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  • Melissa Drier mit Joana Jorge, Alexandra Pisco und Elke Timmerman

    5. Juni 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der neunzehnte #FCGVOICES Talk wird von Melissa Drier moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Joana Jorge (ModaLisboa), Alexandra Pisco (fashion development consultant)) und Elke Timmerman (MAD, Home of Creators). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next #FCGVoices Melissa Drier mit Joana Jorge, Alexandra Pisco und Elke Timmerman

  • Marie-Louise Müller

    members Marie-Louise Müller Fashion Brand Marie-Louise Müller ist ein Slow-Fashion-Label aus Berlin, das traditionelle Handwerkskunst wie Häkeln, Stricken und Sticken mit konzeptionellem Storytelling verbindet. Das Label nutzt ausschließlich Naturfasern und integriert bewusst Upcycling-Elemente. Ziel ist es, zu einer stärkeren Bindung mit den Kleidungsstücken einzuladen und eine einzigartige, kreative Perspektive zu bieten. Für den Best Craftsmanship Award bei NEO.Fashion 2024 ausgezeichnet, wurden die Werke seither mehrfach im Berliner Salon und auf der Fashion Positions Art Fair ausgestellt. Die Arbeit des Labels wurde in internationalen Magazinen darunter Grazia, InStyle und L’Officiel gewürdigt und verbindet Slow-Fashion-Werte und Kreativität zu fesselnden, eskapistischen Welten, wie es die Vogue DE in der Dezember Ausgabe 2025 in einem Feature veröffentlichte. https://marielouisemueller.com/ contact[at]marielouisemueller.com Next Previous

  • Rua & Rua

    members Rua & Rua Fashion Brand RUA & RUA ist ein unabhängiges Modelabel aus Deutschland. Unsere Kollektionen entstehen in kleinen Serien und verbinden klare Linien mit sorgfältiger, handwerklicher Verarbeitung. Viele Details werden traditionell von Hand gefertigt – Stickereien, Applikationen oder feine Veredelungen gehören zu unserem festen Repertoire. Unsere Stücke entstehen in ausgewählten Ateliers und richten sich an Frauen, die Wert auf Qualität, Zeitlosigkeit und eine ruhige, elegante Ästhetik legen. Der Vertrieb erfolgt über ABOUT YOU sowie unseren eigenen Online-Shop. https://ruaandrua.com/ info[at]ruarua.de Next Previous

  • Raphael Schreiber

    Previous Next Raphael Schreiber Project & Community Management raphael.schreiber[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50

  • WALLA Heilmittel | FashionCouncil

    WALLA Heilmittel info@wala.de https://www.wala.world/de/ Close Close

  • Nowrubi

    members Nowrubi Fashion Brand Nowrubi is designed in Berlin. Scheinbar treffen dort verschiedene Welten zusammen und werden mit Hilfe von Kollektionen zusammengeführt. Als ehemaliger Motorradrennfahrer und Offizier bei der US Army scheint mein Weg ungewöhnlich, doch beim genaueren Hinsehen, macht alles einen Sinn. Mir geht es darum, Kleidungsstücke zu entwerfen, die in erster Linie zu mir passen. Bei Nowrubi wird eine persönliche Geschichte erzählt, die stets ein neues Kapitel findet. Ich entwickle mich weiter und genauso trifft es auch auf meine Kollektionen zu. Ich zeige tiefe Einblicke in den Schaffungsprozess und beschäftige mich mit persönlichen Themen. https://www.nowrubi.de info[at]nowrubi.de Next Previous

  • Condé Nast Germany GmbH | FashionCouncil

    Condé Nast Germany GmbH Condé Nast ist das exklusivste Medienunternehmen der Welt. In Deutschland zählen Vogue, Glamour, GQ, AD und Wired zum Portfolio. empfang@condenast.de http://www.condenast.de/ Close Close

  • Milk of Lime

    members Milk of Lime Fashion Brand Milk of Lime ist ein deutsch-belgisches Designduo. Mit Fokus auf lokal vorhandene Materialien und visuellen Einflüssen der eigenen Umgebung verbinden sich Eleganz, Punk und Irdenes zu emotionalen Designs. Durch Handwerk und lokale Produktion entstehen aufwendige Einzelstücke und hochwertige Kleinserien nahe am metropolen Zeitgeist. https://www.milk-of-lime.com/ info[at]milk-of-lime.com Next Previous

  • NEWS: Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week startet in die nächste Saison

    SAVE THE DATE: Bewerbungsphase vom 04. bis 24. März NEWS: Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week startet in die nächste Saison Fashion Council Germany Berlin, 04. März 2025: Nach fünf erfolgreichen Editionen setzt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe / Projekt Zukunft gemeinsam mit dem Fashion Council Germany die Förderung kreativer Präsentationsformate mit dem Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week fort. Designer:innen und Modelabels können sich vom 04. bis zum 24. März 2025 bewerben und Preisgelder von bis zu 25.000 Euro gewinnen. Der Wettbewerb zielt darauf ab, das Innovations- und Wachstumspotenzial lokaler Designer:innen aus Berlin und ganz Deutschland nachhaltig zu fördern. In dieser Saison werden in der Kategorie Berlin Contemporary außerdem erstmals Preisgelder an zwei internationale Labels vergeben. Zudem wird bereits zum zweiten Mal ein afrikanisches Label prämiert. Die Gewinner:innen erhalten neben den Preisgeldern die Möglichkeit, sich auf der kommenden Berlin Fashion Week vom 30. Juni bis 03. Juli 2025 zu präsentieren. Eine internationale und unabhängige Jury wählt die innovativsten Konzepte aus. Die Preise werden in zwei Kategorien vergeben: Berlin Contemporary und Studio2Retail. Der Bewerbungszeitraum ist jeweils vom 04. bis zum 24. März 2025. BERLIN CONTEMPORARY (BC) In der Kategorie Berlin Contemporary werden die 19 innovativsten Show- und Präsentationskonzepte ausgezeichnet, die durch einen nachhaltigen und kreativen Ansatz überzeugen. Dabei fließen nicht nur die eingereichten Konzepte in die Bewertung ein, sondern auch vergangene Kollektionen. Diese werden hinsichtlich ihres Designanspruchs, der handwerklichen Qualität und des kommerziellen Potenzials überprüft. Ziel ist es, Modekonzepte zu fördern, die sowohl ästhetisch als auch zukunftsfähig sind, die durch ihre kreative Herangehensweise neue Impulse in der Modebranche setzen und von internationaler Relevanz sind. Ausgezeichnet werden die überzeugendsten 16 Konzepte, eingereicht von in Berlin, Deutschland oder der Ukraine ansässigen Bewerber:innen. Zudem werden zwei internationale Modelabels prämiert. Ein Preis wird erneut an ein Modelabel mit Sitz in einem afrikanischen Land vergeben [1] . Die Preisgelder betragen jeweils 25.000 Euro. STUDIO2RETAIL (S2R) In der Kategorie STUDIO2RETAIL werden Eventkonzepte ausgezeichnet, die für Endkonsument:innen offen zugänglich sind und ihnen die Möglichkeit bieten, die Berlin Fashion Week hautnah zu erleben. Fünf der innovativsten B2C-Veranstaltungskonzepte, die von Berliner Modelabels, dem stationären Einzelhandel oder modefokussierten Events stammen, erhalten jeweils 5.000 Euro. Die Bewertung erfolgt anhand der Kriterien Nachhaltigkeit, Innovation, Diversität sowie einer potenziellen überdurchschnittlichen Medienwirksamkeit. Ein zusätzliches sechstes Preisgeld wird auch in dieser Saison von der Berliner Sparkasse bereitgestellt. Ziel ist es, die STUDIO2RETAIL-Initiative weiter zu stärken, die die Berlin Fashion Week durch eine vielfältige Store-Übersicht und einen „Open to Public“-Eventkalender für Modeinteressierte zugänglich macht – auch jenseits der Veranstaltungen für geladenes Fachpublikum. Nach Abschluss der Bewerbungsphase wählt eine Fachjury aus Branchenexpert:innen die Gewinner:innen aus. Die Bekanntgabe der Gewinnerkonzepte erfolgt voraussichtlich Mitte April 2025 . Weitere Informationen und Bewerbung unter: https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-ss26.html [1] Das prämierte Modelabel aus einem afrikanischen Land erhält neben dem Preisgeld zusätzlich Unterstützung bei der Showproduktion inkl. Guestmanagement durch eine lokale Produktionsagentur, bei der PR und dem Einladungsmanagement. Die Organisation der Reise, einschließlich der Reisekosten, sowie der Versand der Kollektion und die Zollabwicklung liegen in der Eigenverantwortung der Gewinner-Brand. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-ss26.html DOWNLOAD PM Download

  • Peek & Cloppenburg* Düsseldorf

    members Peek & Cloppenburg* Düsseldorf Retail Peek & Cloppenburg* Düsseldorf Die Peek & Cloppenburg (Düsseldorf) Gruppe mit Hauptsitzen in Düsseldorf und Wien hat sich als einer der größten Multimarken-Modehändler in Europa einen festen Namen gemacht. Erreichbar über fünf Online-Shops und zentral in über 160 Verkaufshäusern bietet P&C als Omnichannel-Anbieter den Kundinnen und Kunden mit einer Auswahl an kuratierten Modetrends aus Premium-Labels, angesagten jungen Marken und innovativen Exklusivmarken individuelle Einkaufserlebnisse. Heute sind rund 16.000 Mitarbeitende in mittlerweile 16 Ländern für die Unternehmensgruppe tätig. Zur Unternehmensgruppe gehören neben P&C auch der Herrenausstatter ANSON’S und Magasin du Nord. * Es gibt zwei unabhängige Unternehmen Peek & Cloppenburg mit Hauptsitzen in Düsseldorf und Hamburg. Dieser Eintrag bezieht sich auf die Peek & Cloppenburg B.V. & CO. KG, Düsseldorf, deren Häuserstandorte Sie unter https://www.peek-cloppenburg.de/de/stores finden. https://www.peek-cloppenburg.de dialog[at]peek-cloppenburg.de Next Previous

  • LUCAS MEYER LECLERE

    members LUCAS MEYER LECLERE Fashion Brand Lucas Meyer Leclere steht für geschlechtsneutrale, nachhaltige Couture und konzentriert sich auf hochwertige, handgefertigte Stücke, die die lebendige zeitgenössische Kunst- und Queer-Szene in Berlin widerspiegeln. http://lucasmeyerleclere.com/ contact[at]lucasmeyerleclere.com Next Previous

  • Neue FCG Präsidiumsmitglieder

    28. März 2019 Seit 2015 arbeitet der Fashion Council Germany konsequent daran, deutsche Mode sichtbar zu machen, zu fördern und international stärker in den Fokus zu rücken. Mit dem Ausbau des Präsidiums um neue Mitglieder — Key-Player in Sachen Mode, Medien und Politik — kann der FCG seine Kompetenzen erfolgreich erweitern. Wir sprachen mit Chris Stricker (CEO & Co-Founder häberlein & mauerer AG), Manuela Kampp-Wirtz (Geschäftsführerin BurdaStyle GmbH), Dr. Christian Ehler (Mitglied des Europäischen Parlaments) und Nadja Swarovski (Mitglied des Swarovski Executive Board), welche im mittlerweile 11-köpfigen Präsidium den FCG bei der Umsetzung der Ziele zukünftig ehrenamtlich unterstützen werden. Mit der Ernennung von Manuela Kampp-Wirtz als neues Präsidiumsmitglied konnte der Fashion Council Germany eine hochkarätige Medienexpertin gewinnen. Nach Stationen bei der MVG Medienverlagsgesellschaft und Condé Nast Publications unter anderem in den Bereichen Sales, Marketing, Advertising und Publishing ist Kampp-Wirtz seit 2012 CEO der BurdaStyle Group. BurdaStyle bündelt als größtes deutsches Medienunternehmen im Bereich Lifestyle, Fashion, Beauty und Entertainment exklusive Medienmarken wie die Luxury-Titel Elle, Elle Decoration, Instyle, Instyle Men und Harper’s Bazaar sowie die Premium-Titel Bunte und Freundin. Die Angebote der BurdaStyle erreichen pro Monat mehr als acht Millionen Leser und 7,5 Millionen User. In den sozialen Netzwerken verzeichnen die Marken mehr als 10 Millionen Fans und Follower. Seit 2017 ist Kampp-Wirtz außerdem Member of the Board von SHOWROOM. Ihr Kommentar als neues FCG-Präsidiumsmitglied haben wir protokolliert: „Wie fast jede Frau liebe ich Mode! Sie lässt uns gut aussehen. Zudem spielt die Modeindustrie in meiner Funktion als Geschäftsführerin der größten deutschen Mode- und Lifestyle-Magazine eine entscheidende Rolle und begeistert mich mit ihrer Kreativität, mit Enthusiasmus und Vielseitigkeit, auch auf nationaler Ebene: In Deutschland gibt es viele wunderbare Designer und Marken, deren Kollektionen sich von der Skipiste bis zum roten Teppich tragen lassen und die mit global operierenden Labels auf einer Ebene stehen. Trotzdem bekommt die deutsche Mode aktuell sicherlich noch nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdient hat. Ihr fehlt im Vergleich zu Ländern wie Italien die Unterstützung von Politik und Wirtschaft. Dabei ist die Modeindustrie eine der wichtigsten Branchen in Deutschland, die es zu fördern gilt. Ich finde die Arbeit des Fashion Council Germany deshalb essentiell und freue mich, als neues Mitglied des Präsidiums dabei zu sein — durch Networking, Mentoring, Förderung und Vermittlung zwischen Politik, Medien und Industrie kann der FCG helfen, die Interessen deutscher Mode und ihrer Designer zu vertreten und sie in ihrer Etablierung hierzulande und international zu unterstützen. Durch meine langjährige Erfahrung verfüge ich sowohl über ein großes Netzwerk als auch über ein inhaltliches Verständnis für die Belange der Modeindustrie. Ich freue mich darauf, mit der Expertise, Kompetenz und den Kontakten der gesamten BurdaStyle die Ziele des Fashion Council Germany zu unterstützen.“ Dr. Christian Ehler, Europäisches Parlament Seit 2004 ist Dr. Christian Ehler Mitglied des Europäischen Parlaments. Seit der Europawahl 2014 ist er der erste Vize-Vorsitzende des SEDE-Ausschusses und Co-Koordinator im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE) sowie Vorsitzender der Delegation für die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten und Stellvertreter in der Delegation für die Beziehungen zur Koreanischen Halbinsel. Kultur und Kreativität gehören daneben zu seinen Kernthemen — 2014 gründete Ehler gemeinsam mit seiner Kollegin Pervenche Berès (S&D) deshalb die Intergroup „Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa“. Die Kreativwirtschaft als Grundlage für Innovation befindet sich dabei im Fokus mehrerer Gesetzesvorhaben. Ehler engagiert sich außerdem ehrenamtlich in diversen Gremien und Vereinen. Ehler als neues Präsidiumsmitglied bedeutet vor diesem Hintergrund, einen herausragenden Unterstützer gewonnen zu haben und einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Europapolitik zu gehen. Zu seiner neuen Rolle beim Fashion Council Germany sagt er selbst: „Wenn es um europäische Mode ging, richtete sich der Blick bislang stets nach Frankreich oder Italien. Dem FCG ist gelungen, den Modestandort Deutschland — dem größten Konsumentenmarkt in Europa — in das Blickfeld zu rücken und jungen Talenten wieder zu Hause eine Zukunft zu geben.“ Chris Stricker, CEO & Co-Founder haebmau. Mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung als Kommunikationsexpertin und einem enormen Netzwerk in die Mode- und Kreativbranche ist Chris Stricker eine wertvolle Bereicherung des 10-köpfigen FCG-Präsidiumsboards: Seit 1988 steht sie als Geschäftsführerin und Mitbegründerin der unabhängigen und inhabergeführten häberlein & mauerer AG an der Spitze einer der führenden Consumer Lifestyle Agenturen. In den haebmau Büros in München und Berlin sind momentan über 150 Strategen, kreative Köpfe, Storyteller und Berater beschäftigt. Strickers Meinung zur Bedeutung deutscher Mode und ihrer Rolle als FCG-Präsidiumsmitglied haben wir eingefangen: „Mode ist für mich die schönste Art, Persönlichkeit mit allen Launen auszudrücken — diese Faszination möchte ich gerne in meine Arbeit für das Fashion Council Germany integrieren. Da ich selbst Mode als Kulturgut sehr schätze und das Fashion Council seit dessen Gründung aufmerksam verfolge, habe ich mich über die Präsidiumsmitglieds-Anfrage sehr gefreut. Ich arbeite seit Jahrzehnten mit deutschen und internationalen Modemarken und es ist mir ein persönliches Anliegen, der deutschen Mode und Deutschland mehr Relevanz und Beachtung im internationalen Kontext zukommen zu lassen. Früher konnten Designer nur etwas erreichen, wenn sie ins Ausland gingen. Heute gilt Berlin weltweit als Zentrum für Kreativität. Das sollten wir nutzen! „Made in Germany“ steht dabei vor allem für deutsche Ingenieurskunst und hat in jüngster Vergangenheit etwas gelitten. Dementsprechend sollte sich Mode aus Deutschland losgelöst von anderer Industrie eigenständiger darstellen. Das Fashion Council Germany kann insofern dabei helfen, die deutsche Mode in den Fokus zu rücken, indem immer wieder ihre unterschiedlichen Facetten national und international dargestellt werden und mit Stolz über die Erfolge einzelner Designer und Brands gesprochen wird. Als neues Präsidiumsmitglied werde ich vor allem mein Know-How, meine langjährige Erfahrung und mein Netzwerk aktiv einbringen, um die deutsche Mode international sichtbarer zu machen. Die Arbeit, die das FCG seit dessen Bestehen geleistet hat, ist großartig und richtungsweisend. Diese gilt es jetzt weiter zu professionalisieren.“ Nadja Swarovski, Member of the Executive Board of Swarovski Als Ur-Ur-Enkelin des Unternehmensgründers und als erste Frau überhaupt in der Position als Executive Board Member des weltweit agierenden milliardenschweren Familienunternehmens Swarovski leitet Nadja Swarovski die globale Markenstrategie und Kommunikation — und setzt sich seit 20 Jahren für die Zusammenarbeit mit spannenden Persönlichkeiten der Designbranche ein, bei welchem die ikonischen Kristalle in Installationen, Kunstwerken und Produkten immer wieder neu und anders aufleben und Swarovski so regelmäßig zum Vorreiter für Lifestyle-Erscheinungen wird. Neben Design, Architektur, Film und Kunst kommt insbesondere auch der Mode ein leidenschaftliches Engagement zu, international genauso wie im deutschsprachigen Raum. Kein Wunder, dass die Unternehmerin als eine der führenden Mäzeninnen von Kreativität nicht lange zögerte, als neues FCG-Präsidiumsmitglied Mode Made in Germany weiter unterstützen zu wollen: „Mode betrachte ich als Kunstform — und junge Designer sind die Zukunft der Modebranche. Es liegt an uns allen, sich für den Nachwuchs einzusetzen und ihre Visionen zu fördern. Nur so kann Kreativität entstehen. Bei Swarovski liegt das Fördern von Designtalenten bereits in der DNA. Mit dem Swarovski Collective konnten wir Ende der 90er die historischen Verbindungen zur Modewelt wiederherstellen und gleichzeitig junge Talente an einem entscheidenden Punkt in ihrer Karriere unterstützen. Damals interessierte sich keiner für den Designernachwuchs. Das Collective bot ihnen endlich eine Bühne – übrigens als erstem dem damals noch unbekannten Alexander McQueen. Unser Engagement in der deutschen Modeindustrie setzten wir bereits mit dem Vogue Salon in Deutschland erfolgreich um. Ich freue mich sehr, dieses nun mit meiner Rolle als Präsidiumsmitglied des Fashion Council Germany noch mehr auszuweiten. Das bedeutet zum Beispiel, von unserem Netzwerk zu profitieren. Durch unsere internationalen Kontakte und engen Partnerschaften möchten wir einen Beitrag für Begegnungen und Austausch leisten. Der Kernaufgabe innerhalb unseres Förderprogramms besteht darin, jungen Talenten Kristalle und Know-how zur Verfügung zu stellen. Das heißt, sie lernen in Workshops alle Kristallvarianten und deren Anwendungen kennen und können mit unseren internen Designern eigene Ideen entwickeln. Bei der Unterstützung ihrer Visionen geben wir ihnen freie Hand — mit Kreativität experimentieren, das ist es, was diese Kollaborationen ausmacht. Wir selbst können ebenso von den Designern profitieren und lernen. Es ist inspirierend, zu sehen, wie unsere Kristalle in der Mode immer wieder neu interpretiert werden. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News Neue FCG Präsidiumsmitglieder

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