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  • Melissa Drier mit Magnus Blikeng, Ashley Marc Hovelle und Waridi Schrobsdorff

    6. Aug. 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Dieser #FCGVOICES Talk wird von Melissa Drier moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Magnus Blikeng (Novicewear), Ashley Marc Hovelle (OFTT) und Waridi Schrobsdorff (FA254). Dieser Vortrag ist auf Englisch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Melissa Drier mit Magnus Blikeng, Ashley Marc Hovelle und Waridi Schrobsdorff

  • Mode in der Gemäldegalerie – Fashion Council Germany zeigt zur Berlin Fashion Week Handwerk junger Designer:innen im musealen Kontext

    Mode in der Gemäldegalerie – Fashion Council Germany zeigt zur Berlin Fashion Week Handwerk junger Designer:innen im musealen Kontext Manuel Almeida Vergara ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL presse@fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download Berlin, 13. Januar 2025 : Kann Handwerkskunst als generationsübergreifender Dialog begriffen werden? Lässt sich der Austausch über ein gänzlich analoges Gut in digitalen Zeiten fortführen? Wie werden wir uns an traditionelle Techniken erinnern – oder kann es sogar gelingen, sie zu erhalten? Mit diesen Fragen haben sich Aleksander Kudrischow, Laura De Sousa, Lennart Bohle, Jon Liesenfeld und Melanie Parzenczewki auseinandergesetzt. Auf Grundlage monatelanger Denk- und Handarbeit ist die Kollektion „Echoes of Tomorrow“ entstanden, die der Fashion Council Germany im Rahmen der Berlin Fashion Week (30. Januar bis 2. Februar 2026) in der Gemäldegalerie zeigt. Damit laden wir Besucher:innen dazu ein, sich mit traditionellen Techniken auseinanderzusetzen, zeitgenössische Neuinterpretationen kennenzulernen und über die Mode der Zukunft nachzudenken. Das V-Collective setzt sich aus Teilnehmer:innen unserer Initiative Fashion x Craft zusammen: Das Projekt des Fashion Council Germany in Kooperation mit eBay Deutschland und The King’s Foundation bietet jungen Mode- und Textildesigner:innen ein maßgeschneidertes Förderprogramm, das Themen der Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation fokussiert. Dabei werden die Teilnehmer:innen während Residencies bei dem Good Garment Collective in Berlin und einem Stiftungssitz der King’s Foundation, Highgrove Gardens im englischen Gloucestershire, in Workshops und Mentoringprogrammen an handwerkliche Prozesse herangeführt, die über die Grenzen traditioneller Mode- und Textilproduktion hinausgehen. Aus der diesjährigen Ausgabe der Initiative sind das V-Collective und seine Modekollektion hervorgegangen: Sie basiert auf den Handwerkskünsten, die den Teilnehmer:innen innerhalb des Projektjahres vermittelt wurden, darunter natürliche Färbetechniken und Weben, aber auch modefremde Prozesse wie Korbflechten, Metall- und Holzarbeit. Die Entwürfe wurden aus Deadstock-Materialien gefertigt – nicht verwendeten Stoffen größerer Unternehmen also, die eBay Deutschland und die Plattform Zerow zur Verfügung gestellt haben. In der Gemäldegalerie wird die Kollektion in Form einer Bühneninstallation gezeigt: Der musealen Perfektion des Ausstellungsortes – den Dior-Kreativdirektor Jonathan Anderson unlängst als einen der schönsten Museumsräume der Welt beschrieb – setzt die Schau im hinteren Teil der Wandelhalle eine zum Teil rohbauliche Wandgestaltung entgegen. So entsteht der Eindruck eines Ateliers; der Erarbeitungsprozess der Kollektion wird atmosphärisch in den institutionellen Raum übertragen und dort nachvollziehbar gemacht. Zeitgleich schafft im vorderen Teil der Wandelhalle „Gallery Looks. Modeinszenierungen in der Gemäldegalerie“ einen Dialog zwischen Werken der Sammlung und Momentaufnahmen zeitgenössischer Mode. Die Schau wurde von Katja Kleinert, Kuratorin für niederländische und flämische Kunst des 17. Jahrhunderts an der Berliner Gemäldegalerie, kuratiert; das Modekonzept entwickelte Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany. Neben Videoarbeiten Florian Azars und Entwürfen der Designer:innen Anne Bernecker, Karen Jessen, Alexander Gigl und Estelle Adeline Trasoglu von der Marke Plaid-à-Porter präsentiert die Ausstellung Modefotografien Ralph Meckes. „Ralph Meckes Fotografien zeigen eindrücklich, wie die Bildstrategien der Alten Meister in der zeitgenössischen Mode weiterleben. Seine Arbeiten schaffen eine visuelle Brücke zwischen unserer Sammlung und der Gegenwart im Zusammenspiel von Malerei und Mode“, so Katja Kleinert von der Berliner Gemäldegalerie. In seinen Bildproduktionen hat Mecke im Museumsraum fotografisch erforscht, wie Kompositionen, Lichtstimmungen und Symbolik der Alten Meister in zeitgenössischer Mode wiederkehren – und damit letztlich den Anstoß für beide Ausstellungen gegeben. PREVIOUS NEXT

  • FCG Seminars: Marketing Modul 1

    9. Aug. 2018 Am 08. August fand der erste Termin der FCG SEMINARS Workshop-Reihe im Showroom des Fashion Council Germany statt. Eine Gruppe Berliner Designer nahm am ersten Modul MARKETING 1 teil und hatte durch kleinere Arbeitsgruppen und Face-to-Face-Meetings die Möglichkeit sich persönlich und sachbezogen mit den Experten auszutauschen. Inhaltlich wurde das Modul durch zwei Slots abgedeckt: Der erste Teil "Brand DNA: Best Practice aus der Industrie" wurde von Modekommunikations-, PR- und Digitalisierungsstrategin Kirstin MacLeod geleitet. Der darauffolgende, zweite Slot "Brandbuilding: How to build a remarkable and future proof brand?" wurde von Mode-Unternehmer, Berater und Geschäftsentwickler Simon Angel gehalten, wobei Strategie, Meilensteine, Ressourcen und Tools, um Marken auf dem Laufenden zu halten, diskutiert wurden. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News FCG Seminars: Marketing Modul 1

  • Interview mit Scott Lipinski

    29. Juli 2021 Was will der Fashion Council Germany? Scott: Wir sind ein Interessenverband, der die Vielfältigkeit der deutschen Modeindustrie repräsentiert und ihre Belange in der Politik, Wirtschaft und der Öffentlichkeit stärkt. Wir betrachten die Modeindustrie ganzheitlich mit all ihren Akteuren und Schnittstellen, mit dem Einzelhandel, jungen Designern, etablierten Häusern und all den Kreativen, die am Schaffensprozess beteiligt sind. All das soll nicht nur repräsentiert, sondern auch durch gezielte Lobbyarbeit unterstützt werden, um die Wirkungskraft und Reichweite zu schaffen, die die deutsche Modeindustrie verdient – auf kultureller, gesellschaftlicher und wirtschaftspolitischer Ebene. Wir sehen es auch als unsere Aufgabe, Belange wie Fördertöpfe und die Mitgestaltung für Rahmenbedingungen für die Modeindustrie bei der Politik einzufordern. Wie wollt ihr das erreichen? Scott: Seit der Gründung haben wir eine ganze Reihe von Projekten und Aktivitäten gemacht, die die Sichtbarkeit der deutschen Mode in Politik und Öffentlichkeit befördert haben. Aktuell arbeiten wir zur Frankfurt Fashion Week für das Konferenz-Format „Werkstatt der Zukunft“ zum ersten Mal mit Ursula von der Leyens Initiative „The New European Bauhaus“ zusammen. Wir sind in stetigem Dialog mit der Politik auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene, waren im Kanzleramt und Bundeswirtschaftsministerium, um auch wirtschaftlichen Grundlagen für Modeunternehmer mitzugestalten. Auf internationaler Ebene vernetzen wir uns mit anderen Organisationen, wie dem CFDA – Council of Fashion Designers of America, dem British Fashion Council oder der Camera della Moda, mit der wir gerade für den Austausch zwischen deutschen und italienischen Designern wieder zusammenarbeiten. Ein großer Meilenstein ist unsere Studie zum „Status Deutscher Mode“, die als Bestandsaufnahme der deutschen Modeindustrie die Weichen für eine wirtschaftspolitische Mitsprache bildet. Wie steht es um die deutsche Modeindustrie? Welche Erkenntnisse zeigt diese Studie? Scott: Ganz klar die Größe der deutschen Modeindustrie. Immerhin ist Deutschland der zweitgrößte Produzent in Europa, hat die höchste Dichte an Modeschulen und ist auch als Absatzmarkt global relevant. Und trotzdem mangelt es an gesellschaftlicher Akzeptanz und politischer Unterstützung. Verglichen mit anderen Ländern haben wir auch festgestellt, dass wir uns sehr innovativ sind und auch im Bereich der Textilentwicklung die meisten Patente anmelden. Wir haben Unternehmen, die aus Spinnweben Seide herstellen oder aus Garne aus Milch. Auch das Thema Nachhaltigkeit gehört zu unseren Stärken. In der Befragung wurde auch auf die „deutschen Tugenden“ hingewiesen, Qualität und Verlässlichkeit. Beim Thema Digitalisierung braucht vor allem der deutsche Mittelstand noch Unterstützung, um sich zu digitalisieren. Viele inhabergeführten Unternehmen sind noch nicht in der jungen Generation angekommen. Adressiert ihr als Interessenverband auch diese Themen? Scott: Ja. Wir sind dabei Arbeitsgruppen zu schaffen, in denen sich Menschen mit bestimmten Expertisen gezielt einbringen können – das gilt vor allem für unsere Schwerpunktthemen Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Wir haben in Berlin kleine Digital-Projekte ins Leben gerufen, um Designern und Unternehmen Zugang zu digitalen Planungstools zu geben und haben auch während der Lockdown-Zeit für unsere Mitglieder Webinars freigestellt, um digitale Kompetenzen zu schulen Wie findet das Thema Nachhaltigkeit bei euch statt? Scott: Das geht oft Hand in Hand mit der Digitalisierung. Wir wollen ein bundesweites Förderprojekt für ein digitales Tool initiieren, das Unternehmern hilft sich nachhaltiger aufzustellen – nicht nur in der Unternehmensführung, der Produktentwicklung und Herstellung, sondern an allen Punkten der Lieferketten. Auch auf der politischen Ebene arbeiten wir daran, denn Nachhaltigkeit hat viel mit Kommunikation und Aufklärung zu tun. Wir wollen die Öffentlichkeit weiterhin für die Dringlichkeit sensibilisieren. Mit Prinz Charles The Prince's Foundation arbeiten wir außerdem zusammen, um in der Mode alte, Verfahren zu beleuchten, die sich vielleicht wieder erneuern und wieder in den Alltag eines Mode schaffen den Einzug erfinden einfinden können, etwa nachhaltiges Handwerk. Wir werden das German Sustain Concept weiter ausbauen und planen eine Nachhaltigkeitsstudie. In Zukunft werden wir dabei die Bildungsinstitutionen stärker einbinden. Auch das findet in der „Werkstatt der Zukunft“ statt. Was gibt mir der Fashion Council als Mitglied? Scott: Ein Verein ist so stark wie seine Mitglieder und jedes Mitglied muss sich aktiv einbinden, um etwas aus der Vereinsarbeit zu gewinnen. Es ist wie im Sportverein – wenn man Tennis spielt, dann muss man auf den Platz gehen. Das Gleiche ist bei uns auch der Fall, es gibt ein Netzwerk, das aktiv genutzt werden muss. Wir versuchen die Sichtbarkeit von Verein und Mitgliedern zu stärken und zwischen den Mitgliedern und Politik und Wirtschaft zu vermitteln, um neue Möglichkeiten und Kollaborationen und auch Förderung für unsere Mitglieder zu schaffen. Wie viele Früchte die Vereinsaktivitäten auch für jeden einzelnen tragen hängt davon ab, ob man ein eher passives oder ein aktives Mitglied ist. Je mehr man sich einbringt, desto größer der Nutzen Was sind die nächsten Schritte für den Fashion Council Germany? Scott: Wir sind ein sehr junger Verein, aber ich denke, dass wir in den fünf Jahren seit unserer Gründung schon einiges erreicht haben. In naher Zukunft wollen wir die Wissensvermittlung auf unserer neuen Plattform ausbauen, sodass Mitglieder auf Datenbanken und Webinars zurückgreifen können und Zugang zu neuen Master Classes von Institutionen wie Parsons School of Design oder der Polimoda haben. Wir wollen die Mitglieder Benefits noch stärker ausbauen, damit sich Mitglieder engagieren. Ganz am Anfang basierte die Mitgliedschaft vielleicht noch auf dem Glauben an das gemeinsame Ziel den Stellenwert der Mode aufzuwerten, aber jetzt gibt es eine Infrastruktur und ein Netzwerk, das die Mitglieder ganz pragmatisch für ihre Arbeit nutzen können. Die politische Lobbyarbeit wiederum ist eine langfristige Sache, ein Prozess, an dem wir laufend arbeiten. Und da hat dieser junge Verein schon sehr viel geschafft und so schnell Zugang zur Politik aufgebaut, wie ich es bei keinem anderen Verein gesehen habe. Wie gehe ich auf den Fashion Council Germany zu? Scott: Ruft uns an, meldet euch bei uns, redet mit uns! Wir wollen alle, die an der Modeindustrie teilhaben, einladen. Wir wollen, dass sich unserer Mitglieder involvieren und miteinander sprechen, um gemeinsam etwas aufzubauen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview Interview mit Scott Lipinski

  • Zu Tisch mit der Szene: Berlin Fashion Week AW26 offiziell eröffnet

    30. Jan. 2026 Mit einem offiziellen Opening Dinner eröffnete der Fashion Council Germany (FCG) am Freitagabend die aktuelle Ausgabe der Berlin Fashion Week. Gemeinsam mit Franziska Giffey, Berlins Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, lud der FCG mehr als 200 Gäste aus Mode und Medien, Politik und Wirtschaft zur Auftaktveranstaltung im Restaurant Borchardt ein. Das offizielle Opening Dinner markierte zugleich das Ende des ersten Tages der Modewoche, die in dieser Saison besonders vielfältig ausfällt: Bis Montag richten mehr als 40 Brands Modenschauen und Präsentationen in der ganzen Stadt aus – 19 davon als Teil des Konzeptwettbewerbes „Berlin Contemporary“, der durch den FCG organisiert und durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gefördert wird. Hinzu kommen zahlreiche Side Events, von denen sechs Konzepte ebenso durch eine Förderung im Rahmen des „STUDIO2RETAIL“-Wettbewerbs ermöglicht werden. „Die Berlin Fashion Week hat sich nicht nur als zentrale Bühne der Modeszene in Deutschland etabliert – sie erregt auch international immer mehr Aufmerksamkeit. Das ist gut für Berlins Kreative, die ihre Arbeit in den kommenden Tagen einem hochkarätigen Fachpublikum aus aller Welt präsentieren können – und das ist gut für unsere Stadt, die sich auch durch die Berlin Fashion Week als bedeutender Wirtschaftsstandort und kulturelles Zentrum beweist“, so Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey. Seit der Fashion Council Germany 2023 die Gesamtorganisation im Auftrag der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe übernommen hat, konnte sich die Berlin Fashion Week zu einem Format auf internationalem Niveau entwickeln. Dabei werden nicht nur hervorragende Kollektionen von Designer:innen aus dem In- und Ausland sichtbar. Auch gesellschaftsrelevante Themen, die die globale Modeindustrie umtreiben – Fragen der Nachhaltigkeit und Fairness, Diversität und Teilhabe zum Beispiel – werden in den kommenden Tagen auf der Berlin Fashion Week verhandelt, etwa auf der mehrtägigen Konferenz „METAMORPHOSIS – dialogues about change“, die der FCG gemeinsam mit seinem offiziellen Partner eBay umsetzt. Auch FCG-Vorstandsvorsitzende Christiane Arp betont: „Die Berlin Fashion Week hat sich als ein Ort etabliert, an dem junge Talente gefördert und sichtbar gemacht werden, ein Ort des echten Dialogs über vielversprechende Mode. Neben Schauen und Präsentationen gibt es viele Talks und Networking-Events, bei denen sich die Gäste über jene Themen austauschen, die die internationale Branche jetzt und in Zukunft bewegen.“ Das offizielle Opening Dinner war geprägt von einem intensiven Austausch der Branchengäste, darunter Gitta Connemann (Parlamentarische Staatssekretärin, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Michael Biel (Staatssekretär, Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Frank Fischer (Referatsleiter Kultur- und Kreativwirtschaft, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Dirk Schönberger (Chief Brand Officer, MCM), Roel de Coomann (VP Global Sales, haebmau.ATELIER), Tim Blanks (Editor-at-Large, Business of Fashion), Kozue Akimoto (Model), Declan Chan (Content Creator), Sara Sozzani Maino (Creative Director, Fondazione Sozzani), Edward Buchanan (Fashion Director Milan, Perfect Magazine), Mumi Haiati (CEO, Reference Studios), Patrick Pendiuk (Fashion Features Director, Vogue Germany), Herbert Hofmann (Creative Director, Highsnobiety), Kerstin Schneider (Editor in Chief, Harper's Bazaar Germany), Maliha Shoaib (Senior Reporter, Vogue Business), Susie Lau (Content Creator), Carlo Bellmann (Strategic Partnership Lead DE Fashion, eBay), William Fan (Designer), Anne Bernecker (Designer), Ferry Hansen (CEO, Ferry Hansen Perfumes), Stavros Karelis (Creative Director, MACHINE-A) und Serhat Işık (Designer, GmbH). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Zu Tisch mit der Szene: Berlin Fashion Week AW26 offiziell eröffnet

  • Max Gilgenmann mit Theo Grassl, Nina Klein und Antonia Zander

    18. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der zehnte #FCGVOICES Talk wird von Max Gilgenmann (Neonyt Berlin | Kaleidoscope Berlin) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Theo Grassl (Dozent Macromedia | Polimoda), Nina Klein (Nina Klein Agency) und Antonia Zander (Antonia Zander). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Max Gilgenmann mit Theo Grassl, Nina Klein und Antonia Zander

  • 3D Showroom der #DigitalFashionFuture Readiness Designer

    6. Jan. 2021 Unter dem Titel #DigitalFashionFutureReadiness wurden gemeinsam mit zehn Solution-Partnern Wissen und Expertise zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit an 10 Berliner Modelabels vermittelt. Die teilnehmenden Brands waren: Esther Perbandt , Faulhaber Products , Malaika Raiss , Marcel Ostertag , Nana Bodywear , Natascha von Hirschhausen, Nove, Novicewear, William Fan und Working Title. Das dreimonatige Programm beinhaltete persönliche Coaching-Sitzungen, Experten-Webinare, die Teilnahme am Modcast-Podcast, Videoproduktionen sowie eine Ausstellung im digitalen 3D-Showroom des Fashion Council Germany. Der 3D Showroom zeigt die Kollektionen im Showroom des FCG. Der Betrachter kann dabei virutell durch den Showroom laufen und sich jede Kollektion einzeln ansehen, sowie etwas über den zugehörigen Designer erfahren. So gibt es die Möglichkeit in Zeiten von Social Distancing eine Kollektion zu präsentieren und diese zu erleben. Hier könnt ihr euch den 3D Showroom ansehen! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News 3D Showroom der #DigitalFashionFuture Readiness Designer

  • Schöne Kleider, schöne Kieze: Airbnb wird offizieller Partner der Berlin Fashion Week

    2. Juni 2026 Airbnb und der Fashion Council Germany (FCG) geben heute den Start ihrer Partnerschaft anlässlich der Berlin Fashion Week bekannt. Die Kooperation verbindet die internationale Strahlkraft der Berlin Fashion Week mit dem Potenzial lokaler Nachbarschaften – und setzt dabei gezielt auf die Stärkung Berlins als globalen Modestandort. Mode trifft Gastfreundschaft Die Berlin Fashion Week zieht jedes Jahr Designer:innen, Einkäufer:innen, Redakteur:innen und Kreative aus aller Welt in die deutsche Hauptstadt – vergangenen Sommer waren es rund 30.000 Gäste. Airbnb ist seit Jahren fester Bestandteil dieser Reisebewegung – und Gastgeber:innen in Berlin öffnen während der Berlin Fashion Week ihre Türen für Gäste, die mehr suchen als eine Unterkunft: ein echtes Stück Berlin. Genau hier setzt die neue Partnerschaft an: Gemeinsam möchten Airbnb und der FCG die Sichtbarkeit lokaler Nachbarschaften stärken, Gastgeber:innen in den Fokus rücken und Besucher:innen inspirieren, Stadtteile über die bekannten Kieze hinaus zu entdecken. Denn das authentische Berlin zeigt sich oft abseits der klassischen Touristenpfade – in den Randbezirken, in den Hinterhöfen und in den Wohnzimmern der Menschen, die in dieser Stadt leben. Die wirtschaftliche Bedeutung ist dabei nicht zu unterschätzen: Laut einer Studie des Fraunhofer IAO Instituts geben Airbnb-Gäste in Deutschland durchschnittlich 131 € pro Tag aus – allein in Berlin führte dies im Jahr 2023 zu Gesamtausgaben von über einer Milliarde Euro. Die internationalen Besucher:innen der Berlin Fashion Week sind ein wichtiger Teil dieser Bewegung. „Die Fashion Week bringt jedes Jahr Menschen aus der ganzen Welt in die Berliner Kieze – Menschen, die offen sind für neue Eindrücke, neue Begegnungen und neue Erfahrungen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany und darauf, gemeinsam zu zeigen, wie lebendig, divers und gastfreundlich Berlin ist – und das in allen Bezirken“, so Kathrin Anselm, General Manager Central and Eastern Europe Airbnb. Fashion Council Germany: Mode als gesellschaftliche Kraft Der Fashion Council Germany setzt sich seit seiner Gründung für die Stärkung der deutschen Modeindustrie ein – als Branchenverband, als Netzwerk und als Plattform für Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Die Partnerschaft mit Airbnb ist für den FCG ein weiterer Schritt in Richtung ganzheitlicher Vernetzung – und bringt der Berliner Modebranche gleichzeitig ein internationales Publikum: Gäste aus aller Welt, die die Stadt und ihre Kreativszene hautnah erleben. „Mode entsteht nicht im Vakuum – sie entsteht in Städten, in Communities, zwischen Menschen. Die Partnerschaft mit Airbnb spiegelt genau das wider: Wir wollen die Berlin Fashion Week erlebbarer machen, den Besuchenden ein authentisches Berlin-Erlebnis ermöglichen und zeigen, wie wichtig die Modebranche für die lokale Wirtschaft ist“, sagt Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany. Verborgene Schätze: Airbnb-Unterkünfte abseits bekannter Kieze Stilvolle Gästewohnung in Lichterfelde: In der ruhigen Altberliner Nachbarschaft Lichterfelde West vermietet eine dreiköpfige Familie ihre 45 Quadratmeter große, stilvoll eingerichtete Gästewohnung – mit vollwertiger Küche und persönlichem Tipp für jeden Berlin-Besuch. Link Altbau Apartment im Herzen Moabits: In der Emdener Straße in Berlin-Moabit – 2013 zur schönsten Straße Deutschlands gekürt – liegt dieses frisch sanierte 110-Quadratmeter-Altbauapartment mit 4-Meter-Decken, Stuck und Fischgrätparkett. Link Fabrikloft am Weissensee: Nahe dem Antonplatz vereint dieses 40-Quadratmeter-Duplex-Loft in einem ehemaligen Fabrikgebäude Sichtziegel und Holzböden mit durchdachtem Designdetails – eine kurze Straßenbahnfahrt vom Prenzlauer Berg entfernt. Link Bungalow mit Pool und Sauna in Pankow: In Berlin-Pankow versteckt sich dieses Gästehaus mit privatem Pool, Sauna und Kaminfeuer – eine ruhige Auszeit vom Stadtleben, nur 13 Kilometer vom Zentrum entfernt. Link Studio Apartment im Westend: Im ruhigen Berliner Westend liegt dieses renovierte Altbau-Studio im Gartenhaus – mit eigenem Eingang und Hof- und Gartenblick. Link Über Airbnb : Airbnb wurde im Jahr 2007 gegründet, als die beiden ersten Gastgeber drei Gäste bei sich zuhause in San Francisco übernachten ließen. Seitdem ist die Community auf über 5 Millionen Gastgeber:innen angewachsen, die bereits mehr als 2,5 Milliarden Gäste in fast jedem Land der Erde willkommen geheißen haben. Jeden Tag bieten Gastgeber:innen einzigartige Aufenthalte, Erlebnisse und Services an, die es Gästen ermöglichen, andere Communitys auf authentische Art und Weise kennenzulernen. Fotos: Airbnb AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Schöne Kleider, schöne Kieze: Airbnb wird offizieller Partner der Berlin Fashion Week

  • Fashion Zukunft Konferenz in Schottland

    Die FASHION ZUKUNFT Konferenz findet jährlich im historischen Anwesen Dumfries House in Schottland statt. Mit verschiedenen Workshops, Panel-Talks und Gastvorträgen widmen sich die knapp 100 Teilnehmer:innen aus Deutschland und der UK aktuellen Themen der Modebranche. Der Fokus liegt hier besonders auf Schüler:innen, Studierenden und Start-Ups. Fashion Zukunft Konferenz in Schottland 04. November 2026 Die FASHION ZUKUNFT Konferenz findet jährlich im historischen Anwesen Dumfries House in Schottland statt. Mit verschiedenen Workshops, Panel-Talks und Gastvorträgen widmen sich die knapp 100 Teilnehmer:innen aus Deutschland und der UK aktuellen Themen der Modebranche. Der Fokus liegt hier besonders auf Schüler:innen, Studierenden und Start-Ups. VERANSTALTER:IN Fashion Council Germany DATUM 04. November 2026 ORT Schottland ANSPRECHPARTNER:IN Leonie Otto E-Mail Adresse lot[at]fashion-council-germany.org Anmeldung (falls möglich) nur auf Einladung Website https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-zukunft PREVIOUS NEXT

  • NEWS: Zweite Edition des FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland gestartet -Fashion Council Germany und Vogue Germany setzen erfolgreiche Nachwuchsförderinitiative fort

    NEWS: Zweite Edition des FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland gestartet -Fashion Council Germany und Vogue Germany setzen erfolgreiche Nachwuchsförderinitiative fort Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press@fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download Berlin, 04. November 2025: Der Fashion Council Germany (FCG) und Vogue Germany rufen zum zweiten Mal den FCG/VOGUE Fashion Fund aus. Die Fortsetzung der Förderinitiative für junge Designtalente und aufstrebende Modelabels mit Sitz in Deutschland wurde am 09. Oktober 2025 im Rahmen des Vogue-Talkevents Forces of Fashion bekanntgegeben. Nach einer erfolgreichen ersten Edition im vergangenen Jahr setzen die Partner ihre Zusammenarbeit fort, um die Sichtbarkeit, Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Modebranche weiter zu stärken. Ziel des Funds ist es, herausragende Talente nachhaltig zu fördern und ihnen die Etablierung in der Modebranche national wie international zu erleichtern. Der Fashion Council Germany und Vogue Germany bündeln dabei ihre langjährige Erfahrung in der Nachwuchsförderung: Während der FCG den Gewinner:innen exklusiven Zugang zu seinem weitreichenden Netzwerk sowie vielfältige Möglichkeiten zur strategischen Weiterentwicklung bietet, bringt Vogue Germany ihre mediale Expertise ein und positioniert sie im nationalen sowie internationalen Modediskurs. Unterstützt wird das Projekt außerdem durch die Beautybrand KIKO Milano sowie die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. „Nach dem großen Erfolg der ersten Ausgabe des FCG/VOGUE Fashion Fund freuen wir uns, die Initiative 2025 fortzusetzen. Sie eröffnet jungen Designer:innen erneut die Möglichkeit, sich nicht nur sichtbar zu machen, sondern auch von gezieltem Mentoring und einem starken Branchen-Netzwerk zu profitieren. Unser Ziel ist es, junge Talente in ihrer professionellen Entwicklung zu begleiten, ihre Karrierechancen zu erhöhen und damit einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der deutschen Modeindustrie zu leisten”, so Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany. Kerstin Weng, Head of Editorial Content Vogue Germany, ergänzt: „ Die erste Ausgabe des FCG/VOGUE Fashion Fund wurde mit Begeisterung aufgenommen. Das hat uns darin bestärkt, die Initiative 2025 fortzusetzen. Es braucht Plattformen, die jungen Designer:innen Sichtbarkeit geben, ihnen bei Bedarf unter die Arme greifen und auch zu ihrer finanziellen Förderung beitragen. Vogue Germany und der Fashion Council Germany möchten daran maßgeblich Anteil tragen und damit insgesamt ein Zeichen für Mode aus Deutschland setzen. “ Im Rahmen der ersten Ausgabe des FCG/VOGUE Fashion Fund wurde im Herbst 2024 die Berliner Designerin Kasia Kucharska als Gewinnerin gekürt. Die Preisverleihung fand während des Vogue-Talkevent Forces of Fashion in Berlin statt. Übergeben wurde die Auszeichnung von Edward Enninful (Chief Creative Officer EE72) und Model Paloma Elsesser. Kasia Kucharska setzte sich mit ihren innovativen Designs, in denen sie biologisch abbaubares Latex verarbeitet, gegen sechs weitere Finalist:innen durch. Die zweite Edition des FCG/VOGUE Fashion Fund bietet dem/der Gewinner:in erneut ein umfassendes Business-Mentoring-Programm mit führenden Branchenexpert:innen sowie die Produktion einer eigenen Fashion Show zur Berlin Fashion Week im Sommer 2026, welche von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe ermöglicht wird. Die international erfolgreiche Beautybrand KIKO Milano fungiert dabei als Sponsor des Preisgeldes und als Beauty-Partner für das Modelstyling der Winner-Show. Das Preisgeld wird in diesem Jahr außerdem auf 50.000 Euro erhöht. Hinzu kommen begleitende Kommunikationsmaßnahmen, die dazu beitragen, die Sichtbarkeit des Labels national und international zu steigern. Über die Auswahl der Finalist:innen und des/der Gewinner:in entscheidet wieder eine hochkarätige Jury aus Expert:innen der Mode-, Medien- und Wirtschaftsbranche, die in den kommenden Wochen bekanntgegeben wird. Die Bewerbung für den FCG/VOGUE Fashion Fund ist ab sofort möglich ( LINK ). Teilnahmeberechtigt sind Modedesigner:innen und Labels mit Sitz in Deutschland, die seit mindestens zwei und höchstens 15 Jahren bestehen. Aus allen Bewerbungen werden sieben Finalist:innen ausgewählt, die im Rahmen der Berlin Fashion Week im Februar 2026 vorgestellt werden. Die Bekanntgabe des Gewinner:innen-Labels erfolgt im Frühjahr 2026. Weitere Details zur zweiten Ausgabe des FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland und alle Infos zur Bewerbung finden Sie ab sofort auf VOGUE.de und auf der Website des Fashion Council Germany . PREVIOUS NEXT

  • Der Gewinner des BFW Street-Style Fotowettbewerbs steht fest!

    20. Feb. 2024 Der Gewinner des diesjährigen BFW Street-Style Fotowettbewerb heißt Denis Grigorev . Er ist Freelance Fotograf aus Berlin und in diversen Feldern tätig. Zur kommenden Ausgabe der BFW im Juli 2024 wird Denis vom FCG als Fotograf beauftragt*. Aufstrebende Fotograf:innen aus Berlin (Studierende, Absolvent:innen und Young Professionals) im Bereich der Mode und Street-Style Fotografie wurden dazu aufgerufen insgesamt fünf Fotos in unterschiedlichen Kategorien einzureichen, die anschließend von einer Fach-Jury bewertet wurden. Dabei sollten besondere Street-Style Fotosituationen während der BFW festgehalten und ein eigener Stil präsentiert werden. Die Jury bestand aus Josepha Rodriguez, Marcel Schlutt und Daniela Müller-Brunke. Wir gratulieren Denis ganz herzlich zum Gewinn. * Kann nur umgesetzt werden, wenn der FCG von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe für die nächste Auflage der BFW im Juli 2024 wieder beauftragt wird. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Emma Florath INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://dnsgrigoryev.wixsite.com/denisgrigorevphoto https://www.fashion-council-germany.org/street-style-photgraphy-competition MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Der Gewinner des BFW Street-Style Fotowettbewerbs steht fest!

  • Ronja Hetland

    PREVIOUS NEXT Ronja Hetland PR & Communications Manager Ronja kommt ursprünglich aus NRW und studierte Fashion Studies sowie englischsprachige Literatur und Kultur. Während ihres Studiums zog sie für erste praktische Erfahrungen in der Mode in die Hauptstadt. Bei einem Praktikum bei einer Berliner Brand lernte sie die lokale Mode- und Kreativlandschaft kennen und war schnell begeistert von der Vielfalt und Dynamik der Fashion Community. Anschließend führte ihr Weg zunächst in den Journalismus. Während eines Volontariats in der Redaktion eines Online-Magazins veröffentlichte sie eigene Artikel, führte Interviews und arbeitete an verschiedenen Projekten mit. Als Redakteurin vertiefte sie anschließend ihre Erfahrung in den Bereichen Content, Social Media und Kommunikation. Seit August 2025 ist Ronja Teil des Comm2-Teams beim Fashion Council Germany. Heute verbindet sie ihre redaktionelle Erfahrung und ihre Begeisterung für Mode mit ihrer Arbeit als PR und Kommunikationsmanagerin. rhe[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 53

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