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  • FCG Future Club: erste Ausgabe ein voller Erfolg

    9. März 2023 Mit Unterstützung des Scottish Development International hat der Fashion Council Germany seine erste Ausgabe des "FCG Future Club" auf dem Anwesen der "The Prince`s Foundation" in Schottland organisiert. Der "FCG Future Club" ist ein neues Format in dem der Fashion Council Germany ausgewählten Mitgliedern die Möglichkeit eines außergewöhnlichen Austauschs und Dialogs mit anderen Mitgliedern und Experten bietet. Zielgruppe sind Entscheidungsträger und Opinion Leader der deutschen Modebranche. Teil des Clubs ist ein Dialog mit anderen Experten. In diesem Fall hatten die Teilnehmer:innen die Möglichkeit mit schottischen Marken und Hersteller in den Dialog zu treten: Johnston of Elgin , Araminta Campbell , ACS Clothing , Prickly Thistle Scotland Ltd , HALLEY STEVENSONS , Lovat Mill , Harris Tweed Hebrides , Alex Begg , Timorous Beasties showroom , Campells of Beauly , Holland & Sherry , Hawico uvm. Ein eigens für das Projekt organisierte hochkarätige Dinner im Dumfries House Great Steward Dining Room wurde für alle Teilnehmer organisiert. Nach Aussage der Teilnehmer:innen war es ein wunderbarer und wichtiger Ort der Begegnung an dem auch neue Kontakte geknüpft werden konnten. Das jährlich stattfindende Format findet im März 2024 nochmals auf Einladung des Fashion Council Germany statt. Weitere Formate dieser Art befinden sich in der Planung und stehen FCG Mitgliedern auf Einladung zur Verfügung. Interesse kann hier angemeldet werden. AUTOR:IN Scott Lipinski ANSPRECHPARTNER:IN Scott Lipinski INFOS ANFRAGEN Scott.Lipinski[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.sdi.co.uk/ https://www.scottish-enterprise.com/ https://dumfries-house.org.uk/ MITGLIEDER Otto SF1OG PB 0110 Previous Next Networking FCG Future Club: erste Ausgabe ein voller Erfolg

  • Antara Gill

    Previous Next Antara Gill Team Lead Berlin Fashion Week Antara ist Wirtschaftspsychologin mit einer Spezialisierung auf die Modebranche. Seit ihrem Masterabschluss 2017 hat sie die Branche aus unterschiedlichen Blickwinkeln kennengelernt: vom New Business Development, über E-Commerce Management bis hin zu Trendforschung und Marketing. Aufgewachsen in einer Textiler-Familie mit Fokus auf stationärem Einzelhandel, hat sie eine große Leidenschaft für die Förderung lokaler Modemarken. Antara begeistert sich ganz besonders für Zeitgeist-Innovationen und die Einbeziehung neuer Technologien, insbesondere im Kontext der Megatrends Neo-Ökologie, Gender-Shift und Konnektivität. Seit Anfang 2023 ist Antara beim Fashion Council Germany tätig und betreute zunächst die internationalen Projekte „Berlin Fashion x International“, „UGG Culture Changemaker Prize“ und den „FCG/VOGUE Fashion Fund“ sowie die Partnerschaft mit eBay Deutschland. Seit Sommer 2024 verantwortet sie das Team „Berlin Fashion Week“. antara.gill[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 63

  • RAUM.Berlin

    Next Previous RAUM.Berlin Initiatives ZIELGRUPPE BEWERBUNG KATEGORIEN ABOUT THE INITIATIVE RAUM.Berlin ist das neue Präsentations Format zur Berlin Fashion Week. Ausgewählte Designer:innen zeigen ihre Kollektionen in individuell gestalteten Räumen. Jede Inszenierung ist ein Statement, jedes Label bringt eine eigene Vision mit. ALL INFORMATION ANSPRECHPARTNER:IN Tine Wawer TELEFON INFOS ANFRAGEN tine.wawer[at]fashion-council-germany.org WEBSITES

  • Charlotte Gindreau

    members Charlotte Gindreau Fashion Expert Charlotte Gindreau ist eine französische Stylistin und Art Director mit Sitz in Berlin seit 2017. Ihre Laufbahn in der Modewelt begann in Paris, wo sie studierte und wertvolle Expertise erwarb. Ihre berufliche Karriere startete sie bei renommierten Kommunikationsagenturen wie Mazarine und TBWA, wo sie ihre Leidenschaft für visuelle Gestaltung entwickelte. Im Laufe der Jahre hatte Charlotte die Gelegenheit für verschiedene namhafte Marken zu arbeiten. Unter anderem in ihrer Zeit bei Vivienne Westwood und Le Printemps erlangte sie immer mehr professionelles Know-how das die Luxusindustrie seither verlangt. Derzeit wird sie von der renommierten Agentin Kathrin Hohberg vertreten. Charlotte ist von der Ausdruckskraft der Mode durch ästhetische und aussagekräftige Bilder überzeugt. https://www.charlottegindreau.com/ charlotte[at]charlottegindreau.com Next Previous

  • LD-13

    members LD-13 Fashion Brand Das 2021 in New York gegründete und ansässige Label LD-13 steht für saisonunabhängige Damen- & Unisex-Kollektionen und begeistert durch visionäres Design sowie holistische Details. Die Designerin Lisa Deurer, die ihren Abschluss an der renommierten Parsons School of Design (NY) machte, hinterfragt bestehende Strukturen und stellt Kunst und Handwerk in den Mittelpunkt ihres Handelns. So entstehen Kreationen, die von globalen Communities inspiriert sind und dennoch auf das Gefühl der Einzigartigkeit des Individuums abzielen. Für diejenigen, die den Wert von Mode spüren, sind die LD-13-Kollektionen sind Designerstücke, die das Erlebnis von visionärer Mode ermöglichen. Im Vergleich zu anderen aufstrebenden Designern in der avantgardistischen Nische unterscheiden wir uns durch unsere Liebe zum ganzheitlichen Detail. https://www.ld-13.com lisa.deurer[at]ld-13.com Next Previous

  • Christiane Arp

    members Christiane Arp Journalist Next Previous

  • Messe Frankfurt

    members Messe Frankfurt Trade Fair Mit rund 60 internationalen Events unter dem Dach des „Texpertise Network“ ist die Messe Frankfurt internationaler Marktführer für Textilmessen und erreicht im Jahr rund 23.000 Aussteller und 600.000 Besucher weltweit. Im Fokus steht die gesamte textile Wertschöpfungskette: von Bekleidungsstoffen, über Mode, Wohntextilien und technische Textilien bis zur Textilverarbeitung und -pflege. Ein zentrales Thema ist Nachhaltigkeit. Zusammen mit der Conscious Fashion Campaign und dem United Nations Office for Partnerships unterstützen wir die Nachhaltigen Entwicklungsziele. https://texpertisenetwork.messefrankfurt.com/frankfurt/de.html privacy[at]messefrankfurt.com Next Previous

  • Karen Jessen

    members Karen Jessen Fashion Brand Karen Jessen ist eine in Berlin ansässige Designerin mit Leidenschaft für die Gestaltung aufwendiger textiler Oberflächen und die Konstruktion dreidimensionaler Objekte. Ob es sich um tragbare Designs handelt, die mit globalen Trends korrespondieren, oder um Innendekorationen, die sich von "tribal naïveté" inspirieren lassen, verfolgt ihre Arbeit einen holistischen Blick auf Design. Karens Neugier auf die verschiedenen Kulturen der Erde, ihre traditionelle Kunst und ihren Glauben, kombiniert mit einem Blick, der auch die negativen Seiten, die Mode und Konsum mit sich bringen können, wahrnimmt, sind die treibende Kraft hinter ihrem kreativen Prozess. Ihre Designs verkörpern die zeitlose Qualität eines gut konstruierten, langlebigen Kleidungsstücks und sprechen gleichzeitig ein Publikum an, das die Avantgarde liebt und sich über das Konventionelle hinwegsetzt. http://karen-jessen.com/ studio[at]karen-jessen.com Next Previous

  • NEWS: KONZEPTWETTBEWERB ZUR BERLIN FASHION WEEK JULI 2023. DIE VISIONÄRE KRAFT DER MODE STÄRKEN

    Auch zur kommenden Berlin Fashion Week (10. bis 15. Juli 2023) zeichnet die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe wieder innovative Konzepte für Shows, Events und Präsentationsformate mit Preisgeldern aus. Ziel des Wettbewerbs ist es, das Wachstumspotenzial der Modebranche „Made & Designed in Berlin and Germany“ weiter zu stärken und die Solidarität mit Designer:innen aus der Ukraine fortzuführen. Die Gewinner:innen erwarten Preisgelder bis zu 25.000 EURO je Konzept. NEWS: KONZEPTWETTBEWERB ZUR BERLIN FASHION WEEK JULI 2023. DIE VISIONÄRE KRAFT DER MODE STÄRKEN Fashion Council Germany Berlin, 23.03.2023: Die vergangene Berlin Fashion Week im Januar diesen Jahres war von einer spürbaren Aufbruchstimmung geprägt. Berlin konnte sich als Zentrum der Mode- und Modedesignszene und Vorreiterin in den Themen wie Nachhaltigkeit, Innovation und Inklusion präsentieren. Um diesen erfolgreich begonnenen Weg weiter zu beschreiten, lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe erneut einen Konzeptwettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany aus. Ab dem 29. März 2023 können wieder Konzepte in zwei Kategorien eingereicht werden: In der Kategorie „STUDIO2RETAIL“ werden die 5 besten Ideen für außergewöhnliche Store- und Atelier- Eventkonzepte mit jeweils bis zu 5.000 Euro prämiert. Bei diesen sollte es sowohl darum gehen, ein möglichst großes Publikumsinteresse und eine breite Medienwirksamkeit zu erzielen, als auch den Schlüsselthemen Nachhaltigkeit, Diversität und Innovation Rechnung zu tragen. Die Bandbreite reichte dabei zuletzt von phygitalen Präsentationen neuer Kollektionen, über Workshops in traditionellen Handwerkstechniken bis zur Demonstration der Herstellung nachhaltiger Kleidung. Die Kategorie „BERLIN CONTEMPORARY“ wendet sich an Teilnehmer:innen, die mit ihren in Berlin bzw. Deutschland ansässigen Brands außergewöhnliche Designleistungen präsentieren und starke innovative und nachhaltige Ansätze im Produkt, in der Unternehmensphilosophie und im Eventkonzept verfolgen. Die eingereichten Show- und Präsentationskonzepte sollen geeignet sein, zahlreiche nationale und internationale Fachbesucher:innen zu interessieren sowie eine hohe Medienwirksamkeit zu erzielen. Dafür sollen 10 Gewinner:innen mit jeweils bis zu 25.000 Euro ausgezeichnet werden. Darüber hinaus prämiert die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe als Zeichen der Solidarität vier ukrainische Designer:innen, ebenfalls mit jeweils bis zu 25.000 Euro im Rahmen von BERLIN CONTEMPORARY. Zuletzt haben bei der BFW im Januar 2023 die ukrainischen Designer:innen Irina Dzhus, Kristina Bobkova, Lilia Litkovska und Jean Gritsfeldt ihre Kollektionen präsentiert. Stephan Schwarz , Senator für Wirtschaft, Energie und Betriebe in Berlin sagt: „Berlin ist die deutsche Modehauptstadt und die Berlin Fashion Week unser Schaufenster zur Welt. Was unseren Standort ausmacht, sind Vielfalt, Ideenreichtum und frische Konzepte und genau dafür ist unser gemeinsamer Wettbewerb ein wichtiges Vehikel. Im Januar konnte sich die Berlin Fashion Week bereits so innovativ, kreativ und inklusiv wie nie zuvor präsentieren und diesen Berliner Weg wollen wir auch im Juli fortsetzen. Ich freue mich besonders, dass wir dabei wieder ukrainische Designer:innen unterstützen und ihrem kreativen Schaffen Raum geben können.“ Christiane Arp , Vorstandsvorsitzende des Fashion Council, sagt: „Dass wir den eingeschlagenen Weg mit dem Konzeptwettbewerb weitergehen können, bestätigt uns darin, dass es der richtige ist. Es gibt hier ein wirklich großartiges kreatives Potenzial in der Mode- und Designbranche, das andernorts seinesgleichen sucht. Diese visionären Kräfte bestmöglich zu unterstützen, ist eine wunderbare und lohnende Aufgabe.“ Wettbewerbskonzepte können bis zum 16. April 2023 eingereicht werden. Details zu den Teilnahmebedingungen unter: https://fashionweek.berlin/competition.html Die Bekanntgabe der von einer Fachjury aus Branchenexpert:innen ausgewählten Preisträger:innen erfolgt Anfang Mai 2023. Hier geht es zu den Downloads: Pressemitteilung, Logos & Bildmaterial der Gewinner:innen Januar 2023 Der Wettbewerb wird aus Mitteln des Landes Berlin und EFRE-Fonds finanziert: About Berlin Fashion Week: hier About Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe / Project Zukunft: hier About Fashion Council Germany: hier ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/ueber-uns.html https://projektzukunft.berlin.de/themen/modewirtschaft https://www.fashion-council-germany.org/uber-uns DOWNLOAD PM Download

  • Studie "Status Deutscher Mode 2024" veröffentlicht

    28. Nov. 2024 Gemeinsam mit eBay Deutschland veröffentlichten wir im November 2024 die umfassende Studie Status Deutscher Mode 2024. In Zusammenarbeit mit dem renommierten Forschungsinstitut Oxford Economics wird ein detaillierter Blick auf die deutsche Modebranche geworfen. Die Studie beleuchtet deren wirtschaftliche Bedeutung, zentrale Herausforderungen und Chancen sowie die Auswirkungen globaler Trends wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Nach der erstmaligen Veröffentlichung der Studie Status Deutscher Mode 2021 widmet sich der neue Bericht insbesondere den Folgen der Corona-Pandemie für die Modebranche und deren Einfluss auf Nachhaltigkeit und Marktstrukturen. Dabei zeigt die Studie, dass die Beschäftigung innerhalb der Branche zwischen 2019 und 2023 schätzungsweise um 20 % gesunken ist – was einem Verlust jedes fünften Arbeitsplatzes entspricht. Zusätzlich wird die Studie durch Gastbeiträge führender Unternehmen ergänzt, die spezifische Themen wie Technologie, Kreislaufwirtschaft und Handel beleuchten. Zu den Gastbeitrags-Partnern gehören unter anderem Carbon Trust, Certilogo, eBay, Mended, ReHub und Retraced. Die Studie richtet sich an Politik, Wirtschaft und eine breite interessierte Öffentlichkeit und soll als Basis für weitere Diskussionen und Maßnahmen dienen, um die deutsche Modewirtschaft zukunftssicher aufzustellen. Die Studie steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany betont: „ Mit der Veröffentlichung der zweiten Ausgabe unserer Studie zum Status der deutschen Mode möchten wir einen Wandel anstoßen. Die Zusammenarbeit mit eBay Deutschland und Oxford Economics liefert uns wertvolle, aktuelle Erkenntnisse über die Herausforderungen und Chancen, die vor der Modebranche liegen – besonders in einer Zeit, in der uns die Auswirkungen der Corona-Pandemie und anderen gesellschaftlichen Ereignissen und Krisen noch immer begleiten und die digitale Transformation auf Hochtouren läuft. Die Studie zeigt uns deutlich: Es ist Zeit, die Weichen für eine nachhaltige Zukunft zu stellen.” Mandy Krüger, Head of Fashion eBay Deutschland: „ Ein dynamisches Umfeld, wie die Modeindustrie, ist von technologischen Fortschritten, sich ändernden Verbraucherpräferenzen und globalen wirtschaftlichen Bedingungen geprägt. Ein anpassungsfähiger und innovativer Ansatz ist entscheidend für den langfristigen Erfolg der Unternehmen in der Modebranche.” Die Studie Status Deutscher Mode 2024 ermöglicht eine umfassende Analyse der deutschen Modeindustrie. Das erste Kapitel gibt einen Überblick über die Inhalte, anschließend wird der aktuelle Stand der Branche im globalen Kontext untersucht. Die Studie beleuchtet zudem die Folgen der Corona-Pandemie, die den Konsum nachhaltig verändert hat. Weitere Kapitel analysieren die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der deutschen Modeindustrie sowie langfristige Herausforderungen wie Nachhaltigkeit und digitale Innovationen. Abschließend bietet die Studie konkrete Handlungsempfehlungen und ein Fazit, um die Branche zukunftsfähig zu gestalten. Zur Veröffentlichung laden der Fashion Council Germany und eBay am 14. Januar 2025 zu einer digitalen Präsentation ein, in der die Studie und ihre Ergebnisse vorgestellt und diskutiert werden. Branchenexpert:innen und die interessierte Öffentlichkeit haben dabei die Möglichkeit, sich umfassend über die Analyse und Empfehlungen zu informieren und in die Diskussion mit einzusteigen. HIER können sich Interessierte bereits vorab über die FCG Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY registrieren. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/reportsall https://www.dropbox.com/scl/fo/3h2njkk18oycsydc9ukod/AEM40BFvTbN0ZYDYM8ixveM?rlkey=k806absqxv7w2c94sp7tttkwn&st=8kjvszmv&dl=0 MITGLIEDER Previous Next News Studie "Status Deutscher Mode 2024" veröffentlicht

  • Gran Canaria Swim Week – Interview mit Minerva Alonso Santana

    29. Nov. 2025 Mit einem Mix aus Atlantikcharme und innovativem Design hat sich die Gran Canaria Swim Week als Europas führende Bühne für Bademode etabliert. Ab 2026 wird das Event vom Oktober auf Juni verlegt, um sich stärker am internationalen Swimwear-Kalender auszurichten und seine kommerzielle wie mediale Präsenz zu steigern. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen der Gran Canaria Swim Week und dem Fashion Council Germany entsteht ein wertvoller Austausch zwischen beiden Märkten. Im Gespräch mit Minerva Alonso Santana, Ministerin für Industrie, Handel und Handwerk des Cabildo von Gran Canaria, zeigt sich, dass die Gran Canaria Swim Week weit mehr ist als ein Modeevent: Sie ist Ausdruck von Identität, Handwerkskunst und internationaler Vernetzung. Wie hat sich die Veranstaltung im Laufe der Jahre entwickelt? Minerva Alonso Santana: Die Entwicklung basiert im Wesentlichen auf zwei Säulen: Professionalisierung und Internationalisierung. Was die Professionalisierung betrifft, wenden wir mittlerweile objektive Teilnahme-Kriterien an, die nicht nur die Kreativität, sondern auch die Geschäftsstruktur jeder Marke berücksichtigen. Wir stellen die Präsenz von Fachmedien, Buyer-Bereichen und Showrooms sicher — all das hat unsere Swimwear Fashion Week zu einem hochprofessionellen Event gemacht. Im Bereich Internationalisierung arbeiten wir eng mit der Handelskammer zusammen, die Expertise darin hat, Unternehmen international zu expandieren. Wir haben große Fortschritte gemacht — nicht nur, indem wir unsere Plattform für Marken und Medien weltweit geöffnet haben, sondern auch durch den Aufbau von Beziehungen zu großen europäischen Modeorganisationen. Diese Partnerschaften ermöglichen es uns, das Event auf internationalen Fashion Fairs und Fashion Weeks zu präsentieren, etwa in Berlin, Maredamare und Mailand sowie auf der Copenhagen Fashion Week. Diese Schritte waren entscheidend, um unsere Swimwear Fashion Week global zu etablieren. Welche Herausforderungen bringt die Organisation einer Fashion Week auf einer Insel mit sich, die sich auf Bademode spezialisiert? Minerva Alonso Santana: Eine unserer größten Herausforderungen ist es, unsere Position als Europas führende Swimwear Fashion Week zu festigen. Wir sind das einzige europäische Territorium — eine Atlantikinsel —, das sich auf Bademode spezialisiert hat und Heimat zahlreicher kleiner und Mikro-Unternehmen ist, die handgefertigte, hochwertige Kleidungsstücke produzieren. Unsere Aufgabe ist es, diese Identität zu stärken und gleichzeitig das globale Bewusstsein zu erhöhen, ohne unsere professionellen Standards zu vernachlässigen. Das ist entscheidend. Welche Kriterien müssen Designer erfüllen, um ihre Arbeiten auf der GCSW zu präsentieren? Minerva Alonso Santana: Zunächst müssen teilnehmende Marken rechtlich etablierte Unternehmen sein und die in der Ausschreibung aufgeführten Anforderungen erfüllen. Es gibt zwei Arten von Ausschreibungen — eine für aufstrebende Marken, bei der wir flexibler sind und uns an die Realität neuer Unternehmen anpassen, und eine für etablierte Marken, die über eine vorhandene Geschäftsstruktur, eine eingetragene Marke, einen Onlineshop, eine Website, eine Kollektion und einen ethischen Kodex verfügen müssen. Zudem müssen sie sich zu nachhaltigen Praktiken sowie zu Vielfalt und Inklusion innerhalb des Unternehmens verpflichten. Dies sind einige der wichtigsten Kriterien, die wir bei der Auswahl der Teilnehmer berücksichtigen. Wie können deutsche Marken an der GCSW teilnehmen? Minerva Alonso Santana: Die internationale Teilnahme hängt maßgeblich von den Beziehungen ab, die wir zu europäischen Modeorganisationen aufbauen. Unsere Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany bietet beispielsweise einen wichtigen Kanal, um die Gran Canaria Swim Week — über das Programm Gran Canaria Moda Cálida des Inselrats von Gran Canaria — mit deutschen Swimwear-Marken zu verbinden, die die Anforderungen erfüllen, um an unserem Event teilzunehmen. Wie unterstützen Sie aufstrebende Designer? Minerva Alonso Santana: Unser Fokus liegt hauptsächlich auf Bildungseinrichtungen — Berufsfachschulen und universitären Modeprogrammen. Wir bieten nicht nur Schulungen an, die auf die Bedürfnisse abgestimmt sind, die von Lehrenden identifiziert werden, sondern auch zusätzliche Lernmöglichkeiten für Studierende. Wir vergeben Stipendien, die es den Studierenden ermöglichen, berufliche Erfahrungen innerhalb der Gran Canaria Moda Cálida -Workshops zu sammeln. Darüber hinaus gibt es sowohl bei jedem lokalen Event als auch bei der internationalen Swimwear Fashion Week Platz für aufstrebende Marken, die die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. Wie sehen Sie die Rolle der Mode bei der Prägung der kulturellen Identität der Kanarischen Inseln, insbesondere Gran Canarias? Minerva Alonso Santana: Sie ist fundamental. Swimwear-Mode und diese Fashion Week repräsentieren, wer wir als Menschen und als Insel sind. Die Kollektionen unserer Designer drücken unsere Identität aus — sie sind eng mit unseren Landschaften und der multikulturellen Essenz der Kanarischen Inseln, insbesondere Gran Canarias, verbunden. Diese Einflüsse spiegeln sich deutlich in den Kreationen unserer lokalen Designer und Schöpfer wider. Wie lautet Ihre Vision für das Wachstum und die langfristige Wirkung der GCSW? Minerva Alonso Santana: Es ist entscheidend, unsere Kommunikationsstrategie jedes Jahr zu evaluieren — um zu reflektieren, welche Botschaft wir senden, welches Konzept dahintersteht und wen wir erreichen wollen. Diese kontinuierliche Reflexion hat bedeutende Veränderungen in unserer Fashion Week vorangetrieben. Wir müssen stets genau auf die Kommunikation achten, da sie die Botschaft transportiert, die wir von Gran Canaria aus senden — eine Botschaft von Vielfalt, Inklusion, Multikulturalität und Identität, ausgedrückt durch Swimwear. Wir möchten, dass Europa auf Gran Canaria blickt — auf seine Schönheit, Landschaften, Kultur und die Swimwear-Industrie — und die Insel als Zentrum für Spezialisierung und Potenzial wahrnimmt. Kommunikation ist dabei entscheidend, ebenso wie sicherzustellen, dass die besuchenden Einkäufer und Medien diese Botschaft nach jeder Ausgabe weitertragen. Gran Canaria ist als Insel besonders anfällig für die Auswirkungen des Klimawandels, etwa steigende Meeresspiegel und Meeresverschmutzung. Welche Maßnahmen ergreifen Sie, um die GCSW umweltfreundlicher zu gestalten? Gibt es spezifische Nachhaltigkeitsanforderungen für teilnehmende Marken? Minerva Alonso Santana: Seit mehreren Jahren entwickelt der Inselrat von Gran Canaria ein „Eco-Island“-Projekt, das Nachhaltigkeit in allen Bereichen der Verwaltung integriert. Innerhalb von Gran Canaria Moda Cálida versuchen wir, Abfall während der Swimwear Fashion Week selbst zu minimieren. Darüber hinaus umfasst unsere Ausschreibung Nachhaltigkeitsverpflichtungen: Marken müssen umweltfreundliche Abfallmanagement-Praktiken einführen, den Lagerbestand verantwortungsbewusst kontrollieren und recycelbare Materialien in Verpackung und Stoffen verwenden (z. B. recyceltes Lycra). Diese Nachhaltigkeitsbemühungen werden auch bei der Vergabe von Fördergeldern an Modeunternehmen durch den Inselrat bewertet — Projekte, die eine starke ökologische Verantwortung demonstrieren, werden belohnt. ENGLISH VERSION Interview Minerva Alonso Santana .pdf PDF herunterladen • 754KB AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Comm2 Team INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.grancanariaswimweek.com/ https://www.fashion-council-germany.org/ MITGLIEDER Previous Next Interview Gran Canaria Swim Week – Interview mit Minerva Alonso Santana

  • The King's Foundation zelebriert 10 Jahre Pionierarbeit in der Textilausbildung

    23. Okt. 2024 The King's Foundation zelebriert zehn Jahre Pionierarbeit in der Textilausbildung, inspiriert durch den königlichen Gründungspräsidenten der Stiftung, Seine Majestät den König, mit einer neuen Ausstellung in der Garrison Chapel in London. Die Kapelle ist der Ausstellungsraum der Stiftung und beherbergt regelmäßig Werkschauen von Studenten und Ehemaligen der King's Foundation sowie andere besondere Veranstaltungen. Das geschätzte Future Textiles-Programm der Stiftung wurde 2014 von Seiner Majestät dem König im Dumfries House ins Leben gerufen, um durch Bildung und Ausbildung einen Beitrag zur Behebung des Fachkräftemangels in der britischen Mode- und Textilindustrie zu leisten. Im Rahmen von Future Textiles bietet die King's Foundation eine breite Palette von Bildungs- und Ausbildungsprogrammen für Menschen aller Altersgruppen an, die von eintägigen Nähworkshops, die junge Menschen ermutigen, ein Bewusstsein für die Branche zu entwickeln, über internationale Konferenzen, die Branchenführer mit aufstrebenden Talenten zusammenbringen, bis hin zu intensiven Vollzeitausbildungsprogrammen reichen, die Studenten die Möglichkeit geben, Kleidungsstücke für die Luxusmodebranche von Hand zu fertigen. In diesem Jahr lancierte der Fashion Council Germany, in Zusammenarbeit mit der Swarovski Foundation und The King’s Foundation, die dritte Runde des Förderprogramms FASHION x CRAFT. Bereits im Februar 2024 wurden die sechs Gewinner:innen des dritten Jahres im Rahmen der Berlin Fashion Week im Der Berliner Salon verkündet und ihre Designs ausgestellt. Ziel der Initiative ist es, junge Mode- und Textildesigner:innen zu fördern, indem sie maßgeschneiderte Workshops in den Bereichen Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation erhalten. Die sechs Designtalente reisten nun im Rahmen des Projekts nach Highgrove in England, einer Bildungseinrichtung von The King’s Foundation. Bis heute haben mehr als 7.000 Menschen von Future Textiles an den Standorten der King's Foundation profitiert, darunter Dumfries House in Ayrshire, Highgrove Gardens in Gloucestershire und Trinity Buoy Wharf in London. Die Kurse werden in Zusammenarbeit mit einigen der bekanntesten Marken, Einzelhändlern und Organisationen der Branche durchgeführt, darunter CHANEL, YOOX, Net-a-Porter, Tencel, Fashion Council Germany, The Joseph Ettedgui Foundation und The Worshipful Company of Weavers. Letzten Monat überreichten Mitglieder des Knitwise-Programms der Wohltätigkeitsorganisation dem König eine handgestrickte Torte zur Feier des zehnjährigen Bestehens von Future Textiles bei der jährlichen Abschlussveranstaltung der Wohltätigkeitsorganisation im Dumfries House. Die Torte wird im Rahmen der Ausstellung zusammen mit einer Reihe von Kleidungsstücken, die von Studenten und Absolventen in den letzten zehn Jahren hergestellt wurden, öffentlich ausgestellt. Die Ausstellung ist dem Gedenken an James Sugden OBE gewidmet, dem bekannten Verfechter britischer Textilien, der durch seine Rolle als Vorsitzender der Future Textiles Steering Group von 2014 bis 2018 eine wichtige Rolle beim Start der Initiative spielte. Über die King's Foundation The King's Foundation ist eine Wohltätigkeitsorganisation, die 1990 von König Charles III. als Prinz von Wales gegründet wurde. Inspiriert von der Vision und den Werten Seiner Majestät, baut die Stiftung Gemeinschaften auf und unterstützt sie, in denen Menschen, Orte und der Planet in Harmonie zusammenleben können. Die Stiftung bietet Bildungskurse, Gesundheits- und Wohlfühlprogramme an und führt Projekte zur Ortsgestaltung und -erneuerung im Vereinigten Königreich und in Übersee durch, um Gemeinden und historische Gebäude wiederzubeleben. Jedes Jahr unterstützen wir über 15 000 Studenten durch unsere praktischen Bildungsprogramme, und über 200 000 Menschen besuchen jedes Jahr unsere Stätten. Die King's Foundation hat ihren Hauptsitz in ihrem Vorzeigeprojekt, dem Dumfries House in Ayrshire, Schottland, und fungiert als Hüterin anderer historischer königlicher Stätten wie dem Castle of Mey in Caithness, Schottland, und Highgrove Gardens in Gloucestershire. Die Stiftung übt ihre Tätigkeit auch in Bildungs- und Kulturzentren in London aus, so in der King's Foundation School for Traditional Arts in Shoreditch, in der Trinity Buoy Wharf an der Themse und in der Garrison Chapel in Chelsea. Zusätzlich zu ihrer Präsenz im Vereinigten Königreich führt die Stiftung Programme und Projekte an über einem Dutzend Standorten weltweit durch. (Foto Credit: Stefan Oboski) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Sander Cornilly INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News The King's Foundation zelebriert 10 Jahre Pionierarbeit in der Textilausbildung

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