top of page
2. Feb. 2026

Vier intensive Tage voller Modenschauen, kreativer Präsentationen und inspirierender Begegnungen liegen hinter uns – am Montagabend gipfelte die aktuelle Ausgabe der Berlin Fashion Week in einem stilvollen Closing Cocktail. Die offizielle Abschlussveranstaltung der Woche, ausgerichtet vom Fashion Council Germany (FCG) gemeinsam mit der Berliner Sparkasse, brachte Designer:innen, internationale Gäste, Medienvertreter:innen – kurzum zahlreiche Stimmen der Branche zusammen, um die Highlights der Woche in stilvoller Atmosphäre gebührend zu feiern.


Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des FCG, zog ein positives Fazit: „Junge Talent brauchen Bühnen - und sie brauchen Zeit. Beides geben wir ihnen mit der Berlin Fashion Week: Die Designer:innen, die sich hier präsentieren, wachsen mit jeder Saison, mit jeder Modenschau. Deswegen freue ich mich besonders, dass die Gäste immer wieder kommen – dass sie neugierig bleiben auf das, was hier passiert. Die Berlin Fashion Week wird zu einer internationalen Community.“


Ein besonderes Highlight des Abends war die Bekanntgabe der Finalist:innen des FCG/VOGUE Fashion Fund, einer gemeinsamen Initiative des Fashion Council Germany und Vogue Germany. Aus einer Vielzahl an Bewerbungen wurden sieben Brands ausgewählt, die mit ihrer kreativen Vision und handwerklichen Qualität überzeugten: Balletshofer, Gerrit Jacob, GmbH, Haderlump Atelier


Berlin, Kitschy Couture, Laura Gerte und Lou de Bètoly. Das Siegerlabel wird im März 2026 gekürt und anschließend seine neue Kollektion im Sommer auf der Berlin Fashion Week im Rahmen einer eigenen Modenschau präsentieren.


Die Finalist:innen wurden durch eine hochkarätig besetzte Jury ausgewählt: Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Mumi Haiati (CEO & Founder, Reference Studios), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany), Katrin Schneider (Marketing Director DE/CH, KIKO Milano), Kerstin Weng (Head of Editorial Content, Vogue Germany) sowie Patrick Pendiuk (Fashion Features Director, Vogue Germany).


Scott Lipinski betonte: „Die Auswahl der Finalist:innen spiegelt die große Vielfalt und Innovationskraft wider, die Deutschland zu bieten hat. Jede Marke bringt eine eigene Handschrift, eigene Ideen und ganz unterschiedliche Ansätze mit. Es ist inspirierend zu sehen, wie diese Talente unsere Modeszene prägen.“

„Bei der Auswahl der sieben Finalist:innen waren wir uns schnell einig. Beeindruckt haben vor allem die große stilistische Bandbreite und die außerordentliche Qualität der sieben Labels. Sie spiegeln wider, wie gut und wie vielfältig sich die Mode in Deutschland entwickelt. Das freut uns als Jury natürlich besonders”, fügte Kerstin Weng hinzu.


Der Fund wurde 2024 vom Fashion Council Germany und Vogue Germany nach Deutschland gebracht, um vielversprechende Modedesigner:innen und Labels in Deutschland gezielt zu fördern. Dabei liegt der Fokus vor allem auf Designer:innen, die besonders innovative Ansätze verfolgen. Als erste Preisträgerin ging 2025 die Berliner Designerin Kasia Kucharska aus der Initiative hervor. Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb des FCG/VOGUE Fashion Fund sind Modedesigner:innen und Labels mit Sitz in Deutschland, die seit mindestens zwei und höchstens 15 Jahren bestehen. Partner der Initiative sind die Beautybrand KIKO Milano, die das Preisgeld von 50.000 Euro beisteuert sowie als Make-up-Partner bei der Winner-Show agiert, sowie die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, die die Modenschau des Winner-Labels unterstützt.

  • Instagram
  • Facebook
AUTOR:IN
Fashion Council Germany
ANSPRECHPARTNER:IN
Manuel Almeida Vergara
WEBSITE/S
MITGLIEDER
It's a wrap! Berlin Fashion Week feiert Abschluss & kürt FCG/VOGUE Fashion-Fund-Finalist:innen

Berlin Fashion Week

It's a wrap! Berlin Fashion Week feiert Abschluss & kürt FCG/VOGUE Fashion-Fund-Finalist:innen

bottom of page