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- LUEDER | FashionCouncil
FCG/VOGUE FASHION FUND Initiatives LUEDER MARIE LUEDER started her brand in 2019 as a performance space that explores new male identities. Lueder's experience working as a tailor at the Hamburg State Opera informed this need for an emotional connection to create customized pieces. Her collections represent a hybrid linked to sportswear and functional aesthetics, complemented by maniacal attention to sartorial detail, originating in her education as a bespoke tailor mixed with recalling her passion for medieval silhouettes. LUEDER researches medieval armour based on the desire for shielding, freedom of expression, and bringing out their individuality. LUEDER adds a sustainable attitude to the brand, as it produces using organic denim, recycled jersey, and regenerated nylon. Marie has worked with Yeezy Gap, 6 PM, and as a visiting lecturer at the University of Applied Science in Hamburg. She has recently exhibited at the Vogue Talents event by Anna Wintour at the Pinakothek der Moderne, München (June 2023) and showed her catwalk debut at BFW in January 2024. Website Lookbook PDF ABOUT THE INITIATIVE Vogue Germany and Fashion Council Germany are launching the second edition of the German Fashion Fund. As part of the FCG/VOGUE FASHION FUND competition, young design talents with an innovative and creative approach are being sought. The winner will receive prize money of €50,000, provided by KIKO MILANO, along with additional benefits. These include editorial coverage in Vogue Germany, a fashion show during Berlin Fashion Week in July 2026—funded by the Berlin Senate Department for Economics, Energy and Public Enterprises—as well as various communication services by Condé Nast and Fashion Council Germany, an exclusive business mentoring program, and a complimentary five-year membership in Fashion Council Germany. ALL INFORMATION PANELIST OVERVIEW Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 SCHEDULE Gluten-Free Vegan Vegetarian Sugar-Free Plant-Based Nut-Free CHECK OUT THE LAST EDITION The upcoming schedule will be published soon Coming soon! Menu Close
- Melissa Drier mit Artsi, Jörg Ehrlich und Waridi Schrobsdorff
29. Juni 2021 Im Paneltalk „from collaborations to building bridges” spricht die Journalistin Melissa Drier mit Jörg Ehrlich - Gründer und Chefdesigner von Odeeh, Artsi – Gründer und Chefdesigner von Maison ARTC und Waridi Schrobsdorff – Gründerin und CEO von FA254 über Kooperationen und deren Möglichkeit, mehr als bloßes Marketinginstrument werden. Sie besprechen die Wertschätzung von Design und die Gefahr der Ausbeutung durch große Marken, aber auch, dass die richtige Kombination, wie beim richtigen Date, zu einer langen und wertvollen Partnerschaft führen kann. Dieser Vortrag ist auf Englisch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Melissa Drier mit Artsi, Jörg Ehrlich und Waridi Schrobsdorff
- Ten Years Fashion Council Germany
In unserem zehnten Jubiläumsjahr sprechen wir eine Einladung auf exakt 254 Seiten aus: Mit diesem Booklet laden wir ein, zu entdecken, wie sich die leidenschaftliche Idee von elf Personen zu einer Organisation entwickelt hat, die von Dutzenden Mitarbeitenden und Hunderten Mitgliedern getragen wird, was wir in den vergangenen zehn Jahren erreicht haben und was wir uns für die kommende Dekade vornehmen – was den Fashion Council Germany antreibt. Fashion Council Germany Ten Years Fashion Council Germany In unserem zehnten Jubiläumsjahr sprechen wir eine Einladung auf exakt 254 Seiten aus: Mit diesem Booklet laden wir ein, zu entdecken, wie sich die leidenschaftliche Idee von elf Personen zu einer Organisation entwickelt hat, die von Dutzenden Mitarbeitenden und Hunderten Mitgliedern getragen wird, was wir in den vergangenen zehn Jahren erreicht haben und was wir uns für die kommende Dekade vornehmen – was den Fashion Council Germany antreibt. Download
- BFW Announcement Dinner: Sustainability Requirements
7. Juni 2024 Berlin Fashion Week & Copenhagen Fashion Week verkünden ihre Partnerschaft Am Donnerstagabend kamen Akteur:innen der Berlin Fashion Week , sowie Vertreter:innen der Presse und Politik anlässlich der Bekanntgabe zur Einführung der von der Copenhagen Fashion Week etablierten Sustainability Requirements zu einem Announcement Dinner in Berlin zusammen. Der Fashion Council Germany lud am Donnerstagabend gemeinsam mit der Berlin Fashion Week und der Copenhagen Fashion Week zu einem Announcement Dinner ein, um die Partnerschaft zur Einführung der Sustainability Requirements für die Berlin Fashion Week zu zelebrieren. Mit der Etablierung der von der CPHFW entwickelten Sustainability Requirements verpflichtet sich der Fashion Council Germany, welcher für die Koordination des BFW Kalenders zuständig ist, diese Minimum Standards als verbindliches Kriterium für die Shows der Berlin Fashion Week einzuführen. Die 40 geladenen Gäste aus Mode, Politik sowie lokale Pressevertreter:innen bekamen einen Einblick in die Implementierung der Sustainability Requirements für die BFW. Diese wird ab September in einer Test- und Pilotphase begonnen und tritt im Februar 2026 final in Kraft. Die Gäste kamen im Berliner Restaurant Irma la Douce zusammen, darunter der Berliner Staatssekretär für Wirtschaft Michael Biel, die Vorstandsvorsitzende des FCG Christiane Arp, Cecilie Thorsmark, CEO der Copenhagen Fashion Week , die Designer:innen Sophie Claussen ( Avenir ) , Johann Erhardt ( Haderlump ), Rosa Marga Da hl ( SF1OG ) und Nan Li ( Namilia ) sowie Tanja Vojkic von eBay Deutschland und die FCG Vorstands- und Präsidiumsmitglieder Marie-Louise Berg, Roel de Coomann und Mandie Bienek. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/berlin-fashion-week.html https://copenhagenfashionweek.com/ MITGLIEDER Studio MM04 PREVIOUS NEXT News BFW Announcement Dinner: Sustainability Requirements
- David Fischer
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- Umfrageergebnisse – Coronakrise
17. Dez. 2020 Wie ergeht es Ihnen seit Ausbruch des COVID-19? Ihrem Modelabel? Ihrem Ladengeschäft? Ihrer Agentur? Ihrer Messe? Ihrem Business im allgemeinen? Was brauchen Sie jetzt gerade am meisten? Was wünschen Sie sich von Politik und der Industrie? Gibt es Ihrer Ansicht nach Chancen die die Modeindustrie aus dieser Krise mitnehmen kann? Diese und viele weitere Fragen haben wir in direkten Telefongesprächen mit Ihnen sowie mittels eines Online-Formulars evaluieren können. Ziel war es unter anderem auch, Handlungsvorschläge an die Politik zu formulieren. Hier finden Sie die Auswertung der Umfrage. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Umfrageergebnisse – Coronakrise
- NEWS: UGG® und Fashion Council Germany verkünden die drei Finalist:innen des mit 40.000 EUR dotierten UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE
In Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany gibt UGG® die Finalist:innen des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE für 2023 bekannt. Einer Initiative, die sich der Unterstützung und Förderung der nächsten Generation aufstrebender Modedesigner:innen widmet, die eine nachhaltigere und integrativere Zukunft anstreben. Ihre Vision und DNA verkörpern den kühnen, selbstausdrucksstarken Charakter von UGG® und dem FCG. UGG® und der FCG freuen sich, die drei Finalist:innen für den UGG® Culture Changemaker Prize, die von einer Jury aus internationalen Expert:innen ausgewählt wurden, zu verkünden: Kasia Kucharska, Namilia & SF1OG. NEWS: UGG® und Fashion Council Germany verkünden die drei Finalist:innen des mit 40.000 EUR dotierten UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.ugg.com/eu/de/de/ DOWNLOAD PM Download Berlin, 13. September 2023 : In Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany gibt UGG® die Finalist:innen des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE für 2023 bekannt. Einer Initiative, die sich der Unterstützung und Förderung der nächsten Generation aufstrebender Modedesigner:innen widmet, die eine nachhaltigere und integrativere Zukunft anstreben. Ihre Vision und DNA verkörpern den kühnen, selbstausdrucksstarken Charakter von UGG® und dem FCG. UGG® und der FCG freuen sich, die drei Finalist:innen für den UGG® Culture Changemaker Prize, die von einer Jury aus internationalen Expert:innen ausgewählt wurden, zu verkünden: Kasia Kucharska Namilia SF1OG Die Designer:innen haben die Form und Funktion ihrer Konzepte durch die Brille der Nachhaltigkeit betrachtet. Die visionären Ansätze mit ihren konzeptionellen Entwürfen des UGG® „Classic Mini"- Boot wurden während der Berlin Fashion Week im Juli 2023 im Der Berliner Salon ausgestellt. Die drei Finalist:innen wurden von einer Jury ausgewählt, die aus den Branchenexperten Nicks Ericsson (UGG - Senior Director of Brand Purpose, Nachhaltigkeit & DEI), Christiane Arp (FCG – Vorstandsvorsitzende & Gründungsmitglied), Thibaud Guyonnet (Voo Store - Creative Director & Head of Buying), Cheryll Mühlen (J’N‘C & TM - Editor in Chief), Patrick Pendiuk (Vogue Germany - Senior Fashion Features Editor) und Milk Of Lime (Gewinner des letzten Jahres) besteht. Die Jury hatte die Aufgabe, die konzeptionelle Neugestaltung des kultigen UGG® „Classic Mini“ - Boot im Hinblick auf Innovation, kreative Exzellenz und nachhaltige Umsetzung zu bewerten. Das Gewinnerkonzept wird im Oktober gekürt und mit einem Preisgeld von 40.000 EUR ausgezeichnet . Gemäß ihres Investment-Plans, wird das Preisgeld als Investition in die Zukunft der Brand verwendet. Die Gewinnerkreation wird während der Berlin Fashion Week im Februar 2024 präsentiert. Hier geht es zu den Downloads: Pressemitteilung & Bildmaterial PREVIOUS NEXT
- Studie: Status Deutscher Mode
19. Jan. 2021 Der Fashion Council Germany e.V. präsentiert die erste Studie zum Status Deutscher Mode digital im Rahmen der Berlin Fashion Week. Diese zeigt deutlich: Mode ist auch in Deutschland ein relevantes und vielversprechendes Wirtschafts- und Kulturgut, benötigt jedoch mehr Förderung. →Download Studie Deutschland besetzt auf europäischer Ebene den zweiten Platz der größten Modemarken-Anbieter, was deutlich macht: Der Modestandort Deutschland ist national wie international von hoher Relevanz. Dennoch mangelt es bislang an politischer und gesellschaftlicher Akzeptanz Mode als wichtiges Wirtschafts- und Kulturgut wahrzunehmen. Der Fashion Council Germany e.V. (FCG) engagiert sich seit seiner Gründung - neben seiner Mission die deutsche Mode- und Designlandschaft in eine visionäre, technologische und nachhaltige Zukunft zu begleiten - mit politischer Lobbyarbeit für die kulturelle Etablierung der Modeindustrie. „In den vergangenen Jahren mussten wir aber registrieren, dass es uns in Deutschland an einem Instrument fehlt, um den fundierten Dialog mit Politik und Wirtschaft aufzunehmen — mit Fakten, Analysen und Handlungsempfehlungen. Es bedurfte einer Branchenbetrachtung in Form einer Studie“ , sagt Scott Lipinski, Geschäftsführer des FCG. So verkündet die Interessenvertretung der deutschen Modebranche heute diesen Meilenstein gesetzt zu haben: Der Fashion Council Germany stellt im Rahmen der Berlin Fashion Week digital seine, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte, Studie Status Deutscher Mode zur Wichtigkeit, Relevanz und Größe der Deutschen Modenindustrie vor. Gemeinsam mit dem renommiertem Institut Oxford Economics, welches mit der Ausführung und Erstellung der Studie beauftragt wurde, werden die Studien-Inhalte einem Fachpublikum per digitaler Videokonferenz vorgestellt. Es handelt sich um eine Ersterhebung, die die deutsche Modebranche als Querschnittsindustrie mit sämtlichen Teilbranchen und in ihrer vollen Wertschöpfung abbildet. Die Studie zeigt, dass „Made in Germany“ noch immer ein weltweit akzeptiertes Qualitätssiegel ist; deutsche Modefirmen gelten international als zuverlässige Partner. Zudem liegen die Stärken auf den Bereichen Nachhaltigkeit, Technologie und Innovation, allen voran die Textilentwicklung. Deutschland steht außerdem wie kein anderes Land für innovative globale Sportswear Marken und führt international mit Branchenriesen wie adidas und Puma. Und dennoch wird sie auf internationalem Parkett oft nicht wahrgenommen. Aus diesem Grund sowie aus vielen weiteren Erkenntnissen der Studie ergibt sich die Dringlichkeit zu handeln, damit Deutschland zukünftig und langfristig und auch im internationalen Wettbewerb als weiterhin wichtiger Modeplayer seine Geltung behalten und ausbauen kann. Daher soll die Studie zum Status Deutscher Mode als Grundlage, Apell und Handlungsempfehlung dienen, um die Zukunft der deutschen Modeindustrie gemeinsam mit der gesamten Branche und Politik zugestalten. „Es freut uns, dass wir dem persönlich von der Bundeskanzlerin Angela Merkel erteilten Aufruf, den Status der Mode in Deutschland zu analysieren, nun nachkommen konnten. Wir danken dem BMWi, denn ohne die gute Zusammenarbeit und Unterstützung wäre die Umsetzung der Studie nicht möglich gewesen“ , so Marie-Louise Berg, Gründerin Berg Communications sowie Gründungs- und Vorstandsmitglied des FCG. „Die Studie zeigt die Bedeutung der deutschen Modeindustrie als Ökosystem innerhalb der deutschen Wirtschaft auf und verdeutlicht die bestehenden Chancen für die Wirtschaft, die an den Schnittstellen von Kreativwirtschaft, Digitalwirtschaft, Modedesign, Bekleidungsindustrie und Materialforschung liegen. Zu ersten Mal befasst sich eine Studie mit dem Anteil der Mode an der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung und Beschäftigung. In einem wissenschaftlichen Rahmen wurde versucht, die Bedeutung der Mode für verschiedene Wirtschaftsbranchen zu erfassen und mögliche politische Handlungsfelder zu identifizieren“ , kommentiert Bernd-Wolfgang Weismann, Leiter des Referats „Kultur- und Kreativwirtschaft“ im BMWi. „Die Modeindustrie hat einen enormen Wirtschaftsfaktor. Deshalb muss die Notwendigkeit, wirtschaftliche und andere positive Rahmenbedingungen für die Modeindustrie zu schaffen, ernst genommen werden. Was wir in dieser Hinsicht bisher haben, ist sicherlich der Verdienst des Fashion Council - und Projekte wie diese Studie sind der Weg in die Zukunft “, sagt Dr. Christian Ehler, Mitglied des Europäischen Parlaments. Teil der Experten-Interviews für die Datenerhebung waren u.a. Alfons Kaiser (FAZ), André Maeder (KaDeWe), Bianca Lang (brookmedia), Dr. Christian Ehler (Europa Parlament), Christiane Arp (VOGUE Germany), Dieter Holzer (Marc O‘Polo), Heiko Desens (PUMA), John Cloppenburg (Peek & Cloppenburg), Jürgen Leuthe (Luisa Cerano), Michael Kliger (MyTheresa) und Olaf Schmidt (Messe Frankfurt). Das Projekt Status Deutscher Mode wurde von dem renommierten Institut Oxford Exonomics durchgeführt und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Partner des Projekts sind der VDMA Textile Care, Fabric and Leather Technologies und der German Fashion Modeverband Deutschland e.V. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.oxfordeconomics.com/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Studie: Status Deutscher Mode
- RAUM.Berlin: FCG und Bundesministerium für Wirtschaft und Energie arbeiten erstmals für Wettbewerb zusammen
15. Dez. 2025 Wo hört der Laufsteg auf, wo fängt die Ausstellung an? RAUM.Berlin beantwortet diese Frage auf denkbar kreative Weise: Als genreübergreifendes Format des Fashion Council Germany in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bewegt sich die mehrtägige Veranstaltung im Rahmen der Berlin Fashion Week zwischen traditioneller Modenschau und interaktiver Installation. Bereits in der vergangenen Saison hatten ausgewählte Designer:innen die Möglichkeit, Grenzen der Modeinszenierung auszutesten, neue Formen der Präsentation auszuloten, sich und ihre Kollektionen einem Fachpublikum und der Öffentlichkeit auf eine ganz eigene Weise zu zeigen. Nach einer erfolgreichen ersten Edition geht RAUM.Berlin während der kommenden Berlin Fashion Week (30.01.-02.01.2026) in die zweite Runde – in einem größeren Rahmen und erstmals unterstützt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Bei RAUM.Berlin, hier Julian Zigerlis Installation vergangene Saison, stehen die Visionen der Designer:innen im Vordergrund. 12 Marken, 12 Kollektionen, 4 Tage – je Veranstaltungstag werden die Arbeiten dreier Brands in einer exklusiven Location gezeigt. Dabei liegt der Fokus klar auf den Visionen der Designer:innen, die ihre Entwürfe mittels Installation, Performance oder anderer interaktiver Elemente präsentieren. Dabei eröffnet RAUM.Berlin – zunächst für das internationale Fachpublikum der Fashion Week und im Anschluss für die Öffentlichkeit zugänglich – den Designer:innen die Möglichkeit, in einen direkten Dialog mit ihren Rezipient:innen zu treten. „ RAUM.Berlin entspricht dem übergeordneten Ziel des Fashion Council Germany, Mode als Kultur- und als Wirtschaftsgut abzubilden. Die teilnehmenden Brands können ihre Arbeiten in einem neuen, ganz eigenen Kontext präsentieren und gleichzeitig wichtige Kontakte zu Vertreter:innen internationaler Medien und Stores aufbauen und verfestigen. Damit schlägt das Format eine Brücke zwischen Kreativität und Wirtschaftlichkeit – und ich freue mich sehr, dass wir für die zweite Ausgabe unserer Initiative das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als Förderpartner gewinnen konnten. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, den Modestandort Deutschland zu stärken und seine Akteur:innen sichtbar zu machen “, so Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany. Besucher:innen bietet RAUM.Berlin die Möglichkeit, die Entwürfe – hier von Jisoo Baik – aus nächster Nähe zu begutachten. RAUM.Berlin ist als Wettbewerb konzipiert: Ab sofort und bis zum 17. Dezember können Designer:innen ihre Bewerbungen einreichen; aufgerufen sind alle Brands mit einer Betriebsstätte in Deutschland, die keine weitere Präsenz auf der Berlin Fashion Week planen und mindestens zehn Entwürfe im Rahmen von RAUM.Berlin präsentieren wollen. Der Wettbewerb richtet sich an Marken mit weniger als 30 Mitarbeiter:innen und einem Fokus auf nachhaltige Mode. Die Gewinner:innen werden durch eine renommierte Jury ausgewählt und Anfang Januar 2026 bekanntgegeben. Das Bewerbungsformular mit allen entsprechenden Informationen ist unter diesem Link abrufbar. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week RAUM.Berlin: FCG und Bundesministerium für Wirtschaft und Energie arbeiten erstmals für Wettbewerb zusammen
- Fashion Council Germany und eBay Deutschland initiieren zur Berlin Fashion Week ein neues Präsentationsformat
27. Mai 2025 Mit RAUM.Berlin stellen der Fashion Council Germany und eBay ein progressives Präsentationsformat im Rahmen der Berlin Fashion Week vor. Strategisch positioniert zwischen klassischer Runway-Show und statischer Ausstellung, bietet das Format teilnehmenden Designer:innen die Möglichkeit, ihre Kollektionen auch abseits der Laufstege einem fachkundigen sowie modeinteressierten Publikum zu präsentieren und ihre Marke zu inszenieren. Der Open to Public -Gedanke ist dabei ein zentraler Bestandteil des Formats und versteht sich als Einladung, die Berlin Fashion Week aktiv mitzuerleben. Vom 01. bis zum 03. Juli 2025 zeigen täglich jeweils drei Designer:innen ihre aktuellen Kollektionen in Berlin-Mitte. Insgesamt nehmen neun Labels teil, darunter sowohl deutsche als auch internationale Marken. Die teilnehmenden Labels setzen auf eine klare gestalterische Handschrift und verantwortungsvolles Design. Designqualität und Ressourcenschonung sind Teil der Konzepte. eBay stärkt als Kooperationspartner diesen Anspruch mit Blick auf kreislauforientierte Ansätze in der Modezukunft. Als weiteres Highlight zeigt eBay vor Ort die kuratierte Pre-Loved Exhibition: Ausgewählte Looks, zusammengestellt aus auf der Plattform erworbenen Designerstücken, machen das Potenzial bereits getragener Mode erlebbar. Neben RAUM.Berlin wird die Location während der gesamten Berlin Fashion Week auch zum Schauplatz des etablierten Talk-Formats ‚METAMORPHOSIS – dialogues about change – powered by eBay. An den Nachmittagen finden hier inspirierende Panel-Talks, Interviews und Keynotes mit renommierten Expert:innen der Mode- und Kreativbranche statt, die den Wandel in der Industrie aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Die teilnehmenden Brands sowie weitere Details zur eBay Pre-loved Exhibition werden Anfang Juni bekannt gegeben. Die Kreationen der Designer:innen werden auf exklusiven Mannequins von Moch präsentiert. Weitere Informationen zum Projekt gibt es HIER . Eine Anmeldung für den Open-to-Public-Slot ist nicht notwendig. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Tine Wawer INFOS ANFRAGEN tine.wawer[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/raum-berlin MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Fashion Council Germany und eBay Deutschland initiieren zur Berlin Fashion Week ein neues Präsentationsformat
- Fashion Council Germany lädt zum Fireside Dinner in München ein
30. Sept. 2024 Am Donnerstagabend kamen Branchenvertreter:innen der Mode, Wirtschaft und Politik in München zusammen. München, 26. September 2024: De r Fashion Council Germany lud am Donnerstagabend gemeinsam mit dem Burda Verlag, Amazon Fashion und dem Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München zum Fireside Dinner nach München ein. Die 50 geladenen Gäste au s den Bereichen Mode, Wirtschaft, Politik und Presse trafen sich zum Networking und branchenübergreifenden Austausch. Ein einleitender Panel-Talk bot dabei die Gelegenheit, während des Dinners über neue Technologien in der Modeindustrie zu diskutieren. Moderator Craig Crawford (Digital Transformation Strategist ) sowie die Speaker Florian Mair (General Manager & Director Apparel, Amazon Fashion EU) und Adrian Runhof (Artistic & Managing Director, TALBOT RUNHOF) diskutierten über das Thema „The Tech Innovation Shaping the Future of Fashion”. Sie beleuchteten verschiedene Technologien, die die Modeindustrie transformieren, darunter künstliche Intelligenz (KI), die eine immer größere Rolle spielt. Die Diskussion verdeutlichte, wie Technologien wie KI, 3D-Druck und Augmented Reality die Zukunft der Mode gestalten und sowohl die Kreativität als auch die Geschäftsmodelle der Branche revolutionieren werden. Franziska Frosch , Chefredakteurin ELLE Germany und Scott Lipinski , CEO Fashion Council Germany begrüßten die Gäste in einer kurzen Ansprache. Dr. Olaf Kranz , Leiter Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München richtet ein Grußwort der Stadt München aus und bedankte sich beim Fashion Council Germany und den Co-Hosts. Im Rahmen seiner Rede präsentierte er den Munich Fashion Award der von der Landeshauptstadt München erstmals im Mai 2025 vergeben wird. Der Munich Fashion Award – The European Sustainable Fashion Award with a tech twist richtet sich an junge Designer:innen, die mit ihrer Kreativität, ihrem Innovationsgeist und ihrem Sinn für Nachhaltigkeit die Modebranche prägen. Zugleich macht er technologische Lösungen für die nachhaltige Gestaltung der textilen Wertschöpfungskette sichtbar. Der MFA zeichnet europäische Modedesigntalente mit nachhaltigen Konzepten aus und verbindet diese mit technologischen Nachhaltigkeitslösungen der Industrie für eine schnellere Transformation des Modesystems in Richtung Nachhaltigkeit Im Restaurant MUSEUM im Bayerischen Nationalmuseum versammelten sich die Gäste in stimmungsvoller Atmosphäre und genossen ein delikates Dinner. Zu den Gästen gehörten Sybille Schön (Vorstandsvorsitzende, Aigner), Patrick Pendiuk (Fashion Features Director, Vogue Germany), William Fan (Designer, William Fan), Fiona Collins (Principal, New Business Development, Amazon Fashion), Anna Heinrichs (Designerin, HORROR VACUI) sowie Petra Pfaller (Creative Director & Ressortleitung Fashion und Lifestyle, Bunte). Das FCG Networking-Format „ Firesidechat “ findet seit 2018 in verschiedenen Großstädten Deutschlands statt und bringt regelmäßig die wichtigsten Branchenvertreter:innen zum Austausch zusammen. Foto Credit: Holger Thalmann for Fashion Council Germany AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Tine Wawer INFOS ANFRAGEN tine.wawer[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Fashion Council Germany lädt zum Fireside Dinner in München ein
- KASIA KUCHARSKA | FashionCouncil
FCG/VOGUE FASHION FUND Initiatives KASIA KUCHARSKA KASIA KUCHARSKA is a Berlin-based brand, founded in 2021. The reinvention of traditional craft and technology-driven manufacturing techniques stands at the core of our designs. With a focus on new ways of making garments and special attention to sustainable and conscious manufacturing techniques, they're pushing the boundaries of conventional fashion design. The brands approach is not focused on silhouette making. Instead it is based on process ideas and on finding new technologies and techniques for traditional craft. KASIA KUCHARSKA wants it to be a suggestion to consider clothing as a medium not yet exhausted. Website Lookbook PDF ABOUT THE INITIATIVE Vogue Germany and Fashion Council Germany are launching the second edition of the German Fashion Fund. As part of the FCG/VOGUE FASHION FUND competition, young design talents with an innovative and creative approach are being sought. The winner will receive prize money of €50,000, provided by KIKO MILANO, along with additional benefits. These include editorial coverage in Vogue Germany, a fashion show during Berlin Fashion Week in July 2026—funded by the Berlin Senate Department for Economics, Energy and Public Enterprises—as well as various communication services by Condé Nast and Fashion Council Germany, an exclusive business mentoring program, and a complimentary five-year membership in Fashion Council Germany. ALL INFORMATION PANELIST OVERVIEW Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 SCHEDULE Gluten-Free Vegan Vegetarian Sugar-Free Plant-Based Nut-Free CHECK OUT THE LAST EDITION The upcoming schedule will be published soon Coming soon! Menu Close







