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932 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Melissa Drier mit Paul James Hay, Shih-Shun Huang und Pieter de Mik

    24. Juli 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Dieser #FCGVOICES Talk wird von Melissa Drier moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Paul James Hay (Core Artist Management), Shih-Shun Huang (#DAMUR) und Pieter de Mik (CooCooShop). Dieser Vortrag ist auf Englisch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next #FCGVoices Melissa Drier mit Paul James Hay, Shih-Shun Huang und Pieter de Mik

  • Reframd

    Redefining Eyewear: The REFRAMD Revolution Shattering the one-size-fits-all mould, REFRAMD emerged in 2020 to craft a new narrative in eyewear - one where design, technology, and an unwavering commitment to inclusivity and sustainability converge to celebrate every unique face. Conceived by Ackeem Ngwenya and Shariff Vreugd REFRAMD came from frustrations and dissatisfaction with their experiences trying on glasses. They had always believed their faces were unsuitable for glasses. Still, their epiphany? The problem wasn’t them; it was the industry’s one-size-fits-all approach, which designs eyewear for a specific group of people. They decided to be the change they wanted to see. REFRAMD harnesses cutting-edge 3D technology and algorithmic design to craft perfectly fitting glasses. Our 3D scanning and printing techniques ensure each pair of glasses matches the unique facial features of our customers. This tech- first approach positions Reframd at the vanguard of dynamic fashion trends, empowering rapid adaptation to consumer preferences. Lookbook PDF Website REFRAMD Redefining Eyewear: The REFRAMD Revolution Shattering the one-size-fits-all mould, REFRAMD emerged in 2020 to craft a new narrative in eyewear - one where design, technology, and an unwavering commitment to inclusivity and sustainability converge to celebrate every unique face. Conceived by Ackeem Ngwenya and Shariff Vreugd REFRAMD came from frustrations and dissatisfaction with their experiences trying on glasses. They had always believed their faces were unsuitable for glasses. Still, their epiphany? The problem wasn’t them; it was the industry’s one-size-fits-all approach, which designs eyewear for a specific group of people. They decided to be the change they wanted to see. REFRAMD harnesses cutting-edge 3D technology and algorithmic design to craft perfectly fitting glasses. Our 3D scanning and printing techniques ensure each pair of glasses matches the unique facial features of our customers. This tech- first approach positions Reframd at the vanguard of dynamic fashion trends, empowering rapid adaptation to consumer preferences. shariff@reframd.com Fashion Forward Network

  • Lala Berlin

    members Lala Berlin Fashion Brand Seit 2004 prägt lala Berlin die Berliner Modeszene nicht nur lokal, sondern weit über die Stadtgrenzen hinaus. Die Designerin Leyla Piedayesh hat eine Marke geschaffen, die für eine kompromisslose Ästhetik mit einer starken Identität und einem hohen Qualitätsanspruch steht. Leyla Piedayeshs iranisches Erbe, ihre deutsche Heimat, ihre dänische Verbundenheit und ihre Weltbürgerschaft sind mit den sorgfältig gefertigten Objekten des lala Berlin Universums verwoben und inspirieren sie. https://www.lalaberlin.com/ contact[at]lalaberlin.com Next Previous

  • HUMAN TOUCH

    members HUMAN TOUCH Fashion Brand Der Name ist Programm: Heute und in absehbarer Zukunft wird jedes Kleidungsstück weltweit von Menschenhand genäht. Mit der Technik des Farbnähens macht HUMAN TOUCH dies direkt auf dem Kleidungsstück sichtbar. Jedes Kleidungsstück weist einen einzigartigen Druck auf, der durch die Handhabung während des Nähvorgangs entsteht. Die daraus resultierenden dynamischen Muster erscheinen auf minimalistischen, klaren Silhouetten und machen die HUMAN TOUCH-Entwürfe zu kunstvollen Kleidungsstücken. Die Textilfarbe wird auf der Faser fixiert, damit sie regelmäßig getragen und gepflegt werden kann. Alle HUMAN TOUCH-Artikel werden in Berlin hergestellt. Neben der Kollektion tritt HUMAN TOUCH auch in Form von Live-Nähperformances auf. Stellen Sie sich das Unsichtbare vor: die Fingerabdrücke von Schneidern, Bekleidungsarbeitern und Maschinenführern auf jedem Kleidungsstück, das Sie tragen. https://www.humantouchclothing.com/ product[at]humantouchclothing.com Next Previous

  • CLOTHESfriends

    members CLOTHESfriends Fashion Tech CLOTHESfriends ist eine digitale Plattform und Community für Circular Fashion. Seit der Gründung 2021 war CLOTHESfriends als Fashion Rental App auf dem Markt. Zwei Jahre später folgte der Schritt zur ganzheitlichen Circular Fashion Plattform. Als digitales Magazin und Hub für Circular Fashion Lösungen bringt CLOTHESfriends Designer:innen, Thought-Leaders und Konsument:innen zusammen. Das Ziel von Gründerin Carmen Jenny: Das Bewusstsein der Menschen zu stärken und zu zeigen, dass Circular Fashion alltagstauglich ist, um so langfristig eine nachhaltigere Modeindustrie zu verwirklichen. https://www.clothes-friends.com/ hello[at]clothes-friends.com Next Previous

  • Alexandra Osmers über den Neustart inmitten der Krise

    15. März 2021 20 Jahre lang leitete Alexandra Osmers Network PR, eine der bekanntesten Kommunikationsagenturen im deutschsprachigen Raum. Ausgerechnet in der Hochphase von Corona entschloss sie sich, der Agenturwelt den Rücken zu kehren und startet nun mit The Communication Architects ein neues Unternehmen. Wir sprachen mit ihr über Veränderung und den Umgang mit neuen Situationen. FCG : Ist ein Neustart inmitten einer Krise nicht ein riskantes Unterfangen? Alexandra Osmers : Eine nicht seltene Reaktion auf meine neue Unternehmung war tatsächlich etwas in Richtung „Chapeau, dass Du Dich das traust“, das hat mich ehrlich überrascht. Denn das eigentliche Risiko ist doch die Krise selber und nicht der Neustart. Es geht um ein simples Abwägen des Verharrens in einer Situation gegenüber den Chancen, die sich aus einer Veränderung ergeben. FCG : Also war es ein guter Zeitpunkt? Alexandra Osmers : Ich würde sagen, er war sogar ideal. Alle Bedenken hinsichtlich der Branche oder unserer Tätigkeit hatte ich schon weit vor Corona. Als die Krise dann kam, war das eher wie ein Paukenschlag und die Bestätigung, dass all diese Themen in ihrer Intensität und Umwandlung jetzt deutlich an Fahrt aufnehmen werden. Höchste Zeit also, die Segel neu zu setzen und eine andere Richtung einzuschlagen. FCG : Veränderung als Antwort auf Veränderung? Alexandra Osmers : Unbedingt! Es geht nicht darum, auf Biegen und Brechen drastisch zu werden, aber wenn’s im Gebälk knirscht, hilft es nicht ein paar weitere Nägel einzuschlagen. Allzu langes Zögern oder halbgare Neuerungen ändern die eigentlichen Missstände ja nicht und erweisen sich spätestens beim nächsten Sturm als fatal. FCG : Aber ist es bei Sturm nicht ratsam erst einmal abzuwarten, bis er vorüberzieht? Alexandra Osmers : Sicherlich, allerdings gleicht unser Sturm eher einem Orkan, der unsere schön geglaubte Ordnung schon jetzt gehörig umgepflügt hat und eine Vielzahl von Änderungen mit sich brachte, die nicht mehr umkehrbar sind. Viel entscheidender aber ist der Umstand, dass wir auf längere Sicht überhaupt nicht aus dem Tiefdruckgebiet herauskommen werden. FCG : Mit den bevorstehenden Lockerungen und voranschreitenden Impfungen könnte doch aber jetzt eine Wende und die Rückkehr zu einer neuen Normalität eintreten? Alexandra Osmers : Richtig, dazu müssen wir allerdings begriffen haben, dass die neue Normalität mit entsprechenden Neuerungen einhergeht, die sich u.U. negativ auf mein Geschäftsmodell oder die Sicherheit meines Jobs auswirken. Und wir müssen akzeptieren, dass die Veränderung an sich ein fester Bestandteil der neuen Normalität sein wird. FCG : Das klingt drastisch? Alexandra Osmers : Nicht unbedingt, im Grund genommen ist es erst einmal die Summe aller derzeitig herrschenden Strömungen und Prognosen. Die eigentliche Frage ist also nur, wie ich damit umgehe. FCG : Nämlich? Alexandra Osmers : Im ersten Schritt geht es darum, die Veränderungen zu akzeptieren. Natürlich kann man glauben , dass Veränderungen nicht so massiv und nicht so schnell kommen werden, aber das ist eine von Angst getriebene und nicht auf Logik basierende Denkweise. Und: sie kostet viel mehr Energie als selber ins Tun zu kommen. Besser man stellt sich seinen Ängsten und macht sich die Worst Case Szenarien bewusst: was bedeutet es, wenn Menschen morgen nur noch nachhaltig konsumieren? Welche Auswirkungen hat es, wenn der stationäre Handel mehr und mehr von digitalen Plattformen abgelöst wird? Welche Konsequenz hat es, wenn die Nachfrage für meine Dienstleistung in Zukunft sinkt und ich meinen Job verliere? Sich bewusst zu machen, was schlimmstenfalls eintreten kann, gibt größere Sicherheit und versetzt einen in die Lage, neu planen und handeln zu können. Falls es am Ende nicht (ganz) so schlimm kommt, prima, aber sollte von den Szenarien auch nur eine einzige eintreten, kann ich entweder sofort reagieren oder habe bestenfalls schon vorher alle notwendigen Veränderungen eingeleitet. FCG : Die unterschiedlichen Ebenen der Veränderung sind den Menschen doch aber bewusst und werden bearbeitet. Besteht da überhaupt so ein zeitlicher Druck? Alexandra Osmers : Wenn uns Corona eines gelehrt hat, dann doch eindeutig den Umstand, wie schnell und massiv Veränderungen kommen und wirken können. Es mag sein, dass wir in einigen Bereichen am Ende mehr Zeit haben werden, sich aber darauf zu verlassen, ist eine wenig vielversprechende Strategie. FCG : Und welches ist die Strategie, um mittelfristig wieder Wachstum generieren zu können? Alexandra Osmers : Ich glaube, dass Unternehmen neue Geschäftsmodelle brauchen und dass diese vor allem unabhängiger vom Wachstum aufgebaut sein müssen. In Zukunft wird es mehr um Austausch, materiell sowie soziologisch, und um Ausgleich zwischen Menschen und Umwelt gehen. Es ist unbestreitbar, dass viele Bereiche sich in einer Schieflage befinden und dass die jeweiligen Probleme bereits seit geraumer Zeit schwelen. Die Wahrscheinlichkeit ist also hoch, dass uns in den nächsten Monaten und Jahren noch einige weitere Themen ins Haus stehen, so dass ein dynamischer Wandel zum natürlichen Bestandteil erfolgreicher Organisationen werden muss. FCG : Wie definiert sich damit Erfolg? Alexandra Osmers : Erfolg hat, wer in der Lage sein wird, inhaltlich, soziologisch als auch ökonomisch relevant zu bleiben und: sich Veränderungen wie gesagt schnell anpassen kann. Mit Blick auf eine Vielzahl der aktuell tätigen Betriebe und Unternehmen wird das allerdings nur durch entsprechende Innovation erreichbar sein. Dem Thema Innovation sollte somit eigentlich die höchste Aufmerksamkeit eingeräumt werden, aktuell vorherrschend sind jedoch oftmals immer noch Kostenreduktion und die Steigerung von Produktivität. Um hier nachhaltige Veränderung zu erzielen, braucht es meiner Meinung nach weniger Management und mehr Leadership und Visionäre. FCG : Aber was, wenn man scheitert, trotz aller Voraussicht und allem Bemühen? Alexandra Osmers : Dann steht man einfach wieder auf! Und probiert eine andere Richtung oder biegt unterwegs woanders ab. Auch die Angst vor dem Scheitern ist nur ein weiteres Worst Case Szenario, dessen Grauen sich auflöst, wenn man es einmal durchgespielt hat. Scheitern ist ein wesentlicher Bestandteil des Ausprobierens und wir müssen – insbesondere in Deutschland – endlich mal von dieser vermeintlichen Schmach wegkommen, die keine ist. Wer scheitert, hat wenigstens etwas versucht und allein das verdient Anerkennung! Und je mehr ich anschiebe und verändere, desto größer die Chance, dass ich nicht auf allen Ebenen Erfolg haben werde. So what? Die gute Nachricht ist, dass Veränderung wie ein Muskel ist, der stärker und besser wird, je mehr ich ihn trainiere. FCG : Dann wird alles besser, je mehr wir uns verändern? Alexandra Osmers : Das weiß niemand, aber es gibt in diesem Zusammenhang ein Zitat von Georg Christoph Lichtenberg, das ich genau so unterschreiben würde: „Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“ AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Interview Alexandra Osmers über den Neustart inmitten der Krise

  • Marlon Ferry

    members Marlon Ferry Fashion Brand Marlon Ferry ist ein in Berlin ansässiger Modedesigner, der in seiner Arbeit Technologie und Handwerkskunst verbindet. Mit 3D-Druck, KI und außergewöhnlichen Materialien schafft er avantgardistische Designs, die Streetwear mit Couture verschmelzen. Inspiriert von virtuellen Welten und der Faszination für Technologie, setzt er neue Maßstäbe in der Mode. Seine Kreationen stehen für eine Zukunft, in der das Natürliche und das Künstliche in perfekter Harmonie koexistieren. http://marlonferry.com info[ at] marlonferry.com Next Previous

  • faible and failure

    members faible and failure Fashion Brand faible and failure ist ein unabhängiges Brand mit Sitz in Hamburg, gegründet 2019 von Isabelle Mann. Durch das Studium persönlicher Erzählungen und historischer Aufzeichnungen bringt das Brand eine Sensibilität für die Charakteristika von natürlichen Materialien und tradierter Verarbeitungstechniken zum Ausdruck. Teil der Kollektionen sind Unikate aus antiken Textilien und Strick aus natürlichen Garnen, die den aktuellen Zeitgeist interpretieren. Durch serielle Entwürfe, Community-Building und lokaler Herstellung im eigenen Studio und in familiengeführten Betrieben in Deutschland hat sich faible and failure zum Ziel gesetzt ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und die Komplexität der Wertschöpfungskette in der Modebranche zu schaffen. http://www.faibleandfailure.com hi[at]faibleandfailure.com Next Previous

  • KMB

    members KMB Communication OUR WORK CREATES RELEVANCE FOR MILLENIALS AND GEN Z KMB connects brands and culture with real people. As storytellers we build relations to the trends of generation next. Helping leading consumer brands with influencer marketing & social media. https://kmbcreative.de kristin.tourneur[at]kmbcreative.de Next Previous

  • BFW Interview-Special - im Gespräch mit RICHERT BEIL: "Über das Gefühl der Offenheit, Akzeptanz und Kreativität"

    7. Juli 2023 Die Berlin Fashion Week hat seit seinem Debüt im Jahr 2007 einige grundlegende Veränderungen hinter sich. Was war für Dich bis dato die bedeutendste Transformation des Berliner Fashion Week Formats? BERLIN CONTEMPORARY und die direkte Unterstützung der in Deutschland ansässigen Designer:innen. Seit letzter Saison vollzieht die Berlin Fashion Week verstärkt einen Sinneswandel: Innovative Formate, junge Designer:innen und nachhaltige Konzepte stehen im Fokus. Wie beurteilst Du diese positive Veränderung für die Berlin Fashion Week im internationalen Vergleich? Berlin inspiriert durch seine reiche und komplexe Geschichte des Aktivismus, seine vielfältigen Kulturen und Identitäten, seine blühende Kunst- und Kulturszene, sein pulsierendes Nachtleben, seinen Wert für Innovation und Experimente und seine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit angesichts von Herausforderungen. All diese Aspekte tragen zu einem Gefühl der Offenheit, Akzeptanz und Kreativität bei, das Berlin zu einer inspirierenden Stadt macht und unsere Arbeit beeinflusst. Berlin ist der Nährboden für unsere Arbeit und der Zugang zu unserer Gemeinschaft. Auf was freust Du Dich am meisten zur kommenden Berlin Fashion Week? Um unsere kommende SS24 Kollektion 'Vater, Unser' am 11. Juli zu präsentieren und unserem Publikum zu zeigen, woran wir in den letzten 6 Monaten gearbeitet haben RICHERT BEIL präsentiert im Rahmen von BERLIN CONTEMPORARY seine neue Kollektion am Dienstag, den 11.07.2023 um 17:00 Uhr, in Berlin-Charlottenburg. Mehr Infos zur Show im offiziellen Kalender der Berlin Fashion Week unter folgendem Link . ABOUT RICHERT BEIL Jale Richert und Michele Beil stellen klassische Vorstellungen von Schönheit, Geschlechterrollen und Eleganz in Frage. Mit RICHERT BEIL kreieren sie integrative Kollektionen, die die Grenzen der gesellschaftlichen Erwartungen an Mode verwischen und stereotype Ideale und verallgemeinerte oder geschlechtsspezifische Ästhetiken dekonstruieren. Wir bedanken uns bei Jale Richert & Michele Beil für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.richertbeil.com https://fashionweek.berlin MITGLIEDER Previous Next Interview BFW Interview-Special - im Gespräch mit RICHERT BEIL: "Über das Gefühl der Offenheit, Akzeptanz und Kreativität"

  • Dear Darling Berlin

    members Dear Darling Berlin Jewellery Responsible Fine Jewelry - for beautiful & conscious minds. Dear Darling Berlin ist ein Label für nachhaltig und verantwortungsvoll gefertigten Schmuck aus Deutschland & Italien. Unser Stil ist geprägt durch modernes, zeitloses Design und folgt dem Mantra: with good basics you have endless options. http://www.deardarling.berlin/ hallo[at]deardarling.berlin Next Previous

  • RAUM RECAP DAY I with DAGGER | IDEN | JULIAN ZIGERLI

    1. Juli 2025 The new presentation format RAUM.Berlin initiated by Fashion Council Germany and powered by eBay is having its debut during Berlin Fashion Week. Over the course of the three-day exhibition from July 1-3 , nine emerging fashion brands showcased their collections in a daily rotating line-up. On Day I the format kicked off with an opening reception and featured presentations from DAGGER , IDEN and JULIAN ZIGERLI . RAUM.Berlin was open to the public daily in the uniquely designed spaces at the iconic Kranzler X on Kurfürstendamm - which also hosted the talk series ‘ METAMORPHOSIS – dialogues about change ’ powered by eBay. HERE’S A LOOK BACK AT DAY I DAGGER IDEN JULIAN ZIGERLI (Credits: Dagger, Iden & Julian Zigerli Credit: Celine Witon) MEET THE DESIGNERS On the first day of RAUM.Berlin , three labels - DAGGER, IDEN & JULIAN ZIGERLI - presented their designs at Kranzler X. DAGGER After losing his job in 2020, Luke Rainey founded DAGGER with just €300 and a vision. Inspired by his skateboarding youth in Northern Ireland, the brand channels raw, DIY energy. Clothes that feel like scraped knees and cracked pavement. Visit Website IDEN Founded in 2021, Berlin-based IDEN explores the space between digital and physical worlds. Inspired by queerness, cyborgs, and rebellion, it challenges gender norms and convention - made for digital natives and new-age punks. Visit Website JULIAN ZIGERLI JULIAN ZIGERLI creates modern, functional fashion with a playful, timeless twist. Known for bold prints and collaborations across artistic disciplines, his Swiss-based label blurs the line between art and clothing. Visit Website PRE-LOVED. REIMAGINED. RAUM.Berlin , powered by eBay, sends a clear message: it’s time for mindful consumption and greater transparency. This is evident in the Pre-Loved Exhibition by eBay , which is also part of the format and takes place at Kranzler X . Carefully selected pre-loved pieces meet contemporary design visions - revealing just how inspiring circular fashion can be. Every item tells a story of renewal and transformation. The exhibition is curated exclusively for RAUM.Berlin by stylist Christian Stemmler . To offer a moment of pause amid the diverse program, the eBay Lounge invites visitors to relax and connect - a space designed for inspiration and exchange. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Comm2 Team INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S http://press[at]fashion-council-germany.org MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week RAUM RECAP DAY I with DAGGER | IDEN | JULIAN ZIGERLI

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