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- FCG Future Club: erste Ausgabe ein voller Erfolg
9. März 2023 Mit Unterstützung des Scottish Development International hat der Fashion Council Germany seine erste Ausgabe des "FCG Future Club" auf dem Anwesen der "The Prince`s Foundation" in Schottland organisiert. Der "FCG Future Club" ist ein neues Format in dem der Fashion Council Germany ausgewählten Mitgliedern die Möglichkeit eines außergewöhnlichen Austauschs und Dialogs mit anderen Mitgliedern und Experten bietet. Zielgruppe sind Entscheidungsträger und Opinion Leader der deutschen Modebranche. Teil des Clubs ist ein Dialog mit anderen Experten. In diesem Fall hatten die Teilnehmer:innen die Möglichkeit mit schottischen Marken und Hersteller in den Dialog zu treten: Johnston of Elgin , Araminta Campbell , ACS Clothing , Prickly Thistle Scotland Ltd , HALLEY STEVENSONS , Lovat Mill , Harris Tweed Hebrides , Alex Begg , Timorous Beasties showroom , Campells of Beauly , Holland & Sherry , Hawico uvm. Ein eigens für das Projekt organisierte hochkarätige Dinner im Dumfries House Great Steward Dining Room wurde für alle Teilnehmer organisiert. Nach Aussage der Teilnehmer:innen war es ein wunderbarer und wichtiger Ort der Begegnung an dem auch neue Kontakte geknüpft werden konnten. Das jährlich stattfindende Format findet im März 2024 nochmals auf Einladung des Fashion Council Germany statt. Weitere Formate dieser Art befinden sich in der Planung und stehen FCG Mitgliedern auf Einladung zur Verfügung. Interesse kann hier angemeldet werden. AUTOR:IN Scott Lipinski ANSPRECHPARTNER:IN Scott Lipinski INFOS ANFRAGEN Scott.Lipinski[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.sdi.co.uk/ https://www.scottish-enterprise.com/ https://dumfries-house.org.uk/ MITGLIEDER Otto SF1OG PB 0110 PREVIOUS NEXT Networking FCG Future Club: erste Ausgabe ein voller Erfolg
- Dr. Christian Ehler
PREVIOUS NEXT Dr. Christian Ehler Advisory Board office[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50
- Fiona Bennett – Die kreative Hutmacherin über ihre Geschichte, Wünsche und die Zukunft
7. Juni 2021 Fiona Bennett wurde in Brighton in Großbritannien geboren und kam als Kind nach Berlin. In einem der wenigen Hutateliers der Stadt erlernte sie das Handwerk der Modistin. 1999 eröffnete sie ihr eigenes Ladengeschäft in Berlin Mitte, das schnell zum Anlaufpunkt internationaler Prominenz wurde. Seit 2012 ist Fiona Bennett in der Potsdamer Straße, gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner Hans Böhme, ansässig. Seither zählt Fiona zu den erfolgreichsten und auch außergewöhnlichsten Hutmacher:innen in Deutschland. Ihre originellen Hüte zierten bereits das Cover der Vogue, große Modemagazine veredeln Fotostrecken mit ihren Kreationen und Prominente weltweit tragen Bennetts Modelle. Seit über 30 Jahren ist sie nun schon im Geschäft und ist sich dabei treu geblieben. Alle Modelle des Labels werden im Schaufenster des Ateliers in Berlin von Hand gefertigt, jedes Dekor und noch so kleine Detail entsteht dabei aus handwerklichem Geschick. Für Fiona gibt es nichts Spannenderes, als Materialien immer wieder in eine neue Form zu bringen. Dabei lässt sie Mode und Kunst ineinanderfließen und lässt dadurch unverwechselbare Unikate entstehen. Ihr Leben kann man derzeit übrigens in ihrer Biografie „ Vom Locken der Federn: Ein Leben als Modistin – Muse – Stilikone“ nachlesen. Wir haben Fiona Bennett interviewt und wollten wissen, wie sie zu ihrer Leidenschaft gekommen ist und was sie für die nächste Zeit plant. FCG: Wie bist Du auf die Idee gekommen, besondere Hüte zu designen… wann und wo ist Deine Leidenschaft entstanden? Fiona Bennett: Seit 32 Jahren bin ich mit Leidenschaft Hut-Designerin. Ursprünglich träumte ich von der Bildhauerei, durch Zufall erfuhr ich von dem aussterbenden Handwerk der Modistin und fühlte mich dazu berufen, den alten Hut zu entstauben und diesem Handwerk neues Leben einzuhauchen. Es war von Beginn an mein Interesse, zeitgenössische oder zeitlose Hüte zu designen. Auszüge aus meiner Geschichte kann man wunderbar in meinem Buch „Vom Locken der Federn“ (erschienen im Knesebeck Verlag) nachlesen. Da das Buch im Handel bereits vergriffen ist, gibt es nur noch bei uns im Geschäft Exemplare zu kaufen. FCG: Du bist ja geborene Britin. Was sind die Unterschiede zwischen dem deutschen und dem englischen Markt? Fiona Bennett: Das stimmt, ich arbeite aber inzwischen ausschließlich in Deutschland und habe daher keine direkten Vergleiche. In der Hut-Industrie sind die Engländer:innen natürlich weit vorn, die Hutkultur wird dort sehr gepflegt. In Deutschland musste die Freude an diesem wunderbaren Accessoire erst wieder geweckt werden. FCG: Was würdest Du Dir für die deutsche Modelandschaft wünschen? Was sollte sich verändern? Fiona Bennett: Die Deutschen sollten Ihre Designer:innen mehr pflegen und stolz darauf sein, was sie vorzuweisen haben, ohne nur auf schnellen Profit zu hoffen. Es sollte mehr Unterstützung geben, damit die engagierten Designer:innen und Unternehmen wachsen können. Talente haben wir in Deutschland genug, und es sollte nicht ausschließlich um den Nachwuchs gehen, denn auch die, die schon lange durchhalten, sollten gepflegt und bedacht werden. Mein Vorschlag wäre es, die Designer:innen mehr in die Prozesse einzubeziehen und so zu horchen, was von Nöten ist. Die deutsche Modelandschaft stellt sich sonst leider immer wieder selbst ein Bein. FCG: Was sind Deine Ziele für die nächsten zwei Jahre? Fiona Bennett: Wir öffnen unser Archiv und installieren online einen Hut-Verleih-Shop, in dem zukünftig die Stylist:innen, Designer:innen, Kostümbildner:innen und auch Privat-Personen stöbern können und tageweise gegen Gebühr besondere Hut-Unikate aus dem Archiv leihen können. Das ist nachhaltig und macht unser Label einer breiteren Kunden-Community zugänglich. Außerdem arbeiten wir an einer Linie, die besser im Onlinehandel funktioniert. In unserem Hutpalast in der Potsdamer Straße wird es ausschließlich die aktuelle, von Hand gefertigte Hut-Kollektion geben. Zudem planen wir zwei Mal jährlich eine Künstler Edition in Kooperation. Vielen Dank Fiona Bennett für diesen Einblick, wir wünschen Dir viel Erfolg für die kommenden Monate und Jahre! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview Fiona Bennett – Die kreative Hutmacherin über ihre Geschichte, Wünsche und die Zukunft
- United Fashion: Editorial Clips
7. Sept. 2018 Wir freuen uns endlich den ersten von einer Reihe von Clips unserer United Fashion Designer während des vom Fashion Council Germany initiierten Redaktionsshootings zur vergangenen Berlin Fashion Week 2018 zu veröffentlichen. Clip 1: Look von FCG Talent HORROR VACUI. "HORROR VACUI destilliert ikonische Codes von Nachtwäsche, traditionellem Schneiderhandwerk und urbanem Flair zu makellosen Pyjamas. Es liegt alles an den reizvollen Details." Video: Direction X DOP: Jonathan Brooking (@jonny_brooking) Photographer: Axl Jansen/Sonja Heintschel Photographers (@axl_jansen | @sonjaheintschel) Styling: Nicole Schneider/Nina Klein (@nicole_schneider_berlin | @ninakleinagency) Hair & Make-Up: Linda Sigg/Nina Klein (@lindasigg | @ninakleinagency) Model: Kate Shannon/MP Management (@kateshannon03) Music: Beatgorilla AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News United Fashion: Editorial Clips
- The Corner Berlin: Das richtige Buying
31. Mai 2019 „Das richtige Buying ist das Wichtigste“ Wenn man so will, war Emmanuel de Bayser einer der ersten, der Luxusmode nach Berlin gebracht hat. Gemeinsam mit seinem Partner Josef Voelk eröffnete der gebürtige Pariser 2006 die Boutique The Corner Berlin am Gendarmenmarkt, damals eine rare Anlaufstelle für die großen internationalen Designer und ein Hotspot für die hiesige Modeszene — noch bevor es in der Hauptstadt eine Fashion Week gab. Mittlerweile betreibt de Bayser zwei weitere Dependancen in der Stadt, erst im vergangenen Jahr eröffnete er einen großen Store nahe des Kurfürstendamms. Mit dem Fashion Council Germany sprach der Retail-Experte über neue Anforderungen an den Handel, den modischen Wandel in der Hauptstadt — und warum es wirklich endlich einen neuen Flughafen braucht. FCG: Herr de Bayser, während andere Boutiquen und Concept Stores schließen, machen Sie neue auf. Was ist Ihr Erfolgsrezept? Emmanuel de Bayser (The Corner Berlin): Wir machen intuitiv das, wovon wir denken, dass es zum Zeitgeist passt. Dazu überlegen wir uns immer wieder etwas anderes. Das hat auch hat mit Gefühl und Kreation zu tun. Mit The Corner Berlin wollen wir unsere Kunden inspirieren. FCG: Wie zum Beispiel? Emmanuel de Bayser: In unserer neuen Dependance im Berliner Westen gibt es etwa einen Shop-in-Shop mit der französischen Macaron-Marke Ladurée. Manchmal kommen Besucher nur herein, um dort etwas Süßes zu kaufen — und entdecken dann vielleicht doch noch eine Bluse oder ein Kleid, das ihnen gefällt. So schaffen wir außerdem zusätzlichen Traffic. Wir hatten im Westen schon seit Jahren eine kleine Dependance. Mit dem neuen Laden und Konzept machen wir mehr als das Doppelte an Umsatz. FCG: Sie schaffen Erlebnisse, die über das reine Shoppen hinausgehen. Emmanuel de Bayser: Genau. Wir machen immer wieder kleine Aktionen, um unsere Kunden oder solche, die es werden könnten, zu erreichen. Zur Europa-Wahl hatten wir etwa ein spezielles EU-Sweatshirt im Sortiment, das in Kooperation mit Place To B entstand — auch um die Idee von einem gemeinsamen Europa zu unterstützen. Kürzlich hatten wir außerdem mit Dior einen Pop-up Shop und im vergangenen Jahr einen gemeinsamen Launch mit Gucci. FCG: Ist das Ihre Antwort auf den wachsenden Online-Handel? Emmanuel de Bayser: Es ist ja nicht so, dass die Kunden nur noch online kaufen. Sie mögen die Welt der Apps, kommen aber nach wie vor gerne in Geschäfte. Online-Shopping kann auch lästig sein. Wenn ich mir all diese Leute anschaue, die eine halbe Stunde in der Schlange bei der Post anstehen, um ihr Paket abzuholen — und dann passt das Bestellte nicht und beim Rückversand steht man wieder an? Da gehen sie doch lieber zu uns und bekommen eine vorsortierte Auswahl und fabelhaften Service. Nach einer halben Stunde sind sie glücklich wieder draußen, ohne Zeit verloren zu haben. FCG: Setzen Sie auch auf Online-Vermarktung? Emmanuel de Bayser: Wir arbeiten immer mehr mit den sozialen Medien, auf Instagram haben wir derzeit rund 35.000 Follower. Wir setzen allerdings auf einen persönlichen Kontakt, schicken unseren existierenden Kunden etwa Bilder von Produkten via Whats App, von denen wir glauben, es könnte etwas für sie sein. Das ist schon ein sehr persönlicher Service. Auch deshalb haben wir viele Stammkunden. FCG: Stationär wollen Sie jetzt deutschlandweit expandieren, war kürzlich zu lesen. Emmanuel de Bayser: Das ist eigentlich immer eine Option, aber es kommt natürlich darauf an, ob sich gute Gelegenheiten ergeben. Offen sind wir dafür immer, unser Modell funktioniert auch in anderen Städten gut. FCG: Was ist Ihr Konzept? Emmanuel de Bayser: Wir haben uns in letzter Zeit stark auf die großen Renner spezialisiert. Wissen Sie, weltweit wollen die Kunden immer die gleichen Produkte und Marken. Die Modebranche ist da schon speziell. Wenn man in einer gewissen Preisklasse unterwegs ist, muss es das eine Label sein. Das ist dann eben Gucci, Dior, Prada, Balenciaga. Letztere führen wir zum Beispiel von Anfang an. Generell pflegen wir zu den meisten Kunden langjährige Partnerschaften. Sie schätzen uns für unsere Kontinuität und sehen uns in Deutschland als Referenz. FCG: Wie ordern Sie? Gehen Sie auf Messen? Emmanuel de Bayser: Messen besuchen wir nicht. Ich gehe auf die wichtigsten Modenschauen in Mailand und Paris, um dort die Stimmung einzufangen und zu sehen, in welche Richtung sich die Mode entwickelt. Ansonsten besuchen wir die Showrooms. Das hat sich natürlich in den letzten Jahren intensiviert, aber ich habe ein gutes Team. Beim Ordern weiß ich von vornherein, was wir brauchen, auch unsere Kunden sagen, was sie wollen. Mit den Marken bin ich dann im direkten Kontakt. Das richtige Buying ist das Wichtigste. Sie können die besten Marken haben — wenn Sie falsch einkaufen, gehen Sie pleite. FCG: Internationale Marken, Modenschauen in Mailand und Paris, Expansion: Wie viel Berlin steckt eigentlich in The Corner? Emmanuel de Bayser: Die Stadt tragen wir bereits im Namen — und zwar rot. Das ist auch ein Signal und war uns immer wichtig. Als wir 2006 The Corner Berlin am Gendarmenmarkt eröffneten, gab es hier in unserem Segment noch nicht so viel. Wir empfanden Berlin schon immer als eine Stadt mit Zukunft. In Europa gibt es nicht viel vergleichbare Städte, die offen, jung und frisch sind. FCG: Damals passierte in Berlin gerade einiges in der Branche. 2007 fand in der Hauptstadt erstmals die Fashion Week statt und mit ihr kam ein Gefühl modischen Aufschwungs. Wie sieht es diesbezüglich heute aus? Emmanuel de Bayser: Die Stadt selbst muss sich meiner Meinung nach noch mehr entwickeln. Das coole Image ist natürlich super — aber man kann langfristig nicht nur über Armut sexy bleiben. Ich weiß nicht, was verkehrt daran sein soll, Geld zu verdienen. Man sieht etwa in München, dass dort die Retail-Landschaft stabiler ist, mit mehr Potenzial in der Kaufkraft. FCG: Kaufen die Berliner selbst denn nicht mehr ein? Emmanuel de Bayser: Nein. Wir leben natürlich auch viel von Touristen und generell einem internationalen Publikum. Der Tourismus in Berlin war allerdings vor fünf Jahren noch qualitativ hochwertiger. Der wachsende günstige Massentourismus bringt kaum Geld in die Stadt, weil die Leute kaum etwas ausgeben. ich sage nicht, dass die Art zu reisen grundsätzlich schlecht ist — für Boutiquen aber etwa auch Restaurants müsste aber ein anderes Niveau her. Dazu bräuchte es in Berlin ein Mindestmaß an Service genauso wie einen gescheiten Flughafen, der einem wohlhabenden Klientel Direktflüge in die Hauptstadt ermöglicht. FCG: Paris ist Ihre Heimat und die Weltstadt der Mode. Man soll Äpfel nicht mit Birnen vergleichen — gibt es dennoch etwas, das Berlin von Paris lernen kann? Emmanuel de Bayser: Berlin hat super Qualitäten, die Paris überhaupt nicht hat. Die Konzentration sollte eher auf den Stärken Berlins liegen. Modisch muss sich hier allerdings die Mentalität ändern. Deutschland ist ein reiches Land, gleichzeitig geben die Leute ihr Geld lieber für Autos, Reisen und Immobilien aus als für Essen, Mode und Lifestyle. Dabei ist Mode auch eine Power-Wirtschaft. Anders als in Frankreich gehört das hier nicht zur Kultur. Ich denke, das geht auch mit der Professionalität der ansässigen Marken Hand in Hand. FCG: Inwiefern? Emmanuel de Bayser: In Deutschland machen sich viele Designer gleich nach der Uni selbstständig, anstatt erst einmal Erfahrung zu sammeln. Dabei ist das super wichtig! Es zeigt auch eine gewisse Demut vor der Mode. Wir sprechen hier von einer extrem professionellen Branche, in der man Qualität genauso wie Identität liefern muss. Es gibt viele schöne gute Ideen, aber etwas mehr Professionalität schadet Berlin nicht. FCG: Haben Sie deshalb keine deutschen Modelabels in Ihrem Sortiment? Emmanuel de Bayser: Doch, wir haben jetzt Odeeh. Wir stehen auch in Kontakt mit Iris von Arnim und können uns vorstellen, mit ihrer Strickmode zum Winter einen Pop-up Store zu machen. FCG: Sie sind Mitglied im Fashion Council Germany. Warum? Emmanuel de Bayser: Wenn wir Deutschland modisch voranbringen wollen, ist eine Zusammenarbeit sehr wichtig. Berlin hat alle wichtigen Zutaten dafür! Jetzt geht es noch darum, stärker herauszukristallisieren, in welche Richtung es gehen soll. Die Retailer dürfen da nicht fehlen — immerhin bringen die Geschäfte das Geld. Ich wünsche mir ganz generell mehr Kollaboration. Zwischen Händlern, Presse und Stylisten. FCG: Was erhoffen Sie sich davon? Emmanuel de Bayser: Es sollte zum Beispiel von den Magazinen mehr das geshootet werden, was in Deutschland in den Läden hängt, um die Kunden abzuholen. Wissen Sie, der Kunde hat zunehmend Power, ist heute viel informierter als früher. Die wichtigste Frage sollte deshalb immer lauten: Wer ist meine Kundin und wie kann ich die verführen? In der Mode geht es eben nach wie vor im Glamour, um Schönheit und Verführung. Das sollten wir nie vergessen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview The Corner Berlin: Das richtige Buying
- „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ - Day 3
3. Feb. 2025 Das FCG Talk-Format in Partnerschaft mit eBay Deutschland unterstützt durch NIO zur BFW. Im Rahmen der Berlin Fashion Week laden wir in Partnerschaft mit eBay Deutschland bereits zum zweiten Mal zu dem zukunftsweisenden Talk Format ‘ METAMORPHOSIS – dialogues about change powered by eBay‘ ein. Nach dem erfolgreichen Auftakt des Formats finden die Talks nun in einem noch vielfältigeren Rahmen statt und begleiten die gesamte Berlin Fashion Week. Dabei stehen erneut nationale und internationale Expert:innen der Modeindustrie sowie die Themen Nachhaltigkeit und Innovation im Fokus. ‘ METAMORPHOSIS ’ beleuchtet die essenziellen Transformationen der Branche mit einer Varianz aus Keynotes, Panels und Interviews. Die Veranstaltung ist sowohl für ein Fachpublikum als auch die Öffentlichkeit zugänglich und soll einen inklusiven Dialog fördern, um möglichst verschiedene Facetten zur Entwicklung der Modebranche weiterzutragen. Die thematischen Schwerpunkte der vier Veranstaltungstage bieten einen umfassenden Blick auf die Herausforderungen und Chancen der Modewelt. Am dritten Tag fanden Panels, Interviews und Diskussionen rund um das Thema "Creativity & Future Trends: Designing for Tomorrow" statt: Der Tag startete mit einer Keynote von Elke Timmerman (International & Business Relations I Flanders DC) "How does the Fashion Eco System evolve: The European Fashion Alliance Report" Panel 1: "AI and Automation in Fashion: Opportunities and Challenges" Speaker:innen: Odeta Jacė (Future and culture analyst, next-gen tech experiences strategist I Storyfounders), Heather Thibodeau (Global Head of Core AI Personalization Science I eBay), Michel Steiskal (Co-founder & CEO I CHOYCE), Anna Franziska Michel (CEO & Co-Founder I Yoona.ai ) und Charlotte Stobrawe ( Chief Evangelist I Flixstock). Interview: "Circularity Unlocked: How Digital Product Passports will Transform the Fashion Industry" Speaker:innen: Ann Claes (Techno-optimist & Co-Founder I Masjien) und Michele Casucci (Founder & General Manager I Certilogo). Panel 2: " Supply Chain Transparency: Building Brand Trust" Speaker:innen: Maliha Shoaib (Reporter I Vogue Business), Ana Kristiansson (Founder &CEO I Portia), Danielle Keller Aviram (Founder, Sustainable Jewelry Consultant and Researcher I See Through), Roman Houlbreque (Director Partnerships I Retraced GmbH) und Janis Künkler ( Co-Founder I Reverse Supply). Panel 3: "The Future of the Fashion Ecosystem" Speaker:innen: Christiane Arp ( Chairwoman I Fashion Council Germany), Pascal Morand (Executive President I Fédération de la Haute Couture et de la Mode), Carlo Capasa (Chairman I Camera Nazionale della Moda Italiana) und Scott Lipinski (CEO I Fashion Council Germany). HIER könnt Ihr Euch für morgen registrieren. Location: NIO House Berlin, Kurfürstendamm 11, 10719 Berlin. Weitere Informationen zu Metamorphosis, allen Speaker:innen sowie zum Programm, findet Ihr HIER. Das Event ist für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet damit während der Berlin Fashion Week besonders auch den Modeinteressierten abseits vom Fachpublikum die Möglichkeit einer Teilnahme. (Foto-Credit: Jens Oellermann) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Raphael Schreiber INFOS ANFRAGEN raphael.schreiber[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.metamorphosistalks.com/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ - Day 3
- IMPARI
Where Uniqueness Unites with Social Fashion: At IMPARI, we merge individuality with social fashion, embracing each person‘s uniqueness. Our name, „unequal“ and „you learn“ in English, reflects this belief. We design self-created prints on 100% recycelt Pet Materials. Beyond fashion, we‘re a dynamic force for social fashion and sustainability, embarking on innovative journeys. Social Fashion Visionaries Proud of our sustainable practices, we use 100% recycled PET fabrics to make a positive impact. Our „Nnoboa“ project in Ghana, launched in 2023 with „Code for Afrika e.V.,“ supports Studio Nnoboa, training young art and design professionals in sustainability and business skills. We are excited to announce our upcoming project WITH[out]WASTE, where we will begin crafting our own fabric from recycled PET as part of our integrated social project, furthering our commitment to sustainability while making a positive impact. Lookbook PDF Website IMPARI Where Uniqueness Unites with Social Fashion: At IMPARI, we merge individuality with social fashion, embracing each person‘s uniqueness. Our name, „unequal“ and „you learn“ in English, reflects this belief. We design self-created prints on 100% recycelt Pet Materials. Beyond fashion, we‘re a dynamic force for social fashion and sustainability, embarking on innovative journeys. Social Fashion Visionaries Proud of our sustainable practices, we use 100% recycled PET fabrics to make a positive impact. Our „Nnoboa“ project in Ghana, launched in 2023 with „Code for Afrika e.V.,“ supports Studio Nnoboa, training young art and design professionals in sustainability and business skills. We are excited to announce our upcoming project WITH[out]WASTE, where we will begin crafting our own fabric from recycled PET as part of our integrated social project, furthering our commitment to sustainability while making a positive impact. info@impari.moda Fashion Forward Network
- Prince Charles eröffnet unsere E-Konferenz: Fashion Zukunft
19. Nov. 2020 Der Fashion Council Germany und Prinz Charles‘ The Prince’s Foundation engagieren sich gemeinsam mit dem Format Fashion | Zukunft für eine nachhaltige Modebranche. Die Konferenz ist bereits das zweite Projekt, das The Prince’s Foundation und der Fashion Council Germany gemeinsam initiieren. Die erste Edition fand auf Einladung der prince’s foundation 2019 im rahmen eines dreitägigen Programms inklusive panel talks, workshops und Manufakturbesuchen im schottischen Dumfries House der Foundation statt. Highlight der Konferenz: seine königliche Hoheit Prinz Charles meldet sich persönlich und auf deutsch mit einer ausgiebigen Video-Botschaft zu Wort – und appelliert an alle Teilnehmerinnen, sich für eine nachhaltige Zukunft einzusetzen.Prinz Charles gilt als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Bereits seit fünfzig Jahren nutzt der Prinz von wales seine einzigartige position, um sich für eine grüne Zukunft einzusetzen. https://www.youtube.com/watch?v=kjTYpYaveHc Vor dem Hintergrund globaler Herausforderungen, wie Klimawandel, Entwaldung und Meeresverschmutzung, widmet sich Prinz Charles mit seinen Organisationen seit Anbeginn einer nachhaltigen und von Vielfalt geprägten Zukunft und setzt sich damit für dieselben werte wie der Fashion Council Germany ein. „wir freuen uns sehr über die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit mit Prinz Charles‘ the The Prince’s Foundation. Da der Fashion Council Germany und die organisation des Prinzen von Wales dieselben werte und ziele verfolgen, war es uns ein besonderes Anliegen auch dieses Jahr wieder an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten, das an junge Designer und Kreative appelliert, gemeinsam in eine nachhaltige Modezukunft zu leiten“, so Scott Lipinski. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://princes-foundation.org/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Prince Charles eröffnet unsere E-Konferenz: Fashion Zukunft
- BFW Interview-Special - im Gespräch mit Oliver Dahle, Editor-at-Large Fashion Scandinavian MIND: "Mode als Träger von Identität"
10. Juli 2023 Was macht Berlin als Modestadt für Dich einzigartig? Als einer der wichtigsten kulturellen und kreativen Hotspots in Europa hat Berlin lange Zeit als Modestadt hinterhergehinkt. Viele Designer kommen aus Berlin, sind aber in andere Städte abgewandert. Jetzt sehen wir viele Talente, die in Berlin bleiben und ein eigenes System schaffen. Sie machen sich die besonderen Merkmale der Stadt zu eigen und setzen sie - mit ihrer Vision und ihren Werten - in ihren Kollektionen um. Das ist experimentell, innovativ und zeigt wirklich, wie Mode ein Träger von Identität sein kann. Sind Dir besondere Elemente der Berliner Modeszene aufgefallen, die sich von denen anderer Modewochen unterscheiden? Die Designer:innen, die in Berlin ausstellen, sind sehr werteorientiert. Viele der Marken haben eine ganzheitliche Sichtweise, wenn es um Umwelt- und soziale Nachhaltigkeit geht. Ohne dabei zu laut zu sein. Das ist etwas, von dem viele größere Marken eine Menge lernen könnten. Auf was freust Du Dich am meisten zur kommenden Berlin Fashion Week? Ich bin mir sicher, dass wiederkehrende Marken wie SF1OG und Sia Arnika eine denkwürdige Show und Kollektion zeigen werden. Ich bin auch sehr gespannt auf Richert Beil und Milk of Lime, zwei Marken, die ich schon eine Weile verfolge und die jetzt auf der Berlin Fashion Week zeigen. Das Interview mit Oliver Dahle, Editor-at-Large Fashion bei Scandinavian MIND, findest Du auch auf der Website der Berlin Fashion Week unter folgendem Link . Wir bedanken uns bei Oliver Dahle für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Sander Cornilly INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://scandinavianmind.com/ https://fashionweek.berlin/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview BFW Interview-Special - im Gespräch mit Oliver Dahle, Editor-at-Large Fashion Scandinavian MIND: "Mode als Träger von Identität"
- BFW Interview-Special - im Gespräch mit Jens Zander, Geschäftsführer der Neo.Fashion.: "Mehr Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit für den Nachwuchs"
5. Juli 2023 Die Berlin Fashion Week hat seit seinem Debüt im Jahr 2007 einige grundlegende Veränderungen hinter sich. Was war für Dich bis dato die bedeutendste Transformation des Berliner Fashion Week Formats? Die Neo.Fashion. gibt es seit 2017 und ist erst seit 2020 offizieller Teil der Berlin Fashion Week. Seitdem hat sich vor allem für mich als Veranstalter viel verändert. Das ist gleichbedeutend, dass auch die Berlin Fashion Week sich verändert hat. Aus meiner Sicht finden neue Formate nun mehr Beachtung und Akzeptanz. Das Ganze ist nicht mehr so „elitär“. Ich würde sagen, dass die Berlin Fashion Week sich öffnet. Besonders hervorzuheben ist dabei die unterstützende Rolle des Berliner Senats und auch des Fashion Council Germanys. Ich persönlich empfinde zudem einen stetig wachsenden Zusammenhalt und Austausch zwischen den Steakholder:innen. Diese Veränderung ist mehr als positiv. Seit letzter Saison vollzieht die Berlin Fashion Week verstärkt einen Sinneswandel: Innovative Formate, junge Designer:innen und nachhaltige Konzepte stehen im Fokus. Wie beurteilst Du diese positive Veränderung für die Berlin Fashion Week im internationalen Vergleich? Ich kenne die Shows in den anderen Ländern nicht gut genug. Für Berlin und die Fashion Week sehe ich aber deutliche Signale, dass alle Verantwortlichen sich im Klaren sind, dass sich was ändern musste. Daher ist es eine der wichtigsten Entscheidungen, dass der Fashion Council Germany als Schirmherr der deutschen Mode- und Designlandschaft sich nun hauptverantwortlich um die Planung, Umsetzung und Kommunikation der BFW kümmert. Darüber hinaus sehe ich es als positiv an, dass es eine klare Strategie für die neuen unterschiedlichen Formate gibt und diese auch weiter ausbaut. Aus Interesse der Neo.Fashion. freue ich mich natürlich, dass nun auch dem Nachwuchs mehr und mehr Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit geschenkt wird. Auf was freust Du Dich am meisten zur kommenden Berlin Fashion Week? Ich freue mich auf die vielen Gespräche und den Austausch mit den Teilnehmer:innen und Gästen und natürlich auf die vielen tollen Kollektionen der besten Graduierten Deutschlands und der jungen Nachwuchsdesigner:innen. Ich bin dankbar und stolz, dass wir es trotz aller Widrigkeiten wieder geschafft haben, junge Designtalente aus der Ukraine bei uns begrüßen zu dürfen. Außerdem freue ich mich auf die sprudelnde Kreativität an jeder Ecke, die sich auch in ganz neuen Formaten wie „Neo.Fashion.Letters- Fashion meets Art“ spiegeln wird. Die Neo.Fashion. findet am 11. und 12. Juli 2023 in der Alten Münze statt. Die "Neo.Fashion. Award Show" der Best Graduates und Aspiring Designers findet am Mittwoch, den 12. Juli 2023 um 19:30 Uhr ebenfalls in der Alten Münze statt. ABOUT Neo.Fashion. Die Neo.Fashion . hat sich zum Ziel gesetzt, Plattform und Drehscheibe für die besten Absolventinnen und Absolventen der Modehochschulen und jungen Designer:innen aus ganz Deutschland und dem deutschsprachigen Raum zu sein und im Rahmen der „Best Graduates‘ Shows“, von Ausstellungen und digitalen Präsentationen sowie anderen Showformaten einem breiten Fach- und Besucherpublikum Fashion for Future zu präsentieren. Als neues Zukunftsnetzwerk bietet das Projekt Neo.Fashion . somit jungen angehenden Designer:innen der bundesweiten Hochschulen sowie bereits etablierten Modekreativen eine (Veranstaltungs) Plattform zur Präsentation ihrer Kollektionen, zur Weiterbildung, zum Knüpfen von Kontakten zu Modemarken und der Industrie und zum Netzwerken. Das Format der Neo.Fashion . ist einzigartig in dieser Form und Breite und eine absolute Premiere zur Nachwuchsförderung in der deutschen Mode- und Kreativlandschaft. Die Veranstaltung verfolgt einen Nachhaltigkeitsansatz, sowohl bei der Organisation als auch bei der Umsetzung. Die Neo.Fashion . will in den nächsten Jahren weiter wachsen – zur Verstetigung wird die Teilnahme aller deutschen Hochschulen mit Modedesign angestrebt. Wir bedanken uns bei Jens Zander für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://neofashion.de/ https://fashionweek.berlin/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview BFW Interview-Special - im Gespräch mit Jens Zander, Geschäftsführer der Neo.Fashion.: "Mehr Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit für den Nachwuchs"
- Unsere Mitglieder im DACH Showroom auf der Paris Fashion Week vom 30.09. bis zum 03.10.2022
4. Okt. 2022 Am vergangenen Wochenende vom 30.09.2022 bis zum 03.10.2022 fand nach zweijähriger coronabedingter Pause wieder der DACH Showroom zur Paris Fashion Week statt. Organisiert von Arne Eberle und seinen Team sowie der Austrian Fashion Association (AFA) wurden ingesamt 17 deutsche und österreichische Newcomer-Brands im DACH Showroom im Herzen des Quartier du Temple im Pariser Marais vorgestellt. Diese Saison waren die FCG-Mitglieder Acceptance Letter Studio , Haderlump Atelier Berlin , Leinz Eyewear , Susumu Ai sowie die Berliner Labels Anne Bernecker, Clara Colette Miramon, Halo Labels, Tata Christiane und Vladimir Karaleev aus Deutschland vertreten. Aus Österreich waren die Designer:innen Astrid Deigner, Güç, Julia Skergeth, Modus Vivendi, Not Yet FYI, Published By, Rendl und Timna Weber präsentiert. Vergangenen Freitag, den 30.09.2022, fand das offizielle Opening und Get-Together statt. Eingeladen waren neben internationalen Einkäufer:innen und Journalist:innen natürlich auch die Designer:innen des Showrooms, die ihre Kollektion vor Ort dem Fachpublikum vorstellten. Als sich die Gründer:innen des Berlin Showroom, des Österreichischen Modeverbandes und der Mode Suisse Anfang 2017 während der Fashion Week in Paris trafen, entstand der DACH Showroom aus dem gemeinsamen Wunsch heraus, aufstrebenden Modedesigner:innen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz eine internationale Bühne zu bieten. Seit Jahren engagieren sich die Beteiligten dafür, heimische Modeinnovationen auf verschiedenen internationalen Plattformen zu präsentieren und zu fördern. Mit dem DACH Showroom ist ein neuer, dynamischer und inspirierender Showroom entstanden, der einer jungen Generation von Modedesigner:innen den Raum und die Unterstützung bietet, sich in der globalen Branche zurechtzufinden. Weitere Informationen zum DACH Showroom unter folgendem Link . Unterstützt u.a. durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.dachshowroom.com/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Unsere Mitglieder im DACH Showroom auf der Paris Fashion Week vom 30.09. bis zum 03.10.2022
- Oona Schweikhardt
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