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  • Unser BERLIN CONTEMPORARY Showroom im Hotel Château Royal Berlin zur Berlin Fashion Week

    6. Feb. 2024 Im Rahmen der Berlin Fashion Week vom 05. bis 08.02.2024 präsentieren wir unseren BERLIN CONTEMPORARY Showroom am Mittwoch, den 07.02.2024 und Donnerstag, den 08.02.2024, im Hotel Château Royal Berlin. Ausgewählte BERLIN CONTEMPORARY Designer:innen stellen Pressevertreter:innen und Einkäufer:innen ihre neuesten Kollektionen vor, die sie am Tag zuvor auf dem Runway präsentiert haben. Für Terminvereinbarungen an beiden Tagen wende Dich sich bitte direkt an die entsprechenden Sales- bzw. PR-Kontakte der teilnehmenden Labels. Ausgestellte Designer:innen am Mittwoch, den 07.02.2024: RICHERT BEIL Sales Kontakt: sales@richertbeil.com PR Kontakt: richertbeil@haebmau.de MARKE Sales Kontakt: sales@marke-brand.com PR Kontakt: contact@marke-brand.com DENNIS CHUENE Sales Kontakt: info@dennischuene.com PR Kontakt: thomas@project-hype.com Ausgestellte Designer:innen am Donnerstag, den 08.02.2024: SIA ARNIKA Sales Kontakt: sales@siaarnika.com PR Kontakt: press@siaarnika.com LOU DE BÈTOLY Sales & PR Kontakt: press@loudebetoly.com LUEDER Sales Kontakt: alina@breakfast.international PR Kontakt: selina@referencestudios.com Öffnungszeiten: Mittwoch, den 07.02.2024 von 9:00 bis 17:00 Uhr Donnerstag, den 08.02.2024 von 9:00 bis 17:00 Uhr Adresse: Hotel Château Royal Berlin Neustädtische Kirchstraße 3 10117 Berlin-Mitte Mehr Infos über BERLIN CONTEMPORARY unter folgendem Link . In freundlicher Zusammenarbeit mit AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN lydia.kleiber@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/berlin-contemporary https://www.chateauroyalberlin.com/de MITGLIEDER RICHERT BEIL MARKE Lou de Bètoly LUEDER Previous Next Berlin Fashion Week Unser BERLIN CONTEMPORARY Showroom im Hotel Château Royal Berlin zur Berlin Fashion Week

  • Dawid Tomaszewski: In Berlin bin ich einfach ich

    20. Nov. 2019 „Berlin hat mich so ins Herz geschlossen wie ich bin“ Dawid Tomaszewski: Reduzierte Schnitte, grafische Prints, eine Prise Avantgarde und ein Hauch von Kunst: Seit 2009 entwirft Dawid Tomaszewski von Berlin aus Mode für Frauen mit Liebe zum Eklektischen. In der deutschen Hauptstadt gilt er nach zehn Jahren mit eigenem Label schon Urgestein und Experte der hiesigen Modeszene, entwickelt sich dabei aber konsequent weiter. Wir sprachen mit dem Designer und FCG-Mitglied über den Status Quo des Modestandortes Berlin, internationalen Weitblick und neue alte Retail-Ideen. FCG: Herr Tomaszewski, Sie haben an der Berliner Universität der Künste Modedesign studiert — unter Vivenne Westwood, eine Designerin, die heute wie keine Zweite für ihr grünes Engagement bekannt ist. Hat Sie das geprägt? Dawid Tomaszewski: Naja, damals war der Aspekt der Nachhaltigkeit und grünes Engagement leider noch nicht in der Modebranche vertreten. Auch Vivienne, hat wie alle Designer Pelz in Ihren Kollektionen verwendet und auch gerne selbst getragen. Erst in den letzten Jahren hat Nachhaltigkeit enorm an Wichtigkeit gewonnen - vollkommen zu Recht! FCG: Warum ist Nachhaltigkeit in der Mode momentan so wichtig? Dawid Tomaszewski: Die Modebranche ist die zweitschmutzigste Industrie der Welt. Langsam versucht man das zu ändern. Dieses Umdenken stellt Designer natürlich auch vor neue Herausforderungen: Früher habe ich Materialien verwendet, die mir gefallen haben, ohne an die Herkunft oder die Umwelt zu denken. Heute steht jeder Modemacher vor der Aufgabe, ein Produkt zu erschaffen, das langfristig funktioniert, aber auch die komplette Wertschöpfungskette von Sourcing bis zum Endverbraucher im Auge behält. FCG: 2009 haben Sie sich dann selbstständig gemacht, zuvor hatten Sie bereits Erfahrung in London, Paris, Tokyo und den USA gesammelt. Viele junge Designer machen das heute anders, wollen lieber gleich nach dem Studium ein eigenes Label gründen. Wie finden Sie das? Dawid Tomaszewski: Vorab: Jeder geht den Weg, den er gehen will. Jungen Künstlern kann man meist nichts vorschreiben, sie lassen sich auch nicht gerne belehren, das merke ich bei meinen jungen Praktikanten. Ich kann allerdings nur jedem empfehlen, Erfahrung in einem internationalen Modeunternehmen zu sammeln, bevor man ein eigenes Label gründet. Und insbesondere den wirtschaftlichen Aspekt einer Gründung darf man nicht unterschätzen. Kreativität ist nicht Alles — die Erstellung eines Businessplans und die Entwicklung eines innovativen Produktes, das sich von anderen abhebt, ist der Schlüssel zum Erfolg. Ich selbst wurde von einem Designer zum Unternehmer. FCG: Warum entschieden Sie sich nach der internationalen Modeluft damals eigentlich für den Standort Berlin? Dawid Tomaszewski: Berlin hatte mich schon vor 20 Jahren angesprochen, da in der Stadt eine anziehende und einzigartige Energie herrschte, die für mich als Jungdesigner beflügelnd wirkte. Es waren aufregende Zeiten! Außerdem ist Berlin als Standort sehr vielfältig und erfüllt meine persönlichen Bedürfnisse auf allen Ebenen — Berlin hat mich so ins Herz geschlossen, wie ich bin. FCG: Damals war die Modeszene als auch die Berlin Fashion Week noch recht jung und vieles im Umbruch. Wie empfinden Sie das heute, zehn Jahre später? Dawid Tomaszewski: Die realistische Einschätzung des Marktes und des Modestandortes sieht nicht sehr rosig aus und ist international betrachtet leider nicht wettbewerbsfähig. Aufgrund der bestehenden Berliner Messedaten, die sich nicht am internationalen Markt orientieren, kann sich der Standort nicht etablieren. So mangelt es an internationalen Kunden — und ohne die gibt es kein Geschäft. Ich selbst überlege mir für nächste Wintersaison sehr gut, ob es sich für meine Marke noch lohnt, in die Berliner Fashion Week zu investieren. Oder ob es nicht gewinnbringender ist, auf internationalen Gewässern zu fischen. FCG: Was müsste sich Ihrer Meinung nach ändern? Dawid Tomaszewski: Der Markt und vor allem die Messen müssen ihre Daten an den internationalen Kalender anpassen, um die Wettbewerbsfähigkeit wieder aufzubauen. Auch die deutschen Modemarken müssen untereinander kollektiv den Austausch suchen, um gemeinsam eine Lösung zu finden, die den Berliner Modemarkt auf lange Sicht wieder nachhaltig attraktiv für den Besuch von internationalen Gästen macht. Deshalb bin Mitglied im Fashion Council Germany — um Initiative zu zeigen und den Austausch mit meinen Kollegen zu suchen. FCG: Mit dem Monetarisieren von kreativen Ideen tun sich viele Designer hierzulande schwer. Dawid Tomaszewski: Viele Produkte sind austauschbar und können sich gegen die großen Player nicht behaupten. Die meisten Einkäufer bauen sich ein Produktsortiment aus vorrangig international bekannten Marken auf. Um Ihren Store aufzufrischen, nehmen sie dann oft noch Marken, die den avantgardistischen Aspekt erfüllen, mit auf. Dies ist ein Risikogeschäft, was sich auch am Kaufvolumen widerspiegelt. Die Einkäufer sind momentan sehr unter Druck und gehen deshalb auf Nummer sicher. FCG: Warum klappt es mit der Kunst in und aus Berlin in Hinblick auf den internationalen Wettbewerb besser? Dawid Tomaszewski: Der Kunstmarkt ist ein gutes Beispiel, da sich dieser an internationalen Märkten orientiert und sich die Akteure untereinander absprechen. Die Galeristen haben ein enges und weltweites Netzwerk ins Leben gerufen, das miteinander spricht. Das fehlt in der Modebranche und vor allem in Berlin. FCG: Apropos: Sie selbst haben, abgesehen von Modedesign, auch Kunst studiert. Dawid Tomaszewski: Ich liebe Fotographie und Kunst! Die Impressionen, die ich daraus ziehe, fügen sich am Ende in meiner Mode zusammen. Und dann kommt es auf eine innovative Entwicklung der Silhouetten an. Ich spiele mit Farben oder einem Print, zerschneiden Stoffe, setze sie wieder zusammen – das ist ein Prozess, den man auch aus der Kunst kennt. FCG: Sprechen wir über ein anderes Kulturmedium — haben Sie eigentlich noch einen Fernseher zu Hause? Dawid Tomaszewski: Ja, ich besitze ein solches Gerät und schaue am liebsten Trash TV. Die Kardashians haben es mir angetan! FCG: Sie selbst sehen wir auch im Fernsehen: Auf der letzten Berliner Modewoche präsentierten Sie die erste DAWID by Dawid Tomaszewski Kollektion, für den Teleshopping-Sender QVC. Anfang September wurde diese gelauncht. Wie kam es dazu? Dawid Tomaszewski: Vor zwei Jahren wurde ich von QVC zur VOGUE Fashion’s Night Out nach Düsseldorf eingeladen. Ich lernte das Team von QVC kennen und konnte mir eine Zusammenarbeit sehr gut vorstellen. Aber mir war klar: Wenn ich das mache, dann muss ich es gut machen. Und dazu brauche ich genügend Zeit und Kraft. Dieser Zeitpunkt ist jetzt da — und mit der Chance, die mir QVC gegeben hat, verwirkliche ich mir einen Traum, den ich bereits vor 20 Jahren hatte, als ich in den USA lebte. FCG: Tele-Shopping ist nicht gerade etwas, das man bislang mit Berliner Mode assoziiert hat. Dawid Tomaszewski: Bei dem Projekt mit QVC handelt es sich um eine von der Marke DAWID TOMASZEWSKI unabhängige Kooperation, für die eine eigens entwickelte Kollektion produziert wurde. Die Kollektion DAWID by ist im kommerziellen Marktbereich platziert und spricht somit eine völlig andere Kundin und Zielgruppe an als unser high-end Label DAWID TOMASZEWSKI. Somit kann ich jede Frau mit meiner Mode begeistern, indem ich meine Zielgruppe erweitere. FCG: Was kann die Kundin von DAWID by Dawid Tomaszewski erwarten? Dawid Tomaszewski: Für mein Luxuslabel lasse ich mich stark von Kunst und Architektur beeinflussen und setze deshalb bei reduzierten Schnitten auf grafische, oft große Prints. Für QVC mische ich dazu noch geometrische und blumige Formen. Das bietet mir viele neue Gestaltungsmöglichkeiten und diese verspielten Formen mag ich sehr. Wir entwickeln alle unsere Prints exklusiv in unserem Atelier in Berlin, darauf bin ich sehr stolz. Und ich bin mir sicher, dass unsere Kundin diese Designs liebt und sie ihr im Alltag viel Freude bereiten werden. FCG: 2019 feiern Sie zehn Jahre Dawid Tomaszewski. Was ist Ihr Resümee — und Ihr Ausblick auf die nächsten zehn Jahre? Dawid Tomaszewski: Nach zehn Jahren harter Arbeit bin ich noch nicht am Ziel. Ich will mit meinen Mitarbeitern und dem Unternehmen größer werden, vor allem auf dem internationalen Markt sehe ich mit meiner Marke DAWID TOMASZEWSKI noch Potenzial für ein Wachstum. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Dawid Tomaszewski Previous Next Interview Dawid Tomaszewski: In Berlin bin ich einfach ich

  • FCG Mitglieder im Der Berliner Salon zur Berlin Fashion Week

    3. Juli 2024 Pünktlich zur Berlin Fashion Week fand erneut das DER BERLINER SALON Opening im historischen Bode Museum statt. Das Format wurde von Christiane Arp , Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany und Marcus Kurz , Geschäftsführer von NOWADAYS , ins Leben gerufen, um die Vielfältigkeit und Hochwertigkeit deutscher Designs darzustellen. Die sorgfältig kuratierte Gruppenausstellung, zeigte auch in dieser Saison wieder außergewöhnliche Designtalente, welche gezielt mit einem Fokus auf Nachwuchstalente ausgewählt wurden. Der diesjährige DER BERLINER SALON zeigte die Arbeiten von neun ausgewählten Mitgliedern des FCG. Anne Bernecker , Des FILLES désir , International Citizen , Karen Jessen , Katharina Dubbick , Leinz Contemporary Eyewear Berlin , Natascha von Hirschhausen , PB0110 und Société Angelique hatten die Gelegenheit, ihre Designs im Rahmen des Salons zu präsentieren. DER BERLINER SALON bietet diesen Designer:innen eine einzigartige Plattform, um ihre kreativen Visionen einem breiten Publikum und der Presse vorzustellen. Die Ausstellung kann noch die ganze Woche bis Sonntag den 07. Juli von der Öffentlichkeit besichtigt werden. (Foto-Credit: Ben Mönks for Fashion Council Germany) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week FCG Mitglieder im Der Berliner Salon zur Berlin Fashion Week

  • RAUM RECAP DAY I with DAGGER | IDEN | JULIAN ZIGERLI

    1. Juli 2025 The new presentation format RAUM.Berlin initiated by Fashion Council Germany and powered by eBay is having its debut during Berlin Fashion Week. Over the course of the three-day exhibition from July 1-3 , nine emerging fashion brands showcased their collections in a daily rotating line-up. On Day I the format kicked off with an opening reception and featured presentations from DAGGER , IDEN and JULIAN ZIGERLI . RAUM.Berlin was open to the public daily in the uniquely designed spaces at the iconic Kranzler X on Kurfürstendamm - which also hosted the talk series ‘ METAMORPHOSIS – dialogues about change ’ powered by eBay. HERE’S A LOOK BACK AT DAY I DAGGER IDEN JULIAN ZIGERLI (Credits: Dagger, Iden & Julian Zigerli Credit: Celine Witon) MEET THE DESIGNERS On the first day of RAUM.Berlin , three labels - DAGGER, IDEN & JULIAN ZIGERLI - presented their designs at Kranzler X. DAGGER After losing his job in 2020, Luke Rainey founded DAGGER with just €300 and a vision. Inspired by his skateboarding youth in Northern Ireland, the brand channels raw, DIY energy. Clothes that feel like scraped knees and cracked pavement. Visit Website IDEN Founded in 2021, Berlin-based IDEN explores the space between digital and physical worlds. Inspired by queerness, cyborgs, and rebellion, it challenges gender norms and convention - made for digital natives and new-age punks. Visit Website JULIAN ZIGERLI JULIAN ZIGERLI creates modern, functional fashion with a playful, timeless twist. Known for bold prints and collaborations across artistic disciplines, his Swiss-based label blurs the line between art and clothing. Visit Website PRE-LOVED. REIMAGINED. RAUM.Berlin , powered by eBay, sends a clear message: it’s time for mindful consumption and greater transparency. This is evident in the Pre-Loved Exhibition by eBay , which is also part of the format and takes place at Kranzler X . Carefully selected pre-loved pieces meet contemporary design visions - revealing just how inspiring circular fashion can be. Every item tells a story of renewal and transformation. The exhibition is curated exclusively for RAUM.Berlin by stylist Christian Stemmler . To offer a moment of pause amid the diverse program, the eBay Lounge invites visitors to relax and connect - a space designed for inspiration and exchange. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Comm2 Team INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S http://press[at]fashion-council-germany.org MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week RAUM RECAP DAY I with DAGGER | IDEN | JULIAN ZIGERLI

  • Fashion Council Germany für die King’s Foundation Awards nominiert

    3. Juni 2025 Der Fashion Council Germany ist stolz darauf, als erste deutsche Modeinstitution für die renommierten King’s Foundation Awards nominiert worden zu sein. Die Auszeichnung, die unter der Schirmherrschaft von König Charles III. vergeben wird, würdigt herausragendes Engagement für nachhaltige Entwicklung, kulturelle Bildung und zukunftsorientiertes Unternehmertum. Den Kern bildet die Philosophie der „Harmony“: Im Einklang mit der Natur zu arbeiten, anstatt gegen sie. Dabei wird die Stiftung von prominenten Botschafter:innen unterstützt, darunter David Beckham, Sienna Miller, Rod Stewart & Penny Lancaster, George Clarke, Sarah Beeny und Patrick Grant. Den FCG und die King’s Foundation verbindet bereits eine intensive Zusammenarbeit für die Initiative Fashion x Craft , die 2022 ins Leben gerufen wurde und die seit 2025 von eBay Deutschland als Partner unterstützt wird. Das Projekt zielt darauf ab, jungen Designtalenten Verfahren beizubringen, die über die Grenzen der klassischen Mode- und Textilproduktionsverfahren hinausgehen. Zum Programm gehört u.a. eine 12-tägige Residenz der Modedesigner:innen auf dem Highgrove Estate in England. Anerkennung für den Einsatz des FCG für eine faire Modezukunft Mit der Nominierung für die King’s Foundation Awards wird der langjährige Einsatz des Fashion Council Germany für die Förderung einer verantwortungsvollen, innovativen und inklusiven Modebranche auf internationaler Bühne gewürdigt. Als FCG empfinden wir diese Anerkennung nicht nur als eine große Ehre, sondern auch als einen bedeutenden Impuls, unsere Mission weiter voranzutreiben: Mode als kulturelles Gut und gesellschaftliche Kraft zu stärken. Die Preisverleihung findet am 12. Juni 2025 im St. James Palace in London statt. AUTOR:IN Ann-Kathrin Riedl ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN ari@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://kings-foundation.org/ MITGLIEDER Previous Next News Fashion Council Germany für die King’s Foundation Awards nominiert

  • Strahlend trotz Regen - Das war die Berlin Fashion Week im Sommer 2024

    5. Juli 2024 Vom 1. bis 4. Juli präsentierte sich die Berlin Fashion Week erneut als Powerhouse of Talents. Insgesamt knapp 28.500 Gäste erlebten ein reichhaltiges Programm aus 35 Shows und zahlreichen großen und kleinen Events, die für euphorische Modemomente in der ganzen Stadt sorgten. Unter dem Leitmotiv "The responsible movement of freedom, inclusion, and creativity" bewies die BFW an vier Veranstaltungstagen erneut, dass sie mit ihren besonders kreativen Protagonist:innen und Kollektionen einen festen Platz auf der Karte globaler Modemetropolen eingenommen hat. Zwischen antiken Säulen herrschaftlicher Gebäude, Pools mit Plastikpalmen, Neonlichtern in leerstehenden Kaufhäusern und brutalistischen U-Bahn-Tunneln zeigte sich Berlin wieder von seiner vielfältigsten Seite. Auch die Kollektionen ließen sich stilistisch keinesfalls in eine Schublade stecken und begeisterten trotz Regen internationale Mode-Professionals, Content Creator:innen, Einkäufer:innen und Journalist:innen. " Die Berlin Fashion Week war wieder ein großartiges Ereignis der Modewelt, das wir an vielen Orten in der Stadt spüren und sehen konnten. Die fantastischen Präsentationen in 35 Shows und zahlreiche Begleitveranstaltungen haben gezeigt, wofür die Berlin Fashion Week steht: Unglaublich kreative Talente, die Freiheit, Vielfalt und Nachhaltigkeit lebendig machen, indem sie inspirierende und ikonische Modedesigns kreieren. Mehr als 28.000 Gäste und die wachsende internationale Aufmerksamkeit bestätigen unseren Kurs. Wir werden weiterhin unseren Fokus auf den mutigen Modenachwuchs legen und unsere Anstrengungen fortsetzen, Kreativität und Nachhaltigkeit eng miteinander zu verweben. Mode ist ein Handwerk - auch dieses Thema noch stärker ins Licht der Aufmerksamkeit zu rücken, ist mir ein großes Anliegen für die Weiterentwicklung der Modemetropole Berlin. Wir wollen die kreativsten Köpfe und die talentiertesten Hände, die ihr Können auch in Zukunft auf der Berlin Fashion Week zeigen .“ – Franziska Giffey, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe DIE SHOWS Das Herz der Berlin Fashion Week bildeten die Shows und Präsentationen der Berlin Contemporary-Gewinner:innen sowie die Inszenierungen des Formats Intervention, das nach erfolgreicher Premiere im Februar zum zweiten Mal von der Kommunikationsagentur Reference Studios unter der Leitung von Mumi Haiati initiiert wurde. Die von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe geförderten Formate haben sich zu international strahlkräftigen Plattformen für neue und erfahrene Talente entwickelt und fanden in unterschiedlichen Locations in ganz Berlin statt. Den Auftakt der Berlin Fashion Week sowie des Intervention Showcase im Tempodrom bildete die Show der Knitwear-Ikone Claudia Skoda . Die seit den Siebzigerjahren erfolgreiche Berliner Underground-Designerin Claudia Skoda, die auch David Bowie einkleidete, präsentierte eindrucksvolle Wollensembles, gelayerte Kleider und glitzernde Lurex-Pullis vor einer projizierten retrospektiven Bildcollage. Bereits im Februar präsentierte Berlin Contemporary-Gewinnerin Marie LUEDER innerhalb des Intervention Showcase und erforschte mit ihrer Mode die Grenzen zwischen Form und Material. Diese Saison zeigte sie Layering-Looks aus kastigen Hemden, Mesh-Kleider, Metal-Shirts und Hosen mit Farbverläufen zu Kniestrümpfen und Puma Speedcats. Nachdem Benjamin Alexander Huseby und Serhat Işık die Mode ihres Labels GmbH bisher in Paris zeigten, feierten sie mit "Resistance Through Rituals" ihr Berlin Fashion Week-Debüt und zeigten eine starke Kollektion aus maßgeschneiderten Kapuzenjacken, ultrakurzen Shorts, Polos und asymmetrischen Kleidern mit olympischem Touch. Shayne Oliver schloss das Intervention-Programm mit seiner Anonymous Club Runway Show im vollbesetzten Tempodrom. Zum zweiten Mal zeigte der international gefeierte Künstler in Berlin und begeisterte damit ein ultra-modisches, junges, internationales und einflussreiches Publikum – off- und online. UGG präsentierte die offizielle Intervention After-Party. Ebenfalls am Montag zeigte Mitya Hontarenko seine PLNGNS -Kollektion auf der Terrasse des brutalistischen Lobe Blocks. Der Ukrainer beeindruckte mit aus alten Sneakern recycelten, konsequent nachhaltigen Streetwear-Looks und nutzte seine Plattform, um auf ernsthafte Themen wie Klimawandel und Krieg aufmerksam zu machen. Julia Ballardt und Nico Verhaegen von Milk of Lime präsentierten die aufwändig handgearbeiteten Stücke ihrer Kollektion “Current” auf dem Gelände eines ehemaligen Krematoriums in Wedding, dem Silent Green. In Kooperation mit NEWEST wählte Mario Keine für seine Brand MARKE das Kulturforum als beeindruckende Location und zeigte Looks, die von ländlichen Schützenfesten inspiriert waren. Passend zur DNA des Labels ließen RIANNA + NINA Tänzerinnen aus Athen einfliegen, die ihre detailverliebten folkloristischen Kreationen im Haus der griechischen Botschaft vorführten. Für die "Commute"-Kollektion ihres Labels Avenir entwarf Sophie Claussen urban-inspirierte Upcycling-Looks, die sie authentisch auf Kopfsteinpflaster unter den Augen der Öffentlichkeit am Potsdamer Platz präsentierte. Ein weiteres Highlight war die Show von Haderlump , die „AERO“ im historischen Hangar 6 des Flughafen Tempelhof zeigten – eine Hommage an die Innovationsfreude der Flugpionier:innen des frühen 20. Jahrhunderts. Jale Richert und Michele Beil inszenierten für Richert Beil eine "Bademodenschau" mit geschneiderter Swimwear für alle Körperformen und blieben ihrer Mission treu, mehr Inklusivität in die Modewelt zu bringen. Sia Arnika wählte ein leerstehendes Ladenlokal in Wedding für die Präsentation ihrer progressiven Mode und spielte mit stilistischen Gegensätzen und Dekonstruktion. Das große Finale des zweiten Tages fand im herrschaftlichen Kolonnadengang des Alten Museums statt, wo Otto Drögsler und Jörg Ehrlich, das Duo hinter ODEEH , ihre neueste Kollektion präsentierten. Die Berlin Contemporary-Gewinner zeigten auch diese Saison überaus eklektische Designs, die immer eines verbindet: handwerkliche Exzellenz. Den Show-Start am Mittwoch bildete das ukrainische Label DZHUS im stimmungsvollen Kabbalah Centre gefolgt von der Berlin Contemporary Newcomerin Anna Heinrichs, die, typisch für ihr Label Horror Vacui , extrem aufwendige Kreation zeigte, die allesamt eine berührende Hommage an traditionelle Handwerkskunst bilden. Nach ihrer spektakulären BFW-Premiere im Februar feierte Abarna Kugathasan von Kitschy Couture diesmal im Stadtbad Neukölln eine Braut, die, frisch verheiratet mit sich selbst, ihre Flitterwochen genießt und zeigte passend dazu Lingerie-inspirierte Kreationen mit Seidenblumen und Delfin-Accessoires. Rosa Marga Dahl und Jacob Langemeyer von SF1OG ließen sich von der Lebendigkeit von Marktplätzen inspirieren und zeigten zu Live-Rockmusik kunsthandwerkliche Entwürfe mit Referenzen wie Schürzen, Küchenleinen und Einkaufstaschen. Seine Handwerkskunst zeigte Alan Balletshofer im Martin Gropius Bau in Form klassischer Maßmode mit Sportswear-Anleihen. Die junge Designerin Clara Colette Miramon feierte ihr Runway-Debüt mit “Nesting”, einer Kollektion, die die Dynamik zwischen weiblicher Stärke und Verletzlichkeit erforscht. Zum Abschluss des dritten Tages feierten Emilia Pfohl und Nan Li ihre Namilia -Kollektion 'Good Girl Gone Bad' zusammen dem Kultlabel Ed Hardy und fast 600 Gästen wie gewohnt in einer großen, wilden und bunten Party der Popkultur und Provokation. Wie bereits in den letzten Saisons sorgte das von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe unterstützte Showcase-Format NEWEST bei vielen Shows für einen reibungslosen Ablauf in den verschiedenen Locations und schenkte Besucher:innen durch die Zusammenarbeit mit Museum&Location eine spannende Reise durch Berlins beeindruckende Architektur, Geschichte und kulturelle Vielfalt. Weitere Highlights des Show-Programms bildeten Brands wie Marc Cain , die ihre Gäste ins Neue Palais nach Potsdam luden, und die Collective Four-Designer:innen Kilian Kerner, Marcel Ostertag, Danny Reinke und Rebekka Ruétz, die rund um die Uber Eats Music Hall für mediale Aufmerksamkeit und ein enthusiastisches Publikum sorgten, sowie in der Branche etablierte Namen wie Dawid Tomaszewski, Anja Gockel und Ewa Herzog . Am Donnerstag deckte der ABOUT YOU Fashion Circus mit Shows von Marken wie adidas, HUGO, LSCN by LASCANA, Levi's®, Nike, PUMA und Reebok den Streetwear-Part der Fashion Week ab und lockte damit rund 1.300 Gäste, unter anderem Musiker:innen und Content Creator:innen, in die Stadt. Den letzten Showtag des offiziellen Kalenders gestalteten Maximilian Gedra (The Ballery), Maria Chany (Manifesto am Potsdamer Platz), Faam Studio (Haubentaucher) und Marlon Ferry (NEST3) und rundeten das Programm mit ihren kreativen Kollektionen ab. Das Nachwuchsförderungsformat Neo.Fashion. fand im Atrium Tower am Potsdamer Platz statt. Neben den Graduate Shows von 11 Hochschulen wurde das Programm von einem Panel Talk zu digitaler Mode mit anschließender Ausstellung virtueller Arbeiten von ca. 50 Digital Artists, sowie kollektiven Shows deutscher Jungdesigner:innen und Talenten der Ukrainian Fashion Week ergänzt. Den Höhepunkt bildete die 'Best Graduates Show', im Rahmen derer die Neo.Fashion. Awards verliehen wurden. Best Design: Marvin Mülleck, Kunsthochschule Weißensee; Best Craftsmanship: Marie-Louise Müller, Macromedia Berlin; Best Sustainability Concept: Nadine Aurin-Liew, HTW Berlin; Best Innovation: Christian Nemnich HS Pforzheim. DIE EVENTS Der Berliner Salon fand erstmals in den imposanten Hallen des Bode-Museums statt. Zwischen Kunstgeschichte und Marmorstatuen konnten Besucher:innen hier die Kreationen der 44 Teilnehmer:innen aus den Bereichen Mode, Interieurdesign und Beauty entdecken. Zusätzlich waren in diesem Sommer erstmals auch die Looks der sieben Finalist:innen des FCG/VOGUE Fashion Funds , die am Montag im Rahmen eines Empfanges in der James-Simon-Galerie vorgestellt wurden, Teil der Gruppenausstellung: Kasia Kucharska, Lou de Bètoly, LUEDER, Namilia, Richert Beil, SF1OG und Sia Arnika dürfen auf den mit insgesamt 100.000 Euro in Finanz- und Sachleistungen dotierten Preis hoffen. Verliehen wird er am 23. September 2024 in Berlin. Die globale Initiative, die während der letzten BFW im Februar bekannt gegeben wurde und erstmals in Deutschland stattfand, hat sich zum Ziel gesetzt, junge aufstrebende Talente zu unterstützen und ihnen zu Sichtbarkeit und wirtschaftlichem Erfolg zu verhelfen. Dem Thema Nachhaltigkeit wurde während der Berlin Fashion Week viel Platz und Sichtbarkeit eingeräumt. Die achte Ausgabe des 202030 - The Berlin Fashion Summit fand am 2. und 3. Juli im BIKINI Berlin statt. Unter dem Motto RE/GENERATE IMPACT bot die Veranstaltung Vorträge, Podiumsdiskussionen, Workshops und Netzwerkmomente, die relevante Aspekte der Nachhaltigkeit in der Mode beleuchteten. Premiere feierte METAMORPHOSIS - Dialogues about Change . Dieses vom Fashion Council Germany in Partnerschaft mit Vogue Business und unterstützt von eBay initiierte Format brachte vom 2. bis 4. Juli insgesamt 30 Expert:innen in der CUPRA City Garage zusammen. Die Gespräche fokussierten sich auf das Thema Circularity und betrachteten notwendige Veränderungen in der Branche aus den Perspektiven von Design, Technologie und Innovation sowie Community. Zwei Tage SEEK und vier Tage THE JUNCTION : Auf dem Gelände der Station Berlin zeigten Brands aus den Segmenten Street-, Sports- und Heritagewear, Denim, Sneakers und Footwear, um sich als Community auszutauschen, Geschäfte mit internationalen Einkäufer:innen zu machen und die Branche von morgen zu gestalten. 41 % der ausstellenden Marken schlossen sich in dieser Saison dem CONSCIOUS CLUB an und demonstrierten damit ihr Engagement für positive Veränderungen in der Modeindustrie. Verschiedene Showrooms wie Berlin Contemporary im Château Royal, REFERENCE FORUM: NEW WAVE sowie der Melagence Showroom zeigten eine starke Entwicklung zu Räumen, die sich auf die wirtschaftliche Dimension der Mode fokussieren. Die Veranstaltungen der Initiative STUDIO2RETAIL brachten die Fashion Week in die Straßen, die Stores und Galerien Berlins. Highlights waren dabei die Events, die im Rahmen des von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe finanzierten Wettbewerbs ausgezeichnet wurden. Unter dem Titel „The Lissome Presents: Slow Style Chronicle” erweckten The Lissome -Gründerin Dörte de Jesus und ihr Team beispielsweise ihren eigenen, nachhaltigen Brand Guide zum Leben und organisierten einen Paneltalk zum Thema “Conscious Making”. Lou de Bètoly verwandelte eine Neuköllner Galerie in einen Pop-up-Shop, wo es neben Looks und Accessoires ihrer eigenen Kollektion auch von ihr kuratierte Zeichnungen und Kunstwerke zu kaufen gab. Das multidisziplinäre und soziale Designprojekt PEOPLE lud Besucher:innen ein, die Zero-Waste-Designs des Kollektivs zu entdecken. Black in Fashion stellte im Rahmen eines Store-Events fünf deutsche Brands mit afrikanischem Hintergrund und deren Gründer:innen vor. Unter dem Motto „NextGen” stand bei Platte.Berlin die Nachwuchsförderung im Mittelpunkt: Vorab konnten sich Berliner Modedesign-Absolvent:innen bewerben, deren Looks während der BFW mit Musik, Open Bar, Tattoostudio und Tooth-Gem-Bar verkauft wurden. Effenberger Couture gewann den Sonderpreis der Berliner Sparkasse und öffnete zur BFW einen Pop-up-Store in Clubatmosphäre. W1P Studios, MAJÈRE, Luise Zücker und OBS & Maximilian Semlinger organisierten ebenfalls kreative Events. Reference Studios veranstaltete mit der italienischen Marke CP Company eine Installation inklusive Workshop sowie einen einwöchigen Pop-Up Shop des Labels GmbH und UGG präsenteiert die offizielle Intervention After-Party. Insgesamt versammelte sich ein junges, sehr modeaffines und diverses Publikum bei den BFW-Aktivitäten und machte den besonderen Vibe in ganz Berlin sicht- und spürbar. Die Initiator:innen der Berlin Fashion Week bedanken sich für die Unterstützung der Partner-Brands! CUPRA: Für die Bereitstellung von Shuttles, die unsere Hospitality-Gäste komfortabel durch die Stadt beförderten. 1664 Blanc: Für das einzigartige Bier, das die Atmosphäre zahlreicher Veranstaltungen der Berlin Fashion Week bereicherte. Don Julio: Für die exquisiten Paloma Cocktails und den Spaß! Die nächsten Berlin Fashion Weeks finden vom 31.01. bis 03.02.2025 und vom 14.07. bis 17.07.2025 statt. Das gesamte Bildmaterial der Berlin Fashion Week steht im offiziellen Media Hub zum Download zur Verfügung. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/berlin-fashion-week.html MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week Strahlend trotz Regen - Das war die Berlin Fashion Week im Sommer 2024

  • Die Gewinner:innen des Konzeptwettbewerbes zur Berlin Fashion Week im Juli 2023 stehen fest

    8. Mai 2023 Die Gewinner:innen des Konzeptwettbewerbs zur Berlin Fashion Week im Juli 2023 stehen fest. Zwei Fachjurys, welche aus renommierten Branchenexpert:innen zusammengesetzt sind, prämierten aus 102 Einreichungen insgesamt 23 Preisträger:innen. In der Kategorie „Berlin Contemporary“ (Modenschauen) erhalten 18 Gewinner:innen ein Preisgeld von 25.000 EURO, darunter auch vier ukrainische Designerinnen. Bei „STUDIO2RETAIL“ (Studio-/Atelierevents) wurden fünf Konzepte mit jeweils 5.000 EURO ausgezeichnet. Der von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe geförderte und vom Fashion Council Germany umgesetzte Wettbewerb zielt darauf ab, Berlin als zentralen Standort der Mode in den Fokus des internationalen Fachpublikums zu rücken und Designexzellenzen eine Bühne zu bieten. Die prämierten Konzepte von „Berlin Contemporary“ beeindruckten durch Innovation sowie herausragende Designleistungen und agieren besonders auch im internationalen Vergleich als Repräsentanten der deutschen Modelandschaft. Die „STUDIO2RETAIL“- Gewinner:innen überzeugten mit ganzheitlichen Event-Konzepten, die darauf zielen, Mode abseits des Laufstegs für interessierte Endkonsument:innen erlebbar zu machen. Bei „ Berlin Contemporary “ überzeugten aus 77 Bewerbungen insgesamt 18 Konzepte mit ihren außergewöhnlichen Designleistungen hinsichtlich ihrer Kollektionen, einer ausgeprägten Markenidentität und herausragenden Ansätzen in ihren Unternehmensphilosophien und Eventkonzeptionen. Zusätzlich zu 14 deutschen Brands wurden erneut vier ukrainische Labels ausgezeichnet, was als Zeichen der kontinuierlichen Solidarität mit der Ukraine auch in dieser Saison weitergeführt wird. Die 14 deutschen Gewinner:innen sind: Acceptance Letter Studio , Esther Perbandt, Fassbender , Haderlump Atelier Berlin , LML Studio , Milk of Lime , Namilia , ODEEH , Olivia Ballard , RIANNA + NINA , Richert Beil , Sia Arnika , SF1OG und William Fan . Die vier ukrainischen Brands sind: Bobkova , Litkovska , DZHUS und PODYH . Diese wurden auf Grundlage ihrer aussagekräftigen Kollektionen in der Vergangenheit aber auch anhand ihrer Ideen und Moodboards der kommenden Entwürfe und ihrer Präsentationskonzepte ausgewählt. Dabei repräsentieren sie als BERLIN CONTEMPORARY die Diversität Berlins als Stadt und bieten einen Mix aus etablierten Labels und aufstrebenden neuen Designer:innen. Während man bekannte Namen aus der ersten Edition des Wettbewerbs liest, die schon im Januar überzeugten, kann man auch Neuzugänge wie Haderlump Atelier Berlin, Milk of Lime, Richert Beil und PODYH entdecken, die auf spannende Präsentationen hoffen lassen. In der Kategorie „STUDIO2RETAIL“ wurden fünf Konzepte mit jeweils 5.000 EURO prämiert, die außergewöhnliche Store- und Atelier-Events gestalten und dabei die Schlüsselthemen Nachhaltigkeit, Diversität und Innovation in den Fokus rücken. Diese sollen sowohl ein möglichst breites Publikum anziehen, als auch den Austausch zwischen Modeschaffenden und interessierten Gästen ermöglichen. Die fünf Gewinner:innen PLATTE Berlin , Lou de Bètoly , GATE194 , Christian Wijnants – Berlin Store und Natascha von Hirschhausen haben vor allem durch ihren Fokus auf Endkonsument:innen begeistert und in ihren Konzepten Events vorgestellt, die die Berlin Fashion Week für alle zugänglich machen und gleichzeitig Möglichkeiten des nachhaltigen Shoppens bieten, bei dem man Labels abseits des Massenmarktes unterstützt. Die Einreichungen überzeugten vor allem durch professionelle Konzepte, welche erfolgreiche und publikumsstarke Veranstaltungen während der Modewoche versprechen. Weitere Informationen dazu in unserer Initiative sowie auf der Website der Berlin Fashion Week . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Stefan Brunner INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/en/berlin-fashion-week.html https://www.studio2retail.berlin/ MITGLIEDER Previous Next Initiative Die Gewinner:innen des Konzeptwettbewerbes zur Berlin Fashion Week im Juli 2023 stehen fest

  • Die Show von Kasia Kucharska - Gewinnerin des FCG/VOGUE Germany Fashion Fund

    3. Feb. 2025 Kasia Kucharska ist die Gewinnerin des ersten FCG/VOGUE Germany Fashion Fund und zeigte gestern im Rahmen der Berlin Fashion Week ihre erste eigene Modenschau. Mit dem FCG/VOGUE Germany Fashion Fund riefen wir gemeinsam mit VOGUE Germany einen Wettbewerb zur Förderung von aufstrebenden Designtalenten aus. Die Initiative wurde in diesem Jahr zum ersten Mal in Deutschland umgesetzt und wurde durch Condé Nast bereits in den USA, der UK, China und Spanien etabliert. Zu den Preisträger:innen zählten bisher unter anderen RICHARD QUINN (2022), 16ARLINGTON (2023) und Melitta Baumeister (2023). Angekündigt wurde der Wettbewerb während des offiziellen Berlin Fashion Week Opening im Februar 2024 von Patrick Pendiuk (stellvertretend für Kerstin Weng), Anita Gigovskaya (beide VOGUE Germany) und Scott Lipinski, CEO des FCG. Am 23. September 2024 wurde im Rahmen des Vogue Forces of Fashion Events die Gewinnerin bekannt gegeben: Kasia Kucharska . Kasia Kucharska, die sich mit ihren auffälligen Kreationen aus Gusslatex einen Namen gemacht hat, setzte im Rahmen ihrer Debütkollektion auf der Berlin Fashion Week auf innovative Handwerkstechniken. Neben Blusen und Shorts mit dynamischen Rüschen präsentierte sie Kleider aus dekonstruierten Pullovern, Strickjacken und transparentem Mesh - ganz ohne Nähte, zusammengehalten von funktionalen Latex-Ornamenten. Über die Kollektion "Diese Herbst/Winter 2025-Kollektion markiert einen entscheidenden Moment in unserer Arbeit. Im Kern bleibt unsere Methodik unverändert: Kleidung zu entwerfen, die darauf ausgelegt ist, das Gefühl einer Frau zu verändern – und dadurch auch ihr Erscheinungsbild Mit dieser Runway-Kollektion kehren wir zu unseren Wurzeln zurück und erforschen traditionelle Handwerksmethoden. Wir haben Kleider ohne jegliche Nähte geschaffen, die ausschließlich mit Latex als funktionalem Ornament gefertigt und verbunden sind. Indem wir alte, klassische Strickpullover auseinandernehmen, verwandeln wir Alltagskleidung in einzigartige, irrationale Showpieces – eine Flucht in eine bessere Welt. Wir präsentieren eine Reihe von Kleidungsstilen, die auf der Transformation einer utilitären Garderobe in zeitgenössischen, opulenten Schmuck übergehen. Die Idee von Raffinesse und die Strukturen, die ein Kleidungsstück ausmachen, werden in Schichten zerlegt und spielerisch neu interpretiert – ein intelligenter Twist darauf, was es heute bedeutet, selbstbewusst und sexy zu sein Diese Schichten werden mit unserer Latex-Spitze übersetzt und neu gezeichnet, um etwas zu erschaffen, das sowohl bekannt als auch noch nie zuvor gesehen wurde. Es ist eine Neuinterpretation von Kleidung aus heutiger Perspektive, eine Garderobe von unwirklichem Realismus." Kasia Kucharska ist eine in Berlin ansässige Marke, die zeitgenössische Innovation durch historische Referenzen vorantreibt. " Die Neuerfindung traditioneller handwerklicher und technologieorientierter Fertigungstechniken steht im Mittelpunkt unserer Designs. Mit dem Fokus auf neue Wege der Herstellung von Kleidungsstücken und einem besonderen Augenmerk auf nachhaltige und bewusste Produktionstechniken, verschieben wir die Grenzen des konventionellen Modedesigns. " (Foto-Credit: Finnegan Koichi Godenschweger) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN laura.altenberg[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/stories/die-gewinnerin-des-fcg%2Fvogue-fashion-fund-ist-kasia-kucharska https://www.condenast.de/de https://www.fashion-council-germany.org/stories/eine-plattform-f%C3%BCr-den-modenachwuchs%3A--fashion-council-germany-und-vogue-germany-launchen--fcg%2Fvogue-fashion-fund-in-deutschland MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week Die Show von Kasia Kucharska - Gewinnerin des FCG/VOGUE Germany Fashion Fund

  • Die Jury für den Streetstyle Fotowettbewerb zur BFW im Juli 2024

    20. Juni 2024 Wir freuen uns, Euch die Jury für den Streetstyle Fotowettbewerb während der BFW im Juli vorzustellen. Die 5 Branchenexpert:innen werden aus allen Einsendungen den oder die Gewinner:iin auswählen. Sie sind gespannt, die BFW und die Berliner Fashion Szene durch Eure Augen bzw. Linsen zu sehen. Josepha Rodriguez Josepha Rodriguez ist freiberufliche Stylistin und kreative Beraterin und lebt derzeit in Berlin. Ihre Arbeit zeichnet sich durch architektonische Ästhetik und minimalistische Eleganz aus - ein moderner und doch zeitloser Ansatz für visuelles Storytelling. In den letzten 13 Jahren hat Josepha mit High-End-Mode- und Werbemarken sowie internationalen Magazinen und vielversprechenden Start-ups zusammengearbeitet. Sie hat mit den angesehensten Fotografen, Designern und Prominenten zusammengearbeitet. Mit einem Auge für visuelle Präsentation und greifbare Designs ist sie stets darauf bedacht, ein Projekt zum Leben zu erwecken. Kenya Tay Kenya Tay, eine in Paris lebende Fotografin und Filmemacherin mit ghanaischer und niederländischer Herkunft. Sie erforscht die kulturelle Identität durch ihre malerische Linse. Ihren Master in visuellen und digitalen Medien hat sie an der IE Business School absolviert und ihre Arbeiten zieren die Seiten von Vogue, ELLE Netherlands und Refinery 29. Sie wurde im AfroStylezMagazine und in Debonair Afrik vorgestellt und ihre Kunst findet weltweit Anklang. Tay's tiefgreifender Einfluss auf die zeitgenössische visuelle Kultur macht sie zu einer führenden Stimme in der Erforschung von Identität und Geschichtenerzählen durch Fotografie und Film. Kristian Schuller Kristian Schuller ist ein in New York und Berlin lebender Fotograf. Geboren in Rumänien, wanderte Kristian in jungen Jahren mit seiner Familie nach Deutschland aus. Er studierte Modedesign bei Vivienne Westwood und Fotografie bei dem legendären deutschen Modefotografen FC Gundlach an der Universität der Künste Berlin. Nach seiner Einführung durch die Redakteurin Isabella Blow bei Condé Nast Publications in London arbeitete Kristian international mit verschiedenen Modemagazinen, kommerziellen Kunden und an persönlichen Projekten weiter. Kristian arbeitet eng mit seiner Frau Peggy zusammen. Er hatte bereits Fotoausstellungen in Paris, Berlin, Brüssel, Krakau, Miami und Hamburg. Manuel Almeida Vergara Manuel studierte im Bachelor Modejournalismus an der Akademie Mode & Design Berlin und im Master Kulturjournalismus an der Universität der Künste Berlin. Während dieser Zeit volontierte er im Mode Ressort des Tagesspiegels und arbeitete ab 2016 viereinhalb Jahre lang als Redakteur im Panorama der Frankfurter Rundschau. Seit 2021 ist er bei der Berliner Zeitung beschäftigt, zunächst als Stilredakteur, jetzt als Ressortleiter Mode und Stil. Er schreibt freiberuflich für verschiedene Burda-Formate und für Magazine wie das Stilwerk. Darüber hinaus ist er regelmäßig als Gast und Moderator auf Panels der PREMIUM, der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Berlin Fashion Week tätig. Nina Klein Nina Klein managt und vernetzt seit 25 Jahren mit Ihrem Team, erfolgreich Stylisten und Hair/Make up Artists für hochkarätige Fotoproduktionen für Fashion und Beauty Kunden. Ihr der neue Unit Content Creation erweitert sie das Expertenwissen ihrer Artists für Content Produktionen in denen Streetstyles, OOTD, GRWM und Tutorials sowie Masterclasses der Schwerpunkt sind. Seit über 10 Jahren ist Nina auch als Business Coach tätig und berät Kreative, Unternehmer/innen und Führungskräfte im Kreativ-Business. Außerdem ist sie Autorin des Coaching Buchs Awareness is fire , indem sie dem Leser 20 Essenzen in Form eines Comics an die Hand gibt, alles mit dem Ziel das eigene innere Feuer immer wieder aufs neue zu entfachen. Alle Informationen zum Street-Style Wettbewerb findet Ihr hier . Die Einreichungen sind ab dem 01. Juli möglich. Foto-Credit: Jeremy Möller AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Emma Xander INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/street-style-photgraphy-competition MITGLIEDER Josepha Rodriguez Kristian Schuller Nina Klein Previous Next News Die Jury für den Streetstyle Fotowettbewerb zur BFW im Juli 2024

  • „Eine kleine Geschichte über Identität“: Das ist der Gewinner der Streetstyle Photography Competition

    31. Juli 2026 Während der Berlin Fashion Week werden nicht nur die Laufstege, sondern auch die Straßen der Stadt zur Modebühne: Zahlreiche Fotograf:innen halten flüchtige Momente fest, dokumentieren das Treiben rund um die Schauen oder Shop-Events und mithin auch die Looks der Gäste. Und die Besten von ihnen schaffen es zudem, auch die besondere Atmosphäre der Woche einzufangen und ihr eine unverwechselbare visuelle Handschrift zu verleihen. Genau nach solchen Talenten haben wir auch in dieser Saison mit unserer Streetstyle Photography Competition gesucht: Aus zahlreichen eingereichten Bildern, die während der Berlin Fashion Week SS27 im Juli entstanden waren, hat eine Fachjury den Gewinner dieser Saison ermittelt. Die Expert:innen Alejandro Reyes (Chief Editor und Creative Director, SICKY Magazine), Eva Losada (Visual Artist, Creative Director und Fotografin), Luca Marie Lorenz (Content Creator), Marvin Lobodda (Image-Berater und Stylist), Marvin-Mario Bahome (Stylist und Content Creator) und Per Appelgren (Modefotograf) entschieden sich für: Luciano Doria! „Ich habe eigentlich nicht mit Mode angefangen – ich habe mit Menschen angefangen. Streetstyle wurde für mich zu einer Möglichkeit, Fremde kennenzulernen, meine Komfortzone zu verlassen und zu verstehen, wie sie sich durch ihre Kleidung ausdrücken. Jedes Outfit erzählt eine kleine Geschichte über Identität, Selbstbewusstsein oder Kreativität. Genau das ist es, was mich immer wieder mit meiner Kamera auf die Straße zurückbringt“ – Luciano Doria Luciano überzeugte, so die Jury, durch kreative Kompositionen, eine ausdrucksstarke Farbwelt und eine experimentelle Bildsprache, die sich bewusst von klassischen Streetstyle-Aufnahmen abhebt. Seine Fotografien zeigten nicht nur Mode, sondern transportierten die besondere Energie der Berlin Fashion Week und fingen die Menschen ein, die den Charakter der Stadt prägen, hieß es. Als Gewinner des Wettbewerbs werden fünf Motive Lucianos über die Kanäle des SICKY Magazine veröffentlicht und durch ein exklusives Interview über seine Arbeit ergänzt, welches HIER zu lesen ist. Darüber hinaus wird er die kommende Berlin Fashion Week als offizieller Fotograf begleiten. Wir gratulieren Luciano Doria herzlich zu diesem Erfolg und freuen uns darauf, seine fotografische Perspektive auch in der nächsten Saison zu erleben! AUTOR:IN Châu Hoang ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News „Eine kleine Geschichte über Identität“: Das ist der Gewinner der Streetstyle Photography Competition

  • FCG/VOGUE Fashion Fund: Gewinner-Label GmbH erinnert an Berlins Couturiers des 20. Jahrhunderts

    14. Juli 2026 Zehn Jahre GmbH , ein Jahrhundert Berliner Modegeschichte: Im Kronprinzenpalais ließen Serhat Işık und Benjamin A. Huseby zum Abschluss der Berlin Fashion Week im Juli 2026 eine Szene wieder auferstehen, die ausgelöscht worden war. Ihre Kollektion ist angelehnt an die Arbeiten Berliner Modeschaffende, die Anfang des 20. Jahrhunderts auf Augenhöhe mit Paris gearbeitet hatten, bevor sie von den Nationalsozialisten systematisch verfolgt, enteignet, ermordet wurden. Modehäuser wie Clara Böhm, Hermann Gerson oder Staebe-Seger inspirierten die beiden Designer zu einer eleganten Formsprache, dezenter Farbwahl und aufwendigen Schnittlösungen – GmbHs signifikant sportive Silhouetten trafen auf konkrete historische Referenzen. Für die Recherche zu ihrer Kollektion besuchten Işık und Huseby das Archiv von Julia Schwarz, einer Sammlerin historischer Berliner Mode. Angesichts erstarkender rechter Strömungen, so beschreiben die beiden in ihrem Programmheft zur Modenschau, sei die Erinnerung an diese Blütezeit auch als Mahnung zu verstehen: Das Label positioniert sich ohnehin stets politisch und lässt keinen Zweifel daran, dass es diese Haltung angesichts zunehmender rassistischer und diskriminierender Tendenzen in der Gesellschaft nicht aufgeben wird. GmbH / Berlin Fashion Week - by Finnegan Koichi Godenschweger Ermöglicht wurde die aufwendige Realisierung der Show auch durch den diesjährigen Gewinn des FCG/VOGUE Fashion Fund: Der gemeinsame Förderpreis von Vogue Germany und dem Fashion Council Germany ging in der zweiten Edition an das Designer-Duo – inklusive eines Preisgeldes von 50.000 Euro, das durch die Kosmetikmarke KIKO Milano bereitgestellt wurde, einem Mentoring-Programm sowie der Umsetzung der Runway Show während der Berlin Fashion Week, gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Unsere Backstage-Impressionen zeigen die Stimmung hinter den Kulissen der Modenschau und ein kurzes Interview mit den beiden Designern: HIER GEHT ES ZUM BACKSTAGE VIDEO AUTOR:IN Ronja Hetland ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN laura.altenberg@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fcg%2Fvogue-fashion-fund MITGLIEDER Previous Next News FCG/VOGUE Fashion Fund: Gewinner-Label GmbH erinnert an Berlins Couturiers des 20. Jahrhunderts

  • BFW Interview-Special - im Gespräch mit Magdalena Schaffrin vom 202030 – The Berlin Fashion Summit: "Über die Stärken der Stadt"

    10. Juli 2023 Die Berlin Fashion Week hat seit seinem Debüt im Jahr 2007 einige grundlegende Veränderungen hinter sich. Was war für Dich bis dato die bedeutendste Transformation des Berliner Fashion Week Formats? Ich begrüße es sehr, dass die Berlin Fashion Week, das Thema Nachhaltigkeit und die jungen Contemporary Designer stärker in den Vordergrund und Mittelpunkt rückt. Das sind die Stärken von Berlin: die Kreativität und der nachhaltige Lifestyle, der in der Stadt stark verankert ist und sich in der Vielzahl der nachhaltigen Unternehmen spiegelt, sowie in den Nachhaltigkeitsformaten, die im Grunde seit der Gründung der Fashion Week parallel dazu stattfinden. Seit letzter Saison vollzieht die Berlin Fashion Week verstärkt einen Sinneswandel: Innovative Formate, junge Designer:innen und nachhaltige Konzepte stehen im Fokus. Wie beurteilst Du diese positive Veränderung für die Berlin Fashion Week im internationalen Vergleich? Die Themen Schwerpunkte für Berlin nehmen auch die anderen Fashion Weeks im internationalen Vergleich auf. Die Stärke von Berlin kann sein, die Themen Kreativität, Subkultur, Coolness, Nachhaltigkeit, Innovation und Digitalisierung mit Musik, Design, Food und Mode zu verbinden. Auf was freust Du Dich am meisten zur kommenden Berlin Fashion Week? Ich freue mich natürlich auf unser Format, den 202030 Pop Up zum Thema Denim. Wir haben wieder tolle Speaker:innen auf der Bühne und laden danach zu unserem Community Gathering ein. Es wird ein schönes Wiedertreffen und so wie es aussieht, wird auch das Wetter mitspielen. Daneben freue ich mich auch auf ein paar Schauen der BERLIN CONTEMPORARY Designer:innen und zu sehen, wie sich die Kollektionen weiter entwickeln. ABOUT 202030 Summit Der 202030 - The Berlin Fashion Summit Denim Pop-Up wird sich auf den Wandel in der Denim-Branche konzentrieren, gefolgt von einem Community Gathering, welches Kreative, Forscher und Interessenvertreter der Branche zusammenbringt, um Gespräche zu fördern und Veränderungen voranzutreiben. Der 202030 Summit findet am Dienstag, den 11.07.2023, von 15 bis 19 Uhr im Content Cube auf der SEEK in der Station Berlin statt. Mehr Infos unter folgendem Link . Wir bedanken uns bei Magdalena Schaffrin für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://202030summit.com/ https://fashionweek.berlin MITGLIEDER Previous Next Interview BFW Interview-Special - im Gespräch mit Magdalena Schaffrin vom 202030 – The Berlin Fashion Summit: "Über die Stärken der Stadt"

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