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  • Katrin Margret Schneider

    members Katrin Margret Schneider Fashion Expert Nachdem sie in den letzten acht Jahren zunächst Bikini Berlin als Marke mit aufgebaut und dort die Presse-Leitung innehatte sowie danach die globale Marketingleitung bei der Taschenfirma Liebeskind Berlin verantwortete ist Katrin nun für das Marketing und die PR bei der Luxusparfümmarke Byredo für den deutschen und österreichischen Markt zuständig. katrin.margret.schneider[at]gmail.com Next Previous

  • Die FCG Mitglieder bei der FASHION POSITIONS zur Berlin Art Week 2025

    17. Sept. 2025 Bei der siebten Ausgabe der FASHION POSITIONS waren sechs FCG Mitglieder unter den 20 ausstellenden Labels. ESTHER PERBANDT, FIONA BENNETT, HADERLUMP ATELIER BERLIN, KAREN JESSEN, PLAID-À-PORTER und SELVA HUYGENS präsentierten im Rahmen der POSITIONS Berlin Art Fair ihre Mode. Mit ihrer klaren inhaltlichen Ausrichtung und kontinuierlichen Weiterentwicklung ist die FASHION POSITIONS mittlerweile zu einer eigenständigen Plattform innerhalb der Berlin Art Week geworden. Sie findet jährlich im Flughafen Berlin Tempelhof statt und präsentiert innovative Designer:innen, die Kunst und Mode miteinander verschmelzen lassen. Die Ausstellung zählte dabei an den vier Öffnungstagen ca. 30.000 Besucher:innen aus Kunst, Design, Journalismus, Lehre und interessierter Öffentlichkeit. Ein zentrales Highlight war die viertägige Live-Performance von Esther Perbandt. In einem skulpturalen Setting verschmolz die Designerin selbst mit ihrer Installation: Gekleidet in ein Ganzkörperkostüm aus schwarzen Baumwollstreifen wurde sie zur lebendigen, atmenden Komponente ihres Werks. Während der gesamten Dauer blieb sie in der Arbeit präsent. Besucherinnen und Besucher konnten das Werk zu verschiedenen Zeitpunkten erleben und wurden Teil eines offenen Prozesses mit ungewissem Ausgang. FASHION POSITIONS wird unterstützt durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Fotos von Paula Reschke AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Comm2 Team INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionpositions.de/ MITGLIEDER Haderlump Atelier Berlin Esther Perbandt Fiona Bennett PLAID-À-PORTER Karen Jessen SELVA HUYGENS Previous Next News Die FCG Mitglieder bei der FASHION POSITIONS zur Berlin Art Week 2025

  • Studie: German Fashion Footprint - Bericht über die globalen Auswirkungen der deutschen Modeindustrie

    31. März 2022 Fashion Council Germany veröffentlicht die Studie zum German Fashion Footprint über die globalen Auswirkungen der deutschen Modeindustrie: 38 Mio. Tonnen CO₂e wurden weltweit für die Produktion von Bekleidung und Schuhen freigesetzt – nur 2 Mio. Tonnen CO₂e innerhalb Deutschlands. Nach der im Januar 2021 herausgegebenen Studie „Status Deutscher Mode“ veröffentlicht der Fashion Council Germany seine zweite Studie „German Fashion Footprint“ über die globalen Auswirkungen der deutschen Modeindustrie. Die Studie wurde wie die bereits letztes Jahr publizierte Studie vom Institut Oxford Economics durchgeführt und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert. Die Berliner Strategieberatung für Innovation und Nachhaltigkeit studio MM04 stand während des ganzen Entwicklungsprozesses der Studie dem Fashion Council Germanyberatend zur Seite und ist mitverantwortlich für die Selektion der im Bericht veröffentlichten Fallstudien. Wie bereits im 2021 veröffentlichten Bericht zum „Status Deutscher Mode“ bewiesen wurde, ist Deutschland einer der größten Modemärkte der Welt und beheimatet viele internationale bekannte Modemarken wie Adidas, Puma und Hugo Boss . Daher haben Trends und Praktiken aus Deutschland erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt weltweit. In der Studie zum German Fashion Footprint wird die Umweltbilanz der Branche anhand von fünf Hauptfaktoren untersucht: Treibhausgasemissionen , Energieverbrauch , Luftverschmutzung, Wasserverbrauch und landwirtschaftlichem Flächenbedarf . Die Studie basiert auf Daten aus dem Jahr 2019, also vor dem Ausbruch der Covid-19 Pandemie, da diese zu einem massiven Produktionsrückgang in vielen Sektoren der Weltwirtschaft geführt hat. Indem nun vorliegenden Bericht zum Umwelteinfluss wurden die Auswirkungen der Tätigkeit von Modemarken und Einzelhändler:innen innerhalb Deutschlands berücksichtigt sowie die weltweiten Auswirkungen der in Deutschland verkauften, aber im Ausland produzierten Kleidungsstücke und Schuhe bewertet. Laut dem Bericht lag die Treibhausbilanz der deutschen Modeindustrie im Jahr 2019 über 38 Millionen Tonnen (CO₂e). Dies entspricht den durchschnittlichen jährlichen Emissionen von 1,9 Millionen deutschen Haushalten oder 8,7 Millionen Fahrten um die Erde mit einem Familien-Pkw. Darüber hinaus entspricht dieser Wert ungefähr den gesamten direkten Emissionen der Slowakei im Jahr 2019(42 Mio. Tonnen CO₂e) oder den direkten Emissionen der Wirtschaft und Verwaltung in Schweden (47 Mio. Tonnen CO₂e). Diese sowie viele weitere Zahlen und Fakten können Sie dem Bericht entnehmen. Darin finden Sie unter anderem Fallstudien von Magnus Dorsch (About You), Amira Jehia (Drip by Drip e.V.), Melissa O de Leon und Larissa Roviezzo (Regenerate Fashion), Jana Neumark (Hessnatur) und Nora Milena Vehling (Fashion Revolution Germany). Den kompletten Report kannst Du unter folgendem Link herunterladen. Bei weiteren Fragen kontaktiere bitte: Henriikka Bierwirth henriikka.bierwirth@fashion-council-germany.org Tel.: +49 30 994 0489 - 61 AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News Studie: German Fashion Footprint - Bericht über die globalen Auswirkungen der deutschen Modeindustrie

  • Marte Hentschel mit Astrid Jansen, Malaika Raiss und Sevil Uguz

    20. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der zwölfte #FCGVOICES Talk wird von Marte Hentschel (CEO Sqetch) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Astrid Jansen (Astrid Jansen), Malaika Raiss (Malaikaraiss) und Sevil Uguz (LNFA). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next #FCGVoices Marte Hentschel mit Astrid Jansen, Malaika Raiss und Sevil Uguz

  • Perplex

    members Perplex Fashion Brand Das Perplex Team legt Wert auf perfekt abgestimmte Kombination aus handverlesenen Stoffen, selbst designten Schnitten sowie kreativen Prints und Printtechniken. Das Team besteht aus drei jungen Studenten, die zwischen 24 und 27 Jahre alt sind. Nachhaltigkeit und digitale Aspekte haben bei Perplex höchste Priorität. Der Anspruch des Labels ist es, bei den Top-Labels der Streetfashion-Szene anzusetzen und die eigene Handschrift in dieser zu etablieren. Durch die Implementierung eines Verifikationssystems mithilfe von NFC Tags, wird den Kunden die Möglichkeit gegeben die Echtheit zu belegen und die Lieferkette nachzuvollziehen. https://www.prplx.de/ info[at]prplx.de Next Previous

  • IDEN | FashionCouncil

    IDEN Based in Berlin, Germany PREVIOUS BRAND NEXT BRAND Welcome to IDEN, a fashion brand created by Moritz Iden in 2021 and based in Berlin. We break the limitations of both reality and cyberspace by creating our own virtual dystopia that is both daunting and sacred. Transgressive visuals, high-quality materials and a sustainable business model fuel an emotional and long-lasting connection between consumer and brand. NEXT BRAND PREVIOUS BRAND NEXT BRAND NEXT BRAND IDEN’s Harawayian ways transcend gender and romanticize a spiritual idea of merging with the digital world. Digital journeys of queer intimacy, cyborg culture and religious symbolism shape the aesthetics of the brand. Join us on our journey as we explore the limits of fashion and technology from our base in Berlin. WEBSITE INSTAGRAM PREVIOUS BRAND NEXT BRAND

  • Die Gewinnerin des FCG/VOGUE Fashion Fund ist Kasia Kucharska

    24. Sept. 2024 Förderwettbewerb des Fashion Council Germany & Vogue Germany kürt ersten Preisträger Berlin, 24. September 2024: Der Förderwettbewerb FCG/VOGUE Fashion Fund , der gemeinsam vom Fashion Council Germany und Vogue Germany initiiert wird, hat am Montag mit Kasia Kucharska seine erste Gewinnerin gekürt. Im Rahmen des Vogue Forces of Fashion Event in Berlin wurde sie vor den knapp 250 Gästen von Michael Biel (Staatssekretär für Wirtschaft), Kerstin Weng (Head of Editorial Content, Vogue Germany) und Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany) bekannt gegeben. Überreicht wurde der Preis von Edward Enninful (Global Creative and Cultural Advisor of Vogue) und Model Paloma Elsesser, die beide Teil der diesjährigen Jury sind. Die Berliner Designerin Kasia Kucharska setzt sich dabei mit ihrem gleichnamigen Label gegen die sechs weiteren Finalist:innen Lou de Bètoly , LUEDER , NAMILIA , Richert Beil , SF1OG und Sia Arnika durch. Damit reiht sie sich in die Liste der internationalen erfolgreichen US-Gewinner:innen wie Melitta Baumeister (2023), Christopher John Rogers (2019) oder Joseph Altuzarra (2011) ein. Als Absolventin der UdK Berlin interpretiert Kasia Kucharska mit ihrem Label unter dem Claim „Future Craft“ gemeinsam mit ihren ehemaligen Kommiliton:innen Wanda Wollinsky und Reiner Törner das traditionsreiche Material Spitze neu. Ihre Designs werden aus biologisch abbaubarem Latex gegossen, viele davon, ohne dass Abfallmaterial entsteht. Als Gewinn erhält sie neben einem Preisgeld in Höhe von 25.000€, diverse Kommunikationsleistungen sowie ein Business Mentoring-Programm. In den kommenden zwölf Monaten werden in diesem Rahmen sechs unterschiedliche Themengebiete mit den renommierten Branchenexpert:innen Christiane Arp (Collection Development), Kerstin Weng (Media / Press), Mumi Haiati (Brand Development), Roel de Cooman (Vertrieb / Sales), Scott Lipinski (Business) und Vanessa Gudehus (Production) vertieft. Der Preis enthält außerdem die Produktion einer Fashion Show zur Berlin Fashion Week im Februar 2025, bei der die kommende Kollektion präsentiert wird. Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany, betonte: „Wir sind stolz mit Kasia Kucharska eine großartige erste Gewinnerin des FCG/VOGUE Fashion Funds zu küren. Als Nachwuchsdesignerin aus Berlin haben wir großes Potential in ihr und ihren Designs gesehen. Besonders der kreative und einzigartige Ansatz Mode neu zu denken hat mich und die Jury überzeugt. Ich bin mir sicher, dass ihr eine international erfolgreiche Karriere bevorsteht.“ Kerstin Weng, Head of Editorial Content Vogue Germany , ergänzte: “ Die Looks von Kasia Kucharska haben mich auf Anhieb beeindruckt, weil sie eine einzigartige Optik und einen individuellen Ansatz mit modernem zeitgenössischen Design und Nachhaltigkeit toll verbinden. Es macht mich stolz, dass wir in Berlin Labels haben, die ihre Kreativität frei entfalten und ihrer eigenen Vision ohne Kompromisse folgen – und dass dies nun durch den FCG/VOGUE Fashion Fund und eine internationale Jury honoriert wurde. Wir alle sind gespannt auf den weiteren Weg des Labels und ich freue mich darauf, mit Vogue nicht nur in Deutschland, sondern auch über unser globales Netzwerk dazu beizutragen, dem Label die Aufmerksamkeit zu verleihen, die es verdient.“ Das übergeordnete Ziel des FCG/VOGUE Fashion Fund besteht in der Förderung junger Designtalente, die sich durch einen innovativen und kreativen Ansatz auszeichnen. Zudem umfasst das Ziel die Begleitung der Talente auf ihrem Weg in die Branche. Mit der Verkündung der deutschen Ausgabe des international renommierten Fashion Funds während der Berlin Fashion Week im Februar 2024 konnten sich in Deutschland ansässige Labels und Designer:innen um eine Teilnahme bewerben. Zur Juli 2025 Edition wurden die sieben Finalist:innen bei einem feierlichen Cocktailempfang bekannt gegeben und ihre Designs im Der Berliner Salon im historischen Bode-Museum ausgestellt. In der darauffolgenden zweiten Auswahlphase mussten weitere Unterlagen eingereicht werden, darunter ein Vorstellungsvideo inkl. Businessplan sowie optional ein Kollektionskonzept, die anschließend von einer hochkarätigen Fachjury bewertet wurden. Diese bestand aus den acht internationalen Branchenexperti:innen Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, FCG), Edward Enninful OBE (Global Creative and Cultural Advisor, Vogue), Kerstin Weng (Head of Editorial Content, Vogue Germany), Kim Petras (Sängerin), Margaret Zhang (Filmproduzentin), Mumi Haiati (CEO & Founder, Reference Studios), Paloma Elsesser (Model) und Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany). Weitere Details zur ersten Ausgabe des FCG/VOGUE Fashion Fund gibt es auf VOGUE.de und auf der Website des Fashion Council Germany . Die Initiative wurde ausgezeichnet im Wettbewerb innovativer Veranstaltungsformate. Kofinanziert von der Europäischen Union und der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN laura.altenberg[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fcg%2Fvogue-fashion-fund https://www.vogue.de/ MITGLIEDER Kasia Kucharska Lou de Bètoly LUEDER RICHERT BEIL NAMILIA SF1OG SIA ARNIKA Previous Next News Die Gewinnerin des FCG/VOGUE Fashion Fund ist Kasia Kucharska

  • BFW: Offizielle Eröffnung im ALHAMBRA BERLIN durch Bürgermeisterin und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop

    7. Sept. 2021 Zusammen mit Ramona Pop, Berliner Bürgermeisterin und Wirtschaftssenatorin für Energie, Wirtschaft und Betriebe, lud der Fashion Council Germany am Montag, dem 06.09.2021, zur Eröffnung der Berlin Fashion Week und Kick-off der durch die Senatsverwaltung geförderten STUDIO2RETAIL Initiative in das ALHAMBRA BERLIN ein. Mit den Worten „Berliner Mode ist divers, authentisch und weltoffen" eröffnete Bürgermeisterin und Wirtschaftssenatorin Pop die Berliner Fashion Week und lud die zahlreichen internationalen und nationalen Gäste dazu ein, die vielfältigen kreativen Events zu besuchen und dabei die Berliner Modeindustrie zu unterstützen „Die Berlin Fashion Week steht ganz im Zeichen von Nachhaltigkeit, Innovation, Diversität und Cross Culture sowie der Unterstützung kreativer Talente. Das große Highlight ist die Vielfalt der Formate. Ganz besonders freut mich dabei, dass neben außergewöhnlichen Schauen und beeindruckenden Kollektionen auch Umweltbewusstsein und sozialverträgliche Standards im Mittelpunkt der Fashion Week stehen. Diese Modewoche schärft unseren Blick für das enorme Potenzial der Berliner Desiger:innen und lädt zu bewusstem und lokalem Konsum ein.“ Fashion Council Germany Vorstandsvorsitzende Mandie Bienek blickt positiv in die Berliner Fashion Week: "Mit unserem Kooperationsvorhaben STUDIO2RETAIL wollen wir dort ansetzen, wo Unterstützung notwendig ist: Mit Sichtbarkeit genialer Talente aus Berlin, Aufklärung zum Thema Nachhaltigkeit und Aktivierung neuer Umsatzmöglichkeiten. Es ist unser aller Verantwortung, Nachhaltigkeit schneller und gezielter zum Standard in unserer Branche werden zu lassen." Das STUDIO2RETAIL Projekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, lokale Berliner Designer:innen einem breiteren Publikum vorzustellen und dabei gleichzeitig den durch die Pandemie gezeichneten Einzelhandel zu unterstützen. Ein weiteres Anliegen der Initiative stellt die Aufklärung aktueller Mode- und Konsument:innen-themen wie Nachhaltigkeit, Design und Qualität dar. Die Kollektionen der Designer:innen können vor Ort angesehen und anprobiert und im Anschluss bequem nach Hause bestellt werden. Die Auftaktveranstaltung in der großzügigen Location in einem ehemaligen, mehrstöckigen Lichtspielhaus am Kurfürstendamm ermöglichte es, die vorgeschriebenen Covid-19-Sicherheitsabstände und Hygienevorschriften problemlos einzuhalten. Zu den eingeladenen Gästen zählten neben Bürgermeisterin und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop: Anita Tillmann (Premium Group), Anja & Gerit Kling (Schauspielerinnen), Annette Weber (Glamometer), Antonia Goy & Björn Kubeja (Working Title), Dawid Tomazewski (Dawid Tomazewski), Fiona Bennett (Fiona Bennett), Jörg Ehrlich (Odeeh), Kerstin Schneider (Harpers Bazaar), Leyla Piedayesh (lala Berlin), Marcel Ostertag (Marcel Ostertag), Marcus Kurz (Nowadays, Berliner Salon, MBFW), Marcus Luft (Gala), Olaf Schmidt (Messe Frankfurt), Petra Pfaller (Bunte), Silke Emig (Textilwirtschaft), Tamara Gräfin von Nayhauss (Moderatorin), William Fan (William Fan) uvm. Zu den ausgestellten Brands des STUDIO2RETAIL Pop-up Shops gehören: #Damur , Abury, Agnes North Wood, Anna Auras, Ashes and Soil, Astrid Jansen, Atelier Elle Pé, Claus Tyler, Cruba, Dear Darling Berlin, Faulhaber Projects, Mrs. Frieda, HE Emanuela Holder, ITEM m6, Julia Leifert, Justin Reddig, Kaska Hass, Liapure Design Studio, Maison Héroïne, Mersor, MOOT, Natascha von Hirschhausen, Nove, Pearl Pig, Susumu Ai, Tanja Christiani, Tatjana Philipp, William Fan, Yuna Miray und Zoé de Huertas Adresse: ALHAMBRA BERLIN Kurfürstendamm 68 10707 Berlin U-Bahn-Station: U7 Adenauerplatz Öffnungszeiten: 07.09.2021 – 11.09.2021 täglich von 11 bis 19 Uhr Weitere Informationen unter folgendem Link: www.studio2retail.berlin AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.studio2retail.berlin/ MITGLIEDER Previous Next News BFW: Offizielle Eröffnung im ALHAMBRA BERLIN durch Bürgermeisterin und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop

  • Acquattitude

    members Acquattitude Fashion Brand Acquattitude ist ein junges, im Jahr 2022 in Deutschland von Alexander Quick gegründetes Brand, das weltweit einzigartige Blazer aus Baumwoll-Frottee für Männer und Frauen (auch als „Pool-“, „Beach-“ oder „Towelling Blazer“ bezeichnet) anbietet. Der Blazer ist für die Zeit am Strand oder Pool, im SPA oder zum Segeln / Yachting gedacht. https://www.acquattitude.com/ info[at]acquattitude.com Next Previous

  • Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week startet in die nächste Saison

    4. März 2025 Nach fünf erfolgreichen Editionen setzen wir gemeinsam mit der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe / Projekt Zukunft die Förderung kreativer Präsentationsformate mit dem Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week fort. Designer:innen und Modelabels können sich vom 04. bis zum 24. März 2025 bewerben und Preisgelder von bis zu 25.000 Euro gewinnen. Konzepte können in zwei Kategorien eingereicht werden: BERLIN CONTEMPORARY In der Kategorie Berlin Contemporary werden die 19 innovativsten Show- und Präsentationskonzepte ausgezeichnet, die durch einen nachhaltigen und kreativen Ansatz überzeugen. In die Bewertung der Fachjury fließen neben den eingereichten Konzepten für die SS26-Saison auch vergangene Kollektionen mit ein. Diese werden hinsichtlich ihres Designanspruchs, der handwerklichen Qualität und des kommerziellen Potenzials bewertet. Ausgezeichnet werden die überzeugendsten 16 Konzepte, eingereicht von in Berlin, Deutschland oder der Ukraine ansässigen Bewerber:innen. Zudem werden zum ersten Mal auch zwei internationale Modelabels prämiert. Ein Preis wird erneut an ein Modelabel mit Sitz in einem afrikanischen Land vergeben. Die Preisgelder betragen jeweils 25.000 Euro. STUDIO2RETAIL In der Kategorie STUDIO2RETAIL werden Eventkonzepte ausgezeichnet, die für Endkonsument:innen offen zugänglich sind und ihnen die Möglichkeit bieten, die Berlin Fashion Week hautnah zu erleben. Fünf der innovativsten B2C-Veranstaltungskonzepte, die von Berliner Modelabels, dem stationären Einzelhandel oder modefokussierten Events stammen, erhalten jeweils 5.000 Euro. Die Bewertung erfolgt anhand der Kriterien Nachhaltigkeit, Innovation, Diversität sowie einer potenziellen überdurchschnittlichen Medienwirksamkeit. Ein zusätzliches sechstes Preisgeld wird auch in dieser Saison von der Berliner Sparkasse bereitgestellt. Details zu den Teilnahmebedingungen sind hier zu finden: https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-ss26.html Der Wettbewerb wird aus den Mitteln des Landes Berlin/Projekt Zukunft und ERFE-Fonds finanziert. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Antara Gill INFOS ANFRAGEN coordination[at]fashionweek.berlin WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/berlin-fashion-week.html https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-ss26.html MITGLIEDER Previous Next News Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week startet in die nächste Saison

  • FINAL CALL - FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP

    19. Apr. 2024 Die Bewerbungen für das FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP sind nur noch bis Sonntag den 21.04.24 möglich! Gemeinsam mit der internationalen Hochschule Istituto Marangoni initiieren wir die FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by ISTITUTO MARANGONI . Vergeben werden zwei Stipendien für jeweils ein Masterstudium: Am Istituto Marangoni in London für Sustainable Fashion & Systems sowie am Istituto Marangoni in Mailand für Fashion Business & Entrepreneurship . Bewerben können sich Bachelorabsolvent:innen, die die Zukunft der Modeindustrie in den Bereichen nachhaltiges Modedesign, Start-ups oder Social Enterprises aktiv mitgestalten möchten. Das Profil der Bewerber:innen sollte dabei durch Werte und Interessen wie Kreativität, Innovation, Nachhaltigkeit, Leidenschaft und inklusives Denken geprägt sein. Details zu den Teilnahmebedingungen und dem Bewerbungsprozess gibt es auf der Website der re.FASHION ACADEMY . Bewerbungen für die beiden Stipendien sind bis zum 21. April 2024 HIER möglich. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News FINAL CALL - FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP

  • Simone Hartmann

    Previous Next Simone Hartmann Vorstand Simone Hartmann von hartmann consultants verpflichtet sich zu nachhaltiger Executive- und Board-Search-Beratung, die den Kunden- und Kandidatenbedürfnissen von heute und morgen gerecht wird. Seit 2008 biete sie bedarfsgerechte, vertrauensbasierte Personalvermittlung an und fungiert als wertschöpfender Partner ihrer Klienten und Kandidaten. Sie vorausschauend und innovativ in der digitalen Transformation zu begleiten ist eines ihrer übergeordneten Ziele. Sie fokussiert sich auf die internationale Mode- und Lifestylebranche und bedient das wachsende Interesse am ganzheitlichen Konsumgütermarkt. Seit 2023 ist Simone Hartmann Teil des Vorstands. office[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50

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