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  • Maison Baum

    members Maison Baum Footwear Maison Baum ist eine Berliner Brand für bequeme High Heels, die medizinische Expertise mit französischer Eleganz verbindet. Das Ziel ist es modernen und ehrgeizigen Frauen zu helfen das Leben in allen Facetten mit Freude zu meistern und sie dafür mit den technologisch fortschrittlichsten High Heels auszustatten, die es gibt. In 4 Jahren Entwicklung hat Christof Baum hierfür mit seinem Vater, einem Orthopäden, ein unsichtbares orthopädisches Fußbett entwickelt auf dem jeder Schuh aufbaut. Das Körpergewicht wird gleichmäßig im Schuh verteilt und die Tragedauer verdreifacht. Die High Heels werden in Deutschland entwickelt, in Frankreich entworfen und in Portugal von Hand gefertigt. https://maisonbaum.com/ bonjour[at]maisonbaum.com Next Previous

  • Marie-Louise Berg

    Previous Next Marie-Louise Berg Board of Directors, Gründungsmitglied Marie-Louise Berg verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im internationalen Fashion- und Lifestyle-Business. Nach der Gründung ihrer Agentur Berg Communications Berlin im Jahr 2000 ist Marie-Louise Berg Gründungsmitglied des Fashion Council Germany und hat sich stets auf die interdisziplinäre Arbeit mit der Kultur- und Kreativwirtschaft konzentriert. Marie-Louise Berg ist eine der treibenden Kräfte hinter den politischen Aktivitäten des FCG. office[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50

  • Manuela Kampp-Wirtz: Der Online-Mode-Dschungel

    23. Dez. 2019 "Ich finde die deutsche Mode großartig" Mit den Titeln Elle, Instyle und Harper’s Bazaar sowie Bunte und Freundin erreicht BurdaStyle monatlich mehr als sieben Millionen Leser, dazu kommt eine Online-Reichweite von über 20 Millionen Visits — und das ist zu großen Teilen ihr zu verdanken: Seit 2012 steht Manuela Kampp-Wirtz als CEO an der Spitze von Deutschlands größtem Medienunternehmen im Bereich Lifestyle, Fashion, Beauty und Entertainment. Trotz ihres anspruchsvollen Jobs findet die Geschäftsführerin Zeit für ehrenamtliches Engagement. Seit Dezember 2018 ist sie nämlich auch Präsidiumsmitglied des Fashion Council Germany. Ein Gespräch über Nachhaltigkeit, Förderprogramme und die Weiterentwicklung von E-Commerce. FCG: Sie sind seit Dezember 2018 Präsidiumsmitglied im Fashion Council Germany. Was hat Sie zu der Teilnahme bewogen? Manuela Kampp-Wirtz: Die Modeindustrie ist eine der wichtigsten Branchen in Deutschland, die es zu fördern gilt. Ich finde es wichtig, den Designnachwuchs aus Deutschland gezielt zu unterstützen und die internationale Sichtbarkeit deutscher Mode und ihrer Designer zu verbessern. Der Fashion Council Germany setzt sich hierfür ein und deshalb habe ich nicht lange gezögert, als ich gefragt wurde, ob ich Mitglied des Präsidiums werden möchte. FCG: Warum engagiert sich BurdaStyle — als Medienunternehmen — für junge Talente und für Nachhaltigkeit? Manuela Kampp-Wirtz: Beides sind wichtige und aktuelle Themen. Junge Talente fördern wir bereits seit mehreren Jahren mit dem Bunte New Faces Award Style. Und wir sind sehr gerne Partner des German Sustain Concept, welches nachhaltiges Engagement bei Designern fördert. FCG: Grüne Mode gibt es nicht erst seit gestern. Warum ist Nachhaltigkeit gerade momentan eigentlich so ein großes Thema in der Branche? Manuela Kampp-Wirtz: Die Klima-Problematik, CO2-Emissionen und der vernünftige Umgang mit Ressourcen gehen uns alle an. Zahlreiche Modelabels produzieren heute ökologisch nachhaltige Kleidungsstücke. Dieses Engagement unterstützt das German Sustain Concept. FCG: Wie sieht BurdaStyles Engagement in Sachen German Sustain Programms konkret aus? Manuela Kampp-Wirtz: Als Partner des German Sustain Programms unterstützt die BurdaStyle vier junge Designerlabels— Phylyda, Lara Krude, Working Title und Oft — bei der Produktion und im Vertrieb. Zudem steht die BurdaStyle den Designern und dem Fashion Council Germany mit ihrem Know-How im kaufmännischen und kreativen Bereich beratend zur Seite. FCG: Gemeinsam mit den German Sustain Gewinnerinnen Lydia Maurer (Phylyda) und Lara Krude sind exklusive Capsule Collections entstanden, die auf instyle.de und elle.de erhältlich sind. Was hat es damit auf sich? Manuela Kampp-Wirtz: Wir unterstützen die jungen Modelabels, indem wir ihre Kollektionen über die Shopping- Plattformen von elle.de und instyle.de verkaufen und diese redaktionell ankündigen. Die redaktionelle Unterstützung sowie der Verkauf über unsere Plattformen erhöhen die Bekanntheit der Designer und machen auf die Kollektionen aufmerksam. FCG: BurdaStyle ist ein Medienunternehmen. Warum ist es für Kunden eigentlich attraktiv, über Ihre Online-Plattformen zu shoppen? Manuela Kampp-Wirtz: Die Moderedaktionen unserer Marken kuratieren aus einer Fülle von Artikeln die angesagtesten Trendteile und bieten damit eine perfekte Orientierung im Online-Mode-Dschungel. FCG: Wie wichtig sind solche Verkaufsangebote mittlerweile für BurdaStyle? Wird der Bereich Shop-It zukünftig noch ausgebaut? Manuela Kampp-Wirtz: Beim Online-Shop von Instyle , Instyle Shop-It, sind beispielsweise bereits mehr als 100 Partnershops integriert, Tendenz steigend. Das Konzept haben wir auch auf Elle und Freundin ausgeweitet, so kann man auch auf Elle Shop-It und Freundin Shop-It ausgewählte Trendteile shoppen. E-Commerce ist ein wichtiger Teilbereich unseres Markenangebots und wird künftig auf jeden Fall weiter ausgebaut. FCG: Wäre das auch eine Antwort auf den schrumpfenden Print-Markt? Manuela Kampp-Wirtz: Wir setzen auf die Stärke unserer Marken und bauen ganze Erlebniswelten um sie herum auf. Dazu gehört auch E-Commerce. Die Basis ist und bleibt jedoch Print. Jüngst haben Harper’s Bazaar und Instyle Abonnenten hinzugewonnen. Wir haben im Oktober Instyle Mini&Me gelauncht und wir erhöhen aufgrund des großen Leser-Interesses die Frequenz der Line Extensions von Elle , Elle Traveller und Elle Accessoires . Man kann also nicht sagen, dass der Print-Markt generell schrumpft. FCG: Der Online-Handel boomt. Hat der stationäre Handel Ihrer Meinung nach langfristig noch eine Zukunft? Manuela Kampp-Wirtz: Sicher boomt der Online-Handel, aber wenn ich an einem Samstag in der Stadt bin und die Schlangen an den Kassen sehe, bin ich davon überzeugt, dass der stationäre Handel auf jeden Fall Zukunft hat. Aber hier gilt das gleiche wie bei unseren Marken: Shops müssen sich an den Bedürfnissen der Konsumenten orientieren und mit Leidenschaft geführt sein. FCG: Auf elle.de verkaufen Sie neben jungen deutschen Labels auch internationale etablierte Luxusmarken. Manuela Kampp-Wirtz: Elle.de ist eine internationale Marke und zeigt damit das ganze Spektrum der Mode, von deutschen noch unbekannten Designern bis hin zu den Big Playern der Branche. Die Konsumentin schätzt die kuratierte Auswahl an Trends aus der gesamten Modewelt. FCG: Die deutsche Kundin gilt unbekannten Marken gegenüber als verschlossen. Lässt sich mit Hilfe von BurdaStyle eine Lanze für deutsche Mode brechen? Manuela Kampp-Wirtz: Die Leserinnen vertrauen dem Gespür und den Empfehlungen der Mode-Experten unserer Marken. Modestrecken in Elle, Instyle und Harper’s Bazaar verhelfen damit jungen Modelabels zu mehr Bekanntheit und vor allem auch zu Begehrlichkeit. Da kann es schon mal vorkommen, dass ein Kleidungsstück nach Veröffentlichung in einem unserer Magazine oder online direkt ausverkauft ist. FCG: Wie empfinden Sie momentan die deutsche Modelandschaft? Gerade auch in Hinblick auf die in letzter Zeit häufiger totgesagte Berliner Modewoche. Manuela Kampp-Wirtz: Die Berlin Fashion Week ist eine wichtige Plattform für die deutsche Modeindustrie. In Berlin geht es nicht darum, mit Mailand oder Paris zu konkurrieren, sondern neben großen Namen auch lokalen Talenten die Möglichkeit zu bieten, ihre Kreationen zu zeigen und den Austausch in der Branche zu fördern. Auch die BurdaStyle ist mit der InStyle Lounge und dem We are Fashion Lunch regelmäßig in Berlin vertreten und vernetzt etablierte Marken mit jungen Designern, Influencern und Redakteuren. FCG: Mal abgesehen von Förderprogrammen: Was müsste sich Ihrer Meinung nach noch tun, um (junge) deutsche Labels langfristig am Markt zu etablieren? Manuela Kampp-Wirtz: Zum einen muss noch mehr auf die Bedeutung der deutschen Mode für die Wirtschaft hierzulande hingewiesen werden, so dass sich geeignete Investoren für junge Labels finden. Zum anderen müssen wir auf das deutsche Design und auf Talente aufmerksam machen, damit sie Bekanntheit erlangen und wachsen können. Dies sind ja auch zwei der Kernpunkte des Fashion Councils, deshalb finde ich die Arbeit des FCG so essenziell für die deutsche Mode. FCG: Wie halten Sie es eigentlich persönlich mit der deutschen Mode? Manuela Kampp-Wirtz: Ich finde die deutsche Mode großartig. Es gibt sehr viele Designer, deren Kollektionen mich begeistern. Zuletzt habe ich beim Bambi ein Kleid von Irene Luft getragen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Burda Verlag Previous Next Interview Manuela Kampp-Wirtz: Der Online-Mode-Dschungel

  • Im Gespräch mit Jessica Giannotti - Founder & CEO von SeaDyes

    15. Okt. 2024 SeaDyes® is a Scottish marine biotech startup developing a scalable and traceable seaweed-based dye innovation for fashion and textiles. It applies leading marine science, from sustainable aquaculture at the beginning of the supply chain, to blue chemistry for processing and application methods. SeaDyes offers a bio-based solution as an alternative to fossil fuel-based synthetic dyes. SeaDyes has the potential to improve material circularity and provide a pathway for detoxifying the dyeing process. SeaDyes is being built with scalability in mind to become a global leader in providing sustainable colourants to various industries, with an initial focus on fashion and textiles. Why seaweed? Seaweed is a biodegradable renewable resource, is scalable all over the world, does not require arable land, cleans the water, oxygenates the planet, stores carbon, absorbs Nitrogen and provides habitat. We spoke to Jessica about her project and how Seaweed is used as an alternative to fossil fuel-based synthetic dyes. 1. How did the idea for SeaDyes come to life? What inspired the project? After switching careers and earning a Marine Science degree, I was deeply inspired by the ocean's colours and forms and its role in regulating climate and supporting life on our planet. This led me to create Crùbag in 2013, an ocean-focused textile design studio and materials innovation lab that merges art and marine science with textiles. At Crùbag we collaborate with marine scientists and research institutions to design and produce textile accessories that reveal the unseen beauty and knowledge of the ocean. Over time, we wanted to push sustainability further, leading to our first project in 2021—a project aimed at developing sustainable dyes from seaweed. Each year, 140,000 tonnes of synthetic dyes leak into the environment, harming health, biodiversity, and the climate. The IPCC’s March 2023 report warns that without action, we risk exceeding the 1.5°C global temperature limit. Textile dyeing processes currently contribute 3% of global CO2 emissions and are projected to reach 10% by 2050. Textile dyeing and finishing are the second-largest source of industrial wastewater pollution, disrupting ecosystems and food chains. Many textile dyes are toxic, mutagenic, carcinogenic agents and persist as pollutants, with 15-20% of Azo-type dyes do not bind to fabric and are released into wastewater, often used for agricultural irrigation. The urgent need for alternatives and our unique position at the intersection of marine science, sustainable aquaculture, and the fashion industry inspired us to explore sustainable material solutions from the ocean. Nature-based solutions like SeaDyes can support the decarbonisation and detoxification of the fashion and textile industries, and these industries in exchange can drive science-led innovation, blue growth and job creation while promoting regenerative aquaculture and responsible sourcing, ensuring scalability and long-term environmental, economic and social sustainability. This approach positions the fashion and textile sectors as key drivers of the blue economy, particularly in rural coastal areas. 2. Can you explain the production process of SeaDyes? SeaDyes uses Blue Biotechnology to gently extract pigments and other compounds from seaweed to produce high-performing dyes. The three key areas of innovation are: Sourcing seaweed responsibly at scale. Our Biomass Sustainability Strategy is based on the three pillars of sustainability: 1) Environmental, 2) Social, and 3) Economic. This is to ensure that the growth of the company is not constrained by the supply of raw materials, building resilience for long-term supply. Pigment extraction and dye production through novel Green Chemistry processes. We are developing unique, high-performing, beautiful, marine-derived colours using a novel technology. Fixation and application technologies and protocols to apply the dye on different base materials. We are working with industry partners like RDD Textiles and the Woolmark Company to qualify the dye on cellulosic and wool and establish commercial testing protocols and performance benchmarks. Other base materials like leather and regenerated fibres are also in the pipeline. 3. What colours does SeaDyes offer, and what’s planned for the future? Currently, we are developing shades of purples, magenta, reds, and browns. Starting from 2025, we will further expand the range of colours offered. 4. How has the textile market reacted to SeaDyes, and what’s your strategy for reaching consumers? It was crucial to develop a market-driven solution and gather early feedback. Consumers demanding higher ethical standards from clothing brand names, and the ‘Natural Dyes’ market is rapidly expanding. Regulatory changes are also driving the market. SeaDyes debuted its prototype dye at the Future Fabrics Expo in London in June 2022, where it received overwhelmingly positive feedback and sparked interest from industry partners and potential customers. This led to our first commercial partnership with RDD Textiles in Portugal, where we are working on qualifying the dye for cellulosics and blends. We then visited the Première Vision trade show in Paris, engaging with the Woolmark Company. We are working with Woolmark to optimise conditions for dyeing wool with SeaDyes, establishing testing protocols for environmental efficiency, durability, and commercial viability. These partnerships offer quality assurance, co-branding opportunities, and strategic support for commercialisation, positioning us for global market entry once the pilot projects are completed. SeaDyes is working toward market readiness with a focus on generating early consumer excitement and industry awareness to build momentum and establish its position as an innovation leader. Demonstrating the viability and scalability of our applications is key before scaling up. By promoting transparency and engaging with both, consumers and industry, SeaDyes becomes a brand that consumers trust, while adding value for fabric and garment producers and brands throughout the supply chain. We are committed to developing a fully traceable solution with a strong sense of place and provenance. 5. Besides textiles, what other markets are interested in SeaDyes? Demand for sustainable, bio-based dyes is rapidly increasing across industries such as leather tanning, bioengineered materials, beauty, self-care, and packaging. Both consumers and regulators are pushing for a reduction in reliance on petrochemicals and a greater focus on improving environmental impact. 6. What challenges have you faced, and what lessons have you learned? Life is a journey of trials and errors. I have had several careers and faced life-changing challenges, but they led me to where I am meant to be. We all face obstacles, and these experiences are opportunities for growth. Building SeaDyes was no different—we navigated challenges and emerged stronger. Some of the key lessons I’ve learned include testing ideas with trusted peers and persevering, even when others doubt you. Keep experimenting and refining until you find the right path. Nature reveals its secrets when you take the time to listen. Surround yourself with mentors, ask for help, and take feedback with gratitude. The biggest lesson is that nothing worth doing is easy. For those leading science-driven ventures or innovating in fashion, don’t hold back—be audacious. Build solutions that solve real problems, gather a skilled, motivated team, and refine your leaderships to connect with others and validate your ideas. Creativity and science are closely linked, and innovation requires seeing things from new angles. SeaDyes is a woman-founded startup , and I am the CEO and dye inventor, with a background in marine science, I have harnessed blue biotechnology to create our sustainable, high-performing, bio-based dyes. But it takes a village to build a company and am very fortunate to work very closely with leading experts and mentors in entrepreneurship and science , who have a proven track record of raising funds and scaling companies. SeaDyes is backed by an amazing team, including experts like Adam Hughes (aquaculture), Hua Wang (chemistry), Fiona Fung (branding and sustainable fashion), and Robbie D. (financial direction). My final advice: bravery, ambition, and a long-term vision are essential for creating impactful, global solutions. Bravery isn’t the absence of fear; it is acting despite it. Our planet needs bold, creative teams and cross-industry collaborations to tackle the world’s biggest challenges. 7. What are SeaDyes’ future plans and are you seeking partnerships? We aim to position SeaDyes as a leader in sustainable dye production, offering bio-based pigments and dyes sourced from renewable marine materials. Our vision includes fostering interdisciplinary collaborations between marine science, aquaculture, and fashion while promoting environmental sustainability. We are actively seeking conversations and partnerships with fashion houses, brands, and textile manufacturers to learn more about the market and its needs, learn more about our future customers and further develop and commercialise SeaDyes on a wider range of materials. We welcome industry feedback and collaboration to help drive impactful change. We thank Jessica for the Interview and are excited to see what comes next! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.seadyes.com/ MITGLIEDER Previous Next Interview Im Gespräch mit Jessica Giannotti - Founder & CEO von SeaDyes

  • FCG Fireside Summer Dinner in Berlin

    15. Aug. 2025 Der Fashion Council Germany (FCG) lud am Donnerstagabend rund 50 ausgewählte Gäste zu einem exklusiven Fireside Summer Dinner in die Manon - Brasserie Nouvelle . Situiert im stilvollen ROOMERS Hotel am Steinplatz bot das neue Restaurant von Stargastronom The Duc Ngo den Rahmen für einen persönlichen Austausch zwischen Designer:innen, Redakteur:innen und Branchenvertreter:innen. In der stimmungsvollen Atmosphäre des Spitzenlokals genossen die Gäste ausgewählte französische Spezialitäten, begleitet von erstklassigen Drinks und tauschten sich in anregenden Gesprächen aus. Dabei wurden besonders die aktuellen Entwicklungen der deutschen Modebranche, ihre zunehmende Internationalisierung sowie die Stärkung der Berliner Mode Community thematisiert. Erstmals fand ein Fireside Dinner im Sommer in Berlin statt und bot so eine perfekte Gelegenheit, wichtige Branchenakteur:innen auch abseits des offiziellen Berlin Fashion Week Openings in entspannter Atmosphäre zusammenzubringen und den Dialog über relevante Themen zu vertiefen. Das Event setzte dabei zusätzliche Impulse für die Vernetzung und den Austausch innerhalb der deutschen Modeszene. Der Abend wurde von Christiane Arp, der Vorstandsvorsitzenden des Fashion Council Germany eröffnet: „Die deutsche Modeszene wächst, natürlich durch Kreativität aber auch durch Kommunikation außerhalb des Fashion Week Kalenders. Gemeinsame Visionen und gelebte Netzwerke zahlen ein auf den Community Gedanken.“ Gefolgt von Chefkoch The Duc Ngo und Co-Founder der Gekko Group und des ROOMERS Berlin Micky Rosen. Unter den anwesenden Gästen befanden sich u.a. Carlo Bellmann (eBay), Esther Perbandt (Designerin), Estelle Adeline Trasoglu (Plaid-à-Porter), Fiona Bennett (Desigerin), Herbert Hoffmann (Highsnobiety), Jacob Langemeyer und Rosa Marga Dahl (beide SF1OG), Jale Richter und Michele Beil (beide Richert Beil), Johann Erhardt (Haderlump Atelier Berlin), Johannes Böhl-Cronau (IOANNES), Manuel Almeida Vergara (Berliner Zeitung), Marcel Schlutt (KALTBLUT), Mario Keine (MARKE), Silvia Ihring (Welt) und Vladimir Karaleev (Designer). Seit 2018 findet das FCG Networkingformat „Firesidechat“ in verschiedenen Großstädten überall in Deutschland statt und bringt regelmäßig die wichtigsten Branchenvertreter:innen zum Austausch zusammen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/firesidechats MITGLIEDER Previous Next News FCG Fireside Summer Dinner in Berlin

  • Fashion Council Germany und IHK Berlin laden zum „The Future of Fashion Retail“ Brunch ein

    15. Okt. 2024 Berlin, 15. Oktober 2024: Zusammen mit der IHK Berlin lud der Fashion Council Germany zum „Talk at Brunch - The Future of Fashion Retail“ Event in die Räumlichkeiten des FCG ein. Teil der Diskussionen waren Vertreter:innen aus den Branchen Retail, Design, Wirtschaft und Immobilien. Ziel der Veranstaltung war es, die aktuellen Herausforderungen und zukünftigen Entwicklungen im Einzelhandel und in der Modebranche zu erörtern. Im Mittelpunkt der Diskussion stand der umfassende Transformationsprozess, dem die Entwicklungen im Einzelhandel gegenüberstehen. Das Event fand im Rahmen eines geselligen Brunchs und einer anregenden Diskussionsrunde statt, die Entscheidungsträger:innen und Expert:innen der Mode- und Handelsbranche eine wertvolle Plattform zum Austausch von Perspektiven und zur Stärkung bestehender Netzwerke bot. Vor diesem Hintergrund war der Brunchtalk ein wichtiger Ausgangspunkt, um gemeinsam über die Zukunft und die Relevanz der Innenstädte als Handelsplätze zu diskutieren. Robert Rückel , Vizepräsident IHK Berlin, betonte in seiner Ansprache: „Ich bin überzeugt, dass die Berliner Zentren weiterhin wichtige Orte der Begegnung bzw. Treffpunkt zum Einkaufen sein werden. Umso wichtiger ist es deshalb, aktiv für attraktive Zentren zu sorgen. Der Angebotsmix muss stimmen: Shopping-Konzepte müssen sich neu erfinden, es braucht mehr Angebote an Gastronomie und Entertainment, damit der Einkaufsbummel zum Erlebnis wird.“ Im Anschluss an die Rede von Robert Rückel folgte eine lebhafte Diskussion, bei der die Teilnehmer:innen die Herausforderungen und Chancen für den stationären Einzelhandel in Zeiten der Digitalisierung und des veränderten Konsumverhaltens erörterten. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung von Innovation, Technologie und Nachhaltigkeit, um Innenstädte auch zukünftig attraktiv zu gestalten. Unter den Teilnehmer:innen waren u.a. Anne Bernecker (Designerin), Fiona Bennett (Designerin), David Sebastian Kastner (PentaNex), Diana Bennewitz (danpearlman), Wiebke Deertz (Designerin), Björn Gottschling (COMFORT Berlin GmbH), Jana Heinemann (IMPARI), Mela Bauer (Melagence), Niklas Jansen (Chainbalance), Nico Kittelmann (Amazon Fashion), Andreas Kogge (COMFORT Berlin GmbH), Natascha Lorenz (Juwelier Lorenz), Torsten Rutz (BID Kudamm) und Sevil Uguz (PLATTE Berlin). (Fotocredit: Ines Hasenau Fotografie) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Tine Wawer INFOS ANFRAGEN tine.wawer[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News Fashion Council Germany und IHK Berlin laden zum „The Future of Fashion Retail“ Brunch ein

  • FCG Goes Scotland

    16. Sept. 2019 Im Rahmen des vom Fashion Council Germany initiierten Förderprogramms German Sustain Concepts luden der Council, The Prince’s Foundation und Swarovski zu einer Reihe an Nachhaltigkeits-Workshops und Panel Talks ins renommierte Dumfries House in Schottland ein. Unter anderem waren die Teilnehmer-Brands – oft, Lara Krude, Phylyda und Working Title – geladen und konnten hier ihr Wissen über Themen wie „Natural Dye Methods“, „Heritage Yarns“ hin zu „3D & Circular Knitting“ und „Upcycled Crystals“ erweitern und mit Branchenexperten wie Walter Wählt (adidas), Sarah Mower (US Vogue), Inga Griese (ICON/Welt), Christiane Arp (Vogue Germany), Patrick Grant und Nadja Swarovski (Swarovski) diskutieren. Highlight: Seine Königliche Hoheit Prinz Charles lud zu einem privaten Empfang in den Räumlichkeiten des Schlosses ein. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://princes-foundation.org/ MITGLIEDER Previous Next News FCG Goes Scotland

  • FCG veranstaltet Firesidechat anlässlich der Düsseldorf Fashion Days im Breuninger Department Store

    27. Juli 2022 Der Fashion Council Germany veranstaltete am Donnerstagabend, dem 21. Juli 2022, nach über zweieinhalbjähriger pandemiebedingter Pause wieder einen Firesidechat in Düsseldorf anlässlich der Düsseldorf Fashion Days. Zu dem Networking-Event lud der Fashion Council Germany in die Sansibar im Düsseldorfer Department Store von Breuninger auf der Königsallee ein. Die Spring-Summer-Ausgabe der Düsseldorfer Ordertage, die vom 20. bis zum 27. Juli 2022 in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens stattfindet, ist für das deutsche und europäische Einkäuferpublikum einer der wichtigsten Termine im Jahr. Die Düsseldorfer Ordertage haben sich mit ihren zahlreichen Showrooms und Messen national wie international einen Namen gemacht. Seit 2018 bringt der Fashion Council Germany regelmäßig mit seinem Networking-Format, den Firesidechats, Entscheidungsträger:innen aus ganz Deutschland und Europa zusammen, um Netzwerke zu knüpfen und in informeller Atmosphäre zum Gedankenaustausch anzuregen. Neben dem Vorstand des Fashion Council Germany waren u.a. folgende Branchenexpert:innen und Mitglieder anwesend: Andreas Rebbelmund (Breuninger), Angelika Firnrohr (Fashion Net Düsseldorf e.V.), Annika Gassner (Model & Moderatorin), Dr. Michael Rauterkus (Stadt Düsseldorf), Gerd Müller-Thomkins (Deutsches Modeinstitut), Jasmin Huber (WeDress Collective), Mirjam Dietz (The Supreme Group), Sebastian Thies (nat-2™), Stephan Horst (Bugatti), Theresa Winkels (Wirtschaftsförderung Düsseldorf), Olaf Schmidt (Messe Frankfurt) uvm . Wir bedanken uns bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Düsseldorf für die Zusammenarbeit und bei Breuninger für die Bereitstellung der Location und Catering. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News FCG veranstaltet Firesidechat anlässlich der Düsseldorf Fashion Days im Breuninger Department Store

  • Berlin Fashion Week Opening: Die Branche traf sich zum Fireside Dinner

    2. Juli 2024 Nationale und internationale Vertreter:innen aus Mode, Politik und der Kreativbranche kamen zum Fireside Dinner, dem offiziellen Berlin Fashion Week Opening, im neuen BEAST Berlin zusammen. Die Spring-Summer 2025 Saison wurde damit offiziell eingeleitet und die Kreativen der Berlin Fashion Week zelebriert. Berlin, 01. Juli 2024: Auf Einladung von Franziska Giffey, Berliner Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, und dem Fashion Council Germany, wurde der Auftakt der Berlin Fashion Week am Montagabend im Rahmen des „Fireside Dinners“ gefeiert. Die 250 geladenen Gäste kamen im neu eröffneten Restaurant BEAST Berlin , im ehemaligen Pressecafé am Alexanderplatz, zu einem gesetzten Dinner zusammen. Der Abend lud zum Austausch der Branche ein, darunter Akteur:innen und Entscheidungsträger:innen aus Politik, Mode, Medien sowie der erweiterten Kultur- und Kreativwirtschaft. Dabei wurden besonders die Designer:innen und ihre neuen Kollektionen gewürdigt, die in dieser Saison im Rahmen der Berlin Fashion Week präsentiert werden. Die Berlin Fashion Week findet vom 01. bis zum 04. Juli 2024 statt und vereint mit ihrer Spring-Summer 2025 Edition wieder herausragende Designleistungen etalierter und aufstrebender Modelabels in Berlin. Besonderes Highlight sind dabei auch in dieser Saison wieder die Shows der „ Berlin Contemporary “-Designer:innen . Die Präsentationen der Brands finden an ikonischen und historischen Orten der Hauptstadt, wie dem Gropius Bau, dem Flughafen Tempelhof, dem Kunstgewerbemuseum, dem Bode-Museum oder dem Tempodrom ihre Umsetzung. Damit rückt Berlin als „Powerhouse of Talents“ mit seiner Diversität weiter in den Fokus des internationalen Fachpublikums, das in dieser Saison auch vermehrt aus Einkäufer:innen besteht. Der Abend wurde von Christiane Arp , Vorstandsvorsitzende des FCG und Franziska Giffey , Berliner Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, eröffnet. Im Hinblick auf den besonderen Zusammenhalt in der Branche würdigten sowohl die Senatorin als auch Christiane Arp den spürbaren Wandel und steigenden Erfolg der Berlin Fashion Week. Berlin lebe durch die Freiheit, die Diversität der Kultur und seine Subkulturen und lasse Raum zur persönlichen Weiterentwicklung. Christiane Arp betonte: „Ich blicke gespannt auf eine Saison, die viele kreative Höhepunkte und innovative Designs verspricht. Die hohe Qualität der Präsentationen und Shows, spiegelt sich im zunehmenden Interesse internationaler Einkäufer:innen und Pressevertreter:innen wider und zeigt, dass Berlin als Modestandort weiter an Bedeutung gewinnt. Der Wandel, den die Berlin Fashion Week in den letzten Saisons vollzogen hat, ist den hervorragenden Leistungen der Designer:innen geschuldet.“ Franziska Giffey hob hervor: „ Berlin und seine Fashion Week stehen für Freiheit, Vielfalt und Innovation. Unsere Stadt wird immer mehr zum Anziehungspunkt für die kreativen Köpfe und Hände der Modebranche. Das tut unserer Wirtschaft gut. Mit einer Förderung im Umfang von 4,8 Millionen Euro im Jahr durch Mittel des Landes Berlin investieren wir ganz gezielt in diese Entwicklung und positionieren Berlin als Modemetropole, die konsequent eine Vorreiterrolle für Nachhaltigkeit einnimmt. Die Zusammenarbeit mit der Copenhagen Fashion Week und die sukzessive Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsstandards ist ein weiterer Schritt, mit dem wir Maßstäbe für eine ressourcenschonende Modewirtschaft setzen wollen. Was mir wichtig ist: Auf der Fashion Week Berlin erhalten junge Talente eine besondere Bühne und das unterstützen wir ganz bewusst. In diesem Jahr öffnen wir unseren Berliner Salon auch für vielversprechende Nachwuchsdesignerinnen und Nachwuchsdesigner aus den führenden deutschen Modeschulen. Damit wollen wir ein deutliches Signal aussenden: Berlin ist der richtige Ort, um die Zukunft der Mode zu gestalten.“ Die historische Location des ehemaligen Pressecafés, in dessen ersten Stock das Restaurant BEAST Berlin zeitgleich zur Fashion Week eröffnete , reihte sich in die ikonischen Venues der Woche ein. U nter den Gästen waren u.a. Chris Fisher (Browns), Claudia Skoda, Edward Buchanan (Perfect Magazine), Jale Richert und Michele Beil (beide Richert Beil), Julian Daynov, Kerstin Schneider (Harper’s Bazaar) , Kerstin Weng (VOGUE Germany), Kirsty McGregor (Vogue Business), Mumi Haiati (Reference Studios) , Michael Biel (Berliner Staatssekretär für Wirtschaft), Otto Drögsler und Jörg Ehrlich (beide Odeeh), Rianna Kounou und Nina Knaudt (Rianna + Nina), Serhat Işık und Benjamin Alexander Huseby (beide GmbH), Sara Maino (Fondazione Sozzani), Stavros Karelis (Machine-A), Tanja Vojkic (eBay Deutschland) und William Fan. Das Dinner wurde durch Getränke von Don Julio und 1664 Blanc abgerundet. (Photo-Credit: Jeremy Möller & Isa Foltin) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week Berlin Fashion Week Opening: Die Branche traf sich zum Fireside Dinner

  • NEWS: Fashion Council Germany stärkt mit Fireside Dinner in München die Vernetzung der Modebranche

    NEWS: Fashion Council Germany stärkt mit Fireside Dinner in München die Vernetzung der Modebranche Fashion Council Germany München, 15. Oktober 2025: Am Dienstagabend trafen sich rund 50 ausgewählte Expert:innen der deutschen Modebranche in der RIVA Bar in München zum exklusiven Fireside Dinner des Fashion Council Germany (FCG). Das Event fand in Kooperation mit eBay Deutschland, der Landeshauptstadt München und Kreativ München statt und bot erneut den Rahmen für intensives Networking unter Designer:innen, Journalist:innen, Politiker:innen und weiteren Branchenvertreter:innen. In der gemütlichen Atmosphäre der RIVA Bar tauschten sich die Gäste angeregt über aktuelle Entwicklungen der deutschen Modebranche aus und knüpften wertvolle Kontakte. Das Fireside Dinner brachte dabei wichtige Branchenakteur:innen zusammen und vertiefte die Vernetzung innerhalb der Mode-Community. Mandy Krüger (Head of Fashion, eBay Deutschland) eröffnete den Abend mit einer Rede, in der sie die Bedeutung der Partnerschaft zwischen eBay und dem FCG betonte: „ Als Partner des Fashion Council Germany ist es uns ein Anliegen, Räume für Austausch und neue Perspektiven zu schaffen: Formate wie RAUM.Berlin und METAMORPHOSIS zeigen, wie Wandel in der Mode möglich wird – durch Austausch, Zusammenarbeit und neue Impulse. Gemeinsam können wir neue Wege zu gehen, um Mode nachhaltiger und vielfältiger zu gestalten. “ Auch die nachfolgenden Redner:innen, Simone Hartmann (Vorstandsmitglied, FCG) und Dr. Olaf Kranz (Leitung, Kreativ München), unterstrichen in ihren Beiträgen die Relevanz von Kooperation und Innovation für die Zukunft der Modebranche. Das Fireside Dinner in München setzte damit neue Impulse für den Dialog innerhalb der deutschen Modeszene und bestätigte erneut die Bedeutung persönlicher Begegnungen für die Weiterentwicklung der Branche. Unter den anwesenden Gästen befanden sich u.a. Carlo Bellmann (eBay), Lisa Deurer (LD-13), Johannes und Matthias Schweizer (OBS), Panos Gotsis (Designer), Patrick Pendiuk (VOGUE Germany) und Scott Lipinski (FCG). ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press@fashion-council-germany.org TELEFON WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download

  • NEWS: Berlin Fashion X International bringt zwölf deutsche Brands in erster Delegationsreise nach Seoul

    NEWS: Berlin Fashion X International bringt zwölf deutsche Brands in erster Delegationsreise nach Seoul Fashion Council Germany Seoul / Berlin, 09. September 2025: Im Rahmen von Berlin Fashion X International, dem Internationalisierungsprojekt des Fashion Council Germany, unterstützt durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, führte eine Delegationsreise erstmals nach Seoul, Südkorea durch. Diese bot den zwölf ausgewählten Mode- und Accessoire-Labels vom 01. bis zum 05. September ein vielfältiges Programm, das von Workshops über Netzwerkveranstaltungen bis hin zu Besuchen relevanter Retail-Spots reichte. Ziel der Reise war es, den teilnehmenden Designer:innen einen fundierten Einblick in den koreanischen Markt zu ermöglichen, lokale Trends zu entdecken und nachhaltige Kontakte zu ansässigen Branchenakteur:innen zu knüpfen. Die zwölf Delegationsteilnehmer:innen Balletshofer , Clara Colette Miramon , Danny Reinke , DAWN Denim , Gerrit Jacob , Haderlump Atelier Berlin , Isabella Rudzki , LUEDER , Richert Beil , Sia Arnika , Unvain Studios und William Fan erhielten einen intensiven Einblick in den koreanischen Markt. Den Auftakt des Programms bildete dabei das feierliche Opening Event des Berlin Showrooms am 01. September, welcher in Zusammenarbeit mit MCM und der Agentur Future Society im Rahmen der Seoul Fashion Week in der MCM Kunsthalle stattfand. Eröffnet wurde der Abend mit Reden von Sung-Joo Kim (Vorstandsvorsitzende, MCM), Michael Biel (Staatssekretär für Wirtschaft), Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) sowie Jörn Beissert (stellvertretender Botschafter, Deutsche Botschaft in Korea). Die Brands stellten vom 02. bis zum 03. September ihre Designs aus und hatten dabei die Möglichkeit mit Einkäufer:innen, der Presse sowie Branchenexpert:innen in persönlichen Kontakt zu treten. Zusätzlich zur Ausstellung im Berlin Showroom präsentierten sieben der Delegationsteilnehmer:innen ihre Produkte im Rahmen eines einwöchigen Pop-up-Formats im Store MOTH, welches eine gesamte Etage umfasste und so einem breiten Publikum in Seoul zugänglich war. Darüber hinaus organisierte die Marke LUEDER von Designerin Marie Lueder einen exklusiven Showcase ihrer AW25-Kollektion im Store Samplas, bei dem Gäste aus der lokalen Modeszene zusammenkamen, um sich einen persönlichen Eindruck von der Kollektion zu verschaffen und sich in informeller Atmosphäre zu vernetzen. Zu Beginn der Woche bot ein Workshop über koreanische Geschäftskultur und Kommunikation von Anton Scholz (Founder / General Manager, Korea Consult) den Teilnehmenden Einblicke in die Besonderheiten interkultureller Zusammenarbeit, typische Geschäftspraktiken sowie effektive Kommunikationsstrategien im koreanischen Unternehmensumfeld. An den folgenden Tagen erkundete die Delegation Seouls Retail-Szene – insbesondere an der Schnittstelle von Luxus, Kunst und Medien. Gespräche mit Store-Betreiber:innen von Addicted, Boon The Shop, EMPTY, MOTH und dem WALA-Showroom beleuchteten Aspekte des Einkaufsprozesses und verdeutlichten das steigende Interesse an deutschen Designlabels. Ein Workshop zum Thema Modevertrieb und Einzelhandel mit Sung Woo Kim (CEO, Sam & Company) lieferte darüber hinaus praxisnahe Einblicke in die Struktur des koreanischen Marktes, Vertriebsstrategien sowie Erfolgsfaktoren für den Eintritt internationaler Modemarken. Besonders wertvoll waren die Diskussionen zu potenziellen Kooperationsmodellen und der Rolle lokaler Partner für nachhaltige Marktpräsenz. Zusätzlich bot ein exklusiver Fireside Chat in Kooperation mit Start2 vertiefende Einblicke in den südkoreanischen Modemarkt. Unter dem Titel „Behind the Brand: Korean Fashion Insights and Stories of Growth“ gaben Branchenexpert:innen und Gründer:innen namhafter ansässiger Labels Einblick in ihre unternehmerischen Erfahrungen sowie die Besonderheiten des Markteintritts in Korea. Zu den Gästen zählten Eunuk Nam (Founder & Director, Fabrica), Jino Lee (Founder & Director, HYEIN SEO) und Jihyun Lee (Founder, Le Vermillon). In dem offenen Panelgespräch nahmen die Teilnehmer:innen der Delegation spannende neue Impulse zu Marktentwicklung, Markenpositionierung und nachhaltigem Wachstum mit. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der strategischen Markenkommunikation. In Zusammenarbeit mit Joy Somin Park (Fashion PR Manager, InTrend) erhielten die Designer:innen praxisnahe Impulse zur Medien- und Presselandschaft, Strategien für Idol/K-Pop-Influencermarketing sowie Vernetzung mit Stylist:innen. Ein Austausch mit dem WWD Korea Magazin bot den Teilnehmer:innen die Gelegenheit, ihre Marken einem breiten Fachpublikum vorzustellen und wertvolles Medienfeedback zu erhalten. Abgerundet wurde das Programm durch eine geführte Tour durch Dongdaemun, dem Textilmarktdistrikt Seouls, sowie Besuchen in den Flagship Stores der Designer Andersson Bell und AMOMENTO. Die Delegationsreise stärkte dabei nicht nur die internationale Sichtbarkeit der teilnehmenden Brands, sondern brachte durch den direkten Austausch mit Handel, Medien und Kreativszene relevante Einblicke in den koreanischen Markt. So konnte eine Basis für konkrete Vertriebsmöglichkeiten, strategische Partnerschaften und langfristige Kooperationen vor Ort geschaffen werden. Die nächste Delegationsreise findet im November 2025 zum ersten Mal nach Tokio, Japan statt. Berlin Fashion X International wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press@fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ https://www.fashion-council-germany.org/ DOWNLOAD PM Download

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