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- MIA & SOLE
members MIA & SOLE Fashion Brand MIA & SOLE entwirft Kollektionen, die durch ihre Flexibilität und Wandelbarkeit überzeugen. Im Mittelpunkt stehen hochwertige, natürliche Materialien, in Kombination mit einzigartigen Designs, die individuell an den Körper angepasst werden können. Die Kleidungsstücke fügen sich mühelos in jede Garderobe ein und bieten endlose Kombinationsmöglichkeiten – egal ob im Alltag oder bei besonderen Anlässen. Mit großer Sorgfalt in der Materialauswahl und detailverliebter Handwerkskunst schafft MIA & SOLE eine harmonische Verbindung zwischen Individualität und zeitloser Eleganz. Die Mission von MIA & SOLE ist es, nicht nur Mode zu kreieren, sondern auch positive Veränderungen in der Modeindustrie zu bewirken. Das Unternehmen verwendet ausschließlich natürliche Stoffe aus Europa und verarbeitet zusätzlich Stoffreste aus früheren Produktionen anderer Unternehmen, sogenannte Deadstock-Stoffe. Darüber hinaus ist jedes Kleidungsstück in streng limitierter Stückzahl erhältlich. https://miaandsole.com info[at] miaandsole.com Next Previous
- Messe Frankfurt: German Sustain Concept
21. Dez. 2018 „Auch nachhaltige Mode macht Spaß“ Die Messe Frankfurt hat ein neues nachhaltiges Baby: Mit Neonyt startet parallel zur Berliner Modewoche im Januar eine neue Sustain Plattform an der Schnittstelle zwischen Messe, Modenschau und Konferenz. Neben showroom.de und Bikini Berlin ist Neonyt deshalb auch der ideale Partner für das gemeinsam mit dem Fashion Council Germany initiierte nachhaltige, zweijährige Nachwuchsförderungsprogramm Fashion Sustain Concept, das 2019 beginnt. Mit Thimo Schwenzfeier, Leiter der Neonyt und Marketing- und Kommunikationsverantwortlicher der Textilsparte der Messe Frankfurt, sprachen wir über die neue Sustain Plattform, Nachwuchsförderung, die Zusammenarbeit mit dem FCG — und darüber, warum Nachhaltigkeit in der Mode überhaupt so wichtig ist. Herr Schwenzfeier, mit Neonyt hat die Messe Frankfurt gerade eine neue Plattform geschaffen, bei der sich alles um Nachhaltigkeit dreht. Neonyt ist praktisch noch gar nicht geboren — im Januar wird sie als Nachfolge zum Greenshowroom und zur Ethical Fashion Show parallel zur Berliner Modewoche erstmals stattfinden, als interdisziplinäre Sustain Plattform und einem Programm bestehend aus Messe, Modenschau als auch Konferenz und Paneldiskussionen. Mit Neonyt wollen wir zeigen, dass für Mode im Kontext der Nachhaltigkeit jetzt eine neue Zeitrechnung begonnen hat. Wie ist das zu verstehen? Die Tradition, sich in Sachen Nachhaltigkeit zu engagieren, existiert bei der Messe Frankfurt bereits seit 2004. Damals gab es, noch in Paris, die Ethical Fashion Show, anfangs als Anlaufstelle für ethnische und ethische Mode. In Paris, der Mutter aller Modestädte, kam der Aspekt der Nachhaltigkeit zumindest noch nicht gut an, wurde vielmehr belächelt. Dort herrschte das Vorurteil, dass nachhaltige Mode mehr Textil als Fashion sei — oftmals auch zurecht: Die „Ökomode“ war mehr ein politisches Statement und die ästhetische Seite kam meist zu kurz. Messe Frankfurt, die selbst eher einen textilen denn modischen Hintergrund hat, fand die Verknüpfung von Fashion und Sustain allerdings sehr spannend, weswegen wir 2009 die Ethical Fashion übernahmen und nach Berlin überführten. Warum Berlin? Grüne Mode, wie etwa auch Naturkosmetik, hat in ganz Deutschland eine lange Tradition und Kultur. Gerade Berlin ist was das angeht schon länger viel progressiver, offener, transparenter als Paris. Und hat eine ganz andere Szene mit verschiedenen Lifestyles. Da spielt auch die vegane Szene mit rein genauso wie der gehobene „grüne“ Mittelstand, die bewusst konsumieren und Gutes tun will. Damals ging es in Berlin außerdem auch mit der Fashion Week los, zusätzlich startete der Green Showroom, der später auch von der Messe Frankfurt übernommen und unter einem Dach mit der Ethical Fashion gezeigt wurde. Beide Plattformen fusionieren wir jetzt zu Neonyt. Was ist das Besondere an Neonyt? Sustain ist natürlich unsere Basis — die Labels, die bei uns zeigen, müssen zu mindestens 70 Prozent unseren nachhaltigen Kriterien entsprechen — gleichzeitig setzen wir unseren Fokus ganz klar auf die Designsprache: Was nicht unseren ästhetischen Anforderungen entspricht, wird ausgesiebt. Das heißt, Händler die zu uns kommen haben den großen Vorteil, dass sie sich über die Nachhaltigkeit keine Gedanken mehr machen müssen und sich komplett auf die Mode einlassen können. An uns kommt also keiner mehr vorbei. (lacht) Warum ist eigentlich gerade jetzt überall von Nachhaltigkeit die Rede? Das Thema ist zwar seit Mitte der 90er im Zeitgeist angekommen, war aber weniger greifbar: Damals hat man über Umweltschutz und Kinderarbeit gesprochen. In meiner Kindheit war das Ozonloch das große Schreckensgespenst. Heute kann ich aber mich viel schneller und unmittelbarer über die Folgen des negativen Impacts informieren. Da müssen die Unternehmen nachziehen. Dass ein Weltkonglomerat wie Kering beispielsweise verkündet, Luxus sei ohne Nachhaltigkeit nicht mehr zu denken — oder dass ein Modehaus wie Chanel zukünftig auf Pelz verzichten will — wäre bis vor kurzem noch undenkbar gewesen. Ich bin der festen Überzeugung, dass Unternehmen, die sich nicht auf Nachhaltigkeit einstellen, die nächsten 15 Jahre nicht überleben werden. Warum ist Sustainability gerade für die Modebranche von höchster Wichtigkeit? Baumwollproduktion, Wasserverbrauch, gentechnische Veränderungen. Abfälle die nicht gereinigt werden sondern ungefiltert in Flüssen und den Weltmeeren fließen. Färbeprozesse, bei denen giftige Chemikalien eingesetzt werden, deren Dämpfe die Arbeiter ungeschützt einatmen. Prekäre Sicherheitsstandards als auch die Ausbeutung der Textilarbeiter im Allgemeinen — da braucht man sich nichts vormachen: Wir sind die zweitschmutzigste Industrie der Welt! Da muss die Modeindustrie dringend umdenken. Wie können Unternehmen nachhaltige Standards implizieren? Von größeren Unternehmen hören wir oft, dass es als kleines Designlabel ja kein Problem sei, ab einer gewissen Größe faires Produzieren nicht mehr möglich wäre. Es gibt aber mittlerweile viele Unternehmen, die beweisen, dass es auch anders geht, ohne, dass es in der Lieferkette beispielsweise zu Engpässen kommt. Nachhaltigkeit ist möglich, wenn ich meine komplette Textile Wertschöpfungskette im Griff habe. Wenn ich idealerweise nicht mit Subunternehmen arbeite. Denn das große Problem ist es, wenn man zwar gewisse Vereinbarungen zu ethischen und ökologischen Standards getroffen hat, aber nicht, ob diese auch vom Sub-Sub-Unternehmer eingehalten wird. Gemeinsam mit dem Fashion Council Germany als auch den Partnern showroom.de und Bikini Berlin initiiert die Messe Frankfurt/Neonyt das neue nachhaltige Förderungsprogramm German Sustain Concept. Wie kam es zu der Zusammenarbeit? Mit dem Fashion Council Germany hatten wir im Sommer bereits das gemeinsame nachhaltige Programm „Made Berlin“ realisiert, bei welchem die Labels Philomena Zanetti und Benu Berlin gefördert wurden. Daran wollten wir gerne in einem größeren Rahmen anknüpfen und junge Designer längerfristig unter unsere Fittiche nehmen. Generell ist uns die Zusammenarbeit mit dem FCG als die einzige Instanz hierzulande die Mode Made in Germany Gehör verschaffen kann sehr wertvoll. Uns war früh klar, dass wir Mitglied werden wollen, weil wir die deutsche Mode genauso fördern wollen. Mit Bikini Berlin und showroom.de haben wir zusätzlich zwei starke und wichtige Partner mit an Bord. Welche Rolle wird Neonyt als Partner während des zweijährigen Förderungsprogramms spielen? Wir stehen während des Zeitraumes einerseits für Konsultationen und Coachings zur Verfügung. Andererseits sind wir natürlich davon überzeugt, dass Messen für Designer eine große Rolle spielen und wollen mit unserem Know-how und Präsenz zur Seite stehen. Das heißt, dass es zu einem späteren Zeitpunkt auch einen German Sustain Concept Showroom auf der Neonyt geben wird. Warum ist insbesondere die Förderung von Nachwuchs in Hinblick auf Nachhaltigkeit so wichtig? Obwohl es einige hoffnungsvolle Ansätze gibt, etwa an der AMD, wird Nachhaltigkeit nach wie vor noch zu wenig an den Modeschulen und Universitäten gelehrt. Aus der Tradition heraus — dass Sustainability eben mehr im Textilsegment verortet wird — gibt es da Berührungsängste. Die wollen wir abbauen, zeigen, dass Nachhaltigkeit nichts ist, was die Kreativität einschränkt. Sondern im Gegenteil eine progressive Art ist, sich der Mode anzunähern und gleichzeitig eine zukunftsorientierte Entwicklung, mit der eine junge Marke auch eine schöne Geschichte erzählen kann. Tragen Sie selbst auch nachhaltige deutsche Mode? Ich merke natürlich, dass ich selbst immer stärker darauf achte, was in dem steckt, was ich trage und das auch in meinem Umfeld tue. Trotzdem bin auch ich nicht frei von spontanen Lustkäufen. Was ich beobachte ist, dass in den Einkaufsstraßen grüne Mode einfach noch unterrepräsentiert ist. Wenn Unternehmen es schaffen, nachhaltiger zu werden und das Thema damit auch sichtbarer in den deutschen Einzelhandel einzieht, würden auch die Kunden nachziehen. Wir stellen immer wieder fest, dass der Konsument dem Thema grundsätzlich aufgeschlossen ist, solange ihm auch gefällt, was er sieht. Das ist es auch, was wir mit Neonyt, ganz ohne erhobenen Zeigefinger, verdeutlichen wollen: Dass auch nachhaltige Mode Spaß macht. Mode ist unsere Leidenschaft. Und die wollen wir uns nicht schlecht reden lassen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Messe Frankfurt Previous Next Interview Messe Frankfurt: German Sustain Concept
- Flanders D.C: Deutschland ist ein großer Markt
29. Juni 2018 „Deutschland ist ein großer, kaufkräftiger Markt“ Anfang Juni freute sich das Fashion Council Germany über einen Besuch der belgischen Kollegen von Flanders D.C., der flämischen Kammer für Mode, Design und Kreativität mit Sitz in Antwerpen und Brüssel. Gemeinsam mit acht belgischen Labels waren sie für drei Tage angereist, um den deutschen Modemarkt besser kennen zu lernen. Warum? Das hat uns Sophie Pay, Projektmanagerin beim „District of Creativity“, im Interview verraten. Mit einer Delegation belgischer Labels sind Sie aktuell zu Gast in Berlin. Was verschafft uns die Ehre des Besuchs? Bereits in der Vergangenheit haben wir mit einer Auswahl belgischer Labels Reisen unternommen, um andere Märkte kennen zu lernen. Zuvor waren wir in Japan und Korea. Deutschland war jetzt tatsächlich der Wunsch unserer Marken, die daran interessiert sind, sich auf dem deutschen Markt zu positionieren, der für sie höchst interessant ist. Warum ist der deutsche Markt für belgische Designer so attraktiv? Das liegt ganz einfach daran, dass Deutschland ein großer, kaufkräftiger Markt ist. Gleichzeitig ist er sehr kompliziert und fragmentiert. Inwiefern? Einerseits gibt es neben Berlin auch Hamburg, Düsseldorf, München.. so viele verschiedene Städte, deren Kunden allesamt anders ticken! Vielleicht passt der eine belgische Designer vom Stil her besser in den kühlen hanseatischen Norden. Oder nach München, wo es gemeinhin etwas mehr Glamour sein darf. Andererseits haben deutsche Käufer den Ruf, viel Wert auf Qualität und die Verwendung natürlicher Materialien zu legen. Polyester zum Beispiel funktioniert hier nicht gut. Einige deutsche Einkäufer haben die gar nicht mehr auf ihrer Shopping List. Was versprechen Sie sich von dem Besuch in Berlin? Auf unserem Besuch sollen die belgischen Labels den deutschen Markt kennen und verstehen lernen, um so eine Strategie zu entwickeln, wie sie individuell am sinnvollsten in den Markt einsteigen. Am besten knüpfen sie dafür direkt die richtigen Kontakte. Einige der teilnehmenden Designer haben hier sogar schon ernsthafte Gespräche mit Retailern aufgenommen, insofern haben wir unser Ziel bereits erreicht. Wie konnte das Fashion Council Germany dabei helfen? Das FCG ist natürlich unser erster Ansprechpartner in Deutschland, immerhin verfolgen wir mit dem Flanders D.C. im Grunde das gleiche Ziel: Die Sichtbarkeit unserer Designer national und international zu erhöhen und mit Hilfe eines Netzwerks aus Presse, Kommunikation, Retailern und Produktionsstädten die Modestandorte weiter stärken und als Kulturgut zu fördern. Zukünftig werden wir auch noch enger auf europäischer Ebene zusammen arbeiten. Das FCG hat da hierzulande natürlich die besten Kontakte und so konnten sie für unseren dreitägigen Aufenthalt ein sinnvolles Programm zusammen stellen. Wie genau sah das Programm aus? Insgesamt acht belgische Labels konnten sich für das maßgeschneiderten Aufenthalt in Berlin bewerben. Zusätzlich geht es einen Tag nach Düsseldorf. Einerseits besteht das Programm aus Workshops zu Themen wie Consumer Behavior, Distribution, PR und Kommunikation. Alle Workshops, teils in Form von individuellen Einzelsitzungen abgehalten, wurden von jeweiligen Experten aus der deutschen Modeindustrie geleitet. Andererseits hatten wir Termine mit potentiellen Partnern und Agenten. Und natürlich haben wir auch einigen Retailern einen Besuch abgestattet. Warum ist das so wichtig? Es ist immer gut, sich theoretisches Wissen anzueignen. Letzen Endes ist es aber genauso wichtig, sich ein Bild von der Realität zu verschaffen, um zu verstehen, wie es wirklich funktioniert. Wir haben uns deshalb ein breites Spektrum an Shops vom High End bis zum Premiumsegment angesehen. Darunter den Voo Store und Andreas Murkudis, Greta & Louis und Kauf Dich Glücklich als auch P&C und das KaDeWe. Witzigerweise stellte sich dort heraus, dass die bereits in Kontakt mit einer unserer Labels stehen: Julia June. Welche Art von Labels haben am Programm teilgenommen? Belgien ist eigentlich ziemlich bekannt für die künstlerisch arbeitenden Designer der Royal Academy of the Arts in Antwerpen— so ziemlich jeder hat schon einmal von den legendären „Antwerp Six“ gehört. Tatsächlich gibt es auch ein sehr starkes, mittelpreisiges Segment von Labels, die etwas kommerzieller arbeiten. Primär solche haben uns nach Berlin begleitet. Wie etwa Caroline Biss. Sie hat hier übrigens zwei Boutiquen. In Köln und Düsseldorf. Auch die Designerin Luce ist dabei. Ihre Kollektion Pure by Luce dreht sich um nachhaltige Active Wear. Das mittelpreisige Segment hat meiner Meinung nach in Deutschland gute Chancen, sich zu etablieren. Bessere Chancen als die Fashion Designer der Akademie in Antwerpen? So wie ich den deutschen Markt verstehe, sind die Käufer relativ konservativ, ergo nicht unbedingt das offenste Volk gegenüber jungen, flippigen Designern. Vor allem, wenn sie den Namen noch nie gehört haben, ist da ab einer bestimmten Summe die Kaufbereitschaft zu Ende. Da wird dann einem namhaften internationalen Designhaus der Vorzug gegeben. Das verspricht mehr Sicherheit. In Belgien ist das bis zu einem gewissen Grat ähnlich, obwohl ich denke, dass der kreative Approach aus Antwerpen stetig auch in die niedrigeren Segmente trippelt. So oder so ist das natürlich eine Problematik, wo die Modekammern mit ihrer Arbeit ansetzen, um die Akzeptanz gegenüber jungen Labels zu fördern. Wie empfinden Sie eigentlich Berlin? Die deutsche Hauptstadt ist und bleibt ein Ort für Freigeister und Kreative. Aufgrund der offenen und internationalen Stimmung werden hier Trends gesetzt — nicht nur für die belgischen Brands ist Berlin deshalb absolut inspirierend. Und eine gute Plattform: Zur Fashion Week zeigt HNST auf der Premium. Ein nachhaltiges Denim Label aus Belgien, das ausschließlich mit recycelten Jeansstoffen arbeitet. Mal sehen, was die Zukunft bringt. Ich bin mir sicher, dass es nicht der letzte Besuch von uns war. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.flandersdc.be/en MITGLIEDER Previous Next Interview Flanders D.C: Deutschland ist ein großer Markt
- Fashion Council Germany empfängt Gäste zum Fireside Dinner in Hamburg
10. Okt. 2024 Hamburg, 10. Oktober 2024: Am Mittwochabend trafen sich 40 handverlesene Gäste aus den Bereichen Mode, Politik und Presse zu einem exklusiven Abendessen im renommierten Restaurant east in Hamburg. Das Event diente dem Austausch über aktuelle Entwicklungen in der Modebranche und förderte das branchenübergreifende Networking zwischen einflussreichen Akteur:innen. Ziel des Abends war es, nicht nur die Vernetzung innerhalb der Modebranche zu stärken, sondern auch Brücken zu relevanten Entscheidungsträger:innen aus Politik und Medien zu schaffen. Am Nachmittag hatten einige Gäste bereits die Möglichkeit an einem Knitting Workshop teilzunehmen. Der Workshop am Nachmittag fand im FABRIC Future Fashion Lab , einem Projekt der Hamburg Kreativ Gesellschaft , statt. Unter der Anleitung von Isabelle Mann, Gründerin und Designerin des in Hamburg ansässigen Labels faible and failure , lernten die Teilnehmer:innen das Häkeln von Handtaschen aus recycelten Seidenstoffen. Das FABRIC ist ein Ort für nachhaltige Mode in Hamburg, an dem Designer:innen, Modelabels und Unternehmen aufeinandertreffen um die Zukunft der Modewelt zu entwerfen und zu prägen. Christiane Arp , Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany, betonte in einer ersten Begrüßung: „ Der Austausch zwischen Mode, Politik und Medien ist unerlässlich, um ein neues Ökosystem Mode zu schaffen. Es ist besonders wichtig, die talentierten und kreativen Modedesigner:innen zu bestärken, die ein zeitgemäßes Bewusstsein für innovative Ansätze entwickeln.” Scott Lipinski , CEO des Fashion Council Germany, bekräftigt in seiner Ansprache: “Unsere Aufgabe ist es, die verschiedenen Akteure:innen der Modebranche zu vernetzen, um die Zukunft der Branche nachhaltig zu gestalten. Veranstaltungen wie diese bieten die perfekte Plattform, um gemeinsam neue Impulse zu setzen und wichtige Partnerschaften zu stärken. Als Fashion Council Germany arbeiten wir weiter deutschlandweit daran, den Standort zu bekräftigen und international zu vertreten.“ Im Restaurant east fanden sich die Gäste in einer gemütlichen Atmosphäre ein und genossen einen Abend mit kulinarischen Köstlichkeiten und anregenden Konversationen. Zu den Gästen zählten u.a. Juliana Holtzheimer (CEO, JAN ´N JUNE), Hendrikje Kopp (Chefreporterin, Gala TV), Janina Lin Otto , Gordon Giers (CEO, Closed), Jan Möller (Division Manager Fashion & Beauty, Otto) sowie Valentin von Arnim (Gründer, Iris von Arnim). Das FCG Networkingformat „ Firesidechat “ findet seit 2018 in verschiedenen Großstädten Deutschlands statt und bringt regelmäßig die wichtigsten Branchenvertreter:innen zum Austausch zusammen. Das Dinner wurde von HECH Luxury Nutrition Germany unterstützt. (Foto-Credit: Saskia Allers) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Tine Wawer INFOS ANFRAGEN tine.wawer[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/firesidechats MITGLIEDER Previous Next News Fashion Council Germany empfängt Gäste zum Fireside Dinner in Hamburg
- Die BFW Streetstyle Photo Competition geht wieder los: Das ist die Jury!
23. Juni 2026 Nur noch wenige Tage – und schon wird Berlin wieder zur Modebühne. Dabei wird eine ganze Bandbreite an Stilen und Trends längst nicht nur auf den eigentlichen Modenschauen sichtbar; während der Berlin Fashion Week wird die ganze Stadt zum Laufsteg. Und genau dem wollen wir einmal mehr mit unserer Streetstyle Competition gerecht werden. Auch zur kommenden Berlin Fashion Week vom 2. bis 5. Juli suchen wir die spannendsten Streetstyle Looks - und mithin die besten Streetstyle-Fotograf:innen: Im Rahmen unserer Competition werden aufstrebende Fotograf:innen – also auch Studierende, Absolvent:innen und Young Professionals – aus den Bereichen Mode- und Streetstyle-Fotografie gesucht, die den besonderen Spirit der Modewoche abseits der eigentlichen Catwalks einfangen. In der vergangenen Saison konnte sich Tim Kestel mit seiner Bildserie den Wettbewerb sichern. Im Fokus sollen individuelle Looks und Momente auf den Straßen der Hauptstadt stehen – zwischen Events und Empfängen, Präsentationen und Parties. Dafür können Teilnehmende unmittelbar nach der Berlin Fashion Week insgesamt fünf Fotografien in unterschiedlichen Kategorien einreichen. Zur Fachjury, die in dieser Saison die Gewinnerin oder den Gewinner ermitteln, gehören der Chief Editor und Creative Director des SICKY Magazins Alejandro Reyes, Visual Artist, Creative Director und Fotografin Eva Losada, die Content Creatorin Luca Marie Lorenz, Image-Berater und Stylist Marvin Lobodda, Stylist und Content Creator Marvin-Mario Bahome sowie der renommierte Modefotograf Per Appelgren. Die Juror:innen bringen unterschiedliche Blickwinkel aus Mode, Medien, Fotografie und Kreativbranche zusammen und prägen damit den innovativen Charakter des Wettbewerbs. Gemeinsam wählen sie ein Talent aus, das sich neben einer Veröffentlichung der eigenen Arbeit im SICKY Magazin zudem über die Möglichkeit freuen kann, in der kommenden Saison als offizielle Fotografin beziehungsweise offizieller Fotograf für die Berlin Fashion Week im Frühjahr 2027 gebucht zu werden. Ab dem 2. Juli und bis zum 12. Juli 2026 sind Einsendungen möglich; Ende Juli wird dann die Juryentscheidung bekanntgegeben. Wir freuen uns auf Eure Einsendungen! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Nora Kpalobi INFOS ANFRAGEN nkp@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/street-style-photgraphy-competition https://sickymag.com MITGLIEDER Previous Next Wettbewerb Die BFW Streetstyle Photo Competition geht wieder los: Das ist die Jury!
- Sonja Hodzode
members Sonja Hodzode Stylist Sonja Hodzode ist als freiberufliche Stylistin und Creative Consultant, sowie Art Directorin tätig. Sie berät sowohl unabhängige Designer, also auch große Modefirmen in allen Themen, die Styling, Visual Imagemaking und Storytelling angehen. Mit ihrem Hintergrund als Modedesignerin und breitgefächerter Erfahrung im Designprozess versteht sie, was die richtige Bildsprache und Inszenierung von Mode unter Beachtung der jeweiligen Brand-ID ausmacht. Ihr Gespür für Trends setzt sie bei der Konzeption von Lookbook -, Kampagnen- oder Editorial-Shootings ein, oder auch zur Findung der kreativen Ausrichtung von Marken und Kollektionen. Des Weiteren ist sie Teil des Kurationsteams von Berlin Curated und dem Berliner Salon. Marken, für die sie bisher gearbeitet hat, umfassen unter anderem Marc Jacobs, Hugo Boss, Tamaris, S.Oliver Group, Zero Maria Cornejo. Als Stylistin und Art Directorin konnte sie Strecken für Magazine wie Vogue, L`Officiel, Schön! Magazine und Cosmopolitan stylen und umsetzen. https://www.sonjahodzode.com/ hello[at]sonjahodzode.com Next Previous
- NEWS: Fashion Council Germany stärkt mit Fireside Dinner in München die Vernetzung der Modebranche
NEWS: Fashion Council Germany stärkt mit Fireside Dinner in München die Vernetzung der Modebranche Fashion Council Germany München, 15. Oktober 2025: Am Dienstagabend trafen sich rund 50 ausgewählte Expert:innen der deutschen Modebranche in der RIVA Bar in München zum exklusiven Fireside Dinner des Fashion Council Germany (FCG). Das Event fand in Kooperation mit eBay Deutschland, der Landeshauptstadt München und Kreativ München statt und bot erneut den Rahmen für intensives Networking unter Designer:innen, Journalist:innen, Politiker:innen und weiteren Branchenvertreter:innen. In der gemütlichen Atmosphäre der RIVA Bar tauschten sich die Gäste angeregt über aktuelle Entwicklungen der deutschen Modebranche aus und knüpften wertvolle Kontakte. Das Fireside Dinner brachte dabei wichtige Branchenakteur:innen zusammen und vertiefte die Vernetzung innerhalb der Mode-Community. Mandy Krüger (Head of Fashion, eBay Deutschland) eröffnete den Abend mit einer Rede, in der sie die Bedeutung der Partnerschaft zwischen eBay und dem FCG betonte: „ Als Partner des Fashion Council Germany ist es uns ein Anliegen, Räume für Austausch und neue Perspektiven zu schaffen: Formate wie RAUM.Berlin und METAMORPHOSIS zeigen, wie Wandel in der Mode möglich wird – durch Austausch, Zusammenarbeit und neue Impulse. Gemeinsam können wir neue Wege zu gehen, um Mode nachhaltiger und vielfältiger zu gestalten. “ Auch die nachfolgenden Redner:innen, Simone Hartmann (Vorstandsmitglied, FCG) und Dr. Olaf Kranz (Leitung, Kreativ München), unterstrichen in ihren Beiträgen die Relevanz von Kooperation und Innovation für die Zukunft der Modebranche. Das Fireside Dinner in München setzte damit neue Impulse für den Dialog innerhalb der deutschen Modeszene und bestätigte erneut die Bedeutung persönlicher Begegnungen für die Weiterentwicklung der Branche. Unter den anwesenden Gästen befanden sich u.a. Carlo Bellmann (eBay), Lisa Deurer (LD-13), Johannes und Matthias Schweizer (OBS), Panos Gotsis (Designer), Patrick Pendiuk (VOGUE Germany) und Scott Lipinski (FCG). ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press@fashion-council-germany.org TELEFON WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download
- Der FCG X OTTO ROUNDTABLE in Hamburg
22. Sept. 2023 Am vergangenen Donnerstagabend veranstalteten wir gemeinsam mit unserem Mitglied Otto den ersten FCG X OTTO ROUNDTABLE zum Thema "Circular Fashion - The Future Normal" in ihrem Co-Working Space collabor8 auf dem Otto Campus in Hamburg. Das Networking-Event startete mit einem Panel Talk zum Thema Circular Fashion und bot im Anschluss bei Drinks und Snacks einen intimen Rahmen zum Netzwerken, Austauschen und Weiterdenken. Der Panel Talk wurde von Ingo Bertram, Head of News Content & Research bei Otto, moderiert und bestand aus unserer Vorstandsvorsitzenden Christiane Arp, Ina Budde Co-Founder & CEO Circular Fashion, Simone Sommer Sustainability & Circularity Fashion Expert, Lisa Franke Sustainability Manager Circularity bei Otto. Seit 2018 bringt der Fashion Council Germany mit seinen Networking-Formaten Entscheider aus ganz Deutschland und Europa zusammen, um den Austausch in inspirierender Atmosphäre zu fördern. Weitere Informationen zu unseren Netzwerkveranstaltungen finden Sie unter folgendem Link. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Raphael Schreiber INFOS ANFRAGEN raphael.schreiber[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.otto.de/ MITGLIEDER Otto Previous Next News Der FCG X OTTO ROUNDTABLE in Hamburg
- Die Gewinnerin der Streetstyle Photo Competition
24. Juli 2025 Im Rahmen der Berlin Fashion Week SS26 hat der Fashion Council Germany erneut zum Streetstyle Photography Wettbewerb aufgerufen. Aus zahlreichen Einsendungen wurde nun die diesjährige Gewinnerin gekürt: Alicja Bokina . Mit einem besonderen Blick für Atmosphäre, Stil und den Moment überzeugte ihre fotografische Arbeit die Fachjury, bestehend aus Alina Kossan (Content Creator), Joana Zibat (Fashion Stylist), Jeremy Moeller (Photographer), Michael Kampe (Brand Strategy Consultant), Sabine Resch (Fashion Journalism Professor, AMD) und Sophie Grützner (Editor-in-Chief, Instyle). Die Jury lobte insbesondere die Komposition, Ausdrucksstärke und emotionale Tiefe ihrer Aufnahmen. In enger Zusammenarbeit mit der InStyle werden ihre Fotos auf der Webseite des Magazin gefeatured. Der Wettbewerb bietet talentierten Fotograf*innen eine Plattform, ihre Perspektive auf zeitgenössische Streetstyle-Kultur zu zeigen – authentisch, kreativ und inspirierend. Herzlichen Glückwunsch an Alicja Bokina! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Antara Gill INFOS ANFRAGEN coordination [at]fashion-coucnil-germany.org WEBSITE/S https://www.instyle.de/fashion/berlin-fashion-week-streetstyle-photo-competition-so-mitmachen https://www.instagram.com/alicjabokina/ https://alicjabokina.com/portraits?fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAAafUO6EMxWLNcnsptcgCbOOiZXapL1Wpa5yWs782DEWMDlAeMNK9DgsquLYZ8Q_aem_2DPLrJws9AXe7o-BNYuX3g MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week Die Gewinnerin der Streetstyle Photo Competition
- GERRIT JACOB | FashionCouncil
FCG/VOGUE FASHION FUND Initiatives Finalist GERRIT JACOB GERRIT JACOB is a Berlin-based fashion label that celebrates self-expression, nostalgia and unapologetic individuality. Known for its vivid graphics, bold colour stories and playful craftsmanship, the brand merges the raw energy of youth culture with refined craftsmenship. Each collection builds a world where emotion, memory and creativity collide, offering pieces that are expressive, joyful and highly personal. The brand delivers confident, statement-making fashion that fuses craftsmanship with youthful rebellion, offering gender-neutral pieces adorned with highly personal graphic prints and airbrush art that embody individuality. Lookbook PDF Website ABOUT THE INITIATIVE Vogue Germany and Fashion Council Germany are launching the second edition of the German Fashion Fund. As part of the FCG/VOGUE FASHION FUND competition, young design talents with an innovative and creative approach are being sought. The winner will receive prize money of €50,000, provided by KIKO MILANO, along with additional benefits. These include editorial coverage in Vogue Germany, a fashion show during Berlin Fashion Week in July 2026—funded by the Berlin Senate Department for Economics, Energy and Public Enterprises—as well as various communication services by Condé Nast and Fashion Council Germany, an exclusive business mentoring program, and a complimentary five-year membership in Fashion Council Germany. ALL INFORMATION PANELIST OVERVIEW Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 SCHEDULE Gluten-Free Vegan Vegetarian Sugar-Free Plant-Based Nut-Free CHECK OUT THE LAST EDITION The upcoming schedule will be published soon Coming soon! Menu Close
- DAGGER | FashionCouncil
DAGGER Based in Berlin, Germany PREVIOUS BRAND NEXT BRAND Berlin-based brand DAGGER takes its name from the ceremonial blade used in pagan rituals - a symbol of endings, beginnings, and transformation. The brand was founded in 2020 by Luke Rainey, after an unexpected job loss left him with nothing but €300 in unemployment benefits and a dream. The final line of his dismissal letter - “We wish you all the best with your professional future and personal wellbeing” - struck a nerve. Ironic and impersonal, it became a source of unexpected inspiration. Luke took the words at face value, stamped them on the back of what would become DAGGER’s first and now-iconic “Core” T-shirt, and turned “All the Best” into the brand’s enduring slogan. NEXT BRAND PREVIOUS BRAND NEXT BRAND NEXT BRAND The DAGGER aesthetic was forged in Luke’s rebellious teenage years growing up in a small Northern Irish town in the mid-2000s - a place where money was tight, but skate was currency. That era’s rough-edged, DIY spirit runs through every stitch: clothes that wear like scraped knees, cracked pavement, and midnight missions. DAGGER isn’t just another brand - it’s a tribute to the hard-earned beauty of a life well lived, worn in, and worn proud. It stands for beginnings, endings, and all the stories in between. WEBSITE INSTAGRAM PREVIOUS BRAND NEXT BRAND
- GENERATION ZUKUNFT
Next Previous GENERATION ZUKUNFT Initiatives ZIELGRUPPE Schüler:innen BEWERBUNG Lehrkräfte und Schulen können sich an Ansprechpartner wenden und Interesse zeigen. KATEGORIEN Education ABOUT THE INITIATIVE Fashion Council Germany und The PVH Foundation schließen sich für das Bildungsprogramm „Generation Zukunft“ zusammen, um Schüler:innen in Deutschland über die Modeindustrie aufzuklären ALL INFORMATION Fashion Council Germany lancierte 2022 ein Bildungsprogramm mit seinem Partner, The PVH Foundation und PVH Corp. [NYSE: PVH], das sich ausschließlich der Aufklärung deutscher Schüler:innen im Alter von durchschnittlich 15 Jahren widmet. Das Bildungsprojekt „Generation Zukunft“ zielt darauf ab, das Verständnis der Jugendlichen für soziale Gleichheit und Vielfalt unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen der Modebranche zu fördern. Das gemeinsame Ziel des Fashion Council Germany und The PVH Foundation ist es, die Branche zu diversifizieren, indem vor allem benachteiligte Jugendgruppen in unserer Gesellschaft unterstützt werden, die mit sozialer Ausgrenzung und Erschwernissen konfrontiert werden. „Generation Zukunft“ wird auch in diesem Jahr Schüler:innen deutschlandweit in verschiedenen Schulen besuchen, wobei der Schwerpunkt auf Regionen mit einem hohem Anteil an Diversität liegt. Mit der Unterstützung von Bildungsexpert:innen wird das Team des Fashion Council Germany vor allem Real- und Gesamtschulen berücksichtigen. Die Bildungsinhalte werden sich auf die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Modeindustrie sowie deren Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten konzentrieren, um neue Innovationen und Talente zu gewinnen und gleichzeitig das Bewusstsein für die Probleme der Branche zu schärfen. Pro Schulklasse werden insgesamt mindestens drei Themengebiete bearbeitet, um den Schüler:innen Einblicke in verschiedene Themen und Fragen zu geben. Jede Schulstunde widmet sich einem Schwerpunkt, der durch zusätzliche Webinare begleitet wird, durch das sie ihr Wissen erweitern können . Während des Schuljahres werden die Schüler:innen dazu aufgerufen, an Tests teilzunehmen. Die 48 Schüler:innen mit den besten Ergebnissen werden eingeladen, an der jährlichen Konferenz FASHION ZUKUNFT des Fashion Council Germany in Zusammenarbeit mit The King's Foundation im Dumfries House in Schottland teilzunehmen, um ihr Wissen über die Modeindustrie zu festigen und sich auszutauschen. Die 24 Schüler:innen der ersten beiden Ausgaben haben im Novemeber 2023 & 2024 an Workshops im Dumfries House sowie an der FASHION ZUKUNFT Konferenz teilgenommen. Im November 2025 findet die dritte Teilnahme der 48 besten Schüler:innen an der FASHION ZUKUNFT Konferenz statt. Das Generation Zukunft Projekt startet im Schuljahr 2025/2026 in die Vierte Runde. Ziel ist es an den Erfolg der ersten drei Jahre anzuknüpfen und noch weitere Schüler:innen zu erreichen. Die Aufklärung über die Modeindustrie sowie der Ausbau von Wissen bilden dabei weiterhin den Grundstein des Projektes. Interesse bzgl. einer Teilnahme kann gerne über den Ansprechpartner bekundet werden. ANSPRECHPARTNER:IN Alena Berning TELEFON +49 30 994 04 89 61 INFOS ANFRAGEN abe[at]fashion-council-germany.org WEBSITES https://www.pvh.com/company/pvh-foundation








