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- FIRESIDECHAT Düsseldorf - Januar 2023
8. Feb. 2023 Düsseldorf, 26.01.2023: Am Donnerstagabend lud der Fashion Council Germany, unterstützt durch Peek & Cloppenburg* Düsseldorf und die Wirtschaftsförderung Düsseldorf zum Firesidechat im Rahmen der Düsseldorf Fashion Days ein. Das Networking-Event fand im Düsseldorfer Verkaufshaus des Fashion Retailers Peek & Cloppenburg statt und bot einen intimen Rahmen zum Netzwerken, Ideenaustauschen und Weiterdenken. Neben dem Neueintritt von Peek &Cloppenburg Düsseldorf als Mitglied im Fashion Council Germany, im Oktober2022, wurde außerdem die Winter-Ausgabe der Düsseldorf Fashion Days gefeiert,die vom 25.01. bis zum 01.02.2023 in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalensstattfinden. Diese sind für das deutsche und europäische Einkäuferpublikumeiner der wichtigsten Termine im Jahr, haben sich mit ihren zahlreichenShowrooms und Messen national wie international einen Namen gemacht und wurdenseit einigen Saisonen, um ein spannendes Programm für Endkonsument:innenerweitert. Seit 2018 bringt der Fashion Council Germany regelmäßig mit seinem Networking-Format, den Firesidechats, Entscheidungsträger:innen aus ganz Deutschland und Europa zusammen, um Netzwerke zu knüpfen und in informeller Atmosphäre zum Gedankenaustausch anzuregen. Neben dem Vorstand des Fashion Council Germany und Birgit Berthold-Kremser(Sprecherin des internationalen Marketing Board, der Peek & Cloppenburg Gruppe Düsseldorf) und Theresa Winkels (Amtsleitung Wirtschaftsförderung Düsseldorf) waren u.a. folgende Gäste mit dabei: Andreas Rebbelmund(Geschäftsführer Breuninger Düsseldorf), Angelika Firnrohr (Geschäftsführerin Fashion Net), Angelika Kammann (Gründerin und Designerin Societé Angelique),Ina Köhler (Programmverantwortliche AMD Düsseldorf), Jeakyong Sim (Gründer und Designer Acceptance Letter Studio), Johnny Talbot (Co-Gründer Talbot Runhof), Mirjam Dietz (The Supreme Group), Ljiljana Radlovic (Gründerin Strike a Pose Festival). Die Gastgeber:innen brachten somit verschiedenste Player der Kreativbranchezusammen und zeigten durch den gemeinsamen Abend wie gelungene Kooperation zwischen Kreativität, Interessensvertretung, Journalismus, Wirtschaft und Politik aussieht. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Event FIRESIDECHAT Düsseldorf - Januar 2023
- Die sieben Finalist:innen des FCG/VOGUE Fashion Fund im Der Berliner Salon
3. Juli 2024 Der Förderwettbewerb des Fashion Council Germany & VOGUE Germany präsentiert Designtalente im Der Berliner Salon Der Förderwettbewerb FCG/VOGUE Fashion Fund , der gemeinsam vom Fashion Council Germany und VOGUE Germany initiiert wird, hat seine Finalist:innen gekürt. Bei einem feierlichen Cocktailempfang in der James-Simon-Galerie wurden am Montagnachmittag die sieben Labels bekannt gegeben, die nun in die zweite Auswahlphase starten: Kasia Kucharska , Lou de Bètoly , LUEDER , NAMILIA , Richert Beil , SF1OG und Sia Arnika . Während der Berlin Fashion Week im Juli 2024 werden die Kreationen der aufstrebenden Designer:innen im Der Berliner Salon im ikonischen Bode Museum ausgestellt. Die Gruppenausstellung, veranstaltet von der Berliner Agentur NOWADAYS, wird von Geschäftsführer Marcus Kurz und der FCG Vorstandsvorsitzenden Christiane Arp kuratiert. Ziel des FCG/VOGUE Fashion Funds ist es, junge Designtalente, die einen besonders innovativen und kreativen Ansatz verfolgen, zu fördern und diese auf ihrem Weg in die Branche zu begleiten. Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende Fashion Council Germany , betont: „Wir haben viele herausragende Bewerbungen erhalten, die wieder einmal verdeutlicht haben, wie hoch das Niveau der in Deutschland ansässigen Designer:innen ist und dass diese auch im internationalen Vergleich mithalten können. Aus diesem Grund ist mir und der Jury die Auswahl der Finalist:innen nicht leicht gefallen. Ich bin aber überzeugt, dass wir die besten Sieben ausgewählt haben und wir im September eine:n würdige:n erste:n FCG/VOGUE Fashion Fund Gewinner:in küren werden“. Zum offiziellen Der Berliner Salon Opening wurden die sieben Finalist:innen dem Fachpublikum präsentiert. Die Designer:innen stellen in der Gruppenausstellung jeweils zwei Looks aus ihren Kollektionen aus. Die Ausstellung kann noch die ganze Woche bis Sonntag den 07. Juli von der Öffentlichkeit besichtigt werden. In einem mehrwöchigen Bewerbungsprozess wurden die Finalist:innen von einer hochkarätigen Fachjury ausgewählt. Ab sofort beginnt die zweite Auswahlphase, in der sie weitere Unterlagen einreichen müssen, darunter ein Vorstellungsvideo inkl. Businessplan sowie optional ein Kollektionskonzept. Im September 2024 wird der oder die Gewinner:in im Rahmen eines Events in Berlin bekanntgegeben. Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany: „ Mit der Ausstellung der sieben Finalist:innen im Berliner Salon knüpfen wir an die erfolgreiche Partnerschaft der letzten Saisons an. Auch für die Juli Edition freuen wir uns wieder über die Möglichkeit, den Teilnehmer:innen einer unserer Initiativen eine Bühne bieten zu können. Die renommierte Ausstellung des Berliner Salon bietet dafür den perfekten Schauplatz und stärkt auch durch die Kuration von Christiane Arp die Verbindung der beiden Institutionen.“ Weitere Details zur ersten Ausgabe des FCG/VOGUE Fashion Fund gibt es auf VOGUE.de und auf der Website des Fashion Council Germany . Die Initiative wurde ausgezeichnet im Wettbewerb innovativer Veranstaltungsformate. Kofinanziert von der Europäischen Union und der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. (Foto-Credit: Ben Mönks for Fashion Council Germany) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fcg%2Fvogue-fashion-fund MITGLIEDER Kasia Kucharska Lou de Bètoly LUEDER RICHERT BEIL NAMILIA SF1OG SIA ARNIKA Previous Next Berlin Fashion Week Die sieben Finalist:innen des FCG/VOGUE Fashion Fund im Der Berliner Salon
- Im Gespräch mit Heiko Johannisson, Head of Fashion & Sports bei eBay Deutschland: "Über den übergreifenden Community-Gedanken"
23. Okt. 2023 Der Fashion Council Germany und der Online-Marktplatz eBay Deutschland gehen eine Partnerschaft ein. Seit Juli 2023 vereinen die beiden Organisationen ihre Kräfte und unterstützen sich gegenseitig in ihren strategischen, kreativen und brancheninternen Prozessen. Anlässlich der neuen Partnerschaft, haben wir uns mit Heiko Johannisson, Head of Fashion & Sports bei eBay Deutschland unterhalten, um mehr über eBay Deutschland und seine Initiativen zur Förderung von Kreislaufwirtschaft unterhalten. 1. Re-Selling und Kreislaufwirtschaft sind in der Mode(-wirtschaft) zwei wichtige Kernthemen, um nachhaltiger zu werden. Worin sieht eBay Deutschland sein Vorteil im Vergleich zu anderen Online-Marktplätzen? Im Grunde genommen wurde eBay 1995 von Pierre Omidyar gegründet, um gebrauchten Dingen ein neues Leben zu geben. Damit wurde der private und auch der gewerbliche An- und Verkauf in das digitale Zeitalter geholt. Und dies ist noch immer essentieller Bestandteil unserer DNA. Im Jahre 2023 ist eBay ein spannender Marktplatz für jeden Menschen, der auf der Suche nach gebrauchten und auch neuen Produkten ist. Was uns besonders macht, ist der übergreifende Community-Gedanke. Ich kann selbst verkaufen und kaufen. Egal ob gebrauchte Ware oder neue Artikel. Und das sowohl von privaten wie auch gewerblich Verkaufenden. Und unsere Nutzer:innen können zwischen einem breiten Angebot an Festpreisangeboten wählen oder auch bei den klassischen Auktionsformaten mitbieten. Da all unser Online-Marktplätze global vernetzt sind, finden Suchende ein überaus breites Angebot an Artikeln. Ca. 1,8 Milliarden Angebote sind zu jedem Zeitpunkt über alle eBay-Seiten hinweg verfügbar. 2. Was ratet Ihr gewerblichen Verkäufer:innen bzw. Modehändler:innen, die ihre Produkte über eBay verkaufen möchten? Wir freuen uns über jede neue Verkäufer:in bei eBay und bieten in unserem Verkäuferportal wertvolle Tipps und Hinweise für den Start und den erfolgreichen Handel auf unserem Marktplatz an ( LINK ). Zudem haben wir ein tolles Team, welches sich engagiert um die Entwicklung der Fashion-Kategorie bei eBay kümmert. Unser Team kann von interessierten Händler:innen über fashion@ebay.de erreicht werden. Wir freuen uns über jede Anfrage. Wichtig ist mir hier zu erwähnen, dass zwar das Thema Kreislaufwirtschaft in unserem Fokus steht und wir eine tolle „Pre-Loved Fashion“ Seite ( LINK ) für unsere Käufer*innen veröffentlich haben. Aber auch Neuware hat ihren festen Platz bei uns. Hier betreiben wir seit über 2 Jahren das „Markenoutlet“ ( LINK ). Das A und O des erfolgreichen Handelns bei eBay ist die bestmögliche Darstellung der Produkte. Die Händler:innen erstellen eigenverantwortlich ihre Angebote und können somit sehr kreativ in der Darstellung sein. Zusätzlich können Retailer und Marken das Look & Feel ihrer Präsenz bei eBay selbst gestalten und damit ihr eigenes Branding betreiben. Gute Produktbilder, ich spreche ich vorsätzlich im Plural, sind die Visitenkarte des eBay-Angebots. Zudem sollte der Angebotstitel, also sozusagen die Überschrift des Artikels, aussagekräftig und verständlich sein. Wenn Händler:innen beides berücksichtigen, werden die Angebote auch auf unseren Suchergebnisseiten gefunden und geklickt. Die Conversion (also die Quote der Verkäufe pro Klick) erhöht sich mit der Ausführlichkeit der Produktbeschreibung. Hier sind den Verkäufer*innen innerhalb von HTML 5 praktisch keine Grenzen gesetzt. 3. Wie sieht die Zusammenarbeit zwischen eBay als internationale Plattform und seinen lokalen Händler:innen aus? Die Einbindung des lokalen stationären Handels ist uns eine Herzensangelegenheit. Schon vor einigen Jahren haben wir mit „eBay Deine Stadt“ lokale Marktplätze für und mit Kommunen und Gemeinden ins Leben gerufen. Besonders attraktiv ist für die lokalen Anbieter:innen neben der lokalen Präsenz auch die globale Reichweite. Internationaler Handel über eBay ist wirklich einfach. Im Prinzip reicht es, die Länder für den internationalen Versand freizugeben und die entsprechenden Versandkosten zu hinterlegen. Hier haben kleinere und mittelständische Unternehmen eine interessante Möglichkeit, zusammen mit unserem Partner Packlink den globalen Versand abzuwickeln ( LINK ). Ganz frisch vor wenigen Wochen haben wir „eBay Lokal“ gestartet. Hier stellen wir den Aspekt lokaler Handel und lokale Abholung in den Vordergrund . Produkte in der eigenen Umgebung erwerben zu können und lokale Händler:innen und Communities zu unterstützen ist vielen Verbraucher:innen wichtig. Wir wollen den nachbarschaftlichen Handel und die Handelslust allgemein stärken, Hürden abbauen und Verkäufer:innen und Käufer:innen eine weitere Möglichkeit bieten, wirtschaftliche Chancen wahrzunehmen und Produkten im lokalen Austausch ein zweites Leben zu schenken. 4. Welche Projekte plant eBay Deutschland darüber hinaus, um die Kreislaufwirtschaft in der Modebranche zu fördern? Unsere Partnerschaft mit dem Fashion Council Germany ist erst der erste Schritt. Wir haben einiges in der Pipeline und in der Planung. Dazu gebe ich gerne beizeiten ein Update ;-) Es bleibt spannend! Kreislaufwirtschaft und eBay gehören zusammen wie rechte und linke Socke / wie Fashion und das Kleine Schwarze / wie Nadel und Faden / wie …. Wir bedanken uns bei Heiko Johannisson für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.ebay.de/ MITGLIEDER Previous Next Interview Im Gespräch mit Heiko Johannisson, Head of Fashion & Sports bei eBay Deutschland: "Über den übergreifenden Community-Gedanken"
- UniFash
members UniFash Other UniFash ist das Ergebnis einer dreijährigen intensiven Forschungsstudie im Rahmen der Doktorarbeit von Iris Peitzmeier in Zusammenarbeit mit der SWIS School of Management (SSM). Das Unternehmen wurde mit dem Ziel gegründet, den aktuellen Fachkräftemangel in der deutschen Modeindustrie anzugehen und die Integration praktischer handwerklicher Fertigkeiten in Design-Studiengänge an Universitäten zu gewährleisten. https://unifash.de/ ip[at]unifash.eu Next Previous
- Berlin Fashion Week Konzeptwettbewerb 02/2024: Die Gewinner:innen stehen fest.
27. Okt. 2023 Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und der Fashion Council Germany zeichnen erneut im Rahmen eines Konzeptwettbewerbs zur kommenden Berlin Fashion Week vom 05. – 08. Februar 2024 Konzepte für Fashion Shows und B2C Events mit Preisgeldern aus. Insgesamt wurden 24 Gewinner:innen in den Kategorien „Berlin Contemporary“ und „STUDIO2RETAIL“ mit bis zu 25.000 EURO Preisgeld prämiert. Damit knüpfen die BFW Organisator:innen an zwei erfolgreiche Konzeptwettbewerbe an und etablieren die Berliner Modewoche nachhaltig mit Fokus auf Talentförderung im internationalen Kontext. Im Rahmen des BFW Konzeptwettbewerbs konnten bereits zum dritten Mal in dieser Form Konzepte für Modepräsentationen und B2C Events zur kommenden Berlin Fashion Week im Februar 2024 eingereicht werden. Aus insgesamt 89 Bewerbungen wurden nun die besten 24 Konzepte von zwei Fachjurys aus renommierten, internationalen Branchenexpert:innen ausgewählt. Dabei wurden in der Kategorie „ Berlin Contemporary “ (Modepräsentationen) 18 Gewinner:innen, darunter 4 ukrainische Designer:innen, mit jeweils 25.000 EURO prämiert. In der Kategorie „ STUDIO2RETAIL “ (B2C Events) wurden 6 Konzepte mit je 5.000 EURO ausgezeichnet. Ziel des Wettbewerbs, der im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vom Fashion Council Germany umgesetzt wird, ist es, die internationale Relevanz Berlins als Modestandort zu stärken und den Designtalenten und ihren Kollektionen eine Bühne zu bieten. In der Kategorie „ Berlin Contemporary “ überzeugten die prämierten Modelabels mit besonders innovativen und kreativen Kollektionen, ein darauf abgestimmtes Präsentationskonzept, das zum Fashion Standort Berlin passt, sowie einem starken Markenauftritt. Damit prägen sie im internationalen Vergleich das Narrativ einer Berlin Fashion Week, die die Vielschichtigkeit an Kreativität zeigt, den Zeitgeist der Gesellschaft widerspiegelt und Talenten aus verschiedenen Communities eine Plattform bietet. Bei „ STUDIO2RETAIL “ zielen die Gewinnerkonzepte besonders darauf ab, interessierten Endkonsument:innen durch Veranstaltungen in ganz Berlin auch außerhalb der Modenschauen einen Zugang zur Modewoche zu bieten, deutsche Modemarken zu entdecken und neue Möglichkeiten von verantwortungsvollem Modekonsum aufzuzeigen. Michael Biel, Staatssekretär für Wirtschaft, Energie und Betriebe: „ Erneut können wir durch den Wettbewerb Gewinnerinnen und Gewinner präsentieren, die zeigen, dass die Berlin Fashion Week eine wahre Talentschmiede ist. Berlin ist mit seinen rund 5.000 Unternehmen und 25.000 Beschäftigten der wichtigste Standort für Mode und die Kreativwirtschaft in Deutschland. Wir haben hier die kreativen Köpfe, die so einzigartige und vielfältige Ideen vorstellen, wie es nur Berlin kann. Auch die Ukraine wird wieder ihren Raum haben, wenn wir im Februar vier ukrainischen Talenten eine Bühne bieten. Mir ist es wichtig, dass wir angesichts der dortigen Situation weiterhin unsere Solidarität ausdrücken. Ich blicke gespannt auf die Umsetzung der Konzepte, die von innovativen und nachhaltigen Ideen geprägt sind und auf eine inspirierende Modewoche hoffen lassen.“ Aus insgesamt 63 Bewerbungen wurden in der Kategorie „ Berlin Contemporary “ 18 Gewinner:innen gekürt. Nach einer formellen Prüfung auf Vollständigkeit der Unterlagen, Realisierungschancen des Konzeptes sowie der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeitsstrategie im Unternehmenskonzept und der Eventidee, wurden die Konzepte an die Jury weitergereicht. Die 7 international erfahrenen Expert:innen aus Presse, Sozialen Medien, Nachhaltigkeit und Wirtschaftsförderung bewerteten die Labels und ihre Konzepte anhand der Designleistung, der Marktfähigkeit, der Medienwirksamkeit und des Innovationsfaktors. Auch in dieser Saison wurde an die solidarische Unterstützung der Ukraine, ihrer Designer:innen und der Ukrainian Fashion Week angeknüpft und bereits zum dritten Mal 4 ukrainische Labels ausgezeichnet: BOBKOVA, DZHUS, GLÜCK CLOTHES und PLNGNS . Die 14 deutschen Gewinner:innen sind: AVENIR, Dennis Chuene, Kitschy Couture, Lou de Bètoly, LUEDER, MALAIKARAISS, MARKE, NAMILIA, OLIVIA BALLARD, RIANNA + NINA, Richert Beil, SF1OG, Sia Arnika und WILLIAM FAN. Als Entscheidungsgrundlage dienten u. a. Referenzen vorheriger Kollektionen und die Medienwirksamkeit der Labels. Damit konnte wieder ein breites Spektrum an Stilrichtungen, das Berlin in all seinen Facetten darstellt, ausgewählt werden. Unter den „ Berlin Contemporary “ Gewinner:innen finden sich erneut etablierte Brands wie NAMILIA, Richert Beil und WILLIAM FAN, aber auch kleinere Labels wie AVENIR, Dennis Chuene, MARKE und OLIVIA BALLARD. Neu sind in dieser Saison GLÜCK CLOTHES, Kitschy Couture und LUEDER, die mit ihrer Show ihr Debut auf der Berlin Fashion Week geben werden. Diese haben besonders mit einem professionellen visuellen Auftritt, ihrem starken Wiedererkennungswert und einer qualitativ hochwertigen Verarbeitung der Kleidung überzeugt. Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany: „ Ich habe mich sehr über die vielen tollen und innovativen Konzepte für den Berliner Contemporary Wettbewerb gefreut. Es war nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen, aber die diesjährige Auswahl der Designer:innen stimmt mich zuversichtlich, dass Berlin und Deutschland als Modestandort zunehmend internationale Aufmerksamkeit generiert und somit an Relevanz gewinnt. “ Bei „ STUDIO2RETAIL “ wurden diese Saison 6 innovative Eventkonzepte im Rahmen des Konzeptwettbewerbs mit jeweils 5.000 EURO prämiert. Neben 5 Preisgeldern von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe wurde zusätzlich ein sechstes Preisgeld von der Berliner Sparkasse zur Verfügung gestellt, die damit die Medien- und Kreativbranche zusätzlich zu ihren etablierten Angeboten unterstützt. Als sechste Gewinnerin konnte somit Natascha von Hirschhausen x LoopLook ausgewählt werden . Dieser und die 5 weiteren Gewinner:innen HUMAN TOUCH, KATHARINA DUBBICK, PLATTE, rebirth studios und SBLMTN studio überzeugten, aus insgesamt 26 Einreichungen, mit ihren inhaltlich diversen Konzepten, die einen guten Mix aus visuell ansprechenden Brands und innovativen Veranstaltungsideen abbilden. Was sie verbindet, war der Hands-On Approach und die Leidenschaft für ihre Ideen. Modeinteressierte Endverbraucher:innen erhalten so Einblicke hinter die Kulissen der Modeschaffenden, lernen neue spannende deutsche Marken kennen und können auch als nicht Fachbesucher:innen in die faszinierende Berliner Modewelt eintauchen. Im Austausch mit den Designer:innen und Veranstalter:innen erhalten sie die Möglichkeit, aktiv mitzuwirken und so ein Teil der Berlin Fashion Week zu sein. „ Die Berlin Fashion Week hat sich in den vergangenen Saisons einzigartig neu ausgerichtet, nun geht es 2024 weiter mit großartigen Präsentationsformaten. Die Formate „Berlin Contemporary“ und „STUDIO2RETAIL“ bieten uns die einzigartige Möglichkeit aufstrebende Talente zu fördern und sie finanziell bei der Umsetzung ihrer Ideen im Rahmen der Berlin Fashion Week zu unterstützen. Designer:innen und Kreative erhalten so die Gelegenheit, ihre Kreationen einem nationalen und internationalen Fachpublikum zu präsentieren und die Stadt damit zu bereichern.“, so Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany. Juror:innen: Berlin Contemporary: Christiane Arp (Fashion Council Germany / Vorstandsvorsitzende), Dilys Williams (Centre for Sustainable Fashion / Director), Hanan Besovic (@ideservecouture / Fashion Experte) Johanna Dramé (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Patrick Pendiuk (Vogue Germany / Senior Fashion Features Editor), Simone Heift (The KaDeWe Group / Group Buying Director), Thibaud Guyonnet (VOO STORE / Buying Director). STUDIO2RETAIL: Dries Vriesacker (Enfnts Terribles / Creative Director), Herbert Hofmann (Highsnobiety / Creative- & Buying Director), Johanna Dramé (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Manuel Almeida Vergara (Berliner Zeitung / Ressortleiter Mode & Stil), Marvin Mario (Content Creator & Stylist), Scott Lipinski (Fashion Council Germany / CEO). Alle Shows und Events während der Berlin Fashion Week können ab sofort hier (Shows) und hier (weitere Events) für den offiziellen BFW Kalender registriert werden. Fashion Events für Endkonsument:innen während der Berlin Fashion Week können ab sofort im STUDIO2RETAIL Kalender hier registriert werden. Der offizielle Kalender wird im Dezember veröffentlicht. 2024 findet die Berlin Fashion Week vom 05. – 08. Februar sowie vom 01. – 04. Juli statt. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/berlin-fashion-week.html MITGLIEDER Previous Next News Berlin Fashion Week Konzeptwettbewerb 02/2024: Die Gewinner:innen stehen fest.
- #FCGVoices
28. Apr. 2020 Diskutieren Sie mit uns über die Zukunft der Mode: Fashion Council Germany lanciert #FCGVOICES Talks Mit jeder Herausforderung gehen auch Chancen und Möglichkeiten einher – und das auch zu Zeiten der Corona-Pandemie. Im Falle der deutschen wie auch der globalen Modeindustrie, ist es die Hinterfragung des Modesystems und -zyklus; ob das gelernte und routinierte System, so wie wir es kennen und seit Jahren praktizieren, ein zukunftsfähiges ist. Brauchen wir so viel Konsum? Können wir mit unseren Ressourcen besser haushalten? Und wie können wir nach der Krise kooperativ eine nachhaltige Branche auf globaler Ebene etablieren? So lanciert der Fashion Council Germany zu Zeiten der Krise ein neues Online-Format: die #FCGVOICES Talks. Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der erste #FCGVOICES Talk wird von Inga Griese (Chefredakteurin ICON) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Nadja Swarovski (Swarovski), Dirk Schönberger (MCM) und Mandie Bienek (Press Factory). „Wir müssen als Branche zusammenrücken und uns mit Erfahrungen, Wissen und Ideen gegenseitig unterstützen. Nur durch Innovationen und die Hinterfragung des gelernten Systems können wir gemeinsam die Zukunft gestalten. Wir sind dankbar, dass die #FCGVOICES als neue wettebwerbsfreie Plattform der Kommunikation angenommen wurden. Denn Redakteure, Brands, Designer, Messeveranstalter, PR-Agenturen, Hersteller uvm. sind Teil unserer Querschnittsbranche; der Modebranche. Wir möchten diesem Querschnitt eine Stimme geben. Schon bald werden wir aus unserem gemeinsamen Format einen Kodex für die Zukunft der deutschen wie auch der globalen Modeindustrie formulieren können“ , so Scott Lipinski, Geschäftsführer des Fashion Council Germany. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News #FCGVoices
- Roel de Cooman
Previous Next Roel de Cooman Vorstand Roel de Cooman ist VP Global Sales von haebmau. ATELIER und seit 2023 Teil des Vorstands. office[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50
- Berlin Fashion Week führt die Sustainability Requirements der Copenhagen Fashion Week ein
6. Juni 2024 Die BFW und die CPHFW geben ihre Partnerschaft zur Einführung der Sustainability Requirements für die Berlin Fashion Week bekannt. Mit der Etablierung der von der CPHFW entwickelten Sustainability Requirements verpflichtet sich der Fashion Council Germany, welcher für die Koordination des BFW Kalenders zuständig ist, diese Minimum Standards als verbindliches Kriterium für die Shows der Berlin Fashion Week einzuführen. Mit vereinten Kräften verfolgen beide Standorte das Ziel, Nachhaltigkeitsmaßnahmen der Modebranche auf dem nordischen und deutschen Markt zu forcieren. Gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und umgesetzt vom Fashion Council Germany in Zusammenarbeit mit Studio MM04 ist dies ein weiterer Schritt für die BFW auf dem Weg zu einer transparent verantwortungsbewussten Modeplattform. Michael Biel, Berliner Staatssekretär für Wirtschaft: „ Durch die Einführung der Sustainability Requirements wird Berlin zu einem der international führenden Standorte einer verantwortungsbewussten und innovativen Modeindustrie. Mit der finanziellen Unterstützung von insgesamt 180.000 Euro bis 2025 investieren wir einmal mehr in die Zukunft Berlins als Vorreiterin in Sachen Nachhaltigkeit. Durch nachhaltige Praktiken wie Upcycling und die Verwendung recycelter Materialien gehen bei der Mode Made in Berlin und Germany soziale und ökologische Verantwortung Hand in Hand. Mit diesen Standards wird Berlin beispielgebend im Vergleich mit anderen globalen Modemetropolen sein. “ „ Wir sind stolz, unsere Partnerschaft mit der Copenhagen Fashion Week, unserem langjährigen Partner und Vorreiter für Nachhaltigkeit in der Mode, bekannt zu geben. Mit der Einführung der Sustainability Requirements für die Berlin Fashion Week verpflichten wir uns nicht nur zu höheren Standards, sondern gehen auch mit gutem Beispiel voran, verantwortungsbewusste Praktiken umzusetzen. Die Zusammenarbeit bietet eine bedeutende Gelegenheit, unser gemeinsames Fachwissen und unsere Ressourcen zu nutzen, um Innovationen zu fördern und Labels zu ermutigen, den Anforderungen der Gesellschaft und der Branche gerecht zu werden. “ - Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany. „ Die Copenhagen Fashion Week hat bereits seit drei Saisons die Minimum Standards als verpflichtendes Zulassungskriterium für ihre Labels eingeführt. Wir freuen uns, durch die Partnerschaft mit der Berlin Fashion Week nun ein wachsendes Alignment der Branche zu erreichen. Die Zusammenarbeit leitet nicht nur die dringend benötigte gemeinsame Ausrichtung ein, sondern hebt auch die Möglichkeiten der Fashion Weeks und -Councils hervor, die Branche zum Besseren zu verändern. Es ist ein bedeutender Meilenstein für uns, dass die Sustainability Requirements weltweit Anerkennung finden. Wir sind zuversichtlich, dass wir weitere Akteur:innen zur Zusammenarbeit inspirieren werden .“ - Cecilie Thorsmark, CEO der Copenhagen Fashion Week. Die Zusammenarbeit umfasst die Umsetzung der Sustainability Requirements für etwa 35 Labels, die Teil des offiziellen Kalenders der Berlin Fashion Week sind und bei denen die Minimum Standards als verbindliches Kriterium eingeführt werden. Die Umsetzung soll in einer Einführungs- und Pilotphase erfolgen, bevor sie im Februar 2026 vollständig in Kraft tritt. Hintergrund Die Sustainability Requirements wurden von der Copenhagen Fashion Week im Januar 2020 in enger Zusammenarbeit mit In Futurum und Dansk Fashion & Textile eingeführt. Um auf Entwicklungen der Branche und Veränderungen in der politischen Landschaft der EU zu reagieren, wurden sie im März 2024 aktualisiert. Das Framework ist ein wesentlicher Bestandteil der CPHFW-Nachhaltigkeitsstrategie und wurde von ihrem Advisory Board und einem internationalen Expertengremium überprüft. Das übergeordnete Ziel ist es, einen ganzheitlichen Wandel in der Modeindustrie voranzutreiben. Seit der Einführung haben die größte Modemesse Dänemarks, die Copenhagen International Fashion Fair , sowie der Norwegian Fashion Hub und Oslo Runway die Umsetzung der Sustainability Requirements adaptiert. Im Mai 2021 wählte das staatlich finanzierte Programm „Fremtidens Tekstiler“ die Sustainability Requirements als Framework aus, um eine Gap-Analyse an 50 KMU zu liefern, die zu weiteren Maßnahmen führen soll. Spezifische Anpassungen für die BFW Zusätzlich zu den bestehenden Guidelines der Sustainability Requirements wird die BFW spezifische Anpassungen vornehmen und einige neue Elemente einführen, die mit den BFW Werten übereinstimmen. Wie im eigenen Slogan festgelegt, verkörpert die BFW Freiheit, Inklusion und Kreativität. Daher befassen sich die spezifischen Anpassungen mit den Schlüsselthemen Diversity, Equity, Inclusion und Belonging (DEIB) in der gesamten Modeindustrie, die für die BFW essentiell sind. Darüber hinaus liegt der Schwerpunkt auf Transparenz und Rückverfolgbarkeit in der gesamten Wertschöpfungskette, ein wichtiges Thema in Deutschland, insbesondere in Anbetracht des Lieferkettengesetzes. Weitere Informationen zu den konkreten Anpassungen werden zu einem späteren Zeitpunkt auf der Website der BFW veröffentlicht. Die Sustainability Requirements sind ein Framework entwickelt von der Copenhagen Fashion Week . Mehr Infos auf der Website der Berlin Fashion Week . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Studio MM04 Previous Next Berlin Fashion Week Berlin Fashion Week führt die Sustainability Requirements der Copenhagen Fashion Week ein
- Studie: Status Deutscher Mode
19. Jan. 2021 Der Fashion Council Germany e.V. präsentiert die erste Studie zum Status Deutscher Mode digital im Rahmen der Berlin Fashion Week. Diese zeigt deutlich: Mode ist auch in Deutschland ein relevantes und vielversprechendes Wirtschafts- und Kulturgut, benötigt jedoch mehr Förderung. →Download Studie Deutschland besetzt auf europäischer Ebene den zweiten Platz der größten Modemarken-Anbieter, was deutlich macht: Der Modestandort Deutschland ist national wie international von hoher Relevanz. Dennoch mangelt es bislang an politischer und gesellschaftlicher Akzeptanz Mode als wichtiges Wirtschafts- und Kulturgut wahrzunehmen. Der Fashion Council Germany e.V. (FCG) engagiert sich seit seiner Gründung - neben seiner Mission die deutsche Mode- und Designlandschaft in eine visionäre, technologische und nachhaltige Zukunft zu begleiten - mit politischer Lobbyarbeit für die kulturelle Etablierung der Modeindustrie. „In den vergangenen Jahren mussten wir aber registrieren, dass es uns in Deutschland an einem Instrument fehlt, um den fundierten Dialog mit Politik und Wirtschaft aufzunehmen — mit Fakten, Analysen und Handlungsempfehlungen. Es bedurfte einer Branchenbetrachtung in Form einer Studie“ , sagt Scott Lipinski, Geschäftsführer des FCG. So verkündet die Interessenvertretung der deutschen Modebranche heute diesen Meilenstein gesetzt zu haben: Der Fashion Council Germany stellt im Rahmen der Berlin Fashion Week digital seine, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte, Studie Status Deutscher Mode zur Wichtigkeit, Relevanz und Größe der Deutschen Modenindustrie vor. Gemeinsam mit dem renommiertem Institut Oxford Economics, welches mit der Ausführung und Erstellung der Studie beauftragt wurde, werden die Studien-Inhalte einem Fachpublikum per digitaler Videokonferenz vorgestellt. Es handelt sich um eine Ersterhebung, die die deutsche Modebranche als Querschnittsindustrie mit sämtlichen Teilbranchen und in ihrer vollen Wertschöpfung abbildet. Die Studie zeigt, dass „Made in Germany“ noch immer ein weltweit akzeptiertes Qualitätssiegel ist; deutsche Modefirmen gelten international als zuverlässige Partner. Zudem liegen die Stärken auf den Bereichen Nachhaltigkeit, Technologie und Innovation, allen voran die Textilentwicklung. Deutschland steht außerdem wie kein anderes Land für innovative globale Sportswear Marken und führt international mit Branchenriesen wie adidas und Puma. Und dennoch wird sie auf internationalem Parkett oft nicht wahrgenommen. Aus diesem Grund sowie aus vielen weiteren Erkenntnissen der Studie ergibt sich die Dringlichkeit zu handeln, damit Deutschland zukünftig und langfristig und auch im internationalen Wettbewerb als weiterhin wichtiger Modeplayer seine Geltung behalten und ausbauen kann. Daher soll die Studie zum Status Deutscher Mode als Grundlage, Apell und Handlungsempfehlung dienen, um die Zukunft der deutschen Modeindustrie gemeinsam mit der gesamten Branche und Politik zugestalten. „Es freut uns, dass wir dem persönlich von der Bundeskanzlerin Angela Merkel erteilten Aufruf, den Status der Mode in Deutschland zu analysieren, nun nachkommen konnten. Wir danken dem BMWi, denn ohne die gute Zusammenarbeit und Unterstützung wäre die Umsetzung der Studie nicht möglich gewesen“ , so Marie-Louise Berg, Gründerin Berg Communications sowie Gründungs- und Vorstandsmitglied des FCG. „Die Studie zeigt die Bedeutung der deutschen Modeindustrie als Ökosystem innerhalb der deutschen Wirtschaft auf und verdeutlicht die bestehenden Chancen für die Wirtschaft, die an den Schnittstellen von Kreativwirtschaft, Digitalwirtschaft, Modedesign, Bekleidungsindustrie und Materialforschung liegen. Zu ersten Mal befasst sich eine Studie mit dem Anteil der Mode an der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung und Beschäftigung. In einem wissenschaftlichen Rahmen wurde versucht, die Bedeutung der Mode für verschiedene Wirtschaftsbranchen zu erfassen und mögliche politische Handlungsfelder zu identifizieren“ , kommentiert Bernd-Wolfgang Weismann, Leiter des Referats „Kultur- und Kreativwirtschaft“ im BMWi. „Die Modeindustrie hat einen enormen Wirtschaftsfaktor. Deshalb muss die Notwendigkeit, wirtschaftliche und andere positive Rahmenbedingungen für die Modeindustrie zu schaffen, ernst genommen werden. Was wir in dieser Hinsicht bisher haben, ist sicherlich der Verdienst des Fashion Council - und Projekte wie diese Studie sind der Weg in die Zukunft “, sagt Dr. Christian Ehler, Mitglied des Europäischen Parlaments. Teil der Experten-Interviews für die Datenerhebung waren u.a. Alfons Kaiser (FAZ), André Maeder (KaDeWe), Bianca Lang (brookmedia), Dr. Christian Ehler (Europa Parlament), Christiane Arp (VOGUE Germany), Dieter Holzer (Marc O‘Polo), Heiko Desens (PUMA), John Cloppenburg (Peek & Cloppenburg), Jürgen Leuthe (Luisa Cerano), Michael Kliger (MyTheresa) und Olaf Schmidt (Messe Frankfurt). Das Projekt Status Deutscher Mode wurde von dem renommierten Institut Oxford Exonomics durchgeführt und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Partner des Projekts sind der VDMA Textile Care, Fabric and Leather Technologies und der German Fashion Modeverband Deutschland e.V. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.oxfordeconomics.com/ MITGLIEDER Previous Next News Studie: Status Deutscher Mode
- EMEKA
members EMEKA Fashion Brand EMEKA ist eine Black & Green Lifestyle Brand. Black, weil es black-owned, black-made und entstanden ist, um den afrikanischen Kontinent zu stärken. Green, weil es Upcycling Techniken nutzt, um neue Wege der Nachhaltigkeit und Zirkularität zu gehen. https://emeka-suits.com/ info[at]emeka-suits.com Next Previous
- Petra Esparza McAlpine Agency
members Petra Esparza McAlpine Agency Sales Agency http://www.esparza-mcalpine.de info[at]esparza-mcalpine.de Next Previous
- Die Teilnehmer:innen der Berlin Fashion X International Delegationsreise nach New York City
18. Okt. 2024 Im Rahmen unseres Internationalisierungs-Projekts Berlin Fashion X International findet nächste Woche die dritte Delegationsreise nach New York City statt. Berlin Fashion X International verfolgt das übergeordnete Ziel Fashion Brands bei ihrem internationalen Markteintritt zu unterstützen und ihnen relevante, richtungsweisende Business Kontakte zu vermitteln. Die Delegation setzt sich aus den 9 Fashion Brands BALLETSHOFER , Carolin Dieler , Clara Colette Miramon , Effenberger Couture , Gerrit Jacob , Human Touch , LUEDER , Selva Huygens und Vladimir Karaleev zusammen. Diese erhalten eine Woche lang ein eigens auf sie abgestimmtes Programm, welches ihnen die Besonderheiten des US-Marktes näherbringen soll und neben Sales- und Kommunikations-Workshops auch strategische Markteintrittsempfehlungen beinhaltet. Außerdem werden sie mit lokalen Stakeholder:innen, Pressevertreter:innen und Branchenexpert:innen zusammengebracht und können so internationale Kontakte knüpfen. Das fünftägige Programm bietet dabei einmalige Erfahrungen und wertvolle Einblicke in den US-Markt und umfasst u.a. diverse Networking-Events, wie ein FCG Fireside Dinner, Meetings mit Branchengrößen wie Mark Holgate (US VOGUE), Nordstrom, Factory & Atelier Besuche, Celebrity Dressing sowie ein Sales Pitch Training mit anschließender Präsentation vor Branchenexpert:innen. Berlin Fashion X International wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. Weitere Informationen zur Initiative über die Projektwebsite: www.berlinfashioninternational.com AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ MITGLIEDER Previous Next News Die Teilnehmer:innen der Berlin Fashion X International Delegationsreise nach New York City











