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- Berliner Press Days: Die Showrooms der Stadt öffnen ihre Türen
17. Apr. 2026 Die Berliner Press Days haben sich für uns zu einem echten Highlight im Kalender entwickelt. Zweimal im Jahr öffnen die Showrooms der Stadt ihre Türen und machen die Stadt für zwei Tage zum Treffpunkt der deutschen Mode-, Presse- und Kommunikationswelt. Die Agenturen präsentieren die neusten Kollektionen ihrer Kunden – und zwischen Kleiderstangen und Kaffeetassen entstehen Gespräche, die die Branche antreiben. Als Fashion Council Germany nutzen wir die Press Days ganz bewusst, um unsere Member zu besuchen, ihre Arbeit live zu sehen und – ganz wichtig – miteinander ins Gespräch zu kommen. Denn viele der teilnehmenden Agenturen sind selbst FCG-Mitglieder, oder sie zeigen Brands, die es sind. Bei den Frühjahrs-Press-Days waren wir bei verschiedensten Showrooms - und das haben wir dort entdeckt: Press Factory Erster Stopp: Press Factory ! Die Agentur, deren Mitinhaberin Mandie Bienek Gründungsmitglied des FCG und aktuelles Präsidiumsmitglied ist, präsentierte unter anderem die aktuellen Kollektionen von unseren Mitgliedern Panos Gotsis und Esther Perbandt – zwei Berliner Brands, die für starkes Handwerk und ausgeklügelte Designs stehen. Dazu gab es eine interaktive Station von Pepe Jeans, an der Besucher sich eine Denim-Tasche mit individuellem Laserdruck versehen lassen konnten. Die Agentur nutzte den Anlass außerdem, um einen persönlichen Meilenstein zu zelebrieren: Press Factory feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen! Die Feierlichkeiten dazu läuteten sie direkt im Showroom mit einer Portion Nostalgie ein: Eine Ecke wurde mit Postern von Popstars, einem alten Röhrenfernseher und passender Y2K-Deko geschmückt und erinnerte so daran, wo ihre Reise Anfang der 2000er begann . Bold Bei der Agentur Bold stand für uns ein FCG-Member im Mittelpunkt: Amazon Fashion . Der globale Player zeigt in Berlin, dass er die lokale Modeszene ernst nimmt – und Bold lieferte den passenden Rahmen dafür. Wir haben uns die Neuheiten genau angesehen und interessante Gespräche mitgenommen. haebmau.ATELIER haebmau.ATELIER – selbst FCG-Member – ist für seinen kuratierten, atmosphärischen Showroom bekannt, und auch diesmal machte die Agentur keine Ausnahme. Zu sehen gab es unter anderem die Welten unserer Mitglieder MCM und Zalando . MCM begeisterte mit einer Auswahl an luxuriösen Taschen und Accessoires – von klassisch bis modern. Zalando wiederum gab einen Einblick in die breite Vielfalt der Plattform: Die Besucher konnten eine kuratierte Auswahl unterschiedlicher Labels und Stile entdecken. KMB Creative Network Anschließend ging es für uns zu unserer Member-Agentur KMB Creative Network . Dort konnten wir neben vielen anderen Brands auch Natalie Grassis aktuelle Kollektion anschauen – elegant aber verspielter Schmuck, mit einem klaren Gespür für Wearability. Dazu gab es eine Fotobox, eine Kaffeebar und leckere Snacks! FakePR Ein besonderer Dank gilt FakePR – FCG-Member und gleichzeitig Organisator der gesamten Press Days. Dass man neben der logistischen Meisterleistung auch noch einen wunderschönen eigenen Showroom auf die Beine stellt, verdient Applaus! Gezeigt wurde hier unter anderem FCG-Member Carl Friedrik , ein skandinavisches Label für Lederwaren und Reiseaccessoires. Elegant, funktional, zeitlos – und in diesem Rahmen perfekt in Szene gesetzt. Silk Relations Den Abschluss unseres Tages bot FCG-Member Silk Relations . Neben den Kollektionen ihrer Kunden warteten gleich zwei charmante Experience-Stationen: An einem Tisch konnten Besucher:innen Taschen aus Sofastoff einer Möbelmarke mit Bügelbildern individuell gestalten, an der anderen Station gab es Matcha und Kaffee to go – und das in bunten Bechern, die man selbst verzieren durfte. Die Berliner Press Days finden zweimal im Jahr statt; die nächste Edition ist für den Herbst geplant. Wir freuen uns schon jetzt darauf, wieder durch die Showrooms zu streifen, neue Kollektionen zu entdecken und anregende Gespräche zu führen. Und wer weiß: Vielleicht ist der FCG beim nächsten Mal nicht nur als Gast dabei – sondern wieder mit einem eigenen Showroom mittendrin. Mal sehen… AUTOR:IN Ronja Hetland ANSPRECHPARTNER:IN Comm2-Team INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Berliner Press Days: Die Showrooms der Stadt öffnen ihre Türen
- Stefan Brunner
PREVIOUS NEXT Stefan Brunner Project Manager Berlin Fashion Week Nach 7 Jahren in der österreichischen Tourismusbranche, einem Umzug nach Berlin, mit Studium in Mode- und Designmanagement (B.A.) und Stationen bei Hermès, Longchamp und RIANNA + NINA, beschäftigte Stefan sich in seiner Bachelorarbeit vor allem mit Strukturförderung und Standortentwicklung in der Modebranche und fand so 2021 zum Fashion Council Germany. Nach 3,5 Jahren Vollzeit im Projektmanagement – zuletzt als Project Lead der Berlin Fashion Week – zog er im September 2024 nach London für einen Master in „Applied Psychology in Fashion (MSc.)“ am London College of Fashion (UAL) und arbeitete seitdem von dort in Teilzeit beratend an vielen FCG-Projekten mit. Seit Dezember 2025 ist er wieder in Vollzeit Teil des Berlin Fashion Week Teams und übernimmt die Leitung des Formats während Antaras Elternzeit ab März 2026. Stefan ist Teil der LGBTQI+ Community und sieht Inklusion als Pflicht, um eine nachhaltige und faire Zukunft zu erreichen. Dieses Ziel verfolgt er mit strategischem Ansatz und einer Leidenschaft für die Schaffung kultureller Momente und menschlicher Verbindungen. Eine weitere Leidenschaft ist „Public Speaking“ – über Emerging Creatives, Vielfalt und Inklusion sowie menschliches Verhalten im Kontext von Kreativität und Konsumgütern. stefan.brunner[at]fashion-council-germany.org
- NEWS: Fashion Council Germany initiiert zur Berlin Fashion Week sein Talk Format METAMORPHOSIS in Partnerschaft mit Vogue Business und eBay Deutschland
Zur Berlin Fashion Week im Juli 2024 veranstaltet der Fashion Council Germany in Partnerschaft mit VOGUE Business und eBay Deutschland erstmals sein Talk Format „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ powered by eBay. Vom 02. bis zum 04. Juli kommen nationale und internationale Expert:innen der Modeindustrie und Circular Economy in der CUPRA City Garage in Berlin Mitte zusammen, um über die verschiedenen Facetten und die notwendigen Veränderungen der Branche in den Dialog zu treten. An den drei Veranstaltungstagen wird das Oberthema Circularity aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet: Design, Technology & Innovation sowie Community. NEWS: Fashion Council Germany initiiert zur Berlin Fashion Week sein Talk Format METAMORPHOSIS in Partnerschaft mit Vogue Business und eBay Deutschland Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/index.html https://www.voguebusiness.com/about/vogue-business-about-us https://city-garage-berlin.cupra.de/?gad_source=1&gclid=CjwKCAjw65-zBhBkEiwAjrqRMN0t7Abr7E8NP-9BoAt84uxQ3WSeTCeIJdezmOu9denhqsNBOvORxBoCoNcQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds DOWNLOAD PM Download Über 30 renommierte Branchenexpert:innen werden in sechs unterschiedlichen Panel Talks über diese Themen diskutieren und Impulse für eine anschließende Publikumsdiskussion geben. Unter dem Motto „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ zielt das Talk Format besonders darauf ab, die verschiedenen Facetten und essentiellen Transformationen der Branche herauszuarbeiten, Diskussionsräume für aktuelle Themen zu schaffen und so den Austausch innerhalb der Branche zu fördern. Das Thema Circularity bzw. Kreislaufwirtschaft ist bereits in vielen Konzepten der Brands des BFW Kalenders zu sehen. Auch Projektpartner eBay Deutschland spielt als einer der größten Online-Marktplätze Deutschlands ebenfalls eine tragende Rolle, Händler:innen und Privatpersonen eine vertrauenswürdige Plattform für Kreislaufwirtschaft zu bieten. Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany, betont: „ Talk Formate wie METAMORPHOSIS bieten uns die Möglichkeit führende Branchenexpert:innen aus unserem Netzwerk zusammenzubringen, um ihr geballtes Wissen mit einem interessierten Publikum zu teilen. Es lässt mich positiv hoffen, dass wir die Bühne der Berlin Fashion Week nutzen werden, um die Konversation anzuregen und so eine Veränderung in Gang zu setzen.“ Tanja Vojkic, Category Lead Fashion bei eBay Deutschland ergänzt: „ In den vielen Gesprächen, die wir kontinuierlich mit unseren Stakeholdern im Fashion-Handel und -Industrie führen, ist das Thema Kreislaufwirtschaft maßgeblich auf der Agenda. Schon vor 25 Jahren war eBay.de ein Pionier der Kreislaufwirtschaft, heute ist der Wachstumsmarkt rund um Pre-Loved Artikel mehr denn je ein zentrales Element der Strategie und Zielsetzung von eBay Deutschland. Da liegt es nahe, dass uns daran gelegen ist, mit einem Panel Talk rund um Circularity den Austausch in der Modebranche zu fördern. “ Während der drei Veranstaltungstage finden folgende Panel Talks statt: Dienstag, 02. Juli – DESIGN Impulsvortrag: What is Circularity? #1 Panel: "Crafting Love: Designing for Circular Fashion and Garment Longevity" #2 Panel: "Beyond Good Intentions: Navigating Global Human Rights in Design and Supply Chains" Mittwoch, 03. Juli – TECHNOLOGY & INNOVATION #3 Panel: "Innovative Retail Revolution: Redefining Product-Centric Shopping across experiences and touchpoints #4 Panel: How to implement AI in a responsible way? Donnerstag, 04. Juli – COMMUNITY #5 Panel: "Fashioning Community Narratives: Bridging CSR Reporting to End Consumers through Storytelling" #6 Panel: "Breaking Barriers: Empowering Fashion in the Global Creative Economy" Das Event ist für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet damit während der Berlin Fashion Week besonders auch den Modeinteressierten abseits vom Fachpublikum die Möglichkeit einer Teilnahme. Als Veranstaltungsort fungiert die CUPRA City Garage am Aaron-Bernstein-Platz 1, 10117 Berlin. Die 2023 eröffneten Ausstellungsräumen bieten mit ihrem modernen und industriellen Look die perfekte Location für das Talk Format. Des Weiteren ist CUPRA der Mobility Partner der Berlin Fashion Week. Branchenexpertin Ann Claes fungiert als Content Director und unterstützt den FCG sowohl inhaltlich als auch bei der Zusammenstellung der Panelist:innen. Als Co-Founder der Mode-, Nachhaltigkeits- und Technologieagentur Masjien verbindet sie ihr über 20-jähriges Branchenwissen mit neuen innovativen Ideen. Panelist:innen sind u.a. Dilys Williams (Centre for Sustainable Fashion), Dries Vriesacker (ENFNTS TERRIBLES), Herbert Hofmann (Highsnobiety), Janina Lin Otto (Holistic Foundation), Kerstin Weng (VOGUE Germany), Kirsty Keoghan (eBay), Kirsty McGregor (Vogue Business), Liz Ricketts (The Or Foundation), Maliha Shoaib (Vogue Business) und Nina Knaudt (Rianna + Nina). Eine Anmeldung für die Panels ist über die Website des Fashion Council Germany HIER möglich. PREVIOUS NEXT
- "Every fashion student should have visited a farm at least once", says Jacqueline Farrell, Education Director at The King's Foundation
6. Jan. 2026 “There is nothing wrong with loving fashion for its beauty,” says Jacqueline Farrell, Education Director at The King’s Foundation. In this interview, she explains why it is equally important to engage young people with the more serious dimensions of the industry — through initiatives such as the FASHION ZUKUNFT conference and the residency programmes GENERATION ZUKUNFT and FASHION X CRAFT, which Fashion Council Germany runs in partnership with The King’s Foundation in Scotland. Jacqueline Farrell, why is it important to introduce young people, students and pupils, to key fashion topics like sustainability, fair production, and craftsmanship at an early stage? We often only start discussing sustainability or environmental issues once we are already in professional life. Only then do we struggle with these problems and ask ourselves: How are we supposed to solve this now? But by that point, we are already in the middle of these challenges, and we should have the skills to deal with them. That’s why we place great emphasis on giving young people not just practical skills, but also awareness of the issues that we must address now and in the future, including with regard to our planet. How do you implement this at The King’s Foundation? It’s crucial to engage with young people in an adult manner on the issues affecting our industry. They respond incredibly well when you say: “Here’s the problem, here’s the challenge, how can we fix it?” We show them some of the solutions that are already in place and ask: “What can you do now? What do you want to do in the future?” And that doesn’t overwhelm them? Society often believes that young people are not ready to think about such issues or that they cannot grasp their depth. But in reality, teenagers begin thinking about their future and careers around the age of 13 or 14, and they enjoy being treated like adults. When we host our conferences with the Fashion Council Germany and have, for example, Christiane Arp speak to them from the front row, that’s something 14-year-olds don’t usually experience. The industry should not say: “You’re only worthy of my attention when you’re 22.” In partnership with The King’s Foundation, the Fashion Council Germany’s annual FASHION ZUKUNFT Conference at Dumfries House in Scotland also exposes young people to fashion as a career. I heard a student from Germany was so inspired by Christiane Arp that she decided to become a fashion designer. That shows that when you have inspiration, role models, and the opportunity to engage with these topics early on, you become an informed consumer, and possibly an informed professional. You enter the industry knowing what’s wrong. In my generation, no one really had any idea that something could be wrong within the fashion industry. Yet we helped build the fast fashion movement that exploits people. At the time, no one really talked about these problems in the industry — and as long as you don’t address global issues collectively, you cannot solve them. How does the collaboration between the Fashion Council and The King’s Foundation work? The joint projects include the FASHION ZUKUNFT conference, the GENERATION ZUKUNFT residency program, and FASHION X CRAFT. Can you explain the method and why it reaches and inspires young people? When Scott Lipinski first contacted us, he was curious about our work on craftsmanship and fashion at Dumfries House. The King’s Foundation strives to ensure that our work is not limited to our Scottish headquarters or the UK; international exchange, especially within Europe, is very important to us. So we decided to organise a conference to bring professionals from both countries together and ask: Where are the shared challenges? The 2019 conference marked our first exchange. I suggested that, in addition to an industry conference, we should also organise one for 12- to 18-year-olds. I was tired of attending the same conferences with the same people, where nothing ever changed. I said: “We have to tell the young people, those who will follow in our footsteps, about these things.” So Scott and I simply tried it. We were surprised that many guest speakers were nervous, asking: “How do I talk to a 14-year-old about these issues?” And I replied: “How do you talk to a 21-year-old or a 65-year-old? Just normally, like a conversation.“ And how did it go? At the first conference, we asked students to share what they wanted to change after that day. We created tailor’s mannequins with paper tags where they wrote their resolutions: “Consume less,” “Hold companies more accountable,” “Keep my clothes longer.” It was the first time the Fashion Council Germany saw how quickly mindsets could change and responsibility could be entrusted to young people — responsibility they normally wouldn’t have been given. That motivated us to continue the conferences. Out of this collaboration, FASHION ZUKUNFT was born, which we financially support. How does FASHION ZUKUNFT work? Our German partners developed online courses that were introduced in schools and selected the most talented students to come to Scotland for an intensive learning week. The conference is the highlight, where German and Scottish students meet. I noticed that the questions from the German students went much deeper — they were the ones who had already completed the courses. The programme at Dumfries House fostered a questioning, investigative mindset and imparted more profound knowledge. They no longer accept answers at face value without critical reflection, for example, if someone says fabrics can be dyed using algae, they respond: “But doesn’t that harm the seabed?” Can you tell us about the FASHION X CRAFT project? The project was Scott’s idea, bringing German fashion students to Scotland for three weeks to learn craft skills, even with materials not directly related to fashion, such as stone, wood, metal, and plaster. We demonstrate that these materials can open up entirely new avenues for the market, for silhouettes, for proportions, and for working with materiality. Participants also value the opportunity to slow down, observe nature, and work with natural materials. Craftsmanship plays a central role in your work. Do you believe the value of well-made, durable clothing can be made more visible again? We try to raise awareness of craft skills, the time, care, and value involved. For example, we also have projects with Chanel in embroidery and haute couture. When you know how long something takes and how beautiful it is, you don’t throw it away. This mindset has been lost. Clothes used to be passed down, repaired, altered, and kept until they were fashionable again. Today, people think they can just discard garments because they have so many. What is the solution? We aim to improve the message: The more that is produced, the more harm is done to the environment. Production will always exist, but let it be ethical. Let’s celebrate craftsmen and pay fair wages. Sustainability means considering both ecological and economic factors. Many recycling solutions still legitimise cheap mass production. Young people realise they have been misled, that’s part of my mission: to make it clear to them without shaming them. Do you try to preserve traditional craft techniques? Once knowledge is lost, it is lost forever. We cannot save all techniques, there aren’t enough people willing to learn them for years. But we try to preserve what we can and highlight its importance. We collaborate with the Heritage Crafts Association in the UK, which publishes an annual list of endangered crafts, similar to the Red List for animals. When a craft is listed, we increase our efforts there. Can you give an example? Currently, the hand-sewn Scottish kilt is regarded as endangered because machine-made ones are more affordable. A genuine kilt is entirely handmade and demands significant skill. Efforts are ongoing to grant it protected status, similar to traditional techniques in Japan, where people are willing to pay more for it. We aim to make traditional craft forms modern. Nobody will wear wooden shoes again, but some dances in the UK still require them. Or we take old techniques like fine embroidery and apply them to modern designs, so they stay desirable. Instead of copying medieval patterns, we adapt the technique into contemporary design. Could it be the role of universities to teach traditional techniques in new ways? If you study fashion, you should understand how things are made in order to design them better. For a long time, there was a separation: you could create collections digitally without knowing how they are produced. But if you’ve never sewn something by hand, you cannot design effectively, resourcefully, or realistically. Fashion is also a form of engineering — and increasingly a science. And finally: there is nothing wrong with loving fashion for its beauty. Clothes help us enter spaces confidently. Are there exciting new projects coming up? We are currently working on a project with Amazon MGM in costume craftsmanship. We are exploring how film, TV, and theatre productions can better incorporate craft skills. A particular concern of mine is forging a stronger link between agriculture and fashion. Without healthy soil, there are no fibres, no natural dyes, no leather. We want students to visit farms, meet sheep, compare wool fibres, and understand why wool is water-repellent, fire-resistant, warm, and breathable. Every fashion student should have visited a farm at least once. This conversation is an excerpt from our 10-year Fashion Council Germany booklet, in which we reflect on a decade of shaping and advancing German fashion. Discover the full booklet and explore all the stories and highlights HERE . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/ https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-x-craft https://kings-foundation.org/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT 10 YEARS FCG "Every fashion student should have visited a farm at least once", says Jacqueline Farrell, Education Director at The King's Foundation
- Jahresmitgliederversammlung 2024: Rückblick & Ausblick
3. Dez. 2024 Am vergangenen Donnerstag fand die Jahresmitgliederversammlung 2024 des Fashion Council Germany im Ambiente des Colosseums statt.Ein wichtiger Punkt der Versammlung war der Rückblick auf das vergangene Jahr. Christiane Arp betonte in ihrem Bericht die zahlreichen Erfolge des Fashion Council Germany seit seiner Gründung im Jahr 2015. Dabei hob sie insbesondere die internationale Vernetzung und die Realisierung innovativer Projekte hervor, die die deutsche Modeszene nachhaltig stärken. Auch Geschäftsführer Scott Lipinski zeigte sich zuversichtlich und stellte in Aussicht, dass der Fashion Council Germany 2025 auch weitere neue Projekte und Initiativen umsetzen wird. Die Veranstaltung spiegelte nicht nur die Herausforderungen wider, sondern auch den Wandel, in dem sich die Modebranche befindet. Die Versammlung bot den Mitgliedern zudem Gelegenheit, sich intensiv auszutauschen und neue Ideen für die Weiterentwicklung des Councils zu entwickeln. Gemeinsam soll die deutsche Mode weiterhin auf internationalem Niveau gefördert und gestärkt werden. Mit einem Blick nach vorn und einem klaren Fokus auf Zusammenarbeit und Innovation endete die Versammlung – ein Symbol dafür, dass auch in herausfordernden Zeiten der Zusammenhalt und die gemeinsame Vision den Fashion Council Germany antreiben. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Tine Wawer INFOS ANFRAGEN membership[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Jahresmitgliederversammlung 2024: Rückblick & Ausblick
- Jetzt bewerben: RAUM.Berlin geht in die dritte Runde
7. Mai 2026 Wer RAUM.Berlin besucht, schaut nicht zu – sondern taucht ein. Statt Laufsteg gibt es Räume, die Kollektionen erlebbar machen: durch Installation, Performance, durch Momente, die man nicht fotografiert, sondern spürt. Organisiert vom Fashion Council Germany, ist das Format bereits seit zwei Editionen Teil der Berlin Fashion Week . Jetzt beginnt die dritte Runde: Vom 2. bis 5. Juli 2026 , während der Berlin Fashion Week SS27, verwandelt RAUM.Berlin erneut eine exklusive Berliner Location in einen Ort zwischen Kollektion und Installation, zwischen Showroom und Ausstellung. Das Format ist inzwischen eine feste Größe im Kalender der Berliner Modewoche: Je Veranstaltungstag präsentieren Brands ihre Entwürfe nicht auf dem Laufsteg, sondern durch Installationen, Performances und interaktive Formate – und treten so in einen direkten Dialog mit internationalem Fachpublikum, Einkäufer:innen und der breiten Öffentlichkeit. Was als Experiment begann, hat sich zur Plattform entwickelt, auf der deutsche Designer:innen sichtbar werden – und bleiben. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie begleitet RAUM.Berlin dabei bereits zum zweiten Mal in Folge als Förderpartner. „ RAUM.Berlin gibt Designer:innen etwas, das die Branche zu selten bietet: echten Raum für Experimente, für Haltung, für Begegnung. Dass wir dieses Format erneut gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie realisieren, unterstreicht, wie wichtig solche Plattformen heute sind – für die Kreativwirtschaft und für die Zukunft des Modestandorts Deutschland", so Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany. Jetzt bewerben: Aufgerufen sind alle Mode-Brands mit einer Betriebsstätte in Deutschland, die keine weitere Präsenz auf der Berlin Fashion Week SS27 planen und mindestens zehn Entwürfe im Rahmen von RAUM.Berlin präsentieren möchten. Der Wettbewerb richtet sich an Marken mit weniger als 30 Mitarbeiter:innen und einem Fokus auf nachhaltige Mode. Die renommierte Jury sowie die Location werden zeitnah bekanntgegeben; die Gewinner:innen werden Ende Mai 2026 verkündet. Das Bewerbungsformular ist ab sofort unter diesem Link abrufbar. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN mav@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/raum-berlin https://www.dropbox.com/scl/fo/vbk5hicjpytnqi8ud1f1u/ANaDrv3-6mYo9niiin0ay0M?rlkey=pqtndbntq4n8dm1t4f7mlzqz9&e=1&st=9lp5y3qx&dl=0 MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Jetzt bewerben: RAUM.Berlin geht in die dritte Runde
- NEWS: Jetzt bewerben: Innovative Konzepte zur Berlin Fashion Week im Juli 2026 gesucht
NEWS: Jetzt bewerben: Innovative Konzepte zur Berlin Fashion Week im Juli 2026 gesucht Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Stephan Brunner E-MAIL stefan.brunner[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 65 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/index.html https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/berlin-contemporary DOWNLOAD PM Download Berlin, 05. März 2026: Nach der Fashion Week ist vor der Fashion Week – jetzt bewerben und präsentieren! Wir suchen Designer:innen, die ihre Kollektionen während der Berlin Fashion Week im Juli 2026 präsentieren wollen. Nachdem die Wintersaison international einmal mehr auf große Resonanz gestoßen ist (um es mit den Worten des Forbes Magazine zu sagen: „There was nowhere else to be on those four frozen nights than in Berlin!), schreiben der Fashion Council Germany (FCG) und die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe auch für SS27 Konzeptwettbewerbe zur Realisierung der Fashion Week aus. Bis zum 23. März können sich Designer:innen für Fördergelder von bis zu 25.000 Euro bewerben; bereits zum achten Mal unterstützen der FCG und der Berliner Senat somit gezielt herausragende Designleistungen und kreative Präsentationsideen. Neu ist ab dieser Saison der noch einmal verstärkte Fokus auf die nachhaltige Ausrichtung eingereichter Konzepte: Nach einer Pilotphase treten im Juli die „Sustainability Requirements“ vollends in Kraft. Nur Kollektionspräsentationen von Marken, die in diesem Regelwerk definierte Mindeststandards erfüllen, können künftig offizieller Teil der Berlin Fashion Week werden. Mit dem Bekenntnis zu diesen Bestimmungen, die etwa auf die verstärkte Verwendung nachhaltigerer Materialien oder die Gewährleistung fairer Unternehmensstrukturen abzielen, wird die Berlin Fashion Week ihrem selbstgesetzten Leitthema gerecht: „The responsible movement of freedom, inclusion and creativity“. Wie in den vergangenen Saisons wird der Wettbewerb in den Kategorien BERLIN CONTEMPORARY und STUDIO2RETAIL auch für die Fashion Week vom 02. bis 05. Juli 2026 aus Mitteln des Landes Berlin und des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen der Initiative „Projekt Zukunft“ kofinanziert. BERLIN CONTEMPORARY (BC) Prämiert werden 19 Modenschau- und Präsentationskonzepte, die mit je 25.000 Euro gefördert werden. Eine unabhängige Fachjury aus internationalen Branchenexpert:innen bezieht in ihre Entscheidung nicht nur das aktuell eingereichte Konzept, sondern auch das Entwicklungspotenzial der jeweiligen Marke ein; ihr Fokus liegt auf Designleistung, handwerklicher Qualität, Nachhaltigkeit, Diversität und wirtschaftlicher Perspektive. Neben Einreichungen aus Deutschland werden auch in dieser Saison bis zu 5 Konzepte von internationalen Marken berücksichtigt. Ein Preisgeld ist für ein Label reserviert, das seinen Firmensitz in einem afrikanischen Land unterhält. Dieses wird außerdem mit Zusatzleistungen rund um Produktion, Guestmanagement und Pressearbeit zur Realisierung einer Modenschau unterstützt. STUDIO2RETAIL (S2R) Sechs Eventkonzepte, die Endkonsument:innen mit einbeziehen, werden mit je 5.000 Euro gefördert. Entsprechende Showroom-, Pop-Up- oder Ausstellungsformate werden von der Fachjury auf ihre nachhaltige Ausrichtung und potenzielle Medienwirksamkeit, ihren innovativen und inklusiven Charakter hin bewertet. Die übergeordnete Idee dieser Wettbewerbskategorie ist, die Berlin Fashion Week jenseits der Laufstege auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Fünf Konzepte werden aus Mitteln des Landes Berlin und des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung gefördert; ein sechstes Preisgeld stellt auch in dieser Saison erneut die Berliner Sparkasse zur Verfügung. Mit Ende der Bewerbungsphase am 23. März wählt die Fachjury die Gewinner:innen aus. Die Bekanntgabe der geförderten Konzepte erfolgt voraussichtlich am 20. April 2026. Weitere Informationen und Bewerbungen unter fashionweek.berlin PREVIOUS NEXT
- FINAL CALL - FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP
19. Apr. 2024 Die Bewerbungen für das FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP sind nur noch bis Sonntag den 21.04.24 möglich! Gemeinsam mit der internationalen Hochschule Istituto Marangoni initiieren wir die FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by ISTITUTO MARANGONI . Vergeben werden zwei Stipendien für jeweils ein Masterstudium: Am Istituto Marangoni in London für Sustainable Fashion & Systems sowie am Istituto Marangoni in Mailand für Fashion Business & Entrepreneurship . Bewerben können sich Bachelorabsolvent:innen, die die Zukunft der Modeindustrie in den Bereichen nachhaltiges Modedesign, Start-ups oder Social Enterprises aktiv mitgestalten möchten. Das Profil der Bewerber:innen sollte dabei durch Werte und Interessen wie Kreativität, Innovation, Nachhaltigkeit, Leidenschaft und inklusives Denken geprägt sein. Details zu den Teilnahmebedingungen und dem Bewerbungsprozess gibt es auf der Website der re.FASHION ACADEMY . Bewerbungen für die beiden Stipendien sind bis zum 21. April 2024 HIER möglich. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News FINAL CALL - FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP
- FCG Future Club: erste Ausgabe ein voller Erfolg
9. März 2023 Mit Unterstützung des Scottish Development International hat der Fashion Council Germany seine erste Ausgabe des "FCG Future Club" auf dem Anwesen der "The Prince`s Foundation" in Schottland organisiert. Der "FCG Future Club" ist ein neues Format in dem der Fashion Council Germany ausgewählten Mitgliedern die Möglichkeit eines außergewöhnlichen Austauschs und Dialogs mit anderen Mitgliedern und Experten bietet. Zielgruppe sind Entscheidungsträger und Opinion Leader der deutschen Modebranche. Teil des Clubs ist ein Dialog mit anderen Experten. In diesem Fall hatten die Teilnehmer:innen die Möglichkeit mit schottischen Marken und Hersteller in den Dialog zu treten: Johnston of Elgin , Araminta Campbell , ACS Clothing , Prickly Thistle Scotland Ltd , HALLEY STEVENSONS , Lovat Mill , Harris Tweed Hebrides , Alex Begg , Timorous Beasties showroom , Campells of Beauly , Holland & Sherry , Hawico uvm. Ein eigens für das Projekt organisierte hochkarätige Dinner im Dumfries House Great Steward Dining Room wurde für alle Teilnehmer organisiert. Nach Aussage der Teilnehmer:innen war es ein wunderbarer und wichtiger Ort der Begegnung an dem auch neue Kontakte geknüpft werden konnten. Das jährlich stattfindende Format findet im März 2024 nochmals auf Einladung des Fashion Council Germany statt. Weitere Formate dieser Art befinden sich in der Planung und stehen FCG Mitgliedern auf Einladung zur Verfügung. Interesse kann hier angemeldet werden. AUTOR:IN Scott Lipinski ANSPRECHPARTNER:IN Scott Lipinski INFOS ANFRAGEN Scott.Lipinski[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.sdi.co.uk/ https://www.scottish-enterprise.com/ https://dumfries-house.org.uk/ MITGLIEDER Otto SF1OG PB 0110 PREVIOUS NEXT Networking FCG Future Club: erste Ausgabe ein voller Erfolg
- Dr. Christian Ehler
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- Fiona Bennett – Die kreative Hutmacherin über ihre Geschichte, Wünsche und die Zukunft
7. Juni 2021 Fiona Bennett wurde in Brighton in Großbritannien geboren und kam als Kind nach Berlin. In einem der wenigen Hutateliers der Stadt erlernte sie das Handwerk der Modistin. 1999 eröffnete sie ihr eigenes Ladengeschäft in Berlin Mitte, das schnell zum Anlaufpunkt internationaler Prominenz wurde. Seit 2012 ist Fiona Bennett in der Potsdamer Straße, gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner Hans Böhme, ansässig. Seither zählt Fiona zu den erfolgreichsten und auch außergewöhnlichsten Hutmacher:innen in Deutschland. Ihre originellen Hüte zierten bereits das Cover der Vogue, große Modemagazine veredeln Fotostrecken mit ihren Kreationen und Prominente weltweit tragen Bennetts Modelle. Seit über 30 Jahren ist sie nun schon im Geschäft und ist sich dabei treu geblieben. Alle Modelle des Labels werden im Schaufenster des Ateliers in Berlin von Hand gefertigt, jedes Dekor und noch so kleine Detail entsteht dabei aus handwerklichem Geschick. Für Fiona gibt es nichts Spannenderes, als Materialien immer wieder in eine neue Form zu bringen. Dabei lässt sie Mode und Kunst ineinanderfließen und lässt dadurch unverwechselbare Unikate entstehen. Ihr Leben kann man derzeit übrigens in ihrer Biografie „ Vom Locken der Federn: Ein Leben als Modistin – Muse – Stilikone“ nachlesen. Wir haben Fiona Bennett interviewt und wollten wissen, wie sie zu ihrer Leidenschaft gekommen ist und was sie für die nächste Zeit plant. FCG: Wie bist Du auf die Idee gekommen, besondere Hüte zu designen… wann und wo ist Deine Leidenschaft entstanden? Fiona Bennett: Seit 32 Jahren bin ich mit Leidenschaft Hut-Designerin. Ursprünglich träumte ich von der Bildhauerei, durch Zufall erfuhr ich von dem aussterbenden Handwerk der Modistin und fühlte mich dazu berufen, den alten Hut zu entstauben und diesem Handwerk neues Leben einzuhauchen. Es war von Beginn an mein Interesse, zeitgenössische oder zeitlose Hüte zu designen. Auszüge aus meiner Geschichte kann man wunderbar in meinem Buch „Vom Locken der Federn“ (erschienen im Knesebeck Verlag) nachlesen. Da das Buch im Handel bereits vergriffen ist, gibt es nur noch bei uns im Geschäft Exemplare zu kaufen. FCG: Du bist ja geborene Britin. Was sind die Unterschiede zwischen dem deutschen und dem englischen Markt? Fiona Bennett: Das stimmt, ich arbeite aber inzwischen ausschließlich in Deutschland und habe daher keine direkten Vergleiche. In der Hut-Industrie sind die Engländer:innen natürlich weit vorn, die Hutkultur wird dort sehr gepflegt. In Deutschland musste die Freude an diesem wunderbaren Accessoire erst wieder geweckt werden. FCG: Was würdest Du Dir für die deutsche Modelandschaft wünschen? Was sollte sich verändern? Fiona Bennett: Die Deutschen sollten Ihre Designer:innen mehr pflegen und stolz darauf sein, was sie vorzuweisen haben, ohne nur auf schnellen Profit zu hoffen. Es sollte mehr Unterstützung geben, damit die engagierten Designer:innen und Unternehmen wachsen können. Talente haben wir in Deutschland genug, und es sollte nicht ausschließlich um den Nachwuchs gehen, denn auch die, die schon lange durchhalten, sollten gepflegt und bedacht werden. Mein Vorschlag wäre es, die Designer:innen mehr in die Prozesse einzubeziehen und so zu horchen, was von Nöten ist. Die deutsche Modelandschaft stellt sich sonst leider immer wieder selbst ein Bein. FCG: Was sind Deine Ziele für die nächsten zwei Jahre? Fiona Bennett: Wir öffnen unser Archiv und installieren online einen Hut-Verleih-Shop, in dem zukünftig die Stylist:innen, Designer:innen, Kostümbildner:innen und auch Privat-Personen stöbern können und tageweise gegen Gebühr besondere Hut-Unikate aus dem Archiv leihen können. Das ist nachhaltig und macht unser Label einer breiteren Kunden-Community zugänglich. Außerdem arbeiten wir an einer Linie, die besser im Onlinehandel funktioniert. In unserem Hutpalast in der Potsdamer Straße wird es ausschließlich die aktuelle, von Hand gefertigte Hut-Kollektion geben. Zudem planen wir zwei Mal jährlich eine Künstler Edition in Kooperation. Vielen Dank Fiona Bennett für diesen Einblick, wir wünschen Dir viel Erfolg für die kommenden Monate und Jahre! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview Fiona Bennett – Die kreative Hutmacherin über ihre Geschichte, Wünsche und die Zukunft
- United Fashion: Editorial Clips
7. Sept. 2018 Wir freuen uns endlich den ersten von einer Reihe von Clips unserer United Fashion Designer während des vom Fashion Council Germany initiierten Redaktionsshootings zur vergangenen Berlin Fashion Week 2018 zu veröffentlichen. Clip 1: Look von FCG Talent HORROR VACUI. "HORROR VACUI destilliert ikonische Codes von Nachtwäsche, traditionellem Schneiderhandwerk und urbanem Flair zu makellosen Pyjamas. Es liegt alles an den reizvollen Details." Video: Direction X DOP: Jonathan Brooking (@jonny_brooking) Photographer: Axl Jansen/Sonja Heintschel Photographers (@axl_jansen | @sonjaheintschel) Styling: Nicole Schneider/Nina Klein (@nicole_schneider_berlin | @ninakleinagency) Hair & Make-Up: Linda Sigg/Nina Klein (@lindasigg | @ninakleinagency) Model: Kate Shannon/MP Management (@kateshannon03) Music: Beatgorilla AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News United Fashion: Editorial Clips









