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- Tina Lutz: Modekoryphäe zurück in der Heimat
20. März 2020 Mein Ansatz ist responsible, nicht sustainable. Mit Tina Lutz ist vor einigen Jahren eine Modekoryphäe in die Heimat zurückgekehrt. Die in Deutschland geborene und an der ESMOD Paris ausgebildete Modedesignerin hatte erst für Issey Miyake in Paris und Tokyo gearbeitet, bevor es sie 1992 nach New York zog, wo sie als Senior Designer bei Calvin Klein anheuerte — zu den Heydays der amerikanischen Mode. Nach weiteren Stationen co-gründete sie 2000 das Luxus-Knitwear-Label Lutz & Patmos, das insbesondere durch Kooperationen mit Julianne Moore, Jane Birkin, Carine Roitfeld oder Sofia Coppola bekannt wurde. Nach Jahren im Ausland launchte sie 2017 Lutz Morris, ein Label für zeitlos zeitgeistige, luxuriöse und umweltbewusste Handtaschen made in Germany. Ein Gespräch über sterbendes Handwerk, internationale Designförderung und Nachhaltigkeit. FCG: Du hast viele Jahre in New York gelebt. Wieso bist du eigentlich nach Deutschland zurückgekehrt? Tina Lutz: Wir hatten uns 2015 entschlossen, nach Deutschland zu ziehen, weil es meinen Eltern nicht gut ging. Eigentlich wollten wir nur ein Jahr bleiben, schnell wurde klar, dass die Zeit nicht reicht. Mein Mann und mein Sohn fühlten sich außerdem immer wohler in Berlin, die Stadt wird ohnehin internationaler. Also sind wir immer noch da. Meine Eltern glücklicherweise auch. FCG: 2017 wurde Lutz Morris gelauncht. Ist die Idee aus dem Umzug heraus gewachsen? Tina Lutz: Das erste halbe Jahr in Berlin hatte ich noch Brand-Consulting-Verpflichtungen in New York und bin dafür regelmäßig hin und her geflogen. Langfristig wäre das schwer möglich gewesen. Zum ersten Weihnachten in Berlin schenkte mir mein Mann eine in Deutschland hergestellte Lederschatulle zur Aufbewahrung von Stiften. Sie hatte eine aufgesetzte Rahmenkonstruktion, ähnlich zu der, wie ich sie jetzt für meine Taschen verwende. Etwas an der Schatulle hat mich damals wahnsinnig inspiriert, ich wusste gar nicht, dass so etwas existiert. Auf einmal hatte ich ganz viele Ideen für Taschen im Kopf. Anfangs dachte ich, das kann ich nicht machen, mein Background ist in Tailoring und Knitwear. Das Label hat eigentlich mich gefunden, nicht umgekehrt. FCG: Deine Taschen werden ausschließlich in Deutschland produziert, wo es traditionell eine lange Geschichte im Lederhandwerk gibt. Tina Lutz: Trotzdem war meine Recherche hier anfangs sehr ernüchternd und deprimierend. Es gibt in Deutschland zwar sehr viel Know-how, allerdings kaum Unterstützung für die Betriebe. Auf meiner Suche nach passenden Partnern und Produktionsstätten habe ich viele Manufakturen besucht, denen man ansehen konnte, dass sie einmal viel größer gewesen waren — bei einigen von ihnen wusste man schon, dass sie in wenigen Jahren schließen werden. Weil die Betreiber in Rente gehen und keinen Nachwuchs finden. FCG: Schlussendlich war die Suche erfolgreich? Tina Lutz: Genau. Heute kommt 98 Prozent des verwendeten Leders aus Deutschland, die anderen zwei aus Italien — Novelty-Leder, das es hier ganz einfach noch nicht gibt. Die Gerberei ist übrigens gleich um die Ecke von der Lederfabrik, die Kartons für meine Verpackungen kommen aus der selben Stadt im Rheinischen Raum. Alles ist ganz bewusst so dicht wie möglich aneinander. Alle Ketten kommen aus dem Schwarzwald, die Rahmen aus der Nähe von Offenbach. FCG: Mit deinen Taschen verfolgst du auch einen umweltbewussten Ansatz. Tina Lutz: Für mich ist das ein wichtiges Thema, vielleicht, weil ich Deutschland aufgewachsen bin. Hier wird Nachhaltigkeit schon seit Jahrzehnten gelehrt. Ich bin 1992 nach New York gezogen, damals wurde dort der Müll noch nicht getrennt — in Deutschland war das bereits Gang und Gäbe. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie weh mir das tat, alles in den gleichen Container zu schmeißen. Seit 21 Jahren habe ich eigene Labels. Beruflich habe ich da schon immer versucht, umweltbewusst zu denken. FCG: Inwiefern? Tina Lutz: Für mich gibt es in diesem Kontext drei wichtige Dinge. Erstens: Kunsthandwerker unterstützen und ein Handwerk dadurch am Leben zu erhalten. In der Vergangenheit habe ich dabei insbesondere versucht, mich mit Frauen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu vernetzen und zusammenzuarbeiten und sie dadurch zu fördern. In dem Rahmen entstand etwa Macramé in Bolivien oder Stickereien in Kabul. Jetzt unterstütze ich das deutsche Handwerk.Zweitens: So verantwortungsbewusst wie möglich zu produzieren. Ich nenne meinen Ansatz bewusst lieber responsible als sustainable, weil ich glaube, dass nichts, was hergestellt wird, nachhaltig sein kann — nichts brauchen wir wirklich. Nachhaltig wäre also, gar nicht zu produzieren.Drittens: Etwas zurückgeben. Schon in der Vergangenheit habe ich Hilfsorganisationen unterstützt. Für Lutz Morris gehen zehn Dollar jeder verkauften Tasche an Every Mother Counts, eine von meiner langjährigen Freundin Christy Turlington gegründeten NGO, die sich dafür einsetzt, die medizinische Versorgung schwangerer Frauen weltweit zu verbessern. FCG: Stellt sich bei Materialien wie Leder die Frage nach einer verantwortungsbewussten Beschaffung von Ressourcen als auch der Herstellung eigentlich umso mehr? Tina Lutz: Natürlich. Für mich war das anfangs ein großes Dilemma — sollte man überhaupt noch Leder verwenden? Nach intensiver Recherche ist es eher responsible, mit zertifiziertem Leder zu arbeiten als mit Plastikkunstleder.Ich arbeite ausschließlich mit umweltzertifizierten Fabriken zusammen, gerade in Hinblick auf die Gerbereien ist das wichtig. Für mich bedeutet ein verantwortungsbewusstes Label zu leiten aber auch, dass wir zum Beispiel im Büro alles recyceln. Auch unsere Versandboxen werden wiederverwertet. Unsere Kunden klären wir darüber auf. Das Thema Nachhaltigkeit interessiert heute übrigens alle unsere Käuferinnen, nicht nur jene aus Deutschland. FCG: Mit Lutz Morris verfolgst du einen bewussten genauso wie einen ästhetischen Anspruch — beides zusammen war lange undenkbar. Warum eigentlich? Tina Lutz: Gerade habe ich in Mailand eine Ledermesse besucht, das Thema Nachhaltigkeit war überall präsent. Allerdings ist das immer auch teurer. Viele Hersteller als auch Konsumenten sind deshalb noch nicht bereit, umzudenken. Aber das ändert sich zum Glück stetig. FCG: Einsatz für die Umwelt wird heute ausgezeichnet. Vor kurzem hast du in New York den Sustainable Award der Fashion Group International gewonnen. Tina Lutz: So ein Preis ist natürlich eine wichtige Signalwirkung für das Thema Nachhaltigkeit im Allgemeinen und für ein junges Label wie Lutz Morris eine Chance. Ich hoffe, dass die Leute dadurch sehen, wie viel Mühe wir uns tagtäglich geben. Preise fördern auch Ideen. FCG: Apropos Förderung: Seit 2006 bist du Mitglied des CFDA, der US-amerikanischen Modekammer und Neuerdings auch Mitglied des Fashion Council Germany. Wie erlebst du die Unterstützung von Designern in den USA im Gegensatz zu Deutschland? Tina Lutz: Das ist natürlich schwer zu vergleichen, immerhin gibt es den CFDA deutlich länger, er ist wesentlich größer. Sich zu institutionalisieren war für amerikanische Designer vielleicht leichter als es hier ist — in den USA zentrierte sich zumindest damals noch alles Modische in New York, hier ist die Mode über das gesamte Land verstreut. Deutschland fehlen außerdem Calvin Kleins, Ralph Laurens und Donna Karans. FCG: Im CFDA hast du einige Jahre lang aktive Aufgaben übernommen. Tina Lutz: Ich war Mitglied in diversen Kommitees, einem für Nachhaltigkeit und sieben Jahre lang in jenem für die Aufnahme neuer Mitglieder. Aus den jährlichen Bewerbungen haben wir die ausgewählt, welche die Kriterien erfüllen — der CFDA prüft, inwiefern Marken tatsächlich ernste Absichten haben, oder ob es sich dabei lediglich um Blitzideen handelt. Junge Labels müssen so etwa bereits seit drei Jahren aktiv sein und vorlegen, wo sie im Handel vertreten sind. Das ist eine Form von Qualitätssicherung: Der CFDA ist heute längst selbst sowas wie eine Marke. FCG: Was kann Deutschland davon lernen? Tina Lutz: Ich glaube, dass eine Institution wie eine Modekammer schon einmal grundsätzlich hilft. Es ist immer wichtig, sich auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen. Ich selbst habe vier Jahre lang an der Rhode Island School Modedesign unterrichtet — mein Wissen weiterzugeben war mir sehr wichtig. Gleiches sehe ich beim CFDA, der etwa Hersteller prüft und weiterempfiehlt, davon profitieren junge Marken umso mehr. Generell denke ich, Deutschland sollte mehr Vertrauen in sich haben. Hier herrscht oft ein Misstrauen gegenüber neuen Ideen. Man sieht das auch im Konsumverhalten, noch unbekannte Labels haben es häufig schwerer. FCG: Siehst du das auch an den Kunden von Lutz Morris? Tina Lutz: Tatsächlich sitzen die meisten meiner Kunden in den USA, gefolgt von Großbritannien, Middle East, dann folgt Deutschland. Ich denke, das liegt aber auch daran, dass ich nach 25 Jahren in New York dort einfach bekannter bin und ein größeres Netzwerk habe. Junge Labels aus Berlin und Deutschland mangelt es oft nicht an guten Ideen, wohl aber an deren Kommerzialisierung. Du hast deine Marke direkt mit einem Verkaufsstart auf Matchesfashion gelauncht, hast in kurzer Zeit Händler in diversen Ländern gewonnen. FCG: Was machst du anders? Tina Lutz: Ich glaube, es hat geholfen, dass ich erst für andere Labels gearbeitet habe, bevor ich mich selbstständig machte. Heute gründen viele direkt nach der Uni, ohne Erfahrungen gesammelt zu haben. FCG: Lutz Morris ist noch ein junges Label. Wo möchtest du zukünftig hin? Tina Lutz: Natürlich möchte ich von dem was ich tue leben können. Abgesehen davon wünsche ich mir, dass meine Fabriken auch zukünftig geöffnet bleiben können, dass ich solide Arbeitsplätze erschaffe und mit Every Mother Counts weiterhin weltweit Frauen unterstütze. Außerdem kann ich mir langfristig vorstellen, Lutz Morris um weitere Produktsparten zu erweitern. Im Herbst wird es erst einmal eine Kooperation mit dem Brillenlabel Barton Perreira geben, die ähnliche Werte verfolgen wie wir. FCG: Welche Rolle spielt dabei eigentlich Berlin? Tina Lutz: Interessanterweise spielt die Stadt für mich zumindest als kreatives Umfeld eine eher untergeordnete Rolle. Was ich an Berlin genieße ist wie schnell ich überall sein kann, egal ob in London, Paris oder Mailand; allesamt strategisch wichtige Zentren für mich, die von den USA viel schwerer zu erreichen sind. Obwohl mir New York fehlt ist eines sicher: Den Jetlag vermisse ich nicht. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://lutzmorris.com/ MITGLIEDER Lutz Morris PREVIOUS NEXT Interview Tina Lutz: Modekoryphäe zurück in der Heimat
- NEWS: FASHION X CRAFT geht in die dritte Runde! Mode- und Textildesign-Absolvent:innen können sich ab sofort für das Bildungsprogramm in Partnerschaft mit der Swarovski Foundation und The Prince’s Foundation bewerben.
Der Bewerbungsaufruf für das Förderprogramm FASHION X CRAFT vom Fashion Council Germany in Partnerschaft mit der Swarovski Foundation und The Prince’s Foundation ist ab sofort für Bewerber:innen geöffnet. Damit geht das Bildungsprogramm der drei Initiatoren für nachhaltige Entwicklung nach zwei erfolgreichen Jahren in die dritte Runde. Ab sofort bis einschließlich zum 06. Dezember 2023 können sich Absolvent:innen aus dem Bereich Mode- und Textildesign mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit für das Programm bewerben. Die sechs Gewinner:innen werden bereits auf der kommenden Berlin Fashion Week vom 05. bis 08. Februar 2024 wie auch ihre Vorgänger:innen im Rahmen des Berliner Salon der Öffentlichkeit vorgestellt. NEWS: FASHION X CRAFT geht in die dritte Runde! Mode- und Textildesign-Absolvent:innen können sich ab sofort für das Bildungsprogramm in Partnerschaft mit der Swarovski Foundation und The Prince’s Foundation bewerben. Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 - 53 WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-x-craft https://princes-foundation.org/ https://www.swarovskifoundation.org/ DOWNLOAD PM Download Berlin, 18. Oktober 2023 : Der Bewerbungsaufruf für das Förderprogramm FASHION X CRAFT vom Fashion Council Germany in Partnerschaft mit der Swarovski Foundation und The Prince’s Foundation ist ab sofort für Bewerber:innen geöffnet. Damit geht das Bildungsprogramm der drei Initiatoren für nachhaltige Entwicklung nach zwei erfolgreichen Jahren in die dritte Runde. Ab sofort bis einschließlich zum 06. Dezember 2023 können sich Absolvent:innen aus dem Bereich Mode- und Textildesign mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit für das Programm bewerben. Die sechs Gewinner:innen werden bereits auf der kommenden Berlin Fashion Week vom 05. bis 08. Februar 2024 wie auch ihre Vorgänger:innen im Rahmen des Berliner Salon der Öffentlichkeit vorgestellt. Wie in den ersten beiden Jahren werden die Jungdesigner:innen von mehrmonatigen Workshops, Webinaren und Coachings von und mit internationalen Expert:innen profitieren. So können sie ihre Designprozesse in Richtung Nachhaltigkeit weiterentwickeln. Unter anderem werden sie während eines dreiwöchigen Aufenthalts im Sommer 2024 in der Bildungseinrichtung Highgrove Gardens der The Prince's Foundation in Gloucestershire, England, in verschiedenen Handwerkskünsten wie Korbflechten, dekorativem Stuck und traditioneller Holzarbeit ausgebildet. Highgrove Gardens ist eine beliebte Besucherattraktion, die von der Wohltätigkeitsorganisation verwaltet wird. ANFORDERUNGEN: Das Angebot richtet sich ausschließlich an Mode- und Textildesign-Absolvent:innen, deren Abschluss maximal ein Jahr zurückliegt. Die Bewerber:innen müssen bestrebt sein, die Zukunft der Modeindustrie aktiv mitzugestalten und zu transformieren sowie während der Projektphase in Deutschland ansässig sein. Grundvoraussetzung ist das Interesse an Nachhaltigkeit, Handwerk und Innovation. BEWERBUNG: Die Bewerber:innen haben sieben Wochen Zeit, ihre Bewerbung einzureichen und können diese ab sofort bis Mittwoch, den 06. Dezember 2023, 23:59 Uhr auf der Website des Fashion Council Germany hochladen: LINK! Die Bewerbung soll ein minimal zwei- bis maximal dreiminütiges Video beinhalten, in dem die Motivation zur Teilnahme deutlich erklärt sowie die persönliche Bedeutung von Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation für den/die Bewerber:in dargestellt wird. Ergänzend soll ein digitales Portfolio eingereicht werden, aus dem die kreative Leistung des/der Bewerber:in hervorgeht. ZEITPLAN: 18. Oktober – 06. Dezember 2023 Bewerbungsphase Anfang Dezember 2023 Selektion der Finalist:innen Mitte Dezember 2022 Interview mit Finalist:innen 04. – 08. Februar 2024 Bekanntgabe der Gewinner:innen auf der BFW April 2024 3-Tage-Workshops in Berlin (Deutschland) Juli - August 2024 3-Wochen-Workshops Highgrove (England) Februar 2025 Finale Präsentation auf der BFW Weitere Informationen zu dem Projekt unter folgendem Link . Photo Credit: Elanor Kenny für Fashion Council Germany PREVIOUS NEXT
- Die Gewinnerin des BFW Streetstyle Fotowettbewerbs steht fest!
17. Feb. 2025 Die Gewinnerin der Streetstyle Photography Competition der Saison AW25 heißt Mariia Dred . Mariia Dred ist eine in Berlin lebende Fotografin und Videografin. Nach einer Karriere in der IT zog sie 2021 nach Berlin, wo sie ihre kreative Reise im Filmbereich begann. In den ersten Jahren arbeitete sie als Kameraassistentin an Film- und TV-Produktionen und führte Regie bei Kurzfilmen und Musikvideos. Zudem produzierte sie Social-Media-Inhalte als Videografin. Seit September 2024 konzentriert sie sich auf die Fotografie, insbesondere auf Streetstyle. Ihre Leidenschaft für visuelle Kunst – von Kino über Malerei bis hin zur Mode – führte sie schließlich zur Streetstyle-Fotografie. Ihre Hauptinspirationsquellen sind Menschen und ihre Geschichten, Kino und klassische Malerei. Die Jury bestand in dieser Saison aus den Expert:innen Dries Vriesacker (ENFNTS TERRIBLES), Marvin Appiah Korang (Designer & Content Creator), Nina Klein (Nina Klein, Artist Management), Nina Raasch (Fotografin) und Søren Jepsen (Fotograf). Aufstrebende Fotograf:innen (Studierende, Absolvent:innen und Young Professionals) im Bereich der Mode und Streetstyle Fotografie wurden dazu aufgerufen insgesamt fünf Fotos in unterschiedlichen Kategorien einzureichen, die anschließend von einer Fach-Jury bewertet wurden. Dabei sollten besondere Streetstyle Fotosituationen während der BFW festgehalten und ein eigener Stil präsentiert werden. Die gesamte Fotostrecke wurde bei ENFNTS TERRIBLES v eröffentlicht. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Antara Gill INFOS ANFRAGEN coordination[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.instagram.com/dred.mariia/ https://enfntsterribles.com/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Die Gewinnerin des BFW Streetstyle Fotowettbewerbs steht fest!
- NEWS: Fashion Council Germany und Amazon Fashion laden gemeinsam zum Panel Talk und Fireside Dinner nach Hamburg
NEWS: Fashion Council Germany und Amazon Fashion laden gemeinsam zum Panel Talk und Fireside Dinner nach Hamburg Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press@fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download Hamburg, 31. Oktober 2025: Rund 60 geladene Gäste aus Mode-, Handel-, Medien- und Kreativwirtschaft kamen am Donnerstagabend im TORTUE Hamburg auf Einladung des Fashion Council Germany (FCG) und Amazon Fashion zusammen, um sich im Rahmen eines Fireside Dinners zu vernetzen. In eleganter Atmosphäre des französischen Restaurants bot der Abend eine Plattform für Austausch und Inspiration unter den Branchenakteur:innen. Den Auftakt des Abends bildete ein hochkarätig besetzter Paneltalk zum Thema „Commerce and Culture“, moderiert von Rabea Schif. Gemeinsam mit Florian Mair (Managing Director Apparel, Amazon Fashion) und Stelios Theodoridis (Founder und CEO, Rough) diskutierte sie darüber, wie Technologie, Entertainment und Handel das Entdecken und Erleben von Mode verändern können, welche Bedeutung kulturelle Authentizität für den Aufbau erfolgreicher Brands hat und wie sich Content, Commerce und Culture künftig entwickeln können. Das Gespräch machte deutlich, dass Künstliche Intelligenz, Soziale Medien und digitale Innovationen die Modebranche zunehmend prägen – von personalisierten Einkaufserlebnissen bis zu neuen digitalen Formaten, die Kultur und Markenidentität erlebbar machen. Florian Mair betonte, wie sich das Verhalten und die Erwartungen der Konsument:innen derzeit entwickeln: "Das Kaufverhalten von Kundinn:innen – oder besser gesagt: von Nutzer:innen – verändert sich gerade massiv. Ich sage bewusst Nutzer:innen, weil sich viele Menschen heute gar nicht mehr nur als Konsument:innen verstehen, sondern als Nutzer:innen verschiedener Services. Einkaufen, Technologie und Entertainment waren früher völlig getrennte Welten. Heute greifen diese Bereiche stark ineinander – sie sind eng miteinander verknüpft." Anschließend richtete Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) einige Worte an die Gäste. Er unterstrich die Bedeutung von Formaten wie dem Fireside Dinner für den Austausch: „ Dieses Format gibt es mittlerweile seit neun Jahren. Es ist die 73. Ausgabe, die wir in Städten wie München, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Mannheim und demnächst auch in Stuttgart umsetzen. Es dient als Mikrosystem in der jeweiligen Stadt, um Menschen kennenzulernen, Gedanken auszutauschen und neue Inspirationen zu gewinnen.“ Neben spannenden Insights bot der Abend kulinarische Highlights und die Gelegenheit für persönlichen Austausch. Zu den Gästen zählten Bianca Lang-Bognar (Brookmedia, S-Magazin), Caroline und Michael Benzinger, Dagmar von Renner, Detlef Stiebich und Julia Rieth (Stiebich & Rieth), Gernot Lenz (Tom Tailor), Philipp Bree (PB0110), Philipp Löwe (Der Spiegel), Svea Beckedorf (SVEASØN), Valentin von Arnim (Iris von Arnim) und Wiebke Bredehorst (Tush Magazine). Seit 2018 findet das FCG Networkingformat „Firesidechat“ in verschiedenen Großstädten Deutschlands statt und bringt regelmäßig wichtige Branchenvertreter:innen zusammen. PREVIOUS NEXT
- Die BFW Streetstyle Photo Competition geht wieder los: Das ist die Jury!
23. Juni 2026 Nur noch wenige Tage – und schon wird Berlin wieder zur Modebühne. Dabei wird eine ganze Bandbreite an Stilen und Trends längst nicht nur auf den eigentlichen Modenschauen sichtbar; während der Berlin Fashion Week wird die ganze Stadt zum Laufsteg. Und genau dem wollen wir einmal mehr mit unserer Streetstyle Competition gerecht werden. Auch zur kommenden Berlin Fashion Week vom 2. bis 5. Juli suchen wir die spannendsten Streetstyle Looks - und mithin die besten Streetstyle-Fotograf:innen: Im Rahmen unserer Competition werden aufstrebende Fotograf:innen – also auch Studierende, Absolvent:innen und Young Professionals – aus den Bereichen Mode- und Streetstyle-Fotografie gesucht, die den besonderen Spirit der Modewoche abseits der eigentlichen Catwalks einfangen. In der vergangenen Saison konnte sich Tim Kestel mit seiner Bildserie den Wettbewerb sichern. Im Fokus sollen individuelle Looks und Momente auf den Straßen der Hauptstadt stehen – zwischen Events und Empfängen, Präsentationen und Parties. Dafür können Teilnehmende unmittelbar nach der Berlin Fashion Week insgesamt fünf Fotografien in unterschiedlichen Kategorien einreichen. Zur Fachjury, die in dieser Saison die Gewinnerin oder den Gewinner ermitteln, gehören der Chief Editor und Creative Director des SICKY Magazins Alejandro Reyes, Visual Artist, Creative Director und Fotografin Eva Losada, die Content Creatorin Luca Marie Lorenz, Image-Berater und Stylist Marvin Lobodda, Stylist und Content Creator Marvin-Mario Bahome sowie der renommierte Modefotograf Per Appelgren. Die Juror:innen bringen unterschiedliche Blickwinkel aus Mode, Medien, Fotografie und Kreativbranche zusammen und prägen damit den innovativen Charakter des Wettbewerbs. Gemeinsam wählen sie ein Talent aus, das sich neben einer Veröffentlichung der eigenen Arbeit im SICKY Magazin zudem über die Möglichkeit freuen kann, in der kommenden Saison als offizielle Fotografin beziehungsweise offizieller Fotograf für die Berlin Fashion Week im Frühjahr 2027 gebucht zu werden. Ab dem 2. Juli und bis zum 12. Juli 2026 sind Einsendungen möglich; Ende Juli wird dann die Juryentscheidung bekanntgegeben. Wir freuen uns auf Eure Einsendungen! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Nora Kpalobi INFOS ANFRAGEN nkp@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/street-style-photgraphy-competition https://sickymag.com MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Wettbewerb Die BFW Streetstyle Photo Competition geht wieder los: Das ist die Jury!
- NEWS: Jetzt bewerben – eBay Circular Fashion Fund geht in die nächste Runde
NEWS: Jetzt bewerben – eBay Circular Fashion Fund geht in die nächste Runde Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL presse@fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://pages.ebay.com/circularfashionfund/ DOWNLOAD PM Download Berlin, 09. Februar 2026: Die Lebensdauer von Kleidungsstücken verlängern, Textilabfälle reduzieren, einen positiven Beitrag hin zu einer ökologisch sinnvolleren Modeindustrie leisten – das sind die übergeordneten Ziele des Circular Fashion Fund. Im Rahmen der Initiative von eBay, offizieller Partner des Fashion Council Germany, wurden seit der ersten Ausgabe im Jahr 2022 mehr als 25 Unternehmen mit entsprechenden Mentorings und Fördermitteln unterstützt. Nun geht der Circular Fashion Fund in seine vierte Runde – und fällt in diesem Jahr größer aus denn je: Waren bisher Mode-Startups aus den vier Märkten Deutschland, Großbritannien, Australien und USA zur Bewerbung aufgerufen, wird der Wettbewerb 2026 auf alle EU-Länder sowie Kanada und die Schweiz ausgeweitet. Somit begibt sich eBay auf eine weltumspannende Suche nach innovativen Konzepten im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Acht ausgewählten Unternehmen werden jeweils 50.000 US-Dollar Fördermittel sowie zielgerichtete Mentoringprogramme bereitgestellt; ein Startup wird überdies zum Global Winner des Funds ernannt und bekommt mithin die Option auf eine zusätzliche Investition in Höhe von 300.000 US-Dollar von eBay Ventures. Damit beläuft sich die globale Gesamtfinanzierung des Programms auf 1,9 Millionen US-Dollar bis Ende 2026. In der vergangenen Ausgabe war das kalifornische Unternehmen Refiberd , das KI zur Identifizierung von Faserzusammensetzungen einsetzt und so eine hochpräzise Sortierung für das Textilrecycling ermöglicht, zum Global Winner ernannt worden. Als deutscher Sieger war das Upcycling-Brand MOOT aus dem Wettbewerb 2025 hervorgegangen. In diesem Jahr umfasst die Fachjury, die Konzepte sichtet und Gewinner:innen ermittelt, Marianne Perkovic, Chairwoman des Australian Fashion Council, Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany und Chairman der European Fashion Alliance, Steven Kolb, CEO des Council of Fashion Designers of America sowie Sarika Bajaj, Co-Gründerin des letztjährigen Global-Winner-Unternehmens Refiberd. Bewerbungen sind bis zum 8. März 2026 möglich unter pages.ebay.com/circularfashionfund PREVIOUS NEXT
- William Fan: Modedesign in Zeiten von Corona
30. Apr. 2020 FCG: Wie geht es dir und deinem Label momentan? William Fan: Mir und meinem Team geht es gut. Wir haben uns Zuhause eingerichtet und uns verbindet die digitale Welt. Aber ich vermisse den direkten Kontakt — das ist gerade ein Lernprozess, der mir zeigt wie gerne ich mit Menschen zusammenarbeite. FCG: Wie nimmst du derzeit die Welt wahr? William Fan: Die Nachrichten sind das Fenster zur Außenwelt und es ist spanned zu beobachten, wie die verschiedenen Kulturen und Länder in solchen Zeiten handeln. Es ist eine unglaubliche Situation, in der alle Menschen gleich verletzlich sind — egal woher du kommst, welches Geschlecht du hast und was dein sozialer Status ist. Ich fühle mich sehr privilegiert in Deutschland zu sein.Gleichzeitig ist das eine riesige Chance für die Bewusstseinswerdung: Was ist wichtig und für was möchte ich stehen? Es gibt mir, aber auch der Gesellschaft den Raum, die eigenen Gedanken und Prioritäten zu überdenken. FCG: Zu welcher Erkenntnis führt dich das? William Fan: Ich nehme mir für Projekte eigentlich schon immer Zeit und Raum diese reifen zu lassen. Jetzt, wo einem die Zeit sozusagen „geschenkt“ wird, merke ich nochmal stärker, dass man sich noch mehr davon nehmen sollte. Gute Ideen und Design brauchen Zeit um zu wachsen. Zeit ist kostbar und sie sollte bewusst und sorgfältig genutzt werden. FCG: Hast du einen Wunsch für die Zeit nach Corona? William Fan: Ich würde mir wünschen, dass das aktuell diskutierte und gelebte Bewusstsein für die Mitmenschlichkeit in einer Gesellschaft auch über die Krise hinaus bestehen bleibt. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://williamfan.com/index.php/ MITGLIEDER William Fan PREVIOUS NEXT Interview William Fan: Modedesign in Zeiten von Corona
- SUSUMU AI & Friends präsentieren ihre erste Fashion Show unter dem Motto „Continuous Love“ auf der Frankfurt Fashion Week
19. Jan. 2022 Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Inklusion steht bei dem Berliner made-to-order Label SUSUMU AI im Fokus, ebenso wie bei den gezeigten Accessoires-Labels und FCG-Mitgliedern Anna Auras, Frau Frieda, ITEM m6, Maison Baum und Leinz Eyewear. Als das Highlight der Frankfurt Fashion Week und einer der wenigen physisch stattfindenden Veranstaltungen feierte das in Berlin ansässige Label SUSUMU AI des Geschwister-Duos, Alisa und Keiho Menkaus, mit ihrer kollektiven Fashion Show unter dem Motto „Continuous Love“ ihr Runway-Debüt auf der Frankfurt Fashion Week. Neben ihren eigenen von der japanischen Lebenskultur inspirierten Designs waren fünf Accessoires-Labels als sogenanntes FCG-Kollektiv an der Show beteiligt. Mit dabei waren: Das nachhaltige Schmuck-Label Anna Auras , das Premium-Taschen-Label Frau Frieda , die nachhaltige Shape- und Bodywear-Marke ITEM m6 , die Marke für nachhaltige und bequeme High Heels Maison Baum und das Contemporary-Eyewear-Brand Leinz Eyewear - ebenfalls aus Berlin. (Image Credit: Mario Stumpf/Sascha Priesters) Die Fashion Show, zu der der Fashion Council Germany mit dem Wettbewerb FRANKFURT STAGE im Vorfeld unter seinen Mitgliedern zur Bewerbung aufrief, fand in der Event-Location Danzig am Platz im Anschluss der NEONYT Installation unter Einhaltung der 2G+Hygieneregeln statt. Der Schauplatz der FRANKFURT STAGE Show ist ein zentraler Ort der Frankfurter Modegeschichte. Hier erbaute Gründer des Versandhausimperiums Neckermann, Josef Neckermann, 1951 seine erste Unternehmenszentrale, die heute unter dem Namen Danzig am Platz diverse Event-Locations, Büroräume, Ateliers, Studios und Werkstätten beherbergt. Im Vorfeld wurde die Gästeanzahl der Show bestehend aus Vertreter:innen der Modebranche, Wirtschaft, Politik und Presse reduziert, um die nötigen Hygiene- und Abstandsregelungen in der ehemaligen Neckermann-Unternehmenszentrale zu gewährleisten. SUSUMU AI und die fünf weiteren Mitglieder des Fashion Council Germanys zeigen 30 Women- und Menswear- sowie saisonübergreifende Bridal-Looks unter dem Motto „Continuous Love“. SUSUMU AI steht für hochwertige und nachhaltige Designs, die generationsübergreifend und made-to-order produziert werden. Eine Kollektion ist entstanden, die traditionelle japanische Elemente mit zeitgenössischen Streetwear-Elementen verbindet. Sie sprechen damit die Individualität und Diversität ihrer Kunden an und schaffen zeitlose Designs, die jenseits der klassischen Konfektion ein perfektes Piece für jedes Maß kreieren. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit mit dem Team von der Messe Frankfurt, Frankfurt Fashion Week, Jaguar Deutschland, Danzig am Platz und About Kokomo. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Susumu Ai Anna Auras Frau Frieda PREVIOUS NEXT News SUSUMU AI & Friends präsentieren ihre erste Fashion Show unter dem Motto „Continuous Love“ auf der Frankfurt Fashion Week
- Firesidechat: Marvel Edition
2. Juli 2019 Der FCG lud am 01. Juli 2019, traditionsgemäß dem ersten Tag der Berlin Fashion Week, in Partnerschaft mit The Walt Disney Company und dem Online Retailer Stylebop.com zu seiner Eventreihe FCGFIRESIDECHAT in das Hotel Sir Savigny. Highlight des Events war die Präsentation der exklusiven MARVEL x FCG x Stylebop.com Kollektion, welche im Herbst exklusiv bei Stylebop.com erhältlich sein wird. Zum 80-jährigen Jubiläum von MARVEL, einer der beliebtesten internationalen Entertainmentmarken, haben die drei Talents Ashley Marc Hovelle, Esther Perbandt und Phyne eine von den MARVEL Heroes inspirierte streetstylige Capsule-Edition entworfen, die unter anderem aus T-Shirts, Sweater und Hoodies besteht. Die insgesamt 12-teilige, limitierte Unisex-Kollektion ist im Herbst exklusiv auf Stylebop.com in einer Pricerange von 79,00 EUR bis 159,00 EUR erhältlich. Die etablierte FCGFIRESIDECHAT-Eventreihe erfreute sich großer Beliebtheit: Der Einladung sind mehr als 135 Gäste aus der Mode-, Medien- und Kreativindustrie gefolgt, darunter André Maeder (KaDeWe Group), Anita Tillmann (Premium Group), Daniel Terberger (KATAG AG), Dennis Braatz (Vogue), Elisabeth Schwaiger (Laurèl GmbH) und Petra Pfaller (Bunte). Danke an alle Gäste und unsere Co-Gastgeber & an das Hotel Sir Savigny für die zuvorkommende Gastfreundschaft während des FCGFIRESIDECHAT’, bei Franciacorta für den exzellenten Weingenuss aus Italien und Tausendschön Eis für die Erfrischung. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Firesidechat: Marvel Edition
- Summer Night & Fashion Party: VOGUE, KaDeWe und Fashion Council Germany feiern die Berlin Fashion Week
12. Juli 2023 Am Dienstagabend luden VOGUE Germany, das KaDeWe und der Fashion Council Germany zur „Summer Night & Fashion Party“ anlässlich der Berlin Fashion Week ein. Die Networking-Party fand am späten Abend bei Flying Food und Drinks im Luxury Department Store KaDeWe statt. Dabei kamen auf der weltbekannten Food Etage „Die Sechste“ in den Restaurants Fischkutter, Austernbar und Brasserie Hélène über 550 geladene Gäste zusammen. Mit dem Statement „The responsible movement of freedom, inclusion and creativity“ setzt die Berlin Fashion Week besonders darauf, den angestoßenen Wandel weiter fortzuführen und die Stadt Berlin mit all ihren Einzigartigkeiten in der Mode zusammenzubringen. Ein logischer Schritt für die Gastgeber:innen, in ihren jeweiligen Leading Positions ein starkes, gemeinsames Networking-Event zu veranstalten, das die Sichtbarkeit und Relevanz des Modestandorts Deutschland einmal mehr unterstreicht. Bei ausgewählten Delikatessen, Drinks und Musik traten Entscheidungsträger:innen und Akteur:innen der Modebranche, bekannte Persönlichkeiten sowie zahlreiche Designer:innen in den Austausch. Die DJ Abiba Afani sorgte für gute Vibes und einen vollen Dancefloor. Die Veranstaltung wurde mit über 550 Gästen gefeiert. Darunter u.a. Anita Gigovskaya (Condé Nast GmbH), Ava Vegas, Bettina Cramer, Christiane Arp (FCG), Christoph Amend (ZEITmagazin), Düzen Tekkal, Jenny Augusta, Laura-Marie Geissler, Lea van Acken, Leyla Piedayesh, Petra van Bremen, Phenix Kühnert, Patrick Pendiuk (VOGUE Germany), Ruby O. Fee, Tarik Tesfu, Thomas Hayo, Tobias Frericks (GQ) und die Berlin Contemporary-Designer:innen Emilia Pfohl & Nan Li (beide NAMILIA), Jeakyoung Shim (Acceptence Letter Studios), Irina Dzhus, Jale Richert und Michele Beil (beide Richert Beil). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.vogue.de/ https://www.kadewe.de/ https://fashionweek.berlin/ MITGLIEDER Condé Nast Germany GmbH KaDeWe GmbH PREVIOUS NEXT Event Summer Night & Fashion Party: VOGUE, KaDeWe und Fashion Council Germany feiern die Berlin Fashion Week
- Die Gewinnerinnen der zweiten Ausgabe der FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni stehen fest
22. Apr. 2025 Die Gewinnerinnen der zweiten Ausgabe der FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni stehen fest: Lea Franke und Chantal Wehran! Der Fashion Council Germany (FCG) initiierte im Dezember letzten Jahres die zweite Runde des FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP in Zusammenarbeit mit der renommierten Hochschule Istituto Marangoni (IM). Im Rahmen des Förderwettbewerbs werden zwei Stipendien für jeweils ein Masterstudium am Istituto Marangoni in Mailand und London vergeben. Nach dem Erhalt zahlreicher qualifizierter Bewerbungen, wählte eine Fachjury nun die beiden Gewinnerinnen aus. Der Master Fashion Start-Up am IM Milan wurde an Lea Franke vergeben, Chantal Wehran erhält das Stipendium am IM London für den Master in Fashion Design . Ausgerufen wurde der Wettbewerb über die FCG Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY und erweitert so das Engagement des Fashion Council Germany für junge Designtalente und Unternehmer:innen. Mit den Masterstipendien im Wert von je 30.000 Euro wird den beiden Gewinner:innen sowohl theoretisches als auch praktisches Wissen vermittelt und so eine essenzielle Basis für ihre zukünftigen Karrieren in der Modeindustrie geschaffen. Zusätzliche Weiterbildungsmöglichkeiten erhalten sie mit einem Bildungsgutschein der re.FASHION ACADEMY im Wert von je 500 Euro. Lea Franke betont: „Ich freue mich darauf, meine Ideen am Istituto Marangoni weiterzuentwickeln und darauf, neue Perspektiven der Modebranche in Mailand kennenzulernen. Ich danke dem Fashion Council Germany für diese Chance!” Chantal Wehran ergänzt: „Ich freue mich darauf, am Istituto Marangoni London noch tiefer in mein Handwerk einzutauchen, zu wachsen und an neuen Narrativen zu Mode und Identität zu arbeiten.” Ausgewählt wurden die beiden Gewinnerinnen insbesondere auf Grund ihrer progressiven Visionen zu den Themen Nachhaltigkeit, Innovation, Inklusion und Kreativität. Bewertet wurden sie dabei von einer hochkarätigen Jury an Branchenexpert:innen. Für London setzte sich diese zusammen aus Christiane Arp (FCG), Kerstin Weng (Vogue Germany), Marie Lueder (LUEDER), Noorin Khamisani (Istituto Marangoni) und Roel de Cooman (haebmau.ATELIER). Für Mailand bildeten Diana Murek (Istituto Marangoi), Julius Weissenborn (Haderlump), Mandy Krüger (eBay Deutschland) und Scott Lipinski (FCG) die Jury. Die beiden Gewinnerinnen werden im Laufe ihres Studiums vom FCG begleitet und erhalten zum Ende ihres Abschlusses einen individuellen Showcase. Weitere Informationen gibt es unter www.refashion.academy/fcg-future-minds . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Die Gewinnerinnen der zweiten Ausgabe der FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni stehen fest
- Fashion X Craft geht in Runde vier!
28. Feb. 2025 Wir starten gemeinsam mit The King’s Foundation und eBay Deutschland die vierte Ausgabe des erfolgreichen Förderprogramms FASHION X CRAFT . eBay Deutschland ist in diesem Jahr neuer Projektpartner und unterstützt die Teilnehmer:innen mit wertvollem Branchenwissen, digitalen Vertriebsmöglichkeiten und praxisnahen Einblicken. Die Bewerbungsphase läuft ab sofort bis zum 04. April 2025 . Bewerben können sich Absolvent:innen aus dem Bereich Mode- und Textildesign mit Wohnsitz in Deutschland, die ihr Bachelor-Studium vor maximal zwei Jahren abgeschlossen haben. Ziel des Programms ist es, junge Talente frühzeitig zu entdecken, sie nachhaltig zu fördern und ihnen den Einstieg in die Branche zu erleichtern. Was erwartet die Teilnehmer:innen? Fünf ausgewählte Nachwuchsdesigner:innen erhalten ein intensives Ausbildungsprogramm mit Workshops und Coachings durch internationale Expert:innen. Der Fokus liegt auf handwerklichen Techniken und dem Umgang mit nachhaltigen Ressourcen. Die Initiative verbindet Tradition mit Innovation und fördert die Zusammenarbeit von jungen Designer:innen mit hochwertigem Handwerk und nachhaltigen Materialien. Projekt-Timeline 28. Februar – 4. April 2025: Bewerbungsphase (Abgeschlossen) Mai 2025: 3-tägiger Workshop in Berlin Juli/August 2025: 12-tägige Residenz auf dem Highgrove Estate in England mit Fokus auf Holz- und Metallarbeiten sowie Moodboard-Entwicklung September 2025: Zweite Residenz in Deutschland mit Schwerpunkt auf Textilien und Materialien September – Dezember 2025: Entwicklung der Kollektion mit Mentoring und Fotoshooting Februar 2026: Finale Präsentation der Kollektionen während der Berlin Fashion Week So bewerbt ihr euch Die Bewerbung erfolgt über die Website des Fashion Council Germany. Eingereicht werden müssen ein Portfolio sowie ein Video, in dem die Motivation zur Teilnahme und die persönliche Bedeutung von Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation erläutert werden. Nutzt jetzt eure Chance und bewerbt euch bis zum 04. April 2025! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Daniela Eichhorn INFOS ANFRAGEN daniela.eichhorn[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-x-craft MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Fashion X Craft geht in Runde vier!








