923 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Im Gespräch mit Alisa Menkhaus von Susumu Ai
3. Aug. 2021 Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Inklusion steht bei dem Berliner made-to-order Label SUSUMU AI im Fokus, ebenso wie bei den gezeigten Accessoires-Labels und FCG-Mitgliedern Anna Auras, Frau Frieda, ITEM m6, Maison Baum und Leinz Eyewear. Als das Highlight der Frankfurt Fashion Week und einer der wenigen physisch stattfindenden Veranstaltungen feierte das in Berlin ansässige Label SUSUMU AI des Geschwister-Duos, Alisa und Keiho Menkaus, mit ihrer kollektiven Fashion Show unter dem Motto „Continuous Love“ ihr Runway-Debüt auf der Frankfurt Fashion Week. Neben ihren eigenen von der japanischen Lebenskultur inspirierten Designs waren fünf Accessoires-Labels als sogenanntes FCG-Kollektiv an der Show beteiligt. Mit dabei waren: Das nachhaltige Schmuck-Label Anna Auras , das Premium-Taschen-Label Frau Frieda , die nachhaltige Shape- und Bodywear-Marke ITEM m6 , die Marke für nachhaltige und bequeme High Heels Maison Baum und das Contemporary-Eyewear-Brand Leinz Eyewear - ebenfalls aus Berlin. Die Fashion Show, zu der der Fashion Council Germany mit dem Wettbewerb FRANKFURT STAGE im Vorfeld unter seinen Mitgliedern zur Bewerbung aufrief, fand in der Event-Location Danzig am Platz im Anschluss der NEONYT Installation unter Einhaltung der 2G+Hygieneregeln statt. Der Schauplatz der FRANKFURT STAGE Show ist ein zentraler Ort der Frankfurter Modegeschichte. Hier erbaute Gründer des Versandhausimperiums Neckermann, Josef Neckermann, 1951 seine erste Unternehmenszentrale, die heute unter dem Namen Danzig am Platz diverse Event-Locations, Büroräume, Ateliers, Studios und Werkstätten beherbergt. Im Vorfeld wurde die Gästeanzahl der Show bestehend aus Vertreter:innen der Modebranche, Wirtschaft, Politik und Presse reduziert, um die nötigen Hygiene- und Abstandsregelungen in der ehemaligen Neckermann-Unternehmenszentrale zu gewährleisten. SUSUMU AI und die fünf weiteren Mitglieder des Fashion Council Germanys zeigen 30 Women- und Menswear- sowie saisonübergreifende Bridal-Looks unter dem Motto „Continuous Love“. SUSUMU AI steht für hochwertige und nachhaltige Designs, die generationsübergreifend und made-to-order produziert werden. Eine Kollektion ist entstanden, die traditionelle japanische Elemente mit zeitgenössischen Streetwear-Elementen verbindet. Sie sprechen damit die Individualität und Diversität ihrer Kunden an und schaffen zeitlose Designs, die jenseits der klassischen Konfektion ein perfektes Piece für jedes Maß kreieren. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit mit dem Team von der Messe Frankfurt, Frankfurt Fashion Week, Jaguar Deutschland, Danzig am Platz und About Kokomo. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.susumuai.com/ MITGLIEDER Susumu Ai Previous Next Interview Im Gespräch mit Alisa Menkhaus von Susumu Ai
- Bikini Berlin: German Sustain Concept
26. Apr. 2019 „Nachhaltigkeit wird für den Consumer zurecht immer wichtiger“ Nachhaltige Mode gewinnt an Bedeutung, für Kunden, Fashion Labels genauso wie für Retailer. Eine, die das wissen muss, ist Antje Leinemann, Geschäftsführerin des Bikini Berlin: Jener Concept Shopping Mall, die seit 2014 mit innovativen Ideen Kaufen und Verkaufen neu denkt. Mit Leinemann, die zuvor nach einem BWL-Studium und Traineeprogramm bei Hertie über 20 Jahre Geschäftsführerin verschiedener Filialen von Karstadt als auch Regional Sales Director war, sprachen wir über Sustainable Malls, Berlin als nachhaltigen Modestandort — und das gemeinsam mit dem Fashion Council Germany und Neonyt initiierten zweijährige Nachwuchsförderprogramm „German Sustain Concept“. FCG: Dieses Jahr wird das Bikini Berlin fünf Jahre alt. „Neues Kaufen“ lautete damals der Werbeslogan. Was war damals neu am Konzept der Mall? Antje Leinemann (Bikini Berlin): Das Neue am Konzept von Bikini Berlin war (und ist), dass die Stores und Marken der Mall sorgsam kuratiert werden, wie die Brands in einem Concept Store. Daher verstehen wir uns auch als Concept Shopping Mall, große Ketten und die „üblichen Verdächtigen“ Mainstream-Labels gibt es bei uns nicht. Dafür aber Nischen-Marken und Concept Stores mit jungen Designern aus der ganzen Welt.Bei uns entdeckt man Neues, vor allem in den regelmäßig wechselnden Pop-Up Boxen. Die 19 flexibel einteilbaren Boxes sind wie ein großer Market-Place, viele vergleichen sie mit einer Art Lifestyle-Messe, wo man immer wieder andere neue Labels, upcoming Designer oder Produkt-Launches großer Marken entdecken kann. FCG: Wofür steht Bikini Berlin heute noch? Antje Leinemann: Wir haben unser Konzept um Events, Ausstellungen und Konzerte erweitert, damit unsere Kunden zusätzlich zu den neuen Produkten und der Kulinarik auch Erlebnisse entdecken können. Wir sehen uns als Retail Experience Hub. Bei Bikini Berlin kann man eine gute Zeit haben, shoppen, essen, Inspiration entdecken, ins Kino gehen, im Club tanzen und sogar schlafen — in unserem 25hours Hotel. Bikini Berlin ist die Stadt in der Stadt, Berlin pur. FCG: Bikini Berlin setzt auch auf Nachhaltigkeit. Warum ist das Thema gerade jetzt so wichtig? Antje Leinemann: In Zeiten von Fast Fashion haben die Menschen das Bewusstsein für Produktionsbedingungen, gute Qualität und naturschonende Verfahren aus den Augen verloren. Die klimatischen Veränderungen und der rücksichtslose Umgang mit wertvollen Ressourcen zeigen nun, dass wir es in der Hand haben, unseren Planeten zu retten. Gerade die Modeindustrie trägt einen großen Teil zu diesem Ungleichgewicht auf unserem Planeten bei, daher kann sie es auch sein, die durch schonende und nachhaltige Produktion vieles wieder gerade rücken kann.Teil unseres Selbstverständnisses ist es daher, junge Designer zu unterstützen und Zeitgeist zu verkörpern. Nachhaltigkeit wird für den Consumer zurecht immer wichtiger. FCG: Wie lässt sich Sustainability im Kontext einer Mall implizieren? Antje Leinemann: Bikini Berlin ist von Natur aus ein „grünes Haus“, wir sind Golden-Leed zertifiziert, dem Oscar in punkto nachhaltigem Refurbishement. Es wurde bereits bei der Renovierung des Bikinihauses ein Umgang mit ökologischen Gesichtspunkten frühzeitig berücksichtigt. Zudem stellen wir unseren Stores kostenlos Papiertüten in zwei verschiedenen Größen zur Verfügung, um die Verwendung von Plastik zu vermeiden. Das vielseitig grüne Konzept spiegelt sich zu guter Letzt auch in der Begrünung unserer Dachterrasse – eine Anlehnung an den New Yorker Highline Park – wider. FCG: Woran arbeiten Sie noch konkret? Antje Leinemann: Bei unserem kuratierten Mieterkonzept wird begleitend zum gesellschaftlichen Umdenken auf einen ausgewogenen Mieter-Mix mit nachhaltigen Projekten geachtet. Hierzu zählen bereits über zehn Mieter, die sich dem Aspekt der Nachhaltigkeit verschrieben haben. Unsere Gastronomen im Streetfood-Market Kantini sind angehalten, kein Plastikgeschirr zu verwenden. Besucher schätzen das hochwertige Geschirr – das jeweils zum kulinarischen Stil des einzelnen Gastronoms passt – übrigens sehr. FCG: Eignet sich der Standort Berlin generell gut für nachhaltige Ziele? Antje Leinemann: Berlin ist Start-Up City und dadurch kommen viele spannende und zukunftsträchtige junge Geschäftsideen in die Hauptstadt, viele davon auch in punkto Nachhaltigkeit. Es gibt eine bedeutsame nachhaltige Community und viele modebewusste Menschen, die behutsamer und nachhaltiger Shoppen, als früher. Wir denken Berlin hat hier großes Potential. FCG: Auch der Fashion Council Germany, einer Ihrer Mieter, setzt sich verstärkt für nachhaltige Ziele ein. Wie bewerten Sie das Engagement? Antje Leinemann: Selbstverständlich schätzen wir dieses Engagement sehr und bringen uns hier gerne ein, um den Council zu unterstützen. Wir sind aus vollster Überzeugung neben Neonyt einer der Partner des zweijährigen Nachwuchsförderprogramms „German Sustain Concept“, bei dem ich auch Jury-Mitglied war. Jedes der ausgewählten Talente agiert nachhaltig und kann damit Vorbild für weitere Designer sein. Wir möchten mit der Förderung unserer nachhaltigen Jungdesigner des German Sustain Concepts einen erheblichen Teil dazu beitragen, dass sie und ihre bewusste Mode unterstützt und gesehen werden. FCG: Welche Rolle wird Bikini Berlin dabei spielen? Antje Leinemann: Neben der grundsätzlichen finanziellen Unterstützung des Programmes werden die vier ausgewählten Designer jeweils zur Berlin Fashion Week eine Installation bei Bikini Berlin zeigen, in der sie — jeder kreativ auf seine Art — ihren nachhaltigen Aspekt bei ihrer Mode darstellen. Jeder Designer kann frei agieren und wir sind selbst schon gespannt, was gezeigt werden wird.Bereits im Mai wird es außerdem eine Pop-Up Box mit zwei Designern des German Sustain Concept in Kooperation mit dem Fashion Council Germany geben. Das wird ebenso ein Highlight, nicht nur für Liebhaber nachhaltigen Designs. FCG: Warum ist insbesondere das Fördern des Nachwuchses in dieser Hinsicht so wichtig? Antje Leinemann: Den Nachwuchs zu unterstützen ist eine Investition in die Zukunft. Gerade junge Designer haben ganz frische Ansätze, sie sind noch nicht in den Spiralen großer Unternehmen sondern denken „out of the box“. Sie werden etwas bewegen, das kann man doch nur unterstützen! FCG: Was müssen junge Designer speziell aus Retail-Perspektive mitbringen, um langfristig nachhaltig zu agieren? Antje Leinemann: Junge Designer müssen im Grunde nichts anders machen, als alle anderen Retailer auch: attraktive Ware zu einem attraktiven Preis attraktiv darbieten – und das mit einem Lächeln. Nur eben mit ihrem USP, der Nachhaltigkeit. FCG: Tragen Sie selbst auch nachhaltige deutsche Mode? Antje Leinemann: Selbstverständlich. Zudem bin ich ein „Bewahrer“, was mich zu einem nachhaltigen Konsumenten macht. Ich hebe meine Stücke stets lange auf – und kombiniere sie mit aktuellen Pieces. Wenn man auf Qualität achtet und seine Kleidung gut behandelt, trägt man ebenso ein Stück zur Nachhaltigkeit bei. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Bikini Berlin Previous Next Interview Bikini Berlin: German Sustain Concept
- Kalenderregistrierungen für Shows und Side Events zu BFW 02/2024 sind ab sofort möglich!
1. Nov. 2023 Auch in diesem Jahr findet die Registrierung für den offiziellen Kalender der Berlin Fashion Week über zwei Formulare statt: Eines für die Shows und eines für die Side Events . Die Deadline für die Registrierung von Show-Slots ist der 07.11.2023 bzw. 28.11.2023 . Die Deadline für die Registrierung der Side Events ist der 28.11.2023 bzw. 04.01.2024 . Nach Ablauf der ersten Deadlines kann nur noch unter den verbleibenden Slots gewählt werden. Werden die zweiten Fristen versäumt, kann keine Teilnahme am BFW-Kalender 02/2024 garantiert werden. B2C-Events können ebenfalls unter folgendem Link registriert werden. Diese werden im Rahmen des STUDIO2RETAIL Kalenders angezeigt. Mehr Infos zu den Kalenderregistrierungen der BFW unter folgendem Link . Bild-Credit: © Jan Philipzen for Fassbender AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Stefan Brunner INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/ https://www.studio2retail.berlin/ MITGLIEDER Previous Next News Kalenderregistrierungen für Shows und Side Events zu BFW 02/2024 sind ab sofort möglich!
- SHIPSHEIP HOLISTIC FASHION
members SHIPSHEIP HOLISTIC FASHION Fashion Brand SHIPSHEIP HOLISTIC FASHION steht für eine urbane, poetische Ästhetik und Eleganz, inspiriert durch Architektur, Kunst und Natur. Charakteristisch sind puristische Schnitte, polarisierende Materialien und überraschende Details. Achtsamkeit und Entschleunigung – unsere Kollektionen bewegen sich außerhalb schnelllebiger Trends, um eine andauernde Modernität und Wertigkeit zu kreieren. https://shipsheip.com/ info[at]shipsheip.de Next Previous
- NEWS: Neue Perspektiven aus der Modewelt: Fashion Council Germany und eBay Deutschland vereinen Expert:innen zur Talk-Serie ‚METAMORPHOSIS – dialogues about change‘
Vom 31. Januar bis zum 3. Februar 2025 lud der Fashion Council Germany (FCG) in Zusammenarbeit mit eBay Deutschland zur zweiten Ausgabe des Talk-Formats „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ powered by eBay ins NIO House Berlin ein. NEWS: Neue Perspektiven aus der Modewelt: Fashion Council Germany und eBay Deutschland vereinen Expert:innen zur Talk-Serie ‚METAMORPHOSIS – dialogues about change‘ Fashion Council Germany Berlin, 13. Februar 2025: Vom 31. Januar bis zum 3. Februar 2025 lud der Fashion Council Germany (FCG) in Zusammenarbeit mit eBay Deutschland zur zweiten Ausgabe des Talk-Formats „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ powered by eBay ins NIO House Berlin ein. Nach dem erfolgreichen Debüt zur Berlin Fashion Week im vergangenen Juli wurde das Event nun mit einem noch vielfältigeren Programm fortgesetzt. Die Aufzeichnungen der Talks und Präsentationen stehen nun auf der METAMORPHOSIS Website on-demand zur Verfügung. Mehr als 600 Teilnehmer:innen und um die 60 internationale Expert:innen aus der Modebranche kamen im NIO House in Berlin zusammen, um über Fragen u.a. aus den Bereichen (Mode)Design, künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und Zirkularität zu diskutieren. Die Teilnehmer:innen, darunter Designer:innen, Branchenexpert:innen, Student:innen und Young Professionals, brachten ihre vielfältigen Perspektiven und innovativen Ideen ein, um gemeinsam die Zukunft der Mode zu gestalten und Diskussionsräume zu schaffen. Das Event bot ein umfangreiches Programm an Keynotes, Panels und Interviews. Begonnen wurde mit intensiven Diskussionen über die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Modeindustrie im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. In den folgenden Keynotes und Panels wurden Themen wie nachhaltige Materialien und die Bedeutung der Schaffung langlebiger Marken behandelt. Am zweiten Tag standen technologische Innovationen und neue Geschäftsmodelle im Fokus. Im Gespräch mit Michele Casucci (Certilogo) wurde das Potenzial digitaler Produktpässe (DPPs) hervorgehoben. In einem visionären Panel kamen führende Köpfe aus Paris, Mailand und Berlin zusammen, darunter Pascal Morand (Executive President, Fédération de la Haute Couture et de la Mode), Carlo Capasa (Chairman, Camera Nazionale della Moda Italiana), Christiane Arp und Scott Lipinski (beide FCG). Gemeinsam skizzierten sie eine Zukunft, in der globale Modezentren durch innovative Ansätze und gegenseitige Inspiration ein nachhaltigeres und inklusives Ökosystem Mode schaffen. Kreativität und visionäre Ansätze prägten die Gespräche des dritten Tages. Ein besonderer Höhepunkt war der inspirierende Austausch zwischen Michael Philouze, Men’s Editor bei Vogue US, und Hanan Besovic von @ideservecouture, die gemeinsam darüber diskutierten, wie Kreativität und Werte die Modewelt im Jahr 2025 neu definieren könnten. Der letzte Tag widmete sich den Erwartungen der Konsument:innen sowie der Frage, wie Marken authentische Verbindungen zu ihren Communities aufbauen können. Die Keynote „Your Future Consumer – A Catalyst for Redirection“ beleuchtete dabei die Dynamik zwischen Konsumverhalten, Innovation und Nachhaltigkeit. Zudem gab das Panel „Crafting Your Sustainability Story“ wertvolle Einblicke, wie Marken durch transparente Kommunikation Vertrauen aufbauen. Zu den Speaker:innen zählten, neben der als Content Directorin fungierenden Ann Claes (MASJIEN) auch Ashley Krupnik (WGSN), Emma Vloeimans (TRIBUTE TO MAGAZINE), Cecilie Thorsmark (Copenhagen Fashion Week), Joshua Graham (SHOWstudio), Julian Daynov (Bureau), Maliha Shoaib (Vogue Business), Mandy Krüger (eBay Deutschland) und Philipp Fromme (NIO Deutschland). Am Abend wurde der Austausch der Expert:innen in intimer Atmosphäre fortgesetzt. Dabei fungierten die Restaurants Bonvivant, Österelli, 963 Berlin und THE CORAL als Gastgeber. Diese boten nicht nur kulinarische Highlights, sondern auch die Gelegenheit Ideen auszutauschen und gemeinsam Visionen für zukünftige Projekte zu entwickeln. Für Interessierte, die die Panels, Interviews und Keynotes nicht live sehen konnten, stehen diese ab sofort auf der Website des Talk-Formats METAMORPHOSIS HIER zur Verfügung. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON t +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/ueber-uns.html https://www.ebayinc.com/stories/press-room/de/ https://www.nio.com/de_DE/news DOWNLOAD PM Download
- WeDress Collective
members WeDress Collective Fashion Tech WeDress Collective vernetzt modeaffine Persönlichkeiten auf lokaler Ebene und gibt ihnen die Möglichkeit, sich gegenseitig hochwertige Kleidung zu (ver-)leihen. Indem sie Vorhandenes nutzen, vergrößern sie die Kleiderauswahl, und reduzieren gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck ihrer Community. https://www.wedresscollective.com/de/home hello[at]wedresscollective.com Next Previous
- PAUL KADJO
members PAUL KADJO Fashion Brand Mit einer Produktinnovation durch Slow-Fashion par Excellence und einem wesentlichen Fokus auf den afrikanischen Kontinent positioniert sich PAUL KADJO im High End Genre. Ihre afrofuturistische Designsprache thematisiert historische sowie zeitgenössische Anliegen und formt eine interkulturelle Verbindung in Verbundenheit mit der Natur. https://www.paulkadjo.com/ office[at]paulkadjo.com Next Previous
- MUNICH FABRIC START
members MUNICH FABRIC START Trade Fair Als eine der führenden Europäischen Textilmessen zeigt die MUNICH FABRIC START zweimal jährlich ein qualitatives Portfolio internationaler Stoff- und Zutatenhersteller, die ihre neuesten Entwicklungen und Innovationen in München präsentieren. Rund 900 internationale Hersteller zeigen ihre Kollektionen und damit ein umfassendes Angebot an Textilien, Zutaten, textiler Ausrüstung und Sourcing für die kommenden Saisons. Diese kompetente Bandbreite an Inspiration und Fachinformationen macht die MUNICH FABRIC START zu einer internationalen Business Plattform in einzigartigem Messeformat, welches jede Saison bis zu 20.000 internationale Fachbesucher nach München zieht. Die MUNICH FABRIC START Exhibitions GmbH organisiert jede Saison außerdem die Preview Textile Show VIEW Premium Selection sowie die Internationale Denim Trade Show BLUEZONE. https://www.munichfabricstart.com/ info[at]munichfabricstart.com Next Previous
- Mirjam Smend
members Mirjam Smend Journalist Von der Modejournalistin zur Nachhaltigkeitsaktivistin. Mirjam Smend hat 16 Jahre für Hochglanzmagazine gearbeitet bevor sie 2016 ihren Fokus auf nachhaltige Mode gelegt hat. Mit GREENSTYLE munich hat die Münchnerin eine 360 Grad-Kommunikationsplattform geschaffen, die mit zeitgemäßen Formaten zu einer positiven Veränderung in der Textilindustrie beiträgt. Zum GREENSTYLEKosmos zählen das B2C-Messe und Konferenzformat GREENSTYLE, die GMUC agency, das Blogazine my-greenstyle.com und das Fashion Change Magazine PUREVIU (Print + eBook), das im Juni 2022 erstmals erschienen ist. Außerdem ist Mirjam ist als Sprecherin, Moderatorin und Fashion Revolution Ambassador tätig. https://greenstyle-muc.com/ mirjam.smend[at]greenstyle-muc.com Next Previous
- METAMORPHOSIS - dialogues about change
Next Previous METAMORPHOSIS - dialogues about change Initiatives ZIELGRUPPE BEWERBUNG KATEGORIEN Talk Format ABOUT THE INITIATIVE Das Talk Format findet im Rahmen der Berlin Fashion Week statt. Internationale und nationale Expert:innen aus den Bereichen Kreislaufwirtschaft und der Modebranche tauschen sich über die verschiedenen Facetten und notwendigen Veränderungen in der Branche aus. ALL INFORMATION ANSPRECHPARTNER:IN Chiara Mayer TELEFON +49 30 994 0489 62 INFOS ANFRAGEN cma[at]fashion-council-germany.org WEBSITES https://www.metamorphosistalks.com/
- Fireside Dinner mit Be an Angel verbindet Mode, Kunst und soziales Engagement
15. Nov. 2024 Gemeinsam mit Be an Angel e.V. luden wir Mitte November zu einem exklusiven Charity Dinner im Rahmen der Fotografie-Ausstellung „Eine Hommage an die Schönheit“ ein. Die Ausstellung entstand aus einer Zusammenarbeit von Be an Angel e.V. , Barthouse sowie GRAFT Architekten und bringt so einen künstlerischen Querschnitt nach Berlin. Präsentiert werden die Werke renommierter Fotograf:innen, darunter Museumsprints der Künstler Arthur Elgort, David Drebin und Paola Kudacki. Der Abend stellte nicht nur die Kunst, sondern auch das starke soziale Engagement der Beteiligten in den Vordergrund. Als führende Instanz der deutschen Modebranche setzt sich der FCG dafür ein, Mode als kulturelles und kreatives Gut zu fördern. Das Event bietet die Möglichkeit, diese Reichweite in der Modebranche auch für humanitäre Zwecke einzusetzen. Gemeinsam mit Be an Angel e.V. wird Kunst mit Mode verbunden, um das gesellschaftliche Engagement zu stärken und auf soziale Herausforderungen aufmerksam zu machen. Das Dinner bildete dabei den Auftakt der Zusammenarbeit zwischen dem FCG und Be an Angel e.V.. Die Berliner Organisation, die weltweit tätig ist, unterstützt seit 2015 Geflüchtete in Not. Besonders seit Beginn des Ukraine-Kriegs engagiert sich Be an Angel e.V. mit gezielten Maßnahmen vor Ort, darunter Evakuierungen, der Lieferung von Hilfsgütern sowie die Unterstützung traumatisierter Kinder. Mit dem Dinner setzt der Fashion Council Germany ein wichtiges Zeichen für die Verantwortung der Modebranche und fördert zugleich die Idee, dass Mode und Kunst zusammenwirken, um positive Veränderungen zu ermöglichen. „Unsere Zusammenarbeit mit Be an Angel ist ein klares Bekenntnis zur sozialen Verantwortung der Modebranche. Wir haben die Kraft, wichtige Themen sichtbar zu machen und Wandel anzustoßen. Durch die Verbindung von Kunst und Mode wollen wir nicht nur ästhetische Werte schaffen, sondern auch konkrete Hilfe leisten. Es ist unsere Aufgabe, als Branche Verantwortung zu übernehmen und Projekte wie diese aktiv zu fördern“, bestärkte Mandie Bienek, Mitgründerin und Präsidiumsmitglied des Fashion Council Germany. Zu den Gästen zählten Tatjana Sprick (Director of Programs and Development, Design Akademie Saaleck), Alan Balletshofer (Designer), Chris Stricker (Gründerin, haebmau), Manuel Almeida Vergara (Head of Fashion & Style Department, Berliner Zeitung), sowie Kiki Albrecht (Creative Communication Consultant) und Fiona Bennett (Designerin). Das FCG Networkingformat „Firesidechat“ findet seit 2018 in verschiedenen Großstädten Deutschlands statt und bringt regelmäßig die wichtigsten Branchenvertreter:innen zum Austausch zusammen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Tine Wawer INFOS ANFRAGEN tine.wawer[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://be-an-angel.de/ MITGLIEDER Previous Next News Fireside Dinner mit Be an Angel verbindet Mode, Kunst und soziales Engagement
- MARKE
members MARKE Fashion Brand MARKE (akronym für Mario Keine) wurde im Herbst 2021 in Köln gelaunched und widmet sich der Entwicklung von Kollektionen im Bereich Schmuck, Bekleidung und Lifestyle. Getrieben von der Idee, dass ein jeder Mensch stilistisch hybrid ist und verschiedene Stile und stilistische Interessen in einer Person ko-existieren können, entwickelt MARKE eklektische Kollektionen, die verschiedenste Inspirationen aufgreifen. Impulse aus Vergangenheit und Zukunft, Kombinationen aus innovativer serieller Produktion und traditionellen Handwerksverfahren finden sich zu stilistisch variablen, aber visuell einheitlichen Kollektionen zusammen. http://www.marke-brand.com contact[at]marke-brand.com Next Previous










