30. Jan. 2026
Mit einem offiziellen Opening Dinner eröffnete der Fashion Council Germany (FCG) am Freitagabend die aktuelle Ausgabe der Berlin Fashion Week. Gemeinsam mit Franziska Giffey, Berlins Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, lud der FCG mehr als 200 Gäste aus Mode und Medien, Politik und Wirtschaft zur Auftaktveranstaltung im Restaurant Borchardt ein.
Das offizielle Opening Dinner markierte zugleich das Ende des ersten Tages der Modewoche, die in dieser Saison besonders vielfältig ausfällt: Bis Montag richten mehr als 40 Brands Modenschauen und Präsentationen in der ganzen Stadt aus – 19 davon als Teil des Konzeptwettbewerbes „Berlin Contemporary“, der durch den FCG organisiert und durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gefördert wird. Hinzu kommen zahlreiche Side Events, von denen sechs Konzepte ebenso durch eine Förderung im Rahmen des „STUDIO2RETAIL“-Wettbewerbs ermöglicht werden.
„Die Berlin Fashion Week hat sich nicht nur als zentrale Bühne der Modeszene in Deutschland etabliert – sie erregt auch international immer mehr Aufmerksamkeit. Das ist gut für Berlins Kreative, die ihre Arbeit in den kommenden Tagen einem hochkarätigen Fachpublikum aus aller Welt präsentieren können – und das ist gut für unsere Stadt, die sich auch durch die Berlin Fashion Week als bedeutender Wirtschaftsstandort und kulturelles Zentrum beweist“, so Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey.
Seit der Fashion Council Germany 2023 die Gesamtorganisation im Auftrag der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe übernommen hat, konnte sich die Berlin Fashion Week zu einem Format auf internationalem Niveau entwickeln. Dabei werden nicht nur hervorragende Kollektionen von Designer:innen aus dem In- und Ausland sichtbar. Auch gesellschaftsrelevante Themen, die die globale Modeindustrie umtreiben – Fragen der Nachhaltigkeit und Fairness, Diversität und Teilhabe zum Beispiel – werden in den kommenden Tagen auf der Berlin Fashion Week verhandelt, etwa auf der mehrtägigen Konferenz „METAMORPHOSIS – dialogues about change“, die der FCG gemeinsam mit seinem offiziellen Partner eBay umsetzt.
Auch FCG-Vorstandsvorsitzende Christiane Arp betont: „Die Berlin Fashion Week hat sich als ein Ort etabliert, an dem junge Talente gefördert und sichtbar gemacht werden, ein Ort des echten Dialogs über vielversprechende Mode. Neben Schauen und Präsentationen gibt es viele Talks und Networking-Events, bei denen sich die Gäste über jene Themen austauschen, die die internationale Branche jetzt und in Zukunft bewegen.“
Das offizielle Opening Dinner war geprägt von einem intensiven Austausch der Branchengäste, darunter Gitta Connemann (Parlamentarische Staatssekretärin, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Michael Biel (Staatssekretär, Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Frank Fischer (Referatsleiter Kultur- und Kreativwirtschaft, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Dirk Schönberger (Chief Brand Officer, MCM), Roel de Coomann (VP Global Sales, haebmau.ATELIER), Tim Blanks (Editor-at-Large, Business of Fashion), Kozue Akimoto (Model), Declan Chan (Content Creator), Sara Sozzani Maino (Creative Director, Fondazione Sozzani), Edward Buchanan (Fashion Director Milan, Perfect Magazine), Mumi Haiati (CEO, Reference Studios), Patrick Pendiuk (Fashion Features Director, Vogue Germany), Herbert Hofmann (Creative Director, Highsnobiety), Kerstin Schneider (Editor in Chief, Harper's Bazaar Germany), Maliha Shoaib (Senior Reporter, Vogue Business), Susie Lau (Content Creator), Carlo Bellmann (Strategic Partnership Lead DE Fashion, eBay), William Fan (Designer), Anne Bernecker (Designer), Ferry Hansen (CEO, Ferry Hansen Perfumes), Stavros Karelis (Creative Director, MACHINE-A) und Serhat Işık (Designer, GmbH).
AUTOR:IN
Fashion Council Germany
ANSPRECHPARTNER:IN
Manuel Almeida Vergara
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