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1029 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • ALEXANDRA SVENDSEN

    members ALEXANDRA SVENDSEN Accessoires Exklusive Taschen, Portemonnaies und Accessoires aus mehrfach zertifiziertem Naturleder – handgefertigt, nachhaltig und 100% Made in Germany. ALEXANDRA SVENDSEN steht für einen minimalistisch-eleganten, farbintensiven Stil und Nachhaltigkeit in jedem Detail. Jegliche Zutaten der Lederwaren, wie Garn, Futterstoffe, Reißverschlüsse und allem voran das mehrfach zertifizierte Natur-Rinderleder (Zertifikate: IVN, ECARF), stammen von deutschen Traditionsbetrieben und sind mehrheitlich ebenfalls zertifiziert. Nur wenige Metallteile werden in Italien bezogen. Das Label produziert außerdem zero waste und engagiert sich für den Erhalt und den Wiederaufbau von Korallenriffen weltweit. ALEXANDRA SVENDSEN Taschen und Accessoires aus Naturleder sind gemacht für Menschen, die edle Manufakturprodukte lieben und die Nachhaltigkeit ganz großschreiben. https://www.alexandrasvendsen.de/ kontakt[at]alexandrasvendsen.de Next Previous

  • Manakaa Project

    members Manakaa Project Fashion Brand Manakaa Project verbindet die indische Handwerkskunst der Perlenstickerei mit codierten Mustern und zeitlosen Schnitten. Seit 2019 entstehen limitierte Editionen aus hochwertigen, nachhaltigen Materialien. Die Stickereien werden in aufwendiger Handarbeit aufgebracht. Neben höchsten Maßstäben an Fairness und Transparenz engagiert sich Manakaa Project vor Ort in Indien. https://www.manakaaproject.com/ info[at]manakaaproject.com Next Previous

  • John Cloppenburg

    Previous Next John Cloppenburg Advisory Board office[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50

  • PLNGNS

    members PLNGNS Fashion Brand PLNGNS is a sustainable fashion brand founded in 2021, specializing in transforming old sneakers into unique streetwear apparel. Using special dyes that wear off over time, revealing the original materials, our designs evolve by blending creativity with commercial appeal. Each piece is one-of-a-kind and produced within a closed-loop system that significantly reduces waste and environmental impact. Beyond fashion, PLNGNS is building a sustainable ecosystem centered on innovation in recycling, material development, design consulting, and education. Since September 2025, PLNGNS has been officially represented in Germany, strengthening its presence in the European sustainable fashion market and expanding collaborative opportunities. https://www.plngns.com/ plngnsplngns[at]gmail.com Next Previous

  • Scott W.J. Lipinski

    Previous Next Scott W.J. Lipinski CEO Nach seinem Betriebswirtschaftsstudium in Mannheim hat Scott Lipinski für die US-amerikanische Unternehmensberatung ACCENTURE gearbeitet. Seit 2004 sammelte er Erfahrung in unterschiedlichen Positionen bei Modemarken wie WUNDERKIND, MICHALSKY und lala Berlin. Seit 2017 ist er für den Fashion Council Germany als CEO tätig. Neben seiner Tätigkeit für den Fashion Council Germany ist er Vorstandsvorsitzender der European Fashion Alliance. Als CEO berät Scott Lipinski den Vereinsvorstand des Fashion Council Germany in allen strategischen Angelegenheiten. Er ist für das operative Team verantwortlich und lenkt gemeinsam mit dem in Berlin ansässigen Teammitarbeitern die Aktivitäten des Vereins. Scott.Lipinski[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50

  • Rayas Collective

    members Rayas Collective Accessoires Rayas Collective wurde 2022 in Berlin von den Schwägerinnen Luisa Kahlfeldt und Consuelo Campos Kahlfeldt gegründet. Das Unternehmen kreiert zusammen mit Weberinnen aus abgelegenen salvadorianischen Dörfern traditionelle handgewebte Korbtaschen in verschiedenen Größen, Mustern und Farben. Mit ihren Korbtaschen möchte Rayas Collective das weniger bekannte Kulturerbe El Salvadors fördern, traditionelles Handwerk am Leben erhalten und vor allem weiblichen Kunsthandwerkerinnen den Weg in die finanzielle Unabhängigkeit ermöglichen. https://www.rayascollective.com hello[at]rayascollective.com Next Previous

  • PLNGNS | FashionCouncil

    PLNGNS Based in Kyiv, Ukraine PREVIOUS BRAND NEXT BRAND "Old sneakers don't need to be burned like trash: "We're showing that there's another, more creative way out." PLNGNS was founded in August 2021 and we are looking for new silhouettes by reimagining existing ones. We take old shoes apart and create something new by reworking parts and giving them a new shape. PLNGNS compares the process of making such shoes and clothing to painting on a canvas: with elements added as you go, the design can evolve as you go. NEXT BRAND PREVIOUS BRAND NEXT BRAND NEXT BRAND The main idea is to scale the brand, with a closed cycle of operation, where we recycle the so-called waste from them, create our own material and create new products from this material. We transform old unsuitable shoes into items of individual design, promoting the sustainable development of fashion and taking care of consumer culture in Ukraine and beyond. WEBSITE INSTAGRAM PREVIOUS BRAND NEXT BRAND

  • METAMORPHOSIS: Talk Format zur BFW in Partnerschaft mit Vogue Business & eBay Deutschland

    19. Juni 2024 Zur Berlin Fashion Week im Juli 2024 veranstaltet der Fashion Council Germany in Partnerschaft mit VOGUE Business und eBay Deutschland erstmals sein Talk Format „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ powered by eBay. Vom 02. bis zum 04. Juli kommen nationale und internationale Expert:innen der Modeindustrie und Circular Economy in der CUPRA City Garage in Berlin Mitte zusammen, um über die verschiedenen Facetten und die notwendigen Veränderungen der Branche in den Dialog zu treten. An den drei Veranstaltungstagen wird das Oberthema Circularity aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet: Design , Technology & Innovation sowie Community . Über 30 renommierte Branchenexpert:innen werden in sechs unterschiedlichen Panel Talks über diese Themen diskutieren und Impulse für eine anschließende Publikumsdiskussion geben. Unter dem Motto „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ zielt das Talk Format besonders darauf ab, die verschiedenen Facetten und essentiellen Transformationen der Branche herauszuarbeiten, Diskussionsräume für aktuelle Themen zu schaffen und so den Austausch innerhalb der Branche zu fördern. Das Thema Circularity bzw. Kreislaufwirtschaft ist bereits in vielen Konzepten der Brands des BFW Kalenders zu sehen. Auch Projektpartner eBay Deutschland spielt als einer der größten Online-Marktplätze Deutschlands ebenfalls eine tragende Rolle, Händler:innen und Privatpersonen eine vertrauenswürdige Plattform für Kreislaufwirtschaft zu bieten. Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany, betont: „ Talk Formate wie METAMORPHOSIS bieten uns die Möglichkeit führende Branchenexpert:innen aus unserem Netzwerk zusammenzubringen, um ihr geballtes Wissen mit einem interessierten Publikum zu teilen. Es lässt mich positiv hoffen, dass wir die Bühne der Berlin Fashion Week nutzen werden, um die Konversation anzuregen und so eine Veränderung in Gang zu setzen.“ Tanja Vojkic, Category Lead Fashion bei eBay Deutschland ergänzt: „ In den vielen Gesprächen, die wir kontinuierlich mit unseren Stakeholdern im Fashion-Handel und -Industrie führen, ist das Thema Kreislaufwirtschaft maßgeblich auf der Agenda. Schon vor 25 Jahren war eBay.de ein Pionier der Kreislaufwirtschaft, heute ist der Wachstumsmarkt rund um Pre-Loved Artikel mehr denn je ein zentrales Element der Strategie und Zielsetzung von eBay Deutschland. Da liegt es nahe, dass uns daran gelegen ist, mit einem Panel Talk rund um Circularity den Austausch in der Modebranche zu fördern. “ Während der drei Veranstaltungstage finden folgende Panel Talks statt: Dienstag, 02. Juli – DESIGN Impulsvortrag: What is Circularity? #1 Panel: "Crafting Love: Designing for Circular Fashion and Garment Longevity" #2 Panel: "Beyond Good Intentions: Navigating Global Human Rights in Design and Supply Chains" Mittwoch, 03. Juli – TECHNOLOGY & INNOVATION #3 Panel: "Innovative Retail Revolution: Redefining Product-Centric Shopping across experiences and touchpoints #4 Panel: How to implement AI in a responsible way? Donnerstag, 04. Juli – COMMUNITY #5 Panel: "Fashioning Community Narratives: Bridging CSR Reporting to End Consumers through Storytelling" #6 Panel: "Breaking Barriers: Empowering Fashion in the Global Creative Economy" Das Event ist für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet damit während der Berlin Fashion Week besonders auch den Modeinteressierten abseits vom Fachpublikum die Möglichkeit einer Teilnahme. Als Veranstaltungsort fungiert die CUPRA City Garage am Aaron-Bernstein-Platz 1, 10117 Berlin. Die 2023 eröffneten Ausstellungsräumen bieten mit ihrem modernen und industriellen Look die perfekte Location für das Talk Format. Des Weiteren ist CUPRA der Mobility Partner der Berlin Fashion Week. Branchenexpertin Ann Claes fungiert als Content Director und unterstützt den FCG sowohl inhaltlich als auch bei der Zusammenstellung der Panelist:innen. Als Co-Founder der Mode-, Nachhaltigkeits- und Technologieagentur Masjien verbindet sie ihr über 20-jähriges Branchenwissen mit neuen innovativen Ideen. Panelist:innen sind u.a. Dilys Williams (Centre for Sustainable Fashion), Dries Vriesacker (ENFNTS TERRIBLES), Herbert Hofmann (Highsnobiety), Janina Lin Otto (Holistic Foundation), Kerstin Weng (VOGUE Germany), Kirsty Keoghan (eBay), Kirsty McGregor (Vogue Business), Liz Ricketts (The Or Foundation), Maliha Shoaib (Vogue Business) und Nina Knaudt (Rianna + Nina). Eine Anmeldung für die Panels ist HIER möglich. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/metamorphosis MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week METAMORPHOSIS: Talk Format zur BFW in Partnerschaft mit Vogue Business & eBay Deutschland

  • FCG eingeladen zur Diskussion der Zukunft europäischer Textilien und Mode.

    3. März 2023 EIT Culture & Creativity, EIT Manufacturing und EIT Climate KIC starteten die Zusammenarbeit mit einem Workshop am 3. März, in dem sie die Zukunft europäischer Textilien und Mode diskutierten. Scott Lipinski, Geschäftsführer des Fashion Council Germany wurde von EIR Culture & Creativity eingeladen an den Diskussionen teilzunehmen. Die neue EIT-Innovationsagenda für Circular Textile and Fashion wird Synergien in Innovation, Schulung und Investitionen untersuchen, um ihre Ziele zu beschleunigen. Die Gruppe unterstützt die Einrichtung von groß angelegten Technologiedemonstrationen in ganz Europa, um die industrielle Aufnahme und Replikation zu testen, zu validieren und zu erleichtern. Der erste EIT Innovation Agenda for Circular Textiles and Fashion Workshop fand in den Räumlichkeiten der ITA Group – International Center for Sustainable Textiles der RWTH Aachen University statt. Der EU-Parlamentsabgeordnete Dr. Christian Ehler schloss sich den EIT Knowledge and Innovation Communities (KICs) zum Kick-off an, zusammen mit den Vertretern von 20 verschiedenen europäischen Unternehmen, Forschungszentren, Universitäten und Verbänden. Sie teilten die Herausforderungen und Chancen, mit denen die europäische Textil- und Modebranche konfrontiert ist, und plädierten für die Verbesserung der Innovationsfinanzierungsmechanismen, die den Übergang zu zirkulären Modellen für nachhaltigere Mode unterstützen. Der Workshop behandelte auch die Herausforderungen in Bezug auf das Kundenverhalten. Laut EC-Berichten entsorgen EU-Bürger 11 kg Kleidung pro Jahr. Der Klimanotstand erfordert entschlossenes Handeln, um den Menschen dabei zu helfen, diese Gewohnheit abzulegen. Alle drei EIT KICs engagieren sich für die Erforschung gemeinsamer Programme, die Innovationen in der Mode- und Textilindustrie durch gegenseitige Befruchtung von Innovatoren, Talenten und Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette fördern. Die Gruppe hat einen Zeitplan für die Umsetzung der EIT-Innovationsagenda für zirkuläre Textilien und Mode im Laufe des Jahres 2023 zur Unterstützung der EU-Strategie für nachhaltige und zirkuläre Textilien festgelegt, wobei: „Bis 2030 sind Textilprodukte, die auf den EU-Markt gebracht werden, langlebig und recycelbar, zu einem großen Teil aus recycelten Fasern, frei von Schadstoffen und unter Berücksichtigung sozialer Rechte und der Umwelt hergestellt. Verbraucher profitieren länger von hochwertigen, erschwinglichen Textilien, Fast Fashion ist aus der Mode und wirtschaftlich rentable Wiederverwendungs- und Reparaturdienste sind weit verbreitet. In einem wettbewerbsfähigen, widerstandsfähigen und innovativen Textilsektor übernehmen die Produzenten die Verantwortung für ihre Produkte entlang der Wertschöpfungskette, auch wenn sie zu Abfall werden.“ Quelle: hier AUTOR:IN Scott Lipinski ANSPRECHPARTNER:IN Scott Lipinski INFOS ANFRAGEN scott.lipinski[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://eit.europa.eu/ MITGLIEDER Previous Next News FCG eingeladen zur Diskussion der Zukunft europäischer Textilien und Mode.

  • Amazon Fashion | FashionCouncil

    Amazon Fashion Amazon Fashion ist eine One-Stop Shopping Destination für Stil von Kopf bis Fuß. Hier finden Kund:innen das Richtige für jeden Anlass, jeden Stil und jedes Budget – Kleidung, Schuhe, Accessoires, Schmuck, Uhren, Handtaschen und Reisegepäck von einer großen Auswahl an Designern, sowie etablierten und aufstrebenden Marken. Amazon Fashion arbeitet kontinuierlich daran, die Shopping-Experience für Mode Kund:innen weiter zu entwickeln und setzt dabei vor allem auf Technologien, die das Online-Shopping von Mode einfacher machen und Kund:innen dabei unterstützen, auch bequem von zu Hause aus, die für sie perfekten Kleidungsstücke zu finden. Amazon Fashion ist seit Juli 2024 supporting Member des Fashion Council Germany. Close Close

  • „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ - Day 3

    5. Juli 2024 Metamorphosis – dialogues about change: in Partnerschaft mit Vogue Business, eBay Deutschland und Cupra. Zur Berlin Fashion Week im Juli 2024 veranstalten wir in Partnerschaft mit Vogue Business und eBay Deutschland erstmals das Talk Format „ METAMORPHOSIS – dialogues about change “ powered by eBay. Vom 02. bis zum 04. Juli kommen nationale und internationale Expert:innen der Modeindustrie und Circular Economy in der CUPRA City Garage in Berlin Mitte zusammen, um über die verschiedenen Facetten und die notwendigen Veränderungen der Branche in den Dialog zu treten. An den drei Veranstaltungstagen wird das Oberthema Circularity aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet: Design , Technology & Innovation sowie Community . Über 30 renommierte Branchenexpert:innen diskutieren in sechs unterschiedlichen Panel Talks über diese Themen und geben Impulse für eine anschließende Publikumsdiskussion. Unter dem Motto „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ zielt das Talk Format besonders darauf ab, die verschiedenen Facetten und essenziellen Transformationen der Branche herauszuarbeiten, Diskussionsräume für aktuelle Themen zu schaffen und so den Austausch innerhalb der Branche zu fördern. Drei Erfolgreiche Tage Metamorphosis – dialogues about change liegen hinter uns. Der dritte Tag stand im ganz im Zeichen des Themas COMMUNITY. Panel 5 : "Fashioning Community Narratives: Bridging CSR Reporting to End Consumers through Storytelling" die Diskussion. Speaker:innen: Dries Vriesacker (Co-Founder & Creative Director of ENFNTS TERRIBLES), Dörte de Jesus (Founder & Creative Director I The Lissome), Ina Budde (Co-Founder & Managing Director I circular.fashion), Julius Weissenborn (Founder & Managing Director I Haderlump) und Semora Mangnoesing (Commercial Director I EON). Panel 6 : "Breaking Barriers: Empowering Fashion in the Global Creative Economy". Speaker:innen: Kerstin Weng (Head of Editorial Content I Vogue Germany), Herbert Hofmann (VP Creative & Buying I Highsnobiety), Janina Lin Otto (Entrepreneuer I Holistic Foundation), Kirsty Keoghan (Global General Manager Fashion I eBay) und Shariff Vreugd (Co-Founder I REFRAMD). Mit einer Closing Note beendeten Scott Lipinski (CEO I Fashion Council Germany) und Kirsty Keoghan (Global General Manager Fashion I eBay) drei Tage voller anregender Gespräche und Diskussionen, sowie neuen Bekanntschaften und zahlreichen Anregungen für eine nächste Runde. Zwischen den Panels gab es eine Networking Pause in der die Besucher:innen mit den Speaker:innen in den Austausch gehen konnten. Für das leibliche Wohl sorgte Gragger und für die Getränke bedanken wir uns bei Elephant Bay, Carlsberg und Vöslauer. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Speaker:innen, Besucher:innen und unseren Partner:innen. Weitere Informationen zu Metamorphosis, allen Speaker:innen sowie zum Programm, findet Ihr HIER . (Foto-Credit: Finnegan Koichi Godenschweger) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ - Day 3

  • Markus Lupfer: International denken in der Mode

    27. März 2018 Markus Lupfer ist sowas wie das deutsche Urgestein in der Londoner Modeszene — und damit äußerst erfolgreich. Aufgewachsen im Allgäu, zog es den Designer nach einem anfänglichen Studium in Trier an die University of Westminster, wo er 1997 mit einem phänomenalen Zeugnis graduierte. Seine Abschlusskollektion wurde in der britischen Vogue vorgestellt und sofort von der hippen Londoner Boutique Koh Samui gekauft, wo sie binnen zwei Wochen vergriffen war. Seitdem lebt und arbeitet Lupfer in der Stadt an der Themse, hat sich von dort ein internationales Renommee aufgebaut. Mit seinem eigenen Label feiert er 2019 das 20-jährige Jubiläum. Für eine Marke, hinter der kein großer Konzern steht, gilt das schon als eine halbe Ewigkeit!So weit gebracht hat es der Designer natürlich dank seiner Mode, der man ganz ähnliche Charaktereigenschaften zuschreiben kann wie dem sympathischen Mittvierziger mit dem britischen Akzent selbst: heiter, lässig, kreativ und vielleicht sogar verspielt. Denn der jugendliche Esprit ist weder dem Designer noch seinen Kollektionen über die Jahre abhanden gekommen. Und das, obwohl er neben seinen zwei Hauptkollektionen, die er stets zur London Fashion Week präsentiert, auch noch Resort- und Pre-Fall-Kollektionen entwirft.Einen echten Fanzirkel hat sich Lupfer mit seiner poppigen und humorvollen, kommerziell erfolgreichen Casualwear aufgebaut. Sein Markenzeichen ist fast schon eine Ikone der Gegenwartsmode geworden: ein geöffneter Kussmund, der mal auf gestreiften Pullovern und weißen T-Shirts oder mit funkelnden Strasssteinen besetzt zu finden ist. Für seine kokette und oft surreale Mode setzt er außerdem auf farbenfrohe Muster und Prints, bestickte oder veredelte Stoffe und grafische Schnörkel, was ihm bereits Kundinnen wie Beyoncé und Rihanna, Cara Delevigne und Olivia Palermo eingebracht hat.Fashion Council Germany traf den Designer in seiner Wahlheimat, während des Modeevents in der Deutschen Botschaft im Rahmen der London Fashion Week und sprach mit ihm über sein Leben in London und die Chancen der deutschen Mode. FCG: Gerade haben Sie im Rahmen der London Fashion Week Ihre Herbst-Winter-Kollektion 2018/19 präsentiert. Worum geht es? Markus Lupfer: In dieser Saison habe ich eine Welt voller Lieblingsstücke entworfen. Es ging um modische Schätze, die man für immer und ewig im Schrank haben möchte, weil sie so besonders sind. Es ist viel Karo mit dabei, ein kuscheliger Teddy-Stoff für Jacken und Mäntel, außerdem funkelndes und besticktes Paillettenmaterial, ein paar Blütenapplikationen. Mein Kussmund darf natürlich auch nicht fehlen. Das Label Markus Lupfer gibt es schon fast 20 Jahre. Von Anfang an haben Sie es in London aufgebaut. Wollten Sie dort nie weg? Anfangs war ich nur zum Studieren nach London gekommen und habe mich dann schnell in die Stadt verliebt. Die Stimmung, die Menschen — mir hat es wahnsinnig gut gefallen. Alle waren so kreativ. Durch das Studium habe ich viele Freunde gewonnen, die alle entweder in der Mode, im Design, der Musik oder der Architektur steckten. Plötzlich waren wir sogar eine kleine Kreativgang, ich fand das toll. Weg wollte ich also nicht mehr. Bekommen Sie von London aus eigentlich mit, was in Deutschland modisch passiert? Bislang eher weniger. Ich bin so involviert, was die London Fashion Week angeht und arbeite natürlich auch immer intensiv an meiner eigenen Kollektion, dass das Geschehen der deutschen Mode oft an mir vorbeigeht. Umso mehr freue ich mich über ein Event wie die Designerpräsentation in der deutschen Botschaft in London. Die Publicity hier ist gerade für junge Designer sehr wichtig. Man muss international denken in der Mode. Und das geht immer besser auch von Deutschland aus. Die Zeiten sind heute aber anders, auch durch Social Media verändert sich viel. Als ich in den Startlöchern stand, vor 20 Jahren, wäre ein internationaler Erfolg von Deutschland aus schwieriger gewesen. Ich kann mir vorstellen, dass sich durch das Fashion Council Germany langfristig viel tut. Ich habe immer gesagt ich verstehe nicht, warum es so etwas in Deutschland nicht gibt. Deshalb bin ich heilfroh, dass unter der Präsidentschaft von Christiane Arp gerade daran gearbeitet wird, das Council aufzubauen. Weil es eine wichtige Institution ist und eben dabei hilft, international Publicity zu machen. So ein großes Engagement gab es bislang noch nicht. Haben Sie sich die Gruppenpräsentation angesehen? Ich bin durchgelaufen und finde es wirklich super. Mir gefällt auch das Format, also dass hier eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Designern die Möglichkeit haben, ihre Looks zu präsentieren. Dass die deutsche Modelandschaft momentan so divers ist, war mir gar nicht bewusst. Mit der deutschen Modeszene kommen Sie sonst nicht in Berührung. Eigentlich nicht, nein. Ich habe mein gesamtes Privat- und Arbeitsleben hier in London aufgebaut. Über das Studium habe ich mir sogar ein wenig die englische Mentalität angeeignet. Ich bin etwas deutsch und etwas englisch zugleich. Wie werden Sie in London wahrgenommen? Bin ich ein German Designer in London? Ich weiß gar nicht, was ich bin. Das ist vielleicht auch nicht so wichtig. Aber der deutsche Hintergrund ist natürlich vorhanden. Und es gibt sowas wie deutsche Elemente in meiner Mode. Ich habe oft das Gefühl, dass ich etwas cleaner bin als andere Designer im wilden London. Meine Mode ist nicht zu symbolisch, dafür gut geschneidert, gut gemacht, gut verarbeitet. Wo kommt Ihre Mode besonders gut an? Deutschland ist leider ein schwieriger Markt für uns, dort verkaufen wir mal mehr und mal weniger. So richtig erklären kann ich mir das nicht. Ansonsten ist für uns England wichtig, was sicherlich auch daran liegt, dass wir hier so präsent sind. Ansonsten laufen Südkorea und China ziemlich gut. Und der mittlere Osten. Gibt es eigentlich etwas, das Sie in London an Deutschland vermissen? Definitiv das Essen! Natürlich die schwäbische Küche, Schäufele oder Kässpätzle. In London sind diese Gerichte wirklich schwer zu bekommen. Meine Mutter hat mir einen Spätzlehobel für zu Hause geschenkt. Eigentlich könnte ich sie also sogar selber machen. Aber das ist einfach nicht das gleiche. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Interview Markus Lupfer: International denken in der Mode

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