Suchergebnisse
Suche
Search this site
1049 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni: Die Gewinnerinnen stehen fest
5. Juni 2024 Berlin, 05. Juni 2024: Gemeinsam mit dem Istituto Marangoni gibt der Fashion Council Germany die Gewinner:innen des FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni bekannt. Der Förderungswettbewerb, ausgerufen von der Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY, wurde in seiner ersten Edition in Zusammenarbeit mit dem Istituto Marangoni realisiert und erweitert die bereits bestehende Unterstützung des Fashion Council Germany für junge Design- und Businesstalente. Die Gewinnerinnen der beiden Stipendien sind Antonia Pfeifer aus Berlin für den Master Fashion Business & Entrepreneurship in Mailand sowie Nekane Santos für den Master Fashion & Luxury Brand Management in London. Zusätzlich zu den zwei Masterstipendien im Wert von je 30.000 Euro erhalten die Gewinnerinnen jeweils einen re.FASHION ACADEMY Gutschein im Wert von 500 Euro. Die Stipendien bieten den Gewinnerinnen die Möglichkeit sich vollends auf ihre Aus- und Weiterbildung zu konzentrieren. Während des Studiums an der international renommierten Hochschule ISTITUTO MARANGONI werden sie ihre Kenntnisse sowohl theoretisch als auch praktisch vertiefen und setzen so einen wichtigen Grundstein für ihre zukünftige Karrieren in der Modebranche. Antonia Pfeifer betont: „ Nach meinem erfolgreichen Modestudium in Berlin ist dies ein wichtiger Schritt, um meine Skills und Karrierechancen zu verbessern. Ich strebe danach, mein eigenes Unternehmen zu gründen und meine Zukunftsvisionen zu verwirklichen. Mein Ziel ist es, die Produktion in Deutschland anzusiedeln, verbunden mit einer nachhaltigen Beschaffung von Rohstoffen, um meine eigenen Stoffe lokal oder regional zu produzieren. „Ich fühle mich wirklich geehrt, als Stipendiatin ausgewählt worden zu sein und ich habe mir vorgenommen, das Beste aus dieser einmaligen Gelegenheit in London zu machen. Nachdem ich einige Jahre hinter meiner Upcycling-Mode-Marke Trashy Treasure stehe, habe ich das Gefühl, dass das Studium des Masters in Fashion & Luxury Brand Management genau das ist, was meiner Marke noch fehlt.“ unterstreicht Nekane Santos. Die beiden Gewinnerinnen überzeugten die Fachjury vor allem durch ihr zukunftsorientiertes Denken und ihre innovativen Ansätze. Die Jury setzte sich in der ersten Edition aus den folgenden Branchenexpert:innen zusammen. Für Mailand: Diana Marian Murek (Director of Education, Istituto Marangoni Milano), Manuela Kampp-Wirtz (Co-CEO, BurdaVerlag), Nadja Swarovski (Präsidentin, Fashion Council Germany), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) und William Fan (Fashion Designer). Für London: Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Janina Lin Otto (Unternehmerin und Gründerin), Kerstin Weng (Head of Editorial Content, Vogue Germany), Noorin Khamisani (Programme Leader für Postgraduate Fashion) und Kirsty Keoghan (General Manager Global Fashion, eBay). Fashion Council Germany Mitglied Waridi Schrobsdorff fungierte als Mitinitiatorin des Projektes. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Daniela Eichhorn INFOS ANFRAGEN daniela.eichhorn[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.refashion.academy/fcg-future-minds https://www.istitutomarangoni.com/de https://www.istitutomarangoni.com/en/admission/scholarships/scholarship-in-partnership-with-fashion-council-germany MITGLIEDER PREVIOUS NEXT re.FASHION ACADEMY FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni: Die Gewinnerinnen stehen fest
- FASHION POSITIONS sucht Berliner Labels und Designer:innen – Bewerbungen sind noch bis zum 14.08. möglich
3. Aug. 2023 Seit 2019 bietet die FASHION POSITIONS unabhängigen Modedesigner:innen eine Plattform, auf der sie sich auf Augenhöhe mit zeitgenössischer und moderner Kunst zeigen können. Im Neben- und Miteinander von Kunst und Mode entsteht eine Schnittstelle, die es auf sonst keinen anderen Messen gibt. Die FASHION POSITIONS schafft in ihrer disziplinübergreifenden Form ein einzigartiges Feld des Austausches. Auch dieses Jahr findet die FASHION POSITIONS im Rahmen der POSITIONS Berlin Art Fair vom 14. - 17. September 2023 in den Hangars 5 und 6 des Flughafens Berlin-Tempelhof statt. Mit ihr möchten die Organisator:innen 20 etablierten Labels und Nachwuchsdesigner:innen, aus Berlin, eine Plattform bieten. Sie haben die Möglichkeit ihre Designs auf eigens kuratierte Weise in ihren Messekojen zu präsentieren und einem kunstaffinen Publikum vorzustellen. Das Konzept FASHION POSITIONS schafft einen Nährboden für Labels abseits der aktuellen „Fast Fashion“-Tendenz, setzt auf Individualität und sucht demnach Designer:innen, die im Herzen Künstler:innen sind. Bewerbungen für die Teilnahmen der nächsten Ausgabe der FASHION POSITIONS sind noch bis zum 14. August 2023 möglich. HIER geht es direkt zum Bewerbungsformular! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Maurice Braatz INFOS ANFRAGEN maurice.braatz[at]fashionpositions.de WEBSITE/S https://fashionpositions.de/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News FASHION POSITIONS sucht Berliner Labels und Designer:innen – Bewerbungen sind noch bis zum 14.08. möglich
- Fashion X Craft geht in Runde vier!
28. Feb. 2025 Wir starten gemeinsam mit The King’s Foundation und eBay Deutschland die vierte Ausgabe des erfolgreichen Förderprogramms FASHION X CRAFT . eBay Deutschland ist in diesem Jahr neuer Projektpartner und unterstützt die Teilnehmer:innen mit wertvollem Branchenwissen, digitalen Vertriebsmöglichkeiten und praxisnahen Einblicken. Die Bewerbungsphase läuft ab sofort bis zum 04. April 2025 . Bewerben können sich Absolvent:innen aus dem Bereich Mode- und Textildesign mit Wohnsitz in Deutschland, die ihr Bachelor-Studium vor maximal zwei Jahren abgeschlossen haben. Ziel des Programms ist es, junge Talente frühzeitig zu entdecken, sie nachhaltig zu fördern und ihnen den Einstieg in die Branche zu erleichtern. Was erwartet die Teilnehmer:innen? Fünf ausgewählte Nachwuchsdesigner:innen erhalten ein intensives Ausbildungsprogramm mit Workshops und Coachings durch internationale Expert:innen. Der Fokus liegt auf handwerklichen Techniken und dem Umgang mit nachhaltigen Ressourcen. Die Initiative verbindet Tradition mit Innovation und fördert die Zusammenarbeit von jungen Designer:innen mit hochwertigem Handwerk und nachhaltigen Materialien. Projekt-Timeline 28. Februar – 4. April 2025: Bewerbungsphase (Abgeschlossen) Mai 2025: 3-tägiger Workshop in Berlin Juli/August 2025: 12-tägige Residenz auf dem Highgrove Estate in England mit Fokus auf Holz- und Metallarbeiten sowie Moodboard-Entwicklung September 2025: Zweite Residenz in Deutschland mit Schwerpunkt auf Textilien und Materialien September – Dezember 2025: Entwicklung der Kollektion mit Mentoring und Fotoshooting Februar 2026: Finale Präsentation der Kollektionen während der Berlin Fashion Week So bewerbt ihr euch Die Bewerbung erfolgt über die Website des Fashion Council Germany. Eingereicht werden müssen ein Portfolio sowie ein Video, in dem die Motivation zur Teilnahme und die persönliche Bedeutung von Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation erläutert werden. Nutzt jetzt eure Chance und bewerbt euch bis zum 04. April 2025! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Daniela Eichhorn INFOS ANFRAGEN daniela.eichhorn[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-x-craft MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Fashion X Craft geht in Runde vier!
- Marte Hentschel mit Astrid Jansen, Malaika Raiss und Sevil Uguz
20. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der zwölfte #FCGVOICES Talk wird von Marte Hentschel (CEO Sqetch) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Astrid Jansen (Astrid Jansen), Malaika Raiss (Malaikaraiss) und Sevil Uguz (LNFA). https://www.youtube.com/watch?v=NX6pB0tdE0I AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Marte Hentschel mit Astrid Jansen, Malaika Raiss und Sevil Uguz
- Der Streetstyle Fotowettbewerb zur BFW - Einreichungen sind ab sofort möglich Kopie
31. Jan. 2025 Der Streetstyle Fotowettbewerb zur Berlin Fashion Week geht in die nächste Runde. Auch diese Saison loben wir erneut den BFW Streetstyle Fotowettbewerb aus. Dieser richtet sich an aufstrebende Fotograf:innen (Studierende, Absolvent:innen und Young Professionals) im Bereich der Mode- und Streetstyle-Fotografie. Teilnehmende werden dazu aufgerufen, insgesamt fünf Fotos in unterschiedlichen Kategorien einzureichen, die anschließend von einer Fach-Jury bewertet werden. Dabei sollen besondere Streetstyle Fotosituationen während der BFW festgehalten werden. Die Fotos des Gewinners oder der Gewinnerin werden im renommierten Online-Magazin ENFNTS TERRIBLES veröffentlicht! Zudem ist die/der Gewinner:in als offizielle:r Fotograf:in zur kommenden BFW im Sommer mit dabei. Wir sind gespannt auf Eure Fotos! 31. Januar 2025: Submission geöffnet 09. Februar 2025, 11:59 Uhr: Submission geschlossen 17. – 21. Februar 2025: Bekanntgabe der Gewinner:innen HIER könnt Ihr Euch Bewerben. (Foto Credit:Ben Mönks) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Alena Berning INFOS ANFRAGEN coordination[at]fashionweek.berlin WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/street-style-photgraphy-competition https://fashionweek.berlin/index.html MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Der Streetstyle Fotowettbewerb zur BFW - Einreichungen sind ab sofort möglich Kopie
- Marte Hentschel mit Max Dörner, Sebastian Thies und Janina Waschkowski
27. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der siebzehnte #FCGVOICES Talk wird von Marte Hentschel (CEO Sqetch) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Max Dörner (Last Heirs), Sebastian Thies (Nat-2) und Janina Waschkowski (Nove). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Marte Hentschel mit Max Dörner, Sebastian Thies und Janina Waschkowski
- FASHION X CRAFT geht in die dritte Runde! Mode- und Textildesign-Absolvent:innen können sich ab sofort für das Bildungsprogramm bewerben.
18. Okt. 2023 Der Bewerbungsaufruf für das Förderprogramm FASHION X CRAFT vom Fashion Council Germany in Partnerschaft mit der Swarovski Foundation und The Prince’s Foundation ist ab sofort für Bewerber:innen geöffnet. Damit geht das Bildungsprogramm der drei Initiatoren für nachhaltige Entwicklung nach zwei erfolgreichen Jahren in die dritte Runde. Ab sofort bis einschließlich zum 06. Dezember 2023 können sich Absolvent:innen aus dem Bereich Mode- und Textildesign mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit für das Programm bewerben. Die sechs Gewinner:innen werden bereits auf der kommenden Berlin Fashion Week vom 05. bis 08. Februar 2024 wie auch ihre Vorgänger:innen im Rahmen des Berliner Salon der Öffentlichkeit vorgestellt. Wie in den ersten beiden Jahren werden die Jungdesigner:innen von mehrmonatigen Workshops, Webinaren und Coachings von und mit internationalen Expert:innen profitieren. So können sie ihre Designprozesse in Richtung Nachhaltigkeit weiterentwickeln. Unter anderem werden sie während eines dreiwöchigen Aufenthalts im Sommer 2024 in der Bildungseinrichtung Highgrove Gardens der The Prince's Foundation in Gloucestershire, England, in verschiedenen Handwerkskünsten wie Korbflechten, dekorativem Stuck und traditioneller Holzarbeit ausgebildet. Highgrove Gardens ist eine beliebte Besucherattraktion, die von der Wohltätigkeitsorganisation verwaltet wird. ANFORDERUNGEN: Das Angebot richtet sich ausschließlich an Mode- und Textildesign-Absolvent:innen, deren Abschluss maximal ein Jahr zurückliegt. Die Bewerber:innen müssen bestrebt sein, die Zukunft der Modeindustrie aktiv mitzugestalten und zu transformieren sowie während der Projektphase in Deutschland ansässig sein. Grundvoraussetzung ist das Interesse an Nachhaltigkeit, Handwerk und Innovation. BEWERBUNG: Die Bewerber:innen haben sieben Wochen Zeit, ihre Bewerbung einzureichen und können diese ab sofort bis Mittwoch, den 06. Dezember 2023, 23:59 Uhr über folgende Seite auf unserer Website einreichen: LINK! Die Bewerbung soll ein minimal zwei- bis maximal dreiminütiges Video beinhalten, in dem die Motivation zur Teilnahme deutlich erklärt sowie die persönliche Bedeutung von Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation für den/die Bewerber:in dargestellt wird. Ergänzend soll ein digitales Portfolio eingereicht werden, aus dem die kreative Leistung des/der Bewerber:in hervorgeht. Weitere Informationen zu dem Projekt unter folgendem Link . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://princes-foundation.org/ https://www.swarovskifoundation.org/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News FASHION X CRAFT geht in die dritte Runde! Mode- und Textildesign-Absolvent:innen können sich ab sofort für das Bildungsprogramm bewerben.
- Im Gespräch mit Alisa Menkhaus von Susumu Ai
3. Aug. 2021 Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Inklusion steht bei dem Berliner made-to-order Label SUSUMU AI im Fokus, ebenso wie bei den gezeigten Accessoires-Labels und FCG-Mitgliedern Anna Auras, Frau Frieda, ITEM m6, Maison Baum und Leinz Eyewear. Als das Highlight der Frankfurt Fashion Week und einer der wenigen physisch stattfindenden Veranstaltungen feierte das in Berlin ansässige Label SUSUMU AI des Geschwister-Duos, Alisa und Keiho Menkaus, mit ihrer kollektiven Fashion Show unter dem Motto „Continuous Love“ ihr Runway-Debüt auf der Frankfurt Fashion Week. Neben ihren eigenen von der japanischen Lebenskultur inspirierten Designs waren fünf Accessoires-Labels als sogenanntes FCG-Kollektiv an der Show beteiligt. Mit dabei waren: Das nachhaltige Schmuck-Label Anna Auras , das Premium-Taschen-Label Frau Frieda , die nachhaltige Shape- und Bodywear-Marke ITEM m6 , die Marke für nachhaltige und bequeme High Heels Maison Baum und das Contemporary-Eyewear-Brand Leinz Eyewear - ebenfalls aus Berlin. Die Fashion Show, zu der der Fashion Council Germany mit dem Wettbewerb FRANKFURT STAGE im Vorfeld unter seinen Mitgliedern zur Bewerbung aufrief, fand in der Event-Location Danzig am Platz im Anschluss der NEONYT Installation unter Einhaltung der 2G+Hygieneregeln statt. Der Schauplatz der FRANKFURT STAGE Show ist ein zentraler Ort der Frankfurter Modegeschichte. Hier erbaute Gründer des Versandhausimperiums Neckermann, Josef Neckermann, 1951 seine erste Unternehmenszentrale, die heute unter dem Namen Danzig am Platz diverse Event-Locations, Büroräume, Ateliers, Studios und Werkstätten beherbergt. Im Vorfeld wurde die Gästeanzahl der Show bestehend aus Vertreter:innen der Modebranche, Wirtschaft, Politik und Presse reduziert, um die nötigen Hygiene- und Abstandsregelungen in der ehemaligen Neckermann-Unternehmenszentrale zu gewährleisten. SUSUMU AI und die fünf weiteren Mitglieder des Fashion Council Germanys zeigen 30 Women- und Menswear- sowie saisonübergreifende Bridal-Looks unter dem Motto „Continuous Love“. SUSUMU AI steht für hochwertige und nachhaltige Designs, die generationsübergreifend und made-to-order produziert werden. Eine Kollektion ist entstanden, die traditionelle japanische Elemente mit zeitgenössischen Streetwear-Elementen verbindet. Sie sprechen damit die Individualität und Diversität ihrer Kunden an und schaffen zeitlose Designs, die jenseits der klassischen Konfektion ein perfektes Piece für jedes Maß kreieren. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit mit dem Team von der Messe Frankfurt, Frankfurt Fashion Week, Jaguar Deutschland, Danzig am Platz und About Kokomo. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.susumuai.com/ MITGLIEDER Susumu Ai PREVIOUS NEXT Interview Im Gespräch mit Alisa Menkhaus von Susumu Ai
- FCG Mitgliederversammlung
9. Jan. 2020 Der FCG lud im Dezember wieder zur alljährlichen Mitgliederversammlung ein und versammelte FCG Mitglieder, Präsidium, Vorstand und das Operationsteam, um über das vergangene Jahr sowie die Zukunft des Councils zu sprechen. Auf der Agenda standen die Berichte des Vorstands, der Kassenprüfer und der Vorsitzenden sowie der Haushalt und Geschäftsbericht des FCG. Nach fünfjähriger Amtszeit wurde zudem auch die Neuwahl des Vorstands besprochen - wir freuen uns in diesem Rahmen Mandie Bienek als neue Vorstandsvorsitzende des FCG verkünden zu dürfen! Im Anschluss an die Versammlung hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit sich im Rahmen eines Get2gether näher kennenzulernen und auszutauschen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News FCG Mitgliederversammlung
- RECAP DAY III with AVENIR | PLNGNS | ROUGH.
3. Juli 2025 The new presentation format RAUM.Berlin initiated by Fashion Council Germany and powered by eBay celebrated its debut during Berlin Fashion Week. Over the course of the three-day exhibition from July 1-3 , nine emerging fashion brands showcased their collections in a daily rotating line-up. Featured on Day III: AVENIR , PLNGNS , ROUGH. . RAUM.Berlin was open to the public in the uniquely designed spaces at the iconic Kranzler X on Kurfürstendamm - which also hosted the talk series ‘ METAMORPHOSIS – dialogues about change ’ powered by eBay. HERE’S A LOOK BACK AT DAY III AVENIR PLNGNS ROUGH. MEET THE DESIGNERS On the third day of RAUM.Berlin , three labels - AVENIR, PLNGNS, ROUGH. - presented their designs at Kranzler X. AVENIR AVENIR is a Berlin-based upcycling label founded by Sophie Claussen. The brand creates new garments exclusively from overproduced and discarded textiles. All pieces are made to order in Berlin with small-batch production in Europe. Visit Website PLNGNS Ukrainian brand PLNGNS, founded in 2021, transforms old shoes and garments into unique, evolving designs. Committed to sustainability, it uses a closed-loop system. Each piece is truly one of a kind, blending art and eco-conscious fashion. Visit Website ROUGH. Founded in 2016 by Stelios Theodoridis, ROUGH. blends Greek heritage with urban youth culture, street spirit with high-quality craftsmanship. Worn by Lewis Hamilton, Tyga, and Chance the Rapper, ROUGH. is a pioneer in the German streetwear scene. Visit Website PRE-LOVED. REIMAGINED. RAUM.Berlin , powered by eBay, sends a clear message: it’s time for mindful consumption and greater transparency. This is evident in the Pre-Loved Exhibition by eBay , which was also part of the format and took place at Kranzler X . Carefully selected pre-loved pieces meet contemporary design visions - revealing just how inspiring circular fashion can be. Every item tells a story of renewal and transformation.The exhibition is curated exclusively for RAUM.Berlin by stylist Christian Stemmler . To offer a moment of pause amid the diverse program, the eBay Lounge invited visitors to relax and connect - a space designed for inspiration and exchange. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Comm2 Team INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S http://press[at]fashion-council-germany.org MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week RECAP DAY III with AVENIR | PLNGNS | ROUGH.
- Damur: Mode für Freigeister aus Berlin
6. Apr. 2020 Seit 2015 macht Damur Shih-Shun Huang mit seinem Label #Damur GmbH von Berlin aus Mode für Freigeister. Klassische Bekleidungstechniken verbindet er mit neuen Methoden der Textilwissenschaft — und mit politisch-provokanten Statements, etwa für mehr Geschlechtergerechtigkeit oder gegen Rassismus. Für den gebürtigen Taiwanesen ist Mode immer auch eine Einladung zum Dialog. Mit dem Fashion Council Germany sprach er deshalb gerne über sein Label, die Berliner Kreativszene, modische Botschaften und die Fashionwelt in Zeiten von Corona. FCG: Du hast an der belgischen Modeschule La Cambre in Brüssel Modedesign studiert. Warum hat es dich 2012 von dort nach Berlin und nicht nach Paris gezogen? Damur: Ehrlich gesagt war ich dem Frankophonen etwas überdrüssig (lacht). In Berlin verbrachte ich eigentlich nur eine Woche Urlaub, hatte aber vorab schon provisorisch Bewerbungen verschickt und tatsächlich direkt einen Job bei einem Berliner Modelabel gefunden. FCG: Was reizt dich an der Stadt? Damur: In Berlin ist jeder Tag anders, keiner muss ein Leben führen wie jeder andere. Ich liebe den kreativen Vibe, die Verrücktheit — man findet sogar auf der Straße immer wen, mit dem man ein absurdes Gespräch führen kann, das inspiriert mich sehr. Dennoch habe ich ziemlich lange gebraucht, um anzukommen. Das Leben in der Berliner Kreativszene ist prekär, über die Runden kommen war oft schwer. Geschweige denn eine Wohnung zu finden, zumal ohne Deutschkenntnisse!Seit etwa zwei Jahren fühle ich mich wirklich angekommen, vermutlich auch, weil ich mit meinem Modelabel ein solides Fundament geschaffen habe und so unabhängiger bin. FCG: Dein Label #Damur GmbH gibt es seit 2015… Damur: … Und ich denke, es könnte so auch nur hier funktionieren. Meine Mode ist oftmals provokativ, ich setze auch politisch Statements. Berlin und die Menschen, die hier leben, sind da offener, befreiter als etwa in London, Paris oder Taipei, wo ich aufgewachsen bin. Modisch konnte ich hier ausbrechen. Und natürlich ist Berlin, anders als viele andere Großstädte, trotzdem nach wie vor günstiger, was der Kreativbranche entgegen kommt. FCG: Provokant und politisch trifft es gut — deine Kollektionen tragen Titel wie #iamslut oder #youaarenotblackenough . Damur: Und eine andere hieß #thisistrans . Die #iamslut Kollektion fiel genau in die #metoo -Debatte, die wir im Grunde unterstützen wollten; über den Kollektionstitel haben wir natürlich viel diskutiert, auch mit unseren Kundinnen und Kunden. Auf Social Media fragten wir unsere Follower, was sie davon halten würden. Ich mache mittlerweile Mens- und Womenswear, der Titel sollte als Slogan auf Shirts gedruckt werden, für beide Geschlechter. FCG: Was waren die Reaktionen? Damur: Für die Menswear fanden unsere Kunden das gut, für die Womenswear entfachte eine hitzige Debatte — eben weil slut als Schimpfwort nur für Frauen benutzt wird. Bis heute können sie leider nicht so frei mit ihrer Sexualität umgehen wie Männer, entweder gelten sie als „leicht zu haben“ oder „frigide“ — gegen Geschlechterungerechtigkeit wollen wir ankämpfen, für uns ist jeder gleich. Mit unseren Shirts wollten wir Frauen insofern die Chance geben, sich den Begriff anzueignen. Das empfanden dann viele Kundinnen als befreiend, was für mich das schönste war. Genau dafür mache ich meine Mode. FCG: Sollte Mode immer politisch sein? Damur: Generell kann ich da nur für mich sprechen: Für mich ist Mode ein starkes Ausdrucksmittel für die eigene Identität und eine Sprache, mit der man Botschaften und Gefühle vermitteln kann. Mode ist insofern eine Plattform zum Dialog. Allerdings eine, wo Aussagen auch mal mit mehr Witz oder softer vermittelt werden können. FCG: Inwiefern? Damur: Jeder kennt das doch, man sitzt mit Freunden oder Familie zum Dinner zusammen, irgendwann wird es politisch, das Gespräch heizt sich auf bis jemand wütend nach Hause geht. Meine Mode ist da eher wie ein Schlagwort oder Impulsgeber zum Gespräch, für das es nicht unbedingt eine Antwort geben muss. FCG: Verwendest du deshalb Hashtags, wie in deinen Kollektionstiteln oder Labelnamen? Damur: Wer heute ein Statement machen möchte, benutzt einen Hashtag — in meinen Augen ist es schnell, präzise und als Medium demokratisch. Mich haben die sozialen Kanäle schon immer neugierig gemacht. Anfang des Jahrtausends, als das noch ganz neu war, wusste ich bereits, dass das unsere Art zu Leben und zu Kommunizieren von Grund auf ändern wird. FCG: Unter dem Hashtag #BerlinerRepublik hast du deine aktuelle Kollektion während der Berliner Modewoche in dem Club Griessmühle gezeigt — bewusst außerhalb des Rahmens der Mercedes-Benz-Veranstaltungen. Warum? Damur: Wenn mir in der Zukunft noch einmal ein geförderter Slot angeboten wird, würde ich auch wieder im Rahmen des Mercedes-Benz-Kalenders zeigen. Ohne Unterstützung ist so eine Show für mein kleines Label allerdings ziemlich kostspielig. Meine eigene Schau hat zwar auch Geld gekostet, dafür war ich viel freier, konnte flexibler Menschen auch aus anderen Branchen einladen und den Abendtermin frei wählen — zu einem Slot um 10 in der früh wären weniger Menschen gekommen, nicht jeder kann sich für sowas freinehmen. FCG: Als junges Label, was wünschst du dir in Sachen Förderung? Damur: Ich wünsche mir zunächst einmal mehr Transparenz. Die Modewoche ist das beste Beispiel: An ausgewählte Nachwuchsbrands vergibt das Land Berlin Schauenslots auch kostenlos, scheinbar in letzter Minute. Mir erschließt sich erstens nicht, wie, wann und nach welchen Kriterien diese Marken ausgewählt werden — ich selbst hatte mich in der Vergangenheit auch schon erfolglos um so eine Unterstützung bemüht — und andererseits verstehe ich nicht, welche Marke erst zwei Wochen vor der Fashion Week kurzfristig in der Lage ist, eine Show auf die Beine zu stellen, das halte ich von allen Beteiligten für wenig professionell.In Taiwan unterstützt die Regierung junge Designer gleichermaßen, das wäre doch auch für Deutschland eine Perspektive. Auf Berlin bezogen glaube ich, dass der Modewoche ganz generell eine Vision fehlt. FCG: Bist du deshalb Mitglied im Fashion Council Germany? Damur: Wohl, weil ich Damur als eine deutsche Modemarke mit Sitz in Berlin sehe. Die hiesige Modebranche empfinde ich als eher zerrissen, wenig miteinander verbunden, was sicher auch demografische Gründe hat. Das Fashion Council Germany hilft hier, viele Stränge zusammen zu führen. Letzten Endes geht es aber auch immer darum, nachhaltige Businessmodelle zu schaffen, da hinken wir hinterher. FCG: Apropos Business, Damur ist auch Teil des sogenannten McKinsey Experience Studios. Was hat es damit auf sich? Damur: Das ist ein von der Berateragentur McKinsey initiiertes Lab, was Talente als auch Technologien zusammen- und idealerweise vorwärts bringt. Eine Spielwiese für Innovationen wenn man so will. Für uns als junges Label war ganz großartig, dass sie uns pro bono beraten haben. Wie baut man eine Marke eigentlich richtig auf, wie bringt man ein Business zum Laufen, wie lassen sich Abläufe, Organisation und Produktion verbessern? Dinge, die man als Designer nicht unbedingt weiß, die aber essentiell sind. FCG: Hast du auch gelernt, hiesiges Klientel für deine Mode zu begeistern? Der deutsche Durchschnittskunde gilt ja jungen Marken gegenüber als wenig aufgeschlossen. Damur: Ehrlich gesagt ist Deutschland nicht unser stärkster Markt. Obwohl ich versuche, die Preise in einem angemessenen Verhältnis anzusiedeln, können sich die jungen, die sich für unsere Mode begeistern, die Kollektionen nicht leisten. Die Älteren investieren wiederum lieber in Klassiker. Unsere Hauptmärkte sind die USA und Asien. Aber wir sehen, dass wir auch hier wachsen, das braucht einfach Zeit. FCG: Vor der Gründung deines eigenen Labels hast du für Dawid Tomaszewski gearbeitet. Wie wichtig war es, Erfahrung zu sammeln? Damur: Für jemand anderen zu arbeiten ist insofern wichtig, als dass man etwa sieht, was andere machen oder falsch machen, was man selbst gerne anders angehen würde. Generell denke ich aber, dass man sich als Unternehmer immer auch etwas Unschuldiges bewahren sollte. Und seien wir mal ehrlich: Ich wollte zwar immer gern ein eigenes Label gründen, in Berlin bleibt einem aber auch kaum eine andere Wahl, wenn man hier in der Modebranche arbeiten will — bezahlte Jobs bei anderen Labels gibt es eh nicht. FCG: Etwas Aktuelles: Mit dem Coronavirus erleben wir derzeit einen absoluten Ausnahmezustand, der sich natürlich auch auf die Modeindustrie auswirkt. Welchen Effekt hat die Pandemie auf Damur? Damur: Das ist jetzt für alle eine Zeit der Meditation. Für uns als kleines Label sind die Auswirkungen zum Glück erst einmal nicht so gravierend, für größere Berliner Marken dürfte das anders aussehen. Einige Menschen mit asiatischen Wurzeln berichten von rassistischen Übergriffen. Ich selbst habe die Erfahrung glücklicherweise noch nicht gemacht. Aus Taiwan kommend muss ich allerdings sagen, dass ich das konsequente Nicht-Tragen von Mundschutz als komisch empfinde. Hier ist es genau anders herum. Gerade hatte ich zum ersten Mal in meinem Leben Windpocken, auf dem Weg zum Arzt trug ich eine Maske — damit wird man allerorts komisch angeschaut. Es scheint, als ob jedermann eher denkt, man sei krank, wenn man sich schützt, das ist doch verrückt. Der Arzt sagte mir dann, ich könne die Maske ruhig abnehmen, das sei sicher unbequem (lacht). FCG: Als erster Berliner Designer schicktest du wie einer Vorahnung folgend im Januar Models mit medizinischen Masken über den Laufsteg — momentan von einem „Fashion Trend“ zu sprechen wäre aber wohl eher zynisch. Damur: Man sieht ja auch in Berlin, dass sich das Tragen von Masken selbst in so einer Extremsituation nicht durchsetzt, egal ob als modisches Accessoire oder medizinischer Schutz. Die Mentalität zu ändern ist da sicher schwer. Und mal abgesehen von Krisenzeiten ist es wohl auch nicht so nötig wie in vielen asiatischen Städten, die mit viel höherer Luftverschmutzung zu kämpfen haben — und wo Klimaanlagen und überfüllte U-Bahnen ein ganz anderes Gesundheitsrisiko darstellen. Zumindest in Berlin hat man da wiederum bekanntlich noch viel Platz. Und auf vielerlei Ebenen Luft zum Atmen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://damur.fashion/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview Damur: Mode für Freigeister aus Berlin
- RAUM RECAP DAY I with DAGGER | IDEN | JULIAN ZIGERLI
1. Juli 2025 The new presentation format RAUM.Berlin initiated by Fashion Council Germany and powered by eBay is having its debut during Berlin Fashion Week. Over the course of the three-day exhibition from July 1-3 , nine emerging fashion brands showcased their collections in a daily rotating line-up. On Day I the format kicked off with an opening reception and featured presentations from DAGGER , IDEN and JULIAN ZIGERLI . RAUM.Berlin was open to the public daily in the uniquely designed spaces at the iconic Kranzler X on Kurfürstendamm - which also hosted the talk series ‘ METAMORPHOSIS – dialogues about change ’ powered by eBay. HERE’S A LOOK BACK AT DAY I DAGGER IDEN JULIAN ZIGERLI (Credits: Dagger, Iden & Julian Zigerli Credit: Celine Witon) MEET THE DESIGNERS On the first day of RAUM.Berlin , three labels - DAGGER, IDEN & JULIAN ZIGERLI - presented their designs at Kranzler X. DAGGER After losing his job in 2020, Luke Rainey founded DAGGER with just €300 and a vision. Inspired by his skateboarding youth in Northern Ireland, the brand channels raw, DIY energy. Clothes that feel like scraped knees and cracked pavement. Visit Website IDEN Founded in 2021, Berlin-based IDEN explores the space between digital and physical worlds. Inspired by queerness, cyborgs, and rebellion, it challenges gender norms and convention - made for digital natives and new-age punks. Visit Website JULIAN ZIGERLI JULIAN ZIGERLI creates modern, functional fashion with a playful, timeless twist. Known for bold prints and collaborations across artistic disciplines, his Swiss-based label blurs the line between art and clothing. Visit Website PRE-LOVED. REIMAGINED. RAUM.Berlin , powered by eBay, sends a clear message: it’s time for mindful consumption and greater transparency. This is evident in the Pre-Loved Exhibition by eBay , which is also part of the format and takes place at Kranzler X . Carefully selected pre-loved pieces meet contemporary design visions - revealing just how inspiring circular fashion can be. Every item tells a story of renewal and transformation. The exhibition is curated exclusively for RAUM.Berlin by stylist Christian Stemmler . To offer a moment of pause amid the diverse program, the eBay Lounge invites visitors to relax and connect - a space designed for inspiration and exchange. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Comm2 Team INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S http://press[at]fashion-council-germany.org MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week RAUM RECAP DAY I with DAGGER | IDEN | JULIAN ZIGERLI











