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- Unser Mitglied René Storck eröffnet mit seiner Fashion Show im Börsensaal die Frankfurt Fashion Week
20. Juni 2022 Am 19. Juni 2022 fanden in Frankfurt am Main gleich zwei Premieren statt: Der Frankfurter Modedesigner und Mitglied des Fashion Council Germany, René Storck vom gleichnamigen Luxuslabel, zeigte zum ersten Mal in seiner Heimatstadt die Resort 2023 Kollektion als Auftaktveranstaltung der Frankfurt Fashion Week. Gleichzeitig feierten die anwesenden Gäste aus Wirtschaft, Politik, Mode und Presse die Premiere in einer historisch einmaligen Location: Zum ersten Mal fand eine Modenschau in der Deutschen Börse statt, die Teil des altehrwürdigen Gebäudes der IHK Frankfurt am Main ist. Der Börsensaal repräsentiert symbolisch national wie international die Strahlkraft der Mainmetropole. Der Designer René Storck lebt und arbeitet seit 1991 als Designer in Frankfurt am Main und hat sich mit seiner in Deutschland gefertigten Kollektion international einen Namen gemacht. Seine Designs stehen für höchste Qualität, handwerkliche Perfektion und zeitloses Design mit anspruchsvoller Schnittkunst. Die auf dem Börsenparkett präsentierte Resort 2023-Kollektion bestand aus 30 Looks für Männer und Frauen und wurde von Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany, und ihrer ehemaligen Kollegin Nicola Knels, Fashion Director bei Vogue Germany, gestylt. Die Kollektion kann sofort im René Storck Store Frankfurt über Pre-Order bestellt werden und ist ab Oktober im neuen Online-Store und in ausgesuchten Multi-Brand Stores erhältlich. Eingeladen waren neben hochrangigen Vertreter:innen der Stadt Frankfurt am Main und des Landes Hessen folgende Persönlichkeiten: Christoph Kraus (Deutsche Börse), Detlef Braun (Messe Frankfurt), Julia Malik (Schauspielerin), Melanie Nolte (IHK Frankfurt), Nina Suess (Influencerin), Oliver Schwebel (Frankfurter Wirtschaftsförderung), Patrick Pendiuk (Vogue Germany), Petra Pfaller (Hubert Burda Media), Renata Bandov (Deutsche Börse) uvm . Im Anschluss fand ein Firesidedinner im Occhio d´Oro statt. Der Fashion Council Germany bedankt sich für die Zusammenarbeit mit der Frankfurter Wirtschaftsförderung, der Stadt Frankfurt und dem Land Hessen sowie bei der IHK Frankfurt am Main und der Deutschen Börse für die Bereitstellung der Räumlichkeiten. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Unser Mitglied René Storck eröffnet mit seiner Fashion Show im Börsensaal die Frankfurt Fashion Week
- METAMORPHOSIS - dialogues about change
PREVIOUS NEXT METAMORPHOSIS - dialogues about change Initiatives ZIELGRUPPE BEWERBUNG KATEGORIEN Talk Format ABOUT THE INITIATIVE Das Talk Format findet im Rahmen der Berlin Fashion Week statt. Internationale und nationale Expert:innen aus den Bereichen Kreislaufwirtschaft und der Modebranche tauschen sich über die verschiedenen Facetten und notwendigen Veränderungen in der Branche aus. ALL INFORMATION ANSPRECHPARTNER:IN Stefan Brunner TELEFON +49 30 994 0489 63 INFOS ANFRAGEN stefan.brunner[at]fashion-council-germany.org WEBSITES https://www.metamorphosistalks.com/
- Manuela Kampp-Wirtz
PREVIOUS NEXT Manuela Kampp-Wirtz Advisory Board Manuela Kampp-Wirtz verantwortet als Co-CEO des BurdaVerlags die Weiterentwicklung und Transformation eines der führenden Medienunternehmen Europas. In ihren direkten Verantwortungsbereich fällt insbesondere das Portfolio der Premium-Medienmarken des BurdaVerlags, dazu gehören Lifestyle-Marken wie ELLE, ELLE Decoration, InStyle, Harper's Bazaar, Esquire und freundin sowie die Affiliate-Plattform tracdelight, das Influencer-Netzwerk brandsyoulove und die Brand Cooperation- und Licensing Unit des BurdaVerlags. Der BurdaVerlag erreicht mit mehr als 150 Magazinen, rund 100 digitalen Medienplattformen und rund 1.800 Mitarbeiter:innen jeden Monat fast 38 Millionen Konsument:innen. Darüber hinaus verantwortet Manuela Kampp-Wirtz Europas erfolgreichstes People-Magazin, die BUNTE, außerdem eines der führenden deutschen Nachrichtenmagazine FOCUS, sowie mit der „Goldenen Henne“ Deutschlands größten Publikumspreis und mit BAMBI den bedeutendsten deutschen Medienpreis. Manuela Kampp-Wirtz ist seit 2018 Mitglied des Advisory Boards des Fashion Council Germany. office[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50
- Im Gespräch mit Michael Pfeifer von MOOT (Made Out Of Trash): "Über Upcycling, Zirkularität und Made Out Of Trash"
14. Sept. 2022 MOOT (Made Out Of Trash) setzt auf Upcycling, also auf die vollständige Wiederverwendung bereits produzierter Textilien. Ihre massentauglichen Re-Design-Produkte bestehen zu 100 % aus weggeworfenen Textilien und bilden damit die mit Abstand nachhaltigste Form der Produktion neuer Kleidung. Sie benötigen insgesamt weniger Produktionsschritte und produzieren ausschließlich in Deutschland. 1. Magst Du uns kurz erklären, wie es zur Gründung von MOOT kam? Der Gründungsprozess von MOOT hat mehrere Schritte durchlaufen. Im Sommer 2019 haben mein Co-Gründer Nils Neubauer und ich während eines gemeinsamen Urlaubs zum ersten Mal über das philosophiert, was heute nun MOOT heißt. Während seiner Ausbildung zum Modedesigner am Lette-Verein Berlin (Abschluss Juli 2020) wurde für Nils schnell klar, dass ein"Weiter so" in der Modeindustrie nicht mehr tragbar ist. Kleidung ist für viele zu einer Wegwerf- und Einwegware geworden. Nils wollte und will kein Teil davon sein. Im gleichen Atemzug hatte er mir damals erzählt, dass er aus bereits bestehenden Materialien “neue” Kleidung produziert - also Upcycling betrieben hat. Als Betriebswirt wusste ich zwar wenig über Upcycling, dafür aber umso mehr über Finanzen und Geschäftsmodelle. Nils’ Überzeugung, die Modeindustrie nachhaltiger zu gestalten und Upcycling massentauglich zu machen, begeisterte mich direkt. Im Frühjahr 2020 wurde aus der Urlaubsidee zweier, bester Freunde dann die MOOT GbR. Seit April dieses Jahres firmieren wir als MOOT Upcycling GmbH. 2. Ihr habt Eurer Unternehmen im April 2020, als die erste Covid-Welle die Welt fest im Griff hatte, gegründet. Wie würdest Du als studierter Betriebswirt die letzten zweieinhalb Jahre seit der Gründung beschreiben? Die Idee zu MOOT entstand natürlich schon vorher, aber der Zeitpunkt der Unternehmensgründung war wirklich herausfordernd. Eine Woche nach Unternehmensgründung standen wir aufgrund des Lockdowns in Deutschland erstmal ohne Textillieferanten da. Doch wir haben Lösungen gefunden, um diese Herausforderung zu meistern und sind gestärkt aus der ersten Phase der Krise gekommen. Seitdem kamen mehrere Corona-Wellen und Lockdowns; jetzt gibt es Krieg in der Ukraine und eine hohe Inflation. Rückblickend haben wir in eine sehr schwierige Zeit hinein gegründet, aber wir haben bisher jede Herausforderung lösen können. Keiner von uns hat eine Glaskugel, aber wir haben bei MOOT trotzdem einen klaren Plan, wie wir weiterwachsen und Upcycling massentauglich machen wollen. Besonders wenn man die bisherigen Rahmenbedingungen berücksichtigt, bin ich sehr zufrieden mit unserer Entwicklung. 3. Angefangen habt ihr mit einem T-Shirt aus alter Bettwäsche. Inzwischen verkauft ihr (über) zehn Produkte vom Mantel bis zum Gürtel über Euren eigenen Online-Shop. Welche Produktkategorie forciert Ihr als Nächstes? Wir sind extrem stolz auf die rasche Ausweitung unseres Produktportfolios. Nachdem wir in letzter Zeit viele neue Produkte herausgebracht haben, arbeiten wir derzeit an neuen Schnitten. Dieses Jahr werden wir allerdings noch zwei bis drei weitere Produktkategorien für die Winterzeit launchen. Details zu den neuen Produkten kann ich jetzt allerdings noch nicht preisgeben. 4. Zum Online-Shop kam noch ein Concept Store im Berliner Ostbahnhof dazu. Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn und wie hat der direkte Kund:innen-Kontakt Euch beeinflusst? Anhand des Concept Stores im Berliner Ostbahnhof und der Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn erkennt man sehr gut, dass MOOT kein herkömmliches Modelabel ist. Wir suchen (und finden) den Kontakt in die Mitte der Gesellschaft - und welcher Ort steht für die Mitte der Gesellschaft so exemplarisch, wie ein Bahnhof?Die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn begann, nachdem wir das Startup-Programm der DB, die “DB mindbox”, gewonnen haben. Aus dem Wettbewerb heraus hat sich mittlerweile auch eine tolle Partnerschaft mit der DB entwickelt, die weit über den Ladenbetrieb hinausgeht; z.B. waren wir gemeinsam mit der DB auf dem GREENTECH Festival und bieten unsere Produkte im Bahnshop an. Der direkte Kundenkontakt im Concept Store - vor allem über alle Gesellschaftsgruppen hinweg - ist für uns extrem wertvoll. Aufgrund des direkten Feedbacks haben wir nun einen weiteren Schnitt für einige unserer Produkte herausgebracht. Wären wir rein online unterwegs, wäre dieses Feedback nicht so einfach zu bekommen. 5. Euer Konzept beruht auf Upcycling von Textilien. Wie bewertest Du den Modestandort Deutschland hinsichtlich Nachhaltigkeit und Zirkularität? Die Modeindustrie ist und - wenn sie sich nicht radikal ändert - bleibt eine der dreckigsten Industrien in Deutschland. Wir begrüßen, dass sich mittlerweile immer mehr Modeunternehmen mit Nachhaltigkeit und Zirkularität auseinandersetzen, jedoch vermisse ich hier die letzte Entschlossenheit. Da die Begriffe “nachhaltig” und leider auch “Upcycling” schon fast inflationär genutzt werden, habe ich die Sorge, dass vieles mehr Greenwashing als wirkliche Innovation ist. Bisher sehe ich extrem wenig Labels, die sich mit post-consumer waste beschäftigen. Diese Entschlossenheit vermisse ich übrigens auch auf der anderen Seite des Ökosystems: Nachhaltigkeit und Zirkularität müssen deutlich stärkere Kriterien zugrunde gelegt werden, wenn öffentliche Fördergelder und -programme vergeben werden.Es ist noch viel zu tun, um die Modebranche nachhaltig und kreislauffähig zu gestalten. Wir bedanken uns bei Michael Pfeifer für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER MOOT PREVIOUS NEXT Interview Im Gespräch mit Michael Pfeifer von MOOT (Made Out Of Trash): "Über Upcycling, Zirkularität und Made Out Of Trash"
- GENERATION ZUKUNFT
PREVIOUS NEXT GENERATION ZUKUNFT Initiatives ZIELGRUPPE Schüler:innen BEWERBUNG Lehrkräfte und Schulen können sich an Ansprechpartner wenden und Interesse zeigen. KATEGORIEN Education ABOUT THE INITIATIVE Fashion Council Germany und The PVH Foundation schließen sich für das Bildungsprogramm „Generation Zukunft“ zusammen, um Schüler:innen in Deutschland über die Modeindustrie aufzuklären ALL INFORMATION ANSPRECHPARTNER:IN Alena Berning TELEFON +49 30 994 04 89 61 INFOS ANFRAGEN abe@fashion-council-germany.org WEBSITES https://www.pvh.com/company/pvh-foundation Fashion Council Germany lancierte 2022 ein Bildungsprogramm mit seinem Partner, The PVH Foundation und PVH Corp. [NYSE: PVH], das sich ausschließlich der Aufklärung deutscher Schüler:innen im Alter von durchschnittlich 15 Jahren widmet. Das Bildungsprojekt „Generation Zukunft“ zielt darauf ab, das Verständnis der Jugendlichen für soziale Gleichheit und Vielfalt unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen der Modebranche zu fördern. Das gemeinsame Ziel des Fashion Council Germany und The PVH Foundation ist es, die Branche zu diversifizieren, indem vor allem benachteiligte Jugendgruppen in unserer Gesellschaft unterstützt werden, die mit sozialer Ausgrenzung und Erschwernissen konfrontiert werden. „Generation Zukunft“ wird auch in diesem Jahr Schüler:innen deutschlandweit in verschiedenen Schulen besuchen, wobei der Schwerpunkt auf Regionen mit einem hohem Anteil an Diversität liegt. Mit der Unterstützung von Bildungsexpert:innen wird das Team des Fashion Council Germany vor allem Real- und Gesamtschulen berücksichtigen. Die Bildungsinhalte werden sich auf die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Modeindustrie sowie deren Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten konzentrieren, um neue Innovationen und Talente zu gewinnen und gleichzeitig das Bewusstsein für die Probleme der Branche zu schärfen. Pro Schulklasse werden insgesamt mindestens drei Themengebiete bearbeitet, um den Schüler:innen Einblicke in verschiedene Themen und Fragen zu geben. Jede Schulstunde widmet sich einem Schwerpunkt, der durch zusätzliche Webinare begleitet wird, durch das sie ihr Wissen erweitern können . Während des Schuljahres werden die Schüler:innen dazu aufgerufen, an Tests teilzunehmen. Die 48 Schüler:innen mit den besten Ergebnissen werden eingeladen, an der jährlichen Konferenz FASHION ZUKUNFT des Fashion Council Germany in Zusammenarbeit mit The King's Foundation im Dumfries House in Schottland teilzunehmen, um ihr Wissen über die Modeindustrie zu festigen und sich auszutauschen. Die 24 Schüler:innen der ersten beiden Ausgaben haben im Novemeber 2023 & 2024 an Workshops im Dumfries House sowie an der FASHION ZUKUNFT Konferenz teilgenommen. Im November 2025 findet die dritte Teilnahme der 48 besten Schüler:innen an der FASHION ZUKUNFT Konferenz statt. Das Generation Zukunft Projekt startet im Schuljahr 2025/2026 in die Vierte Runde. Ziel ist es an den Erfolg der ersten drei Jahre anzuknüpfen und noch weitere Schüler:innen zu erreichen. Die Aufklärung über die Modeindustrie sowie der Ausbau von Wissen bilden dabei weiterhin den Grundstein des Projektes. Interesse bzgl. einer Teilnahme kann gerne über den Ansprechpartner bekundet werden.
- Fireside Dinner mit Be an Angel verbindet Mode, Kunst und soziales Engagement
15. Nov. 2024 Gemeinsam mit Be an Angel e.V. luden wir Mitte November zu einem exklusiven Charity Dinner im Rahmen der Fotografie-Ausstellung „Eine Hommage an die Schönheit“ ein. Die Ausstellung entstand aus einer Zusammenarbeit von Be an Angel e.V. , Barthouse sowie GRAFT Architekten und bringt so einen künstlerischen Querschnitt nach Berlin. Präsentiert werden die Werke renommierter Fotograf:innen, darunter Museumsprints der Künstler Arthur Elgort, David Drebin und Paola Kudacki. Der Abend stellte nicht nur die Kunst, sondern auch das starke soziale Engagement der Beteiligten in den Vordergrund. Als führende Instanz der deutschen Modebranche setzt sich der FCG dafür ein, Mode als kulturelles und kreatives Gut zu fördern. Das Event bietet die Möglichkeit, diese Reichweite in der Modebranche auch für humanitäre Zwecke einzusetzen. Gemeinsam mit Be an Angel e.V. wird Kunst mit Mode verbunden, um das gesellschaftliche Engagement zu stärken und auf soziale Herausforderungen aufmerksam zu machen. Das Dinner bildete dabei den Auftakt der Zusammenarbeit zwischen dem FCG und Be an Angel e.V.. Die Berliner Organisation, die weltweit tätig ist, unterstützt seit 2015 Geflüchtete in Not. Besonders seit Beginn des Ukraine-Kriegs engagiert sich Be an Angel e.V. mit gezielten Maßnahmen vor Ort, darunter Evakuierungen, der Lieferung von Hilfsgütern sowie die Unterstützung traumatisierter Kinder. Mit dem Dinner setzt der Fashion Council Germany ein wichtiges Zeichen für die Verantwortung der Modebranche und fördert zugleich die Idee, dass Mode und Kunst zusammenwirken, um positive Veränderungen zu ermöglichen. „Unsere Zusammenarbeit mit Be an Angel ist ein klares Bekenntnis zur sozialen Verantwortung der Modebranche. Wir haben die Kraft, wichtige Themen sichtbar zu machen und Wandel anzustoßen. Durch die Verbindung von Kunst und Mode wollen wir nicht nur ästhetische Werte schaffen, sondern auch konkrete Hilfe leisten. Es ist unsere Aufgabe, als Branche Verantwortung zu übernehmen und Projekte wie diese aktiv zu fördern“, bestärkte Mandie Bienek, Mitgründerin und Präsidiumsmitglied des Fashion Council Germany. Zu den Gästen zählten Tatjana Sprick (Director of Programs and Development, Design Akademie Saaleck), Alan Balletshofer (Designer), Chris Stricker (Gründerin, haebmau), Manuel Almeida Vergara (Head of Fashion & Style Department, Berliner Zeitung), sowie Kiki Albrecht (Creative Communication Consultant) und Fiona Bennett (Designerin). Das FCG Networkingformat „Firesidechat“ findet seit 2018 in verschiedenen Großstädten Deutschlands statt und bringt regelmäßig die wichtigsten Branchenvertreter:innen zum Austausch zusammen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Tine Wawer INFOS ANFRAGEN tine.wawer[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://be-an-angel.de/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Fireside Dinner mit Be an Angel verbindet Mode, Kunst und soziales Engagement
- GERRIT JACOB | FashionCouncil
FCG/VOGUE FASHION FUND Initiatives Finalist GERRIT JACOB GERRIT JACOB is a Berlin-based fashion label that celebrates self-expression, nostalgia and unapologetic individuality. Known for its vivid graphics, bold colour stories and playful craftsmanship, the brand merges the raw energy of youth culture with refined craftsmenship. Each collection builds a world where emotion, memory and creativity collide, offering pieces that are expressive, joyful and highly personal. The brand delivers confident, statement-making fashion that fuses craftsmanship with youthful rebellion, offering gender-neutral pieces adorned with highly personal graphic prints and airbrush art that embody individuality. Website Lookbook PDF ABOUT THE INITIATIVE Vogue Germany and Fashion Council Germany are launching the second edition of the German Fashion Fund. As part of the FCG/VOGUE FASHION FUND competition, young design talents with an innovative and creative approach are being sought. The winner will receive prize money of €50,000, provided by KIKO MILANO, along with additional benefits. These include editorial coverage in Vogue Germany, a fashion show during Berlin Fashion Week in July 2026—funded by the Berlin Senate Department for Economics, Energy and Public Enterprises—as well as various communication services by Condé Nast and Fashion Council Germany, an exclusive business mentoring program, and a complimentary five-year membership in Fashion Council Germany. ALL INFORMATION PANELIST OVERVIEW Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 SCHEDULE Gluten-Free Vegan Vegetarian Sugar-Free Plant-Based Nut-Free CHECK OUT THE LAST EDITION The upcoming schedule will be published soon Coming soon! Menu Close
- Melissa Drier mit Jacqueline Farrell, Cyrill Gutsch and Clare Langhammer
3. Juni 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der achtzehnte #FCGVOICES Talk wird von Melissa Drier moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Jacqueline Farrell (The Prince's Foundation), Cyrill Gutsch (Parley for the Oceans) und Clare Langhammer (Fake PR). Dieser Vortrag ist die erste Sitzung auf Englisch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Melissa Drier mit Jacqueline Farrell, Cyrill Gutsch and Clare Langhammer
- WALLA Heilmittel | FashionCouncil
WALLA Heilmittel info@wala.de https://www.wala.world/de/ Close Close
- Meet the Creative behind the eBay Pre-Loved exhibition during RAUM.Berlin
24. Juni 2025 As part of Fashion Council Germany’s new immersive format RAUM.Berlin during Berlin Fashion Week, we spoke with stylist Christian Stemmler. He is curating the eBay Pre-Loved Exhibition, one of the central showcases within RAUM.Berlin . Offering pre-loved fashion a new platform. In this interview, he shares his thoughts on the evolving relevance of pre-loved fashion and how personal history shapes creative direction. Christian Stemmler’s work is deeply informed by his upbringing in the former GDR, the fall of the Berlin Wall, and the vibrant underground culture of the 1990s. He began his creative journey in iconic Berlin clubs such as SO36 and Tresor, later working for the influential record label BPitch Control before entering the world of fashion. In 2002, he joined STYLE & the Family Tunes, then Germany’s leading independent magazine for fashion, music, and culture, as a fashion assistant. Since then, Stemmler has built an expansive career as a stylist, editor, and consultant for both emerging designers and established brands across fashion and advertising. Alongside his styling work, Christian Stemmler has photographed artists, queer creatives, and Berlin’s club scene since the 1990s. His book Anfang/Beginning – Berlin 1994–99 , capturing the city’s party culture, will be published by IDEA Books in June 2025. Read more about our exchange below. FCG: You’ve worked with some of the most exciting names and publications, what drives your visual and stylistic decisions? CHRISTIAN STEMMLER: The people I encounter are my biggest inspiration. I travel a lot, and I always observe them everywhere I go — especially in very public spaces like airports and public transport. A construction worker or an older woman on a bus can be just as beautifully dressed — or even more so — than a fashion icon from the media. Other than that, everything I see influences my stylistic decisions — as does my humanitarian and political point of view. In my work, I celebrate humans as a whole, regardless of ethnicity, class, or gender. FCG : Do you think there’s still stigma around pre-loved fashion and how can styling help shift that perception? CHRISTIAN STEMMLER: For me, there never was a stigma around it — I’ve been shopping pre-loved fashion since I was a teenager. We used to buy second-hand clothes by the kilo in a shop called “Garage” already 30 years ago. Throughout the ’90s, vintage and second-hand played a huge role. It made up at least half of our wardrobes, and we mixed it with cool, made-to-measure techno brands from Berlin or London. Only a very few items came from mainstream fashion brands. When I started working in fashion in the early 2000s, wearing pre-loved fashion — or mixing it with popular brands — proved that you had good taste. Head-to-toe in brands was never really a thing. FCG : As a stylist, do you approach pre-loved fashion differently than new fashion? Or is the creative process the same for you? CHRISTIAN STEMMLER: There is no difference — or I would even say a pre-loved piece can often feel more precious. Especially if it’s from a brand you used to love and that has since changed creative directors or closed down. I’ve already been buying less for some time now, especially from corporate fashion brands. If I do buy new items, I prefer to support independent, smaller brands — preferably sustainable ones. FCG : Do you see this kind of pre-loved curation becoming a more regular part of how fashion is shown, or even sold, in the future? CHRISTIAN STEMMLER: Well, it should. I think there still isn’t enough progress when it comes to how — and how much — we consume. There’s just way too much stuff. The younger generation is much more progressive. A lot of my friends in their 20s shop almost exclusively on Vinted, Depop, Vestiaire or eBay. FCG : You have been working with vintage fashion for a long time, how have you seen the way people engage with vintage evolve – especially due to the archive fashion movement on social media? CHRISTIAN STEMMLER: It feels like vintage is having its big moment. As I mentioned, younger generations understand that there’s already way too much stuff out there, and that it’s more sustainable to buy things that don’t need to be produced again. There are so many beautiful pieces already in existence — you just have to look for them. FCG : What advice would you give to someone looking to score standout vintage finds? CHRISTIAN STEMMLER: Keep your eyes open, take time to scroll through the resale platforms, save things to train the algorithm — it’ll get easier over time to find the good pieces. But also check out your local vintage and second-hand stores — so many are opening right now since the business is booming. AUTOR:IN Maéva Lévêque ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/raum-berlin MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Meet the Creative behind the eBay Pre-Loved exhibition during RAUM.Berlin
- Manuel Almeida Vergara mit Sharon Berkal, Stephanie Dettmann, Detlef Stiebich & Julia Rieth
21. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der dreizehnte #FCGVOICES Talk wird von Manuel Almeida Vergara (Frankfurter Rundschau) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Sharon Berkal (Haus Glanz), Stephanie Dettmann (Und Gretel) und Detlef Stiebich & Julia Rieth (Stiebich & Rieth). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Manuel Almeida Vergara mit Sharon Berkal, Stephanie Dettmann, Detlef Stiebich & Julia Rieth
- WRSTBHVR | FashionCouncil
WRSTBHVR WRSTBHVR ist ein unabhängiges Fashion- und Lifestyle-Label aus Berlin. Die Marke ist tief in der Berliner Kultur verwurzelt und versteht sich als kreativer Ausdruck der Stadt – geprägt von Vielfalt, Freiheit, Subkulturen und einem kompromisslosen Anspruch an Individualität. Mit einem klaren Bekenntnis zu seinen Berliner Wurzeln verbindet WRSTBHVR hochwertige Streetwear mit zeitgenössischem Design, kulturellen Einflüssen und authentischem Storytelling. Durch Kollektionen, Kollaborationen und kreative Projekte schafft WRSTBHVR eine Plattform an der Schnittstelle von Fashion, Kunst, Musik und urbaner Kultur. Die Marke steht für eine selbstbewusste Haltung, kreative Eigenständigkeit und die Überzeugung, dass Mode mehr sein kann als Kleidung – nämlich ein Ausdruck von Identität, Gemeinschaft und kultureller Relevanz. Berlin bleibt dabei Inspiration, Herkunft und Zuhause zugleich. support[at]worst-behavior.com https://worst-behavior.com/eu/de/ Close Close










