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- Annette Roeckl: Wie Corona die Modewelt verändert
14. Mai 2020 FCG: Wie wird Corona die Modewelt verändern? Annette Roeckl: Meiner Meinung nach wird Corona dazu führen, dass es langfristig insgesamt weniger Ware gibt — dafür eine größere Authentizität und Fokussierung in Hinblick auf das Sortiment. Dazu zählt auch Qualität: Ich hoffe, dass wir in eine neue Zeit der Wertigkeit eintauchen. Vermutlich werden wir zukünftig auch eine stärkere Differenzierung zwischen Klassikern und High Fashion Produkten sehen. Klassiker bilden dabei das Grundsortiment der Garderobe, welche mit kleinen, immer wieder neuen und überraschenden, jedoch limitierten Capsule Collections aufgebrochen wird. FCG: Können Sie aus der Krise auch etwas etwas lernen? Ich denke, dass die Gegenwart auch ihre positive Seite hat und in vielerlei Hinsicht lehrreich und heilsam sein kann. Corona funktioniert hier vielleicht wie ein Katalysator, der bereits vorhandene Sehnsüchte und Tendenzen verstärkt. Wie etwa die steigende Nachfrage nach langlebigen Produkten und einer Entschleunigung des Fast-Fashion-Systems. Das könnte zu einem Sinneswandel führen: Luxus braucht eben Zeit, um wertgeschätzt zu werden. Annette Roeckl: Was müsste dafür passieren? Saisonzyklen müssen angepasst genauso wie Überproduktionen vermieden werden — letzen Endes geht es um eine Angleichung von Kollektionen und Angeboten an den Bedarf. Das Thema Nachhaltigkeit wird ohnehin immer wichtiger, insofern werden recycelten Materialien oder einer Musteranfertigung in Europa eine größere Rolle zukommen. Ich persönlich wünsche mir allgemein mehr Achtsamkeit im Umgang mit Ressourcen genauso wie mit den Mitmenschen. FCG: Haben Sie Tipps für die Quarantäne? Annette Roeckl: Meditation, Yoga und ein positives Mind-Set helfen, glücklich, gelassen und gesund zu bleiben. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview Annette Roeckl: Wie Corona die Modewelt verändert
- Die Gewinnerin des FCG/VOGUE Fashion Fund ist Kasia Kucharska
24. Sept. 2024 Förderwettbewerb des Fashion Council Germany & Vogue Germany kürt ersten Preisträger Berlin, 24. September 2024: Der Förderwettbewerb FCG/VOGUE Fashion Fund , der gemeinsam vom Fashion Council Germany und Vogue Germany initiiert wird, hat am Montag mit Kasia Kucharska seine erste Gewinnerin gekürt. Im Rahmen des Vogue Forces of Fashion Event in Berlin wurde sie vor den knapp 250 Gästen von Michael Biel (Staatssekretär für Wirtschaft), Kerstin Weng (Head of Editorial Content, Vogue Germany) und Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany) bekannt gegeben. Überreicht wurde der Preis von Edward Enninful (Global Creative and Cultural Advisor of Vogue) und Model Paloma Elsesser, die beide Teil der diesjährigen Jury sind. Die Berliner Designerin Kasia Kucharska setzt sich dabei mit ihrem gleichnamigen Label gegen die sechs weiteren Finalist:innen Lou de Bètoly , LUEDER , NAMILIA , Richert Beil , SF1OG und Sia Arnika durch. Damit reiht sie sich in die Liste der internationalen erfolgreichen US-Gewinner:innen wie Melitta Baumeister (2023), Christopher John Rogers (2019) oder Joseph Altuzarra (2011) ein. Als Absolventin der UdK Berlin interpretiert Kasia Kucharska mit ihrem Label unter dem Claim „Future Craft“ gemeinsam mit ihren ehemaligen Kommiliton:innen Wanda Wollinsky und Reiner Törner das traditionsreiche Material Spitze neu. Ihre Designs werden aus biologisch abbaubarem Latex gegossen, viele davon, ohne dass Abfallmaterial entsteht. Als Gewinn erhält sie neben einem Preisgeld in Höhe von 25.000€, diverse Kommunikationsleistungen sowie ein Business Mentoring-Programm. In den kommenden zwölf Monaten werden in diesem Rahmen sechs unterschiedliche Themengebiete mit den renommierten Branchenexpert:innen Christiane Arp (Collection Development), Kerstin Weng (Media / Press), Mumi Haiati (Brand Development), Roel de Cooman (Vertrieb / Sales), Scott Lipinski (Business) und Vanessa Gudehus (Production) vertieft. Der Preis enthält außerdem die Produktion einer Fashion Show zur Berlin Fashion Week im Februar 2025, bei der die kommende Kollektion präsentiert wird. Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany, betonte: „Wir sind stolz mit Kasia Kucharska eine großartige erste Gewinnerin des FCG/VOGUE Fashion Funds zu küren. Als Nachwuchsdesignerin aus Berlin haben wir großes Potential in ihr und ihren Designs gesehen. Besonders der kreative und einzigartige Ansatz Mode neu zu denken hat mich und die Jury überzeugt. Ich bin mir sicher, dass ihr eine international erfolgreiche Karriere bevorsteht.“ Kerstin Weng, Head of Editorial Content Vogue Germany , ergänzte: “ Die Looks von Kasia Kucharska haben mich auf Anhieb beeindruckt, weil sie eine einzigartige Optik und einen individuellen Ansatz mit modernem zeitgenössischen Design und Nachhaltigkeit toll verbinden. Es macht mich stolz, dass wir in Berlin Labels haben, die ihre Kreativität frei entfalten und ihrer eigenen Vision ohne Kompromisse folgen – und dass dies nun durch den FCG/VOGUE Fashion Fund und eine internationale Jury honoriert wurde. Wir alle sind gespannt auf den weiteren Weg des Labels und ich freue mich darauf, mit Vogue nicht nur in Deutschland, sondern auch über unser globales Netzwerk dazu beizutragen, dem Label die Aufmerksamkeit zu verleihen, die es verdient.“ Das übergeordnete Ziel des FCG/VOGUE Fashion Fund besteht in der Förderung junger Designtalente, die sich durch einen innovativen und kreativen Ansatz auszeichnen. Zudem umfasst das Ziel die Begleitung der Talente auf ihrem Weg in die Branche. Mit der Verkündung der deutschen Ausgabe des international renommierten Fashion Funds während der Berlin Fashion Week im Februar 2024 konnten sich in Deutschland ansässige Labels und Designer:innen um eine Teilnahme bewerben. Zur Juli 2025 Edition wurden die sieben Finalist:innen bei einem feierlichen Cocktailempfang bekannt gegeben und ihre Designs im Der Berliner Salon im historischen Bode-Museum ausgestellt. In der darauffolgenden zweiten Auswahlphase mussten weitere Unterlagen eingereicht werden, darunter ein Vorstellungsvideo inkl. Businessplan sowie optional ein Kollektionskonzept, die anschließend von einer hochkarätigen Fachjury bewertet wurden. Diese bestand aus den acht internationalen Branchenexperti:innen Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, FCG), Edward Enninful OBE (Global Creative and Cultural Advisor, Vogue), Kerstin Weng (Head of Editorial Content, Vogue Germany), Kim Petras (Sängerin), Margaret Zhang (Filmproduzentin), Mumi Haiati (CEO & Founder, Reference Studios), Paloma Elsesser (Model) und Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany). Weitere Details zur ersten Ausgabe des FCG/VOGUE Fashion Fund gibt es auf VOGUE.de und auf der Website des Fashion Council Germany . Die Initiative wurde ausgezeichnet im Wettbewerb innovativer Veranstaltungsformate. Kofinanziert von der Europäischen Union und der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN laura.altenberg[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fcg%2Fvogue-fashion-fund https://www.vogue.de/ MITGLIEDER Kasia Kucharska Lou de Bètoly LUEDER RICHERT BEIL NAMILIA SF1OG SIA ARNIKA PREVIOUS NEXT News Die Gewinnerin des FCG/VOGUE Fashion Fund ist Kasia Kucharska
- Berlin Fashion Week is on! Fashion Council Germany und die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe laden zum Opening Dinner
Berlin Fashion Week is on! Fashion Council Germany und die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe laden zum Opening Dinner Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.berlin.de/projektzukunft/ https://www.fashion-council-germany.org/about https://fashionweek.berlin/about-bfw.html DOWNLOAD PM Download Berlin, 2. Juli 2026: Am Donnerstagabend haben der Fashion Council Germany und die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe zum Opening Dinner der nun eröffneten Modewoche geladen. Dabei fand das Networking-Event – seit Jahren eine feste Tradition im offiziellen Kalender der Berlin Fashion Week – erstmals nicht in einem Restaurant, sondern in einer spannenden Offsite-Location statt. „ In den vergangenen Saisons hat die Berlin Fashion Week die Arbeiten ihrer Designer:innen immer tiefer in die Stadt hineingetragen – sie sichtbar gemacht in den wichtigsten Kulturinstitutionen des Landes und an ikonischen Orten wie dem Roten Rathaus, dem Flughafen Tempelhof oder hoch oben auf dem Fernsehturm. Nun schließen wir mit dem Eröffnungsdinner in der Großen Orangerie des Schloss Charlottenburg, in der am Freitag zudem Der Berliner Salon eröffnen wird, an diese Geschichte an: Mode wird als Teil der Kultur, der Geschichte und der Gesellschaft erlebbar", so Christiane Arp , Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany. „Berlin ist nicht nur ein Ort kreativer Freiheit, sondern auch ein bedeutender Wirtschaftsstandort für die Modebranche. Innovative Startups und Labels, etablierte Unternehmen und tausende Beschäftigte prägen diesen Sektor und leisten einen wichtigen Beitrag zur Wertschöpfung unserer Stadt. Die Berlin Fashion Week macht diese Stärke sichtbar und trägt sie in die Welt: Sie verbindet Design mit Unternehmertum, die Kreativität lokaler Talente mit internationaler Wettbewerbsfähigkeit", ergänzt Berlins Staatssekretär für Wirtschaft, Michael Biel . „Unser Anspruch ist es, mit unserer Förderung weiterhin die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen nachhaltige Innovation wachsen kann – damit Berlin seine internationale Strahlkraft als Modestandort weiter ausbauen kann und seine erneut gewonnene Relevanz erhält.“ In dieser Saison konnten in der Orangerie des Schloss Charlottenburg rund 230 Gäste aus Mode und Medien, Politik und Gesellschaft begrüßt werden, darunter Kozue Akimoto (Model), Carlo Bellmann und Keith Metcalfe (eBay), Michele Beil und Jale Richert (Richert Beil), Iris Berben (Schauspielerin), Edward Buchanan (Perfect Magazine), Declan Chan (Content Creator), William Fan (Designer), Franziska Frosch (Elle Germany), Alfons Kaiser (FAZ), Florence Kasumba (Schauspielerin), Manuela Kampp-Wirtz (Burda Style Group), Wana Limar (Creative Director), Nadja Reusch (Airbnb Germany), Angel Nemov (Business of Fashion), Janina Lin Otto (Holistic Foundation), Eva Padberg (Model), Caroline Rush (UNation), Hadnet Tesfai (Moderatorin), Valentin von Arnim (Iris von Arnim), Kerstin Weng (Vogue Germany), Arashi Yanagawa (John Lawrence Sullivan) und Bobby Kolade (Buzigahill). Nach Eröffnungsreden von Christiane Arp (Fashion Coundil Germany) und Staatssekretär Michael Biel (Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe) gingen die Gäste in einen entspannten Austausch über die vor ihnen liegende Edition der Berlin Fashion Week. Wir danken den offiziellen Partnern der Berlin Fashion Week, Airbnb und Martini , sowie dem Team der Orangerie des Schloss Charlottenburg. Unterstützt durch: Bildmaterial Dropbox Fotos: Tonya Matyu, Jeremy Möller PREVIOUS NEXT
- FCG/VOGUE Fashion Fund: Gewinner-Label GmbH erinnert an Berlins Couturiers des 20. Jahrhunderts
14. Juli 2026 Zehn Jahre GmbH , ein Jahrhundert Berliner Modegeschichte: Im Kronprinzenpalais ließen Serhat Işık und Benjamin A. Huseby zum Abschluss der Berlin Fashion Week im Juli 2026 eine Szene wieder auferstehen, die ausgelöscht worden war. Ihre Kollektion ist angelehnt an die Arbeiten Berliner Modeschaffende, die Anfang des 20. Jahrhunderts auf Augenhöhe mit Paris gearbeitet hatten, bevor sie von den Nationalsozialisten systematisch verfolgt, enteignet, ermordet wurden. Modehäuser wie Clara Böhm, Hermann Gerson oder Staebe-Seger inspirierten die beiden Designer zu einer eleganten Formsprache, dezenter Farbwahl und aufwendigen Schnittlösungen – GmbHs signifikant sportive Silhouetten trafen auf konkrete historische Referenzen. Für die Recherche zu ihrer Kollektion besuchten Işık und Huseby das Archiv von Julia Schwarz, einer Sammlerin historischer Berliner Mode. Angesichts erstarkender rechter Strömungen, so beschreiben die beiden in ihrem Programmheft zur Modenschau, sei die Erinnerung an diese Blütezeit auch als Mahnung zu verstehen: Das Label positioniert sich ohnehin stets politisch und lässt keinen Zweifel daran, dass es diese Haltung angesichts zunehmender rassistischer und diskriminierender Tendenzen in der Gesellschaft nicht aufgeben wird. GmbH / Berlin Fashion Week - by Finnegan Koichi Godenschweger Ermöglicht wurde die aufwendige Realisierung der Show auch durch den diesjährigen Gewinn des FCG/VOGUE Fashion Fund: Der gemeinsame Förderpreis von Vogue Germany und dem Fashion Council Germany ging in der zweiten Edition an das Designer-Duo – inklusive eines Preisgeldes von 50.000 Euro, das durch die Kosmetikmarke KIKO Milano bereitgestellt wurde, einem Mentoring-Programm sowie der Umsetzung der Runway Show während der Berlin Fashion Week, gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Unsere Backstage-Impressionen zeigen die Stimmung hinter den Kulissen der Modenschau und ein kurzes Interview mit den beiden Designern: HIER GEHT ES ZUM BACKSTAGE VIDEO AUTOR:IN Ronja Hetland ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN laura.altenberg@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fcg%2Fvogue-fashion-fund MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News FCG/VOGUE Fashion Fund: Gewinner-Label GmbH erinnert an Berlins Couturiers des 20. Jahrhunderts
- Rebecca Simbula
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- BFW Interview-Special - im Gespräch mit David Alarcón, Content Editor & Advertising / Special Project Manager METAL Magazine: "Über Unabhängigkeit und Identität"
12. Juli 2023 Auf was freust Du Dich am meisten zur kommenden Berlin Fashion Week? Als eines der unumgänglichen Ereignisse im europäischen Modekalender bin ich fest davon überzeugt, dass diese Ausgabe der Berlin Fashion Week großartige Momente hinterlassen wird. Angefangen bei den Schauen, die an aufregenden Orten stattfinden, die den Kollektionen eine zusätzliche Dosis Identität verleihen, bis hin zur Vielfalt der Castings, die einige der teilnehmenden Marken beweisen. Ich freue mich darauf, die neuesten Kollektionen von einigen der klügsten Köpfe der heutigen Modeszene auf dem Laufsteg zu sehen. Was macht Berlin als Modestadt für Dich einzigartig? Ich denke, das hat mit der Energie zu tun, die von Berlin ausgeht und die es von anderen Städten unterscheidet, wenn es um die Modeszene geht. Die Projekte, die nicht von den etablierten Dynamiken abhängig sind und ihre Unabhängigkeit verteidigen, indem sie ihre kreative Freiheit in den Vordergrund stellen, sind lebendig und das spürt man sowohl in den kreativen Epizentren als auch auf der Straße selbst. Welche Designer:innen oder Modeschauen sind Dir bei Deinem letzten Besuch der Berlin Fashion Week besonders aufgefallen? Was hat sie unvergesslich gemacht? Ich kann nicht umhin, SF1OG zu erwähnen, eine Marke, die sich auf der Berlin Fashion Week einen wohlverdienten Platz erobert hat, nachdem sie eine erkennbare Identität gezeigt hat, die nicht den Markttrends folgt, sondern einen sehr zeitgenössischen Geist bewahrt. Ich würde auch SIA ARNIKA hervorheben, LITKOVSKA, deren akribisch detaillierte Kleidungsstücke das Konzept der Eleganz aufwerten, NAMILIA und die große Energie, die wir bei ihrer letzten Show gespürt haben, oder DZHUS und ihre experimentellen technischen Kleidungsstücke, die einen sprachlos machen. Wie würdest Du die Atmosphäre und Energie der Berlin Fashion Week beschreiben? Der Einfluss und die internationale Anerkennung, die eine Modewoche erlangt, hängt nicht nur von den präsentierten Kollektionen oder den teilnehmenden Marken ab, sondern auch von der Gemeinschaft, die diese Veranstaltung zu einem Treffpunkt zwischen Fachleuten der Branche und Fans von Design und Kreativität macht. Ich denke, dass Menschen, die über den Tellerrand hinausblicken und sich dieses Event nicht entgehen lassen, eine der größten Stärken der Berlin Fashion Week sind. Das Interview mit David Alarcón, Content Editor & Advertising / Special Project Manager METAL Magazine, ist auch auf der Website der Berlin Fashion Week unter folgendem Link zu finden. Wir bedanken uns bei David Alarcón für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Sander Cornilly INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://metalmagazine.eu/ https://fashionweek.berlin/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview BFW Interview-Special - im Gespräch mit David Alarcón, Content Editor & Advertising / Special Project Manager METAL Magazine: "Über Unabhängigkeit und Identität"
- NEWS: Konnichiwa, Tokio! Wir präsentieren Mode aus Deutschland in Japan –und die wichtigsten Concept Stores der Welt kommen zur Sichtung
NEWS: Konnichiwa, Tokio! Wir präsentieren Mode aus Deutschland in Japan –und die wichtigsten Concept Stores der Welt kommen zur Sichtung Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press@fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S DOWNLOAD PM Download Tokio / Berlin, 18. November 2025: Lost in Translation? Von wegen! Hinter neun Designer:innen aus Deutschland liegt eine Reise, die ihnen das Handeln und Verhandeln auf einem für sie fremden Markt massiv erleichtern wird: Im Rahmen von Berlin Fashion X International – dem Internationalisierungsprojekt des Fashion Council Germany, unterstützt durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe – haben wir erstmals eine Delegationsreise nach Tokio durchgeführt. Vom 9. bis 15. November gab ein reichhaltiges Programm den Brands Anne Bernecker , Carolin Dieler , Esther Perbandt , Gerrit Jacob , LUEDER , MARKE , Panos Gotsis , SF1OG und Vladimir Karaleev vor Ort die Möglichkeit, Einblicke in den japanischen Markt zu gewinnen und Besonderheiten in der dortigen Verhandlungsführung kennenzulernen. Zudem wurden ihre Kollektionen während des „Berlin Showroom“, den wir in Zusammenarbeit mit der Sales-Agentur North Liberty und der PR-Agentur Call Hanna. in Omotesandō, einem der wichtigsten Wirtschafts- und Kulturzentren Tokios umgesetzt haben, einem Fachpublikum präsentiert – darunter Vertreter:innen der Medien Vogue Japan, Elle Japan, WWD Japan, Fashion Tsushin und Fashion Snap, sowie der Retail Stores Dover Street Market Ginza, Isetan, United Arrows, Beams und Nubian. „Nach New York City hat und uns unsere Initiative Berlin Fashion X International nach Seoul und nun auch nach Tokio geführt“, so Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany, die die Reise persönlich begleitete. „Diese beiden wichtigen asiatischen Märkte zeichnen sich nicht zuletzt durch eine sehr versierte Kundschaft aus, die ein hohes Interesse an Individualität und einen Sinn für innovative Mode hat. Das entspricht den Arbeiten der neun Designer:innen, die uns nach Tokio begleitet haben. Die Resonanz der Medienvertreter:innen und Einkäufer:innen vor Ort war wirklich beeindruckend und hat mich sehr begeistert.“ Ergänzend zur effektiven Präsentation ihrer Mode konnten die Designer:innen während Workshops – etwa zu „Japanese Business Culture & Communication“ oder „Fashion PR in Japan“ – wichtige Erkenntnisse sammeln, um auf dem japanischen Markt selbstsicher agieren und kommunizieren zu können. Darüber hinaus haben sie während Terminen in namhaften Geschäften in Tokio entscheidende Kontakte aufgebaut, etwa zum Management oder zu den Einkaufsabteilungen der Concept Stores GR8, estnation, Restir und DSM Ginza sowie der luxuriösen Kaufhäuser Isetan Shinjuku und Takashimaya Nihombashi. „Dem übergeordneten Ziel der Internationalisierung von Mode aus Deutschland, das wir im Schulterschluss mit der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe verfolgen, sind wir auch mit dieser Reise einen wichtigen Schritt nähergekommen“, erklärt Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany und ebenso Teil der Delegationsreise. „Neben der Präsentation ihrer Mode in einem eigenen Showroom, konnten wir den teilnehmenden Designer:innen ein Programm bieten, das sie dazu befähigt, selbstbewusst und sicher auf dem japanischen Markt zu agieren. Wir verstehen es als eine Kernaufgabe des Fashion Council Germany, sie nicht nur bei der Sichtbarmachung ihrer Arbeit, sondern auch bei dem Ausbau und bei der Festigung eines wirtschaftlichen Fundaments zu unterstützen – ein Anspruch, dem wir mit dieser Delegationsreise gerecht werden konnten.“ Zum Rahmenprogramm der rund einwöchigen Delegationsreise gehörten außerdem ein Meeting mit dem Gründer des Avantgarde-Labels John Lawrence Sullivan, Arashi Yanagawa, um sich über Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Arbeit in der Modeszene Japans beziehungsweise Deutschlands auszutauschen, sowie ein geführter Besuch der Textilmesse Tokyo Textile Scope, die von der Japan Fashion Week Organization umgesetzt wird. Zudem konnten die Designer:innen die japanische Kultur auf vielseitige Weise kennenlernen – etwa während eines intimen Dinners im Sumo-Restaurant Chanko Chiyonofuji, zu dem der Fashion Council Germany gemeinsam mit dem japanischen Topmodel Kozue Akimoto geladen hatten. Berlin Fashion X International wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. PREVIOUS NEXT
- Dr. Baum
DR BAUM - Science-based German shoe technology relieving foot pain. Christof Baum, in collaboration with his father, a distinguished orthopedic surgeon, has developed a revolutionary insole technology designed to revolutionize footwear comfort without compromising on style. Their components make shoes 30% lighter, add “spring-like” support, and evenly balance body weight—all in a sleek design. They hold two patents and are already being called the "GoreTex of insoles." Lookbook PDF Website DR. BAUM DR BAUM - Science-based German shoe technology relieving foot pain. Christof Baum, in collaboration with his father, a distinguished orthopedic surgeon, has developed a revolutionary insole technology designed to revolutionize footwear comfort without compromising on style. Their components make shoes 30% lighter, add “spring-like” support, and evenly balance body weight—all in a sleek design. They hold two patents and are already being called the "GoreTex of insoles." christof@maisonbaum.com Fashion Forward Network
- Balancing Act - Interview with Simone Hartmann
26. Dez. 2025 “The fashion industry remains an emotionally driven field,” says Simone Hartmann, head of the recruitment agency Hartmann Consultants and board member of Fashion Council Germany‘s Board of Directors. In this interview, she explains how companies can channel this emotional aspect and structure their teams in a way that enables them to work as successfully as possible. Simone Hartmann, you are the head of the agency Hartmann Consultants and have been working in executive search since 2009. As an expert in this field — how should companies structure their personnel today in order to work successfully? Simone Hartmann: In today’s tense market and competitive environment, companies must ensure that, in addition to all professional competencies, the productivity and energy levels of their teams are also optimally aligned. Demographic change means above all that companies are dealing with mixed-age teams in which older employees are often in the majority. Companies need to know what strengths and weaknesses they can rely on in their teams in each age group. Relevant skillsets and high motivation and energy levels form the basis for productive, trusting, and meaningful collaboration and enable teams — whether working on-site, remotely, or in hybrid settings — to achieve their goals successfully. With positively energized and motivated teams, companies continue to evolve, unlock their potential, and proactively work on good answers to the challenges of our time. Is there something that makes the fashion industry particularly distinctive when it comes to personnel issues and structures? Simone Hartmann: While in the past it was often enough for fashion players to have a strong, prestigious brand in order to attract top talent and top managers, the changing job market now requires a clearly formulated talent strategy. We observe a much more strategic approach to HR management in our industry and both, brands and retailers, have understood that they need well-designed training and development pathways to retain young talent as well as middle and top management within their companies. The fashion industry remains an emotionally driven field, however, the image of the euphoric fashion world is today being questioned more critically, and specialists and executives are demanding entrepreneurial substance and responsibility in order to be attractive as an employer brand that knows how to set a future-oriented course in the age of AI by investing in the right tools and developing the necessary new skills. What does this mean for HR development work in these companies? Simone Hartmann: That this work is crucial — not just as a fig leaf to improve employer branding, but to identify potential at an early stage, to recognize succession options within the company, and to meet the demand for lifelong learning and personal growth across generations. So would you say it is especially important to create a balance between creativity and pragmatism within these teams? Simone Hartmann: Definitely. Teams should always be able to offer creative approaches to meeting customer needs. This holds true for design just as much as for logistics. No one can afford to ignore customer expectations anymore; however, the right balance of creativity is essential to drive innovation, bring new ideas to market, and implement new workflows and productive team dynamics. Are there nevertheless personnel-related challenges that you consider particularly relevant for fashion companies? Simone Hartmann: Certainly. One issue is the loss of specialist knowledge — for example, the “fitting competence” in the industry. At the leadership level, we see that the focus of top creatives and top managers is largely on gaining relevance and market share, which dominates their daily work. Top executives now tend to have shorter tenures on average, as the industry is under great pressure and company owners or boards expect quick results. When performance is sluggish or negative, reactions are much faster than they used to be. Speaking of leadership positions in fashion: they don’t have the best reputation — think of The Devil Wears Prada . Have you found that depiction to be accurate, or has that atmosphere changed in recent years? Simone Hartmann: There certainly used to be main characters with an attitude of infallibility — but those times are truly over. Since the principle of “data has a better idea” has taken hold, egocentrism has given way to the sobering reality of click algorithms and projected digital sales forecasts. As a result, fashion companies are increasingly evolving into tech companies. You yourself have extensive experience in fashion companies, having worked for brands such as Ralph Lauren, Triumph, and Rena Lange. What did you learn during that time? Simone Hartmann: Despite the different brand positions and company sizes, I learned a great deal about consistency in brand management. At that time, Ralph Lauren was reintegrating its licensing business and strengthening its European presence with the construction of its headquarters in Geneva. For us employees and for the retail partners, this was a clear commitment that Ralph Lauren would henceforth build its credibility and brand consistency from within — a goal that, in hindsight, was successfully achieved. Triumph on the other hand was and still is a true product specialist, and it was there that I learned product management from the ground up. Working within the European division meant close collaboration with design, marketing, and sales, and I was involved in launching a new product segment — super sexy and seductive lingerie — which sparked lively discussions among the owning families and subsidiaries. Why is that? Simone Hartmann: There were concerns about damaging the brand’s image and its established strengths such as fitting expertise and delivery reliability. Nevertheless, the launch went ahead — and neither an image loss nor compromises in fitting quality followed. On the contrary, Triumph gained an additional brand facet, which positively contributed to its perception. These lessons about the interplay between product management, design, marketing, and sales within a matrix organization, as well as insights into the entire supply chain — from pricing structures and profitability to timing challenges — have shaped me profoundly. And how was your experience at Rena Lange? Simone Hartmann: There I deepened my knowledge of the luxury segment and of selling collections that, with their niche positioning between Chanel and Escada and their distinctive brand DNA, had every reason to exist at the time. However, following a change in ownership, the brand was no longer managed consistently and quickly lost relevance due to misguided decisions — a lesson and a warning at the same time. Overall the team leaders who mentored me had a tremendous impact on my personal growth. I was very fortunate to encounter strong, charismatic leaders who shared their knowledge, recognized my potential, and actively fostered it. Today you run your own agency, Hartmann Consultants, and also volunteer your time to support the Fashion Council Germany. What motivated you to join the Board? Simone Hartmann: The Council’s mission — to act as a bridge between established brands, emerging designers, and the global fashion world — is something I consider extremely worthy of support. Fashion Council Germany is still young, and in the past ten years it has developed its reach and impact as rapidly as the industry itself has evolved. Not being burdened with a long legacy like other councils is an advantage in these transformation- and innovation-driven times. Our members benefit from this drive and commitment to advancing the profound change underway in the German fashion landscape. What professional experience do you bring to the Board? Simone Hartmann: In addition to my understanding of the fashion industry, in my current role as an executive search consultant I support companies in finding leaders and specialists who can tackle today’s challenges and view them as opportunities for meaningful change. I assess the key competencies, motivation, and drive of executives and play an active role in filling key positions in the European fashion industry. This knowledge of what makes top performers successful is something I can contribute in a filtered, applied way — making me, within the Board, the “human resources expert” who supports both our members and the Council itself in navigating HR-related topics and serves as a sounding board for these matters. This interview is an excerpt from our 10-year Fashion Council Germany booklet, in which we reflect on a decade of shaping and advancing German fashion. Discover the full booklet and explore all the stories and highlights HERE . Interview by Kelly Niesen AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT 10 YEARS FCG Balancing Act - Interview with Simone Hartmann
- Unsere Jury für den FCG FUTURE MINDS Scholarship by Istituto Marangoni
5. Apr. 2024 Diese Expert:innen wählen die zukünftigen kreativen Köpfe, Entrepreneurs und Change Maker von Morgen im Rahmen des FCG FUTURE MINDS Scholarship by Istituto Marangoni aus. Der Fashion Council Germany ruft über seine Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY die Initiative FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP ins Leben. Mit dem Förderprogramm sollen zukunftsorientierte Design- und Businesstalente aus Deutschland unterstützt und ausgebildet werden. Im Rahmen des Projektes werden zwei Stipendien für jeweils ein Masterstudium am Istituto Marangoni in London für Sustainable Fashion & Systems sowie am Istituto Marangoni in Mailand für Fashion Business & Entrepreneurship vergeben. Bewerben können sich interessierte Mode- und Businesstalente mit Wohnsitz in Deutschland, die die Zukunft der Modeindustrie aktiv mitgestalten wollen. Für beide Scholarships wurde jeweils eine Fachjury ausgewählt, die die eingereichten Bewerbungen bewerten. Die diesjährigen Jurymitglieder:innen sind: MA, Sustainable Fashion & Systems (Istituto Marangoni, London): Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Janina Lin Otto (Unternehmerin und Gründerin), Kerstin Weng (Head of Editorial Content, Vogue Germany), Noorin Khamisani (Programme Leader für Postgraduate Fashion) und Kirsty Keoghan (General Manager Global Fashion, eBay). MA, Fashion Business & Entrepreneurship (Istituto Marangoni, Mailand): Diana Marian Murek (Director of Education, Istituto Marangoni Milano), Manuela Kampp-Wirtz (Co-CEO, BurdaVerlag), Nadja Swarovski (Präsidentin, Fashion Council Germany), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) und William Fan (German Fashion Designer). Weitere Informationen gibt es HIER . Bewerbungen sind seit dem 21. März HIER möglich. (Foto-Credit: Istituto Marangoni) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Daniela Eichhorn INFOS ANFRAGEN daniela.eichhorn[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.refashion.academy/fcg-future-minds https://www.istitutomarangoni.com/de https://www.istitutomarangoni.com/en/admission/scholarships/scholarship-in-partnership-with-fashion-council-germany MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Unsere Jury für den FCG FUTURE MINDS Scholarship by Istituto Marangoni
- IMPARI
Where Uniqueness Unites with Social Fashion: At IMPARI, we merge individuality with social fashion, embracing each person‘s uniqueness. Our name, „unequal“ and „you learn“ in English, reflects this belief. We design self-created prints on 100% recycelt Pet Materials. Beyond fashion, we‘re a dynamic force for social fashion and sustainability, embarking on innovative journeys. Social Fashion Visionaries Proud of our sustainable practices, we use 100% recycled PET fabrics to make a positive impact. Our „Nnoboa“ project in Ghana, launched in 2023 with „Code for Afrika e.V.,“ supports Studio Nnoboa, training young art and design professionals in sustainability and business skills. We are excited to announce our upcoming project WITH[out]WASTE, where we will begin crafting our own fabric from recycled PET as part of our integrated social project, furthering our commitment to sustainability while making a positive impact. Lookbook PDF Website IMPARI Where Uniqueness Unites with Social Fashion: At IMPARI, we merge individuality with social fashion, embracing each person‘s uniqueness. Our name, „unequal“ and „you learn“ in English, reflects this belief. We design self-created prints on 100% recycelt Pet Materials. Beyond fashion, we‘re a dynamic force for social fashion and sustainability, embarking on innovative journeys. Social Fashion Visionaries Proud of our sustainable practices, we use 100% recycled PET fabrics to make a positive impact. Our „Nnoboa“ project in Ghana, launched in 2023 with „Code for Afrika e.V.,“ supports Studio Nnoboa, training young art and design professionals in sustainability and business skills. We are excited to announce our upcoming project WITH[out]WASTE, where we will begin crafting our own fabric from recycled PET as part of our integrated social project, furthering our commitment to sustainability while making a positive impact. info@impari.moda Fashion Forward Network
- Max Gilgenmann diskutiert mit Julia Ickert, Ulrich Plein und Andreas Bothe zum Thema "Grüner Knopf"
16. Nov. 2021 In dieser neuen Ausgabe von FCG Voices wird das nachhaltige Textilsiegel „Grüner Knopf“ mit den Speaker:innen Julia Ickert, Gründerin des nachhaltigen Modelabels NINA REIN, Ulrich Plein, Geschäftsstellenleiter bei Grüner Knopf und Andreas Bothe, Head of CSR & Sustainability Management bei Baycity GmbH (u.a. Chiemsee) thematisiert. Diskutiert werden die Vor- und Nachteile aus zwei verschiedenen Perspektiven sowie über die Errungenschaften und Verbesserungspotenziale, die sich nach zwei Jahren im und am Markt festhalten lassen. Moderiert wird die 30-minütige Expertenkonversation von Max Gilgenmann, Gründer und Geschäftsführer von studioMM04. Dieser Vortrag ist auf Deutsch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Max Gilgenmann diskutiert mit Julia Ickert, Ulrich Plein und Andreas Bothe zum Thema "Grüner Knopf"








