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- Mode in der Gemäldegalerie: Fashion Council Germany bringt Handwerk junger Designer:innen ins Museum
13. Jan. 2026 Kann Handwerkskunst als generationsübergreifender Dialog begriffen werden? Lässt sich der Austausch über ein gänzlich analoges Gut in digitalen Zeiten fortführen? Wie werden wir uns an traditionelle Techniken erinnern – oder kann es sogar gelingen, sie zu erhalten? Mit diesen Fragen haben sich Aleksander Kudrischow, Laura De Sousa, Lennart Bohle, Jon Liesenfeld und Melanie Parzenczewki auseinandergesetzt. Auf Grundlage monatelanger Denk- und Handarbeit ist die Kollektion „Echoes of Tomorrow“ entstanden, die der Fashion Council Germany im Rahmen der Berlin Fashion Week (30. Januar bis 2. Februar 2026) in der Gemäldegalerie zeigt. Damit laden wir Besucher:innen dazu ein, sich mit traditionellen Techniken auseinanderzusetzen, zeitgenössische Neuinterpretationen kennenzulernen und über die Mode der Zukunft nachzudenken. Das V-Collective setzt sich aus Teilnehmer:innen unserer Initiative Fashion x Craft zusammen: Das Projekt des Fashion Council Germany in Kooperation mit eBay Deutschland und The King’s Foundation bietet jungen Mode- und Textildesigner:innen ein maßgeschneidertes Förderprogramm, das Themen der Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation fokussiert. Dabei werden die Teilnehmer:innen während Residencies bei dem Good Garment Collective in Berlin und einem Stiftungssitz der King’s Foundation, Highgrove Gardens im englischen Gloucestershire, in Workshops und Mentoringprogrammen an handwerkliche Prozesse herangeführt, die über die Grenzen traditioneller Mode- und Textilproduktion hinausgehen. Aus der diesjährigen Ausgabe der Initiative sind das V-Collective und seine Modekollektion hervorgegangen: Sie basiert auf den Handwerkskünsten, die den Teilnehmer:innen innerhalb des Projektjahres vermittelt wurden, darunter natürliche Färbetechniken und Weben, aber auch modefremde Prozesse wie Korbflechten, Metall- und Holzarbeit. Die Entwürfe wurden aus Deadstock-Materialien gefertigt – nicht verwendeten Stoffen größerer Unternehmen also, die eBay Deutschland und die Plattform Zerow zur Verfügung gestellt haben. In der Gemäldegalerie wird die Kollektion in Form einer Bühneninstallation gezeigt: Der musealen Perfektion des Ausstellungsortes – den Dior-Kreativdirektor Jonathan Anderson unlängst als einen der schönsten Museumsräume der Welt beschrieb – setzt die Schau im hinteren Teil der Wandelhalle eine zum Teil rohbauliche Wandgestaltung entgegen. So entsteht der Eindruck eines Ateliers; der Erarbeitungsprozess der Kollektion wird atmosphärisch in den institutionellen Raum übertragen und dort nachvollziehbar gemacht. Zeitgleich schafft im vorderen Teil der Wandelhalle „Gallery Looks. Modeinszenierungen in der Gemäldegalerie“ einen Dialog zwischen Werken der Sammlung und Momentaufnahmen zeitgenössischer Mode. Die Schau wurde von Katja Kleinert, Kuratorin für niederländische und flämische Kunst des 17. Jahrhunderts an der Berliner Gemäldegalerie, kuratiert; das Modekonzept entwickelte Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany. Neben Videoarbeiten Florian Azars und Entwürfen der Designer:innen Anne Bernecker, Karen Jessen, Alexander Gigl und Estelle Adeline Trasoglu von der Marke Plaid-à-Porter präsentiert die Ausstellung Modefotografien Ralph Meckes. „Ralph Meckes Fotografien zeigen eindrücklich, wie die Bildstrategien der Alten Meister in der zeitgenössischen Mode weiterleben. Seine Arbeiten schaffen eine visuelle Brücke zwischen unserer Sammlung und der Gegenwart im Zusammenspiel von Malerei und Mode“, so Katja Kleinert von der Berliner Gemäldegalerie. In seinen Bildproduktionen hat Mecke im Museumsraum fotografisch erforscht, wie Kompositionen, Lichtstimmungen und Symbolik der Alten Meister in zeitgenössischer Mode wiederkehren – und damit letztlich den Anstoß für beide Ausstellungen gegeben. „Fashion x Craft: Echoes of Tomorrow“ und „Gallery Looks – Modeinszenierungen in der Gemäldegalerie“ werden zur Berlin Fashion Week am Donnerstag, 29. Januar 2026, ab 18 Uhr in der Gemäldegalerie am Johanna-und-Eduard-Arnhold-Platz / Matthäikirchplatz feierlich eröffnet. Zuvor gibt es ab 11 Uhr einen Presserundgang in Anwesenheit der Designer:innen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fasion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Mode in der Gemäldegalerie: Fashion Council Germany bringt Handwerk junger Designer:innen ins Museum
- Fireside Dinner in München: Vernetzung der Modebranche
15. Okt. 2025 Mitte Oktober trafen sich rund 50 ausgewählte Expert:innen der deutschen Modebranche in der RIVA Bar in München zum exklusiven Fireside Dinner des Fashion Council Germany (FCG). Das Event fand in Kooperation mit eBay Deutschland, der Landeshauptstadt München und Kreativ München statt und bot erneut den Rahmen für intensives Networking unter Politiker:innen, Journalist:innen, Designer:innen und weiteren Branchenvertreter:innen. In der gemütlichen Atmosphäre der RIVA Bar tauschten sich die Gäste angeregt über aktuelle Entwicklungen der deutschen Modebranche aus und knüpften wertvolle Kontakte. Das Fireside Dinner brachte dabei wichtige Branchenakteur:innen zusammen und vertiefte die Vernetzung innerhalb der Mode-Community. Mandy Krüger (Head of Fashion, eBay Deutschland) eröffnete den Abend mit einer Rede, in der sie die Bedeutung der Partnerschaft zwischen eBay und dem FCG betonte: „ Als Partner des Fashion Council Germany ist es uns ein Anliegen, Räume für Austausch und neue Perspektiven zu schaffen: Formate wie RAUM.Berlin und METAMORPHOSIS zeigen, wie Wandel in der Mode möglich wird – durch Austausch, Zusammenarbeit und neue Impulse. Gemeinsam können wir neue Wege zu gehen, um Mode nachhaltiger und vielfältiger zu gestalten. “ Auch die nachfolgenden Redner:innen, Simone Hartmann (Vorstandsmitglied, FCG) und Dr. Olaf Kranz (Leitung, Kreativ München), unterstrichen in ihren Beiträgen die Relevanz von Kooperation und Innovation für die Zukunft der Modebranche. Das Fireside Dinner in München setzte damit neue Impulse für den Dialog innerhalb der deutschen Modeszene und bestätigte erneut die Bedeutung persönlicher Begegnungen für die Weiterentwicklung der Branche. Unter den anwesenden Gästen befanden sich u.a. Carlo Bellmann (eBay), Lisa Deurer (LD-13), Johannes und Matthias Schweizer (OBS), Panos Gotsis (Designer), Patrick Pendiuk (VOGUE Germany) und Scott Lipinski (FCG). Seit 2018 findet das FCG Networkingformat „Firesidechat“ in verschiedenen Großstädten überall in Deutschland statt und bringt regelmäßig die wichtigsten Branchenvertreter:innen zum Austausch zusammen. Foto-Credit: Holger Thalmann AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Comm2 Team INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Fireside Dinner in München: Vernetzung der Modebranche
- Streetstyle Fotowettbewerb: Das ist die Jury für die Saison AW26
27. Jan. 2026 Zur kommenden AW26 Saison der Berlin Fashion Week findet die Streetstyle Photography Competition erneut statt. Gemeinsam mit dem Fräulein Magazin freuen wir uns, die Jury für den Fotowettbewerb vorzustellen: Anki Riedl (Editor-in-Chief, Fräulein Magazin), Inga Klaassen (Creative, Kommunikationsmanagerin), Neslihan Degerli (Stylistin, Kreativdirektorin und Gründerin von avecnousberlin), Nina Suess (Content Creator) und Per Appelgren (Modefotograf). Mit ihren vielfältigen Erfahrungen und individuellen Perspektiven stehen sie für den mutigen und innovativen Geist der Berliner Modeszene. Die Jury wählt das nächste aufstrebende Fototalent aus, das die Chance erhält, in der kommenden Saison als offizielle:r Fotograf:in bei der Berlin Fashion Week dabei zu sein. 30. Januar 2026: Submission geöffnet 10. Februar 2026: Submission geschlossen Ende Februar 2026: Bekanntgabe der Gewinner:innen HIER könnt Ihr Euch Bewerben. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Marie Zimmermann INFOS ANFRAGEN coordination[at]fashionweek.berlin WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/street-style-photgraphy-competition https://fashionweek.berlin/index.html MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Streetstyle Fotowettbewerb: Das ist die Jury für die Saison AW26
- STUDIO2RETAIL: Der Event-Kalender ist online
30. Juni 2023 Mit der Initiative STUDIO2RETAIL bietet der Fashion Council Germany zur kommenden Berlin Fashion Week vom 10. bis 15. Juli 2023 auch abseits der Laufstege wieder spannende Events und Partys von Berliner Brands und Stores. Unter dem Motto: YOUR Berlin Fashion Week Experience zielt das einzigartige Konzept darauf ab, Berliner Mode für alle Modeinteressierten erlebbar und zugänglich zu machen sowie im Zuge dessen Berlin als Modestandort in Deutschland zu stärken. Mehr Infos zu STUDIO2RETAIL hier . Besucher:innen profitieren dabei vor Ort von zahlreichen Aktionen und Vergünstigungen wie Discounts, Geschenken oder Free Drinks und haben die Möglichkeit, die kreativen Köpfe hinter den Konzepten kennenzulernen. Mit dabei sind Mitglieder des Fashion Council Germany sowie lokale Brands und Stores. Alle Events werden im STUDIO2RETAIL Eventkalender aufgeführt, der ab sofort hier abrufbar ist. Mehr Informationen zu STUDIO2RETAIL unter: https://www.studio2retail.berlin/ Unterstützt durch: Foto-Credit: Ben Mönks für Fashion Council Germany PLATTE.Berlin AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Raphael Schreiber INFOS ANFRAGEN s2r[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.studio2retail.berlin/ https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News STUDIO2RETAIL: Der Event-Kalender ist online
- Der Gewinner des BFW Street-Style Fotowettbewerbs steht fest!
20. Feb. 2024 Der Gewinner des diesjährigen BFW Street-Style Fotowettbewerb heißt Denis Grigorev . Er ist Freelance Fotograf aus Berlin und in diversen Feldern tätig. Zur kommenden Ausgabe der BFW im Juli 2024 wird Denis vom FCG als Fotograf beauftragt*. Aufstrebende Fotograf:innen aus Berlin (Studierende, Absolvent:innen und Young Professionals) im Bereich der Mode und Street-Style Fotografie wurden dazu aufgerufen insgesamt fünf Fotos in unterschiedlichen Kategorien einzureichen, die anschließend von einer Fach-Jury bewertet wurden. Dabei sollten besondere Street-Style Fotosituationen während der BFW festgehalten und ein eigener Stil präsentiert werden. Die Jury bestand aus Josepha Rodriguez, Marcel Schlutt und Daniela Müller-Brunke. Wir gratulieren Denis ganz herzlich zum Gewinn. * Kann nur umgesetzt werden, wenn der FCG von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe für die nächste Auflage der BFW im Juli 2024 wieder beauftragt wird. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Emma Florath INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://dnsgrigoryev.wixsite.com/denisgrigorevphoto https://www.fashion-council-germany.org/street-style-photgraphy-competition MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Der Gewinner des BFW Street-Style Fotowettbewerbs steht fest!
- It's a wrap! Berlin Fashion Week feiert Abschluss & kürt FCG/VOGUE Fashion-Fund-Finalist:innen
2. Feb. 2026 Vier intensive Tage voller Modenschauen, kreativer Präsentationen und inspirierender Begegnungen liegen hinter uns – am Montagabend gipfelte die aktuelle Ausgabe der Berlin Fashion Week in einem stilvollen Closing Cocktail. Die offizielle Abschlussveranstaltung der Woche, ausgerichtet vom Fashion Council Germany (FCG) gemeinsam mit der Berliner Sparkasse, brachte Designer:innen, internationale Gäste, Medienvertreter:innen – kurzum zahlreiche Stimmen der Branche zusammen, um die Highlights der Woche in stilvoller Atmosphäre gebührend zu feiern. Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des FCG, zog ein positives Fazit: „Junge Talent brauchen Bühnen - und sie brauchen Zeit. Beides geben wir ihnen mit der Berlin Fashion Week: Die Designer:innen, die sich hier präsentieren, wachsen mit jeder Saison, mit jeder Modenschau. Deswegen freue ich mich besonders, dass die Gäste immer wieder kommen – dass sie neugierig bleiben auf das, was hier passiert. Die Berlin Fashion Week wird zu einer internationalen Community.“ Ein besonderes Highlight des Abends war die Bekanntgabe der Finalist:innen des FCG/VOGUE Fashion Fund, einer gemeinsamen Initiative des Fashion Council Germany und Vogue Germany. Aus einer Vielzahl an Bewerbungen wurden sieben Brands ausgewählt, die mit ihrer kreativen Vision und handwerklichen Qualität überzeugten: Balletshofer, Gerrit Jacob, GmbH, Haderlump Atelier Berlin, Kitschy Couture, Laura Gerte und Lou de Bètoly. Das Siegerlabel wird im März 2026 gekürt und anschließend seine neue Kollektion im Sommer auf der Berlin Fashion Week im Rahmen einer eigenen Modenschau präsentieren. Die Finalist:innen wurden durch eine hochkarätig besetzte Jury ausgewählt: Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Mumi Haiati (CEO & Founder, Reference Studios), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany), Katrin Schneider (Marketing Director DE/CH, KIKO Milano), Kerstin Weng (Head of Editorial Content, Vogue Germany) sowie Patrick Pendiuk (Fashion Features Director, Vogue Germany). Scott Lipinski betonte: „Die Auswahl der Finalist:innen spiegelt die große Vielfalt und Innovationskraft wider, die Deutschland zu bieten hat. Jede Marke bringt eine eigene Handschrift, eigene Ideen und ganz unterschiedliche Ansätze mit. Es ist inspirierend zu sehen, wie diese Talente unsere Modeszene prägen.“ „Bei der Auswahl der sieben Finalist:innen waren wir uns schnell einig. Beeindruckt haben vor allem die große stilistische Bandbreite und die außerordentliche Qualität der sieben Labels. Sie spiegeln wider, wie gut und wie vielfältig sich die Mode in Deutschland entwickelt. Das freut uns als Jury natürlich besonders”, fügte Kerstin Weng hinzu. Der Fund wurde 2024 vom Fashion Council Germany und Vogue Germany nach Deutschland gebracht, um vielversprechende Modedesigner:innen und Labels in Deutschland gezielt zu fördern. Dabei liegt der Fokus vor allem auf Designer:innen, die besonders innovative Ansätze verfolgen. Als erste Preisträgerin ging 2025 die Berliner Designerin Kasia Kucharska aus der Initiative hervor. Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb des FCG/VOGUE Fashion Fund sind Modedesigner:innen und Labels mit Sitz in Deutschland, die seit mindestens zwei und höchstens 15 Jahren bestehen. Partner der Initiative sind die Beautybrand KIKO Milano, die das Preisgeld von 50.000 Euro beisteuert sowie als Make-up-Partner bei der Winner-Show agiert, sowie die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, die die Modenschau des Winner-Labels unterstützt. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week It's a wrap! Berlin Fashion Week feiert Abschluss & kürt FCG/VOGUE Fashion-Fund-Finalist:innen
- FCG Mitglied Milk of Lime Teil des "Creatives For Our Future" Round Table
28. März 2023 Vergangene Woche veranstaltete das „Creatives For Our Future“ Programm eine virtuelle Round Table Diskussion, zu dem u.a. auch der Fashion Council Germany eingeladen war. Zu den Teilnehmenden gehörten außerdem Alumni des „Creatives For Our Future“ Programms, CFDA- und Central Saint Martins-Stipendiat:innen, Künstler:innen des Design Museums, Auszubildende von Turquoise Mountain sowie MIT Solv[ED] Teilnehmer:innen. Als Repräsentant des Fashion Council Germany waren die Gründer:innen von Milk of Lime, Julia Ballardt und Nico Verhaegen als Fashion X Craft Alumni mit dabei. Sie hatten die Möglichkeit Teil der kollaborativen und interaktiven Konversation zu sein und sich mit anderen Fashion Creatives auszutauschen. Als Gewinner des letztjährigen UGG Award verfügen sie nicht nur über besondere Expertise auf dem Gebiet der Handwerkskunst, sondern auch bei der Verwendung und Integration von nachhaltigen Materialien. Ins Leben gerufen von unserem langjährigen Partner der Swarovski Foundation, war das Ziel der virtuellen Veranstaltung die nächste Generation von Kreativen zu fördern, zu inspirieren und untereinander zu vernetzen. Dabei sollte ein organischer Austausch angeregt werden, um innovative Lösungsansätze für globale Herausforderungen zu finden und diese im Anschluss vielleicht sogar umzusetzen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Sander Cornilly INFOS ANFRAGEN Sander.Cornilly[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S http://www.swarovskifoundation.org/what-we-do-3/creatives-for-our-future http://www.milk-of-lime.com/ MITGLIEDER Milk of Lime PREVIOUS NEXT Networking FCG Mitglied Milk of Lime Teil des "Creatives For Our Future" Round Table
- Im Gespräch mit den Vorstands-und Präsidiumsmitgliedern des FCG zum Weltfrauentag
7. März 2022 Kaum ein anderer Feiertag steht so stark in der öffentlichen Kritik wie der Weltfrauentag am 08. März. Seit dem 100. Geburtstag des Frauenwahlrechts im Jahr 2019 ist Berlin das einzige Bundesland, in dem der internationale Weltfrauentag ein gesetzlicher Feiertag ist. Seit vielen Jahren wird in der deutschen Politik und Wirtschaft über den Sinn und Unsinn der Frauenquote diskutiert. In diesem Jahr möchten wir besonders an alle Frauen, die auf der Flucht vor dem Krieg und der Zerstörung in der Ukraine sind, einen Appell der Hoffnung, des Respekts und des Zusammenhalts aussprechen. Wir verstehen uns als eine Gemeinschaft, die über die Landes- und Geschlechter-Grenzen hinaus für Gleichheit, Gerechtigkeit und Frieden steht. Wir haben uns im Vorfeld bei einigen unseren weiblichen Vorstands- und Präsidiumsmitgliedern umgehört und möchten Euch die inspirierendsten und motivierendsten Zitate zum Weltfrauentag von unseren FCG-Vorstands- und Präsidiumsmitgliedern Anita Tillmann (Managing Partner Premium Group), Chris Stricker (CEO &Founder haebmau), Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende FCG), Claudia Hofmann (Fashion Consultant & Stylist), Mandie Bienek (Founding Executive Director Press Factory), Manuela Kampp-Wirtz (CPO Publishing Premium / Board Member Burda Verlag) und Nadja Swarovski (Präsidentin FCG) vorstellen: FCG: Welche Meinung hast Du zum Weltfrauentag? Christiane Arp: Meiner Meinung nach sollte alle 365 Tage im Jahr Weltfrauentag sein. Es sollte Gleichheit und Gerechtigkeit gelten. FCG: Was bedeutet es für Dich im Jahr 2022 eine Frau zu sein? Manuela Kampp-Wirtz : Frau zu sein im Jahr 2022 in Deutschland bedeutet für mich, (fast) alle Möglichkeiten zu haben. Ich bin sehr gerne Frau und bin dankbar für die Generationen vor uns, die bereits unglaublich viel im Hinblick auf die Gleichberechtigung erkämpft haben. Gleichzeitig ist beim Thema Chancengleichheit (auch in Deutschland) immer noch viel zu tun. Wir sind auch2022 leider noch nicht da, wo wir sein müssten. Ich bin davon überzeugt, dass Unternehmen auch in Zukunft ökonomisch nur erfolgreich sein können, wenn sie divers und integrativ aufgestellt sind. Chris Stricker: Ich bin stolz eine Frau zu sein und bin es vor allem gerne! Ich war von Anfang an eine selbstständige Unternehmerin und in meiner jahrzehntelangen Rolle als Führungsperson war Gleichstellung nie ein Fremdwort für mich, sondern Überzeugung. Die Partner:innen in meiner Community sind für mich genderless. Frau, Mann oder Divers– who cares? Nach diesem Grundsatz lebe ich seit über 30Jahren. Für mich persönlich bedeutet Frausein: Flexibilität, mehr Möglichkeiten und Vielfalt. Nichtsdestotrotz ist Gleichstellung für Frauen längst nicht State of the Art, auch 2022 nicht: Das hat nicht zuletzt unter anderem die#metoo-Debatte gezeigt. Nadja Swarovski: Das Jahr 2022 ist eine große Möglichkeit, den schon großen Vorsprung der Gleichberechtigung noch weiter zu zementieren. Wir leben in einem freien Land, wo uns viele Möglichkeiten bereitstehen. Wir müssen sie nur erklimmen. FCG: Stichwort Gleichberechtigung: Wie würdest Du als Branchenexpertin die Gleichberechtigung in der deutschen Modeindustrie einschätzen? Anita Tillmann: Es gibt immer noch viel zu wenig Frauen in Führungspositionen! Trotz gesetzlicher Vorgaben, gesellschaftlichem Druck und vieler cooler Vorbilder sind wir von echter Gleichstellung besonders in den höheren Etagen auch 2022 noch weit entfernt. Eine Frauenquote ist nötiger, als ich dachte – und sie würde die Welt ganz sicher zu einem besseren Ort machen! Claudia Hoffmann: Die Gleichberechtigung in der Mode ist noch lange nicht erreicht. Ich bin jedoch der Meinung, dass auch derjenige oder diejenige, die für einen Job am besten geeignet ist, den Job bekommen sollte. Voraussetzung ist jedoch hier, dass alle gleichermaßen berücksichtigt werden müssen! Anfang aller Gleichberechtigung ist die Bildung, die jeder zu gleichen Bedingungen haben sollte! Mandie Bienek: Entlang der Wertschöpfungskette sicher mehr Frauen und auf Führungsetagen mehr Männer. Dafür im Designbereich relativ ausgewogen. Auf jeden Fall sicher noch Raum für Verbesserung. FCG: Stichwort Leadership: Inwieweit hat sich Deine Rolle beim FCG über die Jahre verändert? Chris Stricker: Mein Engagement im Fashion Council Germany hat sich in den letzten Jahren nicht grundsätzlich verändert. Ich freue mich nach wie vor meine Kommunikationsexpertise und mein persönliches Netzwerk als Teil des Präsidiums einzubringen und somit der deutschen Modeindustrie Gehör zu verschaffen . Mandie Bienek : Von der Leitung und dem Tagesgeschäft bin ich jetzt beratend tätig und unterstütze dort, wo ich gebraucht werde. Anita Tillmann: Als Gründungsmitglied habe ich zusammen mit meinen fantastischen Kollegen und Kolleginnen ein paar Jahre im Vorstand gearbeitet und bin stolz, jetzt als Präsidiumsmitglied den FCG weiter zu begleiten. FCG: Welchen Rat würdest Du den jungen Frauen von heute geben? Anita Tillmann : Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und Bildung sind das höchste Gut. Chris Stricker : Fight for your rights, bleib' Du selbst und verbiege Dich nicht. Wir alle müssen auf unsere Weise für unsere Rechte kämpfen, deshalb ist es wichtig sein Ziel immer im Auge zu behalten und sich nicht von seinem eigenen Weg abbringen zu lassen. Verwirkliche Dich selbst, sei dabei glücklich und überzeuge mit guten Argumenten! Mandie Bienek: Den eigenen Weg und dabei sich selbst zu finden, ist eine der großen und schönsten Herausforderungen des Erwachsenwerdens. Mein Rat ist, konzentriert Euch auf Euch. Verliert Euch nicht im Außen. Konsumiert weniger und bleibt bei Euch. Lasst Euch von niemanden sagen, was ihr könnt oder nicht könnt. Und findet es selbst heraus. Und vergesst nicht, auf Eurem Weg auch nach rechts und links zu schauen, um diejenigen mitzunehmen, die Eure Hilfe brauchen. Nadja Swarovski: Studiert so viel wie möglich, denn Bildung gibt nicht nur Wissen, sondern Selbstsicherheit, welche es benötigt, im Businessfuhren zu können, sich aber auch mit Wissen durchsetzen zu können. Arbeit zusammen als Team. Unterstützt einander als Frauen, denn mit einer starken Rückendeckung kann man jeden, der es braucht, unterstützten. Wir bedanken uns bei unseren FCG-Vorstands- und Präsidiumsmitgliedern für die Gespräche. Gemeinsam mit Aktion Deutschland Hilft e. V. rufen wir zur Unterstützung ihrer fortlaufenden Projekte u.a. auch für die Menschen aus der Ukraine auf. Spendet jetzt HIER . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview Im Gespräch mit den Vorstands-und Präsidiumsmitgliedern des FCG zum Weltfrauentag
- Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey und Staatssekretär Michael Biel eröffnen die BFW!
15. März 2022 Gemeinsam mit der Regierenden Bürgermeisterin Franziska Giffey hat Staatssekretär Michael Biel die Berlin Fashion Week eröffnet und zur Solidarität mit der Ukraine aufgerufen. Die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey und Staatssekretär Michael Biel eröffneten die Berliner Modewoche vor rund 150 Gästen, darunter Marken, Designer:innen, Veranstalter:innen und Medienvertreter:innen im Kraftwerk Berlin. Die Berlin Fashion Week findet auf Wunsch der Veranstalter:innen erstmals im März statt. Mit folgenden Worten eröffnete die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey die Modewoche: „Dieses wichtige Ereignis ist heute auch ein Zeichen, dass wir für die Kunst, Kultur, Kreativität und auch für die Freiheit und die Solidarität setzen. In Zeiten, die schwierig sind und in denen wir mit den Menschen fühlen, die im Krieg sind oder die aus der Ukraine zu uns nach Berlin kommen und Hilfe brauchen. Ich weiß, dass viele von ihnen auch in Vorbereitung auf die Fashion Week wie auch wir Diskussionen geführt haben, wie damit umzugehen ist. Wir sind heute an Tag 18 des Angriffskrieges von Putin auf die Ukraine. Wir alle sind erschüttert und entsetzt. Wir sind in Berlin dabei zu helfen, wie wir können. Und wir haben uns auch gefragt, ob wir ein Ereignis wie dieses stattfinden lassen können. Und ich sage Ihnen: Ja, das können wir - erst recht in diesen Zeiten. Weil wir hier alle miteinander ein Zeichen der Solidarität, des Mitgefühls, der Zusammenarbeit, der Hilfe und der Freiheit setzen. Wir stehen für unsere demokratischen Werte und die Freiheit, vor allem in dieser Situation. Und deshalb Danke, dass Sie da sind!" Staatssekretär Michael Biel, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe kommentiere: „Meine Damen und Herren, die Regierende Bürgermeisterin hat eindrucksvolle Worte gefunden und die Lage, die wir in Europa zurzeit haben, beschrieben. Ich glaube, es ist ein wichtiges Signal, was wir von dieser Fashion Werk aussenden müssen. Berlin ist die Stadt der Freiheit, Berlin ist die Stadt der Solidarität und wir sagen ganz klar, laut und deutlich: Nein zum Krieg „ni viyni“ und das muss die Welt hören, auch von der Berlin Fashion Week. Das Thema Kreativwirtschaft hat einen ganz besonderen Platz gefunden. Uns beiden ist das bewusst, diesem Senat ist das sehr bewusst und Sie zeigen hier auch immer ganz eindrucksvoll, wie wichtig es ist, dass wir diese Wirtschaft für Berlin unterstützen. Sie sind wichtig für diese Stadt und 4800Unternehmen beschäftigen sich in Berlin mit der Modewirtschaft oder sind die Modewirtschaft. 25.500 Arbeitsplätze sind in dieser Wirtschaft ansässig und 5Milliarden Euro Umsatz ist jetzt kein kleiner Beitrag, sie sind ein wichtiger Teil für das Rückgrat der Berliner Wirtschaft, für die Berliner Unternehmen, und dafür danken wir Ihnen auch ganz herzlich in Namen der Politik!“ Im Anschluss an die Opening Reception fand der Berliner Salon, einer der vielen Highlights der Berlin Fashion Week statt. Der Fashion Council Germany und der Berliner Salon haben die Opening Reception zur Eröffnung der Berlin Fashion Week organisiert. Zusammen mit dem Bündnis deutscher Hilfsorganisationen Aktion Deutschland Hilft e. V. ruft der Fashion Council Germany zu Geldspenden für die Nothilfe in der Ukraine auf. Gespendet werden kann unter dem folgenden Link . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey und Staatssekretär Michael Biel eröffnen die BFW!
- Max Gilgenmann mit Theo Grassl, Nina Klein und Antonia Zander
18. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der zehnte #FCGVOICES Talk wird von Max Gilgenmann (Neonyt Berlin | Kaleidoscope Berlin) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Theo Grassl (Dozent Macromedia | Polimoda), Nina Klein (Nina Klein Agency) und Antonia Zander (Antonia Zander). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Max Gilgenmann mit Theo Grassl, Nina Klein und Antonia Zander
- State of Fashion Talk 2020
14. Jan. 2020 Gemeinsam mit McKinsey & Company, The Business of Fashion und ICON präsentierte der Fashion Council Germany den renommierten Report „The State of Fashion 2020“ im Hotel ZOO in Berlin. „The State of Fashion“ wird jährlich gemeinsam von McKinsey & Company und The Business of Fashion publiziert und gibt einen Überblick zu den Entwicklungen und Trends der internationalen Modebranche. Der FCG initiierte die Veranstaltung, um die gewonnen Ergebnisse und Prognosen auf den deutschen Markt zu projizieren. Dr. Achim Berg (Senior Partner and Global Leader of McKinsey & Company’s Apparel, Fashion and Luxury Group) prognostiziert für den deutschen Markt: „Im deutschen Markt sehen wir schon länger: Es wird für Unternehmen der Mitte immer schwieriger, in der Modebranche zu bestehen. Marken, die überaltern und die Ansprüche der Kunden nicht mehr bedienen, gehören zu den Unternehmen, die am häufigsten Wert verlieren. Nie war es für die deutschen Kunden so einfach, alternative Angebote für traditionelle Bekleidungsmarken zu finden.“ Nach der Begrüßung der Gäste durch die seit Januar amtierende FCG-Vorstandvorsitzende Mandie Bienek, wies die Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe Ramona Pop in ihrem Grußwort auf die kreative Relevanz des Standort Berlins hin: „Berlin steht für Freiheit, Kreativität und Innovation. Als weltoffene und kulturell vielfältige Metropole zieht die Hauptstadt Kreative und Talente aus aller Welt an. Die Modeszene Berlins ist ein Barometer für Ideen und innovative Konzepte. Unternehmen, die mutig und visionär sind, Schritt für Schritt gehen und dem Thema Nachhaltigkeit Aufmerksamkeit schenken, sind auch für die Zukunft gut aufgestellt.“ Engagiert diskutierten Dr. Achim Berg und Nick Blunden im Anschluss die Implikationen der Reportergebnisse für den deutschen Modemarkt im anschließenden Panel Talk mit Christiane Arp (VOGUE Germany), Inga Griese (ICON) und Javier Goyeneche (Ecoalf). Den Report „State of Fashion 2020“ finden Sie hier . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News State of Fashion Talk 2020
- Fashion Council Germany lädt zum 50. Firesidechat in München ein.
26. Okt. 2023 Am 24.Oktober 2023 lud der Fashion Council Germany, unterstützt durch das Referat für Arbeit und Wirtschaft / Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München, zum 50. Fireside Dinner nach München ein. Die Veranstaltung fand im hartmanns , dem Event Space des FCG-Mitglieds hartmann consultants statt. Im Rahmen des Abends wurde auch der Gewinner des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE bekannt gegeben: SF1OG konnte besonders durch sein nachhaltiges Konzept und eine handwerklich hochwertige Umsetzung überzeugen. Seit 2018 werden die „Firesidechats“ regelmäßig als Networking-Format vom Fashion Council Germany in ganz Deutschland veranstaltet – darunter auch das Opening zur Berlin Fashion Week. Die Veranstaltungen sollen besonders dem Networking dienen und so den Gästen neue Kontakte vermitteln sowie den Austausch innerhalb der Branche fördern. Diesmal fand das Format wieder als Dinner in entspannter Atmosphäre statt. Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des FCG, eröffnete den Abend in einer kurzen Ansprache und betonte die Signifikanz des Zusammenhalts in der Branche. Sie dankte dem Wirtschaftsreferenten der Landeshauptstadt München, Clemens Baumgärtner für die Unterstützung. Dieser betonte in seinem Grußwort die Bedeutung der Modebranche für die Landeshauptstadt München und hofft auf viele weitere gemeinsame Projekte. Anschließend wurde der Gewinner des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE von Christiane Arp und dem Senior Director für Brand Purpose von UGG®, Nicks Ericsson bekannt gegeben. Die Finalist:innen Emilia Pfohl und Nan Li von NAMILIA, Kasia Kucharska von Studio Kasia Kucharska sowie Jacob Langemeyer und Rosa Marga Dahl von SF1OG waren ebenfalls vor Ort. Die Jury des Preises wurde vor Ort vertreten durch Christiane Arp (Fashion Council Germany), Julia Ballardt & Nico Verhaegen (Milk of Lime), Nicks Ericsson (UGG®), Patrick Pendiuk (Vogue Germany). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://kreativ-muenchen.de/ MITGLIEDER Hartmann Consultants NAMILIA Kasia Kucharska SF1OG PREVIOUS NEXT News Fashion Council Germany lädt zum 50. Firesidechat in München ein.











