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  • NEWS: Gewinner:innen stehen fest: Diese zwölf Labels präsentieren ihre Kollektionen bei RAUM.Berlin im Rahmen der Berlin Fashion Week

    NEWS: Gewinner:innen stehen fest: Diese zwölf Labels präsentieren ihre Kollektionen bei RAUM.Berlin im Rahmen der Berlin Fashion Week Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL presse@fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download Berlin, 05. Januar 2026: Kreative Grenzen ausloten, neue Formen finden: Was die entwerferische Arbeit Modeschaffender ohnehin auszeichnet, erfährt bei RAUM.Berlin eine erweiterte Bedeutung. Wir laden Designer:innen ein, ihre Kollektionen in einem ungeahnten Kontext zu präsentieren – Grenzen zwischen traditioneller Modenschau und interaktiver Installation aufzulösen, eigene Präsentationsformen zu finden. Nach der ersten Edition im Juli 2025, wurde das Format des Fashion Council Germany nun erstmals als Wettbewerb konzipiert und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. „ RAUM.Berlin ist genau das, was wir brauchen: neue, progressive Präsentationsformate, die junge, innovative Mode aus Deutschland sichtbar machen. Unser Ministerium unterstützt diesen Wettbewerb, um talentierte Nachwuchsdesigner und Labels zu fördern. Wir wollen ihrer enormen Kreativität den Weg ebnen – zu einem Marktzugang, zur Wirtschaftlichkeit und zu mehr internationaler Sichtbarkeit“, so Gitta Connemann, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Die gewinnenden Labels Clara Colette Miramon , Esther Perbandt , Lueder , MAXIMILIAN GEDRA , Michael Sontag , PANOS GOTSIS , Ritual Unions , Selva Huygens , Sex & Jeans , Sezgin , SVEASØN und Ultravantgarde x Hungry werden ihre Kollektionen im Rahmen der Berlin Fashion Week vom 30. Januar bis 2. Februar 2026 in Form von genreübergreifenden Modeinszenierungen präsentieren. Dabei liegt der Fokus allein auf ihren Visionen. Ausgewählt wurden die Teilnehmenden durch Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Josepha Rodríguez (Stylistin), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) und Sevil Uguz (CEO, 0049x). Die versierte Fachjury hat sich für ein denkbar vielfältiges Lineup entschieden: Zwischen etablierten Designer:innen wie Esther Perbandt oder Michael Sontag und ambitionierten Nachwuchstalenten wie Clara Colette Miramon oder Selva Huygens, vom lebensbejahenden Farbrausch der Marke SVEASØN bis zu den düsteren Visionen Maximilian Gedras, Panos Gotsis` elegante Silhouetten oder Marie Lueders technoide Kollektionen, zwischen den lässigen Entwürfen von Sezgin oder Sex & Jeans und den kunstvollen Designs von Ritual Unions und Ultravantgarde x Hungry entsteht ein umfassendes Bild zeitgenössischer Mode in und aus Deutschland. Mittels Installation, Performance oder anderer interaktiver Elemente werden sie ihre Kollektionen in einer zentral gelegenen Location am Potsdamer Platz zeigen: Die lichtgefluteten, galerieähnlichen Räume in der Eichhornstraße 3 bieten an den vier Veranstaltungstagen je drei Labels ausreichend Platz für ihre ganz eigene Vision einer zeitgemäßen Modepräsentation. Dabei wird RAUM.Berlin an jedem Tag zunächst für das internationale Fachpublikum der Berlin Fashion Week und im Anschluss für die Öffentlichkeit zugänglich sein. So können die Brands sowohl mit Vertreter:innen internationaler Medien und Stores, als auch mit potenziellen Endkonsument:innen in einen direkten Austausch treten – ein Konzept, das eine Brücke zwischen Kreativität und Wirtschaftlichkeit schlägt. PREVIOUS NEXT

  • NEWS: Der Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week im Juli 2024 ist live

    Die Sommer Edition der Berlin Fashion Week findet vom 01. bis zum 04. Juli 2024 statt. Dazu lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, gemeinsam mit dem Fashion Council Germany, erneut den BFW Konzeptwettbewerb aus. Gesucht werden innovative Präsentationsformate und Eventkonzepte, die mit Preisgeldern von bis zu 25.000 Euro prämiert werden. Dabei steht besonders die Förderung von deutschen Designtalenten, mit ihren nachhaltigen, inklusiven und kreativen Ideen im Vordergrund. NEWS: Der Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week im Juli 2024 ist live Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/en/berlin-contemporary.html https://projektzukunft.berlin.de/standort/modewirtschaft DOWNLOAD PM Download Berlin, 06.03.2024: Die Berlin Fashion Week hat mit der Februar 2024 Edition ihre Position im internationalen Fashion Week Kalender gefestigt. Dabei wurde die positive Wandlung der Berlin Fashion Week und die internationale Relevanz der präsentierten Formate, Events und Shows besonders deutlich. Die Kollektionen und Präsentationen der Designer:innen waren geprägt von qualitativ hochwertigem Handwerk, Kreativität und Talent. Um an den Erfolg der vergangenen Saisons anzuknüpfen und das Designtalent weiter zu fördern, lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, gemeinsam mit dem Fashion Council Germany, auch für die Juli Edition wieder den BFW Konzeptwettbewerb aus. Dieser soll besonders das Innovations- und Wachstumspotential der Berliner und deutschen Modebranche, des stationären Einzelhandels und der lokalen Designer:innen in und aus Berlin stärken. Die Konzepte können ab dem 06. März 2024 in zwei Kategorien eingereicht werden: STUDIO2RETAIL Gesucht werden vielfältige Plattformen und Präsentationen, die für Endkonsument:innen frei zugänglich sind und ihnen so den Zugang zur Berlin Fashion Week ermöglichen. Prämiert werden die innovativsten B2C-Veranstaltungskonzepte von Berliner Modelabels, dem stationären Einzelhandel sowie Events, die deutsche Mode in den Mittelpunkt stellen, Themen wie Nachhaltigkeit, Innovation oder Diversität behandeln und eine überdurchschnittliche Medienwirksamkeit erreichen. Dabei erhalten die fünf besten Konzepte ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Die Berliner Sparkasse stellt zum zweiten Mal ein sechstes Preisgeld von 5.000, - EUR zur Verfügung, sodass auch bei der Juli Edition noch mehr kreative Ideen gefördert werden können. BERLIN CONTEMPORARY Das Herzstück der Berlin Fashion Week bilden die herausragenden Kollektionen der Designer:innen und die Shows bei denen sie einem Fachpublikum präsentiert werden. In der Kategorie Berlin Contemporary werden Showkonzepte prämiert, die mit einem nachhaltigen Ansatz und neuen Ideen überzeugen sowie von einer besonders kreativen Herangehensweise geprägt sind. Neben den Showkonzepten werden sowohl die vergangenen Designs als auch die geplante Kollektion auf ihren Designanspruch, die handwerkliche Qualität und das kommerzielle Potenzial im internationalen Kontext bewertet. Der Wettbewerb richtet sich sowohl an bereits etablierte Designer:innen als auch an aufstrebende Nachwuchstalente. Die überzeugendsten 16 Konzepte aus Deutschland werden mit einem Preisgeld von 25.000 Euro ausgezeichnet. Als solidarische Unterstützung der Ukraine und der Ukrainian Fashion Week werden auch in dieser Saison zusätzlich zwei ukrainische Labels ausgezeichnet. Die Wettbewerbskonzepte können bis zum 01. April 2024 eingereicht werden. Details zu den Teilnahmebedingungen unter: https://fashionweek.berlin/competition.html Eine Fachjury aus Branchenexpert:innen wählt anschließend die Preisträger:innen aus, welche voraussichtlich Anfang Mai 2024 bekannt gegeben werden. PREVIOUS NEXT

  • 10 Highlights of the Past Decade by FCG Chairwoman Christiane Arp

    4. Dez. 2025 Understanding the founding of Fashion Council Germany itself as a major highlight of the past decade – here our Chairwoman remembers ten very special moments that stuck with her. 1. Positioning Our Key Topics on an International Political Level We had only just founded Fashion Council Germany the year before — and already, in June 2016, we were able to host an event together with U.S. Ambassador to Germany John Emerson and his wife, Kimberly, which I remember very well. Designers from Germany such as Nobieh Talaei and Vladimir Karaleev upcycled leftover denim fabrics from well-known American brands — using the most iconic, most American of materials — to create new designs that were later exhibited at the U.S. Embassy. Through this exchange at such a prestigious international political level, we were able to position sustainability as one of our key topics from the very beginning — an important milestone in the Council’s foundation. FCG Exhibition at the U.S. Embassy, © Getty Images, 2016 2. Finding a Sparring Partner Who Truly Understands What It’s All About If I may share a very personal and emotional reflection: one of the true highlights for me came in 2017, when we welcomed Scott Lipinski as the Fashion Council’s first CEO — the Council was still in its infancy at the time. I vividly remember our very first meeting at Soho House in Berlin, drinking tea and talking about the potential impact an organisation like ours could have on fashion in Germany. I’ll never forget the feeling of having found someone who simply felt right for the role and who could take everything to the next level. And just look at what we’ve achieved together to this day! Christiane Arp and Scott Lipinski by Celine Witon, 2024 3. Gathering Industry Experts in the Heart of the Federal Republic In July 2018, thanks to the tremendous efforts of Marie-Louise Berg, we received an invitation from Dorothee Bär, then Minister of State at the Federal Chancellery, to visit the Chancellery together with around 100 representatives of the German fashion industry. It was the first time that leading figures of Germany’s fashion sector had ever been invited in such a way — unlike in France, for example, where the President regularly welcomes representatives of prêt-à-porter and haute couture to the Élysée Palace. During our visit, then-Chancellor Angela Merkel took the time to speak with us personally. She asked us to present a comprehensive picture of Germany’s fashion economy — an initiative that ultimately led to our report Status Deutscher Mode, commissioned by the Federal Ministry for Economic Affairs and produced in collaboration with Oxford Economics. On a personal level, that visit marked the moment I realised that, thanks to our efforts, fashion had finally become a political topic at the federal level. Scott Lipinski, Mandie Bienek, Marie-Louise Berg, Angela Merkel, Christiane Arp, Claudia Hofmann. Anita Tillmann, Dorothee Bär andMarkus Kurz in the Bundeskanzleramt. © Brian Dowling, 2018 4. Bringing a Household Name to Berlin Fashion Week One show during Berlin Fashion Week, before we had taken over its organisation, that has remained vividly in my memory was Lutz Huelle’s presentation at Halle am Berghain in July 2018, held as part of our FCG Gallery project. I was deeply moved that Lutz trusted us enough to present his collection not only in Paris, but also in Berlin, as he is one of the German designers who has achieved significant international acclaim. The show itself was quite costly, and we were only able to make it happen thanks to the generous support of a close entrepreneur friend — to whom I remain immensely grateful for believing in us and in our vision to create something truly special. Lutz’s stunning collection, displayed beneath grand chandeliers suspended in that stark, industrial space, is an image I will never forget. FCG Gallery Lutz Huelle Show at Halle am Berghain. © Daniel Reiter, 2018 5. Meeting European Royalty to Discuss Key Topics I remember very well our meetings with King Charles III, with whose King’s Foundation we have carried out several joint projects over the past years. In September 2019, we met him — then still Prince Charles — together with a delegation of German fashion designers and members of the press at a reception at Dumfries House in Scotland, which is part of his foundation, to discuss sustainability topics. I also led a local knitting club there, since I am an avid knitter myself. His Majesty joined us briefly and spoke about the value of craftsmanship — both as cultural heritage and as a way to support mental well-being. Those encounters were deeply inspiring and showed impressively what remarkable partners we work with for a good cause. Birgit Berthold-Kremser, Inga Griese, Nadja Swarovski, Christiane Arp and Scott Lipinski in conversation with King Charles III., then Prince Charles, Duke of Rothsay, in Dumfries House. © The King's Foundation, 2019 6. Building Alliances with Our European Counterparts During the pandemic, in July 2021, we hosted the digital conference The New European Bauhaus as part of one of the few editions of Frankfurt Fashion Week, with strong support from Christian Ehler, Member of the European Parliament and member of our Advisory Board. The event opened with a welcome address by European Commission President Ursula von der Leyen. One of the key outcomes of this conference was the founding of the European Fashion Alliance, which unites leading organisations such as France’s Fédération de la Haute Couture et de la Mode, Italy’s Camera Nazionale della Moda Italiana, the British Fashion Council, and Copenhagen Fashion Week, alongside younger fashion councils from Southern and Eastern Europe. Our very own Scott Lipinski assumed the presidency. The fact that national fashion councils united on a European level for a shared cause was truly unprecedented. Christiane Arp at The New European Bauhaus conference. © Jean-Luc Valentin, 2021 7. Finally Offering Designers in Germany an Adequate Stage Fashion needs stages, I’ve said that many times. And I’ve also often said that, at the time of Fashion Council Germany’s founding, we felt that Berlin Fashion Week, in its former format, wasn’t quite fulfilling its role as the central platform for fashion design from Germany. Taking over the organisation of Berlin Fashion Week in 2023 and securing the Berlin Senate Department for Economic Affairs, Energy, and Public Enterprises as a strong supporter of the event and its participating designers marked an extremely important step — not only for our organization but also for the many talented creatives who now finally have the platform they deserve to showcase their work. BUZIGAHILL SS26 © Ines Bahr, 2025 8. Taking Fashion from Germany to the World The launch of our Berlin Fashion X International initiative in March 2023 was undoubtedly another major highlight. Supported by the Berlin Senate Department for Economic Affairs, Energy, and Public Enterprises, the program takes young designers on delegation trips to key fashion markets. Beforehand, I had been urging both our CEO, Scott Lipinski, and State Secretary Michael Biel that we needed to help German talents gain access to the promising Asian markets in particular. There, highly fashion-savvy consumers are especially enthusiastic about collections from young, exciting brands — driven by a strong sense of individuality. So far, our delegation trips have taken us not only to New York but also to Seoul and Tokyo, where participating brands have forged valuable connections and gained meaningful insights. And by the way, during one trip to Seoul, the group convinced me to try bowling for the very first time in my life… and I actually scored a strike that evening! Delegation participants in Seoul. © Young Chul Kim, 2025 9. Representing the Council in a Leading Magazine It was a great honour for me as Chairwoman of Fashion Council Germany to receive a request from Vogue Poland to feature alongside personalities such as Cate Blanchett, Jonathan Anderson, and Cecilie Thorsmark, CEO of Copenhagen Fashion Week, on the cover of a special Leadership issue in November 2023. It wasn’t about seeing myself on a magazine cover, but about what it represented: the recognition of our shared commitment to strengthening and promoting fashion from Germany. Seeing the Council’s work acknowledged and celebrated in this way made us truly proud. © VOGUE Polska November 2023 10. Being Honored on Behalf of an Entire Community Receiving the Order of Merit of the State of Berlin from Governing Mayor Kai Wegner in October 2024 was another truly remarkable experience, especially because I accepted this distinction on behalf of our entire creative community. The award recognised that fashion in Berlin has finally come together to strengthen the city’s economy and to send powerful creative signals. Christiane Arp and Kai Wegner. © Landesarchiv Berlin / Wu This interview is an excerpt from our 10-year Fashion Council Germany booklet, in which we reflect on a decade of shaping and advancing German fashion. Discover the full booklet and explore all the stories and highlights HERE . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT 10 YEARS FCG 10 Highlights of the Past Decade by FCG Chairwoman Christiane Arp

  • EFA: Erste politische Round-Table-Konferenz in Brüssel

    15. Juni 2023 Die European Fashion Alliance (EFA) veranstaltete vergangene Woche ihre erste politische Round-Table-Konferenz über Modewirtschaft im Europäischen Parlament in Brüssel. Im Rahmen dessen wurde eine europaweite Studie angekündigt, deren Ergebnis ein Bericht über den Status der europäischen Mode sein wird. Der finale Report und die Positionierung der europäischen Modeindustrie zur Nachhaltigkeit und den politischen Rahmenbedingungen werden auf der nächsten Konferenz in Brüssel Ende 2023 vorgestellt. . Die Veranstaltung wurde von Thierry Breton , EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen, und Dr. Christian Ehler , Abgeordneter des Europäischen Parlaments, eröffnet. "Wir sind hier, um Sie an diesem Wendepunkt Ihres Sektors zu unterstützen. Die Modebranche hat einen starken Einfluss auf die europäischen Lieferketten. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Textilien, die auf den europäischen Markt kommen, langlebig, recycelbar und respektvoll sind und haben mehrere EU-Initiativen in Planung. Als Erstes die Ecodesign for Sustainable Products Regulation zur Förderung von Nachhaltigkeit und einer Kreislaufwirtschaft. Zweitens die Kennzeichnung mit einem Digital Product Passport . Drittens die Überarbeitung der Abfallrahmenrichtlinie, die den Textilabfall reduzieren soll. Diese Ziele und Initiativen werden nur dann Früchte tragen, wenn wir sie mit dem gesamten Ökosystem in verbindliche und realisierbare Maßnahmen umsetzen können", so EU-Kommissar Thierry Breton zu den anstehenden EU-Verordnungen. Hervorgehoben wurde besonders die Bedeutung von Kreativität und Innovationskraft, aber auch die traditionelle Handwerkskunst der europäischen Modeindustrie. Zentrales Thema war die Positionierung der European Fashion Alliance zur anstehenden europäischen Gesetzgebung der Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR) und der damit verbundenen Verpflichtung zu einem Digital Product Passport (DPP). Die European Fashion Alliance unterstützt die Versorgung der Konsument:innen mit relevanten, akkuraten und verlässlichen Informationen sowie die Digitalisierung dieser, wie es mit dem Digital Product Passport vorgesehen ist. Sie warnen jedoch davor, Maßnahmen zu ergreifen, die besonders für KMU einen unverhältnismäßigen administrativen und technologischen Aufwand bedeuten und insbesondere die Herausforderungen im Zusammenhang mit der langen und multidimensionalen Lieferkette von Textilien außer Acht lassen würde. Bei der Round-Table-Konferenz kündigte die EFA auch die erste europäische Studie "Status of European Fashion " an. Diese dient als Grundlage für einen Branchenbericht, der im Herbst 2023 auf der nächsten EFA-Konferenz vorgestellt werden soll, zu der Entscheidungsträger:innen der europäischen Modeindustrie sowie EU-Politiker:innen eingeladen werden. "Mit unserer europaweiten Studie, die ab sofort auf europeanfashionalliance.org freigeschaltet ist, werden wir den aktuellen Wissensstand zu den anstehenden europäischen Gesetzesvorschlägen und Richtlinien sowie den Nachhaltigkeitsstatus von Brands erfassen. Nicht nur Zahlen und Fakten, sondern auch Erfahrungen der Modeindustrie sind für uns von großer Bedeutung, da dies der EFA ermöglicht, konkrete und messbare Handlungsaufforderungen vorzuschlagen", sagt Scott Lipinski , Vorsitzender der European Fashion Alliance und Geschäftsführer des Fashion Council Germany. Weitere Informationen zur ersten Round-Table-Konferenz von EFA in Brüssel unter folgendem Link: https://www.europeanfashionalliance.org/ Direkter Link zur Umfrage "Status of European Fashion": https://www.surveymonkey.de/r/5YN339H AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN fenja.niechoj[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.europeanfashionalliance.org/ https://www.surveymonkey.de/r/5YN339H MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News EFA: Erste politische Round-Table-Konferenz in Brüssel

  • Letzte Chance: Jetzt für den eBay Circular Fashion Fund bewerben

    4. März 2026 Jetzt ist der Moment zu handeln – nur noch wenige Tage, um sich für den Circular Fashion Fund zu bewerben! Schon am 8. März endet die Bewerbungsfrist für die vierte Runde des Förderprojekts. Initiiert von eBay, dem offiziellen Partner des Fashion Council Germany, zielt der Fonds darauf ab, eine ökologisch nachhaltigere Modeindustrie zu fördern, etwa die Lebensdauer von Kleidung zu verlängern, Textilabfälle zu reduzieren. Die Initiative wird 2026 deutlich ausgeweitet: Statt wie bisher nur in Deutschland, Großbritannien, Australien und den USA können sich nun Mode-Start-ups aus allen EU-Ländern sowie aus Kanada und der Schweiz bewerben. Damit sucht eBay weltweit nach innovativen Konzepten für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft in der Modebranche. Acht ausgewählte Unternehmen erhalten jeweils 50.000 US-Dollar sowie gezielte Mentoringprogramme. Zusätzlich wird ein „Global Winner“ gekürt, der die Chance auf ein weiteres Investment in Höhe von 300.000 US-Dollar von eBay Ventures erhält. Insgesamt stellt das Programm also bis Ende 2026 weltweit 1,9 Millionen US-Dollar bereit. Und wer weiß – nachdem das Berliner Label MOOT im vergangenen Jahr als deutscher Gewinner des Wettbewerbs ausgewählt wurde, könntest 2026 Du an der Reihe sein, umfangreiche Fördermittel und maßgeschneidertes Mentoring zu erhalten. Bewerbungen sind noch bis zum 8. März 2026 möglich unter pages.ebay.com/circularfashionfund AUTOR:IN Raphael Schreiber ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN mav@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Wettbewerb Letzte Chance: Jetzt für den eBay Circular Fashion Fund bewerben

  • NEWS: Die Mode zu Gast im Bundeskanzleramt – Empfang unterstreicht Relevanz der Branche

    NEWS: Die Mode zu Gast im Bundeskanzleramt – Empfang unterstreicht Relevanz der Branche Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download Berlin, 3. Juli 2026: Wir machen Mode zum Thema – auch auf Bundesebene: Am zweiten Tag der Berlin Fashion Week, die bis zum 5. Juli ausgerichtet wird, haben Gitta Connemann , Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, und Wolfram Weimer , Staatsminister für Kultur und Medien, zum Empfang ins Bundeskanzleramt gebeten. Die Einladung unterstreicht die Bedeutung der Mode als hohes Wirtschafts- und Kulturgut gleichermaßen. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz nahm an der Veranstaltung teil und ging in einen interessierten, konstruktiven Austausch mit Vertreter:innen der Modebranche, die gemeinsam mit den anderen Bereichen der Kultur- und Kreativwirtschaft einen entscheidenden Pfeiler der Wirtschaftskraft Deutschlands ausmacht. Nach einem Empfang im Juli 2018 – im Beisein der damaligen Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel – war dies bereits das zweite Mal, dass die Branche auf Mitinitiative des Fashion Council Germany , seiner Vorstandsvorsitzenden Christiane Arp und seines CEO Scott Lipinski hin ins Bundeskanzleramt geladen war. Zu den mehr als 100 Gästen aus Politik, Mode und Medien zählten Stella Ahlers (Ahlers), Marie-Louise Berg (Berg Communications/Fashion Council Germany), Bettina Billerbeck (TextilWirtschaft), Martina Buckenmaier (Riani), Roel de Cooman (Haebmau.Atelier/Fashion Council Germany), Dr. Christian Ehler (Abgeordneter im Europäischen Parlament), William Fan (Designer), Franziska Frosch (Elle Germany), Herbert Hofmann (Highsnobiety), Linus Holzmann (Comma), Alfons Kaiser (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Manuela Kampp-Wirtz (Burda Style Group), Franziska Knuppe (Model), Philipp Löwe (Der Spiegel), Janina Lin Otto (Holistic Foundation), Eva Padberg (Model), Patrick Pendiuk (Vogue Germany), Esther Perbandt (Designerin), Dirk Schönberger (MCM Worldwide/Fashion Council Germany), Valentin von Arnim (Iris von Arnim) und Timo Weber (KaDeWe). PREVIOUS NEXT

  • Fashion Council Germany eingeladen zum Round Table mit BoF und CPHFW

    2. Feb. 2023 Am letzten Tag der Copenhagen Fashion Week luden die gleichen und The Business of Fashion zum Roundtable nach Copenhagen. Der Roundtable hat führende Persönlichkeiten aus der globalen Gemeinschaft zusammengebracht, um zu diskutieren, wie die Modebranche den Systemwandel beschleunigen kann. Darunter 14 Diskussionsteilnehmer neben die CEO der Copenhagen Fashion Week, Cecilie Thorsmark, die Anwesenden repräsentierten einen angesehenen Querschnitt der Branche mit Führungskräften der Federation Francaise de la Haute Couture et de la Mode , Camera Nazionale della Moda Italiana , Marimekko , Ganni , EU-Parlament , The Garment, Euratex, European Fashion Alliance/Fashion Council Germany, Lenzing, Renewcell, Wardrobe Crisis and Tomorrow LTD . Darunter Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany e.V. Cecilie Thorsmark kommentiert die Partnerschaft mit Business of Fashion wie folgt: „Unsere Branche muss sich immer mehr zusammenschließen, um fortschrittliche und wirksame Lösungen für die großen Hindernisse zu finden, mit denen wir konfrontiert sind, vom Klimawandel bis hin zu sozialer Ungerechtigkeit. Ein wichtiger Schritt für uns war die Umsetzung der Nachhaltigkeitsanforderungen, die in dieser Saison in Kraft treten und von Marken verlangen, dass sie 18 Mindeststandards einhalten, um auf dem offiziellen Messeplan zu stehen. Diese Standards betrachten Nachhaltigkeit ganzheitlich, und angesichts ihrer Umsetzung hoffen wir, mit diesen großen Führern von Organisationen und Unternehmen, Branchenvertretern und Marken zusammenzuarbeiten, um alle Vorschläge auf den Tisch zu legen und Maßnahmen zu ergreifen. ” Robin Mellory Pratt, Senior Director of Content Strategy bei The Business of Fashion, merkt an: „The Business of Fashion freut sich, in Partnerschaft mit der Copenhagen Fashion Week eine Diskussionsrunde zu veranstalten, die Interessengruppen aus der gesamten Wertschöpfungskette zusammenbringt, um herauszufinden, wie die Branche ihre Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit beschleunigen kann. Mit Gesetzgebern, Rohstoffinnovatoren und Vertretern von einer Reihe großer Modewochen, führenden Marken und Experten für Produktlebenszyklen und Verbraucherstimmung, die alle anwesend sind, können wir effizient voneinander lernen und wiederum den dringend erforderlichen systemischen Wandel effektiver vorantreiben.“ AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.businessoffashion.com/articles/sustainability/copenhagen-fashion-week-executive-insights-sustainability-innovation-systems-change/ MITGLIEDER Christiane Arp PREVIOUS NEXT News Fashion Council Germany eingeladen zum Round Table mit BoF und CPHFW

  • FCG TEMP STUDIO: FCG stärkt Förderung von regionalen Mitgliedern mit Pop-up-Ausstellung und Informationsveranstaltungen in Mannheim.

    20. Nov. 2023 Mitte November eröffnete der Fashion Council Germany das FCG TEMP STUDIO im Mannheimer Innenstadtquartier Q6 Q7. Mit diesem Projekt und der im Frühjahr in Mannheim eröffneten ersten Außenstelle außerhalb Berlins, dem localONE, will der FCG seine überregionale Förderung intensivieren. Durch das Projekt FUTURAUM, das die kreative Zwischennutzung leerstehender Ladenflächen in der Mannheimer Innenstadt unterstützt, wurde nun in Zusammenarbeit mit der TEXTILEREI / NEXT MANNHEIM die Möglichkeit geschaffen, den FCG-Mitgliedern eine Repräsentationsfläche im Süden der Bundesrepublik anzubieten. Die Ladenfläche wird noch bis zum 23.12.2023 eine temporäre Ausstellung lokaler Mitglieder aus Mannheim und Umgebung beherbergen. Ergänzt wird das Programm durch Workshops, Vorträge und Informationsausstellungen der beteiligten Mitglieder und Partner. Die folgenden Mitglieder sind im FCG TEMP STUDIO mit Key-Pieces ihrer Kollektionen vertreten: Anna Auras , Belle Ikat , Claire Common , F65.0 , Florenz , Goldmarlen , Isabella Asfour , Julia Jung , Limo , Meriem Lebdiri und my little Bukhara . Die begehbare Pop-up-Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Einkaufszentrums geöffnet. Außerdem sind Arbeiten des Mannheimer Modefotografen Christian Borth und des Mannheimer Grafikkünstlers Hony im FCG TEMP STUDIO zu sehen. Zusätzlich wurde den teilnehmenden Designer:innen die Möglichkeit gegeben, Vorträge, Workshops und Networking-Events zu veranstalten, die interessierten Besucher:innen gezielte Informationen zu relevanten Themen wie Nachhaltigkeit, Inklusion und Weiterbildung anbieten. Diese Woche finden zudem Informationstage zum Bildungsprojekt GENERATION ZUKUNFT des FCG in Partnerschaft mit The PVH Foundation statt. Vor Ort erhalten Lehrer:innen aus der Region Mannheim und Umgebung die einmalige Möglichkeit, sich persönlich über die Initiative zu informieren, bei der Schüler:innen über die Modeindustrie aufgeklärt werden und so neue Weiterbildungschancen erhalten. Folgende Veranstaltungen sind noch im Rahmen von FCG TEMP STUDIO geplant: Dienstag, den 12.12.023 bis Donnerstag, den 14.12.2023 von jeweils 10:00 bis 19:00 Uhr: Info-Tage zum Bildungsprojekt GENERATION ZUKUNFT vom FCG und The PVH Foundation Freitag, den 15.12.2023 , von 16:00 bis 19:00 Uhr: Launch-Event & Get-Together mit FLORENZ Montag, den 18.12.2023 , von 18:00 bis 20:00 Uhr: " Fuck-up-Night & Networking " von und mit allen Mitgliedern u.a. My Little Bukhara Die Veranstaltungen sind für Interessierte offen - keine Voranmeldung notwendig. Diese Zwischennutzungsaktivität wird initiiert von STARTRAUM - NEXT Mannheim; Kulturelle Stadtentwicklung und Kultur- und Kreativwirtschaft und findet im Rahmen des Projekts FutuRaum Mannheim statt, welches aus Mitteln des Förderprogramms "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren" des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) finanziert wird. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Nico Hoffmeister INFOS ANFRAGEN nico[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.futuraum-mannheim.de/ https://www.startraum-mannheim.de/ https://textilerei.next-mannheim.de/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News FCG TEMP STUDIO: FCG stärkt Förderung von regionalen Mitgliedern mit Pop-up-Ausstellung und Informationsveranstaltungen in Mannheim.

  • Listen Up, Brussels! Interview with Dr. Christian Ehler

    12. Dez. 2025 “I always enjoy working with the members of the Fashion Council Germany on challenges and political ideas,” says Dr. Christian Ehler, CDU politician and Member of the European Parliament. In this interview, Ehler, who also sits on the Fashion Council Germany’s Advisory Board, explains why associations like Fashion Council Germany and collaborative projects such as the European Fashion Alliance become especially important when matters become serious at the EU level. Interview by Grit Thönissen Christian Ehler, what does the term “European fashion” mean to you? Dr. Christian Ehler: For me, European fashion is not just something we take out of our wardrobe every morning. It is also culture — a living expression of European values and creativity. At the same time, it represents economic strength and global relevance. Around the world, European fashion showcases our history and our culture. Considering this relevance as you describe it, how significant is the work of the European Fashion Alliance, which you support in various ways? Dr. Christian Ehler: The EFA holds great importance in my view. As a European association of fashion professionals from nearly all European countries, the European Fashion Alliance represents a diverse network of companies, designers, and creatives on the European stage, a form of representation that had long been missing. Although textile manufacturers already had established associations, the needs and challenges of the fashion sector are quite different from those of the textile industry. Now, there is finally a unified voice that EU representatives can refer to. And what about Fashion Council Germany as part of the EFA? How has the role of this relatively young council developed in recent years? Dr. Christian Ehler: In my opinion — outstandingly! The Fashion Council Germany has secured a strong position within German political and social life and has become indispensable. Through its wide range of event formats, the FCG succeeds in bringing society, fashion, and politics to the same table. I’m very pleased to continue accompanying this journey as a member of the Advisory Board. Founded only ten years ago, Fashion Council Germany is relatively young. In France, for example, the Fédération de la Haute Couture et de la Mode has existed for around 150 years, and in Italy, the Camera Nazionale della Moda Italiana for almost 70. Nevertheless, the FCG plays a central role in the EFA. With Scott Lipinski serving as Chairman of the European Fashion Alliance, the Fashion Council Germany currently holds a leading position — and that’s very good news. Germany has a wealth of talented designers and fashion professionals, and, let’s be honest, a certain talent for organisation, which certainly doesn’t hurt. The founding of the Alliance was made possible largely through Mr. Lipinski’s persistent efforts, so to me, it’s only logical that the Fashion Council Germany is now at the forefront of the EFA’s work. Is the cultural and creative sector, to which fashion also belongs in Germany, taken seriously as an industry in the European Parliament? From both an economic and social perspective? Dr. Christian Ehler: Absolutely, the cultural and creative industries are recognised! During the last legislative term, we organised many formats and events that highlighted and strengthened the role of the Cultural and Creative Industries (CCIs) in Europe. The European Commission also developed a report on the status of CCIs in Europe, outlining many opportunities and tasks for the future. So yes, from both a social and an economic perspective, Europe is paying close attention to this sector. Where do you see the current key issues for the industry in Europe, and where does it need support from the EU right now? Dr. Christian Ehler: For me, there are two main areas. First, strengthening European companies as they transition toward an economically successful and sustainable future. Environmental legislation poses real challenges for many businesses — we need to reform it while also providing practical support for implementation. Second, digitalisation. Both consumer behaviour and business models have changed significantly. The digital product passport, for example, which will soon be introduced across the EU, could not only inform consumers about garments but also provide companies with valuable insights into consumer behaviour. The EU can play a crucial role in supporting projects and innovation in this field. So it does make sense, even for smaller fashion companies, to engage with the EU and align with the policies developed at that level? Dr. Christian Ehler: Of course. At the Christian Democratic Union (CDU) of Germany, we are working to minimise the impact of regulations such as the Ecodesign Directive and the Green Claims Directive, both of which we in the CDU/CSU entirely reject, on small and medium-sized enterprises. But other regulations, including those on chemicals and digital policy, also affect small and medium-sized enterprises (SMIs). For us as politicians, it can sometimes be difficult to fully understand how certain laws influence smaller businesses, which is exactly why it’s so important for these companies to engage with policymakers, invest their time, and actively help shape legislation and funding programmes. You also participated in the “Fashion Policy Round Table,” which took place for the second time in autumn 2024 and was initiated by the EFA. What is the purpose of this event? Dr. Christian Ehler: As a parliamentarian, these are precisely the kinds of events and moments that give me a comprehensive understanding of the fashion sector — its current state, its challenges, concerns, and successes. At the same time, they provide the fashion industry with a platform to showcase its work and help shape its future. The Status of European Fashion report also plays an important role here. Only through such an informed assessment can we develop the right measures for the future. Back from the European level to Germany: you are a member of the Fashion Council Germany’s Advisory Board yourself. What benefits does this bring you, aside from the responsibilities? Dr. Christian Ehler: I don’t see my membership on the Advisory Board as an obligation at all — for me, the FCG is a space for exchange and idea generation. And I must admit, I always have a great time working with the members of Fashion Council Germany on challenges or political ideas! Has this commitment also influenced your own perception of fashion? What does clothing mean to you personally? Dr. Christian Ehler: Clothing means a great deal to me. While the playful possibilities in men’s fashion are somewhat limited, I own hundreds of ties and cufflinks, which I enjoy combining in different ways. There was a period when I wore ties less often, but I’ve since returned to them. Is there an informal dress code in the European Parliament that you observe? Dr. Christian Ehler: There used to be an informal dress code among Members of Parliament, a shared understanding of appropriate attire that also conveyed respect for the institution of the European Parliament. Unfortunately, that no longer exists. I view this growing informality with some scepticism, as it also reflects, to some extent, a more casual attitude toward democracy itself. And generally speaking, some turkey-necked gentlemen might actually benefit from wearing a tie again! This interview is an excerpt from our 10-year Fashion Council Germany booklet, in which we reflect on a decade of shaping and advancing German fashion. Discover the full booklet and explore all the stories and highlights HERE . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT 10 YEARS FCG Listen Up, Brussels! Interview with Dr. Christian Ehler

  • Fashion x Craft Teilnehmerin Tatjana Haupt als Preisträgerin der Wilhelm-Lorch-Stiftung ausgezeichnet

    17. Mai 2023 Unsere Fashion X Craft Teilnehmerin Tatjana Haupt wurde als Preisträgerin der Wilhelm-Lorch-Stiftung 2023 ausgezeichnet. Jedes Jahr zeichnet die Stiftung Projekte und talentierte Nachwuchskräfte der Textil- und Modebranche in den Kategorien Kreation, Wirtschaft, Technik und Weiterbildung im Handel aus. Die Fördergelder sollen die Preisträger:innen in ihrer Aus- und Fortbildung unterstützen. Die 27-Jährige sagt: "Ich fühle mich sehr geehrt, von der Wilhelm-Lorch Stiftung unterstützt zu werden und nach meinem Auslandsstudium wieder mit der deutschen Textilindustrie verbunden zu sein." Wir sind stolz darauf, dass Tatjanas Talent nun auch anderweitig so geschätzt wird, wie wir beim Fashion Council Germany es schon seit einigen Monaten tun. Tatjanas Arbeiten werden stark durch ihre Heimat in der Nähe der Schweizer Grenze geprägt. Nach dem Abitur absolvierte sie ihren Bachelor in Modedesign in Basel und verbrachte im Zuge dessen ein Auslandssemester an der Royal Academy of Arts in Den Haag. Für ihren Master-Abschluss besuchte sie das Institut Français de la Mode in Paris und spezialisierte sich dort auf Strickwaren und Druck. Ihre Abschlusskollektion "The power of my hands" verfolgt das Ziel, ein feministisches Statement zu setzen. „Meine Kollektion handelt von der Arbeit der Frauen und wie sich diese entwickelt hat oder noch nicht entwickelt hat. Meine Mutter war die erste Frau, die in ihrer Stadt Informatik studiert hat. Zeitlich betrachtet war sie auch eine Punkerin, während meine Großmutter eine typische untergeordnete Hausfrau und Meisterin aller Handwerkskünste war. Gemeinsam haben sie mir die Bedeutung vermittelt, man selbst zu sein und sich für die Rechte der Frauen einzusetzen. Durch Strickwaren untersuche ich traditionelles Handwerk und stelle die Fragen: Wie kann Feminismus heute durch Handwerk ausgedrückt werden? Und warum sollten wir mehr über die Vulva sprechen?“. Im Rahmen unseres Fashion x Craft Projekts wurden ihre Designs bei der Berlin Fashion Week im Januar 2023 im Berliner Salon dem Fachpublikum vorgestellt. Nach einem Praktikum in der Strickabteilung bei Kenzo arbeitet sie aktuell als Freelancerin im Bereich Kntiwear & Print Design, Creative Direction sowie als Portfolio Consultant. Haupt plant, das Preisgeld der Wilhelm-Lorch-Stiftung unter anderem für Kurse im Knitwear Lab in Amsterdam einzusetzen, da Stricken ihre große Leidenschaft ist. Weitere Informationen zu Fashion X Craft gibt es hier . Weitere Details sind auch im Artikel der TextilWirtschaft hier zu lesen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Sander Cornilly INFOS ANFRAGEN Sander.Cornilly[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.textilwirtschaft.de/business/news/die-preistraeger-der-wilhelm-lorch-stiftung-2023-tatjana-haupt-das-handwerk-und-die-power-der-frauen-240179 MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Initiative Fashion x Craft Teilnehmerin Tatjana Haupt als Preisträgerin der Wilhelm-Lorch-Stiftung ausgezeichnet

  • Die Jury des eBay Circular Fashion Fund

    8. Nov. 2024 Der eBay Circular Fashion Fund findet in diesem Jahr erstmals auch in Deutschland statt. In Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany (FCG) setzt sich eBay mit dem Wettbewerb dafür ein, innovative Ideen zu fördern, die die Modebranche in Richtung Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft transformieren sollen. Bewerben können sich neben jungen Designer:innen und etablierten Brands auch Start-ups sowie Tech-Unternehmen, die eine Idee haben, wie sie die Modebranche nachhaltig beeinflussen können. In Deutschland werden insgesamt 100.000 Euro als Preisgeld vergeben, welches auf drei Gewinner:innen verteilt wird: Der erste Platz ist mit 50.000 Euro dotiert, der zweite und dritte Platz mit jeweils 25.000 Euro. Eine Jury an hochkarätigen Branchenexpert:innen wählt die drei Gewinner:innen aus. Die Jury legt bei der Bewertung der eingereichten Projekte besonderen Wert auf vier Schlüsselbereiche: Innovation, Kreislaufwirtschaft, Skalierbarkeit und Nachhaltigkeit. Die zehn vielversprechendsten Unternehmen oder Projekte werden zu einem Pitch vor der Jury eingeladen, die sich aus führenden Branchenexpert:innen zusammensetzt: Eirik Frøyland Rime (Founder & CEO, Tise) Eva McGeorge (Head of Marketing & Communication, Lenzing) Henri Jaanimägl (Global Head of eBay Ventures) Julia Kirschner (Impact & Innovation Director, Armedangels) Kirsten Siegler (Co-Founder & Managing Director, vbc Agency) Kirsty Keoghan (General Manager Global Fashion, eBay) Mandy Krüger (Head of Fashion, eBay Deutschland) Scott Lipinski (CEO, FCG) Silke Friedrich (Herausgebering Berliner Zeitung) Prof. Dr. Thomas Gries (RWTH Aachen) Sie vereinen umfassendes Wissen aus den Bereichen Mode, Technologie und Nachhaltigkeit, um sicherzustellen, dass die innovativsten und wirkungsvollsten Konzepte gefördert werden. Bewerbungen sind noch bis zum 15. November HIER möglich. Details zu den Teilnahmebedingungen unter: https://pages.ebay.de/circular-fashion-terms/ AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberger INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.ebay.de/sml/circular-fashion-innovation-fund-apply https://pages.ebay.de/circular-fashion-terms/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Die Jury des eBay Circular Fashion Fund

  • FASHION X CRAFT geht in die dritte Runde und verkündet die Teilnehmer:innen

    7. Feb. 2024 Zum offiziellen DER BERLINER SALON Opening am Montag den 05.02. wurde die dritte Runde des FASHION X CRAFT Projektes angekündigt und die diesjährigen Teilnehmer:innen von Christiane Arp, Vorstandvorsitzende des Fashion Council Germany, bekanntgegeben. In einem mehrwöchigen Bewerbungsprozess wurde der neue Jahrgang von einer Fachjury ausgewählt. Die sechs Teilnehmer:innen für Jahr 3 sind: Chantal Wehran (Amsterdam Fashion Institute), Jasmin Wottke (HAW Hamburg), Maira Gath (Hochschule Hannover), Michelle Bohnes (HTW Berlin), Niclas Hasemann (Hochschule Pforzheim) und Paula Dischinger (Institut Francais de la Mode). Sie überzeugten besonders durch ihre kreativen Konzepte, innovativen Ansätze und ihre herausragende Motivation. Ab April 2024 werden sie in die Fußstapfen der vergangenen zwei Editionen treten und mit den Workshops und Weiterbildungen im Rahmen des Förderungsprogramms beginnen. Zu den Themen zählen unter anderem das Erlernen des Umgangs mit unterschiedlichen Materialien und der traditionaler Handwerkskunst. Innerhalb des DER BERLINER SALON werden neben der Abschiedspräsentation der Designtalente aus dem zweiten Jahr auch die Konzeptionen der Designer:innen des dritten Jahres ausgestellt, welche ihre Abschlusspräsentation während der Berlin Fashion Week 2025 präsentieren werden. Das Förderungsprogramm FASHION x CRAFT vom Fashion Council Germany in Partnerschaft mit der Swarovski Foundation und The King‘s Foundation zielt darauf ab, junge Absolvent:innen der Fachgebiete Mode- und Textildesign in maßgeschneiderten Workshops in den Bereichen Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation weiterzubilden und zu fördern. Weitere Informationen zum Projekt HIER . Foto-Credit: Ben Mönks AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Henriika Bierwirth INFOS ANFRAGEN Henriikka.Bierwirth[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-x-craft MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News FASHION X CRAFT geht in die dritte Runde und verkündet die Teilnehmer:innen

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