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- NEWS: Der Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week im Juli 2024 ist live
Die Sommer Edition der Berlin Fashion Week findet vom 01. bis zum 04. Juli 2024 statt. Dazu lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, gemeinsam mit dem Fashion Council Germany, erneut den BFW Konzeptwettbewerb aus. Gesucht werden innovative Präsentationsformate und Eventkonzepte, die mit Preisgeldern von bis zu 25.000 Euro prämiert werden. Dabei steht besonders die Förderung von deutschen Designtalenten, mit ihren nachhaltigen, inklusiven und kreativen Ideen im Vordergrund. NEWS: Der Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week im Juli 2024 ist live Fashion Council Germany Berlin, 06.03.2024: Die Berlin Fashion Week hat mit der Februar 2024 Edition ihre Position im internationalen Fashion Week Kalender gefestigt. Dabei wurde die positive Wandlung der Berlin Fashion Week und die internationale Relevanz der präsentierten Formate, Events und Shows besonders deutlich. Die Kollektionen und Präsentationen der Designer:innen waren geprägt von qualitativ hochwertigem Handwerk, Kreativität und Talent. Um an den Erfolg der vergangenen Saisons anzuknüpfen und das Designtalent weiter zu fördern, lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, gemeinsam mit dem Fashion Council Germany, auch für die Juli Edition wieder den BFW Konzeptwettbewerb aus. Dieser soll besonders das Innovations- und Wachstumspotential der Berliner und deutschen Modebranche, des stationären Einzelhandels und der lokalen Designer:innen in und aus Berlin stärken. Die Konzepte können ab dem 06. März 2024 in zwei Kategorien eingereicht werden: STUDIO2RETAIL Gesucht werden vielfältige Plattformen und Präsentationen, die für Endkonsument:innen frei zugänglich sind und ihnen so den Zugang zur Berlin Fashion Week ermöglichen. Prämiert werden die innovativsten B2C-Veranstaltungskonzepte von Berliner Modelabels, dem stationären Einzelhandel sowie Events, die deutsche Mode in den Mittelpunkt stellen, Themen wie Nachhaltigkeit, Innovation oder Diversität behandeln und eine überdurchschnittliche Medienwirksamkeit erreichen. Dabei erhalten die fünf besten Konzepte ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Die Berliner Sparkasse stellt zum zweiten Mal ein sechstes Preisgeld von 5.000, - EUR zur Verfügung, sodass auch bei der Juli Edition noch mehr kreative Ideen gefördert werden können. BERLIN CONTEMPORARY Das Herzstück der Berlin Fashion Week bilden die herausragenden Kollektionen der Designer:innen und die Shows bei denen sie einem Fachpublikum präsentiert werden. In der Kategorie Berlin Contemporary werden Showkonzepte prämiert, die mit einem nachhaltigen Ansatz und neuen Ideen überzeugen sowie von einer besonders kreativen Herangehensweise geprägt sind. Neben den Showkonzepten werden sowohl die vergangenen Designs als auch die geplante Kollektion auf ihren Designanspruch, die handwerkliche Qualität und das kommerzielle Potenzial im internationalen Kontext bewertet. Der Wettbewerb richtet sich sowohl an bereits etablierte Designer:innen als auch an aufstrebende Nachwuchstalente. Die überzeugendsten 16 Konzepte aus Deutschland werden mit einem Preisgeld von 25.000 Euro ausgezeichnet. Als solidarische Unterstützung der Ukraine und der Ukrainian Fashion Week werden auch in dieser Saison zusätzlich zwei ukrainische Labels ausgezeichnet. Die Wettbewerbskonzepte können bis zum 01. April 2024 eingereicht werden. Details zu den Teilnahmebedingungen unter: https://fashionweek.berlin/competition.html Eine Fachjury aus Branchenexpert:innen wählt anschließend die Preisträger:innen aus, welche voraussichtlich Anfang Mai 2024 bekannt gegeben werden. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/en/berlin-contemporary.html https://projektzukunft.berlin.de/standort/modewirtschaft DOWNLOAD PM Download
- Neue FCG Präsidiumsmitglieder
28. März 2019 Seit 2015 arbeitet der Fashion Council Germany konsequent daran, deutsche Mode sichtbar zu machen, zu fördern und international stärker in den Fokus zu rücken. Mit dem Ausbau des Präsidiums um neue Mitglieder — Key-Player in Sachen Mode, Medien und Politik — kann der FCG seine Kompetenzen erfolgreich erweitern. Wir sprachen mit Chris Stricker (CEO & Co-Founder häberlein & mauerer AG), Manuela Kampp-Wirtz (Geschäftsführerin BurdaStyle GmbH), Dr. Christian Ehler (Mitglied des Europäischen Parlaments) und Nadja Swarovski (Mitglied des Swarovski Executive Board), welche im mittlerweile 11-köpfigen Präsidium den FCG bei der Umsetzung der Ziele zukünftig ehrenamtlich unterstützen werden. Mit der Ernennung von Manuela Kampp-Wirtz als neues Präsidiumsmitglied konnte der Fashion Council Germany eine hochkarätige Medienexpertin gewinnen. Nach Stationen bei der MVG Medienverlagsgesellschaft und Condé Nast Publications unter anderem in den Bereichen Sales, Marketing, Advertising und Publishing ist Kampp-Wirtz seit 2012 CEO der BurdaStyle Group. BurdaStyle bündelt als größtes deutsches Medienunternehmen im Bereich Lifestyle, Fashion, Beauty und Entertainment exklusive Medienmarken wie die Luxury-Titel Elle, Elle Decoration, Instyle, Instyle Men und Harper’s Bazaar sowie die Premium-Titel Bunte und Freundin. Die Angebote der BurdaStyle erreichen pro Monat mehr als acht Millionen Leser und 7,5 Millionen User. In den sozialen Netzwerken verzeichnen die Marken mehr als 10 Millionen Fans und Follower. Seit 2017 ist Kampp-Wirtz außerdem Member of the Board von SHOWROOM. Ihr Kommentar als neues FCG-Präsidiumsmitglied haben wir protokolliert: „Wie fast jede Frau liebe ich Mode! Sie lässt uns gut aussehen. Zudem spielt die Modeindustrie in meiner Funktion als Geschäftsführerin der größten deutschen Mode- und Lifestyle-Magazine eine entscheidende Rolle und begeistert mich mit ihrer Kreativität, mit Enthusiasmus und Vielseitigkeit, auch auf nationaler Ebene: In Deutschland gibt es viele wunderbare Designer und Marken, deren Kollektionen sich von der Skipiste bis zum roten Teppich tragen lassen und die mit global operierenden Labels auf einer Ebene stehen. Trotzdem bekommt die deutsche Mode aktuell sicherlich noch nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdient hat. Ihr fehlt im Vergleich zu Ländern wie Italien die Unterstützung von Politik und Wirtschaft. Dabei ist die Modeindustrie eine der wichtigsten Branchen in Deutschland, die es zu fördern gilt. Ich finde die Arbeit des Fashion Council Germany deshalb essentiell und freue mich, als neues Mitglied des Präsidiums dabei zu sein — durch Networking, Mentoring, Förderung und Vermittlung zwischen Politik, Medien und Industrie kann der FCG helfen, die Interessen deutscher Mode und ihrer Designer zu vertreten und sie in ihrer Etablierung hierzulande und international zu unterstützen. Durch meine langjährige Erfahrung verfüge ich sowohl über ein großes Netzwerk als auch über ein inhaltliches Verständnis für die Belange der Modeindustrie. Ich freue mich darauf, mit der Expertise, Kompetenz und den Kontakten der gesamten BurdaStyle die Ziele des Fashion Council Germany zu unterstützen.“ Dr. Christian Ehler, Europäisches Parlament Seit 2004 ist Dr. Christian Ehler Mitglied des Europäischen Parlaments. Seit der Europawahl 2014 ist er der erste Vize-Vorsitzende des SEDE-Ausschusses und Co-Koordinator im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE) sowie Vorsitzender der Delegation für die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten und Stellvertreter in der Delegation für die Beziehungen zur Koreanischen Halbinsel. Kultur und Kreativität gehören daneben zu seinen Kernthemen — 2014 gründete Ehler gemeinsam mit seiner Kollegin Pervenche Berès (S&D) deshalb die Intergroup „Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa“. Die Kreativwirtschaft als Grundlage für Innovation befindet sich dabei im Fokus mehrerer Gesetzesvorhaben. Ehler engagiert sich außerdem ehrenamtlich in diversen Gremien und Vereinen. Ehler als neues Präsidiumsmitglied bedeutet vor diesem Hintergrund, einen herausragenden Unterstützer gewonnen zu haben und einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Europapolitik zu gehen. Zu seiner neuen Rolle beim Fashion Council Germany sagt er selbst: „Wenn es um europäische Mode ging, richtete sich der Blick bislang stets nach Frankreich oder Italien. Dem FCG ist gelungen, den Modestandort Deutschland — dem größten Konsumentenmarkt in Europa — in das Blickfeld zu rücken und jungen Talenten wieder zu Hause eine Zukunft zu geben.“ Chris Stricker, CEO & Co-Founder haebmau. Mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung als Kommunikationsexpertin und einem enormen Netzwerk in die Mode- und Kreativbranche ist Chris Stricker eine wertvolle Bereicherung des 10-köpfigen FCG-Präsidiumsboards: Seit 1988 steht sie als Geschäftsführerin und Mitbegründerin der unabhängigen und inhabergeführten häberlein & mauerer AG an der Spitze einer der führenden Consumer Lifestyle Agenturen. In den haebmau Büros in München und Berlin sind momentan über 150 Strategen, kreative Köpfe, Storyteller und Berater beschäftigt. Strickers Meinung zur Bedeutung deutscher Mode und ihrer Rolle als FCG-Präsidiumsmitglied haben wir eingefangen: „Mode ist für mich die schönste Art, Persönlichkeit mit allen Launen auszudrücken — diese Faszination möchte ich gerne in meine Arbeit für das Fashion Council Germany integrieren. Da ich selbst Mode als Kulturgut sehr schätze und das Fashion Council seit dessen Gründung aufmerksam verfolge, habe ich mich über die Präsidiumsmitglieds-Anfrage sehr gefreut. Ich arbeite seit Jahrzehnten mit deutschen und internationalen Modemarken und es ist mir ein persönliches Anliegen, der deutschen Mode und Deutschland mehr Relevanz und Beachtung im internationalen Kontext zukommen zu lassen. Früher konnten Designer nur etwas erreichen, wenn sie ins Ausland gingen. Heute gilt Berlin weltweit als Zentrum für Kreativität. Das sollten wir nutzen! „Made in Germany“ steht dabei vor allem für deutsche Ingenieurskunst und hat in jüngster Vergangenheit etwas gelitten. Dementsprechend sollte sich Mode aus Deutschland losgelöst von anderer Industrie eigenständiger darstellen. Das Fashion Council Germany kann insofern dabei helfen, die deutsche Mode in den Fokus zu rücken, indem immer wieder ihre unterschiedlichen Facetten national und international dargestellt werden und mit Stolz über die Erfolge einzelner Designer und Brands gesprochen wird. Als neues Präsidiumsmitglied werde ich vor allem mein Know-How, meine langjährige Erfahrung und mein Netzwerk aktiv einbringen, um die deutsche Mode international sichtbarer zu machen. Die Arbeit, die das FCG seit dessen Bestehen geleistet hat, ist großartig und richtungsweisend. Diese gilt es jetzt weiter zu professionalisieren.“ Nadja Swarovski, Member of the Executive Board of Swarovski Als Ur-Ur-Enkelin des Unternehmensgründers und als erste Frau überhaupt in der Position als Executive Board Member des weltweit agierenden milliardenschweren Familienunternehmens Swarovski leitet Nadja Swarovski die globale Markenstrategie und Kommunikation — und setzt sich seit 20 Jahren für die Zusammenarbeit mit spannenden Persönlichkeiten der Designbranche ein, bei welchem die ikonischen Kristalle in Installationen, Kunstwerken und Produkten immer wieder neu und anders aufleben und Swarovski so regelmäßig zum Vorreiter für Lifestyle-Erscheinungen wird. Neben Design, Architektur, Film und Kunst kommt insbesondere auch der Mode ein leidenschaftliches Engagement zu, international genauso wie im deutschsprachigen Raum. Kein Wunder, dass die Unternehmerin als eine der führenden Mäzeninnen von Kreativität nicht lange zögerte, als neues FCG-Präsidiumsmitglied Mode Made in Germany weiter unterstützen zu wollen: „Mode betrachte ich als Kunstform — und junge Designer sind die Zukunft der Modebranche. Es liegt an uns allen, sich für den Nachwuchs einzusetzen und ihre Visionen zu fördern. Nur so kann Kreativität entstehen. Bei Swarovski liegt das Fördern von Designtalenten bereits in der DNA. Mit dem Swarovski Collective konnten wir Ende der 90er die historischen Verbindungen zur Modewelt wiederherstellen und gleichzeitig junge Talente an einem entscheidenden Punkt in ihrer Karriere unterstützen. Damals interessierte sich keiner für den Designernachwuchs. Das Collective bot ihnen endlich eine Bühne – übrigens als erstem dem damals noch unbekannten Alexander McQueen. Unser Engagement in der deutschen Modeindustrie setzten wir bereits mit dem Vogue Salon in Deutschland erfolgreich um. Ich freue mich sehr, dieses nun mit meiner Rolle als Präsidiumsmitglied des Fashion Council Germany noch mehr auszuweiten. Das bedeutet zum Beispiel, von unserem Netzwerk zu profitieren. Durch unsere internationalen Kontakte und engen Partnerschaften möchten wir einen Beitrag für Begegnungen und Austausch leisten. Der Kernaufgabe innerhalb unseres Förderprogramms besteht darin, jungen Talenten Kristalle und Know-how zur Verfügung zu stellen. Das heißt, sie lernen in Workshops alle Kristallvarianten und deren Anwendungen kennen und können mit unseren internen Designern eigene Ideen entwickeln. Bei der Unterstützung ihrer Visionen geben wir ihnen freie Hand — mit Kreativität experimentieren, das ist es, was diese Kollaborationen ausmacht. Wir selbst können ebenso von den Designern profitieren und lernen. Es ist inspirierend, zu sehen, wie unsere Kristalle in der Mode immer wieder neu interpretiert werden. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News Neue FCG Präsidiumsmitglieder
- RAUM.Berlin
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- Chris Stricker
Previous Next Chris Stricker Mitglied des Präsidiums office[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50
- „PUSHING Boundaries“ - FASHION ZUKUNFT Konferenz in Schottland
5. Nov. 2024 Gemeinsam mit The King’s Foundation lud der Fashion Council Germany in das historische Dumfries House, der Stiftung seiner Majestät König Charles III, in Schottland ein, um die jährliche FASHION ZUKUNFT Konferenz auszurichten. Unter dem Motto “PUSHING Boundaries“ trafen sich Vertreter:innen der Branche, sowie Student:innen und Schüler:innen aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich um an Workshops, Panel Talks und Gastvorträgen teilzunehmen. Die Konferenz verfolgt das übergeordnete Ziel den Austausch von Vertreter:innen der Industrie mit der jüngeren Generation zu fördern und mögliche Lösungsansätze zu aktuellen Problemen der Branche zu diskutieren. Behandelt wurden dabei Themen wie Handwerkskunst, Technologie, Diversität und Circular Fashion. Die Reise begleiten durften 24 ausgewählte Schüler:innen des Projektes GENERATION ZUKUNFT, welches der FCG zusammen mit The PVH Foundation bereits im zweiten Jahr umsetzt. Bei der Initiative werden Schüler:innen aus ganz Deutschland in verschiedenen Unterrichtseinheiten über die ökologischen und sozialen Auswirkungen der Modeindustrie unterrichtet, um so einen wichtigen Grundstein für ein nachhaltiges Bewusstsein gegenüber Mode zu legen. Im Anschluss an drei verschiedene Unterrichtseinheiten konnten die Schüler:innen an einem Quiz teilnehmen und sich so für die Reise nach Schottland qualifizieren. Die besten 24 Schüler:innen nahmen an der FASHION ZUKUNFT Konferenz teil und verbrachten noch die ganze Woche mit diversen Aktivitäten auf dem Anwesen des Dumfries House. Neben ihnen waren auch sechs junge Designer:innen des FCG Projektes FASHION X CRAFT Teil der Konferenz. Der Konferenztag war unterteilt in „Youth“ am Morgen und „Industry“ am Nachmittag und förderte besonders den generationsübergreifenden Austausch. Am Vormittag lag der Fokus der Diskussionen vor allem auf den fast 150 Schüler:innen aus dem Vereinigten Königreich und Deutschland die in diversen Activity Carousels lokale Fertigungsarten, Materialien, Produzenten oder allgemeine Fakten über die Branche vermittelt bekamen. In drei Panel Talks und der Brand Präsentation von SeaDyes wurde weiterer Input gegeben. Im folgenden Austausch konnte außerdem Feedback geben und Probleme der Industrie aufzeigt werden. Am Nachmittag kamen die Branchenexpert:innen zu Round Table Conversations zusammen, indem die genannten Probleme, Fragen und mögliche Lösungsansätze der Schüler:innen diskutiert wurden. Darunter auch wie man der jungen Generation Wissen über die Modeindustrie vermitteln, diese leichter zugänglich werden und wie besonders auch handwerkliche Berufe attraktiv gemacht werden können. Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany betonte: ”Wir sind sehr dankbar darüber, dass unsere Partner The King’s Foundation, The PVH Foundation und ebay uns Projekte wie diese ermöglichen. Nur zusammen ist es möglich einen richtigen Schritt in der positiven Entwicklung der Modebranche zu gehen. Der Fokus der Konferenz lag in diesem Jahr vermehrt auf dem generationsübergreifenden Austausch und wir konnten viele wertvolle Erkenntnisse und Lösungsansätze festhalten. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr, dann werden wir nicht nur 24 sondern 48 Schüler:innen aus ganz Deutschland mit nach Schottland nehmen.“ " Die fünfte Fashion Zukunft Conference hat gezeigt, wie wichtig es ist, die Stimmen der jungen Generation in die Diskussion über notwendige Veränderungen in der Modeindustrie einzubeziehen. Als zukünftige Arbeitnehmer und Konsumenten werden sie das System entscheidend mitgestalten. Die jährlich stattfindende Konferenz ermöglicht den generationsübergreifenden Dialog und macht die Prioritäten der nächsten Generation für die Akteure der Branche deutlich. Wir sind dem Fashion Council Germany und unseren Unterstützern aus der Branche sehr dankbar, dass sie diesen wichtigen Wissensaustausch ermöglichen." unterstrich Jacqueline Farrell, Education Director der The King’s Foundation. Neben dem Konferenzprogramm gab es für die 24 Schüler:innen die Möglichkeit an einem von eBay initiierten Workshop teilzunehmen, bei dem sie auf der Online Plattform bestellte Pre-Loved Kleidungsstücke upcycelten und so ihren Verwendungszyklus verlängerten. Während des Workshops lernten die Schüler:innen viel über das Handwerk, welches hinter Mode und ihrer Produktion steckt sowie über die Wertschätzung und das Handwerk der Textilproduktion. Sie tauschen sich außerdem mit Expert:innen aus, um mehr über Circular Fashion zu erfahren. Zu den Speaker:innen der FASHION ZUKUNFT Konferenz zählten in diesem Jahr Ann Claes (Masjien), Anthony Burns (ACS Clothing), Beth Alexander (eBay), Clare Campbell (Prickly Thistle), David Bamber (Design Consultant), Graeme Bone (Designer), Jacqueline Farrell (The King’s Foundation), Jenny Holloway (Fashion Capital), Jessica Giannotti & David Farquhar (SeaDyes), Kasia Kucharska (Designerin), Maria Benjamin (Dodgsonwood Farm/The Woolist), Mark Hogarth (Harris Tweed), Rosie Gaunt (Manolo Blahnik), Sevil Uguz ( PLATTE.Berlin ) und Tamara Cincik (Fashion Round Table). weitere Informationen zur Initiative unter: https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-zukunft AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-zukunft https://www.kings-foundation.org/ MITGLIEDER Previous Next News „PUSHING Boundaries“ - FASHION ZUKUNFT Konferenz in Schottland
- Kaska Hass
members Kaska Hass Fashion Brand Contemporary Couture für große Auftritte, designt für Individualisten und Nonkonformisten. Ein überraschend fröhlicher Mix aus Haute Couture Geweben und hochwertigen Öko-Stoffen, gepaart mit neuen und frischen Ideen, zeichnet den eigenwilligen Stil von Kaska Hass aus. Mit spielerischem Mut für das Ungewohnte vereint die Berliner Designerin elegante und humorvolle Stilelemente und schafft den unverwechselbaren und persönlichen Ausdruck. http://www.kaskahass.de couture[at]kaskahass.de Next Previous
- STUDIO2RETAIL: Recap Fashion Week im Januar 2023
25. Jan. 2023 Eine aufregende Woche von STUDIO2RETAIL ging letzte Woche zu Ende. Insgesamt haben im Rahmen von STUDIO2RETAIL über 40 Veranstaltungen, darunter zahlreiche Store-Events, Pop-ups & Partys, zu denen Endkonsument:innen eingeladen werden, stattgefunden. Bei den Events könnten sich Interessierte über die Vielfalt der Berliner Modeszene informieren und austauschen. Das Netzwerk von STUDIO2RETAIL vereint über 100 Berliner Brands und Stores. Die Initiative, organisiert vom Fashion Council Germany und beauftragt von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, hat es sich zum Ziel gemacht, Berliner Designer:innen und Einzelhändler:innen zu unterstützen und die Berliner Modewoche auch für Interessierte zugänglich zu machen. Im Vorfeld gingen Preisgelder in Höhe von insgesamt 25.000 Euro an jeweils fünf Event-Konzepte die im Rahmen von STUDIO2RETAIL zur Berlin Fashion Week für Fachpublikum und Endkonsument:innen stattfinden. Eine Übersicht aller stattgefundenen Events und Teilnehmer:innen sind auf der Website von Studio2Retail zu finden. Credits: Rafael Bilio für ANIMA PROTECTION links, Ben Mönks für Fashion Council Germany rechts Unterstützt durch: AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Raphael Schreiber INFOS ANFRAGEN S2R[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.studio2retail.berlin/ MITGLIEDER Previous Next News STUDIO2RETAIL: Recap Fashion Week im Januar 2023
- Berlin Fashion Week Konzeptwettbewerb 07/2024: Die Gewinner:innen von Berlin Contemporary stehen fest
8. Mai 2024 Vom 1. bis zum 4. Juli setzt die Berlin Fashion Week ihr Engagement für die Förderung von besonderem Talent, Nachhaltigkeit und Kreativität fort. Mit ihrer progressiven Positionierung, strahlkräftigen Brands und dem hohen Niveau der Kollektionen etabliert sich die Berlin Fashion Week seit einigen Saisons zunehmend auch international als bedeutsames Ereignis im Schauenkalender. Als Event, dessen ganz eigener Charakter es ist, subkulturelle Bewegungen, Kunst, Design und Musik mit Mode zu verschmelzen, spiegelt die Berlin Fashion Week klar den Kurs der Organisator:innen in Richtung kreative Freiheit und Vielfalt wider. The Responsible Movement of Freedom, Inclusion and Creativity Franziska Giffey, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe: "Die Berlin Fashion Week ist weit mehr als ein Schaufenster für neue Trends – sie ist eine Plattform für Vielfalt und fördert Community-Building, Innovation und Integration. Der Anspruch der Nachhaltigkeit, eine herausragende Qualität der Kollektionen und ein einzigartiger Brand-Mix machen die Berlin Fashion Week auch diesen Sommer wieder zu einem wichtigen Branchen-Ereignis, das die Werte von Freiheit und Toleranz verkörpert wie kaum ein anderes. Besonders hervorheben möchte ich die anhaltende Unterstützung für ukrainische Designerinnen und Designer, die hier eine Bühne und ein Sprungbrett zu wirtschaftlicher Unabhängigkeit finden. Diese Unterstützung bekräftigt unsere anhaltende Solidarität und unseren Ansatz der Förderung von Kreativen mit den unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen." Die Gewinner:innen von Berlin Contemporary: Avenir , Balletshofer , Clara Colette Miramon , DZHUS , GmbH , Haderlump , Horror Vacui , Kitschy Couture , LUEDER , MARKE , Milk of Lime , NAMILIA , ODEEH , PLNGNS , RIANNA + NINA , Richert Beil , SF1OG , Sia Arnika Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany und Jurymitglied von Berlin Contemporary: „In der vierten Saison von Berlin Contemporary beobachten wir, dass die Qualität der Bewerbungen stetig ansteigt. Wir sehen unsere Rolle nicht nur in der Förderung, sondern auch in der Herausforderung junger Talente, sich ständig weiterzuentwickeln und zu verbessern. Die steigende Aufmerksamkeit für die Berlin Fashion Week, sowohl national als auch international, bestätigt unseren Kurs. Unser Ziel ist es, dass die BFW als zentrale Plattform für aufstrebende Talente wahrgenommen wird.“ Die diesjährigen Jurymitglieder:innen in der Kategorie Berlin Contemporary waren : Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Dilys Williams (Gründerin und Direktorin, Centre for Sustainable Fashion), Herbert Hoffmann (Direktor Kreativ & Einkauf, Highsnobiety), Johanna Dramé (Bereichsleitung Mode, SenWEB), Patrick Pendiuk (Senior Moderedakteur, VOGUE Germany), Sabine Brunner (Präsidentin & Global Commercial and Brand Officer, MCM Global) Weitere Informationen zu Shows und Events werden in den kommenden Wochen bekanntgegeben. Die vorläufige Version des offiziellen BFW-Kalenders ist ab Ende Mai verfügbar. Mehr Informationen zu Berlin Contemporary und STUDIO2RETAIL sowie zur BFW gibt es HIER . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/berlin-fashion-week.html MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week Berlin Fashion Week Konzeptwettbewerb 07/2024: Die Gewinner:innen von Berlin Contemporary stehen fest
- Povilenas
members Povilenas Fashion Brand Povilenas ist ein in Berlin ansässiges Luxus-Ready-to-Wear-Modelabel, das 2018 von Oskaras Povilenas gegründet wurde. Ihre Designs sind auf Seele, Charakter und Raffinesse ausgerichtet, nicht auf das Geschlecht der Person, die sie trägt. Jedes Stück ist so unverwechselbar und einzigartig wie die Menschen in unserer Welt. "Wir wollen Synonym für Eleganz und Kreativität zu sein, indem wir traditionelle Ästhetik mit einer futuristischen Vision verschmelzen." https://povilenas.com/ contact[at]povilenas.com Next Previous
- Vicki Malone
members Vicki Malone Fashion Brand Vicki Malone ist ein in Berlin ansässiges Modelabel, das Upcycled Luxuskleidung herstellt, bei der Nachhaltigkeit im Mittelpunkt steht. Jedes Stück wird von der Gründerin Vicki Malone aus sorgfältig ausgewählten Vintage- und Alttextilien handgefertigt, um bereits vorhandenen Materialien neues Leben einzuhauchen. Das Ergebnis sind zeitlose, einzigartige Kleidungsstücke, die man jeden Tag tragen und lieben kann. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der Modebranche und einem Jahrzehnt Erfahrung in der Vintage-Beschaffung bringt Vicki Handwerkskunst, Geschichtenerzählen und bewusstes Design zusammen. Als Ein-Frau-Unternehmen wird jedes Teil sorgfältig entworfen, zugeschnitten, genäht und verpackt. Vicki Malone ist für alle, die Stil mit Substanz schätzen - Kleidung, die nicht nur schön, sondern auch sinnvoll ist. https://www.vickimalone.com/de hello[at]vickimalone.com Next Previous
- Der Berliner Salon
members Der Berliner Salon Exhibition Seit 2015 präsentiert sich der DER BERLINERSALON als führendes Kulturformat für Mode, Fotografie und Design im Rahmen der Berlin Fashion Week. Die Initiatoren, Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany, und Marcus Kurz, Inhaber der Kreativagentur NOWADAYS, haben mit dem Kulturformat eine exklusive Plattform zur Förderung deutschen Designs geschaffen. Mit einem erweiterten Ausstellungskonzept baut DER BERLINERSALON seit 2022 sein Engagement für nachhaltig agierende Labels in Deutschlandweiter aus. Ziel ist es, der Feinheit und Qualität deutscher Mode sowie ihrem Sinn für nachhaltige Methoden und Materialien langfristig eine Plattform zugeben. dbs[at]nowadays.de. Next Previous
- NEWS: UGG® UND DER FASHION COUNCIL GERMANY PRÄSENTIEREN DEN UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE
UGG® und der Fashion Council Germany präsentieren den UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE für 2023 und geben die 5 Nominierten bekannt. NEWS: UGG® UND DER FASHION COUNCIL GERMANY PRÄSENTIEREN DEN UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE Fashion Council Germany UGG® und der Fashion Council Germany kündigen den UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE für 2023 an. Eine Initiative, die sich der Unterstützung und Förderung der nächsten Generation aufstrebender Modedesigner:innen widmet, die eine nachhaltigere und integrativere Zukunft anstreben und deren Vision und DNA die mutige, ausdrucksstarke Natur von UGG® und dem FCG verkörpern. UGG® und der FCG sind stolz die 5 Nominierten für den UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE zu präsentieren, die von einer Jury aus internationalen Expert:innen ausgewählt wurden: Haderlump Kasia Kucharska Marke Namilia SF1OG Die Designer:innen entwickeln nun ein visionäres Konzept des UGG® „Classic Mini“-Boots, in dem Form und Funktion durch die Brille der Nachhaltigkeit betrachtet werden sollen. Diese werden während der Berlin Fashion Week im Juli 2023 im Berliner Salon vorgestellt. Eine Expertenjury wählt anschließend drei Finalist:innen aus, die einen Prototyp ihres Konzepts erstellen, der anschließend nach den Kriterien Innovation, kreative Exzellenz und nachhaltige Umsetzung bewertet wird. Das beste Konzept wird im Oktober als Preisträger ausgewählt und erhält ein Preisgeld von 40.000 EUR. Zusammen mit einem Businessplan wird das Preisgeld als Investition in ihre Zukunft verwendet. Die Gewinnerkreation wird während der Berlin Fashion Week im Januar 2024 präsentiert. Hier geht es zu den Downloads: Pressemitteilung & Bildmaterial ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S http://www.ugg.com/ https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/ugg-culture-changemaker-prize DOWNLOAD PM Download









