Suchergebnisse
Suche
Diese Website durchsuchen
1068 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Kalenderregistrierungen für Shows und Side Events zu BFW 02/2024 sind ab sofort möglich!
1. Nov. 2023 Auch in diesem Jahr findet die Registrierung für den offiziellen Kalender der Berlin Fashion Week über zwei Formulare statt: Eines für die Shows und eines für die Side Events . Die Deadline für die Registrierung von Show-Slots ist der 07.11.2023 bzw. 28.11.2023 . Die Deadline für die Registrierung der Side Events ist der 28.11.2023 bzw. 04.01.2024 . Nach Ablauf der ersten Deadlines kann nur noch unter den verbleibenden Slots gewählt werden. Werden die zweiten Fristen versäumt, kann keine Teilnahme am BFW-Kalender 02/2024 garantiert werden. B2C-Events können ebenfalls unter folgendem Link registriert werden. Diese werden im Rahmen des STUDIO2RETAIL Kalenders angezeigt. Mehr Infos zu den Kalenderregistrierungen der BFW unter folgendem Link . Bild-Credit: © Jan Philipzen for Fassbender AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Stefan Brunner INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/ https://www.studio2retail.berlin/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Kalenderregistrierungen für Shows und Side Events zu BFW 02/2024 sind ab sofort möglich!
- Lado Bokuchava | FashionCouncil
Lado Bokuchava Based in Tbilisi, Georgia PREVIOUS BRAND NEXT BRAND Lado Bokuchava, a Georgian fashion designer recognized for his original and innovative design approach, has gained acclaim for his experimental creations that seamlessly fuse traditional elements with contemporary aesthetics. His work is distinguished by a profound artistic expression and a bold willingness to challenge the conventional boundaries within the fashion industry. Established in 2017 by the young Georgian designer Lado Bokuchava, the LADO BOKUCHAVA brand embodies an underground style infused with a contemporary twist. Each collection seamlessly blends classic and urban influences with futuristic details, creating a harmonious convergence of different stylistic directions. The designer's meticulous attention to patterns is evident in the complexity of looks, featuring detachable details that enhance versatility and comfort for various body types and occasions. The use of classy and minimal materials is a hallmark of the brand. NEXT BRAND PREVIOUS BRAND NEXT BRAND NEXT BRAND Drawing inspiration from diverse movies or books, the designer infuses each collection with a distinct mood. Vibrant and diverse colors play a crucial role, striking a perfect equilibrium between elegance and tranquility. Lado Bokuchava excels in synthesizing delicateness with bold shapes, resulting in looks that are simultaneously luxurious and edgy, allowing individuals to express their uniqueness unabashedly. The brand's debut collection in SS 2018 achieved remarkable success, not only in Georgia but also internationally, with features in prominent publications like Vogue and Dazed. WEBSITE INSTAGRAM PREVIOUS BRAND NEXT BRAND
- NEWS: RAUM.Berlin: Der Fashion Council Germany und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie arbeiten erstmals für Wettbewerb zusammen
NEWS: RAUM.Berlin: Der Fashion Council Germany und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie arbeiten erstmals für Wettbewerb zusammen Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL presse@fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download Berlin, 10. Dezember 2025: Wo hört der Laufsteg auf, wo fängt die Ausstellung an? RAUM.Berlin beantwortet diese Frage auf denkbar kreative Weise: Als genreübergreifendes Format des Fashion Council Germany in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bewegt sich die mehrtägige Veranstaltung im Rahmen der Berlin Fashion Week zwischen traditioneller Modenschau und interaktiver Installation. Bereits in der vergangenen Saison hatten ausgewählte Designer:innen die Möglichkeit, Grenzen der Modeinszenierung auszutesten, neue Formen der Präsentation auszuloten, sich und ihre Kollektionen einem Fachpublikum und der Öffentlichkeit auf eine ganz eigene Weise zu zeigen. Nach einer erfolgreichen ersten Edition geht RAUM.Berlin während der kommenden Berlin Fashion Week (30.01.-02.01.2026) in die zweite Runde – in einem größeren Rahmen und erstmals unterstützt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. 12 Marken, 12 Kollektionen, 4 Tage – je Veranstaltungstag werden die Arbeiten dreier Brands in einer exklusiven Location gezeigt. Dabei liegt der Fokus klar auf den Visionen der Designer:innen, die ihre Entwürfe mittels Installation, Performance oder anderer interaktiver Elemente präsentieren. Dabei eröffnet RAUM.Berlin – zunächst für das internationale Fachpublikum der Fashion Week und im Anschluss für die Öffentlichkeit zugänglich – den Designer:innen die Möglichkeit, in einen direkten Dialog mit ihren Rezipient:innen zu treten. „ RAUM.Berlin entspricht dem übergeordneten Ziel des Fashion Council Germany, Mode als Kultur- und als Wirtschaftsgut abzubilden. Die teilnehmenden Brands können ihre Arbeiten in einem neuen, ganz eigenen Kontext präsentieren und gleichzeitig wichtige Kontakte zu Vertreter:innen internationaler Medien und Stores aufbauen und verfestigen. Damit schlägt das Format eine Brücke zwischen Kreativität und Wirtschaftlichkeit – und ich freue mich sehr, dass wir für die zweite Ausgabe unserer Initiative das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als Förderpartner gewinnen konnten. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, den Modestandort Deutschland zu stärken und seine Akteur:innen sichtbar zu machen “, so Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany. RAUM.Berlin ist als Wettbewerb konzipiert: Ab sofort und bis zum 17. Dezember können Designer:innen ihre Bewerbungen einreichen; aufgerufen sind alle Brands mit einer Betriebsstätte in Deutschland, die keine weitere Präsenz auf der Berlin Fashion Week planen und mindestens zehn Entwürfe im Rahmen von RAUM.Berlin präsentieren wollen. Der Wettbewerb richtet sich an Marken mit weniger als 30 Mitarbeiter:innen und einem Fokus auf nachhaltige Mode. Die Gewinner:innen werden durch eine renommierte Jury ausgewählt und Anfang Januar 2026 bekanntgegeben. Das Bewerbungsformular mit allen entsprechenden Informationen ist unter diesem Link abrufbar. PREVIOUS NEXT
- Zoe Schnepel
PREVIOUS NEXT Zoe Schnepel Assistant Education zsc[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 04 89 61
- „Eine kleine Geschichte über Identität“: Das ist der Gewinner der Streetstyle Photography Competition
31. Juli 2026 Während der Berlin Fashion Week werden nicht nur die Laufstege, sondern auch die Straßen der Stadt zur Modebühne: Zahlreiche Fotograf:innen halten flüchtige Momente fest, dokumentieren das Treiben rund um die Schauen oder Shop-Events und mithin auch die Looks der Gäste. Und die Besten von ihnen schaffen es zudem, auch die besondere Atmosphäre der Woche einzufangen und ihr eine unverwechselbare visuelle Handschrift zu verleihen. Genau nach solchen Talenten haben wir auch in dieser Saison mit unserer Streetstyle Photography Competition gesucht: Aus zahlreichen eingereichten Bildern, die während der Berlin Fashion Week SS27 im Juli entstanden waren, hat eine Fachjury den Gewinner dieser Saison ermittelt. Die Expert:innen Alejandro Reyes (Chief Editor und Creative Director, SICKY Magazine), Eva Losada (Visual Artist, Creative Director und Fotografin), Luca Marie Lorenz (Content Creator), Marvin Lobodda (Image-Berater und Stylist), Marvin-Mario Bahome (Stylist und Content Creator) und Per Appelgren (Modefotograf) entschieden sich für: Luciano Doria! „Ich habe eigentlich nicht mit Mode angefangen – ich habe mit Menschen angefangen. Streetstyle wurde für mich zu einer Möglichkeit, Fremde kennenzulernen, meine Komfortzone zu verlassen und zu verstehen, wie sie sich durch ihre Kleidung ausdrücken. Jedes Outfit erzählt eine kleine Geschichte über Identität, Selbstbewusstsein oder Kreativität. Genau das ist es, was mich immer wieder mit meiner Kamera auf die Straße zurückbringt“ – Luciano Doria Luciano überzeugte, so die Jury, durch kreative Kompositionen, eine ausdrucksstarke Farbwelt und eine experimentelle Bildsprache, die sich bewusst von klassischen Streetstyle-Aufnahmen abhebt. Seine Fotografien zeigten nicht nur Mode, sondern transportierten die besondere Energie der Berlin Fashion Week und fingen die Menschen ein, die den Charakter der Stadt prägen, hieß es. Als Gewinner des Wettbewerbs werden fünf Motive Lucianos über die Kanäle des SICKY Magazine veröffentlicht und durch ein exklusives Interview über seine Arbeit ergänzt, welches HIER zu lesen ist. Darüber hinaus wird er die kommende Berlin Fashion Week als offizieller Fotograf begleiten. Wir gratulieren Luciano Doria herzlich zu diesem Erfolg und freuen uns darauf, seine fotografische Perspektive auch in der nächsten Saison zu erleben! AUTOR:IN Châu Hoang ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News „Eine kleine Geschichte über Identität“: Das ist der Gewinner der Streetstyle Photography Competition
- Im Gespräch mit Jens Hamborg Koefoed (Co-Founder Vocast): Ohne Bilder hat eine Marke keine Identität
9. März 2022 Vocast ermöglicht es Lifestyle Brands digitalen Content sowie Marketing-Materialien ästhetisch ansprechend und individuell maßgeschneidert zu präsentieren – und diesen zielgerichtet an relevante Stakeholder:innen zu kommunizieren. Genutzt wird das dänische Software-Tool bereits erfolgreich von 400 Brands weltweit, unter anderem von Ganni, Versace, WoodWood, Samsøe Samsøe, Rituals, Allude, Hay, &tradition und Menu. Die dänische Content-Sharing-Plattform identifiziert Redakteur:innen, Stylist:innen und weitere reichweitenstarke Persönlichkeiten auf allen relevanten Märkten – und unterstützt Marken dabei, die eigenen Content- und Marketing-Assets individuell aufzubereiten und kontrolliert zu kommunizieren. Dies basiert auf drei Säulen, mit denen Vocast digitales Content-Marketing revolutioniert und perfektioniert hat: Ein Digitaler Showroom ermöglicht es Marken, ihre Kollektionen visuell zu präsentieren. Auf Basis der Bild- und Video-Datenbank können Freisteller, Lookbook-Bilder sowie Video-Material ebenso übersichtlich wie ästhetisch ansprechend präsentiert und geteilt werden. Ein Mailing-Programm bietet Marken außerdem die Möglichkeit, maßgeschneiderte Pressemitteilungen und Newsletter-Formate im Handumdrehen zu erstellen und zu versenden. Und Kuratierte Kontaktlisten beinhalten Auflistungen von national und international wichtigen Influencer:innen, Redakteur:innen sowie weiteren branchenrelevanten Interessenvertreter:innen. Damit ermöglicht Vocast nicht nur die direkte Kontaktaufnahme, sondern bietet dank der kategorisierten Listen außerdem individuelle Kontakt-Empfehlungen. Alle drei Funktionen sind analysefähig und ermöglichen es allen Nutzer:innen in Echtzeit wertvolle Daten einzusehen und auszuwerten. Derzeit betreut Vocast seine internationalen Kunden von dem Headquarter in Kopenhagen und weiteren Standorten in Mailand, Stockholm und Berlin. Vocast ist seit März 2022 offizieller Partner vom Fashion Council Germany. FCG: Ihr deckt von den Services rund um Digital Showroom, E-Mail Marketing, Influencer Network und Reach Intelligence das komplette Spektrum an digitalen PR & Marketing-Dienstleistungen ab. Worin siehst Du den Wettbewerbsvorteil von Vocast? Jens Hamborg Koefoed: Wir helfen Modemarken, die Kontrolle über ihre Markenkommunikation zu übernehmen, internationale Reichweite zu erlangen und alle Verhaltensdaten von Redakteur:innen, Stylist:innen und Einzelhändler:innen zu konsolidieren. Nur sehr wenige Marken können sich eine PR-Agentur in jedem Markt leisten. Einerseits müssen kleine/mittlere Marken Teile ihrer Kommunikation automatisieren, um eine internationale Reichweite zu erzielen. Andererseits müssen sie aber immer noch ein hochwertiges Erlebnis für alle schaffen, die mit ihnen in Kontakt kommen. Wir helfen ihnen, genau das zu tun. FCG: Einen digital starken Auftritt zu haben, ist für jedes (Mode-)Unternehmen heutzutage ein Must. Was würdest Du Brands empfehlen, die noch ganz am Anfang stehen und sich vielleicht kein digitales Tool oder PR-Agentur leisten können? JHK: Alles beginnt mit dem Content. Ohne Bilder hat eine Marke keine Identität. Dann ist Instagram ein guter erster Schritt, den jede:r machen kann. Wir sehen einige Marken, bei denen die gesamte Reichweite und neue Kunden von Instagram stammen. Der entscheidende Punkt ist jedoch, wenn Sie sich nicht nur auf Ihr eigenes Profil verlassen, sondern auch Inhalte erstellen die Sie mit der Presse und Ihren Kunden teilen. Somit hat man Zugang zu all den Profilen, und das wird die Reichweite exponentiell erhöhen. Man braucht immer noch die traditionelle Presse, aber die Instagram/Facebook-Konten der Großkunden sind ein riesiges Marketingpotenzial, das wir unseren Kunden zusätzlich zur traditionellen PR erschließen. FCG: Als Big Player in Skandinavien betreut ihr auch die Copenhagen und Stockholm Fashion Week, die beide zuletzt hybrid stattgefunden haben. Wie bewertest Du die Entwicklung der letzten zwei Jahre hin zu mehr digitalen Show-Formaten? Werden physische Shows in Zukunft vielleicht sogar an Bedeutung verlieren oder vielleicht genau das Gegenteil? JHK: Wir helfen unseren Partner:innen, ihre Veranstaltungen zu verstärken. Wenn nichts passiert, gibt es auch nichts zu verstärken. Physische Begegnungen zwischen Menschen werden nie aus der Mode kommen. Das ist eine gesetzte Sache. Wir haben schon lange vor der Covid-19 einen "digitalen Laufsteg" mit der Copenhagen Fashion Week veranstaltet, weil wir das Erlebnis für die teilnehmenden Redakteur:innen und Einkäufer:innen verbessern, aber auch allen, die nicht das Privileg hatten, nach Kopenhagen zu kommen, das digitale Erlebnis zugänglich machen wollten. Hybrid ist hier, um zu bleiben. Die Digitalisierung ist eine großartige Ergänzung und Verstärkung der physischen Veranstaltungen. Aber alles rein digital zu machen, erscheint mir sinnlos - aber vielleicht bin ich auch nur alt, haha. Aber wir sollten uns alle daran erinnern, dass das Ziel, so viele Prozesse wie möglich digital abzuwickeln, ein wichtiger Faktor für die Verringerung des CO₂-Fußabdrucks unserer Branche ist. FCG: Als digitaler Vorreiter beschäftigt Ihr Euch viel mit technologischen Trends. Wo wird Deiner Meinung nach die Modeindustrie in fünf Jahren stehen? JHK: Meiner Erfahrung nach ändern sich die Dinge im Mainstream immer langsamer, als wir vorhersagen. Große Unternehmen, die über viele Ressourcen verfügen, halten alten Geschäftsmodellen fest, um so lange wie möglich Geld zu verdienen. Wir haben etwa 20 Jahre Erfahrung mit Social Media und etwas länger mit dem WWW, aber in den meisten großen Ländern sind Zeitschriften immer noch lebendig und einigermaßen profitabel. Die virtuelle Realität wird seit etwa 50 Jahren gehypt, aber sie ist immer noch nicht Mainstream. Und es gibt oft einen Pendel-Effekt, wenn Menschen involviert sind. Ich gehe davon aus, dass die meisten Menschen nach ihrem Lockdown gerne wieder Menschen sehen und reisen möchten. Aber insgesamt bewegen wir uns hoffentlich auf eine nachhaltigere Zukunft zu, und digitale Prozesse werden analoge Prozesse dort übertreffen, wo es sinnvoll ist. FCG: Ihr expandiert gerade stark in ganz Europa. Warum ist für Euch der deutsche Markt insbesondere interessant und was macht diesen Markt besonders? JHK: Meine bisherigen Erfahrungen mit Deutschen sind, dass sie sehr strukturierte und rationale Menschen sind. In Dänemark haben die Deutschen den Ruf, analog zu sein und bei der digitalen Entwicklung hinterherzuhinken, aber bisher wurde dieses Image in den Schatten gestellt. Fast jede:r, dem wir unser Produkt zeigen, versteht sofort unsere Vision und wie sie es einsetzen sollten. Unser Produkt schafft einen Mehrwert, wenn man es richtig einsetzt. Wir sind mit offenen Armen empfangen worden, und als neuer Marktteilnehmer ist es eine Freude, ernst genommen zu werden und zu erfahren, dass Leute zu ihrem Wort stehen. Wir sind sehr hartnäckig und unsere Hauptphilosophie ist die langfristige Mehrwertschaffung für unsere Kund:innen, und ich habe das Gefühl, dass die Deutschen dies zu schätzen wissen. Anders als die meisten Softwareunternehmen arbeiten wir nicht mit einer Exit-Strategie. Wir sind hier, um ein Unternehmen mit einer Reihe von Werten und Beständigkeit aufzubauen, um auch in 100 Jahren noch innovativ zu sein. FCG: Viele Brands konzentrieren sich vermehrt auf D2C und Social Media (Instagram, TikTok und co.). Wie schätzt Du die Entwicklung in Richtung „Consumer first“ ein? JHK: Ich denke, die Zukunft gehört den originellen, nachhaltigen, kreativen Marken. In diesem Teil der Welt braucht niemand mehr Gebrauchsgegenstände. Mit anderen Worten: Wir ziehen uns nicht an, um warm zu bleiben. Originalität und Innovation kommen eher von kleineren Unternehmen, und die können nicht überall auf der Welt Läden haben. Mode ist oberflächlich, aber auch sehr tiefgründig. Seit die ersten Menschen begonnen haben, sich Federn in die Kleidung zu stecken, kommunizieren wir über die Art und Weise, wie wir uns kleiden, und ich glaube nicht, dass wir solche persönlichen Entscheidungen ausschließlich über den digitalen Handel treffen möchten. Es ist eine persönliche zwischenmenschliche Erfahrung, mit einem guten Verkäufer in einem Geschäft zu sprechen und sich beraten zu lassen und ein positives Gespräch zu führen. Menschen sind gern mit anderen Menschen zusammen Wir bedanken uns bei Jens Hamborg Koefoed für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S http://www.voocast.com/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview Im Gespräch mit Jens Hamborg Koefoed (Co-Founder Vocast): Ohne Bilder hat eine Marke keine Identität
- Zalando | FashionCouncil
Zalando Close Close
- FCG Mitgliederversammlung
9. Jan. 2020 Der FCG lud im Dezember wieder zur alljährlichen Mitgliederversammlung ein und versammelte FCG Mitglieder, Präsidium, Vorstand und das Operationsteam, um über das vergangene Jahr sowie die Zukunft des Councils zu sprechen. Auf der Agenda standen die Berichte des Vorstands, der Kassenprüfer und der Vorsitzenden sowie der Haushalt und Geschäftsbericht des FCG. Nach fünfjähriger Amtszeit wurde zudem auch die Neuwahl des Vorstands besprochen - wir freuen uns in diesem Rahmen Mandie Bienek als neue Vorstandsvorsitzende des FCG verkünden zu dürfen! Im Anschluss an die Versammlung hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit sich im Rahmen eines Get2gether näher kennenzulernen und auszutauschen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News FCG Mitgliederversammlung
- Im Gespräch mit Heiko Johannisson, Head of Fashion & Sports bei eBay Deutschland: "Über den übergreifenden Community-Gedanken"
23. Okt. 2023 Der Fashion Council Germany und der Online-Marktplatz eBay Deutschland gehen eine Partnerschaft ein. Seit Juli 2023 vereinen die beiden Organisationen ihre Kräfte und unterstützen sich gegenseitig in ihren strategischen, kreativen und brancheninternen Prozessen. Anlässlich der neuen Partnerschaft, haben wir uns mit Heiko Johannisson, Head of Fashion & Sports bei eBay Deutschland unterhalten, um mehr über eBay Deutschland und seine Initiativen zur Förderung von Kreislaufwirtschaft unterhalten. 1. Re-Selling und Kreislaufwirtschaft sind in der Mode(-wirtschaft) zwei wichtige Kernthemen, um nachhaltiger zu werden. Worin sieht eBay Deutschland sein Vorteil im Vergleich zu anderen Online-Marktplätzen? Im Grunde genommen wurde eBay 1995 von Pierre Omidyar gegründet, um gebrauchten Dingen ein neues Leben zu geben. Damit wurde der private und auch der gewerbliche An- und Verkauf in das digitale Zeitalter geholt. Und dies ist noch immer essentieller Bestandteil unserer DNA. Im Jahre 2023 ist eBay ein spannender Marktplatz für jeden Menschen, der auf der Suche nach gebrauchten und auch neuen Produkten ist. Was uns besonders macht, ist der übergreifende Community-Gedanke. Ich kann selbst verkaufen und kaufen. Egal ob gebrauchte Ware oder neue Artikel. Und das sowohl von privaten wie auch gewerblich Verkaufenden. Und unsere Nutzer:innen können zwischen einem breiten Angebot an Festpreisangeboten wählen oder auch bei den klassischen Auktionsformaten mitbieten. Da all unser Online-Marktplätze global vernetzt sind, finden Suchende ein überaus breites Angebot an Artikeln. Ca. 1,8 Milliarden Angebote sind zu jedem Zeitpunkt über alle eBay-Seiten hinweg verfügbar. 2. Was ratet Ihr gewerblichen Verkäufer:innen bzw. Modehändler:innen, die ihre Produkte über eBay verkaufen möchten? Wir freuen uns über jede neue Verkäufer:in bei eBay und bieten in unserem Verkäuferportal wertvolle Tipps und Hinweise für den Start und den erfolgreichen Handel auf unserem Marktplatz an ( LINK ). Zudem haben wir ein tolles Team, welches sich engagiert um die Entwicklung der Fashion-Kategorie bei eBay kümmert. Unser Team kann von interessierten Händler:innen über fashion@ebay.de erreicht werden. Wir freuen uns über jede Anfrage. Wichtig ist mir hier zu erwähnen, dass zwar das Thema Kreislaufwirtschaft in unserem Fokus steht und wir eine tolle „Pre-Loved Fashion“ Seite ( LINK ) für unsere Käufer*innen veröffentlich haben. Aber auch Neuware hat ihren festen Platz bei uns. Hier betreiben wir seit über 2 Jahren das „Markenoutlet“ ( LINK ). Das A und O des erfolgreichen Handelns bei eBay ist die bestmögliche Darstellung der Produkte. Die Händler:innen erstellen eigenverantwortlich ihre Angebote und können somit sehr kreativ in der Darstellung sein. Zusätzlich können Retailer und Marken das Look & Feel ihrer Präsenz bei eBay selbst gestalten und damit ihr eigenes Branding betreiben. Gute Produktbilder, ich spreche ich vorsätzlich im Plural, sind die Visitenkarte des eBay-Angebots. Zudem sollte der Angebotstitel, also sozusagen die Überschrift des Artikels, aussagekräftig und verständlich sein. Wenn Händler:innen beides berücksichtigen, werden die Angebote auch auf unseren Suchergebnisseiten gefunden und geklickt. Die Conversion (also die Quote der Verkäufe pro Klick) erhöht sich mit der Ausführlichkeit der Produktbeschreibung. Hier sind den Verkäufer*innen innerhalb von HTML 5 praktisch keine Grenzen gesetzt. 3. Wie sieht die Zusammenarbeit zwischen eBay als internationale Plattform und seinen lokalen Händler:innen aus? Die Einbindung des lokalen stationären Handels ist uns eine Herzensangelegenheit. Schon vor einigen Jahren haben wir mit „eBay Deine Stadt“ lokale Marktplätze für und mit Kommunen und Gemeinden ins Leben gerufen. Besonders attraktiv ist für die lokalen Anbieter:innen neben der lokalen Präsenz auch die globale Reichweite. Internationaler Handel über eBay ist wirklich einfach. Im Prinzip reicht es, die Länder für den internationalen Versand freizugeben und die entsprechenden Versandkosten zu hinterlegen. Hier haben kleinere und mittelständische Unternehmen eine interessante Möglichkeit, zusammen mit unserem Partner Packlink den globalen Versand abzuwickeln ( LINK ). Ganz frisch vor wenigen Wochen haben wir „eBay Lokal“ gestartet. Hier stellen wir den Aspekt lokaler Handel und lokale Abholung in den Vordergrund . Produkte in der eigenen Umgebung erwerben zu können und lokale Händler:innen und Communities zu unterstützen ist vielen Verbraucher:innen wichtig. Wir wollen den nachbarschaftlichen Handel und die Handelslust allgemein stärken, Hürden abbauen und Verkäufer:innen und Käufer:innen eine weitere Möglichkeit bieten, wirtschaftliche Chancen wahrzunehmen und Produkten im lokalen Austausch ein zweites Leben zu schenken. 4. Welche Projekte plant eBay Deutschland darüber hinaus, um die Kreislaufwirtschaft in der Modebranche zu fördern? Unsere Partnerschaft mit dem Fashion Council Germany ist erst der erste Schritt. Wir haben einiges in der Pipeline und in der Planung. Dazu gebe ich gerne beizeiten ein Update ;-) Es bleibt spannend! Kreislaufwirtschaft und eBay gehören zusammen wie rechte und linke Socke / wie Fashion und das Kleine Schwarze / wie Nadel und Faden / wie …. Wir bedanken uns bei Heiko Johannisson für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.ebay.de/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview Im Gespräch mit Heiko Johannisson, Head of Fashion & Sports bei eBay Deutschland: "Über den übergreifenden Community-Gedanken"
- Förderprogramm FASHION x CRAFT mit Residency in England
20. Aug. 2025 Das Förderprogramm FASHION x CRAFT des Fashion Council Germany wird in diesem Jahr erneut gemeinsam mit der The King’s Foundation umgesetzt. Neuer Projektunterstützer ist eBay Deutschland . Gemeinsam haben sich die Projektpartner das Ziel gesetzt, junge Mode- und Textildesigner:innen zu fördern, indem diese maßgeschneiderte Workshops in den Bereichen Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation absolvieren. Mit 30 Jahren Erfahrung im Bereich Pre-Loved-Fashion und Kreislaufwirtschaft möchte eBay Talente fördern und neue Impulse für eine nachhaltigere Modebranche setzen. Mithilfe des interdisziplinären Programms sollen die Teilnehmer:innen lernen, die Modebranche nachhaltiger und innovativer zu gestalten. Im Mai 2025 wurden die fünf Gewinner:innen bekannt gegeben. Während der Berlin Fashion Week im Juli präsentierten sie Designs im Der Berliner Salon sowie im neuen vom Fashion Council Germany initiierten Ausstellungsformat RAUM Berlin Im Rahmen des Projektes verbrachten die fünf Designtalente ihre Residency in Highgrove, England, der Bildungseinrichtung der The King’s Foundation . Im Fokus des Aufenthalts stand dabei besonders traditionelle Handwerkskunst, die ihnen in diversen Workshops wie Korbflechten, Holzbearbeitung, Webetechniken, Metallarbeiten, natürliche Färbetechniken, Zeichnen und Druck nähergebracht wurde. Sie erhielten so wertvolle Einblicke in die Verbindung von traditionellem Handwerk und modernen Praktiken. Ein zentrales Learning war dabei die Entwicklung einer reflektierten Arbeitsweise, unterstützt durch „Group Design“-Schulungen, um sie zu befähigen, ihre individuellen Designansätze zu kombinieren und sie zur Zusammenarbeit zu inspirieren. Die neu erworbenen Techniken setzten die Gewinner:innen anschließend in der Entwicklung und Umsetzung eigener Entwürfe und Skizzen um. Gemeinsam konzipierten sie ein kollektives Moodboard, das als zentrales Gestaltungselement für die spätere Entwicklung ihrer gemeinsamen Kollektion diente. Diese Kollektion bildet das finale Ergebnis der diesjährigen Edition. Die Designer:innen wurden vor Ort von Presse- und Branchenvertreter:innen besucht, darunter Kirsty Keoghan (GM European Fashion, eBay) und Carlo Bellmann (Strategic Partnership Lead, DE Fashion, eBay). Dabei präsentierten sie ihnen erste Ideen sowie Entwürfe und tauschten sich gemeinsam aus, um inspirierende Impulse zu setzen. Auf die Residency in Highgrove folgten weitere Workshops, die im August in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Good Garment Collective als Teil ihrer Residency in Deutschland stattfanden. Diese konzentrierten sich besonders auf die Kollektionsentwicklung und vermittelten Wissen zu Produktionsmanagement und nachhaltiger Materialbeschaffung. Neben den Workshops erhalten die Teilnehmer:innen im November dort zudem einen Arbeitsplatz in ihrem Co-Working Space in Berlin, in welchem sie ihre Kollektion entwickeln können. Hierbei kommen Deadstock Stoffe und Upcycling Materialien zum Einsatz, die von den Partnern eBay Deutschland und Zerow bereitgestellt werden und so einen zirkulären Ansatz ermöglichen. Die im Laufe des Projektes entstehende Abschlusskollektion wird im Rahmen der Berlin Fashion Week im Februar 2026 präsentiert. Zu den Teilnehmer:innen der vierten Edition von FASHION x CRAFT gehören Aleksander Kudrischow (HAW HAMBURG), Jon Liesenfeld (AMD), Laura De Sousa (UNIVERSITY OF LISBON), Lennart Bohle (PFORZHEIM UNIVERSITY DESIGN) und Melanie Parzenczewski (HTW BERLIN). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-x-craft MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Förderprogramm FASHION x CRAFT mit Residency in England
- Eine Plattform für den Modenachwuchs: Fashion Council Germany und VOGUE Germany launchen FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland
6. Feb. 2024 Zum Auftakt der Berlin Fashion Week haben der Fashion Council Germany und VOGUE Germany den Launch des FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland bekanntgegeben: Im Rahmen des Fireside Dinners „The Official BFW Opening“ am 05. Februar im Grill Royal mit mehr als 280 geladenen Fachgästen, verkündeten beide Projektpartner ihre Zusammenarbeit. VOGUE hat das Format bereits erfolgreich in anderen Märkten etabliert, die Umsetzung für Deutschland ist ein starkes Signal für die Unterstützung der lokalen Mode. Dabei werden die geballten Kräfte der beiden Modeinstanzen vereint und auf eine langjährige und erfolgreiche Partnerschaft aufgebaut. Ein wichtiges Signal für Mode aus Deutschland Mit dem Launch des FCG/VOGUE Fashion Funds in Deutschland bekräftigen VOGUE Germany und der Fashion Council Germany das gemeinsame Ziel zur Förderung deutscher Mode und schaffen eine Plattform, die insbesondere junge Designtalente aktiv auf ihrem Weg in die Branche begleitet. Der Fashion Council Germany als Interessenvertretung der deutschen Mode bietet den Teilnehmer:innen u.a. exklusiven Zugang zu seinem internen Netzwerk und schafft dadurch umfassende Networking-Möglichkeiten. VOGUE Germany komplementiert die Partnerschaft besonders durch die jahrelange Erfahrung mit dem Format. „Die deutsche Mode hat für VOGUE Germany einen besonderen Stellenwert und wir sehen es als unsere Aufgabe, sie zu fördern und auch international mehr Sichtbarkeit zu geben. Gemeinsam mit dem Fashion Council Germany setzen wir deshalb jetzt ein wichtiges Zeichen für ihre Nachwuchsförderung. Der VOGUE Fashion Fund zählt international zu den renommiertesten Initiativen, um jungen Talenten den Weg in die Branche zu ebnen. Ein entsprechendes Pendant für Deutschland zu schaffen, war schon lange unser Wunsch. Dass VOGUE Germany dieses Jahr 45-jähriges Bestehen feiert, ist für uns ein optimaler Rahmen, um mit einer großen Party im Herbst auch eine Gewinner-Brand zu küren“ , so Kerstin Weng, Head of Editorial Content VOGUE Germany. Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany, ergänzt: „Die Förderung von Nachwuchs- und Ausnahmetalenten liegt uns beim Fashion Council Germany schon seit unserer Gründung 2015 am Herzen und bildet somit die Grundlage unserer Arbeit. In unseren Projekten legen wir stets den Fokus darauf aufsteigenden Labels und Designer:innen in und aus Deutschland in jeder Phase ihrer Karriere zu begleiten und zu fördern. Mit dem FCG/VOGUE Fashion Fund haben wir nun gemeinsam mit VOGUE Germany eine Initiative ins Leben gerufen, mit der wir außerordentliches Designtalent nicht nur monetär, sondern auch mit einem umfangreichen Mentoring-Programm unterstützen werden.“ International genießt der 2003 in den USA gegründete Fashion Fund großes Renommee. Zu den prominenten Gewinner:innen-Labels zählen unter anderem Christopher John Rogers (2019), Joseph Altuzarra (2011) sowie 2023 die deutsche Designerin Melitta Baumeister. 2024 feiert der CFDA/VOGUE Fashion Fund sein 20. Jubiläum in den USA und verfügt mittlerweile auch über lokale Ausgaben unter anderem in UK, Spanien und China. In Deutschland ist der FCG/VOGUE Fashion Fund als ganzjähriges Projekt angesetzt, die Bewerbung ist seit dem 06. Februar 2024 möglich ( LINK ). Bewerben können sich passionierte Modedesigner:innen und Brands mit Sitz in Deutschland, die einen kreativen und innovativen Ansatz verfolgen, und deren Businessaktivität sich auf mindestens zwei Jahre und maximal fünfzehn Jahre beschränkt. Unterstützt wird das Projekt durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie einer renommierten Fachjury, zu der neben Kerstin Weng, Head of Editorial Content VOGUE Germany, und Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany, auch Edward Enninful, OBE, Editorial Advisor British VOGUE und Global Creative sowie Cultural Advisor von VOGUE, Margaret Zhang, Editor-in-Chief VOGUE China, und Mumi Haiati, CEO und Founder Reference Studios, zählen. Diese wählt im Rahmen der Berlin Fashion Week im Juli 2024 zunächst sieben Finalist:innen aus. Anschließend wird das Gewinner:innen-Label im Oktober 2024 im Rahmen einer Preisverleihung am Standort Berlin verkündet. Der FCG/VOGUE Fashion Fund ist mit einem Gewinn im Gesamtwert von 100.000 Euro dotiert. Dies inkludiert eine Fashion Show inklusive Produktion zur Berlin Fashion Week im Februar 2025 sowie ein Business Mentoring-Programm und verschiedene Kommunikationsmaßnahmen. Weitere Details zur ersten Ausgabe des FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland und alle Infos zur Bewerbung finden Sie ab sofort auf VOGUE.de und auf der Website des Fashion Council Germany . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fcg%2Fvogue-fashion-fund https://www.fashion-council-germany.org/fcg-vogue-fashion-fund-submission MITGLIEDER Condé Nast Germany GmbH PREVIOUS NEXT News Eine Plattform für den Modenachwuchs: Fashion Council Germany und VOGUE Germany launchen FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland
- METAMORPHOSIS - Alles Wichtige zum Talkformat auf einen Blick
18. Juni 2025 Die Mischung macht's - neben Shows, Präsentationen und Partys bietet die Berlin Fashion Week mit METAMORPHOSIS – dialogues about change powered by eBay spannende Talks für alle, die sich für die Themen Nachhaltigkeit, Zirkularität und Zukunftsinnovationen begeistern. Worum geht es bei METAMORPHOSIS? Das Talk-Format METAMORPHOSIS – dialogues about change powered by eBay findet zur Berlin Fashion Week im Juli 2025 bereits in der dritten Ausgabe statt. Das Event wird vom Fashion Council Germany (FCG) in Partnerschaft mit eBay Deutschland vom 30. Juni bis zum 03. Juli 2025 veranstaltet. Unter den Leitthemen Circularity und Creativity finden an den vier Tagen unterschiedliche Talks mit nationalen sowie internationalen Branchenexpert:innen statt. Wann und wo findet METAMORPHOSIS statt? Das Event findet jeden Tag von 15 bis 18 Uhr im legendären Kranzler X , Joachimsthaler Straße 8, 10719 Berlin statt und ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Wer kann METAMORPHOSIS besuchen? Das Beste an METAMORPHOSIS? Jede/r kann die Talks besuchen! Eine Anmeldung ist HIER möglich. Welche Talks darf man nicht verpassen? Das Programm von METAMORPHOSIS ist so vielfältig und abwechslungsreich wie die Themen Circularity und Creativity selbst. Doch Zeit ist während der Modewoche bekanntlich knapp. Wir zeigen deshalb einige Höhepunkte im Überblick. HIER GEHT'S ZUM GESAMTEN PROGRAMM! 30.06. - 16.25 Uhr "Beyond surplus materials: How HUGO BOSS turns strategy into creative action" mit Placido Klitzke (Co-Director Eightyards) und Vanessa Garrecht (Head of Corporate Sustainability HUGO BOSS) 30.06. - 17.10 Uhr " Dissecting DPC: Digital Product Creation" mit Ben Hanson (Editor-in-Chief The Interline), Dr. Logan McCage (Head of Research and Insights INQOVA Technologies), Mariam Mchitarian (3D Design & Implementation Specialist CLO Virtual Fashion) und Leslie Holden (Co-founder The Digital Fashion Group) 01.07. - 15.45 Uhr " Circular Culture: Driving Change" mit Jasmien Wynants (Sustainability Stategist Masjien), Daniela Felder (Co-Founder FELDER FELDER & Future Fashion Concepts), Buyana Tsogtsaikhan (Co-founder and Managing Director NOMAD X COLLECTIVE), Dr. Saskia Meier-Andrae (Managing Director eBay Germany) 01.07. - 17.10 Uhr " Repair, Reuse, Reimagine: Embedding Circularity into Fashion Business" mit Domitila Barros (Speaker & Sustainability Influencer), Michael Pfeifer (Co-Founder MOOT Upcyling), Dr. Monika Hauck (Co-Founder Repair Rebels), Louise Xin (Creative Director & Founder Louise Xin) und Estelle Adeline Trasoglu (Founder & Designer Plaid-à-Porter) 02.07. - 16.55 Uhr " Let Clothes Do Good – In Conversation with Toni Garrn" mit Toni Garrn (Model & Founder Super Flea Market) und Christiane Arp (Chairwoman Fashion Council Germany) 03.07. - 15.45 Uhr Inside PUMA: Shaping Culture Through Story mit Heiko Desens (VP Creative Direction & Innovation PUMA) Was gibt es noch zu entdecken? Das Kranzler X ist während der Berlin Fashion Week nicht nur Schauplatz von METAMORPHOSIS. Parallel findet in den Räumlichkeiten auch das Ausstellungsformat RAUM.Berlin statt – ebenfalls open to public . Mehr Infos HIER . Um einen Moment der Ruhe im Programm zu bieten, lädt die eBay Lounge im Kranzler X die Besucher:innen zum Entspannen un d Vernetzen ein – ein Raum für Inspiration und Austausch. AUTOR:IN Ann-Kathrin Riedl ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S https://www.metamorphosistalks.com/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News METAMORPHOSIS - Alles Wichtige zum Talkformat auf einen Blick










