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- Marie-Louise Berg
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- The New European Bauhaus - Werkstatt der Zukunft
21. Mai 2021 Im Rahmen der neuen europäischen Bauhaus Bewegung veranstaltet der Fashion Council Germany erstmals die Konferenz „The New European Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“. Gemeinsam mit renommierten Stimmen aus den Bereichen Mode, Design, Kunst, Kultur, Bildung, Digitalisierung und Technologie werden wir neue Lösungen suchen, um die Modeindustrie nachhaltig, inklusiv und damit begehrenswerter zu machen. Die Auftaktveranstaltung der Konferenz-Reihe findet am 06. Juli 2021 in Kooperation mit der Frankfurt Fashion Week statt und wird digital mit vorausgehender Registrierung für alle frei zugänglich sein. Die Eröffnungsrede der Konferenz "The New European Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“ wird die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen halten. Unsere Veranstaltungs-Reihe ist durch Ursula von der Leyen's Initiative "The New European Bauhaus" inspiriert, die sie erstmals in ihrer "State of the Union"-Rede im September 2020 darlegte. Die „New European Bauhaus“-Bewegung setzt sich dabei nach dem historischen Vorbild zum Ziel, eine interdisziplinäre und co-kreative Zusammenarbeit zu fördern und somit Ideen und Projekte für ein nachhaltiges Europa im Sinne des Green Deals hervorzubringen. Die zukunftsweisenden Projekte werden dabei zur Schnittstelle von Kunst, Kultur, sozialer Inklusion, Wissenschaft, Digitalisierung und Technologie. Unsere „The New European Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“ Konferenz wird diese Bewegung erstmals auf die Modeindustrie anwenden. „Wir brauchen kreative Ideen, um nachhaltige Mode attraktiver zu machen. Die Kombination aus ressourcenschonenden Technologien mit innovativem Design schafft eine neue Begehrlichkeit – Mode muss uns emotional erreichen und wieder Spaß machen.“ Christiane Arp, Präsidentin und Gründungsmitglied des Fashion Council Germany Eine Pre-Registrierung kann schon jetzt über die Website neweuropeanbauhaus.fashion vorgenommen werden. Wir würden uns zudem freuen, wenn Du uns auch auf Instagram @neweuropeanbauhaus.fashion folgst. Die Liste der Sprecher:innen sowie die dazugehörigen Themen werden Anfang Juni zusammen mit dem Start der offiziellen Registrierung bekannt gegeben. Wir können es kaum erwarten, mit Dir gemeinsam die neue europäische Bauhaus Bewegung auf Mode und Design in Deutschland und EU-weit anzuwenden und die Modeindustrie auf eine nachhaltige, inklusive und attraktive Zukunft vorzubereiten. Re-build by taking responsibility. Re-design by using sustainable solutions. Re-think your actions now. Re-imagine your future is today. Be part of something beautiful, together with us! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Conference The New European Bauhaus - Werkstatt der Zukunft
- NEWS: Der Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week im Februar 2025 geht in die nächste Runde
Zur nächsten Edition der Berlin Fashion Week im Februar 2025 lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und der Fashion Council Germany erneut den BFW Konzeptwettbewerb aus. Es werden innovative Konzepte für Präsentationen und Events mit Preisgeldern von bis zu 25.000 Euro ausgezeichnet. NEWS: Der Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week im Februar 2025 geht in die nächste Runde Fashion Council Germany Berlin, 10. September 2024: Nach einer erfolgreichen Edition im Juli lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gemeinsam mit dem Fashion Council Germany erneut den BFW Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week vom 03. bis 06. Februar 2025 aus und knüpft damit an die Talentförderung der vergangenen vier Saisons an. Mit dem Wettbewerb soll besonders das Innovations- und Wachstumspotential der deutschen Modebranche, des stationären Einzelhandels und der lokalen Designer:innen in und aus Berlin und Deutschland gestärkt werden. Auch ukrainischen Modelabels steht die Bewerbung in der Kategorie Berlin Contemporary offen. Zum ersten Mal werden außerdem afrikanische Modelabels dazu aufgerufen, ihre Konzepte einzureichen, um sich für ein Berlin Contemporary Preisgeld zu bewerben. Michael Biel, Staatssekretär für Wirtschaft, betont: „ Mit der Neuausrichtung der Berlin Fashion Week und der erfolgreichen Umsetzung des Konzeptwettbewerbs gibt es zunehmend international eine größere Aufmerksamkeit für die Modemetropole Berlin. Für den Wettbewerb um die innovativsten Konzepte für Präsentationen und Events stellt die Senatswirtschaftsverwaltung Preisgelder in Höhe von insgesamt 500.000 Euro zur Verfügung. Die Gewinner:innen bilden das Herzstück des BFW-Kalenders. Jetzt gehen wir für 2025 wieder einen Schritt weiter und werden neben der Unterstützung von ukrainischen Brands auch ein Preisgeld für ein afrikanisches Modelabel vergeben. Denn wir wollen mit den kreativsten Köpfen und Talenten Berlins Anspruch als internationale Modebühne weiter Vorschub leisten.“ Konzepte können im Rahmen des Wettbewerbs vom 13. bis 29. September 2024 in zwei Kategorien eingereicht werden: BERLIN CONTEMPORARY In der Kategorie Berlin Contemporary werden die innovativsten Show- und Präsentationskonzepte prämiert, die einen nachhaltigen und inklusiven Ansatz verfolgen und besonders kreative Kollektionen mit internationaler Relevanz in den Mittelpunkt stellen. Als Bewertungskriterien dienen neben den eingereichten Konzepten auch die vergangenen Kollektionen, die auf ihren Designanspruch, ihre handwerkliche Qualität und ihr kommerzielles Potenzial geprüft werden. Angesprochen werden sowohl etabliertere Labels als auch Nachwuchsdesigner:innen. Ausgezeichnet werden die 19 überzeugendsten Konzepte, die ein Preisgeld von je 25.000 Euro erhalten. Bewerben können sich neben in Deutschland ansässigen Modemarken auch ukrainische Labels. Damit knüpft die Berlin Fashion Week an die solidarische Unterstützung der Ukraine und der Ukrainian Fashion Week der vergangenen Saisons an. Zusätzlich wird zum ersten Mal ein Konzept eines afrikanischen Modelabels ausgewählt, das ebenfalls mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro prämiert und im Rahmen der Berlin Fashion Week präsentiert wird. STUDIO2RETAIL In der Kategorie STUDIO2RETAIL werden vielfältige Eventkonzepte ausgezeichnet, die für Endkonsument:innen frei zugänglich sind und ihnen so das Erleben der Berlin Fashion Week ermöglichen. Die fünf innovativsten B2C-Veranstaltungskonzepte von Berliner Modelabels, dem stationären Einzelhandel sowie modefokussierte Events werden mit je 5.000 Euro prämiert. Dabei wird nach den Kriterien Nachhaltigkeit, Innovation und Diversität sowie einer potenziell überdurchschnittlichen Medienwirksamkeit bewertet. Ein sechstes Preisgeld wird auch in dieser Saison von der Berliner Sparkasse zur Verfügung gestellt. Damit soll die Initiative STUDIO2RETAIL, welche die Berlin Fashion Week durch eine spannende Store-Übersicht und einen „Open to Public-Eventkalender“ auch für Modeinteressierte abseits des Fachpublikums erlebbar macht, um weitere Events bereichern. Die vergangenen Gewinner:innen haben gezeigt, wie vielfältig Berlins Modebranche ist und wie bereichernd der Austausch verschiedener Communities durch diese Events gestaltet werden kann. Nach Abschluss der Bewerbungsphase, wählt eine Fachjury aus Branchenexpert:innen die Gewinner:innen aus, welche voraussichtlich im Oktober 2024 bekannt gegeben werden. Details zu den Teilnahmebedingungen unter: https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-aw25.html ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-aw25.html DOWNLOAD PM Download
- Die Highlights der Berlin Fashion X International Delegationsreise nach New York City
25. Okt. 2024 Im Rahmen unseres Internationalisierungs-Projekts Berlin Fashion X International fand diese Woche die dritte Delegationsreise nach New York City statt. Die Initiative verfolgt das übergeordnete Ziel Fashion Brands bei ihrem internationalen Markteintritt zu unterstützen und ihnen relevante, richtungsweisende Business Kontakte zu vermitteln. Die Delegation setzte sich aus den neun Modelabels BALLETSHOFER , Carolin Dieler , Clara Colette Miramon , Effenberger Couture , Gerrit Jacob , Human Touch , LUEDER , Selva Huygens und Vladimir Karaleev zusammen. Diese erhielten eine Woche lang ein eigens auf sie abgestimmtes Programm, welches ihnen die Besonderheiten des US-Marktes näherbringen sollte und neben Sales- und Kommunikations-Workshops auch strategische Markteintrittsempfehlungen beinhaltete. Außerdem wurden sie mit lokalen Stakeholder:innen, Pressevertreter:innen und Branchenexpert:innen zusammengebracht und konnten so internationale Kontakte knüpfen und weiter ausbauen. Das fünftägige Programm bot einmalige Erfahrungen und wertvolle Einblicke in den US-Markt. Hier ein paar Highlights des Programmes: Day 1 Die Reise begann mit einem Begrüßungstreffen im Berlin Business Office, gefolgt von Jens Daum von GACC New York, der über das Geschäftsleben in den USA referierte, wobei der Schwerpunkt auf den rechtlichen Rahmenbedingungen und kulturellen Unterschieden lag. Emma Oleck sprach über 'Celebrity Dressing', ihre Arbeit als Stylistin, die Presselandschaft in den USA und wie es ist, mit einigen der größten Namen der Branche zu arbeiten. Die 'Pitch Prep' am Abend wurde von Kim Lenar-Ehrhardt (CEO The Kim Code), geleitet und bereitete unsere Teilnehmer auf ihre Pitch-Präsentationen vor. Im 16 Beaver Studio präsentierten die neun Delegationsteilnehmer:innen ihre Labels und wurden von einer Jury aus Branchenexpertinnen bewertet: Lili Radu (CEO Vee Collective), Maika Nakaoka ( Head of Creativity Swarovski), J oan Myung ( Managing Director Samsung & CT Fashion Group) und Melissa Wiggins (Managing Director Fashion Division, BPCM). Day 2: Die Delegation begann ihren Dienstag im FIT DTech Lab, um mehr über die neuesten Innovationen im Bereich Mode und Technologie in den USA zu erfahren. Am Vormittag folgte eine Factory Tour im NY Embroidery Studio, wo die Gruppe praktische Erfahrungen mit dem Herstellungs- und Designprozess von Kleidungsstücken sammeln konnte. Am Nachmittag trafen sie Julie Anne Quay, die Geschäftsführerin von VFiles, und sprachen über den Prozess der Förderung von Minderheiten in der Mode- und Musikindustrie. Die Gruppe hatten auch das Privileg eines spannenden Treffens mit Mark Holgate und seinem Team von VOGUE US, bei dem die Teilnehmer:innen weitere Einblicke und Details über den US-Markt erhielten. Zum Anlass der Delegationsreise fand am Abend erneut ein FCG Fireside Dinner in New York City im Loft 29, dem Fotostudio des deutschen Fotografen Udo Spreitzenbarth, statt. Das exklusive Dinner wurde von dem deutschen Prestige Koch Chef Simon mit seiner einzigartigen deutschen Fusion-Cuisine begleitet. Auf der Gästeliste standen neben den teilnehmenden Brands auch diverse Branchenexpert:innen, Fotograf:innen, Stylist:innen und Netzwerkpartner. Ebenfalls anwesend waren Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany, Mark Holgate von VOGUE US und Designerin Melitta Baumeister. Der Abend war gefüllt mit anregenden Diskussionen und wertvollen Networking-Möglichkeiten, die ein dynamisches Umfeld für die Zusammenarbeit und den Kontakt zwischen unseren Gästen schufen. Day 3: Die Gruppe begann ihren Tag mit einer Tour bei DOORS NYC, um mehr über den Retail und PR zu erfahren, bevor sie mit Alise Trautmane-Uzuner und Kristine Papane einen Überblick über die internen Abläufe bei DOORS erhielt. Es folgte ein Besuch im Nordstrom Flagship Store, bei dem die Teilnehmer:innen Einblicke in einen der bekanntesten Einzelhändler Amerikas erhielten. Die Tour wurde von Jian Deleon (Menswear Director, Nordstrom) geleitet, der sich die Zeit nahm, die Delegation herumzuführen und ihnen Insights in ihre Sales, Buying und Retail Strategie zu geben. Anschließend traf die Delegationsgruppe eine der Gründerinnen des Stores Café Forgot - Lucy Weisner . Sie gab Einblicke, in ihr Retail Business und sprach über ihre Buying und Sales Strategie. Außerdem gab sie den Teilnehmer:innen wertvolle Tipps, um in Retail Konzepte aufgenommen zu werden und analysierte einen möglichen Fit mit den jeweiligen Labels. Am Nachmittag besuchten sie das Atelier Jolie, einen von Angelina Jolie gegründeten Creative Space, der die Gemeinschaft zusammenbringen soll, um mit dem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit zu arbeiten. Day 4: Der vierte Tag der Delegationsreise war mit weiteren spannend Terminen gefüllt. Der erste Punkt auf der Tagesordnung war ein Treffen mit Karina Trofimova von Haus Incubator. Sie tauschte sich mit der Gruppe über den US-Einzelhandel und Markenstrategien aus und besprach die individuellen Strategien und Ansätze der jeweiligen Brands. Anschließend erhielten die Delegationsteilnehmer einen tiefen Einblick in die NYFW und weitere Initiativen des CFDA. Der Direktor der Fashion Week Initiativen Joseph Maglieri gab wertvolle Einblicke in seine Arbeit. In Gesprächen über die NYFW und die BFW wurde diskutiert wie Synergien genutzt werden und man die Kräfte bündeln Bündeln könnte um die beiden Standorte bestmöglich miteinander zu vernetzten. Am Nachmittag traf sich die Gruppe mit dem PR-Experten Lindsey Solomon von Lindsey Media , dessen Agentur sich auf Mode- und Lifestyle-Kommunikation insbesondere für aufstrebende Marken konzentriert. Während des Treffens lernten die Teilnehmer mehr über PR und Branding in den USA. Day 5: Die Delegation hatte einen letzten Termin mit Melitta Baumeister, Gewinnerin des CFDA/VOGUE Fashion Fund, in ihrem Atelier. Sie erzählte von ihrer Historie und teilte Insights, wie man sich als deutsche Brand erfolgreich am US-Markt positionieren kann. Eine vierte Delegationsreise nach New York ist für April 2025 in Planung, gefolgt von einer Internationalisierungsreise nach Südkorea. Berlin Fashion X International wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. Weitere Informationen zur Initiative über die Projektwebsite: www.berlinfashioninternational.com AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ MITGLIEDER Previous Next News Die Highlights der Berlin Fashion X International Delegationsreise nach New York City
- Florenz
members Florenz Fashion Brand Mode hat schon immer eine große Rolle in ihrem Leben gespielt und ist allzeit präsent. Die Möglichkeit, sich selbst, seinen Charakter und sein Denken auszudrücken, ist mit kaum etwas anderem so gut möglich. Mit Florenz möchten sie genau das tun. Den Menschen die Möglichkeit geben, sich selbst durch ihre Mode auszudrücken und ihnen Pieces zu geben, die sie lieben zu tragen. Mit den Stückzahlen und Abläufen von Kollektionen wirken sie dem Trend der Fast Fashion entgegen, um Mode einen Raum zu ihrer Entfaltung zu geben, als die Kunst, die sie für sie ist. https://www.florenz-fashion.de info[at]florenz-fashion.com Next Previous
- Max Gilgenmann mit Melanie Faulhaber, Julia Leifert und Natascha von Hirschhausen
6. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der dritte #FCGVOICES Talk wird von Max Gilgenmann (Content Director NEONYT) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Melanie Faulhaber (Faulhaber Products), Julia Leifert (Julia Leifert) und Natascha von Hirschhausen (Natascha Hirschhausen). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next #FCGVoices Max Gilgenmann mit Melanie Faulhaber, Julia Leifert und Natascha von Hirschhausen
- PANOS GOTSIS
members PANOS GOTSIS Fashion Brand PANOS GOTSIS steht für ein Designverständnis, das Ethik, Ästhetik und Emotion miteinander verbindet. Jede Kreation erzählt eine Geschichte, eine Geschichte, die Herkunft und Zukunft vereint, Handwerk und Konzept verschmilzt und bewusst auf Qualität statt Schnelllebigkeit setzt. Unsere Mode ist handwerklich anspruchsvoll, nachhaltig produziert und konzeptionell durchdacht. Sie richtet sich an Menschen, die Ästhetik schätzen und sich nicht von flüchtigen Trends leiten lassen. Die Designs verkörpern Selbstbewusstsein und Authentizität und ermutigen ihre Trägerinnen und Träger dazu, ihren individuellen Stil mit Überzeugung und ohne das Bedürfnis nach äußerer Bestätigung zu leben. https://panosgotsis.com/ panos[at]panosgotsis.com Next Previous
- Alex Degel Studio
members Alex Degel Studio Communication Alex Degel ist eine PR- und Kommunikations-Expertin mit mehr als 25 Jahren internationaler Markenerfahrung im Mode- und Lifestyle-Bereich und mit einem Hintergrund von Kommunikationsberatungsleistungen sowohl für internationale Unternehmen als auch renommierte PR Agenturen. https://alexdegel.com/ studio[at]alexdegel.com Next Previous
- „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ - Day 1
2. Juli 2024 Metamorphosis – dialogues about change: in Partnerschaft mit Vogue Business, eBay Deutschland und Cupra. Zur Berlin Fashion Week im Juli 2024 veranstalten wir in Partnerschaft mit Vogue Business und eBay Deutschland erstmals das Talk Format „ METAMORPHOSIS – dialogues about change “ powered by eBay. Vom 02. bis zum 04. Juli kommen nationale und internationale Expert:innen der Modeindustrie und Circular Economy in der CUPRA City Garage in Berlin Mitte zusammen, um über die verschiedenen Facetten und die notwendigen Veränderungen der Branche in den Dialog zu treten. An den drei Veranstaltungstagen wird das Oberthema Circularity aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet: Design , Technology & Innovation sowie Community . Über 30 renommierte Branchenexpert:innen diskutieren in sechs unterschiedlichen Panel Talks über diese Themen und geben Impulse für eine anschließende Publikumsdiskussion. Unter dem Motto „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ zielt das Talk Format besonders darauf ab, die verschiedenen Facetten und essenziellen Transformationen der Branche herauszuarbeiten, Diskussionsräume für aktuelle Themen zu schaffen und so den Austausch innerhalb der Branche zu fördern. Der erste Tag stand im ganz im Zeichen des Themas DESIGN. Jasmien Wynants (Co-Founder I MASJIEN), eröffnete den Tag mit einem Impulsvortrag - An introduction to circularity. Panel 1: "Crafting Love: Designing for Circular Fashion and Garment Longevity" Speaker:innen: Kirsty McGregor (Executive European Editor | Vogue Business), Dilys Williams (Founder & Director | Centre for Sustainable Fashion), Julia Ballardt (Co-Founder & Designer | Milk of Lime), Nina Knaudt (Co-Founder & Managing Director | RIANNA + NINA) und Thakane Bazill (Fashion Technologist, Consultant in Sustainability and advocate for Fashion justice in Global South). Panel 2: "Beyond Good Intentions: Navigating Global Human Rights in Design and Supply Chains" Speaker:innen: Maliha Shoaib (Reporter I Vogue Business), Carina Bischof (Co-Founder & Chairwoman | Fashion Revolution Germany), Liz Ricketts (Co-Founder & Executive Director I The Or Foundation), Sarah Blank (Consultant I Löning – Human Rights & Responsible Business) und Sarah Ditty (Senior Programme Manager I Laudes Foundation). Zwischen den Panels gab es eine Networking Pause in der die Besucher:innen mit den Speaker:innen in den Austausch gehen konnten. Für das leibliche Wohl sorgte Gragger und für die Getränke bedanken wir uns bei Elephant Bay, Carlsberg und Vöslauer. Ein spannender erster Tag voller anregenden Diskussionen und Networking liegt hinter uns, wir freuen uns auf die nächsten 2 Tage von Metamorphosis – dialogues about change . Location: CUPRA City Garage, Aaron-Bernstein-Platz 1/ Am Tacheles, 10117 Berlin Weitere Informationen zu Metamorphosis, allen Speaker:innen sowie zum Programm, findet Ihr HIER . Das Event ist für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet damit während der Berlin Fashion Week besonders auch den Modeinteressierten abseits vom Fachpublikum die Möglichkeit einer Teilnahme. (Foto-Credit: Finnegan Koichi Godenschweger) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ - Day 1
- Markus Lupfer: International denken in der Mode
27. März 2018 Markus Lupfer ist sowas wie das deutsche Urgestein in der Londoner Modeszene — und damit äußerst erfolgreich. Aufgewachsen im Allgäu, zog es den Designer nach einem anfänglichen Studium in Trier an die University of Westminster, wo er 1997 mit einem phänomenalen Zeugnis graduierte. Seine Abschlusskollektion wurde in der britischen Vogue vorgestellt und sofort von der hippen Londoner Boutique Koh Samui gekauft, wo sie binnen zwei Wochen vergriffen war. Seitdem lebt und arbeitet Lupfer in der Stadt an der Themse, hat sich von dort ein internationales Renommee aufgebaut. Mit seinem eigenen Label feiert er 2019 das 20-jährige Jubiläum. Für eine Marke, hinter der kein großer Konzern steht, gilt das schon als eine halbe Ewigkeit!So weit gebracht hat es der Designer natürlich dank seiner Mode, der man ganz ähnliche Charaktereigenschaften zuschreiben kann wie dem sympathischen Mittvierziger mit dem britischen Akzent selbst: heiter, lässig, kreativ und vielleicht sogar verspielt. Denn der jugendliche Esprit ist weder dem Designer noch seinen Kollektionen über die Jahre abhanden gekommen. Und das, obwohl er neben seinen zwei Hauptkollektionen, die er stets zur London Fashion Week präsentiert, auch noch Resort- und Pre-Fall-Kollektionen entwirft.Einen echten Fanzirkel hat sich Lupfer mit seiner poppigen und humorvollen, kommerziell erfolgreichen Casualwear aufgebaut. Sein Markenzeichen ist fast schon eine Ikone der Gegenwartsmode geworden: ein geöffneter Kussmund, der mal auf gestreiften Pullovern und weißen T-Shirts oder mit funkelnden Strasssteinen besetzt zu finden ist. Für seine kokette und oft surreale Mode setzt er außerdem auf farbenfrohe Muster und Prints, bestickte oder veredelte Stoffe und grafische Schnörkel, was ihm bereits Kundinnen wie Beyoncé und Rihanna, Cara Delevigne und Olivia Palermo eingebracht hat.Fashion Council Germany traf den Designer in seiner Wahlheimat, während des Modeevents in der Deutschen Botschaft im Rahmen der London Fashion Week und sprach mit ihm über sein Leben in London und die Chancen der deutschen Mode. FCG: Gerade haben Sie im Rahmen der London Fashion Week Ihre Herbst-Winter-Kollektion 2018/19 präsentiert. Worum geht es? Markus Lupfer: In dieser Saison habe ich eine Welt voller Lieblingsstücke entworfen. Es ging um modische Schätze, die man für immer und ewig im Schrank haben möchte, weil sie so besonders sind. Es ist viel Karo mit dabei, ein kuscheliger Teddy-Stoff für Jacken und Mäntel, außerdem funkelndes und besticktes Paillettenmaterial, ein paar Blütenapplikationen. Mein Kussmund darf natürlich auch nicht fehlen. Das Label Markus Lupfer gibt es schon fast 20 Jahre. Von Anfang an haben Sie es in London aufgebaut. Wollten Sie dort nie weg? Anfangs war ich nur zum Studieren nach London gekommen und habe mich dann schnell in die Stadt verliebt. Die Stimmung, die Menschen — mir hat es wahnsinnig gut gefallen. Alle waren so kreativ. Durch das Studium habe ich viele Freunde gewonnen, die alle entweder in der Mode, im Design, der Musik oder der Architektur steckten. Plötzlich waren wir sogar eine kleine Kreativgang, ich fand das toll. Weg wollte ich also nicht mehr. Bekommen Sie von London aus eigentlich mit, was in Deutschland modisch passiert? Bislang eher weniger. Ich bin so involviert, was die London Fashion Week angeht und arbeite natürlich auch immer intensiv an meiner eigenen Kollektion, dass das Geschehen der deutschen Mode oft an mir vorbeigeht. Umso mehr freue ich mich über ein Event wie die Designerpräsentation in der deutschen Botschaft in London. Die Publicity hier ist gerade für junge Designer sehr wichtig. Man muss international denken in der Mode. Und das geht immer besser auch von Deutschland aus. Die Zeiten sind heute aber anders, auch durch Social Media verändert sich viel. Als ich in den Startlöchern stand, vor 20 Jahren, wäre ein internationaler Erfolg von Deutschland aus schwieriger gewesen. Ich kann mir vorstellen, dass sich durch das Fashion Council Germany langfristig viel tut. Ich habe immer gesagt ich verstehe nicht, warum es so etwas in Deutschland nicht gibt. Deshalb bin ich heilfroh, dass unter der Präsidentschaft von Christiane Arp gerade daran gearbeitet wird, das Council aufzubauen. Weil es eine wichtige Institution ist und eben dabei hilft, international Publicity zu machen. So ein großes Engagement gab es bislang noch nicht. Haben Sie sich die Gruppenpräsentation angesehen? Ich bin durchgelaufen und finde es wirklich super. Mir gefällt auch das Format, also dass hier eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Designern die Möglichkeit haben, ihre Looks zu präsentieren. Dass die deutsche Modelandschaft momentan so divers ist, war mir gar nicht bewusst. Mit der deutschen Modeszene kommen Sie sonst nicht in Berührung. Eigentlich nicht, nein. Ich habe mein gesamtes Privat- und Arbeitsleben hier in London aufgebaut. Über das Studium habe ich mir sogar ein wenig die englische Mentalität angeeignet. Ich bin etwas deutsch und etwas englisch zugleich. Wie werden Sie in London wahrgenommen? Bin ich ein German Designer in London? Ich weiß gar nicht, was ich bin. Das ist vielleicht auch nicht so wichtig. Aber der deutsche Hintergrund ist natürlich vorhanden. Und es gibt sowas wie deutsche Elemente in meiner Mode. Ich habe oft das Gefühl, dass ich etwas cleaner bin als andere Designer im wilden London. Meine Mode ist nicht zu symbolisch, dafür gut geschneidert, gut gemacht, gut verarbeitet. Wo kommt Ihre Mode besonders gut an? Deutschland ist leider ein schwieriger Markt für uns, dort verkaufen wir mal mehr und mal weniger. So richtig erklären kann ich mir das nicht. Ansonsten ist für uns England wichtig, was sicherlich auch daran liegt, dass wir hier so präsent sind. Ansonsten laufen Südkorea und China ziemlich gut. Und der mittlere Osten. Gibt es eigentlich etwas, das Sie in London an Deutschland vermissen? Definitiv das Essen! Natürlich die schwäbische Küche, Schäufele oder Kässpätzle. In London sind diese Gerichte wirklich schwer zu bekommen. Meine Mutter hat mir einen Spätzlehobel für zu Hause geschenkt. Eigentlich könnte ich sie also sogar selber machen. Aber das ist einfach nicht das gleiche. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Interview Markus Lupfer: International denken in der Mode
- HORROR VACUI
members HORROR VACUI Fashion Brand HORROR VACUI wurde 2014 von Anna Heinrichs in München gegründet. Ihre Begeisterung für aufwendige Details und die Idee, Mode mit erzählerischem Anspruch zu gestalten, prägen die Marke bis heute. Der Name, lateinisch für „Angst vor leeren Räumen“, spiegelt das Anliegen wider, jedes Stück mit Sorgfalt und Bedeutung zu gestalten. Inspiriert von der Ästhetik der Renaissance und bayerischer Tradition verbindet Anna historische Einflüsse mit moderner Gestaltung – umgesetzt in Liberty-Mustern und zeitlosen Silhouetten. Charakteristische Elemente wie Muschelsäume, „Froschgoscherl“-Verzierungen und handgearbeitete Smokdetails zeugen von einem hohen Anspruch an Handwerkskunst. HORROR VACUI steht für Mode, die Funktion und Handwerk mit einem erzählerischen Anspruch verbindet. https://horror-vacui.com horrorvacui[at]cs-pr.de Next Previous
- Fashion Council Germany eröffnet erste Niederlassung außerhalb Berlins: "localONE"
3. Mai 2023 Der Fashion Council Germany kündigt im Rahmen eines FCGFIRESIDECHATS in Mannheim die Eröffnung im Juni 2023 seiner ersten Außenstelle in Mannheim an. Unter den Gästen waren u.a. Christiane Arp (FCG), Christian Heinrici (Textilwirtschaft), Andreas Hilgenstock (Engelhorn), Hubertus Junge (Alpha Industries), David Lehr (Breuninger), Jürgen Leute (Luisa Cerano), Dr. Peter Kurz (Oberbürgermeister Mannheim), Robert Rivera (Different Fashion), Magdalena Schaffrin (Studio MM04), Christian Sommer (Next Mannheim) und Nicoline Wöhrle (Dr. Hauschka). Das "localONE" hat zum Ziel, eine verstärkte Aktivierung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen aus Mannheim heraus zu ermöglichen. Von „localONE“ werden künftig regionale Mitglieder betreut, politische Lobbyarbeit betrieben und neue Fördermöglichkeiten eruiert. Scott Lipinski, Geschäftsführer des FCG erklärt: „Der Fashion Council Germany war nie ausschließlich auf Berlin fokussiert. Wir haben in Berlin begonnen und dort ist unsere Geschäftsstelle, aber wir verfolgen eine bundesweite Ausrichtung. Die begrenzte Anzahl an regionalen Aktivitäten hat uns im Ausbau eines überregionalen Netzwerks bestärkt, um möglichst vielen Mitgliedern einen direkten Anlaufpunkt bieten zu können und auch außerhalb Berlins stärker präsent zu sein. localONE ist ein Pilotprojekt, das wir bei Erfolg auch auf andere Standorte ausweiten wollen. localTWO, THREE, FOUR und FIVE sind unser Ziel.“ Der Fashion Council Germany hat mit NEXT Mannheim sowie im Speziellen der TEXTILEREI in Mannheim einen starken lokalen Partner gefunden. Ein möglicher Pop Up Bereich in der TEXTILEREI sowie Kontaktmöglichkeiten zu Mannheimer Stores und Akteur:innen schaffen zusätzliche Benefits für bestehende und potentielle Mitglieder. Nico Hoffmeister, Leiter der TEXTILEREI und zukünftiger localONE Verantwortlicher betont: „Wir freuen uns, dass der Fashion Council Germany in Mannheim sein erstes regionales Büro mit unserer Unterstützung eröffnet. Der FCG hat seit seiner Gründung in 2015 sehr viel geschaffen und sich als führende Interessenvertretung für Mode in und aus Deutschland etabliert. Sie vereinen junge Start-ups mit etablierten Unternehmen wie keine andere Organisation das in Deutschland macht. Sowohl unsere lokalen Designer:innen, als auch die Kreativen der gesamten deutschen Modebranche erhalten mit localONE die Möglichkeit einer Repräsentation an einem neuen Standort.“ Der Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz freut sich über diese Entwicklung: „ Für die Stadt Mannheim bietet die Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany die Möglichkeit der überregionalen Vernetzung und ermöglicht es uns, mit Hilfe der TEXTILEREI sowie NEXT Mannheim ein starkes Band zur deutschen Modebranche zu knüpfen. Mannheim ist ein außergewöhnlicher Standort, an dem die Kultur- und Kreativwirtschaft schon lange ein echtes Zuhause mit kultureller und wirtschaftlicher Bedeutung hat. Nun haben wir mit dem Fashion Council Germany einen neuen starken Partner gewonnen, der unsere Sichtbarkeit erhöht.“ Weitere FCG local Büros sind in Planung und sollen zukünftig deutschlandweit für alle regionalen Mitglieder zugängig sein. Vorerst möchte der FCG mit dem Mannheimer Pilotprojekt die Struktur, Angebote und Initiativen definieren. Das Berliner Büro fungiert weiterhin als Head Office und bleibt zentrale Anlaufstelle des FCG. Nähere Informationen zu localONE unter folgendem Link: https://www.fashion-council-germany.org/standorte AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Nico Hoffmeister INFOS ANFRAGEN Nico@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER TEXTILEREI Previous Next News Fashion Council Germany eröffnet erste Niederlassung außerhalb Berlins: "localONE"










