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- Servus, München! FCG und Airbnb laden zum Fireside Dinner
19. Mai 2026 Am gestrigen Dienstagabend, 19. Mai 2026, haben wir gemeinsam mit Airbnb und Kreativ München zum Fireside Dinner in die Münchner Grapes Weinbar geladen. Seit 2018 bringen wir mit unserer Eventreihe regelmäßig Akteur:innen der Politik, Medien und Mode in den größten Städten Deutschlands in lockerer, intimer Runde zusammen. Unterstützt durch die Landeshauptstadt München konnten wir in der Weinbar, direkt im CORTIINA Hotel in der Münchner Innenstadt, unter anderen Andreas Römer (Oberpollinger), Anna Heinrichs (Horror Vacui), Beppo Brem (Stadtrat der Landeshauptstadt München), Chelsea Jean Lamm (Designerin), Christian Beck (Aigner), Elena Lorenz (Airbnb), Franziska Frosch (Elle Germany), Kristina Foerster (Amazon Fashion), Lisa Riehl (Condé Nast Germany), Patrick Pendiuk (Vogue Germany), Patricia Riekel (Stadträtin der Landeshauptstadt München), Sebastian Warschow (Haebmau), Smruti Sriram (Bags of Ethics), Tana-Maria Schächtele (TikTok Shop) und Ulrike Grimm (Stadträtin der Landeshauptstadt München) begrüßen, die nach Eröffnungsreden von Aline Lahaye (Airbnb), Olaf Kranz (Kreativ München) und Scott Lipinski (Fashion Council Germany) in einen entspannten Austausch über Branchenthemen gegangen sind. Wir danken unseren Partner:innen des Abends, dem Team der Grapes Weinbar sowie Dr. Hauschka und Bags of Ethics für die wunderbaren Goodiebags. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/firesidechats MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Servus, München! FCG und Airbnb laden zum Fireside Dinner
- Laura Weir: "Ganz gleich, in welchem Land: Mode steht immer vor der Herausforderung, ernst genommen zu werden"
1. Okt. 2026 Wenn es um Mode geht, weiß Laura Weir definitiv, wovon sie spricht: Im April 2025 hat sie die Position als CEO des British Fashion Council übernommen und brachte schon damals mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung aus den Bereichen Mode, Medien und Einzelhandel mit. Seitdem arbeitet Laura eng mit Designer:innen und der gesamten Branche zusammen, um die britische Mode und ihre kreative Community zu fördern. Wir haben mit ihr über ihr erstes Jahr beim British Fashion Council gesprochen, der – ebenso wie der Fashion Council Germany – Mitglied der European Fashion Alliance ist, über die Chancen und Herausforderungen, vor denen junge Designer:innen heute stehen, darüber, wie sich Fashion Weeks verändern, und warum Zusammenarbeit – sowohl innerhalb Großbritanniens als auch europaweit – wichtiger ist denn je. Showtime: Der British Fashion Council organisiert die London Fashion Week auf der Designer wie Patrick McDowell ihre Kollektionen zeigen. Foto: Deborah Iona für British Fashion Council Laura, was bedeutet europäische Mode für dich? Europäische Mode steht für das Beste aus Luxus, Tradition, Kreativität und Innovation und zeigt und repräsentiert die unglaubliche Vielfalt der Branche. Ich liebe, dass Europa so viele unterschiedliche Perspektiven und einzigartige, individuelle Kulturen vereint. Sie alle verbindet ein gemeinsames Ziel: Kreativität. Ich liebe diese Vielfalt, aber auch das Bündnis, das daraus entsteht. Ich finde, Mode ist ein sehr kraftvoller Ausdruck von Zusammenhalt und gleichzeitig von Individualität. Was beschäftigt dich beim British Fashion Council derzeit am meisten? Wir befinden uns in einer Phase des Wandels. Wir haben einen Vierjahresplan, den wir konsequent vorantreiben, und die Zeit vergeht unglaublich schnell. Vor Kurzem haben wir die London Fashion Week veranstaltet, gefolgt von unserem jährlichen Fundraising-Event, den Fashion Awards in der Royal Albert Hall – der größten Fashion-Fundraising-Veranstaltung der Welt. Wir stemmen also diese beiden unglaublich großen und bedeutenden Veranstaltungen für unsere Community und befinden uns gleichzeitig im ersten Jahr der Umsetzung unseres Vierjahresplans. Es gibt eigentlich nie einen ruhigen Moment – aber ich würde es auch gar nicht anders wollen. Du hast die Modebranche aus sehr unterschiedlichen Perspektiven kennengelernt – in den Medien, im Einzelhandel und nun an der Spitze des British Fashion Council. Welchen Rat würdest du Designer:innen heute geben, ganz gleich, ob sie gerade erst anfangen oder bereits etabliert sind? Mein Rat wäre, den eigenen Weg und die eigene Praxis wirklich zu wählen. Wenn du kreativ arbeitest und kein Unternehmen aufbauen möchtest, ist das wunderbar – dann solltest du kreative Akteur bleiben und deine kreativen Fähigkeiten nutzen, um die Ideen auszudrücken, die du mit der Welt teilen möchtest. Wenn du rund um diese Ideen aber doch ein Unternehmen aufbauen möchtest, würde ich dir raten, darauf zu achten, dass dein unternehmerisches Know-how genauso gut entwickelt ist wie deine kreative Praxis. Als ich 24 war – heute bin ich 44 –, fühlte sich die Branche, insbesondere in Großbritannien, noch nicht so kommerziell oder geschäftsorientiert an. Es ging viel stärker um Kreativität um ihrer selbst willen – und zwar im positivsten Sinne. Stadtgespräch: Die London Fashion Week, hier eine Präsentation von Geordie Campbell, trägt Mode tief in die Stadt hinein. Foto: Sophie Holden für British Fashion Council Und das hat sich verändert? Heute gibt es durch die Möglichkeit, eigene Inhalte und die eigene Marke wirklich selbst steuern zu können und über entsprechende Plattformen zu verfügen, viel mehr Kontrolle und Möglichkeiten, ein eigenes Unternehmen aufzubauen. Gleichzeitig ist es sehr wichtig, unternehmerisches Know-how ins Zentrum zu stellen. Beim British Fashion Council bieten wir individuelle Mentorings und Weiterbildungen an – statt einfach nur starre Regeln zu diktieren –, damit Kreative, die ein Unternehmen gründen möchten, dies erfolgreich tun können. Gleichzeitig ist es wichtig anzuerkennen, dass nicht jede und jeder ein Unternehmen gründen möchte. Und auch das ist vollkommen legitim und wertvoll. Junge Designer:innen stehen heute allerdings auch vor vielen Herausforderungen. Was brauchen sie deiner Meinung nach am dringendsten, um erfolgreich zu werden: Finanzierung, Mentorings, Unterstützung bei der Produktion oder etwas ganz anderes? Ich denke, es ist eine Kombination aus all diesen Dingen – aber jeweils zum richtigen Zeitpunkt. Eines der besten Dinge, die man am Anfang einer Karriere haben kann, ist, eine:n Mentor:in zu suchen – jemanden, der oder die diesen Weg bereits gegangen und vielleicht auch mal gescheitert ist. Natürlich ist es immer großartig, jemanden an seiner Seite zu haben, der erfolgreich war. Aber wenn man jemanden hat, der gescheitert ist und versteht, warum und wie, sind das auch sehr wertvolle Erfahrungen und Erkenntnisse. Mit der Zeit kann dann auch finanzielle Unterstützung wichtig werden – aber man muss sehr genau darauf achten, wann man diese Finanzierungen annimmt und ob man bereits über die Fähigkeiten und Erfahrungen verfügt, sie zu managen. Ich habe Designer:innen erlebt, die Fördermittel erhalten haben, die sie letztlich überforderten. Verwaltung, Buchhaltung, Cashflow und die Verteilung von Ressourcen sind für sich genommen bereits große Herausforderungen. Deshalb sind Programme, wie sie Fashion Councils anbieten, so wichtig: Wenn Designer:innen sich für Awards, Stipendien, Förderungen, Preise oder Programme bewerben, können sie neben finanzieller Unterstützung auch Beratung dazu erhalten, wie sie diese Mittel einsetzen sollten. Beim British Fashion Council bieten wir außerdem Unterstützung im Bereich Buchhaltung und unentgeltliche juristische Beratung an. Wir versuchen, ein Ökosystem rund um die Designer:innen aufzubauen, in dem sie lernen und sich auf ihrem beruflichen Weg unterstützt fühlen können. Die London Fashion Week ist seit besonders für ihre Kreativität und Innovation bekannt. Aber welche Rolle spielt das traditionelle Fashion-Week-Format heute überhaupt noch? Ich glaube, seine Rolle ist nach wie vor sehr wichtig, weil Fashion Weeks Menschen zusammenbringen. Mehr denn je wollen wir diese Momente der Begegnung miteinander schaffen. Es hat etwas wirklich Schönes, sich in einem Raum aufzuhalten, der von einer kreativen Person gestaltet und geschaffen wurde, die ihre Ideen mit uns teilen möchte. Es ist eine große Ehre und ein Privileg, auf Einladung dort zu sitzen und diese Form der Selbstexpression zu erleben. Das nehme ich niemals als selbstverständlich hin! Ich denke, es ist unsere Aufgabe, Menschen weiterhin in diesen Räumen zusammenzubringen. Es tut uns allen einfach gut, zusammen zu sein – deshalb bleibt das Format der Fashion Week auch weiterhin wertvoll. Traumwelt: Designerin Tolu Coker schafft im Rahmen der London Fashion Week immersive Welten, die Laura Weir als besonders sehenswert beschreibt. Foto: Cris Fragkou für British Fashion Council Und wie wird sich die London Fashion Week deiner Meinung nach in den kommenden Jahren weiterentwickeln? Was die Weiterentwicklung betrifft, sehen wir zunehmend mehr unterschiedliche Formate. Präsentationen gewinnen an Bedeutung – Formate, bei denen es nicht immer um einen Runway, einen Catwalk und Models geht. Ein Designer entwickelte in der vergangenen Saison etwas, das fast nach einer Vorlesung klingt: Er stand vor dem Publikum und erklärte die Kollektion, die verwendeten Materialien und Techniken sowie den kreativen Prozess. Das unterstützt die erzählerische Dimension und hilft den Gästen, den Wert dessen zu verstehen, was geschaffen wurde. Und es gibt so viele weitere Möglichkeiten: Tolu Coker beispielsweise schafft für uns immersive Welten, die wir beobachten und erleben können. Vor zwei Saisons produzierte sie einen Kurzfilm und zeigte ihn in einem wunderschönen Raum im 180 The Strand. Während der Fashion Week wurde daraus ein echter Moment der Ruhe. Einkäufer:innen, Pressevertreter:innen und Tolus Community konnten sich austauschen, gutes Essen genießen und einen großartigen Kurzfilm mit Naomi Campbell ansehen. Für mich geht es bei der Weiterentwicklung also darum, dass Designer:innen mit Formaten spielen und experimentieren und das Gefühl haben, selbst stärker bestimmen zu können, wie sie sich präsentieren möchten. Ich freue mich sehr, dafür weiterhin den Raum schaffen zu können! Es lassen sich auch immer mehr Überschneidungen zwischen Mode, Beauty und Lifestyle beobachten. Glaubst Du, dass sich die Branche in diese Richtung entwickelt? Absolut. Ich glaube, die Grundlage jedes Erfolgs sind Zusammenarbeit und Partnerschaft. Wenn man sich anschaut, was kreativen Ausdruck ausmacht und was eine überzeugende kreative Geschichte entstehen lässt, sind es all die Elemente, die zusammenkommen und eine Idee in ihrer ganzen Tiefe zum Ausdruck bringen. Das wurde schon immer durch intensive Zusammenarbeit erreicht – mit Hair, Make-up, Nails, Accessoires und natürlich der Person, die die Kleidung trägt. All diese Bereiche sollten ernst genommen und entsprechend wertgeschätzt werden. Zusammenarbeit ist auch besonders wichtig, wenn die Zeiten schwierig sind. Für die meisten von uns in Europa und Großbritannien sind die Märkte derzeit ziemlich herausfordernd. Wenn wir zusammenkommen, entsteht einerseits ein schönes Gefühl von Solidarität, andererseits aber auch ein Austausch – von Wissen, Kontakten und Erfahrungen. Und es geht darum, Menschen am eigenen Erfolg teilhaben zu lassen. Philosophisch gesehen ist es also der richtige Zeitpunkt für mehr Zusammenarbeit, und auch gesellschaftlich erscheint sie mir sehr relevant. Wir bauen auf vielen Jahren gemeinsamer Entwicklung auf, haben das aber vielleicht noch nicht ausreichend gewürdigt. Gibt es eine Zusammenarbeit aus den vergangenen Jahren, die dir besonders im Gedächtnis geblieben ist? Bei den Fashion Awards im vergangenen Jahr haben wir beispielsweise den Costume Design Award für Film eingeführt. Die Gewinnerin gewann anschließend einen BAFTA und danach einen Oscar. Wir haben diesen Preis ins Leben gerufen, weil wir die Arbeit in einem anderen kreativen Bereich sichtbar machen wollten. Wir verstehen Mode so, als dass sie auch Kunst, Musik, Film und Theater mehr Sichtbarkeit ermöglicht. Außerdem vergeben wir auch einen Award an Kreative, die nicht unbedingt Designer:innen sein muss. Das können beispielsweise Fotograf:innen oder Make-up-Artists sein. Wenn man über große Plattformen wie die Fashion Awards verfügt, ist es sehr wichtig, diese auch zu nutzen, um andere Branchen sichtbar zu machen. Treffpunkt: Zusammenzukommen, wie hier Schauspielerin Cate Blanchett und Laura Weir bei den Fashion Awards 2025, bleibt für die Branche wichtig. Foto: James D. Kelly für British Fashion Council Der British Fashion Council ist aktives Mitglied der European Fashion Alliance. Was bedeutet diese Partnerschaft für dich und wie stärkt sie die Modebranche in Europa? Sie ist sehr wichtig! Da geht es wieder um diese Werte von Zusammenarbeit und Partnerschaft – gemeinsam sind wir stärker. Ganz gleich, in welchem Land: Mode steht immer vor der Herausforderung, ernst genommen zu werden. Dabei sind wir eine bedeutende globale Branche, die einen erheblichen wirtschaftlichen Beitrag leistet. Deshalb ist es sehr wichtig, dass wir gegenüber Regierungen und in Gesprächen mit Politik, unseren Communities und der Öffentlichkeit geschlossen auftreten – mit dem gemeinsamen Ziel, Mode zu fördern, zu unterstützen und zu schützen. Unsere Aufgabe beim British Fashion Council ist es, dies für die britische Mode zu tun. Und ich sehe das als Aufgabe von uns allen innerhalb der European Fashion Alliance. Es ist eine sehr wichtige Partnerschaft – und für uns im Vereinigten Königreich nach dem Brexit ganz besonders. Was würdest du dir für die European Fashion Alliance in den kommenden Jahren wünschen? Ich würde mir wünschen, dass die European Fashion Alliance zu einer noch stärkeren gemeinsamen Stimme für das europäische Modeökosystem wird. Dabei sollten wir anerkennen, dass Europas Stärke in der Vielfalt seiner kreativen Communities, Märkte und kulturellen Identitäten liegt – aber auch in dem, was wir erreichen können, wenn wir zusammenarbeiten. Für mich besteht die Chance darin, über den reinen Austausch von Wissen und Best Practices hinauszugehen und konkrete Möglichkeiten für Designer:innen und Unternehmen in ganz Europa zu schaffen – ihnen den Zugang zu Märkten, Talenten, Investitionen und neuen Zielgruppen zu erleichtern und gleichzeitig den kulturellen und wirtschaftlichen Wert von Mode auf europäischer Ebene sichtbar zu machen. Gibt es derzeit aufstrebende britische Designer:innen, die du besonders spannend findest – und die wir in ganz Europa unbedingt im Auge behalten sollten? Ich bin besonders gespannt auf die neuen Teilnehmer:innen unserer BFC-NEWGEN-Initiative. Dort gibt es eine enorme Bandbreite an Talenten und so viele eigenständige kreative Stimmen, darunter Francesca Lake, Gui Rosa und Petra Fagerström, die in diesem Jahr neu in das Programm aufgenommen wurden. Ich würde definitiv empfehlen, die gesamte Gruppe im Auge zu behalten. Sie steht für die Kreativität, Experimentierfreude und Individualität, die London zu einem so aufregenden Ort für Mode machen. Stimmt: "Mode ist Kultur", ließ der British Fashion Council am ikonischen Piccadilly Circus in London verlauten. Foto: British Fashion Council Deutschland bleibt einer der wichtigsten Märkte in Europa. Wie wichtig ist dieser heute für britische Designer:innen und wo siehst du die größten Chancen für Zusammenarbeit und Wachstum? Deutschland bleibt definitiv einer der wichtigsten Märkte, das stimmt. CEO Scott Lipinski und das Team des Fashion Council Germany leisten großartige Arbeit. Persönlich liebe ich Deutschland! Ich habe Familie in Berlin und habe im Laufe meiner Karriere viel Zeit in Berlin, München und Düsseldorf verbracht. Ich habe eine große Zuneigung zu Deutschland und den Menschen dort, die ich als unglaublich herzlich und freundlich erlebe. Es gibt eine Reihe von Dingen, die Deutschland meiner Meinung nach besonders gut macht. Zum Beispiel? Erstens schätze ich sehr, wie ernst die Branche genommen wird. Es gibt ein beeindruckendes Verständnis dafür, welchen Wert Mode für die deutsche Wirtschaft hat. Wenn ich mit der britischen Regierung spreche, führe ich Deutschland als Beispiel an, weil es für mich Best Practice darstellt. Zweitens gefällt mir sehr, wie Scott und das Team die Berlin Fashion Week organisieren. Die Stadt hat eine wirklich einzigartige Identität und ist – ähnlich wie London – ein Ort für aufstrebende Talente. Drittens ist Deutschland für mich ein echtes Zentrum für Kreativität, Ideen und Inspiration. Genau darin spüre ich eine so große Verbindung zu London. Beide Städte sind Orte, an die Menschen kommen, um zu recherchieren, zu entdecken und neue Ideen und kreative Akteur kennenzulernen. Ideen hervorzubringen bedeutet, über ein großes kreatives und kulturelles Kapital zu verfügen. Ich glaube, Deutschland erkennt diesen Wert und begegnet ihm auf die richtige Weise mit Respekt. Interview: Clare Langhammer AUTOR:IN Clare Langhammer ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview Laura Weir: "Ganz gleich, in welchem Land: Mode steht immer vor der Herausforderung, ernst genommen zu werden"
- „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ - Day 2
3. Juli 2024 Metamorphosis – dialogues about change: in Partnerschaft mit Vogue Business, eBay Deutschland und Cupra. Zur Berlin Fashion Week im Juli 2024 veranstalten wir in Partnerschaft mit Vogue Business und eBay Deutschland erstmals das Talk Format „ METAMORPHOSIS – dialogues about change “ powered by eBay. Vom 02. bis zum 04. Juli kommen nationale und internationale Expert:innen der Modeindustrie und Circular Economy in der CUPRA City Garage in Berlin Mitte zusammen, um über die verschiedenen Facetten und die notwendigen Veränderungen der Branche in den Dialog zu treten. An den drei Veranstaltungstagen wird das Oberthema Circularity aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet: Design , Technology & Innovation sowie Community . Über 30 renommierte Branchenexpert:innen diskutieren in sechs unterschiedlichen Panel Talks über diese Themen und geben Impulse für eine anschließende Publikumsdiskussion. Unter dem Motto „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ zielt das Talk Format besonders darauf ab, die verschiedenen Facetten und essenziellen Transformationen der Branche herauszuarbeiten, Diskussionsräume für aktuelle Themen zu schaffen und so den Austausch innerhalb der Branche zu fördern. Der zweite Tag stand im ganz im Zeichen des Themas TECHNOLOGY & INNOVATION: Michele Casucci ( Founder & General Manager I Certilogo) eröffnete den Tag mit einem Impulsvortrag - An introduction to circularity. " Unlocking circularity: Digital Product Passports as catalysts for change" Panel 3: XR Retail Revolution: Redefining Product-Centric Shopping for Longevity and Value Speaker:innen: Ann Claes (Co-Founder I MASJIEN), Harald Sipple (CEO I Reverse-Retail), Marjorie Hernandez (Co-Founder I LUKSO), Mike Charalambous (CEO I Threedium) und Patrik de Jong (Creative Director I Artificial Rome). Panel 4: How to implement AI in a responsible way? Speaker:innen: Kirsty McGregor (Executive European Editor | Vogue Business), Madeleine Parker (Entrepreneur I NewLife.ai), Michel Tjoeng (Co-Founder I ChatLabs) und Niamh Peren (Chief of Innovation & Strategy I The Foreseight Institute) und Prof. Tutia Schaad (Professor I Macromedia). Zwischen den Panels gab es eine Networking Pause in der die Besucher:innen mit den Speaker:innen in den Austausch gehen konnten. Für das leibliche Wohl sorgte Gragger und für die Getränke bedanken wir uns bei Elephant Bay, Carlsberg und Vöslauer. Ein spannender erster Tag voller anregenden Diskussionen und Networking liegt hinter uns, wir freuen uns auf den dritten Tag von Metamorphosis – dialogues about change . Stay tuned! Location: CUPRA City Garage, Aaron-Bernstein-Platz 1/ Am Tacheles, 10117 Berlin Weitere Informationen zu Metamorphosis, allen Speaker:innen sowie zum Programm, findet Ihr HIER . Das Event ist für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet damit während der Berlin Fashion Week besonders auch den Modeinteressierten abseits vom Fachpublikum die Möglichkeit einer Teilnahme. (Foto-Credit: Finnegan Koichi Godenschweger) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ - Day 2
- „Eine kleine Geschichte über Identität“: Das ist der Gewinner der Streetstyle Photography Competition
31. Juli 2026 Während der Berlin Fashion Week werden nicht nur die Laufstege, sondern auch die Straßen der Stadt zur Modebühne: Zahlreiche Fotograf:innen halten flüchtige Momente fest, dokumentieren das Treiben rund um die Schauen oder Shop-Events und mithin auch die Looks der Gäste. Und die Besten von ihnen schaffen es zudem, auch die besondere Atmosphäre der Woche einzufangen und ihr eine unverwechselbare visuelle Handschrift zu verleihen. Genau nach solchen Talenten haben wir auch in dieser Saison mit unserer Streetstyle Photography Competition gesucht: Aus zahlreichen eingereichten Bildern, die während der Berlin Fashion Week SS27 im Juli entstanden waren, hat eine Fachjury den Gewinner dieser Saison ermittelt. Die Expert:innen Alejandro Reyes (Chief Editor und Creative Director, SICKY Magazine), Eva Losada (Visual Artist, Creative Director und Fotografin), Luca Marie Lorenz (Content Creator), Marvin Lobodda (Image-Berater und Stylist), Marvin-Mario Bahome (Stylist und Content Creator) und Per Appelgren (Modefotograf) entschieden sich für: Luciano Doria! „Ich habe eigentlich nicht mit Mode angefangen – ich habe mit Menschen angefangen. Streetstyle wurde für mich zu einer Möglichkeit, Fremde kennenzulernen, meine Komfortzone zu verlassen und zu verstehen, wie sie sich durch ihre Kleidung ausdrücken. Jedes Outfit erzählt eine kleine Geschichte über Identität, Selbstbewusstsein oder Kreativität. Genau das ist es, was mich immer wieder mit meiner Kamera auf die Straße zurückbringt“ – Luciano Doria Luciano überzeugte, so die Jury, durch kreative Kompositionen, eine ausdrucksstarke Farbwelt und eine experimentelle Bildsprache, die sich bewusst von klassischen Streetstyle-Aufnahmen abhebt. Seine Fotografien zeigten nicht nur Mode, sondern transportierten die besondere Energie der Berlin Fashion Week und fingen die Menschen ein, die den Charakter der Stadt prägen, hieß es. Als Gewinner des Wettbewerbs werden fünf Motive Lucianos über die Kanäle des SICKY Magazine veröffentlicht und durch ein exklusives Interview über seine Arbeit ergänzt, welches HIER zu lesen ist. Darüber hinaus wird er die kommende Berlin Fashion Week als offizieller Fotograf begleiten. Wir gratulieren Luciano Doria herzlich zu diesem Erfolg und freuen uns darauf, seine fotografische Perspektive auch in der nächsten Saison zu erleben! AUTOR:IN Châu Hoang ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News „Eine kleine Geschichte über Identität“: Das ist der Gewinner der Streetstyle Photography Competition
- FASHION X CRAFT geht in die dritte Runde und verkündet die Teilnehmer:innen
7. Feb. 2024 Zum offiziellen DER BERLINER SALON Opening am Montag den 05.02. wurde die dritte Runde des FASHION X CRAFT Projektes angekündigt und die diesjährigen Teilnehmer:innen von Christiane Arp, Vorstandvorsitzende des Fashion Council Germany, bekanntgegeben. In einem mehrwöchigen Bewerbungsprozess wurde der neue Jahrgang von einer Fachjury ausgewählt. Die sechs Teilnehmer:innen für Jahr 3 sind: Chantal Wehran (Amsterdam Fashion Institute), Jasmin Wottke (HAW Hamburg), Maira Gath (Hochschule Hannover), Michelle Bohnes (HTW Berlin), Niclas Hasemann (Hochschule Pforzheim) und Paula Dischinger (Institut Francais de la Mode). Sie überzeugten besonders durch ihre kreativen Konzepte, innovativen Ansätze und ihre herausragende Motivation. Ab April 2024 werden sie in die Fußstapfen der vergangenen zwei Editionen treten und mit den Workshops und Weiterbildungen im Rahmen des Förderungsprogramms beginnen. Zu den Themen zählen unter anderem das Erlernen des Umgangs mit unterschiedlichen Materialien und der traditionaler Handwerkskunst. Innerhalb des DER BERLINER SALON werden neben der Abschiedspräsentation der Designtalente aus dem zweiten Jahr auch die Konzeptionen der Designer:innen des dritten Jahres ausgestellt, welche ihre Abschlusspräsentation während der Berlin Fashion Week 2025 präsentieren werden. Das Förderungsprogramm FASHION x CRAFT vom Fashion Council Germany in Partnerschaft mit der Swarovski Foundation und The King‘s Foundation zielt darauf ab, junge Absolvent:innen der Fachgebiete Mode- und Textildesign in maßgeschneiderten Workshops in den Bereichen Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation weiterzubilden und zu fördern. Weitere Informationen zum Projekt HIER . Foto-Credit: Ben Mönks AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Henriika Bierwirth INFOS ANFRAGEN Henriikka.Bierwirth[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-x-craft MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News FASHION X CRAFT geht in die dritte Runde und verkündet die Teilnehmer:innen
- A space beyond just retail – W Springorum über den neuen Co-Retail-Space ALHAMBRA BERLIN
1. Apr. 2021 W Springorum hat in den letzten Jahren internationale Positionen im Bereich Fashion und Marketing besetzt. Sie war unter anderem für das Marketing und Kooperation bei Bikini Berlin verantwortlich und hat das Geschäft der Kommunikationsagentur Avantgarde in China und den Arabischen Emiraten mit aufgebaut. Mit ihrem Gespür für Marken, Menschen und zukunftsorientierten Märkten entwickelt sie international relevante Konzepte und strategische Partnerschaften und ist in diesem Jahr als Geschäftsführerin des Co-Retail-Space ALHAMBRA BERLIN, gestartet. Der 1.100m2 Space am Ku’damm ist eine Mischung aus Showroom, Galerie, Eventfläche und Store und dient als Symbiose aus modernem Verkaufs- und Marketingkonzept. FCG: Kannst Du uns kurz erzählen, warum ALHAMBRA BERLIN ins Leben gerufen wurde und um was es sich dabei handelt? W: Mit ALHAMBRA BERLIN realisieren wir die Vision, eine neue Ikone des Future of Retail an den Markt zu bringen. Das heißt für uns, Kultur, Community und den Handel zu verbinden in einem On- und Offline-Space, der als Marketingplattform dient. Wo also nicht Sales/m², sondern die Interaktion mit Produkten oder auch Kunst oder Designern im Vordergrund steht. Aus B2B Perspektive ist ALHAMBRA BERLIN ein neuartiger Marketingchannel, aus B2C Perspektive ein wunderbarer Ort der Inspiration. Unser Fokus liegt dabei neben Design & Fashion auch auf Accessoires, Kunst, Interior, Beauty & Health, Tech & Mobility und Travel. FCG: Wie fühlst Du Dich in Deiner neuen Position als Geschäftsführerin, bist Du schon angekommen? W: Es ist beflügelnd, an ALHAMBRA BERLIN teilzuhaben und somit ein Projekt zu leiten, welches mit großer Leidenschaft realisiert wird, mit dem Ziel, die Parameter im Handel neu zu justieren. Wir sind hier mit einem tollen Team gut aufgestellt, das auch noch weiter wachsen soll. Wir richten alle Konzentration auf die Vorbereitung der Eröffnung und können es kaum erwarten, unseren Gästen die Vision von ALHAMBRA BERLIN im Herbst zeigen zu können. FCG: Wie ergeht es Dir mit den aktuellen Covid-19 Maßnahmen und wie beeinflusst das Dein Arbeiten und das Konzept von ALHAMBRA BERLIN? W: Durch die Pandemie haben wir alle einen regelrechten Schub ins Digitale erlebt und das beeinflusst natürlich auch unsere Planungen und Leistungen. Dabei betrachten wir auf der einen Seite die Möglichkeiten der digitalen Optionen, andererseits aber auch, was das analoge Erleben mit uns als Menschen macht. Dazu haben Kunden, ebenfalls befeuert durch die Pandemie und die sich offenbarenden, globalen Missstände, heute ein klareres Verständnis von dem, was sie kaufen und erwarten von Marken eine gemeinsame Vorstellung von Werten. Besonders aus diesem Grund, sind Insights in das “making of” der Produkte und Kreationen für unser Konzept essenziell. Letztlich hat sich auch der Wunsch nach mehr Individualität und Transparenz durch Corona verstärkt, sowie das Bewusstsein, dass jeder individuell eine Verantwortung für unsere Gesellschaft, Umwelt und unsere Gemeinschaft übernehmen sollte. FCG: Welche Möglichkeiten ergeben sich für Interessenten und auch FCG-Mitglieder, mit ALHAMBRA BERLIN zusammenzuarbeiten? W: Wir bieten nationalen wie internationalen Designer und Labels eine vielschichtige Plattform um ihre CoLabs, Capsule Collection im ALHAMBRA BERLIN vorzustellen. Wir achten dabei darauf, dass durch den Mix aus etabliertem Design, zeitgenössischer Kunst und aufstrebenden Talenten, ein interessanter Hintergrund für die Marken bei uns geschaffen wird, um neue Kollektionen zu inszenieren und ihrer Community vorzustellen. Dabei ist wie beschrieben der Blick hinter die Kulissen nicht nur gewünscht, sondern Programm. Wir gehen mit den Marken gemeinsam den Weg in die „Future of Retail“. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Bikini Berlin PREVIOUS NEXT Interview A space beyond just retail – W Springorum über den neuen Co-Retail-Space ALHAMBRA BERLIN
- Let's Talk Future - Conversation with Christiane Arp and Scott Lipinski
30. Dez. 2025 A conversation full of confidence and excitement between our Chairwoman Christiane Arp and our CEO Scott Lipinski. Christiane Arp: Although it sometimes felt otherwise, Fashion Council Germany didn’t just appear out of nowhere. It was founded on the understanding that there was already so much in Germany worth supporting, preserving, and showcasing. From the beginning, our goal was to create a new, effective ecosystem for all the incredible talent working here — something that had not existed before. Scott Lipinski: For that, it remains crucial to frame fashion both as a cultural and an economic asset in order to shift perceptions of fashion in and from Germany. Christiane Arp: Yes, and I keep realising how important it is not only to reach the right recipients at political and economic levels, but also to stay in dialogue with these young talents, to listen, exchange ideas, and learn from them. And even though we’ve achieved a lot in that regard, one of my ongoing wishes is for Fashion Council Germany to continue deepening and expanding these conversations. Scott Lipinski: Building on that, continuing to strengthen our role as a connecting link between players in the fashion industry, politics, business, and media remains a key goal for me as well. Christiane Arp: Right, you often describe Fashion Council Germany as a sort of interpreter: translating political language for the fashion industry, and vice versa, translating the language of fashion for politics. Scott Lipinski: Though this role has proven effective in many ways, strengthening these relationships and continuing to act as a mediator remains one of our core missions — one we plan to pursue even more intensively in the coming years. Christiane Arp: In light of these political discussions, it is very important to me that although we operate somewhat opportunistically — recognising and seizing opportunities — we also clearly define and respect the boundaries of that opportunism. From the very beginning, we have stated that any collaboration, whether with politicians or large corporations, must always align with our association’s values. Scott Lipinski: I agree – we’ve kept that promise for the past ten years and we will continue to hold on to that. Christiane Arp: For me, it comes down to this: Every conversation we initiate and every partnership we build should ultimately contribute to our overarching goal – providing fashion in and from Germany with a solid foundation. The next step is to go beyond making young designers visible and increasingly support them in becoming commercially successful while remaining creatively independent as well. Scott Lipinski: We aim to do this not only to retain talent already working in Germany, but also to create opportunities that encourage more designers to settle here, help secure jobs, and expand the industry in Germany. Christiane Arp: Equally important is demonstrating that, with Fashion Council Germany, these talents have a true partner by their side, someone who supports them and helps them stay focused. This is especially crucial now, as both the world in general and the fashion industry in particular are undergoing major transformation and facing significant challenges. We aim to help actors in Germany’s fashion industry recognise opportunities within these challenges — and seize them. Scott Lipinski: This applies not only to emerging talent, whose support will remain both a heartfelt mission and a key responsibility of Fashion Council Germany, but also to educational initiatives. I would love to see us expand projects that raise awareness among students about sustainability and fairness, much like a number of our programmes already do. Christiane Arp: At the same time, we aim to work closely with established industry stakeholders to develop solutions collaboratively. For this, it is essential to sustain a healthy balance within our network of members between small labels and large companies — bringing both sides together and encouraging exchanges that respect individual needs while pursuing shared objectives. Scott Lipinski: We want everyone in Germany’s fashion industry to pull together, and we see Fashion Council Germany as a connecting platform where they can meet and exchange experiences. We will continue fostering that spirit, shifting the question from “What’s in it for me?” to “What’s in it for us?” Christiane Arp: This, by the way, also applies to me, the other members of the Board of Directors, and our internal team structures, which we aim to strengthen and professionalize at every level. Ten years ago, we started as a young council with equally young team members, and we have seen them grow with us and beyond themselves. What helped us then was being a young and agile organisation, able to respond swiftly. My hope is that even as we continue to formalise our work, we retain that flexibility — to recognise mistakes, own them, and rectify them dynamically. Christiane Arp: Above all, this requires self-confidence, a quality I see as fundamental and continue to nurture, both within ourselves and throughout the community we represent. When we pursue our mission with confidence and communicate our work confidently, we inspire others in the industry to view and present their work with the same healthy sense of self-assurance. Scott Lipinski: For me, this also involves courage, the courage to stand by oneself, to face change calmly and optimistically, and to do things differently when necessary. Over the past ten years, Fashion Council Germany has repeatedly demonstrated that kind of courage — and that is exactly what we intend to carry forward into the next decade. Scott Lipinski: They are deeply enthusiastic about our mission and give Fashion Council Germany its face. We want to continue supporting them and, at the same time, aim to attract more people who bring impressive expertise, further enhancing the Council’s credibility. And, just as importantly, who can carry out their work here with passion and joy. Scott Lipinski: A respectful, solution-oriented approach to mistakes is also crucial to achieving this. Reflecting on the past, there have been moments when things didn’t go as planned or when we made decisions we‘d handle differently now. This conversation is an excerpt from our 10-year Fashion Council Germany booklet, in which we reflect on a decade of shaping and advancing German fashion. Discover the full booklet and explore all the stories and highlights HERE . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT 10 YEARS FCG Let's Talk Future - Conversation with Christiane Arp and Scott Lipinski
- Fireside Dinner in Frankfurt am Main zum Anlass der Messen Techtextil und Texprocess
24. Apr. 2024 Der Fashion Council Germany lud am Dienstagabend den 23. April gemeinsam mit der Messe Frankfurt zum Anlass der Techtextil und Texprocess zum Fireside Dinner nach Frankfurt am Main ein. Vom 23. bis 26. April trifft sich die globale Textilindustrie und blickt gemeinsam auf die Zukunft der Branche. Der Abend war ein gebührender Abschluss des ersten Messetages und fungierte als offizielles Eröffnungsdinner. Die 60 geladenen Gäste aus Mode, Wirtschaft und Politik sowie lokale Pressevertreter:innen kamen zum Networking und dem Austausch zwischen den unterschiedlichen Branchen zusammen. Diskutiert wurde auch über relevante Branchentrends, wegweisende Meilensteine der Forschung sowie neue Technologien. Fashion Council Germany CEO Scott Lipinski begrüßte die Gäste in einer kurzen Ansprache und bedankte sich bei der Messe Frankfurt für die jahrelange Zusammenarbeit. Er betonte dabei die Relevanz der Messeformate und wie wichtig die innovative Weiterentwicklung der Branche sei. Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, ergänzte anschließend: „ Mit 1700 Ausstellern aus 53 Ländern sind Techtextil und Texprocess hervorragend gestartet. Frankfurt ist an diesen vier Tagen Enabler für Forschung, Digitalisierung und Automatisierung, Networking und Kooperationen auf globaler Ebene. Die Leitmessen treiben Innovationen branchenübergreifend voran und machen diese marktfähig. So auch das zukunftsweisende Thema KI: Denn Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein Modewort und betrifft nicht nur die Modebranche. Techtextil und Texprocess begleiten die globale Textilindustrie bei diesem Prozess und liefern innovative textile Lösungen.“ Im Restaurant Margarete kamen Gäste aus der Rhein-Main und Rhein-Neckar Region zusammen, darunter die Designer:innen Otto Drögsler und Jörg Ehrlich von Odeeh, Mario Keine von MARKE, Anja Gockel und René Storck sowie Silke Emig und Markus Gotta von der TextilWirtschaft, Alfons Kaiser von der FAZ, Tanja Vojkic von eBay Deutschland, Hakan Temür von The Listener und Präsidiumsmitglied Olaf Schmidt von der Messe Frankfurt. Das FCG Networking-Format „Firesidechat“ findet seit 2018 in verschiedenen Großstädten Deutschlands statt und bringt regelmäßig die wichtigsten Branchenvertreter:innen zum Austausch zusammen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.messefrankfurt.com/frankfurt/de.html https://techtextil-texprocess.messefrankfurt.com/frankfurt/de.html MITGLIEDER Messe Frankfurt PREVIOUS NEXT News Fireside Dinner in Frankfurt am Main zum Anlass der Messen Techtextil und Texprocess
- Der Konzeptwettbewerb zur BFW im Februar 2025 geht in die nächste Runde
10. Sept. 2024 Zur nächsten Edition der Berlin Fashion Week im Februar 2025 lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und der Fashion Council Germany erneut den BFW Konzeptwettbewerb aus. Es werden innovative Konzepte für Präsentationen und Events mit Preisgeldern von bis zu 25.000 Euro ausgezeichnet. Nach einer erfolgreichen Edition im Juli lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gemeinsam mit dem Fashion Council Germany erneut den BFW Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week vom 31. Januar bis 03. Februar 2025 aus und knüpft damit an die Talentförderung der vergangenen vier Saisons an. Mit dem Wettbewerb soll besonders das Innovations- und Wachstumspotential der deutschen Modebranche, des stationären Einzelhandels und der lokalen Designer:innen in und aus Berlin und Deutschland gestärkt werden. Auch ukrainischen Modelabels steht die Bewerbung in der Kategorie Berlin Contemporary offen. Zum ersten Mal werden außerdem afrikanische Modelabels dazu aufgerufen, ihre Konzepte einzureichen, um sich für ein Berlin Contemporary Preisgeld zu bewerben. Michael Biel, Staatssekretär für Wirtschaft, betont: „ Mit der Neuausrichtung der Berlin Fashion Week und der erfolgreichen Umsetzung des Konzeptwettbewerbs gibt es zunehmend international eine größere Aufmerksamkeit für die Modemetropole Berlin. Für den Wettbewerb um die innovativsten Konzepte für Präsentationen und Events stellt die Senatswirtschaftsverwaltung Preisgelder in Höhe von insgesamt 500.000 Euro zur Verfügung. Die Gewinner:innen bilden das Herzstück des BFW-Kalenders. Jetzt gehen wir für 2025 wieder einen Schritt weiter und werden neben der Unterstützung von ukrainischen Brands auch ein Preisgeld für ein afrikanisches Modelabel vergeben. Denn wir wollen mit den kreativsten Köpfen und Talenten Berlins Anspruch als internationale Modebühne weiter Vorschub leisten.“ Konzepte können im Rahmen des Wettbewerbs vom 13. bis 29. September 2024 in zwei Kategorien eingereicht werden: BERLIN CONTEMPORARY In der Kategorie Berlin Contemporary werden die innovativsten Show- und Präsentationskonzepte prämiert, die einen nachhaltigen und inklusiven Ansatz verfolgen und besonders kreative Kollektionen mit internationaler Relevanz in den Mittelpunkt stellen. Als Bewertungskriterien dienen neben den eingereichten Konzepten auch die vergangenen Kollektionen, die auf ihren Designanspruch, ihre handwerkliche Qualität und ihr kommerzielles Potenzial geprüft werden. Angesprochen werden sowohl etabliertere Labels als auch Nachwuchsdesigner:innen. Ausgezeichnet werden die 19 überzeugendsten Konzepte, die ein Preisgeld von je 25.000 Euro erhalten. Bewerben können sich neben in Deutschland ansässigen Modemarken auch ukrainische Labels. Damit knüpft die Berlin Fashion Week an die solidarische Unterstützung der Ukraine und der Ukrainian Fashion Week der vergangenen Saisons an. Zusätzlich wird zum ersten Mal ein Konzept eines afrikanischen Modelabels ausgewählt, das ebenfalls mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro prämiert und im Rahmen der Berlin Fashion Week präsentiert wird. STUDIO2RETAIL In der Kategorie STUDIO2RETAIL werden vielfältige Eventkonzepte ausgezeichnet, die für Endkonsument:innen frei zugänglich sind und ihnen so das Erleben der Berlin Fashion Week ermöglichen. Die fünf innovativsten B2C-Veranstaltungskonzepte von Berliner Modelabels, dem stationären Einzelhandel sowie modefokussierte Events werden mit je 5.000 Euro prämiert. Dabei wird nach den Kriterien Nachhaltigkeit, Innovation und Diversität sowie einer potenziell überdurchschnittlichen Medienwirksamkeit bewertet. Ein sechstes Preisgeld wird auch in dieser Saison von der Berliner Sparkasse zur Verfügung gestellt. Damit soll die Initiative STUDIO2RETAIL, welche die Berlin Fashion Week durch eine spannende Store-Übersicht und einen „Open to Public-Eventkalender“ auch für Modeinteressierte abseits des Fachpublikums erlebbar macht, um weitere Events bereichern. Die vergangenen Gewinner:innen haben gezeigt, wie vielfältig Berlins Modebranche ist und wie bereichernd der Austausch verschiedener Communities durch diese Events gestaltet werden kann. Nach Abschluss der Bewerbungsphase, wählt eine Fachjury aus Branchenexpert:innen die Gewinner:innen aus, welche voraussichtlich im Oktober 2024 bekannt gegeben werden. Details zu den Teilnahmebedingungen unter: https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-aw25.html AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-aw25.html MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Der Konzeptwettbewerb zur BFW im Februar 2025 geht in die nächste Runde
- Die Gewinnerinnen der zweiten Ausgabe der FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni stehen fest
22. Apr. 2025 Die Gewinnerinnen der zweiten Ausgabe der FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni stehen fest: Lea Franke und Chantal Wehran! Der Fashion Council Germany (FCG) initiierte im Dezember letzten Jahres die zweite Runde des FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP in Zusammenarbeit mit der renommierten Hochschule Istituto Marangoni (IM). Im Rahmen des Förderwettbewerbs werden zwei Stipendien für jeweils ein Masterstudium am Istituto Marangoni in Mailand und London vergeben. Nach dem Erhalt zahlreicher qualifizierter Bewerbungen, wählte eine Fachjury nun die beiden Gewinnerinnen aus. Der Master Fashion Start-Up am IM Milan wurde an Lea Franke vergeben, Chantal Wehran erhält das Stipendium am IM London für den Master in Fashion Design . Ausgerufen wurde der Wettbewerb über die FCG Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY und erweitert so das Engagement des Fashion Council Germany für junge Designtalente und Unternehmer:innen. Mit den Masterstipendien im Wert von je 30.000 Euro wird den beiden Gewinner:innen sowohl theoretisches als auch praktisches Wissen vermittelt und so eine essenzielle Basis für ihre zukünftigen Karrieren in der Modeindustrie geschaffen. Zusätzliche Weiterbildungsmöglichkeiten erhalten sie mit einem Bildungsgutschein der re.FASHION ACADEMY im Wert von je 500 Euro. Lea Franke betont: „Ich freue mich darauf, meine Ideen am Istituto Marangoni weiterzuentwickeln und darauf, neue Perspektiven der Modebranche in Mailand kennenzulernen. Ich danke dem Fashion Council Germany für diese Chance!” Chantal Wehran ergänzt: „Ich freue mich darauf, am Istituto Marangoni London noch tiefer in mein Handwerk einzutauchen, zu wachsen und an neuen Narrativen zu Mode und Identität zu arbeiten.” Ausgewählt wurden die beiden Gewinnerinnen insbesondere auf Grund ihrer progressiven Visionen zu den Themen Nachhaltigkeit, Innovation, Inklusion und Kreativität. Bewertet wurden sie dabei von einer hochkarätigen Jury an Branchenexpert:innen. Für London setzte sich diese zusammen aus Christiane Arp (FCG), Kerstin Weng (Vogue Germany), Marie Lueder (LUEDER), Noorin Khamisani (Istituto Marangoni) und Roel de Cooman (haebmau.ATELIER). Für Mailand bildeten Diana Murek (Istituto Marangoi), Julius Weissenborn (Haderlump), Mandy Krüger (eBay Deutschland) und Scott Lipinski (FCG) die Jury. Die beiden Gewinnerinnen werden im Laufe ihres Studiums vom FCG begleitet und erhalten zum Ende ihres Abschlusses einen individuellen Showcase. Weitere Informationen gibt es unter www.refashion.academy/fcg-future-minds . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Die Gewinnerinnen der zweiten Ausgabe der FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni stehen fest
- Fashion Council Germany lädt zum Fireside Dinner in München ein
30. Sept. 2024 Am Donnerstagabend kamen Branchenvertreter:innen der Mode, Wirtschaft und Politik in München zusammen. München, 26. September 2024: De r Fashion Council Germany lud am Donnerstagabend gemeinsam mit dem Burda Verlag, Amazon Fashion und dem Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München zum Fireside Dinner nach München ein. Die 50 geladenen Gäste au s den Bereichen Mode, Wirtschaft, Politik und Presse trafen sich zum Networking und branchenübergreifenden Austausch. Ein einleitender Panel-Talk bot dabei die Gelegenheit, während des Dinners über neue Technologien in der Modeindustrie zu diskutieren. Moderator Craig Crawford (Digital Transformation Strategist ) sowie die Speaker Florian Mair (General Manager & Director Apparel, Amazon Fashion EU) und Adrian Runhof (Artistic & Managing Director, TALBOT RUNHOF) diskutierten über das Thema „The Tech Innovation Shaping the Future of Fashion”. Sie beleuchteten verschiedene Technologien, die die Modeindustrie transformieren, darunter künstliche Intelligenz (KI), die eine immer größere Rolle spielt. Die Diskussion verdeutlichte, wie Technologien wie KI, 3D-Druck und Augmented Reality die Zukunft der Mode gestalten und sowohl die Kreativität als auch die Geschäftsmodelle der Branche revolutionieren werden. Franziska Frosch , Chefredakteurin ELLE Germany und Scott Lipinski , CEO Fashion Council Germany begrüßten die Gäste in einer kurzen Ansprache. Dr. Olaf Kranz , Leiter Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München richtet ein Grußwort der Stadt München aus und bedankte sich beim Fashion Council Germany und den Co-Hosts. Im Rahmen seiner Rede präsentierte er den Munich Fashion Award der von der Landeshauptstadt München erstmals im Mai 2025 vergeben wird. Der Munich Fashion Award – The European Sustainable Fashion Award with a tech twist richtet sich an junge Designer:innen, die mit ihrer Kreativität, ihrem Innovationsgeist und ihrem Sinn für Nachhaltigkeit die Modebranche prägen. Zugleich macht er technologische Lösungen für die nachhaltige Gestaltung der textilen Wertschöpfungskette sichtbar. Der MFA zeichnet europäische Modedesigntalente mit nachhaltigen Konzepten aus und verbindet diese mit technologischen Nachhaltigkeitslösungen der Industrie für eine schnellere Transformation des Modesystems in Richtung Nachhaltigkeit Im Restaurant MUSEUM im Bayerischen Nationalmuseum versammelten sich die Gäste in stimmungsvoller Atmosphäre und genossen ein delikates Dinner. Zu den Gästen gehörten Sybille Schön (Vorstandsvorsitzende, Aigner), Patrick Pendiuk (Fashion Features Director, Vogue Germany), William Fan (Designer, William Fan), Fiona Collins (Principal, New Business Development, Amazon Fashion), Anna Heinrichs (Designerin, HORROR VACUI) sowie Petra Pfaller (Creative Director & Ressortleitung Fashion und Lifestyle, Bunte). Das FCG Networking-Format „ Firesidechat “ findet seit 2018 in verschiedenen Großstädten Deutschlands statt und bringt regelmäßig die wichtigsten Branchenvertreter:innen zum Austausch zusammen. Foto Credit: Holger Thalmann for Fashion Council Germany AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Tine Wawer INFOS ANFRAGEN tine.wawer[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Fashion Council Germany lädt zum Fireside Dinner in München ein
- GENERATION ZUKUNFT: Zweite Projekt-Runde in vollem Gange
15. Apr. 2024 Das Bildungsprojekt GENERATION ZUKUNFT wurde 2022 gemeinsam mit der PVH Foundation ins Leben gerufen und richtet sich an Schüler:innen der 9. Klassen aus ganz Deutschland. Diese werden in verschiedenen Unterrichtseinheiten über die ökologischen und sozialen Auswirkungen der Modeindustrie sowie entsprechende Karrierechancen unterrichtet, um einen wichtigen Grundstein für einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Modeindustrie zu legen. Auf eine erfolgreiche erste Runde folgt nun die zweite Edition des Projektes, welche noch bis zum Ende des Schuljahres im Sommer 2024 läuft. Im Anschluss an die drei Unterrichtsstunden erhalten die Schüler:innen weiteres Begleitmaterial in Form von Webinaren, welches ihnen zusätzliches Wissen vermittelt. In einem zentralen Test können alle Teilnehmer:innen ihr Wissen unter Beweis stellen und haben so die Möglichkeit sich für eine Reise nach Schottland zu qualifizieren. Die besten 24 Schüler:innen erhalten die Möglichkeit im Oktober Teil der Fashion Zukunft Konferenz zu sein und an verschiedenen Workshops im Dumfries House, dem Anwesen der King's Foundation, teilzunehmen. Für das aktuelle Schuljahr sind noch einige wenige Termine frei - Bei Interesse an einer Teilnahme oder falls ihr jemanden kennt, für den das Projekt spannend sein könnte, wendet euch gerne an edu@fashion-council-germany.org . Weitere Informationen zum Projekt findet ihr auf der Initiativen Seite hier . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/generation-zukunft MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News GENERATION ZUKUNFT: Zweite Projekt-Runde in vollem Gange











