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  • Der Konzeptwettbewerb zur BFW im Februar 2025 geht in die nächste Runde

    10. Sept. 2024 Zur nächsten Edition der Berlin Fashion Week im Februar 2025 lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und der Fashion Council Germany erneut den BFW Konzeptwettbewerb aus. Es werden innovative Konzepte für Präsentationen und Events mit Preisgeldern von bis zu 25.000 Euro ausgezeichnet. Nach einer erfolgreichen Edition im Juli lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gemeinsam mit dem Fashion Council Germany erneut den BFW Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week vom 31. Januar bis 03. Februar 2025 aus und knüpft damit an die Talentförderung der vergangenen vier Saisons an. Mit dem Wettbewerb soll besonders das Innovations- und Wachstumspotential der deutschen Modebranche, des stationären Einzelhandels und der lokalen Designer:innen in und aus Berlin und Deutschland gestärkt werden. Auch ukrainischen Modelabels steht die Bewerbung in der Kategorie Berlin Contemporary offen. Zum ersten Mal werden außerdem afrikanische Modelabels dazu aufgerufen, ihre Konzepte einzureichen, um sich für ein Berlin Contemporary Preisgeld zu bewerben. Michael Biel, Staatssekretär für Wirtschaft, betont: „ Mit der Neuausrichtung der Berlin Fashion Week und der erfolgreichen Umsetzung des Konzeptwettbewerbs gibt es zunehmend international eine größere Aufmerksamkeit für die Modemetropole Berlin. Für den Wettbewerb um die innovativsten Konzepte für Präsentationen und Events stellt die Senatswirtschaftsverwaltung Preisgelder in Höhe von insgesamt 500.000 Euro zur Verfügung. Die Gewinner:innen bilden das Herzstück des BFW-Kalenders. Jetzt gehen wir für 2025 wieder einen Schritt weiter und werden neben der Unterstützung von ukrainischen Brands auch ein Preisgeld für ein afrikanisches Modelabel vergeben. Denn wir wollen mit den kreativsten Köpfen und Talenten Berlins Anspruch als internationale Modebühne weiter Vorschub leisten.“ Konzepte können im Rahmen des Wettbewerbs vom 13. bis 29. September 2024 in zwei Kategorien eingereicht werden: BERLIN CONTEMPORARY In der Kategorie Berlin Contemporary werden die innovativsten Show- und Präsentationskonzepte prämiert, die einen nachhaltigen und inklusiven Ansatz verfolgen und besonders kreative Kollektionen mit internationaler Relevanz in den Mittelpunkt stellen. Als Bewertungskriterien dienen neben den eingereichten Konzepten auch die vergangenen Kollektionen, die auf ihren Designanspruch, ihre handwerkliche Qualität und ihr kommerzielles Potenzial geprüft werden. Angesprochen werden sowohl etabliertere Labels als auch Nachwuchsdesigner:innen. Ausgezeichnet werden die 19 überzeugendsten Konzepte, die ein Preisgeld von je 25.000 Euro erhalten. Bewerben können sich neben in Deutschland ansässigen Modemarken auch ukrainische Labels. Damit knüpft die Berlin Fashion Week an die solidarische Unterstützung der Ukraine und der Ukrainian Fashion Week der vergangenen Saisons an. Zusätzlich wird zum ersten Mal ein Konzept eines afrikanischen Modelabels ausgewählt, das ebenfalls mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro prämiert und im Rahmen der Berlin Fashion Week präsentiert wird. STUDIO2RETAIL In der Kategorie STUDIO2RETAIL werden vielfältige Eventkonzepte ausgezeichnet, die für Endkonsument:innen frei zugänglich sind und ihnen so das Erleben der Berlin Fashion Week ermöglichen. Die fünf innovativsten B2C-Veranstaltungskonzepte von Berliner Modelabels, dem stationären Einzelhandel sowie modefokussierte Events werden mit je 5.000 Euro prämiert. Dabei wird nach den Kriterien Nachhaltigkeit, Innovation und Diversität sowie einer potenziell überdurchschnittlichen Medienwirksamkeit bewertet. Ein sechstes Preisgeld wird auch in dieser Saison von der Berliner Sparkasse zur Verfügung gestellt. Damit soll die Initiative STUDIO2RETAIL, welche die Berlin Fashion Week durch eine spannende Store-Übersicht und einen „Open to Public-Eventkalender“ auch für Modeinteressierte abseits des Fachpublikums erlebbar macht, um weitere Events bereichern. Die vergangenen Gewinner:innen haben gezeigt, wie vielfältig Berlins Modebranche ist und wie bereichernd der Austausch verschiedener Communities durch diese Events gestaltet werden kann. Nach Abschluss der Bewerbungsphase, wählt eine Fachjury aus Branchenexpert:innen die Gewinner:innen aus, welche voraussichtlich im Oktober 2024 bekannt gegeben werden. Details zu den Teilnahmebedingungen unter: https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-aw25.html AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-aw25.html MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Der Konzeptwettbewerb zur BFW im Februar 2025 geht in die nächste Runde

  • Die Gewinnerinnen der zweiten Ausgabe der FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni stehen fest

    22. Apr. 2025 Die Gewinnerinnen der zweiten Ausgabe der FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni stehen fest: Lea Franke und Chantal Wehran! Der Fashion Council Germany (FCG) initiierte im Dezember letzten Jahres die zweite Runde des FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP in Zusammenarbeit mit der renommierten Hochschule Istituto Marangoni (IM). Im Rahmen des Förderwettbewerbs werden zwei Stipendien für jeweils ein Masterstudium am Istituto Marangoni in Mailand und London vergeben. Nach dem Erhalt zahlreicher qualifizierter Bewerbungen, wählte eine Fachjury nun die beiden Gewinnerinnen aus. Der Master Fashion Start-Up am IM Milan wurde an Lea Franke vergeben, Chantal Wehran erhält das Stipendium am IM London für den Master in Fashion Design . Ausgerufen wurde der Wettbewerb über die FCG Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY und erweitert so das Engagement des Fashion Council Germany für junge Designtalente und Unternehmer:innen. Mit den Masterstipendien im Wert von je 30.000 Euro wird den beiden Gewinner:innen sowohl theoretisches als auch praktisches Wissen vermittelt und so eine essenzielle Basis für ihre zukünftigen Karrieren in der Modeindustrie geschaffen. Zusätzliche Weiterbildungsmöglichkeiten erhalten sie mit einem Bildungsgutschein der re.FASHION ACADEMY im Wert von je 500 Euro. Lea Franke betont: „Ich freue mich darauf, meine Ideen am Istituto Marangoni weiterzuentwickeln und darauf, neue Perspektiven der Modebranche in Mailand kennenzulernen. Ich danke dem Fashion Council Germany für diese Chance!” Chantal Wehran ergänzt: „Ich freue mich darauf, am Istituto Marangoni London noch tiefer in mein Handwerk einzutauchen, zu wachsen und an neuen Narrativen zu Mode und Identität zu arbeiten.” Ausgewählt wurden die beiden Gewinnerinnen insbesondere auf Grund ihrer progressiven Visionen zu den Themen Nachhaltigkeit, Innovation, Inklusion und Kreativität. Bewertet wurden sie dabei von einer hochkarätigen Jury an Branchenexpert:innen. Für London setzte sich diese zusammen aus Christiane Arp (FCG), Kerstin Weng (Vogue Germany), Marie Lueder (LUEDER), Noorin Khamisani (Istituto Marangoni) und Roel de Cooman (haebmau.ATELIER). Für Mailand bildeten Diana Murek (Istituto Marangoi), Julius Weissenborn (Haderlump), Mandy Krüger (eBay Deutschland) und Scott Lipinski (FCG) die Jury. Die beiden Gewinnerinnen werden im Laufe ihres Studiums vom FCG begleitet und erhalten zum Ende ihres Abschlusses einen individuellen Showcase. Weitere Informationen gibt es unter www.refashion.academy/fcg-future-minds . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Die Gewinnerinnen der zweiten Ausgabe der FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni stehen fest

  • Fashion Council Germany lädt zum Fireside Dinner in München ein

    30. Sept. 2024 Am Donnerstagabend kamen Branchenvertreter:innen der Mode, Wirtschaft und Politik in München zusammen. München, 26. September 2024: De r Fashion Council Germany lud am Donnerstagabend gemeinsam mit dem Burda Verlag, Amazon Fashion und dem Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München zum Fireside Dinner nach München ein. Die 50 geladenen Gäste au s den Bereichen Mode, Wirtschaft, Politik und Presse trafen sich zum Networking und branchenübergreifenden Austausch. Ein einleitender Panel-Talk bot dabei die Gelegenheit, während des Dinners über neue Technologien in der Modeindustrie zu diskutieren. Moderator Craig Crawford (Digital Transformation Strategist ) sowie die Speaker Florian Mair (General Manager & Director Apparel, Amazon Fashion EU) und Adrian Runhof (Artistic & Managing Director, TALBOT RUNHOF) diskutierten über das Thema „The Tech Innovation Shaping the Future of Fashion”. Sie beleuchteten verschiedene Technologien, die die Modeindustrie transformieren, darunter künstliche Intelligenz (KI), die eine immer größere Rolle spielt. Die Diskussion verdeutlichte, wie Technologien wie KI, 3D-Druck und Augmented Reality die Zukunft der Mode gestalten und sowohl die Kreativität als auch die Geschäftsmodelle der Branche revolutionieren werden. Franziska Frosch , Chefredakteurin ELLE Germany und Scott Lipinski , CEO Fashion Council Germany begrüßten die Gäste in einer kurzen Ansprache. Dr. Olaf Kranz , Leiter Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München richtet ein Grußwort der Stadt München aus und bedankte sich beim Fashion Council Germany und den Co-Hosts. Im Rahmen seiner Rede präsentierte er den Munich Fashion Award der von der Landeshauptstadt München erstmals im Mai 2025 vergeben wird. Der Munich Fashion Award – The European Sustainable Fashion Award with a tech twist richtet sich an junge Designer:innen, die mit ihrer Kreativität, ihrem Innovationsgeist und ihrem Sinn für Nachhaltigkeit die Modebranche prägen. Zugleich macht er technologische Lösungen für die nachhaltige Gestaltung der textilen Wertschöpfungskette sichtbar. Der MFA zeichnet europäische Modedesigntalente mit nachhaltigen Konzepten aus und verbindet diese mit technologischen Nachhaltigkeitslösungen der Industrie für eine schnellere Transformation des Modesystems in Richtung Nachhaltigkeit Im Restaurant MUSEUM im Bayerischen Nationalmuseum versammelten sich die Gäste in stimmungsvoller Atmosphäre und genossen ein delikates Dinner. Zu den Gästen gehörten Sybille Schön (Vorstandsvorsitzende, Aigner), Patrick Pendiuk (Fashion Features Director, Vogue Germany), William Fan (Designer, William Fan), Fiona Collins (Principal, New Business Development, Amazon Fashion), Anna Heinrichs (Designerin, HORROR VACUI) sowie Petra Pfaller (Creative Director & Ressortleitung Fashion und Lifestyle, Bunte). Das FCG Networking-Format „ Firesidechat “ findet seit 2018 in verschiedenen Großstädten Deutschlands statt und bringt regelmäßig die wichtigsten Branchenvertreter:innen zum Austausch zusammen. Foto Credit: Holger Thalmann for Fashion Council Germany AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Tine Wawer INFOS ANFRAGEN tine.wawer[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Fashion Council Germany lädt zum Fireside Dinner in München ein

  • GENERATION ZUKUNFT: Zweite Projekt-Runde in vollem Gange

    15. Apr. 2024 Das Bildungsprojekt GENERATION ZUKUNFT wurde 2022 gemeinsam mit der PVH Foundation ins Leben gerufen und richtet sich an Schüler:innen der 9. Klassen aus ganz Deutschland. Diese werden in verschiedenen Unterrichtseinheiten über die ökologischen und sozialen Auswirkungen der Modeindustrie sowie entsprechende Karrierechancen unterrichtet, um einen wichtigen Grundstein für einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Modeindustrie zu legen. Auf eine erfolgreiche erste Runde folgt nun die zweite Edition des Projektes, welche noch bis zum Ende des Schuljahres im Sommer 2024 läuft. Im Anschluss an die drei Unterrichtsstunden erhalten die Schüler:innen weiteres Begleitmaterial in Form von Webinaren, welches ihnen zusätzliches Wissen vermittelt. In einem zentralen Test können alle Teilnehmer:innen ihr Wissen unter Beweis stellen und haben so die Möglichkeit sich für eine Reise nach Schottland zu qualifizieren. Die besten 24 Schüler:innen erhalten die Möglichkeit im Oktober Teil der Fashion Zukunft Konferenz zu sein und an verschiedenen Workshops im Dumfries House, dem Anwesen der King's Foundation, teilzunehmen. Für das aktuelle Schuljahr sind noch einige wenige Termine frei - Bei Interesse an einer Teilnahme oder falls ihr jemanden kennt, für den das Projekt spannend sein könnte, wendet euch gerne an edu@fashion-council-germany.org . Weitere Informationen zum Projekt findet ihr auf der Initiativen Seite hier . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/generation-zukunft MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News GENERATION ZUKUNFT: Zweite Projekt-Runde in vollem Gange

  • State of Fashion: Talk & Brunch

    15. Jan. 2019 Gemeinsam mit McKinsey & Company, The Business of Fashion und ICON präsentierte der Fashion Council Germany (FCG) am 15. Januar 2019 den Report „The State of Fashion 2019“ im Hotel de Rome in Berlin. Der Report wird jährlich gemeinsam von McKinsey & Company und The Business of Fashion publiziert und gibt einen einzigartigen Überblick zu den globalen Entwicklungen und Trends in der Modebranche. Begrüßt wurden die rund 100 Teilnehmer aus Politik, Medien und der Modebranche von Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung Dorothee Bär. Im Anschluss an eine kurze Präsentation der Kernaussagen Reports, rundete ein Panel Talk mit Christiane Arp (Präsidentin des Fashion Council Germany und Editor-in-Chief Vogue Germany), Dr. Achim Berg (McKinsey & Company), Nick Blunden (Chief Commercial Officer, The Business of Fashion), Jörg Ehrlich (ODEEH) und Inga Griese (ICON) das Event ab. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News State of Fashion: Talk & Brunch

  • Mehr B2B, mehr B2C: Berlin Fashion Week zieht positive Bilanz nach SS27-Edition

    6. Juli 2026 Die Bilanz der SS27-Edition unterstreicht das stetige, gesunde Wachstum der Berlin Fashion Week: Zwischen dem 2. und dem 5. Juli trugen insgesamt 53 Modenschauen und 62 Side Events die Arbeiten der Designer:innen tief in die Stadtmitte hinein und zugleich bis an ihre Grenzen – von Weißensee bis Westend, von Tiergarten bis Tempelhof, von Friedrichshain bis Friedrichsfelde. Damit fiel der offizielle Kalender in dieser Saison noch einmal üppiger aus als zur AW26-Edition im Februar, bei der 42 Modenschauen und 52 Side Events gelistet waren – ein Anstieg um jeweils zehn exklusive Termine in beiden Kategorien. Das Programm des offiziellen Kalenders wurde in dieser Saison unter anderem von Vertreter:innen internationaler Fachmedien wie Vogue Runway , Business of Fashion , FashionUnited , WWD Japan oder Dazed Korea und Stores wie Printemps , Isetan Mitsukoshi , H.Lorenzo , Antonioli oder United Arrows wahrgenommen. Als Gäste des offiziellen Hospitality Programms der Berlin Fashion Week haben sie schon jetzt Interesse an einer erneuten Teilnahme für die kommende Saison signalisiert. Ein besonders starkes Wachstum ist vor allem im Bereich der öffentlichen Modeevents zu verzeichnen: 153 Veranstaltungen – von Pop-Up-Shops über Store Events bis zu Ausstellungen und Performances – wurden auf einer eigens eingerichteten Plattform gelistet. Das entspricht einem Wachstum von knapp 90 Prozent im B2C-Bereich, nachdem in der vergangenen Saison über www.studio2retail.berlin noch 82 Events registriert worden waren. Das Interesse, im Rahmen der Berlin Fashion Week eine Veranstaltung zu realisieren oder Mode als Besucher:in zu erleben, wächst spürbar. Damit steigt nicht nur die öffentliche Wahrnehmung der teilnehmenden Designer:innen, Marken und Einzelhändler erheblich. Die Berlin Fashion Week, die sich als breitenwirksame und publikumsorientierte Großveranstaltung versteht, wird zugleich ihrem eigenen Leitthema gerecht: „The responsible movement of freedom, inclusion, and creativity“. Wir danken allen Partnern der Berlin Fashion Week für die Unterstützung: Epic Drive für den exklusiven Chauffeurservice, der das Fachpublikum komfortabel und sicher von Termin zu Termin brachte; das Hotel Zoo Berlin für die Bereitstellung stilvoller Räume für Events und auch für die Unterbringung unserer internationalen Gäste; Lefty für die Unterstützung als Influencer-Marketing-Plattform, Martini für kühle Drinks und Airbnb für die ganz neue Partnerschaft mit der Berlin Fashion Week. Das gesamte Bildmaterial steht im offiziellen Media Hub zum Download zur Verfügung. Hier finden Sie weitere Informationen zu Shows und Präsentationen, zum Rahmenprogramm und den internationalen Gästen. Die nächste Berlin Fashion Week findet vom 29. Januar bis 1. Februar 2027 statt. AUTOR:IN Manuel Almeida Vergara ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S http://fashionweek.berlin MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Mehr B2B, mehr B2C: Berlin Fashion Week zieht positive Bilanz nach SS27-Edition

  • FCG Seminars: Marketing Modul 1

    9. Aug. 2018 Am 08. August fand der erste Termin der FCG SEMINARS Workshop-Reihe im Showroom des Fashion Council Germany statt. Eine Gruppe Berliner Designer nahm am ersten Modul MARKETING 1 teil und hatte durch kleinere Arbeitsgruppen und Face-to-Face-Meetings die Möglichkeit sich persönlich und sachbezogen mit den Experten auszutauschen. Inhaltlich wurde das Modul durch zwei Slots abgedeckt: Der erste Teil "Brand DNA: Best Practice aus der Industrie" wurde von Modekommunikations-, PR- und Digitalisierungsstrategin Kirstin MacLeod geleitet. Der darauffolgende, zweite Slot "Brandbuilding: How to build a remarkable and future proof brand?" wurde von Mode-Unternehmer, Berater und Geschäftsentwickler Simon Angel gehalten, wobei Strategie, Meilensteine, Ressourcen und Tools, um Marken auf dem Laufenden zu halten, diskutiert wurden. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News FCG Seminars: Marketing Modul 1

  • Im Gespräch mit Marte Hentschel, CEO Sqetch & Co-CEO VORN – The Berlin Fashion Hub: "Über digitale und nachhaltige Transformation"

    12. Juni 2023 Marte Hentschel ist CEO von Sqetch, einer B2B-Sourcing-Plattformen für die Mode- und Textilindustrie mit Sitz in Amsterdam und Berlin, sowie Co-CEO von VORN - The Berlin Fashion Hub, einer phygitalen Plattform für nachhaltige Entwicklungen in der Modeindustrie. Außerdem ist die Nachhaltigkeitsexpertin eine langjährige Projektpartnerin des FCG und Professorin an der BSP Business & Law School in Berlin. In unserem Interview sprechen wir mit ihr über Digitalisierung, Circular Economy und Künstliche Intelligenz. 1. Du bist Co-CEO bei VORN – The Berlin Fashion Hub, der gemeinsam mit Magdalena Schaffrin und Max Gilgenmann von der Strategieberatung studioMM04 ins Leben gerufen und von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe in Auftrag geben wurde. Was ist Eure gemeinsame Vision mit „VORN“? VORN - The Berlin Fashion Hub ist ein physischer und digitaler Ort im Herzen Berlins, an dem Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung der Modeindustrie gemeinschaftlich konzipiert, umgesetzt und zugänglich gemacht werden. Wir bieten einen inspirierenden Ort des Austauschs und des Wissenstransfers und fungieren als Vermittler zwischen High-Tech-Entwicklung und der Mode- und Kreativbranche. Unser Fokus liegt insbesondere auf Marken und Kreativen, NGOs und Forschungsinstituten sowie Start-ups und Scale-ups entlang der Mode- und Textilwertschöpfungskette, einschließlich Technologie- und Digitalunternehmen. Unser Ziel ist es, Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung zu fördern, zu beschleunigen und zu kommunizieren. Wir realisieren dies durch unsere vier aufeinander aufbauenden Programme: Community Services und Coworking, Innovation Lab und Scaling Programme. Als eingetragene Genossenschaft arbeiten wir gewinnorientiert, jedoch mit dem Gemeinwohl im Fokus. Wir kooperieren mit deutschen, europäischen und internationalen Partnern und Organisationen, um die Zukunft der Mode voranzutreiben. 2. Neben Deinen Tätigkeiten als CEO und Co-CEO bist Du viel als Beraterin, Coach und Speakerin unterwegs. Was ist nach Deiner Meinung nach wie vor die größte Herausforderung bei der Transformation der Branche zu einer „Circular Economy“? Aus meiner Sicht liegt das Kernproblem in der Entwertung und der kurzen Lebensdauer von Produkten aufgrund einer immensen Überproduktion. In den letzten 20 Jahren hat sich der Konsum verdoppelt, während der Preis und die Nutzungsdauer halbiert wurden. Jeder europäische Bürger erzeugt durchschnittlich 15 kg Textilmüll pro Jahr, wobei weniger als 1% recycelt wird. Um dieses Problem anzugehen, sind strukturelle Lösungen erforderlich, die von Politik, Industrie und Zivilgesellschaft gemeinsam entwickelt werden müssen. Dazu gehören langlebigere Produkte und eine umfangreiche Recyclinginfrastruktur. Wir beteiligen uns aktiv an diesem Transformationsprozess durch Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie durch unsere Teilnahme an Multistakeholder-Initiativen und Foren. 3. Als CEO von Sqetch, einem Softwareanbieter und Innovationsagentur, sind digitale Themen für Dich an der Tagesordnung. Gerade wird viel über Künstliche Intelligenz diskutiert. Wie beurteilst Du das Thema für die (digitale) Modebranche? Künstliche Intelligenz wird als Schlüsseltechnologie die gesamte Wertschöpfungskette nachhaltig verändern. Bei Sqetch engagieren wir uns dafür, Modemarken und Herstellern Informationen über potenzielle Umwelteinträge entlang ihrer Lieferkette bereitzustellen. Dadurch möchten wir ihnen dabei helfen, im Voraus fundierte und nachhaltige Einkaufsentscheidungen zu treffen. 4. Im Moment lehrst Du u.a. als Professorin an der BSP Business & Law School in Berlin, davor warst Du einige Jahre an der AMD in Berlin. Gibt es Themen, die in deiner Lehrtätigkeit verstärkt in den Fokus gerückt sind (Stichwort Nachhaltigkeit, Innovation, Digitalisierung)? Die Förderung der digitalen und nachhaltigen Transformation ist ein zentraler Bestandteil meiner Lehrtätigkeit. Es ist von großer Bedeutung, dass die zukünftigen Gestalter und Führungskräfte über die richtigen Instrumente und Methoden verfügen, um als Change Agents in Unternehmen wirksam zu sein. Aus diesem Grund kooperieren wir mit einer Vielzahl von Industriepartnern, NGOs und Forschungsorganisationen. Dabei werfen wir auch einen Blick auf andere Branchen, die in Bezug auf digitale und nachhaltige Transformation bereits weiter fortgeschritten sind als die Modewirtschaft. 5. Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität gehören inzwischen bei fast allen Unternehmen und Start-ups zur Selbstverständlichkeit. Was braucht man deiner Meinung heutzutage, um den/die Konsument:in von seiner Dienstleistung oder Produkt zu darüber hinaus überzeugen? Trotz des Vorhandenseins von mehr als 200 Nachhaltigkeitssiegeln sind Verbraucher häufig überfordert und haben Schwierigkeiten einzuschätzen, welche Nachhaltigkeitsaussagen vertrauenswürdig sind. Zusätzlich tragen Greenwashing-Skandale dazu bei, dass zwar 70% aller Konsumenten Interesse an Nachhaltigkeit haben, aber weniger als 10% der verkauften Produkte tatsächlich nicht-konventionell sind ("Attitude-Behavior-Gap"). Um diese Problematik anzugehen, werden im Rahmen der EU-Textilstrategie derzeit legislative Initiativen entwickelt, die auf transparentere und verlässlichere Verbraucherkommunikation abzielen. Ein Beispiel dafür ist der Digital Product Passport, der Nachhaltigkeitsmerkmale und Lieferketteninformationen auf einen Blick erkennbar machen soll. Wir bedanken uns bei Marte Hentschel für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Sqetch VORN – The Berlin Fashion Hub PREVIOUS NEXT Interview Im Gespräch mit Marte Hentschel, CEO Sqetch & Co-CEO VORN – The Berlin Fashion Hub: "Über digitale und nachhaltige Transformation"

  • Eine Plattform für den Modenachwuchs: Fashion Council Germany und VOGUE Germany launchen FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland

    6. Feb. 2024 Zum Auftakt der Berlin Fashion Week haben der Fashion Council Germany und VOGUE Germany den Launch des FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland bekanntgegeben: Im Rahmen des Fireside Dinners „The Official BFW Opening“ am 05. Februar im Grill Royal mit mehr als 280 geladenen Fachgästen, verkündeten beide Projektpartner ihre Zusammenarbeit. VOGUE hat das Format bereits erfolgreich in anderen Märkten etabliert, die Umsetzung für Deutschland ist ein starkes Signal für die Unterstützung der lokalen Mode. Dabei werden die geballten Kräfte der beiden Modeinstanzen vereint und auf eine langjährige und erfolgreiche Partnerschaft aufgebaut. Ein wichtiges Signal für Mode aus Deutschland Mit dem Launch des FCG/VOGUE Fashion Funds in Deutschland bekräftigen VOGUE Germany und der Fashion Council Germany das gemeinsame Ziel zur Förderung deutscher Mode und schaffen eine Plattform, die insbesondere junge Designtalente aktiv auf ihrem Weg in die Branche begleitet. Der Fashion Council Germany als Interessenvertretung der deutschen Mode bietet den Teilnehmer:innen u.a. exklusiven Zugang zu seinem internen Netzwerk und schafft dadurch umfassende Networking-Möglichkeiten. VOGUE Germany komplementiert die Partnerschaft besonders durch die jahrelange Erfahrung mit dem Format. „Die deutsche Mode hat für VOGUE Germany einen besonderen Stellenwert und wir sehen es als unsere Aufgabe, sie zu fördern und auch international mehr Sichtbarkeit zu geben. Gemeinsam mit dem Fashion Council Germany setzen wir deshalb jetzt ein wichtiges Zeichen für ihre Nachwuchsförderung. Der VOGUE Fashion Fund zählt international zu den renommiertesten Initiativen, um jungen Talenten den Weg in die Branche zu ebnen. Ein entsprechendes Pendant für Deutschland zu schaffen, war schon lange unser Wunsch. Dass VOGUE Germany dieses Jahr 45-jähriges Bestehen feiert, ist für uns ein optimaler Rahmen, um mit einer großen Party im Herbst auch eine Gewinner-Brand zu küren“ , so Kerstin Weng, Head of Editorial Content VOGUE Germany. Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany, ergänzt: „Die Förderung von Nachwuchs- und Ausnahmetalenten liegt uns beim Fashion Council Germany schon seit unserer Gründung 2015 am Herzen und bildet somit die Grundlage unserer Arbeit. In unseren Projekten legen wir stets den Fokus darauf aufsteigenden Labels und Designer:innen in und aus Deutschland in jeder Phase ihrer Karriere zu begleiten und zu fördern. Mit dem FCG/VOGUE Fashion Fund haben wir nun gemeinsam mit VOGUE Germany eine Initiative ins Leben gerufen, mit der wir außerordentliches Designtalent nicht nur monetär, sondern auch mit einem umfangreichen Mentoring-Programm unterstützen werden.“ International genießt der 2003 in den USA gegründete Fashion Fund großes Renommee. Zu den prominenten Gewinner:innen-Labels zählen unter anderem Christopher John Rogers (2019), Joseph Altuzarra (2011) sowie 2023 die deutsche Designerin Melitta Baumeister. 2024 feiert der CFDA/VOGUE Fashion Fund sein 20. Jubiläum in den USA und verfügt mittlerweile auch über lokale Ausgaben unter anderem in UK, Spanien und China. In Deutschland ist der FCG/VOGUE Fashion Fund als ganzjähriges Projekt angesetzt, die Bewerbung ist seit dem 06. Februar 2024 möglich ( LINK ). Bewerben können sich passionierte Modedesigner:innen und Brands mit Sitz in Deutschland, die einen kreativen und innovativen Ansatz verfolgen, und deren Businessaktivität sich auf mindestens zwei Jahre und maximal fünfzehn Jahre beschränkt. Unterstützt wird das Projekt durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie einer renommierten Fachjury, zu der neben Kerstin Weng, Head of Editorial Content VOGUE Germany, und Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany, auch Edward Enninful, OBE, Editorial Advisor British VOGUE und Global Creative sowie Cultural Advisor von VOGUE, Margaret Zhang, Editor-in-Chief VOGUE China, und Mumi Haiati, CEO und Founder Reference Studios, zählen. Diese wählt im Rahmen der Berlin Fashion Week im Juli 2024 zunächst sieben Finalist:innen aus. Anschließend wird das Gewinner:innen-Label im Oktober 2024 im Rahmen einer Preisverleihung am Standort Berlin verkündet. Der FCG/VOGUE Fashion Fund ist mit einem Gewinn im Gesamtwert von 100.000 Euro dotiert. Dies inkludiert eine Fashion Show inklusive Produktion zur Berlin Fashion Week im Februar 2025 sowie ein Business Mentoring-Programm und verschiedene Kommunikationsmaßnahmen. Weitere Details zur ersten Ausgabe des FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland und alle Infos zur Bewerbung finden Sie ab sofort auf VOGUE.de und auf der Website des Fashion Council Germany . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fcg%2Fvogue-fashion-fund https://www.fashion-council-germany.org/fcg-vogue-fashion-fund-submission MITGLIEDER Condé Nast Germany GmbH PREVIOUS NEXT News Eine Plattform für den Modenachwuchs: Fashion Council Germany und VOGUE Germany launchen FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland

  • Jetzt bewerben: eBay Circular Fashion Fund geht in die nächste Runde

    9. Feb. 2026 Die Lebensdauer von Kleidungsstücken verlängern, Textilabfälle reduzieren, einen positiven Beitrag hin zu einer ökologisch sinnvolleren Modeindustrie leisten – das sind die übergeordneten Ziele des Circular Fashion Fund. Im Rahmen der Initiative von eBay, offizieller Partner des Fashion Council Germany, wurden seit der ersten Ausgabe im Jahr 2022 mehr als 25 Unternehmen mit entsprechenden Mentorings und Fördermitteln unterstützt. Nun geht der Circular Fashion Fund in seine vierte Runde – und fällt in diesem Jahr größer aus denn je: Waren bisher Mode-Startups aus den vier Märkten Deutschland, Großbritannien, Australien und USA zur Bewerbung aufgerufen, wird der Wettbewerb 2026 auf alle EU-Länder sowie Kanada und die Schweiz ausgeweitet. Somit begibt sich eBay auf eine weltumspannende Suche nach innovativen Konzepten im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Acht ausgewählten Unternehmen werden jeweils 50.000 US-Dollar Fördermittel sowie zielgerichtete Mentoringprogramme bereitgestellt; ein Startup wird überdies zum Global Winner des Funds ernannt und bekommt mithin die Option auf eine zusätzliche Investition in Höhe von 300.000 US-Dollar von eBay Ventures. Damit beläuft sich die globale Gesamtfinanzierung des Programms auf 1,9 Millionen US-Dollar bis Ende 2026. In der vergangenen Ausgabe war das kalifornische Unternehmen Refiberd , das KI zur Identifizierung von Faserzusammensetzungen einsetzt und so eine hochpräzise Sortierung für das Textilrecycling ermöglicht, zum Global Winner ernannt worden. Als deutscher Sieger war das Upcycling-Brand MOOT aus dem Wettbewerb 2025 hervorgegangen (siehe Foto von der Gewinner-Verkündung). In diesem Jahr umfasst die Fachjury, die Konzepte sichtet und Gewinner:innen ermittelt, Marianne Perkovic, Chairwoman des Australian Fashion Council, Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany und Chairman der European Fashion Alliance, Steven Kolb, CEO des Council of Fashion Designers of America sowie Sarika Bajaj, Co-Gründerin des letztjährigen Global-Winner-Unternehmens Refiberd. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 8. März 2026 möglich unter pages.ebay.com/circularfashionfund AUTOR:IN Manuel Almeida Vergara ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Wettbewerb Jetzt bewerben: eBay Circular Fashion Fund geht in die nächste Runde

  • Fashion Council Germany eingeladen zum Round Table mit BoF und CPHFW

    2. Feb. 2023 Am letzten Tag der Copenhagen Fashion Week luden die gleichen und The Business of Fashion zum Roundtable nach Copenhagen. Der Roundtable hat führende Persönlichkeiten aus der globalen Gemeinschaft zusammengebracht, um zu diskutieren, wie die Modebranche den Systemwandel beschleunigen kann. Darunter 14 Diskussionsteilnehmer neben die CEO der Copenhagen Fashion Week, Cecilie Thorsmark, die Anwesenden repräsentierten einen angesehenen Querschnitt der Branche mit Führungskräften der Federation Francaise de la Haute Couture et de la Mode , Camera Nazionale della Moda Italiana , Marimekko , Ganni , EU-Parlament , The Garment, Euratex, European Fashion Alliance/Fashion Council Germany, Lenzing, Renewcell, Wardrobe Crisis and Tomorrow LTD . Darunter Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany e.V. Cecilie Thorsmark kommentiert die Partnerschaft mit Business of Fashion wie folgt: „Unsere Branche muss sich immer mehr zusammenschließen, um fortschrittliche und wirksame Lösungen für die großen Hindernisse zu finden, mit denen wir konfrontiert sind, vom Klimawandel bis hin zu sozialer Ungerechtigkeit. Ein wichtiger Schritt für uns war die Umsetzung der Nachhaltigkeitsanforderungen, die in dieser Saison in Kraft treten und von Marken verlangen, dass sie 18 Mindeststandards einhalten, um auf dem offiziellen Messeplan zu stehen. Diese Standards betrachten Nachhaltigkeit ganzheitlich, und angesichts ihrer Umsetzung hoffen wir, mit diesen großen Führern von Organisationen und Unternehmen, Branchenvertretern und Marken zusammenzuarbeiten, um alle Vorschläge auf den Tisch zu legen und Maßnahmen zu ergreifen. ” Robin Mellory Pratt, Senior Director of Content Strategy bei The Business of Fashion, merkt an: „The Business of Fashion freut sich, in Partnerschaft mit der Copenhagen Fashion Week eine Diskussionsrunde zu veranstalten, die Interessengruppen aus der gesamten Wertschöpfungskette zusammenbringt, um herauszufinden, wie die Branche ihre Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit beschleunigen kann. Mit Gesetzgebern, Rohstoffinnovatoren und Vertretern von einer Reihe großer Modewochen, führenden Marken und Experten für Produktlebenszyklen und Verbraucherstimmung, die alle anwesend sind, können wir effizient voneinander lernen und wiederum den dringend erforderlichen systemischen Wandel effektiver vorantreiben.“ AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.businessoffashion.com/articles/sustainability/copenhagen-fashion-week-executive-insights-sustainability-innovation-systems-change/ MITGLIEDER Christiane Arp PREVIOUS NEXT News Fashion Council Germany eingeladen zum Round Table mit BoF und CPHFW

  • GSC goes Dumfries house 2019

    18. Sept. 2019 Gemeinsam mit The Prince’s Foundation und Swarovski initiierte der Fashion Council Germany im schottischen Dumfries House vom 10. bis 12. September die „GERMAN SCOTTISH SUSTAIN WORKSHOPS & PANEL TALKS“, zu welchen neben schottischen Designern auch die deutschen German Sustain Concept (GSC) Teilnehmer Lara Krude, Oft, Phylyda und Working Title eingeladen waren. Das dreitägige Programm aus Panels, Workshops und Manufakturbesuchen soll die Designer als auch den bilateralen Austausch fördern und den Diskurs über Nachhaltigkeit in der Mode weiterführen. Seit seiner Gründung 2015 setzt sich der Fashion Council Germany für die Förderung und Sichtbarmachung von deutschem Design im In- und Ausland ein. Die Unterstützung insbesondere junger Talente, die dringliche Fokussierung auf Aspekte der Nachhaltigkeit als auch der Ausbau und die Pflege von bilateralen Beziehungen hin zu einem starken internationalen Netzwerk in der Modebranche sind dabei von Anfang an Kernmotivationen der Lobbyarbeit — mit dem neuesten Projekt, fließen alle Stränge zusammen. Das im 18. Jahrhundert erbaute Anwesen - Dumfries House - wurde 2007 vom Prince of Wales für die Nation gesichert. Mit der Konferenz „GERMAN SCOTTISH SUSTAIN WORKSHOPS & PANEL TALKS“ wartete ein dreitägiges Programm aus Workshops, Expertenvorträgen, Panel Talks, Netzwerk Events und der Besuch schottischer Manufakturen auf die deutsche Delegation als auch eine Auswahl schottischer Labels. Die gemeinsame Initiative vom FCG und der von Prinz Charles gegründeten Stiftung zur Förderung von Gemeinschaften, The Prince’s Foundation, zielt darauf ab, die deutsch-schottischen Synergien zu stärken als auch Diskurse rund um Nachhaltigkeit in der Mode fortzuführen. „Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt unseres Handelns, deshalb sind wir stolz darauf, gemeinsam mit dem Fashion Council Germany dieses Projekt im Dumfries House auszurichten.“ (Ashleigh Douglas, The Prince's Foundation) Ashleigh Douglas leitet die 2015 gegründete „Future Textiles“-Ausbildungsinitiative der royalen Stiftung und sagt weiterhin: „Bei The Prince's Foundation möchten wir der Branche helfen, indem wir Menschen jeden Alters für eine Karriere im Textilbereich begeistern, indem wir ihnen eine fachkundige Ausbildung und Verbindungen zur Industrie bieten.“The Prince’s Foundation, die im April aus der Zusammenlegung des Dumfries House Trust und anderer Wohltätigkeitsorganisationen hervorgegangen ist, hat ihren Hauptsitz im Dumfries House und ist heute mit mehr als 250 Mitarbeitern der zweitgrößte Arbeitgeber der Region. Sie ist somit der ideale bilaterale Verbündete des FCG für einen schottisch-deutschen Austausch. Insbesondere in Hinblick auf das Anfang 2019 gestartete 24-monatige Förderungsprogramm German Sustain Concept, das gemeinsam mit den Partnern Bikini Berlin, BurdaStyle und Neonyt die vier nachhaltigen Teilnehmer-Brands in den Disziplinen Sourcing, Distribution, Marketing und Business dabei unterstützt, sich langfristig am Markt zu etablieren — und gleichzeitig ein Bewusstsein für einen nachhaltigen Lebensstil schaffen will. Immerhin ist Sustainability keine Option mehr. Unterstützt wird das Projekt deshalb auch von Swarovski. „Swarovski ist unermüdlich in der Talentförderung aktiv, etwa durch Stipendien, Kristallsponsoring und der Weitergabe unseres Knowhows. Entsprechend ist auch das Dumfries House eine sehr geschätzte Plattform junge Talente zu fördern.“ (Nadja Swarovski) Vor allem die Unterstützung auf Nachhaltigkeit ausgerichteter junger Labels ist ihr ein Anliegen: „Design kann nachhaltige Entwicklungen und kulturelle Veränderungen vorantreiben und wir freuen uns, die intelligente Nutzung vorhandener Ressourcen mit dieser Kooperation zu fördern.“Insofern stellt das Programm im historischen Dumfries House, das heute als touristische Attraktion und Bildungszentrum dient und im ehemaligen Sägewerk des Anwesens seit 2018 sogar das LVMH Textilausbildungszentrum beherbergt, für Antonia Goy und Björn Kubeja von Working Title, Lara Krude, Lydia Maurer von Phylyda als auch Ashley Marc Hovelle von oft ein echtes Highlight im 2-jährigen Programm des German Sustain Concept dar — zumal die Konferenz von niemand geringerem als HRH Prince Charles begleitet wurde. Um mehr über den deutschen Mode- und Textilmarkt, seinen nachhaltigen Heraus-forderungen und ins-besondere neue technologische Entwick-lungen zu erfahren, lud Prince Charles die deutschen Vertreter der Branche überdies zur „Royal Reception“: dem besonderen Ereignis eines privaten Empfangs. Unterstützt wurde der Austausch auch von deutscher Seite durch die Präsenz angereister Presse und Förderer, insbesondere auch durch das Engagement der FCG-Präsidiumsmitlglieder, Vogue-Chefredakteurin Christiane Arp und ICON-Chefredakteurin Inga Griese, die beide im Rahmen von Panel Talks aktiv am Programm teilnahmen. Zusätzlich dazu hatte die ICON bereits im Vorfeld der Konferenz ein Modeshooting mit den Fashion Sustain Concept Brands in Kooperation mit Swarovski realisiert. Die Designer selbst schätzen die Unterstützung des Fashion Council Germany als auch die Einladung nach Schottland sehr. Phylyda-Designerin Lydia Maurer sagt: „Ich finde die Zusammenarbeit von Organisationen wie dem FCG mit Industrie-Größen wie Swarovski, Vogue und der ICON insbesondere heute äußerst relevant. Wir müssen unsere Ideen und Erfahrungen teilen und die Insularität der verschiedenen Stakeholder in der Mode aufbrechen, um sinnvolle Änderungen einzuleiten und umzusetzen.“ Für Björn Kubeja und Antonia Goy von Working Title ist insbesondere der Netzwerk-Aspekt der Konferenz relevant: „Für uns als junge Marke ist der Austausch mit Anderen sehr wichtig. Er eröffnet uns neue Blickwinkel und hilft uns, die eigene Ausrichtung zu prüfen und zu verbessern. So erhoffen wir uns interessante neue Kontakte und Workshops, die uns auch inhaltlich weiterbringen.“ Beide Labels freuen sich insbesondere auf ihre Teilnahme am Panel Talk „Start your own fashion brand“ mit der renommierten Modejournalistin Sarah Mower. Bei den meisten der Workshops und Panel Talks mit hochkarätigen Branchenexperten steht natürlich das Thema Nachhaltigkeit, etwa bei Veranstaltungen zu natürlichen Färbemethoden oder Mode und saubere Ozeane, im Zentrum des dreitägigen Programms. Abgesehen von Swarovskis Engagement, die einen Upcycling-Workshop anbieten, in welchem den Designern ausgemusterte Swarovksi-Kristalle zur Verfügung gestellt werden, sodass sie „aktiv an einer regenerativen Kreislaufwirtschaft mitwirken“, so Nadja Swarovski, unterstützen insbesondere auch die schottischen Traditionslabels Harris Tweed Hebrides und Johnstons of Elgin die „FCG goes Scotland“-Initiative. Sie öffnen auch die Türen zu ihren Manufakturen. Designerin Lara Krude freut das besonders: Ich arbeite viel mit Stoffen, die aus der Herrenbekleidung kommen und freue mich sehr, diese Betriebe kennen lernen zu können.“ Gerade Schottland ist bekannt für seine Stoffe aus traditonsreichen Webereien, darunter hochwertiges Kaschmir als auch der berühmte Harris-Tweed, mit Abnehmern in rund 150 Ländern weltweit, darunter führende Häuser wie Yves Saint Laurent, Hermès oder Gucci. Deutschland ist dabei einer der wichtigsten Exportmärkte, weiß Margaret Macleod, Sales Director bei Harris Tweed Hebrides. Sie sagt: „Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany zu unterstützen. (…) In einer Zeit, in der wir die schottische Textilindustrie immer wieder neu beleben und fördern und dazu beitragen müssen, das in den letzten Jahrzehnten zurückgegangenen Knowhow zu erhalten und zu verbessern, sind Veranstaltungen wie diese wichtig, um das Bewusstsein für die Vielfalt der Möglichkeiten zu schärfen, die in der schottischen Textilindustrie bestehen.“Die Förderung der traditionellen heimischen Textilindustrie halte gleichzeitig die Inseldörfer als auch die traditionellen Kultur-Skills lebendig und sichere Arbeitsplätze insbesondere in ländlichen Regionen. „Wenn wir heritage hören, denken wir oft an altmodisch — aber unsere Produkte sind hochwertig und werden weltweit exportiert“, sagt auch Simon Cotton, Chief Executive bei Johnstons of Elgin. Ähnlich wie in Deutschland ist das Interesse an nachhaltigen Themen in Schottland stark verwurzelt — ein Grund mehr für einen länderübergreifenden Austausch. „Ich denke, das ist ein Grund dafür, warum die schottische Textilindustrie gerade jetzt floriert: Die Menschen wollen wissen, dass die Produkte, die sie kaufen, mit umweltfreundlichen, nachhaltigen Prozessen hergestellt wurden“, so Cotton. Und von den Traditionsunternehmen können insbesondere junge Labels viel lernen. Einen weiteren positiven Nebeneffekt hat die Reise: keiner der deutschen Designer war bislang in Schottland. So wird „GSC goes Dumfries House“ ein dreitägiges Programm voller Premieren. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://princes-foundation.org/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News GSC goes Dumfries house 2019

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