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  • Fashion Council Germany goes South Korea

    5. März 2025 Das Internationalisierungs-Projekt Berlin Fashion X International des Fashion Council Germany wird im Spätsommer 2025 auf den asiatischen Markt ausgeweitet. Als Ergänzung zu den bisherigen Delegationsreisen nach New York City findet nun die erste Reise in die südkoreanische Hauptstadt Seoul statt. Das von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe geförderte Projekt dient dabei besonders der Unterstützung Berliner Unternehmen bei der Erschließung neuer internationaler Märkte. Dies umfasst auch die Vermittlung wichtiger lokaler Businesskontakte und von spezifischem Branchenwissen. Die Erweiterung auf den asiatischen Markt ist dabei ein wichtiger Schritt in Richtung Internationalisierung. Seoul zählt bereits seit mehreren Jahren zu einer der relevantesten asiatischen Städte im Modebereich und etabliert sich als internationale Modemetropole. Der Fashion Council Germany knüpft dabei an bereits bestehende Beziehungen nach Südkorea an, welche in der Vergangenheit durch den steigenden Erfolg der Berlin Fashion Week etabliert wurden. Dabei war besonders das steigende Interesse deutscher Brands am südkoreanischen Markt eine Motivation der Ausweitung des Projektes nach Seoul. Die Delegationsreise nach Seoul findet vom 30.08. bis zum 05.09.2025 statt und bietet den teilnehmenden Brands ein umfangreiches Programm. Dies umfasst diverse Sales- und Kommunikations-Workshops sowie Networking Formate mit wichtigen lokalen Stakeholdern, Pressevertreter:innen und Branchenexpert:innen. Hierbei sollen besonders strategische Markteintrittsempfehlungen gegeben und wichtige Businesskontakte vermittelt werden. Das Programm wird dabei auf Basis einer Sondierungsreise erstellt, welche der Fashion Council Germany in Vorbereitung auf die Erweiterung auf den asiatischen Markt im Frühling 2025 durchführt. Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany erklärt: „ Die Expansion auf den asiatischen Markt war ein logischer Schritt für uns. Südkorea ist eine dynamische Modenation - mit der Delegationsreise bieten wir den teilnehmenden Brands die Möglichkeit, diesen Markt strategisch zu erschließen. Unser Ziel ist es, nachhaltige Geschäftsbeziehungen zu fördern und den interkulturellen Austausch zwischen der Berliner und der südkoreanischen Modeszene zu intensivieren.“ Im Anschluss an die Delegationsreise sollen die Teilnehmer:innen an die geschlossenen Businesskontakte anknüpfen und die entstandenen Beziehungen weiter ausbauen. Ziel dabei ist die Etablierung und strategische Positionierung der Brands auf dem südkoreanischen Markt. Der Fashion Council Germany fungiert auch im Anschluss an die Reise in beratender Funktion und unterstützt die Projektteilnehmer:innen bei ihrem Internationalisierungsprozess. Regelmäßig stattfindende Webinare mit Branchenexpert:innen liefern dabei weiteren Input. (Berliner) Fashion Brands und Fashion Tech Startups können sich bis zum 17.04.2025 HIER für die Teilnahme an der Delegationsreise nach Südkorea bewerben. Im April 2025 findet außerdem die vierte Delegationsreise nach New York City statt. Die elf Teilnehmenden Brands sind: 6ad Stitches , Andrej Gronau , Esther Perbandt , Fiona Bennett , Gina Melosi , Horror Vacui , International Citizen , Laura Gerte , Studio Taskin , Unvain und William Fan . Weitere Informationen zur Initiative auf der Website des FCG oder über die Projektwebsite: www.berlinfashioninternational.com Berlin Fashion X International wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdFi3XPBTl273IZ85X_sXpGVCvY0AAtnvvukIc7sms163TgFg/viewform MITGLIEDER 6ad Stitches ANDREJ GRONAU Esther Perbandt HORROR VACUI Fiona Bennett INTERNATIONAL CITIZEN Laura Gerte William Fan Previous Next News Fashion Council Germany goes South Korea

  • NEWS: Berlin Fashion Week Opening: Exklusives Fireside Dinner vereint die Modebranche

    Der Auftakt der Berlin Fashion Week (BFW) fand am Freitagabend auf Einladung von Franziska Giffey, Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, und dem Fashion Council Germany (FCG) statt. NEWS: Berlin Fashion Week Opening: Exklusives Fireside Dinner vereint die Modebranche Fashion Council Germany Berlin, 31. Januar 2025: Der Auftakt der Berlin Fashion Week (BFW) fand am Freitagabend auf Einladung von Franziska Giffey, Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, und dem Fashion Council Germany (FCG) statt. Am Eröffnungsabend der viertägigen Berlin Fashion Week, kamen über 200 geladene Gäste im Kult-Restaurant Borchardt zum traditionellen „Fireside Dinner“ zusammen. Unter den Anwesenden waren relevante Akteur:innen und Entscheidungsträger:innen aus Politik, Medien und Mode sowie der Kultur- und Kreativwirtschaft. Dabei stand besonders der Austausch der Branche sowie die neuen Kollektionen der Designer:innen im Mittelpunkt. In dieser Saison findet die Berlin Fashion Week an einem Wochenende statt. Von Freitag, 31. Januar bis Montag, 03. Februar werden innovative Ansätze und kreative Designs auf den Laufstegen und im Rahmen von Installationen vorgestellt. Die Autumn-Winter 2025 Edition präsentiert dabei in ihrem Line-up sowohl etablierte Designer:innen als auch aufstrebende Modelabels und Newcomer Brands. Auch in dieser Saison zählen die Shows und Präsentationen der Gewinner:innen des Konzeptwettbewerbs „Berlin Contemporary“, initiiert von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe in Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany, zu den besonderen Highlights. Diese finden erneut an ikonischen und historisch wertvollen Orten in ganz Berlin statt, darunter die Halle am Berghain, das Kraftwerk Berlin, die KINDL Brauerei, Clärchens Ballhaus, die St. Elisabeth Kirche oder die KANTGARAGEN. Die Hauptstadt mit ihrem „Powerhouse of Talents“ setzt erneut auf einen vielfältigen sowie inklusiven Ansatz. Die Berlin Fashion Week knüpft dabei weiter an den Erfolg der vergangenen Saisons an und kräftigt sein Standing als international relevantes Modeevent. Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des FCG und Franziska Giffey, Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, eröffneten den Abend und hoben die zunehmende internationale Sichtbarkeit sowie die stetig wachsende Community der Berlin Fashion Week hervor. Dies sei besonders dem Mut der Designer:innen zu innovativen Ideen sowie ihren künstlerischen Ansätzen zu verdanken. Auch der Fokus auf Nachhaltigkeit, welcher in dieser Saison im Rahmen der Pilot-Phase der Sustainability Requirements vertieft wurde, sei eine wichtige und notwendige Entwicklung. Christiane Arp betonte: „Wir brauchen Fashion Weeks, wie hier in Berlin. Sie sind die Bühnen, auf denen Designer:innen ihre Geschichten erzählen und jungen Talenten geben sie die Chance, ihre Stimme zu finden und entdeckt zu werden. Sie sind Plattformen für Kreativität, Orte der Begegnungen und des Austausches. Mode hat die Kraft, Menschen zusammenzubringen. Sie ist visuelle Sprache und nonverbale Kommunikation. So, wie wir uns kleiden, sagt immer auch etwas darüber aus, wer und wie wir sind. Mode ist Ausdruck unserer Überzeugungen und Werte und kann notwendige gesellschaftliche Veränderungen vorantreiben.“ Franziska Giffey ergänzte: „ Berlin bietet ein einzigartiges Umfeld für Kreativität und Innovationen. Daraus hervorgegangen ist eine Modebranche, die ihren ganz eigenen Stil etabliert hat und dafür international anerkannt wird. Das zeigt sich auch an den wirtschaftlichen Zahlen. Mit knapp 4.800 Unternehmen, die einen Umsatz von 5 Milliarden Euro generieren, ist die Modebranche ein wichtiger Treiber für den Wirtschaftsstandort Berlin. Wovor wir aber nicht die Augen verschließen: die Modeindustrie ist einer der größten Umweltverschmutzer. Dies gehen wir nun in Berlin in einer gemeinsamen Anstrengung an. Mit der Einführung der Sustainability Requirements in Kooperation mit der Copenhagen Fashion Week unterstreichen wir unser Engagement für eine nachhaltige Transformation der Mode. Wir sehen, dass etablierte wie auch aufstrebende Designerinnen und Designer sich dieser Herausforderung gemeinsam annehmen, um mit kreativen und innovativen Ideen neue Maßstäbe zu setzen. Die wachsende internationale Strahlkraft der Fashion Week zeigt, dass Berlin nicht nur ein Zentrum für künstlerische Visionen, sondern auch für nachhaltige Fortschritte in der Modebranche ist.“ U nter den Gästen waren u.a. Bettina Billerbeck (TextilWirtschaft), Bliss Foster (Content Creator), Carlo Capasa (Camera Nazionale della Moda Italiana), Cosima Gadient (Ottolinger), Edward Buchanan (Perfect Magazine), Emilia Pfohl und Nan Li (beide NAMILIA), Gerrit Jacob, Grace Palmer (Hypebeast), Jacob Langemeyer (SF1OG), Jörg Ehrlich (ODEEH), Julian Daynov, Kerstin Schneider (Harper’s Bazaar) , Kerstin Weng (VOGUE Germany), Klaus Ritzenhöfel (Apropos), Loic Prigent (Content Creator), Mumi Haiati (Reference Studios) , Michael Biel (Berliner Staatssekretär für Wirtschaft), Pascal Morand (Fédération de la Haute Couture et de la Mode), Roy Mukuva (SSENSE), Sia Arnika, Stavros Karelis (Machine-A), Timo Weber (KaDeWe) und William Fan. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON t +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://fashionweek-berlin.presscloud.com/digitalshowroom/#/home https://projektzukunft.berlin.de/themen/modewirtschaft https://fashionweek.berlin/ueber-uns.html DOWNLOAD PM Download

  • Darlin` Duke Mastery Lingerie

    members Darlin` Duke Mastery Lingerie Lingerie Darlin` Duke Mastery Lingerie bietet elegante und verfeinerte Lingerie durch sexy Basics für den natürlichen Alltag. Am einfachsten in allen visuellen Formen, am ausgesuchtesten in Technik und Farbe. Sitz in Berlin, in Paris ausgebildet, im Baltikum geboren. Nischenunternehmen, hoch spezialisiert auf Lingerie, mit umfangreichen Fertigungs- und Produktionskapazitäten. Die ausschließliche Beschäftigung von Lingerie Näherinnen, nicht von normalen Näherinnen. Die Anwendung von effektiven, maßgeschneiderten Nähtechniken für die Wäsche. Unsere Näherinnen verfügen über mindestens 20 Jahre Berufserfahrung, speziell und ausschließlich in der Lingerie. Unsere Schnittkonstrukteure blicken auf mehr als 35 Jahre Berufserfahrung in der Lingerie Branche zurück. https://darlinduke-berlin.com/ management[at]darlinduke-berlin.com Next Previous

  • BFW Interview-Special - im Gespräch mit Gabriel Córdoba Acosta, Fashion Editor Fucking Young!: "Über eine frischere und avantgardistischere Vision"

    11. Juli 2023 Auf was freust Du Dich am meisten zur kommenden Berlin Fashion Week? Ich hoffe natürlich, dass ich wie beim letzten Mal überrascht werde und neue Designer:innen oder Marken entdecke, die ich im Auge behalten werde. Ich freue mich auf die Kollektionen der jüngeren Designer:innen, da sie meiner Meinung nach eine frischere und avantgardistischere Vision in die deutsche Mode bringen. Mit allem Respekt möchte ich sagen, dass sie zusammen mit der hervorragenden Organisation der Berlin Fashion Week dafür verantwortlich sind, dass diese Veranstaltung in der Modeindustrie mehr Bekanntheit und Präsenz erlangt. Was macht Berlin als Modestadt für Dich einzigartig? Berlin ist eine magische Stadt, und jeder, der schon einmal dort war, weiß das. Es stimmt, dass sie anfangs etwas kalt erscheinen mag, aber wenn man die Stadt erkundet, merkt man, wie interessant sie sein kann. Ich liebe das industrielle Flair, die Mischung aus Menschen verschiedener Stile und Nationalitäten, die Kunstgalerien und vor allem die Entwicklung in Sachen Mode. Es gibt tatsächlich einen ganz bestimmten Stil, aber das gefällt mir. Jede Stadt ist anders und einzigartig und hat ihre eigene Essenz. Darüber hinaus gibt es ein sehr gutes Angebot an Geschäften, in denen man coole Sachen finden kann. Einer meiner liebsten Multi Brand Stores befindet sich dort, der Voo Store, ein obligatorischer Stopp, wann immer ich nach Berlin fahre. Die Auswahl an Marken ist wirklich gut und es gibt Stücke oder Artikel, die nur in diesem Geschäft zu finden sind. Welche Designer:innen oder Modeschauen sind Dir bei Deinem letzten Besuch der Berlin Fashion Week besonders aufgefallen? Was hat sie unvergesslich gemacht? Ehrlich gesagt, konnte ich die letzte Ausgabe der Berlin Fashion Week nicht zu 100 % genießen, da sie zur gleichen Zeit wie die Paris Fashion Week stattfand. Trotzdem habe ich ein paar Schauen besucht, die mich fasziniert haben: Sia Arnika und SF1OG. Ich würde die Tatsache hervorheben, dass sie etwas völlig anderes boten als das, was man bisher unter Berliner Mode verstanden hat. Ich denke, dass diese beiden Marken viel dazu beitragen, Berlin auf die internationale Modekarte zu setzen. Ich bin sicher, sie werden es weit bringen! Eine weitere Sache, die mich beeindruckt hat, war die Wahl des Ortes für die jeweiligen Schauen. Im Falle von Sia Arnika war es, wenn ich mich recht erinnere, eine Milchfabrik, in der der Raum ganz aus Metall bestand und perfekt zu dem Vorschlag passte. SF1OG fand in im Berliner Rathaus statt. Ich erinnere mich noch sehr gut an den Moment, als ich den Raum betrat und sagte: WOW, hier wird etwas Brillantes passieren. Und das tat es auch. Zu guter Letzt habe ich leider die Modenschau von LML Studio verpasst, die ich unbedingt sehen wollte. Nach der Show habe ich sie über die sozialen Medien gesehen, und ich muss sagen, dass die Location wie in den vorherigen Fällen unglaublich war. Fallen Dir in der Berliner Modeszene besondere Elemente auf, die sich von denen anderer Fashion Weeks unterscheiden? Ich würde sagen, die Ästhetik oder der Stil der Gäste oder der Leute, die dabei waren. Ich erinnere mich, dass viele von ihnen in dunklen Tönen und technischer Kleidung gekleidet waren. Man konnte deutlich sehen, dass wir in Berlin waren. Wie würdest Du die Atmosphäre und Energie der Berlin Fashion Week beschreiben? Die Atmosphäre, die ich in Berlin während der Modewoche erlebt habe, war ziemlich entspannt, was ich sehr schätzte, denn in anderen Städten wie Paris oder Mailand ist es (manchmal) zu stressig/chaotisch. Alles verlief reibungslos, und ich sage das, weil es in anderen Städten tatsächlich Situationen gibt, die zu chaotisch sind, wie z. B. die Eingänge zu den großen Schauen, wo man unter Drängeln und Schieben bis hin zu Schlägen leidet, was glücklicherweise nicht passiert ist. Was die Energie betrifft, so war sie sehr motivierend, denn man konnte den Wunsch der Gäste spüren, die neuen Angebote zu entdecken, und dass sie da waren, weil sie es wollten, nicht weil sie es mussten. Das Interview mit Gabriel Córdoba Acosta, Fashion Editor Fucking Young!, findest Du auch auf der Website der Berlin Fashion Week unter folgendem Link . Wir bedanken uns bei Gabriel Córdoba Acosta für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Sander Cornilly INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fuckingyoung.es/ https://fashionweek.berlin/ MITGLIEDER Previous Next Interview BFW Interview-Special - im Gespräch mit Gabriel Córdoba Acosta, Fashion Editor Fucking Young!: "Über eine frischere und avantgardistischere Vision"

  • Melissa Drier mit Artsi, Jörg Ehrlich und Waridi Schrobsdorff

    29. Juni 2021 Im Paneltalk „from collaborations to building bridges” spricht die Journalistin Melissa Drier mit Jörg Ehrlich - Gründer und Chefdesigner von Odeeh, Artsi – Gründer und Chefdesigner von Maison ARTC und Waridi Schrobsdorff – Gründerin und CEO von FA254 über Kooperationen und deren Möglichkeit, mehr als bloßes Marketinginstrument werden. Sie besprechen die Wertschätzung von Design und die Gefahr der Ausbeutung durch große Marken, aber auch, dass die richtige Kombination, wie beim richtigen Date, zu einer langen und wertvollen Partnerschaft führen kann. Dieser Vortrag ist auf Englisch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next #FCGVoices Melissa Drier mit Artsi, Jörg Ehrlich und Waridi Schrobsdorff

  • Haderlump Julius

    Haderlump represents a new urban uniform that incorporates self-confidence in a complex present. We make fashion for people who want to face the challenges of the here and now – and grow with them. This results in an aesthetic, as an ongoing exploration of both toughness and tenderness, subversion and elegance. Our identity is also deeply rooted in craftsmanship, since all our clothes are handcrafted in our Berlin Atelier. This is how our design language combines the present and the past. Lookbook PDF Website Haderlump Haderlump represents a new urban uniform that incorporates self-confidence in a complex present. We make fashion for people who want to face the challenges of the here and now – and grow with them. This results in an aesthetic, as an ongoing exploration of both toughness and tenderness, subversion and elegance. Our identity is also deeply rooted in craftsmanship, since all our clothes are handcrafted in our Berlin Atelier. This is how our design language combines the present and the past. info@haderlump.berlin Fashion Forward Network

  • F65.0

    members F65.0 Fashion Brand Frisch, Fromm, Fröhlich, Frei - Fetisch Was hat der Turnerwahlspruch aus dem 18. Jahrhundert, den Turnvater Jahn prägte, mit modischen, handcrafted Premium-Produkten der Gegenwart zu tun? Eine ganze Menge! Denn das erste Sneaker-Modell der Marke F65.0, das im Jahr 2019 entstand, leiht sich nicht nur den Nachnamen des bekannten Pädagogen, sondern bedient sich vieler Werkzeuge und Materialien der historischen Turnerbewegung. Highlight der zum Großteil handgefertigten Sneaker und Accessoires ist neben dem ausgefallenen Design sowie der hochwertigen Verarbeitung in Handarbeit vor allem eines: der einzigartige Materialmix aus feinstem, vegetabil gegerbten Leder, kombiniert mit ausgewählten Materialien. Oberste Priorität hat daher, neben den eigenständigen Designs, die Qualität sowie die Langlebigkeit der Produkte und seiner eingesetzten, umweltfreundlichen Komponenten. Heute zählen zum Portfolio neben mittlerweile 11 Sneakern auch Reise-Accessoires, wie Weekender-Bags, Laptop-Cases und Kulturbeutel, und seit kurzem eine eigene Shorts-Kollektion aus Frottee, die in Handarbeit in Süd-Afrika über einen Familienbetrieb produziert werden. https://www.f65punktnull.com nico[at]f65punktnull.de Next Previous

  • UNVAIN

    members UNVAIN Fashion Brand UNVAIN’s artistic direction harmonizes bold, sophisticated minimalism with the raw authenticity of Berlin’s subcultures. The brands overarching vision is to create a unique, elevating, yet accessible world, that exceeds the mere wearing of clothes. Founded by Robert Friedrichs in 2020, UNVAIN has been based in Berlin ever since. http://www.unvainstudios.de robert[ at] unvainstudios.de Next Previous

  • Fiona Bennett

    members Fiona Bennett Headwear Fiona Bennett ist die erfolgreichste und auch die außergewöhnlichste Hutmacherin Deutschlands. Ihre Hüte zierten das Cover der Vogue, alle großen Modemagazine veredeln Fotostrecken mit ihren Kreationen, Prominente weltweit tragen Bennetts Modelle. Ihre Visionen kennen keine Grenzen. http://www.fionabennett.com/ info[at]fionabennett.com Next Previous

  • MCM

    members MCM Accessoires MCM ist eine Luxusmarke und internationales Modehaus. In München 1976 gegründet, repräsentiert das Label deutsche Kultur und Zeitgeist, mit einem Fokus auf innovativer Funktionalität und modernste Techniken. Durch seine Verbindung mit Musik, Kunst, Reisen und Technologie verkörpert MCM heute Kühnheit, Rebellion und Ehrgeiz. Den Blick stets auf die Moderne gerichtet und das progressive Denken im Hinterkopf, revolutioniert MCM klassisches Design mit futuristischen Materialien. Für die aufstrebende Generation der Digital Natives des 21. Jahrhunderts ermöglicht MCM einen modernen Lebensstil, der androgyn und zeitlos ist und sich über Regeln und Grenzen hinwegsetzt. https://de.mcmworldwide.com/ contact.eu[at]mcmworldwide.com Next Previous

  • ALEXANDRA SVENDSEN

    members ALEXANDRA SVENDSEN Accessoires Exklusive Taschen, Portemonnaies und Accessoires aus mehrfach zertifiziertem Naturleder – handgefertigt, nachhaltig und 100% Made in Germany. ALEXANDRA SVENDSEN steht für einen minimalistisch-eleganten, farbintensiven Stil und Nachhaltigkeit in jedem Detail. Jegliche Zutaten der Lederwaren, wie Garn, Futterstoffe, Reißverschlüsse und allem voran das mehrfach zertifizierte Natur-Rinderleder (Zertifikate: IVN, ECARF), stammen von deutschen Traditionsbetrieben und sind mehrheitlich ebenfalls zertifiziert. Nur wenige Metallteile werden in Italien bezogen. Das Label produziert außerdem zero waste und engagiert sich für den Erhalt und den Wiederaufbau von Korallenriffen weltweit. ALEXANDRA SVENDSEN Taschen und Accessoires aus Naturleder sind gemacht für Menschen, die edle Manufakturprodukte lieben und die Nachhaltigkeit ganz großschreiben. https://www.alexandrasvendsen.de/ kontakt[at]alexandrasvendsen.de Next Previous

  • BFW Interview-Special - im Gespräch mit David Alarcón, Content Editor & Advertising / Special Project Manager METAL Magazine: "Über Unabhängigkeit und Identität"

    12. Juli 2023 Auf was freust Du Dich am meisten zur kommenden Berlin Fashion Week? Als eines der unumgänglichen Ereignisse im europäischen Modekalender bin ich fest davon überzeugt, dass diese Ausgabe der Berlin Fashion Week großartige Momente hinterlassen wird. Angefangen bei den Schauen, die an aufregenden Orten stattfinden, die den Kollektionen eine zusätzliche Dosis Identität verleihen, bis hin zur Vielfalt der Castings, die einige der teilnehmenden Marken beweisen. Ich freue mich darauf, die neuesten Kollektionen von einigen der klügsten Köpfe der heutigen Modeszene auf dem Laufsteg zu sehen. Was macht Berlin als Modestadt für Dich einzigartig? Ich denke, das hat mit der Energie zu tun, die von Berlin ausgeht und die es von anderen Städten unterscheidet, wenn es um die Modeszene geht. Die Projekte, die nicht von den etablierten Dynamiken abhängig sind und ihre Unabhängigkeit verteidigen, indem sie ihre kreative Freiheit in den Vordergrund stellen, sind lebendig und das spürt man sowohl in den kreativen Epizentren als auch auf der Straße selbst. Welche Designer:innen oder Modeschauen sind Dir bei Deinem letzten Besuch der Berlin Fashion Week besonders aufgefallen? Was hat sie unvergesslich gemacht? Ich kann nicht umhin, SF1OG zu erwähnen, eine Marke, die sich auf der Berlin Fashion Week einen wohlverdienten Platz erobert hat, nachdem sie eine erkennbare Identität gezeigt hat, die nicht den Markttrends folgt, sondern einen sehr zeitgenössischen Geist bewahrt. Ich würde auch SIA ARNIKA hervorheben, LITKOVSKA, deren akribisch detaillierte Kleidungsstücke das Konzept der Eleganz aufwerten, NAMILIA und die große Energie, die wir bei ihrer letzten Show gespürt haben, oder DZHUS und ihre experimentellen technischen Kleidungsstücke, die einen sprachlos machen. Wie würdest Du die Atmosphäre und Energie der Berlin Fashion Week beschreiben? Der Einfluss und die internationale Anerkennung, die eine Modewoche erlangt, hängt nicht nur von den präsentierten Kollektionen oder den teilnehmenden Marken ab, sondern auch von der Gemeinschaft, die diese Veranstaltung zu einem Treffpunkt zwischen Fachleuten der Branche und Fans von Design und Kreativität macht. Ich denke, dass Menschen, die über den Tellerrand hinausblicken und sich dieses Event nicht entgehen lassen, eine der größten Stärken der Berlin Fashion Week sind. Das Interview mit David Alarcón, Content Editor & Advertising / Special Project Manager METAL Magazine, ist auch auf der Website der Berlin Fashion Week unter folgendem Link zu finden. Wir bedanken uns bei David Alarcón für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Sander Cornilly INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://metalmagazine.eu/ https://fashionweek.berlin/ MITGLIEDER Previous Next Interview BFW Interview-Special - im Gespräch mit David Alarcón, Content Editor & Advertising / Special Project Manager METAL Magazine: "Über Unabhängigkeit und Identität"

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