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- NEWS: UNLOCK Berlin Fashion Week! Berlin Fashion Week für alle – STUDIO2RETAIL bietet den Überblick
Die B2C-Initiative STUDIO2RETAIL des Fashion Council Germany, unterstützt von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, findet erneut zur kommenden Berlin Fashion Week vom 01. bis 06. Juli 2024 statt. Modebegeisterte erhalten so Zugang zu spannenden Fashion Präsentationen, Events und Partys die während der Fashion Week in der Hauptstadt stattfinden. Unter dem Motto UNLOCK Berlin Fashion Week zelebriert STUDIO2RETAIL die Stadt Berlin als innovativen, diversen und offenen Mode-Hotspot für alle. Die Initiative ermöglicht insbesondere auch Modeinteressierten, abseits des Fachpublikums, den Flair der Berlin Fashion Week durch Discounts und Shopping Goodies, aber auch Workshops, Panel Talks, Präsentationen und Parties mitzuerleben. NEWS: UNLOCK Berlin Fashion Week! Berlin Fashion Week für alle – STUDIO2RETAIL bietet den Überblick Fashion Council Germany Herzstück der Initiative ist der STUDIO2RETAIL Konzeptwettbewerb, der im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vom Fashion Council Germany veranstaltet wurde. Ausgezeichnet mit einem Preisgeld von jeweils 5.000 €, ergänzen die sechs Gewinner:innen BUKI AKOMOLAFE & EMEKA SUITS mit Black in Fashion, EFFENBERGER Couture, Lou de Bètoly, People, PLATTE.Berlin und The Lissome die Berlin Fashion Week mit spannenden Events. Nach einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Februar wurde erneut eines der Preisgelder durch die Unterstützung der Berliner Sparkasse vergeben - in dieser Saison an EFFENBERGER Couture. PLATTE.Berlin – NEXT GEN Pop Up 01. - 06.07.2024, 13:00 – 19:00 Uhr | PLATTE, Memhardstraße 8, 10178 Berlin BUKI AKOMOLAFE & EMEKA - BLACK IN FASHION 02.07.2024 13:00 – 19:00 Uhr | Mehringdamm 75, 10965 Berlin Lou de Bètoly – Private View 02.07.2024, 16:00 – 21:00 Uhr | Anzengruberstraße 5, 12043 Berlin THE LISSOME – Slow Style Chronicle 03.07.2024, 14:00 – 19:00 Uhr | SO/ BERLIN Das Stue, Drakestraße 1, 10787 Berlin People - a social fashion project – less / a pop up space 04.07.2024, 12:00 – 21:00 Uhr | Salon am Moritzplatz, Oranienstraße 58, 10969 Berlin EFFENBERGER Couture – 5-year Anniversary 04.07.2024, 15:00 - 21:00 Uhr | Urbanstraße 131, 10976 Berlin Diese und weitere Eventhighlights wie Mall of Anonymus Pop-Up by Shayne Oliver, SHAPE OF US 2.0 by the CODE und arabsoda SS25 Release Pop-Up finden die ganze Woche überall in Berlin statt – eine Übersicht dazu gibt es im Eventkalender . Informationen zu STUDIO2RETAIL sowie dem Programm und allen teilnehmenden Brands und Stores unter www.studio2retail.berlin/ . ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.studio2retail.berlin/ https://fashionweek.berlin/index.html https://www.fashion-council-germany.org/about DOWNLOAD PM Download
- Sabine Spieler mit Andrea Bury, Anja Gockel und Ludwig Henne
22. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der vierzehnte #FCGVOICES Talk wird von Sabine Spieler moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Andrea Bury (Abury), Anja Gockel und Ludwig Henne (QVSTA). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next #FCGVoices Sabine Spieler mit Andrea Bury, Anja Gockel und Ludwig Henne
- Im Gespräch mit unseren neuen Vorstandsmitgliedern Roel de Cooman und Simone Hartmann: "Über die Kraft des Netzwerkes"
13. Dez. 2023 Am 23.11.2023 haben wir auf unserer Jahresmitgliederversammlung in Berlin einen neuen Vorstand mit zwei neuen Vorstandsmitgliedern gewählt: Roel de Cooman, VP Global Sales bei haebmau. ATELIER und Simone Hartmann, Managing Partner bei hartmann consultants. In einem gemeinsamen Interview möchten wir unseren Mitgliedern, Partnern und Leser:innen die Möglichkeit bieten, die neuen Vorstandsmitglieder etwas näher kennen zu lernen. 1. Du bist seit einigen Jahren ein:e erfolgreiche:r Expert:in auf Deinem Gebiet. Was oder wer hat Dich motiviert, als Vorstandsmitglied anzutreten und was erwartest Du von Deiner neuen Tätigkeit? Roel: Die Motivation, als Vorstandsmitglied anzutreten, lag darin, dass ich schon vor der Gründung aktiv bei den Gesprächen immer der Meinung war, dass der FCG einen holistischen Ansatz bieten muss: Von der Lobbyarbeit mit der Industrie zu Design, Produktion und auch Vertrieb. Es wird immer viel geredet, was alles getan werden müsste, jetzt bekomme ich die Möglichkeit, mich aktiv zu beteiligen. Durch meine langjährige Erfahrung im Vertrieb in den verschiedensten Firmen für und mit denen ich gearbeitet habe, verstehe ich auch, was die Bedürfnisse von jungen Designer:innen oder Firmen sind. Simone: Seit 2009 berate ich als Headhunterin Fashion-, Sports- und Lifestyle-Unternehmen bei der Besetzung ihrer Führungspositionen und Spezialisten-Posten. Viele meiner Klienten stecken mitten im Wandel und prüfen kritisch, wo sie künftig investieren und ihre Wertschöpfungskette weiter ausbauen können. Stimmungsmäßig schneidet Deutschland als Investitions- und Arbeitsstandort immer schlechter ab. Stimmungskiller sind neben drastisch gestiegenen Energiekosten, enormen Bürokratiehürden, hohen Steuern und Abgaben auch abwandernde Talente und der daraus resultierende zunehmende Fachkräftemangel. Proaktive Bemühungen, den Standort attraktiv zu halten, beurteile ich daher als zukunftsentscheidend. Mich begeistert, wie sich das Engagement des Fashion Council Germany seit seinem Gründungsjahr 2015 entwickelt hat. Mit seinem vielfältigen Angebot stärkt, unterstützt und fördert der FCG seine Mitglieder und verpflichtet sich, die Relevanz deutscher Mode als Wirtschaftsgut auf nationaler wie internationaler Ebene konsequent auszubauen sowie für die Interessen seiner Mitglieder im In- und Ausland einzustehen. Hierzu als neues Vorstandmitglied beizutragen, motiviert mich, und ich werde mein Wissen um Anforderungen an starke, authentische Führungskräfte und ihre Teams, effiziente Organisationsformen sowie stabile Unternehmenskulturen den Mitgliedern des FCG zur Verfügung stellen. Die Gründerinnen und Gründer des FCG glauben an diese Kraft des Netzwerks. Seit Bestehen des FCG versuchen sie ihre langjährigen Beziehungen und Kontakte für die Gemeinschaft zu nutzen, ehrenamtlich, ohne profitlichen Hintergedanken. Auch ich werde dies so handhaben, durch meine Beratungstätigkeit als Personalberaterin verfüge ich ebenfalls über ein sehr gutes, Netzwerk zu den Industrieplayern und in den Modehandel. Hieraus neue Mitglieder für den FCG zu gewinnen und Unterstützung für die Anliegen des FCG zu bekommen ist mein persönliches Commitment ebenso wie die deutsche Modebranche als zukunftsorientiertes Arbeitsfeld mitzugestalten. 2. Der FCG wurde im Jahr 2015 gegründet und ist damit im Vergleich zu anderen (europäischen) Fashion Councils relativ jung. Wohin soll sich der FCG Deiner Meinung nach in Zukunft entwickeln? Roel: Ich glaube fest daran, dass der FCG noch mehr als bisher in den Mode Metropolen sichtbar werden muss und sich für die deutschen Firmen, die vielleicht noch nicht die Kontakte haben, in Paris, Mailand oder New York einsetzt, dort präsentieren und verkaufen zu können. Allerdings glaube ich auch, dass wir lernen müssen uns selbstbewusst auf unsere Stärken, Kreativität und einzigartige Attitüde zu konzentrieren. Simone: Der FCG ist im Laufe seines Bestehens immer präsenter, professioneller und, hinsichtlich seiner Themen und Mitglieder, vielfältiger geworden. Ergänzend dazu sollte eine Entwicklungsrichtung des FCG sein, mit mehr Industrieunternehmen als Mitglieder und deren aktiven Beiträge sowie der verstärkten Interaktion aller Mitglieder untereinander, die Transformation der Fashionbranche radikal mitzugestalten. Nur in der Zusammenarbeit wird der Aufbruch in ein neues Zeitalter, das von KI-Entwicklungen geprägt werden wird, gelingen. Die Reichweite der Industrieplayer und ihr Commitment zum FCG wird dazu beitragen, das Profil der Fashionbranche Deutschlands mit all ihren Eigenheiten, vor allem auch im internationalen Vergleich, zu schärfen und Benchmarks mit unserer deutschen Charakteristik zu setzen. Mit der jungen Historie des FCG können wir unsere Legacy selbstbestimmt formen, in dem wir uns mit den relevantesten und drängendsten Themen befassen und den traditionsreicheren Councils ein zeitgemäßer und damit kraftvoller Partner auf Augenhöhe sind. 3. Der FCG ist ein mitgliederbasierter Verein mit inzwischen über 250 Mitgliedern, darunter selbstständige Designer:innen und Start-Ups, Einzelhandelskonzerne und Verlage, die alle unterschiedliche Bedürfnisse haben. Was ist Deiner Meinung nach der größte gemeinsame Nenner und welche Aufgabe hat eine Organisation wie der FCG dabei? Roel: Am Ende gewinnt man nur zusammen: Der FCG kann der Vermittler sein zwischen den ganzen Partnern, der Organisator. Das gemeinsame Ziel sollte sein, die Relevanz der deutschen Mode national und international voranzutreiben, weil dies nicht nur mediale Aufmerksamkeit, sondern auch Umsatz, Jobs generiert und zudem auch einen Einfluss auf die kulturelle Landschaft hat. Simone: Interessenvertretung und Plattform zu sein, ist meines Erachtens der größte gemeinsame Nenner des FCG. Eine Plattform, die gemeinsam, von Industrie, Politik, Handel und Lehre, bespielt werden muss, um die deutsche Fashionbranche attraktiv und wettbewerbsfähig im internationalen Vergleich zu halten. Je zielstrebiger, kritischer und visionärer wir agieren, desto wertstiftender, stabiler und nachhaltiger wird die Zukunft aller Akteure in der Modebranche aussehen. Unter Nachhaltigkeit verstehe ich hierbei vor allem auch den Leistungsaspekt, unsere Zukunft durch Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit zu sichern. Solche Haltungsthemen müssen meines Erachtens in einer Organisation wie des Fashion Council Germany verankert, aktuelle wie strukturelle Probleme der Branche kritisch hinterfragt werden, und den Mitgliedern Netzwerkmöglichkeiten und Lehr- und Weiterbildungsangeboten zugänglich gemacht werden, damit sie innovativ sein können und nachhaltige Veränderungen anstoßen und gestalten können. Wir bedanken uns bei Roel de Cooman und Simone Hartmann für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://atelier.haebmau.com/ https://www.hartmann-consultants.com/ MITGLIEDER Simone Hartmann Roel de Cooman Previous Next Interview Im Gespräch mit unseren neuen Vorstandsmitgliedern Roel de Cooman und Simone Hartmann: "Über die Kraft des Netzwerkes"
- I'VR Isabel Vollrath
members I'VR Isabel Vollrath Fashion Brand I'VR Isabel Vollrath steht für erkennbare Akzente, die Mode und Kunst verschmelzen. Die charakteristischen Silhouetten sind strukturell, abstrakte Stücke, die die weibliche Figur umschmeicheln und die Leidenschaft der Designerin für außergewöhnliche Texturen, High-End-Details und den unbestreitbaren handwerklichen Hintergrund in der Maßschneiderei visualisieren. Sie präsentierte ihre Debütkollektion 2015 während der Berlin Fashion Week. (Campaign SS 2022: "Tiger and Venus" - Fotos: Patrick Walter) https://www.isabelvollrath.com/ info[at]isabelvollrath.com Next Previous
- Olaf Schmidt
members Olaf Schmidt Fashion Expert Next Previous
- Jahresmitgliederversammlung
Einmal jährlich findet die Jahresmitgliederversammlung statt. Hier kommen alle Mitglieder des FCG sowie der Vorstand zusammen, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und über mögliche Änderungen zu informieren / abzustimmen. Jahresmitgliederversammlung November 2026 Einmal jährlich findet die Jahresmitgliederversammlung statt. Hier kommen alle Mitglieder des FCG sowie der Vorstand zusammen, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und über mögliche Änderungen zu informieren / abzustimmen. VERANSTALTER:IN Fashion Council Germany DATUM November 2026 ORT Berlin / Digital ANSPRECHPARTNER:IN Raphael Schreiber E-Mail Adresse membership[at]fashion-council-germany.org Anmeldung (falls möglich) nur für Mitglieder des FCG Website Previous Next
- Mode in der Gemäldegalerie – Fashion Council Germany zeigt zur Berlin Fashion Week Handwerk junger Designer:innen im musealen Kontext
Mode in der Gemäldegalerie – Fashion Council Germany zeigt zur Berlin Fashion Week Handwerk junger Designer:innen im musealen Kontext Manuel Almeida Vergara Berlin, 13. Januar 2025 : Kann Handwerkskunst als generationsübergreifender Dialog begriffen werden? Lässt sich der Austausch über ein gänzlich analoges Gut in digitalen Zeiten fortführen? Wie werden wir uns an traditionelle Techniken erinnern – oder kann es sogar gelingen, sie zu erhalten? Mit diesen Fragen haben sich Aleksander Kudrischow, Laura De Sousa, Lennart Bohle, Jon Liesenfeld und Melanie Parzenczewki auseinandergesetzt. Auf Grundlage monatelanger Denk- und Handarbeit ist die Kollektion „Echoes of Tomorrow“ entstanden, die der Fashion Council Germany im Rahmen der Berlin Fashion Week (30. Januar bis 2. Februar 2026) in der Gemäldegalerie zeigt. Damit laden wir Besucher:innen dazu ein, sich mit traditionellen Techniken auseinanderzusetzen, zeitgenössische Neuinterpretationen kennenzulernen und über die Mode der Zukunft nachzudenken. Das V-Collective setzt sich aus Teilnehmer:innen unserer Initiative Fashion x Craft zusammen: Das Projekt des Fashion Council Germany in Kooperation mit eBay Deutschland und The King’s Foundation bietet jungen Mode- und Textildesigner:innen ein maßgeschneidertes Förderprogramm, das Themen der Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation fokussiert. Dabei werden die Teilnehmer:innen während Residencies bei dem Good Garment Collective in Berlin und einem Stiftungssitz der King’s Foundation, Highgrove Gardens im englischen Gloucestershire, in Workshops und Mentoringprogrammen an handwerkliche Prozesse herangeführt, die über die Grenzen traditioneller Mode- und Textilproduktion hinausgehen. Aus der diesjährigen Ausgabe der Initiative sind das V-Collective und seine Modekollektion hervorgegangen: Sie basiert auf den Handwerkskünsten, die den Teilnehmer:innen innerhalb des Projektjahres vermittelt wurden, darunter natürliche Färbetechniken und Weben, aber auch modefremde Prozesse wie Korbflechten, Metall- und Holzarbeit. Die Entwürfe wurden aus Deadstock-Materialien gefertigt – nicht verwendeten Stoffen größerer Unternehmen also, die eBay Deutschland und die Plattform Zerow zur Verfügung gestellt haben. In der Gemäldegalerie wird die Kollektion in Form einer Bühneninstallation gezeigt: Der musealen Perfektion des Ausstellungsortes – den Dior-Kreativdirektor Jonathan Anderson unlängst als einen der schönsten Museumsräume der Welt beschrieb – setzt die Schau im hinteren Teil der Wandelhalle eine zum Teil rohbauliche Wandgestaltung entgegen. So entsteht der Eindruck eines Ateliers; der Erarbeitungsprozess der Kollektion wird atmosphärisch in den institutionellen Raum übertragen und dort nachvollziehbar gemacht. Zeitgleich schafft im vorderen Teil der Wandelhalle „Gallery Looks. Modeinszenierungen in der Gemäldegalerie“ einen Dialog zwischen Werken der Sammlung und Momentaufnahmen zeitgenössischer Mode. Die Schau wurde von Katja Kleinert, Kuratorin für niederländische und flämische Kunst des 17. Jahrhunderts an der Berliner Gemäldegalerie, kuratiert; das Modekonzept entwickelte Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany. Neben Videoarbeiten Florian Azars und Entwürfen der Designer:innen Anne Bernecker, Karen Jessen, Alexander Gigl und Estelle Adeline Trasoglu von der Marke Plaid-à-Porter präsentiert die Ausstellung Modefotografien Ralph Meckes. „Ralph Meckes Fotografien zeigen eindrücklich, wie die Bildstrategien der Alten Meister in der zeitgenössischen Mode weiterleben. Seine Arbeiten schaffen eine visuelle Brücke zwischen unserer Sammlung und der Gegenwart im Zusammenspiel von Malerei und Mode“, so Katja Kleinert von der Berliner Gemäldegalerie. In seinen Bildproduktionen hat Mecke im Museumsraum fotografisch erforscht, wie Kompositionen, Lichtstimmungen und Symbolik der Alten Meister in zeitgenössischer Mode wiederkehren – und damit letztlich den Anstoß für beide Ausstellungen gegeben. ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL presse@fashion-council-germany.org TELEFON WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download
- Colin Marco Göbel-Thoma | CMGT CONSULTING
members Colin Marco Göbel-Thoma | CMGT CONSULTING Fashion Expert In meiner jetzigen Tätigkeit berate ich Unternehmen in der Modebranche (Händler, Marken, Agenturen) vor allem in Bezug auf die Themen Aufbau eines Markenkerns, Strategieoptimierung, Positionierung am Markt und Schärfung des eigenen Portfolios hinsichtlich aktueller Marktentwicklungen und sich verändernder Kund:innenbedürfnisse. Darüber hinaus stehe ich meinen Partnern mit meinem breiten Netzwerk an nationalen und internationalen Kontakten zur Seite. https://www.cmgt-consulting.com colinmarco[at]cmgt-consulting.com Next Previous
- Unser Recap zur zweiten Edition von Studio2Retail zur Berlin Fashion Week vom 14. bis 19. März 2022
22. Apr. 2022 Das einwöchige Event-Format Studio2Retail hat bereits zum zweiten Mal zur Berlin Fashion Week stattgefunden. 85 teilnehmende Brands und Stores luden in der Woche vom 14. bis 19. März 2022 zu nachhaltigen Shopping-Events und Modeinstallationen ein. Außerdem könnten in dieser Woche bei ausgewählten Stores, Ateliers und Studios Sachspenden für die Menschen in der Ukraine abgegeben werden. Vor Ort konnte ebenfalls für Aktion Deutschland Hilft e.V. Geld für die Nothilfe gespendet werden. Nach einem erfolgreichen Auftakt von Studio2Retail am Montag, dem 14. März 2022 bei der PLATTE.Berlin luden in der Woche vom 14. bis 19. März 2022 weitere 85 teilnehmende Brands und Stores Endkonsument:innen zu nachhaltigen Shoppings-Events, Pop-Ups und Modeinstallationen ein. Bereits zum zweiten Mal organisierte der Fashion Council Germany das einwöchige Event-Format zur Berlin Fashion Week. In der Saison rief der Fashion Council Germany zudem zur Abgabe von Sachspenden für die Menschen in der Ukraine auf bei ausgewählten Stores, Studios und Ateliers des Studio2Retail-Netzwerkes auf. Die ganze Woche informierte der Fashion Council Germany täglich über die nötigen Sachspenden, die zu den regulären Öffnungszeiten bei den teilnehmenden Locations abgegeben werden konnten. Zusätzlich konnten vor Ort bei den Locations Geldspenden für das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen Aktion Deutschland Hilft e.V. bequem per QR-Code getätigt werden. Im Rahmen von Studio2Retail gingen zur Unterstützung des stationären Einzelhandels und lokalen Designer:innen im Vorfeld Preisgelder in Höhe von insgesamt 60.000Euro an kreative, nachhaltige und innovative Event-Formate. Die Gewinnerkonzepte von Nella Beljan Showroom & Gallery , Richert Beil , SF 1 OG und William Fan sowie Bondy Store , Gate 194 , Fiona Bennett und Susumu AI haben in dieser Woche zu unterschiedlichsten Formaten eingeladen: Der Berliner Designer mit chinesischen Wurzeln William Fan zeigte am Dienstagabend, den 15. März 2022, seine neue Kollektion im Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart. Die Newcomer-Designerin Rosa Marga Dahl vom Label SF 1 OG präsentierte am Donnerstagmorgen, den 17. März 2022, ihr Runway-Debüt und hat mit ihrer Kollektion auf das Thema Flucht und Vertreibung aufmerksam gemacht. Judith Bondy vom gleichnamigen Label zeigte ihre neue Kollektion ebenfalls in Form einer Modenschau und Präsentation am Donnerstagabend in der Platte.Berlin . Das Designer-Duo Richert Beil präsentierte am Freitag, dem 18. März 2022, seine Kollektion im Rahmen einer Live-Performance, die über Social Media verbreitet, mit Live-Shopping die Grenzen zwischen digitalem und realem Leben verschwinden lässt. Nella Beljan, Gate 194, Fiona Bennett und Susumu AI luden in dieser Woche zu Showroom-Events und Pop-up-Stores ein, bei denen neben dem Erwerb von ausgewählten Kollektionsteilen und Designerstücken ebenfalls zu Geld- und Sachspenden für die Menschen in der Ukraine aufgerufen wurde. Eine Übersicht aller stattgefundenen Events und Teilnehmer:innen sind auf der Website von Studio2Retail zu finden. Zusammen mit dem Bündnis deutscher Hilfsorganisationen Aktion Deutschland Hilft e.V. ruft der Fashion Council Germany weiterhin zu Geldspenden für die Nothilfe in der Ukraine auf. Gespendet werden kann unter dem folgenden Link . Unterstützt durch: AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.studio2retail.berlin/ MITGLIEDER Previous Next News Unser Recap zur zweiten Edition von Studio2Retail zur Berlin Fashion Week vom 14. bis 19. März 2022
- Markus Lupfer: International denken in der Mode
27. März 2018 Markus Lupfer ist sowas wie das deutsche Urgestein in der Londoner Modeszene — und damit äußerst erfolgreich. Aufgewachsen im Allgäu, zog es den Designer nach einem anfänglichen Studium in Trier an die University of Westminster, wo er 1997 mit einem phänomenalen Zeugnis graduierte. Seine Abschlusskollektion wurde in der britischen Vogue vorgestellt und sofort von der hippen Londoner Boutique Koh Samui gekauft, wo sie binnen zwei Wochen vergriffen war. Seitdem lebt und arbeitet Lupfer in der Stadt an der Themse, hat sich von dort ein internationales Renommee aufgebaut. Mit seinem eigenen Label feiert er 2019 das 20-jährige Jubiläum. Für eine Marke, hinter der kein großer Konzern steht, gilt das schon als eine halbe Ewigkeit!So weit gebracht hat es der Designer natürlich dank seiner Mode, der man ganz ähnliche Charaktereigenschaften zuschreiben kann wie dem sympathischen Mittvierziger mit dem britischen Akzent selbst: heiter, lässig, kreativ und vielleicht sogar verspielt. Denn der jugendliche Esprit ist weder dem Designer noch seinen Kollektionen über die Jahre abhanden gekommen. Und das, obwohl er neben seinen zwei Hauptkollektionen, die er stets zur London Fashion Week präsentiert, auch noch Resort- und Pre-Fall-Kollektionen entwirft.Einen echten Fanzirkel hat sich Lupfer mit seiner poppigen und humorvollen, kommerziell erfolgreichen Casualwear aufgebaut. Sein Markenzeichen ist fast schon eine Ikone der Gegenwartsmode geworden: ein geöffneter Kussmund, der mal auf gestreiften Pullovern und weißen T-Shirts oder mit funkelnden Strasssteinen besetzt zu finden ist. Für seine kokette und oft surreale Mode setzt er außerdem auf farbenfrohe Muster und Prints, bestickte oder veredelte Stoffe und grafische Schnörkel, was ihm bereits Kundinnen wie Beyoncé und Rihanna, Cara Delevigne und Olivia Palermo eingebracht hat.Fashion Council Germany traf den Designer in seiner Wahlheimat, während des Modeevents in der Deutschen Botschaft im Rahmen der London Fashion Week und sprach mit ihm über sein Leben in London und die Chancen der deutschen Mode. FCG: Gerade haben Sie im Rahmen der London Fashion Week Ihre Herbst-Winter-Kollektion 2018/19 präsentiert. Worum geht es? Markus Lupfer: In dieser Saison habe ich eine Welt voller Lieblingsstücke entworfen. Es ging um modische Schätze, die man für immer und ewig im Schrank haben möchte, weil sie so besonders sind. Es ist viel Karo mit dabei, ein kuscheliger Teddy-Stoff für Jacken und Mäntel, außerdem funkelndes und besticktes Paillettenmaterial, ein paar Blütenapplikationen. Mein Kussmund darf natürlich auch nicht fehlen. Das Label Markus Lupfer gibt es schon fast 20 Jahre. Von Anfang an haben Sie es in London aufgebaut. Wollten Sie dort nie weg? Anfangs war ich nur zum Studieren nach London gekommen und habe mich dann schnell in die Stadt verliebt. Die Stimmung, die Menschen — mir hat es wahnsinnig gut gefallen. Alle waren so kreativ. Durch das Studium habe ich viele Freunde gewonnen, die alle entweder in der Mode, im Design, der Musik oder der Architektur steckten. Plötzlich waren wir sogar eine kleine Kreativgang, ich fand das toll. Weg wollte ich also nicht mehr. Bekommen Sie von London aus eigentlich mit, was in Deutschland modisch passiert? Bislang eher weniger. Ich bin so involviert, was die London Fashion Week angeht und arbeite natürlich auch immer intensiv an meiner eigenen Kollektion, dass das Geschehen der deutschen Mode oft an mir vorbeigeht. Umso mehr freue ich mich über ein Event wie die Designerpräsentation in der deutschen Botschaft in London. Die Publicity hier ist gerade für junge Designer sehr wichtig. Man muss international denken in der Mode. Und das geht immer besser auch von Deutschland aus. Die Zeiten sind heute aber anders, auch durch Social Media verändert sich viel. Als ich in den Startlöchern stand, vor 20 Jahren, wäre ein internationaler Erfolg von Deutschland aus schwieriger gewesen. Ich kann mir vorstellen, dass sich durch das Fashion Council Germany langfristig viel tut. Ich habe immer gesagt ich verstehe nicht, warum es so etwas in Deutschland nicht gibt. Deshalb bin ich heilfroh, dass unter der Präsidentschaft von Christiane Arp gerade daran gearbeitet wird, das Council aufzubauen. Weil es eine wichtige Institution ist und eben dabei hilft, international Publicity zu machen. So ein großes Engagement gab es bislang noch nicht. Haben Sie sich die Gruppenpräsentation angesehen? Ich bin durchgelaufen und finde es wirklich super. Mir gefällt auch das Format, also dass hier eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Designern die Möglichkeit haben, ihre Looks zu präsentieren. Dass die deutsche Modelandschaft momentan so divers ist, war mir gar nicht bewusst. Mit der deutschen Modeszene kommen Sie sonst nicht in Berührung. Eigentlich nicht, nein. Ich habe mein gesamtes Privat- und Arbeitsleben hier in London aufgebaut. Über das Studium habe ich mir sogar ein wenig die englische Mentalität angeeignet. Ich bin etwas deutsch und etwas englisch zugleich. Wie werden Sie in London wahrgenommen? Bin ich ein German Designer in London? Ich weiß gar nicht, was ich bin. Das ist vielleicht auch nicht so wichtig. Aber der deutsche Hintergrund ist natürlich vorhanden. Und es gibt sowas wie deutsche Elemente in meiner Mode. Ich habe oft das Gefühl, dass ich etwas cleaner bin als andere Designer im wilden London. Meine Mode ist nicht zu symbolisch, dafür gut geschneidert, gut gemacht, gut verarbeitet. Wo kommt Ihre Mode besonders gut an? Deutschland ist leider ein schwieriger Markt für uns, dort verkaufen wir mal mehr und mal weniger. So richtig erklären kann ich mir das nicht. Ansonsten ist für uns England wichtig, was sicherlich auch daran liegt, dass wir hier so präsent sind. Ansonsten laufen Südkorea und China ziemlich gut. Und der mittlere Osten. Gibt es eigentlich etwas, das Sie in London an Deutschland vermissen? Definitiv das Essen! Natürlich die schwäbische Küche, Schäufele oder Kässpätzle. In London sind diese Gerichte wirklich schwer zu bekommen. Meine Mutter hat mir einen Spätzlehobel für zu Hause geschenkt. Eigentlich könnte ich sie also sogar selber machen. Aber das ist einfach nicht das gleiche. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Interview Markus Lupfer: International denken in der Mode
- NEWS: Von Deutschland nach Seoul & Tokio: Neue Märkte für Designer:innen im Visier
NEWS: Von Deutschland nach Seoul & Tokio: Neue Märkte für Designer:innen im Visier Fashion Council Germany Berlin, 17. Juli 2025: Mit der Erweiterung des Projektes Berlin Fashion X International auf den koreanischen Markt intensiviert der Fashion Council Germany in Zusammenarbeit mit der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe seine Aktivitäten zur internationalen Markterschließung für aufstrebende Mode- und Accesoiredesigner:innen. Neben der bereits angekündigten Delegationsreise nach Seoul in Südkorea findet vom 03. bis 07. November nun auch eine Reise nach Tokio in Japan statt. Ziel der Initiative ist es, den teilnehmenden Brands den Zugang zu internationalen Märkten zu erleichtern und die Sichtbarkeit sowie Exportfähigkeit Berliner Modemarken nachhaltig zu stärken. Die Erweiterung auf den asiatischen Markt ist dabei ein wichtiger Schritt in Richtung Internationalisierung. Tokio und Seoul zählen bereits seit mehreren Jahren zu den relevantesten asiatischen Städten im Modebereich und etablieren sich als internationale Modemetropolen. Der Fashion Council Germany knüpft dabei an bereits bestehende Beziehungen nach Südkorea und Japan an, welche in der Vergangenheit durch den steigenden Erfolg der Berlin Fashion Week etabliert wurden. Dabei war besonders das wachsende Interesse des japanischen Marktes an deutschen Brands eine Motivation der Ausweitung des Projektes nach Tokio. Aufbauend auf diesem positiven Momentum wird im August eine Sondierungsreise durchgeführt, um vor Ort weitere Partner:innen, potenzielle Showroom-Locations sowie strategische Kooperationsmöglichkeiten für das Projekt zu gewinnen. Anfang November findet dann die Delegationsreise nach Japan statt – die genauen Daten werden zeitnah bekanntgegeben. Interessierte Designer:innen und Brands können sich bis zum 17. August über den folgenden Link für die Teilnahme bewerben. Aus allen Einreichungen werden anschließend die finalen Teilnehmer:innen ausgewählt. Parallel dazu gehen die Vorbereitungen der Delegationsreise nach Seoul, die vom 01. bis 05. September stattfindet, in die finale Phase. Die folgenden 12 Brands werden Teil der Delegation sein: Balletshofer , Clara Colette Miramon , Danny Reinke , Dawn Denim , Gerrit Jacob , Haderlump Atelier Berlin , Isabella Rudzki , Lueder , Richert Beil , Sia Arnika , Unvain Studios und William Fan . Ein besonderes Highlight der Reise wird der Showroom in Kooperation mit MCM sein, der es den Designer:innen ermöglicht, ihre Kollektionen einem breiten Publikum aus Buyer:innen, Presse, Stakeholder:innen sowie Talents der koreanischen Modeszene zu präsentieren. Neben dem Showroom wird die Delegation – begleitet von Michael Biel, Berliner Staatssekretär für Wirtschaft – die Möglichkeit haben, ausgewählte Retail Spaces, lokale Modemarken, Vertriebsagenturen und Pressevertretungen zu besuchen. Die Teilnehmer:innen erhalten so nicht nur Zugang zu wichtigen Branchenkontakten, sondern auch nachhaltige Impulse für Innovation, Positionierung und die internationale Expansion ihrer Marke. Berlin Fashion X International wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL presse@fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/about https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/berlin-fashion-x-international https://www.berlinfashioninternational.com/ DOWNLOAD PM Download
- FCG TEMP STUDIO: FCG stärkt Förderung von regionalen Mitgliedern mit Pop-up-Ausstellung und Informationsveranstaltungen in Mannheim.
20. Nov. 2023 Mitte November eröffnete der Fashion Council Germany das FCG TEMP STUDIO im Mannheimer Innenstadtquartier Q6 Q7. Mit diesem Projekt und der im Frühjahr in Mannheim eröffneten ersten Außenstelle außerhalb Berlins, dem localONE, will der FCG seine überregionale Förderung intensivieren. Durch das Projekt FUTURAUM, das die kreative Zwischennutzung leerstehender Ladenflächen in der Mannheimer Innenstadt unterstützt, wurde nun in Zusammenarbeit mit der TEXTILEREI / NEXT MANNHEIM die Möglichkeit geschaffen, den FCG-Mitgliedern eine Repräsentationsfläche im Süden der Bundesrepublik anzubieten. Die Ladenfläche wird noch bis zum 23.12.2023 eine temporäre Ausstellung lokaler Mitglieder aus Mannheim und Umgebung beherbergen. Ergänzt wird das Programm durch Workshops, Vorträge und Informationsausstellungen der beteiligten Mitglieder und Partner. Die folgenden Mitglieder sind im FCG TEMP STUDIO mit Key-Pieces ihrer Kollektionen vertreten: Anna Auras , Belle Ikat , Claire Common , F65.0 , Florenz , Goldmarlen , Isabella Asfour , Julia Jung , Limo , Meriem Lebdiri und my little Bukhara . Die begehbare Pop-up-Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Einkaufszentrums geöffnet. Außerdem sind Arbeiten des Mannheimer Modefotografen Christian Borth und des Mannheimer Grafikkünstlers Hony im FCG TEMP STUDIO zu sehen. Zusätzlich wurde den teilnehmenden Designer:innen die Möglichkeit gegeben, Vorträge, Workshops und Networking-Events zu veranstalten, die interessierten Besucher:innen gezielte Informationen zu relevanten Themen wie Nachhaltigkeit, Inklusion und Weiterbildung anbieten. Diese Woche finden zudem Informationstage zum Bildungsprojekt GENERATION ZUKUNFT des FCG in Partnerschaft mit The PVH Foundation statt. Vor Ort erhalten Lehrer:innen aus der Region Mannheim und Umgebung die einmalige Möglichkeit, sich persönlich über die Initiative zu informieren, bei der Schüler:innen über die Modeindustrie aufgeklärt werden und so neue Weiterbildungschancen erhalten. Folgende Veranstaltungen sind noch im Rahmen von FCG TEMP STUDIO geplant: Dienstag, den 12.12.023 bis Donnerstag, den 14.12.2023 von jeweils 10:00 bis 19:00 Uhr: Info-Tage zum Bildungsprojekt GENERATION ZUKUNFT vom FCG und The PVH Foundation Freitag, den 15.12.2023 , von 16:00 bis 19:00 Uhr: Launch-Event & Get-Together mit FLORENZ Montag, den 18.12.2023 , von 18:00 bis 20:00 Uhr: " Fuck-up-Night & Networking " von und mit allen Mitgliedern u.a. My Little Bukhara Die Veranstaltungen sind für Interessierte offen - keine Voranmeldung notwendig. Diese Zwischennutzungsaktivität wird initiiert von STARTRAUM - NEXT Mannheim; Kulturelle Stadtentwicklung und Kultur- und Kreativwirtschaft und findet im Rahmen des Projekts FutuRaum Mannheim statt, welches aus Mitteln des Förderprogramms "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren" des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) finanziert wird. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Nico Hoffmeister INFOS ANFRAGEN nico[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.futuraum-mannheim.de/ https://www.startraum-mannheim.de/ https://textilerei.next-mannheim.de/ MITGLIEDER Previous Next News FCG TEMP STUDIO: FCG stärkt Förderung von regionalen Mitgliedern mit Pop-up-Ausstellung und Informationsveranstaltungen in Mannheim.







