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- Rianna + Nina
members Rianna + Nina Fashion Brand RIANNA + NINA wurde 2014 von Rianna Kounou und Nina Knaudt in Berlin gegründet. Entstanden aus einer gemeinsamen Liebe zu Vintage Stoffen, traditioneller Handwerkskunst und farbenfrohen Prints, begeistert das Luxuslabel heute Kundinnen aus aller Welt mit seinen einzigartigen Kreationen. Gefertigt von Hand im Berliner Atelier, sind die Designs von RIANNA + NINA in über 40 internationalen A-List Boutiquen und Hotels erhältlich. https://riannaandnina.com/ info[at]riannaandnina.com Next Previous
- Haderlump Johann
Haderlump represents a new urban uniform that incorporates self-confidence in a complex present. We make fashion for people who want to face the challenges of the here and now – and grow with them. This results in an aesthetic, as an ongoing exploration of both toughness and tenderness, subversion and elegance. Our identity is also deeply rooted in craftsmanship, since all our clothes are handcrafted in our Berlin Atelier. This is how our design language combines the present and the past. Lookbook PDF Website Haderlump Haderlump represents a new urban uniform that incorporates self-confidence in a complex present. We make fashion for people who want to face the challenges of the here and now – and grow with them. This results in an aesthetic, as an ongoing exploration of both toughness and tenderness, subversion and elegance. Our identity is also deeply rooted in craftsmanship, since all our clothes are handcrafted in our Berlin Atelier. This is how our design language combines the present and the past. johann@haderlump.berlin Fashion Forward Network
- FASHION ZUKUNFT Konferenz in Schottland: Jugendliche diskutieren die Zukunft der Mode
18. Nov. 2025 Zusammen mit The King’s Foundation und der PVH Foundation lud der Fashion Council Germany Anfang November zur jährlichen FASHION ZUKUNFT Konferenz in das historische Dumfries House in Ayrshire, Schottland ein – dem Hauptsitz der Wohltätigkeitsorganisation Seiner Majestät König Charles III. In seinem dritten Jahr fand das Event unter dem Motto „Crafting & Consuming Tomorrow“ statt und thematisierte die sozialen, ökologischen und psychologischen Auswirkungen von Mode. An der Konferenz nahmen 48 Schüler:innen aus Deutschland, sowie 38 Schüler:innen aus dem Vereinigten Königreich teil. Die Teilnehmer:innen aus Deutschland hatten sich durch unsere Initiative GENERATION ZUKUNFT qualifiziert: Das durch die PVH Foundation und eBay geförderte Bildungsprojekt vermittelt Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren – insbesondere aus Gesamt- und Realschulen mit einer besonders diversen Schulgemeinschaft – Wissen über ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte und fördert ihr Bewusstsein für einen nachhaltigen Konsum. Nach Unterrichtseinheiten zu entsprechenden Themen konnten über 1000 Schüler:innen an einem Quiz teilnehmen und sich 48 von ihnen so für die Reise nach Schottland qualifizieren. Der Konferenztag wurde von Jaqueline Farrell (Education Director, The King’s Foundation) und Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) eröffnet, die in ihren Reden die Bedeutung des Austauschs zwischen Jugend und Industrievertreter:innen betonten. Die teilnehmenden Schüler:innen erhielten in verschiedenen Vorträgen und Diskussionsrunden spannende Einblicke in Themen wie nachhaltige Produktion, Handwerkskunst, Materialkunde und den Einfluss von Konsumverhalten auf Umwelt und Gesellschaft. Branchenexpert:innen, Lehrkräfte und Schüler:innen kamen zu interaktiven Roundtables zusammen, um gemeinsame Lösungsansätze für eine nachhaltigere und diverser aufgestellte Industrie zu erarbeiten. „Dank der Unterstützung unserer Partner The King’s Foundation, der PVH Foundation und eBay ermöglichte die diesjährige Konferenz erneut einen wichtigen Austausch zwischen Jugendlichen und Branchenexpert:innen. Es ist immer wieder beeindruckend, zu sehen, wie engagiert die Schüler:innen Themen der Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und des verantwortungsvollen Konsums diskutieren. Solche Begegnungen – in diesem Jahr mit mehr Schüler:innen als je zuvor – liefern wertvolle Impulse für die Zukunft der Modeindustrie und bestärken uns darin, diesen Austausch weiter auszubauen. Die Zukunft gehört dem Nachwuchs – er denkt Mode neu und beweist, dass Haltung Wandel bewirken kann“, so Scott Lipinski. Nach einem ersten Feedback der Schüler:innen hob auch Jacqueline Farrell hervor, dass viele von ihnen mit dem Gefühl hinausgegangen seien, die Zukunft der Mode liege in ihren Händen. Insofern stehe die Veranstaltung sinnbildlich für die gemeinsame Mission der The King’s Foundation und des Fashion Council Germany. Neben der FASHION ZUKUNFT Konferenz erwartete die Jugendlichen eine Woche voller Aktivitäten auf dem königlichen Anwesen. Ein Highlight war der von eBay initiierte Upcycling-Workshop, für den die Schüler:innen zuvor gebrauchte Kleidungsstücke über die Plattform auswählen und diese vor Ort neu gestalten konnten. So entstanden persönliche Unikate – ein praktisches Beispiel für nachhaltigen Konsum und kreatives Handwerk. Auch fünf Designer:innen, die in der aktuellen Edition unseres Projekts FASHION x CRAFT gefördert werden, nahmen an der Konferenz teil. Darüber hinaus erhielten sie im Rahmen eines von The King’s Foundation organisierten Workshops tiefere Einblicke in das „Passementerie“-Weben, eine traditionelle britische Handwerkstechnik. Zu den diesjährigen Speaker:innen zählten Barnaby Horn (The Chanel Millinery und The King’s Foundation Embroidery Fellowship in Partnerschaft mit Le19M Alumni), Ines Rust (DAWN Denim), Jon Liesenfeld und Lennart Bohle (Fashion X Craft), Karen Jessen (Designerin), Laura Gerte (Designerin), Natascha von Hirschhausen (Designerin), Nikie de Schryver (COSH!), Rebecca Habtemariam (TikTok-Redakteurin ZEIT/freie Datenjournalistin), Shakaila Forbes-Bell (Mode Psychologin), Siobhan Mackenzie (Designerin) und Tamara Cincik (Fashion Roundtable). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Leonie Otto INFOS ANFRAGEN lot@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News FASHION ZUKUNFT Konferenz in Schottland: Jugendliche diskutieren die Zukunft der Mode
- Der FCG bei der Konferenz „THE STATUS OF EUROPEAN FASHION“ der European Fashion Alliance in Brüssel
11. März 2024 Am 5. März veranstaltete die European Fashion Alliance (EFA) unter der Leitung von Scott Lipinski, EFA-Vorstandsvorsitzender und FCG-Geschäftsführer, die erste Konferenz "The Status of European Fashion" in Brüssel, Belgien. Die Veranstaltung brachte Branchenführer:innen, politische Entscheidungsträger:innen und Interessenvertreter:innen zusammen, die über wichtige Themen diskutierten, die die Zukunft der europäischen Mode bestimmen. Zur Vorbereitung der Konferenz führte die EFA eine umfassende europaweite Umfrage über die bevorstehende Nachhaltigkeitsgesetzgebung für die Modeindustrie durch, deren Ergebnisse und Empfehlungen bis Ende April veröffentlicht werden sollen. Ziel der Umfrage war es, den aktuellen Stand der europäischen Modelandschaft zu bewerten und wichtige Herausforderungen und Chancen im Hinblick auf die bevorstehenden gesetzlichen Änderungen zu ermitteln. Erste Erkenntnisse wurden dem Publikum vorgestellt. In seiner Eröffnungsrede betonte Scott Lipinski, Vorstandsvorsitzender der EFA und Geschäftsführer des FCG: "Wir haben die EFA gegründet, weil wir sahen, dass es eine Lücke gab. Es gab keine Organisation, die die kreative Seite der europäischen Modeindustrie repräsentierte. Es gibt viele lokale Organisationen, aber es fehlte ein Bindeglied für eine europäische Allianz - eine Allianz des Wissensaustauschs, eine Allianz gemeinsamer Interessen und der großen Ambition, in Zukunft ein besseres Mode-Ökosystem zu schaffen". Auf der Konferenz erlebten 150 Teilnehmer:innen ein dynamisches Programm mit Vorträgen, einer Präsentation der Umfrage "The Status of European Fashion" und vier spannenden Podiumsdiskussionen, die nach einer Präsentation der wichtigsten Fakten der Studie durch Elke Timmerman, Vorstandsmitglied der EFA, stattfanden. Die Studie zeigte, dass das negative Image der Branche von der Fast Fashion beeinflusst wird, dass aber ein positiver Wandel von den KMU beeinflusst wird. Den Umfrageteilnehmern zufolge würden drei Hauptlösungen zur Verbesserung der öffentlichen Meinung beitragen: Verbrauchererziehung, Regulierungsmaßnahmen und nachhaltige Geschäftsmodelle. Eine weitere wichtige Erkenntnis aus der Umfrage ist, dass, trotz begründeter Bemühungen und Investitionen in nachhaltige Dienstleistungen zur Sicherstellung der Langlebigkeit von Modeprodukte die KMU nicht vollständig auf die kommenden EU-Verordnungen vorbereitet sind. Wichtige und längst überfällige Stellen für CSR-Manager:innen können aufgrund fehlender Ressourcen meist nicht geschaffen werden. In den anschließenden Podiumsdiskussionen zu den Themen Politik, Bildung und Innovation, die von prominenten Vertreter:innen der Modeindustrie geleitet wurden, konnten die Diskussionsteilnehmer:innen ihre Perspektiven und ihr Fachwissen über die sich entwickelnde Nachhaltigkeitslandschaft austauschen. Die erste Podiumsdiskussion , moderiert von Simone Cipriani, UN Alliance for Sustainable Fashion, Foudner der Ethical Fashion Initiative, ITC, konzentrierte sich auf die Politik und umfasste Guy Morgan, Director of Sustainability bei Chanel; Henrik Vibskov, Modedesigner; Ruth Reichstein, Koordinatorin für Politik im Kabinett von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, und Julia Aruni Kirschner, Director of Impact and Innovation bei Armedangels. Die Diskussion befasste sich mit den Überschneidungen zwischen der EU-Nachhaltigkeitspolitik und der Gesetzgebung für KMU, einschließlich Einblicken in den Green Deal, die Verordnung über die umweltgerechte Gestaltung nachhaltiger Produkte (Ecodesign for Sustainable Products Regulation, ESPR), digitale Pässe, bevorstehende Rechtsvorschriften und die internationalen Auswirkungen von EU-Entscheidungen. Die zweite Diskussionsrunde der Konferenz befasste sich mit der Zukunft der Kompetenzentwicklung und der Bildungssysteme und ihrer Rolle bei der Förderung der Nachhaltigkeit und der Stärkung junger Talente und Unternehmer:innen. Moderiert wurde die Diskussion von Jasmien Wynants, Co-Founder von Masjien, mit den Experten Prof. Dilys Williams, Director of the Centre of Sustainable Fashion, Paolo Naldini, Director of Fondazione Cittadellarte, und Carlota Barrera, Modedesignerin. Die dritte Podiumsdiskussion befasste sich mit dem Wandel in der Branche und behandelte Themen wie Transparenz in der Lieferkette, digitale Produktpässe (DPP), digitale Mode, Digitalisierung, neue Fähigkeiten und innovative Geschäftsmodelle. Die Diskussion wurde von Christine Goulay, Founder von Sustainabelle Advisory Services, moderiert und setzte sich zusammen aus Semora Mangnoesing, Commercial Director of EON, Alexandre Capelli, Deputy Environmental Director of LVMH, Federico Brugnoli, Founder and Sole Director of Spin360, und Dr. Andrée-Anne Lemieux, Sustainability Chair Director IFM-KERING, Full Professor Institut Français de la Mode. Den Abschluss der Diskussionsrunden bildete eine interessante Podiumsdiskussion mit den EFA-Vorstandsmitgliedern, darunter Carlo Capasa, Vorsitzender der Camera Nazionale della Moda Italiana; Caroline Rush, CEO des British Fashion Council; Pascal Morand, Geschäftsführender Präsident der Fédération de la Haute Couture et de la Mode; Elke Timmerman, International & Business Relations bei Flanders DC; Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany und Zuzana Bobikova, CEO des Slovak Fashion Council. Kommissarin Iliana Ivanova, EU-Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend, sorgte mit ihrer Grundsatzrede für einen inspirierenden Abschluss des Konferenztages: "Die aufschlussreichen Podiumsdiskussionen heute haben die Lebendigkeit und Widerstandsfähigkeit Ihrer Branche unterstrichen. Die Diskussionen haben auch die Schlüsselrolle der European Fashion Alliance bei der Unterstützung der europäischen Mode- und Textilindustrie auf der Grundlage von Kreativität und Zusammenarbeit - den treibenden Kräften der Innovation - verdeutlicht. Und wenn wir in die Zukunft blicken und uns den Geist von Innovation, Nachhaltigkeit und Bildung zu eigen machen, der die heutigen Diskussionen belebt hat, dann haben die European Fashion Alliance und ihre Mitglieder gezeigt, dass Europa nicht nur die Wiege der Mode ist, sondern auch ihre Zukunft." Die Ergebnisse der Studie “The Status of European Fashion“ und der Konferenz werden Ende April auf der Website der EFA und auf der Website des FCG veröffentlicht. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Katharina Fahr INFOS ANFRAGEN katharina.fahreuropean[at]fashionalliance.org WEBSITE/S https://www.europeanfashionalliance.org/ MITGLIEDER Previous Next News Der FCG bei der Konferenz „THE STATUS OF EUROPEAN FASHION“ der European Fashion Alliance in Brüssel
- GLÜCK
members GLÜCK Fashion Brand GLÜCK, gegründet in Kyiv und jetzt mit Sitz in Berlin, ist mehr als eine Modemarke – es ist eine Stimmung, ein Gefühl. Der Name vereint 'Halluzination' auf Ukrainisch mit 'Glück' auf Deutsch und spiegelt die Ambiguität der Marke wider, die Party- und Streetwear neu definiert. Designer Egor Bashtovenko startet den kreativen Prozess mit Couture-Stücken, aus denen dann die Ready-to-Wear-Kollektionen entwickelt werden. Dieser Ansatz ermöglicht es, die Exklusivität und das Design der Haute Couture in alltagstaugliche Mode zu übertragen. https://gluckclothes.com info[at]gluckclothes.com Next Previous
- Die Gewinnerin des BFW Streetstyle Fotowettbewerbs steht fest!
17. Feb. 2025 Die Gewinnerin der Streetstyle Photography Competition der Saison AW25 heißt Mariia Dred . Mariia Dred ist eine in Berlin lebende Fotografin und Videografin. Nach einer Karriere in der IT zog sie 2021 nach Berlin, wo sie ihre kreative Reise im Filmbereich begann. In den ersten Jahren arbeitete sie als Kameraassistentin an Film- und TV-Produktionen und führte Regie bei Kurzfilmen und Musikvideos. Zudem produzierte sie Social-Media-Inhalte als Videografin. Seit September 2024 konzentriert sie sich auf die Fotografie, insbesondere auf Streetstyle. Ihre Leidenschaft für visuelle Kunst – von Kino über Malerei bis hin zur Mode – führte sie schließlich zur Streetstyle-Fotografie. Ihre Hauptinspirationsquellen sind Menschen und ihre Geschichten, Kino und klassische Malerei. Die Jury bestand in dieser Saison aus den Expert:innen Dries Vriesacker (ENFNTS TERRIBLES), Marvin Appiah Korang (Designer & Content Creator), Nina Klein (Nina Klein, Artist Management), Nina Raasch (Fotografin) und Søren Jepsen (Fotograf). Aufstrebende Fotograf:innen (Studierende, Absolvent:innen und Young Professionals) im Bereich der Mode und Streetstyle Fotografie wurden dazu aufgerufen insgesamt fünf Fotos in unterschiedlichen Kategorien einzureichen, die anschließend von einer Fach-Jury bewertet wurden. Dabei sollten besondere Streetstyle Fotosituationen während der BFW festgehalten und ein eigener Stil präsentiert werden. Die gesamte Fotostrecke wurde bei ENFNTS TERRIBLES v eröffentlicht. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Antara Gill INFOS ANFRAGEN coordination[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.instagram.com/dred.mariia/ https://enfntsterribles.com/ MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week Die Gewinnerin des BFW Streetstyle Fotowettbewerbs steht fest!
- t7berlin
members t7berlin Fashion Brand 7berlin - nachhaltige nahtlose 3D Strickmode Weltweit die einzige Marke, die sich komplett auf nahtlosen Strick fokussiert. https://www.t7berlin.com/ lp[at]t7berlin.com Next Previous
- Bringing the Heavyweights on Board - Interview with Claudia Hofmann
19. Dez. 2025 “Designers from Germany show an incredibly impressive level of resilience,” says Claudia Hofmann, one of the founding members of Fashion Council Germany. In this interview, the renowned stylist explains why it remains essential to support these strong and adaptable young talents — for example, through initiatives like the Fellowship Programme by Fashion Council Germany and H&M, which she co-initiated. Interview by Kelly Niesen Claudia Hofmann, you’re one of the co-founders of Fashion Council Germany. What inspired you, as a stylist, to become involved in its founding ten years ago? Claudia Hofmann: Looking back, it was a very exciting time. Together with the other co-initiators, we recognised the challenges within the German fashion industry and asked ourselves what we could do differently and what sort of impact we could create. Through my work as a freelance stylist, consultant, and creative director, I have always supported young designers and understood how important and relevant it is to nurture emerging talent. It was an incredible feeling to live in Berlin and be able to drive positive change there. Our goal was to create the greatest possible impact. Thanks to our extensive network and connections across the media landscape, we were able to bring together the crème de la crème of the industry and establish the Fashion Council Germany. There are many ways to drive change. Why did you specifically choose to establish an association, or more precisely, a fashion council? Claudia Hofmann: During a trip to New York, I met Natalie Massenet, then-President of the British Fashion Council, and we started talking. At one point, she asked me, “Claudia, why doesn’t Germany have a council?” I replied, “We already have plenty of other associations here.” She made it clear that while that’s all well and good, international councils mainly speak to one another — council to council. So, when I returned from that trip, it became clear to me that we needed to establish one in Germany as well, so we could position ourselves alongside cities like New York, London, Milan, Paris, and Copenhagen, and communicate with them on equal terms. From your perspective, how did the association develop in its early stages? Claudia Hofmann: In the beginning, we were essentially a start-up. We all invested our free time and utilised every resource available to establish the strongest possible foundation. I still remember Anita Tillmann offering us a space with great visibility for our designers at the Premium trade show. And Christiane Arp, who at the time was both President of the FCG and Editor-in-Chief of Vogue Germany , provided important platforms such as the Vogue Salon for our talents. That’s how we managed to present ourselves to the outside world as a strong and united force. One of your early initiatives to support young talent was a two-year fellowship programme launched in 2016 in cooperation with H&M. How did that partnership come about? Claudia Hofmann: Within the Council, I was initially responsible for the area of education. Through a close relationship with Thorsten Mindermann, then Regional Manager for Central Europe at H&M, it made perfect sense to involve the fashion giant in supporting young talent in Germany. Interestingly, it was not only a first for the FCG — the Fellowship Programme by Fashion Council Germany and H&M was also the first collaboration of its kind for the Swedish company. The idea was to create a long-term programme in partnership with a major brand that would support designers across all areas. Ten designers qualified for the final round, and four were ultimately selected for the fellowship by a distinguished panel of experts. What did this support look like in practice, and what did participants take away from the experience? Claudia Hofmann: We connected the designers with influential mentors, and H&M provided them with in-depth insights into their internal processes over several weeks. It focused on coaching and expertise — sharing both background knowledge and practical experience. Many of the designers are still in close contact with their mentors today. One of the most remarkable examples of the opportunities such programmes can create is the story of Tim Labenda: Angela Missoni, who was part of the expert jury, immediately recognised his talent and offered him a position at her company on the spot. That example fits well with your 2016 statement that you saw a promising future for fashion made in Germany. Has your prediction come true? Claudia Hofmann: I think that’s something that needs to be assessed on a case-by-case basis. In recent years, especially during the COVID-19 pandemic, the debate surrounding the supply chain law, U.S. tariffs, and other issues has clearly impacted both the fashion industry and creativity. Nevertheless, Germany remains economically strong, and purchasing power is still there. Fashion now needs to adapt in light of these changes. At the Fashion Council Germany, we have built important partnerships with councils and institutions in other countries, such as South Korea and the U.S., and have launched an exchange programme with Japan. German design is very popular in the Asian market, where there’s strong interest in our work here in Germany. It’s always inspiring to look at other markets and learn from them. What are German creatives particularly good at in an international comparison? Claudia Hofmann: German talent is incredibly diverse. They are hard-working, deeply committed, and have a strong sense of sustainability. I’ve worked closely with universities, and at graduation shows there were always teams from major international fashion houses — from France or Italy — such as Dior, Fendi, or Stella McCartney, who came specifically to recruit German graduates. Many designers from Germany work with remarkable dedication and focus. They also demonstrate an exceptional level of resilience. They know how to persevere. Fashion Council Germany now plays a leading role in organising and developing Berlin Fashion Week, which each season attracts growing attention. What do you particularly value about this platform? Claudia Hofmann: I find it remarkable that there are so many support programmes in place, backed by key decision-makers and the Senate. The curation of participating designers is excellent, and I’m always impressed by how they manage to continually reinvent themselves, both returning brands and newcomers alike. We’ve also succeeded in generating significant international attention, from the press to major buyers. It’s wonderful to see how the platform keeps evolving, growing stronger, more defined, and more confident with each season. Berlin Fashion Week has found its own identity; it no longer needs to compare itself to others. Ten years of Fashion Council Germany: what are you most proud of? Claudia Hofmann: First and foremost, I’m proud that we took the initiative, turned an idea into reality, and watched it grow into something truly significant. I’m proud of our success, our expanding membership, and above all, of the fantastic team that has built something meaningful — a team that gives designers visibility both nationally and internationally. We’ve managed to shift the perception of Germany from being seen merely as a “clothing country” to being recognised as a genuine fashion nation. I’m also proud of moments like our visit to the Federal Chancellery in 2017, where we succeeded in raising political awareness, or our collaboration with Oxford Economics and the resulting report on the state of German fashion. We’ve built connections, brought together diverse players across the industry, and helped shape a shared vision for its future. The past ten years have been, above all, vibrant! This interview is an excerpt from our 10-year Fashion Council Germany booklet, in which we reflect on a decade of shaping and advancing German fashion. Discover the full booklet and explore all the stories and highlights HERE . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next 10 YEARS FCG Bringing the Heavyweights on Board - Interview with Claudia Hofmann
- Pflichtpraktikant:in (m/w/d) im Bereich Projektmanagement, mit Fokus auf Internationale Projekte
Jobs Pflichtpraktikant:in (m/w/d) im Bereich Projektmanagement, mit Fokus auf Internationale Projekte Wir suchen ab sofort, spätestens ab Januar/Februar 2026 eine:n hochmotivierte:n Pflichtpraktikant:in (m/w/d) im Bereich Projektmanagement für internationale Projekte für 40h/Woche. Das erwartet Dich bei uns: · Du arbeitest eng mit den Projektmanagern u.a. für das Internationalisierungsprojekt Berlin Fashion X International mit Fokus auf Tokyo und Seoul, sowie die Wettbewerbe FCG/Vogue Fashion Fund und Fashion X Craft zusammen · Du unterstützt bei der Projekt-/Wettbewerbs-/ und Eventorganisation mit der Konzeption und Erstellung von Projektplänen, Workflows, Websitepflege, Contenterstellung, Angeboten und Rechnungen sowie Planung, Vorbereitung und Umsetzung von Projektinhalten (teilweise vor Ort auf den Events) · in Zusammenarbeit mit den Projektmanagern, bist Du direkte Ansprechperson für verschiedene Projektpartner:innen, wie auch den teilnehmenden Designer:innen · Zusätzliche Unterstützung bei anderen Projekten des FCG, wie der Berlin Fashion Week, während der Durchführungsphase erwartet Dich ein sensationelles, dynamisches, junges Team Was macht der Fashion Council Germany? · Der FCG ist der Schirmherr, um die deutsche Mode- und Designlandschaft für eine visionäre, technologische und nachhaltige Zukunft in einem globalen Markt zu stärken · Das Ganze passiert in einem atemberaubenden Umfeld mit einem kompetenten Team Was Du mitbringen solltest: · Laufendes Studium im Bereich BWL, Mode, Design, Kommunikation oder ein verwandter Fachbereich · Interesse an der Modewelt · Eine strukturierte und effiziente Arbeitsweise, sowie Flexibilität und eine schnelle Auffassungsgabe · Du bist kommunikationsstark, hast ein positives Mindset und arbeitest eigenverantwortlich · Ein sehr gutes Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift (Deutsch und Englisch) · Sicherer Umgang mit MS-Office · Verfügbarkeit für mindestens 5 Monate Praktikum HIER BEWERBEN Previous Next Bewerbungsformular Lebenslauf PDF (max. 15 MB) Zeugnisse max. 5 Uploads Anschreiben PDF (max.15 MB) Portfolio PDF (max. 15 MB) Ich bestätige, dass meine Daten für Zwecke der Bewerbung intern beim Fashion Council Germany e.V. verarbeitet werden dürfen. Ich willige ein, dass meine Daten auch bei einer Absage durch den Fashion Council Germany e.V. im „FCG Talent Pool“ dauerhaft abgespeichert werden dürfen. Datenschutz Ich willige ein, dass der Fashion Council Germany mich per Telefon oder E-Mail kontaktieren darf. Send Vielen Dank. Deine Daten wurden übermittelt. An error occurred. Please fill out all mandatory fields.
- Aleksandra Viktor
members Aleksandra Viktor Fashion Brand Das Label AleksandraViktor wurde 2019 von Aleksandra Jagdfeld in Berlin gegründet und produziert ausschließlich aufwendig gefertigte Einzelteile in traditioneller usbekischer Ikat-Webtechnik. Die Stoffe werden in einer Manufaktur in Usbekistan gewebt und das Produkt in Deutschland http://www.aleksandraviktor.com/ aleksandra[at]aleksandraviktor.com Next Previous
- State of Fashion Talk 2020
14. Jan. 2020 Gemeinsam mit McKinsey & Company, The Business of Fashion und ICON präsentierte der Fashion Council Germany den renommierten Report „The State of Fashion 2020“ im Hotel ZOO in Berlin. „The State of Fashion“ wird jährlich gemeinsam von McKinsey & Company und The Business of Fashion publiziert und gibt einen Überblick zu den Entwicklungen und Trends der internationalen Modebranche. Der FCG initiierte die Veranstaltung, um die gewonnen Ergebnisse und Prognosen auf den deutschen Markt zu projizieren. Dr. Achim Berg (Senior Partner and Global Leader of McKinsey & Company’s Apparel, Fashion and Luxury Group) prognostiziert für den deutschen Markt: „Im deutschen Markt sehen wir schon länger: Es wird für Unternehmen der Mitte immer schwieriger, in der Modebranche zu bestehen. Marken, die überaltern und die Ansprüche der Kunden nicht mehr bedienen, gehören zu den Unternehmen, die am häufigsten Wert verlieren. Nie war es für die deutschen Kunden so einfach, alternative Angebote für traditionelle Bekleidungsmarken zu finden.“ Nach der Begrüßung der Gäste durch die seit Januar amtierende FCG-Vorstandvorsitzende Mandie Bienek, wies die Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe Ramona Pop in ihrem Grußwort auf die kreative Relevanz des Standort Berlins hin: „Berlin steht für Freiheit, Kreativität und Innovation. Als weltoffene und kulturell vielfältige Metropole zieht die Hauptstadt Kreative und Talente aus aller Welt an. Die Modeszene Berlins ist ein Barometer für Ideen und innovative Konzepte. Unternehmen, die mutig und visionär sind, Schritt für Schritt gehen und dem Thema Nachhaltigkeit Aufmerksamkeit schenken, sind auch für die Zukunft gut aufgestellt.“ Engagiert diskutierten Dr. Achim Berg und Nick Blunden im Anschluss die Implikationen der Reportergebnisse für den deutschen Modemarkt im anschließenden Panel Talk mit Christiane Arp (VOGUE Germany), Inga Griese (ICON) und Javier Goyeneche (Ecoalf). Den Report „State of Fashion 2020“ finden Sie hier . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News State of Fashion Talk 2020
- Chiara Mayer
Previous Next Chiara Mayer Project Manager Sustainability, Responsibility & Education Chiara Mayer studierte Modedesign in Berlin mit Fokus auf nachhaltigem Design. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie als freiberufliche Projektmanagerin in Bereichen wie Mode, E-Commerce, Bildung, Food und Urban Gardening, mit besonderem Augenmerk auf Start-ups und Nachhaltigkeit. Im Bildungsbereich vermittelte sie Wissen zu Nachhaltigkeit, DEIB (Diversity, Equity, Inclusion & Belonging) und Kulturentwicklung. Durch Weiterbildungen in Nachhaltigkeit und Business Training begleitet sie heute Transformationsprozesse an der Schnittstelle von Nachhaltigkeit, Diversität und Organisationskultur. Chiara ist seit April 2025 Project Managerin für Sustainability, Responsibility und Education beim Fashion Council Germany. Sie unterstützt den FCG in Nachhaltigkeitsthemen, arbeitet eng mit dem Berlin Fashion Week Team zusammen und betreut im Bildungsbereich das Projekt Generation Zukunft, bei dem sie Schüler:innen in Deutschland über die Modeindustrie informiert. cma@fashion-council-germany.org +49 30 994 04 89 61










