Search this site
1046 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- NEWS: UGG® und Fashion Council Germany verkünden die drei Finalist:innen des mit 40.000 EUR dotierten UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE
In Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany gibt UGG® die Finalist:innen des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE für 2023 bekannt. Einer Initiative, die sich der Unterstützung und Förderung der nächsten Generation aufstrebender Modedesigner:innen widmet, die eine nachhaltigere und integrativere Zukunft anstreben. Ihre Vision und DNA verkörpern den kühnen, selbstausdrucksstarken Charakter von UGG® und dem FCG. UGG® und der FCG freuen sich, die drei Finalist:innen für den UGG® Culture Changemaker Prize, die von einer Jury aus internationalen Expert:innen ausgewählt wurden, zu verkünden: Kasia Kucharska, Namilia & SF1OG. NEWS: UGG® und Fashion Council Germany verkünden die drei Finalist:innen des mit 40.000 EUR dotierten UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE Fashion Council Germany Berlin, 13. September 2023 : In Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany gibt UGG® die Finalist:innen des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE für 2023 bekannt. Einer Initiative, die sich der Unterstützung und Förderung der nächsten Generation aufstrebender Modedesigner:innen widmet, die eine nachhaltigere und integrativere Zukunft anstreben. Ihre Vision und DNA verkörpern den kühnen, selbstausdrucksstarken Charakter von UGG® und dem FCG. UGG® und der FCG freuen sich, die drei Finalist:innen für den UGG® Culture Changemaker Prize, die von einer Jury aus internationalen Expert:innen ausgewählt wurden, zu verkünden: Kasia Kucharska Namilia SF1OG Die Designer:innen haben die Form und Funktion ihrer Konzepte durch die Brille der Nachhaltigkeit betrachtet. Die visionären Ansätze mit ihren konzeptionellen Entwürfen des UGG® „Classic Mini"- Boot wurden während der Berlin Fashion Week im Juli 2023 im Der Berliner Salon ausgestellt. Die drei Finalist:innen wurden von einer Jury ausgewählt, die aus den Branchenexperten Nicks Ericsson (UGG - Senior Director of Brand Purpose, Nachhaltigkeit & DEI), Christiane Arp (FCG – Vorstandsvorsitzende & Gründungsmitglied), Thibaud Guyonnet (Voo Store - Creative Director & Head of Buying), Cheryll Mühlen (J’N‘C & TM - Editor in Chief), Patrick Pendiuk (Vogue Germany - Senior Fashion Features Editor) und Milk Of Lime (Gewinner des letzten Jahres) besteht. Die Jury hatte die Aufgabe, die konzeptionelle Neugestaltung des kultigen UGG® „Classic Mini“ - Boot im Hinblick auf Innovation, kreative Exzellenz und nachhaltige Umsetzung zu bewerten. Das Gewinnerkonzept wird im Oktober gekürt und mit einem Preisgeld von 40.000 EUR ausgezeichnet . Gemäß ihres Investment-Plans, wird das Preisgeld als Investition in die Zukunft der Brand verwendet. Die Gewinnerkreation wird während der Berlin Fashion Week im Februar 2024 präsentiert. Hier geht es zu den Downloads: Pressemitteilung & Bildmaterial ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.ugg.com/eu/de/de/ DOWNLOAD PM Download
- Mod-à-Tech
members Mod-à-Tech Fashion Tech Mod-à-Tech ist ein Boutique-Studio an der Schnittstelle von Mode, Beauty und Technologie – geführt von einer unabhängigen Beraterin mit über 15 Jahren Erfahrung in der internationalen Tech-Industrie und tiefen Wurzeln in der Fashion- und Beauty-Welt. Dieses einzigartige Doppel-Know-how macht Mod-à-Tech zu einem seltenen Partner: Hier spricht jemand die Sprache der Kreativen ebenso wie die der Technolog:innen – und übersetzt beide in messbare Geschäftsstrategie. Das Leistungsspektrum umfasst Strategieberatung, digitales Wachstum, Markenentwicklung sowie Brand Partnerships und Influencer-Marketing-Strategie. Mod-à-Tech begleitet Luxusmarken, Beauty-Labels und ambitionierte Scale-ups dabei, in einer sich rasant verändernden digitalen Landschaft nicht nur mitzuhalten – sondern zu gestalten. Persönlich. Präzise. Zukunftsorientiert. https://www.mod-a-tech.com/ hello[at]mod-a-tech.com Next Previous
- Buki Akomolafe
members Buki Akomolafe Fashion Brand Das Berliner Label Buki Akomolafe wurde 2016 von der Designerin Buki Akomolafe gegründet. Das High-End-Label steht für Contemporary Mode und Design, mit präzisen Schnitten, die sich das Beste aus zwei Welten holen – eine klassisch-cleane Schnittkunst made in Europe gepaart mit Formen und traditionellem Handwerk vom afrikanischen Kontinent. http://bukiakomolafe.com/ hello[at]bukiakomolafe.com Next Previous
- Unsere Jury für den FCG FUTURE MINDS Scholarship by Istituto Marangoni
5. Apr. 2024 Diese Expert:innen wählen die zukünftigen kreativen Köpfe, Entrepreneurs und Change Maker von Morgen im Rahmen des FCG FUTURE MINDS Scholarship by Istituto Marangoni aus. Der Fashion Council Germany ruft über seine Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY die Initiative FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP ins Leben. Mit dem Förderprogramm sollen zukunftsorientierte Design- und Businesstalente aus Deutschland unterstützt und ausgebildet werden. Im Rahmen des Projektes werden zwei Stipendien für jeweils ein Masterstudium am Istituto Marangoni in London für Sustainable Fashion & Systems sowie am Istituto Marangoni in Mailand für Fashion Business & Entrepreneurship vergeben. Bewerben können sich interessierte Mode- und Businesstalente mit Wohnsitz in Deutschland, die die Zukunft der Modeindustrie aktiv mitgestalten wollen. Für beide Scholarships wurde jeweils eine Fachjury ausgewählt, die die eingereichten Bewerbungen bewerten. Die diesjährigen Jurymitglieder:innen sind: MA, Sustainable Fashion & Systems (Istituto Marangoni, London): Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Janina Lin Otto (Unternehmerin und Gründerin), Kerstin Weng (Head of Editorial Content, Vogue Germany), Noorin Khamisani (Programme Leader für Postgraduate Fashion) und Kirsty Keoghan (General Manager Global Fashion, eBay). MA, Fashion Business & Entrepreneurship (Istituto Marangoni, Mailand): Diana Marian Murek (Director of Education, Istituto Marangoni Milano), Manuela Kampp-Wirtz (Co-CEO, BurdaVerlag), Nadja Swarovski (Präsidentin, Fashion Council Germany), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) und William Fan (German Fashion Designer). Weitere Informationen gibt es HIER . Bewerbungen sind seit dem 21. März HIER möglich. (Foto-Credit: Istituto Marangoni) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Daniela Eichhorn INFOS ANFRAGEN daniela.eichhorn[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.refashion.academy/fcg-future-minds https://www.istitutomarangoni.com/de https://www.istitutomarangoni.com/en/admission/scholarships/scholarship-in-partnership-with-fashion-council-germany MITGLIEDER Previous Next News Unsere Jury für den FCG FUTURE MINDS Scholarship by Istituto Marangoni
- Claudia Hofmann
Previous Next Claudia Hofmann Advisory Board office[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50
- Zellweger Warmwear
members Zellweger Warmwear Accessoires Zellweger Warmwear entwirft zeitlose Accessoires für wärmenden Komfort, die Naturverbundenheit, Handwerk und modernes Design vereinen. Gegründet von Kiki Albrecht, Peter Klotz und Tim Tobias Zimmermann, legt das Label den Fokus auf das Wohlbefinden von Körper und Geist. Die Entwürfe sind vielseitig tragbar, funktional durchdacht und von ruhiger Ästhetik geprägt. Alle Materialien werden nachhaltig und verantwortungsvoll bezogen und mit großer Sorgfalt in Europa gefertigt. Die Kollektionen entstehen in kuratierten Editionen, die kreative Freiheit ermöglichen. Ausgangspunkt ist stets das Material selbst, oft hochwertiger Overstock aus Stoffarchiven renommierter Modehäuser, dessen Qualität den Entwurf prägt. Jede Edition verwandelt diese Ressourcen in langlebige, zeitlose Objekte. So entstehen Accessoires, die nicht nur funktional sind, sondern eine bewusste Haltung und einen reflektierten Umgang mit Gestaltung und Material ausdrücken. https://www.zellweger-warmwear.com/ studio[at]zellweger-warmwear.com Next Previous
- t7berlin
members t7berlin Fashion Brand 7berlin - nachhaltige nahtlose 3D Strickmode Weltweit die einzige Marke, die sich komplett auf nahtlosen Strick fokussiert. https://www.t7berlin.com/ lp[at]t7berlin.com Next Previous
- In Zusammenarbeit mit Fashion United: Macht der Grüne Knopf für Modelabels Sinn?
15. Juni 2021 // Gastbeitrag auf Fashion United Das Thema Nachhaltigkeit und die Nachweisbarkeit in Unternehmen wird immer wichtiger. Gleichzeitig ist es schwierig, bei der Fülle an Zertifizierungen, Labels und Versprechungen den Überblick zu behalten. Daher ist es dem Fashion Council Germany ein Anliegen, Klarheit in die Welt der vermeintlich nachhaltigen Zertifikate zu bringen, beginnend mit dem Grünen Knopf. Als erstes staatliches Siegel versucht der Grüne Knopf auch die Lieferkette in die Bewertung mit einzubeziehen und somit ökologische und soziale Nachhaltigkeit sicher zu stellen. Trotzdem bleiben noch einige Fragen offen. Um den Grünen Knopf besser zu verstehen, haben wir das Gespräch mit einem unserer Mitglieder gesucht und zu den Erfahrungen mit dem Siegel befragt. Das nachhaltige Mode-Label Phyne ist bereits seit einigen Jahren mit dem Siegel zertifiziert und bekennt sich zum umweltbewussten und gesellschaftlich verantwortungsvollen Handeln. Für das Unternehmen ist das staatliche Siegel für nachhaltige Mode ein wichtiger Leitsatz, nachdem sie sich orientieren. Im Interview berichtet Geschäftsführer Andri Stocker, wie der Grüne Knopf ihren Alltag bestimmt. Fashion Council Germany: Warum haben Sie sich für den Grünen Knopf entschieden und seit wann nutzen Sie das Siegel? Andri Stocker: Wir haben Phyne vor über vier Jahren mit einem Ziel gegründet: Den Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit (in der Mode) zu beschleunigen. Das klappt am besten, wenn alle mitmachen. Entsprechend war es für uns selbstverständlich, beim Grünen Knopf mitzumachen und den Wandel mitzugestalten. Fashion Council Germany: Wie hoch ist der Aufwand für eine Lizenzierung mit dem Grünen Knopf? Andri Stocker: Da wir von Anfang an einen sehr hohen Nachhaltigkeitsstandard verfolgen, mussten wir nur sehr wenig verändern, was unsere Prozesse in der Wertschöpfungskette angeht. Der Aufwand lag für uns vor allem im Verstehen der OECD-Richtlinien, dem analytischen Bearbeiten der unterschiedlichen Vorgaben und der Dokumentation. Fashion Council Germany: Worum handelt es sich bei den OECD-Richtlinien? Andri Stocker: Die OECD ist eine internationale Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Diese hat globale Richtlinien erarbeitet an denen sich Unternehmen orientieren können, um eine nachhaltige Lieferkette aufzubauen und alle Teilbereiche ökologisch und sozial verantwortungsvoll zu gestalten. Fashion Council Germany: Wie lief die Prüfung (Audit) für den Grünen Knopf ab? Gab es Herausforderungen und wie ist Phyne diesen begegnet? Andri Stocker: Da der Grüne Knopf auch für die Prüfer:innen Neuland war, gab es hier und da natürlich Fragen, die erst im Nachgang geklärt werden konnten. Insgesamt war der Prozess aber sehr verständlich und die Unterstützung durch das Prüfungsinstitut sehr hilfreich. Fashion Council Germany: Wie haben Sie sich auf das Audit vorbereitet, was hat bei der Vorbereitung weitergeholfen? Andri Stocker: An erster Stelle haben wir uns intensiv mit den OECD-Richtlinien beschäftigt, um die genauen Anforderungen zu verstehen. Das war für uns sehr hilfreich, da wir so letztlich genau abschätzen konnten, wo wir noch welche Arbeit „nachzuholen“ hatten. Darüber haben wir das Angebot seitens der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) genutzt, unseren Status vorab zu besprechen, um gut vorbereitet in die Prüfung zu gehen. Fashion Council Germany: Was waren die wichtigsten Erkenntnisse während der Auseinandersetzung mit dem Thema Due Diligence? Vielleicht auch Erkenntnisse aus der Risikoanalyse? Andri Stocker: Unsere wichtigste Erkenntnis war das Verständnis über die Zusammenhänge der unterschiedlichen Anforderungen. Hätten wir uns vorab nicht intensiv mit den OECD-Richtlinien auseinandergesetzt, so wären uns diese Zusammenhänge wohl nicht klargeworden. Eine Due Diligence ohne das Grundverständnis dieser Richtlinien wäre weder zielführend noch sinnvoll. Fashion Council Germany: Welchen Mehrwert bietet der Grüne Knopf Ihrem Unternehmen? Andri Stocker: Wir sehen den Mehrwert vor allem in der Textilbranche selbst, weniger beim Verkauf unserer Produkte. Der Grüne Knopf bietet uns die Möglichkeit, gemeinsam mit größeren Marktteilnehmern – wie zum Beispiel Tchibo oder Aldi – unternehmerische Entscheidungen positiv zu beeinflussen und so den Wandel zu mehr Nachhaltigkeit zu beschleunigen. Fashion Council Germany: Was würden Sie Unternehmen empfehlen, die sich für den Grünen Knopf entscheiden? Andri Stocker: Lieber anfangs etwas mehr Zeit investieren, um die Zusammenhänge zu verstehen, als hinterher ein Wirrwarr von Anforderungen zu erfüllen versuchen. Fashion Council Germany: Wo sehen Sie noch Lücken, was sollte der Grüne Knopf noch verbessern? Andri Stocker: Ich sehe große Chancen bei der Internationalisierung. Der Grüne Knopf ist das erste „Siegel“, das quasi den Stempel und somit das Vertrauen eines Staates trägt, nicht nur einer privaten Organisation. „German Sustainability Approved“ könnte international genauso anerkannt werden, beziehungsweise sein wie „Made in Germany“. (lacht) Um das Thema noch tiefergehender zu behandeln, die Konversation zu eröffnen und Fragen zu ermöglichen, veranstalten wir am 22.6.2021 um 14:00 Uhr ein kostenfreies Webinar zu dem Thema „Grüner Knopf“. In diesem wird Silke Langer, Beraterin in der Geschäftsstelle Grüner Knopf, über die Rahmenbedingungen aufklären und Andri Stocker von seinen Erfahrungen berichten. Fragen zum Grünen Knopf können vorab an uns gerichtet werden: edu@fashion-council-germany.org Hier geht es zur Registrierung: https://bit.ly/2TOx8R0 AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Interview In Zusammenarbeit mit Fashion United: Macht der Grüne Knopf für Modelabels Sinn?
- NEWS: Der Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week im Februar 2025 geht in die nächste Runde
Zur nächsten Edition der Berlin Fashion Week im Februar 2025 lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und der Fashion Council Germany erneut den BFW Konzeptwettbewerb aus. Es werden innovative Konzepte für Präsentationen und Events mit Preisgeldern von bis zu 25.000 Euro ausgezeichnet. NEWS: Der Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week im Februar 2025 geht in die nächste Runde Fashion Council Germany Berlin, 10. September 2024: Nach einer erfolgreichen Edition im Juli lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gemeinsam mit dem Fashion Council Germany erneut den BFW Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week vom 03. bis 06. Februar 2025 aus und knüpft damit an die Talentförderung der vergangenen vier Saisons an. Mit dem Wettbewerb soll besonders das Innovations- und Wachstumspotential der deutschen Modebranche, des stationären Einzelhandels und der lokalen Designer:innen in und aus Berlin und Deutschland gestärkt werden. Auch ukrainischen Modelabels steht die Bewerbung in der Kategorie Berlin Contemporary offen. Zum ersten Mal werden außerdem afrikanische Modelabels dazu aufgerufen, ihre Konzepte einzureichen, um sich für ein Berlin Contemporary Preisgeld zu bewerben. Michael Biel, Staatssekretär für Wirtschaft, betont: „ Mit der Neuausrichtung der Berlin Fashion Week und der erfolgreichen Umsetzung des Konzeptwettbewerbs gibt es zunehmend international eine größere Aufmerksamkeit für die Modemetropole Berlin. Für den Wettbewerb um die innovativsten Konzepte für Präsentationen und Events stellt die Senatswirtschaftsverwaltung Preisgelder in Höhe von insgesamt 500.000 Euro zur Verfügung. Die Gewinner:innen bilden das Herzstück des BFW-Kalenders. Jetzt gehen wir für 2025 wieder einen Schritt weiter und werden neben der Unterstützung von ukrainischen Brands auch ein Preisgeld für ein afrikanisches Modelabel vergeben. Denn wir wollen mit den kreativsten Köpfen und Talenten Berlins Anspruch als internationale Modebühne weiter Vorschub leisten.“ Konzepte können im Rahmen des Wettbewerbs vom 13. bis 29. September 2024 in zwei Kategorien eingereicht werden: BERLIN CONTEMPORARY In der Kategorie Berlin Contemporary werden die innovativsten Show- und Präsentationskonzepte prämiert, die einen nachhaltigen und inklusiven Ansatz verfolgen und besonders kreative Kollektionen mit internationaler Relevanz in den Mittelpunkt stellen. Als Bewertungskriterien dienen neben den eingereichten Konzepten auch die vergangenen Kollektionen, die auf ihren Designanspruch, ihre handwerkliche Qualität und ihr kommerzielles Potenzial geprüft werden. Angesprochen werden sowohl etabliertere Labels als auch Nachwuchsdesigner:innen. Ausgezeichnet werden die 19 überzeugendsten Konzepte, die ein Preisgeld von je 25.000 Euro erhalten. Bewerben können sich neben in Deutschland ansässigen Modemarken auch ukrainische Labels. Damit knüpft die Berlin Fashion Week an die solidarische Unterstützung der Ukraine und der Ukrainian Fashion Week der vergangenen Saisons an. Zusätzlich wird zum ersten Mal ein Konzept eines afrikanischen Modelabels ausgewählt, das ebenfalls mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro prämiert und im Rahmen der Berlin Fashion Week präsentiert wird. STUDIO2RETAIL In der Kategorie STUDIO2RETAIL werden vielfältige Eventkonzepte ausgezeichnet, die für Endkonsument:innen frei zugänglich sind und ihnen so das Erleben der Berlin Fashion Week ermöglichen. Die fünf innovativsten B2C-Veranstaltungskonzepte von Berliner Modelabels, dem stationären Einzelhandel sowie modefokussierte Events werden mit je 5.000 Euro prämiert. Dabei wird nach den Kriterien Nachhaltigkeit, Innovation und Diversität sowie einer potenziell überdurchschnittlichen Medienwirksamkeit bewertet. Ein sechstes Preisgeld wird auch in dieser Saison von der Berliner Sparkasse zur Verfügung gestellt. Damit soll die Initiative STUDIO2RETAIL, welche die Berlin Fashion Week durch eine spannende Store-Übersicht und einen „Open to Public-Eventkalender“ auch für Modeinteressierte abseits des Fachpublikums erlebbar macht, um weitere Events bereichern. Die vergangenen Gewinner:innen haben gezeigt, wie vielfältig Berlins Modebranche ist und wie bereichernd der Austausch verschiedener Communities durch diese Events gestaltet werden kann. Nach Abschluss der Bewerbungsphase, wählt eine Fachjury aus Branchenexpert:innen die Gewinner:innen aus, welche voraussichtlich im Oktober 2024 bekannt gegeben werden. Details zu den Teilnahmebedingungen unter: https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-aw25.html ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-aw25.html DOWNLOAD PM Download
- Alex Degel Studio
members Alex Degel Studio Communication Alex Degel ist eine PR- und Kommunikations-Expertin mit mehr als 25 Jahren internationaler Markenerfahrung im Mode- und Lifestyle-Bereich und mit einem Hintergrund von Kommunikationsberatungsleistungen sowohl für internationale Unternehmen als auch renommierte PR Agenturen. https://alexdegel.com/ studio[at]alexdegel.com Next Previous
- Otto
members Otto Online Retail Otto ist mit seinen ca. 4.500 Mitarbeitern ein Teil der Otto Group, einer weltweit führenden Handels- und Dienstleistungsgruppe mit Unternehmen in mehr als 30 Ländern der Welt. 1949 in Deutschland gegründet, erstreckt sich die Geschäftstätigkeit der Otto Group mit heute insgesamt rund 51.800 Mitarbeitern auf die drei Segmente Multichannel-Einzelhandel, Finanzdienstleistungen und Service. http://www.otto.de/ Next Previous
- Fashion Council Germany eröffnet erste Niederlassung außerhalb Berlins: "localONE"
3. Mai 2023 Der Fashion Council Germany kündigt im Rahmen eines FCGFIRESIDECHATS in Mannheim die Eröffnung im Juni 2023 seiner ersten Außenstelle in Mannheim an. Unter den Gästen waren u.a. Christiane Arp (FCG), Christian Heinrici (Textilwirtschaft), Andreas Hilgenstock (Engelhorn), Hubertus Junge (Alpha Industries), David Lehr (Breuninger), Jürgen Leute (Luisa Cerano), Dr. Peter Kurz (Oberbürgermeister Mannheim), Robert Rivera (Different Fashion), Magdalena Schaffrin (Studio MM04), Christian Sommer (Next Mannheim) und Nicoline Wöhrle (Dr. Hauschka). Das "localONE" hat zum Ziel, eine verstärkte Aktivierung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen aus Mannheim heraus zu ermöglichen. Von „localONE“ werden künftig regionale Mitglieder betreut, politische Lobbyarbeit betrieben und neue Fördermöglichkeiten eruiert. Scott Lipinski, Geschäftsführer des FCG erklärt: „Der Fashion Council Germany war nie ausschließlich auf Berlin fokussiert. Wir haben in Berlin begonnen und dort ist unsere Geschäftsstelle, aber wir verfolgen eine bundesweite Ausrichtung. Die begrenzte Anzahl an regionalen Aktivitäten hat uns im Ausbau eines überregionalen Netzwerks bestärkt, um möglichst vielen Mitgliedern einen direkten Anlaufpunkt bieten zu können und auch außerhalb Berlins stärker präsent zu sein. localONE ist ein Pilotprojekt, das wir bei Erfolg auch auf andere Standorte ausweiten wollen. localTWO, THREE, FOUR und FIVE sind unser Ziel.“ Der Fashion Council Germany hat mit NEXT Mannheim sowie im Speziellen der TEXTILEREI in Mannheim einen starken lokalen Partner gefunden. Ein möglicher Pop Up Bereich in der TEXTILEREI sowie Kontaktmöglichkeiten zu Mannheimer Stores und Akteur:innen schaffen zusätzliche Benefits für bestehende und potentielle Mitglieder. Nico Hoffmeister, Leiter der TEXTILEREI und zukünftiger localONE Verantwortlicher betont: „Wir freuen uns, dass der Fashion Council Germany in Mannheim sein erstes regionales Büro mit unserer Unterstützung eröffnet. Der FCG hat seit seiner Gründung in 2015 sehr viel geschaffen und sich als führende Interessenvertretung für Mode in und aus Deutschland etabliert. Sie vereinen junge Start-ups mit etablierten Unternehmen wie keine andere Organisation das in Deutschland macht. Sowohl unsere lokalen Designer:innen, als auch die Kreativen der gesamten deutschen Modebranche erhalten mit localONE die Möglichkeit einer Repräsentation an einem neuen Standort.“ Der Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz freut sich über diese Entwicklung: „ Für die Stadt Mannheim bietet die Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany die Möglichkeit der überregionalen Vernetzung und ermöglicht es uns, mit Hilfe der TEXTILEREI sowie NEXT Mannheim ein starkes Band zur deutschen Modebranche zu knüpfen. Mannheim ist ein außergewöhnlicher Standort, an dem die Kultur- und Kreativwirtschaft schon lange ein echtes Zuhause mit kultureller und wirtschaftlicher Bedeutung hat. Nun haben wir mit dem Fashion Council Germany einen neuen starken Partner gewonnen, der unsere Sichtbarkeit erhöht.“ Weitere FCG local Büros sind in Planung und sollen zukünftig deutschlandweit für alle regionalen Mitglieder zugängig sein. Vorerst möchte der FCG mit dem Mannheimer Pilotprojekt die Struktur, Angebote und Initiativen definieren. Das Berliner Büro fungiert weiterhin als Head Office und bleibt zentrale Anlaufstelle des FCG. Nähere Informationen zu localONE unter folgendem Link: https://www.fashion-council-germany.org/standorte AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Nico Hoffmeister INFOS ANFRAGEN Nico@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER TEXTILEREI Previous Next News Fashion Council Germany eröffnet erste Niederlassung außerhalb Berlins: "localONE"









