top of page

924 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Fashion Council Germany lädt zum 50. Firesidechat in München ein.

    26. Okt. 2023 Am 24.Oktober 2023 lud der Fashion Council Germany, unterstützt durch das Referat für Arbeit und Wirtschaft / Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München, zum 50. Fireside Dinner nach München ein. Die Veranstaltung fand im hartmanns , dem Event Space des FCG-Mitglieds hartmann consultants statt. Im Rahmen des Abends wurde auch der Gewinner des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE bekannt gegeben: SF1OG konnte besonders durch sein nachhaltiges Konzept und eine handwerklich hochwertige Umsetzung überzeugen. Seit 2018 werden die „Firesidechats“ regelmäßig als Networking-Format vom Fashion Council Germany in ganz Deutschland veranstaltet – darunter auch das Opening zur Berlin Fashion Week. Die Veranstaltungen sollen besonders dem Networking dienen und so den Gästen neue Kontakte vermitteln sowie den Austausch innerhalb der Branche fördern. Diesmal fand das Format wieder als Dinner in entspannter Atmosphäre statt. Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des FCG, eröffnete den Abend in einer kurzen Ansprache und betonte die Signifikanz des Zusammenhalts in der Branche. Sie dankte dem Wirtschaftsreferenten der Landeshauptstadt München, Clemens Baumgärtner für die Unterstützung. Dieser betonte in seinem Grußwort die Bedeutung der Modebranche für die Landeshauptstadt München und hofft auf viele weitere gemeinsame Projekte. Anschließend wurde der Gewinner des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE von Christiane Arp und dem Senior Director für Brand Purpose von UGG®, Nicks Ericsson bekannt gegeben. Die Finalist:innen Emilia Pfohl und Nan Li von NAMILIA, Kasia Kucharska von Studio Kasia Kucharska sowie Jacob Langemeyer und Rosa Marga Dahl von SF1OG waren ebenfalls vor Ort. Die Jury des Preises wurde vor Ort vertreten durch Christiane Arp (Fashion Council Germany), Julia Ballardt & Nico Verhaegen (Milk of Lime), Nicks Ericsson (UGG®), Patrick Pendiuk (Vogue Germany). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://kreativ-muenchen.de/ MITGLIEDER Hartmann Consultants NAMILIA Kasia Kucharska SF1OG Previous Next News Fashion Council Germany lädt zum 50. Firesidechat in München ein.

  • Pflichtpraktikant:in im Bereich Grafik- und Webdesign (m/w/d)

    Jobs Pflichtpraktikant:in im Bereich Grafik- und Webdesign (m/w/d) Wenn Du eine Leidenschaft für Mode und Erfahrungen im Erstellen von Visuals, Grafiken, Webseiten und Social-Media-Inhalten in diesem Bereich hast, dann bist Du bei uns genau richtig! Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n hochmotivierte:n Pflichtpraktikant:in im Bereich Grafik- und Webdesign (m/w/d) in Vollzeit. Der FASHION COUNCIL GERMANY e. V. ist eine Interessenvertretung mit dem Ziel, Mode aus Deutschland im globalen Markt zu stärken und zu etablieren, wie es in Ländern wie Frankreich oder Großbritannien bereits seit vielen Jahren selbstverständlich ist. Durch gezielte Lobbyarbeit bilden wir eine Anlaufstelle für Politik, Medien, Kultur und Industrie – und unterstützen Talente aus Deutschland etwa durch die Organisation der Berlin Fashion Week oder viele weitere spannende Projekte, die Du durch deine Arbeit bei uns im Team miterleben und mitgestalten kannst. Was Du bei uns übernehmen wirst: · Unterstützung bei der visuellen Gestaltung des FCG · Umsetzung der Corporate Identity · Erstellung von Grafikinhalten, Visuals, Kommunikationsmitteln, Social-Media-Layouts und Präsentations-Templates · Unterstützung bei der Entwicklung von Designkonzepten neuer Projekte · Videoschnitt und Bearbeitung · Aktualisierung und Mitgestaltung unserer Webseiten in WIX Was Du mitbringen solltest: · Ein laufendes Studium im Bereich Grafikdesign, Kommunikationsdesign, Media Design oder einem anderen verwandten Fachbereich · Eine Leidenschaft für das Designen visueller Konzepte und Inhalte · Sehr gute Kenntnisse in den gängigen Adobe-Programmen und Power Point · Erfahrung in Webdesign, vorzugsweise mit WIX · Eine strukturierte und effiziente Arbeitsweise sowie eine schnelle Auffassungsgabe · Kommunikationsstärke und Verantwortungsbewusstsein · Gutes Gespür für Social Media und eine professionelle Kommunikation · Fließende Deutsch- und sehr gute Englischkenntnisse Du kannst Dich für diese Aufgaben begeistern und bringst das gewünschte Know-how mit? Dann freuen wir uns darauf, Dich kennenzulernen! E s erwarten Dich ein dynamisches, junges Team – und gleich drei bezaubernde Office-Hunde. Bitte reiche Deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen inklusive frühestmöglichem Eintrittsdatum und Portfolio über das Bewerbungsformular ein. HIER BEWERBEN Previous Next Bewerbungsformular Lebenslauf PDF (max. 15 MB) Zeugnisse max. 5 Uploads Anschreiben PDF (max.15 MB) Portfolio PDF (max. 15 MB) Ich bestätige, dass meine Daten für Zwecke der Bewerbung intern beim Fashion Council Germany e.V. verarbeitet werden dürfen. Ich willige ein, dass meine Daten auch bei einer Absage durch den Fashion Council Germany e.V. im „FCG Talent Pool“ dauerhaft abgespeichert werden dürfen. Datenschutz Ich willige ein, dass der Fashion Council Germany mich per Telefon oder E-Mail kontaktieren darf. Send Vielen Dank. Deine Daten wurden übermittelt. An error occurred. Please fill out all mandatory fields.

  • Marte Hentschel mit Adam King, Peer Hohn und Anas Alshanti

    12. Jan. 2021 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Diesmal wird das Programm #DigitalFashionFutureReadiness diskutiert. Moderiert wird der Talk von Marte Hentschel, die gemeinsam mit dem FCG, Initiatorin des Programms war. Als Gäste sind Adam King (ZEDONK), Peer Hohn (Sys-pro) und Anas Alshanti (Fundlify) dabei, die Solution Partner des #DFFR Programms waren. Dieser Vortrag ist auf Englisch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next #FCGVoices Marte Hentschel mit Adam King, Peer Hohn und Anas Alshanti

  • INTERNATIONALES NETZWERK | Fashion Council Germany

    Internationale Netzwerke Der Fashion Council Germany e.V. hat ein starkes internationales Netzwerk, mit dem er sich im ständigen Austausch befindet. Darunter sind etwa Fashion Councils auf der ganzen Welt, Bildungseinrichtungen oder Charity-Organisationen. Für jegliche gemeinsame Projekte, politische Lobbyarbeiten, Wissensaustausch, Fashion Weeks oder weitere Veranstaltungen arbeitet der FCG eng mit den Branchexpert:innen ihres internationalen Netzwerk zusammen. Der Fashion Council Germany e.V. ist Gründungsmitglied der ersten Vereinigung der europäischen Fashion Councils und Fashion Weeks, der European Fashion Alliance. Mitglieder des Netzswerks: Asociación Creadores De Moda de España (Spanien), Austrian Fashion Association (Österreich), Baltic Fashion Federation (Lettland), British Fashion Council (Großbritannien), Bulgarian Fashion Association (Bulgarien), Camera Nazionale Della Moda Italiana (Italien), Center for Sustainable Fashion (Großbritannien), Copenhagen Fashion Week (Dänemark), Council for Irish Fashion Designers (Irland), Estonian Academy of Arts (Estland), Fashion Council Germany (Deutschland), Fashion Weekend Skopje (North Mazedonia), Fédération de la Haute Couture de la Mode (Frankreich), Fédération Francais du Prét-À-Porter Féminin (Frankreich), Flanders DC (Belgien), Icelandic Fashion Council (Island), Global Fashion Agenda , Gran Canaria Moda Cálida (Spanien), Hungarian Fashion and design agency (Ungarn), MODFADA (Spanien), Modesuisse (Schweiz), Modelisboa (Portugal), Norwegian Fashion Hub (Norwegian), Slovak Fashion Council (Slowakei), Swedish Fashion Council (Schweden), Finnish Textile & Fashion (Finnland), Taskforce Fashion (Niederlande), The Kings's Foundation (Großbritannien), Wallonie Bruxelles Design Mode (Belgien)

  • F: Events | FashionCouncil

    Kategorie Monat Bitte auswählen Datum * required Uhrzeit Ort Titel Veranstalter Ansprechpartner E-Mail Adresse Website Short Description Long Description Send Your content has been submitted An error occurred. Try again later Events

  • EFA: Erste politische Round-Table-Konferenz in Brüssel

    15. Juni 2023 Die European Fashion Alliance (EFA) veranstaltete vergangene Woche ihre erste politische Round-Table-Konferenz über Modewirtschaft im Europäischen Parlament in Brüssel. Im Rahmen dessen wurde eine europaweite Studie angekündigt, deren Ergebnis ein Bericht über den Status der europäischen Mode sein wird. Der finale Report und die Positionierung der europäischen Modeindustrie zur Nachhaltigkeit und den politischen Rahmenbedingungen werden auf der nächsten Konferenz in Brüssel Ende 2023 vorgestellt. . Die Veranstaltung wurde von Thierry Breton , EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen, und Dr. Christian Ehler , Abgeordneter des Europäischen Parlaments, eröffnet. "Wir sind hier, um Sie an diesem Wendepunkt Ihres Sektors zu unterstützen. Die Modebranche hat einen starken Einfluss auf die europäischen Lieferketten. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Textilien, die auf den europäischen Markt kommen, langlebig, recycelbar und respektvoll sind und haben mehrere EU-Initiativen in Planung. Als Erstes die Ecodesign for Sustainable Products Regulation zur Förderung von Nachhaltigkeit und einer Kreislaufwirtschaft. Zweitens die Kennzeichnung mit einem Digital Product Passport . Drittens die Überarbeitung der Abfallrahmenrichtlinie, die den Textilabfall reduzieren soll. Diese Ziele und Initiativen werden nur dann Früchte tragen, wenn wir sie mit dem gesamten Ökosystem in verbindliche und realisierbare Maßnahmen umsetzen können", so EU-Kommissar Thierry Breton zu den anstehenden EU-Verordnungen. Hervorgehoben wurde besonders die Bedeutung von Kreativität und Innovationskraft, aber auch die traditionelle Handwerkskunst der europäischen Modeindustrie. Zentrales Thema war die Positionierung der European Fashion Alliance zur anstehenden europäischen Gesetzgebung der Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR) und der damit verbundenen Verpflichtung zu einem Digital Product Passport (DPP). Die European Fashion Alliance unterstützt die Versorgung der Konsument:innen mit relevanten, akkuraten und verlässlichen Informationen sowie die Digitalisierung dieser, wie es mit dem Digital Product Passport vorgesehen ist. Sie warnen jedoch davor, Maßnahmen zu ergreifen, die besonders für KMU einen unverhältnismäßigen administrativen und technologischen Aufwand bedeuten und insbesondere die Herausforderungen im Zusammenhang mit der langen und multidimensionalen Lieferkette von Textilien außer Acht lassen würde. Bei der Round-Table-Konferenz kündigte die EFA auch die erste europäische Studie "Status of European Fashion " an. Diese dient als Grundlage für einen Branchenbericht, der im Herbst 2023 auf der nächsten EFA-Konferenz vorgestellt werden soll, zu der Entscheidungsträger:innen der europäischen Modeindustrie sowie EU-Politiker:innen eingeladen werden. "Mit unserer europaweiten Studie, die ab sofort auf europeanfashionalliance.org freigeschaltet ist, werden wir den aktuellen Wissensstand zu den anstehenden europäischen Gesetzesvorschlägen und Richtlinien sowie den Nachhaltigkeitsstatus von Brands erfassen. Nicht nur Zahlen und Fakten, sondern auch Erfahrungen der Modeindustrie sind für uns von großer Bedeutung, da dies der EFA ermöglicht, konkrete und messbare Handlungsaufforderungen vorzuschlagen", sagt Scott Lipinski , Vorsitzender der European Fashion Alliance und Geschäftsführer des Fashion Council Germany. Weitere Informationen zur ersten Round-Table-Konferenz von EFA in Brüssel unter folgendem Link: https://www.europeanfashionalliance.org/ Direkter Link zur Umfrage "Status of European Fashion": https://www.surveymonkey.de/r/5YN339H AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN fenja.niechoj[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.europeanfashionalliance.org/ https://www.surveymonkey.de/r/5YN339H MITGLIEDER Previous Next News EFA: Erste politische Round-Table-Konferenz in Brüssel

  • Anita Tillmann

    Previous Next Anita Tillmann Mitglied des Präsidiums office[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50

  • JUN MAYERS

    members JUN MAYERS Fashion Brand Der deutsch-japanische Modedesigner JUN MAYERS kreiert kulturell inspirierte Avantgarde-Mode. Mit seinem gleichnamigen Modelabel verbindet er Handwerkskunst mit Purismus. Er erforscht das Sammeln von Sinnhaftigkeit, indem er seine Kreationen mit autobiografischen Elementen und intensiver existenzieller Bedeutung auflädt. Durch die Entwicklung eigener innovativer Rekonstruktionstechniken und die Herstellung eigener nachhaltiger Textilien stellt er die konventionelle Produktion von Kleidung in Frage. In Deutschland aufgewachsen und mit japanischen Wurzeln, baute er seine eigene Beziehung zu seiner Herkunft auf. Japanische Ästhetik-Prinzipien bilden sein gestalterisches Fundament. Ruhe und Unregelmäßigkeit werden in seiner Verwendung und Wiederverwendung von Textilien sichtbar. Scheinbare Gegensätze werden vereint - Tradition trifft auf Innovation, Nüchternheit auf Liebe zum Detail, Vergänglichkeit auf Langlebigkeit, Weltliches auf Spirituelles. https://junmayers.com mail[at]junmayers.info Next Previous

  • Annette Röckl: Rückenwind für die deutsche Mode

    12. Feb. 2020 Seit 2003 leitet Annette Roeckl das deutsche Familien- und Traditionsunternehmen Roeckl. Sie hat die Handschuhmarke aus München sukzessive zu einem Accessoires-Label ausgebaut. Seit kurzem ist Roeckl auch Mitglied im Fashion Council Germany. Ein Gespräch über den Spagat zwischen Tradition und Moderne, Frauen in Führungspositionen und den Status Quo deutscher Mode. FCG: Frau Roeckl. Es heißt, dass ausgerechnet Sie als Teenager aus Prinzip keine Handschuhe getragen haben. Warum? Annette Röckl: Wie das eben so ist mit Jugendlichen: Für mich war es ganz wichtig, mich zunächst vom Familienunternehmen abzugrenzen und darüber meinen eigenen Standpunkt zu finden. Zwischenzeitlich habe ich mir meinen eigenen Zugang erschlossen: Handschuhe verstehe ich als ein tolles Handwerksprodukt mit einer spannenden Tradition — und obendrein haben sie eine große Tragweite in der weltlichen als auch kirchlichen Geschichte. Neben den Augen kommt der Hand im kommunikativen Ausdruck eine besondere Bedeutung zu. FCG: Heute gehen Sie ohne Handschuhe nicht einmal einen Espresso an dem nach Ihrer Familie benannten Roecklplatz trinken. Annette Röckl: Nie! Je nach Tagesform trage ich heute rote, pinke, gefütterte Handschuhe oder ein leichtes Modell im Sommer. Und dazu ein Tuch und eine Tasche — wir haben mittlerweile eine ganze Produktwelt an Accessoires aufgebaut. FCG: Seit 2003 leiten Sie das Familienunternehmen in 6. Generation. In diesem Jahr feiert Roeckl 180-jähriges Jubiläum. Wie schaffen Sie den Spagat zwischen Tradition und Zukunft? Annette Röckl: Das ist genau die Herausforderung. Unser Credo ist, das Werthaltige, Gute und Authentische, was im Kern der Marke verankert ist, in die Zukunft zu übertragen. Dazu müssen wir uns immer wieder die Fragen stellen: Was lohnt sich eigentlich zu bewahren? Was ist unser roter Faden? Für uns bedeutet das ganz klar die Aufrechterhaltung der hohen Qualität und Kundenzufriedenheit. Das ist auch ein klares Commitment gegenüber unseren Mitarbeitern und Partnern. Roeckl war in der Vergangenheit königlicher bayerischer Hoflieferant, auch Kaiserin Sissi trug unsere Handschuhe. So etwas schafft man nicht ohne einen hohen Anspruch. FCG: Apropos Sissi: Wer trägt Roeckl Produkte heute? Annette Röckl: Die selben Kunden, die sich auch Roeckl Handtaschen und Tücher gönnen — denen Haltbarkeit wichtig ist und die sich von unseren Mitarbeiterinnen die Produkte in Ruhe erklären lassen, um mit einem Lieblingsstück nach Hause zu gehen. Bei Roeckl stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis. Unsere Produkte sehen auch noch nach zehn oder sogar zwanzig Jahren wie neu aus. Sie überdauern mehrere Generationen. FCG: Wie lässt sich das nach wie vor sicherstellen? Annette Röckl: Die Bewahrung traditionellen Handwerks ist eine Aufgabe, die momentan viele Marken beschäftigt. Zusätzlich zu unserer Handschuhmanufaktur haben wir 2010 eine eigene Taschenmanufaktur eröffnet, in unseren Produktionsstätten in Rumänien arbeiten exzellente Handwerker. FCG: Eine transparente Produktion ist heute etwas, wonach auch der Kunde fragt. Annette Röckl: Der Kunde selbst hat heute außerdem eine ganz andere Awareness, auch was die Regionalität von Produkten angeht. Auch aus dem Grund bilden wir mittlerweile in Deutschland aus. Knowhow ist der Schlüssel. Um die Produktkompetenz auch weiterhin zu stärken, überarbeiten wir derzeit unser gesamtes Werkstattkonzept in München. FCG: Ein Schritt Richtung Modernisierung. Annette Röckl: Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern das Weitergeben der Glut — als ich 2003 die Geschäftsleitung übernommen habe, war das für mich ein Schlüsselsatz. Es ist ganz wichtig, nicht in Starrheit zu versinken. Die Welt tickt heute natürlich ganz anders. Wir setzen daher auch stark auf Digitalisierung, in der Kommunikation als auch in den Unternehmensstrukturen. FCG: Hatten Sie es als Frau an der Unternehmensspitze anfangs eigentlich schwerer? Annette Röckl: Interessanterweise habe ich aus der internen Betrachtung der Mitarbeiter kein Problem gespiegelt bekommen, wohl aber von externen Geschäftspartnern. Warum steht da eine Frau, noch dazu so jung? Da waren viele unausgesprochene eindeutige Fragezeichen, etwa seitens der Bänker oder Versicherungsvermittlern. Ich habe das versucht zu ignorieren, war am Anfang aber selbst auch häufiger unsicher. Wir leben leider nach wie vor in einer patriarchalen Gesellschaft, das Erbe sitzt in jedem von uns. Das macht auch etwas mit dem Selbstbild der Frau. FCG: Wie haben Sie die Unsicherheit überwunden? Annette Röckl: Souveränität kommt mit Erfahrung. Wichtig ist, an sich zu glauben. Irgendwann ist das Geschlecht kein Thema mehr. Was zählt ist die Persönlichkeit und die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen. FCG: Würden Sie sagen, dass Sie als Frau einen anderen Führungsstil haben? Annette Röckl: Ich denke ja. Wahrscheinlich agiere ich etwas kooperativer und gemeinschaftlicher. FCG: Wie sieht es, abgesehen von Ihnen, eigentlich bei Roeckl mit Frauen in Führungspositionen aus? Annette Röckl: Da sind wir ganz weit vorne, 80-90 Prozent der Führungspositionen sind von Frauen besetzt, in den Boutiquen als auch in der Leitung unserer Manufakturen. Die Zentrale ist in den letzten Jahren weiblicher geworden. Im Einzelhandel wie generell in der Modebranche arbeiten traditionell Frauen, die sind einfach tüchtig. In der Erfolgsspur machen wir gerne weiter.Und ich arbeite tatsächlich sehr gerne mit Frauen in der Führung zusammen. Generell empfinde ich diverse Teams aus Jungen und Alten, langjährigen und neuen Mitarbeitern sowie Frauen und Männern als das Ideal. FCG: 2017 hatte Roeckl eine schwere Krise — die eigens angemeldete Insolvenz konnte glücklicherweise abgewendet werden. Annette Röckl: Wir haben den Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung damals zurückgenommen, da wir sehr schnell innerhalb der Familie eine Lösung entwickelt haben. Der Zusammenhalt ist in einem Familienunternehmen sicher stärker als bei einer großen Holding. FCG: Schuld waren auch die warmen Winter. Ihre Umsätze erkannte man früher an der Wetterkurve. Und heute? Annette Röckl: Obwohl wir uns heute als Accessoires-Marke positionieren, liegt der Schwerpunkt immer noch auf unserer Herkunft, dem Handschuh. Ein kalter Winter kann da eine umsatzausschlaggebende Saison sein. Russland ist auch deshalb ein wichtiger Markt, wo wir viel reingeben. FCG: Setzen Sie derzeit generell stärker auf das Auslandsgeschäft? Annette Röckl: Nachdem wir in der Krise einige Filialen schließen mussten, können und wollen wir in DACH auch wieder einiges ausbauen. Hier sind wir nach wie vor Marktführer. FCG: Wie bewerten Sie als deutsches Traditionsunternehmen eigentlich Deutschland als Modenation? Annette Röckl: Deutschland steht primär für Industrie und Technik, für Präzision und Ingenieurskunst — und nicht für Mode. Da muss man die Kirche im Dorf lassen. Trotzdem gibt es eine Power im Fashion Design, die lange nicht genug ausgeleuchtet wurde. Wir haben herausragende kreative Töpfe und Hidden Champions auch in der Mode. FCG: Das trifft es ganz gut. Die Sichtbarkeit von Mode Made in Germany zu erhöhen und junge Talente zu fördern hat sich das Fashion Council Germany zur Aufgabe gemacht. Seit kurzem ist auch Roeckl Mitglied der Modekammer. Annette Röckl: Ich halte es für eine förderungswürdige Institution, da sie eben hilft, der deutschen Mode mehr Gehör, eine bessere Plattform und gesteigerte Wahrnehmung zu verschaffen — was sie auch verdient hat. Es gibt herausragende Kollektionen, die keiner sieht. Vernetzung wird wichtiger denn je. Wenn wir uns zusammenschließen können, wird die unglaubliche Fashion Power Deutschland weiter nach vorne bringen. Man sieht das an Ländern wie Italien und Frankreich, wo Modekammern eine lange Tradition haben. Der Rückenwind für die deutsche Mode ist eine großartige Chance. Ich freue mich darauf. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.roeckl.com/ MITGLIEDER Previous Next Interview Annette Röckl: Rückenwind für die deutsche Mode

  • HISTORIE | Fashion Council Germany

    Historie 2015 von Branchenexpert:innen gegründet hat sich der Fashion Council Germany jährlich weiterentwickelt und ist heute essenzieller Teil der deutschen Modebranche Historie 2015 Anita Tillmann, Christiane Arp, Claudia Hofmann, Mandie Bienek, Marcus Kurz und Marie-Louise Berg gründen den Fashion Council Germany. Fünf weitere ehrenamtliche Mitglieder ermöglichen die Gründung eines Vereins, nach Vorbild internationaler Fashion Councils. Warum? Alle Gründer:innen empfinden die gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Wertschätzung deutscher Mode als vernachlässigt. Ihr Ziel: den Status-Quo zu ändern und Mode aus Deutschland als Wirtschafts- und Kulturgut zu fördern. Stand: 11 Mitglieder 0 Mitarbeiter:innen 2016 Erste Förderprojekte werden mit etablierten Institutionen und dem Land Berlin umgesetzt. Im Mittelpunkt der ersten Initiativen stehen insbesondere die Nachwuchstalentförderung. Zu den Debüt-Projektpartnern gehören: das Bikini Berlin, die US-amerikanische Botschaft, der CFDA Fashion Award und die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Status: 12 Mitglieder 0,5 Mitarbeiter:innen 2017 Der erste große Partner, nämlich H&M, startet gemeinsam mit dem FCG ein zweijähriges Talentförderungsprogramm. Unterstützt werden u.a. Labels wie Horror Vacui und William Fan. Mercedes Benz erweitert sein Mode-Engagement um eine Partnerschaft mit dem Fashion Council Germany. Mitte 2017 gewinnt der FCG Scott Lipinski als CEO, mit dem Ziel, den Verein auch operativ zu stärken. Status: 37 Mitglieder 3 Mitarbeiter:innen 2018 Neben der Talentförderung engagiert sich der Fashion Council Germany nun auch stärker auf politischer Ebene. Als Zeichen politischer Wertschätzung und Anerkennung laden Alt-Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und die damalige Staatsministerin Dorothee Bär zu einem Besuch ausgewählter Modeexpert:innen ins Kanzleramt ein. Die Geladenen werden beauftragt, einen offiziellen Report zu erstellen, der die Relevanz und Größe der deutschen Modeindustrie darstellt. Status: 108 Mitglieder 5 Mitarbeiter:innen 2019 Der Fashion Council Germany geht eine strategische Kooperation mit der britischen Prince's Foundation ein. Die Stiftung wurde vom damaligen Prinz von Wales ins Leben gerufen und hat sich zum Ziel gesetzt, Nachhaltigkeit und Handwerk zu fördern, um gerade jungen Menschen bessere berufliche Chancen zu ermöglichen. Seitdem findet jährlich eine gemeinsame Konferenz in Schottland statt, zu der Schüler:innen und Studierende sowie junge Modeunternehmer:innen, Designer:innen und etablierte Hersteller und Marken eingeladen sind. Status: 168 Mitglieder 8 Mitarbeiter:innen 2020 Kurz vor der Pandemie bezieht der Fashion Council Germany sein neues Büro im Berliner Westen – der Verein wächst und etabliert sich. In diesem Jahr werden viele weitere Initiativen, Programme und Projekte gelauncht. Mit dem Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Energie findet der FCG einen Partner, um die Ersterhebung der Größe und Relevanz der deutschen Modeindustrie in Form eines Reports umzusetzen. Status: 186 Mitglieder 9 Mitarbeiter:innen 2021 Die 2020 gestartete Partnerschaft mit dem Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Energie resultiert in der ersten FCG Studie STATUS DEUTSCHER MODE. Der Report zeigt die wirtschaftliche Relevanz und vor allem die Stärke der deutschen Modeindustrie und wird zu einem wichtigen Wissenstool, welches Politiker:innen und andere wichtige Stakeholder beeindruckt und überzeugt. Gründung der ersten strategischen Allianz K3D: eine führende privatwirtschaftliche Interessenvertretung der Kultur- und Kreativwirtschaft, die zum Sprachrohr und Impulsgeber für Politik und Regierung wird. Ein weiteres wichtiges Projekt ist die Auftaktkonferenz WERKSTATT DER ZUKUNFT, welche sich mit der Zukunft der Mode- und Kreativbranche über die Grenzen Deutschlands hinaus befasst. Eröffnet wird die Konferenz von der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen. Status: 206 Mitglieder 11 Mitarbeiter:innen 2022 Nach dem Erfolg der ersten Branchenstudie wird der FCG mit einer weiteren beauftragt: THE GERMAN FASHION FOOTPRINT. Bestehende Initiativen werden weiterentwickelt und neue kommen hinzu: Der FCG startet das erste Projekt mit der Swarovski Foundation, welches zusätzlich durch die Prince's Foundation unterstützt wird: FASHION X CRAFT: Das Förderprogramm zielt darauf ab, jungen Modedesigner:innen neue Verfahren beizubringen, die über die Grenzen der klassischen Mode- und Textilproduktion hinausgehen. Gemeinsam mit der PVH Foundation launcht das Projekt Fashion Zukunft, bei dem Schüler:innen dank spezieller Unterrichtsworkshops für mehr Nachhaltigkeit in der Mode sensibilisiert werden. Um auch intern alles rund um das Thema Nachhaltigkeit weiter zu beleuchten und um die vielseitigen Expertisen der Mitglieder mit einzubeziehen, gründet der FCG den Ausschuss SusTech (Sustainability & Technology). Der Fashion Council Germany gründet gemeinsam mit 24 weiteren internationalen Fashion Councils und Modeinstitutionen die erste transatlantische Allianz: die European Fashion Alliance. Status: 256 Mitglieder 13 Mitarbeiter:innen 2023 Die European Fashion Alliance wird ein eigenständiger Verein, dem FCG-Geschäftsführer Scott Lipinski als Vorstandsvorsitzender vorsteht. Kurz nach der offiziellen Gründung starten bereits die ersten Gespräche mit EU Kommissarin Marija Gabriel, der erste Grundstein für die Interessensvertretung der Mode auf EU Ebene ist gelegt. Ein weiterer wichtiger Meilenstein 2023 ist das verstärkte Engagement des FCGs während der Berlin Fashion Week. Neben bereits bestehenden Initiativen debütiert ein neues Format, welches in Kooperation und Unterstützung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe entwickelt wurde: BERLIN CONTEMPORARY. Zudem wird der FCG mit der Betreuung und Koordination weiterer Formate während der Berlin Fashion Week engagiert und zu einem Key-Player. Der FCG ist nachhaltig an der Neupositionierung der Berlin Fashion Week beteiligt, die seitens Designer:innern, Besucher:innen und Presse hoch gelobt wurde. Ein wichtiger Schritt, der modischen Positionierung Deutschlands im globalen Vergleich, an den der FCG in Zukunft anknüpfen möchte. Status: 280 Mitglieder 17 Mitarbeiter:innen 2024 Am 5. März 2024 veranstaltete die European Fashion Alliance (EFA) unter der Leitung von Scott Lipinski, EFA-Vorstandsvorsitzender und FCG-Geschäftsführer, die erste Konferenz "The Status of European Fashion" in Brüssel, Belgien. Die Veranstaltung brachte Branchenführer:innen, politische Entscheidungsträger:innen und Interessenvertreter:innen zusammen, die über wichtige Themen diskutierten, die die Zukunft der europäischen Mode bestimmen. Zur Vorbereitung der Konferenz führte die EFA eine umfassende europaweite Umfrage über die bevorstehende Nachhaltigkeitsgesetzgebung für die Modeindustrie durch. Zur Berlin Fashion Week AW 24/25 verkündeten der Fashion Council Germany und VOGUE Germany den FCG/VOGUE Fashion Fund. Im Rahmen des Wettbewerbs werden junge Designtalente gesucht, die einen innovativen und kreativen Ansatz verfolgen. Der / die Gewinner:in erhält ein Preisgeld sowie ein exklusives Mentoring Programm im Gesamtwert von 100.000 Euro. Status: 264 Mitglieder 20 Mitarbeiter:innen 2025 Im Jahr 2025 feiert der Fashion Council Germany sein 10-jähriges Jubiläum. Mit dem Internationalisierungs Projekt Berlin Fashion X International wird erstmals auch der asiatische Markt erschlossen. Zur Markterkundung finden jeweils eine Sondierungsreise nach Seoul, Südkorea, sowie nach Tokio, Japan, statt. Während der anschließenden Delegationsreise durchlaufen etwa 10 Teilnehmer:innen ein detailliertes Programm darunter Networking Events, Expert:innen Talks, Agentur-Meetings oder Presse-Termine. Mit dem neuen Präsentationsformat RAUM.Berlin stärkt der Fashion Council Germany in 2025 gemeinsam mit eBay seine Präsens auf der Berlin Fashion Week und unterstützt vermehrt Emerging Brands. In einer zentralen Location erhalten 9 Labels die Möglichkeit, ihre Kollektionen abseits der Laufstege einem Fachpublikum, aber auch der Öffentlichkeit zu präsentieren. Status: 247 Mitglieder 20 Mitarbeiter:innen

  • Test | FashionCouncil

    Get Started Die Laufzeit der Mitgliedschaft ist ein Jahr. Die Laufzeit der Mitgliedschaft verlängert sich stillschweigend um ein Jahr zu den bisher geltenden Konditionen, sofern die Mitgliedschaft nicht mit einer Frist von sechs (6) Monaten zum 31.12. eines jeden Jahres von einer der Vertragsparteien schriftlich gekündigt wird. Nach Eingang des Mitgliedschaftsantrags und schriftlicher Zusage durch den Fashion Council Germany, wird der Jahresmitgliedschaftsbetrag in Rechnung (30 Tage Zahlungsziel ab Datum des Eintritts) gestellt. Mit Einreichung des Antrags und einer Bestätigung durch den Fashion Council Germany e.V. verpflichten Sie sich das Logo „Official Member of Fashion Council Germany“ auf Ihrer offiziellen Website zu integrieren. Wir stellen Ihnen das Logo rechtzeitig zur Verfügung. Als Bestandteil Ihrer Mitgliedschaft beim Fashion Council Germany haben Sie die Möglichkeit e-Paper-Abonnements verschiedener Zeitschriften aus dem Hause Condé Nast und Burda erhalten. Dazu leiten wir Ihre personenbezogenen Daten (Name, Adresse, Kontaktdaten) an die unten aufgeführten Verlage zur Erfüllung des jeweiligen Abonnementvertrags und zum Zwecke der Direktwerbung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b), f) DSGVO weiter. Nach dem Ende der Mitgliedschaft, welche gleichzeitig auch das Ende des jeweiligen Abonnements markiert, bewahren die Verlage ihre Daten aufgrund steuerlicher und gesellschaftsrechtlicher Verpflichtungen weitere 10 Jahre auf. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Sie haben ein Recht auf Auskunft, Widerspruch, sowie auf Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde. Die teilnehmenden Verlage (Burda mit Sitz: Arabellastr. 23, 81925 München; Condé Nast mit Sitz: Oskar-von-Miller-Ring 20, 80333 München) inkl. deren Kontaktdaten zum Datenschutzbeauftragten und deren jeweilige Publikation(en) sind: Burda Hearst Publishing GmbH (Harpers Bazaar, ELLE und ELLE DECORATION), elle@datenschutzanfrage.de und harpersbazaar@datenschutzanfrage.de; Freundin Verlag GmbH (Freundin), freundin@datenschutzanfrage.de; BUNTE Entertainment Verlag GmbH (BUNTE, InStyle), bunte@datenschutzanfrage.de und instyle@datenschutzanfrage.de; Condé Nast Germany GmbH: datenschutz@condenast.de . Responsive Newsletter Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam. First name Vorname* Nachname* E-Mail* Unternehmen* Inhalte* Event News Werbung Beschreibung* Weiter Name Gründungsdatum * required Adresse Kontakt Kontakt in Accounting Abweichende Rechnungsadresse Mitgliedsantrag Mitgliedschaft auswählen Eintrittsdatum Eintrittsdatum auswählen Interesse Brand/Unternehmen Kollektionsbilder PDF (max. 30 MB) Portraitbild* JPG, PNG (max. 15 MB) Logo* JPG, PNG (max. 15 MB) Upload Lookbook PDF (max. 30 MB) Send An error occurred. Try again later Your content has been submitted

  • Mara Eichhorn

    Previous Next Mara Eichhorn Project Assistant: Berlin Fashion Week Mara absolvierte ein Betriebswirtschaftslehre Bachelorstudium in der UK und sammelte anschließend zwei Jahre Berufserfahrung im Bereich Business Development bei einem Berliner Start-up. Darauf aufbauend schloss sie einen Master in Management in Portugal ab, inklusive eines Auslandssemesters in Südkorea. Erste praktische Einblicke in die Modeindustrie gewann Mara als Partnerships & Special Projects Assistant bei der Copenhagen Fashion Week. Seit Dezember 2025 bringt sie ihre Erfahrung und Begeisterung ins Berlin Fashion Week Team beim Fashion Council Germany ein. mei@fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 63

Suche

bottom of page