top of page

Suchergebnisse

Suche

Diese Website durchsuchen

1068 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Berlin Fashion X International: 4. Delegationsreise nach New York City

    15. Apr. 2025 Die bereits vierte Berlin Fashion X International Delegationsreise des Fashion Council Germany nach New York City ist erfolgreich zu Ende gegangen. Hinter den neun ausgewählten (Berliner) Mode- und Accessoire Labels, liegt ein fünftätiges Programm mit spannend Workshops, Networking Events und Location Visits. Übergeordnetes Ziel der Delegationsreise ist die Einführung in den US-amerikanischen Markt, die Entdeckung neuer Trends sowie dem Knüpfen wertvoller Kontakte. Die neun Delegationsteilnehmer:innen 6ad Stitches , Esther Perbandt , Fiona Bennett , Gina Melosi , International Citizen , Laura Gerte , Studio Taskin , Unvain und William Fan erhielten einen kompakten, aber intensiven Einblick in den US-Markt, mit einem klaren Fokus auf Innovation, Digitalisierung und Markenstrategien. Den Auftakt des Programms bildete dabei ein Empfang im SAP „ S.FASHION “ Experience Lab, bei dem Themen wie Big Data und moderne Technologien im Einzelhandel im Mittelpunkt standen. Diese Inhalte wurden während der Woche durch Besuche im FIT DTech Lab sowie bei Meta vertieft. Hier wurden datengetriebene Lösungen und digitale Tools vorgestellt – Impulse, die neue Perspektiven auf Einkaufserlebnisse und Markenentwicklung geben. Ein Pitch-Event zu Beginn der Woche bot den teilnehmenden Brands eine erste Möglichkeit, ihre Konzepte vor renommierten Branchenexpert:innen zu präsentieren. Das unmittelbare Feedback diente als wertvolle Vorbereitung auf die weiteren Programmpunkte und Meetings. An den folgenden Tagen erkundete die Delegation die New Yorker Retail-Szene – insbesondere an der Schnittstelle von Luxus, Kunst und Medien. Gespräche mit Store-Betreiber:innen wie ESSX, Komune und Café Forgot beleuchteten Aspekte des Einkaufsprozesses und verdeutlichten das steigende Interesse an deutschen Designlabels. Vertiefende Informationen zum Markteintritt in die USA lieferten Gespräche mit der deutschen Handelskammer in NYC (GACC), sowie mit Branchenexpert:innen wie Michal Kurtis (Luxury Brand Consultant), Emma Oleck (Stylistin & Fashion Market Editor, The Cut & NY Magazine) oder Karo Brandi (Korrespondentin, Harper‘s Bazaar Germany). Themen wie digitale Verkaufsstrategien, Logistik und Kundenbindung wurden praxisnah behandelt und durch individuelle Beratungssessions ergänzt. Auch ein Besuch im New York Embroidery Studio lieferte wertvolle Impulse zu Produktion, Designentwicklung und Zusammenarbeit mit lokalen Fertigungspartnern. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der strategischen Markenkommunikation. In Zusammenarbeit mit der Agentur Redgert Communications erhielten die Designer:innen praxisnahe Impulse zu PR, Storytelling und nachhaltigem Markenaufbau. Zudem lieferten der Austausch mit Nicole Phelps (Global Director, Vogue Runway), Mark Holgate (Global Network Lead and US Fashion Features Director, Vogue US) oder Samuel Hine (Global Fashion Correspondent, GQ) von Vogue und GQ, wertvolle Einblicke. Abgerundet wurde das Programm durch den Besuch im Atelier des Designers Kobi Halperin sowie Tobias Ulmer von HYACYN, der die Relevanz digitaler Markenidentität betonte. Die Reise bot den Teilnehmer:innen nicht nur Zugang zu wichtigen Branchenkontakten, sondern auch nachhaltige Impulse für Innovation, Positionierung und die internationale Expansion ihrer Marke. Die nächste Delegationsreise findet im September 2025 zum ersten Mal nach Seoul in Südkorea statt. Die Bewerbung ist noch bis zum 17. April HIER möglich. Berlin Fashion X International wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Berlin Fashion X International: 4. Delegationsreise nach New York City

  • Kalenderregistrierungen für Shows und Side Events zu BFW 02/2024 sind ab sofort möglich!

    1. Nov. 2023 Auch in diesem Jahr findet die Registrierung für den offiziellen Kalender der Berlin Fashion Week über zwei Formulare statt: Eines für die Shows und eines für die Side Events . Die Deadline für die Registrierung von Show-Slots ist der 07.11.2023 bzw. 28.11.2023 . Die Deadline für die Registrierung der Side Events ist der 28.11.2023 bzw. 04.01.2024 . Nach Ablauf der ersten Deadlines kann nur noch unter den verbleibenden Slots gewählt werden. Werden die zweiten Fristen versäumt, kann keine Teilnahme am BFW-Kalender 02/2024 garantiert werden. B2C-Events können ebenfalls unter folgendem Link registriert werden. Diese werden im Rahmen des STUDIO2RETAIL Kalenders angezeigt. Mehr Infos zu den Kalenderregistrierungen der BFW unter folgendem Link . Bild-Credit: © Jan Philipzen for Fassbender AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Stefan Brunner INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/ https://www.studio2retail.berlin/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Kalenderregistrierungen für Shows und Side Events zu BFW 02/2024 sind ab sofort möglich!

  • Lado Bokuchava | FashionCouncil

    Lado Bokuchava Based in Tbilisi, Georgia PREVIOUS BRAND NEXT BRAND Lado Bokuchava, a Georgian fashion designer recognized for his original and innovative design approach, has gained acclaim for his experimental creations that seamlessly fuse traditional elements with contemporary aesthetics. His work is distinguished by a profound artistic expression and a bold willingness to challenge the conventional boundaries within the fashion industry. Established in 2017 by the young Georgian designer Lado Bokuchava, the LADO BOKUCHAVA brand embodies an underground style infused with a contemporary twist. Each collection seamlessly blends classic and urban influences with futuristic details, creating a harmonious convergence of different stylistic directions. The designer's meticulous attention to patterns is evident in the complexity of looks, featuring detachable details that enhance versatility and comfort for various body types and occasions. The use of classy and minimal materials is a hallmark of the brand. NEXT BRAND PREVIOUS BRAND NEXT BRAND NEXT BRAND Drawing inspiration from diverse movies or books, the designer infuses each collection with a distinct mood. Vibrant and diverse colors play a crucial role, striking a perfect equilibrium between elegance and tranquility. Lado Bokuchava excels in synthesizing delicateness with bold shapes, resulting in looks that are simultaneously luxurious and edgy, allowing individuals to express their uniqueness unabashedly. The brand's debut collection in SS 2018 achieved remarkable success, not only in Georgia but also internationally, with features in prominent publications like Vogue and Dazed. WEBSITE INSTAGRAM PREVIOUS BRAND NEXT BRAND

  • NEWS: RAUM.Berlin: Der Fashion Council Germany und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie arbeiten erstmals für Wettbewerb zusammen

    NEWS: RAUM.Berlin: Der Fashion Council Germany und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie arbeiten erstmals für Wettbewerb zusammen Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL presse@fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download Berlin, 10. Dezember 2025: Wo hört der Laufsteg auf, wo fängt die Ausstellung an? RAUM.Berlin beantwortet diese Frage auf denkbar kreative Weise: Als genreübergreifendes Format des Fashion Council Germany in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bewegt sich die mehrtägige Veranstaltung im Rahmen der Berlin Fashion Week zwischen traditioneller Modenschau und interaktiver Installation. Bereits in der vergangenen Saison hatten ausgewählte Designer:innen die Möglichkeit, Grenzen der Modeinszenierung auszutesten, neue Formen der Präsentation auszuloten, sich und ihre Kollektionen einem Fachpublikum und der Öffentlichkeit auf eine ganz eigene Weise zu zeigen. Nach einer erfolgreichen ersten Edition geht RAUM.Berlin während der kommenden Berlin Fashion Week (30.01.-02.01.2026) in die zweite Runde – in einem größeren Rahmen und erstmals unterstützt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. 12 Marken, 12 Kollektionen, 4 Tage – je Veranstaltungstag werden die Arbeiten dreier Brands in einer exklusiven Location gezeigt. Dabei liegt der Fokus klar auf den Visionen der Designer:innen, die ihre Entwürfe mittels Installation, Performance oder anderer interaktiver Elemente präsentieren. Dabei eröffnet RAUM.Berlin – zunächst für das internationale Fachpublikum der Fashion Week und im Anschluss für die Öffentlichkeit zugänglich – den Designer:innen die Möglichkeit, in einen direkten Dialog mit ihren Rezipient:innen zu treten. „ RAUM.Berlin entspricht dem übergeordneten Ziel des Fashion Council Germany, Mode als Kultur- und als Wirtschaftsgut abzubilden. Die teilnehmenden Brands können ihre Arbeiten in einem neuen, ganz eigenen Kontext präsentieren und gleichzeitig wichtige Kontakte zu Vertreter:innen internationaler Medien und Stores aufbauen und verfestigen. Damit schlägt das Format eine Brücke zwischen Kreativität und Wirtschaftlichkeit – und ich freue mich sehr, dass wir für die zweite Ausgabe unserer Initiative das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als Förderpartner gewinnen konnten. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, den Modestandort Deutschland zu stärken und seine Akteur:innen sichtbar zu machen “, so Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany. RAUM.Berlin ist als Wettbewerb konzipiert: Ab sofort und bis zum 17. Dezember können Designer:innen ihre Bewerbungen einreichen; aufgerufen sind alle Brands mit einer Betriebsstätte in Deutschland, die keine weitere Präsenz auf der Berlin Fashion Week planen und mindestens zehn Entwürfe im Rahmen von RAUM.Berlin präsentieren wollen. Der Wettbewerb richtet sich an Marken mit weniger als 30 Mitarbeiter:innen und einem Fokus auf nachhaltige Mode. Die Gewinner:innen werden durch eine renommierte Jury ausgewählt und Anfang Januar 2026 bekanntgegeben. Das Bewerbungsformular mit allen entsprechenden Informationen ist unter diesem Link abrufbar. PREVIOUS NEXT

  • Zoe Schnepel

    PREVIOUS NEXT Zoe Schnepel Assistant Education zsc[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 04 89 61

  • „Eine kleine Geschichte über Identität“: Das ist der Gewinner der Streetstyle Photography Competition

    31. Juli 2026 Während der Berlin Fashion Week werden nicht nur die Laufstege, sondern auch die Straßen der Stadt zur Modebühne: Zahlreiche Fotograf:innen halten flüchtige Momente fest, dokumentieren das Treiben rund um die Schauen oder Shop-Events und mithin auch die Looks der Gäste. Und die Besten von ihnen schaffen es zudem, auch die besondere Atmosphäre der Woche einzufangen und ihr eine unverwechselbare visuelle Handschrift zu verleihen. Genau nach solchen Talenten haben wir auch in dieser Saison mit unserer Streetstyle Photography Competition gesucht: Aus zahlreichen eingereichten Bildern, die während der Berlin Fashion Week SS27 im Juli entstanden waren, hat eine Fachjury den Gewinner dieser Saison ermittelt. Die Expert:innen Alejandro Reyes (Chief Editor und Creative Director, SICKY Magazine), Eva Losada (Visual Artist, Creative Director und Fotografin), Luca Marie Lorenz (Content Creator), Marvin Lobodda (Image-Berater und Stylist), Marvin-Mario Bahome (Stylist und Content Creator) und Per Appelgren (Modefotograf) entschieden sich für: Luciano Doria! „Ich habe eigentlich nicht mit Mode angefangen – ich habe mit Menschen angefangen. Streetstyle wurde für mich zu einer Möglichkeit, Fremde kennenzulernen, meine Komfortzone zu verlassen und zu verstehen, wie sie sich durch ihre Kleidung ausdrücken. Jedes Outfit erzählt eine kleine Geschichte über Identität, Selbstbewusstsein oder Kreativität. Genau das ist es, was mich immer wieder mit meiner Kamera auf die Straße zurückbringt“ – Luciano Doria Luciano überzeugte, so die Jury, durch kreative Kompositionen, eine ausdrucksstarke Farbwelt und eine experimentelle Bildsprache, die sich bewusst von klassischen Streetstyle-Aufnahmen abhebt. Seine Fotografien zeigten nicht nur Mode, sondern transportierten die besondere Energie der Berlin Fashion Week und fingen die Menschen ein, die den Charakter der Stadt prägen, hieß es. Als Gewinner des Wettbewerbs werden fünf Motive Lucianos über die Kanäle des SICKY Magazine veröffentlicht und durch ein exklusives Interview über seine Arbeit ergänzt, welches HIER zu lesen ist. Darüber hinaus wird er die kommende Berlin Fashion Week als offizieller Fotograf begleiten. Wir gratulieren Luciano Doria herzlich zu diesem Erfolg und freuen uns darauf, seine fotografische Perspektive auch in der nächsten Saison zu erleben! AUTOR:IN Châu Hoang ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News „Eine kleine Geschichte über Identität“: Das ist der Gewinner der Streetstyle Photography Competition

  • eBay Circularity Support

    PREVIOUS NEXT eBay Circularity Support Initiatives ZIELGRUPPE Designer:innen, Brands BEWERBUNG KATEGORIEN Förderung ABOUT THE INITIATIVE eBay engagiert sich erneut für die Modewelt und unterstützt im Rahmen der Berlin Fashion Week fünf ausgewählte Brands mit jeweils 5.000 EUR. Im Rahmen der Shows oder Events der Designer:innen werden zwei exklusive Looks präsentiert, die aus upgecycelten Materialien kreiert wurden. ALL INFORMATION ANSPRECHPARTNER:IN TELEFON +49 30 994 0489 56 INFOS ANFRAGEN office[at]fashion-council-germany.org WEBSITES eBay setzt auch in diesem Jahr ein Zeichen für kreative und nachhaltige Mode. Im Rahmen der Berlin Fashion Week fördert der online Markplatz fünf ausgewählte Designer:innen und Labels mit jeweils 5.000 EUR, um ihre innovativen Ideen zu unterstützen und das Thema Circularity sichtbarer zu machen. Die folgenden fünf Modelabels wurden hierfür ausgewählt: BALLETSHOFER, Haderlump Atelier Berlin, Lou de Bètoly, Natascha von Hirschhausen und Sia Arnika. Im Rahmen der Shows oder Events der Designer:innen werden zwei exklusive Looks präsentiert, die aus upgecycelten Materialien und preloved Keidungsstücken kreiert wurden, die über die eBay Plattform erworben wurden. Direkt im Anschluss an die Berlin Fashion Week werden die Looks der teilnehmenden Modelabels über eBay verkauft. Der Shop bietet Konsument:innen die Möglichkeit, exklusive und nachhaltige Unikate mit einer besonderen Geschichte zu entdecken – und gleichzeitig die Förderung aufstrebender Talente zu unterstützen. Mit diesem Engagement setzt eBay ein starkes Signal für die Zukunft der Mode: kreativ, nachhaltig und zugänglich.

  • Generation Zukunft Reise nach Schottland für Schüler:innen

    Durch unser Bildungsprojekt "Generation Zukunft" bekommen jährlich Schüler:innen die Chance, bei einer mehrtägigen Reise nach Schottland dabei zu sein. Im Dumfries House – der Bildungstätte der The King's Foundation – nehmen sie an Workshops und an der FASHION ZUKUNFT Konferenz teil, um ihr Wissen über die Modeindustrie zu festigen und sich auszutauschen. Generation Zukunft Reise nach Schottland für Schüler:innen 02. - 08. November 2026 Durch unser Bildungsprojekt "Generation Zukunft" bekommen jährlich Schüler:innen die Chance, bei einer mehrtägigen Reise nach Schottland dabei zu sein. Im Dumfries House – der Bildungstätte der The King's Foundation – nehmen sie an Workshops und an der FASHION ZUKUNFT Konferenz teil, um ihr Wissen über die Modeindustrie zu festigen und sich auszutauschen. VERANSTALTER:IN Fashion Council Germany DATUM 02. - 08. November 2026 ORT Schottland ANSPRECHPARTNER:IN Leonie Otto E-Mail Adresse lot[at[fashion-council-germany.org Anmeldung (falls möglich) für Schüler:innen nach Auswahlverfahren Website https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/generation-zukunft PREVIOUS NEXT

  • Bikini Berlin: German Sustain Concept

    26. Apr. 2019 „Nachhaltigkeit wird für den Consumer zurecht immer wichtiger“ Nachhaltige Mode gewinnt an Bedeutung, für Kunden, Fashion Labels genauso wie für Retailer. Eine, die das wissen muss, ist Antje Leinemann, Geschäftsführerin des Bikini Berlin: Jener Concept Shopping Mall, die seit 2014 mit innovativen Ideen Kaufen und Verkaufen neu denkt. Mit Leinemann, die zuvor nach einem BWL-Studium und Traineeprogramm bei Hertie über 20 Jahre Geschäftsführerin verschiedener Filialen von Karstadt als auch Regional Sales Director war, sprachen wir über Sustainable Malls, Berlin als nachhaltigen Modestandort — und das gemeinsam mit dem Fashion Council Germany und Neonyt initiierten zweijährige Nachwuchsförderprogramm „German Sustain Concept“. FCG: Dieses Jahr wird das Bikini Berlin fünf Jahre alt. „Neues Kaufen“ lautete damals der Werbeslogan. Was war damals neu am Konzept der Mall? Antje Leinemann (Bikini Berlin): Das Neue am Konzept von Bikini Berlin war (und ist), dass die Stores und Marken der Mall sorgsam kuratiert werden, wie die Brands in einem Concept Store. Daher verstehen wir uns auch als Concept Shopping Mall, große Ketten und die „üblichen Verdächtigen“ Mainstream-Labels gibt es bei uns nicht. Dafür aber Nischen-Marken und Concept Stores mit jungen Designern aus der ganzen Welt.Bei uns entdeckt man Neues, vor allem in den regelmäßig wechselnden Pop-Up Boxen. Die 19 flexibel einteilbaren Boxes sind wie ein großer Market-Place, viele vergleichen sie mit einer Art Lifestyle-Messe, wo man immer wieder andere neue Labels, upcoming Designer oder Produkt-Launches großer Marken entdecken kann. FCG: Wofür steht Bikini Berlin heute noch? Antje Leinemann: Wir haben unser Konzept um Events, Ausstellungen und Konzerte erweitert, damit unsere Kunden zusätzlich zu den neuen Produkten und der Kulinarik auch Erlebnisse entdecken können. Wir sehen uns als Retail Experience Hub. Bei Bikini Berlin kann man eine gute Zeit haben, shoppen, essen, Inspiration entdecken, ins Kino gehen, im Club tanzen und sogar schlafen — in unserem 25hours Hotel. Bikini Berlin ist die Stadt in der Stadt, Berlin pur. FCG: Bikini Berlin setzt auch auf Nachhaltigkeit. Warum ist das Thema gerade jetzt so wichtig? Antje Leinemann: In Zeiten von Fast Fashion haben die Menschen das Bewusstsein für Produktionsbedingungen, gute Qualität und naturschonende Verfahren aus den Augen verloren. Die klimatischen Veränderungen und der rücksichtslose Umgang mit wertvollen Ressourcen zeigen nun, dass wir es in der Hand haben, unseren Planeten zu retten. Gerade die Modeindustrie trägt einen großen Teil zu diesem Ungleichgewicht auf unserem Planeten bei, daher kann sie es auch sein, die durch schonende und nachhaltige Produktion vieles wieder gerade rücken kann.Teil unseres Selbstverständnisses ist es daher, junge Designer zu unterstützen und Zeitgeist zu verkörpern. Nachhaltigkeit wird für den Consumer zurecht immer wichtiger. FCG: Wie lässt sich Sustainability im Kontext einer Mall implizieren? Antje Leinemann: Bikini Berlin ist von Natur aus ein „grünes Haus“, wir sind Golden-Leed zertifiziert, dem Oscar in punkto nachhaltigem Refurbishement. Es wurde bereits bei der Renovierung des Bikinihauses ein Umgang mit ökologischen Gesichtspunkten frühzeitig berücksichtigt. Zudem stellen wir unseren Stores kostenlos Papiertüten in zwei verschiedenen Größen zur Verfügung, um die Verwendung von Plastik zu vermeiden. Das vielseitig grüne Konzept spiegelt sich zu guter Letzt auch in der Begrünung unserer Dachterrasse – eine Anlehnung an den New Yorker Highline Park – wider. FCG: Woran arbeiten Sie noch konkret? Antje Leinemann: Bei unserem kuratierten Mieterkonzept wird begleitend zum gesellschaftlichen Umdenken auf einen ausgewogenen Mieter-Mix mit nachhaltigen Projekten geachtet. Hierzu zählen bereits über zehn Mieter, die sich dem Aspekt der Nachhaltigkeit verschrieben haben. Unsere Gastronomen im Streetfood-Market Kantini sind angehalten, kein Plastikgeschirr zu verwenden. Besucher schätzen das hochwertige Geschirr – das jeweils zum kulinarischen Stil des einzelnen Gastronoms passt – übrigens sehr. FCG: Eignet sich der Standort Berlin generell gut für nachhaltige Ziele? Antje Leinemann: Berlin ist Start-Up City und dadurch kommen viele spannende und zukunftsträchtige junge Geschäftsideen in die Hauptstadt, viele davon auch in punkto Nachhaltigkeit. Es gibt eine bedeutsame nachhaltige Community und viele modebewusste Menschen, die behutsamer und nachhaltiger Shoppen, als früher. Wir denken Berlin hat hier großes Potential. FCG: Auch der Fashion Council Germany, einer Ihrer Mieter, setzt sich verstärkt für nachhaltige Ziele ein. Wie bewerten Sie das Engagement? Antje Leinemann: Selbstverständlich schätzen wir dieses Engagement sehr und bringen uns hier gerne ein, um den Council zu unterstützen. Wir sind aus vollster Überzeugung neben Neonyt einer der Partner des zweijährigen Nachwuchsförderprogramms „German Sustain Concept“, bei dem ich auch Jury-Mitglied war. Jedes der ausgewählten Talente agiert nachhaltig und kann damit Vorbild für weitere Designer sein. Wir möchten mit der Förderung unserer nachhaltigen Jungdesigner des German Sustain Concepts einen erheblichen Teil dazu beitragen, dass sie und ihre bewusste Mode unterstützt und gesehen werden. FCG: Welche Rolle wird Bikini Berlin dabei spielen? Antje Leinemann: Neben der grundsätzlichen finanziellen Unterstützung des Programmes werden die vier ausgewählten Designer jeweils zur Berlin Fashion Week eine Installation bei Bikini Berlin zeigen, in der sie — jeder kreativ auf seine Art — ihren nachhaltigen Aspekt bei ihrer Mode darstellen. Jeder Designer kann frei agieren und wir sind selbst schon gespannt, was gezeigt werden wird.Bereits im Mai wird es außerdem eine Pop-Up Box mit zwei Designern des German Sustain Concept in Kooperation mit dem Fashion Council Germany geben. Das wird ebenso ein Highlight, nicht nur für Liebhaber nachhaltigen Designs. FCG: Warum ist insbesondere das Fördern des Nachwuchses in dieser Hinsicht so wichtig? Antje Leinemann: Den Nachwuchs zu unterstützen ist eine Investition in die Zukunft. Gerade junge Designer haben ganz frische Ansätze, sie sind noch nicht in den Spiralen großer Unternehmen sondern denken „out of the box“. Sie werden etwas bewegen, das kann man doch nur unterstützen! FCG: Was müssen junge Designer speziell aus Retail-Perspektive mitbringen, um langfristig nachhaltig zu agieren? Antje Leinemann: Junge Designer müssen im Grunde nichts anders machen, als alle anderen Retailer auch: attraktive Ware zu einem attraktiven Preis attraktiv darbieten – und das mit einem Lächeln. Nur eben mit ihrem USP, der Nachhaltigkeit. FCG: Tragen Sie selbst auch nachhaltige deutsche Mode? Antje Leinemann: Selbstverständlich. Zudem bin ich ein „Bewahrer“, was mich zu einem nachhaltigen Konsumenten macht. Ich hebe meine Stücke stets lange auf – und kombiniere sie mit aktuellen Pieces. Wenn man auf Qualität achtet und seine Kleidung gut behandelt, trägt man ebenso ein Stück zur Nachhaltigkeit bei. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Bikini Berlin PREVIOUS NEXT Interview Bikini Berlin: German Sustain Concept

  • CURATED by Fashion Council Germany - der FCG Showroom auf der PREMIUM & SEEK

    28. Juni 2023 Zum ersten Mal präsentiert der Fashion Council Germany eine Selektion an aufstrebenden Designer:innen aus Deutschland und der Ukraine auf der PREMIUM und SEEK Messe zur Berlin Fashion Week am 11. und 12. Juli 2023 . Unter dem Motto " CURATED by Fashion Council Germany " stellen vierzehn Designer:innen in einem separaten Showroom auf dem Gelände der STATION Berlin der Presse und Einkäufer:innen ihre neuen Kollektionen vor. Bei der Kuration der Designer:innen wurde darauf geachtet, dass die Designer:innen eine Show zur Berlin Fashion Week haben. Mit dabei sind an folgenden Tagen: AVENIR am 11.07. Acceptance Letter Studio am 12.07. Clara Colette Miramon am 12.07. Dennis Chuène am 12.07. DZHUS am 11.07. Fassbender am 11. & 12.07. Madomorpho am 11. & 12.07. MARKE am 12.07. Milk of Lime am 12.07. Natascha von Hirschhausen am 11. & 12.07. LA BANDE am 11. & 12.07. LUEDER am 11. & 12.07. PODYH am 12.07. Richert Beil am 12.07. Die Idee zum Showroom enstand in Zusammenarbeit mit der PREMIUM Group auf den Wunsch internationaler Journalist:innen und Einkäufer:innen, die Kollektionen der im Rahmen der Berlin Fashion Week gezeigten Designer:innen in sogenannten Re-sees näher betrachten zu können und mit ihnen in Kontakt zu treten. Im Fokus des " CURATED by Fashion Council Germany " Showrooms steht dabei neben Pressearbeit und Vertrieb vor allem Networking, um den Designer:innen eine internationale Bühne zu bieten. Datum : 11. und 12. Juli 2023 von 10:00 bis 20:00 Uhr Adresse : STATION Berlin, Luckenwalder Straße 4-6, 10963 Berlin Tickets für die Messen können unter folgendem Link angefordert werden: https://visit.premium-group.com/de AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Vanessa Meggers INFOS ANFRAGEN vanessa[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.premium.fashion/ MITGLIEDER Premium Group PREVIOUS NEXT News CURATED by Fashion Council Germany - der FCG Showroom auf der PREMIUM & SEEK

  • Jetzt bewerben: ABERFELDY prämiert bestes Design mit 5.000 Euro

    15. Juni 2026 Wenn traditionsreiche Brennkunst auf zeitgenössisches Modehandwerk trifft: Gemeinsam mit ABERFELDY Single Malt Scotch Whisky suchen wir ein neues Outfit für den ABERFELDY 12 Year Old – ein sogenanntes Sleeve-Design, einen Mantel für die Außenhülle der Flasche, sozusagen. Dabei geht es um mehr als reine Verpackungsgestaltung: Gesucht werden Designer:innen, denen Handwerk und Heritage ebenso wichtig sind wie den Destillateur:innen von ABERFELDY – und ein Design, das die Präzision der Handwerkskunst und die Liebe zum Detail sichtbar macht, die das schottische Unternehmen prägen. Im Rahmen eines Wettbewerbs suchen ABERFELDY und der Fashion Council Germany Modedesigner:innen mit einem Mindestalter von 25 Jahren , die eine limitierte Sonderedition für ABERFELDY entwickeln wollen; entstehen soll ein textiles Sleeve-Design im Format 10,3cm x 10,3cm x 22cm (LxBxH), das sich über eine röhrenförmige Metallbox ziehen lässt. Der Gewinnerin oder dem Gewinner des Projekts, das die jahrzehntelang verfeinerte Kunst der schottischen Whisky-Produzenten und die präzise Handarbeit kreativer Modeschaffender in einen gemeinsamen Kontext setzt, winken neben der selektierten Distribution der Sleeves und der öffentlichkeitswirksamen medialen Begleitung des Projekts ein Preisgeld von 5.000 Euro. Die Bewerbung ist ab sofort und bis zum 29. Juni 2026 möglich. Zur Bewerbung einzureichen sind: • ein ausgefülltes Bewerbungsformular inklusive eines kurzen schriftlichen Konzepts, das die Idee des Sleeve-Designs zusammenfasst • der Entwurf eines Sleeves im Format 10,3cm x 10,3cm x 22cm (LxBxH), der sich mittels Verschlusses wie Knöpfen, Reiß- oder Klettverschluss, oder aber durch die Wahl eines elastischen Materials über eine Metalldose ziehen lässt, eingereicht in Form von digitalisierten Zeichnungen, Illustrationen oder Fotografien von Probeexemplaren; das Design soll einen Bezug zur Heritage des Unternehmens (siehe unten), das stark in der schottischen Natur verwurzelt ist, erkennbar lassen • eine grobe Kalkulation , wie sich 100 Exemplare des Sleeves zu je 10 Euro produzieren lassen und eine Information darüber, ob die Produktion durch den oder die Bewerber:in selbst oder durch eine andere Produktionsstätte erfolgen soll; Materialien werden vom italienischen Unternehmen ZEROW gesponsert und können über www.zerow.it ausgesucht werden, ZEROW stellt ausgewählte Stoffe mit einem Höchstwert von 10 Euro pro Meter beziehungsweise Lederoptionen mit einem Höchstwert von 23 Euro pro zur Verfügung; der Fashion Council Germany deckt Produktionskosten bis insgesamt 1.000 Euro Nach Ende der Bewerbungsphase ermitteln ABERFELDY und der Fashion Council Germany gemeinsam den oder die Gewinner:in, dessen Sleeve-Design in einer Stückzahl von 100 Exemplaren bis Ende August produziert werden soll. Die finalen Sleeves werden im September 2026 während eines exklusiven Dinners präsentiert und anschließend an ausgewählte Partner ausgeliefert. HIER BEWERBEN Über ABERFELDY® Highland Single Malt Scotch Whisky: Die 1898 gegründete Destillerie ABERFELDY liegt „im Herzen Schottlands“, wo der höchste Berg, der tiefste See und das längste Tal von Perthshire aufeinandertreffen. Die von John Alexander Dewar gegründete Destillerie wurde in Sichtweite der bescheidenen Anfänge seines Vaters errichtet und festigte das Fundament des Whisky-Erbes der Familie. Aberfeldy ist ein klassischer Central Highland Single Malt mit charakteristischen weichen, honigartigen Fruchtnoten, sanfter Würze und einer malzigen Basis. Master Blenderin Stephanie Macleod und das Team nutzen vier Sorten Eichenfässer feinster Qualität zur Reifung: First-Fill-Sherry, First-Fill-Bourbon, Refill und Rechar, und kreieren so einen Rich, Round und Indulgent Dram. Das Core Range umfasst den ABERFELDY 12 Years, ABERFELDY 16 Years, ABERFELDY 21 Years und ABERFELDY 25 Years. Die Single Malt Marke ABERFELDY ist Teil des Portfolios von Bacardi Limited mit Hauptsitz in Hamilton, Bermuda. Bacardi Limited bezieht sich auf die Bacardi-Unternehmensgruppe, einschließlich Bacardi International Limited. AUTOR:IN Manuel Almeida Vergara ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN mav@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Wettbewerb Jetzt bewerben: ABERFELDY prämiert bestes Design mit 5.000 Euro

  • Berlin Fashion Week Opening: Exklusives Fireside Dinner vereint die Modebranche

    1. Feb. 2025 Am Freitagabend fand das traditionelle Berlin Fashion Week Opening Dinner im Kult-Restaurant Borchardt statt. Dabei kamen nationale und internationale Vertreter:innen aus Mode, Medien, Politik sowie der Kreativbranche zusammen, um die Autumn-Winter 2025 Saison zu würdigen. Berlin, 31. Januar 2025: Der Auftakt der Berlin Fashion Week (BFW) fand am Freitagabend auf Einladung von Franziska Giffey, Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, und dem Fashion Council Germany (FCG) statt. Am Eröffnungsabend der viertägigen Berlin Fashion Week, kamen über 200 geladene Gäste im Kult-Restaurant Borchardt zum traditionellen „Fireside Dinner“ zusammen. Unter den Anwesenden waren relevante Akteur:innen und Entscheidungsträger:innen aus Politik, Medien und Mode sowie der Kultur- und Kreativwirtschaft. Dabei stand besonders der Austausch der Branche sowie die neuen Kollektionen der Designer:innen im Mittelpunkt. In dieser Saison findet die Berlin Fashion Week an einem Wochenende statt. Von Freitag, 31. Januar bis Montag, 03. Februar werden innovative Ansätze und kreative Designs auf den Laufstegen und im Rahmen von Installationen vorgestellt. Die Autumn-Winter 2025 Edition präsentiert dabei in ihrem Line-up sowohl etablierte Designer:innen als auch aufstrebende Modelabels und Newcomer Brands. Auch in dieser Saison zählen die Shows und Präsentationen der Gewinner:innen des Konzeptwettbewerbs „Berlin Contemporary“ , initiiert von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe in Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany, zu den besonderen Highlights. Diese finden erneut an ikonischen und historisch wertvollen Orten in ganz Berlin statt, darunter die Halle am Berghain, das Kraftwerk Berlin, die KINDL Brauerei, Clärchens Ballhaus, die St. Elisabeth Kirche oder die KANTGARAGEN. Die Hauptstadt mit ihrem „Powerhouse of Talents“ setzt erneut auf einen vielfältigen sowie inklusiven Ansatz. Die Berlin Fashion Week knüpft dabei weiter an den Erfolg der vergangenen Saisons an und kräftigt sein Standing als international relevantes Modeevent. Christiane Arp , Vorstandsvorsitzende des FCG und Franziska Giffey , Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, eröffneten den Abend und hoben die zunehmende internationale Sichtbarkeit sowie die stetig wachsende Community der Berlin Fashion Week hervor. Dies sei besonders dem Mut der Designer:innen zu innovativen Ideen sowie ihren künstlerischen Ansätzen zu verdanken. Auch der Fokus auf Nachhaltigkeit, welcher in dieser Saison im Rahmen der Pilot-Phase der Sustainability Requirements vertieft wurde, sei eine wichtige und notwendige Entwicklung. Christiane Arp betonte: „Wir brauchen Fashion Weeks, wie hier in Berlin. Sie sind die Bühnen, auf denen Designer:innen ihre Geschichten erzählen und jungen Talenten geben sie die Chance, ihre Stimme zu finden und entdeckt zu werden. Sie sind Plattformen für Kreativität, Orte der Begegnungen und des Austausches. Mode hat die Kraft, Menschen zusammenzubringen. Sie ist visuelle Sprache und nonverbale Kommunikation. So, wie wir uns kleiden, sagt immer auch etwas darüber aus, wer und wie wir sind. Mode ist Ausdruck unserer Überzeugungen und Werte und kann notwendige gesellschaftliche Veränderungen vorantreiben.“ Franziska Giffey ergänzte: „ Berlin bietet ein einzigartiges Umfeld für Kreativität und Innovationen. Daraus hervorgegangen ist eine Modebranche, die ihren ganz eigenen Stil etabliert hat und dafür international anerkannt wird. Das zeigt sich auch an den wirtschaftlichen Zahlen. Mit knapp 4.800 Unternehmen, die einen Umsatz von 5 Milliarden Euro generieren, ist die Modebranche ein wichtiger Treiber für den Wirtschaftsstandort Berlin. Wovor wir aber nicht die Augen verschließen: die Modeindustrie ist einer der größten Umweltverschmutzer. Dies gehen wir nun in Berlin in einer gemeinsamen Anstrengung an. Mit der Einführung der Sustainability Requirements in Kooperation mit der Copenhagen Fashion Week unterstreichen wir unser Engagement für eine nachhaltige Transformation der Mode. Wir sehen, dass etablierte wie auch aufstrebende Designerinnen und Designer sich dieser Herausforderung gemeinsam annehmen, um mit kreativen und innovativen Ideen neue Maßstäbe zu setzen. Die wachsende internationale Strahlkraft der Fashion Week zeigt, dass Berlin nicht nur ein Zentrum für künstlerische Visionen, sondern auch für nachhaltige Fortschritte in der Modebranche ist.“ U nter den Gästen waren u.a. Bettina Billerbeck (TextilWirtschaft), Bliss Foster (Content Creator), Carlo Capasa (Camera Nazionale della Moda Italiana), Cosima Gadient (Ottolinger), Edward Buchanan (Perfect Magazine), Emilia Pfohl und Nan Li (beide NAMILIA), Gerrit Jacob, Grace Palmer (Hypebeast), Jacob Langemeyer (SF1OG), Jörg Ehrlich (ODEEH), Julian Daynov, Kerstin Schneider (Harper’s Bazaar) , Kerstin Weng (VOGUE Germany), Klaus Ritzenhöfel (Apropos), Loic Prigent (Content Creator), Mumi Haiati (Reference Studios) , Michael Biel (Berliner Staatssekretär für Wirtschaft), Pascal Morand (Fédération de la Haute Couture et de la Mode), Roy Mukuva (SSENSE), Sia Arnika, Stavros Karelis (Machine-A), Timo Weber (KaDeWe) und William Fan. (Foto-Credit: Jeremy Möller & Tonya Matyu für Berlin Fashion Week) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Berlin Fashion Week Opening: Exklusives Fireside Dinner vereint die Modebranche

bottom of page