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  • NEWS: UNLOCK Berlin Fashion Week: STUDIO2RETAIL macht Mode für alle erlebbar

    NEWS: UNLOCK Berlin Fashion Week: STUDIO2RETAIL macht Mode für alle erlebbar Fashion Council Germany Berlin, 27. Juni 2025: Vom 30. Juni bis 5. Juli 2025 bietet die B2C-Initiative STUDIO2RETAIL des Fashion Council Germany, unterstützt von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, ein umfangreiches öffentliches Programm zur Berlin Fashion Week. Ziel ist es, modeinteressierten Verbraucher:innen einen strukturierten Zugang zu Veranstaltungen zu ermöglichen, die im Rahmen der Modewoche in Berlin stattfinden und nicht ausschließlich einem Fachpublikum vorbehalten sind. Unter dem Titel „UNLOCK Berlin Fashion Week“ bündelt STUDIO2RETAIL eine Vielzahl von Formaten wie Präsentationen, Pop-Ups, Workshops, Partys und Diskussionsrunden, die während der Berlin Fashion Week stattfinden. Die Initiative richtet sich gezielt an ein breites Publikum und ergänzt somit die B2B-Veranstaltungen der BFW. Sie stellt dabei Berlin als einen vielfältigen, innovativen und zugänglichen Modestandort in den Mittelpunkt. Ein zentrales Element von STUDIO2RETAIL ist der Konzeptwettbewerb, der vom Fashion Council Germany im Auftrag der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe umgesetzt wird. Gefördert werden damit kreative Veranstaltungsideen, die die Berlin Fashion Week für die Öffentlichkeit erlebbar machen. Fünf ausgewählte Konzepte erhalten ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro zur Umsetzung ihrer Formate. Dank der erneuten Unterstützung der Berliner Sparkasse konnte in dieser Saison zudem ein sechstes Preisgeld vergeben werden, das an SELVA HUYGENS für ihr überzeugendes Konzept ging. In der aktuellen Saison wurden folgende Eventformate unterstützt: Effenberger Couture – Fit & Fab 01.07.2025 | SchwuZ, Rollbergstraße 26, 12053 Berlin Lou de Bètoly – Private Viewing 01.–03.07.2025 | Auguststraße 35, 10119 Berlin Madomorpho – APOC x Madomorpho: Berlin Pop Up 02.–05.07.2025 | Gerichstraße 45, 13347 Berlin SELVA HUYGENS – Pop Up & Exhibition 01.–02.07.2025 | GIRI, Hermannstraße 14, 12049 Berlin SEZGIN – Counting Suns at Midnight 01.07.2025 | KMB Creative Network, Torstraße 140, 10119 Berlin Vladimir Karaleev – Spring 25 Showcase & Pop Up 02.07.2025 | Karl-Marx-Allee 85, 10243 Berlin Weitere Programmpunkte im Rahmen von STUDIO2RETAIL sind unter anderem der NEXT GEN POP-UP der PLATTE und das Ready-to-Wear-Debüt von HUMAN TOUCH – beide waren bereits in vergangenen Saisons als STUDIO2RETAIL Gewinner ausgezeichnet. Ergänzt wird das Programm unteranderem durch SHAPES OF US 3.0 von THE CODE . Eine vollständige Übersicht über alle Veranstaltungen sowie Informationen zu teilnehmenden Marken und Shops bietet der offizielle STUDIO2RETAIL Schedule . ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 53 WEBSITE/S https://www.studio2retail.berlin/ https://www.fashion-council-germany.org/ DOWNLOAD PM Download

  • Im Gespräch mit Friederike Pfeffer, Co-Founderin von ito ito: "Über On-Demand und Zero Waste"

    1. Juli 2022 ito ito versteht sich als Shared Factory und On-Demand Strickproduzent in einer digitalen und transparenten Lieferkette – made in Germany. Die Shared Factory von itoito ermöglicht Modelabels Teil einer digitalen On-Demand-Plattform für Strick zu sein. Mit ihrer Software wird die Produktion direkt an die Nachfrage gekoppelt. Das hilft der Modebranche effizienter zu werden – keine Überproduktion mehr, vollständig recycelbare Produkte mit einer transparenten und lokalen Lieferkette. FCG: Magst Du uns kurz erklären, wie es zur Gründung von ito ito kam? Friederike Pfeffer: Die Art und Weise, wie Mode heute (über)produziert wird, und die Berichte über wachsende Müllberge von weggeworfenen Textilien hat uns dazu motiviert, darüber nachzudenken, wie wir unsere Kompetenzen sinnvoll einsetzen können, um Modeproduktion zu demokratisieren und eine Methode zu entwickeln, die nicht nur effizient ist, sondern auch Teil einer neuen Kreislaufwirtschaft mit transparenten und lokalen Lieferketten. Wir haben bereits mit unserem Vorgänger-Start-up ein Verfahren entwickelt, wie man eine Strickmaschine direkt vom Computer aus ansteuern und Bilder in strickbare Dateien umwandeln kann. Mit ito ito wollen wir einen Schritt weiter gehen und die Möglichkeit schaffen, komplette Strickkollektionen in Form und Muster individuell zu produzieren. FCG: Mit der sogenannten „Shared Factory“ wollt ihr die Beziehung zwischen Designer:innen, Produzent:innen und Träger:innen neu definieren. Wie läuft so eine Produktion vom Entwurf des Designers bis zur Lieferung an den Endkosument:in im Idealfall ab? FP: Wenn heute ein Modelabel Strick produzieren lassen will, stehen sie erst mal vor dem Problem, dass der Zugang zur Produktion erschwert ist. Es gibt hohe Mindestbestellmengen, die große Vorabinvestitionen erfordern und wenig mit einer wirtschaftlichen und effizienten Produktion zu tun haben. Darüber hinaus sind die Lieferketten unübersichtlich und erfordern eine langfristige Planung. Unsere Shared Factory dreht das Prinzip um. Wir entwickeln die Strick-Prototypen. Mithilfe unserer Algorithmen können die Designer:innen ihr Grund-Produkt auswählen und dann in Form, Farbe und Muster auf ihre eigenen Entwürfe anpassen. Wir bündeln die Entwürfe verschiedener Modelabel mit gleichen Parametern und schicken sie als eine Bestellung an eine Strickmaschine in unserem Netzwerk. Dadurch können beliebige Stückzahlen zu jedem beliebigen Zeitpunkt produziert werden und man hat immer die Kontrolle darüber, wo sich die Bestellung in der Lieferkette gerade befindet. Die Produktion kann auch direkt an die Nachfrage gekoppelt werden und erst dann in Auftrag gegeben werden, wenn eine Kund:in etwas im (Online-) Shop bestellt hat. Dadurch, dass das Kleidungsstück „on demand“ produziert wird, kann es dann direkt an die Kund:in geschickt werden. FCG: Laut Eurer Website gibt es an dem Modell viele Vorteile wie „Zero Risk“ und „Zero Waste“ für Designer:innen und Produzent:innen beim „Zero Sampling“. Gibt es vielleicht auch Nachteile, die durch eine reine Digitalisierung der Musterteile entstehen? Wenn ja, welche Maßnahmen unternimmt ihr, um dem entgegenzuwirken? FP: Generell ist das Produzieren mit einer Strickmaschine schon sehr anspruchsvoll – es gibt für jedes Strickstück ein Programm, dass individuell geschrieben werden muss und das die Maschine ansteuert. Wir machen mit unserer Software jetzt eine On-Demand-Produktion möglich. Dafür haben wir eine Software entwickelt, in dem man seinen Entwurf anlegen kann, sodass er direkt produziert werden kann, ohne dass man Vorkenntnisse von Strickprogrammen haben muss. Unsere Software basiert auf Algorithmen, die so entwickelt worden sind, dass es viele Anforderungen der Modelabels abdeckt. Sicherlich gibt es spezielle Stricktechniken, die unser System erst nach einer gewissen Entwicklungsdauer anbieten können wird, aber wir entwickeln sowohl in Bezug auf Material als auch bei den Modellen ständig neue Produkte, sodass auch die Bandbreite der Möglichkeiten im Laufe der Zeit immer umfangreicher werden wird. FCG: Ihr habt Euren Standort in der Hansestadt Bremen. Wie würdest Du Deutschland als Produktionsstandort von Modeerzeugnissen bewerten? FP: Was heute kaum noch jemand weiß, ist, dass Deutschland auf eine lange Geschichte, in der Textilverarbeitung und Modeproduktion zurückblicken kann. Die Bremer Baumwollbörse beispielsweise besteht seit 150 Jahren und im 20. Jahrhundert wurden hier jährlich mehrere Millionen Ballen Baumwolle umgesetzt, in der schwäbischen Alb waren zum gleichen Zeitpunkt die Pioniere der Textilproduktion angesiedelt, die wichtige Verfahren zur Textilverarbeitung erfunden haben. Leider sind gerade in den letzten Jahrzehnten viele Betriebe und Produktionsstätten abgewandert, die Produktion findet meist aus Kostengründen überwiegend im Ausland statt. Noch sitzt in Deutschland das Know-how für qualitativ hochwertige Produktionen, aber wenn man nicht schnell handelt, werden auch diese Kenntnisse bald nicht mehr zur Verfügung stehen. FCG: Wie kann Deiner Meinung nach Deutschland führend in der Produktion nachhaltigen und/oder zirkulärer Mode werden? FP: In Deutschland sitzt viel technisches Know-how und unternehmerischer Erfindergeist, der nötig ist, um Veränderungen anzustoßen und neue Methoden der Produktion zu entwickeln. Das sehen wir auch um uns herum in ganz unterschiedlichen Ansätzen, wie z. B. auf dem Gebiet des Recyclings. Gleichzeitig ist Deutschland natürlich auch der größte Absatzmarkt der EU. Von der EU und der Bundesregierung werden wichtige Fördermaßnahmen ins Leben gerufen, um Produktionen wieder näher an den Markt heranzuholen und vor allem nachhaltiger zu gestalten. Das ist auch ein wichtiger Trend in der Wirtschaft, denn wenn Energiekosten und die durch den Transport ausgelösten CO₂ Emissionen einen wachsenden Anteil an den Produktionskosten verursachen, Lieferkettengesetze eine größere Transparenz der Produzent:innen und Händler:innen fordern und von Kund:innenseite auch vermehrt die Frage der Herkunft gestellt wird, dann können lokale Lieferketten ein entscheidender Faktor bei der Wettbewerbsfähigkeit werden. Die Wege dazu werden derzeit angelegt, wir müssen nur noch eine funktionierende Autobahn darauf errichten. FCG: Wie sieht Deiner Meinung nach die Zukunft der Modeproduktion aus? FP: Derzeit sind mehr oder weniger alle Modebrands damit beschäftigt, sich nachhaltiger aufzustellen. Die Modeproduktion der Zukunft hat auch ganz klar mit einem Umdenken des Modekonsums bei den Kund:innen zu tun. Es wird dahin gehen, dass Modebewusster getragen wird, sei es in der Wahl der Materialien, in dem Bewusstsein der Produktionsart oder der Lebensdauer. Aber auch der Gedanke der unbegrenzten Verfügbarkeit jederzeit und überall muss sich verändern. Dinge müssen wieder einen größeren Wert bekommen, es muss kein Nachteil sein, dass man auf etwas wartet. Dieses Umdenken wird einen veränderten Konsum zur Folge haben, der auch eine angepasste Produktion und Umdenken der Hersteller erfordert. Die Kund:innen brauchen dafür aber ein klares und wiedererkennbares System, dass ihnen hilft, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es gibt auch klare Vorteile der On-Demand-Produktion, man kann nämlich viel mehr auf die individuellen Bedürfnisse der Kund:innen eingehen. Sei es in Bezug auf individuelle Größen, oder dass man viel schneller auf Trends reagieren kann. Wir bedanken uns bei Friederike Pfeffer für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER ito ito Previous Next Interview Im Gespräch mit Friederike Pfeffer, Co-Founderin von ito ito: "Über On-Demand und Zero Waste"

  • rebirth studios

    members rebirth studios Fashion Brand Rebirth Studios ist ein Berliner Upcycling Design Studio, das darauf abzielt, Upcycling erlebbar und in der Mode- und Industriewelt zum neuen Standard zu machen. Unsere Kollektion umfasst sowohl Mode-Basics in größeren Stückzahlen hergestellt aus geretteten Stoffresten, sowie experimentelle Kleidungsstücke, anhand derer neue Upcycling-Techniken und die Verarbeitung industrieller Textilabfälle erforscht wurden. Für Unternehmen bieten wir nachhaltige Upcycling Merchandise-Lösungen an und ermöglichen es, ihre Textilabfälle in innovative Produkte umzuwandeln, die wiederverwendet oder verkauft werden können. Zum Beispiel verwandeln wir alte Bettlaken in stilvolle Arbeitskleidung, Handtücher in tolle Bucket Hats und alte Festival-Planen in robuste Polster für Außenmöbel. Rebirth Studios ist mehr als nur ein Modelabel; wir sind Experten in der Transformation von bestehenden Textilien in neue, innovative Produkte. https://www.rebirthstudios.co/ liz[at]rebirthstudios.co Next Previous

  • Damir Doma

    members Damir Doma Fashion Brand Damir Doma ist der Gründer und Kreativdirektor der gleichnamigen Marke mit Sitz in Mailand. Geboren in Kroatien und aufgewachsen in Deutschland, studierte er Mode in München und in Berlin. Nachdem er Erfahrungen in den Ateliers von Raf Simons und Dirk Schönberger in Antwerpen gesammelt hatte, zog er nach Paris und lancierte 2007 seine erste Kollektion. https://www.damirdoma.com/ info[at]damirdoma.com Next Previous

  • AEMMI

    members AEMMI Fashion Brand AEMMI ist ein Modelabel, das sich auf außergewöhnliche Damen-Outerwear spezialisiert hat. Das Sortiment umfasst Mäntel, Daunenjacken, Blazer, Bomber- und Lederjacken, die mit einer aufregenden Kombination aus sportlichen Details und raffinierten Schnitten überzeugen. Mit innovativen Designs und überwiegend nachhaltigen Materialien setzt die Marke neue Akzente. Projekte wie Waste to Art geben Stoffresten ein zweites Leben und unterstreichen ihren kreativen und verantwortungsvollen Ansatz. https://www.ae-mmi.com e.muenstermann[at]ae-mmi.com Next Previous

  • Servus, München! FCG und Airbnb laden zum Fireside Dinner

    19. Mai 2026 Am gestrigen Dienstagabend, 19. Mai 2026, haben wir gemeinsam mit Airbnb und Kreativ München zum Fireside Dinner in die Münchner Grapes Weinbar geladen. Seit 2018 bringen wir mit unserer Eventreihe regelmäßig Akteur:innen der Politik, Medien und Mode in den größten Städten Deutschlands in lockerer, intimer Runde zusammen. Unterstützt durch die Landeshauptstadt München konnten wir in der Weinbar, direkt im CORTIINA Hotel in der Münchner Innenstadt, unter anderen Andreas Römer (Oberpollinger), Anna Heinrichs (Horror Vacui), Beppo Brem (Stadtrat der Landeshauptstadt München), Chelsea Jean Lamm (Designerin), Christian Beck (Aigner), Elena Lorenz (Airbnb), Franziska Frosch (Elle Germany), Kristina Foerster (Amazon Fashion), Lisa Riehl (Condé Nast Germany), Patrick Pendiuk (Vogue Germany), Patricia Riekel (Stadträtin der Landeshauptstadt München), Sebastian Warschow (Haebmau), Smruti Sriram (Bags of Ethics), Tana-Maria Schächtele (TikTok Shop) und Ulrike Grimm (Stadträtin der Landeshauptstadt München) begrüßen, die nach Eröffnungsreden von Aline Lahaye (Airbnb), Olaf Kranz (Kreativ München) und Scott Lipinski (Fashion Council Germany) in einen entspannten Austausch über Branchenthemen gegangen sind. Wir danken unseren Partner:innen des Abends, dem Team der Grapes Weinbar sowie Dr. Hauschka und Bags of Ethics für die wunderbaren Goodiebags. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/firesidechats MITGLIEDER Previous Next News Servus, München! FCG und Airbnb laden zum Fireside Dinner

  • RECAP DAY II with JISOO BAIK | KASIA KUCHARSKA | LADO BOKUCHAVA

    2. Juli 2025 The new presentation format RAUM.Berlin initiated by Fashion Council Germany and powered by eBay is having its debut during Berlin Fashion Week. Over the course of the three-day exhibition from July 1-3 , nine emerging fashion brands showcased their collections in a daily rotating line-up. Featured on Day II: JISOO BAIK , KASIA KUCHARSKA , LADO BOKUCHAVA . RAUM.Berlin is open to the public daily from 1:00 PM to 6:00 PM in the uniquely designed spaces at the iconic Kranzler X on Kurfürstendamm - which also hosts the talk series ‘ METAMORPHOSIS – dialogues about change ’ powered by eBay. HERE’S A LOOK BACK AT DAY II JISOO BAIK KAISA KUCHARSKA LADO BOKUCHAVA x IVANA VLADISLAVA MEET THE DESIGNERS On the second day of RAUM.Berlin , three labels - JISOO BAIK, KASIA KUCHARSKA, LADO BOKUCHAVA - presented their designs at Kranzler X. JISOO BAIK Paris-based designer JISOO BAIK is known for her sculptural tailoring and bold take on the human silhouette that earned her a spot on the official calendar of the Fédération de la Haute Couture et de la Mode, as well as fans like Björk and Ariana Grande. Visit Website KASIA KUCHARSKA KASIA KUCHARSKA is a Berlin-based designer known for treating latex like lace. In 2024, she won the Vogue Fashion Fund in partnership with FCG. Kasia’s work challenges conventions, seeing fashion as an evolving, experimental medium. Visit Website LADO BOKUCHAVA Founded in 2017 by Georgian designer LADO BOKUCHAVA, the brand fuses underground style with modern, futuristic elements. Each collection offers looks for all body types. All pieces are handcrafted in Tbilisi using recycled and vegan fabrics. Visit Website PRE-LOVED. REIMAGINED. RAUM.Berlin , powered by eBay, sends a clear message: it’s time for mindful consumption and greater transparency. This is evident in the Pre-Loved Exhibition by eBay , which is also part of the format and takes place at Kranzler X . Carefully selected pre-loved pieces meet contemporary design visions - revealing just how inspiring circular fashion can be. Every item tells a story of renewal and transformation. The exhibition is curated exclusively for RAUM.Berlin by stylist Christian Stemmler . To offer a moment of pause amid the diverse program, the eBay Lounge invites visitors to relax and connect - a space designed for inspiration and exchange. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Comm2 Team INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S http://press[at]fashion-council-germany.org MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week RECAP DAY II with JISOO BAIK | KASIA KUCHARSKA | LADO BOKUCHAVA

  • Richert Beil

    Richert Beil, a fashion brand based in Berlin, was established by Jale Richert and Michele Beil in 2014. Renowned for pushing boundaries and transcending conventional norms since its inception, Richert Beil's collections defy traditional gender constructs while redefining the essence of elegance and luxury. Richert Beil sets itself apart through an innovative creative process, drawing inspiration from the tapestry of daily life. For their collection the designers meticulously create diverse fictional characters from myriad backgrounds, which come to life within the looks of their collection, imbuing each piece with narrative depth and profound meaning, thus transforming fashion into a medium for captivating storytelling. Embracing a holistic approach to fashion, the brand is lauded for its unwavering commitment to sustainability and inclusivity. Richert Beil endeavors to create designs that transcend the boundaries of gender and body type. This dedication to diversity is not only reflected in their collections but also in their ethos, fostering a community where all individuals are celebrated and empowered through fashion. Lookbook PDF Website RICHERT BEIL Richert Beil, a fashion brand based in Berlin, was established by Jale Richert and Michele Beil in 2014. Renowned for pushing boundaries and transcending conventional norms since its inception, Richert Beil's collections defy traditional gender constructs while redefining the essence of elegance and luxury. Richert Beil sets itself apart through an innovative creative process, drawing inspiration from the tapestry of daily life. For their collection the designers meticulously create diverse fictional characters from myriad backgrounds, which come to life within the looks of their collection, imbuing each piece with narrative depth and profound meaning, thus transforming fashion into a medium for captivating storytelling. Embracing a holistic approach to fashion, the brand is lauded for its unwavering commitment to sustainability and inclusivity. Richert Beil endeavors to create designs that transcend the boundaries of gender and body type. This dedication to diversity is not only reflected in their collections but also in their ethos, fostering a community where all individuals are celebrated and empowered through fashion. info@richertbeil.com Fashion Forward Network

  • United Fashion Goes Lille

    3. Apr. 2019 48h Maison de Mode Lille Anlässlich des Sommerende übernehmen Maisons de Mode und ihre Designer jedes Jahr den Wahrzeichen von Lille, den Bahnhof Gare Saint Sauveur, für ein einwöchiges Mode-Event. Das vor zehn Jahren ins Leben gerufene Modefestival begrüßt heute jedes Jahr mehr als 15.000 Besucher. Das Festival beginnt mit zwei Modenschauen von Maisons de Mode: einer für die Öffentlichkeit und einer für ein Fachpublikum. Branchenprofis vergeben ihre Coup de Coeur-Preise an den Designer ihrer Wahl. Es folgen zwei Tage mit Aktivitäten und Events, darunter: Fotoshootings, Modeworkshops, Model-Casting-Aufrufe, Designer-Sale, Partys und andere Überraschungen 48H Maison de Mode | AKTIVITÄTEN 1 | Konferenz und Workshops zum Thema Vertrieb im französischen Markt (B2B und B2C) 2 | Designer-Showroom und Fashion Show (B2B) 3 | Designer-Sale und Fashion Show (B2C) Vorläufige Timeline 12. September Konferenzen, Vertriebs-Workshops (B2C-B2C) (ausschließlich für United Fashion Teilnehmer) Lille Fashion Night 13. September Designers’ Showroom (B2B) Fashion Shows: jeweils eine Show für die Öffentlichkeit und eine für ein Fachpublikum Cocktail-Empfang 14. September "Braderie des Créateurs": Designer-Sale (B2C) Aktivitäten: Foto-Shoots, Workshops, Model Castings 15. September "Braderie des Créateurs": Designer-Sale (B2C) Aktivitäten: Foto-Shoots, Workshops, Model Castings, Glam Run Kosten Die Reise- und Unterkunftskosten werden von der Gastorganisation (Maisons de Mode) übernommen. > Flug- und/oder Zugticket in der Economy Class > 3 Übernachtungen für 1 Person im Hotel in Lille Mehr Informationen Bewerbungsformular Deadline für die Bewerbung: 15. April 2019 Die Teilnehmer werden Anfang Mai benachrichtigt. Bewerbungen und Fragen zur Ausschreibung an: sara.teske@fashion-council-germany.org AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News United Fashion Goes Lille

  • Der FCG Panel Talk auf der Munich Fabric Start

    9. Sept. 2024 Während der Munich Fabric Start Anfang September hat der FCG erneut einen Panel Talk präsentiert. Gemeinsam mit Moderatorin Catherine Hansmann (FCG) diskutierten die drei Speakerinnen Tanja Vojkic (eBay), Chelsea Jean Lamm (Chelsea Jean Lamm) und Ines Rust (DAWN Denim) das Thema „Sustainable Solutions & Innovations for Fashion“. In der aufschlussreichen Diskussionsrunde stellten die Expertinnen ihre nachhaltigen Strategien vor und erkundeten, wie die Zukunft der Mode durch kleine, sinnvolle Schritte verändert werden kann. Außerdem wurden innovative Textilien, Designansätze und das Bewusstsein der Verbraucher:innen evaluiert. Thematisiert wurde auch wie die Schaffung von Synergien die Nachhaltigkeit in der Modeindustrie ganzheitlich fördern kann. Mehr Informationen zur Munich Fabric Start und dem gesamten Programm gibt es HIER . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Catherine Hansmann INFOS ANFRAGEN catherine.hansmann[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER DAWN Denim Chelsea Jean Lamm MUNICH FABRIC START Previous Next News Der FCG Panel Talk auf der Munich Fabric Start

  • Kim Berndt

    members Kim Berndt Fashion Tech Kim Berndt ist multidisciplinary Creative Technologist und Expertin für digitale Mode- und AR-Erlebnisse. Sie hat für internationale Marken, verschiedene Fashion-Tech-Initiativen und Events gearbeitet, und gibt Workshops zu 3D-Design, AR/VR und tech-gestützten Kreativprozessen. Kim Berndt ist auch Teil von WE:ART- einem interdisziplinären Kollektiv an der Schnittstelle von Mode, Kunst und Technologie, mit Fokus auf immersive und digitale Formate. WE:ART verbindet Designverständnis aus der Mode mit technischem Know-how und entwickelt experimentelle Konzepte für Kampagnen, Showrooms, Events und digitale Experiences. contact[at]weart.studio Next Previous

  • Die Mode zu Gast im Bundeskanzleramt - Empfang im Rahmen der Berlin Fashion Week unterstreicht die Relevanz der Branche

    3. Juli 2026 Wir machen Mode zum Thema – auch auf Bundesebene: Am zweiten Tag der Berlin Fashion Week, die bis zum 5. Juli ausgerichtet wird, haben Gitta Connemann , Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, und Wolfram Weimer , Staatsminister für Kultur und Medien, zum Empfang ins Bundeskanzleramt gebeten. Die Einladung unterstreicht die Bedeutung der Mode als hohes Wirtschafts- und Kulturgut gleichermaßen. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz nahm an der Veranstaltung teil und ging in einen interessierten, konstruktiven Austausch mit Vertreter:innen der Modebranche, die gemeinsam mit den anderen Bereichen der Kultur- und Kreativwirtschaft einen entscheidenden Pfeiler der Wirtschaftskraft Deutschlands ausmacht. Nach einem Empfang im Juli 2018 – im Beisein der damaligen Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel – war dies bereits das zweite Mal, dass die Branche auf Mitinitiative des Fashion Council Germany , seiner Vorstandsvorsitzenden Christiane Arp und seines CEO Scott Lipinski hin ins Bundeskanzleramt geladen war. Zu den mehr als 100 Gästen aus Politik, Mode und Medien zählten Stella Ahlers (Ahlers), Marie-Louise Berg (Berg Communications/Fashion Council Germany), Bettina Billerbeck (TextilWirtschaft), Martina Buckenmaier (Riani), Roel de Cooman (Haebmau.Atelier/Fashion Council Germany), Dr. Christian Ehler (Abgeordneter im Europäischen Parlament), William Fan (Designer), Franziska Frosch (Elle Germany), Herbert Hofmann (Highsnobiety), Linus Holzmann (Comma), Alfons Kaiser (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Manuela Kampp-Wirtz (Burda Style Group), Franziska Knuppe (Model), Philipp Löwe (Der Spiegel), Janina Lin Otto (Holistic Foundation), Eva Padberg (Model), Patrick Pendiuk (Vogue Germany), Esther Perbandt (Designerin), Dirk Schönberger (MCM Worldwide/Fashion Council Germany), Valentin von Arnim (Iris von Arnim) und Timo Weber (KaDeWe). Downloads: Pressemitteilung & Bilder Bei Interesse an Interviews oder weiteren Informationen wenden Sie sich bitte an: Manuel Almeida Vergara, Communications Director, Fashion Council Germany press@fashion-council-germany.org | t +49 30 994 0489 – 53 About Fashion Council Germany : hier About Bundesministerium für Wirtschaft und Energie : hier About Staatsminister für Kultur und Medien: hier Foto: Alicja Bokina AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News Die Mode zu Gast im Bundeskanzleramt - Empfang im Rahmen der Berlin Fashion Week unterstreicht die Relevanz der Branche

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