top of page

Suchergebnisse

Suche

Diese Website durchsuchen

1068 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • SANE Standard

    SANE is the next-gen certification for sustainable fashion products, covering environmental, workers' rights, and consumer health aspects. SANE Standard is a member of the United Nations Fashion and Lifestyle Network and the Global Deal by the OECD. Through its standard, SANE offers a concrete definition of sustainability for fashion products, answering the new EU legal requirements as well as customer expectations regarding sustainability claims on fashion products. It also offers companies the opportunity to substantiate their claims through a smart and affordable certification process. Through its branding and communication strategy, SANE ensures that certified products become more visible and attractive to the end consumer. Lookbook PDF Website SANE Standard SANE is the next-gen certification for sustainable fashion products, covering environmental, workers' rights, and consumer health aspects. SANE Standard is a member of the United Nations Fashion and Lifestyle Network and the Global Deal by the OECD. Through its standard, SANE offers a concrete definition of sustainability for fashion products, answering the new EU legal requirements as well as customer expectations regarding sustainability claims on fashion products. It also offers companies the opportunity to substantiate their claims through a smart and affordable certification process. Through its branding and communication strategy, SANE ensures that certified products become more visible and attractive to the end consumer. mcharpail@sane-standard.com Fashion Forward Network

  • NEWS: UGG® UND DER FASHION COUNCIL GERMANY PRÄSENTIEREN DEN UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE

    UGG® und der Fashion Council Germany präsentieren den UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE für 2023 und geben die 5 Nominierten bekannt. NEWS: UGG® UND DER FASHION COUNCIL GERMANY PRÄSENTIEREN DEN UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S http://www.ugg.com/ https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/ugg-culture-changemaker-prize DOWNLOAD PM Download UGG® und der Fashion Council Germany kündigen den UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE für 2023 an. Eine Initiative, die sich der Unterstützung und Förderung der nächsten Generation aufstrebender Modedesigner:innen widmet, die eine nachhaltigere und integrativere Zukunft anstreben und deren Vision und DNA die mutige, ausdrucksstarke Natur von UGG® und dem FCG verkörpern. UGG® und der FCG sind stolz die 5 Nominierten für den UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE zu präsentieren, die von einer Jury aus internationalen Expert:innen ausgewählt wurden: Haderlump Kasia Kucharska Marke Namilia SF1OG Die Designer:innen entwickeln nun ein visionäres Konzept des UGG® „Classic Mini“-Boots, in dem Form und Funktion durch die Brille der Nachhaltigkeit betrachtet werden sollen. Diese werden während der Berlin Fashion Week im Juli 2023 im Berliner Salon vorgestellt. Eine Expertenjury wählt anschließend drei Finalist:innen aus, die einen Prototyp ihres Konzepts erstellen, der anschließend nach den Kriterien Innovation, kreative Exzellenz und nachhaltige Umsetzung bewertet wird. Das beste Konzept wird im Oktober als Preisträger ausgewählt und erhält ein Preisgeld von 40.000 EUR. Zusammen mit einem Businessplan wird das Preisgeld als Investition in ihre Zukunft verwendet. Die Gewinnerkreation wird während der Berlin Fashion Week im Januar 2024 präsentiert. Hier geht es zu den Downloads: Pressemitteilung & Bildmaterial PREVIOUS NEXT

  • MUNICH FASHION AWARD

    PREVIOUS NEXT MUNICH FASHION AWARD Initiatives ZIELGRUPPE Brands & Designer:innen BEWERBUNG Abgeschlossen KATEGORIEN Förderung, Award ABOUT THE INITIATIVE Der Munich Fashion Award richtet sich an aufstrebende Mode- und Accessoire-Designer in Europa, die sich bereits erfolgreich mit ihren nachhaltigen Kollektionen und Produkten etabliert haben und positive Markterfahrungen vorweisen können. ALL INFORMATION ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg TELEFON +49 30 994 0489 64 INFOS ANFRAGEN laura.altenberg@fashion-council-germany.org WEBSITES https://www.munichfashionaward.com/ https://www.munichfashionaward.com/contest/ Als Partner für Wettbewerbsorganisation unterstützt der Fashion Council Germany den Munich Fashion Award, welcher europäische Modedesigntalente mit nachhaltigen Konzepten auszeichnet, eine größere Sichtbarkeit verleiht und den Preisträger*innen Zugang zu diesen Lösungen verschafft, um einen Beitrag für ein nachhaltigeres und gerechteres Modesystems zu leisten. Der Munich Fashion Award zeichnet Gewinner:innen in den Preiskategorien CONTEMPORARY SUSTAINABLE FASHION und ACCESSORIES aus (verliehen von der Stadt München). Beide Preiskategorien sind durch die Integration von Nachhaltigkeitsdimensionen verbunden. Es werden jeweils 3 Gewinner:innen honoriert CONTEMPORARY SUSTAINABLE FASHION (25.000 € / 10.000 € / 5.000 €) ACCESSORIES (10.000 € / 5.000€ / 3.000 €) Um die fachliche Qualität, Glaubwürdigkeit und Effektivität des Awards zu gewährleisten, richtet die Landeshauptstadt München zwei Leitungsebenen ein: das Advisory Board des Munich Fashion Award sowie eine Jury. Das Advisory Board des Munich Fashion Award setzt sich aus führenden internationalen Expert:innen aus den Bereichen Mode, Nachhaltigkeit und Technologie zusammen. Die Aufgabe des Boards ist es, die Transparenz und Unabhängigkeit des Preises zu gewährleisten. Darüber hinaus berät dieser die Landeshauptstadt München bei der strategischen Ausrichtung des Preises, beruft die Jury und ist Schirmherr des Preises. Advisory Board Mouhannad Al-Sayegh (Founder & CEO Flair Fashion) Christiane Arp (Founder & CEO Flair Fashion) Peter Droell (Former Director of Prosperity, DG Research & Innovation, European Comission) Tobias Gröber (Executive Director Consumer Goods ISPO Group, IAA Mobility & INHORGENTA) Sebastian Klinder (Managing Partner Munich Fabric Start) Lisa Lang (MFA Chairwoman, Executive Chairwoman Open Connector Alliance) Outi Lotti (CEO Purply) Lisa Morales–Hellebo (Founder & Managing General Partner REFASHIOND Ventures) Mary Ritter (International Ambassador, EIT Climate-KIC Holding B.V.) Muchaneta Ten Napel (CEO & Founder Shape Innovate) Fredrik Timour (MFA Deputy Chair, CEO Fashion Innovation Center) Annette Van Es (Owner fibre2fashion.consutling KIG) Jury Christiane Arp (Chairwoman, Fashion Council Germany) Veronica Bates-Kassatly (Analyst and Consultant in Sustainability) Lidewij Edelkoort (Trend forecaster, publisher, humanitarian, design educator and exhibition curator) Herbert Hofmann (VP Creative & Buying Highsnobiety) Maria Intscher-Owrang (CEO at Simplifyber) Troy Nachtigall (Chaired Professor of Fashion Research and Technology – HVA) Brooke Roberts-Islam (Founder, Techstyler and Senior Contributor, Forbes) Louise Xin (Fashion Designer and Human rights Advocate) Zu den Finalist:innen des MUNICH FASHION AWARD 2025 zählten: Halfs München, Lutz Morris, nat-2, OBS, SELVA HUYGENS [SLVA], CAVIA, Federico Cina, PLNGNS, Martin Niklas Wieser und Plaid-à-Porter. Die Jury, würdigte besonders die Verbindung von ästhetischer Qualität, innovativer Materialwahl und gesellschaftlicher Relevanz. Die Preisträger:innen in diesem Jahr sind: CONTEMPORARY SUSTAINABLE FASHION 1. Platz: MARTIN NIKLAS WIESER 2. Platz: PLNGNS 3. Platz: Plaid-à-Porter CONTEMPORARY SUSTAINABLE ACCESSORIES 1. Platz: Lutz Morris 2. Platz: OBS 3. Platz: nat-2 Footwear Weitere Informationen zum Projekt via https://www.munichfashionaward.com/

  • Philipp Wolff

    PREVIOUS NEXT Philipp Wolff Advisory Board Philipp Wolff ist Kommunikationsexperte mit jahrzehntelanger Erfahrung bei namhaften internationalen Mode- und Medienmarken. Von 2013 bis 2024 verantwortete er als Direktor Kommunikation die Konzernkommunikation von Hubert Burda Media mit einem Fokus auf Strategie und Corporate Branding. Zuvor war er über zehn Jahre bei HUGO BOSS tätig, zuletzt als Senior Vice President Kommunikation und Marketing mit Verantwortung für globale Werbe-, PR- und Eventmaßnahmen sowie die strategische Markenentwicklung. Weitere Stationen führten ihn unter anderem als Head of Communication BOSS Woman nach Mailand und in verschiedenen Agenturfunktionen bei GREY in Hamburg und New York sowie zu ESCADA als International Communication Manager. Seit Nobember 2025 ist Philipp Wolff Mitglied im Advisory Board des Fashion Council Germany. office[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50

  • GENERATION ZUKUNFT

    PREVIOUS NEXT GENERATION ZUKUNFT Initiatives ZIELGRUPPE Schüler:innen BEWERBUNG Lehrkräfte und Schulen können sich an Ansprechpartner wenden und Interesse zeigen. KATEGORIEN Education ABOUT THE INITIATIVE Fashion Council Germany und The PVH Foundation schließen sich für das Bildungsprogramm „Generation Zukunft“ zusammen, um Schüler:innen in Deutschland über die Modeindustrie aufzuklären ALL INFORMATION ANSPRECHPARTNER:IN Alena Berning TELEFON +49 30 994 04 89 61 INFOS ANFRAGEN abe@fashion-council-germany.org WEBSITES https://www.pvh.com/company/pvh-foundation Fashion Council Germany lancierte 2022 ein Bildungsprogramm mit seinem Partner, The PVH Foundation und PVH Corp. [NYSE: PVH], das sich ausschließlich der Aufklärung deutscher Schüler:innen im Alter von durchschnittlich 15 Jahren widmet. Das Bildungsprojekt „Generation Zukunft“ zielt darauf ab, das Verständnis der Jugendlichen für soziale Gleichheit und Vielfalt unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen der Modebranche zu fördern. Das gemeinsame Ziel des Fashion Council Germany und The PVH Foundation ist es, die Branche zu diversifizieren, indem vor allem benachteiligte Jugendgruppen in unserer Gesellschaft unterstützt werden, die mit sozialer Ausgrenzung und Erschwernissen konfrontiert werden. „Generation Zukunft“ wird auch in diesem Jahr Schüler:innen deutschlandweit in verschiedenen Schulen besuchen, wobei der Schwerpunkt auf Regionen mit einem hohem Anteil an Diversität liegt. Mit der Unterstützung von Bildungsexpert:innen wird das Team des Fashion Council Germany vor allem Real- und Gesamtschulen berücksichtigen. Die Bildungsinhalte werden sich auf die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Modeindustrie sowie deren Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten konzentrieren, um neue Innovationen und Talente zu gewinnen und gleichzeitig das Bewusstsein für die Probleme der Branche zu schärfen. Pro Schulklasse werden insgesamt mindestens drei Themengebiete bearbeitet, um den Schüler:innen Einblicke in verschiedene Themen und Fragen zu geben. Jede Schulstunde widmet sich einem Schwerpunkt, der durch zusätzliche Webinare begleitet wird, durch das sie ihr Wissen erweitern können . Während des Schuljahres werden die Schüler:innen dazu aufgerufen, an Tests teilzunehmen. Die 48 Schüler:innen mit den besten Ergebnissen werden eingeladen, an der jährlichen Konferenz FASHION ZUKUNFT des Fashion Council Germany in Zusammenarbeit mit The King's Foundation im Dumfries House in Schottland teilzunehmen, um ihr Wissen über die Modeindustrie zu festigen und sich auszutauschen. Die 24 Schüler:innen der ersten beiden Ausgaben haben im Novemeber 2023 & 2024 an Workshops im Dumfries House sowie an der FASHION ZUKUNFT Konferenz teilgenommen. Im November 2025 findet die dritte Teilnahme der 48 besten Schüler:innen an der FASHION ZUKUNFT Konferenz statt. Das Generation Zukunft Projekt startet im Schuljahr 2025/2026 in die Vierte Runde. Ziel ist es an den Erfolg der ersten drei Jahre anzuknüpfen und noch weitere Schüler:innen zu erreichen. Die Aufklärung über die Modeindustrie sowie der Ausbau von Wissen bilden dabei weiterhin den Grundstein des Projektes. Interesse bzgl. einer Teilnahme kann gerne über den Ansprechpartner bekundet werden.

  • NEWS: Fashion Council Germany und VOGUE Germany launchen FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland

    Berlin/München, 06. Februar 2024: Zum Auftakt der Berlin Fashion Week haben der Fashion Council Germany und VOGUE Germany den Launch des FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland bekanntgegeben: Im Rahmen des Fireside Dinners „The Official BFW Opening“ am 05. Februar im Grill Royal mit mehr als 280 geladenen Fachgästen, verkündeten beide Projektpartner ihre Zusammenarbeit. VOGUE hat das Format bereits erfolgreich in anderen Märkten etabliert, die Umsetzung für Deutschland ist ein starkes Signal für die Unterstützung der lokalen Mode. Dabei werden die geballten Kräfte der beiden Modeinstanzen vereint und auf eine langjährige und erfolgreiche Partnerschaft aufgebaut. NEWS: Fashion Council Germany und VOGUE Germany launchen FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.vogue.de/ https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fcg%2Fvogue-fashion-fund https://projektzukunft.berlin.de/themen/modewirtschaft DOWNLOAD PM Download Ein wichtiges Signal für Mode aus Deutschland Mit dem Launch des FCG/VOGUE Fashion Funds in Deutschland bekräftigen VOGUE Germany und der Fashion Council Germany das gemeinsame Ziel zur Förderung deutscher Mode und schaffen eine Plattform, die insbesondere junge Designtalente aktiv auf ihrem Weg in die Branche begleitet. Der Fashion Council Germany als Interessenvertretung der deutschen Mode bietet den Teilnehmer:innen u.a. exklusiven Zugang zu seinem internen Netzwerk und schafft dadurch umfassende Networking-Möglichkeiten. VOGUE Germany komplementiert die Partnerschaft besonders durch die jahrelange Erfahrung mit dem Format. „Die deutsche Mode hat für VOGUE Germany einen besonderen Stellenwert und wir sehen es als unsere Aufgabe, sie zu fördern und auch international mehr Sichtbarkeit zu geben . Gemeinsam mit dem Fashion Council Germany setzen wir deshalb jetzt ein wichtiges Zeichen für ihre Nachwuchsförderung. Der VOGUE Fashion Fund zählt international zu den renommiertesten Initiativen, um jungen Talenten den Weg in die Branche zu ebnen. Ein entsprechendes Pendant für Deutschland zu schaffen, war schon lange unser Wunsch. Dass VOGUE Germany dieses Jahr 45-jähriges Bestehen feiert, ist für uns ein optimaler Rahmen, um mit einer großen Party im Herbst auch eine Gewinner-Brand zu küren“ , so Kerstin Weng, Head of Editorial Content VOGUE Germany. Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany, ergänzt: „Die Förderung von Nachwuchs- und Ausnahmetalenten liegt uns beim Fashion Council Germany schon seit unserer Gründung 2015 am Herzen und bildet somit die Grundlage unserer Arbeit. In unseren Projekten legen wir stets den Fokus darauf aufsteigenden Labels und Designer:innen in und aus Deutschland in jeder Phase ihrer Karriere zu begleiten und zu fördern. Mit dem FCG/VOGUE Fashion Fund haben wir nun gemeinsam mit VOGUE Germany eine Initiative ins Leben gerufen, mit der wir außerordentliches Designtalent nicht nur monetär, sondern auch mit einem umfangreichen Mentoring-Programm unterstützen werden.“ International genießt der 2003 in den USA gegründete Fashion Fund großes Renommee. Zu den prominenten Gewinner:innen-Labels zählen unter anderem Christopher John Rogers (2019), Joseph Altuzarra (2011) sowie 2023 die deutsche Designerin Melitta Baumeister. 2024 feiert der CFDA/VOGUE Fashion Fund sein 20. Jubiläum in den USA und verfügt mittlerweile auch über lokale Ausgaben unter anderem in UK, Spanien und China. In Deutschland ist der FCG/VOGUE Fashion Fund als ganzjähriges Projekt angesetzt, die Bewerbung ist seit dem 06. Februar 2024 möglich ( LINK ). Bewerben können sich passionierte Modedesigner:innen und Brands mit Sitz in Deutschland, die einen kreativen und innovativen Ansatz verfolgen, und deren Businessaktivität sich auf mindestens ein Jahr und maximal vier Jahre beschränkt. Unterstützt wird das Projekt durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie einer renommierten Fachjury, zu der neben Kerstin Weng, Head of Editorial Content VOGUE Germany, und Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany, auch Edward Enninful, OBE, Editorial Advisor British VOGUE und Global Creative sowie Cultural Advisor von VOGUE, Margaret Zhang, Editor-in-Chief VOGUE China, und Mumi Haiati, CEO und Founder Reference Studios, zählen. Diese wählt im Rahmen der Berlin Fashion Week im Juli 2024 zunächst sieben Finalist:innen aus. Anschließend wird das Gewinner:innen-Label im Oktober 2024 im Rahmen einer Preisverleihung am Standort Berlin verkündet. Der FCG/VOGUE Fashion Fund ist mit einem Gewinn im Gesamtwert von 100.000 Euro dotiert. Dies inkludiert eine Fashion Show inklusive Produktion zur Berlin Fashion Week im Februar 2025 sowie ein Business Mentoring-Programm und verschiedene Kommunikationsmaßnahmen. Picture Credit: Franziska Krug für Fashion Council Germany PREVIOUS NEXT

  • Waridi Schrobsdorff, What Should We Know About Fashion from Africa Right Now?

    6. März 2025 Waridi-Wardah Schrobsdorff is a passionate force in the fashion world - a former top model, mentor, and advocate for African creativity. Born in Kenya and now calling Berlin home since 1993, she has spent over 25 years shaping an extraordinary career in the international fashion industry. Through Fashion Africa 254 (FA254) and the Mtindo Photography Book , Waridi has dedicated herself to amplifying African talent on the global stage. As a mentor and consultant, she guides aspiring designers and creatives, helping them navigate the industry and carve out their own unique paths to success. But her influence extends far beyond mentorship. Since 2020, Waridi has been a contributor to Vogue Germany, sharing her insights on African identity and fashion. She’s also a member of the Fashion Council Germany, actively shaping the industry. At her core, Waridi is a storyteller, a connector, and a supporter of emerging voices - bridging the gap between African creativity and the international fashion scene with passion and purpose. FCG: As the founder of Fashion Africa 254 , you work closely with African brands that want to gain visibility in the international market. What are the biggest challenges for these brands to be sustainably successful? Waridi Schrobsdorff: The heart of African fashion with its roots, practices, and rich layers is unlike anything else in the world - it’s simply magical. This uniqueness comes from the diverse cultures and lifestyles from across the continent; a home to over 3,000 ethnic groups, each with its own traditions and stories to tell. With the abundance of heritage to share through the designs, sustainability has always been important in sharing these practices. Many African fashion brands, with local artisans, use local materials and resources, showing a strong connection and appreciation to nature. Ethical practices, preserving traditional craft, using natural fibers, and reducing environmental impact are vital to this process. In the end, sustainability in African fashion is like a tapestry woven together. Although logistics have been a major challenge in the process, the designers are working on solutions, of course; with each country taking action to address them. Which African fashion brands do you currently find particularly exciting and innovative, and what makes their approaches regarding design, sustainability, or cultural authenticity so unique? Maxhosa Africa is known for its knitwear inspired by Xhosa beadwork - the brand beautifully blends cultural heritage with modern luxury, showcasing the perfect mix of modernized traditions. Lisa Folawiyo transforms traditional Ankara fabric into elegant, hand-beaded pieces. Orange Culture challenges norms and highlights individuality with bold, gender-fluid designs and ethical production. This brand challenges norms and highlights individuality. Sindiso Khumalo . With her bold prints, inspired by African history, paired with eco-friendly fabrics, she gives fashion a purpose. Tongoro is an accessible luxury brand that supports local artisans in Senegal while delivering effortlessly chic designs. Kente Gentlemen . By reimagining menswear with handwoven fabrics like kente and bogolan, they showcase the creativity of Africa’s textiles. Ugo Monge 's collections are royal and statement pieces. Each piece features handcrafted details, showcasing local artisans' exceptional skills and reflecting Africa's diverse cultural heritage. Which fashion weeks on the African continent, like Lagos Fashion Week, are considered especially influential, and what trends should one keep an eye on there? Dakar Fashion Week , one of Africa’s longest-running fashion events, showcases the incredible talent of Senegalese and West African creatives. Another influential event is the Lagos Leather Fair (LLF) , which features beautifully handcrafted bags, shoes, and accessories that blend traditional techniques with modern design. This event emphasizes organic practices, supports local craftsmanship, and highlights the talent of brands like Zashadu, FemiHandbags, and Maliko while promoting the leather business across the continent. One of my favourites, The Hub of Africa Fashion Week (HAFW) in Addis Ababa stands out as a boutique fashion week dedicated to Ethiopian designers, celebrating the richness of their weavers and highlighting collaborations with top international designers, with Fashion Africa 254 (FA254) as a key partner. To what extent does the topic of sustainability play a role in African fashion brands, and how could sustainable African fashion brands be specifically supported to increase their visibility? Many African fashion brands often struggle with access to mass production, which leads them to collaborate with individuals and groups in various locations. Nevertheless; they take advantage of the situation wich enriches their storytelling, as each piece they create is woven with complex narratives and cultural significance. It's important to capture and share these stories to highlight the unique processes behind their designs. Providing support in business development, media exposure, funding, and tailored programs could greatly empower these brands, acknowledging the distinct ways they work and create on the continent. What opportunities exist for German and European organizations to specifically promote African fashion brands, whether through investments, strategic partnerships, or support in accessing international markets? German and European organizations can support African fashion brands by investing in both established and emerging designers to support and work them through the process. Strategic partnerships, such as co-branded collections or collaborations, can enhance visibility in European markets. By supporting African brands at international fashion events and on digital platforms, these organizations can expand their reach, while mentorship in areas like business scaling and sustainability would provide essential guidance. Furthermore, European trade agencies can offer grants and negotiate trade agreements to facilitate the entry of African fashion into European markets. We thank Waridi for the conversation and the new perspectives. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview Waridi Schrobsdorff, What Should We Know About Fashion from Africa Right Now?

  • METAMORPHOSIS - dialogues about change

    PREVIOUS NEXT METAMORPHOSIS - dialogues about change Initiatives ZIELGRUPPE BEWERBUNG KATEGORIEN Talk Format ABOUT THE INITIATIVE Das Talk Format findet im Rahmen der Berlin Fashion Week statt. Internationale und nationale Expert:innen aus den Bereichen Kreislaufwirtschaft und der Modebranche tauschen sich über die verschiedenen Facetten und notwendigen Veränderungen in der Branche aus. ALL INFORMATION ANSPRECHPARTNER:IN Stefan Brunner TELEFON +49 30 994 0489 63 INFOS ANFRAGEN stefan.brunner[at]fashion-council-germany.org WEBSITES https://www.metamorphosistalks.com/

  • Manuela Kampp-Wirtz

    PREVIOUS NEXT Manuela Kampp-Wirtz Advisory Board Manuela Kampp-Wirtz verantwortet als Co-CEO des BurdaVerlags die Weiterentwicklung und Transformation eines der führenden Medienunternehmen Europas. In ihren direkten Verantwortungsbereich fällt insbesondere das Portfolio der Premium-Medienmarken des BurdaVerlags, dazu gehören Lifestyle-Marken wie ELLE, ELLE Decoration, InStyle, Harper's Bazaar, Esquire und freundin sowie die Affiliate-Plattform tracdelight, das Influencer-Netzwerk brandsyoulove und die Brand Cooperation- und Licensing Unit des BurdaVerlags. Der BurdaVerlag erreicht mit mehr als 150 Magazinen, rund 100 digitalen Medienplattformen und rund 1.800 Mitarbeiter:innen jeden Monat fast 38 Millionen Konsument:innen. Darüber hinaus verantwortet Manuela Kampp-Wirtz Europas erfolgreichstes People-Magazin, die BUNTE, außerdem eines der führenden deutschen Nachrichtenmagazine FOCUS, sowie mit der „Goldenen Henne“ Deutschlands größten Publikumspreis und mit BAMBI den bedeutendsten deutschen Medienpreis. Manuela Kampp-Wirtz ist seit 2018 Mitglied des Advisory Boards des Fashion Council Germany. office[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50

  • Im Gespräch mit Michael Pfeifer von MOOT (Made Out Of Trash): "Über Upcycling, Zirkularität und Made Out Of Trash"

    14. Sept. 2022 MOOT (Made Out Of Trash) setzt auf Upcycling, also auf die vollständige Wiederverwendung bereits produzierter Textilien. Ihre massentauglichen Re-Design-Produkte bestehen zu 100 % aus weggeworfenen Textilien und bilden damit die mit Abstand nachhaltigste Form der Produktion neuer Kleidung. Sie benötigen insgesamt weniger Produktionsschritte und produzieren ausschließlich in Deutschland. 1. Magst Du uns kurz erklären, wie es zur Gründung von MOOT kam? Der Gründungsprozess von MOOT hat mehrere Schritte durchlaufen. Im Sommer 2019 haben mein Co-Gründer Nils Neubauer und ich während eines gemeinsamen Urlaubs zum ersten Mal über das philosophiert, was heute nun MOOT heißt. Während seiner Ausbildung zum Modedesigner am Lette-Verein Berlin (Abschluss Juli 2020) wurde für Nils schnell klar, dass ein"Weiter so" in der Modeindustrie nicht mehr tragbar ist. Kleidung ist für viele zu einer Wegwerf- und Einwegware geworden. Nils wollte und will kein Teil davon sein. Im gleichen Atemzug hatte er mir damals erzählt, dass er aus bereits bestehenden Materialien “neue” Kleidung produziert - also Upcycling betrieben hat. Als Betriebswirt wusste ich zwar wenig über Upcycling, dafür aber umso mehr über Finanzen und Geschäftsmodelle. Nils’ Überzeugung, die Modeindustrie nachhaltiger zu gestalten und Upcycling massentauglich zu machen, begeisterte mich direkt. Im Frühjahr 2020 wurde aus der Urlaubsidee zweier, bester Freunde dann die MOOT GbR. Seit April dieses Jahres firmieren wir als MOOT Upcycling GmbH. 2. Ihr habt Eurer Unternehmen im April 2020, als die erste Covid-Welle die Welt fest im Griff hatte, gegründet. Wie würdest Du als studierter Betriebswirt die letzten zweieinhalb Jahre seit der Gründung beschreiben? Die Idee zu MOOT entstand natürlich schon vorher, aber der Zeitpunkt der Unternehmensgründung war wirklich herausfordernd. Eine Woche nach Unternehmensgründung standen wir aufgrund des Lockdowns in Deutschland erstmal ohne Textillieferanten da. Doch wir haben Lösungen gefunden, um diese Herausforderung zu meistern und sind gestärkt aus der ersten Phase der Krise gekommen. Seitdem kamen mehrere Corona-Wellen und Lockdowns; jetzt gibt es Krieg in der Ukraine und eine hohe Inflation. Rückblickend haben wir in eine sehr schwierige Zeit hinein gegründet, aber wir haben bisher jede Herausforderung lösen können. Keiner von uns hat eine Glaskugel, aber wir haben bei MOOT trotzdem einen klaren Plan, wie wir weiterwachsen und Upcycling massentauglich machen wollen. Besonders wenn man die bisherigen Rahmenbedingungen berücksichtigt, bin ich sehr zufrieden mit unserer Entwicklung. 3. Angefangen habt ihr mit einem T-Shirt aus alter Bettwäsche. Inzwischen verkauft ihr (über) zehn Produkte vom Mantel bis zum Gürtel über Euren eigenen Online-Shop. Welche Produktkategorie forciert Ihr als Nächstes? Wir sind extrem stolz auf die rasche Ausweitung unseres Produktportfolios. Nachdem wir in letzter Zeit viele neue Produkte herausgebracht haben, arbeiten wir derzeit an neuen Schnitten. Dieses Jahr werden wir allerdings noch zwei bis drei weitere Produktkategorien für die Winterzeit launchen. Details zu den neuen Produkten kann ich jetzt allerdings noch nicht preisgeben. 4. Zum Online-Shop kam noch ein Concept Store im Berliner Ostbahnhof dazu. Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn und wie hat der direkte Kund:innen-Kontakt Euch beeinflusst? Anhand des Concept Stores im Berliner Ostbahnhof und der Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn erkennt man sehr gut, dass MOOT kein herkömmliches Modelabel ist. Wir suchen (und finden) den Kontakt in die Mitte der Gesellschaft - und welcher Ort steht für die Mitte der Gesellschaft so exemplarisch, wie ein Bahnhof?Die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn begann, nachdem wir das Startup-Programm der DB, die “DB mindbox”, gewonnen haben. Aus dem Wettbewerb heraus hat sich mittlerweile auch eine tolle Partnerschaft mit der DB entwickelt, die weit über den Ladenbetrieb hinausgeht; z.B. waren wir gemeinsam mit der DB auf dem GREENTECH Festival und bieten unsere Produkte im Bahnshop an. Der direkte Kundenkontakt im Concept Store - vor allem über alle Gesellschaftsgruppen hinweg - ist für uns extrem wertvoll. Aufgrund des direkten Feedbacks haben wir nun einen weiteren Schnitt für einige unserer Produkte herausgebracht. Wären wir rein online unterwegs, wäre dieses Feedback nicht so einfach zu bekommen. 5. Euer Konzept beruht auf Upcycling von Textilien. Wie bewertest Du den Modestandort Deutschland hinsichtlich Nachhaltigkeit und Zirkularität? Die Modeindustrie ist und - wenn sie sich nicht radikal ändert - bleibt eine der dreckigsten Industrien in Deutschland. Wir begrüßen, dass sich mittlerweile immer mehr Modeunternehmen mit Nachhaltigkeit und Zirkularität auseinandersetzen, jedoch vermisse ich hier die letzte Entschlossenheit. Da die Begriffe “nachhaltig” und leider auch “Upcycling” schon fast inflationär genutzt werden, habe ich die Sorge, dass vieles mehr Greenwashing als wirkliche Innovation ist. Bisher sehe ich extrem wenig Labels, die sich mit post-consumer waste beschäftigen. Diese Entschlossenheit vermisse ich übrigens auch auf der anderen Seite des Ökosystems: Nachhaltigkeit und Zirkularität müssen deutlich stärkere Kriterien zugrunde gelegt werden, wenn öffentliche Fördergelder und -programme vergeben werden.Es ist noch viel zu tun, um die Modebranche nachhaltig und kreislauffähig zu gestalten. Wir bedanken uns bei Michael Pfeifer für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER MOOT PREVIOUS NEXT Interview Im Gespräch mit Michael Pfeifer von MOOT (Made Out Of Trash): "Über Upcycling, Zirkularität und Made Out Of Trash"

  • Fireside Dinner mit Be an Angel verbindet Mode, Kunst und soziales Engagement

    15. Nov. 2024 Gemeinsam mit Be an Angel e.V. luden wir Mitte November zu einem exklusiven Charity Dinner im Rahmen der Fotografie-Ausstellung „Eine Hommage an die Schönheit“ ein. Die Ausstellung entstand aus einer Zusammenarbeit von Be an Angel e.V. , Barthouse sowie GRAFT Architekten und bringt so einen künstlerischen Querschnitt nach Berlin. Präsentiert werden die Werke renommierter Fotograf:innen, darunter Museumsprints der Künstler Arthur Elgort, David Drebin und Paola Kudacki. Der Abend stellte nicht nur die Kunst, sondern auch das starke soziale Engagement der Beteiligten in den Vordergrund. Als führende Instanz der deutschen Modebranche setzt sich der FCG dafür ein, Mode als kulturelles und kreatives Gut zu fördern. Das Event bietet die Möglichkeit, diese Reichweite in der Modebranche auch für humanitäre Zwecke einzusetzen. Gemeinsam mit Be an Angel e.V. wird Kunst mit Mode verbunden, um das gesellschaftliche Engagement zu stärken und auf soziale Herausforderungen aufmerksam zu machen. Das Dinner bildete dabei den Auftakt der Zusammenarbeit zwischen dem FCG und Be an Angel e.V.. Die Berliner Organisation, die weltweit tätig ist, unterstützt seit 2015 Geflüchtete in Not. Besonders seit Beginn des Ukraine-Kriegs engagiert sich Be an Angel e.V. mit gezielten Maßnahmen vor Ort, darunter Evakuierungen, der Lieferung von Hilfsgütern sowie die Unterstützung traumatisierter Kinder. Mit dem Dinner setzt der Fashion Council Germany ein wichtiges Zeichen für die Verantwortung der Modebranche und fördert zugleich die Idee, dass Mode und Kunst zusammenwirken, um positive Veränderungen zu ermöglichen. „Unsere Zusammenarbeit mit Be an Angel ist ein klares Bekenntnis zur sozialen Verantwortung der Modebranche. Wir haben die Kraft, wichtige Themen sichtbar zu machen und Wandel anzustoßen. Durch die Verbindung von Kunst und Mode wollen wir nicht nur ästhetische Werte schaffen, sondern auch konkrete Hilfe leisten. Es ist unsere Aufgabe, als Branche Verantwortung zu übernehmen und Projekte wie diese aktiv zu fördern“, bestärkte Mandie Bienek, Mitgründerin und Präsidiumsmitglied des Fashion Council Germany. Zu den Gästen zählten Tatjana Sprick (Director of Programs and Development, Design Akademie Saaleck), Alan Balletshofer (Designer), Chris Stricker (Gründerin, haebmau), Manuel Almeida Vergara (Head of Fashion & Style Department, Berliner Zeitung), sowie Kiki Albrecht (Creative Communication Consultant) und Fiona Bennett (Designerin). Das FCG Networkingformat „Firesidechat“ findet seit 2018 in verschiedenen Großstädten Deutschlands statt und bringt regelmäßig die wichtigsten Branchenvertreter:innen zum Austausch zusammen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Tine Wawer INFOS ANFRAGEN tine.wawer[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://be-an-angel.de/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Fireside Dinner mit Be an Angel verbindet Mode, Kunst und soziales Engagement

  • GERRIT JACOB | FashionCouncil

    FCG/VOGUE FASHION FUND Initiatives Finalist GERRIT JACOB GERRIT JACOB is a Berlin-based fashion label that celebrates self-expression, nostalgia and unapologetic individuality. Known for its vivid graphics, bold colour stories and playful craftsmanship, the brand merges the raw energy of youth culture with refined craftsmenship. Each collection builds a world where emotion, memory and creativity collide, offering pieces that are expressive, joyful and highly personal. The brand delivers confident, statement-making fashion that fuses craftsmanship with youthful rebellion, offering gender-neutral pieces adorned with highly personal graphic prints and airbrush art that embody individuality. Website Lookbook PDF ABOUT THE INITIATIVE Vogue Germany and Fashion Council Germany are launching the second edition of the German Fashion Fund. As part of the FCG/VOGUE FASHION FUND competition, young design talents with an innovative and creative approach are being sought. The winner will receive prize money of €50,000, provided by KIKO MILANO, along with additional benefits. These include editorial coverage in Vogue Germany, a fashion show during Berlin Fashion Week in July 2026—funded by the Berlin Senate Department for Economics, Energy and Public Enterprises—as well as various communication services by Condé Nast and Fashion Council Germany, an exclusive business mentoring program, and a complimentary five-year membership in Fashion Council Germany. ALL INFORMATION PANELIST OVERVIEW Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 SCHEDULE Gluten-Free Vegan Vegetarian Sugar-Free Plant-Based Nut-Free CHECK OUT THE LAST EDITION The upcoming schedule will be published soon Coming soon! Menu Close

bottom of page