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Interview

A space beyond just retail – W Springorum über den neuen Co-Retail-Space ALHAMBRA BERLIN

W Springorum hat in den letzten Jahren internationale Positionen im Bereich Fashion und Marketing besetzt. Sie war unter anderem für das Marketing und Kooperation bei Bikini Berlin verantwortlich und hat das Geschäft der Kommunikationsagentur Avantgarde in China und den Arabischen Emiraten mit aufgebaut. Mit ihrem Gespür für Marken, Menschen und zukunftsorientierten Märkten entwickelt sie international relevante Konzepte und strategische Partnerschaften und ist in diesem Jahr als Geschäftsführerin des Co-Retail-Space ALHAMBRA BERLIN, gestartet. Der 1.100m2 Space am Ku’damm ist eine Mischung aus Showroom, Galerie, Eventfläche und Store und dient als Symbiose aus modernem Verkaufs- und Marketingkonzept.

 

FCG: Kannst Du uns kurz erzählen, warum ALHAMBRA BERLIN ins Leben gerufen wurde und um was es sich dabei handelt?

W: Mit ALHAMBRA BERLIN realisieren wir die Vision, eine neue Ikone des Future of Retail an den Markt zu bringen. Das heißt für uns, Kultur, Community und den Handel zu verbinden in einem On- und Offline-Space, der als Marketingplattform dient. Wo also nicht Sales/m², sondern die Interaktion mit Produkten oder auch Kunst oder Designern im Vordergrund steht. Aus B2B Perspektive ist ALHAMBRA BERLIN ein neuartiger Marketingchannel, aus B2C Perspektive ein wunderbarer Ort der Inspiration. Unser Fokus liegt dabei neben Design & Fashion auch auf Accessoires, Kunst, Interior, Beauty & Health, Tech & Mobility und Travel.

 

FCG: Wie fühlst Du Dich in Deiner neuen Position als Geschäftsführerin, bist Du schon angekommen?

W: Es ist beflügelnd, an ALHAMBRA BERLIN teilzuhaben und somit ein Projekt zu leiten, welches mit großer Leidenschaft realisiert wird, mit dem Ziel, die Parameter im Handel neu zu justieren. Wir sind hier mit einem tollen Team gut aufgestellt, das auch noch weiter wachsen soll. Wir richten alle Konzentration auf die Vorbereitung der Eröffnung und können es kaum erwarten, unseren Gästen die Vision von ALHAMBRA BERLIN im Herbst zeigen zu können.

FCG: Wie ergeht es Dir mit den aktuellen Covid-19 Maßnahmen und wie beeinflusst das Dein Arbeiten und das Konzept von ALHAMBRA BERLIN?

W: Durch die Pandemie haben wir alle einen regelrechten Schub ins Digitale erlebt und das beeinflusst natürlich auch unsere Planungen und Leistungen. Dabei betrachten wir auf der einen Seite die Möglichkeiten der digitalen Optionen, andererseits aber auch, was das analoge Erleben mit uns als Menschen macht.

Dazu haben Kunden, ebenfalls befeuert durch die Pandemie und die sich offenbarenden, globalen Missstände, heute ein klareres Verständnis von dem, was sie kaufen und erwarten von Marken eine gemeinsame Vorstellung von Werten. Besonders aus diesem Grund, sind Insights in das “making of” der Produkte und Kreationen für unser Konzept essenziell.

Letztlich hat sich auch der Wunsch nach mehr Individualität und Transparenz durch Corona verstärkt, sowie das Bewusstsein, dass jeder individuell eine Verantwortung für unsere Gesellschaft, Umwelt und unsere Gemeinschaft übernehmen sollte.

 

FCG: Welche Möglichkeiten ergeben sich für Interessenten und auch FCG-Mitglieder, mit ALHAMBRA BERLIN zusammenzuarbeiten?

W: Wir bieten nationalen wie internationalen Designer und Labels eine vielschichtige Plattform um ihre CoLabs, Capsule Collection im ALHAMBRA BERLIN vorzustellen. Wir achten dabei darauf, dass durch den Mix aus etabliertem Design, zeitgenössischer Kunst und aufstrebenden Talenten, ein interessanter Hintergrund für die Marken bei uns geschaffen wird, um neue Kollektionen zu inszenieren und ihrer Community vorzustellen. Dabei ist wie beschrieben der Blick hinter die Kulissen nicht nur gewünscht, sondern Programm. Wir gehen mit den Marken gemeinsam den Weg in die „Future of Retail“.

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