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  • Marie Jaster mit Lara Krude, Esther Perbandt und Marco Scaiano

    7. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der vierte #FCGVOICES Talk wird von Marie Jaster (BEIGE) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Lara Krude (Lara Krude), Esther Perbandt (Esther Perbandt) und Marco Scaiano (Marco Scaiano Berlin). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Marie Jaster mit Lara Krude, Esther Perbandt und Marco Scaiano

  • BFW Interview-Special - im Gespräch mit Sevil Uguz, CEO der PLATTE.Berlin: "Über das Wir-Gefühl der Modeschaffenden in Berlin"

    7. Juli 2023 Die Berlin Fashion Week hat seit seinem Debüt im Jahr 2007 einige grundlegende Veränderungen hinter sich. Was war für Dich bis dato die bedeutendste Transformation des Berliner Fashion Week Formats? Für uns als PLATTE Team ist die bedeutenste Transformation, der aktuelle Zusammenschluss und das Wir Gefühl aller Modeschaffenden in Berlin. Berliner Mode ist nur dann zukunftsfähig, wenn sie verbindet und niemanden ausschließt. Dieser Zusammenschluss aller Modeschaffenden in Berlin schafft einen diversen und inklusiven kreativen Kosmos. Seit letzter Saison vollzieht die Berlin Fashion Week verstärkt einen Sinneswandel: Innovative Formate, junge Designer:innen und nachhaltige Konzepte stehen im Fokus. Wie beurteilst Du diese positive Veränderung für die Berlin Fashion Week im internationalen Vergleich? Diese Veränderung sehen wir als passendes Commitment der Berliner Modeschaffenden zu den eigenen Wurzeln. Die Modestadt hat aufgehört sich in Frage zu stellen, sich zu vergleichen und ist dabei ihre eigene USP zu verstehen. Es gibt nun den verdienten Raum für spannende, diverse, nachhaltige und inspirierende Formate der Berliner Modeszene. We Stick to our Roots. Auf was freust Du Dich am meisten zur kommenden Berlin Fashion Week? Am meisten freuen wir uns auf die Schauen der neuen modischen Generation in Berlin wie zum Beispiel: SF1OG, Haderlump, Melisa Minca, Sia Arnika und Olivia Ballard. I m Rahmen v on STUDIO2RETAIL und der Berlin Fashion Week wird die PLATTE.Berlin vom 10. bis zum 24. Juli 2023 den "Next Gen Pop Up" veranstalten. Dieser Pop-up bietet upcoming Designer:innen die Möglichkeit, ihre kreativen Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren. Eröffnet wird das Ganze am Montag, den 10.07.2023, mit einem Liquid Brunch für Presse, Stylist:innen und Content Creator:innen. Mehr Informationen zum Next Gen Pop Up unter folgendem Link . Auf dem Gelände der STATION Berlin wird es außerdem am Dienstag und Mittwoch einen "PLATTE RAVES THE GROUND" Community Sprace geben, der sich auf Live Content Creation, Culture und Fashion Experiences für Gen Z, Gen Y. und Gen Alpha. Die PLATTE Community, the Ground Fans als auch alle anderen Communities der Fashion- und Kreativszene können sich auf zwei Tage voller Networking-Möglichkeiten, Live-Interviews und Experiences zu aktuellen Trends aus Nachhaltigkeit, Mode, Business und Beauty freuen. Mehr Informationen zu der Veranstaltung unter folgendem Link . ABOUT PLATTE.Berlin: PLATTE.BERLIN IST EIN ORT, AN DEM BERLINER MODE SICHTBAR UND ERLEBBAR WIRD. PLATTE.Berlin heißt: Klubnacht, Concept Store, Event Space, Classroom & Weiterbildung, Fotostudio und Eventmanagement. PLATTE.Berlin ist durch und durch Berlin. Frei von Konventionen und stets im Wandel. Experimentell. Divers. Kantig. Direkt. Laut und voller Leben. Wir sind Sprachrohr und Netzwerk für die Communities, die den kulturellen Charakter der Stadt prägen und Berlin zu dem machen, was es ist. PLATTE.Berlin ist der Ort für die kreative Seite Berlins. Wir stehen für faire Mode und einen offenen Austausch mit lokalen Communities, allem voran der BIPOC und LGBTQ+ Community. Wir zeigen neue Seiten der Mode, die nicht ausgrenzt, sondern mitnimmt. Mit Bildungsangeboten fördern wir lokale Designer_innen und ermöglichen neue Netzwerke, während unsere Events und unser Store frische Einblicke in die Kreativität und Modewelt Berlins geben. Wir bedanken uns bei Sevil Uguz für das Gespräch. Photo-Credit: Ben Moenks AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://platte.berlin/ https://fashionweek.berlin/ https://www.studio2retail.berlin/ MITGLIEDER PLATTE e.V. PREVIOUS NEXT Interview BFW Interview-Special - im Gespräch mit Sevil Uguz, CEO der PLATTE.Berlin: "Über das Wir-Gefühl der Modeschaffenden in Berlin"

  • Der Konzeptwettbewerb zur BFW im Februar 2025 geht in die nächste Runde

    10. Sept. 2024 Zur nächsten Edition der Berlin Fashion Week im Februar 2025 lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und der Fashion Council Germany erneut den BFW Konzeptwettbewerb aus. Es werden innovative Konzepte für Präsentationen und Events mit Preisgeldern von bis zu 25.000 Euro ausgezeichnet. Nach einer erfolgreichen Edition im Juli lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gemeinsam mit dem Fashion Council Germany erneut den BFW Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week vom 31. Januar bis 03. Februar 2025 aus und knüpft damit an die Talentförderung der vergangenen vier Saisons an. Mit dem Wettbewerb soll besonders das Innovations- und Wachstumspotential der deutschen Modebranche, des stationären Einzelhandels und der lokalen Designer:innen in und aus Berlin und Deutschland gestärkt werden. Auch ukrainischen Modelabels steht die Bewerbung in der Kategorie Berlin Contemporary offen. Zum ersten Mal werden außerdem afrikanische Modelabels dazu aufgerufen, ihre Konzepte einzureichen, um sich für ein Berlin Contemporary Preisgeld zu bewerben. Michael Biel, Staatssekretär für Wirtschaft, betont: „ Mit der Neuausrichtung der Berlin Fashion Week und der erfolgreichen Umsetzung des Konzeptwettbewerbs gibt es zunehmend international eine größere Aufmerksamkeit für die Modemetropole Berlin. Für den Wettbewerb um die innovativsten Konzepte für Präsentationen und Events stellt die Senatswirtschaftsverwaltung Preisgelder in Höhe von insgesamt 500.000 Euro zur Verfügung. Die Gewinner:innen bilden das Herzstück des BFW-Kalenders. Jetzt gehen wir für 2025 wieder einen Schritt weiter und werden neben der Unterstützung von ukrainischen Brands auch ein Preisgeld für ein afrikanisches Modelabel vergeben. Denn wir wollen mit den kreativsten Köpfen und Talenten Berlins Anspruch als internationale Modebühne weiter Vorschub leisten.“ Konzepte können im Rahmen des Wettbewerbs vom 13. bis 29. September 2024 in zwei Kategorien eingereicht werden: BERLIN CONTEMPORARY In der Kategorie Berlin Contemporary werden die innovativsten Show- und Präsentationskonzepte prämiert, die einen nachhaltigen und inklusiven Ansatz verfolgen und besonders kreative Kollektionen mit internationaler Relevanz in den Mittelpunkt stellen. Als Bewertungskriterien dienen neben den eingereichten Konzepten auch die vergangenen Kollektionen, die auf ihren Designanspruch, ihre handwerkliche Qualität und ihr kommerzielles Potenzial geprüft werden. Angesprochen werden sowohl etabliertere Labels als auch Nachwuchsdesigner:innen. Ausgezeichnet werden die 19 überzeugendsten Konzepte, die ein Preisgeld von je 25.000 Euro erhalten. Bewerben können sich neben in Deutschland ansässigen Modemarken auch ukrainische Labels. Damit knüpft die Berlin Fashion Week an die solidarische Unterstützung der Ukraine und der Ukrainian Fashion Week der vergangenen Saisons an. Zusätzlich wird zum ersten Mal ein Konzept eines afrikanischen Modelabels ausgewählt, das ebenfalls mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro prämiert und im Rahmen der Berlin Fashion Week präsentiert wird. STUDIO2RETAIL In der Kategorie STUDIO2RETAIL werden vielfältige Eventkonzepte ausgezeichnet, die für Endkonsument:innen frei zugänglich sind und ihnen so das Erleben der Berlin Fashion Week ermöglichen. Die fünf innovativsten B2C-Veranstaltungskonzepte von Berliner Modelabels, dem stationären Einzelhandel sowie modefokussierte Events werden mit je 5.000 Euro prämiert. Dabei wird nach den Kriterien Nachhaltigkeit, Innovation und Diversität sowie einer potenziell überdurchschnittlichen Medienwirksamkeit bewertet. Ein sechstes Preisgeld wird auch in dieser Saison von der Berliner Sparkasse zur Verfügung gestellt. Damit soll die Initiative STUDIO2RETAIL, welche die Berlin Fashion Week durch eine spannende Store-Übersicht und einen „Open to Public-Eventkalender“ auch für Modeinteressierte abseits des Fachpublikums erlebbar macht, um weitere Events bereichern. Die vergangenen Gewinner:innen haben gezeigt, wie vielfältig Berlins Modebranche ist und wie bereichernd der Austausch verschiedener Communities durch diese Events gestaltet werden kann. Nach Abschluss der Bewerbungsphase, wählt eine Fachjury aus Branchenexpert:innen die Gewinner:innen aus, welche voraussichtlich im Oktober 2024 bekannt gegeben werden. Details zu den Teilnahmebedingungen unter: https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-aw25.html AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-aw25.html MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Der Konzeptwettbewerb zur BFW im Februar 2025 geht in die nächste Runde

  • EBAY CIRCULAR FASHION FUND

    PREVIOUS NEXT EBAY CIRCULAR FASHION FUND Initiatives ZIELGRUPPE Brands, Designer:innen, (Tech) Start-Ups BEWERBUNG 2024: Abgeschlossen KATEGORIEN Förderung ABOUT THE INITIATIVE Der Circular Fashion Fund zielt darauf ab, neue Technologien und Dienstleistungen auf den Markt zu bringen, die nicht nur das Potenzial haben, die Modeindustrie nachhaltig zu verändern, sondern auch einen echten Beitrag zur Förderung der Kreislaufwirtschaft leisten. ALL INFORMATION ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara TELEFON +49 30 994 0489 53 INFOS ANFRAGEN mav@fashion-council-germany.org WEBSITES https://www.ebay.de/ https://www.ebay.de/sml/circular-fashion-innovation-fund-apply https://pages.ebay.de/circular-fashion-terms/ eBay setzte sich mit dem Circular Fashion Fund Wettbewerb dafür ein, innovative Ideen zu fördern, die die Modebranche in Richtung Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft transformieren sollen. Der FCG agiert dabei als strategischer Partner. Bewerben können sich neben jungen Designer:innen und etablierten Brands auch Start-Ups sowie Tech-Unternehmen die eine Idee haben, wie sie die Modebranche nachhaltig beeinflussen können. In Deutschland werden insgesamt 100.000 Euro als Preisgeld vergeben, welches auf drei Gewinner:innen verteilt wird: Der erste Platz ist mit 50.000 Euro dotiert, der zweite und dritte Platz mit jeweils 25.000 Euro. Neben dem finanziellen Anreiz bietet der Circular Fashion Fund den Preisträger:innen zusätzlich ein umfassendes Mentoringprogramm. Durch individuelle Unterstützung und branchenspezifisches Fachwissen sollen die ausgezeichneten Ideen langfristig und verantwortungsbewusst weiterentwickelt werden. Zum ersten Mal fand der Fund 2024/2025 in den vier Ländern Australien, Großbritannien, den USA und Deutschland simultan statt. Nach einem erfolgreichen Bewerbungsprozess wurden die acht vielversprechendsten Unternehmen oder Projekte ausgewählt. Diese wurden zu einem Pitch vor einer hochkarätigen Jury eingeladen, die sich aus führenden Branchenexpert:innen zusammensetzte: Eirik Frøyland Rime (Founder & CEO, Tise) Eva McGeorge (Head of Marketing & Communication, Lenzing) Henri Jaanimägi (Global head of eBay Ventures, inorganic & strategic partnerships) Julia Kirschner (Impact & Innovation Director, Armed Angels) Kirsten Siegler (Co-founder & Managing Director, vbc Agency) Kirsty Keoghan (GM Global Fashion, eBay) Mandy Krüger (Head of Fashion, eBay) Scott Lipinski (CEO, FCG) Silke Friedrich (Publisher, Berliner Zeitung) Prof. Dr. Thomas Gries (RWTH Aachen) Im Anschluss an intensive Workshops im Frühjahr 2025 ging der Circular Fashion Fund in die finale Auswahlphase. Aus dem starken Bewerberfeld wurden drei herausragende Start-ups ausgewählt: Repair Rebels , Ninyes und MOOT . Die drei Finalist:innen präsentierten ihre überarbeiteten Pitches vor der Jury. Bewertet wurden die Konzepte dabei nach den vier Schlüsselkriterien: Innovation, Kreislaufwirtschaft, Skalierbarkeit und Nachhaltigkeit. Der deutsche Gewinner: MOOT überzeugte mit seinem kreativen Upcycling-Ansatz und wurde als Sieger ausgezeichnet. Neben dem Preisgeld und einem Mentoring vertrat das Berliner Startup anschließend Deutschland beim internationalen Wettbewerb in London. Hier ging der Titel „eBay Circular Fashion Innovator of the Year 2025“ sowie eine Investition in Höhe von 300.000 US-Dollar durch eBay Ventures an: Refiberd – ein Vorreiter im Bereich Textile-to-Textile Recycling, der mit seinem Geschäftsmodell die Jury überzeugte.

  • Theo Grassl mit Anke Kolberg, Layla Müller und Mirjam Smend

    11. Juni 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der einundzwanzigste #FCGVOICES Talk wird von Theo Grassl (Dozent Polimoda & Macromedia) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Anke Kolber (Liganord Hamburg/Berlin), Layla Müller (Layla de Mue & Kaleidoscope Berlin) und Mirjam Smend (Greenstyle MUC). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Theo Grassl mit Anke Kolberg, Layla Müller und Mirjam Smend

  • Der erste MUNICH FASHION AWARD – ein Zeichen für nachhaltiges Modedesign in Europa

    20. Mai 2025 Ein Abend voller Innovation, Haltung und Designvision: Am 17. Mai 2025 feierte der erste MUNICH FASHION AWARD seine Premiere in der bayerischen Landeshauptstadt – und setzte damit ein eindrucksvolles Zeichen für die Zukunft der Mode. Initiiert von Kreativ München , dem Kompetenzteam Kulur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München, würdigt der neue Award herausragendes europäisches Design in den Kategorien Contemporary Sustainable Fashion und Contemporary Sustainable Accessories . Die Auszeichnung versteht sich dabei nicht nur als Wettbewerb, sondern als Plattform zur Förderung und Sichtbarmachung Designer*innen, die mit Mut, Innovationskraft und nachhaltigem Denken ihre Designs umsetzen. Insgesamt zehn zukunftsweisende Designer:innen wurden aus einer Vielzahl an Bewerbungen ausgewählt und präsentierten ihre Arbeiten vor einem hochkarätigen Publikum aus Branche, Kultur und Medien. Zu den Finalist:innen zählten: Halfs München, Lutz Morris, nat-2, OBS, SELVA HUYGENS [SLVA], CAVIA, Federico Cina, PLNGNS, Martin Niklas Wieser und Plaid-à-Porter. Die Jury, bestehend aus Expert*innen aus Design, Nachhaltigkeit, Wirtschaft und Kultur, würdigte besonders die Verbindung von ästhetischer Qualität, innovativer Materialwahl und gesellschaftlicher Relevanz. Die Gewinner*innen des Abends: CONTEMPORARY SUSTAINABLE FASHION 1. Platz: MARTIN NIKLAS WIESER 2. Platz: PLNGNS 3. Platz: Plaid-à-Porter CONTEMPORARY SUSTAINABLE ACCESSORIES 1. Platz: Lutz Morris 2. Platz: OBS 3. Platz: nat-2 Footwear Mit dem MUNICH FASHION AWARD erweitert Kreativ München sein Engagement für die lokale und europäische Kreativwirtschaft. Der neue Award positioniert München nun auch international als Standort für progressives Modedesign mit Haltung. Pictures by: Markus Wachter AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN mfa[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.munichfashionaward.com/ https://kreativ-muenchen.de/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Der erste MUNICH FASHION AWARD – ein Zeichen für nachhaltiges Modedesign in Europa

  • NEWS: Der neu entwickelte Munich Fashion Award prämiert europäische Mode- und Accessoiredesigner:innen mit Fokus auf nachhaltige Innovationen

    Die Landeshauptstadt München veranstaltet im Mai 2025 erstmals den Munich Fashion Award unter dem Leitsatz The European Sustainable Fashion Award With A Tech Twist. NEWS: Der neu entwickelte Munich Fashion Award prämiert europäische Mode- und Accessoiredesigner:innen mit Fokus auf nachhaltige Innovationen Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/about https://www.munichfashionaward.com/ https://kreativ-muenchen.de/ DOWNLOAD PM Download Berlin, 10. Januar 2024: Die Landeshauptstadt München veranstaltet im Mai 2025 erstmals den Munich Fashion Award unter dem Leitsatz The European Sustainable Fashion Award With A Tech Twist. Der Wettbewerb richtet sich an emergierende Mode- und Accessoiredesigner:innen aus ganz Europa, die in ihren Kollektionen und Produkten Ästhetik und Nachhaltigkeit marktgerecht miteinander vereinen. Ziel ist es, diesen Designer:innen mehr Sichtbarkeit zu verschaffen und den Preisträger:innen den Zugang zu innovativen technologischen Lösungen zu ermöglichen, die zur Gestaltung eines nachhaltigeren und gerechteren Modesystems beitragen. Der Fashion Council Germany unterstützt das Kompetenzteam der Kultur- und Kreativwirtschaft München bei der Wettbewerbsorganisation sowie der Kommunikation. Zur ersten Ausgabe des Munich Fashion Award im Mai 2025 werden Designer:innen mit nachhaltigen Konzepten in den beiden Kategorien Contemporary Sustainable Fashion und Accessoires prämiert. Die Auszeichnung umfasst dabei nicht nur das Preisgeld – für CONTEMPORARY SUSTAINABLE FASHION Preisgelder in Höhe von 25.000 €, 10.000 € und 5.000 € und für ACCESSORIES in Höhe von 10.000 €, 5.000 € und 3.000 €, sondern bietet den Preisträger:innen auch umfangreiche Kommunikationsleistungen, Zugang zu Lizenzen sowie ein Mentoringprogramm. Bewerben können sich aufstrebende Fashion und Accessoire Designer:innen mit Unternehmenssitz in der EU, Großbritannien, Skandinavien und weiteren Ländern (genaue Auflistung in den Teilnahmebedingungen), die mind. zwei Jahre bis max. zehn Jahre am Markt sind und nicht mehr als 30 Angestellte beschäftigen. Die jeweils fünf überzeugendsten Bewerbungen werden von einer Fachjury ausgewählt und erhalten die Möglichkeit, ihre innovativen Ideen während der beiden Veranstaltungstage am 15. & 16. Mai 2025 in München zu präsentieren. Anschließend wählt die Jury die drei Gewinner:innen in beiden Kategorien aus, welche während der Award-Show im Rahmen eines Red Carpet Events bekanntgegeben werden. Während der beiden Veranstaltungstage finden außerdem eine Konferenz mit namhaften Expert:innen der Branche sowie eine Ausstellung mit den Designs der Finalist:innen statt. Diese kann am zweiten Tag auch von der interessierten Öffentlichkeit besucht werden. Bewerbungen für den Munich Fashion Award sind ab sofort bis zum 23. Februar 2025 HIER möglich. “Ich möchte dem Münchner Stadtrat danken, der das Referat für Arbeit und Wirtschaft beauftragt hat, einen nachhaltigen Modepreis mit internationaler Strahlkraft zu schaffen. Ich freue mich, dass wir nun mit Unterstützung vieler lokaler, nationaler und internationaler Partner nach zweijähriger intensiver Vorbereitungszeit mit der ersten Edition des Munich Fashion Awards diesen Auftrag im Mai 2025 umsetzen werden. Wir haben den MFA europäisch ausgerichtet, um mit ihm gleichermaßen einen wirksamen Beitrag zur Transformation der textile Wertschöpfungskette zu leisten und München als relevanten Modestandort zu kommunizieren.” erklärt Dr. Olaf Kranz, Leiter des Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München. Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany ergänzt : “Die Zusammenarbeit mit dem Munich Fashion Award ist für uns ein wichtiger Schritt, um nachhaltige und innovative Modetalente europaweit zu fördern. Gemeinsam schaffen wir eine Plattform, die nicht nur die Kreativität, sondern auch den zukunftsorientierten Ansatz der Designer:innen ins Zentrum rückt und ihnen die Sichtbarkeit verschafft, die sie verdienen.“ Um die fachliche Qualität und Unabhängigkeit des Preises sicherzustellen, hat die Landeshauptstadt München zwei Beratungsgremien eingerichtet, die unabhängig voneinander operieren: das Advisory Board und eine Fachjury. Mitglieder des international besetzten zwölfköpfigen Advisory Boards sind unter anderen Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Lisa Lang (Director Policy & EU Affairs, Orchestrator EIT Climate KIC), Tobias Gröber (Executive Director Consumer Goods, ISPO Group, IAA Mobility & INHORGENTA) sowie Muchaneta Ten Napel (CEO & Founder, Shape Innovate). Zur vom Advisory Board berufenen Jury, die mit renommierten internationalen Expert:innen aus Mode und Nachhaltigkeit besetzt ist, gehören u.a. Louise Xin (Fashion Designerin & Menschenrechtsaktivistin), Maria Intscher-Owrang (CEO, Simplifyber), Veronica Bates-Kassatly (Analyst & Consultant Sustainability) und Troy Nachtigal (Chaired Professor of Fashion Research and Technology, HVA). Weitere Informationen zum Munich Fashion Award unter: www.munichfashionaward.com/ PREVIOUS NEXT

  • Im Gespräch mit Cecile Wickmann CCO & Founder von Rebelle: Über den grünen Börsengang

    25. März 2022 Die Rebelle AB betreibt über ihre Tochtergesellschaft StyleRemains GmbH einen führenden europäischen Online-Marktplatz für Designer-Secondhandmode Rebelle.com . Das Sortiment umfasst über 200.000 Unikate von Luxus- und Designermarken, wie Louis Vuitton, Gucci, Hermès oder Prada. Verkäuferinnen können ihre gebrauchten Designerartikel einstellen und verkaufen. Mit dem Concierge-Service bietet Rebelle Verkäuferinnen zusätzlich einen All-Inklusive-Service an und übernimmt den gesamten Verkaufsprozess: Vom Erstellen professionellen Text- und Bildmaterials bis hin zu Verpackung und Versand. Ein Expertenteam beurteilt die Echtheit und den Zustand der Artikel und bietet den Käuferinnen damit ein sicheres Einkaufserlebnis. Das Unternehmen wurde 2013 von Cécile Wickmann und Max Schönemann gegründet. Das Team der StyleRemains GmbH besteht aus rund 90Personen und sitzt in der Hamburger Speicherstadt. FCG: Herzlichen Glückwunsch zu Eurem IPO. Ihr seid als erster „Green IPO“ im globalen Nasdaq System gelistet. Kannst Du uns erklären, was hinter der Bezeichnung „Green IPO“ steckt? Cécile Wickmann : Seit 2021 vergibt die Nasdaq die „Nasdaq Green EquityDesignation” an ausgewählte und geprüfte Unternehmen, die mehr als 50 Prozent ihres Umsatzes mit umweltfreundlichen bzw. nachhaltigen Aktivitäten erzielen und einen erheblichen Anteil darin investieren. Die Vergabe der "Green Equity Designation" erfolgt auf Basis einer umfassenden Evaluierung durch einen von der Nasdaq anerkannten und unabhängigen Prüfer, in unserem Fall Cicero Shades of Green. Unser Managed-Marketplace Modell verlängert die Lebensdauer von Textilien, wodurch Ressourcen geschont sowie Abfall, Emissionen und Umweltverschmutzung vermieden werden. Im „Green Equity Assessment Report“von Cicero Shades of Green heißt es: „Rebelle leistet einen positiven Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandel und stellt ein ermutigendes Beispiel für die Anwendung der Grundsätze der Kreislaufwirtschaft dar“. Darüber freuen wir uns sehr und sind stolz, dass wir das erste Unternehmen im weltweiten Nasdaq System sind, das ab dem ersten Handelstag diese Auszeichnung tragen darf. FCG: Ihr seid ja ein noch relativ junges Unternehmen. Wie kam es zu der Entscheidung an die Börse zu gehen und was würdet Ihr anderen jungen Unternehmen raten, die das noch vor sich haben? CW: Der Börsengang war eine Idee von einem unserer großen skandinavischen Shareholder. Als wir uns das Thema näher angeschaut haben, haben wir gesehen, dass es gerade an der schwedischen Nasdaq eine große Nachfrage nach Aktien von jungen Wachstums-fokussierten Tech-Unternehmen gibt und auch das Thema nachhaltige Investments eine besondere Bedeutung hat. Das waren für uns die beiden ausschlaggebenden Kriterien diesen Weg zu beschreiten. Von außen betrachtet war für uns als junges deutsches Unternehmen der Weg an die schwedische Börse sicherlich alles andere als der logische nächste Schritt. Daher glaube ich gibt es wohl keinen allgemeingültigen Ratschlag, der in dieser Richtung für alle jungen Unternehmen gilt, außer vielleicht der, stets über seinen Tellerrand hinauszuschauen. FCG: Circular Fashion ist bekanntermaßen eines der größten Wachstumsbereiche der globalen Modeindustrie. Wie geht Ihr mit der steigenden Nachfrage um und welche (deutschen) Labels funktionieren besonders gut auf Eurer Plattform? CW: Wir haben von vornherein sehr stark darauf geachtet, unsere Prozesse zu automatisieren und somit skalierbar zu gestalten. Das kommt uns jetzt zugute. Wir freuen uns natürlich sehr, dass immer mehr Menschen sich bewusst mit ihrem Konsumverhalten auseinandersetzen. Sie achten auf die Marken und vor allem auf die Qualität, die sie kaufen und investieren lieber in hochwertige, langlebige Produkte, die auch einen zweiten oder dritten Lebenszyklus halten und die sie für gutes Geld wieder verkaufen können. Am besten laufen die Marken Louis Vuitton, Gucci und Prada, wobei die Kaufvorlieben in Europa stark variieren und auch von nationalen Marken geprägt sind. In Frankreich ist z. B. Chanel die beliebteste Marke und in UK Burberry unter den Top 5. In Deutschland ist dies nicht so stark. Dennoch werden bei uns deutsche Marken wie z. B. Closed, Hugo Boss , Jil Sander oder Iris von Arnim deutlich messbar mehr nachgefragt, als in anderen europäischen Ländern. FCG: Ihr hattet zuletzt im Februar einen Pop-up-Store im Berliner Galerie Lafayette. Sind für dieses Jahr noch Weitere geplant? Wenn ja, nach welchen Kriterien wählt Ihr Eure Retail-Partner:innen aus und selektiert Eure Auswahl an preloved Luxury items vor Ort? CW: Ja, es sind noch einige spannende Projekte im Gespräch, die wir aber noch nicht kommunizieren können. Mit unseren Kooperationen möchten wir auch immer versuchen, neue Zielgruppen an den Circular Fashion Gedanken heranzuführen, die vorher vielleicht noch nicht damit in Berührung gekommen sind. Die Auswahl wird meist von uns und unseren Partner gemeinsam selektiert und repräsentiert unsere Marken- und Produktvielfalt. Natürlich versuchen wir die Selektion vor Ort auch immer an die jeweilige Zielkundschaft anzupassen. Wir haben über 200.000Designer-Unikate von allen Top-Designer-Brands im Angebot. Darunter sind Pieces limitierter Editionen oder seltene Vintage-Stücke, die sonst nirgendwo erhältlich sind. FCG: Als deutsches Unternehmen mit Sitz in Hamburg seid ihr mit einer schwedischen Muttergesellschaft und dänischen Investoren auch in Skandinavien bestens vernetzt. In welchen Märkten seht Ihr das größte Wachstumspotential? CW: Wir sind europaweit aktiv und unsere größten Märkte sind aktuell DACH, Italien und Benelux. Insgesamt sind über 65 % unserer Transaktionen international. Das bedeutet, dass VerkäuferIn und KäuferIn zu hoher Wahrscheinlichkeit aus unterschiedlichen Ländern stammen. Skandinavien ist für uns aufgrund der großen Innovationskraft im Bereich Nachhaltigkeit, dem hohen Digitalisierungsgrad, sowie dem designaffinen Umfeld ebenfalls sehr interessant. Grundsätzlich sehen wir, dass Resale gerade in ganz Europa kräftig wächst und da möchten wir natürlich für alle Länder eine präsente Anlaufstelle bieten. Wir bedanken uns bei Cécile Wickmann für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S http://rebelle.com/ MITGLIEDER Rebelle PREVIOUS NEXT Interview Im Gespräch mit Cecile Wickmann CCO & Founder von Rebelle: Über den grünen Börsengang

  • Neu entwickelter Munich Fashion Award prämiert europäische Modedesigner:innen mit Fokus auf nachhaltige Innovationen

    10. Jan. 2025 Die Landeshauptstadt München veranstaltet im Mai 2025 erstmals den Munich Fashion Award unter dem Leitsatz The European Sustainable Fashion Award With A Tech Twist. Der Wettbewerb richtet sich an emergierende Mode- und Accessoiredesigner:innen aus ganz Europa, die in ihren Kollektionen und Produkten Ästhetik und Nachhaltigkeit marktgerecht miteinander vereinen. Ziel ist es, diesen Designer:innen mehr Sichtbarkeit zu verschaffen und den Preisträger:innen den Zugang zu innovativen technologischen Lösungen zu ermöglichen, die zur Gestaltung eines nachhaltigeren und gerechteren Modesystems beitragen. Der Fashion Council Germany unterstützt das Kompetenzteam der Kultur- und Kreativwirtschaft München bei der Wettbewerbsorganisation sowie der Kommunikation. Zur ersten Ausgabe des Munich Fashion Award im Mai 2025 werden Designer:innen mit nachhaltigen Konzepten in den beiden Kategorien Contemporary Sustainable Fashion und Accessoires prämiert. Die Auszeichnung umfasst dabei nicht nur das Preisgeld – für CONTEMPORARY SUSTAINABLE FASHION Preisgelder in Höhe von 25.000 €, 10.000 € und 5.000 € und für ACCESSORIES in Höhe von 10.000 €, 5.000 € und 3.000 €, sondern bietet den Preisträger:innen auch umfangreiche Kommunikationsleistungen, Zugang zu Lizenzen sowie ein Mentoringprogramm. Bewerben können sich aufstrebende Fashion und Accessoire Designer:innen mit Unternehmenssitz in der EU, Großbritannien, Skandinavien und weiteren Ländern (genaue Auflistung in den Teilnahmebedingungen), die mind. zwei Jahre bis max. zehn Jahre am Markt sind und nicht mehr als 30 Angestellte beschäftigen. Die jeweils fünf überzeugendsten Bewerbungen werden von einer Fachjury ausgewählt und erhalten die Möglichkeit, ihre innovativen Ideen während der beiden Veranstaltungstage am 15. & 16. Mai 2025 in München zu präsentieren. Anschließend wählt die Jury die drei Gewinner:innen in beiden Kategorien aus, welche während der Award-Show im Rahmen eines Red Carpet Events bekanntgegeben werden. Während der beiden Veranstaltungstage finden außerdem eine Konferenz mit namhaften Expert:innen der Branche sowie eine Ausstellung mit den Designs der Finalist:innen statt. Diese kann am zweiten Tag auch von der interessierten Öffentlichkeit besucht werden. Bewerbungen für den Munich Fashion Award sind ab sofort bis zum 23. Februar 2025 HIER möglich. “Ich möchte dem Münchner Stadtrat danken, der das Referat für Arbeit und Wirtschaft beauftragt hat, einen nachhaltigen Modepreis mit internationaler Strahlkraft zu schaffen. Ich freue mich, dass wir nun mit Unterstützung vieler lokaler, nationaler und internationaler Partner nach zweijähriger intensiver Vorbereitungszeit mit der ersten Edition des Munich Fashion Awards diesen Auftrag im Mai 2025 umsetzen werden. Wir haben den MFA europäisch ausgerichtet, um mit ihm gleichermaßen einen wirksamen Beitrag zur Transformation der textile Wertschöpfungskette zu leisten und München als relevanten Modestandort zu kommunizieren.” erklärt Dr. Olaf Kranz, Leiter des Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München. Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany ergänzt : “Die Zusammenarbeit mit dem Munich Fashion Award ist für uns ein wichtiger Schritt, um nachhaltige und innovative Modetalente europaweit zu fördern. Gemeinsam schaffen wir eine Plattform, die nicht nur die Kreativität, sondern auch den zukunftsorientierten Ansatz der Designer:innen ins Zentrum rückt und ihnen die Sichtbarkeit verschafft, die sie verdienen.“ Um die fachliche Qualität und Unabhängigkeit des Preises sicherzustellen, hat die Landeshauptstadt München zwei Beratungsgremien eingerichtet, die unabhängig voneinander operieren: das Advisory Board und eine Fachjury. Mitglieder des international besetzten zwölfköpfigen Advisory Boards sind unter anderen Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Lisa Lang (Director Policy & EU Affairs, Orchestrator EIT Climate KIC), Tobias Gröber (Executive Director Consumer Goods, ISPO Group, IAA Mobility & INHORGENTA) sowie Muchaneta Ten Napel (CEO & Founder, Shape Innovate). Zur vom Advisory Board berufenen Jury, die mit renommierten internationalen Expert:innen aus Mode und Nachhaltigkeit besetzt ist, gehören u.a. Louise Xin (Fashion Designerin & Menschenrechtsaktivistin), Maria Intscher-Owrang (CEO, Simplifyber), Veronica Bates-Kassatly (Analyst & Consultant Sustainability) und Troy Nachtigal (Chaired Professor of Fashion Research and Technology, HVA). Weitere Informationen zum Munich Fashion Award unter: www.munichfashionaward.com/ AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN laura.altenberg[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.munichfashionaward.com/ https://www.munichfashionaward.com/contest/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Neu entwickelter Munich Fashion Award prämiert europäische Modedesigner:innen mit Fokus auf nachhaltige Innovationen

  • Sabine Spieler mit Andrea Bury, Anja Gockel und Ludwig Henne

    22. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der vierzehnte #FCGVOICES Talk wird von Sabine Spieler moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Andrea Bury (Abury), Anja Gockel und Ludwig Henne (QVSTA). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Sabine Spieler mit Andrea Bury, Anja Gockel und Ludwig Henne

  • Elke Timmerman: „Europäische Mode ist eher ein Mosaik unterschiedlichster Eigenschaften – und darauf können wir stolz sein“

    28. Juli 2026 Dries Van Noten, Ann Demeulemeester, Walter Van Beirendonck, Dirk Bikkembergs, Dirk Van Saene und Marina Yee – Ende der 1980er waren sie nur den wenigsten ein Begriff. Selbst die britische Modepresse – mit Aussprache und Schreibweise der belgischen Namen überfordert – schrieb kurzerhand nur noch von den „Antwerp Six“. 40 Jahre später gelten die sechs Designer:innen noch immer als stilprägend für eine ganze Generation; nachdem sie 1986 ihre Kollektionen erstmals in London präsentierten, richtete sich der Blick der Branche auch auf Belgien allgemein. Flanders DC feierte das 40. Jubiläum der Antwerp Six unlängst mit einem Fashion Festival in Antwerpen. Eine gute Zeit also, um sich mit Elke Timmerman auszutauschen: Als International & Business Relations Manager verantwortet sie die Partnerschaften der Modeorganisation, die wie der Fashion Council Germany Teil der European Fashion Alliance ist. Warum? Das erzählt sie uns im Interview. Elke, was bedeutet europäische Mode für dich? Für mich steht europäische Mode vor allem für Kreativität, künstlerische Vision, Handwerkskunst und Qualität. Ebenso gehören Innovation und Nachhaltigkeit dazu – gerade im Bereich der Nachhaltigkeitsregulierung nimmt Europa eine klare Vorreiterrolle ein. Innerhalb Europas gibt es natürlich noch große regionale Unterschiede: vom funktionalen, minimalistischen Design Skandinaviens über die von Subkulturen und Rebellion geprägte Modeszene Großbritanniens bis hin zum Luxus und der Handwerkskunst Frankreichs und Italiens. Es gibt also kein einheitliches Etikett für europäische Mode . Im globalen Kontext zeichnen Europa vor allem seine kreative Vielfalt und sein k ulturelles Erbe aus. Das zeigt sich auch im Straßenbild: Europäischer Stil reicht von elegant über konzeptionell bis zu subkulturellen Experimenten. Europäische Mode ist deshalb eher ein Mosaik unterschiedlichster Eigenschaften als eine klar definierte Stilrichtung – und darauf können wir stolz sein. Das Modemuseum MoMu in Antwerpen feiert derzeit ein besonderes Jubiläum: Vor 40 Jahren schrieben die Antwerp Six Modegeschichte, als sie ihre Kollektionen erstmals auf der British Designer Show in London präsentierten und Belgien als internationale Modemetropole etablierten. Wie wirkt ihr Einfluss bis heute nach? Die Stärke der Antwerp Six lag darin, dass sie konsequent ihren eigenen Weg gegangen sind. Sie haben gezeigt, dass belgische Mode mutig, konzeptionell und zutiefst individuell sein kann. Das inspiriert bis heute Designer:innen in Belgien und gibt der nächsten Generation Selbstvertrauen. Der Begriff „Antwerp Six“ entstand übrigens eher zufällig: Die britische Presse konnte ihre Namen nicht aussprechen und fasste sie kurzerhand unter diesem Titel zusammen. Tatsächlich standen dahinter jedoch sechs völlig unterschiedliche Persönlichkeiten. Gleichzeitig haben sie gemeinsam Belgien international den Weg geebnet. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die heutige Designgeneration ins Rampenlicht zu stellen – genau aus diesem Grund haben wir parallel zur MoMu-Ausstellung das Antwerp.Fashion Festival organisiert. Kannst Du die Idee hinter dem Festival näher beschreiben? Mit dem Antwerp.Fashion Festival wollten wir bewusst keine weitere Fashion Week schaffen. Europa hat bereits zwölf Fashion Weeks – eine weitere wäre nicht sinnvoll gewesen. Unser Ziel war vielmehr, einen Moment zu schaffen, in dem wir die aktuelle Generation Antwerpener Designer:innen feiern und zeigen können, wofür Antwerpener Mode heute steht. Das Festival war ein vielschichtiges Format mit Modenschauen, Performances, Ausstellungen, Installationen, Talks, Schaufensterinszenierungen und vielem mehr. Es machte den wirtschaftlichen und kulturellen Wert der Mode sowohl für ein Fachpublikum als auch für Konsument:innen sichtbar und interpretierte das klassische Konzept einer Fashion Week neu – offen und zugänglich für alle. Künftig soll das Festival alle zwei Jahre stattfinden. Und warum nicht auch internationale Talente einladen? Die belgische Designerin Julie Kegels zeigte ihre Mode im Rahmen des Festivals in einer Galerie. Antwerpen verfügt über eine lange kulturelle Tradition – von seinem Diamantenhandel bis zu den flämischen Meistern des 16. und 17. Jahrhunderts. Im Vergleich dazu ist die Modegeschichte der Stadt noch jung. Wie greifen diese unterschiedlichen Traditionen heute ineinander? Manche bezeichnen die Antwerp Six als die „flämischen Meister der Mode“. Insofern besteht natürlich eine Verbindung, denn Mode ist eine Kunstform. Gleichzeitig ist sie aber auch ein Wirtschaftszweig. Belgien profitiert von seinem reichen kulturellen Erbe – den flämischen Meistern, der historischen Architektur und einer starken Textiltradition. Anfang der 1980er-Jahre investierte die belgische Regierung – nach heutigem Wert umgerechnet mehr als eine Milliarde Euro – in Programme zur Wiederbelebung der Textilindustrie. Dazu gehörte unter anderem der Wettbewerb „Golden Spool“, den einige der Antwerp Six gewannen. Ziel war es, die Zusammenarbeit zwischen Textilindustrie und Kreativen zu fördern, Kooperationen anzustoßen und Designer:innen nach Japan oder Großbritannien zu entsenden. Auch dadurch wurde der Weg der Antwerp Six nach London möglich. Heute können junge Kreative auf dieses starke Erbe zurückgreifen und es zeitgemäß interpretieren. Schafft diese vergleichsweise junge Modegeschichte mehr Freiraum für Kreativität und Experimente? Ja. In Antwerpen gibt es – ähnlich wie in Berlin – keine dominante Tradition großer Luxusmarken. Dadurch können junge Designer:innen leichter eine eigene Handschrift entwickeln. Sie sind gewissermaßen gezwungen, ihre eigene Geschichte zu erzählen, mit eigenen Materialien zu arbeiten und ihre eigene Community aufzubauen. Ich bin allerdings nicht sicher, ob das tatsächlich an der Geschichte der Stadt liegt oder vielmehr an der Marktmacht der großen Luxuskonzerne. Mit Milk of Lime, einem Designerduo der Königlichen Akademie der Schönen Künste Antwerpen, ist belgisches Design regelmäßig auf der Berlin Fashion Week vertreten. Wie siehst du die Verbindung zwischen Berlin und Antwerpen? Was Julia und Nico machen, ist sehr mutig. Ich begleite ihren Weg seit ihren Anfängen in Deutschland. Bei Milk of Lime erkennt man die belgische Handschrift sofort: eine dunkle, elegante Ästhetik verbunden mit dem avantgardistischen, konzeptionellen Geist Antwerpens. Zwischen Antwerpen und Berlin gibt es ohnehin mehr Gemeinsamkeiten, als man zunächst vermutet. Es wäre spannend, künftig auch deutsche Designer:innen zum Festival einzuladen – und umgekehrt. Das könnte sogar ein neues europäisches Kooperationsprojekt werden. Das Potenzial für kreative Austauschprogramme ist auf jeden Fall groß. Belgische Mode, hier von Marie Bernadette Woehrl, ist oft düster und experimentell. Die internationale Modeszene blickt heute ohnehin besonders auf die neue Generation der Royal Academy of Fine Arts Antwerp. Was zeichnet diesen Ausbildungsansatz aus? Die Akademie in Antwerpen nimmt eine besondere Stellung ein. Walter Van Beirendonck hat sie über viele Jahre geprägt und vorgemacht, wie man gleichzeitig eine Akademie leiten, ein eigenes Label führen und auf den Laufstegen in Paris präsent sein kann. Er hat Studierende immer dazu ermutigt, ihre eigene Geschichte zu erzählen, mutig zu experimentieren und eigenständige Mode zu entwickeln. Wer die Akademie verlässt, bringt einen enormen Erfahrungsschatz mit – allerdings herrscht auch großer Leistungsdruck. Man muss herausragend sein. Die Ausbildung ist stark künstlerisch und experimentell ausgerichtet. Wirtschaftliche Inhalte spielen dagegen kaum eine Rolle. Genau hier setzt Flanders DC mit Coachings, Mentoring-Programmen, Webinaren und digitalen Angeboten zur Unternehmensgründung an. Welche Ratschläge gibst Du den Labels, die sich an euch wenden? Wir begleiten Designer:innen vom ersten Schritt an – von angehenden Gründer:innen bis hin zu etablierten Marken und CEOs. Die Unterstützung reicht von individueller Beratung bis zu Gruppenprogrammen mit Branchenexpert:innen. Für Einsteiger:innen bieten wir gemeinsam mit der Stadt Mentoringprogramme an. Fortgeschrittene Labels unterstützen wir bei Internationalisierung, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Unternehmensentwicklung. Außerdem stellen wir einen kostenlosen Leitfaden zur Gründung eines Modelabels zur Verfügung, den wir regelmäßig aktualisieren. Wir empfehlen allen, diesen zuerst zu lesen, bevor sie sich ausschließlich von ihren Träumen leiten lassen. Denn es gibt viele Träumer:innen – und manchmal entdeckt man darunter echte Talente. Woran erkennt man ein solches Talent? Ist das ein Bauchgefühl? Fingerspitzengefühl! Aktuell begleiten wir vier oder fünf Labels, denen wir großes Potenzial und Ehrgeiz zutrauen. Erfolg hängt jedoch von mehreren Faktoren ab: Talent, finanzielle Ressourcen, Vision und einem starken Netzwerk. Wenn all diese Voraussetzungen zusammenkommen, unterstützen wir die Marken so intensiv wie möglich – etwa durch Reisen nach Paris oder in andere wichtige Märkte. So können wir ihnen echten Mehrwert bieten. Auch Mode von Brandon Wen wurde während des Antwerpener Modefestivals präsentiert. Gemeinsam mit der Universität Antwerpen vergebt Ihr außerdem den Flanders DC/UA Award an Absolvent:innen des Masterstudiengangs Mode. In diesem Jahr ging der Preis an Lars Mertens. Welche Bedeutung hat diese Auszeichnung? Den Preis vergeben wir an Absolvent:innen der drei flämischen Modeschulen. In diesem Jahr erhielten ihn Harry Van Noten (KASK Gent), Kito Kotsoane (Akademie Sint-Niklaas) und Lars Mertens aus Antwerpen. Alle drei gewinnen einen Business-Sommerkurs an der Antwerp Management School – ein intensives Programm, das Kreativen vermittelt, wie sie ihr eigenes Label aufbauen können. Denn viele Absolvent:innen verfügen zwar über großes gestalterisches Talent, aber kaum betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Darüber hinaus organisieren wir gemeinsam mit Partnern aus Flandern, Brüssel und Wallonien die Belgian Fashion Awards. Eine Kategorie zeichnet Emerging Talents aus und ist mit 10.000 Euro dotiert. Auch das ist ein wichtiger finanzieller Impuls für junge Designer:innen. Flanders DC war 2022 außerdem maßgeblich an der Gründung der European Fashion Alliance beteiligt. Wie entstand diese Idee? Aus dem europäischen Traum. Damals arbeitete ich für MAD Brussels und fragte mich, wie wir uns als Fashion Council positionieren könnten. Der größte Standortvorteil Brüssels ist seine Rolle als Hauptstadt Europas. Also dachte ich: Warum bringen wir nicht die europäischen Fashion Councils zusammen? Ich rief sie alle an – anfangs gingen allerdings nicht alle ans Telefon. Zwischen 2014 und 2017 organisierten wir mehrere European Fashion Summits mit Vorträgen und interaktiven Workshops, bevor schließlich eine dauerhafte Organisation entstand. Damals spielte Nachhaltigkeit noch keine große Rolle. Die größten Herausforderungen waren fehlende finanzielle Mittel und mangelndes betriebswirtschaftliches Wissen junger Kreativer. Die Luxuskonzerne sprachen für die Branche, doch die vielen unabhängigen Labels hatten keine gemeinsame Stimme. Deshalb wollten wir Wissen teilen und langfristig eine europäische Organisation aufbauen – unterstützt durch ein Creative-Europe-Projekt. Ziel war es, der kreativ geprägten Modebranche eine starke Stimme zu geben und eine dauerhafte Struktur zu schaffen. Welche Ziele verfolgt die EFA aus Deiner Perspektive heute und in Zukunft? Heute konzentrieren wir uns vor allem auf politische Interessenvertretung. Angesichts ökologischer Herausforderungen, technologischer Veränderungen und neuer europäischer Nachhaltigkeitsvorgaben ist Lobbyarbeit entscheidend, wenn man die Interessen der vielen kleinen und mittleren Unternehmen der europäischen Modebranche vertreten möchte. Die EFA will den kreativen Teil der Branche stärken, nachhaltige Rahmenbedingungen schaffen und gleichzeitig ihre wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit sichern. Darüber hinaus wollen wir Wissen und Best Practices austauschen, internationale Kooperationen fördern und gemeinsame Projekte entwickeln. Besonders wertvoll ist dabei das Netzwerk selbst. Ich kann beispielsweise jederzeit unsere portugiesischen Partner kontaktieren. Und was resultiert dann aus solchen Kontakten? In diesem Jahr planen wir unter anderem eine Produktionsreise nach Portugal und Spanien, um belgischen Marken Einblicke in unterschiedliche Produktionsstätten zu ermöglichen. Dank unserer Kontakte zum spanischen Fashion Council und zu ModaLisboa lassen sich solche Kooperationen schnell anstoßen. Außerdem sind wir Partner im europäischen Horizon-Projekt „Just Fashion“, an dem EFA, Fashion Council Germany und Flanders DC gemeinsam mit weiteren Ländern und Unternehmen beteiligt sind. Ein weiteres gutes Beispiel ist Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany. Nach seinem Amtsantritt ließ er einen umfassenden Branchenreport erstellen – etwas, das bislang nur wenige Fashion Councils getan haben. Solche belastbaren Daten sind essenziell, um die wirtschaftliche Bedeutung der Branche sichtbar zu machen. Inzwischen arbeiten auch andere Councils an vergleichbaren Studien. Genau darin liegt die größte Stärke der EFA: voneinander zu lernen. Fotos: Flanders District of Creativity AUTOR:IN Sinah Griessler ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview Elke Timmerman: „Europäische Mode ist eher ein Mosaik unterschiedlichster Eigenschaften – und darauf können wir stolz sein“

  • State of Fashion Talk 2020

    14. Jan. 2020 Gemeinsam mit McKinsey & Company, The Business of Fashion und ICON präsentierte der Fashion Council Germany den renommierten Report „The State of Fashion 2020“ im Hotel ZOO in Berlin. „The State of Fashion“ wird jährlich gemeinsam von McKinsey & Company und The Business of Fashion publiziert und gibt einen Überblick zu den Entwicklungen und Trends der internationalen Modebranche. Der FCG initiierte die Veranstaltung, um die gewonnen Ergebnisse und Prognosen auf den deutschen Markt zu projizieren. Dr. Achim Berg (Senior Partner and Global Leader of McKinsey & Company’s Apparel, Fashion and Luxury Group) prognostiziert für den deutschen Markt: „Im deutschen Markt sehen wir schon länger: Es wird für Unternehmen der Mitte immer schwieriger, in der Modebranche zu bestehen. Marken, die überaltern und die Ansprüche der Kunden nicht mehr bedienen, gehören zu den Unternehmen, die am häufigsten Wert verlieren. Nie war es für die deutschen Kunden so einfach, alternative Angebote für traditionelle Bekleidungsmarken zu finden.“ Nach der Begrüßung der Gäste durch die seit Januar amtierende FCG-Vorstandvorsitzende Mandie Bienek, wies die Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe Ramona Pop in ihrem Grußwort auf die kreative Relevanz des Standort Berlins hin: „Berlin steht für Freiheit, Kreativität und Innovation. Als weltoffene und kulturell vielfältige Metropole zieht die Hauptstadt Kreative und Talente aus aller Welt an. Die Modeszene Berlins ist ein Barometer für Ideen und innovative Konzepte. Unternehmen, die mutig und visionär sind, Schritt für Schritt gehen und dem Thema Nachhaltigkeit Aufmerksamkeit schenken, sind auch für die Zukunft gut aufgestellt.“ Engagiert diskutierten Dr. Achim Berg und Nick Blunden im Anschluss die Implikationen der Reportergebnisse für den deutschen Modemarkt im anschließenden Panel Talk mit Christiane Arp (VOGUE Germany), Inga Griese (ICON) und Javier Goyeneche (Ecoalf). Den Report „State of Fashion 2020“ finden Sie hier . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News State of Fashion Talk 2020

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