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- „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ - Day 3
5. Juli 2024 Metamorphosis – dialogues about change: in Partnerschaft mit Vogue Business, eBay Deutschland und Cupra. Zur Berlin Fashion Week im Juli 2024 veranstalten wir in Partnerschaft mit Vogue Business und eBay Deutschland erstmals das Talk Format „ METAMORPHOSIS – dialogues about change “ powered by eBay. Vom 02. bis zum 04. Juli kommen nationale und internationale Expert:innen der Modeindustrie und Circular Economy in der CUPRA City Garage in Berlin Mitte zusammen, um über die verschiedenen Facetten und die notwendigen Veränderungen der Branche in den Dialog zu treten. An den drei Veranstaltungstagen wird das Oberthema Circularity aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet: Design , Technology & Innovation sowie Community . Über 30 renommierte Branchenexpert:innen diskutieren in sechs unterschiedlichen Panel Talks über diese Themen und geben Impulse für eine anschließende Publikumsdiskussion. Unter dem Motto „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ zielt das Talk Format besonders darauf ab, die verschiedenen Facetten und essenziellen Transformationen der Branche herauszuarbeiten, Diskussionsräume für aktuelle Themen zu schaffen und so den Austausch innerhalb der Branche zu fördern. Drei Erfolgreiche Tage Metamorphosis – dialogues about change liegen hinter uns. Der dritte Tag stand im ganz im Zeichen des Themas COMMUNITY. Panel 5 : "Fashioning Community Narratives: Bridging CSR Reporting to End Consumers through Storytelling" die Diskussion. Speaker:innen: Dries Vriesacker (Co-Founder & Creative Director of ENFNTS TERRIBLES), Dörte de Jesus (Founder & Creative Director I The Lissome), Ina Budde (Co-Founder & Managing Director I circular.fashion), Julius Weissenborn (Founder & Managing Director I Haderlump) und Semora Mangnoesing (Commercial Director I EON). Panel 6 : "Breaking Barriers: Empowering Fashion in the Global Creative Economy". Speaker:innen: Kerstin Weng (Head of Editorial Content I Vogue Germany), Herbert Hofmann (VP Creative & Buying I Highsnobiety), Janina Lin Otto (Entrepreneuer I Holistic Foundation), Kirsty Keoghan (Global General Manager Fashion I eBay) und Shariff Vreugd (Co-Founder I REFRAMD). Mit einer Closing Note beendeten Scott Lipinski (CEO I Fashion Council Germany) und Kirsty Keoghan (Global General Manager Fashion I eBay) drei Tage voller anregender Gespräche und Diskussionen, sowie neuen Bekanntschaften und zahlreichen Anregungen für eine nächste Runde. Zwischen den Panels gab es eine Networking Pause in der die Besucher:innen mit den Speaker:innen in den Austausch gehen konnten. Für das leibliche Wohl sorgte Gragger und für die Getränke bedanken wir uns bei Elephant Bay, Carlsberg und Vöslauer. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Speaker:innen, Besucher:innen und unseren Partner:innen. Weitere Informationen zu Metamorphosis, allen Speaker:innen sowie zum Programm, findet Ihr HIER . (Foto-Credit: Finnegan Koichi Godenschweger) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ - Day 3
- Markus Lupfer: International denken in der Mode
27. März 2018 Markus Lupfer ist sowas wie das deutsche Urgestein in der Londoner Modeszene — und damit äußerst erfolgreich. Aufgewachsen im Allgäu, zog es den Designer nach einem anfänglichen Studium in Trier an die University of Westminster, wo er 1997 mit einem phänomenalen Zeugnis graduierte. Seine Abschlusskollektion wurde in der britischen Vogue vorgestellt und sofort von der hippen Londoner Boutique Koh Samui gekauft, wo sie binnen zwei Wochen vergriffen war. Seitdem lebt und arbeitet Lupfer in der Stadt an der Themse, hat sich von dort ein internationales Renommee aufgebaut. Mit seinem eigenen Label feiert er 2019 das 20-jährige Jubiläum. Für eine Marke, hinter der kein großer Konzern steht, gilt das schon als eine halbe Ewigkeit!So weit gebracht hat es der Designer natürlich dank seiner Mode, der man ganz ähnliche Charaktereigenschaften zuschreiben kann wie dem sympathischen Mittvierziger mit dem britischen Akzent selbst: heiter, lässig, kreativ und vielleicht sogar verspielt. Denn der jugendliche Esprit ist weder dem Designer noch seinen Kollektionen über die Jahre abhanden gekommen. Und das, obwohl er neben seinen zwei Hauptkollektionen, die er stets zur London Fashion Week präsentiert, auch noch Resort- und Pre-Fall-Kollektionen entwirft.Einen echten Fanzirkel hat sich Lupfer mit seiner poppigen und humorvollen, kommerziell erfolgreichen Casualwear aufgebaut. Sein Markenzeichen ist fast schon eine Ikone der Gegenwartsmode geworden: ein geöffneter Kussmund, der mal auf gestreiften Pullovern und weißen T-Shirts oder mit funkelnden Strasssteinen besetzt zu finden ist. Für seine kokette und oft surreale Mode setzt er außerdem auf farbenfrohe Muster und Prints, bestickte oder veredelte Stoffe und grafische Schnörkel, was ihm bereits Kundinnen wie Beyoncé und Rihanna, Cara Delevigne und Olivia Palermo eingebracht hat.Fashion Council Germany traf den Designer in seiner Wahlheimat, während des Modeevents in der Deutschen Botschaft im Rahmen der London Fashion Week und sprach mit ihm über sein Leben in London und die Chancen der deutschen Mode. FCG: Gerade haben Sie im Rahmen der London Fashion Week Ihre Herbst-Winter-Kollektion 2018/19 präsentiert. Worum geht es? Markus Lupfer: In dieser Saison habe ich eine Welt voller Lieblingsstücke entworfen. Es ging um modische Schätze, die man für immer und ewig im Schrank haben möchte, weil sie so besonders sind. Es ist viel Karo mit dabei, ein kuscheliger Teddy-Stoff für Jacken und Mäntel, außerdem funkelndes und besticktes Paillettenmaterial, ein paar Blütenapplikationen. Mein Kussmund darf natürlich auch nicht fehlen. Das Label Markus Lupfer gibt es schon fast 20 Jahre. Von Anfang an haben Sie es in London aufgebaut. Wollten Sie dort nie weg? Anfangs war ich nur zum Studieren nach London gekommen und habe mich dann schnell in die Stadt verliebt. Die Stimmung, die Menschen — mir hat es wahnsinnig gut gefallen. Alle waren so kreativ. Durch das Studium habe ich viele Freunde gewonnen, die alle entweder in der Mode, im Design, der Musik oder der Architektur steckten. Plötzlich waren wir sogar eine kleine Kreativgang, ich fand das toll. Weg wollte ich also nicht mehr. Bekommen Sie von London aus eigentlich mit, was in Deutschland modisch passiert? Bislang eher weniger. Ich bin so involviert, was die London Fashion Week angeht und arbeite natürlich auch immer intensiv an meiner eigenen Kollektion, dass das Geschehen der deutschen Mode oft an mir vorbeigeht. Umso mehr freue ich mich über ein Event wie die Designerpräsentation in der deutschen Botschaft in London. Die Publicity hier ist gerade für junge Designer sehr wichtig. Man muss international denken in der Mode. Und das geht immer besser auch von Deutschland aus. Die Zeiten sind heute aber anders, auch durch Social Media verändert sich viel. Als ich in den Startlöchern stand, vor 20 Jahren, wäre ein internationaler Erfolg von Deutschland aus schwieriger gewesen. Ich kann mir vorstellen, dass sich durch das Fashion Council Germany langfristig viel tut. Ich habe immer gesagt ich verstehe nicht, warum es so etwas in Deutschland nicht gibt. Deshalb bin ich heilfroh, dass unter der Präsidentschaft von Christiane Arp gerade daran gearbeitet wird, das Council aufzubauen. Weil es eine wichtige Institution ist und eben dabei hilft, international Publicity zu machen. So ein großes Engagement gab es bislang noch nicht. Haben Sie sich die Gruppenpräsentation angesehen? Ich bin durchgelaufen und finde es wirklich super. Mir gefällt auch das Format, also dass hier eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Designern die Möglichkeit haben, ihre Looks zu präsentieren. Dass die deutsche Modelandschaft momentan so divers ist, war mir gar nicht bewusst. Mit der deutschen Modeszene kommen Sie sonst nicht in Berührung. Eigentlich nicht, nein. Ich habe mein gesamtes Privat- und Arbeitsleben hier in London aufgebaut. Über das Studium habe ich mir sogar ein wenig die englische Mentalität angeeignet. Ich bin etwas deutsch und etwas englisch zugleich. Wie werden Sie in London wahrgenommen? Bin ich ein German Designer in London? Ich weiß gar nicht, was ich bin. Das ist vielleicht auch nicht so wichtig. Aber der deutsche Hintergrund ist natürlich vorhanden. Und es gibt sowas wie deutsche Elemente in meiner Mode. Ich habe oft das Gefühl, dass ich etwas cleaner bin als andere Designer im wilden London. Meine Mode ist nicht zu symbolisch, dafür gut geschneidert, gut gemacht, gut verarbeitet. Wo kommt Ihre Mode besonders gut an? Deutschland ist leider ein schwieriger Markt für uns, dort verkaufen wir mal mehr und mal weniger. So richtig erklären kann ich mir das nicht. Ansonsten ist für uns England wichtig, was sicherlich auch daran liegt, dass wir hier so präsent sind. Ansonsten laufen Südkorea und China ziemlich gut. Und der mittlere Osten. Gibt es eigentlich etwas, das Sie in London an Deutschland vermissen? Definitiv das Essen! Natürlich die schwäbische Küche, Schäufele oder Kässpätzle. In London sind diese Gerichte wirklich schwer zu bekommen. Meine Mutter hat mir einen Spätzlehobel für zu Hause geschenkt. Eigentlich könnte ich sie also sogar selber machen. Aber das ist einfach nicht das gleiche. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Interview Markus Lupfer: International denken in der Mode
- TATi
members TATi Fashion Brand TATi ist eine multidisziplinäre Künstlerin und grafische Textildesignerin, die derzeit zwischen Dreiländereck und Paris lebt. TATi THINGS kombiniert gebrauchte Materialien, Strickwaren, ungewöhnliche Prints und Nostalgie, um die Macht der Folklore und des traditionellen Handwerks als Waffe in ihrem Kampf für die Rechte der Frauen zu nutzen. http://www.tati-things.com tatjana[at]hauptfam.de Next Previous
- Burda Verlag
members Burda Verlag Publishing House Die deutschen Verlagsaktivitäten von Hubert Burda Media sind in dieser starken publizistischen Einheit zusammengefasst. Der BurdaVerlag ist ein funktional organisiertes Unternehmen und Heimat von mehr als 160 gedruckten und digitalen Medienprodukten, die jeden Monat 31 Mio. Leser und damit 63 Prozent der Deutschen erreichen. Als neuer Verlag für eine neue Zeit integriert der BurdaVerlag die journalistische Kompetenz und die große Kraft seiner Marken und erschließt so unternehmerisch Wachstumschancen auf dem deutschen Medienmarkt. Im Bereich Publishing Premium sind alle Marken in den Themenbereichen Fashion & Lifestyle, News, Food sowie die TV-Magazine verankert. Hierzu gehören journalistische Leuchttürme wie Bunte und Focus ebenso wie die Fashion & Lifestyle-Marken Freundin, Elle, Instyle, Harper’s Bazaar und Esquire. https://www.burda.com/de/ info[at]hubert-burda-media.com Next Previous
- TOBIAS RE/DESIGN
members TOBIAS RE/DESIGN Fashion Brand TOBIAS RE / DESIGN ist ein zirkuläres Servicekonzept für Luxus-Upcycling von bestehenden Premium-Materialien http://www.tobias-redesign.de info[at]tobias-redesign.de Next Previous
- Les Papillons et Moi
members Les Papillons et Moi Fashion Brand Les Papillons et Moi steht für textil- und handwerksorientierte Mode. Die projektbasierten Kollektionen erzählen von den Erfahrungen bikultureller Wurzeln und versuchen ein Bewusstsein für ökologische oder soziale Fragen zu schaffen. Basierend auf den Werten Individualität, Handwerkskunst und Langlebigkeit entstehen Unikate, die Einzigartigkeit zelebrieren und zu einem Umdenken in der Wertschätzung von Mode anregen. Die Designerin Chantal Wehran ist Teil des 2024 FASHION X CRAFT Projektes in Partnerschaft mit der Swarovski Foundation und The King’s Foundation. lespapillonsetmoi[at]gmail.com Next Previous
- Maria Terre
Previous Next Maria Terre Office Managerin Maria hat Fashion & Branding am Amsterdam Fashion Institute studiert und dabei ihre Leidenschaft für die Schnittstellen von Mode und Kultur entwickelt. Während ihrer Zeit in Amsterdam sammelte sie erste Erfahrungen in der Museumsarbeit und vertiefte ihr Verständnis für kulturelle Kontexte. In Berlin arbeitete sie sowohl für unabhängige Modebrands als auch im Rahmen eines Praktikums im Schinkel Pavillon, einer Plattform für zeitgenössische Kunst. Seit Mitte November 2024 unterstützt Maria das Team beim FCG als Office Managerin. office[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50
- Theo Grassl mit Anke Kolberg, Layla Müller und Mirjam Smend
11. Juni 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der einundzwanzigste #FCGVOICES Talk wird von Theo Grassl (Dozent Polimoda & Macromedia) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Anke Kolber (Liganord Hamburg/Berlin), Layla Müller (Layla de Mue & Kaleidoscope Berlin) und Mirjam Smend (Greenstyle MUC). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next #FCGVoices Theo Grassl mit Anke Kolberg, Layla Müller und Mirjam Smend
- NEWS: Berlin Fashion Week Opening: Exklusives Fireside Dinner vereint die Modebranche
Der Auftakt der Berlin Fashion Week (BFW) fand am Freitagabend auf Einladung von Franziska Giffey, Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, und dem Fashion Council Germany (FCG) statt. NEWS: Berlin Fashion Week Opening: Exklusives Fireside Dinner vereint die Modebranche Fashion Council Germany Berlin, 31. Januar 2025: Der Auftakt der Berlin Fashion Week (BFW) fand am Freitagabend auf Einladung von Franziska Giffey, Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, und dem Fashion Council Germany (FCG) statt. Am Eröffnungsabend der viertägigen Berlin Fashion Week, kamen über 200 geladene Gäste im Kult-Restaurant Borchardt zum traditionellen „Fireside Dinner“ zusammen. Unter den Anwesenden waren relevante Akteur:innen und Entscheidungsträger:innen aus Politik, Medien und Mode sowie der Kultur- und Kreativwirtschaft. Dabei stand besonders der Austausch der Branche sowie die neuen Kollektionen der Designer:innen im Mittelpunkt. In dieser Saison findet die Berlin Fashion Week an einem Wochenende statt. Von Freitag, 31. Januar bis Montag, 03. Februar werden innovative Ansätze und kreative Designs auf den Laufstegen und im Rahmen von Installationen vorgestellt. Die Autumn-Winter 2025 Edition präsentiert dabei in ihrem Line-up sowohl etablierte Designer:innen als auch aufstrebende Modelabels und Newcomer Brands. Auch in dieser Saison zählen die Shows und Präsentationen der Gewinner:innen des Konzeptwettbewerbs „Berlin Contemporary“, initiiert von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe in Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany, zu den besonderen Highlights. Diese finden erneut an ikonischen und historisch wertvollen Orten in ganz Berlin statt, darunter die Halle am Berghain, das Kraftwerk Berlin, die KINDL Brauerei, Clärchens Ballhaus, die St. Elisabeth Kirche oder die KANTGARAGEN. Die Hauptstadt mit ihrem „Powerhouse of Talents“ setzt erneut auf einen vielfältigen sowie inklusiven Ansatz. Die Berlin Fashion Week knüpft dabei weiter an den Erfolg der vergangenen Saisons an und kräftigt sein Standing als international relevantes Modeevent. Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des FCG und Franziska Giffey, Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, eröffneten den Abend und hoben die zunehmende internationale Sichtbarkeit sowie die stetig wachsende Community der Berlin Fashion Week hervor. Dies sei besonders dem Mut der Designer:innen zu innovativen Ideen sowie ihren künstlerischen Ansätzen zu verdanken. Auch der Fokus auf Nachhaltigkeit, welcher in dieser Saison im Rahmen der Pilot-Phase der Sustainability Requirements vertieft wurde, sei eine wichtige und notwendige Entwicklung. Christiane Arp betonte: „Wir brauchen Fashion Weeks, wie hier in Berlin. Sie sind die Bühnen, auf denen Designer:innen ihre Geschichten erzählen und jungen Talenten geben sie die Chance, ihre Stimme zu finden und entdeckt zu werden. Sie sind Plattformen für Kreativität, Orte der Begegnungen und des Austausches. Mode hat die Kraft, Menschen zusammenzubringen. Sie ist visuelle Sprache und nonverbale Kommunikation. So, wie wir uns kleiden, sagt immer auch etwas darüber aus, wer und wie wir sind. Mode ist Ausdruck unserer Überzeugungen und Werte und kann notwendige gesellschaftliche Veränderungen vorantreiben.“ Franziska Giffey ergänzte: „ Berlin bietet ein einzigartiges Umfeld für Kreativität und Innovationen. Daraus hervorgegangen ist eine Modebranche, die ihren ganz eigenen Stil etabliert hat und dafür international anerkannt wird. Das zeigt sich auch an den wirtschaftlichen Zahlen. Mit knapp 4.800 Unternehmen, die einen Umsatz von 5 Milliarden Euro generieren, ist die Modebranche ein wichtiger Treiber für den Wirtschaftsstandort Berlin. Wovor wir aber nicht die Augen verschließen: die Modeindustrie ist einer der größten Umweltverschmutzer. Dies gehen wir nun in Berlin in einer gemeinsamen Anstrengung an. Mit der Einführung der Sustainability Requirements in Kooperation mit der Copenhagen Fashion Week unterstreichen wir unser Engagement für eine nachhaltige Transformation der Mode. Wir sehen, dass etablierte wie auch aufstrebende Designerinnen und Designer sich dieser Herausforderung gemeinsam annehmen, um mit kreativen und innovativen Ideen neue Maßstäbe zu setzen. Die wachsende internationale Strahlkraft der Fashion Week zeigt, dass Berlin nicht nur ein Zentrum für künstlerische Visionen, sondern auch für nachhaltige Fortschritte in der Modebranche ist.“ U nter den Gästen waren u.a. Bettina Billerbeck (TextilWirtschaft), Bliss Foster (Content Creator), Carlo Capasa (Camera Nazionale della Moda Italiana), Cosima Gadient (Ottolinger), Edward Buchanan (Perfect Magazine), Emilia Pfohl und Nan Li (beide NAMILIA), Gerrit Jacob, Grace Palmer (Hypebeast), Jacob Langemeyer (SF1OG), Jörg Ehrlich (ODEEH), Julian Daynov, Kerstin Schneider (Harper’s Bazaar) , Kerstin Weng (VOGUE Germany), Klaus Ritzenhöfel (Apropos), Loic Prigent (Content Creator), Mumi Haiati (Reference Studios) , Michael Biel (Berliner Staatssekretär für Wirtschaft), Pascal Morand (Fédération de la Haute Couture et de la Mode), Roy Mukuva (SSENSE), Sia Arnika, Stavros Karelis (Machine-A), Timo Weber (KaDeWe) und William Fan. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON t +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://fashionweek-berlin.presscloud.com/digitalshowroom/#/home https://projektzukunft.berlin.de/themen/modewirtschaft https://fashionweek.berlin/ueber-uns.html DOWNLOAD PM Download
- Fashion Council Germany initiiert neue Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY
1. Sept. 2023 Fashion Council Germany lanciert die neue Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY , die ab heute online unter der folgendem Link aufrufbar ist. Als Interessensvertretung für Mode in Deutschland bringt der Fashion Council Germany ein neues, zukunftsweisendes Format auf den Markt, dass das Thema Weiterbildung in der Branche verändern wird. Die re.FASHION ACADEMY wird ein breites Angebot an Bildungsmöglichkeiten sowohl physisch als auch digital bereitstellen, um den Bedürfnissen der Modeindustrie gerecht zu werden. Beginnend mit Webinaren - live und on demand -, Seminare und Masterclasses, wird die Plattform schrittweise erweitert, um ab Anfang 2024 auch Coachingangebote, E-Learning Pakete und Podcast-Episoden anzubieten. Dadurch können die Teilnehmer:innen flexibel und zeitunabhängig von den neuesten Erkenntnissen und Entwicklungen der Modebranche profitieren. Großen Wert legt der Fashion Council Germany darauf, dass die Plattform nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern auch praxisnah und zukunftsorientiert gestaltet ist. Expert:innen aus verschiedenen Bereichen der Modebranche werden als Dozent:innen und Speaker eingeladen, um ihr Know-how und ihre Erfahrungen weiterzugeben und den Teilnehmenden einen ganzheitlichen Einblick in die Branche zu gewähren. In einer weiteren Entwicklungsstufe der Academy wird es auch Coachingangebote geben, mit denen Designer:innen und Brands in intensiven 1:1 Beratungseinheiten sich neu aufstellen können. Ein besonderes Highlight der re.FASHION ACADEMY sind die maßgeschneiderten Bildungspakete für etablierte Marken. Unternehmen haben die Möglichkeit, individuelle Kursinhalte und Schulungsprogramme zu erhalten, die speziell auf ihre Bedürfnisse und Herausforderungen zugeschnitten sind. Unternehmen können sich bei der Academy melden und ihren Weiterbildungsbedarf beschreiben. Das Academy-Team wird daraufhin ein maßgeschneidertes Programm zusammenstellen. Damit bietet die Plattform Lösungen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken und ihre Mitarbeitenden optimal zu fördern. Vereinsmitglieder des Fashion Council Germany profitieren zusätzlich von zahlreichen Vorteilen auf der re.FASHION ACADEMY . Talente in FCG-Förderprogrammen erhalten großzügige Guthaben, um sich mehrjährig weiterbilden und professionalisieren zu können. Dadurch möchte der FCG seine Mitglieder und geförderte Talente ermutigen, lebenslanges Lernen zu fördern und ihre berufliche Entwicklung voranzutreiben – aber vor allem beim längst überfälligen Strukturwandel der Branche einen nachhaltigen Beitrag zu leisten. Interessierte können sich ab sofort auf der Website der re.FASHION ACADEMY informieren, anmelden und von den vielfältigen Bildungsangeboten profitieren. Erste Kurse finden ab Winter 2023/24 statt. Über die stetigen Erweiterungen des Bildungsangebots erfahren die Teilnehmer:innen mittels Newsletter. Der Fashion Council Germany lädt die gesamte Modebranche ein, diese aufregende Reise in die Zukunft gemeinsam anzutreten. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Henriikka Bierwirth INFOS ANFRAGEN hello[at]refashion.academy WEBSITE/S https://www.refashion.academy/ MITGLIEDER Previous Next News Fashion Council Germany initiiert neue Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY
- Lettau Art Fashion
members Lettau Art Fashion Fashion Brand Lettau Art Fashion steht für handgefertigte Festivalmode aus Berlin – farbenfroh, selbstbewusst und voller Energie. Gegründet 2013 von der gelernten Schneiderin Liesa Maria Lettau, vereint das Label kreatives Handwerk mit der Ästhetik von Club- und Festivalkultur. Inspiriert von elektronischer Musik, Berlin, Ibiza und globalen Festivals entstehen Kollektionen, die Freiheit und Individualität feiern. Jedes Stück wird im Berliner Studio made-to-order gefertigt – aus holografischen, glitzernden und nachhaltigen Materialien. Neben Catsuits und Bodysuits entstehen einzigartige Patchwork-Designs im Zero-Waste-Prinzip. Lettau Art Fashion steht für Slow Fashion, Diversität und Selbstbestimmung – für Menschen, die auf jedem Dancefloor strahlen wollen. https://lettauartfashion.com/ hello[at]lettaufashion.de Next Previous
- Grit Thönnissen mit Luisa Dames, Nina Knaudt und Annette Roeckl
15. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der neunte #FCGVOICES Talk wird von Grit Thönnissen (Fashion Editor Tagesspiegel) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Luisa Dames (Aeyde), Nina Knaudt (Rianna + Nina) und Annette Roeckl (Roeckl). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next #FCGVoices Grit Thönnissen mit Luisa Dames, Nina Knaudt und Annette Roeckl










