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  • SBLMTN Studio

    members SBLMTN Studio Fashion Brand SBLMTN Studio ist ein Modekollektiv, das von den Kreativen Judith Bondy, Anna Hieronymus, Harriet Davey und Nina Doll gegründet wurde. SBLMTN (sprich: Sublimation) will die Modeindustrie so schnell verändern wie eine Substanz, die direkt von der festen Phase in Gas übergeht. Sie sind nicht an physische Grenzen gebunden und wollen neue Wege in der digitalen Mode gehen. Durch die Verbindung von digitaler Innovation und physischer Bekleidungsproduktion wollen sie einen Paradigmenwechsel im Modekonsum herbeiführen und eine nachhaltigere Zukunft abseits von Fast Fashion schaffen. https://sblmtnstudio.wixsite.com/sblmtn-studio sblmtnstudio[at]gmail.com Next Previous

  • FCG und 24 weitere europäische Modeinstitutionen gründen die European Fashion Alliance

    21. Juni 2022 Ein starkes neues Netzwerk von Modeorganisationen mit dem Ziel, die europäische Modelandschaft zu vereinen und zu verändern. Die erste echte transnationale Allianz europäischer Fashion Councils und Modeinstitutionen wird von 25 europäischen Modeorganisationen mit dem Ziel gegründet, ein florierendes, nachhaltiges und integratives europäisches Mode-Ökosystem zu fördern. Während eines zweitägigen Gipfeltreffens in Frankfurt am Main Ende März 2022 brachte der Fashion Council Germany die führenden europäischen Modeorganisationen zusammen, um mit Unterstützung der Messe Frankfurt und ihres globalen Texpertise-Netzwerks eine Koalition des Wandels zu bilden. Inspiriert von den Worten Ursula von der Leyens, Präsidentin der Europäischen Kommission, und Mariya Gabriels, EU-Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend, die zur Stärkung der Modeindustrie auf europäischer Ebene aufriefen, will die Allianz eine starke gemeinsame Stimme sein, die den Übergang der europäischen Mode zu einer nachhaltigeren, innovativeren und integrativeren kreativen Zukunft befürwortet und beschleunigt. Mit dem Frankfurt Agreement haben die europäischen Modeorganisationen beschlossen, sich dieser neuen Branchenkoalition anzuschließen und gemeinsam eine aktive und reaktive Strategie für den notwendigen Wandel der Branche in den nächsten Monaten zu entwickeln. Die Allianz wurde gegründet, um ein neues Netzwerk von Councils und Institutionen zu stärken und zu erweitern, um ein gemeinsames Verständnis für praktische Ziele zu entwickeln, wie die Modeindustrie und ihre:n vielfältige:n Akteur:innen, Unterstützungsorganisationen und indirekt KMUs und große Unternehmen und Fachleute gemeinsam dazu beitragen können, die Industrie zu transformieren und den Planeten und alle seine Bewohner:innen besser zu schützen. Mit dieser Allianz wollen die europäischen Modeorganisationen, die einen großen und einzigartigen Teil der Modeindustrie repräsentieren, gemeinsam die europäische Mode auf einer nachhaltigen, integrativen, innovativen und fördernden Ebene stärken und die Umsetzung dieser Ziele in realistische Maßnahmen und politische Empfehlungen beschleunigen. Mit diesem einzigartigen Netzwerk aus europäischen Fashion Councils, Fördereinrichtungen, Inkubator:innen und Clustern will die neue Allianz nicht nur Marktwissen, Kontakte und bewährte Verfahren austauschen, weiterbilden und erforschen, sondern sich auch auf europäischer Ebene bei verschiedenen wirtschaftlichen, politischen und sozialen Akteur:innen für eine erfolgreiche Zukunft einsetzen. Der erste Gipfel im März wurde von der Messe Frankfurt, dem weltweit führenden Veranstalter von Textilmessen, unterstützt. Das Texpertise Network der Messe Frankfurt, eine Kombination aus globalem Netzwerk und weltweit geschätzter Expertise im internationalen Textilgeschäft, umfasst derzeit 60 internationale Veranstaltungen für den gesamten Textilsektor, einschließlich der Segmente Bekleidungsstoffe & Mode, Innenraum- & Objekttextilien, Technische Textilien & Textilverarbeitung sowie Textilpflege. Heute nutzt das europäische Modebündnis diese internationale Plattform, um im Rahmen eines Podiumsgesprächs seine Vision und Mission vorzustellen. Die EFA-Mitglieder laden andere ähnlich denkende Organisationen ein, ihre Mission und ihr Ziel, eine bessere Zukunft zu schaffen, zu unterstützen, indem sie der Allianz beitreten. Das nächste Gipfeltreffen der European Fashion Alliance wird während der Gran Canaria Swim Week by Mode Cálida vom 18. bis 21. Oktober 2022stattfinden. Mitglieder der European Fashion Alliance: Asociación Creadores De Moda de España (Spanien) Austrian Fashion Association (Österreich) Baltic Fashion Federation (Lettland) Bulgarian Fashion Association (Bulgarien) Camera Nazionale Della Moda Italiana (Italien) Copenhagen Fashion Week (Dänemark) Council for Irish Fashion Designers (Irland) Estonian Academy of Arts (Estland) Fashion Council Germany (Deutschland) Fédération de la Haute Couture de la Mode (Frankreich) Fédération Français du Prêt-à-Porter Féminin (Frankreich) Flanders DC (Belgien) Icelandic Fashion Council (Island) Global Fashion Agenda Gran Canaria Moda Cálida (Spanien) MODA-FAD (Spanien) Modesuisse (Schweiz) Modalisboa (Portugal) Norwegian Fashion Hub (Norwegen) Slovak Fashion Council (Slowakei) Swedish Fashion Council (Schweden) Finnish Textile & Fashion (Finnland) Taskforce Fashion (Niederlande) The Prince’s Foundation (Großbritannien) Wallonie Bruxelles Design Mode (Belgien) Weitere Informationen zur European Fashion Alliance unter https://www.europeanfashionalliance.org/ AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Scott Lipinski INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.europeanfashionalliance.org/ MITGLIEDER Previous Next News FCG und 24 weitere europäische Modeinstitutionen gründen die European Fashion Alliance

  • < ENTER >

    members < ENTER > Fashion Brand Die Designerin Julia Mars gründete ENTER im Jahr 2022, um ihre Vision einer nachhaltigen, geschlechtsneutralen, aber doch romantischen Mode zu verwirklichen. Als umweltfreundliche Modemarke verbindet ENTER Tradition mit Innovation. Inspiriert von ihrer Erfahrung als Maßschneiderin, legt Julia Mars großen Wert auf handwerkliche Präzision und emotionale Verbindung zu jedem Kleidungsstück. Ihre Kollektionen sind eine Mischung aus traditioneller Schneiderkunst und moderner Innovation mit einer dunklen Ästhetik. https://enteratelier.com info[at]enteratelier.com Next Previous

  • NEWS: Berlin Fashion Week Konzeptwettbewerb 02/2024 - Die Gewinner:innen stehen fest.

    Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und der Fashion Council Germany zeichnen erneut im Rahmen eines Konzeptwettbewerbs zur kommenden Berlin Fashion Week vom 05. – 08. Februar 2024 Konzepte für Fashion Shows und B2C Events mit Preisgeldern aus. Insgesamt wurden 24 Gewinner:innen in den Kategorien „Berlin Contemporary“ und „STUDIO2RETAIL“ mit bis zu 25.000 EURO Preisgeld prämiert. Damit knüpfen die BFW Organisator:innen an zwei erfolgreiche Konzeptwettbewerbe an und etablieren die Berliner Modewoche nachhaltig mit Fokus auf Talentförderung im internationalen Kontext. NEWS: Berlin Fashion Week Konzeptwettbewerb 02/2024 - Die Gewinner:innen stehen fest. Fashion Council Germany Berlin, 27. Oktober 2023: Im Rahmen des BFW Konzeptwettbewerbs konnten bereits zum dritten Mal in dieser Form Konzepte für Modepräsentationen und B2C Events zur kommenden Berlin Fashion Week im Februar 2024 eingereicht werden. Aus insgesamt 89 Bewerbungen wurden nun die besten 24 Konzepte von zwei Fachjurys aus renommierten, internationalen Branchenexpert:innen ausgewählt. Dabei wurden in der Kategorie „ Berlin Contemporary “ (Modepräsentationen) 18 Gewinner:innen, darunter 4 ukrainische Designer:innen, mit jeweils 25.000 EURO prämiert. In der Kategorie „ STUDIO2RETAIL “ (B2C Events) wurden 6 Konzepte mit je 5.000 EURO ausgezeichnet. Ziel des Wettbewerbs, der im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vom Fashion Council Germany umgesetzt wird, ist es, die internationale Relevanz Berlins als Modestandort zu stärken und den Designtalenten und ihren Kollektionen eine Bühne zu bieten. In der Kategorie „ Berlin Contemporary “ überzeugten die prämierten Modelabels mit besonders innovativen und kreativen Kollektionen, ein darauf abgestimmtes Präsentationskonzept, das zum Fashion Standort Berlin passt, sowie einem starken Markenauftritt. Damit prägen sie im internationalen Vergleich das Narrativ einer Berlin Fashion Week, die die Vielschichtigkeit an Kreativität zeigt, den Zeitgeist der Gesellschaft widerspiegelt und Talenten aus verschiedenen Communities eine Plattform bietet. Bei „ STUDIO2RETAIL “ zielen die Gewinnerkonzepte besonders darauf ab, interessierten Endkonsument:innen durch Veranstaltungen in ganz Berlin auch außerhalb der Modenschauen einen Zugang zur Modewoche zu bieten, deutsche Modemarken zu entdecken und neue Möglichkeiten von verantwortungsvollem Modekonsum aufzuzeigen. Michael Biel, Staatssekretär für Wirtschaft, Energie und Betriebe: „ Erneut können wir durch den Wettbewerb Gewinnerinnen und Gewinner präsentieren, die zeigen, dass die Berlin Fashion Week eine wahre Talentschmiede ist. Berlin ist mit seinen rund 5.000 Unternehmen und 25.000 Beschäftigten der wichtigste Standort für Mode und die Kreativwirtschaft in Deutschland. Wir haben hier die kreativen Köpfe, die so einzigartige und vielfältige Ideen vorstellen, wie es nur Berlin kann. Auch die Ukraine wird wieder ihren Raum haben, wenn wir im Februar vier ukrainischen Talenten eine Bühne bieten. Mir ist es wichtig, dass wir angesichts der dortigen Situation weiterhin unsere Solidarität ausdrücken. Ich blicke gespannt auf die Umsetzung der Konzepte, die von innovativen und nachhaltigen Ideen geprägt sind und auf eine inspirierende Modewoche hoffen lassen.“ Aus insgesamt 63 Bewerbungen wurden in der Kategorie „ Berlin Contemporary “ 18 Gewinner:innen gekürt. Nach einer formellen Prüfung auf Vollständigkeit der Unterlagen, Realisierungschancen des Konzeptes sowie der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeitsstrategie im Unternehmenskonzept und der Eventidee, wurden die Konzepte an die Jury weitergereicht. Die 7 international erfahrenen Expert:innen aus Presse, Sozialen Medien, Nachhaltigkeit und Wirtschaftsförderung bewerteten die Labels und ihre Konzepte anhand der Designleistung, der Marktfähigkeit, der Medienwirksamkeit und des Innovationsfaktors. Auch in dieser Saison wurde an die solidarische Unterstützung der Ukraine, ihrer Designer:innen und der Ukrainian Fashion Week angeknüpft und bereits zum dritten Mal 4 ukrainische Labels ausgezeichnet: BOBKOVA, DZHUS, GLÜCK CLOTHES und PLNGNS . Die 14 deutschen Gewinner:innen sind: AVENIR, Dennis Chuene, Kitschy Couture, Lou de Bètoly, LUEDER, MALAIKARAISS, MARKE, NAMILIA, OLIVIA BALLARD, RIANNA + NINA, Richert Beil, SF1OG, Sia Arnika und WILLIAM FAN. Als Entscheidungsgrundlage dienten u. a. Referenzen vorheriger Kollektionen und die Medienwirksamkeit der Labels. Damit konnte wieder ein breites Spektrum an Stilrichtungen, das Berlin in all seinen Facetten darstellt, ausgewählt werden. Unter den „ Berlin Contemporary “ Gewinner:innen finden sich erneut etablierte Brands wie NAMILIA, Richert Beil und WILLIAM FAN, aber auch kleinere Labels wie AVENIR, Dennis Chuene, MARKE und OLIVIA BALLARD. Neu sind in dieser Saison GLÜCK CLOTHES, Kitschy Couture und LUEDER, die mit ihrer Show ihr Debut auf der Berlin Fashion Week geben werden. Diese haben besonders mit einem professionellen visuellen Auftritt, ihrem starken Wiedererkennungswert und einer qualitativ hochwertigen Verarbeitung der Kleidung überzeugt. Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany: „ Ich habe mich sehr über die vielen tollen und innovativen Konzepte für den Berliner Contemporary Wettbewerb gefreut. Es war nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen, aber die diesjährige Auswahl der Designer:innen stimmt mich zuversichtlich, dass Berlin und Deutschland als Modestandort zunehmend internationale Aufmerksamkeit generiert und somit an Relevanz gewinnt. “ Bei „ STUDIO2RETAIL “ wurden diese Saison 6 innovative Eventkonzepte im Rahmen des Konzeptwettbewerbs mit jeweils 5.000 EURO prämiert. Neben 5 Preisgeldern von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe wurde zusätzlich ein sechstes Preisgeld von der Berliner Sparkasse zur Verfügung gestellt, die damit die Medien- und Kreativbranche zusätzlich zu ihren etablierten Angeboten unterstützt. Als sechste Gewinnerin konnte somit Natascha von Hirschhausen x LoopLook ausgewählt werden . Dieser und die 5 weiteren Gewinner:innen HUMAN TOUCH, KATHARINA DUBBICK, PLATTE, rebirth studios und SBLMTN studio überzeugten, aus insgesamt 26 Einreichungen, mit ihren inhaltlich diversen Konzepten, die einen guten Mix aus visuell ansprechenden Brands und innovativen Veranstaltungsideen abbilden. Was sie verbindet, war der Hands-On Approach und die Leidenschaft für ihre Ideen. Modeinteressierte Endverbraucher:innen erhalten so Einblicke hinter die Kulissen der Modeschaffenden, lernen neue spannende deutsche Marken kennen und können auch als nicht Fachbesucher:innen in die faszinierende Berliner Modewelt eintauchen. Im Austausch mit den Designer:innen und Veranstalter:innen erhalten sie die Möglichkeit, aktiv mitzuwirken und so ein Teil der Berlin Fashion Week zu sein. „ Die Berlin Fashion Week hat sich in den vergangenen Saisons einzigartig neu ausgerichtet, nun geht es 2024 weiter mit großartigen Präsentationsformaten. Die Formate „Berlin Contemporary“ und „STUDIO2RETAIL“ bieten uns die einzigartige Möglichkeit aufstrebende Talente zu fördern und sie finanziell bei der Umsetzung ihrer Ideen im Rahmen der Berlin Fashion Week zu unterstützen. Designer:innen und Kreative erhalten so die Gelegenheit, ihre Kreationen einem nationalen und internationalen Fachpublikum zu präsentieren und die Stadt damit zu bereichern.“, so Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany. Juror:innen: Berlin Contemporary: Christiane Arp (Fashion Council Germany / Vorstandsvorsitzende), Dilys Williams (Centre for Sustainable Fashion / Director), Hanan Besovic (@ideservecouture / Fashion Experte) Johanna Dramé (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Patrick Pendiuk (Vogue Germany / Senior Fashion Features Editor), Simone Heift (The KaDeWe Group / Group Buying Director), Thibaud Guyonnet (VOO STORE / Buying Director). STUDIO2RETAIL: Dries Vriesacker (Enfnts Terribles / Creative Director), Herbert Hofmann (Highsnobiety / Creative- & Buying Director), Johanna Dramé (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Manuel Almeida Vergara (Berliner Zeitung / Ressortleiter Mode & Stil), Marvin Mario (Content Creator & Stylist), Scott Lipinski (Fashion Council Germany / CEO). Alle Shows und Events während der Berlin Fashion Week können ab sofort hier (Shows) und hier (weitere Events) für den offiziellen BFW Kalender registriert werden. Fashion Events für Endkonsument:innen während der Berlin Fashion Week können ab sofort im STUDIO2RETAIL Kalender hier registriert werden. Der offizielle Kalender wird im Dezember veröffentlicht. 2024 findet die Berlin Fashion Week vom 05. – 08. Februar sowie vom 01. – 04. Juli statt. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 - 53 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/index.html https://www.studio2retail.berlin/ DOWNLOAD PM Download

  • RICHERT BEIL | FashionCouncil

    FCG/VOGUE FASHION FUND Initiatives RICHERT BEIL RICHERT BEIL is a Berlin based fashion brand founded by Jale Richert and Michele Beil in 2014. The brand has earned a reputation for its pioneering approach to fashion, sustainable practices and commitment to delivering inclusive collections; focusing on avant-garde designs that blur the lines between traditional gender roles and challenging conventional ideas of what constitutes elegance and luxury. RICHERT BEIL collections are conceived with a spirit of experimentation and rebellion, using the finest materials and craftsmanship. The brand's signature aesthetic is marked by the precision of clean lines, sharp tailoring, and a monochromatic color scheme, with each collection delivering a revolving narrative that the duo is renowned for. Jale and Michele are acclaimed for their innovative use of materials such as rubber, paper, and plastic, seamlessly combined with premium Italian textiles. They engineer fabrics with unique treatments and push the boundaries of pattern making, producing collections that can be worn by people of all genders and body types. Lookbook PDF Website ABOUT THE INITIATIVE Vogue Germany and Fashion Council Germany are launching the second edition of the German Fashion Fund. As part of the FCG/VOGUE FASHION FUND competition, young design talents with an innovative and creative approach are being sought. The winner will receive prize money of €50,000, provided by KIKO MILANO, along with additional benefits. These include editorial coverage in Vogue Germany, a fashion show during Berlin Fashion Week in July 2026—funded by the Berlin Senate Department for Economics, Energy and Public Enterprises—as well as various communication services by Condé Nast and Fashion Council Germany, an exclusive business mentoring program, and a complimentary five-year membership in Fashion Council Germany. ALL INFORMATION PANELIST OVERVIEW Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 SCHEDULE Gluten-Free Vegan Vegetarian Sugar-Free Plant-Based Nut-Free CHECK OUT THE LAST EDITION The upcoming schedule will be published soon Coming soon! Menu Close

  • NEWS: Die Mode zu Gast im Bundeskanzleramt – Empfang unterstreicht Relevanz der Branche

    NEWS: Die Mode zu Gast im Bundeskanzleramt – Empfang unterstreicht Relevanz der Branche Fashion Council Germany Berlin, 3. Juli 2026: Wir machen Mode zum Thema – auch auf Bundesebene: Am zweiten Tag der Berlin Fashion Week, die bis zum 5. Juli ausgerichtet wird, haben Gitta Connemann , Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, und Wolfram Weimer , Staatsminister für Kultur und Medien, zum Empfang ins Bundeskanzleramt gebeten. Die Einladung unterstreicht die Bedeutung der Mode als hohes Wirtschafts- und Kulturgut gleichermaßen. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz nahm an der Veranstaltung teil und ging in einen interessierten, konstruktiven Austausch mit Vertreter:innen der Modebranche, die gemeinsam mit den anderen Bereichen der Kultur- und Kreativwirtschaft einen entscheidenden Pfeiler der Wirtschaftskraft Deutschlands ausmacht. Nach einem Empfang im Juli 2018 – im Beisein der damaligen Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel – war dies bereits das zweite Mal, dass die Branche auf Mitinitiative des Fashion Council Germany , seiner Vorstandsvorsitzenden Christiane Arp und seines CEO Scott Lipinski hin ins Bundeskanzleramt geladen war. Zu den mehr als 100 Gästen aus Politik, Mode und Medien zählten Stella Ahlers (Ahlers), Marie-Louise Berg (Berg Communications/Fashion Council Germany), Bettina Billerbeck (TextilWirtschaft), Martina Buckenmaier (Riani), Roel de Cooman (Haebmau.Atelier/Fashion Council Germany), Dr. Christian Ehler (Abgeordneter im Europäischen Parlament), William Fan (Designer), Franziska Frosch (Elle Germany), Herbert Hofmann (Highsnobiety), Linus Holzmann (Comma), Alfons Kaiser (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Manuela Kampp-Wirtz (Burda Style Group), Franziska Knuppe (Model), Philipp Löwe (Der Spiegel), Janina Lin Otto (Holistic Foundation), Eva Padberg (Model), Patrick Pendiuk (Vogue Germany), Esther Perbandt (Designerin), Dirk Schönberger (MCM Worldwide/Fashion Council Germany), Valentin von Arnim (Iris von Arnim) und Timo Weber (KaDeWe). ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download

  • Maison Baum

    members Maison Baum Footwear Maison Baum ist eine Berliner Brand für bequeme High Heels, die medizinische Expertise mit französischer Eleganz verbindet. Das Ziel ist es modernen und ehrgeizigen Frauen zu helfen das Leben in allen Facetten mit Freude zu meistern und sie dafür mit den technologisch fortschrittlichsten High Heels auszustatten, die es gibt. In 4 Jahren Entwicklung hat Christof Baum hierfür mit seinem Vater, einem Orthopäden, ein unsichtbares orthopädisches Fußbett entwickelt auf dem jeder Schuh aufbaut. Das Körpergewicht wird gleichmäßig im Schuh verteilt und die Tragedauer verdreifacht. Die High Heels werden in Deutschland entwickelt, in Frankreich entworfen und in Portugal von Hand gefertigt. https://maisonbaum.com/ bonjour[at]maisonbaum.com Next Previous

  • The Corner Berlin: Das richtige Buying

    31. Mai 2019 „Das richtige Buying ist das Wichtigste“ Wenn man so will, war Emmanuel de Bayser einer der ersten, der Luxusmode nach Berlin gebracht hat. Gemeinsam mit seinem Partner Josef Voelk eröffnete der gebürtige Pariser 2006 die Boutique The Corner Berlin am Gendarmenmarkt, damals eine rare Anlaufstelle für die großen internationalen Designer und ein Hotspot für die hiesige Modeszene — noch bevor es in der Hauptstadt eine Fashion Week gab. Mittlerweile betreibt de Bayser zwei weitere Dependancen in der Stadt, erst im vergangenen Jahr eröffnete er einen großen Store nahe des Kurfürstendamms. Mit dem Fashion Council Germany sprach der Retail-Experte über neue Anforderungen an den Handel, den modischen Wandel in der Hauptstadt — und warum es wirklich endlich einen neuen Flughafen braucht. FCG: Herr de Bayser, während andere Boutiquen und Concept Stores schließen, machen Sie neue auf. Was ist Ihr Erfolgsrezept? Emmanuel de Bayser (The Corner Berlin): Wir machen intuitiv das, wovon wir denken, dass es zum Zeitgeist passt. Dazu überlegen wir uns immer wieder etwas anderes. Das hat auch hat mit Gefühl und Kreation zu tun. Mit The Corner Berlin wollen wir unsere Kunden inspirieren. FCG: Wie zum Beispiel? Emmanuel de Bayser: In unserer neuen Dependance im Berliner Westen gibt es etwa einen Shop-in-Shop mit der französischen Macaron-Marke Ladurée. Manchmal kommen Besucher nur herein, um dort etwas Süßes zu kaufen — und entdecken dann vielleicht doch noch eine Bluse oder ein Kleid, das ihnen gefällt. So schaffen wir außerdem zusätzlichen Traffic. Wir hatten im Westen schon seit Jahren eine kleine Dependance. Mit dem neuen Laden und Konzept machen wir mehr als das Doppelte an Umsatz. FCG: Sie schaffen Erlebnisse, die über das reine Shoppen hinausgehen. Emmanuel de Bayser: Genau. Wir machen immer wieder kleine Aktionen, um unsere Kunden oder solche, die es werden könnten, zu erreichen. Zur Europa-Wahl hatten wir etwa ein spezielles EU-Sweatshirt im Sortiment, das in Kooperation mit Place To B entstand — auch um die Idee von einem gemeinsamen Europa zu unterstützen. Kürzlich hatten wir außerdem mit Dior einen Pop-up Shop und im vergangenen Jahr einen gemeinsamen Launch mit Gucci. FCG: Ist das Ihre Antwort auf den wachsenden Online-Handel? Emmanuel de Bayser: Es ist ja nicht so, dass die Kunden nur noch online kaufen. Sie mögen die Welt der Apps, kommen aber nach wie vor gerne in Geschäfte. Online-Shopping kann auch lästig sein. Wenn ich mir all diese Leute anschaue, die eine halbe Stunde in der Schlange bei der Post anstehen, um ihr Paket abzuholen — und dann passt das Bestellte nicht und beim Rückversand steht man wieder an? Da gehen sie doch lieber zu uns und bekommen eine vorsortierte Auswahl und fabelhaften Service. Nach einer halben Stunde sind sie glücklich wieder draußen, ohne Zeit verloren zu haben. FCG: Setzen Sie auch auf Online-Vermarktung? Emmanuel de Bayser: Wir arbeiten immer mehr mit den sozialen Medien, auf Instagram haben wir derzeit rund 35.000 Follower. Wir setzen allerdings auf einen persönlichen Kontakt, schicken unseren existierenden Kunden etwa Bilder von Produkten via Whats App, von denen wir glauben, es könnte etwas für sie sein. Das ist schon ein sehr persönlicher Service. Auch deshalb haben wir viele Stammkunden. FCG: Stationär wollen Sie jetzt deutschlandweit expandieren, war kürzlich zu lesen. Emmanuel de Bayser: Das ist eigentlich immer eine Option, aber es kommt natürlich darauf an, ob sich gute Gelegenheiten ergeben. Offen sind wir dafür immer, unser Modell funktioniert auch in anderen Städten gut. FCG: Was ist Ihr Konzept? Emmanuel de Bayser: Wir haben uns in letzter Zeit stark auf die großen Renner spezialisiert. Wissen Sie, weltweit wollen die Kunden immer die gleichen Produkte und Marken. Die Modebranche ist da schon speziell. Wenn man in einer gewissen Preisklasse unterwegs ist, muss es das eine Label sein. Das ist dann eben Gucci, Dior, Prada, Balenciaga. Letztere führen wir zum Beispiel von Anfang an. Generell pflegen wir zu den meisten Kunden langjährige Partnerschaften. Sie schätzen uns für unsere Kontinuität und sehen uns in Deutschland als Referenz. FCG: Wie ordern Sie? Gehen Sie auf Messen? Emmanuel de Bayser: Messen besuchen wir nicht. Ich gehe auf die wichtigsten Modenschauen in Mailand und Paris, um dort die Stimmung einzufangen und zu sehen, in welche Richtung sich die Mode entwickelt. Ansonsten besuchen wir die Showrooms. Das hat sich natürlich in den letzten Jahren intensiviert, aber ich habe ein gutes Team. Beim Ordern weiß ich von vornherein, was wir brauchen, auch unsere Kunden sagen, was sie wollen. Mit den Marken bin ich dann im direkten Kontakt. Das richtige Buying ist das Wichtigste. Sie können die besten Marken haben — wenn Sie falsch einkaufen, gehen Sie pleite. FCG: Internationale Marken, Modenschauen in Mailand und Paris, Expansion: Wie viel Berlin steckt eigentlich in The Corner? Emmanuel de Bayser: Die Stadt tragen wir bereits im Namen — und zwar rot. Das ist auch ein Signal und war uns immer wichtig. Als wir 2006 The Corner Berlin am Gendarmenmarkt eröffneten, gab es hier in unserem Segment noch nicht so viel. Wir empfanden Berlin schon immer als eine Stadt mit Zukunft. In Europa gibt es nicht viel vergleichbare Städte, die offen, jung und frisch sind. FCG: Damals passierte in Berlin gerade einiges in der Branche. 2007 fand in der Hauptstadt erstmals die Fashion Week statt und mit ihr kam ein Gefühl modischen Aufschwungs. Wie sieht es diesbezüglich heute aus? Emmanuel de Bayser: Die Stadt selbst muss sich meiner Meinung nach noch mehr entwickeln. Das coole Image ist natürlich super — aber man kann langfristig nicht nur über Armut sexy bleiben. Ich weiß nicht, was verkehrt daran sein soll, Geld zu verdienen. Man sieht etwa in München, dass dort die Retail-Landschaft stabiler ist, mit mehr Potenzial in der Kaufkraft. FCG: Kaufen die Berliner selbst denn nicht mehr ein? Emmanuel de Bayser: Nein. Wir leben natürlich auch viel von Touristen und generell einem internationalen Publikum. Der Tourismus in Berlin war allerdings vor fünf Jahren noch qualitativ hochwertiger. Der wachsende günstige Massentourismus bringt kaum Geld in die Stadt, weil die Leute kaum etwas ausgeben. ich sage nicht, dass die Art zu reisen grundsätzlich schlecht ist — für Boutiquen aber etwa auch Restaurants müsste aber ein anderes Niveau her. Dazu bräuchte es in Berlin ein Mindestmaß an Service genauso wie einen gescheiten Flughafen, der einem wohlhabenden Klientel Direktflüge in die Hauptstadt ermöglicht. FCG: Paris ist Ihre Heimat und die Weltstadt der Mode. Man soll Äpfel nicht mit Birnen vergleichen — gibt es dennoch etwas, das Berlin von Paris lernen kann? Emmanuel de Bayser: Berlin hat super Qualitäten, die Paris überhaupt nicht hat. Die Konzentration sollte eher auf den Stärken Berlins liegen. Modisch muss sich hier allerdings die Mentalität ändern. Deutschland ist ein reiches Land, gleichzeitig geben die Leute ihr Geld lieber für Autos, Reisen und Immobilien aus als für Essen, Mode und Lifestyle. Dabei ist Mode auch eine Power-Wirtschaft. Anders als in Frankreich gehört das hier nicht zur Kultur. Ich denke, das geht auch mit der Professionalität der ansässigen Marken Hand in Hand. FCG: Inwiefern? Emmanuel de Bayser: In Deutschland machen sich viele Designer gleich nach der Uni selbstständig, anstatt erst einmal Erfahrung zu sammeln. Dabei ist das super wichtig! Es zeigt auch eine gewisse Demut vor der Mode. Wir sprechen hier von einer extrem professionellen Branche, in der man Qualität genauso wie Identität liefern muss. Es gibt viele schöne gute Ideen, aber etwas mehr Professionalität schadet Berlin nicht. FCG: Haben Sie deshalb keine deutschen Modelabels in Ihrem Sortiment? Emmanuel de Bayser: Doch, wir haben jetzt Odeeh. Wir stehen auch in Kontakt mit Iris von Arnim und können uns vorstellen, mit ihrer Strickmode zum Winter einen Pop-up Store zu machen. FCG: Sie sind Mitglied im Fashion Council Germany. Warum? Emmanuel de Bayser: Wenn wir Deutschland modisch voranbringen wollen, ist eine Zusammenarbeit sehr wichtig. Berlin hat alle wichtigen Zutaten dafür! Jetzt geht es noch darum, stärker herauszukristallisieren, in welche Richtung es gehen soll. Die Retailer dürfen da nicht fehlen — immerhin bringen die Geschäfte das Geld. Ich wünsche mir ganz generell mehr Kollaboration. Zwischen Händlern, Presse und Stylisten. FCG: Was erhoffen Sie sich davon? Emmanuel de Bayser: Es sollte zum Beispiel von den Magazinen mehr das geshootet werden, was in Deutschland in den Läden hängt, um die Kunden abzuholen. Wissen Sie, der Kunde hat zunehmend Power, ist heute viel informierter als früher. Die wichtigste Frage sollte deshalb immer lauten: Wer ist meine Kundin und wie kann ich die verführen? In der Mode geht es eben nach wie vor im Glamour, um Schönheit und Verführung. Das sollten wir nie vergessen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Interview The Corner Berlin: Das richtige Buying

  • Fireside Dinner in New York City

    9. Apr. 2025 Am vergangenen Dienstag haben wir zum vierten Mal ein internationales Fireside Dinner in besonderer Atmosphäre veranstaltet: In New York kamen Entscheidungsträger:innen, Vertreter:innen und Visionär:innen aus der Mode-, Kultur- und Wirtschaftswelt zusammen, um den deutsch-amerikanischen Austausch in der Modebranche weiter zu vertiefen. Im Rahmen des Internationalisierungsprojekts Berlin Fashion X International und der dazugehörigen Delegationsreise nach New York City, bot der FCG mit dem Fireside Dinner einen Raum, um neue Impulse zu setzen und Synergien zwischen deutschen Talenten und der internationalen Modeszene zu fördern. Als Location fungierte das renommierte Restaurant Schilling , das im Herzen des Financial Districts liegt. Für den Anlass wurde ein speziell kuratiertes Menü präsentiert, welches eine Hommage an die deutsche Kulinarik bot. Schilling ist das Herzensprojekt des Michelin-ausgezeichneten Spitzenkoch Eduard Frauneder , der mit seinem unverwechselbaren Stil die österreichische Küche neu interpretiert. In entspannter Atmosphäre kamen rund 50 ausgewählte Gäste zusammen, um in den Genuss kulinarischer Exzellenz zu kommen und sich über die Zukunft der deutsch-amerikanischen Modebeziehungen auszutauschen. In enger Zusammenarbeit mit Partnern wird während der gesamten Delegationsreise gezielt eine Plattform für persönlichen Austausch, Kooperationen und interkulturellen Dialog geschaffen. Im Zentrum des Abends standen neben der Stärkung der deutsch-amerikanischen Partnerschaft besonders die mitgereisten deutschen Mode- und Accessoire-Labels: 6ad Stitches , Esther Perbandt , Fiona Bennett , Gina Melosi , Horror Vacui , International Citizen , Laura Gerte , Studio Taskin , Unvain und William Fan . Sie zeigten eindrucksvoll die kreative Vielfalt und Innovationskraft der deutschen Modedesign-Szene – und wie stark sie bereits international vernetzt sind. Zu den weiteren Gästen zählten auch lokale Akteur:innen aus der Mode- und Technologieszene sowie Vertreter:innen namhafter Medien, darunter Melitta Baumeister (Designerin), Mark Holgate (Global Network Lead and US Fashion Features Director, Vogue US), Larissa Gargaro (Fashion Creator Partnerships, META) Vincent Gobeil und Laura Baker (Buying Director & Co-Founder, ESSX), Fiona Luo (Public Relations, Gia Kuan Consulting), Sam Knoll (Fashion Market Editor, i-D) und Dylan Kelly (Fashion Editor, Hypebeast). Einige der anwesenden Gäste waren bereits im Rahmen der Berlin Fashion Week in der deutschen Hauptstadt zu Besuch. Ihre erneute Teilnahme in New York unterstreicht nicht nur das gewachsene internationale Netzwerk des Fashion Council Germany, sondern auch die Relevanz und Strahlkraft der Berlin Fashion Week über nationale Grenzen hinaus. Das Fireside Dinner bot damit nicht nur Raum für neue Impulse, sondern auch für die Fortsetzung bestehender Dialoge – ein Wiedersehen unter Akteur:innen, die aktiv zur globalen Positionierung der deutschen Modebranche beitragen. Berlin Fashion X International wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News Fireside Dinner in New York City

  • Chainbalance

    members Chainbalance Fashion Tech "Unsere Vision ist es, das Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage in der Bekleidungsindustrie zu lösen, um die Menge an Abfallprodukten zu reduzieren - besser für die Wirtschaft und den Planeten". Chainbalance hat sich auf Merchandise-Management-Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette für Bekleidungsmarken im Einzel- und Großhandel spezialisiert. Chainbalance gestaltet Abläufe vieler Merchandising-Teams effizienter und transparenter. Chainbalance ermöglicht Marken weltweit mit zukunftsweisender Technologie, das Sortiment an die realen Kundenwünsche anzupassen. https://www.chainbalance.com/ info[at]chainbalance.com Next Previous

  • Fashion Council Germany initiiert neue Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY

    1. Sept. 2023 Fashion Council Germany lanciert die neue Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY , die ab heute online unter der folgendem Link aufrufbar ist. Als Interessensvertretung für Mode in Deutschland bringt der Fashion Council Germany ein neues, zukunftsweisendes Format auf den Markt, dass das Thema Weiterbildung in der Branche verändern wird. Die re.FASHION ACADEMY wird ein breites Angebot an Bildungsmöglichkeiten sowohl physisch als auch digital bereitstellen, um den Bedürfnissen der Modeindustrie gerecht zu werden. Beginnend mit Webinaren - live und on demand -, Seminare und Masterclasses, wird die Plattform schrittweise erweitert, um ab Anfang 2024 auch Coachingangebote, E-Learning Pakete und Podcast-Episoden anzubieten. Dadurch können die Teilnehmer:innen flexibel und zeitunabhängig von den neuesten Erkenntnissen und Entwicklungen der Modebranche profitieren. Großen Wert legt der Fashion Council Germany darauf, dass die Plattform nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern auch praxisnah und zukunftsorientiert gestaltet ist. Expert:innen aus verschiedenen Bereichen der Modebranche werden als Dozent:innen und Speaker eingeladen, um ihr Know-how und ihre Erfahrungen weiterzugeben und den Teilnehmenden einen ganzheitlichen Einblick in die Branche zu gewähren. In einer weiteren Entwicklungsstufe der Academy wird es auch Coachingangebote geben, mit denen Designer:innen und Brands in intensiven 1:1 Beratungseinheiten sich neu aufstellen können. Ein besonderes Highlight der re.FASHION ACADEMY sind die maßgeschneiderten Bildungspakete für etablierte Marken. Unternehmen haben die Möglichkeit, individuelle Kursinhalte und Schulungsprogramme zu erhalten, die speziell auf ihre Bedürfnisse und Herausforderungen zugeschnitten sind. Unternehmen können sich bei der Academy melden und ihren Weiterbildungsbedarf beschreiben. Das Academy-Team wird daraufhin ein maßgeschneidertes Programm zusammenstellen. Damit bietet die Plattform Lösungen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken und ihre Mitarbeitenden optimal zu fördern. Vereinsmitglieder des Fashion Council Germany profitieren zusätzlich von zahlreichen Vorteilen auf der re.FASHION ACADEMY . Talente in FCG-Förderprogrammen erhalten großzügige Guthaben, um sich mehrjährig weiterbilden und professionalisieren zu können. Dadurch möchte der FCG seine Mitglieder und geförderte Talente ermutigen, lebenslanges Lernen zu fördern und ihre berufliche Entwicklung voranzutreiben – aber vor allem beim längst überfälligen Strukturwandel der Branche einen nachhaltigen Beitrag zu leisten. Interessierte können sich ab sofort auf der Website der re.FASHION ACADEMY informieren, anmelden und von den vielfältigen Bildungsangeboten profitieren. Erste Kurse finden ab Winter 2023/24 statt. Über die stetigen Erweiterungen des Bildungsangebots erfahren die Teilnehmer:innen mittels Newsletter. Der Fashion Council Germany lädt die gesamte Modebranche ein, diese aufregende Reise in die Zukunft gemeinsam anzutreten. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Henriikka Bierwirth INFOS ANFRAGEN hello[at]refashion.academy WEBSITE/S https://www.refashion.academy/ MITGLIEDER Previous Next News Fashion Council Germany initiiert neue Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY

  • IMPARI

    members IMPARI Fashion Brand IMPARI wurde 2018 von der Designerin Jana Heinemann in Berlin gegründet. Ihre Mode glänzt mit Farben und setzt auf eine nachhaltige Produktion. In ihrem Atelier/Laden in Berlin Friedrichshain kreiert sie Konfektionsstücke und ganze Kollektionen. IMPARI ist nicht nur ein Mix aus verschiedenen Stoffen und Prints, sondern zeigt auch eine große Vielfalt an Stilen. Sie kombiniert Farben mit selbst kreierten Prints, die bequem und individuell sind. Jedes Stück wird vor Ort und ohne Abfall produziert, indem alle Schnittreste in zukünftigen Stücken wiederverwendet werden. Ich versuche einfach, die Menschen mit meiner Kunst zu verbinden und ihnen zu zeigen, dass wir alle nicht getrennt voneinander sind. Ich denke, je mehr wir zeigen, wie bunt die Welt ist, desto mehr Menschen werden sich anpassen. Für mich ist es das Schönste, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, um mehr Geschichten und Lebensweisen zu erfahren. Es ist einfach das größte Geschenk und die schönste Inspiration, die wir haben. Wir sollten alle mit mehr LIEBE und BEWUSSTSEIN zusammenarbeiten.'' https://www.impari-moda.com/ info[at]impari.moda Next Previous

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