924 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week Juli 2023: Die visionäre Kraft der Mode stärken
23. März 2023 Auch zur kommenden Berlin Fashion Week (10. bis 15. Juli 2023) zeichnet die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe wieder innovative Konzepte für Shows, Events und Präsentationsformate mit Preisgeldern aus. Ziel des Wettbewerbs ist es, das Wachstumspotenzial der Modebranche „Made & Designed in Berlin and Germany“ weiter zu stärken und die Solidarität mit Designer:innen aus der Ukraine fortzuführen. Die Gewinner:innen erwarten Preisgelder bis zu 25.000 Euro je Konzept. Ab dem 29. März 2023 können wieder Konzepte in zwei Kategorien eingereicht werden: In der Kategorie „ STUDIO2RETAIL “ werden die 5 besten Ideen für außergewöhnliche Store- und Atelier- Eventkonzepte mit jeweils bis zu 5.000 Euro prämiert. Die Kategorie „ BERLIN CONTEMPORARY “ wendet sich an Teilnehmer:innen, die mit ihren in Berlin bzw. Deutschland ansässigen Brands außergewöhnliche Designleistungen präsentieren und starke innovative und nachhaltige Ansätze im Produkt, in der Unternehmensphilosophie und im Eventkonzept verfolgen. Die 10 Gewinner:innen werden mit jeweils bis zu 25.000 Euro ausgezeichnet. Darüber hinaus prämiert die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe als Zeichen der Solidarität vier ukrainische Designer:innen , ebenfalls mit jeweils bis zu 25.000 Euro im Rahmen von BERLIN CONTEMPORARY . Wettbewerbskonzepte können bis zum 16. April 2023 eingereicht werden. Details zu den Teilnahmebedingungen findest du hier sowie ausführliche Informationen zu den beiden Kategorien in der Initiative . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Stefan Brunner INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/competition.html MITGLIEDER Previous Next Initiative Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week Juli 2023: Die visionäre Kraft der Mode stärken
- Ninyes
members Ninyes Online Retail Ninyes ist eine Plattform für den Wiederverkauf nachhaltiger Mode und unterstützt Marken dabei, ihre eigenen Secondhand-Angebote nahtlos in ihr Geschäft zu integrieren. Mit unserem Resale-as-a-Service-Modell verlängern wir gemeinsam die Lebensdauer von Kleidung, reduzieren Abfall und fördern die Kreislaufwirtschaft in der Modebranche. Unsere Technologie und Services bieten Marken eine einfache, transparente und profitable Lösung für den Wiederverkauf – und helfen ihnen, nachhaltiges Wachstum mit zirkulären Geschäftsmodellen zu verbinden. Unser Ziel ist es, die Modeindustrie zukunftsfähig, innovativ und verantwortungsvoll zu gestalten. https://ninyes.de magdalena[ at]ninyes.com Next Previous
- NEWS: FASHION X CRAFT startet in Runde vier!
Mode- und Textildesign-Absolvent:innen können sich ab sofort für das Bildungsprogramm in Kooperation mit eBay Deutschland und The King’s Foundation bewerben NEWS: FASHION X CRAFT startet in Runde vier! Fashion Council Germany Berlin, 28. Februar 2025: Nach drei erfolgreichen Editionen lanciert der Fashion Council Germany die vierte Ausgabe des Förderprogramms FASHION X CRAFT in Partnerschaft mit The King’s Foundation und eBay Deutschland. Der Online-Marktplatz eBay ist in diesem Jahr der neue Projektpartner und unterstützt die Teilnehmer:innen mit einer breiten Expertise an branchenrelevantem Wissen, digitalen Vertriebsmöglichkeiten und praxisnahen Einblicken. Die Bewerbungsphase startet am 28. Februar und endet Anfang April. Absolvent:innen aus dem Bereich Mode- und Textildesign, die ihr Bachelor-Studium vor maximal zwei Jahren abgeschlossen haben, können sich bewerben, sofern ihr Wohnsitz in Deutschland liegt. Mit der neuen Ausgabe verfolgt der Fashion Council Germany weiter sein Ziel, junge Talente früh zu entdecken, um diese nachhaltig zu fördern und ihnen den Weg in die Branche zu ebnen. In einer intensiven Projektphase sollen die fünf Teilnehmer:innen wichtige Kenntnisse erlangen, um den Grundstein für ihren kreativen Werdegang zu legen. Diese werden nach der Bewerbungsphase von einer Fachjury bestimmt. Wie in den vergangenen Jahren profitieren die ausgewählten Nachwuchsdesigner:innen von einem umfassenden Bildungsprogramm an Workshops und Coachings mit internationalen Expert:innen. Handwerkliche Techniken sowie der Umgang mit nachhaltigen Ressourcen stehen dabei im Fokus des Coachings. Die Initiative verdeutlicht die kraftvolle Verbindung von Tradition und Innovation: Durch die Zusammenarbeit junger Designer:innen mit hochwertigem Handwerk und nachhaltigen Materialien entsteht wertvolle Handwerkskunst, die für die Zukunft bewahrt wird. Der Projektablauf umfasst die folgende Timeline: 28. Februar - 01. April: Bewerbungsphase Mai 2025 : 3-tägiger Workshop in Berlin Juli / August 2025 : 12-tägige Residenz auf dem Highgrove Estate in England. Hier stehen kreative Workshops mit einem Fokus auf Holz- und Metallarbeiten im Vordergrund. Während dieser Zeit entwickeln die Teilnehmenden ein Moodboard als Grundlage für ihre Kollektion. September 2025 : Zweite Residenz in Deutschland mit einem Schwerpunkt auf Textilien und Materialien. September – Dezember 2025 : Entwicklung der Kollektion inklusive Mentoring und Fotoshooting Ende Januar 2026 : Finale Präsentation der Kollektionen während der Berlin Fashion Week Das Angebot richtet sich ausschließlich an Mode- und Textildesign-Absolvent:innen mit Wohnsitz in Deutschland, deren Abschluss maximal zwei Jahre zurückliegt. Die Bewerbung umfasst ein Portfolio sowie ein Video, in dem die Motivation zur Teilnahme sowie die persönliche Bedeutung von Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation erläutert werden. Interessierte können ihre Bewerbungen vom 28.02. bis zum 04.04 .2025 auf der Website des Fashion Council Germany HIER hochladen. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON t +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.ebay.de/ https://kings-foundation.org/ DOWNLOAD PM Download
- Kasia Kucharska
Studio Kasia Kucharska is a Berlin-based brand that fuses architecture and fashion into wearable works of art. The starting point of her work is historical lace and her desire to translate traditional craftsmanship into new and sustainable technologies. With a focus on new ways of making garments and a special attention to sustainable and conscious manufacturing techniques, they are pushing the boundaries of conventional fashion design. Lookbook PDF Website Kasia Kucharska Studio Kasia Kucharska is a Berlin-based brand that fuses architecture and fashion into wearable works of art. The starting point of her work is historical lace and her desire to translate traditional craftsmanship into new and sustainable technologies. With a focus on new ways of making garments and a special attention to sustainable and conscious manufacturing techniques, they are pushing the boundaries of conventional fashion design. mail@kasiakucharska.com Fashion Forward Network
- Berlin Fashion X International: Erste Delegationsreise nach Seoul
9. Sept. 2025 Im Rahmen von Berlin Fashion X International, unserem Internationalisierungsprojekt unterstützt durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, führte eine Delegationsreise erstmals nach Seoul, Südkorea durch. Diese bot zwölf ausgewählten Mode- und Accessoire-Labels vom 01. bis zum 05. September ein vielfältiges Programm, das von Workshops über Netzwerkveranstaltungen bis hin zu Besuchen relevanter Retail-Spots reichte. Ziel der Reise war es, den teilnehmenden Designer:innen einen fundierten Einblick in den koreanischen Markt zu ermöglichen, lokale Trends zu entdecken und nachhaltige Kontakte zu ansässigen Branchenakteur:innen zu knüpfen. Die zwölf Delegationsteilnehmer:innen Balletshofer , Clara Colette Miramon , Danny Reinke , DAWN Denim , Gerrit Jacob , Haderlump Atelier Berlin , Isabella Rudzki , LUEDER , Richert Beil , Sia Arnika , Unvain Studios und William Fan erhielten einen intensiven Einblick in den koreanischen Markt. Den Auftakt des Programms bildete dabei das feierliche Opening Event des Berlin Showrooms am 01. September, welcher in Zusammenarbeit mit MCM und der Agentur Future Society im Rahmen der Seoul Fashion Week in der MCM Kunsthalle stattfand. Eröffnet wurde der Abend mit Reden von Sung-Joo Kim (Vorstandsvorsitzende, MCM), Michael Biel (Staatssekretär für Wirtschaft), Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) sowie Jörn Beissert (stellvertretender Botschafter, Deutsche Botschaft in Korea). Die Brands stellten vom 02. bis zum 03. September ihre Designs aus und hatten dabei die Möglichkeit mit Einkäufer:innen, der Presse sowie Branchenexpert:innen in persönlichen Kontakt zu treten. Zusätzlich zur Ausstellung im Berlin Showroom präsentierten sieben der Delegationsteilnehmer:innen ihre Produkte im Rahmen eines einwöchigen Pop-up-Formats im Store MOTH, welches eine gesamte Etage umfasste und so einem breiten Publikum in Seoul zugänglich war. Darüber hinaus organisierte die Marke LUEDER von Designerin Marie Lueder einen exklusiven Showcase ihrer AW25-Kollektion im Store Samplas, bei dem Gäste aus der lokalen Modeszene zusammenkamen, um sich einen persönlichen Eindruck von der Kollektion zu verschaffen und sich in informeller Atmosphäre zu vernetzen. Dabei reisten wir stilvoll, mit Gepäck von unserem Travel Partner Carl Friedrik . Zu Beginn der Woche bot ein Workshop über koreanische Geschäftskultur und Kommunikation von Anton Scholz (Founder / General Manager, Korea Consult) den Teilnehmenden Einblicke in die Besonderheiten interkultureller Zusammenarbeit, typische Geschäftspraktiken sowie effektive Kommunikationsstrategien im koreanischen Unternehmensumfeld. An den folgenden Tagen erkundete die Delegation Seouls Retail-Szene – insbesondere an der Schnittstelle von Luxus, Kunst und Medien. Gespräche mit Store-Betreiber:innen von Addicted, Boon The Shop, EMPTY, MOTH und dem WALA-Showroom beleuchteten Aspekte des Einkaufsprozesses und verdeutlichten das steigende Interesse an deutschen Designlabels. Ein Workshop zum Thema Modevertrieb und Einzelhandel mit Sung Woo Kim (CEO, Sam & Company) lieferte darüber hinaus praxisnahe Einblicke in die Struktur des koreanischen Marktes, Vertriebsstrategien sowie Erfolgsfaktoren für den Eintritt internationaler Modemarken. Besonders wertvoll waren die Diskussionen zu potenziellen Kooperationsmodellen und der Rolle lokaler Partner für nachhaltige Marktpräsenz. Zusätzlich bot ein exklusiver Fireside Chat in Kooperation mit Start2 vertiefende Einblicke in den südkoreanischen Modemarkt. Unter dem Titel „Behind the Brand: Korean Fashion Insights and Stories of Growth“ gaben Branchenexpert:innen und Gründer:innen namhafter ansässiger Labels Einblick in ihre unternehmerischen Erfahrungen sowie die Besonderheiten des Markteintritts in Korea. Zu den Gästen zählten Eunuk Nam (Founder & Director, Fabrica), Jino Lee (Founder & Director, HYEIN SEO) und Jihyun Lee (Founder, Le Vermillon). In dem offenen Panelgespräch nahmen die Teilnehmer:innen der Delegation spannende neue Impulse zu Marktentwicklung, Markenpositionierung und nachhaltigem Wachstum mit. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der strategischen Markenkommunikation. In Zusammenarbeit mit Joy Somin Park (Fashion PR Manager, InTrend) erhielten die Designer:innen praxisnahe Impulse zur Medien- und Presselandschaft, Strategien für Idol/K-Pop-Influencermarketing sowie Vernetzung mit Stylist:innen. Ein Austausch mit dem WWD Korea Magazin bot den Teilnehmer:innen die Gelegenheit, ihre Marken einem breiten Fachpublikum vorzustellen und wertvolles Medienfeedback zu erhalten. Abgerundet wurde das Programm durch eine geführte Tour durch Dongdaemun, dem Textilmarktdistrikt Seouls, sowie Besuchen in den Flagship Stores der Designer Andersson Bell und AMOMENTO. Die Delegationsreise stärkte dabei nicht nur die internationale Sichtbarkeit der teilnehmenden Brands, sondern brachte durch den direkten Austausch mit Handel, Medien und Kreativszene relevante Einblicke in den koreanischen Markt. So konnte eine Basis für konkrete Vertriebsmöglichkeiten, strategische Partnerschaften und langfristige Kooperationen vor Ort geschaffen werden. Die nächste Delegationsreise findet im November 2025 zum ersten Mal nach Tokio, Japan statt. Berlin Fashion X International wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Comm2 Team INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ MITGLIEDER Previous Next News Berlin Fashion X International: Erste Delegationsreise nach Seoul
- Kristian Schuller
members Kristian Schuller Photographer http://www.kristianschuller.com mail[at]kristianschuller.com Next Previous
- Colin Marco Göbel-Thoma | CMGT CONSULTING
members Colin Marco Göbel-Thoma | CMGT CONSULTING Fashion Expert In meiner jetzigen Tätigkeit berate ich Unternehmen in der Modebranche (Händler, Marken, Agenturen) vor allem in Bezug auf die Themen Aufbau eines Markenkerns, Strategieoptimierung, Positionierung am Markt und Schärfung des eigenen Portfolios hinsichtlich aktueller Marktentwicklungen und sich verändernder Kund:innenbedürfnisse. Darüber hinaus stehe ich meinen Partnern mit meinem breiten Netzwerk an nationalen und internationalen Kontakten zur Seite. https://www.cmgt-consulting.com colinmarco[at]cmgt-consulting.com Next Previous
- Die acht Jungdesigner:innen des FASHION X CRAFT Förderprojektes im Berliner Salon
6. Sept. 2022 Auf der Eröffnung des BERLINER SALONS in seiner neuen Location, dem Kulturforum, präsentierten die acht Jungdesigner:innen aus dem Förderprojekt FASHION X CRAFT vom Fashion Council Germany in Partnerschaft mit der Swarovski Foundation und The Prince’s Foundation ihre Abschlussarbeiten in einer gemeinsamen Gruppenausstellung. Insgesamt zeigen die Nachwuchsdesigner:innen acht physische und einen animierten Look, die noch bis einschließlich Mittwoch, den 07. September 2022 im BERLINER SALON zu sehen sind. Alle Gruppenausstellungen des BERLINER SALONS im Kulturforum wurden von Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany, kuriert. Die neun Looks der FASHION X CRAFT Designer:innen sind von Alexis Mersmann , Jana Heinemann ( Impari ), Julia Ballardt & Nico Verhaegen ( Milk of Lime ), Mirjam von Mengerhausen , Philip Kofi Wagner , Svea Beckedorf und Taskin Goec ( Masion Taskin ). Für ihre Looks wurden ihnen traditioneller Tartan in drei unterschiedlichen Musterungen der Tartanweberei The House of Edgar zur Verfügung gestellt, die sie jeweils in ihre individuellen Designs weiter verarbeitet oder einfließen lassen haben. The House of Edgar ist ein in Schottland ansässiger Hersteller hochwertiger Highland-Kleidung und langjähriger Partner von The Prince's Foundation, die ebenfalls in Schottland ansässig ist. Die gemeinsame Ausstellung im BERLINER SALON dient auch gleichzeitig als Abschlusspräsentation des ersten Jahrganges des FASHION X CRAFT-Projektes. In den letzten Monaten haben die Jungdesigner:innen an verschiedenen Workshops und Webinaren in Berlin sowie in England teilgenommen. In englischen Highgrove in der Grafschaft Gloucestershire nahmen sie an intensiven Workshops in der neuen Bildungsstätte von der The Prince’s Foundation, einem Teil des Anwesens seiner Königlichen Hoheit, dem Prinzen von Wales, teil. Unter anderem wurden sie während den drei Wochen in Korbflechterei, dekorativer Gipsarbeit und traditioneller Holzschnitzerei geschult. Dadurch erhielten sie ein besseres Verständnis für handwerkliche Traditionsarbeit und konnten ihre Kreativität weiter ausbauen, welche sie zukünftig in ihre Designs übertragen können. Nach der Präsentation ihrer Abschlussarbeiten werden die Designer:innen als junge Expert:innen an der FASHION ZUKUNFT-Konferenz teilnehmen, die der Fashion Council Germany zusammen mit The Prince’s Foundation im schottischen Dumfries House Ende Oktober organisiert. Ziel der Konferenz ist ein Generationsaustausch zwischen Schüler:innen, jungen Designer:innen und Branchenexpert:innen aus Deutschland und Großbritannien. Die Bewerbungsphase der zweiten Runde von FASHION X CRAFT startet voraussichtlich Anfang Oktober dieses Jahres. Die zukünftigen Gewinner:innen werden wieder einen dreiwöchigen Aufenthalt im englischen Highgrove absolvieren. Weitere Informationen zu dem Projekt unter folgendem Link . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://princes-foundation.org/ https://www.swarovskifoundation.org/ MITGLIEDER Previous Next News Die acht Jungdesigner:innen des FASHION X CRAFT Förderprojektes im Berliner Salon
- Malaikaraiss
members Malaikaraiss Fashion Brand Seit 2010 steht Malaikaraiss für einen starken und zugleich zarten, femininen Look, der trotz klarer Schnittführung und spannenden Texturen nie seine Leichtigkeit verliert. Mit viel Liebe zum Detail entwickeln die Designerin und ihr kreatives Team Kollektionen, die neben Ready-to-Wear auch Lederaccessoires und hochwertigen Schmuck umfassen. http://malaikaraiss.com/ shop[at]malaikaraiss.com Next Previous
- Melagence
members Melagence Sales Agency Melagence wurde 2013 von Melanie Bauer gegründet und bietet als Fashion Agentur mit Showroom eine Kombination aus authentischem Vertriebs- und kreativem Marketing-Service für internationale Designerlabels. Im April 2020 wurde die E-Commerce-Plattform MELAGENCE LOCAL gelauncht, auf der man die aktuellen Kollektionen bei lokalen Businesses kaufen kann. http://www.melagence.com/ info[at]melagence.com Next Previous
- Von Fashion x Craft zum Festival de Hyères: Sofia Hermens Fernandez und Taskin Goec über ihre Nominierung beim wichtigsten Modepreis der Welt
20. März 2025 Es ist der älteste und prestigeträchtigste Modepreis der Welt: In der Jury des Festival d’Hyères, für das alljährlich das Who is Who der Fashionwelt an die malerische Côte d’Azur reist, sitzen in diesem Jahr unter anderem Marine Serre, Grace Wales Bonner und Ludovic de Saint Sernin. Uns beim Fashion Council Germany freut es deshalb umso mehr, dass in diesem Jahr zu den Nominierten gleich zwei ehemalige Teilnehmende von Fashion x Craft zählen. In Partnerschaft mit eBay Deutschland und The King’s Foundation unterstützen wir mit diesem Programm junge Mode- und Texildesigner:innen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation. Was Sofia Hermens Fernandez und Taskin Goec daraus mitgenommen haben, verraten sie uns im Interview. Sofia Hermens Fernandez Bitte fasse für uns in einem Satz zusammen, wofür du als Designerin stehst. Ich stehe für mädchenhafte, verspielte Details und aufwendige Textilmanipulationen. Girlhood ist das große Überthema deiner Kollektion, die du auf dem diesjährigen Festival d’Hyères zeigen wirst. Woher kommt die Faszination dafür? Gab es dafür ein Schlüsselerlebnis oder eine spezielle Erfahrung während deinem Aufwachsen? Meine Faszination mit Mode drehte sich schon immer darum, wie diese ein einflussreiches Mittel ist, um verschiedene Visionen von Weiblichkeit zu konstruieren. Girlhood als Konzept ist eine dieser Visionen und ich bin fasziniert von den ganzen textilen Details, die in der westlichen Mädchenkultur enthalten sind. Ich selbst mochte rosa und verspielte Details wie Schleifchen. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass die Gesellschaft mir sagt, ich darf mich diesen Dingen nicht hingeben, wenn ich ernst genommen werden will. Natürlich wollte ich ernst genommen werden, also lehnte ich sie schlagartig ab. Meine Vorliebe für mädchenhafte Sachen war aber nie wirklich weg, und nun widme ich mich ihnen als Designerin, auf meine ganz persönliche Art und mit Handarbeit. In deinen Designs verklärst du Mädchenhaftigkeit einerseits und dekonstruierst sie andererseits. Welche Wirkung möchtest du mit dem Endergebnis erzielen? Ich möchte zeigen, dass handgearbeitete Stücke, die mit viel Hingabe gemacht werden, einen hohen Wert haben. Girlhood ist für mich persönlich eine Lebenseinstellung, die Neugierde, Freiheit, Kreativität und Liebe zum Detail mit sich bringt und all das setze ich in meiner Arbeit um. Foto: Tobias Wendt Beschreibe uns ein Key Piece in deiner Kollektion, in dem sich deine Vision am deutlichsten widerspiegelt. Da würde ich zu dem pinken, komplett handgestrickten Kleid greifen, welches mich auch zur Finalistin bei Hyères gemacht hat. Es besteht aus Mohair-Seidengarn und ich habe es mit der Hilfe meiner Mutter umgesetzt. Mit dem drapierten Tüllkleid darunter ist es eine einzige pinke Wolke – unfassbar leicht zu tragen und wärmend durch das Garn. Ein wichtiger Bestandteil deiner Vision ist Handarbeit, die in unserer kollektiven Wahrnehmung ebenfalls eng mit Girlhood verknüpft ist, da diese Techniken einst vor allem von jungen Mädchen erlernt wurden. Viele betrachten sie deshalb heute als kritisch. Wie schaust du auf die Tradition der weiblichen Handarbeit in all ihren Facetten? Der Narrativ rund um weibliche Handarbeit ist historisch davon geprägt, dass sie als reiner „Zeitvertreib“ zu Hause angesehen wurde. Dabei liegt in Handarbeit unfassbar viel Wissen und technische Fähigkeiten, sowie die Macht Dinge selbst zu kreieren, was in unserer neo-kapitalistischen Welt ganz schön Wucht haben kann. Frauen sind in einflussreichen Positionen in der Modeindustrie leider nach wie vor die Minderheit, und ich denke, dass es einfach auch daran liegt, dass sie in der kollektiven Erinnerung mit Nadel und Faden in der Hand geboren werden, während ein Mann in der Modeindustrie eher als genial gilt. Welche Rolle hat Fashion x Craft in deiner Entwicklung als Designerin gespielt? Fashion x Craft ist ein wunderbares Programm, es hat mir über einen längeren Zeitraum immer wieder Gedankenfutter gegeben und mich gesehen fühlen lassen. Ich war noch nicht fertig mit meinem Studium, aber durch das Programm kam ich bereits mit vielen inspirierenden Menschen in Kontakt, die mich in meiner Arbeit bestärkt haben. Foto: Tobias Wendt Was waren bei Fashion x Craft die Learnings, Kontakte oder Erfahrungen, aus denen du am meisten Nutzen ziehen konntest? Viele Menschen, die ich durch das Programm kennengelernt habe, waren sehr warmherzig und hatten interessante Fähigkeiten und großes Wissen, wovon ich für mich selbst viel mitnehmen konnte. Mit den fünf anderen Teilnehmenden sind großartige Freundschaften und Zusammenarbeiten entstanden. Der Fashion Council Germany bot uns gute Möglichkeiten, unsere Arbeiten professionell zu präsentieren und er unterstützt uns weiterhin. Im Zuge des Programms hast du drei Wochen in einer Bildungsstätte der The Prince’s Foundation im englischen Highgrove verbracht, bei der es sich um einen Teil des Anwesens von Prinz Charles handelte. Was ist deine liebste Erinnerung an bzw. Anekdote aus dieser Zeit? Die drei Wochen dort waren unfassbar schön, wir hatten wunderbare Mentor:innen und das gesamte Umfeld war sehr inspirierend. Ich habe in der Zeit viel Input gesammelt und mich unfassbar eng mit den Mentor:innen und anderen Teilnehmenden ausgetauscht - und gelacht. Es gibt viel zu viele Erinnerungen und Anekdoten aus der Zeit, aber besonders lieb war mir mein Geburtstag dort und wie selbst die Polizist:innen, die Highgrove bewacht haben, mir herzlich gratulierten. Es geht bekanntlich nicht immer nur um das Gewinnen – was ist deine persönliche Motivation für die Teilnahme am Festival d’Hyères? Finalistin zu sein ist bereits ein großer Zuspruch für meine Arbeit. Ich hoffe, neue wertvolle Kontakte und Verbindungen zu knüpfen, die mich als junge Designerin weiterbringen. Taskin Goec Worum genau geht es bei Studio Taskin? Studio Taskin schlägt eine Brücke zwischen konventioneller und digitaler Mode und verbindet das Sinnliche mit dem Virtuellen. Du selbst bezeichnest dich als „Mixed-Reality-Modedesigner“ – was verstehst du darunter und was sind die Besonderheiten in deinem Schaffensprozess, die auf viele Menschen noch neu und nicht greifbar wirken? Es gibt noch keine etablierte Bezeichnung für das, was ich mache. Ich verwende „Mixed-Reality-Modedesigner“, weil meine Arbeit sowohl physisch als auch digital stattfindet. In meinem Studio kombiniere ich frei Tools und Techniken und entwickle kontinuierlich neue Workflows, vom einfachen Stickrahmen bis zum High-End-Computer. Ich sehe technologische Innovationen als eine der größten Chancen unserer Zeit. Deshalb frage ich mich täglich aufs Neue: Welche neuen Tools gibt es, und wie können sie den Entwurf und die Produktion von Mode bereichern? Was sagst du Menschen, die fürchten, digitale Technologien und KI würden traditionellem Handwerk entgegenstehen und es möglicherweise verdrängen? Ich möchte zeigen, dass beides Hand in Hand geht und dass es auch digitales Handwerk gibt. Hinter KI-Modellen stehen Menschen, die sie trainieren, fine-tunen und mit ihnen Inhalte generieren. Wir müssen lernen, KI-Anwendungen gezielt und kontrolliert zu nutzen. Dass traditionelles Handwerk verdrängt wird, ist zudem eine Entwicklung, die unter anderem mit den globalen Märkten zusammenhängt – und kein neues Phänomen, das allein der KI geschuldet ist. Seit diesem Jahr bieten Rafael Herzberger und ich Workshops, Seminare und Lehrveranstaltungen an, in denen wir KI-Workflows für Design vermitteln. Unser Ziel ist es, einen Überblick über die komplexe Landschaft zu geben und individuelle Prozesse zu entwickeln. Taskin Goec ist der kreative Kopf hinter Studio Taskin Wie würdest du das Zusammenspiel von dir als Person mit den Tools, die du nutzt, beschreiben? Sind sie eine Verlängerung deiner selbst? Oder eher ein ausgelagerter Pool an Wissen und Fähigkeiten? Ich behandle meine Tools wie ein Team von Assistenten. Woraus konntest du bei Fashion x Craft am meisten Nutzen für dich ziehen? Handwerk bedeutet Offenheit gegenüber dem Material: zu lernen, es sprechen zu lassen und sein Potenzial zu erkennen. Diese Haltung lässt sich auf vieles im (Arbeits-)Alltag übertragen. Was ist deine liebste Erinnerung aus der Zeit, die du bei Fashion x Craft verbracht hast? Das Seilflechten und das Lernen über traditionelle irische Rituale. Die Kreativität, die es braucht, aus Rohstoffen wie Roggenstroh flexible, robuste Strukturen zu schaffen und die Wertschätzung dafür, die sich in Fest, Spiel und Ritual ausdrückt. Und natürlich: das Seilspringen damit! Rover Glam Sunglasses von Studio Taskin Du bist nominiert in der Kategorie Accessoires beim diesjährigen Festival d’Hyères – kannst du uns ein Design von dir, das es dort zu sehen geben wird, näher beschreiben? Das Herzstück der Kollektion ist eine modulare Sonnenbrille. Ihr Design wurde mit einer generativen KI entwickelt, die ich mit all meinen bisherigen Entwürfen und Renderings trainiert habe, eine Art digitale Kopie meiner kreativen DNA. Was hast du dir persönlich als Ziel für das Festival d’Hyères gesteckt? Das Festival d’Hyères ist ikonisch. Als Finalist repräsentiere ich einen neuen Ansatz: den eines Mixed-Reality-Designers. Es geht mir nicht nur um meine Entwürfe, sondern darum, Design aus einer innovativen Perspektive zu denken und zu vermitteln. AUTOR:IN Ann-Kathrin Riedl ANSPRECHPARTNER:IN Ann-Kathrin Riedl INFOS ANFRAGEN ari[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Interview Von Fashion x Craft zum Festival de Hyères: Sofia Hermens Fernandez und Taskin Goec über ihre Nominierung beim wichtigsten Modepreis der Welt
- SBLMTN Studio
members SBLMTN Studio Fashion Brand SBLMTN Studio ist ein Modekollektiv, das von den Kreativen Judith Bondy, Anna Hieronymus, Harriet Davey und Nina Doll gegründet wurde. SBLMTN (sprich: Sublimation) will die Modeindustrie so schnell verändern wie eine Substanz, die direkt von der festen Phase in Gas übergeht. Sie sind nicht an physische Grenzen gebunden und wollen neue Wege in der digitalen Mode gehen. Durch die Verbindung von digitaler Innovation und physischer Bekleidungsproduktion wollen sie einen Paradigmenwechsel im Modekonsum herbeiführen und eine nachhaltigere Zukunft abseits von Fast Fashion schaffen. https://sblmtnstudio.wixsite.com/sblmtn-studio sblmtnstudio[at]gmail.com Next Previous










