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- FCG Future Club: erste Ausgabe ein voller Erfolg
9. März 2023 Mit Unterstützung des Scottish Development International hat der Fashion Council Germany seine erste Ausgabe des "FCG Future Club" auf dem Anwesen der "The Prince`s Foundation" in Schottland organisiert. Der "FCG Future Club" ist ein neues Format in dem der Fashion Council Germany ausgewählten Mitgliedern die Möglichkeit eines außergewöhnlichen Austauschs und Dialogs mit anderen Mitgliedern und Experten bietet. Zielgruppe sind Entscheidungsträger und Opinion Leader der deutschen Modebranche. Teil des Clubs ist ein Dialog mit anderen Experten. In diesem Fall hatten die Teilnehmer:innen die Möglichkeit mit schottischen Marken und Hersteller in den Dialog zu treten: Johnston of Elgin , Araminta Campbell , ACS Clothing , Prickly Thistle Scotland Ltd , HALLEY STEVENSONS , Lovat Mill , Harris Tweed Hebrides , Alex Begg , Timorous Beasties showroom , Campells of Beauly , Holland & Sherry , Hawico uvm. Ein eigens für das Projekt organisierte hochkarätige Dinner im Dumfries House Great Steward Dining Room wurde für alle Teilnehmer organisiert. Nach Aussage der Teilnehmer:innen war es ein wunderbarer und wichtiger Ort der Begegnung an dem auch neue Kontakte geknüpft werden konnten. Das jährlich stattfindende Format findet im März 2024 nochmals auf Einladung des Fashion Council Germany statt. Weitere Formate dieser Art befinden sich in der Planung und stehen FCG Mitgliedern auf Einladung zur Verfügung. Interesse kann hier angemeldet werden. AUTOR:IN Scott Lipinski ANSPRECHPARTNER:IN Scott Lipinski INFOS ANFRAGEN Scott.Lipinski[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.sdi.co.uk/ https://www.scottish-enterprise.com/ https://dumfries-house.org.uk/ MITGLIEDER Otto SF1OG PB 0110 PREVIOUS NEXT Networking FCG Future Club: erste Ausgabe ein voller Erfolg
- Dr. Christian Ehler
PREVIOUS NEXT Dr. Christian Ehler Advisory Board office[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50
- Fiona Bennett – Die kreative Hutmacherin über ihre Geschichte, Wünsche und die Zukunft
7. Juni 2021 Fiona Bennett wurde in Brighton in Großbritannien geboren und kam als Kind nach Berlin. In einem der wenigen Hutateliers der Stadt erlernte sie das Handwerk der Modistin. 1999 eröffnete sie ihr eigenes Ladengeschäft in Berlin Mitte, das schnell zum Anlaufpunkt internationaler Prominenz wurde. Seit 2012 ist Fiona Bennett in der Potsdamer Straße, gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner Hans Böhme, ansässig. Seither zählt Fiona zu den erfolgreichsten und auch außergewöhnlichsten Hutmacher:innen in Deutschland. Ihre originellen Hüte zierten bereits das Cover der Vogue, große Modemagazine veredeln Fotostrecken mit ihren Kreationen und Prominente weltweit tragen Bennetts Modelle. Seit über 30 Jahren ist sie nun schon im Geschäft und ist sich dabei treu geblieben. Alle Modelle des Labels werden im Schaufenster des Ateliers in Berlin von Hand gefertigt, jedes Dekor und noch so kleine Detail entsteht dabei aus handwerklichem Geschick. Für Fiona gibt es nichts Spannenderes, als Materialien immer wieder in eine neue Form zu bringen. Dabei lässt sie Mode und Kunst ineinanderfließen und lässt dadurch unverwechselbare Unikate entstehen. Ihr Leben kann man derzeit übrigens in ihrer Biografie „ Vom Locken der Federn: Ein Leben als Modistin – Muse – Stilikone“ nachlesen. Wir haben Fiona Bennett interviewt und wollten wissen, wie sie zu ihrer Leidenschaft gekommen ist und was sie für die nächste Zeit plant. FCG: Wie bist Du auf die Idee gekommen, besondere Hüte zu designen… wann und wo ist Deine Leidenschaft entstanden? Fiona Bennett: Seit 32 Jahren bin ich mit Leidenschaft Hut-Designerin. Ursprünglich träumte ich von der Bildhauerei, durch Zufall erfuhr ich von dem aussterbenden Handwerk der Modistin und fühlte mich dazu berufen, den alten Hut zu entstauben und diesem Handwerk neues Leben einzuhauchen. Es war von Beginn an mein Interesse, zeitgenössische oder zeitlose Hüte zu designen. Auszüge aus meiner Geschichte kann man wunderbar in meinem Buch „Vom Locken der Federn“ (erschienen im Knesebeck Verlag) nachlesen. Da das Buch im Handel bereits vergriffen ist, gibt es nur noch bei uns im Geschäft Exemplare zu kaufen. FCG: Du bist ja geborene Britin. Was sind die Unterschiede zwischen dem deutschen und dem englischen Markt? Fiona Bennett: Das stimmt, ich arbeite aber inzwischen ausschließlich in Deutschland und habe daher keine direkten Vergleiche. In der Hut-Industrie sind die Engländer:innen natürlich weit vorn, die Hutkultur wird dort sehr gepflegt. In Deutschland musste die Freude an diesem wunderbaren Accessoire erst wieder geweckt werden. FCG: Was würdest Du Dir für die deutsche Modelandschaft wünschen? Was sollte sich verändern? Fiona Bennett: Die Deutschen sollten Ihre Designer:innen mehr pflegen und stolz darauf sein, was sie vorzuweisen haben, ohne nur auf schnellen Profit zu hoffen. Es sollte mehr Unterstützung geben, damit die engagierten Designer:innen und Unternehmen wachsen können. Talente haben wir in Deutschland genug, und es sollte nicht ausschließlich um den Nachwuchs gehen, denn auch die, die schon lange durchhalten, sollten gepflegt und bedacht werden. Mein Vorschlag wäre es, die Designer:innen mehr in die Prozesse einzubeziehen und so zu horchen, was von Nöten ist. Die deutsche Modelandschaft stellt sich sonst leider immer wieder selbst ein Bein. FCG: Was sind Deine Ziele für die nächsten zwei Jahre? Fiona Bennett: Wir öffnen unser Archiv und installieren online einen Hut-Verleih-Shop, in dem zukünftig die Stylist:innen, Designer:innen, Kostümbildner:innen und auch Privat-Personen stöbern können und tageweise gegen Gebühr besondere Hut-Unikate aus dem Archiv leihen können. Das ist nachhaltig und macht unser Label einer breiteren Kunden-Community zugänglich. Außerdem arbeiten wir an einer Linie, die besser im Onlinehandel funktioniert. In unserem Hutpalast in der Potsdamer Straße wird es ausschließlich die aktuelle, von Hand gefertigte Hut-Kollektion geben. Zudem planen wir zwei Mal jährlich eine Künstler Edition in Kooperation. Vielen Dank Fiona Bennett für diesen Einblick, wir wünschen Dir viel Erfolg für die kommenden Monate und Jahre! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview Fiona Bennett – Die kreative Hutmacherin über ihre Geschichte, Wünsche und die Zukunft
- United Fashion: Editorial Clips
7. Sept. 2018 Wir freuen uns endlich den ersten von einer Reihe von Clips unserer United Fashion Designer während des vom Fashion Council Germany initiierten Redaktionsshootings zur vergangenen Berlin Fashion Week 2018 zu veröffentlichen. Clip 1: Look von FCG Talent HORROR VACUI. "HORROR VACUI destilliert ikonische Codes von Nachtwäsche, traditionellem Schneiderhandwerk und urbanem Flair zu makellosen Pyjamas. Es liegt alles an den reizvollen Details." Video: Direction X DOP: Jonathan Brooking (@jonny_brooking) Photographer: Axl Jansen/Sonja Heintschel Photographers (@axl_jansen | @sonjaheintschel) Styling: Nicole Schneider/Nina Klein (@nicole_schneider_berlin | @ninakleinagency) Hair & Make-Up: Linda Sigg/Nina Klein (@lindasigg | @ninakleinagency) Model: Kate Shannon/MP Management (@kateshannon03) Music: Beatgorilla AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News United Fashion: Editorial Clips
- The Corner Berlin: Das richtige Buying
31. Mai 2019 „Das richtige Buying ist das Wichtigste“ Wenn man so will, war Emmanuel de Bayser einer der ersten, der Luxusmode nach Berlin gebracht hat. Gemeinsam mit seinem Partner Josef Voelk eröffnete der gebürtige Pariser 2006 die Boutique The Corner Berlin am Gendarmenmarkt, damals eine rare Anlaufstelle für die großen internationalen Designer und ein Hotspot für die hiesige Modeszene — noch bevor es in der Hauptstadt eine Fashion Week gab. Mittlerweile betreibt de Bayser zwei weitere Dependancen in der Stadt, erst im vergangenen Jahr eröffnete er einen großen Store nahe des Kurfürstendamms. Mit dem Fashion Council Germany sprach der Retail-Experte über neue Anforderungen an den Handel, den modischen Wandel in der Hauptstadt — und warum es wirklich endlich einen neuen Flughafen braucht. FCG: Herr de Bayser, während andere Boutiquen und Concept Stores schließen, machen Sie neue auf. Was ist Ihr Erfolgsrezept? Emmanuel de Bayser (The Corner Berlin): Wir machen intuitiv das, wovon wir denken, dass es zum Zeitgeist passt. Dazu überlegen wir uns immer wieder etwas anderes. Das hat auch hat mit Gefühl und Kreation zu tun. Mit The Corner Berlin wollen wir unsere Kunden inspirieren. FCG: Wie zum Beispiel? Emmanuel de Bayser: In unserer neuen Dependance im Berliner Westen gibt es etwa einen Shop-in-Shop mit der französischen Macaron-Marke Ladurée. Manchmal kommen Besucher nur herein, um dort etwas Süßes zu kaufen — und entdecken dann vielleicht doch noch eine Bluse oder ein Kleid, das ihnen gefällt. So schaffen wir außerdem zusätzlichen Traffic. Wir hatten im Westen schon seit Jahren eine kleine Dependance. Mit dem neuen Laden und Konzept machen wir mehr als das Doppelte an Umsatz. FCG: Sie schaffen Erlebnisse, die über das reine Shoppen hinausgehen. Emmanuel de Bayser: Genau. Wir machen immer wieder kleine Aktionen, um unsere Kunden oder solche, die es werden könnten, zu erreichen. Zur Europa-Wahl hatten wir etwa ein spezielles EU-Sweatshirt im Sortiment, das in Kooperation mit Place To B entstand — auch um die Idee von einem gemeinsamen Europa zu unterstützen. Kürzlich hatten wir außerdem mit Dior einen Pop-up Shop und im vergangenen Jahr einen gemeinsamen Launch mit Gucci. FCG: Ist das Ihre Antwort auf den wachsenden Online-Handel? Emmanuel de Bayser: Es ist ja nicht so, dass die Kunden nur noch online kaufen. Sie mögen die Welt der Apps, kommen aber nach wie vor gerne in Geschäfte. Online-Shopping kann auch lästig sein. Wenn ich mir all diese Leute anschaue, die eine halbe Stunde in der Schlange bei der Post anstehen, um ihr Paket abzuholen — und dann passt das Bestellte nicht und beim Rückversand steht man wieder an? Da gehen sie doch lieber zu uns und bekommen eine vorsortierte Auswahl und fabelhaften Service. Nach einer halben Stunde sind sie glücklich wieder draußen, ohne Zeit verloren zu haben. FCG: Setzen Sie auch auf Online-Vermarktung? Emmanuel de Bayser: Wir arbeiten immer mehr mit den sozialen Medien, auf Instagram haben wir derzeit rund 35.000 Follower. Wir setzen allerdings auf einen persönlichen Kontakt, schicken unseren existierenden Kunden etwa Bilder von Produkten via Whats App, von denen wir glauben, es könnte etwas für sie sein. Das ist schon ein sehr persönlicher Service. Auch deshalb haben wir viele Stammkunden. FCG: Stationär wollen Sie jetzt deutschlandweit expandieren, war kürzlich zu lesen. Emmanuel de Bayser: Das ist eigentlich immer eine Option, aber es kommt natürlich darauf an, ob sich gute Gelegenheiten ergeben. Offen sind wir dafür immer, unser Modell funktioniert auch in anderen Städten gut. FCG: Was ist Ihr Konzept? Emmanuel de Bayser: Wir haben uns in letzter Zeit stark auf die großen Renner spezialisiert. Wissen Sie, weltweit wollen die Kunden immer die gleichen Produkte und Marken. Die Modebranche ist da schon speziell. Wenn man in einer gewissen Preisklasse unterwegs ist, muss es das eine Label sein. Das ist dann eben Gucci, Dior, Prada, Balenciaga. Letztere führen wir zum Beispiel von Anfang an. Generell pflegen wir zu den meisten Kunden langjährige Partnerschaften. Sie schätzen uns für unsere Kontinuität und sehen uns in Deutschland als Referenz. FCG: Wie ordern Sie? Gehen Sie auf Messen? Emmanuel de Bayser: Messen besuchen wir nicht. Ich gehe auf die wichtigsten Modenschauen in Mailand und Paris, um dort die Stimmung einzufangen und zu sehen, in welche Richtung sich die Mode entwickelt. Ansonsten besuchen wir die Showrooms. Das hat sich natürlich in den letzten Jahren intensiviert, aber ich habe ein gutes Team. Beim Ordern weiß ich von vornherein, was wir brauchen, auch unsere Kunden sagen, was sie wollen. Mit den Marken bin ich dann im direkten Kontakt. Das richtige Buying ist das Wichtigste. Sie können die besten Marken haben — wenn Sie falsch einkaufen, gehen Sie pleite. FCG: Internationale Marken, Modenschauen in Mailand und Paris, Expansion: Wie viel Berlin steckt eigentlich in The Corner? Emmanuel de Bayser: Die Stadt tragen wir bereits im Namen — und zwar rot. Das ist auch ein Signal und war uns immer wichtig. Als wir 2006 The Corner Berlin am Gendarmenmarkt eröffneten, gab es hier in unserem Segment noch nicht so viel. Wir empfanden Berlin schon immer als eine Stadt mit Zukunft. In Europa gibt es nicht viel vergleichbare Städte, die offen, jung und frisch sind. FCG: Damals passierte in Berlin gerade einiges in der Branche. 2007 fand in der Hauptstadt erstmals die Fashion Week statt und mit ihr kam ein Gefühl modischen Aufschwungs. Wie sieht es diesbezüglich heute aus? Emmanuel de Bayser: Die Stadt selbst muss sich meiner Meinung nach noch mehr entwickeln. Das coole Image ist natürlich super — aber man kann langfristig nicht nur über Armut sexy bleiben. Ich weiß nicht, was verkehrt daran sein soll, Geld zu verdienen. Man sieht etwa in München, dass dort die Retail-Landschaft stabiler ist, mit mehr Potenzial in der Kaufkraft. FCG: Kaufen die Berliner selbst denn nicht mehr ein? Emmanuel de Bayser: Nein. Wir leben natürlich auch viel von Touristen und generell einem internationalen Publikum. Der Tourismus in Berlin war allerdings vor fünf Jahren noch qualitativ hochwertiger. Der wachsende günstige Massentourismus bringt kaum Geld in die Stadt, weil die Leute kaum etwas ausgeben. ich sage nicht, dass die Art zu reisen grundsätzlich schlecht ist — für Boutiquen aber etwa auch Restaurants müsste aber ein anderes Niveau her. Dazu bräuchte es in Berlin ein Mindestmaß an Service genauso wie einen gescheiten Flughafen, der einem wohlhabenden Klientel Direktflüge in die Hauptstadt ermöglicht. FCG: Paris ist Ihre Heimat und die Weltstadt der Mode. Man soll Äpfel nicht mit Birnen vergleichen — gibt es dennoch etwas, das Berlin von Paris lernen kann? Emmanuel de Bayser: Berlin hat super Qualitäten, die Paris überhaupt nicht hat. Die Konzentration sollte eher auf den Stärken Berlins liegen. Modisch muss sich hier allerdings die Mentalität ändern. Deutschland ist ein reiches Land, gleichzeitig geben die Leute ihr Geld lieber für Autos, Reisen und Immobilien aus als für Essen, Mode und Lifestyle. Dabei ist Mode auch eine Power-Wirtschaft. Anders als in Frankreich gehört das hier nicht zur Kultur. Ich denke, das geht auch mit der Professionalität der ansässigen Marken Hand in Hand. FCG: Inwiefern? Emmanuel de Bayser: In Deutschland machen sich viele Designer gleich nach der Uni selbstständig, anstatt erst einmal Erfahrung zu sammeln. Dabei ist das super wichtig! Es zeigt auch eine gewisse Demut vor der Mode. Wir sprechen hier von einer extrem professionellen Branche, in der man Qualität genauso wie Identität liefern muss. Es gibt viele schöne gute Ideen, aber etwas mehr Professionalität schadet Berlin nicht. FCG: Haben Sie deshalb keine deutschen Modelabels in Ihrem Sortiment? Emmanuel de Bayser: Doch, wir haben jetzt Odeeh. Wir stehen auch in Kontakt mit Iris von Arnim und können uns vorstellen, mit ihrer Strickmode zum Winter einen Pop-up Store zu machen. FCG: Sie sind Mitglied im Fashion Council Germany. Warum? Emmanuel de Bayser: Wenn wir Deutschland modisch voranbringen wollen, ist eine Zusammenarbeit sehr wichtig. Berlin hat alle wichtigen Zutaten dafür! Jetzt geht es noch darum, stärker herauszukristallisieren, in welche Richtung es gehen soll. Die Retailer dürfen da nicht fehlen — immerhin bringen die Geschäfte das Geld. Ich wünsche mir ganz generell mehr Kollaboration. Zwischen Händlern, Presse und Stylisten. FCG: Was erhoffen Sie sich davon? Emmanuel de Bayser: Es sollte zum Beispiel von den Magazinen mehr das geshootet werden, was in Deutschland in den Läden hängt, um die Kunden abzuholen. Wissen Sie, der Kunde hat zunehmend Power, ist heute viel informierter als früher. Die wichtigste Frage sollte deshalb immer lauten: Wer ist meine Kundin und wie kann ich die verführen? In der Mode geht es eben nach wie vor im Glamour, um Schönheit und Verführung. Das sollten wir nie vergessen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview The Corner Berlin: Das richtige Buying
- „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ - Day 3
3. Feb. 2025 Das FCG Talk-Format in Partnerschaft mit eBay Deutschland unterstützt durch NIO zur BFW. Im Rahmen der Berlin Fashion Week laden wir in Partnerschaft mit eBay Deutschland bereits zum zweiten Mal zu dem zukunftsweisenden Talk Format ‘ METAMORPHOSIS – dialogues about change powered by eBay‘ ein. Nach dem erfolgreichen Auftakt des Formats finden die Talks nun in einem noch vielfältigeren Rahmen statt und begleiten die gesamte Berlin Fashion Week. Dabei stehen erneut nationale und internationale Expert:innen der Modeindustrie sowie die Themen Nachhaltigkeit und Innovation im Fokus. ‘ METAMORPHOSIS ’ beleuchtet die essenziellen Transformationen der Branche mit einer Varianz aus Keynotes, Panels und Interviews. Die Veranstaltung ist sowohl für ein Fachpublikum als auch die Öffentlichkeit zugänglich und soll einen inklusiven Dialog fördern, um möglichst verschiedene Facetten zur Entwicklung der Modebranche weiterzutragen. Die thematischen Schwerpunkte der vier Veranstaltungstage bieten einen umfassenden Blick auf die Herausforderungen und Chancen der Modewelt. Am dritten Tag fanden Panels, Interviews und Diskussionen rund um das Thema "Creativity & Future Trends: Designing for Tomorrow" statt: Der Tag startete mit einer Keynote von Elke Timmerman (International & Business Relations I Flanders DC) "How does the Fashion Eco System evolve: The European Fashion Alliance Report" Panel 1: "AI and Automation in Fashion: Opportunities and Challenges" Speaker:innen: Odeta Jacė (Future and culture analyst, next-gen tech experiences strategist I Storyfounders), Heather Thibodeau (Global Head of Core AI Personalization Science I eBay), Michel Steiskal (Co-founder & CEO I CHOYCE), Anna Franziska Michel (CEO & Co-Founder I Yoona.ai ) und Charlotte Stobrawe ( Chief Evangelist I Flixstock). Interview: "Circularity Unlocked: How Digital Product Passports will Transform the Fashion Industry" Speaker:innen: Ann Claes (Techno-optimist & Co-Founder I Masjien) und Michele Casucci (Founder & General Manager I Certilogo). Panel 2: " Supply Chain Transparency: Building Brand Trust" Speaker:innen: Maliha Shoaib (Reporter I Vogue Business), Ana Kristiansson (Founder &CEO I Portia), Danielle Keller Aviram (Founder, Sustainable Jewelry Consultant and Researcher I See Through), Roman Houlbreque (Director Partnerships I Retraced GmbH) und Janis Künkler ( Co-Founder I Reverse Supply). Panel 3: "The Future of the Fashion Ecosystem" Speaker:innen: Christiane Arp ( Chairwoman I Fashion Council Germany), Pascal Morand (Executive President I Fédération de la Haute Couture et de la Mode), Carlo Capasa (Chairman I Camera Nazionale della Moda Italiana) und Scott Lipinski (CEO I Fashion Council Germany). HIER könnt Ihr Euch für morgen registrieren. Location: NIO House Berlin, Kurfürstendamm 11, 10719 Berlin. Weitere Informationen zu Metamorphosis, allen Speaker:innen sowie zum Programm, findet Ihr HIER. Das Event ist für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet damit während der Berlin Fashion Week besonders auch den Modeinteressierten abseits vom Fachpublikum die Möglichkeit einer Teilnahme. (Foto-Credit: Jens Oellermann) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Raphael Schreiber INFOS ANFRAGEN raphael.schreiber[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.metamorphosistalks.com/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ - Day 3
- Richert Beil
Richert Beil, a fashion brand based in Berlin, was established by Jale Richert and Michele Beil in 2014. Renowned for pushing boundaries and transcending conventional norms since its inception, Richert Beil's collections defy traditional gender constructs while redefining the essence of elegance and luxury. Richert Beil sets itself apart through an innovative creative process, drawing inspiration from the tapestry of daily life. For their collection the designers meticulously create diverse fictional characters from myriad backgrounds, which come to life within the looks of their collection, imbuing each piece with narrative depth and profound meaning, thus transforming fashion into a medium for captivating storytelling. Embracing a holistic approach to fashion, the brand is lauded for its unwavering commitment to sustainability and inclusivity. Richert Beil endeavors to create designs that transcend the boundaries of gender and body type. This dedication to diversity is not only reflected in their collections but also in their ethos, fostering a community where all individuals are celebrated and empowered through fashion. Lookbook PDF Website RICHERT BEIL Richert Beil, a fashion brand based in Berlin, was established by Jale Richert and Michele Beil in 2014. Renowned for pushing boundaries and transcending conventional norms since its inception, Richert Beil's collections defy traditional gender constructs while redefining the essence of elegance and luxury. Richert Beil sets itself apart through an innovative creative process, drawing inspiration from the tapestry of daily life. For their collection the designers meticulously create diverse fictional characters from myriad backgrounds, which come to life within the looks of their collection, imbuing each piece with narrative depth and profound meaning, thus transforming fashion into a medium for captivating storytelling. Embracing a holistic approach to fashion, the brand is lauded for its unwavering commitment to sustainability and inclusivity. Richert Beil endeavors to create designs that transcend the boundaries of gender and body type. This dedication to diversity is not only reflected in their collections but also in their ethos, fostering a community where all individuals are celebrated and empowered through fashion. info@richertbeil.com Fashion Forward Network
- Strahlend trotz Regen - Das war die Berlin Fashion Week im Sommer 2024
5. Juli 2024 Vom 1. bis 4. Juli präsentierte sich die Berlin Fashion Week erneut als Powerhouse of Talents. Insgesamt knapp 28.500 Gäste erlebten ein reichhaltiges Programm aus 35 Shows und zahlreichen großen und kleinen Events, die für euphorische Modemomente in der ganzen Stadt sorgten. Unter dem Leitmotiv "The responsible movement of freedom, inclusion, and creativity" bewies die BFW an vier Veranstaltungstagen erneut, dass sie mit ihren besonders kreativen Protagonist:innen und Kollektionen einen festen Platz auf der Karte globaler Modemetropolen eingenommen hat. Zwischen antiken Säulen herrschaftlicher Gebäude, Pools mit Plastikpalmen, Neonlichtern in leerstehenden Kaufhäusern und brutalistischen U-Bahn-Tunneln zeigte sich Berlin wieder von seiner vielfältigsten Seite. Auch die Kollektionen ließen sich stilistisch keinesfalls in eine Schublade stecken und begeisterten trotz Regen internationale Mode-Professionals, Content Creator:innen, Einkäufer:innen und Journalist:innen. " Die Berlin Fashion Week war wieder ein großartiges Ereignis der Modewelt, das wir an vielen Orten in der Stadt spüren und sehen konnten. Die fantastischen Präsentationen in 35 Shows und zahlreiche Begleitveranstaltungen haben gezeigt, wofür die Berlin Fashion Week steht: Unglaublich kreative Talente, die Freiheit, Vielfalt und Nachhaltigkeit lebendig machen, indem sie inspirierende und ikonische Modedesigns kreieren. Mehr als 28.000 Gäste und die wachsende internationale Aufmerksamkeit bestätigen unseren Kurs. Wir werden weiterhin unseren Fokus auf den mutigen Modenachwuchs legen und unsere Anstrengungen fortsetzen, Kreativität und Nachhaltigkeit eng miteinander zu verweben. Mode ist ein Handwerk - auch dieses Thema noch stärker ins Licht der Aufmerksamkeit zu rücken, ist mir ein großes Anliegen für die Weiterentwicklung der Modemetropole Berlin. Wir wollen die kreativsten Köpfe und die talentiertesten Hände, die ihr Können auch in Zukunft auf der Berlin Fashion Week zeigen .“ – Franziska Giffey, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe DIE SHOWS Das Herz der Berlin Fashion Week bildeten die Shows und Präsentationen der Berlin Contemporary-Gewinner:innen sowie die Inszenierungen des Formats Intervention, das nach erfolgreicher Premiere im Februar zum zweiten Mal von der Kommunikationsagentur Reference Studios unter der Leitung von Mumi Haiati initiiert wurde. Die von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe geförderten Formate haben sich zu international strahlkräftigen Plattformen für neue und erfahrene Talente entwickelt und fanden in unterschiedlichen Locations in ganz Berlin statt. Den Auftakt der Berlin Fashion Week sowie des Intervention Showcase im Tempodrom bildete die Show der Knitwear-Ikone Claudia Skoda . Die seit den Siebzigerjahren erfolgreiche Berliner Underground-Designerin Claudia Skoda, die auch David Bowie einkleidete, präsentierte eindrucksvolle Wollensembles, gelayerte Kleider und glitzernde Lurex-Pullis vor einer projizierten retrospektiven Bildcollage. Bereits im Februar präsentierte Berlin Contemporary-Gewinnerin Marie LUEDER innerhalb des Intervention Showcase und erforschte mit ihrer Mode die Grenzen zwischen Form und Material. Diese Saison zeigte sie Layering-Looks aus kastigen Hemden, Mesh-Kleider, Metal-Shirts und Hosen mit Farbverläufen zu Kniestrümpfen und Puma Speedcats. Nachdem Benjamin Alexander Huseby und Serhat Işık die Mode ihres Labels GmbH bisher in Paris zeigten, feierten sie mit "Resistance Through Rituals" ihr Berlin Fashion Week-Debüt und zeigten eine starke Kollektion aus maßgeschneiderten Kapuzenjacken, ultrakurzen Shorts, Polos und asymmetrischen Kleidern mit olympischem Touch. Shayne Oliver schloss das Intervention-Programm mit seiner Anonymous Club Runway Show im vollbesetzten Tempodrom. Zum zweiten Mal zeigte der international gefeierte Künstler in Berlin und begeisterte damit ein ultra-modisches, junges, internationales und einflussreiches Publikum – off- und online. UGG präsentierte die offizielle Intervention After-Party. Ebenfalls am Montag zeigte Mitya Hontarenko seine PLNGNS -Kollektion auf der Terrasse des brutalistischen Lobe Blocks. Der Ukrainer beeindruckte mit aus alten Sneakern recycelten, konsequent nachhaltigen Streetwear-Looks und nutzte seine Plattform, um auf ernsthafte Themen wie Klimawandel und Krieg aufmerksam zu machen. Julia Ballardt und Nico Verhaegen von Milk of Lime präsentierten die aufwändig handgearbeiteten Stücke ihrer Kollektion “Current” auf dem Gelände eines ehemaligen Krematoriums in Wedding, dem Silent Green. In Kooperation mit NEWEST wählte Mario Keine für seine Brand MARKE das Kulturforum als beeindruckende Location und zeigte Looks, die von ländlichen Schützenfesten inspiriert waren. Passend zur DNA des Labels ließen RIANNA + NINA Tänzerinnen aus Athen einfliegen, die ihre detailverliebten folkloristischen Kreationen im Haus der griechischen Botschaft vorführten. Für die "Commute"-Kollektion ihres Labels Avenir entwarf Sophie Claussen urban-inspirierte Upcycling-Looks, die sie authentisch auf Kopfsteinpflaster unter den Augen der Öffentlichkeit am Potsdamer Platz präsentierte. Ein weiteres Highlight war die Show von Haderlump , die „AERO“ im historischen Hangar 6 des Flughafen Tempelhof zeigten – eine Hommage an die Innovationsfreude der Flugpionier:innen des frühen 20. Jahrhunderts. Jale Richert und Michele Beil inszenierten für Richert Beil eine "Bademodenschau" mit geschneiderter Swimwear für alle Körperformen und blieben ihrer Mission treu, mehr Inklusivität in die Modewelt zu bringen. Sia Arnika wählte ein leerstehendes Ladenlokal in Wedding für die Präsentation ihrer progressiven Mode und spielte mit stilistischen Gegensätzen und Dekonstruktion. Das große Finale des zweiten Tages fand im herrschaftlichen Kolonnadengang des Alten Museums statt, wo Otto Drögsler und Jörg Ehrlich, das Duo hinter ODEEH , ihre neueste Kollektion präsentierten. Die Berlin Contemporary-Gewinner zeigten auch diese Saison überaus eklektische Designs, die immer eines verbindet: handwerkliche Exzellenz. Den Show-Start am Mittwoch bildete das ukrainische Label DZHUS im stimmungsvollen Kabbalah Centre gefolgt von der Berlin Contemporary Newcomerin Anna Heinrichs, die, typisch für ihr Label Horror Vacui , extrem aufwendige Kreation zeigte, die allesamt eine berührende Hommage an traditionelle Handwerkskunst bilden. Nach ihrer spektakulären BFW-Premiere im Februar feierte Abarna Kugathasan von Kitschy Couture diesmal im Stadtbad Neukölln eine Braut, die, frisch verheiratet mit sich selbst, ihre Flitterwochen genießt und zeigte passend dazu Lingerie-inspirierte Kreationen mit Seidenblumen und Delfin-Accessoires. Rosa Marga Dahl und Jacob Langemeyer von SF1OG ließen sich von der Lebendigkeit von Marktplätzen inspirieren und zeigten zu Live-Rockmusik kunsthandwerkliche Entwürfe mit Referenzen wie Schürzen, Küchenleinen und Einkaufstaschen. Seine Handwerkskunst zeigte Alan Balletshofer im Martin Gropius Bau in Form klassischer Maßmode mit Sportswear-Anleihen. Die junge Designerin Clara Colette Miramon feierte ihr Runway-Debüt mit “Nesting”, einer Kollektion, die die Dynamik zwischen weiblicher Stärke und Verletzlichkeit erforscht. Zum Abschluss des dritten Tages feierten Emilia Pfohl und Nan Li ihre Namilia -Kollektion 'Good Girl Gone Bad' zusammen dem Kultlabel Ed Hardy und fast 600 Gästen wie gewohnt in einer großen, wilden und bunten Party der Popkultur und Provokation. Wie bereits in den letzten Saisons sorgte das von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe unterstützte Showcase-Format NEWEST bei vielen Shows für einen reibungslosen Ablauf in den verschiedenen Locations und schenkte Besucher:innen durch die Zusammenarbeit mit Museum&Location eine spannende Reise durch Berlins beeindruckende Architektur, Geschichte und kulturelle Vielfalt. Weitere Highlights des Show-Programms bildeten Brands wie Marc Cain , die ihre Gäste ins Neue Palais nach Potsdam luden, und die Collective Four-Designer:innen Kilian Kerner, Marcel Ostertag, Danny Reinke und Rebekka Ruétz, die rund um die Uber Eats Music Hall für mediale Aufmerksamkeit und ein enthusiastisches Publikum sorgten, sowie in der Branche etablierte Namen wie Dawid Tomaszewski, Anja Gockel und Ewa Herzog . Am Donnerstag deckte der ABOUT YOU Fashion Circus mit Shows von Marken wie adidas, HUGO, LSCN by LASCANA, Levi's®, Nike, PUMA und Reebok den Streetwear-Part der Fashion Week ab und lockte damit rund 1.300 Gäste, unter anderem Musiker:innen und Content Creator:innen, in die Stadt. Den letzten Showtag des offiziellen Kalenders gestalteten Maximilian Gedra (The Ballery), Maria Chany (Manifesto am Potsdamer Platz), Faam Studio (Haubentaucher) und Marlon Ferry (NEST3) und rundeten das Programm mit ihren kreativen Kollektionen ab. Das Nachwuchsförderungsformat Neo.Fashion. fand im Atrium Tower am Potsdamer Platz statt. Neben den Graduate Shows von 11 Hochschulen wurde das Programm von einem Panel Talk zu digitaler Mode mit anschließender Ausstellung virtueller Arbeiten von ca. 50 Digital Artists, sowie kollektiven Shows deutscher Jungdesigner:innen und Talenten der Ukrainian Fashion Week ergänzt. Den Höhepunkt bildete die 'Best Graduates Show', im Rahmen derer die Neo.Fashion. Awards verliehen wurden. Best Design: Marvin Mülleck, Kunsthochschule Weißensee; Best Craftsmanship: Marie-Louise Müller, Macromedia Berlin; Best Sustainability Concept: Nadine Aurin-Liew, HTW Berlin; Best Innovation: Christian Nemnich HS Pforzheim. DIE EVENTS Der Berliner Salon fand erstmals in den imposanten Hallen des Bode-Museums statt. Zwischen Kunstgeschichte und Marmorstatuen konnten Besucher:innen hier die Kreationen der 44 Teilnehmer:innen aus den Bereichen Mode, Interieurdesign und Beauty entdecken. Zusätzlich waren in diesem Sommer erstmals auch die Looks der sieben Finalist:innen des FCG/VOGUE Fashion Funds , die am Montag im Rahmen eines Empfanges in der James-Simon-Galerie vorgestellt wurden, Teil der Gruppenausstellung: Kasia Kucharska, Lou de Bètoly, LUEDER, Namilia, Richert Beil, SF1OG und Sia Arnika dürfen auf den mit insgesamt 100.000 Euro in Finanz- und Sachleistungen dotierten Preis hoffen. Verliehen wird er am 23. September 2024 in Berlin. Die globale Initiative, die während der letzten BFW im Februar bekannt gegeben wurde und erstmals in Deutschland stattfand, hat sich zum Ziel gesetzt, junge aufstrebende Talente zu unterstützen und ihnen zu Sichtbarkeit und wirtschaftlichem Erfolg zu verhelfen. Dem Thema Nachhaltigkeit wurde während der Berlin Fashion Week viel Platz und Sichtbarkeit eingeräumt. Die achte Ausgabe des 202030 - The Berlin Fashion Summit fand am 2. und 3. Juli im BIKINI Berlin statt. Unter dem Motto RE/GENERATE IMPACT bot die Veranstaltung Vorträge, Podiumsdiskussionen, Workshops und Netzwerkmomente, die relevante Aspekte der Nachhaltigkeit in der Mode beleuchteten. Premiere feierte METAMORPHOSIS - Dialogues about Change . Dieses vom Fashion Council Germany in Partnerschaft mit Vogue Business und unterstützt von eBay initiierte Format brachte vom 2. bis 4. Juli insgesamt 30 Expert:innen in der CUPRA City Garage zusammen. Die Gespräche fokussierten sich auf das Thema Circularity und betrachteten notwendige Veränderungen in der Branche aus den Perspektiven von Design, Technologie und Innovation sowie Community. Zwei Tage SEEK und vier Tage THE JUNCTION : Auf dem Gelände der Station Berlin zeigten Brands aus den Segmenten Street-, Sports- und Heritagewear, Denim, Sneakers und Footwear, um sich als Community auszutauschen, Geschäfte mit internationalen Einkäufer:innen zu machen und die Branche von morgen zu gestalten. 41 % der ausstellenden Marken schlossen sich in dieser Saison dem CONSCIOUS CLUB an und demonstrierten damit ihr Engagement für positive Veränderungen in der Modeindustrie. Verschiedene Showrooms wie Berlin Contemporary im Château Royal, REFERENCE FORUM: NEW WAVE sowie der Melagence Showroom zeigten eine starke Entwicklung zu Räumen, die sich auf die wirtschaftliche Dimension der Mode fokussieren. Die Veranstaltungen der Initiative STUDIO2RETAIL brachten die Fashion Week in die Straßen, die Stores und Galerien Berlins. Highlights waren dabei die Events, die im Rahmen des von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe finanzierten Wettbewerbs ausgezeichnet wurden. Unter dem Titel „The Lissome Presents: Slow Style Chronicle” erweckten The Lissome -Gründerin Dörte de Jesus und ihr Team beispielsweise ihren eigenen, nachhaltigen Brand Guide zum Leben und organisierten einen Paneltalk zum Thema “Conscious Making”. Lou de Bètoly verwandelte eine Neuköllner Galerie in einen Pop-up-Shop, wo es neben Looks und Accessoires ihrer eigenen Kollektion auch von ihr kuratierte Zeichnungen und Kunstwerke zu kaufen gab. Das multidisziplinäre und soziale Designprojekt PEOPLE lud Besucher:innen ein, die Zero-Waste-Designs des Kollektivs zu entdecken. Black in Fashion stellte im Rahmen eines Store-Events fünf deutsche Brands mit afrikanischem Hintergrund und deren Gründer:innen vor. Unter dem Motto „NextGen” stand bei Platte.Berlin die Nachwuchsförderung im Mittelpunkt: Vorab konnten sich Berliner Modedesign-Absolvent:innen bewerben, deren Looks während der BFW mit Musik, Open Bar, Tattoostudio und Tooth-Gem-Bar verkauft wurden. Effenberger Couture gewann den Sonderpreis der Berliner Sparkasse und öffnete zur BFW einen Pop-up-Store in Clubatmosphäre. W1P Studios, MAJÈRE, Luise Zücker und OBS & Maximilian Semlinger organisierten ebenfalls kreative Events. Reference Studios veranstaltete mit der italienischen Marke CP Company eine Installation inklusive Workshop sowie einen einwöchigen Pop-Up Shop des Labels GmbH und UGG präsenteiert die offizielle Intervention After-Party. Insgesamt versammelte sich ein junges, sehr modeaffines und diverses Publikum bei den BFW-Aktivitäten und machte den besonderen Vibe in ganz Berlin sicht- und spürbar. Die Initiator:innen der Berlin Fashion Week bedanken sich für die Unterstützung der Partner-Brands! CUPRA: Für die Bereitstellung von Shuttles, die unsere Hospitality-Gäste komfortabel durch die Stadt beförderten. 1664 Blanc: Für das einzigartige Bier, das die Atmosphäre zahlreicher Veranstaltungen der Berlin Fashion Week bereicherte. Don Julio: Für die exquisiten Paloma Cocktails und den Spaß! Die nächsten Berlin Fashion Weeks finden vom 31.01. bis 03.02.2025 und vom 14.07. bis 17.07.2025 statt. Das gesamte Bildmaterial der Berlin Fashion Week steht im offiziellen Media Hub zum Download zur Verfügung. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/berlin-fashion-week.html MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Strahlend trotz Regen - Das war die Berlin Fashion Week im Sommer 2024
- Lutz Huelle: Pariser Prunk in Berlin
27. Juli 2018 Auf Einladung des Fashion Council Germany zeigte Lutz Huelle zum Abschluss der Berlin Fashion Week in der Halle am Berghain die Highlights seiner Kollektionen und brachte mit opulenten Kronleuchtern und vergoldeten Stühlen Pariser Prunk nach Berlin. Nach seinem Studium am Central Saint Martins war er für Martin Margiela tätig und lancierte anschließend 2000 sein gleichnamiges Label.Als zweimaliger Andam-Preisträger und Consultant für die Max Mara Fashion Group ist Lutz Huelle eine feste Größe im internationalen Modebetrieb. Sie haben ihr Label in Paris lanciert und immer dort gezeigt. Wie fühlt es sich an in Berlin zu zeigen? Berlin ist einer meiner liebsten Orte auf der Welt und es fühlt sich toll an hier zu sein. Ich habe das Gefühl, dass ich zu Hause bin. Wir hatten das Fitting mit Blick auf die Gedächtniskirche, was unglaublich war. Hätte mir jemand vor Jahren mal gesagt, dass ich in Berlin eine Kollektion zeige, und dann auch noch in diesem tollen Gebäude, hätte ich das nicht geglaubt. Worin unterscheidet sich die Mode in Deutschland von anderen Ländern? Ich glaube die deutsche Mode hat viel mehr Potenzial als man international wahrnimmt. Es passieren auch in der Mode so viele interessante Dinge in Deutschland, trotzdem ist es verhältnismäßig schwierig als junger Designer Fuß zu fassen. Hier geht es eher darum sofort in großem Maße Kleidung zu verkaufen. Das ist in Frankreich und Italien nicht unbedingt der Fall. Dort wird seit Jahrzehnten gezeigt, dass man auch mit Kreativität und interessanten Dingen Geschäfte machen kann. Was muss sich hierzulande ändern? Ich schätze diese unglaubliche Bodenständigkeit, die in Deutschland herrscht. Ich finde es extrem angenehm, dass man immer weiß, woran man ist. Aber es fehlt eine gewisse Offenheit. In Deutschland glauben die Leute, dass man, wenn man eine Sache tut, eine zweite Sache nicht anders machen kann. Ich arbeite im Ausland für verschiedene Marken, die mit meiner eigenen Marke nichts zu tun haben und einen völlig anderen Stil haben als ich selbst. Und ich finde, dass man sich mehr auf seine Instinkte verlassen müsste, gerade was Mode angeht. Manchmal müsste man vielleicht einfach sagen, das ist das Richtige im Augenblick, auch wenn es nicht für jede Frau auf der Welt verkäuflich ist. Instinktiv handeln, das beschreibt Sie ganz gut. Sie waren einer der ersten, der auf die Straße ging, beobachte und Streetwear und Counter Culture auf den Laufsteg holte. Der große Erfolg setzte auch für Sie erst nach Jahren ein. Wie blicken Sie darauf, dass jetzt so viele Marken – auch große Modehäuser – mit diesen Themen kokettieren? Ich finde das toll. Es ist das Beste was passieren konnte. Es ist ein Zeichen dafür, dass ich die richtigen Instinkte hatte und es vollkommen natürlich ist, aufzugreifen, was man im Alltag sieht. Das ist das interessante an der Mode. Alle haben denselben Gedanken haben und dann geht es weiter. Ich hatte diesen Gedanken eben vielleicht ein bisschen früher. Wie geht es weiter? Tritt jetzt, wo so viele eine ähnliche Ästhetik umsetzen und sich das Bild lansam übersättigt, wieder eine Kehrtwende ein? Es geht immer weiter. Es gibt immer andere Sachen die nach vorne gehen, aber ich habe das Gefühl, dass es im Moment zu einer gewissen Eleganz zurückgeht. Es klingt altmodisch, aber gerade das finde ich ja interessant. Sie sind mit den Künstlern Alandra Bircken und Wolfgang Tillmans in Remscheid aufgewachsen und zusammen erst nach Köln und dann nach London gegangen. Wie wichtig ist eine Gemeinschaft Gleichgesinnter für kreative Arbeit? Mit den beiden habe nicht zusammengearbeitet, wir sind in erster Linie einfach Freunde. Aber Gleichgesinnte sind extrem wichtig, weil niemand alleine sein möchte und jeder verstanden werden möchte. Es ist wahnsinnig wichtig eine Gemeinschaft zu haben, gerade heute passiert so vieles durch Zusammenarbeit. Überhaupt die Idee Dinge im Alleingang zu machen ist für mich völlig veraltet. Wie sehen Sie in diesem Zusammenhang die Arbeit des Fashion Council Germany? Die Arbeit des Fashion Council ist extrem wichtig. Verrückterweise gibt es das in anderen Ländern ja schon seit Jahrzehnten. Die Tatsache, dass es das jetzt auch hier gibt, ist ein Zeichen dafür, dass Mode in Deutschland endlich ernst genommen wird. Ich überlege manchmal, ob ich überhaupt weggezogen wäre, wenn es damals anders gewesen wäre. Aber als ich angefangen habe, war es einfach nicht möglich in Deutschland etwas in dieser Form aufzubauen. Sie wurden im Frühjahr in Paris gemeinsam mit anderen Desigern zu Emmanuel Macron in den Elysée-Palast eingeladen und wurden nun auch mit Vertretern der deutschen Mode-Industrie im Kanzleramt von Angela Merkel empfange. Wie hat sich das angefühlt? Es hat sich in Berlin genauso toll angefühlt wie es sich in Paris angefühlt hat. Der französische Staatspräsident hat uns gesagt: „Ici, c’est votre maison“. Man fühlt sich dadurch ernst genommen. Das war jetzt auch in Berlin der Fall als uns die Bundeskanzlerin empfangen hat. Man kann über die Mode sagen was man will, aber Tatsache ist, dass sie eine riesige Industrie ist. Sie ist genauso wichtig wie die Autoindustrie und ich finde es völlig verrückt, dass man das in Deutschland bisher nicht so wahrnehmen wollte. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview Lutz Huelle: Pariser Prunk in Berlin
- Fashion Council Germany initiiert Förderprojekt “FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP”
21. März 2024 Der Fashion Council Germany ruft die Initiative FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP ins Leben und schließt sich für die erste Ausgabe mit dem Istituto Marangoni zusammen. Im Rahmen des Projektes werden zwei Stipendien für jeweils ein Masterstudium am Istituto Marangoni in Mailand und London vergeben. Bewerben können sich interessierte Mode- und Businesstalente aus Deutschland, die die Zukunft der Modeindustrie aktiv mitgestalten wollen. Der Fashion Council Germany ruft über seine Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY die Initiative FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP ins Leben und erweitert damit sein bestehendes Portfolio an Education Programmen. Mit dem Förderprogramm sollen zukunftsorientierte Design- und Businesstalente aus Deutschland unterstützt und ausgebildet werden. Die erste Ausgabe wird in Zusammenarbeit mit der internationalen Hochschule Istituto Marangoni als FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni initiiert. Vergeben werden zwei Stipendien für jeweils ein Masterstudium: Am Istituto Marangoni in London für Sustainable Fashion & Systems sowie am Istituto Marangoni in Mailand für Fashion Business & Entrepreneurship . Der Fashion Council Germany hat es sich zur Aufgabe gemacht, junge Talente in verschiedenen Phasen ihrer Karriere zu unterstützen und zu fördern. Mit der re.FASHION ACADEMY wurde eine Plattform initiiert, die durch das FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP ergänzt wird und so auch über die angebotenen Seminare, Workshops und Webinare hinaus, die Möglichkeit einer physischen Weiterbildung bietet. Bewerben können sich, in Deutschland ansässige Bachelorabsolvent:innen, die die Zukunft der Modeindustrie in den Bereichen nachhaltiges Modedesign, Start-ups oder Social Enterprises aktiv mitgestalten möchten. Das Profil der Bewerber:innen sollte dabei durch Werte und Interessen wie Kreativität, Innovation, Nachhaltigkeit, Leidenschaft und inklusives Denken geprägt sein. Eine Fachjury wählt die Gewinner:innen der beiden Stipendien aus, welche im Juni 2024 bekannt gegeben werden. Die Jury setzt sich aus namhaften Branchenexpert:innen zusammen. Für Mailand: Diana Marian Murek (Director of Education, Istituto Marangoni Milano), Manuela Kampp-Wirtz (Co-CEO, BurdaVerlag), Nadja Swarovski (Präsidentin, Fashion Council Germany), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) und William Fan (German Fashion Designer). Für London: Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Janina Lin Otto (Unternehmerin und Gründerin), Kerstin Weng (Head of Editorial Content, Vogue Germany), Noorin Khamisani (Programme Leader für Postgraduate Fashion) und Kirsty Keoghan (General Manager Global Fashion, eBay). Der FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by ISTITUTO MARANGONI ist mit zwei Masterstipendien im Wert von je 30.000 Euro, jeweils einem re.FASHION ACADEMY Gutschein im Wert von 500 Euro sowie diversen Kommunikationsleistung auf den Kanälen des FCG und Istituto Marangoni dotiert. Das Masterstudium startet im Oktober 2024 und läuft bis zum Frühjahr 2026 . Bewerbungen für die beiden Stipendien sind ab sofort bis zum 21. April 2024 über die Website des Istituto Marangoni HIER möglich. Alle Details zu den Teilnahmebedingungen gibt es HIER . Fashion Council Germany Mitglied Waridi Schrobsdorff fungierte als Mit-Initiatorin des Projektes. (Foto-Credit: Istituto Marangoni) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Daniela Eichhorn INFOS ANFRAGEN daniela.eichhorn[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.refashion.academy/fcg-future-minds https://www.istitutomarangoni.com/de https://www.istitutomarangoni.com/en/admission/scholarships/scholarship-in-partnership-with-fashion-council-germany MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Fashion Council Germany initiiert Förderprojekt “FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP”
- Happy Birthday to us! Impressionen unseres Jubiläums-Dinners
28. Nov. 2025 Das positive Resümee der vergangenen zwölf Monate, die Wiederwahl unseres Vorstands, eine inspirierende Keynote der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Gitta Connemann: Die Jahresmitgliederversammlung am Donnerstag, 27. November 2025, ließ und nicht nur auf ein erfolgreiches Jubiläumsjahr 2025 zurückblicken – sondern auch mit viel Enthusiasmus in die nächste Dekade des Fashion Council Germany. Und apropos Jubiläum: Der Versammlung war ein Dinner anlässlich unseres zehnjährigen Bestehens vorausgegangen, zu dem wir am Mittwochabend gemeinsam mit unserem offiziellen Partner eBay ins Restaurant Beast geladen hatten – im historischen Pressecafé, einem geschichtlich wie gesellschaftlich bedeutenden Ort Berlins gelegen. Vor 220 Gästen aus Medien, Politik und Stadtgesellschaft hob Kirsty Keoghan, General Manager Fashion & Luxury bei eBay, in einer Ansprache den Erfolg des FCG und der Zusammenarbeit hervor. Christiane Arp erinnerte in einer Ansprache ihrerseits an unsere übergeordnete Mission zurück: „ Wir wollten Mode in und aus Deutschland als Kultur- und Wirtschaftsgut etablieren, gerade jungen Talenten Bühnen bieten, um sie national wie international sichtbar zu machen, Brücken bauen zur Bekleidungsindustrie, Wirtschaft und Politik. “ Seitdem hätten zahlreiche Programme etabliert werden können, „ von denen jedes einzelne auf unsere Vision einzahlt. “ Zu den Gästen des Abends zählten unter anderem Michael Biel (Staatssekretär, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Johanna Dramé (Referentin Modewirtschaft, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Frank Fischer (Referatsleiter Kultur- und Kreativwirtschaft, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Mandy Krüger (Head of Fashion, eBay Deutschland), Timo Weber (CEO, KaDeWe), Heiko Desens (VP Creative Direction, Puma), Patrick Pendiuk (Fashion Features Director, VOGUE Germany), Herbert Hofmann (VP Creative Director, High Snobiety), John Cloppenburg (Mitglied des Advisory Boards, Fashion Council Germany), Mumi Haiati (CEO, Reference Studios), Kristian Schuller (Fotograf), Philipp Bree (CEO, PB0110), Bianca Lang-Bognár (Editor-in-Chief, S-Magazin; Managing Director, brookmedia) sowie zahlreiche Designer:innen, darunter Sia Arnika, Fiona Bennett, Alan Balletshofer, Anne Bernecker, Johannes Böhl-Cronau (Ioannes) und Odély Teboul (Lou de Bétoly). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Happy Birthday to us! Impressionen unseres Jubiläums-Dinners
- Theo Grassl mit Sabine Lettmann, Lydia Maurer und Alexandra Svendsen
27. Aug. 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Dieser #FCGVOICES Talk wird von Theo Grassl moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Sabine Lettmann (Fashion Design & Creative Consulting), Lydia Maurer (PHYLYDA) und Alexandra Svendsen (Alexandra Svendsen). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Theo Grassl mit Sabine Lettmann, Lydia Maurer und Alexandra Svendsen











