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- NEWS: FASHION COUNCIL GERMANY ERÖFFNET ERSTE NIEDERLASSUNG AUßERHALB BERLINS: "localONE"
Pilotprojekt: Der Fashion Council Germany eröffnet im Juni 2023 seine erste Außenstelle „localONE“ in Mannheim. Eine Expansion mit dem Ziel einer intensiveren regionalen Vernetzung, stärkeren Mitgliederbetreuung und Branchenförderung. Weitere Standorte sind in Planung. NEWS: FASHION COUNCIL GERMANY ERÖFFNET ERSTE NIEDERLASSUNG AUßERHALB BERLINS: "localONE" Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://textilerei.next-mannheim.de/ https://next-mannheim.de/ DOWNLOAD PM Download Mannheim, 3. Mai 2023 : Der Fashion Council Germany kündigt im Rahmen eines FCGFIRESIDECHATS in Mannheim die Eröffnung seiner ersten Außenstelle im Juni 2023 in Mannheim an. Unter den Gästen waren u.a. Christiane Arp (FCG), Christian Heinrici (Textilwirtschaft), Andreas Hilgenstock (Engelhorn), Hubertus Junge (Alpha Industries), David Lehr (Breuninger), Jürgen Leute (Luisa Cerano), Dr. Peter Kurz (Oberbürgermeister Mannheim), Robert Rivera (Different Fashion), Magdalena Schaffrin (Studio MM04), Christian Sommer (Next Mannheim) und Nicoline Wöhrle (Dr. Hauschka). Das "localONE" hat zum Ziel, eine verstärkte Aktivierung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen aus Mannheim heraus zu ermöglichen. Von „localONE“ werden künftig regionale Mitglieder betreut , politische Lobbyarbeit betrieben und neue Fördermöglichkeiten eruiert. Scott Lipinski, Geschäftsführer des FCG erklärt: „Der Fashion Council Germany war nie ausschließlich auf Berlin fokussiert. Wir haben in Berlin begonnen und dort ist unsere Geschäftsstelle, aber wir verfolgen eine bundesweite Ausrichtung. Die begrenzte Anzahl an regionalen Aktivitäten hat uns im Ausbau eines überregionalen Netzwerks bestärkt, um möglichst vielen Mitgliedern einen direkten Anlaufpunkt bieten zu können und auch außerhalb Berlins stärker präsent zu sein. localONE ist ein Pilotprojekt, das wir bei Erfolg auch auf andere Standorte ausweiten wollen. localTWO, THREE, FOUR und FIVE sind unser Ziel.“ Der Fashion Council Germany hat mit NEXT Mannheim sowie im Speziellen der TEXTILEREI in Mannheim einen starken lokalen Partner gefunden. Ein möglicher Pop Up Bereich in der TEXTILEREI sowie Kontaktmöglichkeiten zu Mannheimer Stores und Akteur:innen schaffen zusätzliche Benefits für bestehende und potentielle Mitglieder. Nico Hoffmeister, Leiter der TEXTILEREI und zukünftiger localONE Verantwortlicher betont: „Wir freuen uns, dass der Fashion Council Germany in Mannheim sein erstes regionales Büro mit unserer Unterstützung eröffnet. Der FCG hat seit seiner Gründung in 2015 sehr viel geschaffen und sich als führende Interessenvertretung für Mode in und aus Deutschland etabliert. Sie vereinen junge Start-ups mit etablierten Unternehmen wie keine andere Organisation das in Deutschland macht. Sowohl unsere lokalen Designer:innen, als auch die Kreativen der gesamten deutschen Modebranche erhalten mit localONE die Möglichkeit einer Repräsentation an einem neuen Standort.“ Der Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz freut sich über diese Entwicklung: „ Für die Stadt Mannheim bietet die Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany die Möglichkeit der überregionalen Vernetzung und ermöglicht es uns , mit Hilfe der TEXTILEREI sowie NEXT Mannheim ein starkes Band zur deutschen Modebranche zu knüpfen. Mannheim ist ein außergewöhnlicher Standort, an dem die Kultur- und Kreativwirtschaft schon lange ein echtes Zuhause mit kultureller und wirtschaftlicher Bedeutung hat. Nun haben wir mit dem Fashion Council Germany einen neuen starken Partner gewonnen, der unsere Sichtbarkeit erhöht.“ Weitere FCG local Büros sind in Planung und sollen zukünftig deutschlandweit für alle regionalen Mitglieder zugängig sein. Vorerst möchte der FCG mit dem Mannheimer Pilotprojekt die Struktur, Angebote und Initiativen definieren. Das Berliner Büro fungiert weiterhin als Head Office und bleibt zentrale Anlaufstelle des FCG. Nähere Informationen zu localONE unter folgendem Link: https://www.fashion-council-germany.org/standorte Hier geht es zu den Downloads: Pressemitteilung & Bildmaterial Kontaktdaten des Mannheimer Office: Fashion Council Germany e.V. C4, 6 68159 Mannheim Tel. +49 30 994 0489 – 59 localone@fashion-council-germany.org Bei Interviewanfragen oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Fenja Niechoj Communications Manager Fashion Council Germany fenja.niechoj@fashion-council-germany.org t +49 30 994 0489 – 53 m +49 176 30789647 About Fashion Council Germany: hier PREVIOUS NEXT
- NEWS: Das war RAUM.Berlin – Fashion Council Germany präsentiert zwölf Kollektionen mittels Installationen, Performances und interaktiver Elemente
NEWS: Das war RAUM.Berlin – Fashion Council Germany präsentiert zwölf Kollektionen mittels Installationen, Performances und interaktiver Elemente Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL presse@fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download Berlin, 03. Februar 2026: Eine surreale Disco, eine träumerische Garderobe, das Wohnzimmer einer kurdischen Familie – vier Tage hindurch wandelten Gäste der Berlin Fashion Week durch unterschiedlichste Raumkonzepte, denen lediglich die Mode als bindendes Überthema gemein war: Im Rahmen der Fashion Week vom 30. Januar bis zum 2. Februar, richtete der Fashion Council Germany zum zweiten Mal RAUM.Berlin aus – ein mehrtägiges Eventformat, das Mode zwischen traditioneller Show und interaktiver Installation neuartig erfahrbar macht. Erstmals war die Veranstaltungsreihe in dieser Saison als Wettbewerb konzipiert und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert worden. Zwölf Labels mit einem Fokus auf nachhaltige Mode – so eine der Grundvoraussetzungen für die Wettbewerbsteilnahme – konnten sich durchsetzen und ihre Kollektionen sowohl einem Fachpublikum als auch der Öffentlichkeit mittels Installation, Performance oder anderer interaktiver Elemente präsentieren. „Traditionelle Modenschauen, von denen ich im Laufe meiner Karriere so viele erleben durfte, werden immer ein zentraler Teil der Branche bleiben. Ich bin jedoch fest davon überzeugt, dass sich Ideen und Inspirationen auch durch interaktive Ausstellungen ganz wunderbar vermitteln lassen. Mit RAUM.Berlin unterstützen wir Designer:innen einmal mehr in ihrer Individualität – in diesem Fall, was die passgenaue Inszenierung ihrer Kollektionen angeht“, so Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany. Und tatsächlich: Die vier Veranstaltungstage, an denen je drei Brands ihre Arbeiten zunächst dem internationalen Fachpublikum der Berlin Fashion Week und darauffolgend modeinteressierten Privatpersonen präsentierten, waren geprägt durch eine beeindruckende Vielfalt, die sich aus den originären Konzepten der Designer:innen ergab. Am Freitag lud Esther Perbandt die Gäste ein, selbst kreativ zu werden: Besucher:innen ihrer Installation konnten eine Wand mit schwarzer Farbe bemalen, während Models in Perbandts Entwürfen inmitten eines Meeres aus schwarzen Ballons posierten. Dieser düsteren Vision standen Clara Colette Miramons verspielten Entwürfe, die sie im stilisierten Ankleidezimmer präsentierte, und die Designs des Labels Selva Huygens gegenüber, bestehend zum Teil aus Autoteilen, die sich als skulpturale Installationen auf dem Boden wiederfanden. Am zweiten Tag ließ dann die Marke Sezgin, die ohnehin stets einen Dialog zwischen dem kurdischen Kulturerbe und den Prämissen zeitgenössischen Designs anstrebt, ihre Models individuelle Choreografien in der Nachbildung des Wohnzimmers einer kurdischen Familie durchführen. Zudem waren am Samstag ein Live-Fotoshooting der Denimbrand Sex&Jeans sowie eine performative Kooperation zwischen dem kunstvollen Label Ultravantgarde und der gefeierten Berliner Dragqueen Hungry in einem Disko-Setting zu sehen. Am Sonntag folgten eine Modenschau in Dauerschleife des Berliner Designers Michael Sontag und die Inszenierung der Marke Lueder – mit Models, die in gehetztem Tempo durch Kleiderpuppen marschierten, ein Spiel mit lebendigen und starren Körpern. Zudem zeigte am dritten Tag von RAUM.Berlin der Designer Panos Gotsis eine Videoinstallation, die seinen Entwurfs- und Arbeitsprozess in Griechenland nachvollziehbar macht. Zum Finale stellte dann Maximilian Gedra seine avantgardistischen Entwürfe an sorgsam arrangierten Kleiderpuppen aus, während das Label SVEASØN, das sich zwischen Mode und Kunst verortet, farbstarke Accessoires, Keramikskulpturen und Leuchtendesigns präsentierte. Außerdem konnten die Gäste am Montag den Models der Marke Ritual Unions dabei zusehen, wie sie sich an einem reich gedeckten Dinnertable amüsierten. PREVIOUS NEXT
- Neues Format RAUM.Berlin gibt erfolgreiches Berlin Fashion Week Debüt
16. Juli 2025 Die erste Ausgabe von RAUM.Berlin , einem neuen immersiven Präsentationsformat, initiiert vom Fashion Council Germany und powered by eBay, gab während der SS26-Ausgabe der Berlin Fashion Week ein überzeugendes Debüt. Vom 01. bis 03. Juli 2025 eröffnete RAUM.Berlin im Kranzler X neue Perspektiven auf die Mode, durch die Kombination von innovativem Design und zirkulärem Denken. Während der drei Tage präsentierten neun visionäre Designer, drei an jedem Tag, ihre Kollektionen in individuell gestalteten Räumen und schufen so immersive Umgebungen. Das Format sprengte die traditionellen Grenzen der Modepräsentation und bot Raum für Erzählungen, Experimente und kreativen Ausdruck. Alle drei Tage wurden von jeweils 11:00 bis 13:00 Uhr mit einer Opening Reception eingeleitet, anschließend war die Ausstellung für die Öffentlichkeit zugänglich. TAG 1 - DAGGER, IDEN & JULIAN ZIGERLI Am ersten Tag wurden mit den Präsentationen von DAGGER, IDEN und JULIAN ZIGERLI die Einflüsse des Undergrounds sowie subkulturelle Identitäten untersucht. Mit einer rauen Ästhetik, dystopischen Visionen und spielerischer Rebellion interpretierten die Designer:innen die Codes von Jugend, Geschlecht und Identität neu. DAGGER brachte mit VHS-Loops, die die Skateboard-Jugend des Gründers Luke Rainey in Nordirland widerspiegeln, eine rohe Energie ins Kranzler X. IDEN , das Label des Gründers Moritz Iden, verschmolz dystopisches Design mit postdigitaler Ästhetik und erforschte geschlechtsneutrale, technikgetriebene Mode. JULIAN ZIGERLI aus Zürich kombinierte Druckkunst, Emotionen und Humor in einer Papierinstallation, die in Zusammenarbeit mit dem Künstler Andi Fischer entstand. TAG 2 - JISOO BAIK, KASIA KUCHARSKA & LADO BOKUCHAVA Am zweiten Tag standen mit den Kollektionen von JISOO BAIK, KASIA KUCHARSKA und LADO BOKUCHAVA das materielle Storytelling und die Transformation des Körpers im Mittelpunkt. Durch ihre Entwürfe erforschten die Designer:innen Mode als Medium für Erzählungen, Identität und Emotionen. Die französische Designerin JISOO BAIK, die bereits Björk und Ariana Grande ausstattete, präsentierte „Soft Armor“: skulpturale Silhouetten, die Stärke und Verletzlichkeit durch Couture-Abstraktion erforschen. KASIA KUCHARSKA , Gewinnerin des FCG/VOGUE Fashion Fund 2024, definiert Tailoring mit Latex und 3D-Prozessen neu und stellte die statische Natur des traditionellen Designs in Frage. LADO BOCKUCHAVA aus Tiflis, Georgien, vereinte gemeinsam mit der Künstlerin Ivana Vladislava zwei Perspektiven auf Stil und Provokation, getragen von Neugier, Beobachtung und dem Wunsch, dem Träger eine eigene Identität zu geben.“ TAG 3 - AVENIR, PLNGNS & ROUGH Am dritten Tag wurde ein Blick auf die Zukunft der Mode durch Kreislaufwirtschaft und kulturellen Remix geworfen und die Kollektionen von AVENIR, PLNGNS und ROUGH präsentiert. Von Upcycling bis hin zu Referenzen auf das kulturelle Erbe setzten die Designer:innen auf neue Materialien, lokale Produktion und eine hybride Ästhetik als Werkzeuge für nachhaltige Innovation. AVENIR konzentriert sich auf radikale Kreislaufwirtschaft und stellt Kleidungsstücke aus Materialien der Überproduktion vor, die auf Bestellung, lokal und abfallfrei produziert werden. PLNGNS mit Sitz in Kiew, Ukraine, verwandelt vor allem gebrauchte Schuhe in avantgardistische Statements, indem das Unternehmen ein geschlossenes Kreislaufsystem einsetzt, das Handwerk und Umweltbewusstsein miteinander verbindet. Bei ROUGH. verschmilzt griechische Herkunft mit der Berliner Streetwear-Szene und interpretiert traditionelle Spitzen in gewagten, nostalgischen Silhouetten, die schon von Lewis Hamilton und Tyga getragen wurden. An allen drei Tagen boten die ausgestellten Designer:innen einen eindrucksvollen Einblick in die sich entwickelnde Modelandschaft - verwurzelt in der Subkultur, experimentierfreudig und auf eine nachhaltige Zukunft ausgerichtet. Von Berlin über Paris bis Tiflis spiegelten ihre Arbeiten ein gemeinsames Engagement wider, Materialien, Identitäten und die Rolle der Mode bei der Gestaltung der Kultur neu zu überdenken. Scott Lipinski, CEO des FCG, erklärte: „ RAUM.Berlin schafft eine Plattform für Talente, um ihre Visionen und Kreationen jenseits der traditionellen Laufstege zu präsentieren. Das Format ermutigt zu neuen Perspektiven und hebt die Vielfalt und Innovation in der Mode hervor. Mit dem Open to Public Event wird so die Mission des Fashion Council Germany fortgesetzt, aufstrebende Designer:innen zu unterstützen und sinnvolle Verbindungen zwischen der Modeindustrie und der breiteren Berliner Community zu schaffen." Mandy Krüger, Head of Fashion eBay, ergänzte: „Berlin steht für neue Formen des kreativen Ausdrucks - jenseits der traditionellen Laufstege. Das Format schafft Platz für Experimente und Dialog, und Plattformen wie diese spielen eine wichtige Rolle, um die Branche voranzutreiben. Neben der Unterstützung aufstrebender Designer:innen lag unser Fokus darauf, Gespräche über Kreislaufwirtschaft anzustoßen - ein Thema, das für die Zukunft der Mode von entscheidender Bedeutung ist." Neben den Designer-Showcases präsentierte eBay eine Pre-Loved-Exhibition , die von dem Stylisten, Fashion Editor und Art Director Christian Stemmler kuratiert wurde und das kreative und zirkuläre Potenzial von Secondhand-Mode hervorhob. Das Talkformat „METAMORPHOSIS - dialogues about change“ powered by eBay fand am Nachmittag statt und brachte Stimmen von Meinungsträger:innen aus Mode und Medien zusammen. Die eBay Networking Lounge war den ganzen Tag über geöffnet und verwandelte das Kranzler X in einen Raum für den Austausch über Zirkularität, digitales Design und Diversität. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Neues Format RAUM.Berlin gibt erfolgreiches Berlin Fashion Week Debüt
- Mehr Raum für spannende Konzepte: 16 Brands präsentieren ihre Kollektionen bei RAUM.Berlin
2. Juni 2026 Seit genau einem Jahr bieten wir herausragenden Talenten im Rahmen der Berlin Fashion Week noch mehr Raum – im übertragenen, wie im sprichwörtlichen Sinn: Mit RAUM.Berlin ermöglicht der Fashion Council Germany spannenden Designer:innen die Möglichkeit, ihre neue Kollektion auf einzigartige Weise zu präsentieren. Vom 2. bis 5. Juli geht die Eventreihe, die Mode als interaktive Ausstellung erlebbar macht, in die dritte Ausgabe; erneut wird das Format vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt. „Die überwältigende nationale und internationale Resonanz zeigt: RAUM.Berlin hat die richtigen Impulse gesetzt. Junge Designerinnen und Designer brauchen Sichtbarkeit und Netzwerke. Genau diese Chancen hat RAUM.Berlin geschaffen. Kreativität traf Unternehmergeist. Progressives Design traf wirtschaftliches Potenzial. Modedesign aus Deutschland kann international überzeugen. Deshalb haben wir RAUM.Berlin unterstützt. Und so gezielt junge Talente und den Modestandort Deutschland gestärkt“, so Gitta Connemann, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Wie in den vergangenen Saisons ist auch die neueste Edition von RAUM.Berlin – dieses Mal ausgerichtet im eben erst eröffneten John Jahr Haus in der Kurfürstenstraße – als Wettbewerb konzipiert. Nachdem sich zahlreiche Marken um eine Teilnahme beworben hatten, wurden nun die Designer:innen der Labels ANNE BERNECKER , ELODIE CARSTENSEN , Inlé Studio , krobos , Laura de Sousa , lealabob , Lennart Bohle , Natascha von Hirschhausen , NAOMI TARAZI , PALMWINE IceCREAM , PANOS GOTSIS , PLNGNS , SOCIÉTÉ ANGELIQUE , Sofia Hermens Fernandez , TATi und VLADIMIR KARALEEV als Gewinner:innen ermittelt. Diese Marken sind in dieser Saison dabei: ANNE BERNECKER, ELODIE CARSTENSEN, Inlé Studio, krobos, Laura de Sousa, lealabob, Lennart Bohle, NAOMI TARAZI, Natascha von Hirschhausen, PANOS GOTSIS, PLNGNS, PALMWINE IceCREAM, SOCIÉTÉ ANGELIQUE, Sofia Hermens Fernandez, TATi und VLADIMIR KARALEEV (von links nach rechts). Damit hat sich die Fachjury – in dieser Saison Christiane Arp (Fashion Council Germany), Melanie Bauer (Melangance), Johanna Dramé (Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Herbert Hofmann (Highsnobiety), Scott Lipinski (Fashion Council Germany) und Kerstin Weng (Vogue Germany) – einmal mehr für ein spannendes Potpourri aus verschiedensten Stilen entschieden. RAUM.Berlin findet vom 2. bis 5. Juli im John Jahr Haus in der Kurfürstenstraße 72-74, 10787 Berlin statt. Je Veranstaltungstag zeigen vier Labels ihre neuen Kollektionen in einem örtlich und zeitlich festgesteckten Rahmen. Anmeldungen für dieses und für weitere Events der Berlin Fashion Week sind bereits jetzt HIER möglich. AUTOR:IN Manuel Almeida Vergara ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN mav@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Mehr Raum für spannende Konzepte: 16 Brands präsentieren ihre Kollektionen bei RAUM.Berlin
- Im Gespräch mit CLOTHESfriends: "Über Rental & Resale"
11. Okt. 2022 About CLOTHESfriends: CLOTHESfriends verfolgt die Mission, nachhaltige Mode jedem zugänglich zu machen. Über die Fashion Rental App werden Kleidung und Accessoires in einen Kreislauf zum Mieten, Vermieten und Kaufen gebracht – über die man als User:in seine Outfits von nachhaltigen Partner-Brands oder direkt von Vermieter:innen aus der Community unkompliziert ausleihen kann. Parallel bietet CLOTHESfriends im Rahmen gezielter B2B-Partnerschaften für Fashion Brands einen Fashion Rental-& Resale-Service, wobei Modeunternehmen im Aufbau ihres Circular Fashion Angebots unterstützt werden. 1. Die Idee von Rental-Fashion und einer Sharing Economy gilt seit einigen Jahren als der Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit in der Modebranche. Was macht das Konzept von CLOTHESfriends einzigartig? Carmen: CLOTHESfriends ist eine Everyday-Solution für circular fashion, die so persönlich wie vielseitig ist. Ob zum Brunch mit der besten Freundin, zur Party auf der Roof Top-Terrasse oder zum Spazieren am Sonntagnachmittag, unser Ziel ist es, die Produkt- und Brand-Auswahl zu bieten, die zur Tagesform unserer User:innen passt und mit der sie sich immer neu ausprobieren können. Dabei fokussieren wir uns bei der Auswahl unserer Partner-Brands gezielt auf nachhaltig orientierte Brands und auf ein Angebot, was dem aktuellen Zeitgeist und Trends entspricht. Während sich andere Plattformen insbesondere auf Anlass- oder High End Designermode ausrichten, sehen wir bei unserer Community weniger eine Nachfrage nach Luxus- oder Designer-Marken – vielmehr nach einem Zugang zu sustainable Brands sowie einer Shopping-Alternative, die eine Abwechslung und das Ausprobieren von Trends auf eine nachhaltige, preiswerte Weise ermöglicht. Sonja: Dieser Gedanke entspricht auch unserem Rent-to-own Feature, was uns von anderen Rental Plattformen in gewisser Form unterscheidet. Auf das Feedback unserer Community haben wir gemerkt, dass man sich während der Miete oft in gewisse Pieces verliebt, die man gerne behalten würde. Mit dem Rent-to-own Feature bieten wir die Möglichkeit, einzelne Produkte in der Miete abzukaufen und ermöglichen so den bewussten Kauf im Gegensatz zum Impulskauf. Wenn man nach einer Weile merkt, dass man das Piece doch nicht mehr so oft trägt, kann es mit der Re-Upload Funktion mit nur wenigen Klicks wieder in die App hochgeladen werden. 2. Ihr habt Euch während des Studiums kennengelernt und im Oktober 2020 beschlossen Euer eigenes Start-up zu gründen. Welche Learnings würdet ihr angehenden Gründer:innen in der Modebranche ans Herzlegen? Carmen: Wenn Du für eine Idee, ein Ziel oder eine Vision brennst – go for it! Seit der ersten Sekunde, als wir über CLOTHESfriends gesprochen haben, gab es gefühlt kein anderes Thema mehr und ein paar Monate später hatten wir plötzlich gegründet. Eines der wichtigsten Learnings für mich ist die Bereitschaft für Feedback und der offene Austausch. In unserer Anfangsphase hatten wir oft das Gefühl, dass die Idee noch nicht reif genug ist oder jemand die Idee besser umsetzt. Die Wahrheit ist aber, mindestens irgendjemand auf dieser Welt wird Deine Idee schon gehabt haben - es kommt drauf an, wie und ob man es durchzieht und welche Menschen man dafür begeistern kann, gemeinsam an der Vision zu arbeiten. Letztlich steht und fällt der Erfolg mit der Stärke, den sich ergänzenden Skills und dem Zusammenhalt des Teams. Sonja und ich haben uns zu Beginn sehr gut ergänzt, doch ohne unser heutiges Team wären wir mit CLOTHESfriends niemals am heutigen Punkt. Sonja: Die Ursprungsidee wird sich immer weiterentwickeln. Entscheidend ist, an der Vision festzuhalten und auch wenn eine Vielzahl von Herausforderungen auf einen zukommen – die Passion dabei nie zu verlieren. Dabei kann man nie genug vorbereitet sein. Carmen und ich haben beide zum ersten Mal gegründet und für uns, war – und ist immer noch – vieles neu. Genau das macht die ganze Reise so spannend! Besonders in einem Start-up wird man immer wieder vor unerwartete Aufgaben gestellt und wir lernen jeden Tag. Dabei bleibt die größte Herausforderung, immer wieder bereit zu sein, aus Fehlern zu lernen und in der Lage zu sein, aus einer verpassten Chance das Positive zu ziehen. 3. Neben Eurer App habt Ihr in München, Hamburg, Berlin und Nürnberg sogenannte Hubs, wo User:innen neue Pieces ausleihen, abholen und auch retournieren können. Welche Rolle spielt Eurer Meinung nach der stationäre Einzelhandel und Kooperationen wie mit Staiy und Zamt in Berlin in Eurem Businessmodell? Sonja: Um Circular Fashion im Alltag zu etablieren, war für uns die Verbindung einer digital und lokal verknüpften Lösung klar. Über die verschiedenen Touchpoints schaffen wir eine Community, die über das Mieten von Mode hinausgeht. Die Kombination unserer Hubs spiegelt die Werte wider, auf dem wir CLOTHESfriends aufbauen: Einen bewussten, nachhaltigen Lebensstil auf allen Ebenen zu ermöglichen und dabei gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Deshalb schätzen wir es sehr, wie sich durch die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Hubs unsere Communities gegenseitig ergänzen: vom eigenen Store der nachhaltigen Knitwear-Brand Faible & Failure in Hamburg bis zur veganen Pizzeria Doctor Drooly in München. Carmen: Diese Motivation steckt schließlich auch in der Zusammenarbeit mit ZAMT und Staiy im Concept Store in Berlin, wobei es unser Ziel als Partner war, alle Ebenen von Circular Fashion verbinden: Durch die Kombination der sich ergänzenden Ansätze von nachhaltigem Design, fairer Produktion, der Berliner Brand ZAMT, der geprüften Selektion von Brands vom Marketplace für sustainable Fashion Staiy und der Verlängerung der Tragezeit über das Mieten von neuen oder secondhand Pieces von CLOTHESfriends wird zirkuläre Mode in einer lokalen Experience vereint. 4. Welche Fashion Pieces oder Brands sind bei Euren User:innen besonders gefragt und beeinflussen Fashion Trends die Nachfrage nach bestimmten Pieces? Carmen: Vom weißen Secondhand Babydoll-Kleid bis zumCrop Top aus recyceltem Kaschmir von Jan 'n June. Wir sind immer wieder begeistert, wie viel wir von unserer Community lernen und wir aus ihrem Feedback das Angebot anpassen können. Die aktuellen Trends und die Auswahl von speziellen Pieces haben darauf einen genauso entscheidenden Einfluss, wie die Positionierung der Partner-Brands. Hier achten wir in erster Linie auf die Philosophie einer Brand und inwiefern sie eine nachhaltige, faire Produktion sowie den Ausbau ihrer Strategie für mehr Zirkularität im Unternehmen verfolgen. Gerade weil unsere User:innen Mode nicht nur wegen der Abwechslung mieten, sondern dabei auch einen bewussten Konsum anstreben, spüren wir eine immer größere Nachfrage, die Brands über CLOTHESfriends kennenzulernen und entweder über die App gesammelt ausprobieren zu können oder direkt bei einer Brand im Online-Shop zu mieten. 5. Mode zu mieten anstelle zu neu zu kaufen gilt ja bekanntermaßen als nachhaltigste Art des Konsums. Was würdet Ihr Fashion Brands raten, die Teil der circular und shared economy werden wollen? Carmen: Time is now: Der Klimawandel, die aktuelle Weltlage und die sich dadurch veränderten Umstände könnten sich aktuell nicht klarer auf die Gesellschaft und die Wirtschaft auswirken. Als junges Unternehmen werden wir immer aufs Neue daran erinnert, dass man Krisen-Situationen als Chance nutzen kann. Dieses Potenzial liegt gerade für Fashion Brands in der Circular und Sharing Economy. Die naheliegende Perspektive liegt in der Reduktion der CO₂-Emissionen, der Einsparung an Abfall und dem langfristigen Einzahlen auf eine zirkulär funktionierende Modeindustrie von der Produktion bis zum Recycling. Die zweite Chance besteht darin, über ein zirkuläres Angebot wie dem Mieten die Generation Z früh zu erreichen und an sich zu binden. Es ist klar, dass eine zirkuläre Transformation für eine Brand komplex ist – und eine entscheidende Herausforderung ist der Preis. Laut einer Zalando-Studie sagen knapp mehr als die Hälfte der Konsument:innen, dass Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle bei ihren Kaufentscheidungen spielt – wenn es zum Kauf kommt, geben 35 % geben an, dass sie regelmäßig ein günstiges Angebot einem nachhaltigen Artikel vorziehen. Diese Attitude Behavior Gap kann mit Circular Fashion Angebot wie dem Mieten geschlossen werden. Sonja: Unsere Erfahrungen zeigen, dass es beim Eintritt in ein Miet- oder Secondhand-Modell nicht nur auf die Auswahl des möglichen Partners oder Dienstleisters ankommt, sondern insbesondere um die Kommunikation. Dabei legen wir auch bei CLOTHESfriends einen großen Wert darauf, Brands bei der Kommunikation zu unterstützen. Grundsätzlich sollte aber der erste Schritt darin bestehen, seine Haltung als Fashion Brand zu Circular Fashion zu kommunizieren und transparent in den Punkten zu sein, welche Bemühungen innerhalb des Unternehmens gemacht werden oder geplant sind. Im nächsten Schritt geht es darum, die passenden Angebote und Ansätze für Circular Fashion für sein Unternehmen zu definieren und wie sich diese ergänzen lassen: Ausgehend von der Produktion bis hin zur Distribution und der Sicherstellung, dass die Produkte so lange wie möglich im Kreislauf genutzt werden. Im Umkehrschluss nutzt man das Potenzial somit am besten damit aus, indem man auf der Kombination verschiedener Ansätze setzt – und da auch Fashion Rental eine Chance gibt. Obschon das Mieten noch nicht in der breiten Masse angekommen ist, lohnt es sich gerade jetzt, eine Pionier-Rolle einzunehmen und von den Vorteilen zu profitieren und sich ganzheitlich für eine Circular Fashion Economy starkzumachen. Wir bedanken uns bei Carmen Jenny und Sonja Wunderlich für das Gespräch. Bild-Credits: Mirjam Hagen AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER CLOTHESfriends PREVIOUS NEXT Interview Im Gespräch mit CLOTHESfriends: "Über Rental & Resale"
- Marte Hentschel mit Max Dörner, Sebastian Thies und Janina Waschkowski
27. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der siebzehnte #FCGVOICES Talk wird von Marte Hentschel (CEO Sqetch) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Max Dörner (Last Heirs), Sebastian Thies (Nat-2) und Janina Waschkowski (Nove). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Marte Hentschel mit Max Dörner, Sebastian Thies und Janina Waschkowski
- NEWS: Berlin Fashion Week Opening: Die Branche traf sich zum Fireside Dinner
Nationale und internationale Vertreter:innen aus Mode, Politik und der Kreativbranche kamen zum Fireside Dinner, dem offiziellen Berlin Fashion Week Opening, im neuen BEAST Berlin zusammen. Die Spring-Summer 2025 Saison wurde damit offiziell eingeleitet und die Kreativen der Berlin Fashion Week zelebriert. NEWS: Berlin Fashion Week Opening: Die Branche traf sich zum Fireside Dinner Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://projektzukunft.berlin.de/themen/modewirtschaft https://www.fashion-council-germany.org/about https://fashionweek.berlin/ueber-uns.html DOWNLOAD PM Download Auf Einladung von Franziska Giffey, Berliner Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, und dem Fashion Council Germany, wurde der Auftakt der Berlin Fashion Week am Montagabend im Rahmen des „Fireside Dinners“ gefeiert. Die 250 geladenen Gäste kamen im neu eröffneten Restaurant BEAST Berlin , im ehemaligen Pressecafé am Alexanderplatz, zu einem gesetzten Dinner zusammen. Der Abend lud zum Austausch der Branche ein, darunter Akteur:innen und Entscheidungsträger:innen aus Politik, Mode, Medien sowie der erweiterten Kultur- und Kreativwirtschaft. Dabei wurden besonders die Designer:innen und ihre neuen Kollektionen gewürdigt, die in dieser Saison im Rahmen der Berlin Fashion Week präsentiert werden. Die Berlin Fashion Week findet vom 01. bis zum 04. Juli 2024 statt und vereint mit ihrer Spring-Summer 2025 Edition wieder herausragende Designleistungen etalierter und aufstrebender Modelabels in Berlin. Besonderes Highlight sind dabei auch in dieser Saison wieder die Shows der „Berlin Contemporary“-Designer:innen . Die Präsentationen der Brands finden an ikonischen und historischen Orten der Hauptstadt, wie dem Gropius Bau, dem Flughafen Tempelhof, dem Kunstgewerbemuseum, dem Bode-Museum oder dem Tempodrom ihre Umsetzung. Damit rückt Berlin als „Powerhouse of Talents“ mit seiner Diversität weiter in den Fokus des internationalen Fachpublikums, das in dieser Saison auch vermehrt aus Einkäufer:innen besteht. Der Abend wurde von Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des FCG und Franziska Giffey, Berliner Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, eröffnet. Im Hinblick auf den besonderen Zusammenhalt in der Branche würdigten sowohl die Senatorin als auch Christiane Arp den spürbaren Wandel und steigenden Erfolg der Berlin Fashion Week. Berlin lebe durch die Freiheit, die Diversität der Kultur und seine Subkulturen und lasse Raum zur persönlichen Weiterentwicklung. Christiane Arp betonte: „Ich blicke gespannt auf eine Saison, die viele kreative Höhepunkte und innovative Designs verspricht. Die hohe Qualität der Präsentationen und Shows, spiegelt sich im zunehmenden Interesse internationaler Einkäufer:innen und Pressevertreter:innen wider und zeigt, dass Berlin als Modestandort weiter an Bedeutung gewinnt. Der Wandel, den die Berlin Fashion Week in den letzten Saisons vollzogen hat, ist den hervorragenden Leistungen der Designer:innen geschuldet.“ Franziska Giffey hob hervor: „ Berlin und seine Fashion Week stehen für Freiheit, Vielfalt und Innovation. Unsere Stadt wird immer mehr zum Anziehungspunkt für die kreativen Köpfe und Hände der Modebranche. Das tut unserer Wirtschaft gut. Mit einer Förderung im Umfang von 4,8 Millionen Euro im Jahr durch Mittel des Landes Berlin investieren wir ganz gezielt in diese Entwicklung und positionieren Berlin als Modemetropole, die konsequent eine Vorreiterrolle für Nachhaltigkeit einnimmt. Die Zusammenarbeit mit der Copenhagen Fashion Week und die sukzessive Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsstandards ist ein weiterer Schritt, mit dem wir Maßstäbe für eine ressourcenschonende Modewirtschaft setzen wollen. Was mir wichtig ist: Auf der Fashion Week Berlin erhalten junge Talente eine besondere Bühne und das unterstützen wir ganz bewusst. In diesem Jahr öffnen wir unseren Berliner Salon auch für vielversprechende Nachwuchsdesignerinnen und Nachwuchsdesigner aus den führenden deutschen Modeschulen. Damit wollen wir ein deutliches Signal aussenden: Berlin ist der richtige Ort, um die Zukunft der Mode zu gestalten.“ Die historische Location des ehemaligen Pressecafés, in dessen ersten Stock das Restaurant BEAST Berlin zeitgleich zur Fashion Week eröffnete , reihte sich in die ikonischen Venues der Woche ein. U nter den Gästen waren u.a. Chris Fisher (Browns), Claudia Skoda, Edward Buchanan (Perfect Magazine), Jale Richert und Michele Beil (beide Richert Beil), Julian Daynov, Kerstin Schneider (Harper’s Bazaar) , Kerstin Weng (VOGUE Germany), Kirsty McGregor (Vogue Business), Mumi Haiati (Reference Studios) , Michael Biel (Berliner Staatssekretär für Wirtschaft), Otto Drögsler und Jörg Ehrlich (beide Odeeh), Rianna Kounou und Nina Knaudt (Rianna + Nina), Serhat Işık und Benjamin Alexander Huseby (beide GmbH), Sara Maino (Fondazione Sozzani), Stavros Karelis (Machine-A), Tanja Vojkic (eBay Deutschland) und William Fan. Das Dinner wurde durch Getränke von Don Julio und 1664 Blanc abgerundet. PREVIOUS NEXT
- NEWS: Alte Meister, neue Mode – Fashion Council Germany eröffnet zur Berlin Fashion Week Ausstellung „Echoes of Tomorrow“ in der Gemäldegalerie
NEWS: Alte Meister, neue Mode – Fashion Council Germany eröffnet zur Berlin Fashion Week Ausstellung „Echoes of Tomorrow“ in der Gemäldegalerie Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL presse@fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download Berlin, 29. Januar 2026: Nicht nur rund 400 geladene Gäste – auch zahlreiche Figuren der Kunstgeschichte wohnten am Donnerstag einem einzigartigen Abend in der Gemäldegalerie bei: Unter den Augen der prachtvoll Portraitierten – gemalt von einigen der größten Künstler aller Zeiten – wurden im Vorfeld der Berlin Fashion Week (30. Januar bis 2. Februar) gleich zwei Modeausstellungen in den Museumsräumen eröffnet. Während im vorderen Teil der Wandelhalle die Ausstellung „Gallery Looks. Modeinszenierungen in der Gemäldegalerie“ einen Dialog zwischen zeitgenössischen Modefotografien und -entwürfen und den Gemälden der Alten Meister wie inszeniert, widmet sich “Echoes of Tomorrow” im hinteren Teil des imposanten Museumsraumes ganz den Arbeiten junger Designer:innen: Die Schau zeigt eine Kollektion des V-Collective, das sich aus Stipendiat:innen der diesjährigen Ausgabe der Initiative “Fashion x Craft” zusammensetzt, realisiert durch den Fashion Council Germany in Kooperation mit eBay Deutschland und The King’s Foundation . Innerhalb eines Förderjahres wurden den Teilnehmer:innen Aleksander Kudrischow, Laura De Sousa, Lennart Bohle, Jon Liesenfeld und Melanie Parzenczewki traditionelle Handwerkskünste wie Weben und natürliche Färbeprozesse, aber auch modefremde Techniken wie Holz- und Metallarbeit vermittelt. Entstanden ist daraus die vielschichtige Kollektion “Echoes of Tomorrow”, die in der Gemäldegalerie dazu einlädt, über Gestern und Heute, den Wert der Handarbeit und die Zukunft der Mode nachzudenken. “Als Fashion Council Germany ist uns die Bewahrung des Handwerks eine echte Herzensangelegenheit. Insofern freut es mich ganz besonders, dass das V-Collective mit seiner Kollektion traditionelle Techniken sichtbar macht und so zu ihrem Erhalt beiträgt. Dass wir diese Arbeiten im musealen Raum zeigen, in dem auch die Genialität und das handwerkliche Können so vieler Alter Meister zu sehen ist, entspricht unserem zentralen Anspruch: Wir wollen Mode nicht nur als zeitgenössische Ausdrucksform, sondern zudem als Kulturgut mit einer reichen Geschichte erfahrbar machen”, so die Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany, Christiane Arp, die das V-Collective während der Entstehung seiner Kollektion und der zugehörigen Ausstellung begleitet hat. Diese Schaffensphase wird auch in der Gemäldegalerie erlebbar: Eine zum Teil rohbauliche Wandgestaltung erweckt den Eindruck eines Ateliers – und überträgt den Arbeitsprozess so in den institutionellen Raum. Die Kollektion selbst zeigt sich als charmante Materialschlacht: ein steifes Jackenmodell, das mittels der Korbflechttechnik entstand, eine geklöppelte Robe, die wie ein feingliedriges Netz den Körper hinabfällt, eine Jacke aus dünnem Holz und Ärmelpartien aus schwerem Metall – ein denkbar fantasievolles wie handwerklich anspruchsvolles Gesamtkunstwerk. Die Ausstellung „Gallery Looks. Modeinszenierungen in der Gemäldegalerie“, die parallel zu “Echoes of Tomorrow” bis zum 31. Mai geöffnet bleiben wird, zeigt indes, wie Mode, Fotografie und Malerei korrespondieren. Den Anstoß für die Schau hatte der renommierte Fotograf Ralph Mecke gegeben, der in Bildproduktionen zuvor erforschte, wie Kompositionen, Lichtstimmungen und Symbolik der Alten Meister in zeitgenössischen Entwürfen wiederkehren. Neben seinen Modefotografien werden Videoarbeiten Florian Azars und Kleidungsstücke der Designer:innen Anne Bernecker, Karen Jessen, Alexander Gigl und Estelle Adeline Trasoglu von der Marke Plaid-à-Porter gezeigt. Die Schau wurde von Katja Kleinert, Kuratorin für niederländische und flämische Kunst des 17. Jahrhunderts an der Berliner Gemäldegalerie, kuratiert; das Modekonzept entwickelte Christiane Arp. PREVIOUS NEXT
- KaDeWe Group | FashionCouncil
KaDeWe Group Innovativ und wegweisend – das KaDeWe, das Alsterhaus und der Oberpollinger zählen zu den bedeutendsten Warenhäusern Deutschlands und zu den renommiertesten in ganz Europa. Mit ihrer beeindruckenden über 100-jährigen Geschichte sind sie zu unverwechselbaren Markenzeichen geworden. Sie stehen für ein außergewöhnliches Shopping-Erlebnis, internationales Markenportfolio und exzellenten Service. Die drei Häuser entführen in eine besondere Welt, die inspiriert und informiert, die nicht alltäglich ist, sondern etwas ganz Besonderes. Ihre außergewöhnlichen Inszenierungen und Events sind neben der einzigartigen Produktauswahl von besonderer Anziehungskraft. https://www.kadewe.de/ Close Close
- John Cloppenburg
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- Fashion Council Germany zu Gast auf dem Staatsbankett zu Ehren Seiner Majestät König Charles III
29. März 2023 Seine Majestät König Charles III und Königsgemahlin Camilla befinden sich aktuell auf Staatsbesuch in Deutschland - das erste Mal seit der Amtsübernahme als König. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, lud am Mittwochabend wichtige Akteur:innen der deutschen Wirtschaft und Politik zum Staatsbankett zu Ehren des britischen Königspaares in das Schloss Bellevue ein. Der Fashion Council war als Repräsentant der Deutschen Modebranche anwesend, um die gute Beziehung zum Vereinigten Königreich zu zelebrieren. Der Abend war ein Zeichen der Freundschaft und Verbundenheit beider Länder. Seine Majestät König Charles III betonte dies auch in seiner Rede: "Ich kann Ihnen nur versichern, dass ich in der Zeit, die mir als König vergönnt sein wird, alles tun werde, um unsere Beziehungen weiter zu stärken." Der Fashion Council Germany arbeitet seit 2018 sehr eng mit der Stiftung Seiner Majestät „The Prince’s Foundation“ in Schottland an diversen Initiativen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN office[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Fashion Council Germany zu Gast auf dem Staatsbankett zu Ehren Seiner Majestät König Charles III
- Apply now: Innovative concepts wanted for Berlin Fashion Week in July 2026
5. März 2026 After Fashion Week comes Fashion Week – apply now and present your work! We are looking for designers who want to showcase their collections during Berlin Fashion Week in July 2026. After the winter season once again received major international acclaim (to quote Forbes Magazine: “There was nowhere else to be on those four frozen nights than in Berlin!”), Fashion Council Germany (FCG) and the Berlin Senate Department for Economic Affairs, Energy and Public Enterprises are launching concept competitions for the realization of the Fashion Week for SS27 as well. Designers can apply for funding of up to €25,000 until March 23. For the eighth time, FCG and the State of Berlin are thus providing targeted support for outstanding design achievements and creative presentation ideas. New this season is an even stronger focus on the sustainable alignment of submitted concepts: following a pilot phase, the “Sustainability Requirements” will come fully into effect in July. In the future, only presentations by brands that meet the minimum standards defined in these regulations can become an official part of Berlin Fashion Week. By committing to these provisions — which for example include increased use of more sustainable materials and the assurance of fair corporate structures — Berlin Fashion Week lives up to its guiding theme: “The responsible movement of freedom, inclusion and creativity.” As in previous seasons, the competition in the categories BERLIN CONTEMPORARY and STUDIO2RETAIL for Fashion Week from July 2–5, 2026, will be co-financed by the State of Berlin and the European Regional Development Fund as part of the “Projekt Zukunft” initiative. (© Ben Mönks for Berlin Fashion Week / Andrej Gronau) BERLIN CONTEMPORARY (BC) Nineteen runway and presentation concepts will be awarded funding of €25,000 each. An independent jury of international industry experts will base its decision not only on the submitted concept but also on the brand’s development potential. The jury’s focus includes design excellence, craftsmanship, sustainability, diversity, and economic viability. In addition to submissions from Germany, up to five concepts from international brands will be considered this season. One award is reserved for a label headquartered in an African country. This label will also receive additional support services related to production, guest management, and press work to help realize a runway show. (© Ben Mönks for Berlin Fashion Week / COLRS) STUDIO2RETAIL (S2R) Six event concepts that actively involve end consumers will each receive €5,000 in funding. Showroom, pop-up, or exhibition formats will be evaluated by the jury based on their sustainable approach, potential media impact, and innovative and inclusive character. The overarching goal of this category is to make Berlin Fashion Week accessible to a broader public beyond the runways. Five concepts will be funded by the State of Berlin and the European Regional Development Fund; a sixth award will once again be provided by Berliner Sparkasse . After the application deadline on March 23, the jury will select the winners.The funded concepts are expected to be announced on April 20, 2026. Further information and applications: fashionweek.berlin AUTOR:IN Manuel Almeida Vergara ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN mav@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Apply now: Innovative concepts wanted for Berlin Fashion Week in July 2026







