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  • NEWS: Mode für Alle. Mehr B2B, mehr B2C: Nach der SS27-Edition zieht die Berlin Fashion Week eine positive Bilanz

    NEWS: Mode für Alle. Mehr B2B, mehr B2C: Nach der SS27-Edition zieht die Berlin Fashion Week eine positive Bilanz Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/berlin-fashion-week.html DOWNLOAD PM Download Die Bilanz der SS27-Edition unterstreicht das stetige, gesunde Wachstum der Berlin Fashion Week: Zwischen dem 2. und dem 5. Juli trugen insgesamt 53 Modenschauen und 62 Side Events die Arbeiten der Designer:innen tief in die Stadtmitte hinein und zugleich bis an ihre Grenzen – von Weißensee bis Westend, von Tiergarten bis Tempelhof, von Friedrichshain bis Friedrichsfelde. Damit fiel der offizielle Kalender in dieser Saison noch einmal üppiger aus als zur AW26-Edition im Februar, bei der 42 Modenschauen und 52 Side Events gelistet waren – ein Anstieg um jeweils zehn exklusive Termine in beiden Kategorien. Das Programm des offiziellen Kalenders wurde in dieser Saison unter anderem von Vertreter:innen internationaler Fachmedien wie Vogue Runway , Business of Fashion , FashionUnited , WWD Japan oder Dazed Korea und Stores wie Printemps , Isetan Mitsukoshi , H.Lorenzo , Antonioli oder United Arrows wahrgenommen. Als Gäste des offiziellen Hospitality Programms der Berlin Fashion Week haben sie schon jetzt Interesse an einer erneuten Teilnahme für die kommende Saison signalisiert. Ein besonders starkes Wachstum ist vor allem im Bereich der öffentlichen Modeevents zu verzeichnen: 153 Veranstaltungen – von Pop-Up-Shops über Store Events bis zu Ausstellungen und Performances – wurden auf einer eigens eingerichteten Plattform gelistet. Das entspricht einem Wachstum von knapp 90 Prozent im B2C-Bereich, nachdem in der vergangenen Saison über www.studio2retail.berlin noch 82 Events registriert worden waren. Das Interesse, im Rahmen der Berlin Fashion Week eine Veranstaltung zu realisieren oder Mode als Besucher:in zu erleben, wächst spürbar. Damit steigt nicht nur die öffentliche Wahrnehmung der teilnehmenden Designer:innen, Marken und Einzelhändler erheblich. Die Berlin Fashion Week, die sich als breitenwirksame und publikumsorientierte Großveranstaltung versteht, wird zugleich ihrem eigenen Leitthema gerecht: „The responsible movement of freedom, inclusion, and creativity“. Wir danken allen Partnern der Berlin Fashion Week für die Unterstützung: Epic Drive für den exklusiven Chauffeurservice, der das Fachpublikum komfortabel und sicher von Termin zu Termin brachte; das Hotel Zoo Berlin für die Bereitstellung stilvoller Räume für Events und auch für die Unterbringung unserer internationalen Gäste; Lefty für die Unterstützung als Influencer-Marketing-Plattform, Martini für kühle Drinks und Airbnb für die ganz neue Partnerschaft mit der Berlin Fashion Week. Das gesamte Bildmaterial steht im offiziellen Media Hub zum Download zur Verfügung. Hier finden Sie weitere Informationen zu Shows und Präsentationen, zum Rahmenprogramm und den internationalen Gästen. Die nächste Berlin Fashion Week findet vom 29. Januar bis 1. Februar 2027 statt. PREVIOUS NEXT

  • NEWS: Fashion Council Germany und Berliner Sparkasse laden zum Closing Cocktail – Finalist:innen des FCG/VOGUE Fashion Fund bekanntgegeben

    NEWS: Fashion Council Germany und Berliner Sparkasse laden zum Closing Cocktail – Finalist:innen des FCG/VOGUE Fashion Fund bekanntgegeben Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL presse@fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download Berlin, 03. Februar 2026: Vier intensive Tage voller Modenschauen, kreativer Präsentationen und inspirierender Begegnungen liegen hinter uns – am Montagabend gipfelte die aktuelle Ausgabe der Berlin Fashion Week in einem stilvollen Closing Cocktail. Die offizielle Abschlussveranstaltung der Woche, ausgerichtet vom Fashion Council Germany (FCG) gemeinsam mit der Berliner Sparkasse , brachte Designer:innen, internationale Gäste, Medienvertreter:innen – kurzum zahlreiche Stimmen der Branche zusammen, um die Highlights der Woche in stilvoller Atmosphäre gebührend zu feiern. Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des FCG, zog ein positives Fazit: „ Junge Talent brauchen Bühnen - und sie brauchen Zeit. Beides geben wir ihnen mit der Berlin Fashion Week: Die Designer:innen, die sich hier präsentieren, wachsen mit jeder Saison, mit jeder Modenschau. Deswegen freue ich mich besonders, dass die Gäste immer wieder kommen – dass sie neugierig bleiben auf das, was hier passiert. Die Berlin Fashion Week wird zu einer internationalen Community.“ Ein besonderes Highlight des Abends war die Bekanntgabe der Finalist:innen des FCG/VOGUE Fashion Fund , einer gemeinsamen Initiative des Fashion Council Germany und Vogue Germany. Aus einer Vielzahl an Bewerbungen wurden sieben Brands ausgewählt, die mit ihrer kreativen Vision und handwerklichen Qualität überzeugten: Balletshofer , Gerrit Jacob , GmbH , Haderlump Atelier Berlin , Kitschy Couture , Laura Gerte und Lou de Bètoly . Das Siegerlabel wird im März 2026 gekürt und anschließend seine neue Kollektion im Sommer auf der Berlin Fashion Week im Rahmen einer eigenen Modenschau präsentieren. Die Finalist:innen wurden durch eine hochkarätig besetzte Jury ausgewählt: Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Mumi Haiati (CEO & Founder, Reference Studios), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany), Katrin Schneider (Marketing Director DE/CH, KIKO Milano), Kerstin Weng (Head of Editorial Content, Vogue Germany) sowie Patrick Pendiuk (Fashion Features Director, Vogue Germany). Scott Lipinski betonte: „Die Auswahl der Finalist:innen spiegelt die große Vielfalt und Innovationskraft wider, die Deutschland zu bieten hat. Jede Marke bringt eine eigene Handschrift, eigene Ideen und ganz unterschiedliche Ansätze mit. Es ist inspirierend zu sehen, wie diese Talente unsere Modeszene prägen.“ „ Bei der Auswahl der sieben Finalist:innen waren wir uns schnell einig. Beeindruckt haben vor allem die große stilistische Bandbreite und die außerordentliche Qualität der sieben Labels. Sie spiegeln wider, wie gut und wie vielfältig sich die Mode in Deutschland entwickelt. Das freut uns als Jury natürlich besonders”, fügte Kerstin Weng hinzu. Der Fund wurde 2024 vom Fashion Council Germany und Vogue Germany nach Deutschland gebracht, um vielversprechende Modedesigner:innen und Labels in Deutschland gezielt zu fördern. Dabei liegt der Fokus vor allem auf Designer:innen, die besonders innovative Ansätze verfolgen. Als erste Preisträgerin ging 2025 die Berliner Designerin Kasia Kucharska aus der Initiative hervor. Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb des FCG/VOGUE Fashion Fund sind Modedesigner:innen und Labels mit Sitz in Deutschland, die seit mindestens zwei und höchstens 15 Jahren bestehen. Partner der Initiative sind die Beautybrand KIKO Milano, die das Preisgeld von 50.000 Euro beisteuert sowie als Make-up-Partner bei der Winner-Show agiert, sowie die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, die die Modenschau des Winner-Labels unterstützt. PREVIOUS NEXT

  • NEWS: Deutsche Mode auf Expansionskurs: Delegationsreise nach Tokio baut Brücken zum japanischen Markt

    NEWS: Deutsche Mode auf Expansionskurs: Delegationsreise nach Tokio baut Brücken zum japanischen Markt Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Sander Cornilly E-MAIL sander.cornilly[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 55 WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ DOWNLOAD PM Download Tokio/Berlin, 23. März 2026: Zwölf Brands, fünf Tage Tokio: Zum zweiten Mal hat uns eine Delegationsreise vom 16. bis 20. März 2026 in die japanische Hauptstadt geführt – mit mehr Marken als zuvor, einem dichten Programm und erneut wachsender Resonanz. Die Reise fand im Rahmen von Berlin Fashion X International statt, dem Internationalisierungsprojekt des Fashion Council Germany (FCG) , das von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe unterstützt wird und Modemarken beim Ausbau ihrer internationalen Präsenz begleitet. Teil der Delegation waren dieses Mal die Labels BALLETSHOFER , clara colette miramon , MALAIKARAISS , Milk of Lime , NATALIE GRASSI Jewelry , NATASCHA VON HIRSCHHAUSEN , RICHERT BEIL , SIA ARNIKA , Société Angélique , KASIA KUCHARSKA , UNVAIN Studios und WILLIAM FAN . Neben Einblicken in den japanischen Markt bot die Reise vor allem Raum für Austausch und Vernetzung. So präsentierten die Brands ihre Kollektionen einem Fachpublikum aus Einkäufern renommierter Geschäfte sowie Medienvertretern – und knüpften dabei Kontakte, die weit über die Tage in Tokio hinausreichen. „Es ist immer wieder inspirierend, neue Kulturen kennenzulernen, insbesondere im kreativen und geschäftlichen Kontext. Die Workshops sind dabei besonders wertvoll, da sie nicht nur kulturelle Einblicke ermöglichen, sondern auch ein besseres Verständnis dafür vermitteln, wie der jeweilige Markt funktioniert“ , so William Fan, der bereits zuvor an Delegationsreisen des FCG teilgenommen hatte. „Ich sehe großes Potenzial im japanischen Markt, da viele gemeinsame Werte bestehen und auch stilistisch eine starke Verbindung erkennbar ist.“ Den Auftakt der Delegationsreise bildete am 16. März ein Empfang in der Residenz der Deutschen Botschaft in Tokio Im Rahmen des „Berlin Fashion Showcase“, das von der Deutschen Botschaft in Tokio gemeinsam mit uns und in Zusammenarbeit mit der PR-Agentur Call Hanna organisiert wurde, stellten die zwölf Marken ihre Arbeiten in Form einer kuratierten Ausstellung vor. Botschafterin Petra Sigmund begrüßte dazu Gäste aus Handel, Medien und Kultur und betonte die Bedeutung des Austauschs und der kreativen Zusammenarbeit zwischen Berlin und Tokio. Auch der Berliner Staatssekretär für Wirtschaft, Michael Biel, und die FCG-Vorstandsvorsitzende, Christiane Arp, beide ebenso Teil der Delegation, unterstrichen in ihren Reden die Rolle der Mode als Brücke zwischen Kulturen und Städten. Ein weiteres Highlight war der Berlin Showroom im Tokioter Modeviertel Omotesando, der vom 18. bis 19. März stattfand und mit der Agentur North Liberty realisiert wurde. Der Showroom empfing unter anderem Einkäufer:innen von Isetan Shinjuku, Takashimaya, GR8, UNITED ARROWS, THE ELEPHANT, ESTNATION, Redakteur:innen von WWD Japan, Elle Japan, FashionSnap und Hypebeast sowie Stylist:innen und Modeagenturen. Das begleitende Fachprogramm der Delegationsreise bereitete die teilnehmenden Labels gezielt auf den japanischen Markt vor: Culture Sessions mit Ashley Ogawa-Clarke (Vogue Runway) und Philippe Terrien (TFC) vermittelten Grundlagen der japanischen Geschäftskultur; Store Visits bei Isetan Shinjuku, Takashimaya Shinjuku und Parco Shibuya vertieften das Verständnis für den lokalen Einzelhandel; ein Denim Workshop bei Japan Blue Co. Ltd. bot Einblicke in die japanische Textiltradition. Darüber hinaus vermittelte ein Workshop mit WWD Japan den Marken fundierte Kenntnisse über die lokale Pressearbeit, während ein Treffen mit dem japanischen Mode- und Vertriebsexperten Yasunori Chahara im Wanderlust Showroom weitere wertvolle Einblicke in den Markt und den Einzelhandel bot. Einen besonderen Höhepunkt bildete außerdem der Besuch im Atelier des Avantgarde-Labels John Lawrence Sullivan: Designer Arashi Yanagawa, der seine Mode zuletzt auch auf der Berlin Fashion Week präsentiert hatte, empfing die Gruppe in seinem Flagship-Store im Tokioter Bezirk Nakam und sprach über die japanische Modeszene, seine Inspirationen und seine Vision. Die nächste Delegationsreise führt vom 30. August bis 4. September 2026 nach Seoul, Südkorea. Interessierte Labels können sich AB SOFORT HIER bis zum 23. April bewerben. PREVIOUS NEXT

  • Berlin Showroom vom 01.09. bis 03.09. in Seoul

    21. Aug. 2025 Im Rahmen der Berlin Fashion X International -Delegationsreise nach Seoul präsentieren zwölf ausgewählte Designer:innen erstmals ihre Kollektionen im Berlin Showroom . Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Label MCM im MCM Born Store im Stadtteil Gangnam und im Rahmen der Seoul Fashion Week. Ziel ist es, die Sichtbarkeit deutscher Mode im koreanischen Marktumfeld zu stärken und neue internationale Geschäftsmöglichkeiten für die teilnehmenden Marken zu schaffen. Der Berlin Showroom bietet den Designer:innen eine exklusive Plattform, um ihre Arbeiten einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren. Eingeladen sind Vertreter:innen der Presse, Einkäufer:innen sowie Entscheidungsträger:innen der Modebranche. Den Auftakt bildet ein exklusives Opening Event am 1. September von 15:00 bis 18:00 Uhr, bei dem die Marken in direkten Austausch mit relevanten Akteur:innen der koreanischen Modeszene treten können. Am 2. und 3. September ist der Showroom jeweils von 10:00 bis 18: Uhr für Fachbesucher:innen und Presse geöffnet. Der Zugang sowohl zum Opening Event als auch zum Showroom erfolgt ausschließlich auf Einladung. Bei Interesse, meldet euch unter hello@fashion-council-germany.org . Mit dabei sind Balletshofer , Clara Colette Miramon , Danny Reinke , DAWN Denim , Gerrit Jacob , Haderlump Atelier Berlin , Isabella Rudzki , LUEDER , Richert Beil , Sia Arnika , Unvain Studios und William Fan . Berlin Fashion X International wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Berlin Showroom vom 01.09. bis 03.09. in Seoul

  • Mehr Raum für spannende Konzepte: 16 Brands präsentieren ihre Kollektionen bei RAUM.Berlin

    2. Juni 2026 Seit genau einem Jahr bieten wir herausragenden Talenten im Rahmen der Berlin Fashion Week noch mehr Raum – im übertragenen, wie im sprichwörtlichen Sinn: Mit RAUM.Berlin ermöglicht der Fashion Council Germany spannenden Designer:innen die Möglichkeit, ihre neue Kollektion auf einzigartige Weise zu präsentieren. Vom 2. bis 5. Juli geht die Eventreihe, die Mode als interaktive Ausstellung erlebbar macht, in die dritte Ausgabe; erneut wird das Format vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt. „Die überwältigende nationale und internationale Resonanz zeigt: RAUM.Berlin hat die richtigen Impulse gesetzt. Junge Designerinnen und Designer brauchen Sichtbarkeit und Netzwerke. Genau diese Chancen hat RAUM.Berlin geschaffen. Kreativität traf Unternehmergeist. Progressives Design traf wirtschaftliches Potenzial. Modedesign aus Deutschland kann international überzeugen. Deshalb haben wir RAUM.Berlin unterstützt. Und so gezielt junge Talente und den Modestandort Deutschland gestärkt“, so Gitta Connemann, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Wie in den vergangenen Saisons ist auch die neueste Edition von RAUM.Berlin – dieses Mal ausgerichtet im eben erst eröffneten John Jahr Haus in der Kurfürstenstraße – als Wettbewerb konzipiert. Nachdem sich zahlreiche Marken um eine Teilnahme beworben hatten, wurden nun die Designer:innen der Labels ANNE BERNECKER , ELODIE CARSTENSEN , Inlé Studio , krobos , Laura de Sousa , lealabob , Lennart Bohle , Natascha von Hirschhausen , NAOMI TARAZI , PALMWINE IceCREAM , PANOS GOTSIS , PLNGNS , SOCIÉTÉ ANGELIQUE , Sofia Hermens Fernandez , TATi und VLADIMIR KARALEEV als Gewinner:innen ermittelt. Diese Marken sind in dieser Saison dabei: ANNE BERNECKER, ELODIE CARSTENSEN, Inlé Studio, krobos, Laura de Sousa, lealabob, Lennart Bohle, NAOMI TARAZI, Natascha von Hirschhausen, PANOS GOTSIS, PLNGNS, PALMWINE IceCREAM, SOCIÉTÉ ANGELIQUE, Sofia Hermens Fernandez, TATi und VLADIMIR KARALEEV (von links nach rechts). Damit hat sich die Fachjury – in dieser Saison Christiane Arp (Fashion Council Germany), Melanie Bauer (Melangance), Johanna Dramé (Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Herbert Hofmann (Highsnobiety), Scott Lipinski (Fashion Council Germany) und Kerstin Weng (Vogue Germany) – einmal mehr für ein spannendes Potpourri aus verschiedensten Stilen entschieden. RAUM.Berlin findet vom 2. bis 5. Juli im John Jahr Haus in der Kurfürstenstraße 72-74, 10787 Berlin statt. Je Veranstaltungstag zeigen vier Labels ihre neuen Kollektionen in einem örtlich und zeitlich festgesteckten Rahmen. Anmeldungen für dieses und für weitere Events der Berlin Fashion Week sind bereits jetzt HIER möglich. AUTOR:IN Manuel Almeida Vergara ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN mav@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Mehr Raum für spannende Konzepte: 16 Brands präsentieren ihre Kollektionen bei RAUM.Berlin

  • Im Gespräch mit CLOTHESfriends: "Über Rental & Resale"

    11. Okt. 2022 About CLOTHESfriends: CLOTHESfriends verfolgt die Mission, nachhaltige Mode jedem zugänglich zu machen. Über die Fashion Rental App werden Kleidung und Accessoires in einen Kreislauf zum Mieten, Vermieten und Kaufen gebracht – über die man als User:in seine Outfits von nachhaltigen Partner-Brands oder direkt von Vermieter:innen aus der Community unkompliziert ausleihen kann. Parallel bietet CLOTHESfriends im Rahmen gezielter B2B-Partnerschaften für Fashion Brands einen Fashion Rental-& Resale-Service, wobei Modeunternehmen im Aufbau ihres Circular Fashion Angebots unterstützt werden. 1. Die Idee von Rental-Fashion und einer Sharing Economy gilt seit einigen Jahren als der Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit in der Modebranche. Was macht das Konzept von CLOTHESfriends einzigartig? Carmen: CLOTHESfriends ist eine Everyday-Solution für circular fashion, die so persönlich wie vielseitig ist. Ob zum Brunch mit der besten Freundin, zur Party auf der Roof Top-Terrasse oder zum Spazieren am Sonntagnachmittag, unser Ziel ist es, die Produkt- und Brand-Auswahl zu bieten, die zur Tagesform unserer User:innen passt und mit der sie sich immer neu ausprobieren können. Dabei fokussieren wir uns bei der Auswahl unserer Partner-Brands gezielt auf nachhaltig orientierte Brands und auf ein Angebot, was dem aktuellen Zeitgeist und Trends entspricht. Während sich andere Plattformen insbesondere auf Anlass- oder High End Designermode ausrichten, sehen wir bei unserer Community weniger eine Nachfrage nach Luxus- oder Designer-Marken – vielmehr nach einem Zugang zu sustainable Brands sowie einer Shopping-Alternative, die eine Abwechslung und das Ausprobieren von Trends auf eine nachhaltige, preiswerte Weise ermöglicht. Sonja: Dieser Gedanke entspricht auch unserem Rent-to-own Feature, was uns von anderen Rental Plattformen in gewisser Form unterscheidet. Auf das Feedback unserer Community haben wir gemerkt, dass man sich während der Miete oft in gewisse Pieces verliebt, die man gerne behalten würde. Mit dem Rent-to-own Feature bieten wir die Möglichkeit, einzelne Produkte in der Miete abzukaufen und ermöglichen so den bewussten Kauf im Gegensatz zum Impulskauf. Wenn man nach einer Weile merkt, dass man das Piece doch nicht mehr so oft trägt, kann es mit der Re-Upload Funktion mit nur wenigen Klicks wieder in die App hochgeladen werden. 2. Ihr habt Euch während des Studiums kennengelernt und im Oktober 2020 beschlossen Euer eigenes Start-up zu gründen. Welche Learnings würdet ihr angehenden Gründer:innen in der Modebranche ans Herzlegen? Carmen: Wenn Du für eine Idee, ein Ziel oder eine Vision brennst – go for it! Seit der ersten Sekunde, als wir über CLOTHESfriends gesprochen haben, gab es gefühlt kein anderes Thema mehr und ein paar Monate später hatten wir plötzlich gegründet. Eines der wichtigsten Learnings für mich ist die Bereitschaft für Feedback und der offene Austausch. In unserer Anfangsphase hatten wir oft das Gefühl, dass die Idee noch nicht reif genug ist oder jemand die Idee besser umsetzt. Die Wahrheit ist aber, mindestens irgendjemand auf dieser Welt wird Deine Idee schon gehabt haben - es kommt drauf an, wie und ob man es durchzieht und welche Menschen man dafür begeistern kann, gemeinsam an der Vision zu arbeiten. Letztlich steht und fällt der Erfolg mit der Stärke, den sich ergänzenden Skills und dem Zusammenhalt des Teams. Sonja und ich haben uns zu Beginn sehr gut ergänzt, doch ohne unser heutiges Team wären wir mit CLOTHESfriends niemals am heutigen Punkt. Sonja: Die Ursprungsidee wird sich immer weiterentwickeln. Entscheidend ist, an der Vision festzuhalten und auch wenn eine Vielzahl von Herausforderungen auf einen zukommen – die Passion dabei nie zu verlieren. Dabei kann man nie genug vorbereitet sein. Carmen und ich haben beide zum ersten Mal gegründet und für uns, war – und ist immer noch – vieles neu. Genau das macht die ganze Reise so spannend! Besonders in einem Start-up wird man immer wieder vor unerwartete Aufgaben gestellt und wir lernen jeden Tag. Dabei bleibt die größte Herausforderung, immer wieder bereit zu sein, aus Fehlern zu lernen und in der Lage zu sein, aus einer verpassten Chance das Positive zu ziehen. 3. Neben Eurer App habt Ihr in München, Hamburg, Berlin und Nürnberg sogenannte Hubs, wo User:innen neue Pieces ausleihen, abholen und auch retournieren können. Welche Rolle spielt Eurer Meinung nach der stationäre Einzelhandel und Kooperationen wie mit Staiy und Zamt in Berlin in Eurem Businessmodell? Sonja: Um Circular Fashion im Alltag zu etablieren, war für uns die Verbindung einer digital und lokal verknüpften Lösung klar. Über die verschiedenen Touchpoints schaffen wir eine Community, die über das Mieten von Mode hinausgeht. Die Kombination unserer Hubs spiegelt die Werte wider, auf dem wir CLOTHESfriends aufbauen: Einen bewussten, nachhaltigen Lebensstil auf allen Ebenen zu ermöglichen und dabei gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Deshalb schätzen wir es sehr, wie sich durch die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Hubs unsere Communities gegenseitig ergänzen: vom eigenen Store der nachhaltigen Knitwear-Brand Faible & Failure in Hamburg bis zur veganen Pizzeria Doctor Drooly in München. Carmen: Diese Motivation steckt schließlich auch in der Zusammenarbeit mit ZAMT und Staiy im Concept Store in Berlin, wobei es unser Ziel als Partner war, alle Ebenen von Circular Fashion verbinden: Durch die Kombination der sich ergänzenden Ansätze von nachhaltigem Design, fairer Produktion, der Berliner Brand ZAMT, der geprüften Selektion von Brands vom Marketplace für sustainable Fashion Staiy und der Verlängerung der Tragezeit über das Mieten von neuen oder secondhand Pieces von CLOTHESfriends wird zirkuläre Mode in einer lokalen Experience vereint. 4. Welche Fashion Pieces oder Brands sind bei Euren User:innen besonders gefragt und beeinflussen Fashion Trends die Nachfrage nach bestimmten Pieces? Carmen: Vom weißen Secondhand Babydoll-Kleid bis zumCrop Top aus recyceltem Kaschmir von Jan 'n June. Wir sind immer wieder begeistert, wie viel wir von unserer Community lernen und wir aus ihrem Feedback das Angebot anpassen können. Die aktuellen Trends und die Auswahl von speziellen Pieces haben darauf einen genauso entscheidenden Einfluss, wie die Positionierung der Partner-Brands. Hier achten wir in erster Linie auf die Philosophie einer Brand und inwiefern sie eine nachhaltige, faire Produktion sowie den Ausbau ihrer Strategie für mehr Zirkularität im Unternehmen verfolgen. Gerade weil unsere User:innen Mode nicht nur wegen der Abwechslung mieten, sondern dabei auch einen bewussten Konsum anstreben, spüren wir eine immer größere Nachfrage, die Brands über CLOTHESfriends kennenzulernen und entweder über die App gesammelt ausprobieren zu können oder direkt bei einer Brand im Online-Shop zu mieten. 5. Mode zu mieten anstelle zu neu zu kaufen gilt ja bekanntermaßen als nachhaltigste Art des Konsums. Was würdet Ihr Fashion Brands raten, die Teil der circular und shared economy werden wollen? Carmen: Time is now: Der Klimawandel, die aktuelle Weltlage und die sich dadurch veränderten Umstände könnten sich aktuell nicht klarer auf die Gesellschaft und die Wirtschaft auswirken. Als junges Unternehmen werden wir immer aufs Neue daran erinnert, dass man Krisen-Situationen als Chance nutzen kann. Dieses Potenzial liegt gerade für Fashion Brands in der Circular und Sharing Economy. Die naheliegende Perspektive liegt in der Reduktion der CO₂-Emissionen, der Einsparung an Abfall und dem langfristigen Einzahlen auf eine zirkulär funktionierende Modeindustrie von der Produktion bis zum Recycling. Die zweite Chance besteht darin, über ein zirkuläres Angebot wie dem Mieten die Generation Z früh zu erreichen und an sich zu binden. Es ist klar, dass eine zirkuläre Transformation für eine Brand komplex ist – und eine entscheidende Herausforderung ist der Preis. Laut einer Zalando-Studie sagen knapp mehr als die Hälfte der Konsument:innen, dass Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle bei ihren Kaufentscheidungen spielt – wenn es zum Kauf kommt, geben 35 % geben an, dass sie regelmäßig ein günstiges Angebot einem nachhaltigen Artikel vorziehen. Diese Attitude Behavior Gap kann mit Circular Fashion Angebot wie dem Mieten geschlossen werden. Sonja: Unsere Erfahrungen zeigen, dass es beim Eintritt in ein Miet- oder Secondhand-Modell nicht nur auf die Auswahl des möglichen Partners oder Dienstleisters ankommt, sondern insbesondere um die Kommunikation. Dabei legen wir auch bei CLOTHESfriends einen großen Wert darauf, Brands bei der Kommunikation zu unterstützen. Grundsätzlich sollte aber der erste Schritt darin bestehen, seine Haltung als Fashion Brand zu Circular Fashion zu kommunizieren und transparent in den Punkten zu sein, welche Bemühungen innerhalb des Unternehmens gemacht werden oder geplant sind. Im nächsten Schritt geht es darum, die passenden Angebote und Ansätze für Circular Fashion für sein Unternehmen zu definieren und wie sich diese ergänzen lassen: Ausgehend von der Produktion bis hin zur Distribution und der Sicherstellung, dass die Produkte so lange wie möglich im Kreislauf genutzt werden. Im Umkehrschluss nutzt man das Potenzial somit am besten damit aus, indem man auf der Kombination verschiedener Ansätze setzt – und da auch Fashion Rental eine Chance gibt. Obschon das Mieten noch nicht in der breiten Masse angekommen ist, lohnt es sich gerade jetzt, eine Pionier-Rolle einzunehmen und von den Vorteilen zu profitieren und sich ganzheitlich für eine Circular Fashion Economy starkzumachen. Wir bedanken uns bei Carmen Jenny und Sonja Wunderlich für das Gespräch. Bild-Credits: Mirjam Hagen AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER CLOTHESfriends PREVIOUS NEXT Interview Im Gespräch mit CLOTHESfriends: "Über Rental & Resale"

  • Marte Hentschel mit Max Dörner, Sebastian Thies und Janina Waschkowski

    27. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der siebzehnte #FCGVOICES Talk wird von Marte Hentschel (CEO Sqetch) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Max Dörner (Last Heirs), Sebastian Thies (Nat-2) und Janina Waschkowski (Nove). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Marte Hentschel mit Max Dörner, Sebastian Thies und Janina Waschkowski

  • NEWS: Berlin Fashion Week Opening: Die Branche traf sich zum Fireside Dinner

    Nationale und internationale Vertreter:innen aus Mode, Politik und der Kreativbranche kamen zum Fireside Dinner, dem offiziellen Berlin Fashion Week Opening, im neuen BEAST Berlin zusammen. Die Spring-Summer 2025 Saison wurde damit offiziell eingeleitet und die Kreativen der Berlin Fashion Week zelebriert. NEWS: Berlin Fashion Week Opening: Die Branche traf sich zum Fireside Dinner Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://projektzukunft.berlin.de/themen/modewirtschaft https://www.fashion-council-germany.org/about https://fashionweek.berlin/ueber-uns.html DOWNLOAD PM Download Auf Einladung von Franziska Giffey, Berliner Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, und dem Fashion Council Germany, wurde der Auftakt der Berlin Fashion Week am Montagabend im Rahmen des „Fireside Dinners“ gefeiert. Die 250 geladenen Gäste kamen im neu eröffneten Restaurant BEAST Berlin , im ehemaligen Pressecafé am Alexanderplatz, zu einem gesetzten Dinner zusammen. Der Abend lud zum Austausch der Branche ein, darunter Akteur:innen und Entscheidungsträger:innen aus Politik, Mode, Medien sowie der erweiterten Kultur- und Kreativwirtschaft. Dabei wurden besonders die Designer:innen und ihre neuen Kollektionen gewürdigt, die in dieser Saison im Rahmen der Berlin Fashion Week präsentiert werden. Die Berlin Fashion Week findet vom 01. bis zum 04. Juli 2024 statt und vereint mit ihrer Spring-Summer 2025 Edition wieder herausragende Designleistungen etalierter und aufstrebender Modelabels in Berlin. Besonderes Highlight sind dabei auch in dieser Saison wieder die Shows der „Berlin Contemporary“-Designer:innen . Die Präsentationen der Brands finden an ikonischen und historischen Orten der Hauptstadt, wie dem Gropius Bau, dem Flughafen Tempelhof, dem Kunstgewerbemuseum, dem Bode-Museum oder dem Tempodrom ihre Umsetzung. Damit rückt Berlin als „Powerhouse of Talents“ mit seiner Diversität weiter in den Fokus des internationalen Fachpublikums, das in dieser Saison auch vermehrt aus Einkäufer:innen besteht. Der Abend wurde von Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des FCG und Franziska Giffey, Berliner Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, eröffnet. Im Hinblick auf den besonderen Zusammenhalt in der Branche würdigten sowohl die Senatorin als auch Christiane Arp den spürbaren Wandel und steigenden Erfolg der Berlin Fashion Week. Berlin lebe durch die Freiheit, die Diversität der Kultur und seine Subkulturen und lasse Raum zur persönlichen Weiterentwicklung. Christiane Arp betonte: „Ich blicke gespannt auf eine Saison, die viele kreative Höhepunkte und innovative Designs verspricht. Die hohe Qualität der Präsentationen und Shows, spiegelt sich im zunehmenden Interesse internationaler Einkäufer:innen und Pressevertreter:innen wider und zeigt, dass Berlin als Modestandort weiter an Bedeutung gewinnt. Der Wandel, den die Berlin Fashion Week in den letzten Saisons vollzogen hat, ist den hervorragenden Leistungen der Designer:innen geschuldet.“ Franziska Giffey hob hervor: „ Berlin und seine Fashion Week stehen für Freiheit, Vielfalt und Innovation. Unsere Stadt wird immer mehr zum Anziehungspunkt für die kreativen Köpfe und Hände der Modebranche. Das tut unserer Wirtschaft gut. Mit einer Förderung im Umfang von 4,8 Millionen Euro im Jahr durch Mittel des Landes Berlin investieren wir ganz gezielt in diese Entwicklung und positionieren Berlin als Modemetropole, die konsequent eine Vorreiterrolle für Nachhaltigkeit einnimmt. Die Zusammenarbeit mit der Copenhagen Fashion Week und die sukzessive Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsstandards ist ein weiterer Schritt, mit dem wir Maßstäbe für eine ressourcenschonende Modewirtschaft setzen wollen. Was mir wichtig ist: Auf der Fashion Week Berlin erhalten junge Talente eine besondere Bühne und das unterstützen wir ganz bewusst. In diesem Jahr öffnen wir unseren Berliner Salon auch für vielversprechende Nachwuchsdesignerinnen und Nachwuchsdesigner aus den führenden deutschen Modeschulen. Damit wollen wir ein deutliches Signal aussenden: Berlin ist der richtige Ort, um die Zukunft der Mode zu gestalten.“ Die historische Location des ehemaligen Pressecafés, in dessen ersten Stock das Restaurant BEAST Berlin zeitgleich zur Fashion Week eröffnete , reihte sich in die ikonischen Venues der Woche ein. U nter den Gästen waren u.a. Chris Fisher (Browns), Claudia Skoda, Edward Buchanan (Perfect Magazine), Jale Richert und Michele Beil (beide Richert Beil), Julian Daynov, Kerstin Schneider (Harper’s Bazaar) , Kerstin Weng (VOGUE Germany), Kirsty McGregor (Vogue Business), Mumi Haiati (Reference Studios) , Michael Biel (Berliner Staatssekretär für Wirtschaft), Otto Drögsler und Jörg Ehrlich (beide Odeeh), Rianna Kounou und Nina Knaudt (Rianna + Nina), Serhat Işık und Benjamin Alexander Huseby (beide GmbH), Sara Maino (Fondazione Sozzani), Stavros Karelis (Machine-A), Tanja Vojkic (eBay Deutschland) und William Fan. Das Dinner wurde durch Getränke von Don Julio und 1664 Blanc abgerundet. PREVIOUS NEXT

  • Get-Together FFW The New European Bauhaus Konferenz

    8. Juli 2021 Am 06.07.2021 fand unsere "The New European Bauhaus" Konferenz im Zuge der Frankfurt Fashion Week statt. Einen Tag zuvor sind die Gäste in Frankfurt eingetroffen und haben sich in der Villa Kennedy versammelt. Im Folgenden haben wir einige Impressionen des Get-Together zusammengestellt. Zudem sind die Ergebnisse der Konferenz nun online verfügbar. Link: https://www.neweuropeanbauhaus.fashion/results AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Get-Together FFW The New European Bauhaus Konferenz

  • Alena Berning

    PREVIOUS NEXT Alena Berning Project Manager Sustainability, Responsibility und Education Alena studierte Kommunikationswissenschaft und sammelte in einem interkulturell ausgerichteten Verein früh Erfahrungen mit projektbasierten Arbeitsweisen sowie organisatorischen Abläufen und Vermittlungsarbeit. Im anschließenden Studium im Bereich Kulturarbeit vertiefte sie ihre Kenntnisse im Projektmanagement und beschäftigte sich in verschiedenen Studienprojekten mit Nachhaltigkeit in der Mode- und Kreativindustrie, darunter ein Bildungsprojekt zur Sensibilisierung junger Menschen für deren Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft. Über ein Praktikum im Berlin Fashion Week Team fand Alena ihren Einstieg beim Fashion Council Germany und unterstützt seitdem regelmäßig das Hospitality-Team während der Berlin Fashion Week. Seit März 2026 ist sie als Project Managerin für Sustainability, Responsibility und Education beim Fashion Council Germany tätig. In dieser Rolle betreut sie u. a. das Bildungsprojekt „Generation Zukunft“, das Schüler:innen Einblicke in die Modeindustrie vermittelt. abe[a]fashion-council-germany.org +49 30 994 04 89 62

  • NEWS: Mode im Wandel: Dritte Ausgabe der Talk-Reihe ‘METAMORPHOSIS - dialogues about change’ von Fashion Council Germany und eBay Deutschland

    NEWS: Mode im Wandel: Dritte Ausgabe der Talk-Reihe ‘METAMORPHOSIS - dialogues about change’ von Fashion Council Germany und eBay Deutschland Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press@fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.metamorphosistalks.com/ https://www.fashion-council-germany.org/about https://fashionweek.berlin/ueber-uns.html DOWNLOAD PM Download Berlin, 24. Juli 2025: Während der Berlin Fashion Week (30. Juni bis 3. Juli 2025) veranstalteten der Fashion Council Germany (FCG) und eBay Deutschland die dritte Ausgabe der Gesprächsreihe ‘METAMORPHOSIS – dialogues about change‘ im Kranzler X. Mehr als 750 Teilnehmer und rund 50 nationale und internationale Experten kamen zusammen, um aktuelle Themen rund um Mode, Technologie, Nachhaltigkeit und sozialen Wandel zu diskutieren. Als Pionier der Kreislaufwirtschaft brachte eBay Perspektiven zu nachhaltigem Handeln und Verbraucherverhalten in die Diskussionen ein. Das Programm bot an vier intensiven Tagen eine breite Palette an Keynotes, Podiumsdiskussionen und Interviews zu Themen wie Kreativität, Futurecraft, Kreislaufwirtschaft und Führung. ‘METAMORPHOSIS – dialogues about change‘ powered by eBay wurde durch die Unterstützung weiterer Partner ermöglicht: ISS KIND ISS sorgte mit vegetarischem Catering für das leibliche Wohl der Gäste, GYVYG steuerte Birkenwasser als Erfrischung bei. MARTINI und 1664 Blanc rundeten das Programm mit ihren erfrischenden Getränken ab. Am Abend setzten die Referenten den Dialog in entspannter Atmosphäre in den Restaurants Anna & Paul, Comedor, Österelli und Crackers fort. Für alle, die die Podiumsdiskussionen, Interviews und Keynotes nicht live verfolgen konnten, sind diese nun auf der METAMORPHOSIS-Website HIER verfügbar. PREVIOUS NEXT

  • Damur: Mode für Freigeister aus Berlin

    6. Apr. 2020 Seit 2015 macht Damur Shih-Shun Huang mit seinem Label #Damur GmbH von Berlin aus Mode für Freigeister. Klassische Bekleidungstechniken verbindet er mit neuen Methoden der Textilwissenschaft — und mit politisch-provokanten Statements, etwa für mehr Geschlechtergerechtigkeit oder gegen Rassismus. Für den gebürtigen Taiwanesen ist Mode immer auch eine Einladung zum Dialog. Mit dem Fashion Council Germany sprach er deshalb gerne über sein Label, die Berliner Kreativszene, modische Botschaften und die Fashionwelt in Zeiten von Corona. FCG: Du hast an der belgischen Modeschule La Cambre in Brüssel Modedesign studiert. Warum hat es dich 2012 von dort nach Berlin und nicht nach Paris gezogen? Damur: Ehrlich gesagt war ich dem Frankophonen etwas überdrüssig (lacht). In Berlin verbrachte ich eigentlich nur eine Woche Urlaub, hatte aber vorab schon provisorisch Bewerbungen verschickt und tatsächlich direkt einen Job bei einem Berliner Modelabel gefunden. FCG: Was reizt dich an der Stadt? Damur: In Berlin ist jeder Tag anders, keiner muss ein Leben führen wie jeder andere. Ich liebe den kreativen Vibe, die Verrücktheit — man findet sogar auf der Straße immer wen, mit dem man ein absurdes Gespräch führen kann, das inspiriert mich sehr. Dennoch habe ich ziemlich lange gebraucht, um anzukommen. Das Leben in der Berliner Kreativszene ist prekär, über die Runden kommen war oft schwer. Geschweige denn eine Wohnung zu finden, zumal ohne Deutschkenntnisse!Seit etwa zwei Jahren fühle ich mich wirklich angekommen, vermutlich auch, weil ich mit meinem Modelabel ein solides Fundament geschaffen habe und so unabhängiger bin. FCG: Dein Label #Damur GmbH gibt es seit 2015… Damur: … Und ich denke, es könnte so auch nur hier funktionieren. Meine Mode ist oftmals provokativ, ich setze auch politisch Statements. Berlin und die Menschen, die hier leben, sind da offener, befreiter als etwa in London, Paris oder Taipei, wo ich aufgewachsen bin. Modisch konnte ich hier ausbrechen. Und natürlich ist Berlin, anders als viele andere Großstädte, trotzdem nach wie vor günstiger, was der Kreativbranche entgegen kommt. FCG: Provokant und politisch trifft es gut — deine Kollektionen tragen Titel wie #iamslut oder #youaarenotblackenough . Damur: Und eine andere hieß #thisistrans . Die #iamslut Kollektion fiel genau in die #metoo -Debatte, die wir im Grunde unterstützen wollten; über den Kollektionstitel haben wir natürlich viel diskutiert, auch mit unseren Kundinnen und Kunden. Auf Social Media fragten wir unsere Follower, was sie davon halten würden. Ich mache mittlerweile Mens- und Womenswear, der Titel sollte als Slogan auf Shirts gedruckt werden, für beide Geschlechter. FCG: Was waren die Reaktionen? Damur: Für die Menswear fanden unsere Kunden das gut, für die Womenswear entfachte eine hitzige Debatte — eben weil slut als Schimpfwort nur für Frauen benutzt wird. Bis heute können sie leider nicht so frei mit ihrer Sexualität umgehen wie Männer, entweder gelten sie als „leicht zu haben“ oder „frigide“ — gegen Geschlechterungerechtigkeit wollen wir ankämpfen, für uns ist jeder gleich. Mit unseren Shirts wollten wir Frauen insofern die Chance geben, sich den Begriff anzueignen. Das empfanden dann viele Kundinnen als befreiend, was für mich das schönste war. Genau dafür mache ich meine Mode. FCG: Sollte Mode immer politisch sein? Damur: Generell kann ich da nur für mich sprechen: Für mich ist Mode ein starkes Ausdrucksmittel für die eigene Identität und eine Sprache, mit der man Botschaften und Gefühle vermitteln kann. Mode ist insofern eine Plattform zum Dialog. Allerdings eine, wo Aussagen auch mal mit mehr Witz oder softer vermittelt werden können. FCG: Inwiefern? Damur: Jeder kennt das doch, man sitzt mit Freunden oder Familie zum Dinner zusammen, irgendwann wird es politisch, das Gespräch heizt sich auf bis jemand wütend nach Hause geht. Meine Mode ist da eher wie ein Schlagwort oder Impulsgeber zum Gespräch, für das es nicht unbedingt eine Antwort geben muss. FCG: Verwendest du deshalb Hashtags, wie in deinen Kollektionstiteln oder Labelnamen? Damur: Wer heute ein Statement machen möchte, benutzt einen Hashtag — in meinen Augen ist es schnell, präzise und als Medium demokratisch. Mich haben die sozialen Kanäle schon immer neugierig gemacht. Anfang des Jahrtausends, als das noch ganz neu war, wusste ich bereits, dass das unsere Art zu Leben und zu Kommunizieren von Grund auf ändern wird. FCG: Unter dem Hashtag #BerlinerRepublik hast du deine aktuelle Kollektion während der Berliner Modewoche in dem Club Griessmühle gezeigt — bewusst außerhalb des Rahmens der Mercedes-Benz-Veranstaltungen. Warum? Damur: Wenn mir in der Zukunft noch einmal ein geförderter Slot angeboten wird, würde ich auch wieder im Rahmen des Mercedes-Benz-Kalenders zeigen. Ohne Unterstützung ist so eine Show für mein kleines Label allerdings ziemlich kostspielig. Meine eigene Schau hat zwar auch Geld gekostet, dafür war ich viel freier, konnte flexibler Menschen auch aus anderen Branchen einladen und den Abendtermin frei wählen — zu einem Slot um 10 in der früh wären weniger Menschen gekommen, nicht jeder kann sich für sowas freinehmen. FCG: Als junges Label, was wünschst du dir in Sachen Förderung? Damur: Ich wünsche mir zunächst einmal mehr Transparenz. Die Modewoche ist das beste Beispiel: An ausgewählte Nachwuchsbrands vergibt das Land Berlin Schauenslots auch kostenlos, scheinbar in letzter Minute. Mir erschließt sich erstens nicht, wie, wann und nach welchen Kriterien diese Marken ausgewählt werden — ich selbst hatte mich in der Vergangenheit auch schon erfolglos um so eine Unterstützung bemüht — und andererseits verstehe ich nicht, welche Marke erst zwei Wochen vor der Fashion Week kurzfristig in der Lage ist, eine Show auf die Beine zu stellen, das halte ich von allen Beteiligten für wenig professionell.In Taiwan unterstützt die Regierung junge Designer gleichermaßen, das wäre doch auch für Deutschland eine Perspektive. Auf Berlin bezogen glaube ich, dass der Modewoche ganz generell eine Vision fehlt. FCG: Bist du deshalb Mitglied im Fashion Council Germany? Damur: Wohl, weil ich Damur als eine deutsche Modemarke mit Sitz in Berlin sehe. Die hiesige Modebranche empfinde ich als eher zerrissen, wenig miteinander verbunden, was sicher auch demografische Gründe hat. Das Fashion Council Germany hilft hier, viele Stränge zusammen zu führen. Letzten Endes geht es aber auch immer darum, nachhaltige Businessmodelle zu schaffen, da hinken wir hinterher. FCG: Apropos Business, Damur ist auch Teil des sogenannten McKinsey Experience Studios. Was hat es damit auf sich? Damur: Das ist ein von der Berateragentur McKinsey initiiertes Lab, was Talente als auch Technologien zusammen- und idealerweise vorwärts bringt. Eine Spielwiese für Innovationen wenn man so will. Für uns als junges Label war ganz großartig, dass sie uns pro bono beraten haben. Wie baut man eine Marke eigentlich richtig auf, wie bringt man ein Business zum Laufen, wie lassen sich Abläufe, Organisation und Produktion verbessern? Dinge, die man als Designer nicht unbedingt weiß, die aber essentiell sind. FCG: Hast du auch gelernt, hiesiges Klientel für deine Mode zu begeistern? Der deutsche Durchschnittskunde gilt ja jungen Marken gegenüber als wenig aufgeschlossen. Damur: Ehrlich gesagt ist Deutschland nicht unser stärkster Markt. Obwohl ich versuche, die Preise in einem angemessenen Verhältnis anzusiedeln, können sich die jungen, die sich für unsere Mode begeistern, die Kollektionen nicht leisten. Die Älteren investieren wiederum lieber in Klassiker. Unsere Hauptmärkte sind die USA und Asien. Aber wir sehen, dass wir auch hier wachsen, das braucht einfach Zeit. FCG: Vor der Gründung deines eigenen Labels hast du für Dawid Tomaszewski gearbeitet. Wie wichtig war es, Erfahrung zu sammeln? Damur: Für jemand anderen zu arbeiten ist insofern wichtig, als dass man etwa sieht, was andere machen oder falsch machen, was man selbst gerne anders angehen würde. Generell denke ich aber, dass man sich als Unternehmer immer auch etwas Unschuldiges bewahren sollte. Und seien wir mal ehrlich: Ich wollte zwar immer gern ein eigenes Label gründen, in Berlin bleibt einem aber auch kaum eine andere Wahl, wenn man hier in der Modebranche arbeiten will — bezahlte Jobs bei anderen Labels gibt es eh nicht. FCG: Etwas Aktuelles: Mit dem Coronavirus erleben wir derzeit einen absoluten Ausnahmezustand, der sich natürlich auch auf die Modeindustrie auswirkt. Welchen Effekt hat die Pandemie auf Damur? Damur: Das ist jetzt für alle eine Zeit der Meditation. Für uns als kleines Label sind die Auswirkungen zum Glück erst einmal nicht so gravierend, für größere Berliner Marken dürfte das anders aussehen. Einige Menschen mit asiatischen Wurzeln berichten von rassistischen Übergriffen. Ich selbst habe die Erfahrung glücklicherweise noch nicht gemacht. Aus Taiwan kommend muss ich allerdings sagen, dass ich das konsequente Nicht-Tragen von Mundschutz als komisch empfinde. Hier ist es genau anders herum. Gerade hatte ich zum ersten Mal in meinem Leben Windpocken, auf dem Weg zum Arzt trug ich eine Maske — damit wird man allerorts komisch angeschaut. Es scheint, als ob jedermann eher denkt, man sei krank, wenn man sich schützt, das ist doch verrückt. Der Arzt sagte mir dann, ich könne die Maske ruhig abnehmen, das sei sicher unbequem (lacht). FCG: Als erster Berliner Designer schicktest du wie einer Vorahnung folgend im Januar Models mit medizinischen Masken über den Laufsteg — momentan von einem „Fashion Trend“ zu sprechen wäre aber wohl eher zynisch. Damur: Man sieht ja auch in Berlin, dass sich das Tragen von Masken selbst in so einer Extremsituation nicht durchsetzt, egal ob als modisches Accessoire oder medizinischer Schutz. Die Mentalität zu ändern ist da sicher schwer. Und mal abgesehen von Krisenzeiten ist es wohl auch nicht so nötig wie in vielen asiatischen Städten, die mit viel höherer Luftverschmutzung zu kämpfen haben — und wo Klimaanlagen und überfüllte U-Bahnen ein ganz anderes Gesundheitsrisiko darstellen. Zumindest in Berlin hat man da wiederum bekanntlich noch viel Platz. Und auf vielerlei Ebenen Luft zum Atmen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://damur.fashion/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview Damur: Mode für Freigeister aus Berlin

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