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  • RAUM Berlin - das neue Präsentationsformat im Der Berliner Salon

    4. Feb. 2025 Pünktlich zur Berlin Fashion Week fand das DER BERLINER SALON Opening in den eindrucksvollen Räumen der Gemäldegalerie statt. Das Format wurde von Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany und Marcus Kurz, Geschäftsführer von NOWADAYS , ins Leben gerufen, um die Vielfältigkeit und Hochwertigkeit deutscher Designs darzustellen. Die sorgfältig kuratierte Gruppenausstellung zeigte auch in dieser Saison wieder außergewöhnliche Designs, welche gezielt mit einem Fokus auf Nachwuchstalente ausgewählt wurden. Ein neues Highlight ist das Präsentationsformat RAUM Berlin , welches in dieser Saison erstmals vorgestellt wird. Hier zeigen drei Designer:innen eine Auswahl von jeweils zehn Looks. Das vom Fashion Council Germany geförderte Projekt gibt den Labels ANNE BERNECKER , GERRIT JACOB und NAMILIA , die Möglichkeit, eine umfangreichere Auswahl ihrer Arbeiten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Anne Bernecker Gerrit Jacob NAMILIA Previous Next Berlin Fashion Week RAUM Berlin - das neue Präsentationsformat im Der Berliner Salon

  • NEWS: FASHION COUNCIL GERMANY ERÖFFNET ERSTE NIEDERLASSUNG AUßERHALB BERLINS: "localONE"

    Pilotprojekt: Der Fashion Council Germany eröffnet im Juni 2023 seine erste Außenstelle „localONE“ in Mannheim. Eine Expansion mit dem Ziel einer intensiveren regionalen Vernetzung, stärkeren Mitgliederbetreuung und Branchenförderung. Weitere Standorte sind in Planung. NEWS: FASHION COUNCIL GERMANY ERÖFFNET ERSTE NIEDERLASSUNG AUßERHALB BERLINS: "localONE" Fashion Council Germany Mannheim, 3. Mai 2023 : Der Fashion Council Germany kündigt im Rahmen eines FCGFIRESIDECHATS in Mannheim die Eröffnung seiner ersten Außenstelle im Juni 2023 in Mannheim an. Unter den Gästen waren u.a. Christiane Arp (FCG), Christian Heinrici (Textilwirtschaft), Andreas Hilgenstock (Engelhorn), Hubertus Junge (Alpha Industries), David Lehr (Breuninger), Jürgen Leute (Luisa Cerano), Dr. Peter Kurz (Oberbürgermeister Mannheim), Robert Rivera (Different Fashion), Magdalena Schaffrin (Studio MM04), Christian Sommer (Next Mannheim) und Nicoline Wöhrle (Dr. Hauschka). Das "localONE" hat zum Ziel, eine verstärkte Aktivierung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen aus Mannheim heraus zu ermöglichen. Von „localONE“ werden künftig regionale Mitglieder betreut , politische Lobbyarbeit betrieben und neue Fördermöglichkeiten eruiert. Scott Lipinski, Geschäftsführer des FCG erklärt: „Der Fashion Council Germany war nie ausschließlich auf Berlin fokussiert. Wir haben in Berlin begonnen und dort ist unsere Geschäftsstelle, aber wir verfolgen eine bundesweite Ausrichtung. Die begrenzte Anzahl an regionalen Aktivitäten hat uns im Ausbau eines überregionalen Netzwerks bestärkt, um möglichst vielen Mitgliedern einen direkten Anlaufpunkt bieten zu können und auch außerhalb Berlins stärker präsent zu sein. localONE ist ein Pilotprojekt, das wir bei Erfolg auch auf andere Standorte ausweiten wollen. localTWO, THREE, FOUR und FIVE sind unser Ziel.“ Der Fashion Council Germany hat mit NEXT Mannheim sowie im Speziellen der TEXTILEREI in Mannheim einen starken lokalen Partner gefunden. Ein möglicher Pop Up Bereich in der TEXTILEREI sowie Kontaktmöglichkeiten zu Mannheimer Stores und Akteur:innen schaffen zusätzliche Benefits für bestehende und potentielle Mitglieder. Nico Hoffmeister, Leiter der TEXTILEREI und zukünftiger localONE Verantwortlicher betont: „Wir freuen uns, dass der Fashion Council Germany in Mannheim sein erstes regionales Büro mit unserer Unterstützung eröffnet. Der FCG hat seit seiner Gründung in 2015 sehr viel geschaffen und sich als führende Interessenvertretung für Mode in und aus Deutschland etabliert. Sie vereinen junge Start-ups mit etablierten Unternehmen wie keine andere Organisation das in Deutschland macht. Sowohl unsere lokalen Designer:innen, als auch die Kreativen der gesamten deutschen Modebranche erhalten mit localONE die Möglichkeit einer Repräsentation an einem neuen Standort.“ Der Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz freut sich über diese Entwicklung: „ Für die Stadt Mannheim bietet die Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany die Möglichkeit der überregionalen Vernetzung und ermöglicht es uns , mit Hilfe der TEXTILEREI sowie NEXT Mannheim ein starkes Band zur deutschen Modebranche zu knüpfen. Mannheim ist ein außergewöhnlicher Standort, an dem die Kultur- und Kreativwirtschaft schon lange ein echtes Zuhause mit kultureller und wirtschaftlicher Bedeutung hat. Nun haben wir mit dem Fashion Council Germany einen neuen starken Partner gewonnen, der unsere Sichtbarkeit erhöht.“ Weitere FCG local Büros sind in Planung und sollen zukünftig deutschlandweit für alle regionalen Mitglieder zugängig sein. Vorerst möchte der FCG mit dem Mannheimer Pilotprojekt die Struktur, Angebote und Initiativen definieren. Das Berliner Büro fungiert weiterhin als Head Office und bleibt zentrale Anlaufstelle des FCG. Nähere Informationen zu localONE unter folgendem Link: https://www.fashion-council-germany.org/standorte Hier geht es zu den Downloads: Pressemitteilung & Bildmaterial Kontaktdaten des Mannheimer Office: Fashion Council Germany e.V. C4, 6 68159 Mannheim Tel. +49 30 994 0489 – 59 localone@fashion-council-germany.org Bei Interviewanfragen oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Fenja Niechoj Communications Manager Fashion Council Germany fenja.niechoj@fashion-council-germany.org t +49 30 994 0489 – 53 m +49 176 30789647 About Fashion Council Germany: hier ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://textilerei.next-mannheim.de/ https://next-mannheim.de/ DOWNLOAD PM Download

  • recreategoods

    members recreategoods Fashion Expert The Berlin-based initiative recreategoods has set itself the task of paying homage to existing material and simplifying the design of already manufactured clothing items using artificial intelligence. New products and collections are created from so-called usable, unsold goods. A model that enables generative design guided by and based on the molded source material. In this way, locally stored deadstock is integrated into future collections. Conventional design processes are enriched. Designers decide quickly and easily which proposals to implement. In this way, recreategoods enables the reuse of materials and saves on production emissions. Industrial upcycling is realized with local partners. http://www.recreategoods.com stephaniepupke[at]gmail.com Next Previous

  • Gerrit Jacob

    members Gerrit Jacob Fashion Brand Gerrit Jacob ist Modedesigner und Illustrator aus Hamburg und derzeit in Berlin ansässig. Die Marke wurde 2021 gegründet und zeigt seit 2022 halbjährlich unisex Kollektionen. http://www.gerritjacob.com g@gerritjacob.com Next Previous

  • Neues Format RAUM.Berlin gibt erfolgreiches Berlin Fashion Week Debüt

    16. Juli 2025 Die erste Ausgabe von RAUM.Berlin , einem neuen immersiven Präsentationsformat, initiiert vom Fashion Council Germany und powered by eBay, gab während der SS26-Ausgabe der Berlin Fashion Week ein überzeugendes Debüt. Vom 01. bis 03. Juli 2025 eröffnete RAUM.Berlin im Kranzler X neue Perspektiven auf die Mode, durch die Kombination von innovativem Design und zirkulärem Denken. Während der drei Tage präsentierten neun visionäre Designer, drei an jedem Tag, ihre Kollektionen in individuell gestalteten Räumen und schufen so immersive Umgebungen. Das Format sprengte die traditionellen Grenzen der Modepräsentation und bot Raum für Erzählungen, Experimente und kreativen Ausdruck. Alle drei Tage wurden von jeweils 11:00 bis 13:00 Uhr mit einer Opening Reception eingeleitet, anschließend war die Ausstellung für die Öffentlichkeit zugänglich. TAG 1 - DAGGER, IDEN & JULIAN ZIGERLI Am ersten Tag wurden mit den Präsentationen von DAGGER, IDEN und JULIAN ZIGERLI die Einflüsse des Undergrounds sowie subkulturelle Identitäten untersucht. Mit einer rauen Ästhetik, dystopischen Visionen und spielerischer Rebellion interpretierten die Designer:innen die Codes von Jugend, Geschlecht und Identität neu. DAGGER brachte mit VHS-Loops, die die Skateboard-Jugend des Gründers Luke Rainey in Nordirland widerspiegeln, eine rohe Energie ins Kranzler X. IDEN , das Label des Gründers Moritz Iden, verschmolz dystopisches Design mit postdigitaler Ästhetik und erforschte geschlechtsneutrale, technikgetriebene Mode. JULIAN ZIGERLI aus Zürich kombinierte Druckkunst, Emotionen und Humor in einer Papierinstallation, die in Zusammenarbeit mit dem Künstler Andi Fischer entstand. TAG 2 - JISOO BAIK, KASIA KUCHARSKA & LADO BOKUCHAVA Am zweiten Tag standen mit den Kollektionen von JISOO BAIK, KASIA KUCHARSKA und LADO BOKUCHAVA das materielle Storytelling und die Transformation des Körpers im Mittelpunkt. Durch ihre Entwürfe erforschten die Designer:innen Mode als Medium für Erzählungen, Identität und Emotionen. Die französische Designerin JISOO BAIK, die bereits Björk und Ariana Grande ausstattete, präsentierte „Soft Armor“: skulpturale Silhouetten, die Stärke und Verletzlichkeit durch Couture-Abstraktion erforschen. KASIA KUCHARSKA , Gewinnerin des FCG/VOGUE Fashion Fund 2024, definiert Tailoring mit Latex und 3D-Prozessen neu und stellte die statische Natur des traditionellen Designs in Frage. LADO BOCKUCHAVA aus Tiflis, Georgien, vereinte gemeinsam mit der Künstlerin Ivana Vladislava zwei Perspektiven auf Stil und Provokation, getragen von Neugier, Beobachtung und dem Wunsch, dem Träger eine eigene Identität zu geben.“ TAG 3 - AVENIR, PLNGNS & ROUGH Am dritten Tag wurde ein Blick auf die Zukunft der Mode durch Kreislaufwirtschaft und kulturellen Remix geworfen und die Kollektionen von AVENIR, PLNGNS und ROUGH präsentiert. Von Upcycling bis hin zu Referenzen auf das kulturelle Erbe setzten die Designer:innen auf neue Materialien, lokale Produktion und eine hybride Ästhetik als Werkzeuge für nachhaltige Innovation. AVENIR konzentriert sich auf radikale Kreislaufwirtschaft und stellt Kleidungsstücke aus Materialien der Überproduktion vor, die auf Bestellung, lokal und abfallfrei produziert werden. PLNGNS mit Sitz in Kiew, Ukraine, verwandelt vor allem gebrauchte Schuhe in avantgardistische Statements, indem das Unternehmen ein geschlossenes Kreislaufsystem einsetzt, das Handwerk und Umweltbewusstsein miteinander verbindet. Bei ROUGH. verschmilzt griechische Herkunft mit der Berliner Streetwear-Szene und interpretiert traditionelle Spitzen in gewagten, nostalgischen Silhouetten, die schon von Lewis Hamilton und Tyga getragen wurden. An allen drei Tagen boten die ausgestellten Designer:innen einen eindrucksvollen Einblick in die sich entwickelnde Modelandschaft - verwurzelt in der Subkultur, experimentierfreudig und auf eine nachhaltige Zukunft ausgerichtet. Von Berlin über Paris bis Tiflis spiegelten ihre Arbeiten ein gemeinsames Engagement wider, Materialien, Identitäten und die Rolle der Mode bei der Gestaltung der Kultur neu zu überdenken. Scott Lipinski, CEO des FCG, erklärte: „ RAUM.Berlin schafft eine Plattform für Talente, um ihre Visionen und Kreationen jenseits der traditionellen Laufstege zu präsentieren. Das Format ermutigt zu neuen Perspektiven und hebt die Vielfalt und Innovation in der Mode hervor. Mit dem Open to Public Event wird so die Mission des Fashion Council Germany fortgesetzt, aufstrebende Designer:innen zu unterstützen und sinnvolle Verbindungen zwischen der Modeindustrie und der breiteren Berliner Community zu schaffen." Mandy Krüger, Head of Fashion eBay, ergänzte: „Berlin steht für neue Formen des kreativen Ausdrucks - jenseits der traditionellen Laufstege. Das Format schafft Platz für Experimente und Dialog, und Plattformen wie diese spielen eine wichtige Rolle, um die Branche voranzutreiben. Neben der Unterstützung aufstrebender Designer:innen lag unser Fokus darauf, Gespräche über Kreislaufwirtschaft anzustoßen - ein Thema, das für die Zukunft der Mode von entscheidender Bedeutung ist." Neben den Designer-Showcases präsentierte eBay eine Pre-Loved-Exhibition , die von dem Stylisten, Fashion Editor und Art Director Christian Stemmler kuratiert wurde und das kreative und zirkuläre Potenzial von Secondhand-Mode hervorhob. Das Talkformat „METAMORPHOSIS - dialogues about change“ powered by eBay fand am Nachmittag statt und brachte Stimmen von Meinungsträger:innen aus Mode und Medien zusammen. Die eBay Networking Lounge war den ganzen Tag über geöffnet und verwandelte das Kranzler X in einen Raum für den Austausch über Zirkularität, digitales Design und Diversität. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News Neues Format RAUM.Berlin gibt erfolgreiches Berlin Fashion Week Debüt

  • BFW Interview-Special - im Gespräch mit Bernard Koomson von deadHYPE: "Über die Dynamik zwischen Modeszene und Nachtleben"

    6. Juli 2023 Die Berlin Fashion Week hat seit seinem Debüt im Jahr 2007 einige grundlegende Veränderungen hinter sich. Was war für Dich bis dato die bedeutendste Transformation des Berliner Fashion Week Formats? Für mich ist die bedeutendste Veränderung des Formats der Berlin Fashion Week der gestiegene Wert und die Anerkennung, die die Stadt Berlin ihr jetzt entgegenbringt. In der Vergangenheit richtete sich die Aufmerksamkeit oft auf größere Modewochen wie die in New York, London und Paris, was die Bemühungen überschattete, Berlin als herausragendes Modezentrum zu etablieren. Dieser Mangel an Unterstützung schränkte die Reichweite der Veranstaltung ein und behinderte die Anerkennung talentierte:r Designer:innen und Institutionen wie Premium & Seek und dem Fashion Council Germany. Im Laufe der Zeit hat sich jedoch die Wahrnehmung gewandelt und das Bewusstsein für die Bedeutung der Förderung und Unterstützung der lokalen Modeszene ist gewachsen. Die Berlin Fashion Week hat in dem Maße an Bedeutung gewonnen, wie die Stadt begonnen hat, ihre eigene Modeindustrie zu schätzen und zu feiern. Diese veränderte Einstellung hat Designer:innen, Marken und Fachleuten der Branche eine größere Plattform geboten, um ihre Arbeit zu präsentieren, und hat zum Wachstum und zur Entwicklung der Modeindustrie in Berlin beigetragen. Auch wenn der Fokus auf Nachhaltigkeit und Technologie bemerkenswert ist, ist die bedeutendste Veränderung der Berlin Fashion Week für mich der gestiegene Wert und die Anerkennung, die ihr von der Stadt Berlin entgegengebracht wird. Diese Veränderung hat dazu beigetragen, Berlin als eine bemerkenswerte Modehauptstadt zu etablieren, und hat eine stärkere Plattform für lokale Talente geschaffen. Seit letzter Saison vollzieht die Berlin Fashion Week verstärkt einen Sinneswandel: Innovative Formate, junge Designer:innen und nachhaltige Konzepte stehen im Fokus. Wie beurteilst Du diese positive Veränderung für die Berlin Fashion Week im internationalen Vergleich? Ich glaube, dass diese positive Veränderung der Berliner Modewoche ein wichtiger und notwendiger Schritt ist. Wenn man sie mit anderen internationalen Modewochen wie New York, London, Mailand, Paris und Kopenhagen vergleicht, ist es wichtig zu erkennen, dass jede Stadt ihr eigenes einzigartiges Angebot hat. Es geht nicht nur um den Stil und die Ästhetik, sondern auch um die allgemeine Atmosphäre und Stimmung. In Kopenhagen beispielsweise wird die Mode nach skandinavischem Vorbild gestaltet, das sich durch Offenheit und Schlichtheit auszeichnet. Außerdem ist das Umfeld der Modewoche in Kopenhagen weniger hektisch, so dass man mit Gleichgesinnten, die man vielleicht in Paris oder Mailand getroffen hat, tiefere Kontakte knüpfen kann. Andererseits bietet Berlin etwas ganz anderes. Es ist eine gegenkulturelle Erfahrung, die über die traditionelle Wahrnehmung von Modewochen hinausgeht. Sie bietet die Möglichkeit, in das authentische Ökosystem der Stadt einzutauchen und die bestehenden Gemeinschaften zu beobachten, die außerhalb der Modewoche gedeihen. Es ist faszinierend zu beobachten, wie diese Gemeinschaften mit dem einwöchigen Programm an Veranstaltungen und Shows interagieren. Außerdem ist die Berliner Modeszene eng mit dem Nachtleben verwoben, was eine einzigartige Dynamik erzeugt. Insgesamt passt diese positive Veränderung der Berlin Fashion Week zur Identität der Stadt und bietet eine neue Perspektive für Modebegeisterte. Sie zeigt innovative Formate, junge Designer und nachhaltige Konzepte und trägt damit zur Entwicklung der Berliner Modelandschaft im internationalen Kontext bei. Auf was freust Du Dich am meisten zur kommenden Berlin Fashion Week? Es gibt so viele interessante Veranstaltungen, aber wenn ich mich für eine entscheiden müsste, würde ich mich wohl auf die Eröffnungsparty der Modewoche von deadHYPE freuen. Sie ist schon so etwas wie eine Tradition geworden. Wir wissen, wie man eine gute Party schmeißt, um die Talente zu feiern, die wir hier in Berlin haben. Die Party findet in einer coolen Location statt, die immer eine gewisse Hausparty-Atmosphäre hat. Es ist eine Chance, mit Leuten in Kontakt zu kommen, egal ob man mit Freunden oder allein kommt. Und weißt du, der Einlass kann ein kleines Abenteuer sein, wenn alle versuchen, den Weg zu finden. Aber wenn man erst einmal drin ist, ist man von einer Menge stylischer Leute umgeben, die sich amüsieren und tanzen wollen. Es ist einfach einer dieser hyperlokalen Momente, die Berlin feiern. ABOUT deadHYPE deadHYPE ist ein Berlin-ansässiges Kollektiv aus Berater:innen, Designer:innen, Künstler:innen und DJs., die regelmäßig Underground-Partys veranstalten und somit die Mode, Musik-und Kunst-Communities der Stadt zusammenbringen. Am Montag, den 10.07.2023 veranstalten sie ab 21 Uhr die „deadHYPE Fashion Week Opening Party“ in der Georgia Bar in Mitte. Mehr Infos dazu im offiziellen Kalender der Berlin Fashion Week unter folgendem Link . Wir bedanken uns bei Bernard Koomson für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.instagram.com/deadhype.gmbh/ https://fashionweek.berlin/ MITGLIEDER Previous Next Interview BFW Interview-Special - im Gespräch mit Bernard Koomson von deadHYPE: "Über die Dynamik zwischen Modeszene und Nachtleben"

  • KOFI AVEGA

    members KOFI AVEGA Fashion Brand KOFI AVEGA setzt seinen Schwerpunkt auf das Verschmelzen der Charakteristiken gegensätzlicher sozialer Gruppen. Der Fokus auf Tailoring formt in Kombination mit Einflüssen aus Musik-, Street- und Afro-Kulturen die eigene Designsprache. Mit einem Augenmerk auf die Auswahl hochwertiger Stoffe und optimalen Passformen bietet KOFI AVEGA eine Auswahl an zeitlosen Designs. https://kofiavega.com/ info[at]kofiavega.com Next Previous

  • Julian Zigerli | FashionCouncil

    Julian Zigerli Based in Zurich, Switzerland PREVIOUS BRAND NEXT BRAND JULIAN ZIGERLI designs highly technical FASHION that is EASY to wear, modern but still TIMELESS and functional. The PLAYFUL and smart touch of the COLLECTIONS get underlined by the strength of its printdesigns. The label is famous for the print COLLABORATIONS with artists from all different areas. The effortless work COLLABORATIONS between ART and FASHION is UNIQUE in its form and provides the pieces with a full doses of MAGIC. LOVE, COLOUR, HUMOR and POSITIVITY are the core values to the brand's design. NEXT BRAND PREVIOUS BRAND NEXT BRAND NEXT BRAND 'THE LIMIT DOES NOT EXIST' - the collection in collaboration with Berlin-based artist ANDI FISCHER. Merging innovative fabrics with vibrant colors and dynamic silhouettes, the collection blurs the lines between art and fashion. Known for his playful and unconventional approach, Zigerli invites wearers to embrace a limitless mindset, where rules dissolve and self-expression thrives, THE LIMIT DOES NOT EXIST is both a visual statement and a celebration of individuality in a world without borders. WEBSITE INSTAGRAM PREVIOUS BRAND NEXT BRAND

  • Axl Jansen

    members Axl Jansen Photographer Shootings für Chanel, Louis Vuitton, Yamamoto, Lemaire, Hugo Boss, Strenesse, Vogue, Zeit, Fashion Council Germany, Porsche, Guilde des Orfevres, Shu Uemura. Axl Jansen war einer der ersten Fotografen, der Musik und Mode und daraus schließlich das GESAMTKUNSTWERK seiner Fotografie entwickelte, von Berlin aus nach Paris und London jetzt wieder zurück in Berlin , ist Axls Definition von Avantgarde Authentizität: die Suche nach einem einzigartigen Ausdruck in seiner Bildwelt. So gibt seine Arbeit einen faszinierenden, vertrauensvollen und authentischen Blick auf Schönheit wieder. https://www.axljansen.com/ AXL.JANSEN[at]ME.COM Next Previous

  • ABOUT | Fashion Council Germany

    ABOUT Wir sind der Schirmherr, um die deutsche Mode- und Designlandschaft für eine visionäre, technologische & nachhaltige Zukunft in einem globalen Markt zu stärken. Finde heraus wer wir sind und was wir machen. OUR TEAM GET INVOLVED MITGLIEDSANTRAG VEREINSSATZUNG FAQ HISTORIE REPORTS CODE OF CONDUCT INSTAGRAM STANDORTE INITIATIVEN INTERNATIONALES NETZWERK Mission Statement Im Januar 2015 in Berlin von nationalen Branchenexpert:innen gegründet, agiert der Fashion Council Germany e. V. (FCG) als Interessensvertretung für Mode “designed in Germany”. Mit jeglichen Initiativen verfolgt der FCG das Ziel, deutsches Modedesign als Kultur- und Wirtschaftsgut auf nationaler und internationaler Ebene weiter zu etablieren, zu unterstützen und zu stärken. Besonderer Fokus liegt auf der Förderung von Design-Nachwuchstalenten. Neben speziellen Weiterbildungsprogrammen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Fashion Technology und Community Building, dienen unterschiedliche Veranstaltungen Branchenexpert:innen und -neulingen zur Dialogförderung und dem Networking. Vor diesem Hintergrund bildet der Fashion Council Germany eine starke Lobby und setzt sich in Politik, Wirtschaft und Kultur stetig für mehr Sichtbarkeit, globale Relevanz und interdisziplinäre Kooperationen der deutschen Mode ein. Der Fashion Council Germany ist die einzige nationale Interessenvertretung seiner Art mit starken internationalen Partnern auf politischer, sozialer und wirtschaftlicher Ebene. Wir vertreten die Interessen unser Mitglieder in dem wir sie und die Branche allgemein auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene repräsentieren. Unsere Mitglieder nutzen das Fashion Council Germany Netzwerk aktiv um zu wachsen und Erfahrungen auszutauschen.

  • Manuel Almeida Vergara

    Previous Next Manuel Almeida Vergara Communications Director Manuel Almeida Vergara leitet seit Oktober 2025 die Kommunikationsabteilung des FCG. Nach einer handwerklichen Ausbildung in der Bekleidungstechnik hatte er im Bachelor Modejournalismus und Medienkommunikation an der Akademie für Mode & Design Berlin und im Master Kulturjournalismus an der Universität der Künste Berlin studiert. Nach Stationen in den Redaktionen des Tagesspiegel und der Frankfurter Rundschau leitete er zuletzt das Stil-Ressort der Berliner Zeitung und war zudem Mitglied der Chefredaktion. Darüber hinaus hat Manuel Almeida Vergara als freier Autor für verschiedene Mode-Titel geschrieben und entsprechende Paneltalks und Konferenzen moderiert. mav[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 53

  • THE ARCH.

    members THE ARCH. Fashion Brand http://the-arch.space/ we[at]the-arch.space Next Previous

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