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  • SUSTAINABILITY REQUIREMENTS

    Next Previous SUSTAINABILITY REQUIREMENTS Initiatives ZIELGRUPPE Brands der Berlin Fashion Week BEWERBUNG Im Rahmen der Berlin Fashion Week KATEGORIEN Nachhaltigkeit ABOUT THE INITIATIVE Die Sustainability Requirements der Copenhagen Fashion Week wurden von der Berlin Fashion Week adaptiert. Für eine erfolgreiche Bewerbung für den Konzeptwettbewerb in der Berlin Contemporary Kategorie und der Aufnahme in den Official BFW Schedule müssen Brands ab der SS27 Saison die 19 Mindeststandards erfüllen. ALL INFORMATION Anfang Juni 2024 gaben die Berlin Fashion Week (BFW) und die Copenhagen Fashion Week (CPHFW) ihre Partnerschaft zur Einführung der Sustainability Requirements für die BFW bekannt. Mit der Verabschiedung der von der CPHFW entwickelten Sustainablity Requirements verpflichtet sich der Fashion Council Germany, der für die Koordination des BFW-Programms verantwortlich ist, diese Mindeststandards als verbindliches Kriterium für die Schauen der BFW einzuführen. Durch die Bündelung der Kräfte wollen beide Standorte Nachhaltigkeitsmaßnahmen in der Modeindustrie auf dem nordischen und deutschen Markt fördern. Unterstützt durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und realisiert durch den Fashion Council Germany in Zusammenarbeit mit Studio MM04 ist dies ein weiterer Schritt der BFW auf dem Weg zu einer transparenten und verantwortungsvollen Modeplattform. Über die Sustainability Requirements Die Mindestanforderungen an die Nachhaltigkeit dienen als Rahmen für den Bewerbungsprozess des BFW Schedule und sind keine Zertifizierung oder ähnliches. Die Sustainability Requirements der CPHFW wurden unter Verwendung bestehender Richtlinien, Instrumente, Verhaltenskodizes, Standards, Zertifizierungen und Agenden entwickelt, um einen gemeinsamen Fokus in der Modeindustrie zu gewährleisten. Sie enthalten die Mindeststandards, die erfüllt werden müssen, um in die Liste aufgenommen zu werden, sowie zusätzliche Maßnahmen, die als Anregung für die weitere nachhaltige Entwicklung des Unternehmens dienen. Zusätzlich wurde für die BFW eine standortspezifische Anforderung bezüglich Transparenz und Rückverfolgbarkeit in der Wertschöpfungskette aufgenommen, die das deutsche Lieferkettengesetz widerspiegelt. Darüber hinaus hat die BFW einen eigenen Verhaltenskodex eingeführt, der die Themen Diversity, Equity, Inclusion und Belonging (DEIB) in der Modebranche betont. Brands, die an der BFW teilnehmen möchten, müssen einen Fragebogen mit etwa 100 Fragen zu den Nachhaltigkeitsanforderungen ausfüllen. Der Fragebogen wird von jeder Brand ausgefüllt - Selbsteinschätzung ist der Prozess der Bewertung der eigenen Leistung, Fähigkeiten oder Qualitäten. Die ausgefüllten Fragebögen werden anschließend von der Agentur STUDIO MM04 geprüft. Dies beinhaltet eine genaue Prüfung der von jeder Brand eingereichten Fragebögen. Nur wer alle 19 Mindestanforderungen erfüllt, kann an der BFW teilnehmen. Während der Pilotphase* dient diese Auswertung lediglich als Information und gibt den Brands einen Überblick über ihren Stand in Sachen Nachhaltigkeit. Für eine erfolgreiche Bewerbung für den Konzeptwettbewerb in der Berlin Contemporary Kategorie und der Aufnahme in den Official BFW Schedule müssen Brands ab der SS27 Saison die 19 Mindeststandards erfüllen. Um die Teilnahme an der BFW weiterhin garantieren zu können, ist die Umfrage deshalb ab der SS27 Saison verpflichtend. Weitere Informationen gibt es im Survey Guide HIER . ANSPRECHPARTNER:IN Raphael Schreiber TELEFON +49 30 994 0489 62 INFOS ANFRAGEN sustainability@fashion-council-germany.org WEBSITES https://fashionweek.berlin/sustainability/sustainability-requirements.html

  • Gran Canaria Swim Week – Interview mit Minerva Alonso Santana

    29. Nov. 2025 Mit einem Mix aus Atlantikcharme und innovativem Design hat sich die Gran Canaria Swim Week als Europas führende Bühne für Bademode etabliert. Ab 2026 wird das Event vom Oktober auf Juni verlegt, um sich stärker am internationalen Swimwear-Kalender auszurichten und seine kommerzielle wie mediale Präsenz zu steigern. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen der Gran Canaria Swim Week und dem Fashion Council Germany entsteht ein wertvoller Austausch zwischen beiden Märkten. Im Gespräch mit Minerva Alonso Santana, Ministerin für Industrie, Handel und Handwerk des Cabildo von Gran Canaria, zeigt sich, dass die Gran Canaria Swim Week weit mehr ist als ein Modeevent: Sie ist Ausdruck von Identität, Handwerkskunst und internationaler Vernetzung. Wie hat sich die Veranstaltung im Laufe der Jahre entwickelt? Minerva Alonso Santana: Die Entwicklung basiert im Wesentlichen auf zwei Säulen: Professionalisierung und Internationalisierung. Was die Professionalisierung betrifft, wenden wir mittlerweile objektive Teilnahme-Kriterien an, die nicht nur die Kreativität, sondern auch die Geschäftsstruktur jeder Marke berücksichtigen. Wir stellen die Präsenz von Fachmedien, Buyer-Bereichen und Showrooms sicher — all das hat unsere Swimwear Fashion Week zu einem hochprofessionellen Event gemacht. Im Bereich Internationalisierung arbeiten wir eng mit der Handelskammer zusammen, die Expertise darin hat, Unternehmen international zu expandieren. Wir haben große Fortschritte gemacht — nicht nur, indem wir unsere Plattform für Marken und Medien weltweit geöffnet haben, sondern auch durch den Aufbau von Beziehungen zu großen europäischen Modeorganisationen. Diese Partnerschaften ermöglichen es uns, das Event auf internationalen Fashion Fairs und Fashion Weeks zu präsentieren, etwa in Berlin, Maredamare und Mailand sowie auf der Copenhagen Fashion Week. Diese Schritte waren entscheidend, um unsere Swimwear Fashion Week global zu etablieren. Welche Herausforderungen bringt die Organisation einer Fashion Week auf einer Insel mit sich, die sich auf Bademode spezialisiert? Minerva Alonso Santana: Eine unserer größten Herausforderungen ist es, unsere Position als Europas führende Swimwear Fashion Week zu festigen. Wir sind das einzige europäische Territorium — eine Atlantikinsel —, das sich auf Bademode spezialisiert hat und Heimat zahlreicher kleiner und Mikro-Unternehmen ist, die handgefertigte, hochwertige Kleidungsstücke produzieren. Unsere Aufgabe ist es, diese Identität zu stärken und gleichzeitig das globale Bewusstsein zu erhöhen, ohne unsere professionellen Standards zu vernachlässigen. Das ist entscheidend. Welche Kriterien müssen Designer erfüllen, um ihre Arbeiten auf der GCSW zu präsentieren? Minerva Alonso Santana: Zunächst müssen teilnehmende Marken rechtlich etablierte Unternehmen sein und die in der Ausschreibung aufgeführten Anforderungen erfüllen. Es gibt zwei Arten von Ausschreibungen — eine für aufstrebende Marken, bei der wir flexibler sind und uns an die Realität neuer Unternehmen anpassen, und eine für etablierte Marken, die über eine vorhandene Geschäftsstruktur, eine eingetragene Marke, einen Onlineshop, eine Website, eine Kollektion und einen ethischen Kodex verfügen müssen. Zudem müssen sie sich zu nachhaltigen Praktiken sowie zu Vielfalt und Inklusion innerhalb des Unternehmens verpflichten. Dies sind einige der wichtigsten Kriterien, die wir bei der Auswahl der Teilnehmer berücksichtigen. Wie können deutsche Marken an der GCSW teilnehmen? Minerva Alonso Santana: Die internationale Teilnahme hängt maßgeblich von den Beziehungen ab, die wir zu europäischen Modeorganisationen aufbauen. Unsere Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany bietet beispielsweise einen wichtigen Kanal, um die Gran Canaria Swim Week — über das Programm Gran Canaria Moda Cálida des Inselrats von Gran Canaria — mit deutschen Swimwear-Marken zu verbinden, die die Anforderungen erfüllen, um an unserem Event teilzunehmen. Wie unterstützen Sie aufstrebende Designer? Minerva Alonso Santana: Unser Fokus liegt hauptsächlich auf Bildungseinrichtungen — Berufsfachschulen und universitären Modeprogrammen. Wir bieten nicht nur Schulungen an, die auf die Bedürfnisse abgestimmt sind, die von Lehrenden identifiziert werden, sondern auch zusätzliche Lernmöglichkeiten für Studierende. Wir vergeben Stipendien, die es den Studierenden ermöglichen, berufliche Erfahrungen innerhalb der Gran Canaria Moda Cálida -Workshops zu sammeln. Darüber hinaus gibt es sowohl bei jedem lokalen Event als auch bei der internationalen Swimwear Fashion Week Platz für aufstrebende Marken, die die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. Wie sehen Sie die Rolle der Mode bei der Prägung der kulturellen Identität der Kanarischen Inseln, insbesondere Gran Canarias? Minerva Alonso Santana: Sie ist fundamental. Swimwear-Mode und diese Fashion Week repräsentieren, wer wir als Menschen und als Insel sind. Die Kollektionen unserer Designer drücken unsere Identität aus — sie sind eng mit unseren Landschaften und der multikulturellen Essenz der Kanarischen Inseln, insbesondere Gran Canarias, verbunden. Diese Einflüsse spiegeln sich deutlich in den Kreationen unserer lokalen Designer und Schöpfer wider. Wie lautet Ihre Vision für das Wachstum und die langfristige Wirkung der GCSW? Minerva Alonso Santana: Es ist entscheidend, unsere Kommunikationsstrategie jedes Jahr zu evaluieren — um zu reflektieren, welche Botschaft wir senden, welches Konzept dahintersteht und wen wir erreichen wollen. Diese kontinuierliche Reflexion hat bedeutende Veränderungen in unserer Fashion Week vorangetrieben. Wir müssen stets genau auf die Kommunikation achten, da sie die Botschaft transportiert, die wir von Gran Canaria aus senden — eine Botschaft von Vielfalt, Inklusion, Multikulturalität und Identität, ausgedrückt durch Swimwear. Wir möchten, dass Europa auf Gran Canaria blickt — auf seine Schönheit, Landschaften, Kultur und die Swimwear-Industrie — und die Insel als Zentrum für Spezialisierung und Potenzial wahrnimmt. Kommunikation ist dabei entscheidend, ebenso wie sicherzustellen, dass die besuchenden Einkäufer und Medien diese Botschaft nach jeder Ausgabe weitertragen. Gran Canaria ist als Insel besonders anfällig für die Auswirkungen des Klimawandels, etwa steigende Meeresspiegel und Meeresverschmutzung. Welche Maßnahmen ergreifen Sie, um die GCSW umweltfreundlicher zu gestalten? Gibt es spezifische Nachhaltigkeitsanforderungen für teilnehmende Marken? Minerva Alonso Santana: Seit mehreren Jahren entwickelt der Inselrat von Gran Canaria ein „Eco-Island“-Projekt, das Nachhaltigkeit in allen Bereichen der Verwaltung integriert. Innerhalb von Gran Canaria Moda Cálida versuchen wir, Abfall während der Swimwear Fashion Week selbst zu minimieren. Darüber hinaus umfasst unsere Ausschreibung Nachhaltigkeitsverpflichtungen: Marken müssen umweltfreundliche Abfallmanagement-Praktiken einführen, den Lagerbestand verantwortungsbewusst kontrollieren und recycelbare Materialien in Verpackung und Stoffen verwenden (z. B. recyceltes Lycra). Diese Nachhaltigkeitsbemühungen werden auch bei der Vergabe von Fördergeldern an Modeunternehmen durch den Inselrat bewertet — Projekte, die eine starke ökologische Verantwortung demonstrieren, werden belohnt. ENGLISH VERSION Interview Minerva Alonso Santana .pdf PDF herunterladen • 754KB AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Comm2 Team INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.grancanariaswimweek.com/ https://www.fashion-council-germany.org/ MITGLIEDER Previous Next Interview Gran Canaria Swim Week – Interview mit Minerva Alonso Santana

  • Oftt

    members Oftt Fashion Brand Eine nachhaltige Kollektion mit zehn Kleidungsstücken, die Sie oft tragen.Wir konzentrieren uns auf achtsamen Konsum mit bewussten Designs, die langlebig sind. http://oftt.world hello[at]often.world Next Previous

  • Empfang im Bundeskanzleramt

    20. Juli 2018 Dorothee Bär, Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung und Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin, lud am 6. Juli 2018 im Dialog mit dem Fashion Council Germany (FCG) ausgewählte Gäste und Opinionleader der deutschen Modeindustrie zum Empfang in das Bundeskanzleramt. Dass tatsächlich ein Treffen zwischen der amtierenden Bundeskanzlerin und Vertretern der deutschen Modeindustrie während des Empfangs zu Stande kam, war gewiss die Überraschungssensation der Berlin Fashion Week. Eigentlich hatte Dorothee Bär ausgewählte Gäste, Designer und Opinionleader, darunter John Cloppenburg (Peek & Cloppenburg), Nina Kuhn und Rianna Nektaria Konou (Rianna + Nina) oder Dorothee Schumacher zu einem Meinungsaustausch ins Bundeskanzleramt geladen. Doch auch Angela Merkel persönlich kam dazu, um sich über die momentane Lage von Deutschland als Modenation zu informieren und einige der Vertreter persönlich kennen zu lernen. Für Dorothee Bär war der Empfang ein „Auftakt zu einem Dialog, Fashion designed in Germany im digitalen Zeitalter" voranzubringen. Dass die Bundeskanzlerin selbst zu dem Empfang gekommen ist, zeigt "die Bedeutung der Modebranche für unser Land". Ein Zusammenkommen mit echter Symbolwirkung". Berechtigterweise bemängelte die Kreativbranche in der Vergangenheit immer wieder, in Deutschland werde — anders als in Nachbarländern wie Frankreich oder Italien — die Mode als Kulturgut nicht ernst genommen. Und das trotz ihrer Wirtschaftsmacht. Immerhin arbeiten hierzulande rund 135.000 Beschäftigte in der Textil- und Bekleidungsindustrie mit einem jährlichen Umsatzvolumen von rund 35 Milliarden Euro. Der FCG wird die daraus entstandenen Gespräche zum Anlass nehmen, die Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer Konzepte anzuregen, um die deutsche Modeindustrie bei der Wahrnehmung der sich bietenden Chancen zu unterstützen. Ziel der Aktivitäten ist es, deutsche Mode gesamtgesellschaftlich als Kultur- und Wirtschaftsgut zu verankern. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News Empfang im Bundeskanzleramt

  • GSC Installation @ Bikini Berlin

    5. Juli 2019 Im Rahmen der Berlin Fashion Week im Juli 2019 präsentiert Ashley Marc Hovelle, Kreativdirektor von oft und Teilnehmer des German Sustain Concept, den „Path of Sustainability“ im Bikini Berlin. In Form einer Installation werden dort an verschiedenen Stationen die Nachhaltigkeitsansätze seiner Kollektion präsentiert. Die Besucher haben vom 02. bis 17. Juli die Möglichkeit die einmalige Präsentation zu erkunden. Neben oft werden in den folgenden drei Fashion Weeks auch die anderen Teilnehmer des German Sustain Concept – Lara Krude, Phylyda und Working Title – ihr Verständnis von Nachhaltigkeit mit Installationen im Bikini Berlin präsentieren. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Oftt Previous Next News GSC Installation @ Bikini Berlin

  • FCG öffnet erstmals sein Netzwerk für Nichtmitglieder und lanciert eigene Community App

    29. Jan. 2024 Der Fashion Council Germany, die Interessensvertretung der deutschen Mode, öffnet sein Netzwerk erstmals für Nichtmitglieder. So erhalten Start-ups und brancheninterne Akteur:innen seit Anfang Januar die Möglichkeit den FCG Club , das interne Online-Netzwerk des FCG, auch ohne offizielle Mitgliedschaft als Clubber zu nutzen. Als kostenfreie Plattform steht der FCG Club Interessent:innen nach einer kurzen Prüfung und Freigabe zur Nutzung zur Verfügung. Aufnahmeberechtigt sind Start-Up-Unternehmen, deren Gründung maximal fünf Jahre zurückliegt. Außerdem ist die Plattform frei zugänglich für alle selbstständigen Designer:innen, Journalist:innen und Stylist:innen aus der Mode- und Kreativbranche. Diese haben die Möglichkeit, ihre News, Events und Jobangebote zu veröffentlichen. Der FCG Club wird bereits seit über einem Jahr aktiv von offiziellen Mitgliedern genutzt. Nun soll er noch intensiver bespielt werden und steht zukünftig allen Clubbern und Mitgliedern auch als mobile App zum Download zur Verfügung. Die App bietet alle Funktionen des FCG Clubs nun auch auf dem mobilen Endgerät und soll so den Zugang zum FCG Online-Netzwerk noch einfacher gestalten. Über die App werden in 2024 vermehrt interne Veranstaltungen, News und Projekte des FCG vorgestellt und bekannt gegeben. Um den FCG Mitgliedern aber weiterhin mehr Vorteile zu sichern, erhalten die Clubber reduziertere Vorteile als offizielle FCG Mitglieder: Membership Benefits wie Einladungskontingente zu Netzwerkveranstaltungen Rabatte und digitale Medienabonnements etc. bleiben den FCG Mitgliedern vorbehalten. Scott Lipinski, Geschäftsführer des FCG: „ Wir freuen uns den FCG Club nun auch für Nichtmitglieder zu öffnen und so auch kleineren Brands und Berufseinsteiger:innen die Möglichkeit zu bieten, in unserem Netzwerk mitzuwirken und erste Kontakte zu knüpfen. Der Launch einer eigenen FCG Club App ist für uns ein wichtiger Schritt, um den Austausch untereinander noch mehr anzuregen und die Branche über FCG-Interna zu informieren .“ Alle Informationen zur FCG Mitgliedschaft, der Beitragsordnung und Satzung sind auf der FCG-Website HIER nachzulesen. Die App zum FCG Club ist unter folgenden Links ab sofort downloadbar: APPLE App Store Google Play Store AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashion-council-germany.hivebrite.com/ MITGLIEDER Previous Next News FCG öffnet erstmals sein Netzwerk für Nichtmitglieder und lanciert eigene Community App

  • NEWS: Fashion Council Germany lädt zum Fireside Dinner in Frankfurt am Main ein

    Am Dienstagabend kamen zum Anlass der Messen Techtextil und Texprocess Branchenvertreter:innen der Mode, Wirtschaft und Politik zusammen. NEWS: Fashion Council Germany lädt zum Fireside Dinner in Frankfurt am Main ein Fashion Council Germany Frankfurt am Main, 24. April 2024: Der Fashion Council Germany lud am Dienstagabend gemeinsam mit der Messe Frankfurt zum Anlass der Techtextil und Texprocess zum Fireside Dinner nach Frankfurt am Main ein. Vom 23. bis 26. April trifft sich die globale Textilindustrie und blickt gemeinsam auf die Zukunft der Branche. Der Abend war ein gebührender Abschluss des ersten Messetages und fungierte als offizielles Eröffnungsdinner. Die 60 geladenen Gäste aus Mode, Wirtschaft und Politik sowie lokale Pressevertreter:innen kamen zum Networking und dem Austausch zwischen den unterschiedlichen Branchen zusammen. Diskutiert wurde auch über relevante Branchentrends, wegweisende Meilensteine der Forschung sowie neue Technologien. Fashion Council Germany CEO Scott Lipinski begrüßte die Gäste in einer kurzen Ansprache und bedankte sich bei der Messe Frankfurt für die jahrelange Zusammenarbeit. Er betonte dabei die Relevanz der Messeformate und wie wichtig die innovative Weiterentwicklung der Branche sei. Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, ergänzte anschließend: „ Mit 1700 Ausstellern aus 53 Ländern sind Techtextil und Texprocess hervorragend gestartet. Frankfurt ist an diesen vier Tagen Enabler für Forschung, Digitalisierung und Automatisierung, Networking und Kooperationen auf globaler Ebene. Die Leitmessen treiben Innovationen branchenübergreifend voran und machen diese marktfähig. So auch das zukunftsweisende Thema KI: Denn Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein Modewort und betrifft nicht nur die Modebranche. Techtextil und Texprocess begleiten die globale Textilindustrie bei diesem Prozess und liefern innovative textile Lösungen.“ Im Restaurant Margarete kamen Gäste aus der Rhein-Main und Rhein-Neckar Region zusammen, darunter die Designer:innen Otto Drögsler und Jörg Ehrlich von Odeeh, Mario Keine von MARKE, Anja Gockel und René Storck sowie Silke Emig und Markus Gotta von der TextilWirtschaft, Alfons Kaiser von der FAZ, Tanja Vojkic von eBay Deutschland, Hakan Temür von The Listener und Präsidiumsmitglied Olaf Schmidt von der Messe Frankfurt. Das FCG Networking-Format „Firesidechat“ findet seit 2018 in verschiedenen Großstädten Deutschlands statt und bringt regelmäßig die wichtigsten Branchenvertreter:innen zum Austausch zusammen. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press(at)fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/firesidechats DOWNLOAD PM Download

  • GENERATION ZUKUNFT Hub - Book Release: „Wachsen Hosen an Bäumen?“ x Platte Berlin

    11. März 2025 Zusammen mit der PLATTE Berlin laden wir euch herzlich ein zum ersten „GENERATION ZUKUNFT“ Hub am 29. März - mit dem Book Release der deutschen Übersetzung von „Wachsen Hosen an Bäumen?“ von Jasmien Wynants und Judith Thomas. Seit 2022 sind wir gemeinsam mit der PVH Foundation mit „GENERATION ZUKUNFT“ deutschlandweit an Schulen unterwegs, um Schüler:innen für die ökologischen und sozialen Auswirkungen der Modeindustrie zu sensibilisieren und um mehr über die Karrieremöglichkeiten zu erfahren. Jetzt öffnen wir die Türen für alle Modeinteressierten, die sich mit nachhaltigem Konsum und der Zukunft der Branche auseinandersetzen möchten. Was erwartet euch? - Exklusive Einblicke in das Kinderbuch „Wachsen Hosen an Bäumen?“ – mit Diskussionsrunde & Quiz - Spannende Insights zur Mode der Zukunft & nachhaltigem Konsum - Kreativ-Workshop mit der PLATTE Warum ist das Thema so wichtig? Die Modeindustrie zählt zu den größten Umweltverschmutzern weltweit. Gleichzeitig konsumieren junge Me nschen Mode oft unbewusst und im schnellen Rhythmus – ein Widerspruch. Mit „GENERATION ZUKUNFT“ setzen wir genau hier an: Wir schaffen Bewusstsein, klären auf und zeigen neue Perspektiven für eine verantwortungsvollere Modeindustrie. Anmeldungen sind über den folgenden Link möglich: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSf7mTt_leFJat2qt9C3kFTb4nr0SOJJodzArUKftKvYFT0H-w/viewform?usp=sharing Lass dir diesen inspirierenden Austausch nicht entgehen! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Daniela Eichhorn INFOS ANFRAGEN edu[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News GENERATION ZUKUNFT Hub - Book Release: „Wachsen Hosen an Bäumen?“ x Platte Berlin

  • Ronja Beckmann

    members Ronja Beckmann Fashion Brand Die Modedesignerin Ronja Beckmann möchte mit ihrer Arbeit transformativen Wandel mitgestalten. Schwerpunkt ihrer kreativen Arbeit ist die Suche nach einer lebenswerten Zukunft für den Menschen, bei dem die Verbindung von analogen und digitalen Technologien die Quelle für innovatives Arbeiten ist. https://www.ronjabeckmann.com/ ronja[at]fam-beckmann.de Next Previous

  • FASHION ZUKUNFT

    Next Previous FASHION ZUKUNFT Initiatives ZIELGRUPPE Modeindustrie, Studierende, Schüler:innen BEWERBUNG Nur auf Einladung KATEGORIEN Konferenz ABOUT THE INITIATIVE Das Zusammenbringen verschiedener Generationen zur Förderung einer nachhaltigen Modeindustrie - ist das Ziel unserer Fashion Zukunft Konferenz in Partnerschaft mit The King's Foundation. ALL INFORMATION Die FASHION ZUKUNFT Konferenz findet jährlich im historischen Anwesen Dumfries House in Schottland statt. Mit verschiedenen Workshops, Panel-Talks und Gastvorträgen widmen sich die knapp 100 Teilnehmer:innen aus Deutschland und der UK aktuellen Themen der Modebranche. Ziel dabei ist es, einen interaktiven Austausch und generationsübergreifendes Lernen zu forcieren sowie neue Perspektiven zu eröffnen. Der Fokus liegt hier besonders auf Schüler:innen, Studierenden und Start-Ups. Im Jahr 2022, luden wir gemeinsam mit The King's Foundation, ehemals The Prince‘s Foundation und UK-German-Connection unter dem Motto „Field, Farm and Fashion“ zur FASHION ZUKUNFT-Konferenz ein. Im Jahr 2023, fand die Konferenz unter dem Motto "Disruption" in Kooperation mit eBay, The PVH Foundation und TENCEL™ statt. Dabei erhielten die Teilnehmer:innen exklusive Insights von führenden Branchenexpert:innen und Vorreiter:innen der Modebranche. In anregenden Diskussionen sollten nachhaltige und innovative Lösungen gefunden werden, die den Wandel der Industrie weiter anstoßen. 2024 fand die Konferenz erneut in Kooperation mit The King's Foundation und eBay Deutschland am 29. Oktober statt. Unter dem Motto “PUSHING Boundaries“ trafen sich Vertreter:innen der Branche sowie über 130 Schüler:innen aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich um an Workshops, Panel Talks und Gastvorträgen teilzunehmen. Behandelt wurden dabei Themen wie Handwerkskunst, Technologie, Diversität und Circular Fashion. Die Reise begleiten durften 24 ausgewählte Schüler:innen des Projektes GENERATION ZUKUNFT, welches der FCG zusammen mit The PVH Foundation bereits im zweiten Jahr umsetzt. Neben ihnen waren auch sechs junge Designer:innen des FCG Projektes FASHION X CRAFT Teil der Konferenz. Die nächste Ausgabe der Konferenz findet am 4. November 2025 erneut in Kooperation mit The King's Foundation und eBay Deutschland unter dem Motto "Crafting & Consuming Tomorrow" statt. Auch in der kommenden Edition bringt sie wieder Branchenvertreter:innen, Teilnehmer:innen des Projekts GENERATION ZUKUNFT sowie junge Designer:innen aus FASHION X CRAFT zusammen, mit dem Ziel, gemeinsam neue Perspektiven für die Mode von morgen zu entwickeln. ANSPRECHPARTNER:IN Leonie Otto TELEFON +49 30 994 0489 61 INFOS ANFRAGEN lot[at]fashion-council-germany.org WEBSITES https://www.kings-foundation.org/

  • Studie: Status Deutscher Mode

    19. Jan. 2021 Der Fashion Council Germany e.V. präsentiert die erste Studie zum Status Deutscher Mode digital im Rahmen der Berlin Fashion Week. Diese zeigt deutlich: Mode ist auch in Deutschland ein relevantes und vielversprechendes Wirtschafts- und Kulturgut, benötigt jedoch mehr Förderung. →Download Studie Deutschland besetzt auf europäischer Ebene den zweiten Platz der größten Modemarken-Anbieter, was deutlich macht: Der Modestandort Deutschland ist national wie international von hoher Relevanz. Dennoch mangelt es bislang an politischer und gesellschaftlicher Akzeptanz Mode als wichtiges Wirtschafts- und Kulturgut wahrzunehmen. Der Fashion Council Germany e.V. (FCG) engagiert sich seit seiner Gründung - neben seiner Mission die deutsche Mode- und Designlandschaft in eine visionäre, technologische und nachhaltige Zukunft zu begleiten - mit politischer Lobbyarbeit für die kulturelle Etablierung der Modeindustrie. „In den vergangenen Jahren mussten wir aber registrieren, dass es uns in Deutschland an einem Instrument fehlt, um den fundierten Dialog mit Politik und Wirtschaft aufzunehmen — mit Fakten, Analysen und Handlungsempfehlungen. Es bedurfte einer Branchenbetrachtung in Form einer Studie“ , sagt Scott Lipinski, Geschäftsführer des FCG. So verkündet die Interessenvertretung der deutschen Modebranche heute diesen Meilenstein gesetzt zu haben: Der Fashion Council Germany stellt im Rahmen der Berlin Fashion Week digital seine, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte, Studie Status Deutscher Mode zur Wichtigkeit, Relevanz und Größe der Deutschen Modenindustrie vor. Gemeinsam mit dem renommiertem Institut Oxford Economics, welches mit der Ausführung und Erstellung der Studie beauftragt wurde, werden die Studien-Inhalte einem Fachpublikum per digitaler Videokonferenz vorgestellt. Es handelt sich um eine Ersterhebung, die die deutsche Modebranche als Querschnittsindustrie mit sämtlichen Teilbranchen und in ihrer vollen Wertschöpfung abbildet. Die Studie zeigt, dass „Made in Germany“ noch immer ein weltweit akzeptiertes Qualitätssiegel ist; deutsche Modefirmen gelten international als zuverlässige Partner. Zudem liegen die Stärken auf den Bereichen Nachhaltigkeit, Technologie und Innovation, allen voran die Textilentwicklung. Deutschland steht außerdem wie kein anderes Land für innovative globale Sportswear Marken und führt international mit Branchenriesen wie adidas und Puma. Und dennoch wird sie auf internationalem Parkett oft nicht wahrgenommen. Aus diesem Grund sowie aus vielen weiteren Erkenntnissen der Studie ergibt sich die Dringlichkeit zu handeln, damit Deutschland zukünftig und langfristig und auch im internationalen Wettbewerb als weiterhin wichtiger Modeplayer seine Geltung behalten und ausbauen kann. Daher soll die Studie zum Status Deutscher Mode als Grundlage, Apell und Handlungsempfehlung dienen, um die Zukunft der deutschen Modeindustrie gemeinsam mit der gesamten Branche und Politik zugestalten. „Es freut uns, dass wir dem persönlich von der Bundeskanzlerin Angela Merkel erteilten Aufruf, den Status der Mode in Deutschland zu analysieren, nun nachkommen konnten. Wir danken dem BMWi, denn ohne die gute Zusammenarbeit und Unterstützung wäre die Umsetzung der Studie nicht möglich gewesen“ , so Marie-Louise Berg, Gründerin Berg Communications sowie Gründungs- und Vorstandsmitglied des FCG. „Die Studie zeigt die Bedeutung der deutschen Modeindustrie als Ökosystem innerhalb der deutschen Wirtschaft auf und verdeutlicht die bestehenden Chancen für die Wirtschaft, die an den Schnittstellen von Kreativwirtschaft, Digitalwirtschaft, Modedesign, Bekleidungsindustrie und Materialforschung liegen. Zu ersten Mal befasst sich eine Studie mit dem Anteil der Mode an der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung und Beschäftigung. In einem wissenschaftlichen Rahmen wurde versucht, die Bedeutung der Mode für verschiedene Wirtschaftsbranchen zu erfassen und mögliche politische Handlungsfelder zu identifizieren“ , kommentiert Bernd-Wolfgang Weismann, Leiter des Referats „Kultur- und Kreativwirtschaft“ im BMWi. „Die Modeindustrie hat einen enormen Wirtschaftsfaktor. Deshalb muss die Notwendigkeit, wirtschaftliche und andere positive Rahmenbedingungen für die Modeindustrie zu schaffen, ernst genommen werden. Was wir in dieser Hinsicht bisher haben, ist sicherlich der Verdienst des Fashion Council - und Projekte wie diese Studie sind der Weg in die Zukunft “, sagt Dr. Christian Ehler, Mitglied des Europäischen Parlaments. Teil der Experten-Interviews für die Datenerhebung waren u.a. Alfons Kaiser (FAZ), André Maeder (KaDeWe), Bianca Lang (brookmedia), Dr. Christian Ehler (Europa Parlament), Christiane Arp (VOGUE Germany), Dieter Holzer (Marc O‘Polo), Heiko Desens (PUMA), John Cloppenburg (Peek & Cloppenburg), Jürgen Leuthe (Luisa Cerano), Michael Kliger (MyTheresa) und Olaf Schmidt (Messe Frankfurt). Das Projekt Status Deutscher Mode wurde von dem renommierten Institut Oxford Exonomics durchgeführt und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Partner des Projekts sind der VDMA Textile Care, Fabric and Leather Technologies und der German Fashion Modeverband Deutschland e.V. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.oxfordeconomics.com/ MITGLIEDER Previous Next News Studie: Status Deutscher Mode

  • NEWS: Fashion Council Germany und VOGUE Germany launchen FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland

    Berlin/München, 06. Februar 2024: Zum Auftakt der Berlin Fashion Week haben der Fashion Council Germany und VOGUE Germany den Launch des FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland bekanntgegeben: Im Rahmen des Fireside Dinners „The Official BFW Opening“ am 05. Februar im Grill Royal mit mehr als 280 geladenen Fachgästen, verkündeten beide Projektpartner ihre Zusammenarbeit. VOGUE hat das Format bereits erfolgreich in anderen Märkten etabliert, die Umsetzung für Deutschland ist ein starkes Signal für die Unterstützung der lokalen Mode. Dabei werden die geballten Kräfte der beiden Modeinstanzen vereint und auf eine langjährige und erfolgreiche Partnerschaft aufgebaut. NEWS: Fashion Council Germany und VOGUE Germany launchen FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland Fashion Council Germany Ein wichtiges Signal für Mode aus Deutschland Mit dem Launch des FCG/VOGUE Fashion Funds in Deutschland bekräftigen VOGUE Germany und der Fashion Council Germany das gemeinsame Ziel zur Förderung deutscher Mode und schaffen eine Plattform, die insbesondere junge Designtalente aktiv auf ihrem Weg in die Branche begleitet. Der Fashion Council Germany als Interessenvertretung der deutschen Mode bietet den Teilnehmer:innen u.a. exklusiven Zugang zu seinem internen Netzwerk und schafft dadurch umfassende Networking-Möglichkeiten. VOGUE Germany komplementiert die Partnerschaft besonders durch die jahrelange Erfahrung mit dem Format. „Die deutsche Mode hat für VOGUE Germany einen besonderen Stellenwert und wir sehen es als unsere Aufgabe, sie zu fördern und auch international mehr Sichtbarkeit zu geben . Gemeinsam mit dem Fashion Council Germany setzen wir deshalb jetzt ein wichtiges Zeichen für ihre Nachwuchsförderung. Der VOGUE Fashion Fund zählt international zu den renommiertesten Initiativen, um jungen Talenten den Weg in die Branche zu ebnen. Ein entsprechendes Pendant für Deutschland zu schaffen, war schon lange unser Wunsch. Dass VOGUE Germany dieses Jahr 45-jähriges Bestehen feiert, ist für uns ein optimaler Rahmen, um mit einer großen Party im Herbst auch eine Gewinner-Brand zu küren“ , so Kerstin Weng, Head of Editorial Content VOGUE Germany. Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany, ergänzt: „Die Förderung von Nachwuchs- und Ausnahmetalenten liegt uns beim Fashion Council Germany schon seit unserer Gründung 2015 am Herzen und bildet somit die Grundlage unserer Arbeit. In unseren Projekten legen wir stets den Fokus darauf aufsteigenden Labels und Designer:innen in und aus Deutschland in jeder Phase ihrer Karriere zu begleiten und zu fördern. Mit dem FCG/VOGUE Fashion Fund haben wir nun gemeinsam mit VOGUE Germany eine Initiative ins Leben gerufen, mit der wir außerordentliches Designtalent nicht nur monetär, sondern auch mit einem umfangreichen Mentoring-Programm unterstützen werden.“ International genießt der 2003 in den USA gegründete Fashion Fund großes Renommee. Zu den prominenten Gewinner:innen-Labels zählen unter anderem Christopher John Rogers (2019), Joseph Altuzarra (2011) sowie 2023 die deutsche Designerin Melitta Baumeister. 2024 feiert der CFDA/VOGUE Fashion Fund sein 20. Jubiläum in den USA und verfügt mittlerweile auch über lokale Ausgaben unter anderem in UK, Spanien und China. In Deutschland ist der FCG/VOGUE Fashion Fund als ganzjähriges Projekt angesetzt, die Bewerbung ist seit dem 06. Februar 2024 möglich ( LINK ). Bewerben können sich passionierte Modedesigner:innen und Brands mit Sitz in Deutschland, die einen kreativen und innovativen Ansatz verfolgen, und deren Businessaktivität sich auf mindestens ein Jahr und maximal vier Jahre beschränkt. Unterstützt wird das Projekt durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie einer renommierten Fachjury, zu der neben Kerstin Weng, Head of Editorial Content VOGUE Germany, und Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany, auch Edward Enninful, OBE, Editorial Advisor British VOGUE und Global Creative sowie Cultural Advisor von VOGUE, Margaret Zhang, Editor-in-Chief VOGUE China, und Mumi Haiati, CEO und Founder Reference Studios, zählen. Diese wählt im Rahmen der Berlin Fashion Week im Juli 2024 zunächst sieben Finalist:innen aus. Anschließend wird das Gewinner:innen-Label im Oktober 2024 im Rahmen einer Preisverleihung am Standort Berlin verkündet. Der FCG/VOGUE Fashion Fund ist mit einem Gewinn im Gesamtwert von 100.000 Euro dotiert. Dies inkludiert eine Fashion Show inklusive Produktion zur Berlin Fashion Week im Februar 2025 sowie ein Business Mentoring-Programm und verschiedene Kommunikationsmaßnahmen. Picture Credit: Franziska Krug für Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.vogue.de/ https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fcg%2Fvogue-fashion-fund https://projektzukunft.berlin.de/themen/modewirtschaft DOWNLOAD PM Download

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