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  • Laura Altenberg

    Previous Next Laura Altenberg Project Manager Berlin Fashion X International & FCG/VOGUE Fashion Fund Laura unterstützte ab November 2023 das Team der Berlin Fashion Week beim Fashion Council Germany. Seit Juli 2024 betreut sie das Projekt Berlin Fashion X International und den FCG/VOGUE Fashion Fund. Sie studierte Medienmanagement und entdeckte während der Organisation eines Festivals ihre Leidenschaft für Projekt- und Eventmanagement. Erste berufliche Erfahrungen in der Modebranche erlangte sie während ihres Praktikums bei einem großen Verlagshaus sowie als Werkstudentin im E-Commerce eines Stricklabels. laura.altenberg[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 64

  • Im Gespräch mit unseren neuen Vorstandsmitgliedern Roel de Cooman und Simone Hartmann: "Über die Kraft des Netzwerkes"

    13. Dez. 2023 Am 23.11.2023 haben wir auf unserer Jahresmitgliederversammlung in Berlin einen neuen Vorstand mit zwei neuen Vorstandsmitgliedern gewählt: Roel de Cooman, VP Global Sales bei haebmau. ATELIER und Simone Hartmann, Managing Partner bei hartmann consultants. In einem gemeinsamen Interview möchten wir unseren Mitgliedern, Partnern und Leser:innen die Möglichkeit bieten, die neuen Vorstandsmitglieder etwas näher kennen zu lernen. 1. Du bist seit einigen Jahren ein:e erfolgreiche:r Expert:in auf Deinem Gebiet. Was oder wer hat Dich motiviert, als Vorstandsmitglied anzutreten und was erwartest Du von Deiner neuen Tätigkeit? Roel: Die Motivation, als Vorstandsmitglied anzutreten, lag darin, dass ich schon vor der Gründung aktiv bei den Gesprächen immer der Meinung war, dass der FCG einen holistischen Ansatz bieten muss: Von der Lobbyarbeit mit der Industrie zu Design, Produktion und auch Vertrieb. Es wird immer viel geredet, was alles getan werden müsste, jetzt bekomme ich die Möglichkeit, mich aktiv zu beteiligen. Durch meine langjährige Erfahrung im Vertrieb in den verschiedensten Firmen für und mit denen ich gearbeitet habe, verstehe ich auch, was die Bedürfnisse von jungen Designer:innen oder Firmen sind. Simone: Seit 2009 berate ich als Headhunterin Fashion-, Sports- und Lifestyle-Unternehmen bei der Besetzung ihrer Führungspositionen und Spezialisten-Posten. Viele meiner Klienten stecken mitten im Wandel und prüfen kritisch, wo sie künftig investieren und ihre Wertschöpfungskette weiter ausbauen können. Stimmungsmäßig schneidet Deutschland als Investitions- und Arbeitsstandort immer schlechter ab. Stimmungskiller sind neben drastisch gestiegenen Energiekosten, enormen Bürokratiehürden, hohen Steuern und Abgaben auch abwandernde Talente und der daraus resultierende zunehmende Fachkräftemangel. Proaktive Bemühungen, den Standort attraktiv zu halten, beurteile ich daher als zukunftsentscheidend. Mich begeistert, wie sich das Engagement des Fashion Council Germany seit seinem Gründungsjahr 2015 entwickelt hat. Mit seinem vielfältigen Angebot stärkt, unterstützt und fördert der FCG seine Mitglieder und verpflichtet sich, die Relevanz deutscher Mode als Wirtschaftsgut auf nationaler wie internationaler Ebene konsequent auszubauen sowie für die Interessen seiner Mitglieder im In- und Ausland einzustehen. Hierzu als neues Vorstandmitglied beizutragen, motiviert mich, und ich werde mein Wissen um Anforderungen an starke, authentische Führungskräfte und ihre Teams, effiziente Organisationsformen sowie stabile Unternehmenskulturen den Mitgliedern des FCG zur Verfügung stellen. Die Gründerinnen und Gründer des FCG glauben an diese Kraft des Netzwerks. Seit Bestehen des FCG versuchen sie ihre langjährigen Beziehungen und Kontakte für die Gemeinschaft zu nutzen, ehrenamtlich, ohne profitlichen Hintergedanken. Auch ich werde dies so handhaben, durch meine Beratungstätigkeit als Personalberaterin verfüge ich ebenfalls über ein sehr gutes, Netzwerk zu den Industrieplayern und in den Modehandel. Hieraus neue Mitglieder für den FCG zu gewinnen und Unterstützung für die Anliegen des FCG zu bekommen ist mein persönliches Commitment ebenso wie die deutsche Modebranche als zukunftsorientiertes Arbeitsfeld mitzugestalten. 2. Der FCG wurde im Jahr 2015 gegründet und ist damit im Vergleich zu anderen (europäischen) Fashion Councils relativ jung. Wohin soll sich der FCG Deiner Meinung nach in Zukunft entwickeln? Roel: Ich glaube fest daran, dass der FCG noch mehr als bisher in den Mode Metropolen sichtbar werden muss und sich für die deutschen Firmen, die vielleicht noch nicht die Kontakte haben, in Paris, Mailand oder New York einsetzt, dort präsentieren und verkaufen zu können. Allerdings glaube ich auch, dass wir lernen müssen uns selbstbewusst auf unsere Stärken, Kreativität und einzigartige Attitüde zu konzentrieren. Simone: Der FCG ist im Laufe seines Bestehens immer präsenter, professioneller und, hinsichtlich seiner Themen und Mitglieder, vielfältiger geworden. Ergänzend dazu sollte eine Entwicklungsrichtung des FCG sein, mit mehr Industrieunternehmen als Mitglieder und deren aktiven Beiträge sowie der verstärkten Interaktion aller Mitglieder untereinander, die Transformation der Fashionbranche radikal mitzugestalten. Nur in der Zusammenarbeit wird der Aufbruch in ein neues Zeitalter, das von KI-Entwicklungen geprägt werden wird, gelingen. Die Reichweite der Industrieplayer und ihr Commitment zum FCG wird dazu beitragen, das Profil der Fashionbranche Deutschlands mit all ihren Eigenheiten, vor allem auch im internationalen Vergleich, zu schärfen und Benchmarks mit unserer deutschen Charakteristik zu setzen. Mit der jungen Historie des FCG können wir unsere Legacy selbstbestimmt formen, in dem wir uns mit den relevantesten und drängendsten Themen befassen und den traditionsreicheren Councils ein zeitgemäßer und damit kraftvoller Partner auf Augenhöhe sind. 3. Der FCG ist ein mitgliederbasierter Verein mit inzwischen über 250 Mitgliedern, darunter selbstständige Designer:innen und Start-Ups, Einzelhandelskonzerne und Verlage, die alle unterschiedliche Bedürfnisse haben. Was ist Deiner Meinung nach der größte gemeinsame Nenner und welche Aufgabe hat eine Organisation wie der FCG dabei? Roel: Am Ende gewinnt man nur zusammen: Der FCG kann der Vermittler sein zwischen den ganzen Partnern, der Organisator. Das gemeinsame Ziel sollte sein, die Relevanz der deutschen Mode national und international voranzutreiben, weil dies nicht nur mediale Aufmerksamkeit, sondern auch Umsatz, Jobs generiert und zudem auch einen Einfluss auf die kulturelle Landschaft hat. Simone: Interessenvertretung und Plattform zu sein, ist meines Erachtens der größte gemeinsame Nenner des FCG. Eine Plattform, die gemeinsam, von Industrie, Politik, Handel und Lehre, bespielt werden muss, um die deutsche Fashionbranche attraktiv und wettbewerbsfähig im internationalen Vergleich zu halten. Je zielstrebiger, kritischer und visionärer wir agieren, desto wertstiftender, stabiler und nachhaltiger wird die Zukunft aller Akteure in der Modebranche aussehen. Unter Nachhaltigkeit verstehe ich hierbei vor allem auch den Leistungsaspekt, unsere Zukunft durch Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit zu sichern. Solche Haltungsthemen müssen meines Erachtens in einer Organisation wie des Fashion Council Germany verankert, aktuelle wie strukturelle Probleme der Branche kritisch hinterfragt werden, und den Mitgliedern Netzwerkmöglichkeiten und Lehr- und Weiterbildungsangeboten zugänglich gemacht werden, damit sie innovativ sein können und nachhaltige Veränderungen anstoßen und gestalten können. Wir bedanken uns bei Roel de Cooman und Simone Hartmann für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://atelier.haebmau.com/ https://www.hartmann-consultants.com/ MITGLIEDER Simone Hartmann Roel de Cooman Previous Next Interview Im Gespräch mit unseren neuen Vorstandsmitgliedern Roel de Cooman und Simone Hartmann: "Über die Kraft des Netzwerkes"

  • SUSUMU AI & Friends präsentieren ihre erste Fashion Show unter dem Motto „Continuous Love“ auf der Frankfurt Fashion Week

    19. Jan. 2022 Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Inklusion steht bei dem Berliner made-to-order Label SUSUMU AI im Fokus, ebenso wie bei den gezeigten Accessoires-Labels und FCG-Mitgliedern Anna Auras, Frau Frieda, ITEM m6, Maison Baum und Leinz Eyewear. Als das Highlight der Frankfurt Fashion Week und einer der wenigen physisch stattfindenden Veranstaltungen feierte das in Berlin ansässige Label SUSUMU AI des Geschwister-Duos, Alisa und Keiho Menkaus, mit ihrer kollektiven Fashion Show unter dem Motto „Continuous Love“ ihr Runway-Debüt auf der Frankfurt Fashion Week. Neben ihren eigenen von der japanischen Lebenskultur inspirierten Designs waren fünf Accessoires-Labels als sogenanntes FCG-Kollektiv an der Show beteiligt. Mit dabei waren: Das nachhaltige Schmuck-Label Anna Auras , das Premium-Taschen-Label Frau Frieda , die nachhaltige Shape- und Bodywear-Marke ITEM m6 , die Marke für nachhaltige und bequeme High Heels Maison Baum und das Contemporary-Eyewear-Brand Leinz Eyewear - ebenfalls aus Berlin. (Image Credit: Mario Stumpf/Sascha Priesters) Die Fashion Show, zu der der Fashion Council Germany mit dem Wettbewerb FRANKFURT STAGE im Vorfeld unter seinen Mitgliedern zur Bewerbung aufrief, fand in der Event-Location Danzig am Platz im Anschluss der NEONYT Installation unter Einhaltung der 2G+Hygieneregeln statt. Der Schauplatz der FRANKFURT STAGE Show ist ein zentraler Ort der Frankfurter Modegeschichte. Hier erbaute Gründer des Versandhausimperiums Neckermann, Josef Neckermann, 1951 seine erste Unternehmenszentrale, die heute unter dem Namen Danzig am Platz diverse Event-Locations, Büroräume, Ateliers, Studios und Werkstätten beherbergt. Im Vorfeld wurde die Gästeanzahl der Show bestehend aus Vertreter:innen der Modebranche, Wirtschaft, Politik und Presse reduziert, um die nötigen Hygiene- und Abstandsregelungen in der ehemaligen Neckermann-Unternehmenszentrale zu gewährleisten. SUSUMU AI und die fünf weiteren Mitglieder des Fashion Council Germanys zeigen 30 Women- und Menswear- sowie saisonübergreifende Bridal-Looks unter dem Motto „Continuous Love“. SUSUMU AI steht für hochwertige und nachhaltige Designs, die generationsübergreifend und made-to-order produziert werden. Eine Kollektion ist entstanden, die traditionelle japanische Elemente mit zeitgenössischen Streetwear-Elementen verbindet. Sie sprechen damit die Individualität und Diversität ihrer Kunden an und schaffen zeitlose Designs, die jenseits der klassischen Konfektion ein perfektes Piece für jedes Maß kreieren. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit mit dem Team von der Messe Frankfurt, Frankfurt Fashion Week, Jaguar Deutschland, Danzig am Platz und About Kokomo. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Susumu Ai Anna Auras Frau Frieda Previous Next News SUSUMU AI & Friends präsentieren ihre erste Fashion Show unter dem Motto „Continuous Love“ auf der Frankfurt Fashion Week

  • Im Gespräch mit André Maeder (CEO, The KaDeWe Group): Das Kaufhaus der Zukunft ist ein Ort der Begegnung

    7. Jan. 2022 Das Berliner KaDeWe ist so ikonisch, dass es nicht nur von Vladimir Nabokov in der Weltliteratur verewigt wurde, sondern auch gerade in einem Serienepos kanonisiert wurde. Auch wenn die Serie „Eldorado KaDeWe“ in den Goldenen Zwanzigern spielt, könnte der Titel kaum treffender sein: „Jetzt ist unsere Zeit“ - das könnte auch für das KaDeWe von heute gelten. Immerhin ist es die drittwichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt Berlin und gerade wurde die neue Rolltreppe nach einem Masterplan des Architektenbüro OMA enthüllt. Die KaDeWe Group, zu der auch noch das Alsterhaus in Hamburg und der Oberpollinger in München gehört, hat ambitionierte Pläne: Mit weiteren Häusern in Düsseldorf und Wien soll bald die Milliardenmarke erreicht werden. FCG: Die KaDeWe Group zählt mit dem KaDeWe in Berlin, dem Oberpollinger in München und dem Alsterhaus in Hamburg zu den größten Einzelhändlern in Deutschland. Was ist Eure Vision des Warenhauses der Zukunft? André Maeder: Es soll ein Ort der Begegnung sein, der Inspiration, der Freude, der Faszination und der Passion. Man geht nicht nur zum Einkaufen hin, sondern um Leute zu treffen und etwas zu erleben. Das ist das Moderne und das brauchen Menschen auch in der Zukunft. In den letzten fünf Jahren sind wir jede Fläche im KaDeWe angegangen und haben sie nicht nur architektonisch umgebaut, sondern auch das Sortiment neu kuratiert, die Öffnungszeiten angepasst und Events ausgebaut. Das KaDeWe entwickelt sich kontinuierlich weiter mit wechselnden Kollektionen und Pop-ups, Services und Events, die den Ort interessanter machen. Das Gesamtkonzept haben Rem Koolhaas und Ellen van Loon von OMA konzipiert, aber darüber hinaus haben wir Designer, die die einzelnen Flächen und Abteilungen einzigartig machen, zum Beispiel India Mahdavi aus Paris für den Damen Designer Bereich. Wir sind nicht nur ein Department Store für Fashion oder Accessoires, sondern bringen fünf Säulen zu Erlebniswelten zusammen, die untereinander verbunden sind. Fashion, Home, Beauty, Food und Accessories & Luxury sind nicht getrennt, sondern gehen über die vertikalen Erlebniswelten ineinander über. Das ist einzigartig. Das Alsterhaus und der Oberpollinger wurden ebenfalls umgebaut und auch dort erwarten unsere Gäste besondere Erlebniswelten. FCG: Ihr seid im Jahr 2020 parallel zur ersten Welle der Covid-19-Pandemie mit Eurem Online-Shop gestartet. Was bietet Eurer Ansicht nach E-Commerce, was die Warenhäuser nicht bieten und was haben sie vielleicht auch gemeinsam? AM: Man kann das nicht mehr getrennt denken. Die Kund:innen von heute informieren sich, egal, was sie kaufen oder wo sie es kaufen, sie entscheiden sich nicht bewusst zwischen digitalem oder stationärem Handel. Aber sie wollen trotzdem mit allen Sinnen etwas erleben. Das KaDeWe ist eine Marke und das Kaufhaus ist eine Erlebniswelt, die wir natürlich auch online spielen. In Zukunft bauen wir alle unsere Kanäle noch sehr viel stärker aus. Nicht nur das Sortiment wird ständig digital weiterausgebaut, jeden Tag kommen neue Marken dazu, und auch Services und Veranstaltungen werden wir online bringen. FCG: Das KaDeWe in Berlin wird seit Jahren nach den Plänen des niederländischen Stararchitekten Rem Koolhaas umfangreich umgebaut und neue Flächen und Angebote werden geschaffen. Wie schafft Ihr die Balance zwischen internationalem Angebot und lokaler Relevanz? AM: Das KaDeWe war immer schon ein Department Store auf internationalem Niveau. Dazu gehören internationale Luxusmarken, aber auch das Lokale ist uns wichtig. Es macht keinen Sinn diese Kollektionen sichtbar zu trennen. Die Architekten von OMA haben Quadranten geschaffen, die die einzelnen Bereiche vertikal miteinander verknüpfen und jeweils in „Casual“,„Contemporary“, „Modern Classic“ und „Design“ unterteilen lassen. Wir mischen lokale Marken mit internationalen Marken, etwa Lala Berlin oder Schumacher im Contemporary-Bereich. Das gleiche machen wir auch bei Home & Living oder Kosmetik. Das spannende ist, alle diese interessanten Marken zu einem kuratierten Angebot zu verknüpfen. Unsere Feinschmeckeretage, die Sechste, ist eine der wichtigsten und besten der Welt. Wir haben auch eine eigene Produktion für Süßwaren und alle Backwaren. Selbst wenn Sie ein französisches Aprikosentörtchen kaufen, dann ist das zu 100 Prozent in unserem Haus selbstgemacht. Das ist sehr lokal. Von den 25 Restaurants sind zehn aus Berlin. Es sind italienische, thailändische oder vietnamesische Restaurants aus Berlin, die wir hier reinbringen. Das ist uns sehr wichtig, auch in den anderen Bereichen wie Fashion und Home. FCG: Nach welchen Kriterien werden neue Marken, Brands und Kollektion in Euren Sortimenten aufgenommen und welche Rolle spielen dabei Nachhaltigkeit, Inklusion und Innovation? AM: Wir haben 24 Einkäufer:innen, die ständig auf der ganzen Welt unterwegs sind und nach den richtigen Marken und einer besonderen Auswahl schauen. Ein Beispiel: vor acht Jahren hatten wir 250 Pfeffermühlen im KaDeWe im Angebot. Das ist viel zu viel, heute sind es 30. Es geht um die richtige Größe des Sortiments und die richtige Zusammenstellung. Das suchen wir selbstverständlich nach Kriterien von Qualität und Design aus, aber auch nach einer ausgewogenen Mischung, die das lokale und internationale einbindet. Dabei schauen wir auch auf die Häuser. Wie groß ist das Haus? In welcher Umgebung steht es? Welche Kund:innen besuchen uns? Im Alsterhaus sind es zu 80 Prozent Hamburger, im KaDeWe kommen die Hälfte der Besucher:innen aus Berlin – all das schauen wir uns auch in der Auswahl und Zusammensetzung unseres Sortiments an. Passt eine Marke in das Haus, lokal in die Umgebung und zu den Kund:innen? FCG: Wie sehen Eure Pläne außerhalb der Standorte Berlin, Hamburg und München aus (Stichwort Wien, Düsseldorf)? Wir haben für jedes Haus einen weltberühmten Architekten, der für das Gesamtkonzept zuständig ist, aber insgesamt auch fast 40 Designer und Architekten, die die einzelnen Bereiche und Abteilungen im Inneren verantworten. In Düsseldorf wird David Chipperfield die Leitung für den Umbau des Carsch Haus übernehmen. Das Carsch Haus wird ein Concept Store auf 10.000m2, sehr edgy und mit vielen neuen Marken im Contemporary und Affordable Luxury-Bereich. Der Store greift die Ästhetik von Harvey Nichols in London und Barneys in New York aus den Neunzigerjahren aufund wird ein digitales Erlebnis mit Technologien, die man sich heute noch gar nicht vorstellen kann. Wien ist von der Fläche viel größer und in der MariahilferStraße in einer ganz anderen Umgebung gelegen. Das Haus ist in Planung, aber es soll ein Concept Store für die Stadt Wien werden und der coolste und modernste Department Store Europas. Das Architektenbüro OMA mit Rem Koolhaas und Ellen van Loon verantwortet wie in Berlin das Gesamtkonzept. Wie bei unseren anderen Häusern haben wir für die zwei neuen Standorte die Architekten und Designer auch danach ausgesucht, dass sie die Stadt nachvollziehen können und das in den Häusern umsetzen. Wir bedanken uns bei André Maeder für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER KaDeWe GmbH Previous Next Interview Im Gespräch mit André Maeder (CEO, The KaDeWe Group): Das Kaufhaus der Zukunft ist ein Ort der Begegnung

  • Die Highlights der Berlin Fashion X International Delegationsreise nach New York City

    25. Okt. 2024 Im Rahmen unseres Internationalisierungs-Projekts Berlin Fashion X International fand diese Woche die dritte Delegationsreise nach New York City statt. Die Initiative verfolgt das übergeordnete Ziel Fashion Brands bei ihrem internationalen Markteintritt zu unterstützen und ihnen relevante, richtungsweisende Business Kontakte zu vermitteln. Die Delegation setzte sich aus den neun Modelabels BALLETSHOFER , Carolin Dieler , Clara Colette Miramon , Effenberger Couture , Gerrit Jacob , Human Touch , LUEDER , Selva Huygens und Vladimir Karaleev zusammen. Diese erhielten eine Woche lang ein eigens auf sie abgestimmtes Programm, welches ihnen die Besonderheiten des US-Marktes näherbringen sollte und neben Sales- und Kommunikations-Workshops auch strategische Markteintrittsempfehlungen beinhaltete. Außerdem wurden sie mit lokalen Stakeholder:innen, Pressevertreter:innen und Branchenexpert:innen zusammengebracht und konnten so internationale Kontakte knüpfen und weiter ausbauen. Das fünftägige Programm bot einmalige Erfahrungen und wertvolle Einblicke in den US-Markt. Hier ein paar Highlights des Programmes: Day 1 Die Reise begann mit einem Begrüßungstreffen im Berlin Business Office, gefolgt von Jens Daum von GACC New York, der über das Geschäftsleben in den USA referierte, wobei der Schwerpunkt auf den rechtlichen Rahmenbedingungen und kulturellen Unterschieden lag. Emma Oleck sprach über 'Celebrity Dressing', ihre Arbeit als Stylistin, die Presselandschaft in den USA und wie es ist, mit einigen der größten Namen der Branche zu arbeiten. Die 'Pitch Prep' am Abend wurde von Kim Lenar-Ehrhardt (CEO The Kim Code), geleitet und bereitete unsere Teilnehmer auf ihre Pitch-Präsentationen vor. Im 16 Beaver Studio präsentierten die neun Delegationsteilnehmer:innen ihre Labels und wurden von einer Jury aus Branchenexpertinnen bewertet: Lili Radu (CEO Vee Collective), Maika Nakaoka ( Head of Creativity Swarovski), J oan Myung ( Managing Director Samsung & CT Fashion Group) und Melissa Wiggins (Managing Director Fashion Division, BPCM). Day 2: Die Delegation begann ihren Dienstag im FIT DTech Lab, um mehr über die neuesten Innovationen im Bereich Mode und Technologie in den USA zu erfahren. Am Vormittag folgte eine Factory Tour im NY Embroidery Studio, wo die Gruppe praktische Erfahrungen mit dem Herstellungs- und Designprozess von Kleidungsstücken sammeln konnte. Am Nachmittag trafen sie Julie Anne Quay, die Geschäftsführerin von VFiles, und sprachen über den Prozess der Förderung von Minderheiten in der Mode- und Musikindustrie. Die Gruppe hatten auch das Privileg eines spannenden Treffens mit Mark Holgate und seinem Team von VOGUE US, bei dem die Teilnehmer:innen weitere Einblicke und Details über den US-Markt erhielten. Zum Anlass der Delegationsreise fand am Abend erneut ein FCG Fireside Dinner in New York City im Loft 29, dem Fotostudio des deutschen Fotografen Udo Spreitzenbarth, statt. Das exklusive Dinner wurde von dem deutschen Prestige Koch Chef Simon mit seiner einzigartigen deutschen Fusion-Cuisine begleitet. Auf der Gästeliste standen neben den teilnehmenden Brands auch diverse Branchenexpert:innen, Fotograf:innen, Stylist:innen und Netzwerkpartner. Ebenfalls anwesend waren Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany, Mark Holgate von VOGUE US und Designerin Melitta Baumeister. Der Abend war gefüllt mit anregenden Diskussionen und wertvollen Networking-Möglichkeiten, die ein dynamisches Umfeld für die Zusammenarbeit und den Kontakt zwischen unseren Gästen schufen. Day 3: Die Gruppe begann ihren Tag mit einer Tour bei DOORS NYC, um mehr über den Retail und PR zu erfahren, bevor sie mit Alise Trautmane-Uzuner und Kristine Papane einen Überblick über die internen Abläufe bei DOORS erhielt. Es folgte ein Besuch im Nordstrom Flagship Store, bei dem die Teilnehmer:innen Einblicke in einen der bekanntesten Einzelhändler Amerikas erhielten. Die Tour wurde von Jian Deleon (Menswear Director, Nordstrom) geleitet, der sich die Zeit nahm, die Delegation herumzuführen und ihnen Insights in ihre Sales, Buying und Retail Strategie zu geben. Anschließend traf die Delegationsgruppe eine der Gründerinnen des Stores Café Forgot - Lucy Weisner . Sie gab Einblicke, in ihr Retail Business und sprach über ihre Buying und Sales Strategie. Außerdem gab sie den Teilnehmer:innen wertvolle Tipps, um in Retail Konzepte aufgenommen zu werden und analysierte einen möglichen Fit mit den jeweiligen Labels. Am Nachmittag besuchten sie das Atelier Jolie, einen von Angelina Jolie gegründeten Creative Space, der die Gemeinschaft zusammenbringen soll, um mit dem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit zu arbeiten. Day 4: Der vierte Tag der Delegationsreise war mit weiteren spannend Terminen gefüllt. Der erste Punkt auf der Tagesordnung war ein Treffen mit Karina Trofimova von Haus Incubator. Sie tauschte sich mit der Gruppe über den US-Einzelhandel und Markenstrategien aus und besprach die individuellen Strategien und Ansätze der jeweiligen Brands. Anschließend erhielten die Delegationsteilnehmer einen tiefen Einblick in die NYFW und weitere Initiativen des CFDA. Der Direktor der Fashion Week Initiativen Joseph Maglieri gab wertvolle Einblicke in seine Arbeit. In Gesprächen über die NYFW und die BFW wurde diskutiert wie Synergien genutzt werden und man die Kräfte bündeln Bündeln könnte um die beiden Standorte bestmöglich miteinander zu vernetzten. Am Nachmittag traf sich die Gruppe mit dem PR-Experten Lindsey Solomon von Lindsey Media , dessen Agentur sich auf Mode- und Lifestyle-Kommunikation insbesondere für aufstrebende Marken konzentriert. Während des Treffens lernten die Teilnehmer mehr über PR und Branding in den USA. Day 5: Die Delegation hatte einen letzten Termin mit Melitta Baumeister, Gewinnerin des CFDA/VOGUE Fashion Fund, in ihrem Atelier. Sie erzählte von ihrer Historie und teilte Insights, wie man sich als deutsche Brand erfolgreich am US-Markt positionieren kann. Eine vierte Delegationsreise nach New York ist für April 2025 in Planung, gefolgt von einer Internationalisierungsreise nach Südkorea. Berlin Fashion X International wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. Weitere Informationen zur Initiative über die Projektwebsite: www.berlinfashioninternational.com AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ MITGLIEDER Previous Next News Die Highlights der Berlin Fashion X International Delegationsreise nach New York City

  • Niclas Hasemann

    members Niclas Hasemann Fashion Brand Niclas Hasemann untersucht in seiner Arbeit, wie durch das Zusammenspiel von Mode und Film ein sozialer Wandel hin zu mehr Gemeinschaft und einem sinnvolleren Umgang mit Bekleidung angestoßen werden kann. Er ist Teil des Fashion x Craft Programms 2024 in Kooperation mit der Swarovski Foundation und The King’s Foundation. https://niclashasemann.com/ contact[at]niclashasemann.com Next Previous

  • NEWS: FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni: Die Gewinnerinnen stehen fest.

    Der Fashion Council Germany rufte im März die Initiative FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP ins Leben und schließt sich für die erste Ausgabe mit dem Istituto Marangoni zusammen. Im Rahmen des Projektes wurden zwei Stipendien für jeweils ein Masterstudium am Istituto Marangoni in Mailand und London vergeben. NEWS: FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni: Die Gewinnerinnen stehen fest. Fashion Council Germany Gemeinsam mit dem Istituto Marangoni gibt der Fashion Council Germany die Gewinner:innen des FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni bekannt. Der Förderungswettbewerb, ausgerufen von der Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY, wurde in seiner ersten Edition in Zusammenarbeit mit dem Istituto Marangoni realisiert und erweitert die bereits bestehende Unterstützung des Fashion Council Germany für junge Design- und Businesstalente. Die Gewinnerinnen der beiden Stipendien sind Antonia Pfeifer aus Berlin für den Master Fashion Business & Entrepreneurship in Mailand sowie Nekane Santos für den Master Fashion & Luxury Brand Management in London. Zusätzlich zu den zwei Masterstipendien im Wert von je 30.000 Euro erhalten die Gewinnerinnen jeweils einen re.FASHION ACADEMY Gutschein im Wert von 500 Euro. Die Stipendien bieten den Gewinnerinnen die Möglichkeit sich vollends auf ihre Aus- und Weiterbildung zu konzentrieren. Während des Studiums an der international renommierten Hochschule ISTITUTO MARANGONI werden sie ihre Kenntnisse sowohl theoretisch als auch praktisch vertiefen und setzen so einen wichtigen Grundstein für ihre zukünftige Karrieren in der Modebranche. Antonia Pfeifer betont: „ Nach meinem erfolgreichen Modestudium in Berlin ist dies ein wichtiger Schritt, um meine Skills und Karrierechancen zu verbessern. Ich strebe danach, mein eigenes Unternehmen zu gründen und meine Zukunftsvisionen zu verwirklichen. Mein Ziel ist es, die Produktion in Deutschland anzusiedeln, verbunden mit einer nachhaltigen Beschaffung von Rohstoffen, um meine eigenen Stoffe lokal oder regional zu produzieren. „Ich fühle mich wirklich geehrt, als Stipendiatin ausgewählt worden zu sein und ich habe mir vorgenommen, das Beste aus dieser einmaligen Gelegenheit in London zu machen. Nachdem ich einige Jahre hinter meiner Upcycling-Mode-Marke Trashy Treasure stehe, habe ich das Gefühl, dass das Studium des Masters in Fashion & Luxury Brand Management genau das ist, was meiner Marke noch fehlt.“ unterstreicht Nekane Santos. Die beiden Gewinnerinnen überzeugten die Fachjury vor allem durch ihr zukunftsorientiertes Denken und ihre innovativen Ansätze. Die Jury setzte sich in der ersten Edition aus den folgenden Branchenexpert:innen zusammen. Für Mailand: Diana Marian Murek (Director of Education, Istituto Marangoni Milano), Manuela Kampp-Wirtz (Co-CEO, BurdaVerlag), Nadja Swarovski (Präsidentin, Fashion Council Germany), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) und William Fan (Fashion Designer). Für London: Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Janina Lin Otto (Unternehmerin und Gründerin), Kerstin Weng (Head of Editorial Content, Vogue Germany), Noorin Khamisani (Programme Leader für Postgraduate Fashion) und Kirsty Keoghan (General Manager Global Fashion, eBay). Fashion Council Germany Mitglied Waridi Schrobsdorff fungierte als Mitinitiatorin des Projektes. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL fenja.niechoj[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.refashion.academy/ https://www.istitutomarangoni.com/landing_pages/de/schools/fashion?utm_source=google&utm_medium=SEA&utm_campaign=SEA_ALL_F_000000_Google_DE_DE_PureBrand&utm_term=Istituto%20marangoni&int_cmp=SRC_SEA_ALL_F_000000_Google_DE_DE_PureBrand&gad_source=1&gclid=CjwKCAjwnqK1BhBvEiwAi7o0X2MgeDLUt4WRIzd3QSDA_v597chD8YxcH8Mdu_lE2eVxEbgjL4aHVBoCJdsQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds DOWNLOAD PM Download

  • Kitschy Couture

    members Kitschy Couture Fashion Brand Kitschy Couture ist eine Zelebrierung der diasporischen Identität! Die Designerin und Gründerin des Labels, Abarna Kugathasan, erforscht die intime Geschichte ihres transkulturellen Selbst. Sie verbindet ihre tamilische Abstammung mit ihren Wurzeln in Sri Lanka und ihrem westlichen Aufwachsen miteinander. Die zuckersüße Welt von Kitschy Couture offenbart das diasporische Gefühl der Sehnsucht und die Bedeutung von Heimweh. Die von der Lingerie inspirierten, gerüschten Kreationen repräsentieren den unverwechselbaren Stil des in Deutschland ansässigen Labels. Durch die Verschmelzung traditioneller und zeitgenössischer Einflüsse schafft die tamilische Designerin mit skulpturalen Silhouetten ein märchenhaftes Universum. https://www.kitschycouture.store info[at]kitschycouture.store Next Previous

  • Carl Friedrik

    members Carl Friedrik Accessoires Carl Friedrik ist eine Premium-Marke für Reisegepäck, die für zeitloses Design, dezente Eleganz und höchste Qualität steht. Gegründet im Jahr 2013 in London von zwei Brüdern, hat sich Carl Friedrik von bescheidenen Anfängen zu einer global ausgerichteten Marke mit einer treuen Kundschaft entwickelt. Selbstbewusstsein steht im Mittelpunkt der Markenphilosophie („Carry with confidence“). Carl Friedrik stattet seine Kunden mit edlem Reisegepäck, Taschen und Accessoires aus, die Tag für Tag zuverlässig funktionieren und es ihnen ermöglichen, sich voll und ganz auf ihre Reise zu konzentrieren. Das Engagement für Qualität ist so groß, dass jedes Produkt der Kollektion durch eine lebenslange Garantie abgesichert ist. Die Reisekoffer sind aus extrem langlebigem, in Deutschland entwickeltem Makrolon-Polycarbonat gefertigt. Sie verfügen über Aluminiumschlösser sowie 360°-Rollen des japanischen Herstellers Hinomoto, die besonders leise laufen. Optisch besticht das Design durch eine reduzierte, elegante Ästhetik, die von skandinavischem Minimalismus inspiriert ist. Während Carl Friedrik hauptsächlich direkt an seine Kunden verkauft, gehört das Unternehmen auch zu den Premium-Marken, die bei renommierten Händlern wie Harrods, Selfridges und MatchesFashion in Großbritannien sowie Printemps in Frankreich erhältlich sind. https://www.carlfriedrik.com/int/ contact@carlfriedrik.com Next Previous

  • ROUGH.

    members ROUGH. Fashion Brand ANCHORED IN MEMORY, ROOTED IN THE STREET. THROUGH THE FORWARD MOTION OF YOUTH, OF ASSIMILATING AND UPHOLDING INVIOLABLE VALUES, AND OF GROUNDING ONESELF IN THE HUMAN EXPERIENCE. ON METROPOLITAN BLOCKS, UPTOWN COURTS AND DOWNTOWN CORES. AMONG FLASHBACKS OF A CHILDHOOD IN PASTORAL GREECE, WITH THE SUN, THE SEA AND THE ARID HILLS ALWAYS IN PLAY. AMID THE PERMANENT ENERGY AND COMMUNAL REVERB OF CITIES WORLDWIDE. ROUGH.’S AESTHETIC IS DEFINED BY A CALIBRATION OF CLASSIC, CLEAN LINES AND A MODERN VERNACULAR. IT IS FUELED BY LOOKING THROUGH A NOSTALGIC LENS, YET ITS SIGHTS ARE SET ON THE PRESENT (AND FUTURE) HORIZON. IT SPEAKS NOT THROUGH LOUD AND SUPERFICIAL GIMMICKS BUT THROUGH QUIET AND EMOTIONAL APPEALS. IT SEEKS TO MOVE THE NEEDLE, AND TO COMMENT ON THE HOMOGENIZED STATE OF COMMERCIALIZED ENTERPRISE: IT IS A STANDALONE VISION, AUTONOMOUS IN SPIRIT AND UNIFIED IN ITS AIM FOR SOCIAL COEXISTENCE. PERCEPTION. PRESENTATION. MORALS. MEMORIES. THE LESSONS OF FAMILY. THE SUPPORT OF FRIENDS. ALL OF IT COMES TOGETHER TO CREATE SOMETHING INDIVIDUAL YET UNIVERSAL, AND IN THIS, A DISTINCT DESIGN LANGUAGE EMERGES. IT HOLDS THREADS OF THE MEDITERRANEAN, AND AN ATMOSPHERE PROPELLED BY YOUTHFULNESS AND LIFE AS IT TRANSPIRES. THERE’S JOY, MAYBE SOME ANGST, CONFIDENCE, AWARENESS, AND OPENNESS–THE WIDE-EYED WONDER OF EXPERIENCE, FELT AND SEEN IN CLOTH AND CUT. BORN IN 2016. FOUNDED BY STELIOS THEODORIDIS. https://r-ough.com/ info[at]r-ough.com Next Previous

  • HUMAN TOUCH

    members HUMAN TOUCH Fashion Brand Der Name ist Programm: Heute und in absehbarer Zukunft wird jedes Kleidungsstück weltweit von Menschenhand genäht. Mit der Technik des Farbnähens macht HUMAN TOUCH dies direkt auf dem Kleidungsstück sichtbar. Jedes Kleidungsstück weist einen einzigartigen Druck auf, der durch die Handhabung während des Nähvorgangs entsteht. Die daraus resultierenden dynamischen Muster erscheinen auf minimalistischen, klaren Silhouetten und machen die HUMAN TOUCH-Entwürfe zu kunstvollen Kleidungsstücken. Die Textilfarbe wird auf der Faser fixiert, damit sie regelmäßig getragen und gepflegt werden kann. Alle HUMAN TOUCH-Artikel werden in Berlin hergestellt. Neben der Kollektion tritt HUMAN TOUCH auch in Form von Live-Nähperformances auf. Stellen Sie sich das Unsichtbare vor: die Fingerabdrücke von Schneidern, Bekleidungsarbeitern und Maschinenführern auf jedem Kleidungsstück, das Sie tragen. https://www.humantouchclothing.com/ product[at]humantouchclothing.com Next Previous

  • Fireside Dinner zu den Düsseldorf Fashion Days ein voller Erfolg

    25. Juli 2023 Anlässlich der Düsseldorf Fashion Days kamen am Dienstagabend auf Einladung des Fashion Council Germany lokale Branchenvertreter:innen der Mode, Wirtschaft und Politik zum Fireside Dinner in der Plange Mühle FUENF zusammen. Am Dienstagabend lud der Fashion Council Germany, unterstützt durch die Wirtschaftsförderung Düsseldorf, in der Plange Mühle FUENF der WERFT 1 zum 48. Fireside Dinner ein. Die Veranstaltung wurde zum Anlass der Düsseldorf Fashion Days gefeiert, die vom 19. bis 26. Juli 2023 in Düsseldorf stattfinden. Als eine der wichtigsten Branchenveranstaltung für deutsche und europäische Einkäufer:innen hat sich das Format in den letzten Jahren mit zahlreichen Showrooms und Messen national sowie international etabliert. Mit zusätzlichen Veranstaltungen für Endkonsument:innen werden die Düsseldorf Fashion Days auch für Modeinteressierte zunehmend relevanter und bieten spannende Insights in die Branche. Die „Firesidechats“ werden seit 2018 regelmäßig als Networking-Format vom Fashion Council Germany in ganz Deutschland veranstaltet – mit der Berlin Fashion Week als größtes Format aller Standorte. Dabei sollen besonders neue Kontakte geknüpft, der Gedankenaustausch angeregt und die Branche zusammengebracht werden. Zum wiederholten Male fand das Format zu den Düsseldorf Fashion Days statt – diesmal in leicht abgewandelter Form - als Dinner in entspannter Atmosphäre. Theo Grassl, Vorstandsmitglied des FCG, begrüßte die Gäste in einer kurzen Ansprache und betonte dabei die Signifikanz der Ordertage für die Branche. Er bedankte sich außerdem bei der Wirtschaftsförderung Düsseldorf, vertreten durch die Amtsleitung Theresa Winkels, für die jahrelange Unterstützung. Diese betonte in ihrer folgenden Ansprache die erfolgreiche Zusammenarbeit und blickte euphorisch auf die Ordertage zurück. Unter den Gästen waren außerdem Christel Wickerath (TextilWirtschaft), Dagmar Haas-Pilwat (Rheinische Post), Inga Klaassen (TextilMitteilungen / J’N’C), John Cloppenburg, Julia Zwingenberg, Lisa Riehl (Freie Redakteurin), Mario Keine (Designer MARKE), Timm Hartmann (Geschäftsführer Timm Hartmann), Ulrike Kähler (Indego Exhibitions), William Fan (Designer) und Yeliz Sunay (Zalando SE). Der Abend resultierte in einem gelungenen Austausch unterschiedlichster Vertreter:innen der Kreativ- und Modebranche sowie der Wirtschaft, Politik und Presse. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-net-duesseldorf.de/de/duesseldorf-fashion-days-307.html https://www.duesseldorf.de/wirtschaftsfoerderung/ MITGLIEDER Previous Next Event Fireside Dinner zu den Düsseldorf Fashion Days ein voller Erfolg

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