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- FCG Future Club: erste Ausgabe ein voller Erfolg
9. März 2023 Mit Unterstützung des Scottish Development International hat der Fashion Council Germany seine erste Ausgabe des "FCG Future Club" auf dem Anwesen der "The Prince`s Foundation" in Schottland organisiert. Der "FCG Future Club" ist ein neues Format in dem der Fashion Council Germany ausgewählten Mitgliedern die Möglichkeit eines außergewöhnlichen Austauschs und Dialogs mit anderen Mitgliedern und Experten bietet. Zielgruppe sind Entscheidungsträger und Opinion Leader der deutschen Modebranche. Teil des Clubs ist ein Dialog mit anderen Experten. In diesem Fall hatten die Teilnehmer:innen die Möglichkeit mit schottischen Marken und Hersteller in den Dialog zu treten: Johnston of Elgin , Araminta Campbell , ACS Clothing , Prickly Thistle Scotland Ltd , HALLEY STEVENSONS , Lovat Mill , Harris Tweed Hebrides , Alex Begg , Timorous Beasties showroom , Campells of Beauly , Holland & Sherry , Hawico uvm. Ein eigens für das Projekt organisierte hochkarätige Dinner im Dumfries House Great Steward Dining Room wurde für alle Teilnehmer organisiert. Nach Aussage der Teilnehmer:innen war es ein wunderbarer und wichtiger Ort der Begegnung an dem auch neue Kontakte geknüpft werden konnten. Das jährlich stattfindende Format findet im März 2024 nochmals auf Einladung des Fashion Council Germany statt. Weitere Formate dieser Art befinden sich in der Planung und stehen FCG Mitgliedern auf Einladung zur Verfügung. Interesse kann hier angemeldet werden. AUTOR:IN Scott Lipinski ANSPRECHPARTNER:IN Scott Lipinski INFOS ANFRAGEN Scott.Lipinski[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.sdi.co.uk/ https://www.scottish-enterprise.com/ https://dumfries-house.org.uk/ MITGLIEDER Otto SF1OG PB 0110 Previous Next Networking FCG Future Club: erste Ausgabe ein voller Erfolg
- Personalwechsel beim FCG - Christiane Arp wurde zur neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Nadja Swarovski folgt ihr als neue Präsidentin.
25. Nov. 2021 Im Rahmen der diesjährigen Jahresmitgliederversammlung wurde ein neuer Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt. Christiane Arp wechselt vom Präsidiums- in den Vorstandsvorsitz. Nadja Swarovski folgt ihr als neue Präsidentin. Ebenfalls neu in den Vorstand gewählt wurden Dirk Schönberger und Theo Grassl. Im zweiten Coronajahr trafen die Mitglieder, der Vorstand und das Präsidium des Fashion Council Germany im hybriden Format zusammen. Nach siebenjähriger ehrenamtlicher Tätigkeit als Vorstand traten Mandie Bienek (Vorstandsvorsitzende), Claudia Hofmann (stellv. Vorstandsvorsitzende)und Marcus Kurz (stellv. Vorstandsvorsitzender) auf eigenen Wunsch von ihren Posten zurück. „Als Gründungsvorstand macht es mich stolz, mit meinen Kollegen und dem Team maßgeblich am Aufbau und der Entwicklung des Fashion Council Germany mitgewirkt zuhaben. Angefangen haben wir in einem Wohnzimmer mit gleichgesinnten Mitstreitern. Wir alle wollten gemeinsam die Branche durch gezielte Aktivitäten und Lobbyarbeit positiv verändern und mehr Zusammenhalt schaffen. Sieben Jahre und viele tolle Projekte und Maßnahmen später steht der Fashion Council Germanymit mehr als zehn Mitarbeitern, über 200 Mitglieder und zahlreichen Erfolgen für seine Mitglieder zukunftssicher da. Aber nun ist es an der Zeit, dass neue Vorstandsmitglieder mit frischen Ideen und Impulsen die Zukunft des Councils mitgestalten“, so die bisherige Vorstandsvorsitzende Mandie Bienek. Der neue und alte Vorstand betonte in seiner Danksagung an die ausscheidenden Vorstände ihr außerordentliches ehrenamtliches Engagement seit der Gründung des FCG und luden sie ein, dem Council weiterhin als Mitglied des Präsidiums eng verbunden zu bleiben. Neben der neuen Vorstandsvorsitzenden Christiane Arp wird der Vorstand weiterhin durch Marie-Louise Berg (Berg Communications) und Olaf Schmidt (Vice President Textiles & Textile Technologies Messe Frankfurt)vertreten. Neu hinzu gewählt wurden Dirk Schönberger (Global Creative Officer bei MCM) und Theo Grassl (Professor für Fashion Management an der Polimoda in Florenz, Italien, und Lehrbeauftragter an der Hochschule Macromedia in Berlin und München sowie an der NYU, New York City, USA). „Ich begreife den Fashion Council Germany als die kreative Werkstatt der Zukunft, wenn es um Mode in und aus Deutschland geht. Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und darauf, das Ökosystem Mode noch aktiver mitzugestalten“, betont Christiane Arp , neue Vorstandsvorsitzende beim FCG. Das Präsidium stellt sich ebenfalls in neuer Konstellation auf. So übernimmt auf Einladung des Vorstands Nadja Swarovski (Chairwoman der Swarovski Foundation) die Position der Präsidentin und steht dem FCG mit ihrem internationalen Netzwerk und Erfahrungen beratend zur Verfügung. Nadja Swarovski , die neue Präsidentin der FCG, kommentierte: " Ich fühle mich geehrt, einer so zukunftsorientierten Organisation beizutreten, die sich schnell als weltweit führend bei der Förderung nachhaltiger Praktiken in der Branche etabliert hat und sich für die jungen Designer:innen einsetzt, die das Herzstück unserer Branche sind. "Bildung ist der Schlüssel, und ich freue mich darauf, die Mission des Fashion Council Germany zu unterstützen, Innovation und nachhaltige Praktiken in der nächsten Generation voranzutreiben und sie zu befähigen, die Kraft des Modedesigns zu nutzen, um positive soziale und ökologische Veränderungen zu bewirken." Verstärkt wird das Präsidium nicht nur durch die ausscheidenden Vorstände, sondern auch durch Gründungs- und ehemaliges Vorstandsmitglied Anita Tillmann (Founding Partner Premium Exhibition Group). Die Projekte und Partner für das kommende Jahr werden in Kürze bekannt gegeben. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Christiane Arp Theo Grassl Marie-Louise Berg Previous Next News Personalwechsel beim FCG - Christiane Arp wurde zur neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Nadja Swarovski folgt ihr als neue Präsidentin.
- Curtains Up, Break a Leg - Interview with Mandie Bienek und Marcus Kurz
21. Jan. 2026 “Fashion is a people business, a physical business,” says Marcus Kurz, head of the event agency Nowadays. “In the future, it will be even more important to focus on emotionality and real connection,” adds Mandie Bienek, who runs the PR firm Press Factory. In this interview, the two founding members of Fashion Council Germany describe why it was important to the organization from the very beginning to provide stages not only for its members, but for German designers in general. Mandie Bienek, Marcus Kurz – making not only its members, but German designers in general visible and tangible — that was a declared goal of Fashion Council Germany from the very beginning. So have considerations about the Berlin Fashion Week as a central stage for German fashion design already played a role when the Council was founded? Marcus Kurz: When we founded the Council, Berlin Fashion Week had already existed for almost ten years. It started with the Bread & Butter and Premium trade fairs, then came Michael Michalsky’s first show at Rotes Rathaus, and eventually the Mercedes-Benz Fashion Week, which began in 2007. So there was already a lot happening — something that had been created out of nothing by visionary people and had become quite serious for the European market, a real momentum. At the time of the Council’s founding, however, some of the big players who had been essential to the Fashion Week had either disappeared or moved on to other international formats. At the same time, Christiane Arp had started to focus on supporting emerging talents through her Vogue Salon. So the idea that there was much more to German fashion than just the big brands — and that this deserved to be nurtured — had already begun to take shape. Fashion Council Germany was founded within precisely this constellation. Mandie Bienek: We were also very aware that, despite the peak Marcus just described, the Fashion Week in its form at that time perhaps didn’t fit Berlin very well. It felt as if an international concept that worked wonderfully elsewhere had simply been imposed on Berlin. The city lacked a clear USP in that sense — the fashion relevance on the runways was missing, the Fashion Week was much more about the social scene, who was sitting in the front row, and so on. Around that time, many great young labels like Perret Schaad or Mongrels in Common disappeared also — designers who could have strengthened that relevance. So, among many other things, our early discussions about founding a Council also revolved around how the Fashion Week could be developed or reoriented — that it should become a stage for these young talents, but that there should also be many other strong platforms for them. Soon after our founding, we were already in Paris for the first time with a group of designers, presenting them there as part of Der Berliner Salon. So, back then, your main focus indeed was on making German design more visible? Mandie Bienek: Yes — from the start, it was a core mission of the Council to offer platforms both to our members and to other talented designers. But always under the premise of supporting them year-round, not just pushing them toward a fashion show and then letting them fall afterward. What designers need most definitely isn’t to overstretch themselves financially for a show without having a solid economic foundation. It was clear to us that there needed to be an overarching institution that could provide guidance and support. That’s not something a trade fair organizer, a sponsor, or a single agency can do. It requires an entity that can connect all these players and the designers themselves. I remember conversations from that time where Council representatives were very clear: “We are not the organizers of the Fashion Week — and we don’t want to be, at least not yet.” Marcus Kurz: That’s true — it wasn’t the right moment then to get more directly involved. But many key players of the Fashion Week — like Anita Tillmann, who was head of the Premium fairs at the time, or Christiane Arp and myself, who were already organizing Der Berliner Salon — were part of the Council from the very beginning. So Berlin Fashion Week was always deeply present within the Council. Why are stages for designers so important, even beyond traditional fashion weeks? Mandie Bienek: Especially during COVID, there was often the question of whether visibility could be created digitally — whether physical events were really necessary. But what we kept seeing, again and again, was that physical experiences are irreplaceable. You simply can’t create the same level of emotion and connection online — not to mention that fashion, as a sensory experience, can’t be fully conveyed through a screen. You have to see fabrics live, ideally even touch them, to truly understand them. So yes, physical platforms remain crucial for designers to convey their ideas — but they’re only one piece of the puzzle. It’s just as important to think about distribution structures, networks, and customer bases. Designers need to master that whole spectrum in order to make real use of a stage. And that brings us back to what we saw as the Council’s role from the beginning: identifying funding opportunities, building partnerships and alliances to create potential — and then bringing that potential into visibility. Marcus Kurz: Fashion is a people business, a physical business. It’s about meeting, exchanging, connecting, experiencing clothing as a whole, even touching it. But it’s not always possible to really get your hands on what’s being presented — just as you wouldn’t run onto a theatre stage to shake hands with the actors, you also can’t reach out to touch the coat being carried past you on the runway. Is it therefore just as important to create other formats that allow people to engage more directly with the garments and with the designers themselves? Mandie Bienek: Absolutely. It’s essential to create accessibility that a distant runway setting can’t offer. That’s something Der Berliner Salon has provided since it first launched in 2015 — and something that’s being further developed through new formats organized by the Council like RAUM.Berlin and the panel series Metamorphosis. Marcus Kurz: And what’s also great is that these events have increasingly opened up to the public. For example, we’ve recently kept Der Berliner Salon in the Gemäldegalerie open for longer — giving everyone in the city a chance to experience it. Mandie Bienek: That’s also a key communication task of the Council — making fashion as a cultural asset accessible and tangible in its entirety. And that works best when there are not only fashion shows, but also presentations, exhibitions, and panel talks. To reach as many people as possible — including consumers — digital formats are also important though. Should analog and digital events be more closely connected in the future? Mandie Bienek: Definitely. There are so many positive sides to digitalization, especially for fashion and its visibility. Better linking those possibilities with physical experiences is one of the big challenges for the future — for fashion as a whole and for us as a Council. Because the more sophisticated digital tools become, including AI, the more important it will be for us to focus on being human, on emotionality and real connection. We should absolutely aim to reach as many people as possible — but not only digitally. That brings a recent example from Paris to mind, where this connection has been taken to an almost absurd new level: during the Fashion Week there, the influencer Lyas organized public viewings of major runway shows. In doing so, he essentially reversed today’s norm — the option to watch a fashion show comfortably and alone at home on the sofa — and turned it into a new kind of live event and shared experience. And it’s been incredibly well received. Marcus Kurz: Exactly. And one reason why that worked so well is because there had been a physical source — a real show happening in that moment. If you go to the shows in Paris, you’ll see thousands of young people outside, hoping to get in. There’s a real desire to experience fashion physically. And now, thanks to things like these public screenings, more people can be part of that. That’s great. Back to Berlin and the visibility of German fashion here — we’ve recently seen designers’ work at Der Berliner Salon in the Gemäldegalerie, at RAUM.Berlin in the legendary Kranzlereck, and in fashion shows at some of the city’s most iconic venues — from William Fan on the TV Tower to SF1OG at Rotes Rathaus to Haderlump in the BVG train depot. How important is it to showcase German designers in these symbolic locations across the capital? Marcus Kurz: Extremely important. That’s a USP of Berlin Fashion Week — it’s what makes it the central stage for designers from Germany. And international guests really appreciate to experience German fashion right in the heart of the country. I’m glad that lately we’ve been showing all the different facets of the city — not just club and underground culture, but also sophistication, elegance, and cultural relevance. Which show or event from recent years in Berlin stands out most in your memory — the moment when you thought, “we’re on the right track”? Mandie Bienek: One show that completely blew me away was Namilia’s in July 2024, in the disused S-Bahn tunnel at Potsdamer Platz. It was charged with so much emotion, joy, and excitement — it really carried everyone along, and it took me a couple of hours to come down from it. And more recently, Buzigahill’s show in July 2025 left a deep impression on me as well. It took place on a construction site, and the designer Bobby Kolade — marking his return to Berlin Fashion Week — opened the show with sounds recorded in Uganda’s capital, Kampala, overlayed with a reading of the United Nations Manifesto. It was incredibly moving for me, and for many others in the audience. When a show creates that kind of emotional resonance — that’s magic. Marcus Kurz: What’s moved me most recently are the moments when I see Germany and especially Berlin getting international attention. That includes Saint Laurent’s show at the Neue Nationalgalerie in June 2023, or Anna Wintour’s visit for Vogue Germany’s Forces of Fashion conference in Berlin in September 2024. But also events like Der Berliner Salon, which we staged for the first time at the Gemäldegalerie in February 2025. That presentation recontextualized German fashion in an entirely new way — making it visible as a true part of German culture. And, as it’s been said, it even inspired Jonathan Anderson’s first menswear show for Dior — he reportedly modeled its museum-like setting after our presentation. When portrayals of German design resonate like that internationally, it’s a very positive sign indeed. This text is an excerpt from our 10-year Fashion Council Germany booklet, in which we reflect on a decade of shaping and advancing German fashion. Discover the full booklet and explore all the stories and highlights HERE . Interview by Manuel Almeida Vergara AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/ MITGLIEDER Previous Next 10 YEARS FCG Curtains Up, Break a Leg - Interview with Mandie Bienek und Marcus Kurz
- BFW Konzeptwettbewerb: Das ist die Jury für die AW26 Saison
11. Sept. 2025 Zur kommenden AW26 Saison der Berlin Fashion Week findet erneut der BFW Konzeptwettbewerb in den Kategorien Berlin Contemporary (Modepräsentationskonzepte) und STUDIO2RETAIL ( B2C-Eventkonzepte) statt. Bewerbungen sind bis zum 22. September 2025 HIER möglich. Anschließend wählt eine internationale Jury aus Branchenexpert:innen die Gewinnerkonzepte für die Januar/Februar 2026 Edition aus. Diese Jury bildet auch das Show-Komitee, das darüber entscheidet, welche Shows und Präsentationen in den offiziellen BFW-Kalender aufgenommen werden. Die diesjährigen Jurymitglieder sind: Berlin Contemporary: Blake Abbie (Editor in Chief, A Magazine Curated by), Bosse Myhr (Director Menswear, Womenswear and Childreswear Buying, Selfridges & Co.), Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Herbert Hofmann (Creative & Buying Director, Highsnobiety), Johanna Dramé (Referentin Modewirtschaft, SenWEB), Ola-Oluwa Ebiti (Contributing Editor, Another Man), Patrick Pendiuk (Fashion Features Director, Vogue Germany), Stavros Karelis (Founder & Buying Director, MACHINE-A), Sara Sozzani Maino (Creative Director, Fondazione Sozzani). Studio2Retail: Dries Vriesacker (Stylist / Co-Founder & Creative Director, ENFNTS TERRIBLES Magazine), Johanna Dramé (Referentin Modewirtschaft, SenWEB), Norma Quinto (Managing Director, Quinto), Grit Thoennissen (Fashion & Society Editor, Der Tagesspiegel), Kerstin Geffert (Founder & Managing Partner, Silk Relations), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany). Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe / Projekt Zukunft stellt auch in der kommenden Saison wieder die Preisgelder zur Verfügung, um in den zwei Kategorien kreative Konzepte des stationären Einzelhandels, aufstrebender Modelabels und talentierter Designer:innen (vorzugsweise aus Berlin) zu unterstützen. Im Rahmen von STUDIO2RETAIL werden die 6 besten Eventkonzepte, die die BFW auch für Endkonsument:innen erlebbar machen, mit jeweils 5.000 Euro ausgezeichnet. Das sechste Preisgeld wird auch in dieser Saison von der Berliner Sparkasse zur Verfügung gestellt. In der Kategorie Berlin Contemporary werden vielversprechende Designer:innen und Modelabels (vorrangig aus Berlin und Deutschland) sowie deren Modenschauen und -präsentationen, die im Rahmen der Berlin Fashion Week Februar 2025 stattfinden, prämiert. Die 19 kreativsten und nachhaltigen Konzepte werden mit jeweils 25.000 Euro ausgezeichnet. Nachdem der Wettbewerb in der vergangenen Saison bereits global geöffnet wurde, können in der AW26-Saison nun voraussichtlich fünf internationale Labels ausgezeichnet werden, darunter mindestens eine Brand aus einem afrikanischen Land. Die nächste Berlin Fashion Week findet vom 30. Januar bis zum 02. Februar 2026 statt. Die Kalenderregistrierung ist ab Ende September 2025 geöffnet. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN BFW Team INFOS ANFRAGEN coordination@fashionweek.berlin WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-aw26.html MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week BFW Konzeptwettbewerb: Das ist die Jury für die AW26 Saison
- Studie "Status Deutscher Mode 2024" veröffentlicht
28. Nov. 2024 Gemeinsam mit eBay Deutschland veröffentlichten wir im November 2024 die umfassende Studie Status Deutscher Mode 2024. In Zusammenarbeit mit dem renommierten Forschungsinstitut Oxford Economics wird ein detaillierter Blick auf die deutsche Modebranche geworfen. Die Studie beleuchtet deren wirtschaftliche Bedeutung, zentrale Herausforderungen und Chancen sowie die Auswirkungen globaler Trends wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Nach der erstmaligen Veröffentlichung der Studie Status Deutscher Mode 2021 widmet sich der neue Bericht insbesondere den Folgen der Corona-Pandemie für die Modebranche und deren Einfluss auf Nachhaltigkeit und Marktstrukturen. Dabei zeigt die Studie, dass die Beschäftigung innerhalb der Branche zwischen 2019 und 2023 schätzungsweise um 20 % gesunken ist – was einem Verlust jedes fünften Arbeitsplatzes entspricht. Zusätzlich wird die Studie durch Gastbeiträge führender Unternehmen ergänzt, die spezifische Themen wie Technologie, Kreislaufwirtschaft und Handel beleuchten. Zu den Gastbeitrags-Partnern gehören unter anderem Carbon Trust, Certilogo, eBay, Mended, ReHub und Retraced. Die Studie richtet sich an Politik, Wirtschaft und eine breite interessierte Öffentlichkeit und soll als Basis für weitere Diskussionen und Maßnahmen dienen, um die deutsche Modewirtschaft zukunftssicher aufzustellen. Die Studie steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany betont: „ Mit der Veröffentlichung der zweiten Ausgabe unserer Studie zum Status der deutschen Mode möchten wir einen Wandel anstoßen. Die Zusammenarbeit mit eBay Deutschland und Oxford Economics liefert uns wertvolle, aktuelle Erkenntnisse über die Herausforderungen und Chancen, die vor der Modebranche liegen – besonders in einer Zeit, in der uns die Auswirkungen der Corona-Pandemie und anderen gesellschaftlichen Ereignissen und Krisen noch immer begleiten und die digitale Transformation auf Hochtouren läuft. Die Studie zeigt uns deutlich: Es ist Zeit, die Weichen für eine nachhaltige Zukunft zu stellen.” Mandy Krüger, Head of Fashion eBay Deutschland: „ Ein dynamisches Umfeld, wie die Modeindustrie, ist von technologischen Fortschritten, sich ändernden Verbraucherpräferenzen und globalen wirtschaftlichen Bedingungen geprägt. Ein anpassungsfähiger und innovativer Ansatz ist entscheidend für den langfristigen Erfolg der Unternehmen in der Modebranche.” Die Studie Status Deutscher Mode 2024 ermöglicht eine umfassende Analyse der deutschen Modeindustrie. Das erste Kapitel gibt einen Überblick über die Inhalte, anschließend wird der aktuelle Stand der Branche im globalen Kontext untersucht. Die Studie beleuchtet zudem die Folgen der Corona-Pandemie, die den Konsum nachhaltig verändert hat. Weitere Kapitel analysieren die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der deutschen Modeindustrie sowie langfristige Herausforderungen wie Nachhaltigkeit und digitale Innovationen. Abschließend bietet die Studie konkrete Handlungsempfehlungen und ein Fazit, um die Branche zukunftsfähig zu gestalten. Zur Veröffentlichung laden der Fashion Council Germany und eBay am 14. Januar 2025 zu einer digitalen Präsentation ein, in der die Studie und ihre Ergebnisse vorgestellt und diskutiert werden. Branchenexpert:innen und die interessierte Öffentlichkeit haben dabei die Möglichkeit, sich umfassend über die Analyse und Empfehlungen zu informieren und in die Diskussion mit einzusteigen. HIER können sich Interessierte bereits vorab über die FCG Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY registrieren. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/reportsall https://www.dropbox.com/scl/fo/3h2njkk18oycsydc9ukod/AEM40BFvTbN0ZYDYM8ixveM?rlkey=k806absqxv7w2c94sp7tttkwn&st=8kjvszmv&dl=0 MITGLIEDER Previous Next News Studie "Status Deutscher Mode 2024" veröffentlicht
- Unsere Jurys der Konzeptwettbewerbe Berlin Contemporary und STUDIO2RETAIL zur BFW im Februar 2024
4. Okt. 2023 Diese Expert:innen wählen die herausragendsten kreativen und nachhaltigsten B2C-Eventkonzepte für STUDIO2RETAIL und Modepräsentationskonzepte für Berlin Contemporary aus. Auch für die kommende Saison der Berlin Fashion Week stellt der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe / Projekt Zukunft Preisgelder zur Verfügung, um Konzepte des stationären Einzelhandels und in Deutschland ansässiger Designer (vorzugsweise aus Berlin) zu unterstützen, die während der Berlin Fashion Week im Februar 2024 im Format STUDIO2RETAIL stattfinden. Das Preisgeld soll an herausragende kreative und nachhaltige B2C-Eventkonzepte vergeben werden. Die überzeugendsten 5 Konzepte können ein Preisgeld von 5.000 EUR gewinnen. Eine Jury aus Branchenexpert:innen wählt die Gewinner:innen-Konzepte aus. Im zweiten Teil des BFW-Wettbewerbs werden vielversprechende Designer:innen und Modelabels (vor allem aus Berlin und Deutschland) und ihre Modeschauen und Präsentationen während der Berlin Fashion Week im Februar 2024 ausgezeichnet. Das Preisgeld geht an herausragende, kreative und nachhaltige Modepräsentationskonzepte, die im Rahmen von Berlin Contemporary ihre Kollektionen präsentieren werden. Die besten 14 Konzepte, eingereicht von in Berlin und Deutschland registrierten Bewerber:innen, können jeweils ein Preisgeld von 25.000 EUR gewinnen. Zusätzlich können 4x 25.000 EUR an Preisgeldern an Teilnehmer:innen aus der Ukraine vergeben werden. Eine Jury aus Branchenexpert:innen wählt die Gewinner:innen-Konzepte aus. Für beide Bereiche des Konzeptwettbewerbs haben wir zwei Fachjurys eingesetzt, die die eingereichten Konzepte bewerten. Die diesjährigen Jurymitglieder:innen sind: STUDIO2RETAIL: Dries Vriesacker (Creative Director, ENFNTS TERRIBLES Magazine), Herbert Hofmann (VP Creative and Buying, Highsnobiety), Johanna Dramé (Department Fashion, Senate Department for Economic Affairs, Energy and Public Enterprises), Manuel Almeida Vergara (Debuty Head of Ressort Panorama, Berliner Zeitung), Marvin-Mario Bahome (Stylist and Content Creator, @marvinmarioo), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) BERLIN CONTEMPORARY: Christiane Arp (Chairwoman, Fashion Council Germany), Dilys Williams (Director, Centre for Sustainable Fashion), Hanan Besovic (Founder, @ideservecouture), Johanna Dramé (Department Fashion, Senate Department for Economic Affairs, Energy and Public Enterprises), Patrick Pendiuk (Fashion Features, VOGUE Germany), Simone Heift (Buying Director, The KaDeWe Group), Thibaud Guyonnet (Creative Director & Head of Buying, VooStore). Weitere Informationen finden sie unter den weiterführenden Links: STUDIO2RETAIL & Berlin Contemporary . Bild-Credit Header-Bild: Haydon Perrior for Acceptance Letter Studio AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Stefan Brunner INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/ https://www.studio2retail.berlin/ MITGLIEDER Previous Next News Unsere Jurys der Konzeptwettbewerbe Berlin Contemporary und STUDIO2RETAIL zur BFW im Februar 2024
- Berlin Fashion Week Konzeptwettbewerb 07/2024: Die Gewinner:innen von Berlin Contemporary stehen fest
8. Mai 2024 Vom 1. bis zum 4. Juli setzt die Berlin Fashion Week ihr Engagement für die Förderung von besonderem Talent, Nachhaltigkeit und Kreativität fort. Mit ihrer progressiven Positionierung, strahlkräftigen Brands und dem hohen Niveau der Kollektionen etabliert sich die Berlin Fashion Week seit einigen Saisons zunehmend auch international als bedeutsames Ereignis im Schauenkalender. Als Event, dessen ganz eigener Charakter es ist, subkulturelle Bewegungen, Kunst, Design und Musik mit Mode zu verschmelzen, spiegelt die Berlin Fashion Week klar den Kurs der Organisator:innen in Richtung kreative Freiheit und Vielfalt wider. The Responsible Movement of Freedom, Inclusion and Creativity Franziska Giffey, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe: "Die Berlin Fashion Week ist weit mehr als ein Schaufenster für neue Trends – sie ist eine Plattform für Vielfalt und fördert Community-Building, Innovation und Integration. Der Anspruch der Nachhaltigkeit, eine herausragende Qualität der Kollektionen und ein einzigartiger Brand-Mix machen die Berlin Fashion Week auch diesen Sommer wieder zu einem wichtigen Branchen-Ereignis, das die Werte von Freiheit und Toleranz verkörpert wie kaum ein anderes. Besonders hervorheben möchte ich die anhaltende Unterstützung für ukrainische Designerinnen und Designer, die hier eine Bühne und ein Sprungbrett zu wirtschaftlicher Unabhängigkeit finden. Diese Unterstützung bekräftigt unsere anhaltende Solidarität und unseren Ansatz der Förderung von Kreativen mit den unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen." Die Gewinner:innen von Berlin Contemporary: Avenir , Balletshofer , Clara Colette Miramon , DZHUS , GmbH , Haderlump , Horror Vacui , Kitschy Couture , LUEDER , MARKE , Milk of Lime , NAMILIA , ODEEH , PLNGNS , RIANNA + NINA , Richert Beil , SF1OG , Sia Arnika Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany und Jurymitglied von Berlin Contemporary: „In der vierten Saison von Berlin Contemporary beobachten wir, dass die Qualität der Bewerbungen stetig ansteigt. Wir sehen unsere Rolle nicht nur in der Förderung, sondern auch in der Herausforderung junger Talente, sich ständig weiterzuentwickeln und zu verbessern. Die steigende Aufmerksamkeit für die Berlin Fashion Week, sowohl national als auch international, bestätigt unseren Kurs. Unser Ziel ist es, dass die BFW als zentrale Plattform für aufstrebende Talente wahrgenommen wird.“ Die diesjährigen Jurymitglieder:innen in der Kategorie Berlin Contemporary waren : Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Dilys Williams (Gründerin und Direktorin, Centre for Sustainable Fashion), Herbert Hoffmann (Direktor Kreativ & Einkauf, Highsnobiety), Johanna Dramé (Bereichsleitung Mode, SenWEB), Patrick Pendiuk (Senior Moderedakteur, VOGUE Germany), Sabine Brunner (Präsidentin & Global Commercial and Brand Officer, MCM Global) Weitere Informationen zu Shows und Events werden in den kommenden Wochen bekanntgegeben. Die vorläufige Version des offiziellen BFW-Kalenders ist ab Ende Mai verfügbar. Mehr Informationen zu Berlin Contemporary und STUDIO2RETAIL sowie zur BFW gibt es HIER . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/berlin-fashion-week.html MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week Berlin Fashion Week Konzeptwettbewerb 07/2024: Die Gewinner:innen von Berlin Contemporary stehen fest
- Max Gilgenmann mit Melanie Faulhaber, Julia Leifert und Natascha von Hirschhausen
6. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der dritte #FCGVOICES Talk wird von Max Gilgenmann (Content Director NEONYT) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Melanie Faulhaber (Faulhaber Products), Julia Leifert (Julia Leifert) und Natascha von Hirschhausen (Natascha Hirschhausen). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next #FCGVoices Max Gilgenmann mit Melanie Faulhaber, Julia Leifert und Natascha von Hirschhausen
- Metamorphosis Recap
Mehr als 600 Teilnehmer:innen und um die 60 internationale Expert:innen - die zweite Ausgabe von des Talk-Formats „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ powered by eBay trumpfte mit einem noch vielfältigeren Programm aus Keynotes, Panels und Interviews auf. Auf Einladung des Fashion Council Germany (FCG) und eBay Deutschland kamen die Teilnehmer:innen, darunter Designer:innen, Branchenexpert:innen, Student:innen und Young Professionals, vom 31. Januar bis zum 3. Februar 2025 im NIO House Berlin zusammen. Sie diskutierten über Fragen u.a. aus den Bereichen (Mode)Design, künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und Zirkularität, und brachten ihre individuellen Perspektiven und innovativen Ideen ein, um gemeinsam die Zukunft der Mode zu gestalten und Diskussionsräume zu schaffen. Begonnen wurde mit intensiven Diskussionen über die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Modeindustrie im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. In den folgenden Keynotes und Panels wurden Themen wie nachhaltige Materialien und die Bedeutung der Schaffung langlebiger Marken behandelt. Am zweiten Tag standen technologische Innovationen und neue Geschäftsmodelle im Fokus. Im Gespräch mit Michele Casucci (Certilogo) wurde das Potenzial digitaler Produktpässe (DPPs) hervorgehoben. In einem visionären Panel kamen führende Köpfe aus Paris, Mailand und Berlin zusammen, darunter Pascal Morand (Executive President, Fédération de la Haute Couture et de la Mode), Carlo Capasa (Chairman, Camera Nazionale della Moda Italiana), Christiane Arp und Scott Lipinski (beide FCG). Gemeinsam skizzierten sie eine Zukunft, in der globale Modezentren durch innovative Ansätze und gegenseitige Inspiration ein nachhaltigeres und inklusives Ökosystem Mode schaffen. Kreativität und visionäre Ansätze prägten die Gespräche des dritten Tages. Ein besonderer Höhepunkt war der inspirierende Austausch zwischen Michael Philouze, Men’s Editor bei Vogue US, und Hanan Besovic von @ideservecouture, die gemeinsam darüber diskutierten, wie Kreativität und Werte die Modewelt im Jahr 2025 neu definieren könnten. Der letzte Tag widmete sich den Erwartungen der Konsument:innen sowie der Frage, wie Marken authentische Verbindungen zu ihren Communities aufbauen können. Die Keynote „Your Future Consumer – A Catalyst for Redirection“ beleuchtete dabei die Dynamik zwischen Konsumverhalten, Innovation und Nachhaltigkeit. Zudem gab das Panel „Crafting Your Sustainability Story“ wertvolle Einblicke, wie Marken durch transparente Kommunikation Vertrauen aufbauen. Die Aufzeichnungen der Talks und Präsentationen stehen nun auf der METAMORPHOSIS Website on-demand zur Verfügung. Zu den Speaker:innen zählten, neben der als Content Directorin fungierenden Ann Claes (MASJIEN) auch Ashley Krupnik (WGSN), Emma Vloeimans (TRIBUTE TO MAGAZINE), Cecilie Thorsmark (Copenhagen Fashion Week), Joshua Graham (SHOWstudio), Julian Daynov (Bureau), Maliha Shoaib (Vogue Business), Mandy Krüger (eBay Deutschland) und Philipp Fromme (NIO Deutschland). Am Abend wurde der Austausch der Expert:innen in intimer Atmosphäre fortgesetzt. Dabei fungierten die Restaurants Bonvivant, Österelli, 963 Berlin und THE CORAL als Gastgeber. Diese boten nicht nur kulinarische Highlights, sondern auch die Gelegenheit Ideen auszutauschen und gemeinsam Visionen für zukünftige Projekte zu entwickeln. AUTOR:IN ANSPRECHPARTNER:IN Raphael Schreiber INFOS ANFRAGEN raphael.schreiber[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.metamorphosistalks.com/ MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week Metamorphosis Recap
- Branchentreffen in New York: Fashion Council Germany zelebriert internationales Fireside Dinner
23. Okt. 2024 New York City, 23. Oktober 2024 : Bereits zum dritten Mal lud der Fashion Council Germany am Dienstagabend zum internationalen Fireside Dinner in New York City ein. Anlass war dabei die Delegationsreise, die im Rahmen des Berlin Fashion X International Projektes vom 20. bis 25. Oktober in den USA stattfindet. Die Initiative wird von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe finanziert und bietet mit ihren mehrmals jährlich stattfindenden Delegationsreisen überwiegend in Berlin ansässigen Modeunternehmen die Möglichkeit des Markteintritts in die USA und Südkorea. In der modernen Location des Loft29 , dem Fotostudio des Fotografen Udo Spreitzenbarth , wurde ein ausgewähltes Menü des deutschen Kochs Chef Simon serviert. Dieser lässt in seinem „Speakeasy Dinner-Konzept“ bereits seit vielen Jahren Einflüsse aus seiner Heimat einfließen und interpretiert somit die deutsche Küche neu. Unter den knapp 50 Gästen waren neben den Delegationsteilnehmer:innen, ausgewählte Akteur:innen aus der lokalen Mode- und Tech-Szene, sowie relevante Vertreter:innen der Presse . Der Abend bot Gelegenheit für vielseitige Vernetzungen innerhalb der deutsch-amerikanischen Community, besonders die Delegationsteilnehmer:innen konnten mit potenziellen Geschäftspartner:innen in den ersten Austausch gehen und den US-Markt besser kennenlernen. Dabei standen besonders die Herausforderungen und Möglichkeiten des Markteintritts im Vordergrund und bot den Gästen so eine wichtige Diskussionsgrundlage. Scott Lipinski , CEO des Fashion Council Germany betonte: „ Dieser Abend ist ein bedeutender Schritt, um die Brücke zwischen der deutschen und der US-amerikanischen Partnerschaft weiter zu festigen. Die positive Resonanz der vergangenen zwei Delegationsreisen zeigt, dass das Format nicht nur inspirierende Gespräche fördert, sondern auch nachhaltige Partnerschaften ermöglicht. Nutzt die Gelegenheit des Austausches und verknüpft euch untereinander.“ Zu den Gästen gehörten u.a. India Roby (V Magazine), Jian Deleon & Linda Cui Zhang (beide Nordstrom), Karo Brandi (Stylistin), Lindsey Solomon (Lindsey Media), Marcel Ostwald (Michael Kors), Mark Holgate (Condé Nast), Melitta Baumeister (Designerin), Michael Ferraro (FIT Dtech), Sam Knoll (Highsnobiety) und Shane O‘Neill (The Washington Post). Teil der Delegationsreise waren die Unternehmer:innen und Designer:innen von BALLETSHOFER , Carolin Dieler , Clara Colette Miramon , Effenberger Couture , Gerrit Jacob , Human Touch , LUEDER , Selva Huygens und Vladimir Karaleev . Sie erhalten im Rahmen des fünftägigen Programms die Möglichkeit Vertreter:innen der US-Branchengrößen wie den CFDA, Condé Nast, Highsnobiety oder Nordstrom kennenzulernen. Dies beinhaltet außerdem Besuche verschiedener Showrooms, PR-Agenturen und Retailer, die wertvolle Tipps und Insights mit den Teilnehmer:innen teilen. Das Programm soll im Anschluss die Basis für den angestrebten Martkeintritt in die USA bilden. Berlin Fashion X International wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. Unterstützt durch: Chef Simon & Udo Spreitzenbarth Weitere Informationen zur Initiative über die Projektwebsite: www.berlinfashioninternational.com (Foto Credit: Katharina Poblotzki) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ MITGLIEDER Previous Next News Branchentreffen in New York: Fashion Council Germany zelebriert internationales Fireside Dinner
- „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ - Day 1
2. Juli 2024 Metamorphosis – dialogues about change: in Partnerschaft mit Vogue Business, eBay Deutschland und Cupra. Zur Berlin Fashion Week im Juli 2024 veranstalten wir in Partnerschaft mit Vogue Business und eBay Deutschland erstmals das Talk Format „ METAMORPHOSIS – dialogues about change “ powered by eBay. Vom 02. bis zum 04. Juli kommen nationale und internationale Expert:innen der Modeindustrie und Circular Economy in der CUPRA City Garage in Berlin Mitte zusammen, um über die verschiedenen Facetten und die notwendigen Veränderungen der Branche in den Dialog zu treten. An den drei Veranstaltungstagen wird das Oberthema Circularity aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet: Design , Technology & Innovation sowie Community . Über 30 renommierte Branchenexpert:innen diskutieren in sechs unterschiedlichen Panel Talks über diese Themen und geben Impulse für eine anschließende Publikumsdiskussion. Unter dem Motto „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ zielt das Talk Format besonders darauf ab, die verschiedenen Facetten und essenziellen Transformationen der Branche herauszuarbeiten, Diskussionsräume für aktuelle Themen zu schaffen und so den Austausch innerhalb der Branche zu fördern. Der erste Tag stand im ganz im Zeichen des Themas DESIGN. Jasmien Wynants (Co-Founder I MASJIEN), eröffnete den Tag mit einem Impulsvortrag - An introduction to circularity. Panel 1: "Crafting Love: Designing for Circular Fashion and Garment Longevity" Speaker:innen: Kirsty McGregor (Executive European Editor | Vogue Business), Dilys Williams (Founder & Director | Centre for Sustainable Fashion), Julia Ballardt (Co-Founder & Designer | Milk of Lime), Nina Knaudt (Co-Founder & Managing Director | RIANNA + NINA) und Thakane Bazill (Fashion Technologist, Consultant in Sustainability and advocate for Fashion justice in Global South). Panel 2: "Beyond Good Intentions: Navigating Global Human Rights in Design and Supply Chains" Speaker:innen: Maliha Shoaib (Reporter I Vogue Business), Carina Bischof (Co-Founder & Chairwoman | Fashion Revolution Germany), Liz Ricketts (Co-Founder & Executive Director I The Or Foundation), Sarah Blank (Consultant I Löning – Human Rights & Responsible Business) und Sarah Ditty (Senior Programme Manager I Laudes Foundation). Zwischen den Panels gab es eine Networking Pause in der die Besucher:innen mit den Speaker:innen in den Austausch gehen konnten. Für das leibliche Wohl sorgte Gragger und für die Getränke bedanken wir uns bei Elephant Bay, Carlsberg und Vöslauer. Ein spannender erster Tag voller anregenden Diskussionen und Networking liegt hinter uns, wir freuen uns auf die nächsten 2 Tage von Metamorphosis – dialogues about change . Location: CUPRA City Garage, Aaron-Bernstein-Platz 1/ Am Tacheles, 10117 Berlin Weitere Informationen zu Metamorphosis, allen Speaker:innen sowie zum Programm, findet Ihr HIER . Das Event ist für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet damit während der Berlin Fashion Week besonders auch den Modeinteressierten abseits vom Fachpublikum die Möglichkeit einer Teilnahme. (Foto-Credit: Finnegan Koichi Godenschweger) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ - Day 1
- BFW Interview-Special - im Gespräch mit Oliver Dahle, Editor-at-Large Fashion Scandinavian MIND: "Mode als Träger von Identität"
10. Juli 2023 Was macht Berlin als Modestadt für Dich einzigartig? Als einer der wichtigsten kulturellen und kreativen Hotspots in Europa hat Berlin lange Zeit als Modestadt hinterhergehinkt. Viele Designer kommen aus Berlin, sind aber in andere Städte abgewandert. Jetzt sehen wir viele Talente, die in Berlin bleiben und ein eigenes System schaffen. Sie machen sich die besonderen Merkmale der Stadt zu eigen und setzen sie - mit ihrer Vision und ihren Werten - in ihren Kollektionen um. Das ist experimentell, innovativ und zeigt wirklich, wie Mode ein Träger von Identität sein kann. Sind Dir besondere Elemente der Berliner Modeszene aufgefallen, die sich von denen anderer Modewochen unterscheiden? Die Designer:innen, die in Berlin ausstellen, sind sehr werteorientiert. Viele der Marken haben eine ganzheitliche Sichtweise, wenn es um Umwelt- und soziale Nachhaltigkeit geht. Ohne dabei zu laut zu sein. Das ist etwas, von dem viele größere Marken eine Menge lernen könnten. Auf was freust Du Dich am meisten zur kommenden Berlin Fashion Week? Ich bin mir sicher, dass wiederkehrende Marken wie SF1OG und Sia Arnika eine denkwürdige Show und Kollektion zeigen werden. Ich bin auch sehr gespannt auf Richert Beil und Milk of Lime, zwei Marken, die ich schon eine Weile verfolge und die jetzt auf der Berlin Fashion Week zeigen. Das Interview mit Oliver Dahle, Editor-at-Large Fashion bei Scandinavian MIND, findest Du auch auf der Website der Berlin Fashion Week unter folgendem Link . Wir bedanken uns bei Oliver Dahle für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Sander Cornilly INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://scandinavianmind.com/ https://fashionweek.berlin/ MITGLIEDER Previous Next Interview BFW Interview-Special - im Gespräch mit Oliver Dahle, Editor-at-Large Fashion Scandinavian MIND: "Mode als Träger von Identität"











