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  • Melissa Drier mit Magnus Blikeng, Ashley Marc Hovelle und Waridi Schrobsdorff

    6. Aug. 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Dieser #FCGVOICES Talk wird von Melissa Drier moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Magnus Blikeng (Novicewear), Ashley Marc Hovelle (OFTT) und Waridi Schrobsdorff (FA254). Dieser Vortrag ist auf Englisch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next #FCGVoices Melissa Drier mit Magnus Blikeng, Ashley Marc Hovelle und Waridi Schrobsdorff

  • FakePR

    members FakePR Communication FakePR ist alles andere als das, was der Name vermuten lässt. Die 2005 von Clare und Mike Langhammer gegründete Agentur zeichnet sich durch ihren unprätentiösen und zugänglichen Ansatz für Public Relations und Markenberatung aus und bietet echte Strategien und Lösungen für ein exklusives Portfolio von Kunden. http://www.fakepr.de/ info[at]fakepr.de Next Previous

  • Neu entwickelter Munich Fashion Award prämiert europäische Modedesigner:innen mit Fokus auf nachhaltige Innovationen

    10. Jan. 2025 Die Landeshauptstadt München veranstaltet im Mai 2025 erstmals den Munich Fashion Award unter dem Leitsatz The European Sustainable Fashion Award With A Tech Twist. Der Wettbewerb richtet sich an emergierende Mode- und Accessoiredesigner:innen aus ganz Europa, die in ihren Kollektionen und Produkten Ästhetik und Nachhaltigkeit marktgerecht miteinander vereinen. Ziel ist es, diesen Designer:innen mehr Sichtbarkeit zu verschaffen und den Preisträger:innen den Zugang zu innovativen technologischen Lösungen zu ermöglichen, die zur Gestaltung eines nachhaltigeren und gerechteren Modesystems beitragen. Der Fashion Council Germany unterstützt das Kompetenzteam der Kultur- und Kreativwirtschaft München bei der Wettbewerbsorganisation sowie der Kommunikation. Zur ersten Ausgabe des Munich Fashion Award im Mai 2025 werden Designer:innen mit nachhaltigen Konzepten in den beiden Kategorien Contemporary Sustainable Fashion und Accessoires prämiert. Die Auszeichnung umfasst dabei nicht nur das Preisgeld – für CONTEMPORARY SUSTAINABLE FASHION Preisgelder in Höhe von 25.000 €, 10.000 € und 5.000 € und für ACCESSORIES in Höhe von 10.000 €, 5.000 € und 3.000 €, sondern bietet den Preisträger:innen auch umfangreiche Kommunikationsleistungen, Zugang zu Lizenzen sowie ein Mentoringprogramm. Bewerben können sich aufstrebende Fashion und Accessoire Designer:innen mit Unternehmenssitz in der EU, Großbritannien, Skandinavien und weiteren Ländern (genaue Auflistung in den Teilnahmebedingungen), die mind. zwei Jahre bis max. zehn Jahre am Markt sind und nicht mehr als 30 Angestellte beschäftigen. Die jeweils fünf überzeugendsten Bewerbungen werden von einer Fachjury ausgewählt und erhalten die Möglichkeit, ihre innovativen Ideen während der beiden Veranstaltungstage am 15. & 16. Mai 2025 in München zu präsentieren. Anschließend wählt die Jury die drei Gewinner:innen in beiden Kategorien aus, welche während der Award-Show im Rahmen eines Red Carpet Events bekanntgegeben werden. Während der beiden Veranstaltungstage finden außerdem eine Konferenz mit namhaften Expert:innen der Branche sowie eine Ausstellung mit den Designs der Finalist:innen statt. Diese kann am zweiten Tag auch von der interessierten Öffentlichkeit besucht werden. Bewerbungen für den Munich Fashion Award sind ab sofort bis zum 23. Februar 2025 HIER möglich. “Ich möchte dem Münchner Stadtrat danken, der das Referat für Arbeit und Wirtschaft beauftragt hat, einen nachhaltigen Modepreis mit internationaler Strahlkraft zu schaffen. Ich freue mich, dass wir nun mit Unterstützung vieler lokaler, nationaler und internationaler Partner nach zweijähriger intensiver Vorbereitungszeit mit der ersten Edition des Munich Fashion Awards diesen Auftrag im Mai 2025 umsetzen werden. Wir haben den MFA europäisch ausgerichtet, um mit ihm gleichermaßen einen wirksamen Beitrag zur Transformation der textile Wertschöpfungskette zu leisten und München als relevanten Modestandort zu kommunizieren.” erklärt Dr. Olaf Kranz, Leiter des Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München. Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany ergänzt : “Die Zusammenarbeit mit dem Munich Fashion Award ist für uns ein wichtiger Schritt, um nachhaltige und innovative Modetalente europaweit zu fördern. Gemeinsam schaffen wir eine Plattform, die nicht nur die Kreativität, sondern auch den zukunftsorientierten Ansatz der Designer:innen ins Zentrum rückt und ihnen die Sichtbarkeit verschafft, die sie verdienen.“ Um die fachliche Qualität und Unabhängigkeit des Preises sicherzustellen, hat die Landeshauptstadt München zwei Beratungsgremien eingerichtet, die unabhängig voneinander operieren: das Advisory Board und eine Fachjury. Mitglieder des international besetzten zwölfköpfigen Advisory Boards sind unter anderen Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Lisa Lang (Director Policy & EU Affairs, Orchestrator EIT Climate KIC), Tobias Gröber (Executive Director Consumer Goods, ISPO Group, IAA Mobility & INHORGENTA) sowie Muchaneta Ten Napel (CEO & Founder, Shape Innovate). Zur vom Advisory Board berufenen Jury, die mit renommierten internationalen Expert:innen aus Mode und Nachhaltigkeit besetzt ist, gehören u.a. Louise Xin (Fashion Designerin & Menschenrechtsaktivistin), Maria Intscher-Owrang (CEO, Simplifyber), Veronica Bates-Kassatly (Analyst & Consultant Sustainability) und Troy Nachtigal (Chaired Professor of Fashion Research and Technology, HVA). Weitere Informationen zum Munich Fashion Award unter: www.munichfashionaward.com/ AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN laura.altenberg[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.munichfashionaward.com/ https://www.munichfashionaward.com/contest/ MITGLIEDER Previous Next News Neu entwickelter Munich Fashion Award prämiert europäische Modedesigner:innen mit Fokus auf nachhaltige Innovationen

  • The People That Make It All Happen: Meet Our Team

    31. Dez. 2025 Over the past months, the Fashion Council Germany team has continued to grow – bringing even more expertise and diversity to our work. Here, we want to introduce our Operations Teams, the people behind the scenes who ensure everything runs smoothly. CHIEF EXECUTIVE OFFICER As Chief Executive Officer Scott Lipinski oversees the operational management of Fashion Council Germany. BERLIN FASHION WEEK With Antara Gill at the helm, Niklas Jendryke, Victoria Kern, Mara Eichhorn, and Marie Zimmermann are responsible for organizing our various Berlin Fashion Week events and coordinating its schedule. INTERNATIONAL RELATIONS The international projects and relations of Fashion Council Germany are managed by Sander Cornilly and his team Diana Gitzen Sanchez, Leonie Otto, and Laura Altenberg . SUSTANABILITY & EDUCATION Team lead Chiara Mayer is responsible for the education projects of Fashion Council Germany and also handles al sustainability topics together with Alexa Alvarado. COMM2 All of our communication activities, including press and membership matters as well as social media, website, and graphic design, are handled by Ronja Hetland, Paula Fröling, Raphael Schreiber, and Celine Witon under the direction of Manuel Almeida Vergara. EVENTS The team managed by Tine Wawer and Jens Kornberger and supported by Franziska Kurth takes care of organizing all our events and functions. FINANCE / OFFICE / HR All human ressources, finance and office matters at Fashion Council Germany are handled by team lead Katrin Düde together with Simone Soll-Urban and Maria Terre. These photos are excerpts from our 10-year Fashion Council Germany booklet, in which we reflect on a decade of shaping and advancing German fashion. Discover the full booklet and explore all the stories and highlights HERE . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/team MITGLIEDER Previous Next 10 YEARS FCG The People That Make It All Happen: Meet Our Team

  • Berlin Showroom vom 01.09. bis 03.09. in Seoul

    21. Aug. 2025 Im Rahmen der Berlin Fashion X International -Delegationsreise nach Seoul präsentieren zwölf ausgewählte Designer:innen erstmals ihre Kollektionen im Berlin Showroom . Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Label MCM im MCM Born Store im Stadtteil Gangnam und im Rahmen der Seoul Fashion Week. Ziel ist es, die Sichtbarkeit deutscher Mode im koreanischen Marktumfeld zu stärken und neue internationale Geschäftsmöglichkeiten für die teilnehmenden Marken zu schaffen. Der Berlin Showroom bietet den Designer:innen eine exklusive Plattform, um ihre Arbeiten einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren. Eingeladen sind Vertreter:innen der Presse, Einkäufer:innen sowie Entscheidungsträger:innen der Modebranche. Den Auftakt bildet ein exklusives Opening Event am 1. September von 15:00 bis 18:00 Uhr, bei dem die Marken in direkten Austausch mit relevanten Akteur:innen der koreanischen Modeszene treten können. Am 2. und 3. September ist der Showroom jeweils von 10:00 bis 18: Uhr für Fachbesucher:innen und Presse geöffnet. Der Zugang sowohl zum Opening Event als auch zum Showroom erfolgt ausschließlich auf Einladung. Bei Interesse, meldet euch unter hello@fashion-council-germany.org . Mit dabei sind Balletshofer , Clara Colette Miramon , Danny Reinke , DAWN Denim , Gerrit Jacob , Haderlump Atelier Berlin , Isabella Rudzki , LUEDER , Richert Beil , Sia Arnika , Unvain Studios und William Fan . Berlin Fashion X International wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ MITGLIEDER Previous Next News Berlin Showroom vom 01.09. bis 03.09. in Seoul

  • 3D Showroom der #DigitalFashionFuture Readiness Designer

    6. Jan. 2021 Unter dem Titel #DigitalFashionFutureReadiness wurden gemeinsam mit zehn Solution-Partnern Wissen und Expertise zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit an 10 Berliner Modelabels vermittelt. Die teilnehmenden Brands waren: Esther Perbandt , Faulhaber Products , Malaika Raiss , Marcel Ostertag , Nana Bodywear , Natascha von Hirschhausen, Nove, Novicewear, William Fan und Working Title. Das dreimonatige Programm beinhaltete persönliche Coaching-Sitzungen, Experten-Webinare, die Teilnahme am Modcast-Podcast, Videoproduktionen sowie eine Ausstellung im digitalen 3D-Showroom des Fashion Council Germany. Der 3D Showroom zeigt die Kollektionen im Showroom des FCG. Der Betrachter kann dabei virutell durch den Showroom laufen und sich jede Kollektion einzeln ansehen, sowie etwas über den zugehörigen Designer erfahren. So gibt es die Möglichkeit in Zeiten von Social Distancing eine Kollektion zu präsentieren und diese zu erleben. Hier könnt ihr euch den 3D Showroom ansehen! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News 3D Showroom der #DigitalFashionFuture Readiness Designer

  • NEWS: re.FASHION ACADEMY: Bildungsplattform startet im Sommer mit fundierter Kursauswahl von namenhaften Speaker:innen

    NEWS: re.FASHION ACADEMY: Bildungsplattform startet im Sommer mit fundierter Kursauswahl von namenhaften Speaker:innen Fashion Council Germany Im vergangenen Jahr hat der Fashion Council Germany seine Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY ins Leben gerufen. Ziel ist es theoretische Ausbildung und praktische Erfahrungen in der Modebranche enger zu verknüpfen. Als führende Institution der deutschen Modebranche setzt der FCG mit seinem Netzwerk und seiner Expertise ein fundiertes und spannendes Bildungsangebot mit namenhaften Speaker:innen unter dem Motto „ UNLOCK YOUR POTENTIAL, BOOST YOUR CAREER “ um. Das breite Kursangebot wird ab Juni veröffentlicht und bietet dabei sowohl physische als auch digitale (Weiter-)Bildungsmöglichkeiten für Young Professionals, Modeinteressent:innen, Branchenexpert:innen und all diejenigen, die ihr Fachwissen erweitern wollen. Zum Launch finden am 28. Mai zwei Webinare statt - „ AI is here to stay – Exploring the dynamic intersection of artifical intelligence and fashion “ mit Cheryll Mühlen, Editor in Chief bei J’N’C & TM, sowie „ Diversity and Inclusion in Fashion – How to understand and manage unconscious bias “ mit FCG-Experte Stefan Brunner. Die beiden Branchenexpert:innen werden einen Einblick auf die neue Ausrichtung der Kurse geben und über die zukunftsrelevanten Themen Künstliche Intelligenz, sowie Diversität in der Modebranche sprechen. Interessent:innen aus allen Bereichen sind eingeladen an den kostenlosen Webinaren teilzunehmen, um sich über das erweiterte Bildungsangebot der re.FASHION ACADEMY zu informieren. Eine Anmeldung zu den Webinaren ist über die Website HIER und HIER möglich. Als Interessenvertretung der deutschen Modebranche verbindet der FCG Wissen mit Expertise und verbreitet diese durch sein zukunftweisendes Format. So sollen neue Erkenntnisse und Entwicklungen in der Modebranche gefördert und entdeckt werden. Ziel ist es mit Hilfe der Plattform die Weiterbildung in der Branche zu verändern um nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praxisnahes Know-how und Erfahrungen zu vermitteln. Das Angebot umfasst dabei Webinare – live und on demand -, Seminare, Workshops und Masterclasses. Die Themen orientieren sich an den fünf richtungsweisenden Kategorien Nachhaltigkeit, Design, Führung, Sales & Marketing und Technologie, welche mit der Modebranche verknüpft werden. Neben den Angeboten für Endkonsument:innen bietet die re.FASHION ACADEMY Unternehmen die Möglichkeit individualisierter Kurse und Schulungsprogramme und schafft damit Lösungsansätze, um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken und ihre Mitarbeiter:innen optimal zu fördern. Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des FCG: „ Die re.FASHION ACADEMY vereint Bildung, Talent und Erfahrung. Das Fundament, um Chancen und Herausforderungen der Modebranche zu bewältigen. Wir sehen es als unsere Aufgabe, insbesondere junge Menschen zu unterstützen, sie mit Branchenexpert:innen zu vernetzen und gesammelte Kenntnisse weiterzugeben. Die größte Herausforderung besteht darin, das Wissen über nachhaltigen Modekonsum zu vermitteln und so zu einem gesellschaftlichen Umdenken beizutragen.“ Nach dem offiziellen Launch der re.FASHION ACADEMY starten die ersten Seminare und Webinare im Sommer – darunter Kurse von MASJIEN Gründerinnen Jasmien Wynants und Ann Claes sowie Brand Strategist & Leadership Coach Anita Lotterschmid. Ein weiteres Kurs-Highlight wird ein Webinar mit Trend Forecaster Li Edelkoort sein, das Ende des Jahres stattfindet. Interessierte können sich ab sofort auf der Website der re.FASHION ACADEMY informieren, anmelden und von den vielfältigen Bildungsangeboten profitieren. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.refashion.academy/ https://www.fashion-council-germany.org/ DOWNLOAD PM Download

  • Claus Tyler

    members Claus Tyler Fashion Brand CLAUSTYLER steht für individuelle High-End-Mode und richtungsweisendes Design. Regionale Stoffproduktion und Fertigung sind dabei ebenso selbstverständlich wie das ständige Aufgreifen und Erschaffen neuer Modetrends. Ziel des Teams hinter der Marke ist es, Mode für die Zukunft zu gestalten und diese Gesellschafts- und Umweltverträglich in Mitteleuropa herzustellen. http://www.claustyler.com/ mail[at]claustyler.com Next Previous

  • Prince Charles eröffnet unsere E-Konferenz: Fashion Zukunft

    19. Nov. 2020 Der Fashion Council Germany und Prinz Charles‘ The Prince’s Foundation engagieren sich gemeinsam mit dem Format Fashion | Zukunft für eine nachhaltige Modebranche. Die Konferenz ist bereits das zweite Projekt, das The Prince’s Foundation und der Fashion Council Germany gemeinsam initiieren. Die erste Edition fand auf Einladung der prince’s foundation 2019 im rahmen eines dreitägigen Programms inklusive panel talks, workshops und Manufakturbesuchen im schottischen Dumfries House der Foundation statt. Highlight der Konferenz: seine königliche Hoheit Prinz Charles meldet sich persönlich und auf deutsch mit einer ausgiebigen Video-Botschaft zu Wort – und appelliert an alle Teilnehmerinnen, sich für eine nachhaltige Zukunft einzusetzen.Prinz Charles gilt als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Bereits seit fünfzig Jahren nutzt der Prinz von wales seine einzigartige position, um sich für eine grüne Zukunft einzusetzen. Vor dem Hintergrund globaler Herausforderungen, wie Klimawandel, Entwaldung und Meeresverschmutzung, widmet sich Prinz Charles mit seinen Organisationen seit Anbeginn einer nachhaltigen und von Vielfalt geprägten Zukunft und setzt sich damit für dieselben werte wie der Fashion Council Germany ein. „wir freuen uns sehr über die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit mit Prinz Charles‘ the The Prince’s Foundation. Da der Fashion Council Germany und die organisation des Prinzen von Wales dieselben werte und ziele verfolgen, war es uns ein besonderes Anliegen auch dieses Jahr wieder an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten, das an junge Designer und Kreative appelliert, gemeinsam in eine nachhaltige Modezukunft zu leiten“, so Scott Lipinski. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://princes-foundation.org/ MITGLIEDER Previous Next News Prince Charles eröffnet unsere E-Konferenz: Fashion Zukunft

  • Damur: Mode für Freigeister aus Berlin

    6. Apr. 2020 Seit 2015 macht Damur Shih-Shun Huang mit seinem Label #Damur GmbH von Berlin aus Mode für Freigeister. Klassische Bekleidungstechniken verbindet er mit neuen Methoden der Textilwissenschaft — und mit politisch-provokanten Statements, etwa für mehr Geschlechtergerechtigkeit oder gegen Rassismus. Für den gebürtigen Taiwanesen ist Mode immer auch eine Einladung zum Dialog. Mit dem Fashion Council Germany sprach er deshalb gerne über sein Label, die Berliner Kreativszene, modische Botschaften und die Fashionwelt in Zeiten von Corona. FCG: Du hast an der belgischen Modeschule La Cambre in Brüssel Modedesign studiert. Warum hat es dich 2012 von dort nach Berlin und nicht nach Paris gezogen? Damur: Ehrlich gesagt war ich dem Frankophonen etwas überdrüssig (lacht). In Berlin verbrachte ich eigentlich nur eine Woche Urlaub, hatte aber vorab schon provisorisch Bewerbungen verschickt und tatsächlich direkt einen Job bei einem Berliner Modelabel gefunden. FCG: Was reizt dich an der Stadt? Damur: In Berlin ist jeder Tag anders, keiner muss ein Leben führen wie jeder andere. Ich liebe den kreativen Vibe, die Verrücktheit — man findet sogar auf der Straße immer wen, mit dem man ein absurdes Gespräch führen kann, das inspiriert mich sehr. Dennoch habe ich ziemlich lange gebraucht, um anzukommen. Das Leben in der Berliner Kreativszene ist prekär, über die Runden kommen war oft schwer. Geschweige denn eine Wohnung zu finden, zumal ohne Deutschkenntnisse!Seit etwa zwei Jahren fühle ich mich wirklich angekommen, vermutlich auch, weil ich mit meinem Modelabel ein solides Fundament geschaffen habe und so unabhängiger bin. FCG: Dein Label #Damur GmbH gibt es seit 2015… Damur: … Und ich denke, es könnte so auch nur hier funktionieren. Meine Mode ist oftmals provokativ, ich setze auch politisch Statements. Berlin und die Menschen, die hier leben, sind da offener, befreiter als etwa in London, Paris oder Taipei, wo ich aufgewachsen bin. Modisch konnte ich hier ausbrechen. Und natürlich ist Berlin, anders als viele andere Großstädte, trotzdem nach wie vor günstiger, was der Kreativbranche entgegen kommt. FCG: Provokant und politisch trifft es gut — deine Kollektionen tragen Titel wie #iamslut oder #youaarenotblackenough . Damur: Und eine andere hieß #thisistrans . Die #iamslut Kollektion fiel genau in die #metoo -Debatte, die wir im Grunde unterstützen wollten; über den Kollektionstitel haben wir natürlich viel diskutiert, auch mit unseren Kundinnen und Kunden. Auf Social Media fragten wir unsere Follower, was sie davon halten würden. Ich mache mittlerweile Mens- und Womenswear, der Titel sollte als Slogan auf Shirts gedruckt werden, für beide Geschlechter. FCG: Was waren die Reaktionen? Damur: Für die Menswear fanden unsere Kunden das gut, für die Womenswear entfachte eine hitzige Debatte — eben weil slut als Schimpfwort nur für Frauen benutzt wird. Bis heute können sie leider nicht so frei mit ihrer Sexualität umgehen wie Männer, entweder gelten sie als „leicht zu haben“ oder „frigide“ — gegen Geschlechterungerechtigkeit wollen wir ankämpfen, für uns ist jeder gleich. Mit unseren Shirts wollten wir Frauen insofern die Chance geben, sich den Begriff anzueignen. Das empfanden dann viele Kundinnen als befreiend, was für mich das schönste war. Genau dafür mache ich meine Mode. FCG: Sollte Mode immer politisch sein? Damur: Generell kann ich da nur für mich sprechen: Für mich ist Mode ein starkes Ausdrucksmittel für die eigene Identität und eine Sprache, mit der man Botschaften und Gefühle vermitteln kann. Mode ist insofern eine Plattform zum Dialog. Allerdings eine, wo Aussagen auch mal mit mehr Witz oder softer vermittelt werden können. FCG: Inwiefern? Damur: Jeder kennt das doch, man sitzt mit Freunden oder Familie zum Dinner zusammen, irgendwann wird es politisch, das Gespräch heizt sich auf bis jemand wütend nach Hause geht. Meine Mode ist da eher wie ein Schlagwort oder Impulsgeber zum Gespräch, für das es nicht unbedingt eine Antwort geben muss. FCG: Verwendest du deshalb Hashtags, wie in deinen Kollektionstiteln oder Labelnamen? Damur: Wer heute ein Statement machen möchte, benutzt einen Hashtag — in meinen Augen ist es schnell, präzise und als Medium demokratisch. Mich haben die sozialen Kanäle schon immer neugierig gemacht. Anfang des Jahrtausends, als das noch ganz neu war, wusste ich bereits, dass das unsere Art zu Leben und zu Kommunizieren von Grund auf ändern wird. FCG: Unter dem Hashtag #BerlinerRepublik hast du deine aktuelle Kollektion während der Berliner Modewoche in dem Club Griessmühle gezeigt — bewusst außerhalb des Rahmens der Mercedes-Benz-Veranstaltungen. Warum? Damur: Wenn mir in der Zukunft noch einmal ein geförderter Slot angeboten wird, würde ich auch wieder im Rahmen des Mercedes-Benz-Kalenders zeigen. Ohne Unterstützung ist so eine Show für mein kleines Label allerdings ziemlich kostspielig. Meine eigene Schau hat zwar auch Geld gekostet, dafür war ich viel freier, konnte flexibler Menschen auch aus anderen Branchen einladen und den Abendtermin frei wählen — zu einem Slot um 10 in der früh wären weniger Menschen gekommen, nicht jeder kann sich für sowas freinehmen. FCG: Als junges Label, was wünschst du dir in Sachen Förderung? Damur: Ich wünsche mir zunächst einmal mehr Transparenz. Die Modewoche ist das beste Beispiel: An ausgewählte Nachwuchsbrands vergibt das Land Berlin Schauenslots auch kostenlos, scheinbar in letzter Minute. Mir erschließt sich erstens nicht, wie, wann und nach welchen Kriterien diese Marken ausgewählt werden — ich selbst hatte mich in der Vergangenheit auch schon erfolglos um so eine Unterstützung bemüht — und andererseits verstehe ich nicht, welche Marke erst zwei Wochen vor der Fashion Week kurzfristig in der Lage ist, eine Show auf die Beine zu stellen, das halte ich von allen Beteiligten für wenig professionell.In Taiwan unterstützt die Regierung junge Designer gleichermaßen, das wäre doch auch für Deutschland eine Perspektive. Auf Berlin bezogen glaube ich, dass der Modewoche ganz generell eine Vision fehlt. FCG: Bist du deshalb Mitglied im Fashion Council Germany? Damur: Wohl, weil ich Damur als eine deutsche Modemarke mit Sitz in Berlin sehe. Die hiesige Modebranche empfinde ich als eher zerrissen, wenig miteinander verbunden, was sicher auch demografische Gründe hat. Das Fashion Council Germany hilft hier, viele Stränge zusammen zu führen. Letzten Endes geht es aber auch immer darum, nachhaltige Businessmodelle zu schaffen, da hinken wir hinterher. FCG: Apropos Business, Damur ist auch Teil des sogenannten McKinsey Experience Studios. Was hat es damit auf sich? Damur: Das ist ein von der Berateragentur McKinsey initiiertes Lab, was Talente als auch Technologien zusammen- und idealerweise vorwärts bringt. Eine Spielwiese für Innovationen wenn man so will. Für uns als junges Label war ganz großartig, dass sie uns pro bono beraten haben. Wie baut man eine Marke eigentlich richtig auf, wie bringt man ein Business zum Laufen, wie lassen sich Abläufe, Organisation und Produktion verbessern? Dinge, die man als Designer nicht unbedingt weiß, die aber essentiell sind. FCG: Hast du auch gelernt, hiesiges Klientel für deine Mode zu begeistern? Der deutsche Durchschnittskunde gilt ja jungen Marken gegenüber als wenig aufgeschlossen. Damur: Ehrlich gesagt ist Deutschland nicht unser stärkster Markt. Obwohl ich versuche, die Preise in einem angemessenen Verhältnis anzusiedeln, können sich die jungen, die sich für unsere Mode begeistern, die Kollektionen nicht leisten. Die Älteren investieren wiederum lieber in Klassiker. Unsere Hauptmärkte sind die USA und Asien. Aber wir sehen, dass wir auch hier wachsen, das braucht einfach Zeit. FCG: Vor der Gründung deines eigenen Labels hast du für Dawid Tomaszewski gearbeitet. Wie wichtig war es, Erfahrung zu sammeln? Damur: Für jemand anderen zu arbeiten ist insofern wichtig, als dass man etwa sieht, was andere machen oder falsch machen, was man selbst gerne anders angehen würde. Generell denke ich aber, dass man sich als Unternehmer immer auch etwas Unschuldiges bewahren sollte. Und seien wir mal ehrlich: Ich wollte zwar immer gern ein eigenes Label gründen, in Berlin bleibt einem aber auch kaum eine andere Wahl, wenn man hier in der Modebranche arbeiten will — bezahlte Jobs bei anderen Labels gibt es eh nicht. FCG: Etwas Aktuelles: Mit dem Coronavirus erleben wir derzeit einen absoluten Ausnahmezustand, der sich natürlich auch auf die Modeindustrie auswirkt. Welchen Effekt hat die Pandemie auf Damur? Damur: Das ist jetzt für alle eine Zeit der Meditation. Für uns als kleines Label sind die Auswirkungen zum Glück erst einmal nicht so gravierend, für größere Berliner Marken dürfte das anders aussehen. Einige Menschen mit asiatischen Wurzeln berichten von rassistischen Übergriffen. Ich selbst habe die Erfahrung glücklicherweise noch nicht gemacht. Aus Taiwan kommend muss ich allerdings sagen, dass ich das konsequente Nicht-Tragen von Mundschutz als komisch empfinde. Hier ist es genau anders herum. Gerade hatte ich zum ersten Mal in meinem Leben Windpocken, auf dem Weg zum Arzt trug ich eine Maske — damit wird man allerorts komisch angeschaut. Es scheint, als ob jedermann eher denkt, man sei krank, wenn man sich schützt, das ist doch verrückt. Der Arzt sagte mir dann, ich könne die Maske ruhig abnehmen, das sei sicher unbequem (lacht). FCG: Als erster Berliner Designer schicktest du wie einer Vorahnung folgend im Januar Models mit medizinischen Masken über den Laufsteg — momentan von einem „Fashion Trend“ zu sprechen wäre aber wohl eher zynisch. Damur: Man sieht ja auch in Berlin, dass sich das Tragen von Masken selbst in so einer Extremsituation nicht durchsetzt, egal ob als modisches Accessoire oder medizinischer Schutz. Die Mentalität zu ändern ist da sicher schwer. Und mal abgesehen von Krisenzeiten ist es wohl auch nicht so nötig wie in vielen asiatischen Städten, die mit viel höherer Luftverschmutzung zu kämpfen haben — und wo Klimaanlagen und überfüllte U-Bahnen ein ganz anderes Gesundheitsrisiko darstellen. Zumindest in Berlin hat man da wiederum bekanntlich noch viel Platz. Und auf vielerlei Ebenen Luft zum Atmen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://damur.fashion/ MITGLIEDER Previous Next Interview Damur: Mode für Freigeister aus Berlin

  • Generation Zukunft Hub Event in Berlin: Book release "Wachsen Hosen an Bäumen?"

    31. März 2025 Am vergangenen Samstag fand der erste GENERATION ZUKUNFT Hub in der PLATTE Berlin statt – ein inspirierendes Event, das Bildung, Nachhaltigkeit und Kreativität in der Modebranche vereinte. Ein besonderes Highlight war der Book Release der deutschen Übersetzung des Kinderbuchs „Wachsen Hosen an Bäumen?“ von Jasmien Wynants und Judith Thomas, das junge Leser:innen über die ökologischen und sozialen Auswirkungen der Modeindustrie sensibilisieren soll. In einer interaktiven Diskussionsrunde zu Inhalten von Generation Zukunft und einem darauffolgenden Quiz, das sich an den Themen des Buches orientierte, erhielten die Teilnehmer:innen des Hubs spannende Einblicke in die Auswirkungen der Modeindustrie. Die beiden Autorinnen gingen dabei detailliert auf den Inhalt des Buches ein, welches sich an Kinder ab 8 Jahren richtet. In bunten Illustrationen werden den Leser:innen u.a. die Herstellungsprozesse, Materialien und Lieferketten von Kleidung anschaulich und kindgerecht übermittelt. Das Buch spricht neben einer primär jungen Zielgruppe auch eine erwachsene Leserschaft an und bietet ihr einen inhaltlichen Mehrwert. Im Anschluss wurden die Teilnehmer:innen in einem kreativen Workshop selbst aktiv und erprobten nachhaltige Designansätze. Das Event konnte eindrucksvoll beweisen, dass Bildung und kreatives Schaffen untrennbar miteinander verbunden sind und gemeinsam dazu beitragen, junge Menschen für eine nachhaltigere Zukunft in der Mode zu sensibilisieren und zu begeistern. Seit 2022 reist der Fashion Council Germany gemeinsam mit der PVH Foundation mit dem Bildungsprojekt „GENERATION ZUKUNFT“ durch Deutschland, um Schüler:innen der 9. Klasse ein nachhaltiges Modebewusstsein zu vermitteln und berufliche Perspektiven in der Modebranche aufzuzeigen. Im Anschluss an die Workshops haben die Schüler:innen die Möglichkeit, sich für die Projektexkursion nach Schottland zu qualifizieren. Mit dem neuen Hub-Format bringt der FCG diese Inhalte nun auch über den Schulkontext hinaus direkt zu den Jugendlichen. Um noch mehr Schüler:innen zu erreichen, werden in den kommenden Monaten weitere GENERATION ZUKUNFT Hubs in verschiedenen Städten Deutschlands stattfinden. Mit interaktiven Workshops, Diskussionsrunden und kreativen Formaten sollen junge Menschen kontinuierlich für eine nachhaltige Modebranche sensibilisiert und inspiriert werden. Außerdem finden noch bis zum Sommer deutschlandweit zahlreiche Schulbesuche statt. Interessierte Schulen und Lehrkräfte können sich bei Interesse an einer Teilnahme an office[at] fashion-council-germany.org wenden. Das Buch „Wachsen Hosen an Bäumen?“ ist ab sofort für 18€ im Handel erhältlich. Weitere Informationen und Bildmaterial gibt es HIER . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/generation-zukunft MITGLIEDER PLATTE e.V. Previous Next News Generation Zukunft Hub Event in Berlin: Book release "Wachsen Hosen an Bäumen?"

  • Nina Klein

    members Nina Klein Stylist Agency NINAKLEIN, Artist Management für Hair & Make Up und Styling vertritt Visagisten, Hair Artists und Stylisten deutschlandweit, ergänzt durch internationale Künstler. Neu ist der Bereich SMP, Social Media Professionals. Eine Auswahl von Artists die auch als Micro Influencer für Beauty und Fashion Kunden vor der Kamera Ihre Expertise zu den ausgewählten Produkten dem Endkonsumenten zeigen und mit Ihrer Community teilen. Kollaborationen und unkonventionelle Dialoge mit der Mode und Beautybranche sind generell ein großer Bestandteil und Unterscheidungsmerkmal der Agentur. http://ninaklein.com/hotshots/ mail[at]nina-klein.de Next Previous

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