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- David Fischer
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- NEWS: Fashion Council Germany und The King’s Foundation bringen Modeindustrie zur FASHION ZUKUNFT Konferenz in Schottland zusammen.
Auch in diesem Jahr veranstaltete der Fashion Council Germany gemeinsam mit The King’s Foundation, ehemals The Prince’s Foundation, am 15. November die jährliche FASHION ZUKUNFT Konferenz in Schottland. Als langjähriger Partner des Fashion Council Germany unterstützt die Stiftung Seiner Majestät König Charles III. verschiedene Initiativen, die sich für eine nachhaltigere Welt einsetzen. Gemeinsam mit eBay Deutschland, The PVH Foundation und TENCEL™ lud der FCG bereits zum dritten Mal zur Konferenz in das historische Anwesen Dumfries House in Schottland ein. Unter dem Motto „Disruption“ kamen über 100 Teilnehmer:innen unterschiedlicher Generationen aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich zu Workshops, Panel Talks und Gastvorträgen zusammen. Teilnehmen durften Studierende aus dem Vereinigten Königreich sowie Industrieexpert:innen, Pressevertreter:innen und Schüler:innen jeweils aus beiden Ländern. NEWS: Fashion Council Germany und The King’s Foundation bringen Modeindustrie zur FASHION ZUKUNFT Konferenz in Schottland zusammen. Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[a]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.kings-foundation.org/about https://www.pvh.com/company/about DOWNLOAD PM Download Dumfries House, 16th November 2023 : Auch in diesem Jahr veranstaltete der Fashion Council Germany gemeinsam mit The King’s Foundation, ehemals The Prince’s Foundation, am 15. November die jährliche FASHION ZUKUNFT Konferenz in Schottland. Als langjähriger Partner des Fashion Council Germany unterstützt die Stiftung Seiner Majestät König Charles III. verschiedene Initiativen, die sich für eine nachhaltigere Welt einsetzen. Gemeinsam mit eBay Deutschland, The PVH Foundation und TENCEL™ lud der FCG bereits zum dritten Mal zur Konferenz in das historische Anwesen Dumfries House in Schottland ein. Unter dem Motto „Disruption“ kamen über 100 Teilnehmer:innen unterschiedlicher Generationen aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich zu Workshops, Panel Talks und Gastvorträgen zusammen. Teilnehmen durften Studierende aus dem Vereinigten Königreich sowie Industrieexpert:innen, Pressevertreter:innen und Schüler:innen jeweils aus beiden Ländern. Ashleigh Douglas, Future Textiles Manager von The King's Foundation, sagte: "Seit vielen Jahren unterstützt The King's Foundation Menschen aller Altersgruppen, textile Fertigkeiten zu erlernen, die ihnen bei der zukünftigen Jobsuche oder der Gründung ihr eigenes verantwortungsvolles Modeunternehmen helfen. The King’s Foundation hat sich schon immer für die Signifikanz von Konferenzen eingesetzt, und so war es uns eine Ehre, dass so viele einflussreiche Persönlichkeiten aus der Mode- und Textilbranche aus der ganzen Welt uns hier im Dumfries House besucht haben, um ihre Erfahrungen mit Schüler:innen, Studierenden und Berufseinsteiger:innen zu teilen." Als Erweiterung zur Konferenz wurden zusätzlich Teilnehmer:innen aus zwei weiteren FCG Projekten nach Schottland eingeladen: 24 ausgewählte Schüler:innen von GENERATION ZUKUNFT sowie die 6 Teilnehmerinnen des FASHION X CRAFT Projektes. Letzteres richtet sich an Absolvent:innen im Bereich Mode- und Textildesign, die in mehrwöchigen Workshops und Seminaren h andwerkliche Techniken und den Umgang mit nachhaltigen Ressourcen erlernen. Bei GENERATION ZUKUNFT werden Schüler:innen aus ganz Deutschland in verschiedenen Unterrichtseinheiten über die ökologischen und sozialen Auswirkungen der Modeindustrie unterrichtet, um so einen wichtigen Grundstein für ein nachhaltiges Bewusstsein gegenüber Mode zu legen. Zusätzlich zu ihrer Teilnahme an der eintägigen Konferenz hatten die 30 Projektteilnehmer:innen die Möglichkeit, sich in verschiedenen Workshops mit den Partnern eBay und TENCEL™ tiefergehend über die Modeindustrie auszutauschen und z.B. mehr über das Thema Upcycling zu erfahren. Unter dem Motto „Disruption“ zielte die FASHION ZUKUNFT Konferenz besonders darauf ab, das generationsübergreifende Lernen zu fördern sowie Diskussionsräume für aktuelle Themen und den Austausch innerhalb der Branche zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich zu fördern. Thematisch wurde der Konferenztag in zwei Teile gegliedert - unter dem Titel YOUTH lag der Fokus am Vormittag besonders auf der jüngeren Generation, bei der zusätzlich zu den 24 deutschen auch 80 Schüler:innen aus dem Vereinigten Königreich zum Austausch zusammenkamen. Im Anschluss an die Workshops hatten die jungen Gäste die Möglichkeit, ihre Erkenntnisse in „Youth Pledges" zu präsentieren. Am INDUSTRY Nachmittag kamen wichtige Vertreter:innen der Branche zusammen. Dazu wurden verschiedenen „disruptors“ eingeladen, um den aktuellen Stand der Modebranche kritisch zu hinterfragen. In unterschiedlichen Panels wurden so disruptive Fragen wie „How to disrupt our perception of fashion?“ oder „How to disrupt materials in fashion?“ diskutiert und bearbeitet. Den Höhepunkt der Konferenz bildeten zwei Key Note Speeches von hochkarätigen Branchenexpertinnen: Dilys Williams vom Center of Sustainable Fashion mit „Fashion placing earth and equity at it’s core” und Amy Powney von Mother of Pearl / Fashion Reimagined mit „How to fix fashion and protect the planet”. Unter den Speaker:innen der Konferenz waren außerdem Alice V Robinson (British Pasture Leather), Catharina Berndt (The KaDeWe Group), Christiane Arp (FCG), Emily Chan (British Vogue), Georgina Gilmore (Colorfix Limited), Jemma Tadd (eBay), Jörg Ehrlich (Odeeh), Patrick McDowell (Designer), Sophie Claussen (AVENIR) und Tamara Cincik (Fashion Roundtable). Der in Schottland geborene Geschäftsführer des Fashion Council Germany, Scott Lipinski, betont besonders die Bedeutung der FASHION ZUKUNFT Konferenz für die Arbeit des Fashion Council Germany, bei der die Förderung der nächsten Generation im Vordergrund steht. „Dank der Unterstützung von The PVH Foundation bei GENERATION ZUKUNFT und der Swarovski Foundation bei FASHION X CRAFT konnten diese Initiativen hier in Schottland während der Konferenztage in Workshops und Schulungen zusammengebracht werden." Photo Credits: Eleanor Kenny für Fashion Council Germany PREVIOUS NEXT
- Melissa Drier mit Artsi, Jörg Ehrlich und Waridi Schrobsdorff
29. Juni 2021 Im Paneltalk „from collaborations to building bridges” spricht die Journalistin Melissa Drier mit Jörg Ehrlich - Gründer und Chefdesigner von Odeeh, Artsi – Gründer und Chefdesigner von Maison ARTC und Waridi Schrobsdorff – Gründerin und CEO von FA254 über Kooperationen und deren Möglichkeit, mehr als bloßes Marketinginstrument werden. Sie besprechen die Wertschätzung von Design und die Gefahr der Ausbeutung durch große Marken, aber auch, dass die richtige Kombination, wie beim richtigen Date, zu einer langen und wertvollen Partnerschaft führen kann. Dieser Vortrag ist auf Englisch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Melissa Drier mit Artsi, Jörg Ehrlich und Waridi Schrobsdorff
- BFW Interview-Special - im Gespräch mit Anita Tillmann, Founder Premium Group: "Über Content, Culture und Community"
3. Juli 2023 Die Berlin Fashion Week hat seit seinem Debüt im Jahr 2007 einige grundlegende Veränderungen hinter sich. Was war für Dich bis dato die bedeutendste Transformation des Berliner Fashion Week Formats? Es ist ein ständiger Prozess, den wir alle gemeinsam durchlaufen. Während es lange Zeit so war, dass es einen Show-Ort gab, an dem alle Designer:innen ihre Kollektionen der Presse und den Einkäufern präsentiert haben, ist heute alles anders. Jede:r Designer:in erzählt seine/ihre eigene Geschichte, an einem anderen Ort, mit eigenen Models und in der ersten Reihe sitzen neben Einkäufer:innen und Medien vor allem auch Content Creator und die Community. Unsere Tradeshow-Formate haben sich auch stark geändert. Es geht schon lange nicht mehr ausschließlich um das Ordern, sondern auch um Content, Culture und Community auf der PREMIUM und der SEEK. Emotionalisierung, Eventisierung, Matchmaking, und der Zielgruppenfokus beschreiben den Charakter unserer heutigen Events. Seit letzter Saison vollzieht die Berlin Fashion Week verstärkt einen Sinneswandel: Innovative Formate, junge Designer:innen und nachhaltige Konzepte stehen im Fokus. Wie beurteilst Du diese positive Veränderung für die Berlin Fashion Week im internationalen Vergleich? Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht und insofern hat es zwei Dekaden gebraucht, bis die richtigen Strukturen aufgesetzt waren, um das Potenzial überhaupt sichtbar zu machen und sich entwickeln kann. Ich persönlich freue mich darüber, dass so viel unglaublich gutes kreatives Potenzial aus Berlin kommt und das auf allen Ebenen. Es wäre schade, es nur auf die Designer:innen zu beschränken. Wir haben sehr erfolgreiche und innovative Formate in allen Bereichen, die in diesem Zusammenhang entstanden oder im Entstehen sind. Es geht um Retail, Beauty, Agenturen, Communication, Media, Content Creators etc. Auf was freust Du Dich am meisten zur kommenden Berlin Fashion Week? Ich freue mich darauf, alle zu sehen. Es gibt zweimal im Jahr einen organisierten Rahmen, zu dem alle kommen und auf dem sich die gesamte Branche trifft. Mein persönliches Highlight sind die PREMIUM und SEEK, da wir dort die Mehrheit aller Brands, Pressevertreter:innen und vor allem die Einkäufer:innen treffen. Gemeinsam mit der Premium veranstaltet der FCG am 11. und 12. Juli 2023 seinen CURATED by Fashion Council Germany Showroom. Mehr Infos dazu unter folgendem Link . ABOUT Premium Exhibitions GmbH Die PREMIUM Exhibitions GmbH wurde 2002 mit dem Ziel gegründet, die deutsche Messelandschaft aus Berlin heraus zu revolutionieren. Seither wurde sie an den Eventveranstalter Clarion Events Ltd. verkauft, der mittlerweile auch Hauptgesellschafter der IFA in Berlin ist. Die Premium Group veranstaltet neben den etablierten Flagship-Events PREMIUM und SEEK, weitere innovative Formate und Konferenzen mit dem Fokus auf den Themenbereichen Fashion, Lifestyle, Digitalisierung sowie Nachhaltigkeit. 2007 hat die Premium Group die erste Fashion Week initiiert, ist Gründungsmitglied des Fashion Council Germany, war jahrelang Herausgeber des Berlin Fashion Week Magazins und Inhaber des Fashionstores F95. Das Team der Premium Group veranstaltet das größte Matchmaking-Event im Bereich Fashion in Deutschland und ist als „Enabler“ verantwortlich für zahlreiche Erfolgsgeschichten aus den letzten 20 Jahren. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.premium-group.com/ https://fashionweek.berlin/ MITGLIEDER Premium Group Anita Tillmann PREVIOUS NEXT Interview BFW Interview-Special - im Gespräch mit Anita Tillmann, Founder Premium Group: "Über Content, Culture und Community"
- Die Gewinner SF1OG des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE im DER BERLINER SALON
6. Feb. 2024 Zum Auftakt der Berlin Fashion Week fand am Montag, den 05. Februar 2024, DER BERLINER SALON im Kronprinzenpalais Unter den Linden statt. Neben dem Fokus auf deutsche Designtalente aus Mode, Manufakturen und Produktdesign steht der holistische Anspruch des Berliner Salons im Fokus. DER BERLINER SALON wird zur Berlin Fashion Week von Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des FCG und Marcus Kurz, Geschäftsführer von NOWADAYS, in Partnerschaft mit dem Berliner Senat für Wirtschaft, Energie und Betriebe umgesetzt. Unteranderem wurde der UGG® Classic Mini Boots der Gewinner - SF1OG - des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE in Partnerschaft mit der globale Lifestyle-Marke UGG® präsentiert. Bereits im Oktober kürten UGG® und der Fashion Council Germany den Gewinner des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE SF1OG und die beiden Runner-up Brands Namilia und Kasia Kucharska . SF1OG wurde von einer Jury aus Branchenexperten ausgewählt, die das konzeptionelle Re-Design des ikonischen UGG® Classic Mini Boot unter den Gesichtspunkten Innovation, kreative Exzellenz und nachhaltige Umsetzung bewertet haben. Im Rahmen des Wettbewerbs erhielt die Newcomer Brand ein Preisgeld von 40.000 Euro. Für die Umsetzung der Prototypen wurden innovative Materialien und das regenerativem Twinface von UGG® verwendet. Neben der Ausstellung im DER BERLINER SALON wird SF1OG seinen Schuh am Mittwoch, den 07. Februar 2024 ebenfalls auf ihrer Fashion Show im Rahmen der Berlin Fashion Week präsentieren. Foto-Credit: Ben Mönks AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Antara Gill INFOS ANFRAGEN antara.gill[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.ugg.com/eu/de/de/ MITGLIEDER SF1OG Kasia Kucharska NAMILIA PREVIOUS NEXT News Die Gewinner SF1OG des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE im DER BERLINER SALON
- NEWS: UGG® und Fashion Council Germany verkünden die drei Finalist:innen des mit 40.000 EUR dotierten UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE
In Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany gibt UGG® die Finalist:innen des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE für 2023 bekannt. Einer Initiative, die sich der Unterstützung und Förderung der nächsten Generation aufstrebender Modedesigner:innen widmet, die eine nachhaltigere und integrativere Zukunft anstreben. Ihre Vision und DNA verkörpern den kühnen, selbstausdrucksstarken Charakter von UGG® und dem FCG. UGG® und der FCG freuen sich, die drei Finalist:innen für den UGG® Culture Changemaker Prize, die von einer Jury aus internationalen Expert:innen ausgewählt wurden, zu verkünden: Kasia Kucharska, Namilia & SF1OG. NEWS: UGG® und Fashion Council Germany verkünden die drei Finalist:innen des mit 40.000 EUR dotierten UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.ugg.com/eu/de/de/ DOWNLOAD PM Download Berlin, 13. September 2023 : In Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany gibt UGG® die Finalist:innen des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE für 2023 bekannt. Einer Initiative, die sich der Unterstützung und Förderung der nächsten Generation aufstrebender Modedesigner:innen widmet, die eine nachhaltigere und integrativere Zukunft anstreben. Ihre Vision und DNA verkörpern den kühnen, selbstausdrucksstarken Charakter von UGG® und dem FCG. UGG® und der FCG freuen sich, die drei Finalist:innen für den UGG® Culture Changemaker Prize, die von einer Jury aus internationalen Expert:innen ausgewählt wurden, zu verkünden: Kasia Kucharska Namilia SF1OG Die Designer:innen haben die Form und Funktion ihrer Konzepte durch die Brille der Nachhaltigkeit betrachtet. Die visionären Ansätze mit ihren konzeptionellen Entwürfen des UGG® „Classic Mini"- Boot wurden während der Berlin Fashion Week im Juli 2023 im Der Berliner Salon ausgestellt. Die drei Finalist:innen wurden von einer Jury ausgewählt, die aus den Branchenexperten Nicks Ericsson (UGG - Senior Director of Brand Purpose, Nachhaltigkeit & DEI), Christiane Arp (FCG – Vorstandsvorsitzende & Gründungsmitglied), Thibaud Guyonnet (Voo Store - Creative Director & Head of Buying), Cheryll Mühlen (J’N‘C & TM - Editor in Chief), Patrick Pendiuk (Vogue Germany - Senior Fashion Features Editor) und Milk Of Lime (Gewinner des letzten Jahres) besteht. Die Jury hatte die Aufgabe, die konzeptionelle Neugestaltung des kultigen UGG® „Classic Mini“ - Boot im Hinblick auf Innovation, kreative Exzellenz und nachhaltige Umsetzung zu bewerten. Das Gewinnerkonzept wird im Oktober gekürt und mit einem Preisgeld von 40.000 EUR ausgezeichnet . Gemäß ihres Investment-Plans, wird das Preisgeld als Investition in die Zukunft der Brand verwendet. Die Gewinnerkreation wird während der Berlin Fashion Week im Februar 2024 präsentiert. Hier geht es zu den Downloads: Pressemitteilung & Bildmaterial PREVIOUS NEXT
- Studie: Status Deutscher Mode
19. Jan. 2021 Der Fashion Council Germany e.V. präsentiert die erste Studie zum Status Deutscher Mode digital im Rahmen der Berlin Fashion Week. Diese zeigt deutlich: Mode ist auch in Deutschland ein relevantes und vielversprechendes Wirtschafts- und Kulturgut, benötigt jedoch mehr Förderung. →Download Studie Deutschland besetzt auf europäischer Ebene den zweiten Platz der größten Modemarken-Anbieter, was deutlich macht: Der Modestandort Deutschland ist national wie international von hoher Relevanz. Dennoch mangelt es bislang an politischer und gesellschaftlicher Akzeptanz Mode als wichtiges Wirtschafts- und Kulturgut wahrzunehmen. Der Fashion Council Germany e.V. (FCG) engagiert sich seit seiner Gründung - neben seiner Mission die deutsche Mode- und Designlandschaft in eine visionäre, technologische und nachhaltige Zukunft zu begleiten - mit politischer Lobbyarbeit für die kulturelle Etablierung der Modeindustrie. „In den vergangenen Jahren mussten wir aber registrieren, dass es uns in Deutschland an einem Instrument fehlt, um den fundierten Dialog mit Politik und Wirtschaft aufzunehmen — mit Fakten, Analysen und Handlungsempfehlungen. Es bedurfte einer Branchenbetrachtung in Form einer Studie“ , sagt Scott Lipinski, Geschäftsführer des FCG. So verkündet die Interessenvertretung der deutschen Modebranche heute diesen Meilenstein gesetzt zu haben: Der Fashion Council Germany stellt im Rahmen der Berlin Fashion Week digital seine, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte, Studie Status Deutscher Mode zur Wichtigkeit, Relevanz und Größe der Deutschen Modenindustrie vor. Gemeinsam mit dem renommiertem Institut Oxford Economics, welches mit der Ausführung und Erstellung der Studie beauftragt wurde, werden die Studien-Inhalte einem Fachpublikum per digitaler Videokonferenz vorgestellt. Es handelt sich um eine Ersterhebung, die die deutsche Modebranche als Querschnittsindustrie mit sämtlichen Teilbranchen und in ihrer vollen Wertschöpfung abbildet. Die Studie zeigt, dass „Made in Germany“ noch immer ein weltweit akzeptiertes Qualitätssiegel ist; deutsche Modefirmen gelten international als zuverlässige Partner. Zudem liegen die Stärken auf den Bereichen Nachhaltigkeit, Technologie und Innovation, allen voran die Textilentwicklung. Deutschland steht außerdem wie kein anderes Land für innovative globale Sportswear Marken und führt international mit Branchenriesen wie adidas und Puma. Und dennoch wird sie auf internationalem Parkett oft nicht wahrgenommen. Aus diesem Grund sowie aus vielen weiteren Erkenntnissen der Studie ergibt sich die Dringlichkeit zu handeln, damit Deutschland zukünftig und langfristig und auch im internationalen Wettbewerb als weiterhin wichtiger Modeplayer seine Geltung behalten und ausbauen kann. Daher soll die Studie zum Status Deutscher Mode als Grundlage, Apell und Handlungsempfehlung dienen, um die Zukunft der deutschen Modeindustrie gemeinsam mit der gesamten Branche und Politik zugestalten. „Es freut uns, dass wir dem persönlich von der Bundeskanzlerin Angela Merkel erteilten Aufruf, den Status der Mode in Deutschland zu analysieren, nun nachkommen konnten. Wir danken dem BMWi, denn ohne die gute Zusammenarbeit und Unterstützung wäre die Umsetzung der Studie nicht möglich gewesen“ , so Marie-Louise Berg, Gründerin Berg Communications sowie Gründungs- und Vorstandsmitglied des FCG. „Die Studie zeigt die Bedeutung der deutschen Modeindustrie als Ökosystem innerhalb der deutschen Wirtschaft auf und verdeutlicht die bestehenden Chancen für die Wirtschaft, die an den Schnittstellen von Kreativwirtschaft, Digitalwirtschaft, Modedesign, Bekleidungsindustrie und Materialforschung liegen. Zu ersten Mal befasst sich eine Studie mit dem Anteil der Mode an der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung und Beschäftigung. In einem wissenschaftlichen Rahmen wurde versucht, die Bedeutung der Mode für verschiedene Wirtschaftsbranchen zu erfassen und mögliche politische Handlungsfelder zu identifizieren“ , kommentiert Bernd-Wolfgang Weismann, Leiter des Referats „Kultur- und Kreativwirtschaft“ im BMWi. „Die Modeindustrie hat einen enormen Wirtschaftsfaktor. Deshalb muss die Notwendigkeit, wirtschaftliche und andere positive Rahmenbedingungen für die Modeindustrie zu schaffen, ernst genommen werden. Was wir in dieser Hinsicht bisher haben, ist sicherlich der Verdienst des Fashion Council - und Projekte wie diese Studie sind der Weg in die Zukunft “, sagt Dr. Christian Ehler, Mitglied des Europäischen Parlaments. Teil der Experten-Interviews für die Datenerhebung waren u.a. Alfons Kaiser (FAZ), André Maeder (KaDeWe), Bianca Lang (brookmedia), Dr. Christian Ehler (Europa Parlament), Christiane Arp (VOGUE Germany), Dieter Holzer (Marc O‘Polo), Heiko Desens (PUMA), John Cloppenburg (Peek & Cloppenburg), Jürgen Leuthe (Luisa Cerano), Michael Kliger (MyTheresa) und Olaf Schmidt (Messe Frankfurt). Das Projekt Status Deutscher Mode wurde von dem renommierten Institut Oxford Exonomics durchgeführt und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Partner des Projekts sind der VDMA Textile Care, Fabric and Leather Technologies und der German Fashion Modeverband Deutschland e.V. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.oxfordeconomics.com/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Studie: Status Deutscher Mode
- RAUM.Berlin: FCG und Bundesministerium für Wirtschaft und Energie arbeiten erstmals für Wettbewerb zusammen
15. Dez. 2025 Wo hört der Laufsteg auf, wo fängt die Ausstellung an? RAUM.Berlin beantwortet diese Frage auf denkbar kreative Weise: Als genreübergreifendes Format des Fashion Council Germany in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bewegt sich die mehrtägige Veranstaltung im Rahmen der Berlin Fashion Week zwischen traditioneller Modenschau und interaktiver Installation. Bereits in der vergangenen Saison hatten ausgewählte Designer:innen die Möglichkeit, Grenzen der Modeinszenierung auszutesten, neue Formen der Präsentation auszuloten, sich und ihre Kollektionen einem Fachpublikum und der Öffentlichkeit auf eine ganz eigene Weise zu zeigen. Nach einer erfolgreichen ersten Edition geht RAUM.Berlin während der kommenden Berlin Fashion Week (30.01.-02.01.2026) in die zweite Runde – in einem größeren Rahmen und erstmals unterstützt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Bei RAUM.Berlin, hier Julian Zigerlis Installation vergangene Saison, stehen die Visionen der Designer:innen im Vordergrund. 12 Marken, 12 Kollektionen, 4 Tage – je Veranstaltungstag werden die Arbeiten dreier Brands in einer exklusiven Location gezeigt. Dabei liegt der Fokus klar auf den Visionen der Designer:innen, die ihre Entwürfe mittels Installation, Performance oder anderer interaktiver Elemente präsentieren. Dabei eröffnet RAUM.Berlin – zunächst für das internationale Fachpublikum der Fashion Week und im Anschluss für die Öffentlichkeit zugänglich – den Designer:innen die Möglichkeit, in einen direkten Dialog mit ihren Rezipient:innen zu treten. „ RAUM.Berlin entspricht dem übergeordneten Ziel des Fashion Council Germany, Mode als Kultur- und als Wirtschaftsgut abzubilden. Die teilnehmenden Brands können ihre Arbeiten in einem neuen, ganz eigenen Kontext präsentieren und gleichzeitig wichtige Kontakte zu Vertreter:innen internationaler Medien und Stores aufbauen und verfestigen. Damit schlägt das Format eine Brücke zwischen Kreativität und Wirtschaftlichkeit – und ich freue mich sehr, dass wir für die zweite Ausgabe unserer Initiative das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als Förderpartner gewinnen konnten. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, den Modestandort Deutschland zu stärken und seine Akteur:innen sichtbar zu machen “, so Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany. Besucher:innen bietet RAUM.Berlin die Möglichkeit, die Entwürfe – hier von Jisoo Baik – aus nächster Nähe zu begutachten. RAUM.Berlin ist als Wettbewerb konzipiert: Ab sofort und bis zum 17. Dezember können Designer:innen ihre Bewerbungen einreichen; aufgerufen sind alle Brands mit einer Betriebsstätte in Deutschland, die keine weitere Präsenz auf der Berlin Fashion Week planen und mindestens zehn Entwürfe im Rahmen von RAUM.Berlin präsentieren wollen. Der Wettbewerb richtet sich an Marken mit weniger als 30 Mitarbeiter:innen und einem Fokus auf nachhaltige Mode. Die Gewinner:innen werden durch eine renommierte Jury ausgewählt und Anfang Januar 2026 bekanntgegeben. Das Bewerbungsformular mit allen entsprechenden Informationen ist unter diesem Link abrufbar. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week RAUM.Berlin: FCG und Bundesministerium für Wirtschaft und Energie arbeiten erstmals für Wettbewerb zusammen
- Feierlicher Auftakt der Berlin Fashion Week im Grill Royal
30. Juni 2025 Der erste Tag der Berlin Fashion Week Spring Summer 2026 endet mit dem exklusiven Opening Dinner – Gäste aus Mode, Politik, Medien und Kultur setzen ein Zeichen für die Kreativität und Vielfalt Berlins Nach einem gelungenen Auftakt mit zahlreichen Präsentationen, Installationen und Shows endete der erste Tag der Berlin Fashion Week am Montagabend mit dem offiziellen BFW Opening Dinner. Auf Einladung von Franziska Giffey, Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe und dem Fashion Council Germany (FCG) wurde in das renommierte Restaurant Grill Royal geladen. Über 200 Gäste aus Mode, Politik, Medien sowie der Kultur- und Kreativwirtschaft kamen in exklusivem Rahmen zusammen, um sich über Ideen auszutauschen, Netzwerke zu vertiefen und die Kreativität der Berliner Modebranche zu würdigen . Der Abend markierte den Auftakt zu einer Berlin Fashion Week, die mehr denn je für Aufbruch, Internationalität, kreative Synergien, und zukunftsfähiges Design steht. Bis zum 03. Juli bietet Berlin erneut eine progressive Bühne für junge Designer:innen, die ihre Kollektionen und Designs für die Spring Summer 2026 Saison auf den Laufstegen, in immersiven Installationen, Ausstellungen und Pop-Up Stores präsentieren. Aufstrebende Designer:innen, etablierte Labels sowie die Gewinner:innen des Konzeptwettbewerbs „Berlin Contemporary“ - initiiert vom Fashion Council Germany und der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe - zeigen Visionen einer Mode, die sich zu Nachhaltigkeit, Diversität und kultureller Relevanz bekennt. Das Line-Up ist so international wie nie. Neben drei afrikanischen Labels präsentieren auch Designer:innen aus Großbritannien, Frankreich, USA und der Ukraine ihre Kollektionen. Die ikonischen Locations vom Palais am Funkturm, dem Bunker West, der Feuerle Collection, bis hin zum Kranzler X unterstreichen dabei erneut Berlins Status als experimentelle Bühne für die Modewelt. Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des FCG, und Franziska Giffey, Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, begrüßten die Gäste und unterstrichen die besondere Rolle Berlins als dynamischer Standort für Diversität, Inklusion und Kreativität. Die Berlin Fashion Week zeige eindrucksvoll, wie sich kreative Qualität und wirtschaftliche Perspektiven in der Hauptstadt verbinden lassen. Die Vielfalt an Formaten und Brands machen deutlich, dass Berlin nicht nur Talente hervorbringt, sondern auch Raum für Entwicklung, Austausch und sichtbare Gestaltungskraft bietet. Gerade im Zusammenspiel von Mode, Kultur und Wirtschaft entstehe ein Umfeld, das Impulse für die gesamte Kreativbranche setzen könne. Christiane Arp betonte: „Die Berlin Fashion Week ist ein Ort der Begegnungen. Für Fachpublikum wie Modebegeisterte bietet sie die Möglichkeit Neues zu entdecken und Entwicklungen zu verfolgen. Sie etabliert sich kontinuierlich zu einer international beachteten Bühne für Emerging Talents und verhilft ihnen zu mehr Sichtbarkeit und Anerkennung.“ Franziska Giffey ergänzte: „Berlin ist für die Kreativszene kulturelles Zentrum und zugleich bedeutender Wirtschaftsstandort. Die Berlin Fashion Week zeigt eindrucksvoll, was entsteht, wenn Kreativität auf Unternehmergeist trifft. Sie ist ein Aushängeschild für die Innovationskraft unserer Stadt und steht für das, was Berlin ausmacht: Vielfalt, frische Ideen und den Mut, neue Wege zu gehen. Gleichzeitig ist die Fashion Week auch ein wichtiger Anker für die Branche. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist eine resiliente und gut vernetzte Kreativszene für den Wirtschaftsstandort Berlin von großer Bedeutung.“ Der Abend war geprägt von einem intensiven Austausch der Branche, wobei die Vielfalt der Gäste maßgeblich zur lebendigen Stimmung beitrug. Darunter u.a. Anita Gigovskaya (Condé Nast), Alexis Hoopes (Global VP of Fashion, eBay), Dr. Christian Ehler (EU Parliament), Christa Bösch & Cosima Gadient (Ottolinger), David Koma (Designer), Declan Chan (Stylist, Influencer and Creative Consultant), Edward Buchanan (Perfect Magazine), Grace Banks (Forbes), Hanan Besovic (ideservecouture), Jörg Koch (032c), Kerstin Schneider (Harper’s Bazaar), Kerstin Weng (VOGUE Germany), Mumi Haiati (Reference Studios), Maliha Shoaib (Vogue Business), Michael Biel (Berliner Staatssekretär für Wirtschaft), Sara Sozzani Maino (Fondazione Sozzani), Susie Lau (Style Bubble) und Stavros Karelis (Machine-A). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Comm2 Team INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Feierlicher Auftakt der Berlin Fashion Week im Grill Royal
- Fashion Council Germany und eBay Deutschland initiieren zur Berlin Fashion Week ein neues Präsentationsformat
27. Mai 2025 Mit RAUM.Berlin stellen der Fashion Council Germany und eBay ein progressives Präsentationsformat im Rahmen der Berlin Fashion Week vor. Strategisch positioniert zwischen klassischer Runway-Show und statischer Ausstellung, bietet das Format teilnehmenden Designer:innen die Möglichkeit, ihre Kollektionen auch abseits der Laufstege einem fachkundigen sowie modeinteressierten Publikum zu präsentieren und ihre Marke zu inszenieren. Der Open to Public -Gedanke ist dabei ein zentraler Bestandteil des Formats und versteht sich als Einladung, die Berlin Fashion Week aktiv mitzuerleben. Vom 01. bis zum 03. Juli 2025 zeigen täglich jeweils drei Designer:innen ihre aktuellen Kollektionen in Berlin-Mitte. Insgesamt nehmen neun Labels teil, darunter sowohl deutsche als auch internationale Marken. Die teilnehmenden Labels setzen auf eine klare gestalterische Handschrift und verantwortungsvolles Design. Designqualität und Ressourcenschonung sind Teil der Konzepte. eBay stärkt als Kooperationspartner diesen Anspruch mit Blick auf kreislauforientierte Ansätze in der Modezukunft. Als weiteres Highlight zeigt eBay vor Ort die kuratierte Pre-Loved Exhibition: Ausgewählte Looks, zusammengestellt aus auf der Plattform erworbenen Designerstücken, machen das Potenzial bereits getragener Mode erlebbar. Neben RAUM.Berlin wird die Location während der gesamten Berlin Fashion Week auch zum Schauplatz des etablierten Talk-Formats ‚METAMORPHOSIS – dialogues about change – powered by eBay. An den Nachmittagen finden hier inspirierende Panel-Talks, Interviews und Keynotes mit renommierten Expert:innen der Mode- und Kreativbranche statt, die den Wandel in der Industrie aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Die teilnehmenden Brands sowie weitere Details zur eBay Pre-loved Exhibition werden Anfang Juni bekannt gegeben. Die Kreationen der Designer:innen werden auf exklusiven Mannequins von Moch präsentiert. Weitere Informationen zum Projekt gibt es HIER . Eine Anmeldung für den Open-to-Public-Slot ist nicht notwendig. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Tine Wawer INFOS ANFRAGEN tine.wawer[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/raum-berlin MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Fashion Council Germany und eBay Deutschland initiieren zur Berlin Fashion Week ein neues Präsentationsformat
- Fashion Council Germany lädt zum Fireside Dinner in München ein
30. Sept. 2024 Am Donnerstagabend kamen Branchenvertreter:innen der Mode, Wirtschaft und Politik in München zusammen. München, 26. September 2024: De r Fashion Council Germany lud am Donnerstagabend gemeinsam mit dem Burda Verlag, Amazon Fashion und dem Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München zum Fireside Dinner nach München ein. Die 50 geladenen Gäste au s den Bereichen Mode, Wirtschaft, Politik und Presse trafen sich zum Networking und branchenübergreifenden Austausch. Ein einleitender Panel-Talk bot dabei die Gelegenheit, während des Dinners über neue Technologien in der Modeindustrie zu diskutieren. Moderator Craig Crawford (Digital Transformation Strategist ) sowie die Speaker Florian Mair (General Manager & Director Apparel, Amazon Fashion EU) und Adrian Runhof (Artistic & Managing Director, TALBOT RUNHOF) diskutierten über das Thema „The Tech Innovation Shaping the Future of Fashion”. Sie beleuchteten verschiedene Technologien, die die Modeindustrie transformieren, darunter künstliche Intelligenz (KI), die eine immer größere Rolle spielt. Die Diskussion verdeutlichte, wie Technologien wie KI, 3D-Druck und Augmented Reality die Zukunft der Mode gestalten und sowohl die Kreativität als auch die Geschäftsmodelle der Branche revolutionieren werden. Franziska Frosch , Chefredakteurin ELLE Germany und Scott Lipinski , CEO Fashion Council Germany begrüßten die Gäste in einer kurzen Ansprache. Dr. Olaf Kranz , Leiter Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München richtet ein Grußwort der Stadt München aus und bedankte sich beim Fashion Council Germany und den Co-Hosts. Im Rahmen seiner Rede präsentierte er den Munich Fashion Award der von der Landeshauptstadt München erstmals im Mai 2025 vergeben wird. Der Munich Fashion Award – The European Sustainable Fashion Award with a tech twist richtet sich an junge Designer:innen, die mit ihrer Kreativität, ihrem Innovationsgeist und ihrem Sinn für Nachhaltigkeit die Modebranche prägen. Zugleich macht er technologische Lösungen für die nachhaltige Gestaltung der textilen Wertschöpfungskette sichtbar. Der MFA zeichnet europäische Modedesigntalente mit nachhaltigen Konzepten aus und verbindet diese mit technologischen Nachhaltigkeitslösungen der Industrie für eine schnellere Transformation des Modesystems in Richtung Nachhaltigkeit Im Restaurant MUSEUM im Bayerischen Nationalmuseum versammelten sich die Gäste in stimmungsvoller Atmosphäre und genossen ein delikates Dinner. Zu den Gästen gehörten Sybille Schön (Vorstandsvorsitzende, Aigner), Patrick Pendiuk (Fashion Features Director, Vogue Germany), William Fan (Designer, William Fan), Fiona Collins (Principal, New Business Development, Amazon Fashion), Anna Heinrichs (Designerin, HORROR VACUI) sowie Petra Pfaller (Creative Director & Ressortleitung Fashion und Lifestyle, Bunte). Das FCG Networking-Format „ Firesidechat “ findet seit 2018 in verschiedenen Großstädten Deutschlands statt und bringt regelmäßig die wichtigsten Branchenvertreter:innen zum Austausch zusammen. Foto Credit: Holger Thalmann for Fashion Council Germany AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Tine Wawer INFOS ANFRAGEN tine.wawer[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Fashion Council Germany lädt zum Fireside Dinner in München ein
- FASHION X CRAFT
PREVIOUS NEXT FASHION X CRAFT Initiatives ZIELGRUPPE Mode- und Texildesigner:innen BEWERBUNG 2025-2026: Abgeschlossen 2026-2027: Abgeschlossen KATEGORIEN Förderung ABOUT THE INITIATIVE In Partnerschaft The King’s Foundation, werden junge Mode- und Texildesigner:innen gefördert. Sie durchlaufen ein Programm mit Fokus auf die Bereiche Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, Handwerkskunst und Innovation. ALL INFORMATION ANSPRECHPARTNER:IN Leonie Otto TELEFON +49 30 994 0489 61 INFOS ANFRAGEN lot@fashion-council-germany.org WEBSITES https://www.kings-foundation.org/ https://www.landsend.co.uk/ https://kulturstaatsminister.de/ Interessierte Mode- und Textildesign-Absolvent:innen können sich im Sommer 2026 für die fünfte Runde des FASHION X CRAFT Programms bewerben. Ziel der Initiative ist es den Projektteilnehmer:innen wichtige Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, die sie bei ihrem Berufseinstieg in die Modebranche unterstützen sollen. ÜBER DAS PROJEKT: FASHION X CRAFT wurde vom Fashion Council Germany in Partnerschaft mit der The King’s Foundation 2022 erstmalig ins Leben gerufen und durch die Förderung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) in 2026 in fünfter Edition fortgeführt. Das Projekt zielt darauf ab, jungen Modedesigner:innen neue Verfahren beizubringen, die über die Grenzen der klassischen Mode – und Textilproduktionsverfahren hinausgehen. Handwerkliche Techniken und der Umgang mit nachhaltigen Ressourcen stehen hier im Fokus. Das interdisziplinäre Programm soll ihren Horizont erweitern und ermöglicht es, Erfahrungen für zukünftigen Mode- und Textildesigns zu sammeln, damit sich die Branche nachhaltiger entwickeln kann. Alle innerhalb des Projektzeitraums anfallenden Reisekosten der Gewinner:innen werden vom Fashion Council Germany übernommen. LANDS’ END ist offizieller Projektpartner für die 2026/2027 Edition. ANFORDERUNGEN EDITION 2026/2027: Das Angebot richtet sich ausschließlich an Mode- und Textildesign-Absolvent:innen, deren Abschluss maximal zwei Jahre zurückliegt und ansässig in Deutschland oder dem Vereinigten Königreich sind. Die Bewerber:innen sollten bestrebt sein, die Zukunft der Modeindustrie aktiv mitzugestalten und transformieren zu wollen. Außerdem müssen sie während der Projektphase in Deutschland oder dem Vereinigten Königreich ansässig sein. Die Interessensgebiete Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation sind dabei grundlegende Voraussetzungen. Timeline 2026/2027: 11. – 28. August 2026: Bewerbungsphase 28. - 29. September 2026: Kick-off in Berlin 5. - 26. Oktober 2026: 3-wöchige Handwerksresidenz in Brandenburg 4. November 2026: Teilnahme an der Fashion Zukunft Konferenz im Dumfries House in Schottland. November 2026 - Ende Januar 2027: Design-Entwicklungsphase ( währenddessen begleitende Webinare und Mentorings) Januar / Februar 2027: Präsentation der Projektergebnisse während der Berlin Fashion Week März 2027 - August 2027 : Internationale Abschlusspräsentation der finalen Designs in der UK TEILNEHMER:INNEN 2026 - 2027 (Jahr 5): Anne Kathrin Bodach (AMD Berlin), Alina Nazari (HAW Hamburg), Lukas Roßkamp (Hochschule Hannover) und Vivien Vetterkind (AMD Düsseldorf) aus Deutschland sowie Genaro Alberto Rivas Ravelo (London College of Fashion), Rachel Lucretia McComb (Belfast School of Art, Ulster University), Holly Shih (London College of Fashion) und Isabelle Pennington-Edmead (SOAS University) aus Großbritannien.









