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- Laura Weir: "Ganz gleich, in welchem Land: Mode steht immer vor der Herausforderung, ernst genommen zu werden"
1. Okt. 2026 Wenn es um Mode geht, weiß Laura Weir definitiv, wovon sie spricht: Im April 2025 hat sie die Position als CEO des British Fashion Council übernommen und brachte schon damals mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung aus den Bereichen Mode, Medien und Einzelhandel mit. Seitdem arbeitet Laura eng mit Designer:innen und der gesamten Branche zusammen, um die britische Mode und ihre kreative Community zu fördern. Wir haben mit ihr über ihr erstes Jahr beim British Fashion Council gesprochen, der – ebenso wie der Fashion Council Germany – Mitglied der European Fashion Alliance ist, über die Chancen und Herausforderungen, vor denen junge Designer:innen heute stehen, darüber, wie sich Fashion Weeks verändern, und warum Zusammenarbeit – sowohl innerhalb Großbritanniens als auch europaweit – wichtiger ist denn je. Showtime: Der British Fashion Council organisiert die London Fashion Week auf der Designer wie Patrick McDowell ihre Kollektionen zeigen. Foto: Deborah Iona für British Fashion Council Laura, was bedeutet europäische Mode für dich? Europäische Mode steht für das Beste aus Luxus, Tradition, Kreativität und Innovation und zeigt und repräsentiert die unglaubliche Vielfalt der Branche. Ich liebe, dass Europa so viele unterschiedliche Perspektiven und einzigartige, individuelle Kulturen vereint. Sie alle verbindet ein gemeinsames Ziel: Kreativität. Ich liebe diese Vielfalt, aber auch das Bündnis, das daraus entsteht. Ich finde, Mode ist ein sehr kraftvoller Ausdruck von Zusammenhalt und gleichzeitig von Individualität. Was beschäftigt dich beim British Fashion Council derzeit am meisten? Wir befinden uns in einer Phase des Wandels. Wir haben einen Vierjahresplan, den wir konsequent vorantreiben, und die Zeit vergeht unglaublich schnell. Vor Kurzem haben wir die London Fashion Week veranstaltet, gefolgt von unserem jährlichen Fundraising-Event, den Fashion Awards in der Royal Albert Hall – der größten Fashion-Fundraising-Veranstaltung der Welt. Wir stemmen also diese beiden unglaublich großen und bedeutenden Veranstaltungen für unsere Community und befinden uns gleichzeitig im ersten Jahr der Umsetzung unseres Vierjahresplans. Es gibt eigentlich nie einen ruhigen Moment – aber ich würde es auch gar nicht anders wollen. Du hast die Modebranche aus sehr unterschiedlichen Perspektiven kennengelernt – in den Medien, im Einzelhandel und nun an der Spitze des British Fashion Council. Welchen Rat würdest du Designer:innen heute geben, ganz gleich, ob sie gerade erst anfangen oder bereits etabliert sind? Mein Rat wäre, den eigenen Weg und die eigene Praxis wirklich zu wählen. Wenn du kreativ arbeitest und kein Unternehmen aufbauen möchtest, ist das wunderbar – dann solltest du kreative Akteur bleiben und deine kreativen Fähigkeiten nutzen, um die Ideen auszudrücken, die du mit der Welt teilen möchtest. Wenn du rund um diese Ideen aber doch ein Unternehmen aufbauen möchtest, würde ich dir raten, darauf zu achten, dass dein unternehmerisches Know-how genauso gut entwickelt ist wie deine kreative Praxis. Als ich 24 war – heute bin ich 44 –, fühlte sich die Branche, insbesondere in Großbritannien, noch nicht so kommerziell oder geschäftsorientiert an. Es ging viel stärker um Kreativität um ihrer selbst willen – und zwar im positivsten Sinne. Stadtgespräch: Die London Fashion Week, hier eine Präsentation von Geordie Campbell, trägt Mode tief in die Stadt hinein. Foto: Sophie Holden für British Fashion Council Und das hat sich verändert? Heute gibt es durch die Möglichkeit, eigene Inhalte und die eigene Marke wirklich selbst steuern zu können und über entsprechende Plattformen zu verfügen, viel mehr Kontrolle und Möglichkeiten, ein eigenes Unternehmen aufzubauen. Gleichzeitig ist es sehr wichtig, unternehmerisches Know-how ins Zentrum zu stellen. Beim British Fashion Council bieten wir individuelle Mentorings und Weiterbildungen an – statt einfach nur starre Regeln zu diktieren –, damit Kreative, die ein Unternehmen gründen möchten, dies erfolgreich tun können. Gleichzeitig ist es wichtig anzuerkennen, dass nicht jede und jeder ein Unternehmen gründen möchte. Und auch das ist vollkommen legitim und wertvoll. Junge Designer:innen stehen heute allerdings auch vor vielen Herausforderungen. Was brauchen sie deiner Meinung nach am dringendsten, um erfolgreich zu werden: Finanzierung, Mentorings, Unterstützung bei der Produktion oder etwas ganz anderes? Ich denke, es ist eine Kombination aus all diesen Dingen – aber jeweils zum richtigen Zeitpunkt. Eines der besten Dinge, die man am Anfang einer Karriere haben kann, ist, eine:n Mentor:in zu suchen – jemanden, der oder die diesen Weg bereits gegangen und vielleicht auch mal gescheitert ist. Natürlich ist es immer großartig, jemanden an seiner Seite zu haben, der erfolgreich war. Aber wenn man jemanden hat, der gescheitert ist und versteht, warum und wie, sind das auch sehr wertvolle Erfahrungen und Erkenntnisse. Mit der Zeit kann dann auch finanzielle Unterstützung wichtig werden – aber man muss sehr genau darauf achten, wann man diese Finanzierungen annimmt und ob man bereits über die Fähigkeiten und Erfahrungen verfügt, sie zu managen. Ich habe Designer:innen erlebt, die Fördermittel erhalten haben, die sie letztlich überforderten. Verwaltung, Buchhaltung, Cashflow und die Verteilung von Ressourcen sind für sich genommen bereits große Herausforderungen. Deshalb sind Programme, wie sie Fashion Councils anbieten, so wichtig: Wenn Designer:innen sich für Awards, Stipendien, Förderungen, Preise oder Programme bewerben, können sie neben finanzieller Unterstützung auch Beratung dazu erhalten, wie sie diese Mittel einsetzen sollten. Beim British Fashion Council bieten wir außerdem Unterstützung im Bereich Buchhaltung und unentgeltliche juristische Beratung an. Wir versuchen, ein Ökosystem rund um die Designer:innen aufzubauen, in dem sie lernen und sich auf ihrem beruflichen Weg unterstützt fühlen können. Die London Fashion Week ist seit besonders für ihre Kreativität und Innovation bekannt. Aber welche Rolle spielt das traditionelle Fashion-Week-Format heute überhaupt noch? Ich glaube, seine Rolle ist nach wie vor sehr wichtig, weil Fashion Weeks Menschen zusammenbringen. Mehr denn je wollen wir diese Momente der Begegnung miteinander schaffen. Es hat etwas wirklich Schönes, sich in einem Raum aufzuhalten, der von einer kreativen Person gestaltet und geschaffen wurde, die ihre Ideen mit uns teilen möchte. Es ist eine große Ehre und ein Privileg, auf Einladung dort zu sitzen und diese Form der Selbstexpression zu erleben. Das nehme ich niemals als selbstverständlich hin! Ich denke, es ist unsere Aufgabe, Menschen weiterhin in diesen Räumen zusammenzubringen. Es tut uns allen einfach gut, zusammen zu sein – deshalb bleibt das Format der Fashion Week auch weiterhin wertvoll. Traumwelt: Designerin Tolu Coker schafft im Rahmen der London Fashion Week immersive Welten, die Laura Weir als besonders sehenswert beschreibt. Foto: Cris Fragkou für British Fashion Council Und wie wird sich die London Fashion Week deiner Meinung nach in den kommenden Jahren weiterentwickeln? Was die Weiterentwicklung betrifft, sehen wir zunehmend mehr unterschiedliche Formate. Präsentationen gewinnen an Bedeutung – Formate, bei denen es nicht immer um einen Runway, einen Catwalk und Models geht. Ein Designer entwickelte in der vergangenen Saison etwas, das fast nach einer Vorlesung klingt: Er stand vor dem Publikum und erklärte die Kollektion, die verwendeten Materialien und Techniken sowie den kreativen Prozess. Das unterstützt die erzählerische Dimension und hilft den Gästen, den Wert dessen zu verstehen, was geschaffen wurde. Und es gibt so viele weitere Möglichkeiten: Tolu Coker beispielsweise schafft für uns immersive Welten, die wir beobachten und erleben können. Vor zwei Saisons produzierte sie einen Kurzfilm und zeigte ihn in einem wunderschönen Raum im 180 The Strand. Während der Fashion Week wurde daraus ein echter Moment der Ruhe. Einkäufer:innen, Pressevertreter:innen und Tolus Community konnten sich austauschen, gutes Essen genießen und einen großartigen Kurzfilm mit Naomi Campbell ansehen. Für mich geht es bei der Weiterentwicklung also darum, dass Designer:innen mit Formaten spielen und experimentieren und das Gefühl haben, selbst stärker bestimmen zu können, wie sie sich präsentieren möchten. Ich freue mich sehr, dafür weiterhin den Raum schaffen zu können! Es lassen sich auch immer mehr Überschneidungen zwischen Mode, Beauty und Lifestyle beobachten. Glaubst Du, dass sich die Branche in diese Richtung entwickelt? Absolut. Ich glaube, die Grundlage jedes Erfolgs sind Zusammenarbeit und Partnerschaft. Wenn man sich anschaut, was kreativen Ausdruck ausmacht und was eine überzeugende kreative Geschichte entstehen lässt, sind es all die Elemente, die zusammenkommen und eine Idee in ihrer ganzen Tiefe zum Ausdruck bringen. Das wurde schon immer durch intensive Zusammenarbeit erreicht – mit Hair, Make-up, Nails, Accessoires und natürlich der Person, die die Kleidung trägt. All diese Bereiche sollten ernst genommen und entsprechend wertgeschätzt werden. Zusammenarbeit ist auch besonders wichtig, wenn die Zeiten schwierig sind. Für die meisten von uns in Europa und Großbritannien sind die Märkte derzeit ziemlich herausfordernd. Wenn wir zusammenkommen, entsteht einerseits ein schönes Gefühl von Solidarität, andererseits aber auch ein Austausch – von Wissen, Kontakten und Erfahrungen. Und es geht darum, Menschen am eigenen Erfolg teilhaben zu lassen. Philosophisch gesehen ist es also der richtige Zeitpunkt für mehr Zusammenarbeit, und auch gesellschaftlich erscheint sie mir sehr relevant. Wir bauen auf vielen Jahren gemeinsamer Entwicklung auf, haben das aber vielleicht noch nicht ausreichend gewürdigt. Gibt es eine Zusammenarbeit aus den vergangenen Jahren, die dir besonders im Gedächtnis geblieben ist? Bei den Fashion Awards im vergangenen Jahr haben wir beispielsweise den Costume Design Award für Film eingeführt. Die Gewinnerin gewann anschließend einen BAFTA und danach einen Oscar. Wir haben diesen Preis ins Leben gerufen, weil wir die Arbeit in einem anderen kreativen Bereich sichtbar machen wollten. Wir verstehen Mode so, als dass sie auch Kunst, Musik, Film und Theater mehr Sichtbarkeit ermöglicht. Außerdem vergeben wir auch einen Award an Kreative, die nicht unbedingt Designer:innen sein muss. Das können beispielsweise Fotograf:innen oder Make-up-Artists sein. Wenn man über große Plattformen wie die Fashion Awards verfügt, ist es sehr wichtig, diese auch zu nutzen, um andere Branchen sichtbar zu machen. Treffpunkt: Zusammenzukommen, wie hier Schauspielerin Cate Blanchett und Laura Weir bei den Fashion Awards 2025, bleibt für die Branche wichtig. Foto: James D. Kelly für British Fashion Council Der British Fashion Council ist aktives Mitglied der European Fashion Alliance. Was bedeutet diese Partnerschaft für dich und wie stärkt sie die Modebranche in Europa? Sie ist sehr wichtig! Da geht es wieder um diese Werte von Zusammenarbeit und Partnerschaft – gemeinsam sind wir stärker. Ganz gleich, in welchem Land: Mode steht immer vor der Herausforderung, ernst genommen zu werden. Dabei sind wir eine bedeutende globale Branche, die einen erheblichen wirtschaftlichen Beitrag leistet. Deshalb ist es sehr wichtig, dass wir gegenüber Regierungen und in Gesprächen mit Politik, unseren Communities und der Öffentlichkeit geschlossen auftreten – mit dem gemeinsamen Ziel, Mode zu fördern, zu unterstützen und zu schützen. Unsere Aufgabe beim British Fashion Council ist es, dies für die britische Mode zu tun. Und ich sehe das als Aufgabe von uns allen innerhalb der European Fashion Alliance. Es ist eine sehr wichtige Partnerschaft – und für uns im Vereinigten Königreich nach dem Brexit ganz besonders. Was würdest du dir für die European Fashion Alliance in den kommenden Jahren wünschen? Ich würde mir wünschen, dass die European Fashion Alliance zu einer noch stärkeren gemeinsamen Stimme für das europäische Modeökosystem wird. Dabei sollten wir anerkennen, dass Europas Stärke in der Vielfalt seiner kreativen Communities, Märkte und kulturellen Identitäten liegt – aber auch in dem, was wir erreichen können, wenn wir zusammenarbeiten. Für mich besteht die Chance darin, über den reinen Austausch von Wissen und Best Practices hinauszugehen und konkrete Möglichkeiten für Designer:innen und Unternehmen in ganz Europa zu schaffen – ihnen den Zugang zu Märkten, Talenten, Investitionen und neuen Zielgruppen zu erleichtern und gleichzeitig den kulturellen und wirtschaftlichen Wert von Mode auf europäischer Ebene sichtbar zu machen. Gibt es derzeit aufstrebende britische Designer:innen, die du besonders spannend findest – und die wir in ganz Europa unbedingt im Auge behalten sollten? Ich bin besonders gespannt auf die neuen Teilnehmer:innen unserer BFC-NEWGEN-Initiative. Dort gibt es eine enorme Bandbreite an Talenten und so viele eigenständige kreative Stimmen, darunter Francesca Lake, Gui Rosa und Petra Fagerström, die in diesem Jahr neu in das Programm aufgenommen wurden. Ich würde definitiv empfehlen, die gesamte Gruppe im Auge zu behalten. Sie steht für die Kreativität, Experimentierfreude und Individualität, die London zu einem so aufregenden Ort für Mode machen. Stimmt: "Mode ist Kultur", ließ der British Fashion Council am ikonischen Piccadilly Circus in London verlauten. Foto: British Fashion Council Deutschland bleibt einer der wichtigsten Märkte in Europa. Wie wichtig ist dieser heute für britische Designer:innen und wo siehst du die größten Chancen für Zusammenarbeit und Wachstum? Deutschland bleibt definitiv einer der wichtigsten Märkte, das stimmt. CEO Scott Lipinski und das Team des Fashion Council Germany leisten großartige Arbeit. Persönlich liebe ich Deutschland! Ich habe Familie in Berlin und habe im Laufe meiner Karriere viel Zeit in Berlin, München und Düsseldorf verbracht. Ich habe eine große Zuneigung zu Deutschland und den Menschen dort, die ich als unglaublich herzlich und freundlich erlebe. Es gibt eine Reihe von Dingen, die Deutschland meiner Meinung nach besonders gut macht. Zum Beispiel? Erstens schätze ich sehr, wie ernst die Branche genommen wird. Es gibt ein beeindruckendes Verständnis dafür, welchen Wert Mode für die deutsche Wirtschaft hat. Wenn ich mit der britischen Regierung spreche, führe ich Deutschland als Beispiel an, weil es für mich Best Practice darstellt. Zweitens gefällt mir sehr, wie Scott und das Team die Berlin Fashion Week organisieren. Die Stadt hat eine wirklich einzigartige Identität und ist – ähnlich wie London – ein Ort für aufstrebende Talente. Drittens ist Deutschland für mich ein echtes Zentrum für Kreativität, Ideen und Inspiration. Genau darin spüre ich eine so große Verbindung zu London. Beide Städte sind Orte, an die Menschen kommen, um zu recherchieren, zu entdecken und neue Ideen und kreative Akteur kennenzulernen. Ideen hervorzubringen bedeutet, über ein großes kreatives und kulturelles Kapital zu verfügen. Ich glaube, Deutschland erkennt diesen Wert und begegnet ihm auf die richtige Weise mit Respekt. Interview: Clare Langhammer AUTOR:IN Clare Langhammer ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview Laura Weir: "Ganz gleich, in welchem Land: Mode steht immer vor der Herausforderung, ernst genommen zu werden"
- Fashion Council Germany kündigt vierte Delegationsreise nach New York City für April 2025 an
2. Dez. 2024 Der Fashion Council Germany kündigt die vierte Delegationsreise im Rahmen des Berlin Fashion X International (BFXI) Projekts nach New York City für April 2025 an. Die Initiative wird von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie der Europäischen Union gefördert und bietet vor allem Berliner Designer:innen, Agenturen und Fashion Tech Unternehmen eine wertvolle Gelegenheit, internationale Märkte zu erkunden und wichtige Branchenkontakte zu knüpfen. Die kommende Delegationsreise wird vom 07. bis 11. April 2025 stattfinden und erneut von bis zu zehn überwiegend in Berlin ansässigen Designer:innen und Unternehmer:innen begleitet. Nach dem Erfolg der bisherigen BFXI-Delegationsreisen, zuletzt im Oktober 2024 mit einer Gruppe von neun aufstrebenden Designer:innen, wird das kommende Programm den Teilnehmer:innen Einblicke in den US-amerikanischen Modemarkt sowie eine Reihe von maßgeschneiderten Workshops und Beratungen zum Markteinstieg bieten. Networking-Events mit führenden Branchenvertreter:innen, darunter Einzelhandelsstrateg:innen, PR-Expert:innen und US-Brand-Entwickler:innen, bereiten die Teilnehmenden auf eine nachhaltige Markteinführung vor. Die Delegation erhält bei Besichtigungen renommierter Mode-Standorte und Retail-Konzepten umfangreiche Einblicke in den US-Markt von namhaften Akteur:innen der New Yorker Modeszene. Mit der Reise fördert der Fashion Council Germany neue transatlantische Partnerschaften und stärkt deutsche Designer:innen und Modeunternehmen, die einen US-Markteintritt anstreben. Bewerbungen für die Delegationsreise im April 2025 nach New York City sind ab sofort bis zum 07. Februar 2025 HIER möglich. Im Herbst 2025 steht zusätzlich eine Delegationsreise nach Seoul in Südkorea an, in der erstmals auch der asiatische Markt erkundet werden soll. Weitere Informationen und Einblicke in die letzten Delegationsreisen sowie die Initiative unter www.berlinfashioninternational.com . Berlin Fashion X International wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN laura.altenberg@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Fashion Council Germany kündigt vierte Delegationsreise nach New York City für April 2025 an
- LAURA GERTE | FashionCouncil
FCG/VOGUE FASHION FUND Initiatives Finalist LAURA GERTE LAURA GERTE sculpts radical silhouettes, fusing raw femininity with future punk. The pieces move, they twist, they pulse with tension — playful yet defiant, provocative but soft, fragile and resilient. The items are crafted from reclaimed clothing, reworked into textile hybrids carrying the traces of past lives, each resulting in a transformative garment. Founded in 2023 by designer Laura Gerte, her namesake label is based in Berlin. Entire garments are re-engineered through experimental construction, fluid draping and multi-wear silhouettes. Pieces are turned inside-out, upside-down and back-to-front to create sculptural forms with signature piping, textured surfaces and movement. Rather than scaling product volume, the label focuses on commissioned looks and artistic brand collaborations, positioning itself as an avant-garde, culturally driven alternative to conventional fashion production. Website Lookbook PDF ABOUT THE INITIATIVE Vogue Germany and Fashion Council Germany are launching the second edition of the German Fashion Fund. As part of the FCG/VOGUE FASHION FUND competition, young design talents with an innovative and creative approach are being sought. The winner will receive prize money of €50,000, provided by KIKO MILANO, along with additional benefits. These include editorial coverage in Vogue Germany, a fashion show during Berlin Fashion Week in July 2026—funded by the Berlin Senate Department for Economics, Energy and Public Enterprises—as well as various communication services by Condé Nast and Fashion Council Germany, an exclusive business mentoring program, and a complimentary five-year membership in Fashion Council Germany. ALL INFORMATION PANELIST OVERVIEW Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 SCHEDULE Gluten-Free Vegan Vegetarian Sugar-Free Plant-Based Nut-Free CHECK OUT THE LAST EDITION The upcoming schedule will be published soon Coming soon! Menu Close
- Fashion Council Germany eingeladen zum Round Table mit BoF und CPHFW
2. Feb. 2023 Am letzten Tag der Copenhagen Fashion Week luden die gleichen und The Business of Fashion zum Roundtable nach Copenhagen. Der Roundtable hat führende Persönlichkeiten aus der globalen Gemeinschaft zusammengebracht, um zu diskutieren, wie die Modebranche den Systemwandel beschleunigen kann. Darunter 14 Diskussionsteilnehmer neben die CEO der Copenhagen Fashion Week, Cecilie Thorsmark, die Anwesenden repräsentierten einen angesehenen Querschnitt der Branche mit Führungskräften der Federation Francaise de la Haute Couture et de la Mode , Camera Nazionale della Moda Italiana , Marimekko , Ganni , EU-Parlament , The Garment, Euratex, European Fashion Alliance/Fashion Council Germany, Lenzing, Renewcell, Wardrobe Crisis and Tomorrow LTD . Darunter Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany e.V. Cecilie Thorsmark kommentiert die Partnerschaft mit Business of Fashion wie folgt: „Unsere Branche muss sich immer mehr zusammenschließen, um fortschrittliche und wirksame Lösungen für die großen Hindernisse zu finden, mit denen wir konfrontiert sind, vom Klimawandel bis hin zu sozialer Ungerechtigkeit. Ein wichtiger Schritt für uns war die Umsetzung der Nachhaltigkeitsanforderungen, die in dieser Saison in Kraft treten und von Marken verlangen, dass sie 18 Mindeststandards einhalten, um auf dem offiziellen Messeplan zu stehen. Diese Standards betrachten Nachhaltigkeit ganzheitlich, und angesichts ihrer Umsetzung hoffen wir, mit diesen großen Führern von Organisationen und Unternehmen, Branchenvertretern und Marken zusammenzuarbeiten, um alle Vorschläge auf den Tisch zu legen und Maßnahmen zu ergreifen. ” Robin Mellory Pratt, Senior Director of Content Strategy bei The Business of Fashion, merkt an: „The Business of Fashion freut sich, in Partnerschaft mit der Copenhagen Fashion Week eine Diskussionsrunde zu veranstalten, die Interessengruppen aus der gesamten Wertschöpfungskette zusammenbringt, um herauszufinden, wie die Branche ihre Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit beschleunigen kann. Mit Gesetzgebern, Rohstoffinnovatoren und Vertretern von einer Reihe großer Modewochen, führenden Marken und Experten für Produktlebenszyklen und Verbraucherstimmung, die alle anwesend sind, können wir effizient voneinander lernen und wiederum den dringend erforderlichen systemischen Wandel effektiver vorantreiben.“ AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.businessoffashion.com/articles/sustainability/copenhagen-fashion-week-executive-insights-sustainability-innovation-systems-change/ MITGLIEDER Christiane Arp PREVIOUS NEXT News Fashion Council Germany eingeladen zum Round Table mit BoF und CPHFW
- FCG TEMP STUDIO: FCG stärkt Förderung von regionalen Mitgliedern mit Pop-up-Ausstellung und Informationsveranstaltungen in Mannheim.
20. Nov. 2023 Mitte November eröffnete der Fashion Council Germany das FCG TEMP STUDIO im Mannheimer Innenstadtquartier Q6 Q7. Mit diesem Projekt und der im Frühjahr in Mannheim eröffneten ersten Außenstelle außerhalb Berlins, dem localONE, will der FCG seine überregionale Förderung intensivieren. Durch das Projekt FUTURAUM, das die kreative Zwischennutzung leerstehender Ladenflächen in der Mannheimer Innenstadt unterstützt, wurde nun in Zusammenarbeit mit der TEXTILEREI / NEXT MANNHEIM die Möglichkeit geschaffen, den FCG-Mitgliedern eine Repräsentationsfläche im Süden der Bundesrepublik anzubieten. Die Ladenfläche wird noch bis zum 23.12.2023 eine temporäre Ausstellung lokaler Mitglieder aus Mannheim und Umgebung beherbergen. Ergänzt wird das Programm durch Workshops, Vorträge und Informationsausstellungen der beteiligten Mitglieder und Partner. Die folgenden Mitglieder sind im FCG TEMP STUDIO mit Key-Pieces ihrer Kollektionen vertreten: Anna Auras , Belle Ikat , Claire Common , F65.0 , Florenz , Goldmarlen , Isabella Asfour , Julia Jung , Limo , Meriem Lebdiri und my little Bukhara . Die begehbare Pop-up-Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Einkaufszentrums geöffnet. Außerdem sind Arbeiten des Mannheimer Modefotografen Christian Borth und des Mannheimer Grafikkünstlers Hony im FCG TEMP STUDIO zu sehen. Zusätzlich wurde den teilnehmenden Designer:innen die Möglichkeit gegeben, Vorträge, Workshops und Networking-Events zu veranstalten, die interessierten Besucher:innen gezielte Informationen zu relevanten Themen wie Nachhaltigkeit, Inklusion und Weiterbildung anbieten. Diese Woche finden zudem Informationstage zum Bildungsprojekt GENERATION ZUKUNFT des FCG in Partnerschaft mit The PVH Foundation statt. Vor Ort erhalten Lehrer:innen aus der Region Mannheim und Umgebung die einmalige Möglichkeit, sich persönlich über die Initiative zu informieren, bei der Schüler:innen über die Modeindustrie aufgeklärt werden und so neue Weiterbildungschancen erhalten. Folgende Veranstaltungen sind noch im Rahmen von FCG TEMP STUDIO geplant: Dienstag, den 12.12.023 bis Donnerstag, den 14.12.2023 von jeweils 10:00 bis 19:00 Uhr: Info-Tage zum Bildungsprojekt GENERATION ZUKUNFT vom FCG und The PVH Foundation Freitag, den 15.12.2023 , von 16:00 bis 19:00 Uhr: Launch-Event & Get-Together mit FLORENZ Montag, den 18.12.2023 , von 18:00 bis 20:00 Uhr: " Fuck-up-Night & Networking " von und mit allen Mitgliedern u.a. My Little Bukhara Die Veranstaltungen sind für Interessierte offen - keine Voranmeldung notwendig. Diese Zwischennutzungsaktivität wird initiiert von STARTRAUM - NEXT Mannheim; Kulturelle Stadtentwicklung und Kultur- und Kreativwirtschaft und findet im Rahmen des Projekts FutuRaum Mannheim statt, welches aus Mitteln des Förderprogramms "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren" des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) finanziert wird. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Nico Hoffmeister INFOS ANFRAGEN nico[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.futuraum-mannheim.de/ https://www.startraum-mannheim.de/ https://textilerei.next-mannheim.de/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News FCG TEMP STUDIO: FCG stärkt Förderung von regionalen Mitgliedern mit Pop-up-Ausstellung und Informationsveranstaltungen in Mannheim.
- Listen Up, Brussels! Interview with Dr. Christian Ehler
12. Dez. 2025 “I always enjoy working with the members of the Fashion Council Germany on challenges and political ideas,” says Dr. Christian Ehler, CDU politician and Member of the European Parliament. In this interview, Ehler, who also sits on the Fashion Council Germany’s Advisory Board, explains why associations like Fashion Council Germany and collaborative projects such as the European Fashion Alliance become especially important when matters become serious at the EU level. Interview by Grit Thönissen Christian Ehler, what does the term “European fashion” mean to you? Dr. Christian Ehler: For me, European fashion is not just something we take out of our wardrobe every morning. It is also culture — a living expression of European values and creativity. At the same time, it represents economic strength and global relevance. Around the world, European fashion showcases our history and our culture. Considering this relevance as you describe it, how significant is the work of the European Fashion Alliance, which you support in various ways? Dr. Christian Ehler: The EFA holds great importance in my view. As a European association of fashion professionals from nearly all European countries, the European Fashion Alliance represents a diverse network of companies, designers, and creatives on the European stage, a form of representation that had long been missing. Although textile manufacturers already had established associations, the needs and challenges of the fashion sector are quite different from those of the textile industry. Now, there is finally a unified voice that EU representatives can refer to. And what about Fashion Council Germany as part of the EFA? How has the role of this relatively young council developed in recent years? Dr. Christian Ehler: In my opinion — outstandingly! The Fashion Council Germany has secured a strong position within German political and social life and has become indispensable. Through its wide range of event formats, the FCG succeeds in bringing society, fashion, and politics to the same table. I’m very pleased to continue accompanying this journey as a member of the Advisory Board. Founded only ten years ago, Fashion Council Germany is relatively young. In France, for example, the Fédération de la Haute Couture et de la Mode has existed for around 150 years, and in Italy, the Camera Nazionale della Moda Italiana for almost 70. Nevertheless, the FCG plays a central role in the EFA. With Scott Lipinski serving as Chairman of the European Fashion Alliance, the Fashion Council Germany currently holds a leading position — and that’s very good news. Germany has a wealth of talented designers and fashion professionals, and, let’s be honest, a certain talent for organisation, which certainly doesn’t hurt. The founding of the Alliance was made possible largely through Mr. Lipinski’s persistent efforts, so to me, it’s only logical that the Fashion Council Germany is now at the forefront of the EFA’s work. Is the cultural and creative sector, to which fashion also belongs in Germany, taken seriously as an industry in the European Parliament? From both an economic and social perspective? Dr. Christian Ehler: Absolutely, the cultural and creative industries are recognised! During the last legislative term, we organised many formats and events that highlighted and strengthened the role of the Cultural and Creative Industries (CCIs) in Europe. The European Commission also developed a report on the status of CCIs in Europe, outlining many opportunities and tasks for the future. So yes, from both a social and an economic perspective, Europe is paying close attention to this sector. Where do you see the current key issues for the industry in Europe, and where does it need support from the EU right now? Dr. Christian Ehler: For me, there are two main areas. First, strengthening European companies as they transition toward an economically successful and sustainable future. Environmental legislation poses real challenges for many businesses — we need to reform it while also providing practical support for implementation. Second, digitalisation. Both consumer behaviour and business models have changed significantly. The digital product passport, for example, which will soon be introduced across the EU, could not only inform consumers about garments but also provide companies with valuable insights into consumer behaviour. The EU can play a crucial role in supporting projects and innovation in this field. So it does make sense, even for smaller fashion companies, to engage with the EU and align with the policies developed at that level? Dr. Christian Ehler: Of course. At the Christian Democratic Union (CDU) of Germany, we are working to minimise the impact of regulations such as the Ecodesign Directive and the Green Claims Directive, both of which we in the CDU/CSU entirely reject, on small and medium-sized enterprises. But other regulations, including those on chemicals and digital policy, also affect small and medium-sized enterprises (SMIs). For us as politicians, it can sometimes be difficult to fully understand how certain laws influence smaller businesses, which is exactly why it’s so important for these companies to engage with policymakers, invest their time, and actively help shape legislation and funding programmes. You also participated in the “Fashion Policy Round Table,” which took place for the second time in autumn 2024 and was initiated by the EFA. What is the purpose of this event? Dr. Christian Ehler: As a parliamentarian, these are precisely the kinds of events and moments that give me a comprehensive understanding of the fashion sector — its current state, its challenges, concerns, and successes. At the same time, they provide the fashion industry with a platform to showcase its work and help shape its future. The Status of European Fashion report also plays an important role here. Only through such an informed assessment can we develop the right measures for the future. Back from the European level to Germany: you are a member of the Fashion Council Germany’s Advisory Board yourself. What benefits does this bring you, aside from the responsibilities? Dr. Christian Ehler: I don’t see my membership on the Advisory Board as an obligation at all — for me, the FCG is a space for exchange and idea generation. And I must admit, I always have a great time working with the members of Fashion Council Germany on challenges or political ideas! Has this commitment also influenced your own perception of fashion? What does clothing mean to you personally? Dr. Christian Ehler: Clothing means a great deal to me. While the playful possibilities in men’s fashion are somewhat limited, I own hundreds of ties and cufflinks, which I enjoy combining in different ways. There was a period when I wore ties less often, but I’ve since returned to them. Is there an informal dress code in the European Parliament that you observe? Dr. Christian Ehler: There used to be an informal dress code among Members of Parliament, a shared understanding of appropriate attire that also conveyed respect for the institution of the European Parliament. Unfortunately, that no longer exists. I view this growing informality with some scepticism, as it also reflects, to some extent, a more casual attitude toward democracy itself. And generally speaking, some turkey-necked gentlemen might actually benefit from wearing a tie again! This interview is an excerpt from our 10-year Fashion Council Germany booklet, in which we reflect on a decade of shaping and advancing German fashion. Discover the full booklet and explore all the stories and highlights HERE . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT 10 YEARS FCG Listen Up, Brussels! Interview with Dr. Christian Ehler
- Fashion x Craft Teilnehmerin Tatjana Haupt als Preisträgerin der Wilhelm-Lorch-Stiftung ausgezeichnet
17. Mai 2023 Unsere Fashion X Craft Teilnehmerin Tatjana Haupt wurde als Preisträgerin der Wilhelm-Lorch-Stiftung 2023 ausgezeichnet. Jedes Jahr zeichnet die Stiftung Projekte und talentierte Nachwuchskräfte der Textil- und Modebranche in den Kategorien Kreation, Wirtschaft, Technik und Weiterbildung im Handel aus. Die Fördergelder sollen die Preisträger:innen in ihrer Aus- und Fortbildung unterstützen. Die 27-Jährige sagt: "Ich fühle mich sehr geehrt, von der Wilhelm-Lorch Stiftung unterstützt zu werden und nach meinem Auslandsstudium wieder mit der deutschen Textilindustrie verbunden zu sein." Wir sind stolz darauf, dass Tatjanas Talent nun auch anderweitig so geschätzt wird, wie wir beim Fashion Council Germany es schon seit einigen Monaten tun. Tatjanas Arbeiten werden stark durch ihre Heimat in der Nähe der Schweizer Grenze geprägt. Nach dem Abitur absolvierte sie ihren Bachelor in Modedesign in Basel und verbrachte im Zuge dessen ein Auslandssemester an der Royal Academy of Arts in Den Haag. Für ihren Master-Abschluss besuchte sie das Institut Français de la Mode in Paris und spezialisierte sich dort auf Strickwaren und Druck. Ihre Abschlusskollektion "The power of my hands" verfolgt das Ziel, ein feministisches Statement zu setzen. „Meine Kollektion handelt von der Arbeit der Frauen und wie sich diese entwickelt hat oder noch nicht entwickelt hat. Meine Mutter war die erste Frau, die in ihrer Stadt Informatik studiert hat. Zeitlich betrachtet war sie auch eine Punkerin, während meine Großmutter eine typische untergeordnete Hausfrau und Meisterin aller Handwerkskünste war. Gemeinsam haben sie mir die Bedeutung vermittelt, man selbst zu sein und sich für die Rechte der Frauen einzusetzen. Durch Strickwaren untersuche ich traditionelles Handwerk und stelle die Fragen: Wie kann Feminismus heute durch Handwerk ausgedrückt werden? Und warum sollten wir mehr über die Vulva sprechen?“. Im Rahmen unseres Fashion x Craft Projekts wurden ihre Designs bei der Berlin Fashion Week im Januar 2023 im Berliner Salon dem Fachpublikum vorgestellt. Nach einem Praktikum in der Strickabteilung bei Kenzo arbeitet sie aktuell als Freelancerin im Bereich Kntiwear & Print Design, Creative Direction sowie als Portfolio Consultant. Haupt plant, das Preisgeld der Wilhelm-Lorch-Stiftung unter anderem für Kurse im Knitwear Lab in Amsterdam einzusetzen, da Stricken ihre große Leidenschaft ist. Weitere Informationen zu Fashion X Craft gibt es hier . Weitere Details sind auch im Artikel der TextilWirtschaft hier zu lesen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Sander Cornilly INFOS ANFRAGEN Sander.Cornilly[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.textilwirtschaft.de/business/news/die-preistraeger-der-wilhelm-lorch-stiftung-2023-tatjana-haupt-das-handwerk-und-die-power-der-frauen-240179 MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Initiative Fashion x Craft Teilnehmerin Tatjana Haupt als Preisträgerin der Wilhelm-Lorch-Stiftung ausgezeichnet
- Die Jury des eBay Circular Fashion Fund
8. Nov. 2024 Der eBay Circular Fashion Fund findet in diesem Jahr erstmals auch in Deutschland statt. In Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany (FCG) setzt sich eBay mit dem Wettbewerb dafür ein, innovative Ideen zu fördern, die die Modebranche in Richtung Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft transformieren sollen. Bewerben können sich neben jungen Designer:innen und etablierten Brands auch Start-ups sowie Tech-Unternehmen, die eine Idee haben, wie sie die Modebranche nachhaltig beeinflussen können. In Deutschland werden insgesamt 100.000 Euro als Preisgeld vergeben, welches auf drei Gewinner:innen verteilt wird: Der erste Platz ist mit 50.000 Euro dotiert, der zweite und dritte Platz mit jeweils 25.000 Euro. Eine Jury an hochkarätigen Branchenexpert:innen wählt die drei Gewinner:innen aus. Die Jury legt bei der Bewertung der eingereichten Projekte besonderen Wert auf vier Schlüsselbereiche: Innovation, Kreislaufwirtschaft, Skalierbarkeit und Nachhaltigkeit. Die zehn vielversprechendsten Unternehmen oder Projekte werden zu einem Pitch vor der Jury eingeladen, die sich aus führenden Branchenexpert:innen zusammensetzt: Eirik Frøyland Rime (Founder & CEO, Tise) Eva McGeorge (Head of Marketing & Communication, Lenzing) Henri Jaanimägl (Global Head of eBay Ventures) Julia Kirschner (Impact & Innovation Director, Armedangels) Kirsten Siegler (Co-Founder & Managing Director, vbc Agency) Kirsty Keoghan (General Manager Global Fashion, eBay) Mandy Krüger (Head of Fashion, eBay Deutschland) Scott Lipinski (CEO, FCG) Silke Friedrich (Herausgebering Berliner Zeitung) Prof. Dr. Thomas Gries (RWTH Aachen) Sie vereinen umfassendes Wissen aus den Bereichen Mode, Technologie und Nachhaltigkeit, um sicherzustellen, dass die innovativsten und wirkungsvollsten Konzepte gefördert werden. Bewerbungen sind noch bis zum 15. November HIER möglich. Details zu den Teilnahmebedingungen unter: https://pages.ebay.de/circular-fashion-terms/ AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberger INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.ebay.de/sml/circular-fashion-innovation-fund-apply https://pages.ebay.de/circular-fashion-terms/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Die Jury des eBay Circular Fashion Fund
- FASHION X CRAFT geht in die dritte Runde und verkündet die Teilnehmer:innen
7. Feb. 2024 Zum offiziellen DER BERLINER SALON Opening am Montag den 05.02. wurde die dritte Runde des FASHION X CRAFT Projektes angekündigt und die diesjährigen Teilnehmer:innen von Christiane Arp, Vorstandvorsitzende des Fashion Council Germany, bekanntgegeben. In einem mehrwöchigen Bewerbungsprozess wurde der neue Jahrgang von einer Fachjury ausgewählt. Die sechs Teilnehmer:innen für Jahr 3 sind: Chantal Wehran (Amsterdam Fashion Institute), Jasmin Wottke (HAW Hamburg), Maira Gath (Hochschule Hannover), Michelle Bohnes (HTW Berlin), Niclas Hasemann (Hochschule Pforzheim) und Paula Dischinger (Institut Francais de la Mode). Sie überzeugten besonders durch ihre kreativen Konzepte, innovativen Ansätze und ihre herausragende Motivation. Ab April 2024 werden sie in die Fußstapfen der vergangenen zwei Editionen treten und mit den Workshops und Weiterbildungen im Rahmen des Förderungsprogramms beginnen. Zu den Themen zählen unter anderem das Erlernen des Umgangs mit unterschiedlichen Materialien und der traditionaler Handwerkskunst. Innerhalb des DER BERLINER SALON werden neben der Abschiedspräsentation der Designtalente aus dem zweiten Jahr auch die Konzeptionen der Designer:innen des dritten Jahres ausgestellt, welche ihre Abschlusspräsentation während der Berlin Fashion Week 2025 präsentieren werden. Das Förderungsprogramm FASHION x CRAFT vom Fashion Council Germany in Partnerschaft mit der Swarovski Foundation und The King‘s Foundation zielt darauf ab, junge Absolvent:innen der Fachgebiete Mode- und Textildesign in maßgeschneiderten Workshops in den Bereichen Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation weiterzubilden und zu fördern. Weitere Informationen zum Projekt HIER . Foto-Credit: Ben Mönks AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Henriika Bierwirth INFOS ANFRAGEN Henriikka.Bierwirth[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-x-craft MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News FASHION X CRAFT geht in die dritte Runde und verkündet die Teilnehmer:innen
- Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week Juli 2023: Die visionäre Kraft der Mode stärken
23. März 2023 Auch zur kommenden Berlin Fashion Week (10. bis 15. Juli 2023) zeichnet die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe wieder innovative Konzepte für Shows, Events und Präsentationsformate mit Preisgeldern aus. Ziel des Wettbewerbs ist es, das Wachstumspotenzial der Modebranche „Made & Designed in Berlin and Germany“ weiter zu stärken und die Solidarität mit Designer:innen aus der Ukraine fortzuführen. Die Gewinner:innen erwarten Preisgelder bis zu 25.000 Euro je Konzept. Ab dem 29. März 2023 können wieder Konzepte in zwei Kategorien eingereicht werden: In der Kategorie „ STUDIO2RETAIL “ werden die 5 besten Ideen für außergewöhnliche Store- und Atelier- Eventkonzepte mit jeweils bis zu 5.000 Euro prämiert. Die Kategorie „ BERLIN CONTEMPORARY “ wendet sich an Teilnehmer:innen, die mit ihren in Berlin bzw. Deutschland ansässigen Brands außergewöhnliche Designleistungen präsentieren und starke innovative und nachhaltige Ansätze im Produkt, in der Unternehmensphilosophie und im Eventkonzept verfolgen. Die 10 Gewinner:innen werden mit jeweils bis zu 25.000 Euro ausgezeichnet. Darüber hinaus prämiert die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe als Zeichen der Solidarität vier ukrainische Designer:innen , ebenfalls mit jeweils bis zu 25.000 Euro im Rahmen von BERLIN CONTEMPORARY . Wettbewerbskonzepte können bis zum 16. April 2023 eingereicht werden. Details zu den Teilnahmebedingungen findest du hier sowie ausführliche Informationen zu den beiden Kategorien in der Initiative . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Stefan Brunner INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/competition.html MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Initiative Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week Juli 2023: Die visionäre Kraft der Mode stärken
- NEWS: KONZEPTWETTBEWERB ZUR BERLIN FASHION WEEK FEBRUAR 2024. THE RESPONSIBLE MOVEMENT OF FREEDOM, INCLUSION AND CREATIVITY!
Die Berlin Fashion Week geht in die nächste Runde: vom 04. bis zum 08. Februar 2024 findet die kommende Edition statt. Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, in Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany, ruft erneut einen Konzeptwettbewerb aus, indem innovative Präsentationsformate und Events gesucht und mit Preisgeldern in Höhe von 25.000 EUR ausgezeichnet werden. Damit sollen außergewöhnliche Designtalente und ihre Ideen gefördert und ihr Wachstumspotential weiter angestoßen werden. NEWS: KONZEPTWETTBEWERB ZUR BERLIN FASHION WEEK FEBRUAR 2024. THE RESPONSIBLE MOVEMENT OF FREEDOM, INCLUSION AND CREATIVITY! Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/competition.html https://fashionweek.berlin/ueber-uns.html https://www.fashion-council-germany.org/uber-uns DOWNLOAD PM Download Berlin, 04.09.2023: Im Juli 2023 konnte die Berlin Fashion Week an den angestoßenen Wandel der letzten Saison anknüpfen und setzte ein starkes Zeichen mit der Diversität, Inklusion und Nachhaltigkeit ihrer Formate, Events und Shows. Die Sommerausgabe überzeugte durch ihre kreative Freiheit und zeigte einen neuen qualitativen Anspruch. Dabei präsentierten die Designer:innen herausragende Kollektionen in atemberaubenden Berliner Locations. Um an die erfolgreiche Edition anzuknüpfen und um weiterhin kreative Talente und deren Ideen zu fördern lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe in Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany erneut einen Konzeptwettbewerb aus. Ab dem 11. September 2023 können Konzepte in zwei Kategorien eingereicht werden: Im Rahmen von STUDIO2RETAIL sollen Formate des stationären Einzelhandels, kreative Events sowie Designer:innen aus Deutschland in Berlin unterstützt werden. Herausragende innovative und nachhaltige Veranstaltungskonzepte, die sich an Endkonsument:innen richten und besonders die Schlüsselthemen Nachhaltigkeit, Inklusion, Education und Community in den Vordergrund stellen, werden mit Preisgeldern ausgezeichnet. In dieser Saison erhalten die überzeugendsten fünf Konzepte jeweils bis zu 5.000 EUR. BERLIN CONTEMPORARY richtet sich an herausragende Modedesigner:innen die mit ihren Labels nachhaltige und innovative Ansätze verfolgen und ihre Kollektionen zur nächsten Berlin Fashion Week einem Fachpublikum präsentieren möchten. Dabei werden zusätzlich zu etablierten Designer:innen auch neue, spannende und aufstrebende Talente angesprochen und gefördert. In den vergangenen Saisons überzeugten die Präsentationskonzepte der Gewinner:innen besonders durch Kreativität, anspruchsvolles Design, eine handwerklich hohe Qualität und innovative Shows in ikonischen Locations. Auch i n dieser Saison werden bei BERLIN CONTEMPORARY erneut vierzehn deutsche, sowie als Zeichen der Solidarität, vier ukrainische Labels mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 EUR ausgezeichnet. Damit soll die Unterstützung der Ukrainian Fashion Week und ihrer Kreativen fortgeführt werden. Bis zum 03. Oktober 2023 können die Wettbewerbskonzepte eingereicht werden. Details zu den Teilnahmebedingungen unter: https://fashionweek.berlin/competition.html Die Bekanntgabe der Preisträger:innen, die von einer Fachjury aus Branchenexpert:innen ausgewählt werden, erfolgt Ende Oktober 2023 . Hier geht es zu den Downloads: Pressemitteilung, Logos & Bildmaterial Der Wettbewerb wird aus Mitteln des Landes Berlin und EFRE-Fonds finanziert: PREVIOUS NEXT
- Berlin Fashion X International: Erste Delegationsreise nach Seoul
9. Sept. 2025 Im Rahmen von Berlin Fashion X International, unserem Internationalisierungsprojekt unterstützt durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, führte eine Delegationsreise erstmals nach Seoul, Südkorea durch. Diese bot zwölf ausgewählten Mode- und Accessoire-Labels vom 01. bis zum 05. September ein vielfältiges Programm, das von Workshops über Netzwerkveranstaltungen bis hin zu Besuchen relevanter Retail-Spots reichte. Ziel der Reise war es, den teilnehmenden Designer:innen einen fundierten Einblick in den koreanischen Markt zu ermöglichen, lokale Trends zu entdecken und nachhaltige Kontakte zu ansässigen Branchenakteur:innen zu knüpfen. Die zwölf Delegationsteilnehmer:innen Balletshofer , Clara Colette Miramon , Danny Reinke , DAWN Denim , Gerrit Jacob , Haderlump Atelier Berlin , Isabella Rudzki , LUEDER , Richert Beil , Sia Arnika , Unvain Studios und William Fan erhielten einen intensiven Einblick in den koreanischen Markt. Den Auftakt des Programms bildete dabei das feierliche Opening Event des Berlin Showrooms am 01. September, welcher in Zusammenarbeit mit MCM und der Agentur Future Society im Rahmen der Seoul Fashion Week in der MCM Kunsthalle stattfand. Eröffnet wurde der Abend mit Reden von Sung-Joo Kim (Vorstandsvorsitzende, MCM), Michael Biel (Staatssekretär für Wirtschaft), Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) sowie Jörn Beissert (stellvertretender Botschafter, Deutsche Botschaft in Korea). Die Brands stellten vom 02. bis zum 03. September ihre Designs aus und hatten dabei die Möglichkeit mit Einkäufer:innen, der Presse sowie Branchenexpert:innen in persönlichen Kontakt zu treten. Zusätzlich zur Ausstellung im Berlin Showroom präsentierten sieben der Delegationsteilnehmer:innen ihre Produkte im Rahmen eines einwöchigen Pop-up-Formats im Store MOTH, welches eine gesamte Etage umfasste und so einem breiten Publikum in Seoul zugänglich war. Darüber hinaus organisierte die Marke LUEDER von Designerin Marie Lueder einen exklusiven Showcase ihrer AW25-Kollektion im Store Samplas, bei dem Gäste aus der lokalen Modeszene zusammenkamen, um sich einen persönlichen Eindruck von der Kollektion zu verschaffen und sich in informeller Atmosphäre zu vernetzen. Dabei reisten wir stilvoll, mit Gepäck von unserem Travel Partner Carl Friedrik . Zu Beginn der Woche bot ein Workshop über koreanische Geschäftskultur und Kommunikation von Anton Scholz (Founder / General Manager, Korea Consult) den Teilnehmenden Einblicke in die Besonderheiten interkultureller Zusammenarbeit, typische Geschäftspraktiken sowie effektive Kommunikationsstrategien im koreanischen Unternehmensumfeld. An den folgenden Tagen erkundete die Delegation Seouls Retail-Szene – insbesondere an der Schnittstelle von Luxus, Kunst und Medien. Gespräche mit Store-Betreiber:innen von Addicted, Boon The Shop, EMPTY, MOTH und dem WALA-Showroom beleuchteten Aspekte des Einkaufsprozesses und verdeutlichten das steigende Interesse an deutschen Designlabels. Ein Workshop zum Thema Modevertrieb und Einzelhandel mit Sung Woo Kim (CEO, Sam & Company) lieferte darüber hinaus praxisnahe Einblicke in die Struktur des koreanischen Marktes, Vertriebsstrategien sowie Erfolgsfaktoren für den Eintritt internationaler Modemarken. Besonders wertvoll waren die Diskussionen zu potenziellen Kooperationsmodellen und der Rolle lokaler Partner für nachhaltige Marktpräsenz. Zusätzlich bot ein exklusiver Fireside Chat in Kooperation mit Start2 vertiefende Einblicke in den südkoreanischen Modemarkt. Unter dem Titel „Behind the Brand: Korean Fashion Insights and Stories of Growth“ gaben Branchenexpert:innen und Gründer:innen namhafter ansässiger Labels Einblick in ihre unternehmerischen Erfahrungen sowie die Besonderheiten des Markteintritts in Korea. Zu den Gästen zählten Eunuk Nam (Founder & Director, Fabrica), Jino Lee (Founder & Director, HYEIN SEO) und Jihyun Lee (Founder, Le Vermillon). In dem offenen Panelgespräch nahmen die Teilnehmer:innen der Delegation spannende neue Impulse zu Marktentwicklung, Markenpositionierung und nachhaltigem Wachstum mit. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der strategischen Markenkommunikation. In Zusammenarbeit mit Joy Somin Park (Fashion PR Manager, InTrend) erhielten die Designer:innen praxisnahe Impulse zur Medien- und Presselandschaft, Strategien für Idol/K-Pop-Influencermarketing sowie Vernetzung mit Stylist:innen. Ein Austausch mit dem WWD Korea Magazin bot den Teilnehmer:innen die Gelegenheit, ihre Marken einem breiten Fachpublikum vorzustellen und wertvolles Medienfeedback zu erhalten. Abgerundet wurde das Programm durch eine geführte Tour durch Dongdaemun, dem Textilmarktdistrikt Seouls, sowie Besuchen in den Flagship Stores der Designer Andersson Bell und AMOMENTO. Die Delegationsreise stärkte dabei nicht nur die internationale Sichtbarkeit der teilnehmenden Brands, sondern brachte durch den direkten Austausch mit Handel, Medien und Kreativszene relevante Einblicke in den koreanischen Markt. So konnte eine Basis für konkrete Vertriebsmöglichkeiten, strategische Partnerschaften und langfristige Kooperationen vor Ort geschaffen werden. Die nächste Delegationsreise findet im November 2025 zum ersten Mal nach Tokio, Japan statt. Berlin Fashion X International wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Comm2 Team INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Berlin Fashion X International: Erste Delegationsreise nach Seoul









