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  • Mersor

    members Mersor Accessoires Mersor steht für stilvoll personalisierte Lederaccessoires. Inspiriert von der Vielfältigkeit und zugleich Einzigartigkeit Berlins, vereint das Label zeitlose Eleganz mit zeitgenössischem Design. Jedes Produkt wird mit höchstem Qualitätsanspruch angefertigt und in Berliner Handarbeit veredelt – individuell für jeden Kunden. https://de.mersor.com/ hello[at]mersor.com Next Previous

  • Manuela Kampp-Wirtz: Der Online-Mode-Dschungel

    23. Dez. 2019 "Ich finde die deutsche Mode großartig" Mit den Titeln Elle, Instyle und Harper’s Bazaar sowie Bunte und Freundin erreicht BurdaStyle monatlich mehr als sieben Millionen Leser, dazu kommt eine Online-Reichweite von über 20 Millionen Visits — und das ist zu großen Teilen ihr zu verdanken: Seit 2012 steht Manuela Kampp-Wirtz als CEO an der Spitze von Deutschlands größtem Medienunternehmen im Bereich Lifestyle, Fashion, Beauty und Entertainment. Trotz ihres anspruchsvollen Jobs findet die Geschäftsführerin Zeit für ehrenamtliches Engagement. Seit Dezember 2018 ist sie nämlich auch Präsidiumsmitglied des Fashion Council Germany. Ein Gespräch über Nachhaltigkeit, Förderprogramme und die Weiterentwicklung von E-Commerce. FCG: Sie sind seit Dezember 2018 Präsidiumsmitglied im Fashion Council Germany. Was hat Sie zu der Teilnahme bewogen? Manuela Kampp-Wirtz: Die Modeindustrie ist eine der wichtigsten Branchen in Deutschland, die es zu fördern gilt. Ich finde es wichtig, den Designnachwuchs aus Deutschland gezielt zu unterstützen und die internationale Sichtbarkeit deutscher Mode und ihrer Designer zu verbessern. Der Fashion Council Germany setzt sich hierfür ein und deshalb habe ich nicht lange gezögert, als ich gefragt wurde, ob ich Mitglied des Präsidiums werden möchte. FCG: Warum engagiert sich BurdaStyle — als Medienunternehmen — für junge Talente und für Nachhaltigkeit? Manuela Kampp-Wirtz: Beides sind wichtige und aktuelle Themen. Junge Talente fördern wir bereits seit mehreren Jahren mit dem Bunte New Faces Award Style. Und wir sind sehr gerne Partner des German Sustain Concept, welches nachhaltiges Engagement bei Designern fördert. FCG: Grüne Mode gibt es nicht erst seit gestern. Warum ist Nachhaltigkeit gerade momentan eigentlich so ein großes Thema in der Branche? Manuela Kampp-Wirtz: Die Klima-Problematik, CO2-Emissionen und der vernünftige Umgang mit Ressourcen gehen uns alle an. Zahlreiche Modelabels produzieren heute ökologisch nachhaltige Kleidungsstücke. Dieses Engagement unterstützt das German Sustain Concept. FCG: Wie sieht BurdaStyles Engagement in Sachen German Sustain Programms konkret aus? Manuela Kampp-Wirtz: Als Partner des German Sustain Programms unterstützt die BurdaStyle vier junge Designerlabels— Phylyda, Lara Krude, Working Title und Oft — bei der Produktion und im Vertrieb. Zudem steht die BurdaStyle den Designern und dem Fashion Council Germany mit ihrem Know-How im kaufmännischen und kreativen Bereich beratend zur Seite. FCG: Gemeinsam mit den German Sustain Gewinnerinnen Lydia Maurer (Phylyda) und Lara Krude sind exklusive Capsule Collections entstanden, die auf instyle.de und elle.de erhältlich sind. Was hat es damit auf sich? Manuela Kampp-Wirtz: Wir unterstützen die jungen Modelabels, indem wir ihre Kollektionen über die Shopping- Plattformen von elle.de und instyle.de verkaufen und diese redaktionell ankündigen. Die redaktionelle Unterstützung sowie der Verkauf über unsere Plattformen erhöhen die Bekanntheit der Designer und machen auf die Kollektionen aufmerksam. FCG: BurdaStyle ist ein Medienunternehmen. Warum ist es für Kunden eigentlich attraktiv, über Ihre Online-Plattformen zu shoppen? Manuela Kampp-Wirtz: Die Moderedaktionen unserer Marken kuratieren aus einer Fülle von Artikeln die angesagtesten Trendteile und bieten damit eine perfekte Orientierung im Online-Mode-Dschungel. FCG: Wie wichtig sind solche Verkaufsangebote mittlerweile für BurdaStyle? Wird der Bereich Shop-It zukünftig noch ausgebaut? Manuela Kampp-Wirtz: Beim Online-Shop von Instyle , Instyle Shop-It, sind beispielsweise bereits mehr als 100 Partnershops integriert, Tendenz steigend. Das Konzept haben wir auch auf Elle und Freundin ausgeweitet, so kann man auch auf Elle Shop-It und Freundin Shop-It ausgewählte Trendteile shoppen. E-Commerce ist ein wichtiger Teilbereich unseres Markenangebots und wird künftig auf jeden Fall weiter ausgebaut. FCG: Wäre das auch eine Antwort auf den schrumpfenden Print-Markt? Manuela Kampp-Wirtz: Wir setzen auf die Stärke unserer Marken und bauen ganze Erlebniswelten um sie herum auf. Dazu gehört auch E-Commerce. Die Basis ist und bleibt jedoch Print. Jüngst haben Harper’s Bazaar und Instyle Abonnenten hinzugewonnen. Wir haben im Oktober Instyle Mini&Me gelauncht und wir erhöhen aufgrund des großen Leser-Interesses die Frequenz der Line Extensions von Elle , Elle Traveller und Elle Accessoires . Man kann also nicht sagen, dass der Print-Markt generell schrumpft. FCG: Der Online-Handel boomt. Hat der stationäre Handel Ihrer Meinung nach langfristig noch eine Zukunft? Manuela Kampp-Wirtz: Sicher boomt der Online-Handel, aber wenn ich an einem Samstag in der Stadt bin und die Schlangen an den Kassen sehe, bin ich davon überzeugt, dass der stationäre Handel auf jeden Fall Zukunft hat. Aber hier gilt das gleiche wie bei unseren Marken: Shops müssen sich an den Bedürfnissen der Konsumenten orientieren und mit Leidenschaft geführt sein. FCG: Auf elle.de verkaufen Sie neben jungen deutschen Labels auch internationale etablierte Luxusmarken. Manuela Kampp-Wirtz: Elle.de ist eine internationale Marke und zeigt damit das ganze Spektrum der Mode, von deutschen noch unbekannten Designern bis hin zu den Big Playern der Branche. Die Konsumentin schätzt die kuratierte Auswahl an Trends aus der gesamten Modewelt. FCG: Die deutsche Kundin gilt unbekannten Marken gegenüber als verschlossen. Lässt sich mit Hilfe von BurdaStyle eine Lanze für deutsche Mode brechen? Manuela Kampp-Wirtz: Die Leserinnen vertrauen dem Gespür und den Empfehlungen der Mode-Experten unserer Marken. Modestrecken in Elle, Instyle und Harper’s Bazaar verhelfen damit jungen Modelabels zu mehr Bekanntheit und vor allem auch zu Begehrlichkeit. Da kann es schon mal vorkommen, dass ein Kleidungsstück nach Veröffentlichung in einem unserer Magazine oder online direkt ausverkauft ist. FCG: Wie empfinden Sie momentan die deutsche Modelandschaft? Gerade auch in Hinblick auf die in letzter Zeit häufiger totgesagte Berliner Modewoche. Manuela Kampp-Wirtz: Die Berlin Fashion Week ist eine wichtige Plattform für die deutsche Modeindustrie. In Berlin geht es nicht darum, mit Mailand oder Paris zu konkurrieren, sondern neben großen Namen auch lokalen Talenten die Möglichkeit zu bieten, ihre Kreationen zu zeigen und den Austausch in der Branche zu fördern. Auch die BurdaStyle ist mit der InStyle Lounge und dem We are Fashion Lunch regelmäßig in Berlin vertreten und vernetzt etablierte Marken mit jungen Designern, Influencern und Redakteuren. FCG: Mal abgesehen von Förderprogrammen: Was müsste sich Ihrer Meinung nach noch tun, um (junge) deutsche Labels langfristig am Markt zu etablieren? Manuela Kampp-Wirtz: Zum einen muss noch mehr auf die Bedeutung der deutschen Mode für die Wirtschaft hierzulande hingewiesen werden, so dass sich geeignete Investoren für junge Labels finden. Zum anderen müssen wir auf das deutsche Design und auf Talente aufmerksam machen, damit sie Bekanntheit erlangen und wachsen können. Dies sind ja auch zwei der Kernpunkte des Fashion Councils, deshalb finde ich die Arbeit des FCG so essenziell für die deutsche Mode. FCG: Wie halten Sie es eigentlich persönlich mit der deutschen Mode? Manuela Kampp-Wirtz: Ich finde die deutsche Mode großartig. Es gibt sehr viele Designer, deren Kollektionen mich begeistern. Zuletzt habe ich beim Bambi ein Kleid von Irene Luft getragen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Burda Verlag Previous Next Interview Manuela Kampp-Wirtz: Der Online-Mode-Dschungel

  • Berlin Fashion Week Opening: Die Branche traf sich zum Fireside Dinner

    2. Juli 2024 Nationale und internationale Vertreter:innen aus Mode, Politik und der Kreativbranche kamen zum Fireside Dinner, dem offiziellen Berlin Fashion Week Opening, im neuen BEAST Berlin zusammen. Die Spring-Summer 2025 Saison wurde damit offiziell eingeleitet und die Kreativen der Berlin Fashion Week zelebriert. Berlin, 01. Juli 2024: Auf Einladung von Franziska Giffey, Berliner Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, und dem Fashion Council Germany, wurde der Auftakt der Berlin Fashion Week am Montagabend im Rahmen des „Fireside Dinners“ gefeiert. Die 250 geladenen Gäste kamen im neu eröffneten Restaurant BEAST Berlin , im ehemaligen Pressecafé am Alexanderplatz, zu einem gesetzten Dinner zusammen. Der Abend lud zum Austausch der Branche ein, darunter Akteur:innen und Entscheidungsträger:innen aus Politik, Mode, Medien sowie der erweiterten Kultur- und Kreativwirtschaft. Dabei wurden besonders die Designer:innen und ihre neuen Kollektionen gewürdigt, die in dieser Saison im Rahmen der Berlin Fashion Week präsentiert werden. Die Berlin Fashion Week findet vom 01. bis zum 04. Juli 2024 statt und vereint mit ihrer Spring-Summer 2025 Edition wieder herausragende Designleistungen etalierter und aufstrebender Modelabels in Berlin. Besonderes Highlight sind dabei auch in dieser Saison wieder die Shows der „ Berlin Contemporary “-Designer:innen . Die Präsentationen der Brands finden an ikonischen und historischen Orten der Hauptstadt, wie dem Gropius Bau, dem Flughafen Tempelhof, dem Kunstgewerbemuseum, dem Bode-Museum oder dem Tempodrom ihre Umsetzung. Damit rückt Berlin als „Powerhouse of Talents“ mit seiner Diversität weiter in den Fokus des internationalen Fachpublikums, das in dieser Saison auch vermehrt aus Einkäufer:innen besteht. Der Abend wurde von Christiane Arp , Vorstandsvorsitzende des FCG und Franziska Giffey , Berliner Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, eröffnet. Im Hinblick auf den besonderen Zusammenhalt in der Branche würdigten sowohl die Senatorin als auch Christiane Arp den spürbaren Wandel und steigenden Erfolg der Berlin Fashion Week. Berlin lebe durch die Freiheit, die Diversität der Kultur und seine Subkulturen und lasse Raum zur persönlichen Weiterentwicklung. Christiane Arp betonte: „Ich blicke gespannt auf eine Saison, die viele kreative Höhepunkte und innovative Designs verspricht. Die hohe Qualität der Präsentationen und Shows, spiegelt sich im zunehmenden Interesse internationaler Einkäufer:innen und Pressevertreter:innen wider und zeigt, dass Berlin als Modestandort weiter an Bedeutung gewinnt. Der Wandel, den die Berlin Fashion Week in den letzten Saisons vollzogen hat, ist den hervorragenden Leistungen der Designer:innen geschuldet.“ Franziska Giffey hob hervor: „ Berlin und seine Fashion Week stehen für Freiheit, Vielfalt und Innovation. Unsere Stadt wird immer mehr zum Anziehungspunkt für die kreativen Köpfe und Hände der Modebranche. Das tut unserer Wirtschaft gut. Mit einer Förderung im Umfang von 4,8 Millionen Euro im Jahr durch Mittel des Landes Berlin investieren wir ganz gezielt in diese Entwicklung und positionieren Berlin als Modemetropole, die konsequent eine Vorreiterrolle für Nachhaltigkeit einnimmt. Die Zusammenarbeit mit der Copenhagen Fashion Week und die sukzessive Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsstandards ist ein weiterer Schritt, mit dem wir Maßstäbe für eine ressourcenschonende Modewirtschaft setzen wollen. Was mir wichtig ist: Auf der Fashion Week Berlin erhalten junge Talente eine besondere Bühne und das unterstützen wir ganz bewusst. In diesem Jahr öffnen wir unseren Berliner Salon auch für vielversprechende Nachwuchsdesignerinnen und Nachwuchsdesigner aus den führenden deutschen Modeschulen. Damit wollen wir ein deutliches Signal aussenden: Berlin ist der richtige Ort, um die Zukunft der Mode zu gestalten.“ Die historische Location des ehemaligen Pressecafés, in dessen ersten Stock das Restaurant BEAST Berlin zeitgleich zur Fashion Week eröffnete , reihte sich in die ikonischen Venues der Woche ein. U nter den Gästen waren u.a. Chris Fisher (Browns), Claudia Skoda, Edward Buchanan (Perfect Magazine), Jale Richert und Michele Beil (beide Richert Beil), Julian Daynov, Kerstin Schneider (Harper’s Bazaar) , Kerstin Weng (VOGUE Germany), Kirsty McGregor (Vogue Business), Mumi Haiati (Reference Studios) , Michael Biel (Berliner Staatssekretär für Wirtschaft), Otto Drögsler und Jörg Ehrlich (beide Odeeh), Rianna Kounou und Nina Knaudt (Rianna + Nina), Serhat Işık und Benjamin Alexander Huseby (beide GmbH), Sara Maino (Fondazione Sozzani), Stavros Karelis (Machine-A), Tanja Vojkic (eBay Deutschland) und William Fan. Das Dinner wurde durch Getränke von Don Julio und 1664 Blanc abgerundet. (Photo-Credit: Jeremy Möller & Isa Foltin) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week Berlin Fashion Week Opening: Die Branche traf sich zum Fireside Dinner

  • Firesidechat: Marvel Edition

    2. Juli 2019 Der FCG lud am 01. Juli 2019, traditionsgemäß dem ersten Tag der Berlin Fashion Week, in Partnerschaft mit The Walt Disney Company und dem Online Retailer Stylebop.com zu seiner Eventreihe FCGFIRESIDECHAT in das Hotel Sir Savigny. Highlight des Events war die Präsentation der exklusiven MARVEL x FCG x Stylebop.com Kollektion, welche im Herbst exklusiv bei Stylebop.com erhältlich sein wird. Zum 80-jährigen Jubiläum von MARVEL, einer der beliebtesten internationalen Entertainmentmarken, haben die drei Talents Ashley Marc Hovelle, Esther Perbandt und Phyne eine von den MARVEL Heroes inspirierte streetstylige Capsule-Edition entworfen, die unter anderem aus T-Shirts, Sweater und Hoodies besteht. Die insgesamt 12-teilige, limitierte Unisex-Kollektion ist im Herbst exklusiv auf Stylebop.com in einer Pricerange von 79,00 EUR bis 159,00 EUR erhältlich. Die etablierte FCGFIRESIDECHAT-Eventreihe erfreute sich großer Beliebtheit: Der Einladung sind mehr als 135 Gäste aus der Mode-, Medien- und Kreativindustrie gefolgt, darunter André Maeder (KaDeWe Group), Anita Tillmann (Premium Group), Daniel Terberger (KATAG AG), Dennis Braatz (Vogue), Elisabeth Schwaiger (Laurèl GmbH) und Petra Pfaller (Bunte). Danke an alle Gäste und unsere Co-Gastgeber & an das Hotel Sir Savigny für die zuvorkommende Gastfreundschaft während des FCGFIRESIDECHAT’, bei Franciacorta für den exzellenten Weingenuss aus Italien und Tausendschön Eis für die Erfrischung. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News Firesidechat: Marvel Edition

  • 0049x

    members 0049x Creative Agency 0049x mit Sitz in Berlin arbeitet als Netzwerkagentur mit der Mission, die Kreativindustrie zu reshapen und zu uniten. Ihrem Netzwerk-Gedanken folgend, arbeitet die Agentur in verschiedenen Themen wie Marketing, Strategie und Consulting. sevil.uguz[at]0049x.com Next Previous

  • NEWS: Berlin Fashion X International bringt zwölf deutsche Brands in erster Delegationsreise nach Seoul

    NEWS: Berlin Fashion X International bringt zwölf deutsche Brands in erster Delegationsreise nach Seoul Fashion Council Germany Seoul / Berlin, 09. September 2025: Im Rahmen von Berlin Fashion X International, dem Internationalisierungsprojekt des Fashion Council Germany, unterstützt durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, führte eine Delegationsreise erstmals nach Seoul, Südkorea durch. Diese bot den zwölf ausgewählten Mode- und Accessoire-Labels vom 01. bis zum 05. September ein vielfältiges Programm, das von Workshops über Netzwerkveranstaltungen bis hin zu Besuchen relevanter Retail-Spots reichte. Ziel der Reise war es, den teilnehmenden Designer:innen einen fundierten Einblick in den koreanischen Markt zu ermöglichen, lokale Trends zu entdecken und nachhaltige Kontakte zu ansässigen Branchenakteur:innen zu knüpfen. Die zwölf Delegationsteilnehmer:innen Balletshofer , Clara Colette Miramon , Danny Reinke , DAWN Denim , Gerrit Jacob , Haderlump Atelier Berlin , Isabella Rudzki , LUEDER , Richert Beil , Sia Arnika , Unvain Studios und William Fan erhielten einen intensiven Einblick in den koreanischen Markt. Den Auftakt des Programms bildete dabei das feierliche Opening Event des Berlin Showrooms am 01. September, welcher in Zusammenarbeit mit MCM und der Agentur Future Society im Rahmen der Seoul Fashion Week in der MCM Kunsthalle stattfand. Eröffnet wurde der Abend mit Reden von Sung-Joo Kim (Vorstandsvorsitzende, MCM), Michael Biel (Staatssekretär für Wirtschaft), Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) sowie Jörn Beissert (stellvertretender Botschafter, Deutsche Botschaft in Korea). Die Brands stellten vom 02. bis zum 03. September ihre Designs aus und hatten dabei die Möglichkeit mit Einkäufer:innen, der Presse sowie Branchenexpert:innen in persönlichen Kontakt zu treten. Zusätzlich zur Ausstellung im Berlin Showroom präsentierten sieben der Delegationsteilnehmer:innen ihre Produkte im Rahmen eines einwöchigen Pop-up-Formats im Store MOTH, welches eine gesamte Etage umfasste und so einem breiten Publikum in Seoul zugänglich war. Darüber hinaus organisierte die Marke LUEDER von Designerin Marie Lueder einen exklusiven Showcase ihrer AW25-Kollektion im Store Samplas, bei dem Gäste aus der lokalen Modeszene zusammenkamen, um sich einen persönlichen Eindruck von der Kollektion zu verschaffen und sich in informeller Atmosphäre zu vernetzen. Zu Beginn der Woche bot ein Workshop über koreanische Geschäftskultur und Kommunikation von Anton Scholz (Founder / General Manager, Korea Consult) den Teilnehmenden Einblicke in die Besonderheiten interkultureller Zusammenarbeit, typische Geschäftspraktiken sowie effektive Kommunikationsstrategien im koreanischen Unternehmensumfeld. An den folgenden Tagen erkundete die Delegation Seouls Retail-Szene – insbesondere an der Schnittstelle von Luxus, Kunst und Medien. Gespräche mit Store-Betreiber:innen von Addicted, Boon The Shop, EMPTY, MOTH und dem WALA-Showroom beleuchteten Aspekte des Einkaufsprozesses und verdeutlichten das steigende Interesse an deutschen Designlabels. Ein Workshop zum Thema Modevertrieb und Einzelhandel mit Sung Woo Kim (CEO, Sam & Company) lieferte darüber hinaus praxisnahe Einblicke in die Struktur des koreanischen Marktes, Vertriebsstrategien sowie Erfolgsfaktoren für den Eintritt internationaler Modemarken. Besonders wertvoll waren die Diskussionen zu potenziellen Kooperationsmodellen und der Rolle lokaler Partner für nachhaltige Marktpräsenz. Zusätzlich bot ein exklusiver Fireside Chat in Kooperation mit Start2 vertiefende Einblicke in den südkoreanischen Modemarkt. Unter dem Titel „Behind the Brand: Korean Fashion Insights and Stories of Growth“ gaben Branchenexpert:innen und Gründer:innen namhafter ansässiger Labels Einblick in ihre unternehmerischen Erfahrungen sowie die Besonderheiten des Markteintritts in Korea. Zu den Gästen zählten Eunuk Nam (Founder & Director, Fabrica), Jino Lee (Founder & Director, HYEIN SEO) und Jihyun Lee (Founder, Le Vermillon). In dem offenen Panelgespräch nahmen die Teilnehmer:innen der Delegation spannende neue Impulse zu Marktentwicklung, Markenpositionierung und nachhaltigem Wachstum mit. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der strategischen Markenkommunikation. In Zusammenarbeit mit Joy Somin Park (Fashion PR Manager, InTrend) erhielten die Designer:innen praxisnahe Impulse zur Medien- und Presselandschaft, Strategien für Idol/K-Pop-Influencermarketing sowie Vernetzung mit Stylist:innen. Ein Austausch mit dem WWD Korea Magazin bot den Teilnehmer:innen die Gelegenheit, ihre Marken einem breiten Fachpublikum vorzustellen und wertvolles Medienfeedback zu erhalten. Abgerundet wurde das Programm durch eine geführte Tour durch Dongdaemun, dem Textilmarktdistrikt Seouls, sowie Besuchen in den Flagship Stores der Designer Andersson Bell und AMOMENTO. Die Delegationsreise stärkte dabei nicht nur die internationale Sichtbarkeit der teilnehmenden Brands, sondern brachte durch den direkten Austausch mit Handel, Medien und Kreativszene relevante Einblicke in den koreanischen Markt. So konnte eine Basis für konkrete Vertriebsmöglichkeiten, strategische Partnerschaften und langfristige Kooperationen vor Ort geschaffen werden. Die nächste Delegationsreise findet im November 2025 zum ersten Mal nach Tokio, Japan statt. Berlin Fashion X International wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press@fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ https://www.fashion-council-germany.org/ DOWNLOAD PM Download

  • Paula Fröling

    Previous Next Paula Fröling Assistant Communications & Community pfr[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 53

  • BFW Konzeptwettbewerb: Das ist die Jury für die AW26 Saison

    11. Sept. 2025 Zur kommenden AW26 Saison der Berlin Fashion Week findet erneut der BFW Konzeptwettbewerb in den Kategorien Berlin Contemporary (Modepräsentationskonzepte) und STUDIO2RETAIL ( B2C-Eventkonzepte) statt. Bewerbungen sind bis zum 22. September 2025 HIER möglich. Anschließend wählt eine internationale Jury aus Branchenexpert:innen die Gewinnerkonzepte für die Januar/Februar 2026 Edition aus. Diese Jury bildet auch das Show-Komitee, das darüber entscheidet, welche Shows und Präsentationen in den offiziellen BFW-Kalender aufgenommen werden. Die diesjährigen Jurymitglieder sind: Berlin Contemporary: Blake Abbie (Editor in Chief, A Magazine Curated by), Bosse Myhr (Director Menswear, Womenswear and Childreswear Buying, Selfridges & Co.), Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Herbert Hofmann (Creative & Buying Director, Highsnobiety), Johanna Dramé (Referentin Modewirtschaft, SenWEB), Ola-Oluwa Ebiti (Contributing Editor, Another Man), Patrick Pendiuk (Fashion Features Director, Vogue Germany), Stavros Karelis (Founder & Buying Director, MACHINE-A), Sara Sozzani Maino (Creative Director, Fondazione Sozzani). Studio2Retail: Dries Vriesacker (Stylist / Co-Founder & Creative Director, ENFNTS TERRIBLES Magazine), Johanna Dramé (Referentin Modewirtschaft, SenWEB), Norma Quinto (Managing Director, Quinto), Grit Thoennissen (Fashion & Society Editor, Der Tagesspiegel), Kerstin Geffert (Founder & Managing Partner, Silk Relations), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany). Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe / Projekt Zukunft stellt auch in der kommenden Saison wieder die Preisgelder zur Verfügung, um in den zwei Kategorien kreative Konzepte des stationären Einzelhandels, aufstrebender Modelabels und talentierter Designer:innen (vorzugsweise aus Berlin) zu unterstützen. Im Rahmen von STUDIO2RETAIL werden die 6 besten Eventkonzepte, die die BFW auch für Endkonsument:innen erlebbar machen, mit jeweils 5.000 Euro ausgezeichnet. Das sechste Preisgeld wird auch in dieser Saison von der Berliner Sparkasse zur Verfügung gestellt. In der Kategorie Berlin Contemporary werden vielversprechende Designer:innen und Modelabels (vorrangig aus Berlin und Deutschland) sowie deren Modenschauen und -präsentationen, die im Rahmen der Berlin Fashion Week Februar 2025 stattfinden, prämiert. Die 19 kreativsten und nachhaltigen Konzepte werden mit jeweils 25.000 Euro ausgezeichnet. Nachdem der Wettbewerb in der vergangenen Saison bereits global geöffnet wurde, können in der AW26-Saison nun voraussichtlich fünf internationale Labels ausgezeichnet werden, darunter mindestens eine Brand aus einem afrikanischen Land. Die nächste Berlin Fashion Week findet vom 30. Januar bis zum 02. Februar 2026 statt. Die Kalenderregistrierung ist ab Ende September 2025 geöffnet. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN BFW Team INFOS ANFRAGEN coordination@fashionweek.berlin WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-aw26.html MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week BFW Konzeptwettbewerb: Das ist die Jury für die AW26 Saison

  • Der FCG Panel Talk auf der Munich Fabric Start

    9. Sept. 2024 Während der Munich Fabric Start Anfang September hat der FCG erneut einen Panel Talk präsentiert. Gemeinsam mit Moderatorin Catherine Hansmann (FCG) diskutierten die drei Speakerinnen Tanja Vojkic (eBay), Chelsea Jean Lamm (Chelsea Jean Lamm) und Ines Rust (DAWN Denim) das Thema „Sustainable Solutions & Innovations for Fashion“. In der aufschlussreichen Diskussionsrunde stellten die Expertinnen ihre nachhaltigen Strategien vor und erkundeten, wie die Zukunft der Mode durch kleine, sinnvolle Schritte verändert werden kann. Außerdem wurden innovative Textilien, Designansätze und das Bewusstsein der Verbraucher:innen evaluiert. Thematisiert wurde auch wie die Schaffung von Synergien die Nachhaltigkeit in der Modeindustrie ganzheitlich fördern kann. Mehr Informationen zur Munich Fabric Start und dem gesamten Programm gibt es HIER . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Catherine Hansmann INFOS ANFRAGEN catherine.hansmann[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER DAWN Denim Chelsea Jean Lamm MUNICH FABRIC START Previous Next News Der FCG Panel Talk auf der Munich Fabric Start

  • Fair Model

    members Fair Model Model Agency FAIRMODEL ist die erste nachhaltige Modelagentur Deutschlands, vermutlich der Welt. Werte: Bei FAIRMODEL stehen die Werte von Nachhaltigkeit und Fairness an oberster Stelle. Alleinstellungsmerkmal: Die Models verpflichten sich dazu, ausschließlich für nachhaltige Brands zu arbeiten. Dies schließt somit aus, dass ein FAIRMODEL für ein Unternehmen arbeitet, welches sich der Nachhaltigkeit verschlossen hat. Wer sind die FAIRMODELS: Die Models und Hostessen sind umweltbewusste Menschen, die mit ihrer ganzen Persönlichkeit für eine gute Sache einstehen. Sie sind authentische Storyteller für Werbung, Mode und auf Messen. Warum FAIRMODEL: Durch ein FAIRMODEL können Marken sicherstellen, dass ihr Green-Image nachhaltig weitergetragen wird und sauber bleibt. Denn Nachhaltigkeit sollte nicht beim Marketing aufhören. https://www.fair-model.com/ kontakt[at]fair-model.com Next Previous

  • Der FCG ist Gründungsmitglied bei k3d

    18. Nov. 2021 16 führende privatwirtschaftliche Branchenverbände der deutschen Kultur-und Kreativwirtschaft schließen sich als offenes Bündnis zusammen. Gemeinsam fordern sie eine exponierte Zuständigkeit in der neuen Bundesregierung. Die deutsche Kreativ-und Kulturbranche zählt neben der Automobilindustrie und Maschinenbau zu den drei größten Wirtschaftszweigen. Ihre Bruttowertschöpfung beträgt 106 Milliarden Euro und trägt mit 3,1 Prozent zur volkswirtschaftlichen Gesamtleistung Deutschlands bei. Führende privatwirtschaftliche Interessenvertretungen aus den Bereichen Bücher und Mode,Journalismus, Musik, Games, TV, Radio und Film, Kulturveranstaltungen,Galerien, Architektur und Design haben sich zur „Koalition Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland (k3d)“ als offenes Bündnis zusammengeschlossen. Diese will künftig gegenüber der Politik auf Bundes-,Länder- und EU-Ebene kompetenter Dialogpartner und Impulsgeber für die gemeinsamen Interessen der Branche sein. Gemeinsam wollen die Initiatoren der Koalition die Relevanz der Kultur- und Kreativwirtschaft als Wirtschaftszweig und für die Gesellschaft stärker nach außen vermitteln. Dabei wird k3dübergeordnete Positionen, Stellungnahmen und Forderungen zu kultur-, medien-und wirtschaftspolitischen Fragestellungen entwickeln und vertreten. Angesichts der aktuellen Koalitionsverhandlungen spricht sich k3d für eine zentrale Anlaufstelle in der neuen Bundesregierung für alle Belange der Kultur- und Kreativwirtschaft aus. Mit einer Bruttowertschöpfung von 106 Milliarden Euro im Jahr 2019 trägt die Kultur- und Kreativwirtschaft 3,1 Prozent zur volkswirtschaftlichen Gesamtleistung in Deutschland bei. Sie ist damit nach der Automobilindustrie und dem Maschinenbau der drittgrößte Wirtschaftszweig. Auf europäischer Ebene erzielte sie 2019 einen Umsatz von 643 Milliarden Euro und eine Gesamtwertschöpfung von 253 Milliarden Euro. Damit machen die Kernaktivitäten der Kultur- und Kreativwirtschaft 4,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der EU aus. Ihr wirtschaftlicher Beitrag ist also weit größer als jener der Telekommunikations-, Hightech-, Pharma- oder Automobilindustrie. Der Fashion Council Germany e. V. engagiert sich seit seiner Gründung verstärkt für mehr politische Relevanz der Mode als Kultur- und Wirtschaftsgut. Neben einem Termin im Juli 2018 mit führenden Modeexperten zu einem Dialog mit Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundeskanzleramt hat der FCG zu Beginn dieses Jahres in Zusammenarbeit mit dem Bundeswirtschaftsministerium eine Studie zum Status deutscher Mode veröffentlicht. Bei der im vergangenen Juli vom FCG initiierten Konferenz „The New European Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“hat die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, in ihrer Eröffnungsrede auf die Initiative des k3d-Bündnisses hingewiesen und lobte dieses zukunftsweisend als „perfektes Beispiel“ eines disziplinübergreifenden Ansatzes. Weitere Informationen zum k3d-Bündnis unter: https://k3-d.org/ AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Scott Lipinski INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://k3-d.org/ MITGLIEDER Previous Next News Der FCG ist Gründungsmitglied bei k3d

  • Die Jury für den Streetstyle Fotowettbewerb zur BFW im Juli 2024

    20. Juni 2024 Wir freuen uns, Euch die Jury für den Streetstyle Fotowettbewerb während der BFW im Juli vorzustellen. Die 5 Branchenexpert:innen werden aus allen Einsendungen den oder die Gewinner:iin auswählen. Sie sind gespannt, die BFW und die Berliner Fashion Szene durch Eure Augen bzw. Linsen zu sehen. Josepha Rodriguez Josepha Rodriguez ist freiberufliche Stylistin und kreative Beraterin und lebt derzeit in Berlin. Ihre Arbeit zeichnet sich durch architektonische Ästhetik und minimalistische Eleganz aus - ein moderner und doch zeitloser Ansatz für visuelles Storytelling. In den letzten 13 Jahren hat Josepha mit High-End-Mode- und Werbemarken sowie internationalen Magazinen und vielversprechenden Start-ups zusammengearbeitet. Sie hat mit den angesehensten Fotografen, Designern und Prominenten zusammengearbeitet. Mit einem Auge für visuelle Präsentation und greifbare Designs ist sie stets darauf bedacht, ein Projekt zum Leben zu erwecken. Kenya Tay Kenya Tay, eine in Paris lebende Fotografin und Filmemacherin mit ghanaischer und niederländischer Herkunft. Sie erforscht die kulturelle Identität durch ihre malerische Linse. Ihren Master in visuellen und digitalen Medien hat sie an der IE Business School absolviert und ihre Arbeiten zieren die Seiten von Vogue, ELLE Netherlands und Refinery 29. Sie wurde im AfroStylezMagazine und in Debonair Afrik vorgestellt und ihre Kunst findet weltweit Anklang. Tay's tiefgreifender Einfluss auf die zeitgenössische visuelle Kultur macht sie zu einer führenden Stimme in der Erforschung von Identität und Geschichtenerzählen durch Fotografie und Film. Kristian Schuller Kristian Schuller ist ein in New York und Berlin lebender Fotograf. Geboren in Rumänien, wanderte Kristian in jungen Jahren mit seiner Familie nach Deutschland aus. Er studierte Modedesign bei Vivienne Westwood und Fotografie bei dem legendären deutschen Modefotografen FC Gundlach an der Universität der Künste Berlin. Nach seiner Einführung durch die Redakteurin Isabella Blow bei Condé Nast Publications in London arbeitete Kristian international mit verschiedenen Modemagazinen, kommerziellen Kunden und an persönlichen Projekten weiter. Kristian arbeitet eng mit seiner Frau Peggy zusammen. Er hatte bereits Fotoausstellungen in Paris, Berlin, Brüssel, Krakau, Miami und Hamburg. Manuel Almeida Vergara Manuel studierte im Bachelor Modejournalismus an der Akademie Mode & Design Berlin und im Master Kulturjournalismus an der Universität der Künste Berlin. Während dieser Zeit volontierte er im Mode Ressort des Tagesspiegels und arbeitete ab 2016 viereinhalb Jahre lang als Redakteur im Panorama der Frankfurter Rundschau. Seit 2021 ist er bei der Berliner Zeitung beschäftigt, zunächst als Stilredakteur, jetzt als Ressortleiter Mode und Stil. Er schreibt freiberuflich für verschiedene Burda-Formate und für Magazine wie das Stilwerk. Darüber hinaus ist er regelmäßig als Gast und Moderator auf Panels der PREMIUM, der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Berlin Fashion Week tätig. Nina Klein Nina Klein managt und vernetzt seit 25 Jahren mit Ihrem Team, erfolgreich Stylisten und Hair/Make up Artists für hochkarätige Fotoproduktionen für Fashion und Beauty Kunden. Ihr der neue Unit Content Creation erweitert sie das Expertenwissen ihrer Artists für Content Produktionen in denen Streetstyles, OOTD, GRWM und Tutorials sowie Masterclasses der Schwerpunkt sind. Seit über 10 Jahren ist Nina auch als Business Coach tätig und berät Kreative, Unternehmer/innen und Führungskräfte im Kreativ-Business. Außerdem ist sie Autorin des Coaching Buchs Awareness is fire , indem sie dem Leser 20 Essenzen in Form eines Comics an die Hand gibt, alles mit dem Ziel das eigene innere Feuer immer wieder aufs neue zu entfachen. Alle Informationen zum Street-Style Wettbewerb findet Ihr hier . Die Einreichungen sind ab dem 01. Juli möglich. Foto-Credit: Jeremy Möller AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Emma Xander INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/street-style-photgraphy-competition MITGLIEDER Josepha Rodriguez Kristian Schuller Nina Klein Previous Next News Die Jury für den Streetstyle Fotowettbewerb zur BFW im Juli 2024

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