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  • NEWS: Networking Event der European Fashion Alliance und Certilogo bringt Europäische Modebranche zusammen

    Im Rahmen des ‘European Fashion Alliance Fashion Policy Round Table‘ in Brüssel fand im Anschluss ein Networking Event von Certilogo statt, welches die europäische Modebranche zusammenbrachte und den Austausch zum veröffentlichten Report zum "Status of European Fashion" anregte. NEWS: Networking Event der European Fashion Alliance und Certilogo bringt Europäische Modebranche zusammen Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download Brüssel, 05. Dezember 2024: Auf Einladung der European Fashion Alliance (EFA) und Certilogo fand im Anschluss an den EFA Fashion Policy Round Table in Brüssel ein Networking-Event statt. Dies bot den Teilnehmer:innen die Gelegenheit, die Learnings des Fashion Policy Round Tables zu vertiefen und die Erkenntnisse zum Status der Modeindustrie weiter auszuführen. Thematisch wurde dabei an die zwei Diskussionsthemen des Round Table angeknüpft: Status of the fashion industry: challenges and needs und Future of the fashion industry: opportunities and solutions . Gastgeber des Networking-Events war das Softwareunternehmen Certilogo, Branchenführer im Bereich der digitalen Produktpass-Technologie und damit ein starker Verbündeter der European Fashion Alliance. In einer einleitenden Keynote erläuterte Gründer und CEO Michele Casucci, wie die Technologie des Digital Product Passport (DDP) Produkte und Verbraucher:innen auf der ganzen Welt miteinander verbinden und ihnen so einen transparenten Zugang zu Informationen über Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeit bietet. Für ihn stehe im Vordergrund, dass Konsument:innen sich auf die Authentizität sowie Informationen über die Herkunft ihrer gekauften Produkte verlassen können. Die Veranstaltung brachte wichtige Interessenvertreter:innen der Modeindustrie, politische Entscheidungsträger:innen und Pressevertreter:innen zusammen. Darunter auch Annika Mohr Storfält , Global Sustainability Director von BALENCIAGA, Costanza Maramotti , Member of the Board und Sustainability Committee bei MAX MARA, sowie viele Mitglieder und der Vorstand der European Fashion Alliance. Der Report “The Status of European Fashion“ inkl. dem „EFA Manifesto of Recommendations“ sowie eine Zusammenfassung des „EFA Fashion Policy Round Table“ werden auf der Website der EFA und des FCG veröffentlicht. Downloads : Pressemitteilung & Bildmaterial PREVIOUS NEXT

  • FCG präsentiert die Gewinner:innen von FASHION X CRAFT auf dem Firesidechat zur Berlin Fashion Week

    18. März 2022 Fashion Council Germany präsentiert die Gewinner:innen des FASHION X CRAFT Förderprojekts in Partnerschaft mit der Swarovski Foundation und The Prince’s Foundation auf dem Firesidechat zur Berlin Fashion Week. Die acht Jungdesigner:innen wurden den 200 anwesenden nationalen und internationalen Gästen aus Mode, Medien, Kultur, Wirtschaft und Politik vorgestellt. Auf dem ersten Firesidechat in diesem Jahr anlässlich der Berlin Fashion Week wurden die Gewinner:innen des neuen Förderprojektes FASHION X CRAFT, das der Fashion Council Germany in Partnerschaft mit der Swarovski Foundation und The Prince’s Foundation ins Leben gerufen hat, der Gästen vorgestellt. Aus den zahlreichen Bewerbungen hat die Jury acht Jungdesigner:innen ausgewählt, die im Laufe der kommenden Monate ein maßgeschneidertes Förderprogramm erhalten werden. Bei diesem geht es schwerpunktmäßig darum, neue Wege in traditioneller Handwerkskunst aufzuzeigen, ihr innovatives Denken zu stärken und ihnen nachhaltige Methoden und Materialien für ihre künftige Arbeit näherzubringen. Das Projekt beinhaltet eine Serie von zwölf Webinaren und einem dreitägigen Intensivworkshop sowie einen dreiwöchigen Aufenthalt in der neuen Bildungseinrichtung von The Princes Foundation in Highgrove, einem Teil des Anwesens seiner Königlichen Hoheit des Prinzen von Wales in Gloucestershire, England. Zu den Gewinner:innen des Förderprogramms zählen Alexis Mersmann (HTW Berlin), Jana Heinemann (HTW Berlin), Julia Ballardt und Nico Verhaegen (Royal Academy Antwerp), Mirjam von Mengershausen (Kunsthochschule Berlin Weißensee), Philip Kofi Wagner (Hochschule Hannover), Svea Katharina Beckedorf (Central Saint Martins College London) und Taskin Goec (Kunsthochschule Berlin Weißensee). Anlässlich des Firesidechats, dem Branchentreff der Berlin Fashion Week, werden im Eingangsbereich des Hotels Zoo Gästen jeweils zwei Looks pro Gewinner:in präsentiert und mit einer Kurzbeschreibung der jeweiligen Designer:in dem Besucher:innen vorgestellt. Die Installation ist dort noch bis Ende der Woche zu sehen. Die Förderung von Nachwuchdesigner:innen ist für Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany und Jurymitglied bei FASHION X CRAFT, eine Herzensangelegenheit: „Mode hat sowohl als Kulturgut wie auch als Wirtschaftsfaktor eine globale integrative Kraft. Sie steht für Freiheit und grenzenlose Kreativität – Werte, die heute wichtiger sind denn je. FASHION X CRAFT schafft Verbindungen, lädt ein zum Dialog und ist somit ein weiterer Meilenstein des Fashion Council Germany.“ Jakhya Rahman-Corey, Director der Swarovski Foundationkommentiert: „Die Swarovski Foundation hat es sich zum Ziel gesetzt, die Kreativität und den Zugang zur Kunst zu fördern und gleichzeitig einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft und die Umwelt auszuüben. Es ist uns eine große Freude, das Bildungsprogramm FASHION X CRAFT zu unterstützen, das auf ein überwältigendes Interesse bei jungen Talenten in ganz Deutschland gestoßen ist. Dies zeigt das starke Engagement junger Menschen, ihre Kreativität zu nutzen, um das Bewusstsein zu schärfen und Lösungen für soziale und ökologische Nachhaltigkeit zu finden." Jacqueline Farrell, Education Director von The Prince’s Foundation fügt hinzu: „Das FASHION X CRAFT-Bildungsprogramm ermöglicht es den Teilnehmer:innen, ihre Praxis auf neue und aufregende Weise weiterzuentwickeln, und zwar im Rahmen einer Reihe von Fachworkshops, die von The Prince's Foundation in traditionellen Techniken durchgeführt werden, die normalerweise nicht mit Mode ein Verbindung gebracht werden, wie Korbflechten, dekorative Gipsarbeiten und Holzschnitzerei. Das Niveau der Bewerber:innen ist bemerkenswert hoch, und ich freue mich sehr darauf, zu sehen, wie sich die Designarbeit der erfolgreichen Kandidat:innen weiterentwickelt, wenn sie ein noch größeres Verständnis und eine neue Wertschätzung für handwerkliche Fähigkeiten erlernt haben.“ Der Fashion Council Germany bringt mit seinem Networking-Format, dem Firesidechat, seit 2018regelmäßig Entscheidungsträger:innen zusammen, um Netzwerke zu knüpfen und in informeller Atmosphäre zum Gedankenaustausch anzuregen. Neben dem Vorstand und Mitgliedern des Fashion Council Germany waren folgende Branchenexpert:innen anwesend: Andrea Latten (Condé Nast), Alexx Weeber (Alexx & Anton), Esther Perbandt (Esther Perbandt), Fiona Bennett (Fiona Bennett), Frank Fischer (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Jakhya Rahman-Corey (Swarovski Foundation), Kristian Schuller (Fotograf), Magdalena Schaffrin & Max Gilgenmann (Studio mm04), Malaika Raiss (Malaika Raiss), Michael Biel (Staatssekretär Senat für Wirtschaft Berlin), Michael Sontag (Michael Sontag), Mirjam Smend (Greenstyle Muc), Thorsten Mindermann (H&M) uvm. Die Veranstaltung fandunter Einhaltung der 2G+ Regel (3-mal geimpft oder 2-mal geimpft und getestet)statt. Zusammen mit dem Bündnis deutscher Hilfsorganisationen Aktion Deutschland Hilft e. V. ruft der Fashion Council Germany zu Geldspenden für die Nothilfe in der Ukraine auf. Gespendet werden kann unter dem folgenden Link . Mehr Informationen zum FASHION X CRAFT Förderprojekt unter folgendem Link . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News FCG präsentiert die Gewinner:innen von FASHION X CRAFT auf dem Firesidechat zur Berlin Fashion Week

  • Manuel Almeida Vergara mit Kim Tiziana Rottmüller, Gisa Golpira und Konstanze Maager

    16. Juni 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der zweiundzwanzigste #FCGVOICES Talk wird von Manuel Almeida Vergara (Frankfurter Rundschau) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Kim Tiziana Rottmüller, Gisa Golpira (Golpira) und Konstanze Maager (Cashmere Victim). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Manuel Almeida Vergara mit Kim Tiziana Rottmüller, Gisa Golpira und Konstanze Maager

  • NEWS: Networking in New York: Fashion Council Germany zelebriert Branchentreffen

    Im Rahmen der zweiten Delegationsreise des Fashion Forward Network Projekts fand erneut ein Fireside Dinner des Fashion Council Germany in New York City statt. NEWS: Networking in New York: Fashion Council Germany zelebriert Branchentreffen Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press(at)fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-forward-network- https://www.chef-simon.com/ DOWNLOAD PM Download New York City, 17. April 2024: Im Rahmen der von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe unterstützten Delegationsreise des Internationalisierungs-Projekts Fashion Forward Network (FFN) , lud der Fashion Council Germany zum zweiten internationalen Fireside Dinner in New York City ein. Die Veranstaltung fand im Loft29 statt, dem Fotostudio von Udo Spreitzenbarth, und der Location des deutschen Speakeasy Dinner-Konzepts von Chef Simon. Ausgewählte Akteur:innen aus der Mode- und Tech-Szene, sowie relevante Vertreter:innen der Presse und Politik , darunter der Berliner Staatssekretär für Wirtschaft, Michael Biel, kamen zu einem inspirierenden Abend zusammen. Das Fireside Dinner bot den Teilnehmer:innen die Gelegenheit sich mit Branchenexpert:innen zu vernetzen und wertvolle Einblicke in den US-Markt zu gewinnen. Im Fokus der Gespräche standen die Herausforderungen und Schwierigkeiten des US-Markteintritts, aber auch die vielfältigen Möglichkeiten, die durch potentielle Netzwerkpartner:innen des FFN Internationalisierungs-Projekts geboten werden können. Darüber hinaus wurde über die positive internationale Entwicklung der Berlin Fashion Week diskutiert. Fashion Council Germany CEO Scott Lipinski und Vorstandsvorsitzende Christiane Arp eröffneten gemeinsam mit dem Berliner Staatssekretär für Wirtschaft, Michael Biel, den Abend. Scott Lipinski erklärte: „ Mit dem Fashion Forward Network haben wir eine Initiative ins Leben gerufen, mit der wir Deutsch-Amerikanische Partnerschaften in der Modeindustrie aufbauen und stärken. Hierfür schätzen wir die Offenheit und Unterstützung unserer US-Netzwerkpartner und freuen uns über das große Interesse am Standort Berlin “. Christiane Arp ergänzte: „ Berlin ist bekannt für Techno, seine Clubkultur, Theater, Kunst und mehr und mehr für seine kreative, diverse, nachhaltige Fashion Community. Wir wollen den New Yorker und den internationalen Blick auf das richten, was wir sehen: Talent und große Potentiale. “ Berliner Staatssekretär für Wirtschaft, Michael Biel, betonte : „ Die Modebranche ist ein wichtiger und wachsender Teil der Berliner Kreativwirtschaft. Wir sind stolz auf die jungen Talente, die in Berlin eine ganz eigene Idee von einer inklusiven, nachhaltigen und innovativen Mode entwickeln. Sie sind Botschafter:innen einer neuen Generation von Modeschaffenden. Das wollen wir international sichtbar machen und erleben hier in New York großes Interesse .“ Höhepunkt des Abends war das exklusive Menü des deutschen Prestige Kochs Chef Simon . Mit seinem Ansatz des „deutschen Speakeasy-Dinners“, vertritt er bereits seit mehreren Jahren eine Neuinterpretation der deutschen Küche in New York City. Zu den Gästen gehörten u.a. die Designerin Melitta Baumeister, Gewinnerin des CFDA/VOGUE Fashion Fund 2023; Marcel Ostwald, Senior Vice President Michael Kors; Teen Vogues Managing Editor, Alyssa Hardy; Teneshia Carr, Chefredakteurin des Blanc Magazine; Lucie Brigham vom United Nations Office for Partnerships und Fashion Editor & Stylistin Jenny Capitain. Bereits zum zweiten Mal Teil der Delegationsreise waren die Unternehmer:innen von AVENIR, DR. BAUM und IMPARI . Neu mit dabei waren HADERLUMP, Kasia Kucharska , Natascha von Hirschhausen, PLATTE Berlin, RICHERT BEIL, ReFramed, SANE Standard, SF1OG und SOCIÉTÉ ANGELIQUE . Die Teilnehmer:innen erhalten im Rahmen der Delegationsreise auch die Möglichkeit Vertreter:innen von US-Branchengrößen wie Highsnobiety, dem CFDA, oder der renommierten Parsons School of Design zu treffen. Durch die Vernetzung mit Showrooms, PR-Agenturen, Retailern, Pressekontakten und weiteren Multiplikator:innen kann so eine Basis für den angestrebten US-Markteintritt gebildet werden. Fashion Forward Network ist ein Projekt des Fashion Council Germany und der Innovations-Plattform Sqetch. Die Initiative wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. PREVIOUS NEXT

  • Im Gespräch mit Friederike Pfeffer, Co-Founderin von ito ito: "Über On-Demand und Zero Waste"

    1. Juli 2022 ito ito versteht sich als Shared Factory und On-Demand Strickproduzent in einer digitalen und transparenten Lieferkette – made in Germany. Die Shared Factory von itoito ermöglicht Modelabels Teil einer digitalen On-Demand-Plattform für Strick zu sein. Mit ihrer Software wird die Produktion direkt an die Nachfrage gekoppelt. Das hilft der Modebranche effizienter zu werden – keine Überproduktion mehr, vollständig recycelbare Produkte mit einer transparenten und lokalen Lieferkette. FCG: Magst Du uns kurz erklären, wie es zur Gründung von ito ito kam? Friederike Pfeffer: Die Art und Weise, wie Mode heute (über)produziert wird, und die Berichte über wachsende Müllberge von weggeworfenen Textilien hat uns dazu motiviert, darüber nachzudenken, wie wir unsere Kompetenzen sinnvoll einsetzen können, um Modeproduktion zu demokratisieren und eine Methode zu entwickeln, die nicht nur effizient ist, sondern auch Teil einer neuen Kreislaufwirtschaft mit transparenten und lokalen Lieferketten. Wir haben bereits mit unserem Vorgänger-Start-up ein Verfahren entwickelt, wie man eine Strickmaschine direkt vom Computer aus ansteuern und Bilder in strickbare Dateien umwandeln kann. Mit ito ito wollen wir einen Schritt weiter gehen und die Möglichkeit schaffen, komplette Strickkollektionen in Form und Muster individuell zu produzieren. FCG: Mit der sogenannten „Shared Factory“ wollt ihr die Beziehung zwischen Designer:innen, Produzent:innen und Träger:innen neu definieren. Wie läuft so eine Produktion vom Entwurf des Designers bis zur Lieferung an den Endkosument:in im Idealfall ab? FP: Wenn heute ein Modelabel Strick produzieren lassen will, stehen sie erst mal vor dem Problem, dass der Zugang zur Produktion erschwert ist. Es gibt hohe Mindestbestellmengen, die große Vorabinvestitionen erfordern und wenig mit einer wirtschaftlichen und effizienten Produktion zu tun haben. Darüber hinaus sind die Lieferketten unübersichtlich und erfordern eine langfristige Planung. Unsere Shared Factory dreht das Prinzip um. Wir entwickeln die Strick-Prototypen. Mithilfe unserer Algorithmen können die Designer:innen ihr Grund-Produkt auswählen und dann in Form, Farbe und Muster auf ihre eigenen Entwürfe anpassen. Wir bündeln die Entwürfe verschiedener Modelabel mit gleichen Parametern und schicken sie als eine Bestellung an eine Strickmaschine in unserem Netzwerk. Dadurch können beliebige Stückzahlen zu jedem beliebigen Zeitpunkt produziert werden und man hat immer die Kontrolle darüber, wo sich die Bestellung in der Lieferkette gerade befindet. Die Produktion kann auch direkt an die Nachfrage gekoppelt werden und erst dann in Auftrag gegeben werden, wenn eine Kund:in etwas im (Online-) Shop bestellt hat. Dadurch, dass das Kleidungsstück „on demand“ produziert wird, kann es dann direkt an die Kund:in geschickt werden. FCG: Laut Eurer Website gibt es an dem Modell viele Vorteile wie „Zero Risk“ und „Zero Waste“ für Designer:innen und Produzent:innen beim „Zero Sampling“. Gibt es vielleicht auch Nachteile, die durch eine reine Digitalisierung der Musterteile entstehen? Wenn ja, welche Maßnahmen unternimmt ihr, um dem entgegenzuwirken? FP: Generell ist das Produzieren mit einer Strickmaschine schon sehr anspruchsvoll – es gibt für jedes Strickstück ein Programm, dass individuell geschrieben werden muss und das die Maschine ansteuert. Wir machen mit unserer Software jetzt eine On-Demand-Produktion möglich. Dafür haben wir eine Software entwickelt, in dem man seinen Entwurf anlegen kann, sodass er direkt produziert werden kann, ohne dass man Vorkenntnisse von Strickprogrammen haben muss. Unsere Software basiert auf Algorithmen, die so entwickelt worden sind, dass es viele Anforderungen der Modelabels abdeckt. Sicherlich gibt es spezielle Stricktechniken, die unser System erst nach einer gewissen Entwicklungsdauer anbieten können wird, aber wir entwickeln sowohl in Bezug auf Material als auch bei den Modellen ständig neue Produkte, sodass auch die Bandbreite der Möglichkeiten im Laufe der Zeit immer umfangreicher werden wird. FCG: Ihr habt Euren Standort in der Hansestadt Bremen. Wie würdest Du Deutschland als Produktionsstandort von Modeerzeugnissen bewerten? FP: Was heute kaum noch jemand weiß, ist, dass Deutschland auf eine lange Geschichte, in der Textilverarbeitung und Modeproduktion zurückblicken kann. Die Bremer Baumwollbörse beispielsweise besteht seit 150 Jahren und im 20. Jahrhundert wurden hier jährlich mehrere Millionen Ballen Baumwolle umgesetzt, in der schwäbischen Alb waren zum gleichen Zeitpunkt die Pioniere der Textilproduktion angesiedelt, die wichtige Verfahren zur Textilverarbeitung erfunden haben. Leider sind gerade in den letzten Jahrzehnten viele Betriebe und Produktionsstätten abgewandert, die Produktion findet meist aus Kostengründen überwiegend im Ausland statt. Noch sitzt in Deutschland das Know-how für qualitativ hochwertige Produktionen, aber wenn man nicht schnell handelt, werden auch diese Kenntnisse bald nicht mehr zur Verfügung stehen. FCG: Wie kann Deiner Meinung nach Deutschland führend in der Produktion nachhaltigen und/oder zirkulärer Mode werden? FP: In Deutschland sitzt viel technisches Know-how und unternehmerischer Erfindergeist, der nötig ist, um Veränderungen anzustoßen und neue Methoden der Produktion zu entwickeln. Das sehen wir auch um uns herum in ganz unterschiedlichen Ansätzen, wie z. B. auf dem Gebiet des Recyclings. Gleichzeitig ist Deutschland natürlich auch der größte Absatzmarkt der EU. Von der EU und der Bundesregierung werden wichtige Fördermaßnahmen ins Leben gerufen, um Produktionen wieder näher an den Markt heranzuholen und vor allem nachhaltiger zu gestalten. Das ist auch ein wichtiger Trend in der Wirtschaft, denn wenn Energiekosten und die durch den Transport ausgelösten CO₂ Emissionen einen wachsenden Anteil an den Produktionskosten verursachen, Lieferkettengesetze eine größere Transparenz der Produzent:innen und Händler:innen fordern und von Kund:innenseite auch vermehrt die Frage der Herkunft gestellt wird, dann können lokale Lieferketten ein entscheidender Faktor bei der Wettbewerbsfähigkeit werden. Die Wege dazu werden derzeit angelegt, wir müssen nur noch eine funktionierende Autobahn darauf errichten. FCG: Wie sieht Deiner Meinung nach die Zukunft der Modeproduktion aus? FP: Derzeit sind mehr oder weniger alle Modebrands damit beschäftigt, sich nachhaltiger aufzustellen. Die Modeproduktion der Zukunft hat auch ganz klar mit einem Umdenken des Modekonsums bei den Kund:innen zu tun. Es wird dahin gehen, dass Modebewusster getragen wird, sei es in der Wahl der Materialien, in dem Bewusstsein der Produktionsart oder der Lebensdauer. Aber auch der Gedanke der unbegrenzten Verfügbarkeit jederzeit und überall muss sich verändern. Dinge müssen wieder einen größeren Wert bekommen, es muss kein Nachteil sein, dass man auf etwas wartet. Dieses Umdenken wird einen veränderten Konsum zur Folge haben, der auch eine angepasste Produktion und Umdenken der Hersteller erfordert. Die Kund:innen brauchen dafür aber ein klares und wiedererkennbares System, dass ihnen hilft, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es gibt auch klare Vorteile der On-Demand-Produktion, man kann nämlich viel mehr auf die individuellen Bedürfnisse der Kund:innen eingehen. Sei es in Bezug auf individuelle Größen, oder dass man viel schneller auf Trends reagieren kann. Wir bedanken uns bei Friederike Pfeffer für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER ito ito PREVIOUS NEXT Interview Im Gespräch mit Friederike Pfeffer, Co-Founderin von ito ito: "Über On-Demand und Zero Waste"

  • Der Streetstyle Fotowettbewerb zur BFW geht in die fünfte Runde

    17. Dez. 2025 Der Streetstyle Fotowettbewerb zur Berlin Fashion Week ist ausgerufen. Auch diese Saison schreiben wir erneut den BFW Streetstyle Fotowettbewerb aus. Er richtet sich an aufstrebende Fotograf:innen – Studierende, Absolvent:innen und Young Professionals – aus den Bereichen Mode- und Streetstyle-Fotografie. Die Teilnehmenden werden dazu eingeladen, insgesamt fünf Fotos in verschiedenen Kategorien einzureichen, die anschließend von einer Fach-Jury bewertet werden. Ziel ist es, besondere Streetstyle-Momente und -Situationen während der Berlin Fashion Week einzufangen. Die Fotos des Gewinners oder der Gewinnerin werden anschließend im Fräulein Magazin veröffentlicht! Darüber hinaus wird die/der Gewinner:in als offizielle:r Fotograf:in zur kommenden BFW im Sommer eingeladen. Wir sind gespannt auf Eure Einsendungen! 30. Januar 2026: Submission geöffnet 10. Februar 2026: Submission geschlossen Ende Februar 2026: Bekanntgabe der Gewinner:innen HIER könnt Ihr Euch Bewerben. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Marie Zimmermann INFOS ANFRAGEN coordination[at]fashionweek.berlin WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/street-style-photgraphy-competition https://fashionweek.berlin/index.html MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Der Streetstyle Fotowettbewerb zur BFW geht in die fünfte Runde

  • Burda Verlag | FashionCouncil

    Burda Verlag Die deutschen Verlagsaktivitäten von Hubert Burda Media sind in dieser starken publizistischen Einheit zusammengefasst. Der BurdaVerlag ist ein funktional organisiertes Unternehmen und Heimat von mehr als 160 gedruckten und digitalen Medienprodukten, die jeden Monat 31 Mio. Leser und damit 63 Prozent der Deutschen erreichen. Als neuer Verlag für eine neue Zeit integriert der BurdaVerlag die journalistische Kompetenz und die große Kraft seiner Marken und erschließt so unternehmerisch Wachstumschancen auf dem deutschen Medienmarkt. Im Bereich Publishing Premium sind alle Marken in den Themenbereichen Fashion & Lifestyle, News, Food sowie die TV-Magazine verankert. Hierzu gehören journalistische Leuchttürme wie Bunte und Focus ebenso wie die Fashion & Lifestyle-Marken Freundin, Elle, Instyle, Harper’s Bazaar und Esquire. info@hubert-burda-media.com http://burda.com/de/ Close Close

  • Lara Krude Installation im Bikini Berlin

    17. März 2020 Die während der Berlin Fashion Week ausgestellten Installationen im Bikini Berlin zeigen das einzigartige Verständnis von Nachhaltigkeit der vier im Rahmen des German Sustain Concept teilnehmenden Brands Phylyda, Working Title, Oft und Lara Krude. Anlässlich der Berlin Fashion Week im Januar 2020 präsentierte die Hamburger Designerin Lara Krude ihren Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit: Slow Fashion als Basis zur Wertschätzung von Material und Verarbeitung. Lara Krude verkörpert lässige Eleganz mit abstrakter Weiblichkeit. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Bikini Berlin PREVIOUS NEXT News Lara Krude Installation im Bikini Berlin

  • The New European Bauhaus - Werkstatt der Zukunft

    21. Mai 2021 Im Rahmen der neuen europäischen Bauhaus Bewegung veranstaltet der Fashion Council Germany erstmals die Konferenz „The New European Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“. Gemeinsam mit renommierten Stimmen aus den Bereichen Mode, Design, Kunst, Kultur, Bildung, Digitalisierung und Technologie werden wir neue Lösungen suchen, um die Modeindustrie nachhaltig, inklusiv und damit begehrenswerter zu machen. Die Auftaktveranstaltung der Konferenz-Reihe findet am 06. Juli 2021 in Kooperation mit der Frankfurt Fashion Week statt und wird digital mit vorausgehender Registrierung für alle frei zugänglich sein. Die Eröffnungsrede der Konferenz "The New European Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“ wird die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen halten. Unsere Veranstaltungs-Reihe ist durch Ursula von der Leyen's Initiative "The New European Bauhaus" inspiriert, die sie erstmals in ihrer "State of the Union"-Rede im September 2020 darlegte. Die „New European Bauhaus“-Bewegung setzt sich dabei nach dem historischen Vorbild zum Ziel, eine interdisziplinäre und co-kreative Zusammenarbeit zu fördern und somit Ideen und Projekte für ein nachhaltiges Europa im Sinne des Green Deals hervorzubringen. Die zukunftsweisenden Projekte werden dabei zur Schnittstelle von Kunst, Kultur, sozialer Inklusion, Wissenschaft, Digitalisierung und Technologie. Unsere „The New European Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“ Konferenz wird diese Bewegung erstmals auf die Modeindustrie anwenden. „Wir brauchen kreative Ideen, um nachhaltige Mode attraktiver zu machen. Die Kombination aus ressourcenschonenden Technologien mit innovativem Design schafft eine neue Begehrlichkeit – Mode muss uns emotional erreichen und wieder Spaß machen.“ Christiane Arp, Präsidentin und Gründungsmitglied des Fashion Council Germany Eine Pre-Registrierung kann schon jetzt über die Website neweuropeanbauhaus.fashion vorgenommen werden. Wir würden uns zudem freuen, wenn Du uns auch auf Instagram @neweuropeanbauhaus.fashion folgst. Die Liste der Sprecher:innen sowie die dazugehörigen Themen werden Anfang Juni zusammen mit dem Start der offiziellen Registrierung bekannt gegeben. Wir können es kaum erwarten, mit Dir gemeinsam die neue europäische Bauhaus Bewegung auf Mode und Design in Deutschland und EU-weit anzuwenden und die Modeindustrie auf eine nachhaltige, inklusive und attraktive Zukunft vorzubereiten. Re-build by taking responsibility. Re-design by using sustainable solutions. Re-think your actions now. Re-imagine your future is today. Be part of something beautiful, together with us! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Conference The New European Bauhaus - Werkstatt der Zukunft

  • Leonie Otto

    PREVIOUS NEXT Leonie Otto Project Manager Berlin Fashion X International & Education Leonie studierte "Marketing Kommunikation" und absolvierte einen Master in "Sustainability in Fashion & Creative Industries". In den letzten Jahren sammelte sie Erfahrungen im Presse & Marketing Bereich bei Modemarken wie lala Berlin, Ivy & Oak und zuletzt bei der Heritage Marke Rudi Gernreich. Zudem unterstützte sie das Beneficial Design Institute beim Projektmanagement eines internationalen Forschungsprojektes zur Thematik von Textilabfällen. Seit Juni 2025 ist Leonie Teil des FCG Teams und unterstützt als Projektmanagerin Initiativen wie Fashion X International, Fashion X Craft sowie Fashion Zukunft. lot[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 62

  • SAMSONITE x CHRISTIAN AWE | FashionCouncil

    FCG/VOGUE FASHION FUND Initiatives Partner SAMSONITE x CHRISTIAN AWE Samsonite , partner of the FCG/VOGUE Fashion Fund, presents a unique collaboration with Berlin-based artist Christian Awe . This installation explores the intersection of art and fashion, where the practical meets the aesthetic. At the heart of this collaboration is the “Lite Box Alu”, a piece of luggage crafted from high quality anodized aluminum. Its timeless design and advanced security features make it not just a travel necessity, but a statement piece in the fashion world. Known for his vibrant and dynamic large-scale paintings, Christian Awe brings his artistry to a new medium. By transferring his colorful, energetic work onto Samsonite's carry-on luggage, he creates a portable canvas that merges functionality with artistic expression. This project exemplifies the evolution of luggage into a fashion accessory, highlighting how everyday objects can be transformed into unique pieces of art. Website Lookbook PDF ABOUT THE INITIATIVE Vogue Germany and Fashion Council Germany are launching the second edition of the German Fashion Fund. As part of the FCG/VOGUE FASHION FUND competition, young design talents with an innovative and creative approach are being sought. The winner will receive prize money of €50,000, provided by KIKO MILANO, along with additional benefits. These include editorial coverage in Vogue Germany, a fashion show during Berlin Fashion Week in July 2026—funded by the Berlin Senate Department for Economics, Energy and Public Enterprises—as well as various communication services by Condé Nast and Fashion Council Germany, an exclusive business mentoring program, and a complimentary five-year membership in Fashion Council Germany. ALL INFORMATION PANELIST OVERVIEW Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 SCHEDULE Gluten-Free Vegan Vegetarian Sugar-Free Plant-Based Nut-Free CHECK OUT THE LAST EDITION The upcoming schedule will be published soon Coming soon! Menu Close

  • Eine Plattform für den Modenachwuchs: Fashion Council Germany und VOGUE Germany launchen FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland

    6. Feb. 2024 Zum Auftakt der Berlin Fashion Week haben der Fashion Council Germany und VOGUE Germany den Launch des FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland bekanntgegeben: Im Rahmen des Fireside Dinners „The Official BFW Opening“ am 05. Februar im Grill Royal mit mehr als 280 geladenen Fachgästen, verkündeten beide Projektpartner ihre Zusammenarbeit. VOGUE hat das Format bereits erfolgreich in anderen Märkten etabliert, die Umsetzung für Deutschland ist ein starkes Signal für die Unterstützung der lokalen Mode. Dabei werden die geballten Kräfte der beiden Modeinstanzen vereint und auf eine langjährige und erfolgreiche Partnerschaft aufgebaut. Ein wichtiges Signal für Mode aus Deutschland Mit dem Launch des FCG/VOGUE Fashion Funds in Deutschland bekräftigen VOGUE Germany und der Fashion Council Germany das gemeinsame Ziel zur Förderung deutscher Mode und schaffen eine Plattform, die insbesondere junge Designtalente aktiv auf ihrem Weg in die Branche begleitet. Der Fashion Council Germany als Interessenvertretung der deutschen Mode bietet den Teilnehmer:innen u.a. exklusiven Zugang zu seinem internen Netzwerk und schafft dadurch umfassende Networking-Möglichkeiten. VOGUE Germany komplementiert die Partnerschaft besonders durch die jahrelange Erfahrung mit dem Format. „Die deutsche Mode hat für VOGUE Germany einen besonderen Stellenwert und wir sehen es als unsere Aufgabe, sie zu fördern und auch international mehr Sichtbarkeit zu geben. Gemeinsam mit dem Fashion Council Germany setzen wir deshalb jetzt ein wichtiges Zeichen für ihre Nachwuchsförderung. Der VOGUE Fashion Fund zählt international zu den renommiertesten Initiativen, um jungen Talenten den Weg in die Branche zu ebnen. Ein entsprechendes Pendant für Deutschland zu schaffen, war schon lange unser Wunsch. Dass VOGUE Germany dieses Jahr 45-jähriges Bestehen feiert, ist für uns ein optimaler Rahmen, um mit einer großen Party im Herbst auch eine Gewinner-Brand zu küren“ , so Kerstin Weng, Head of Editorial Content VOGUE Germany. Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany, ergänzt: „Die Förderung von Nachwuchs- und Ausnahmetalenten liegt uns beim Fashion Council Germany schon seit unserer Gründung 2015 am Herzen und bildet somit die Grundlage unserer Arbeit. In unseren Projekten legen wir stets den Fokus darauf aufsteigenden Labels und Designer:innen in und aus Deutschland in jeder Phase ihrer Karriere zu begleiten und zu fördern. Mit dem FCG/VOGUE Fashion Fund haben wir nun gemeinsam mit VOGUE Germany eine Initiative ins Leben gerufen, mit der wir außerordentliches Designtalent nicht nur monetär, sondern auch mit einem umfangreichen Mentoring-Programm unterstützen werden.“ International genießt der 2003 in den USA gegründete Fashion Fund großes Renommee. Zu den prominenten Gewinner:innen-Labels zählen unter anderem Christopher John Rogers (2019), Joseph Altuzarra (2011) sowie 2023 die deutsche Designerin Melitta Baumeister. 2024 feiert der CFDA/VOGUE Fashion Fund sein 20. Jubiläum in den USA und verfügt mittlerweile auch über lokale Ausgaben unter anderem in UK, Spanien und China. In Deutschland ist der FCG/VOGUE Fashion Fund als ganzjähriges Projekt angesetzt, die Bewerbung ist seit dem 06. Februar 2024 möglich ( LINK ). Bewerben können sich passionierte Modedesigner:innen und Brands mit Sitz in Deutschland, die einen kreativen und innovativen Ansatz verfolgen, und deren Businessaktivität sich auf mindestens zwei Jahre und maximal fünfzehn Jahre beschränkt. Unterstützt wird das Projekt durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie einer renommierten Fachjury, zu der neben Kerstin Weng, Head of Editorial Content VOGUE Germany, und Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany, auch Edward Enninful, OBE, Editorial Advisor British VOGUE und Global Creative sowie Cultural Advisor von VOGUE, Margaret Zhang, Editor-in-Chief VOGUE China, und Mumi Haiati, CEO und Founder Reference Studios, zählen. Diese wählt im Rahmen der Berlin Fashion Week im Juli 2024 zunächst sieben Finalist:innen aus. Anschließend wird das Gewinner:innen-Label im Oktober 2024 im Rahmen einer Preisverleihung am Standort Berlin verkündet. Der FCG/VOGUE Fashion Fund ist mit einem Gewinn im Gesamtwert von 100.000 Euro dotiert. Dies inkludiert eine Fashion Show inklusive Produktion zur Berlin Fashion Week im Februar 2025 sowie ein Business Mentoring-Programm und verschiedene Kommunikationsmaßnahmen. Weitere Details zur ersten Ausgabe des FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland und alle Infos zur Bewerbung finden Sie ab sofort auf VOGUE.de und auf der Website des Fashion Council Germany . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fcg%2Fvogue-fashion-fund https://www.fashion-council-germany.org/fcg-vogue-fashion-fund-submission MITGLIEDER Condé Nast Germany GmbH PREVIOUS NEXT News Eine Plattform für den Modenachwuchs: Fashion Council Germany und VOGUE Germany launchen FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland

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