top of page

924 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • MOOT

    members MOOT Fashion Brand MOOT steht für "Made Out Of Trash". Dieser Name steht sinnbildlich für den radikalen Ansatz, ausschließlich aus vermeintlichem Müll neue Kleidung zu produzieren. Gestartet mit T-Shirts aus Bettwäsche besteht das ständig wachsende Sortiment derzeit aus sieben Produkten: - T-Shirts, Long-Sleeves und Tops aus Bettwäsche-Jacken und Mäntel aus Wolldecken und Kokosnussschalen - Hosen aus Gardinen - Beuteln aus Sofakissen-Bezügen. Der Weg der Produkte beginnt dort, wo er für Kleidung in aller Regel endet - in der Kleiderspende. Einen Großteil ihrer Rohware beziehen sie von der Berliner Stadtmission, der Deutschen Kleiderstiftung oder dem DRK. Für die Massentauglichkeit wird teilweise ihr Rohmaterial eingefärbt und (anschließend unter anderem) in Kooperation mit der Schneiderei der Berliner Union umgenäht. Heraus kommt ein unverwechselbares und sozialverträgliches Produkt, das nicht nur "Made Out Of Trash", ein absolutes Unikat ist. https://moot.eco/ info[at]moot.eco Next Previous

  • NEWS: Berlin Fashion Week Konzeptwettbewerb 02/2024 - Die Gewinner:innen stehen fest.

    Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und der Fashion Council Germany zeichnen erneut im Rahmen eines Konzeptwettbewerbs zur kommenden Berlin Fashion Week vom 05. – 08. Februar 2024 Konzepte für Fashion Shows und B2C Events mit Preisgeldern aus. Insgesamt wurden 24 Gewinner:innen in den Kategorien „Berlin Contemporary“ und „STUDIO2RETAIL“ mit bis zu 25.000 EURO Preisgeld prämiert. Damit knüpfen die BFW Organisator:innen an zwei erfolgreiche Konzeptwettbewerbe an und etablieren die Berliner Modewoche nachhaltig mit Fokus auf Talentförderung im internationalen Kontext. NEWS: Berlin Fashion Week Konzeptwettbewerb 02/2024 - Die Gewinner:innen stehen fest. Fashion Council Germany Berlin, 27. Oktober 2023: Im Rahmen des BFW Konzeptwettbewerbs konnten bereits zum dritten Mal in dieser Form Konzepte für Modepräsentationen und B2C Events zur kommenden Berlin Fashion Week im Februar 2024 eingereicht werden. Aus insgesamt 89 Bewerbungen wurden nun die besten 24 Konzepte von zwei Fachjurys aus renommierten, internationalen Branchenexpert:innen ausgewählt. Dabei wurden in der Kategorie „ Berlin Contemporary “ (Modepräsentationen) 18 Gewinner:innen, darunter 4 ukrainische Designer:innen, mit jeweils 25.000 EURO prämiert. In der Kategorie „ STUDIO2RETAIL “ (B2C Events) wurden 6 Konzepte mit je 5.000 EURO ausgezeichnet. Ziel des Wettbewerbs, der im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vom Fashion Council Germany umgesetzt wird, ist es, die internationale Relevanz Berlins als Modestandort zu stärken und den Designtalenten und ihren Kollektionen eine Bühne zu bieten. In der Kategorie „ Berlin Contemporary “ überzeugten die prämierten Modelabels mit besonders innovativen und kreativen Kollektionen, ein darauf abgestimmtes Präsentationskonzept, das zum Fashion Standort Berlin passt, sowie einem starken Markenauftritt. Damit prägen sie im internationalen Vergleich das Narrativ einer Berlin Fashion Week, die die Vielschichtigkeit an Kreativität zeigt, den Zeitgeist der Gesellschaft widerspiegelt und Talenten aus verschiedenen Communities eine Plattform bietet. Bei „ STUDIO2RETAIL “ zielen die Gewinnerkonzepte besonders darauf ab, interessierten Endkonsument:innen durch Veranstaltungen in ganz Berlin auch außerhalb der Modenschauen einen Zugang zur Modewoche zu bieten, deutsche Modemarken zu entdecken und neue Möglichkeiten von verantwortungsvollem Modekonsum aufzuzeigen. Michael Biel, Staatssekretär für Wirtschaft, Energie und Betriebe: „ Erneut können wir durch den Wettbewerb Gewinnerinnen und Gewinner präsentieren, die zeigen, dass die Berlin Fashion Week eine wahre Talentschmiede ist. Berlin ist mit seinen rund 5.000 Unternehmen und 25.000 Beschäftigten der wichtigste Standort für Mode und die Kreativwirtschaft in Deutschland. Wir haben hier die kreativen Köpfe, die so einzigartige und vielfältige Ideen vorstellen, wie es nur Berlin kann. Auch die Ukraine wird wieder ihren Raum haben, wenn wir im Februar vier ukrainischen Talenten eine Bühne bieten. Mir ist es wichtig, dass wir angesichts der dortigen Situation weiterhin unsere Solidarität ausdrücken. Ich blicke gespannt auf die Umsetzung der Konzepte, die von innovativen und nachhaltigen Ideen geprägt sind und auf eine inspirierende Modewoche hoffen lassen.“ Aus insgesamt 63 Bewerbungen wurden in der Kategorie „ Berlin Contemporary “ 18 Gewinner:innen gekürt. Nach einer formellen Prüfung auf Vollständigkeit der Unterlagen, Realisierungschancen des Konzeptes sowie der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeitsstrategie im Unternehmenskonzept und der Eventidee, wurden die Konzepte an die Jury weitergereicht. Die 7 international erfahrenen Expert:innen aus Presse, Sozialen Medien, Nachhaltigkeit und Wirtschaftsförderung bewerteten die Labels und ihre Konzepte anhand der Designleistung, der Marktfähigkeit, der Medienwirksamkeit und des Innovationsfaktors. Auch in dieser Saison wurde an die solidarische Unterstützung der Ukraine, ihrer Designer:innen und der Ukrainian Fashion Week angeknüpft und bereits zum dritten Mal 4 ukrainische Labels ausgezeichnet: BOBKOVA, DZHUS, GLÜCK CLOTHES und PLNGNS . Die 14 deutschen Gewinner:innen sind: AVENIR, Dennis Chuene, Kitschy Couture, Lou de Bètoly, LUEDER, MALAIKARAISS, MARKE, NAMILIA, OLIVIA BALLARD, RIANNA + NINA, Richert Beil, SF1OG, Sia Arnika und WILLIAM FAN. Als Entscheidungsgrundlage dienten u. a. Referenzen vorheriger Kollektionen und die Medienwirksamkeit der Labels. Damit konnte wieder ein breites Spektrum an Stilrichtungen, das Berlin in all seinen Facetten darstellt, ausgewählt werden. Unter den „ Berlin Contemporary “ Gewinner:innen finden sich erneut etablierte Brands wie NAMILIA, Richert Beil und WILLIAM FAN, aber auch kleinere Labels wie AVENIR, Dennis Chuene, MARKE und OLIVIA BALLARD. Neu sind in dieser Saison GLÜCK CLOTHES, Kitschy Couture und LUEDER, die mit ihrer Show ihr Debut auf der Berlin Fashion Week geben werden. Diese haben besonders mit einem professionellen visuellen Auftritt, ihrem starken Wiedererkennungswert und einer qualitativ hochwertigen Verarbeitung der Kleidung überzeugt. Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany: „ Ich habe mich sehr über die vielen tollen und innovativen Konzepte für den Berliner Contemporary Wettbewerb gefreut. Es war nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen, aber die diesjährige Auswahl der Designer:innen stimmt mich zuversichtlich, dass Berlin und Deutschland als Modestandort zunehmend internationale Aufmerksamkeit generiert und somit an Relevanz gewinnt. “ Bei „ STUDIO2RETAIL “ wurden diese Saison 6 innovative Eventkonzepte im Rahmen des Konzeptwettbewerbs mit jeweils 5.000 EURO prämiert. Neben 5 Preisgeldern von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe wurde zusätzlich ein sechstes Preisgeld von der Berliner Sparkasse zur Verfügung gestellt, die damit die Medien- und Kreativbranche zusätzlich zu ihren etablierten Angeboten unterstützt. Als sechste Gewinnerin konnte somit Natascha von Hirschhausen x LoopLook ausgewählt werden . Dieser und die 5 weiteren Gewinner:innen HUMAN TOUCH, KATHARINA DUBBICK, PLATTE, rebirth studios und SBLMTN studio überzeugten, aus insgesamt 26 Einreichungen, mit ihren inhaltlich diversen Konzepten, die einen guten Mix aus visuell ansprechenden Brands und innovativen Veranstaltungsideen abbilden. Was sie verbindet, war der Hands-On Approach und die Leidenschaft für ihre Ideen. Modeinteressierte Endverbraucher:innen erhalten so Einblicke hinter die Kulissen der Modeschaffenden, lernen neue spannende deutsche Marken kennen und können auch als nicht Fachbesucher:innen in die faszinierende Berliner Modewelt eintauchen. Im Austausch mit den Designer:innen und Veranstalter:innen erhalten sie die Möglichkeit, aktiv mitzuwirken und so ein Teil der Berlin Fashion Week zu sein. „ Die Berlin Fashion Week hat sich in den vergangenen Saisons einzigartig neu ausgerichtet, nun geht es 2024 weiter mit großartigen Präsentationsformaten. Die Formate „Berlin Contemporary“ und „STUDIO2RETAIL“ bieten uns die einzigartige Möglichkeit aufstrebende Talente zu fördern und sie finanziell bei der Umsetzung ihrer Ideen im Rahmen der Berlin Fashion Week zu unterstützen. Designer:innen und Kreative erhalten so die Gelegenheit, ihre Kreationen einem nationalen und internationalen Fachpublikum zu präsentieren und die Stadt damit zu bereichern.“, so Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany. Juror:innen: Berlin Contemporary: Christiane Arp (Fashion Council Germany / Vorstandsvorsitzende), Dilys Williams (Centre for Sustainable Fashion / Director), Hanan Besovic (@ideservecouture / Fashion Experte) Johanna Dramé (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Patrick Pendiuk (Vogue Germany / Senior Fashion Features Editor), Simone Heift (The KaDeWe Group / Group Buying Director), Thibaud Guyonnet (VOO STORE / Buying Director). STUDIO2RETAIL: Dries Vriesacker (Enfnts Terribles / Creative Director), Herbert Hofmann (Highsnobiety / Creative- & Buying Director), Johanna Dramé (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Manuel Almeida Vergara (Berliner Zeitung / Ressortleiter Mode & Stil), Marvin Mario (Content Creator & Stylist), Scott Lipinski (Fashion Council Germany / CEO). Alle Shows und Events während der Berlin Fashion Week können ab sofort hier (Shows) und hier (weitere Events) für den offiziellen BFW Kalender registriert werden. Fashion Events für Endkonsument:innen während der Berlin Fashion Week können ab sofort im STUDIO2RETAIL Kalender hier registriert werden. Der offizielle Kalender wird im Dezember veröffentlicht. 2024 findet die Berlin Fashion Week vom 05. – 08. Februar sowie vom 01. – 04. Juli statt. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 - 53 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/index.html https://www.studio2retail.berlin/ DOWNLOAD PM Download

  • Interview mit Scott Lipinski

    29. Juli 2021 Was will der Fashion Council Germany? Scott: Wir sind ein Interessenverband, der die Vielfältigkeit der deutschen Modeindustrie repräsentiert und ihre Belange in der Politik, Wirtschaft und der Öffentlichkeit stärkt. Wir betrachten die Modeindustrie ganzheitlich mit all ihren Akteuren und Schnittstellen, mit dem Einzelhandel, jungen Designern, etablierten Häusern und all den Kreativen, die am Schaffensprozess beteiligt sind. All das soll nicht nur repräsentiert, sondern auch durch gezielte Lobbyarbeit unterstützt werden, um die Wirkungskraft und Reichweite zu schaffen, die die deutsche Modeindustrie verdient – auf kultureller, gesellschaftlicher und wirtschaftspolitischer Ebene. Wir sehen es auch als unsere Aufgabe, Belange wie Fördertöpfe und die Mitgestaltung für Rahmenbedingungen für die Modeindustrie bei der Politik einzufordern. Wie wollt ihr das erreichen? Scott: Seit der Gründung haben wir eine ganze Reihe von Projekten und Aktivitäten gemacht, die die Sichtbarkeit der deutschen Mode in Politik und Öffentlichkeit befördert haben. Aktuell arbeiten wir zur Frankfurt Fashion Week für das Konferenz-Format „Werkstatt der Zukunft“ zum ersten Mal mit Ursula von der Leyens Initiative „The New European Bauhaus“ zusammen. Wir sind in stetigem Dialog mit der Politik auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene, waren im Kanzleramt und Bundeswirtschaftsministerium, um auch wirtschaftlichen Grundlagen für Modeunternehmer mitzugestalten. Auf internationaler Ebene vernetzen wir uns mit anderen Organisationen, wie dem CFDA – Council of Fashion Designers of America, dem British Fashion Council oder der Camera della Moda, mit der wir gerade für den Austausch zwischen deutschen und italienischen Designern wieder zusammenarbeiten. Ein großer Meilenstein ist unsere Studie zum „Status Deutscher Mode“, die als Bestandsaufnahme der deutschen Modeindustrie die Weichen für eine wirtschaftspolitische Mitsprache bildet. Wie steht es um die deutsche Modeindustrie? Welche Erkenntnisse zeigt diese Studie? Scott: Ganz klar die Größe der deutschen Modeindustrie. Immerhin ist Deutschland der zweitgrößte Produzent in Europa, hat die höchste Dichte an Modeschulen und ist auch als Absatzmarkt global relevant. Und trotzdem mangelt es an gesellschaftlicher Akzeptanz und politischer Unterstützung. Verglichen mit anderen Ländern haben wir auch festgestellt, dass wir uns sehr innovativ sind und auch im Bereich der Textilentwicklung die meisten Patente anmelden. Wir haben Unternehmen, die aus Spinnweben Seide herstellen oder aus Garne aus Milch. Auch das Thema Nachhaltigkeit gehört zu unseren Stärken. In der Befragung wurde auch auf die „deutschen Tugenden“ hingewiesen, Qualität und Verlässlichkeit. Beim Thema Digitalisierung braucht vor allem der deutsche Mittelstand noch Unterstützung, um sich zu digitalisieren. Viele inhabergeführten Unternehmen sind noch nicht in der jungen Generation angekommen. Adressiert ihr als Interessenverband auch diese Themen? Scott: Ja. Wir sind dabei Arbeitsgruppen zu schaffen, in denen sich Menschen mit bestimmten Expertisen gezielt einbringen können – das gilt vor allem für unsere Schwerpunktthemen Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Wir haben in Berlin kleine Digital-Projekte ins Leben gerufen, um Designern und Unternehmen Zugang zu digitalen Planungstools zu geben und haben auch während der Lockdown-Zeit für unsere Mitglieder Webinars freigestellt, um digitale Kompetenzen zu schulen Wie findet das Thema Nachhaltigkeit bei euch statt? Scott: Das geht oft Hand in Hand mit der Digitalisierung. Wir wollen ein bundesweites Förderprojekt für ein digitales Tool initiieren, das Unternehmern hilft sich nachhaltiger aufzustellen – nicht nur in der Unternehmensführung, der Produktentwicklung und Herstellung, sondern an allen Punkten der Lieferketten. Auch auf der politischen Ebene arbeiten wir daran, denn Nachhaltigkeit hat viel mit Kommunikation und Aufklärung zu tun. Wir wollen die Öffentlichkeit weiterhin für die Dringlichkeit sensibilisieren. Mit Prinz Charles The Prince's Foundation arbeiten wir außerdem zusammen, um in der Mode alte, Verfahren zu beleuchten, die sich vielleicht wieder erneuern und wieder in den Alltag eines Mode schaffen den Einzug erfinden einfinden können, etwa nachhaltiges Handwerk. Wir werden das German Sustain Concept weiter ausbauen und planen eine Nachhaltigkeitsstudie. In Zukunft werden wir dabei die Bildungsinstitutionen stärker einbinden. Auch das findet in der „Werkstatt der Zukunft“ statt. Was gibt mir der Fashion Council als Mitglied? Scott: Ein Verein ist so stark wie seine Mitglieder und jedes Mitglied muss sich aktiv einbinden, um etwas aus der Vereinsarbeit zu gewinnen. Es ist wie im Sportverein – wenn man Tennis spielt, dann muss man auf den Platz gehen. Das Gleiche ist bei uns auch der Fall, es gibt ein Netzwerk, das aktiv genutzt werden muss. Wir versuchen die Sichtbarkeit von Verein und Mitgliedern zu stärken und zwischen den Mitgliedern und Politik und Wirtschaft zu vermitteln, um neue Möglichkeiten und Kollaborationen und auch Förderung für unsere Mitglieder zu schaffen. Wie viele Früchte die Vereinsaktivitäten auch für jeden einzelnen tragen hängt davon ab, ob man ein eher passives oder ein aktives Mitglied ist. Je mehr man sich einbringt, desto größer der Nutzen Was sind die nächsten Schritte für den Fashion Council Germany? Scott: Wir sind ein sehr junger Verein, aber ich denke, dass wir in den fünf Jahren seit unserer Gründung schon einiges erreicht haben. In naher Zukunft wollen wir die Wissensvermittlung auf unserer neuen Plattform ausbauen, sodass Mitglieder auf Datenbanken und Webinars zurückgreifen können und Zugang zu neuen Master Classes von Institutionen wie Parsons School of Design oder der Polimoda haben. Wir wollen die Mitglieder Benefits noch stärker ausbauen, damit sich Mitglieder engagieren. Ganz am Anfang basierte die Mitgliedschaft vielleicht noch auf dem Glauben an das gemeinsame Ziel den Stellenwert der Mode aufzuwerten, aber jetzt gibt es eine Infrastruktur und ein Netzwerk, das die Mitglieder ganz pragmatisch für ihre Arbeit nutzen können. Die politische Lobbyarbeit wiederum ist eine langfristige Sache, ein Prozess, an dem wir laufend arbeiten. Und da hat dieser junge Verein schon sehr viel geschafft und so schnell Zugang zur Politik aufgebaut, wie ich es bei keinem anderen Verein gesehen habe. Wie gehe ich auf den Fashion Council Germany zu? Scott: Ruft uns an, meldet euch bei uns, redet mit uns! Wir wollen alle, die an der Modeindustrie teilhaben, einladen. Wir wollen, dass sich unserer Mitglieder involvieren und miteinander sprechen, um gemeinsam etwas aufzubauen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Interview Interview mit Scott Lipinski

  • Olaf Schmidt

    Previous Next Olaf Schmidt Mitglied des Präsidiums office[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50

  • Berlin Fashion X International Delegationsreise nach Tokio: Diese Brands sind dabei

    16. Okt. 2025 Berlin Fashion X International startet in das nächste Kapitel – dieses Mal geht es nach Tokio, Japan! Als globale Hauptstadt der Innovation und eine der modischsten Metropolen der Welt bietet Tokio die perfekte Bühne für unsere nächste Reise. Wir freuen uns, die neun deutschen Marken bekannt zu geben, die uns vom 09.11.25 bis 14.11.25 in Japan begleiten werden. Vor Ort werden sie ihr Netzwerk erweitern und neue Chancen auf dem japanischen Markt erkunden. Von Workshops mit führenden Branchenexpert*innen bis hin zur Entdeckung der dynamischen und stetig wandelnden Modeszene Tokios – wir sind gespannt, welche Möglichkeiten diese Stadt bereithält! Mit dabei sind: Anne Bernecker , Carolin Dieler , Esther Perbandt , Gerrit Jacob , LUEDER , MARKE , Panos Gotsis , SF1OG und Vladimir Karaleev . Erfahrt mehr über das Programm und die Initiative über den Link in unserer Bio. Unterstützt wird das Projekt von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie der Europäischen Union. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN laura.altenberg@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ https://www.fashion-council-germany.org/ MITGLIEDER Previous Next News Berlin Fashion X International Delegationsreise nach Tokio: Diese Brands sind dabei

  • Summer Night & Fashion Party: VOGUE, KaDeWe und Fashion Council Germany feiern die Berlin Fashion Week

    12. Juli 2023 Am Dienstagabend luden VOGUE Germany, das KaDeWe und der Fashion Council Germany zur „Summer Night & Fashion Party“ anlässlich der Berlin Fashion Week ein. Die Networking-Party fand am späten Abend bei Flying Food und Drinks im Luxury Department Store KaDeWe statt. Dabei kamen auf der weltbekannten Food Etage „Die Sechste“ in den Restaurants Fischkutter, Austernbar und Brasserie Hélène über 550 geladene Gäste zusammen. Mit dem Statement „The responsible movement of freedom, inclusion and creativity“ setzt die Berlin Fashion Week besonders darauf, den angestoßenen Wandel weiter fortzuführen und die Stadt Berlin mit all ihren Einzigartigkeiten in der Mode zusammenzubringen. Ein logischer Schritt für die Gastgeber:innen, in ihren jeweiligen Leading Positions ein starkes, gemeinsames Networking-Event zu veranstalten, das die Sichtbarkeit und Relevanz des Modestandorts Deutschland einmal mehr unterstreicht. Bei ausgewählten Delikatessen, Drinks und Musik traten Entscheidungsträger:innen und Akteur:innen der Modebranche, bekannte Persönlichkeiten sowie zahlreiche Designer:innen in den Austausch. Die DJ Abiba Afani sorgte für gute Vibes und einen vollen Dancefloor. Die Veranstaltung wurde mit über 550 Gästen gefeiert. Darunter u.a. Anita Gigovskaya (Condé Nast GmbH), Ava Vegas, Bettina Cramer, Christiane Arp (FCG), Christoph Amend (ZEITmagazin), Düzen Tekkal, Jenny Augusta, Laura-Marie Geissler, Lea van Acken, Leyla Piedayesh, Petra van Bremen, Phenix Kühnert, Patrick Pendiuk (VOGUE Germany), Ruby O. Fee, Tarik Tesfu, Thomas Hayo, Tobias Frericks (GQ) und die Berlin Contemporary-Designer:innen Emilia Pfohl & Nan Li (beide NAMILIA), Jeakyoung Shim (Acceptence Letter Studios), Irina Dzhus, Jale Richert und Michele Beil (beide Richert Beil). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.vogue.de/ https://www.kadewe.de/ https://fashionweek.berlin/ MITGLIEDER Condé Nast Germany GmbH KaDeWe GmbH Previous Next Event Summer Night & Fashion Party: VOGUE, KaDeWe und Fashion Council Germany feiern die Berlin Fashion Week

  • Die 12 Teilnehmer:innen der Fashion Forward Network Delegationsreise

    12. Apr. 2024 Im Rahmen unseres Internationalisierungs-Projekts Fashion Forward Network (FFN) findet nächste Woche die zweite Delegationsreise nach New York City statt. FFN verfolgt das übergeordnete Ziel Berliner Fashion Brands und Tech Start-ups bei ihrem Markteintritt in die USA zu unterstützen und ihnen relevante, richtungsweisende Business Kontakte zu vermitteln. Begleitet wird die Delegationsreise in diesem Jahr auch von der Vorstandsvorsitzenden des FCG, Christiane Arp, sowie dem Berliner Staatssekretär für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Michael Biel. Die Delegation setzt sich aus den zwölf Fashion Brands und Tech Start-Ups AVENIR , DR. BAUM , HADERLUMP , IMPARI , Kasia Kucharska , Natascha von Hirschhausen , PLATTE Berlin , REFRAMD , RICHERT BEIL , SANE Standard , SF1OG und SOCIÉTÉ ANGELIQUE zusammen. Diese erhalten eine Woche lang ein eigens auf sie abgestimmtes Programm, welches ihnen die Besonderheiten des US-Marktes näherbringen soll und neben Sales- und Kommunikations-Workshops auch strategische Markteintrittsempfehlungen beinhaltet. Außerdem werden sie mit lokalen Stakeholder:innen, Pressevertreter:innen und Branchenexpert:innen zusammengebracht und können so internationale Kontakte knüpfen. Das fünftägige Programm bietet dabei einmalige Erfahrungen und wertvolle Einblicke in den US-Markt und umfasst u.a. diverse Networking-Events, wie ein FCG Fireside Dinner, Meetings mit Branchengrößen wie dem Council of Fashion Designers of America ( CFDA) oder Highsnobiety, Führungen durch den berühmten Garment District sowie ein Sales Pitch Training mit anschließender Präsentation vor möglichen Investoren. Fashion Forward Network ist ein Projekt des Fashion Council Germany und der Innovations-Plattform Sqetch. Die Initiative wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Antara Gill INFOS ANFRAGEN antara.gill[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-forward-network- MITGLIEDER AVENIR Haderlump Atelier Berlin IMPARI Kasia Kucharska SF1OG Natascha Von Hirschhausen PLATTE e.V. RICHERT BEIL Previous Next News Die 12 Teilnehmer:innen der Fashion Forward Network Delegationsreise

  • BFW-Get-together im FCG-Headquarter

    16. Mai 2024 Die nächste Berlin Fashion Week findet vom 01. bis zum 04. Juli 2024 statt. Zu diesem Anlass haben wir diese Woche Akteur:innen der kommenden BFW im Juli 2024, darunter auch die Gewinner:innen des BFW Konzeptwettbewerbs, mit den Initiativen Berlin Contemporary & STUDIO2RETAIL zu einem Get-together eingeladen. Zu den Gästen gehörten auch die Teams rund um die Formate Der Berliner Salon , Intervention by Reference Studios , Neo.Fashion . , SEEK , STUDIO2RETAIL , 202030 The Berlin Fashion Summit , sowie Partner:innen und Förderinstitutionen. Wir möchten ein paar Impressionen des Treffens mit Euch teilen und sind gespannt auf die kommenden Shows und Formate zur BFW. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Stefan Brunner INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/berlin-fashion-week.html MITGLIEDER Previous Next News BFW-Get-together im FCG-Headquarter

  • FCG-Information: Covid-19

    4. Jan. 2021 Aufgrund der aktuell kritischen Gesundheitslage in Deutschland wie auf globaler Ebene, möchten wir auf interne, aber auch externe Sicherheitsmaßnahmen und Änderungen hinweisen, denn: Um präventiv unseren Teil dazu beizutragen, die Pandemie Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln einzudämmen, müssen wir handeln. Und das gemeinsam. Ganz nach dem Leitspruch #FlattenTheCurve ist es unsere kooperative Verantwortung bewusst zu agieren. Was genau das zu Zeiten einer Pandemie bedeutet? Menschliche Interaktionen auf ein absolutes Minimum reduzieren und dazu beitragen, dass die Lage sich nicht exponentiell zuspitzt und unsere medizinische Infrastruktur überfordert. Und auch wenn die genannten Sicherheitsmaßnahmen erst einmal “machbar” scheinen, ist uns bewusst, dass alle Beteiligten der Modeindustrie unter den aktuellen Sicherheitsvorkehrungen leiden werden. Um die Mode- und Kreativindustrie sowie weitere Branchen, die besonders stark von nötigen Sicherheitsmaßnahmen betroffen sind, zu unterstützen und zu stärken, möchten wir hiermit über finanzielle Mittel und Zuschüsse der Länder sowie des Staats informieren und bei möglichen Anträgen und Fragen zur Seite stehen. Im Sinne eines solidarischen Miteinanders, wünschen wir allen entsprechende Umsicht, gute Gesundheit und eine geringe negative Auswirkung der dramatischen Entwicklung. Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Im Namen des Vorstands und des gesamten Teams,Herzliche Grüße! Offizielle Unterstützung und finanzieller Support Allgemeines Aufgrund des neuartigen Coronavirus steht die Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland vor einer der größten Herausforderungen seit Jahrzehnten. Fast alle Branchen sind stark betroffen, insbesondere aber Freiberufler:innen und kleine wie mittelständische Unternehmen, u.a. aus der Modebranche. Hierfür hat 2gather.jetzt einen digitalen Raum geschaffen, um diese neue und unvorhersehbare wirtschaftliche Krise durch etwa Crowdfunding, Petitionen, Online-Aktionen oder den einfachen Informationsaustausch gemeinsam zu überstehen. Wir raten dazu sich regelmäßig bei den lokalen Wirtschaftsförderungen über die Möglichkeiten zu informieren. Bund und Land arbeiten eng zusammen, um die aktuelle Situation zu bewältigen. Und auch wir arbeiten im ständigen, engen Austausch und in Abstimmung mit dem BWMi. Auf deren Website Bundesministerium für Wirtschaft und Energie finden sich Quellen und Kontakte, welche auf Landesebene verweisen. Hier empfiehlt sich die zuständige Wirtschaftsförderung und deren existierende, aber auch neu geschaffenen Förderungen auf Landesebene zu prüfen. Alle Links sind auf der Website des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zu finden. Auf Ebene der Bundesländer Für konkrete wirtschaftliche Fragen können Sie sich darüber hinaus an Ihre lokale IHK-Niederlassung wenden, welche Hotlines zum Thema Coronavirus bereitstellt und beratend agiert. In Berlin beispielsweise soll ein zusätzliches Landesprogramm verabschiedet werden, um der Kreativwirtschaft angesichts drohender Umsatzverluste zu helfen. Dabei hat Bürgermeister Michael Müller ( SPD ) angeregt, Selbstständige mit einem einmaligen Zuschuss von 15.000 Euro zu unterstützen. Ähnliche flexible und neue Fördermöglichkeiten werden in allen Bundesländer derzeit konzipiert und eingeführt. Einfache Suchen im Internet durch Eingabe von „Soforthilfe Berlin“, „Soforthilfe Bayern“ oder andere Bundeslandkombinationen liefern nützliche Kontakt- und Supportinformationen. Auf Ebene des Bundes Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat bereits klare Stellung zu der aktuellen Gesundheitskrise bezogen und weist auf folgende Unterstützungsmöglichkeiten hin: 1. Das Kurzarbeitergeld wird flexibler. Unternehmen können es künftig unter erleichterten Voraussetzungen erhalten. So kann Kurzarbeitergeld unter anderem bereits dann beantragt werden, wenn zehn Prozent der Beschäftigten vom Ausfall betroffen sind. Hier und hier finden Sie konkrete Informationen und Ansprechpartner. 2. Die Verbesserung der steuerlichen Maßnahmen erleichtert die Liquidität von Unternehmen. Zu diesem Zweck werden die Stundung von Steuerzahlungen erleichtert, Vorauszahlungen können leichter abgesenkt werden. Auf Vollstreckungen und Säumniszuschläge wird im Zusammenhang mit den Corona-Auswirkungen verzichtet. Hierzu wird Empfohlen mit den eigenen Finanzämtern, Renten- und Sozialversicherungsträgern und Gemeinden Kontakt aufzunehmen. 3. Die Liquidität von Unternehmen wird auch durch neue, im Volumen unbegrenzte Maßnahmen unterstützt. Dazu werden bestehende Programme für Liquiditätshilfen ausgeweitet und für mehr Unternehmen verfügbar gemacht. Die Hausbanken bieten in aller Regel Informationen zu den neuen Möglichkeiten. Es gibt aber auch KfW-Darlehen für die Überbrückung, auch für Bürgschaften via der Bürgschaftsbanken der Länder. Es lohnt sich außerdem die Seiten der Landesförderbanken anzuschauen, hier beispielsweise in Niedersachsen 4. Auf EU-Ebene führt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Bundesfinanzminister Scholz derzeit Gespräche für ein koordiniertes und entschlossenes Vorgehen. Die Bundesregierung begrüßt unter anderem die Idee der Europäischen Kommission für eine „Corona Response Initiative“ mit einem Volumen von 25 Milliarden Euro. Linksammlung 1. https://2gather.jetzt/ 2. https://www.ihk-berlin.de/service-und- beratung/international/coronavirus-trifft-wirtschaft-4713818 3. https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html 4. https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-uebersicht-kurzarbeitergeldformen 5. https://www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus 6. https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html 7. https://www.foerdermittel-deutschland.de/foerderbanken/ 8. https://www.nbank.de/Blickpunkt/Covid-19-%E2%80%93-Beratung-f%C3%BCr-unsere-Kunden.jsp 9. https://kreativ-bund.de/corona So bleiben Sie Informiert Um dieser Pandemie vorsichtig und mit den richtigen Maßnahmen gegenüberzutreten, appellieren wir sich primär über Portale wie das Robert-Koch-Institut , das Bundesministerium für Gesundheit sowie die World Health Organization über die tagesaktuelle Lage des neuartigen Coronavirus zu informieren. Bei weiteren Fragen, schreiben Sie uns gerne an: covid19@fashion-council-germany.org AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News FCG-Information: Covid-19

  • Laura Gerte

    members Laura Gerte Fashion Brand Laura Gerte erschafft transformative Designs mit dem Fokus auf Selbstvertrauen und Nachhaltigkeit, dargestellt durch eine starke Weiblichkeit - ein Körper, der seine Kraft zurückgewinnt und mit all seinen Polaritäten tanzt. Dramatische Silhouetten gepaart mit verspielten Formen, realisiert durch Textil-Hybride aus bereits existierenden Kleidungsstücken. Schwere Paspeln dominieren die Designs und schaffen einzigartige Volumen und charakteristische Formen. https://lauragerte.com hello[at]lauragerte.com Next Previous

  • FCG Fireside Summer Dinner in Berlin

    15. Aug. 2025 Der Fashion Council Germany (FCG) lud am Donnerstagabend rund 50 ausgewählte Gäste zu einem exklusiven Fireside Summer Dinner in die Manon - Brasserie Nouvelle . Situiert im stilvollen ROOMERS Hotel am Steinplatz bot das neue Restaurant von Stargastronom The Duc Ngo den Rahmen für einen persönlichen Austausch zwischen Designer:innen, Redakteur:innen und Branchenvertreter:innen. In der stimmungsvollen Atmosphäre des Spitzenlokals genossen die Gäste ausgewählte französische Spezialitäten, begleitet von erstklassigen Drinks und tauschten sich in anregenden Gesprächen aus. Dabei wurden besonders die aktuellen Entwicklungen der deutschen Modebranche, ihre zunehmende Internationalisierung sowie die Stärkung der Berliner Mode Community thematisiert. Erstmals fand ein Fireside Dinner im Sommer in Berlin statt und bot so eine perfekte Gelegenheit, wichtige Branchenakteur:innen auch abseits des offiziellen Berlin Fashion Week Openings in entspannter Atmosphäre zusammenzubringen und den Dialog über relevante Themen zu vertiefen. Das Event setzte dabei zusätzliche Impulse für die Vernetzung und den Austausch innerhalb der deutschen Modeszene. Der Abend wurde von Christiane Arp, der Vorstandsvorsitzenden des Fashion Council Germany eröffnet: „Die deutsche Modeszene wächst, natürlich durch Kreativität aber auch durch Kommunikation außerhalb des Fashion Week Kalenders. Gemeinsame Visionen und gelebte Netzwerke zahlen ein auf den Community Gedanken.“ Gefolgt von Chefkoch The Duc Ngo und Co-Founder der Gekko Group und des ROOMERS Berlin Micky Rosen. Unter den anwesenden Gästen befanden sich u.a. Carlo Bellmann (eBay), Esther Perbandt (Designerin), Estelle Adeline Trasoglu (Plaid-à-Porter), Fiona Bennett (Desigerin), Herbert Hoffmann (Highsnobiety), Jacob Langemeyer und Rosa Marga Dahl (beide SF1OG), Jale Richter und Michele Beil (beide Richert Beil), Johann Erhardt (Haderlump Atelier Berlin), Johannes Böhl-Cronau (IOANNES), Manuel Almeida Vergara (Berliner Zeitung), Marcel Schlutt (KALTBLUT), Mario Keine (MARKE), Silvia Ihring (Welt) und Vladimir Karaleev (Designer). Seit 2018 findet das FCG Networkingformat „Firesidechat“ in verschiedenen Großstädten überall in Deutschland statt und bringt regelmäßig die wichtigsten Branchenvertreter:innen zum Austausch zusammen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/firesidechats MITGLIEDER Previous Next News FCG Fireside Summer Dinner in Berlin

  • Berlin Fashion Week AW26

    Die Berlin Fashion Week findet zwei Mal jährlich in Berlin statt und präsentiert die Kollektionen von aufstrebenden und etablierten Designer:innen an vier aufeinanderfolgenden Tagen. Die Show- und Präsentationsformate finden in diversen Locations überall in der Hauptstadt statt. Berlin Fashion Week AW26 30.01. - 02.02.2026 Die Berlin Fashion Week findet zwei Mal jährlich in Berlin statt und präsentiert die Kollektionen von aufstrebenden und etablierten Designer:innen an vier aufeinanderfolgenden Tagen. Die Show- und Präsentationsformate finden in diversen Locations überall in der Hauptstadt statt. VERANSTALTER:IN Berlin Fashion Week DATUM 30.01. - 02.02.2026 ORT Berlin ANSPRECHPARTNER:IN Antara Gill E-Mail Adresse coordination@fashionweek.berlin Anmeldung (falls möglich) nur für Fachpublikum Website https://fashionweek.berlin/berlin-fashion-week.html Previous Next

Suche

bottom of page