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- BFW Interview-Special - im Gespräch mit Magdalena Schaffrin vom 202030 – The Berlin Fashion Summit: "Über die Stärken der Stadt"
10. Juli 2023 Die Berlin Fashion Week hat seit seinem Debüt im Jahr 2007 einige grundlegende Veränderungen hinter sich. Was war für Dich bis dato die bedeutendste Transformation des Berliner Fashion Week Formats? Ich begrüße es sehr, dass die Berlin Fashion Week, das Thema Nachhaltigkeit und die jungen Contemporary Designer stärker in den Vordergrund und Mittelpunkt rückt. Das sind die Stärken von Berlin: die Kreativität und der nachhaltige Lifestyle, der in der Stadt stark verankert ist und sich in der Vielzahl der nachhaltigen Unternehmen spiegelt, sowie in den Nachhaltigkeitsformaten, die im Grunde seit der Gründung der Fashion Week parallel dazu stattfinden. Seit letzter Saison vollzieht die Berlin Fashion Week verstärkt einen Sinneswandel: Innovative Formate, junge Designer:innen und nachhaltige Konzepte stehen im Fokus. Wie beurteilst Du diese positive Veränderung für die Berlin Fashion Week im internationalen Vergleich? Die Themen Schwerpunkte für Berlin nehmen auch die anderen Fashion Weeks im internationalen Vergleich auf. Die Stärke von Berlin kann sein, die Themen Kreativität, Subkultur, Coolness, Nachhaltigkeit, Innovation und Digitalisierung mit Musik, Design, Food und Mode zu verbinden. Auf was freust Du Dich am meisten zur kommenden Berlin Fashion Week? Ich freue mich natürlich auf unser Format, den 202030 Pop Up zum Thema Denim. Wir haben wieder tolle Speaker:innen auf der Bühne und laden danach zu unserem Community Gathering ein. Es wird ein schönes Wiedertreffen und so wie es aussieht, wird auch das Wetter mitspielen. Daneben freue ich mich auch auf ein paar Schauen der BERLIN CONTEMPORARY Designer:innen und zu sehen, wie sich die Kollektionen weiter entwickeln. ABOUT 202030 Summit Der 202030 - The Berlin Fashion Summit Denim Pop-Up wird sich auf den Wandel in der Denim-Branche konzentrieren, gefolgt von einem Community Gathering, welches Kreative, Forscher und Interessenvertreter der Branche zusammenbringt, um Gespräche zu fördern und Veränderungen voranzutreiben. Der 202030 Summit findet am Dienstag, den 11.07.2023, von 15 bis 19 Uhr im Content Cube auf der SEEK in der Station Berlin statt. Mehr Infos unter folgendem Link . Wir bedanken uns bei Magdalena Schaffrin für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://202030summit.com/ https://fashionweek.berlin MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview BFW Interview-Special - im Gespräch mit Magdalena Schaffrin vom 202030 – The Berlin Fashion Summit: "Über die Stärken der Stadt"
- Die BFW Streetstyle Photo Competition geht wieder los: Das ist die Jury!
23. Juni 2026 Nur noch wenige Tage – und schon wird Berlin wieder zur Modebühne. Dabei wird eine ganze Bandbreite an Stilen und Trends längst nicht nur auf den eigentlichen Modenschauen sichtbar; während der Berlin Fashion Week wird die ganze Stadt zum Laufsteg. Und genau dem wollen wir einmal mehr mit unserer Streetstyle Competition gerecht werden. Auch zur kommenden Berlin Fashion Week vom 2. bis 5. Juli suchen wir die spannendsten Streetstyle Looks - und mithin die besten Streetstyle-Fotograf:innen: Im Rahmen unserer Competition werden aufstrebende Fotograf:innen – also auch Studierende, Absolvent:innen und Young Professionals – aus den Bereichen Mode- und Streetstyle-Fotografie gesucht, die den besonderen Spirit der Modewoche abseits der eigentlichen Catwalks einfangen. In der vergangenen Saison konnte sich Tim Kestel mit seiner Bildserie den Wettbewerb sichern. Im Fokus sollen individuelle Looks und Momente auf den Straßen der Hauptstadt stehen – zwischen Events und Empfängen, Präsentationen und Parties. Dafür können Teilnehmende unmittelbar nach der Berlin Fashion Week insgesamt fünf Fotografien in unterschiedlichen Kategorien einreichen. Zur Fachjury, die in dieser Saison die Gewinnerin oder den Gewinner ermitteln, gehören der Chief Editor und Creative Director des SICKY Magazins Alejandro Reyes, Visual Artist, Creative Director und Fotografin Eva Losada, die Content Creatorin Luca Marie Lorenz, Image-Berater und Stylist Marvin Lobodda, Stylist und Content Creator Marvin-Mario Bahome sowie der renommierte Modefotograf Per Appelgren. Die Juror:innen bringen unterschiedliche Blickwinkel aus Mode, Medien, Fotografie und Kreativbranche zusammen und prägen damit den innovativen Charakter des Wettbewerbs. Gemeinsam wählen sie ein Talent aus, das sich neben einer Veröffentlichung der eigenen Arbeit im SICKY Magazin zudem über die Möglichkeit freuen kann, in der kommenden Saison als offizielle Fotografin beziehungsweise offizieller Fotograf für die Berlin Fashion Week im Frühjahr 2027 gebucht zu werden. Ab dem 2. Juli und bis zum 12. Juli 2026 sind Einsendungen möglich; Ende Juli wird dann die Juryentscheidung bekanntgegeben. Wir freuen uns auf Eure Einsendungen! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Nora Kpalobi INFOS ANFRAGEN nkp@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/street-style-photgraphy-competition https://sickymag.com MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Wettbewerb Die BFW Streetstyle Photo Competition geht wieder los: Das ist die Jury!
- NEWS: Fashion Council Germany und Amazon Fashion laden gemeinsam zum Panel Talk und Fireside Dinner nach Hamburg
NEWS: Fashion Council Germany und Amazon Fashion laden gemeinsam zum Panel Talk und Fireside Dinner nach Hamburg Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press@fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download Hamburg, 31. Oktober 2025: Rund 60 geladene Gäste aus Mode-, Handel-, Medien- und Kreativwirtschaft kamen am Donnerstagabend im TORTUE Hamburg auf Einladung des Fashion Council Germany (FCG) und Amazon Fashion zusammen, um sich im Rahmen eines Fireside Dinners zu vernetzen. In eleganter Atmosphäre des französischen Restaurants bot der Abend eine Plattform für Austausch und Inspiration unter den Branchenakteur:innen. Den Auftakt des Abends bildete ein hochkarätig besetzter Paneltalk zum Thema „Commerce and Culture“, moderiert von Rabea Schif. Gemeinsam mit Florian Mair (Managing Director Apparel, Amazon Fashion) und Stelios Theodoridis (Founder und CEO, Rough) diskutierte sie darüber, wie Technologie, Entertainment und Handel das Entdecken und Erleben von Mode verändern können, welche Bedeutung kulturelle Authentizität für den Aufbau erfolgreicher Brands hat und wie sich Content, Commerce und Culture künftig entwickeln können. Das Gespräch machte deutlich, dass Künstliche Intelligenz, Soziale Medien und digitale Innovationen die Modebranche zunehmend prägen – von personalisierten Einkaufserlebnissen bis zu neuen digitalen Formaten, die Kultur und Markenidentität erlebbar machen. Florian Mair betonte, wie sich das Verhalten und die Erwartungen der Konsument:innen derzeit entwickeln: "Das Kaufverhalten von Kundinn:innen – oder besser gesagt: von Nutzer:innen – verändert sich gerade massiv. Ich sage bewusst Nutzer:innen, weil sich viele Menschen heute gar nicht mehr nur als Konsument:innen verstehen, sondern als Nutzer:innen verschiedener Services. Einkaufen, Technologie und Entertainment waren früher völlig getrennte Welten. Heute greifen diese Bereiche stark ineinander – sie sind eng miteinander verknüpft." Anschließend richtete Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) einige Worte an die Gäste. Er unterstrich die Bedeutung von Formaten wie dem Fireside Dinner für den Austausch: „ Dieses Format gibt es mittlerweile seit neun Jahren. Es ist die 73. Ausgabe, die wir in Städten wie München, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Mannheim und demnächst auch in Stuttgart umsetzen. Es dient als Mikrosystem in der jeweiligen Stadt, um Menschen kennenzulernen, Gedanken auszutauschen und neue Inspirationen zu gewinnen.“ Neben spannenden Insights bot der Abend kulinarische Highlights und die Gelegenheit für persönlichen Austausch. Zu den Gästen zählten Bianca Lang-Bognar (Brookmedia, S-Magazin), Caroline und Michael Benzinger, Dagmar von Renner, Detlef Stiebich und Julia Rieth (Stiebich & Rieth), Gernot Lenz (Tom Tailor), Philipp Bree (PB0110), Philipp Löwe (Der Spiegel), Svea Beckedorf (SVEASØN), Valentin von Arnim (Iris von Arnim) und Wiebke Bredehorst (Tush Magazine). Seit 2018 findet das FCG Networkingformat „Firesidechat“ in verschiedenen Großstädten Deutschlands statt und bringt regelmäßig wichtige Branchenvertreter:innen zusammen. PREVIOUS NEXT
- Annette Roeckl: Wie Corona die Modewelt verändert
14. Mai 2020 FCG: Wie wird Corona die Modewelt verändern? Annette Roeckl: Meiner Meinung nach wird Corona dazu führen, dass es langfristig insgesamt weniger Ware gibt — dafür eine größere Authentizität und Fokussierung in Hinblick auf das Sortiment. Dazu zählt auch Qualität: Ich hoffe, dass wir in eine neue Zeit der Wertigkeit eintauchen. Vermutlich werden wir zukünftig auch eine stärkere Differenzierung zwischen Klassikern und High Fashion Produkten sehen. Klassiker bilden dabei das Grundsortiment der Garderobe, welche mit kleinen, immer wieder neuen und überraschenden, jedoch limitierten Capsule Collections aufgebrochen wird. FCG: Können Sie aus der Krise auch etwas etwas lernen? Ich denke, dass die Gegenwart auch ihre positive Seite hat und in vielerlei Hinsicht lehrreich und heilsam sein kann. Corona funktioniert hier vielleicht wie ein Katalysator, der bereits vorhandene Sehnsüchte und Tendenzen verstärkt. Wie etwa die steigende Nachfrage nach langlebigen Produkten und einer Entschleunigung des Fast-Fashion-Systems. Das könnte zu einem Sinneswandel führen: Luxus braucht eben Zeit, um wertgeschätzt zu werden. Annette Roeckl: Was müsste dafür passieren? Saisonzyklen müssen angepasst genauso wie Überproduktionen vermieden werden — letzen Endes geht es um eine Angleichung von Kollektionen und Angeboten an den Bedarf. Das Thema Nachhaltigkeit wird ohnehin immer wichtiger, insofern werden recycelten Materialien oder einer Musteranfertigung in Europa eine größere Rolle zukommen. Ich persönlich wünsche mir allgemein mehr Achtsamkeit im Umgang mit Ressourcen genauso wie mit den Mitmenschen. FCG: Haben Sie Tipps für die Quarantäne? Annette Roeckl: Meditation, Yoga und ein positives Mind-Set helfen, glücklich, gelassen und gesund zu bleiben. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview Annette Roeckl: Wie Corona die Modewelt verändert
- Die Gewinnerin des FCG/VOGUE Fashion Fund ist Kasia Kucharska
24. Sept. 2024 Förderwettbewerb des Fashion Council Germany & Vogue Germany kürt ersten Preisträger Berlin, 24. September 2024: Der Förderwettbewerb FCG/VOGUE Fashion Fund , der gemeinsam vom Fashion Council Germany und Vogue Germany initiiert wird, hat am Montag mit Kasia Kucharska seine erste Gewinnerin gekürt. Im Rahmen des Vogue Forces of Fashion Event in Berlin wurde sie vor den knapp 250 Gästen von Michael Biel (Staatssekretär für Wirtschaft), Kerstin Weng (Head of Editorial Content, Vogue Germany) und Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany) bekannt gegeben. Überreicht wurde der Preis von Edward Enninful (Global Creative and Cultural Advisor of Vogue) und Model Paloma Elsesser, die beide Teil der diesjährigen Jury sind. Die Berliner Designerin Kasia Kucharska setzt sich dabei mit ihrem gleichnamigen Label gegen die sechs weiteren Finalist:innen Lou de Bètoly , LUEDER , NAMILIA , Richert Beil , SF1OG und Sia Arnika durch. Damit reiht sie sich in die Liste der internationalen erfolgreichen US-Gewinner:innen wie Melitta Baumeister (2023), Christopher John Rogers (2019) oder Joseph Altuzarra (2011) ein. Als Absolventin der UdK Berlin interpretiert Kasia Kucharska mit ihrem Label unter dem Claim „Future Craft“ gemeinsam mit ihren ehemaligen Kommiliton:innen Wanda Wollinsky und Reiner Törner das traditionsreiche Material Spitze neu. Ihre Designs werden aus biologisch abbaubarem Latex gegossen, viele davon, ohne dass Abfallmaterial entsteht. Als Gewinn erhält sie neben einem Preisgeld in Höhe von 25.000€, diverse Kommunikationsleistungen sowie ein Business Mentoring-Programm. In den kommenden zwölf Monaten werden in diesem Rahmen sechs unterschiedliche Themengebiete mit den renommierten Branchenexpert:innen Christiane Arp (Collection Development), Kerstin Weng (Media / Press), Mumi Haiati (Brand Development), Roel de Cooman (Vertrieb / Sales), Scott Lipinski (Business) und Vanessa Gudehus (Production) vertieft. Der Preis enthält außerdem die Produktion einer Fashion Show zur Berlin Fashion Week im Februar 2025, bei der die kommende Kollektion präsentiert wird. Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany, betonte: „Wir sind stolz mit Kasia Kucharska eine großartige erste Gewinnerin des FCG/VOGUE Fashion Funds zu küren. Als Nachwuchsdesignerin aus Berlin haben wir großes Potential in ihr und ihren Designs gesehen. Besonders der kreative und einzigartige Ansatz Mode neu zu denken hat mich und die Jury überzeugt. Ich bin mir sicher, dass ihr eine international erfolgreiche Karriere bevorsteht.“ Kerstin Weng, Head of Editorial Content Vogue Germany , ergänzte: “ Die Looks von Kasia Kucharska haben mich auf Anhieb beeindruckt, weil sie eine einzigartige Optik und einen individuellen Ansatz mit modernem zeitgenössischen Design und Nachhaltigkeit toll verbinden. Es macht mich stolz, dass wir in Berlin Labels haben, die ihre Kreativität frei entfalten und ihrer eigenen Vision ohne Kompromisse folgen – und dass dies nun durch den FCG/VOGUE Fashion Fund und eine internationale Jury honoriert wurde. Wir alle sind gespannt auf den weiteren Weg des Labels und ich freue mich darauf, mit Vogue nicht nur in Deutschland, sondern auch über unser globales Netzwerk dazu beizutragen, dem Label die Aufmerksamkeit zu verleihen, die es verdient.“ Das übergeordnete Ziel des FCG/VOGUE Fashion Fund besteht in der Förderung junger Designtalente, die sich durch einen innovativen und kreativen Ansatz auszeichnen. Zudem umfasst das Ziel die Begleitung der Talente auf ihrem Weg in die Branche. Mit der Verkündung der deutschen Ausgabe des international renommierten Fashion Funds während der Berlin Fashion Week im Februar 2024 konnten sich in Deutschland ansässige Labels und Designer:innen um eine Teilnahme bewerben. Zur Juli 2025 Edition wurden die sieben Finalist:innen bei einem feierlichen Cocktailempfang bekannt gegeben und ihre Designs im Der Berliner Salon im historischen Bode-Museum ausgestellt. In der darauffolgenden zweiten Auswahlphase mussten weitere Unterlagen eingereicht werden, darunter ein Vorstellungsvideo inkl. Businessplan sowie optional ein Kollektionskonzept, die anschließend von einer hochkarätigen Fachjury bewertet wurden. Diese bestand aus den acht internationalen Branchenexperti:innen Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, FCG), Edward Enninful OBE (Global Creative and Cultural Advisor, Vogue), Kerstin Weng (Head of Editorial Content, Vogue Germany), Kim Petras (Sängerin), Margaret Zhang (Filmproduzentin), Mumi Haiati (CEO & Founder, Reference Studios), Paloma Elsesser (Model) und Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany). Weitere Details zur ersten Ausgabe des FCG/VOGUE Fashion Fund gibt es auf VOGUE.de und auf der Website des Fashion Council Germany . Die Initiative wurde ausgezeichnet im Wettbewerb innovativer Veranstaltungsformate. Kofinanziert von der Europäischen Union und der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN laura.altenberg[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fcg%2Fvogue-fashion-fund https://www.vogue.de/ MITGLIEDER Kasia Kucharska Lou de Bètoly LUEDER RICHERT BEIL NAMILIA SF1OG SIA ARNIKA PREVIOUS NEXT News Die Gewinnerin des FCG/VOGUE Fashion Fund ist Kasia Kucharska
- Berlin Fashion Week is on! Fashion Council Germany und die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe laden zum Opening Dinner
Berlin Fashion Week is on! Fashion Council Germany und die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe laden zum Opening Dinner Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.berlin.de/projektzukunft/ https://www.fashion-council-germany.org/about https://fashionweek.berlin/about-bfw.html DOWNLOAD PM Download Berlin, 2. Juli 2026: Am Donnerstagabend haben der Fashion Council Germany und die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe zum Opening Dinner der nun eröffneten Modewoche geladen. Dabei fand das Networking-Event – seit Jahren eine feste Tradition im offiziellen Kalender der Berlin Fashion Week – erstmals nicht in einem Restaurant, sondern in einer spannenden Offsite-Location statt. „ In den vergangenen Saisons hat die Berlin Fashion Week die Arbeiten ihrer Designer:innen immer tiefer in die Stadt hineingetragen – sie sichtbar gemacht in den wichtigsten Kulturinstitutionen des Landes und an ikonischen Orten wie dem Roten Rathaus, dem Flughafen Tempelhof oder hoch oben auf dem Fernsehturm. Nun schließen wir mit dem Eröffnungsdinner in der Großen Orangerie des Schloss Charlottenburg, in der am Freitag zudem Der Berliner Salon eröffnen wird, an diese Geschichte an: Mode wird als Teil der Kultur, der Geschichte und der Gesellschaft erlebbar", so Christiane Arp , Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany. „Berlin ist nicht nur ein Ort kreativer Freiheit, sondern auch ein bedeutender Wirtschaftsstandort für die Modebranche. Innovative Startups und Labels, etablierte Unternehmen und tausende Beschäftigte prägen diesen Sektor und leisten einen wichtigen Beitrag zur Wertschöpfung unserer Stadt. Die Berlin Fashion Week macht diese Stärke sichtbar und trägt sie in die Welt: Sie verbindet Design mit Unternehmertum, die Kreativität lokaler Talente mit internationaler Wettbewerbsfähigkeit", ergänzt Berlins Staatssekretär für Wirtschaft, Michael Biel . „Unser Anspruch ist es, mit unserer Förderung weiterhin die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen nachhaltige Innovation wachsen kann – damit Berlin seine internationale Strahlkraft als Modestandort weiter ausbauen kann und seine erneut gewonnene Relevanz erhält.“ In dieser Saison konnten in der Orangerie des Schloss Charlottenburg rund 230 Gäste aus Mode und Medien, Politik und Gesellschaft begrüßt werden, darunter Kozue Akimoto (Model), Carlo Bellmann und Keith Metcalfe (eBay), Michele Beil und Jale Richert (Richert Beil), Iris Berben (Schauspielerin), Edward Buchanan (Perfect Magazine), Declan Chan (Content Creator), William Fan (Designer), Franziska Frosch (Elle Germany), Alfons Kaiser (FAZ), Florence Kasumba (Schauspielerin), Manuela Kampp-Wirtz (Burda Style Group), Wana Limar (Creative Director), Nadja Reusch (Airbnb Germany), Angel Nemov (Business of Fashion), Janina Lin Otto (Holistic Foundation), Eva Padberg (Model), Caroline Rush (UNation), Hadnet Tesfai (Moderatorin), Valentin von Arnim (Iris von Arnim), Kerstin Weng (Vogue Germany), Arashi Yanagawa (John Lawrence Sullivan) und Bobby Kolade (Buzigahill). Nach Eröffnungsreden von Christiane Arp (Fashion Coundil Germany) und Staatssekretär Michael Biel (Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe) gingen die Gäste in einen entspannten Austausch über die vor ihnen liegende Edition der Berlin Fashion Week. Wir danken den offiziellen Partnern der Berlin Fashion Week, Airbnb und Martini , sowie dem Team der Orangerie des Schloss Charlottenburg. Unterstützt durch: Bildmaterial Dropbox Fotos: Tonya Matyu, Jeremy Möller PREVIOUS NEXT
- AVENIR | FashionCouncil
AVENIR Based in Berlin, Germany PREVIOUS BRAND NEXT BRAND AVENIR is a Berlin-based contemporary womenswear fashion brand with a steadfast commitment to timeless craftsmanship and innovative design. NEXT BRAND PREVIOUS BRAND NEXT BRAND NEXT BRAND Grounded in confidence, elegance, and power dressing, our approach bridges heritage artistry with modern refinement. Each piece reflects a dedication to sustainable practices and thoughtful silhouettes, transforming familiar forms into elevated staples. WEBSITE INSTAGRAM PREVIOUS BRAND NEXT BRAND
- Gewonnen! Diese zwölf Brands präsentieren sich bei RAUM.Berlin zur Berlin Fashion Week
5. Jan. 2026 Kreative Grenzen ausloten, neue Formen finden: Was die entwerferische Arbeit Modeschaffender ohnehin auszeichnet, erfährt bei RAUM.Berlin eine erweiterte Bedeutung. Wir laden Designer:innen ein, ihre Kollektionen in einem ungeahnten Kontext zu präsentieren – Grenzen zwischen traditioneller Modenschau und interaktiver Installation aufzulösen, eigene Präsentationsformen zu finden. Nach der ersten Edition im Juli 2025, wurde das Format des Fashion Council Germany nun erstmals als Wettbewerb konzipiert und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. „ RAUM.Berlin ist genau das, was wir brauchen: neue, progressive Präsentationsformate, die junge, innovative Mode aus Deutschland sichtbar machen. Unser Ministerium unterstützt diesen Wettbewerb, um talentierte Nachwuchsdesigner und Labels zu fördern. Wir wollen ihrer enormen Kreativität den Weg ebnen – zu einem Marktzugang, zur Wirtschaftlichkeit und zu mehr internationaler Sichtbarkeit“, so Gitta Connemann, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Die gewinnenden Labels Clara Colette Miramon , Esther Perbandt , Lueder , MAXIMILIAN GEDRA , Michael Sontag , PANOS GOTSIS , Ritual Unions , Selva Huygens , Sex & Jeans , Sezgin , SVEASØN und Ultravantgarde x Hungry werden ihre Kollektionen im Rahmen der Berlin Fashion Week vom 30. Januar bis 2. Februar 2026 in Form von genreübergreifenden Modeinszenierungen präsentieren. Dabei liegt der Fokus allein auf ihren Visionen. Ausgewählt wurden die Teilnehmenden durch Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Josepha Rodríguez (Stylistin), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) und Sevil Uguz (CEO, 0049x). Die versierte Fachjury hat sich für ein denkbar vielfältiges Lineup entschieden: Zwischen etablierten Designer:innen wie Esther Perbandt oder Michael Sontag und ambitionierten Nachwuchstalenten wie Clara Colette Miramon oder Selva Huygens, vom lebensbejahenden Farbrausch der Marke SVEASØN bis zu den düsteren Visionen Maximilian Gedras, Panos Gotsis` elegante Silhouetten oder Marie Lueders technoide Kollektionen, zwischen den lässigen Entwürfen von Sezgin oder Sex & Jeans und den kunstvollen Designs von Ritual Unions und Ultravantgarde x Hungry entsteht ein umfassendes Bild zeitgenössischer Mode in und aus Deutschland. Mittels Installation, Performance oder anderer interaktiver Elemente werden sie ihre Kollektionen in einer zentral gelegenen Location am Potsdamer Platz zeigen: Die lichtgefluteten, galerieähnlichen Räume in der Eichhornstraße 3 bieten an den vier Veranstaltungstagen je drei Labels ausreichend Platz für ihre ganz eigene Vision einer zeitgemäßen Modepräsentation. Dabei wird RAUM.Berlin an jedem Tag zunächst für das internationale Fachpublikum der Berlin Fashion Week und im Anschluss für die Öffentlichkeit zugänglich sein. So können die Brands sowohl mit Vertreter:innen internationaler Medien und Stores, als auch mit potenziellen Endkonsument:innen in einen direkten Austausch treten – ein Konzept, das eine Brücke zwischen Kreativität und Wirtschaftlichkeit schlägt. RAUM.Berlin findet vom 30. Januar bis 02. Februar in der Eichhornstraße 3, 10785 Berlin, statt; Details zu den einzelnen Eventtagen werden zeitnah bekanntgegeben und im offiziellen Kalender der Berlin Fashion Week vermerkt. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Gewonnen! Diese zwölf Brands präsentieren sich bei RAUM.Berlin zur Berlin Fashion Week
- FCG/VOGUE Fashion Fund: Gewinner-Label GmbH erinnert an Berlins Couturiers des 20. Jahrhunderts
14. Juli 2026 Zehn Jahre GmbH , ein Jahrhundert Berliner Modegeschichte: Im Kronprinzenpalais ließen Serhat Işık und Benjamin A. Huseby zum Abschluss der Berlin Fashion Week im Juli 2026 eine Szene wieder auferstehen, die ausgelöscht worden war. Ihre Kollektion ist angelehnt an die Arbeiten Berliner Modeschaffende, die Anfang des 20. Jahrhunderts auf Augenhöhe mit Paris gearbeitet hatten, bevor sie von den Nationalsozialisten systematisch verfolgt, enteignet, ermordet wurden. Modehäuser wie Clara Böhm, Hermann Gerson oder Staebe-Seger inspirierten die beiden Designer zu einer eleganten Formsprache, dezenter Farbwahl und aufwendigen Schnittlösungen – GmbHs signifikant sportive Silhouetten trafen auf konkrete historische Referenzen. Für die Recherche zu ihrer Kollektion besuchten Işık und Huseby das Archiv von Julia Schwarz, einer Sammlerin historischer Berliner Mode. Angesichts erstarkender rechter Strömungen, so beschreiben die beiden in ihrem Programmheft zur Modenschau, sei die Erinnerung an diese Blütezeit auch als Mahnung zu verstehen: Das Label positioniert sich ohnehin stets politisch und lässt keinen Zweifel daran, dass es diese Haltung angesichts zunehmender rassistischer und diskriminierender Tendenzen in der Gesellschaft nicht aufgeben wird. GmbH / Berlin Fashion Week - by Finnegan Koichi Godenschweger Ermöglicht wurde die aufwendige Realisierung der Show auch durch den diesjährigen Gewinn des FCG/VOGUE Fashion Fund: Der gemeinsame Förderpreis von Vogue Germany und dem Fashion Council Germany ging in der zweiten Edition an das Designer-Duo – inklusive eines Preisgeldes von 50.000 Euro, das durch die Kosmetikmarke KIKO Milano bereitgestellt wurde, einem Mentoring-Programm sowie der Umsetzung der Runway Show während der Berlin Fashion Week, gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Unsere Backstage-Impressionen zeigen die Stimmung hinter den Kulissen der Modenschau und ein kurzes Interview mit den beiden Designern: HIER GEHT ES ZUM BACKSTAGE VIDEO AUTOR:IN Ronja Hetland ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN laura.altenberg@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fcg%2Fvogue-fashion-fund MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News FCG/VOGUE Fashion Fund: Gewinner-Label GmbH erinnert an Berlins Couturiers des 20. Jahrhunderts
- Dr. Baum
DR BAUM - Science-based German shoe technology relieving foot pain. Christof Baum, in collaboration with his father, a distinguished orthopedic surgeon, has developed a revolutionary insole technology designed to revolutionize footwear comfort without compromising on style. Their components make shoes 30% lighter, add “spring-like” support, and evenly balance body weight—all in a sleek design. They hold two patents and are already being called the "GoreTex of insoles." Lookbook PDF Website DR. BAUM DR BAUM - Science-based German shoe technology relieving foot pain. Christof Baum, in collaboration with his father, a distinguished orthopedic surgeon, has developed a revolutionary insole technology designed to revolutionize footwear comfort without compromising on style. Their components make shoes 30% lighter, add “spring-like” support, and evenly balance body weight—all in a sleek design. They hold two patents and are already being called the "GoreTex of insoles." christof@maisonbaum.com Fashion Forward Network
- Nadja Swarovski
PREVIOUS NEXT Nadja Swarovski Advisory Board office[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50
- Marcus Kurz
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