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  • Sabine Spieler mit Andrea Bury, Anja Gockel und Ludwig Henne

    22. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der vierzehnte #FCGVOICES Talk wird von Sabine Spieler moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Andrea Bury (Abury), Anja Gockel und Ludwig Henne (QVSTA). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next #FCGVoices Sabine Spieler mit Andrea Bury, Anja Gockel und Ludwig Henne

  • Nynolia

    members Nynolia Fashion Brand Nynolia versteht sich als Luxus Modemarke, mit einem Kinomo/ Spa inspirierten Style. Der Slogan lautet Sense & Sensuality, das bedeutet, dass die Kleider so zeitlos und zukunftsorientiert hergestellt werden, dass sie auch ihren nachhaltigen Sinn erfüllen, zugleich aber auch unberührt, sinnlich und wunderschön sind. Die reine Seide der Kleider macht das Tragen von Nynolia zu einem traumhaften Erlebnis. https://www.nynolia.com/ info[at]nynolia.com Next Previous

  • Messe Frankfurt: German Sustain Concept

    21. Dez. 2018 „Auch nachhaltige Mode macht Spaß“ Die Messe Frankfurt hat ein neues nachhaltiges Baby: Mit Neonyt startet parallel zur Berliner Modewoche im Januar eine neue Sustain Plattform an der Schnittstelle zwischen Messe, Modenschau und Konferenz. Neben showroom.de und Bikini Berlin ist Neonyt deshalb auch der ideale Partner für das gemeinsam mit dem Fashion Council Germany initiierte nachhaltige, zweijährige Nachwuchsförderungsprogramm Fashion Sustain Concept, das 2019 beginnt. Mit Thimo Schwenzfeier, Leiter der Neonyt und Marketing- und Kommunikationsverantwortlicher der Textilsparte der Messe Frankfurt, sprachen wir über die neue Sustain Plattform, Nachwuchsförderung, die Zusammenarbeit mit dem FCG — und darüber, warum Nachhaltigkeit in der Mode überhaupt so wichtig ist. Herr Schwenzfeier, mit Neonyt hat die Messe Frankfurt gerade eine neue Plattform geschaffen, bei der sich alles um Nachhaltigkeit dreht. Neonyt ist praktisch noch gar nicht geboren — im Januar wird sie als Nachfolge zum Greenshowroom und zur Ethical Fashion Show parallel zur Berliner Modewoche erstmals stattfinden, als interdisziplinäre Sustain Plattform und einem Programm bestehend aus Messe, Modenschau als auch Konferenz und Paneldiskussionen. Mit Neonyt wollen wir zeigen, dass für Mode im Kontext der Nachhaltigkeit jetzt eine neue Zeitrechnung begonnen hat. Wie ist das zu verstehen? Die Tradition, sich in Sachen Nachhaltigkeit zu engagieren, existiert bei der Messe Frankfurt bereits seit 2004. Damals gab es, noch in Paris, die Ethical Fashion Show, anfangs als Anlaufstelle für ethnische und ethische Mode. In Paris, der Mutter aller Modestädte, kam der Aspekt der Nachhaltigkeit zumindest noch nicht gut an, wurde vielmehr belächelt. Dort herrschte das Vorurteil, dass nachhaltige Mode mehr Textil als Fashion sei — oftmals auch zurecht: Die „Ökomode“ war mehr ein politisches Statement und die ästhetische Seite kam meist zu kurz. Messe Frankfurt, die selbst eher einen textilen denn modischen Hintergrund hat, fand die Verknüpfung von Fashion und Sustain allerdings sehr spannend, weswegen wir 2009 die Ethical Fashion übernahmen und nach Berlin überführten. Warum Berlin? Grüne Mode, wie etwa auch Naturkosmetik, hat in ganz Deutschland eine lange Tradition und Kultur. Gerade Berlin ist was das angeht schon länger viel progressiver, offener, transparenter als Paris. Und hat eine ganz andere Szene mit verschiedenen Lifestyles. Da spielt auch die vegane Szene mit rein genauso wie der gehobene „grüne“ Mittelstand, die bewusst konsumieren und Gutes tun will. Damals ging es in Berlin außerdem auch mit der Fashion Week los, zusätzlich startete der Green Showroom, der später auch von der Messe Frankfurt übernommen und unter einem Dach mit der Ethical Fashion gezeigt wurde. Beide Plattformen fusionieren wir jetzt zu Neonyt. Was ist das Besondere an Neonyt? Sustain ist natürlich unsere Basis — die Labels, die bei uns zeigen, müssen zu mindestens 70 Prozent unseren nachhaltigen Kriterien entsprechen — gleichzeitig setzen wir unseren Fokus ganz klar auf die Designsprache: Was nicht unseren ästhetischen Anforderungen entspricht, wird ausgesiebt. Das heißt, Händler die zu uns kommen haben den großen Vorteil, dass sie sich über die Nachhaltigkeit keine Gedanken mehr machen müssen und sich komplett auf die Mode einlassen können. An uns kommt also keiner mehr vorbei. (lacht) Warum ist eigentlich gerade jetzt überall von Nachhaltigkeit die Rede? Das Thema ist zwar seit Mitte der 90er im Zeitgeist angekommen, war aber weniger greifbar: Damals hat man über Umweltschutz und Kinderarbeit gesprochen. In meiner Kindheit war das Ozonloch das große Schreckensgespenst. Heute kann ich aber mich viel schneller und unmittelbarer über die Folgen des negativen Impacts informieren. Da müssen die Unternehmen nachziehen. Dass ein Weltkonglomerat wie Kering beispielsweise verkündet, Luxus sei ohne Nachhaltigkeit nicht mehr zu denken — oder dass ein Modehaus wie Chanel zukünftig auf Pelz verzichten will — wäre bis vor kurzem noch undenkbar gewesen. Ich bin der festen Überzeugung, dass Unternehmen, die sich nicht auf Nachhaltigkeit einstellen, die nächsten 15 Jahre nicht überleben werden. Warum ist Sustainability gerade für die Modebranche von höchster Wichtigkeit? Baumwollproduktion, Wasserverbrauch, gentechnische Veränderungen. Abfälle die nicht gereinigt werden sondern ungefiltert in Flüssen und den Weltmeeren fließen. Färbeprozesse, bei denen giftige Chemikalien eingesetzt werden, deren Dämpfe die Arbeiter ungeschützt einatmen. Prekäre Sicherheitsstandards als auch die Ausbeutung der Textilarbeiter im Allgemeinen — da braucht man sich nichts vormachen: Wir sind die zweitschmutzigste Industrie der Welt! Da muss die Modeindustrie dringend umdenken. Wie können Unternehmen nachhaltige Standards implizieren? Von größeren Unternehmen hören wir oft, dass es als kleines Designlabel ja kein Problem sei, ab einer gewissen Größe faires Produzieren nicht mehr möglich wäre. Es gibt aber mittlerweile viele Unternehmen, die beweisen, dass es auch anders geht, ohne, dass es in der Lieferkette beispielsweise zu Engpässen kommt. Nachhaltigkeit ist möglich, wenn ich meine komplette Textile Wertschöpfungskette im Griff habe. Wenn ich idealerweise nicht mit Subunternehmen arbeite. Denn das große Problem ist es, wenn man zwar gewisse Vereinbarungen zu ethischen und ökologischen Standards getroffen hat, aber nicht, ob diese auch vom Sub-Sub-Unternehmer eingehalten wird. Gemeinsam mit dem Fashion Council Germany als auch den Partnern showroom.de und Bikini Berlin initiiert die Messe Frankfurt/Neonyt das neue nachhaltige Förderungsprogramm German Sustain Concept. Wie kam es zu der Zusammenarbeit? Mit dem Fashion Council Germany hatten wir im Sommer bereits das gemeinsame nachhaltige Programm „Made Berlin“ realisiert, bei welchem die Labels Philomena Zanetti und Benu Berlin gefördert wurden. Daran wollten wir gerne in einem größeren Rahmen anknüpfen und junge Designer längerfristig unter unsere Fittiche nehmen. Generell ist uns die Zusammenarbeit mit dem FCG als die einzige Instanz hierzulande die Mode Made in Germany Gehör verschaffen kann sehr wertvoll. Uns war früh klar, dass wir Mitglied werden wollen, weil wir die deutsche Mode genauso fördern wollen. Mit Bikini Berlin und showroom.de haben wir zusätzlich zwei starke und wichtige Partner mit an Bord. Welche Rolle wird Neonyt als Partner während des zweijährigen Förderungsprogramms spielen? Wir stehen während des Zeitraumes einerseits für Konsultationen und Coachings zur Verfügung. Andererseits sind wir natürlich davon überzeugt, dass Messen für Designer eine große Rolle spielen und wollen mit unserem Know-how und Präsenz zur Seite stehen. Das heißt, dass es zu einem späteren Zeitpunkt auch einen German Sustain Concept Showroom auf der Neonyt geben wird. Warum ist insbesondere die Förderung von Nachwuchs in Hinblick auf Nachhaltigkeit so wichtig? Obwohl es einige hoffnungsvolle Ansätze gibt, etwa an der AMD, wird Nachhaltigkeit nach wie vor noch zu wenig an den Modeschulen und Universitäten gelehrt. Aus der Tradition heraus — dass Sustainability eben mehr im Textilsegment verortet wird — gibt es da Berührungsängste. Die wollen wir abbauen, zeigen, dass Nachhaltigkeit nichts ist, was die Kreativität einschränkt. Sondern im Gegenteil eine progressive Art ist, sich der Mode anzunähern und gleichzeitig eine zukunftsorientierte Entwicklung, mit der eine junge Marke auch eine schöne Geschichte erzählen kann. Tragen Sie selbst auch nachhaltige deutsche Mode? Ich merke natürlich, dass ich selbst immer stärker darauf achte, was in dem steckt, was ich trage und das auch in meinem Umfeld tue. Trotzdem bin auch ich nicht frei von spontanen Lustkäufen. Was ich beobachte ist, dass in den Einkaufsstraßen grüne Mode einfach noch unterrepräsentiert ist. Wenn Unternehmen es schaffen, nachhaltiger zu werden und das Thema damit auch sichtbarer in den deutschen Einzelhandel einzieht, würden auch die Kunden nachziehen. Wir stellen immer wieder fest, dass der Konsument dem Thema grundsätzlich aufgeschlossen ist, solange ihm auch gefällt, was er sieht. Das ist es auch, was wir mit Neonyt, ganz ohne erhobenen Zeigefinger, verdeutlichen wollen: Dass auch nachhaltige Mode Spaß macht. Mode ist unsere Leidenschaft. Und die wollen wir uns nicht schlecht reden lassen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Messe Frankfurt Previous Next Interview Messe Frankfurt: German Sustain Concept

  • BFW Interview-Special - im Gespräch mit Jens Zander, Geschäftsführer der Neo.Fashion.: "Mehr Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit für den Nachwuchs"

    5. Juli 2023 Die Berlin Fashion Week hat seit seinem Debüt im Jahr 2007 einige grundlegende Veränderungen hinter sich. Was war für Dich bis dato die bedeutendste Transformation des Berliner Fashion Week Formats? Die Neo.Fashion. gibt es seit 2017 und ist erst seit 2020 offizieller Teil der Berlin Fashion Week. Seitdem hat sich vor allem für mich als Veranstalter viel verändert. Das ist gleichbedeutend, dass auch die Berlin Fashion Week sich verändert hat. Aus meiner Sicht finden neue Formate nun mehr Beachtung und Akzeptanz. Das Ganze ist nicht mehr so „elitär“. Ich würde sagen, dass die Berlin Fashion Week sich öffnet. Besonders hervorzuheben ist dabei die unterstützende Rolle des Berliner Senats und auch des Fashion Council Germanys. Ich persönlich empfinde zudem einen stetig wachsenden Zusammenhalt und Austausch zwischen den Steakholder:innen. Diese Veränderung ist mehr als positiv. Seit letzter Saison vollzieht die Berlin Fashion Week verstärkt einen Sinneswandel: Innovative Formate, junge Designer:innen und nachhaltige Konzepte stehen im Fokus. Wie beurteilst Du diese positive Veränderung für die Berlin Fashion Week im internationalen Vergleich? Ich kenne die Shows in den anderen Ländern nicht gut genug. Für Berlin und die Fashion Week sehe ich aber deutliche Signale, dass alle Verantwortlichen sich im Klaren sind, dass sich was ändern musste. Daher ist es eine der wichtigsten Entscheidungen, dass der Fashion Council Germany als Schirmherr der deutschen Mode- und Designlandschaft sich nun hauptverantwortlich um die Planung, Umsetzung und Kommunikation der BFW kümmert. Darüber hinaus sehe ich es als positiv an, dass es eine klare Strategie für die neuen unterschiedlichen Formate gibt und diese auch weiter ausbaut. Aus Interesse der Neo.Fashion. freue ich mich natürlich, dass nun auch dem Nachwuchs mehr und mehr Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit geschenkt wird. Auf was freust Du Dich am meisten zur kommenden Berlin Fashion Week? Ich freue mich auf die vielen Gespräche und den Austausch mit den Teilnehmer:innen und Gästen und natürlich auf die vielen tollen Kollektionen der besten Graduierten Deutschlands und der jungen Nachwuchsdesigner:innen. Ich bin dankbar und stolz, dass wir es trotz aller Widrigkeiten wieder geschafft haben, junge Designtalente aus der Ukraine bei uns begrüßen zu dürfen. Außerdem freue ich mich auf die sprudelnde Kreativität an jeder Ecke, die sich auch in ganz neuen Formaten wie „Neo.Fashion.Letters- Fashion meets Art“ spiegeln wird. Die Neo.Fashion. findet am 11. und 12. Juli 2023 in der Alten Münze statt. Die "Neo.Fashion. Award Show" der Best Graduates und Aspiring Designers findet am Mittwoch, den 12. Juli 2023 um 19:30 Uhr ebenfalls in der Alten Münze statt. ABOUT Neo.Fashion. Die Neo.Fashion . hat sich zum Ziel gesetzt, Plattform und Drehscheibe für die besten Absolventinnen und Absolventen der Modehochschulen und jungen Designer:innen aus ganz Deutschland und dem deutschsprachigen Raum zu sein und im Rahmen der „Best Graduates‘ Shows“, von Ausstellungen und digitalen Präsentationen sowie anderen Showformaten einem breiten Fach- und Besucherpublikum Fashion for Future zu präsentieren. Als neues Zukunftsnetzwerk bietet das Projekt Neo.Fashion . somit jungen angehenden Designer:innen der bundesweiten Hochschulen sowie bereits etablierten Modekreativen eine (Veranstaltungs) Plattform zur Präsentation ihrer Kollektionen, zur Weiterbildung, zum Knüpfen von Kontakten zu Modemarken und der Industrie und zum Netzwerken. Das Format der Neo.Fashion . ist einzigartig in dieser Form und Breite und eine absolute Premiere zur Nachwuchsförderung in der deutschen Mode- und Kreativlandschaft. Die Veranstaltung verfolgt einen Nachhaltigkeitsansatz, sowohl bei der Organisation als auch bei der Umsetzung. Die Neo.Fashion . will in den nächsten Jahren weiter wachsen – zur Verstetigung wird die Teilnahme aller deutschen Hochschulen mit Modedesign angestrebt. Wir bedanken uns bei Jens Zander für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://neofashion.de/ https://fashionweek.berlin/ MITGLIEDER Neo.Fashion. Previous Next Interview BFW Interview-Special - im Gespräch mit Jens Zander, Geschäftsführer der Neo.Fashion.: "Mehr Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit für den Nachwuchs"

  • April Studios

    members April Studios Jewellery April Studios steht für lokal und nachhaltig gefertigten Diamantenschmuck. Eleganz und Minimalismus prägen die zeitlosen und sinnlichen Designs und sind somit eine Investition für die Ewigkeit. Die Vision von April Studios ist es, etwas Beständiges zu schaffen und damit aktiv zu einem nachhaltigen Wandel in der Schmuckbranche beizutragen. https://aprilstudios.de/ contact[at]aprilstudios.de Next Previous

  • Caroline Kynast

    members Caroline Kynast Photographer Caroline Kynast ist eine visionäre Fotografin, die sich durch ihren einzigartigen, unkonventionellen Street-Style in der internationalen Modeszene etabliert hat. Aus der Metropolregion Rhein-Ruhr stammend, begann ihre Karriere mit einer Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau im Bereich Fashion. Ein Bachelor in Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing folgte, wodurch sie ein fundiertes Verständnis für Markenpositionierung und Image Building entwickelte. Diese Basis erweiterte sie als freiberufliche Brand Managerin für mittelständische Unternehmen, wo sie sich insbesondere dem Markenaufbau widmete und diese von der Entwicklung bis zur Platzierung am Point of Sale begleitete. Parallel dazu war sie über zehn Jahre als Influencerin erfolgreich und schuf mit ihrem wöchentlichen „Realtalk“-Format auf Instagram eine Plattform für Diskussionen zu Authentizität und erfolgreicher Markenkooperation. Zusätzlich setzte Caroline Kynast ihr Wissen als Gastdozentin an der International School of Management (ISM) in Dortmund ein und referierte dort über Influencer-Marketing und die Authentizität von Marken in sozialen Medien. Ihre Erfahrungen als Brand Ambassador und Moderatorin vor der Kamera runden ihren breiten Erfahrungsschatz im Bereich des Social Media Marketings ab. Seit 2020 Jahren ist Caroline nun als Fotografin aktiv und hat sich insbesondere in Paris, Mailand und ihrer Wahlheimat Berlin einen Namen gemacht. Ihre Fotografien zeichnen sich durch eine ungezwungene und ehrliche Ästhetik aus, indem sie bewusst mit Konventionen bricht und das Unperfekte als wahre Schönheit zelebriert. Sie versteht es, Menschen so abzubilden, wie sie wirklich sind – ohne Filter, ohne Inszenierung, und genau das verleiht ihren Bildern Authentizität und Lebendigkeit. Häufig entstehen ihre Werke spontan auf der Straße, im Fluss des Alltags. Berlin, mit seinen ungeschliffenen Facetten und seiner reichen Subkultur, ist für Caroline Kynast dabei zur Inspirationsquelle geworden. Die Stadt spiegelt sich in ihren Bildern wider, die ebenso vielfältig, rebellisch und voller Leben sind. In einer von Männern dominierten Branche hat Caroline sich bewusst das Ziel gesetzt, die Sichtbarkeit und Gleichberechtigung von Frauen in der Fotografie zu stärken. Sie möchte Frauen Mut machen, ihre eigene Vision zu verfolgen und in der Kunstszene zu bestehen. Auch abseits der Fotografie hat Caroline nie gezögert, sich in männerzentrierten Berufen zu behaupten, wie sie es auch Marketingexpertin in der erneuerbaren Energienbranche in Deutschland und Österreich bewiesen hat. Als Frau, die in verschiedensten Bereichen Pionierarbeit geleistet hat, schafft sie es, eine Brücke zwischen Business, Kunst und sozialem Engagement zu schlagen. Heute fühlt sie sich in den europäischen Modemetropolen zu Hause und vereint in ihrer Arbeit eine multikulturelle Perspektive, die ebenso facettenreich ist wie sie selbst. https://www.carolinekynast.com/ hi[at]studiocarolinekynast.com Next Previous

  • Partner | Fashion Council Germany

    Project Partner Partner Fashion Council Germany setzt seine Arbeit dank zahlreicher Partner erfolgreich um. Dank der Partner kann der Fashion Council Germany die Branche unterstützen. Partner PARTNER WERDEN Official Partner

  • FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP

    Next Previous FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP Initiatives ZIELGRUPPE Zukunftsorientierte Bachelorabsolvent:innen BEWERBUNG 2024: Abgeschlossen 2025: Abgeschlossen KATEGORIEN Stipendium ABOUT THE INITIATIVE Das Förderprogramm FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP unterstützt zukunftsorientierte Design- und Businesstalente. In Zusammenarbeit mit Istituto Marangoni werden zwei Stipendien für jeweils ein Masterstudium in Mailand und London vergeben. ALL INFORMATION Der Fashion Council Germany initiiert über seine Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY die Initiative FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP und festigt damit sein bestehendes Portfolio an Education Programmen. Mit dem Förderprogramm sollen zukunftsorientierte Design- und Businesstalente aus Deutschland unterstützt und ausgebildet werden. Der Fashion Council Germany hat es sich zur Aufgabe gemacht, junge Talente in verschiedenen Phasen ihrer Karriere zu unterstützen und zu fördern. Mit der re.FASHION ACADEMY wurde eine Plattform initiiert, die durch das FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP ergänzt wird und so auch über die angebotenen Seminare, Workshops und Webinare hinaus, die Möglichkeit einer physischen Weiterbildung bietet. 2024: 2024 wurde die erste Ausgabe in Zusammenarbeit mit der internationalen Hochschule Istituto Marangoni als FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by ISTITUTO MARANGONI initiiert. Vergeben wurden zwei Stipendien für jeweils ein Masterstudium am Istituto Marangoni in London und in Mailand. Die Gewinnerinnen der beiden Stipendien sind Antonia Pfeifer für den Master Fashion Business & Entrepreneurship in Mailand sowie Nekane Santos für den Master Fashion & Luxury Brand Management in London. Diese begannen ihr Studium im Herbst 2024. 2025: In 2025 fand die zweite Ausgabe des Projektes erneut in Zusammenarbeit mit ISTITUTO MARANGONI statt. Bewerben konnten sich erneut Bachelorabsolvent:innen, die die Zukunft der Modeindustrie in den Bereichen nachhaltiges Modedesign, Start-ups oder Social Enterprises aktiv mitgestalten möchten. Das Profil der Bewerber:innen sollte dabei durch Werte und Interessen wie Kreativität, Innovation, Nachhaltigkeit, Leidenschaft und inklusives Denken geprägt sein. Nach dem Erhalt zahlreicher qualifizierter Bewerbungen, wählte eine Fachjury nun die beiden Gewinnerinnen aus. Der Master Fashion Start-Up am IM Milan wurde an Lea Franke vergeben, Chantal Wehran erhält das Stipendium am IM London für den Master in Fashion Design . Die beiden Gewinnerinnen treten im Oktober 2025 ihr Studium an, im Laufe dessen sie vom FCG begleitet werden. Zum Ende ihres Abschlusses im Frühjahr 2027 erhalten sie einen individuellen Showcase. Weitere Details zur Initiative gibt es auf der Website der re.FASHION ACADEMY . Gewinn: Masterstipendium im Wert von 30.000 Euro re.FASHION ACADEMY Voucher in Höhe von 500 Euro Diverse Kommunikationsmaßnahmen auf den Kanälen des FCG & Istituto Marangoni Bewerber:innen Anforderungen: Designer:innen & Unternehmer:innen über 18 Jahre Bestandener Bachelorabschluss Wohnsitz in Deutschland Möglichkeit Lebensunterhaltungskosten während des Masterstudiums selbst zu tragen Eine Fachjury wählte die Gewinner:innen der beiden Stipendien aus. Die Jury setzte sich aus namhaften Branchenexpert:innen zusammen. Mailand: Diana Marian Murek (Director of Education, Istituto Marangoni Milano) Julius Weissenborn, CEO & Founder, Haderlump) Mandy Krüger (Head of Fashion, eBay DE) Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) London: Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany) Kerstin Weng (Head of Editorial Content, Vogue Germany) Marie Lüder (Designerin & Founder, LUEDER) Noorin Khamisani (Programme Leader für Postgraduate Fashion, Istituto Marangoni) Roel de Cooman (VP Global Sales, haebmau.ATELIER) Fashion Council Germany Mitglied Waridi Schrobsdorff fungierte als Mitinitiatorin des Projektes. ANSPRECHPARTNER:IN TELEFON +49 30 994 04 89 61 INFOS ANFRAGEN office[at]fashion-council-germany.org WEBSITES https://www.istitutomarangoni.com/de https://www.istitutomarangoni.com/en/admission/scholarships/scholarship-in-partnership-with-fashion-council-germany https://www.refashion.academy/ https://www.refashion.academy/fcg-future-minds

  • RENÉ STORCK

    members RENÉ STORCK Fashion Brand Die Marke wurde 2003 vom gleichnamigen deutschen Designer gegründet und hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Ein geschäftsorientiertes Leben in der Bankenmetropole inspiriert zu einer diskreten, detailorientierten Kollektion, die eine zeitgemäße und integrative Einstellung repräsentiert. Die Summe aus nachhaltigen und luxuriösen Materialien, vorbildlicher Schneiderei und intelligenter Konstruktion beantwortet die Fragen einer modernen Gesellschaft. http://www.renestorck.com mail[at]renestorck.com Next Previous

  • NEWS: Networking Event der European Fashion Alliance und Certilogo bringt Europäische Modebranche zusammen

    Im Rahmen des ‘European Fashion Alliance Fashion Policy Round Table‘ in Brüssel fand im Anschluss ein Networking Event von Certilogo statt, welches die europäische Modebranche zusammenbrachte und den Austausch zum veröffentlichten Report zum "Status of European Fashion" anregte. NEWS: Networking Event der European Fashion Alliance und Certilogo bringt Europäische Modebranche zusammen Fashion Council Germany Brüssel, 05. Dezember 2024: Auf Einladung der European Fashion Alliance (EFA) und Certilogo fand im Anschluss an den EFA Fashion Policy Round Table in Brüssel ein Networking-Event statt. Dies bot den Teilnehmer:innen die Gelegenheit, die Learnings des Fashion Policy Round Tables zu vertiefen und die Erkenntnisse zum Status der Modeindustrie weiter auszuführen. Thematisch wurde dabei an die zwei Diskussionsthemen des Round Table angeknüpft: Status of the fashion industry: challenges and needs und Future of the fashion industry: opportunities and solutions . Gastgeber des Networking-Events war das Softwareunternehmen Certilogo, Branchenführer im Bereich der digitalen Produktpass-Technologie und damit ein starker Verbündeter der European Fashion Alliance. In einer einleitenden Keynote erläuterte Gründer und CEO Michele Casucci, wie die Technologie des Digital Product Passport (DDP) Produkte und Verbraucher:innen auf der ganzen Welt miteinander verbinden und ihnen so einen transparenten Zugang zu Informationen über Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeit bietet. Für ihn stehe im Vordergrund, dass Konsument:innen sich auf die Authentizität sowie Informationen über die Herkunft ihrer gekauften Produkte verlassen können. Die Veranstaltung brachte wichtige Interessenvertreter:innen der Modeindustrie, politische Entscheidungsträger:innen und Pressevertreter:innen zusammen. Darunter auch Annika Mohr Storfält , Global Sustainability Director von BALENCIAGA, Costanza Maramotti , Member of the Board und Sustainability Committee bei MAX MARA, sowie viele Mitglieder und der Vorstand der European Fashion Alliance. Der Report “The Status of European Fashion“ inkl. dem „EFA Manifesto of Recommendations“ sowie eine Zusammenfassung des „EFA Fashion Policy Round Table“ werden auf der Website der EFA und des FCG veröffentlicht. Downloads : Pressemitteilung & Bildmaterial ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download

  • Roel de Cooman

    members Roel de Cooman Fashion Expert Roel de Cooman ist VP Global Sales von haebmau. ATELIER. https://atelier.haebmau.com/ Roel.deCooman[at]haebmau.de Next Previous

  • MOCH Figuren | FashionCouncil

    MOCH Figuren In Zusammenarbeit mit RAUM.Berlin stellt Moch Figuren Ausstellungsfiguren für kreative Präsentationen bereit. Moch Schaufensterpuppen seit 1907 – Sustainable Mannequins for the Future. Kaum ein Herstellerprogramm für Schaufensterpuppen ist breiter angelegt, als die von MOCH ständig überarbeitete Produktpalette. Moch zeigt außer Dekorationen mit Figuren auch Lösungen mit Ständern, Büsten und Torsen. Neben dem kommerziellen Einsatz in der Mode haben die Figuren auch Auftritte auf Messen sowie im privaten und im kulturellen Bereich.

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