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- SHIPSHEIP HOLISTIC FASHION
members SHIPSHEIP HOLISTIC FASHION Fashion Brand SHIPSHEIP HOLISTIC FASHION steht für eine urbane, poetische Ästhetik und Eleganz, inspiriert durch Architektur, Kunst und Natur. Charakteristisch sind puristische Schnitte, polarisierende Materialien und überraschende Details. Achtsamkeit und Entschleunigung – unsere Kollektionen bewegen sich außerhalb schnelllebiger Trends, um eine andauernde Modernität und Wertigkeit zu kreieren. https://shipsheip.com/ info[at]shipsheip.de Next Previous
- NEWS: Neue Perspektiven aus der Modewelt: Fashion Council Germany und eBay Deutschland vereinen Expert:innen zur Talk-Serie ‚METAMORPHOSIS – dialogues about change‘
Vom 31. Januar bis zum 3. Februar 2025 lud der Fashion Council Germany (FCG) in Zusammenarbeit mit eBay Deutschland zur zweiten Ausgabe des Talk-Formats „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ powered by eBay ins NIO House Berlin ein. NEWS: Neue Perspektiven aus der Modewelt: Fashion Council Germany und eBay Deutschland vereinen Expert:innen zur Talk-Serie ‚METAMORPHOSIS – dialogues about change‘ Fashion Council Germany Berlin, 13. Februar 2025: Vom 31. Januar bis zum 3. Februar 2025 lud der Fashion Council Germany (FCG) in Zusammenarbeit mit eBay Deutschland zur zweiten Ausgabe des Talk-Formats „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ powered by eBay ins NIO House Berlin ein. Nach dem erfolgreichen Debüt zur Berlin Fashion Week im vergangenen Juli wurde das Event nun mit einem noch vielfältigeren Programm fortgesetzt. Die Aufzeichnungen der Talks und Präsentationen stehen nun auf der METAMORPHOSIS Website on-demand zur Verfügung. Mehr als 600 Teilnehmer:innen und um die 60 internationale Expert:innen aus der Modebranche kamen im NIO House in Berlin zusammen, um über Fragen u.a. aus den Bereichen (Mode)Design, künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und Zirkularität zu diskutieren. Die Teilnehmer:innen, darunter Designer:innen, Branchenexpert:innen, Student:innen und Young Professionals, brachten ihre vielfältigen Perspektiven und innovativen Ideen ein, um gemeinsam die Zukunft der Mode zu gestalten und Diskussionsräume zu schaffen. Das Event bot ein umfangreiches Programm an Keynotes, Panels und Interviews. Begonnen wurde mit intensiven Diskussionen über die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Modeindustrie im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. In den folgenden Keynotes und Panels wurden Themen wie nachhaltige Materialien und die Bedeutung der Schaffung langlebiger Marken behandelt. Am zweiten Tag standen technologische Innovationen und neue Geschäftsmodelle im Fokus. Im Gespräch mit Michele Casucci (Certilogo) wurde das Potenzial digitaler Produktpässe (DPPs) hervorgehoben. In einem visionären Panel kamen führende Köpfe aus Paris, Mailand und Berlin zusammen, darunter Pascal Morand (Executive President, Fédération de la Haute Couture et de la Mode), Carlo Capasa (Chairman, Camera Nazionale della Moda Italiana), Christiane Arp und Scott Lipinski (beide FCG). Gemeinsam skizzierten sie eine Zukunft, in der globale Modezentren durch innovative Ansätze und gegenseitige Inspiration ein nachhaltigeres und inklusives Ökosystem Mode schaffen. Kreativität und visionäre Ansätze prägten die Gespräche des dritten Tages. Ein besonderer Höhepunkt war der inspirierende Austausch zwischen Michael Philouze, Men’s Editor bei Vogue US, und Hanan Besovic von @ideservecouture, die gemeinsam darüber diskutierten, wie Kreativität und Werte die Modewelt im Jahr 2025 neu definieren könnten. Der letzte Tag widmete sich den Erwartungen der Konsument:innen sowie der Frage, wie Marken authentische Verbindungen zu ihren Communities aufbauen können. Die Keynote „Your Future Consumer – A Catalyst for Redirection“ beleuchtete dabei die Dynamik zwischen Konsumverhalten, Innovation und Nachhaltigkeit. Zudem gab das Panel „Crafting Your Sustainability Story“ wertvolle Einblicke, wie Marken durch transparente Kommunikation Vertrauen aufbauen. Zu den Speaker:innen zählten, neben der als Content Directorin fungierenden Ann Claes (MASJIEN) auch Ashley Krupnik (WGSN), Emma Vloeimans (TRIBUTE TO MAGAZINE), Cecilie Thorsmark (Copenhagen Fashion Week), Joshua Graham (SHOWstudio), Julian Daynov (Bureau), Maliha Shoaib (Vogue Business), Mandy Krüger (eBay Deutschland) und Philipp Fromme (NIO Deutschland). Am Abend wurde der Austausch der Expert:innen in intimer Atmosphäre fortgesetzt. Dabei fungierten die Restaurants Bonvivant, Österelli, 963 Berlin und THE CORAL als Gastgeber. Diese boten nicht nur kulinarische Highlights, sondern auch die Gelegenheit Ideen auszutauschen und gemeinsam Visionen für zukünftige Projekte zu entwickeln. Für Interessierte, die die Panels, Interviews und Keynotes nicht live sehen konnten, stehen diese ab sofort auf der Website des Talk-Formats METAMORPHOSIS HIER zur Verfügung. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON t +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/ueber-uns.html https://www.ebayinc.com/stories/press-room/de/ https://www.nio.com/de_DE/news DOWNLOAD PM Download
- WeDress Collective
members WeDress Collective Fashion Tech WeDress Collective vernetzt modeaffine Persönlichkeiten auf lokaler Ebene und gibt ihnen die Möglichkeit, sich gegenseitig hochwertige Kleidung zu (ver-)leihen. Indem sie Vorhandenes nutzen, vergrößern sie die Kleiderauswahl, und reduzieren gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck ihrer Community. https://www.wedresscollective.com/de/home hello[at]wedresscollective.com Next Previous
- PAUL KADJO
members PAUL KADJO Fashion Brand Mit einer Produktinnovation durch Slow-Fashion par Excellence und einem wesentlichen Fokus auf den afrikanischen Kontinent positioniert sich PAUL KADJO im High End Genre. Ihre afrofuturistische Designsprache thematisiert historische sowie zeitgenössische Anliegen und formt eine interkulturelle Verbindung in Verbundenheit mit der Natur. https://www.paulkadjo.com/ office[at]paulkadjo.com Next Previous
- MUNICH FABRIC START
members MUNICH FABRIC START Trade Fair Als eine der führenden Europäischen Textilmessen zeigt die MUNICH FABRIC START zweimal jährlich ein qualitatives Portfolio internationaler Stoff- und Zutatenhersteller, die ihre neuesten Entwicklungen und Innovationen in München präsentieren. Rund 900 internationale Hersteller zeigen ihre Kollektionen und damit ein umfassendes Angebot an Textilien, Zutaten, textiler Ausrüstung und Sourcing für die kommenden Saisons. Diese kompetente Bandbreite an Inspiration und Fachinformationen macht die MUNICH FABRIC START zu einer internationalen Business Plattform in einzigartigem Messeformat, welches jede Saison bis zu 20.000 internationale Fachbesucher nach München zieht. Die MUNICH FABRIC START Exhibitions GmbH organisiert jede Saison außerdem die Preview Textile Show VIEW Premium Selection sowie die Internationale Denim Trade Show BLUEZONE. https://www.munichfabricstart.com/ info[at]munichfabricstart.com Next Previous
- Mirjam Smend
members Mirjam Smend Journalist Von der Modejournalistin zur Nachhaltigkeitsaktivistin. Mirjam Smend hat 16 Jahre für Hochglanzmagazine gearbeitet bevor sie 2016 ihren Fokus auf nachhaltige Mode gelegt hat. Mit GREENSTYLE munich hat die Münchnerin eine 360 Grad-Kommunikationsplattform geschaffen, die mit zeitgemäßen Formaten zu einer positiven Veränderung in der Textilindustrie beiträgt. Zum GREENSTYLEKosmos zählen das B2C-Messe und Konferenzformat GREENSTYLE, die GMUC agency, das Blogazine my-greenstyle.com und das Fashion Change Magazine PUREVIU (Print + eBook), das im Juni 2022 erstmals erschienen ist. Außerdem ist Mirjam ist als Sprecherin, Moderatorin und Fashion Revolution Ambassador tätig. https://greenstyle-muc.com/ mirjam.smend[at]greenstyle-muc.com Next Previous
- METAMORPHOSIS - dialogues about change
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- Fireside Dinner mit Be an Angel verbindet Mode, Kunst und soziales Engagement
15. Nov. 2024 Gemeinsam mit Be an Angel e.V. luden wir Mitte November zu einem exklusiven Charity Dinner im Rahmen der Fotografie-Ausstellung „Eine Hommage an die Schönheit“ ein. Die Ausstellung entstand aus einer Zusammenarbeit von Be an Angel e.V. , Barthouse sowie GRAFT Architekten und bringt so einen künstlerischen Querschnitt nach Berlin. Präsentiert werden die Werke renommierter Fotograf:innen, darunter Museumsprints der Künstler Arthur Elgort, David Drebin und Paola Kudacki. Der Abend stellte nicht nur die Kunst, sondern auch das starke soziale Engagement der Beteiligten in den Vordergrund. Als führende Instanz der deutschen Modebranche setzt sich der FCG dafür ein, Mode als kulturelles und kreatives Gut zu fördern. Das Event bietet die Möglichkeit, diese Reichweite in der Modebranche auch für humanitäre Zwecke einzusetzen. Gemeinsam mit Be an Angel e.V. wird Kunst mit Mode verbunden, um das gesellschaftliche Engagement zu stärken und auf soziale Herausforderungen aufmerksam zu machen. Das Dinner bildete dabei den Auftakt der Zusammenarbeit zwischen dem FCG und Be an Angel e.V.. Die Berliner Organisation, die weltweit tätig ist, unterstützt seit 2015 Geflüchtete in Not. Besonders seit Beginn des Ukraine-Kriegs engagiert sich Be an Angel e.V. mit gezielten Maßnahmen vor Ort, darunter Evakuierungen, der Lieferung von Hilfsgütern sowie die Unterstützung traumatisierter Kinder. Mit dem Dinner setzt der Fashion Council Germany ein wichtiges Zeichen für die Verantwortung der Modebranche und fördert zugleich die Idee, dass Mode und Kunst zusammenwirken, um positive Veränderungen zu ermöglichen. „Unsere Zusammenarbeit mit Be an Angel ist ein klares Bekenntnis zur sozialen Verantwortung der Modebranche. Wir haben die Kraft, wichtige Themen sichtbar zu machen und Wandel anzustoßen. Durch die Verbindung von Kunst und Mode wollen wir nicht nur ästhetische Werte schaffen, sondern auch konkrete Hilfe leisten. Es ist unsere Aufgabe, als Branche Verantwortung zu übernehmen und Projekte wie diese aktiv zu fördern“, bestärkte Mandie Bienek, Mitgründerin und Präsidiumsmitglied des Fashion Council Germany. Zu den Gästen zählten Tatjana Sprick (Director of Programs and Development, Design Akademie Saaleck), Alan Balletshofer (Designer), Chris Stricker (Gründerin, haebmau), Manuel Almeida Vergara (Head of Fashion & Style Department, Berliner Zeitung), sowie Kiki Albrecht (Creative Communication Consultant) und Fiona Bennett (Designerin). Das FCG Networkingformat „Firesidechat“ findet seit 2018 in verschiedenen Großstädten Deutschlands statt und bringt regelmäßig die wichtigsten Branchenvertreter:innen zum Austausch zusammen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Tine Wawer INFOS ANFRAGEN tine.wawer[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://be-an-angel.de/ MITGLIEDER Previous Next News Fireside Dinner mit Be an Angel verbindet Mode, Kunst und soziales Engagement
- MARKE
members MARKE Fashion Brand MARKE (akronym für Mario Keine) wurde im Herbst 2021 in Köln gelaunched und widmet sich der Entwicklung von Kollektionen im Bereich Schmuck, Bekleidung und Lifestyle. Getrieben von der Idee, dass ein jeder Mensch stilistisch hybrid ist und verschiedene Stile und stilistische Interessen in einer Person ko-existieren können, entwickelt MARKE eklektische Kollektionen, die verschiedenste Inspirationen aufgreifen. Impulse aus Vergangenheit und Zukunft, Kombinationen aus innovativer serieller Produktion und traditionellen Handwerksverfahren finden sich zu stilistisch variablen, aber visuell einheitlichen Kollektionen zusammen. http://www.marke-brand.com contact[at]marke-brand.com Next Previous
- Fashion Industry Report 2021
Die zweite Ausgabe der Condé Nast Germany Luxury Report Series ist da. Erfahren Sie, wie sich der deutsche Mode-Einzelhandel nach der globalen Pandemie verändert hat, was Konsument:innen heute erwarten und wie die Lenker:innen der Branche reagieren Condé Nast / Vogue Fashion Industry Report 2021 Die zweite Ausgabe der Condé Nast Germany Luxury Report Series ist da. Erfahren Sie, wie sich der deutsche Mode-Einzelhandel nach der globalen Pandemie verändert hat, was Konsument:innen heute erwarten und wie die Lenker:innen der Branche reagieren Download
- A space beyond just retail – W Springorum über den neuen Co-Retail-Space ALHAMBRA BERLIN
1. Apr. 2021 W Springorum hat in den letzten Jahren internationale Positionen im Bereich Fashion und Marketing besetzt. Sie war unter anderem für das Marketing und Kooperation bei Bikini Berlin verantwortlich und hat das Geschäft der Kommunikationsagentur Avantgarde in China und den Arabischen Emiraten mit aufgebaut. Mit ihrem Gespür für Marken, Menschen und zukunftsorientierten Märkten entwickelt sie international relevante Konzepte und strategische Partnerschaften und ist in diesem Jahr als Geschäftsführerin des Co-Retail-Space ALHAMBRA BERLIN, gestartet. Der 1.100m2 Space am Ku’damm ist eine Mischung aus Showroom, Galerie, Eventfläche und Store und dient als Symbiose aus modernem Verkaufs- und Marketingkonzept. FCG: Kannst Du uns kurz erzählen, warum ALHAMBRA BERLIN ins Leben gerufen wurde und um was es sich dabei handelt? W: Mit ALHAMBRA BERLIN realisieren wir die Vision, eine neue Ikone des Future of Retail an den Markt zu bringen. Das heißt für uns, Kultur, Community und den Handel zu verbinden in einem On- und Offline-Space, der als Marketingplattform dient. Wo also nicht Sales/m², sondern die Interaktion mit Produkten oder auch Kunst oder Designern im Vordergrund steht. Aus B2B Perspektive ist ALHAMBRA BERLIN ein neuartiger Marketingchannel, aus B2C Perspektive ein wunderbarer Ort der Inspiration. Unser Fokus liegt dabei neben Design & Fashion auch auf Accessoires, Kunst, Interior, Beauty & Health, Tech & Mobility und Travel. FCG: Wie fühlst Du Dich in Deiner neuen Position als Geschäftsführerin, bist Du schon angekommen? W: Es ist beflügelnd, an ALHAMBRA BERLIN teilzuhaben und somit ein Projekt zu leiten, welches mit großer Leidenschaft realisiert wird, mit dem Ziel, die Parameter im Handel neu zu justieren. Wir sind hier mit einem tollen Team gut aufgestellt, das auch noch weiter wachsen soll. Wir richten alle Konzentration auf die Vorbereitung der Eröffnung und können es kaum erwarten, unseren Gästen die Vision von ALHAMBRA BERLIN im Herbst zeigen zu können. FCG: Wie ergeht es Dir mit den aktuellen Covid-19 Maßnahmen und wie beeinflusst das Dein Arbeiten und das Konzept von ALHAMBRA BERLIN? W: Durch die Pandemie haben wir alle einen regelrechten Schub ins Digitale erlebt und das beeinflusst natürlich auch unsere Planungen und Leistungen. Dabei betrachten wir auf der einen Seite die Möglichkeiten der digitalen Optionen, andererseits aber auch, was das analoge Erleben mit uns als Menschen macht. Dazu haben Kunden, ebenfalls befeuert durch die Pandemie und die sich offenbarenden, globalen Missstände, heute ein klareres Verständnis von dem, was sie kaufen und erwarten von Marken eine gemeinsame Vorstellung von Werten. Besonders aus diesem Grund, sind Insights in das “making of” der Produkte und Kreationen für unser Konzept essenziell. Letztlich hat sich auch der Wunsch nach mehr Individualität und Transparenz durch Corona verstärkt, sowie das Bewusstsein, dass jeder individuell eine Verantwortung für unsere Gesellschaft, Umwelt und unsere Gemeinschaft übernehmen sollte. FCG: Welche Möglichkeiten ergeben sich für Interessenten und auch FCG-Mitglieder, mit ALHAMBRA BERLIN zusammenzuarbeiten? W: Wir bieten nationalen wie internationalen Designer und Labels eine vielschichtige Plattform um ihre CoLabs, Capsule Collection im ALHAMBRA BERLIN vorzustellen. Wir achten dabei darauf, dass durch den Mix aus etabliertem Design, zeitgenössischer Kunst und aufstrebenden Talenten, ein interessanter Hintergrund für die Marken bei uns geschaffen wird, um neue Kollektionen zu inszenieren und ihrer Community vorzustellen. Dabei ist wie beschrieben der Blick hinter die Kulissen nicht nur gewünscht, sondern Programm. Wir gehen mit den Marken gemeinsam den Weg in die „Future of Retail“. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Bikini Berlin Previous Next Interview A space beyond just retail – W Springorum über den neuen Co-Retail-Space ALHAMBRA BERLIN
- Konnichiwa, Tokio! Wir präsentieren Mode aus Deutschland in Japan – und die wichtigsten Concept Stores der Welt kommen zur Sichtung
19. Nov. 2025 Lost in Translation? Von wegen! Hinter neun Designer:innen aus Deutschland liegt eine Reise, die ihnen das Handeln und Verhandeln auf einem für sie fremden Markt massiv erleichtern wird: Im Rahmen von Berlin Fashion X International – dem Internationalisierungsprojekt des Fashion Council Germany, unterstützt durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe – haben wir erstmals eine Delegationsreise nach Tokio durchgeführt. Vom 9. bis 15. November gab ein reichhaltiges Programm den Brands Anne Bernecker , Carolin Dieler , Esther Perbandt , Gerrit Jacob , LUEDER , MARKE , Panos Gotsis , SF1OG und Vladimir Karaleev vor Ort die Möglichkeit, Einblicke in den japanischen Markt zu gewinnen und Besonderheiten in der dortigen Verhandlungsführung kennenzulernen. Zudem wurden ihre Kollektionen während des „Berlin Showroom“, den wir in Zusammenarbeit mit der Sales-Agentur North Liberty und der PR-Agentur Call Hanna. in Omotesandō, einem der wichtigsten Wirtschafts- und Kulturzentren Tokios umgesetzt haben, einem Fachpublikum präsentiert – darunter Vertreter:innen der Medien Vogue Japan, Elle Japan, WWD Japan, Fashion Tsushin und Fashion Snap, sowie der Retail Stores Dover Street Market Ginza, Isetan, United Arrows, Beams und Nubian. „Nach New York City hat und uns unsere Initiative Berlin Fashion X International nach Seoul und nun auch nach Tokio geführt“, so Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany, die die Reise persönlich begleitete. „Diese beiden wichtigen asiatischen Märkte zeichnen sich nicht zuletzt durch eine sehr versierte Kundschaft aus, die ein hohes Interesse an Individualität und einen Sinn für innovative Mode hat. Das entspricht den Arbeiten der neun Designer:innen, die uns nach Tokio begleitet haben. Die Resonanz der Medienvertreter:innen und Einkäufer:innen vor Ort war wirklich beeindruckend und hat mich sehr begeistert.“ Ergänzend zur effektiven Präsentation ihrer Mode konnten die Designer:innen während Workshops – etwa zu „Japanese Business Culture & Communication“ oder „Fashion PR in Japan“ – wichtige Erkenntnisse sammeln, um auf dem japanischen Markt selbstsicher agieren und kommunizieren zu können. Darüber hinaus haben sie während Terminen in namhaften Geschäften in Tokio entscheidende Kontakte aufgebaut, etwa zum Management oder zu den Einkaufsabteilungen der Concept Stores GR8, estnation, Restir und DSM Ginza sowie der luxuriösen Kaufhäuser Isetan Shinjuku und Takashimaya Nihombashi. „Dem übergeordneten Ziel der Internationalisierung von Mode aus Deutschland, das wir im Schulterschluss mit der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe verfolgen, sind wir auch mit dieser Reise einen wichtigen Schritt nähergekommen“, erklärt Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany und ebenso Teil der Delegationsreise. „Neben der Präsentation ihrer Mode in einem eigenen Showroom, konnten wir den teilnehmenden Designer:innen ein Programm bieten, das sie dazu befähigt, selbstbewusst und sicher auf dem japanischen Markt zu agieren. Wir verstehen es als eine Kernaufgabe des Fashion Council Germany, sie nicht nur bei der Sichtbarmachung ihrer Arbeit, sondern auch bei dem Ausbau und bei der Festigung eines wirtschaftlichen Fundaments zu unterstützen – ein Anspruch, dem wir mit dieser Delegationsreise gerecht werden konnten.“ Zum Rahmenprogramm der rund einwöchigen Delegationsreise gehörten außerdem ein Meeting mit dem Gründer des Avantgarde-Labels John Lawrence Sullivan, Arashi Yanagawa, um sich über Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Arbeit in der Modeszene Japans beziehungsweise Deutschlands auszutauschen, sowie ein geführter Besuch der Textilmesse Tokyo Textile Scope, die von der Japan Fashion Week Organization umgesetzt wird. Zudem konnten die Designer:innen die japanische Kultur auf vielseitige Weise kennenlernen – etwa während eines intimen Dinners im Sumo-Restaurant Chanko Chiyonofuji, zu dem der Fashion Council Germany gemeinsam mit dem japanischen Topmodel Kozue Akimoto geladen hatten. Berlin Fashion X International wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Sander Cornilly INFOS ANFRAGEN sander.cornilly@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ MITGLIEDER Previous Next News Konnichiwa, Tokio! Wir präsentieren Mode aus Deutschland in Japan – und die wichtigsten Concept Stores der Welt kommen zur Sichtung










