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- NEWS: BERLIN FASHION WEEK - GEWINNER:INNEN DES KONZEPTWETTBEWERB 07/2023
Die kommende Berlin Fashion Week vom 10. bis 15. Juli 2023 soll die visionäre Kraft der Mode stärken. Dies stellen die Gewinner:innen des BFW Konzeptwettbewerbs diese Saison unter Beweis. Auch zur kommenden Berlin Fashion Week im Juli 2023 zeichnet die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe in Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany wieder innovative Konzepte für Shows, Events und Präsentationsformate aus. Im Rahmen des Konzeptwettbewerbs werden in den Kategorien „Berlin Contemporary“ und „STUDIO2RETAIL“ insgesamt 23 Gewinner:innen mit bis zu 25.000 EURO Preisgeld prämiert. Ziel ist es, das Wachstumspotenzial der Modebranche „Made & Designed in Berlin and Germany“ weiter zu stärken und die Solidarität mit ukrainischen Designer:innen fortzuführen. NEWS: BERLIN FASHION WEEK - GEWINNER:INNEN DES KONZEPTWETTBEWERB 07/2023 Fashion Council Germany Berlin, 08. Mai 2023: Die Gewinner:innen des Konzeptwettbewerbs zur Berlin Fashion Week im Juli 2023 stehen fest. Zwei Fachjurys, welche aus renommierten Branchenexpert:innen zusammengesetzt sind, prämierten aus 102 Einreichungen insgesamt 23 Preisträger:innen. In der Kategorie „Berlin Contemporary“ (Modenschauen) erhalten 18 Gewinner:innen ein Preisgeld von 25.000 EURO, darunter auch vier ukrainische Designerinnen. Bei „STUDIO2RETAIL“ (Studio-/Atelierevents) wurden fünf Konzepte mit jeweils 5.000 EURO ausgezeichnet. Der von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe geförderte und vom Fashion Council Germany umgesetzte Wettbewerb zielt darauf ab, Berlin als zentralen Standort der Mode in den Fokus des internationalen Fachpublikums zu rücken und Designexzellenzen eine Bühne zu bieten. Die prämierten Konzepte von „Berlin Contemporary“ beeindruckten durch Innovation sowie herausragende Designleistungen und agieren besonders auch im internationalen Vergleich als Repräsentanten der deutschen Modelandschaft. Die „STUDIO2RETAIL“-Gewinner:innen überzeugten mit ganzheitlichen Event-Konzepten, die darauf zielen, Mode abseits des Laufstegs für interessierte Endkonsument:innen erlebbar zu machen. Franziska Giffey, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe in Berlin: „ Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträgerinnen und Preisträger! Durch Kreativität, Ideenreichtum und die notwendige Portion Mut von Menschen, die sich dem Modedesign verschrieben haben, hat sich Berlin zu einer festen Größe der Modewelt entwickelt. Es ist großartig zu sehen, wie die jungen Designerinnen und Designer unserer Stadt eine innovative deutschen Modebranche prägen und ihr internationale Strahlkraft verleihen. Diese Entwicklung unterstützt das Land Berlin mit der Förderung der Fashion Week. Auch in diesem Jahr setzen wir erneut ein klares Zeichen der Solidarität mit der Ukraine: Ich freue mich besonders über die Teilnahme von ukrainischen Designerinnen und Designern, die ihre einfallsreichen Kollektionen präsentieren. “ Bei „ Berlin Contemporary “ überzeugten aus 77 Bewerbungen insgesamt 18 Konzepte mit ihren außergewöhnlichen Designleistungen hinsichtlich ihrer Kollektionen, einer ausgeprägten Markenidentität und herausragenden Ansätzen in ihren Unternehmensphilosophien und Eventkonzeptionen. Zusätzlich zu 14 deutschen Brands wurden erneut vier ukrainische Labels ausgezeichnet, was als Zeichen der kontinuierlichen Solidarität mit der Ukraine auch in dieser Saison weitergeführt wird. Die 14 deutschen Gewinner:innen sind: Acceptance Letter Studio , Esther Perbandt, Fassbender , Haderlump Atelier Berlin , LML Studio , Milk of Lime , Namilia , ODEEH , Olivia Ballard , RIANNA + NINA , Richert Beil , Sia Arnika , SF1OG und William Fan . Die vier ukrainischen Brands sind Bobkova , Litkovska , DZHUS und PODYH . Diese wurden auf Grundlage ihrer aussagekräftigen Kollektionen in der Vergangenheit aber auch anhand ihrer Ideen und Moodboards der kommenden Entwürfe und ihrer Präsentationskonzepte ausgewählt. Dabei repräsentieren sie als BERLIN CONTEMPORARY die Diversität Berlins als Stadt und bieten einen Mix aus etablierten Labels und aufstrebenden neuen Designer:innen. Während man bekannte Namen aus der ersten Edition des Wettbewerbs liest, die schon im Januar überzeugten, kann man auch Neuzugänge wie Haderlump Atelier Berlin, Milk of Lime, Richert Beil und PODYH entdecken, die auf spannende Präsentationen hoffen lassen. „ Die Berlin Fashion Week hat sich in der vergangenen Ausgabe einzigartig neu ausgerichtet, nun geht es im Juli weiter mit großartigen Präsentationsformaten. Das Format „Berlin Contemporary“ bietet uns die einzigartige Möglichkeit aufstrebende Talente zu fördern und sie auch finanziell für eine Präsentation im Rahmen der Berlin Fashion Week zu unterstützen. Junge wie etablierte Designer:innen erhalten so die Gelegenheit, ihre Kreationen einem nationalen und internationalen Fachpublikum zu präsentieren. “, so Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany. In der Kategorie „STUDIO2RETAIL“ wurden fünf Konzepte mit jeweils 5.000 EURO prämiert, die außergewöhnliche Store- und Atelier-Events gestalten und dabei die Schlüsselthemen Nachhaltigkeit, Diversität und Innovation in den Fokus rücken. Diese sollen sowohl ein möglichst breites Publikum anziehen, als auch den Austausch zwischen Modeschaffenden und interessierten Gästen ermöglichen. Die fünf Gewinner:innen PLATTE Berlin , Lou de Bètoly , GATE194 , Christian Wijnants – Berlin Store und Natascha von Hirschhausen haben vor allem durch ihren Fokus auf Endkonsument:innen begeistert und in ihren Konzepten Events vorgestellt, die die Berlin Fashion Week für alle zugänglich machen und gleichzeitig Möglichkeiten des nachhaltigen Shoppens bieten, bei dem man Labels abseits des Massenmarktes unterstützt. Die Einreichungen überzeugten vor allem durch professionelle Konzepte, welche erfolgreiche und publikumsstarke Veranstaltungen während der Modewoche versprechen. Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany blickt gespannt auf die Edition im Juli: „ Die deutsche Modebranche hat in den letzten Jahren einen Wandel durchlaufen, der für mich besonders während der Berlin Fashion Week spürbar ist. Es ist spannend zu sehen, wie junge Designer:innen die Branche prägen, ein Umdenken der Wirtschaft und der Gesellschaft anregen und so die visionäre Kraft der deutschen Mode in Berlin stärken. “ Jurorinnen und Juroren: Berlin Contemporary: Adriano Sack (WELT am Sonntag / Head of Department Style & Travel), Christiane Arp (Fashion Council Germany / Vorstandsvorsitzende), Dilys Williams (Centre for Sustainable Fashion / Director), Johanna Dramé (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Mark Hogarth (Harris Tweed Hebrides / Creative Director), Scott Lipinski (Fashion Council Germany / CEO), Simone Heift (The KaDeWe Group / Group Buying Director), Thibaud Guyonnet (VOO STORE / Head of Buying). STUDIO2RETAIL: Donella Darthuizen (Otto / Vice President Fashion, Sports & Beauty), Herbert Hofmann (Highsnobiety / Creative- & Buying Director), Johanna Dramé (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Julian Daynov (Trend Scout & Fashion Consultant), Nina Trippel (CeeCee / Founder), Scott Lipinski (Fashion Council Germany / CEO), Stefan Sauerbrey (TIP Berlin / Fashion Editor). Hier geht es zu den Downloads: Pressemitteilung, Übersicht Gewinnerkonzepte & Bildmaterial Unterstützt durch: ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/ueber-uns.html https://fashionweek.berlin/competition.html https://www.fashion-council-germany.org/uber-uns DOWNLOAD PM Download
- eBay Circularity Support
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- Zoe Schnepel
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- GSC goes Dumfries house 2019
18. Sept. 2019 Gemeinsam mit The Prince’s Foundation und Swarovski initiierte der Fashion Council Germany im schottischen Dumfries House vom 10. bis 12. September die „GERMAN SCOTTISH SUSTAIN WORKSHOPS & PANEL TALKS“, zu welchen neben schottischen Designern auch die deutschen German Sustain Concept (GSC) Teilnehmer Lara Krude, Oft, Phylyda und Working Title eingeladen waren. Das dreitägige Programm aus Panels, Workshops und Manufakturbesuchen soll die Designer als auch den bilateralen Austausch fördern und den Diskurs über Nachhaltigkeit in der Mode weiterführen. Seit seiner Gründung 2015 setzt sich der Fashion Council Germany für die Förderung und Sichtbarmachung von deutschem Design im In- und Ausland ein. Die Unterstützung insbesondere junger Talente, die dringliche Fokussierung auf Aspekte der Nachhaltigkeit als auch der Ausbau und die Pflege von bilateralen Beziehungen hin zu einem starken internationalen Netzwerk in der Modebranche sind dabei von Anfang an Kernmotivationen der Lobbyarbeit — mit dem neuesten Projekt, fließen alle Stränge zusammen. Das im 18. Jahrhundert erbaute Anwesen - Dumfries House - wurde 2007 vom Prince of Wales für die Nation gesichert. Mit der Konferenz „GERMAN SCOTTISH SUSTAIN WORKSHOPS & PANEL TALKS“ wartete ein dreitägiges Programm aus Workshops, Expertenvorträgen, Panel Talks, Netzwerk Events und der Besuch schottischer Manufakturen auf die deutsche Delegation als auch eine Auswahl schottischer Labels. Die gemeinsame Initiative vom FCG und der von Prinz Charles gegründeten Stiftung zur Förderung von Gemeinschaften, The Prince’s Foundation, zielt darauf ab, die deutsch-schottischen Synergien zu stärken als auch Diskurse rund um Nachhaltigkeit in der Mode fortzuführen. „Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt unseres Handelns, deshalb sind wir stolz darauf, gemeinsam mit dem Fashion Council Germany dieses Projekt im Dumfries House auszurichten.“ (Ashleigh Douglas, The Prince's Foundation) Ashleigh Douglas leitet die 2015 gegründete „Future Textiles“-Ausbildungsinitiative der royalen Stiftung und sagt weiterhin: „Bei The Prince's Foundation möchten wir der Branche helfen, indem wir Menschen jeden Alters für eine Karriere im Textilbereich begeistern, indem wir ihnen eine fachkundige Ausbildung und Verbindungen zur Industrie bieten.“The Prince’s Foundation, die im April aus der Zusammenlegung des Dumfries House Trust und anderer Wohltätigkeitsorganisationen hervorgegangen ist, hat ihren Hauptsitz im Dumfries House und ist heute mit mehr als 250 Mitarbeitern der zweitgrößte Arbeitgeber der Region. Sie ist somit der ideale bilaterale Verbündete des FCG für einen schottisch-deutschen Austausch. Insbesondere in Hinblick auf das Anfang 2019 gestartete 24-monatige Förderungsprogramm German Sustain Concept, das gemeinsam mit den Partnern Bikini Berlin, BurdaStyle und Neonyt die vier nachhaltigen Teilnehmer-Brands in den Disziplinen Sourcing, Distribution, Marketing und Business dabei unterstützt, sich langfristig am Markt zu etablieren — und gleichzeitig ein Bewusstsein für einen nachhaltigen Lebensstil schaffen will. Immerhin ist Sustainability keine Option mehr. Unterstützt wird das Projekt deshalb auch von Swarovski. „Swarovski ist unermüdlich in der Talentförderung aktiv, etwa durch Stipendien, Kristallsponsoring und der Weitergabe unseres Knowhows. Entsprechend ist auch das Dumfries House eine sehr geschätzte Plattform junge Talente zu fördern.“ (Nadja Swarovski) Vor allem die Unterstützung auf Nachhaltigkeit ausgerichteter junger Labels ist ihr ein Anliegen: „Design kann nachhaltige Entwicklungen und kulturelle Veränderungen vorantreiben und wir freuen uns, die intelligente Nutzung vorhandener Ressourcen mit dieser Kooperation zu fördern.“Insofern stellt das Programm im historischen Dumfries House, das heute als touristische Attraktion und Bildungszentrum dient und im ehemaligen Sägewerk des Anwesens seit 2018 sogar das LVMH Textilausbildungszentrum beherbergt, für Antonia Goy und Björn Kubeja von Working Title, Lara Krude, Lydia Maurer von Phylyda als auch Ashley Marc Hovelle von oft ein echtes Highlight im 2-jährigen Programm des German Sustain Concept dar — zumal die Konferenz von niemand geringerem als HRH Prince Charles begleitet wurde. Um mehr über den deutschen Mode- und Textilmarkt, seinen nachhaltigen Heraus-forderungen und ins-besondere neue technologische Entwick-lungen zu erfahren, lud Prince Charles die deutschen Vertreter der Branche überdies zur „Royal Reception“: dem besonderen Ereignis eines privaten Empfangs. Unterstützt wurde der Austausch auch von deutscher Seite durch die Präsenz angereister Presse und Förderer, insbesondere auch durch das Engagement der FCG-Präsidiumsmitlglieder, Vogue-Chefredakteurin Christiane Arp und ICON-Chefredakteurin Inga Griese, die beide im Rahmen von Panel Talks aktiv am Programm teilnahmen. Zusätzlich dazu hatte die ICON bereits im Vorfeld der Konferenz ein Modeshooting mit den Fashion Sustain Concept Brands in Kooperation mit Swarovski realisiert. Die Designer selbst schätzen die Unterstützung des Fashion Council Germany als auch die Einladung nach Schottland sehr. Phylyda-Designerin Lydia Maurer sagt: „Ich finde die Zusammenarbeit von Organisationen wie dem FCG mit Industrie-Größen wie Swarovski, Vogue und der ICON insbesondere heute äußerst relevant. Wir müssen unsere Ideen und Erfahrungen teilen und die Insularität der verschiedenen Stakeholder in der Mode aufbrechen, um sinnvolle Änderungen einzuleiten und umzusetzen.“ Für Björn Kubeja und Antonia Goy von Working Title ist insbesondere der Netzwerk-Aspekt der Konferenz relevant: „Für uns als junge Marke ist der Austausch mit Anderen sehr wichtig. Er eröffnet uns neue Blickwinkel und hilft uns, die eigene Ausrichtung zu prüfen und zu verbessern. So erhoffen wir uns interessante neue Kontakte und Workshops, die uns auch inhaltlich weiterbringen.“ Beide Labels freuen sich insbesondere auf ihre Teilnahme am Panel Talk „Start your own fashion brand“ mit der renommierten Modejournalistin Sarah Mower. Bei den meisten der Workshops und Panel Talks mit hochkarätigen Branchenexperten steht natürlich das Thema Nachhaltigkeit, etwa bei Veranstaltungen zu natürlichen Färbemethoden oder Mode und saubere Ozeane, im Zentrum des dreitägigen Programms. Abgesehen von Swarovskis Engagement, die einen Upcycling-Workshop anbieten, in welchem den Designern ausgemusterte Swarovksi-Kristalle zur Verfügung gestellt werden, sodass sie „aktiv an einer regenerativen Kreislaufwirtschaft mitwirken“, so Nadja Swarovski, unterstützen insbesondere auch die schottischen Traditionslabels Harris Tweed Hebrides und Johnstons of Elgin die „FCG goes Scotland“-Initiative. Sie öffnen auch die Türen zu ihren Manufakturen. Designerin Lara Krude freut das besonders: Ich arbeite viel mit Stoffen, die aus der Herrenbekleidung kommen und freue mich sehr, diese Betriebe kennen lernen zu können.“ Gerade Schottland ist bekannt für seine Stoffe aus traditonsreichen Webereien, darunter hochwertiges Kaschmir als auch der berühmte Harris-Tweed, mit Abnehmern in rund 150 Ländern weltweit, darunter führende Häuser wie Yves Saint Laurent, Hermès oder Gucci. Deutschland ist dabei einer der wichtigsten Exportmärkte, weiß Margaret Macleod, Sales Director bei Harris Tweed Hebrides. Sie sagt: „Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany zu unterstützen. (…) In einer Zeit, in der wir die schottische Textilindustrie immer wieder neu beleben und fördern und dazu beitragen müssen, das in den letzten Jahrzehnten zurückgegangenen Knowhow zu erhalten und zu verbessern, sind Veranstaltungen wie diese wichtig, um das Bewusstsein für die Vielfalt der Möglichkeiten zu schärfen, die in der schottischen Textilindustrie bestehen.“Die Förderung der traditionellen heimischen Textilindustrie halte gleichzeitig die Inseldörfer als auch die traditionellen Kultur-Skills lebendig und sichere Arbeitsplätze insbesondere in ländlichen Regionen. „Wenn wir heritage hören, denken wir oft an altmodisch — aber unsere Produkte sind hochwertig und werden weltweit exportiert“, sagt auch Simon Cotton, Chief Executive bei Johnstons of Elgin. Ähnlich wie in Deutschland ist das Interesse an nachhaltigen Themen in Schottland stark verwurzelt — ein Grund mehr für einen länderübergreifenden Austausch. „Ich denke, das ist ein Grund dafür, warum die schottische Textilindustrie gerade jetzt floriert: Die Menschen wollen wissen, dass die Produkte, die sie kaufen, mit umweltfreundlichen, nachhaltigen Prozessen hergestellt wurden“, so Cotton. Und von den Traditionsunternehmen können insbesondere junge Labels viel lernen. Einen weiteren positiven Nebeneffekt hat die Reise: keiner der deutschen Designer war bislang in Schottland. So wird „GSC goes Dumfries House“ ein dreitägiges Programm voller Premieren. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://princes-foundation.org/ MITGLIEDER Previous Next News GSC goes Dumfries house 2019
- Grit Thönnissen mit Jürgen Leuthe, Holger Max-Lang und Anita Tillmann
5. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der zweite #FCGVOICES Talk wird von Grit Thönnissen (Fashion Editor Tagesspiegel) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Jürgen Leuthe (Luisa Cerano), Holger Max-Lang (Lectra) und Anita Tillmann (Premium Group). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next #FCGVoices Grit Thönnissen mit Jürgen Leuthe, Holger Max-Lang und Anita Tillmann
- FCG Mitgliederversammlung
9. Jan. 2020 Der FCG lud im Dezember wieder zur alljährlichen Mitgliederversammlung ein und versammelte FCG Mitglieder, Präsidium, Vorstand und das Operationsteam, um über das vergangene Jahr sowie die Zukunft des Councils zu sprechen. Auf der Agenda standen die Berichte des Vorstands, der Kassenprüfer und der Vorsitzenden sowie der Haushalt und Geschäftsbericht des FCG. Nach fünfjähriger Amtszeit wurde zudem auch die Neuwahl des Vorstands besprochen - wir freuen uns in diesem Rahmen Mandie Bienek als neue Vorstandsvorsitzende des FCG verkünden zu dürfen! Im Anschluss an die Versammlung hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit sich im Rahmen eines Get2gether näher kennenzulernen und auszutauschen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News FCG Mitgliederversammlung
- Ana Alcazar by Tricia Jones
members Ana Alcazar by Tricia Jones Fashion Brand Das Münchner Designerlabel mischt hochwertige Stoffe und außergewöhnliche Prints mit einem Hauch Avantgarde zu unverwechselbar selbstbewussten, tragbaren Kollektionen. Die Looks sind feminin mit durchdachten, präzisen Schnitten und hohem Wiedererkennungswert. Haltung zeigt auch das Unternehmen selbst, das ausschließlich in Ländern der Europäischen Union fertigen lässt. Höchste Standards an Umweltschutz, Sozialverträglichkeit und Fairness entlang der Produktionskette gehören genauso selbstverständlich dazu wie vertrauensvolle, nachhaltige Geschäftspartnerschaften. Ana Alcazar setzt sich für Gleichberechtigung, Vielfalt und Inklusion ein und unterstützt junge Talente dabei, erfolgreich zu sein. http://www.a-n-a.com/shop hello[at]a-n-a.com Next Previous
- Im Gespräch mit Alisa Menkhaus von Susumu Ai
3. Aug. 2021 Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Inklusion steht bei dem Berliner made-to-order Label SUSUMU AI im Fokus, ebenso wie bei den gezeigten Accessoires-Labels und FCG-Mitgliedern Anna Auras, Frau Frieda, ITEM m6, Maison Baum und Leinz Eyewear. Als das Highlight der Frankfurt Fashion Week und einer der wenigen physisch stattfindenden Veranstaltungen feierte das in Berlin ansässige Label SUSUMU AI des Geschwister-Duos, Alisa und Keiho Menkaus, mit ihrer kollektiven Fashion Show unter dem Motto „Continuous Love“ ihr Runway-Debüt auf der Frankfurt Fashion Week. Neben ihren eigenen von der japanischen Lebenskultur inspirierten Designs waren fünf Accessoires-Labels als sogenanntes FCG-Kollektiv an der Show beteiligt. Mit dabei waren: Das nachhaltige Schmuck-Label Anna Auras , das Premium-Taschen-Label Frau Frieda , die nachhaltige Shape- und Bodywear-Marke ITEM m6 , die Marke für nachhaltige und bequeme High Heels Maison Baum und das Contemporary-Eyewear-Brand Leinz Eyewear - ebenfalls aus Berlin. Die Fashion Show, zu der der Fashion Council Germany mit dem Wettbewerb FRANKFURT STAGE im Vorfeld unter seinen Mitgliedern zur Bewerbung aufrief, fand in der Event-Location Danzig am Platz im Anschluss der NEONYT Installation unter Einhaltung der 2G+Hygieneregeln statt. Der Schauplatz der FRANKFURT STAGE Show ist ein zentraler Ort der Frankfurter Modegeschichte. Hier erbaute Gründer des Versandhausimperiums Neckermann, Josef Neckermann, 1951 seine erste Unternehmenszentrale, die heute unter dem Namen Danzig am Platz diverse Event-Locations, Büroräume, Ateliers, Studios und Werkstätten beherbergt. Im Vorfeld wurde die Gästeanzahl der Show bestehend aus Vertreter:innen der Modebranche, Wirtschaft, Politik und Presse reduziert, um die nötigen Hygiene- und Abstandsregelungen in der ehemaligen Neckermann-Unternehmenszentrale zu gewährleisten. SUSUMU AI und die fünf weiteren Mitglieder des Fashion Council Germanys zeigen 30 Women- und Menswear- sowie saisonübergreifende Bridal-Looks unter dem Motto „Continuous Love“. SUSUMU AI steht für hochwertige und nachhaltige Designs, die generationsübergreifend und made-to-order produziert werden. Eine Kollektion ist entstanden, die traditionelle japanische Elemente mit zeitgenössischen Streetwear-Elementen verbindet. Sie sprechen damit die Individualität und Diversität ihrer Kunden an und schaffen zeitlose Designs, die jenseits der klassischen Konfektion ein perfektes Piece für jedes Maß kreieren. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit mit dem Team von der Messe Frankfurt, Frankfurt Fashion Week, Jaguar Deutschland, Danzig am Platz und About Kokomo. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.susumuai.com/ MITGLIEDER Susumu Ai Previous Next Interview Im Gespräch mit Alisa Menkhaus von Susumu Ai
- Bikini Berlin: German Sustain Concept
26. Apr. 2019 „Nachhaltigkeit wird für den Consumer zurecht immer wichtiger“ Nachhaltige Mode gewinnt an Bedeutung, für Kunden, Fashion Labels genauso wie für Retailer. Eine, die das wissen muss, ist Antje Leinemann, Geschäftsführerin des Bikini Berlin: Jener Concept Shopping Mall, die seit 2014 mit innovativen Ideen Kaufen und Verkaufen neu denkt. Mit Leinemann, die zuvor nach einem BWL-Studium und Traineeprogramm bei Hertie über 20 Jahre Geschäftsführerin verschiedener Filialen von Karstadt als auch Regional Sales Director war, sprachen wir über Sustainable Malls, Berlin als nachhaltigen Modestandort — und das gemeinsam mit dem Fashion Council Germany und Neonyt initiierten zweijährige Nachwuchsförderprogramm „German Sustain Concept“. FCG: Dieses Jahr wird das Bikini Berlin fünf Jahre alt. „Neues Kaufen“ lautete damals der Werbeslogan. Was war damals neu am Konzept der Mall? Antje Leinemann (Bikini Berlin): Das Neue am Konzept von Bikini Berlin war (und ist), dass die Stores und Marken der Mall sorgsam kuratiert werden, wie die Brands in einem Concept Store. Daher verstehen wir uns auch als Concept Shopping Mall, große Ketten und die „üblichen Verdächtigen“ Mainstream-Labels gibt es bei uns nicht. Dafür aber Nischen-Marken und Concept Stores mit jungen Designern aus der ganzen Welt.Bei uns entdeckt man Neues, vor allem in den regelmäßig wechselnden Pop-Up Boxen. Die 19 flexibel einteilbaren Boxes sind wie ein großer Market-Place, viele vergleichen sie mit einer Art Lifestyle-Messe, wo man immer wieder andere neue Labels, upcoming Designer oder Produkt-Launches großer Marken entdecken kann. FCG: Wofür steht Bikini Berlin heute noch? Antje Leinemann: Wir haben unser Konzept um Events, Ausstellungen und Konzerte erweitert, damit unsere Kunden zusätzlich zu den neuen Produkten und der Kulinarik auch Erlebnisse entdecken können. Wir sehen uns als Retail Experience Hub. Bei Bikini Berlin kann man eine gute Zeit haben, shoppen, essen, Inspiration entdecken, ins Kino gehen, im Club tanzen und sogar schlafen — in unserem 25hours Hotel. Bikini Berlin ist die Stadt in der Stadt, Berlin pur. FCG: Bikini Berlin setzt auch auf Nachhaltigkeit. Warum ist das Thema gerade jetzt so wichtig? Antje Leinemann: In Zeiten von Fast Fashion haben die Menschen das Bewusstsein für Produktionsbedingungen, gute Qualität und naturschonende Verfahren aus den Augen verloren. Die klimatischen Veränderungen und der rücksichtslose Umgang mit wertvollen Ressourcen zeigen nun, dass wir es in der Hand haben, unseren Planeten zu retten. Gerade die Modeindustrie trägt einen großen Teil zu diesem Ungleichgewicht auf unserem Planeten bei, daher kann sie es auch sein, die durch schonende und nachhaltige Produktion vieles wieder gerade rücken kann.Teil unseres Selbstverständnisses ist es daher, junge Designer zu unterstützen und Zeitgeist zu verkörpern. Nachhaltigkeit wird für den Consumer zurecht immer wichtiger. FCG: Wie lässt sich Sustainability im Kontext einer Mall implizieren? Antje Leinemann: Bikini Berlin ist von Natur aus ein „grünes Haus“, wir sind Golden-Leed zertifiziert, dem Oscar in punkto nachhaltigem Refurbishement. Es wurde bereits bei der Renovierung des Bikinihauses ein Umgang mit ökologischen Gesichtspunkten frühzeitig berücksichtigt. Zudem stellen wir unseren Stores kostenlos Papiertüten in zwei verschiedenen Größen zur Verfügung, um die Verwendung von Plastik zu vermeiden. Das vielseitig grüne Konzept spiegelt sich zu guter Letzt auch in der Begrünung unserer Dachterrasse – eine Anlehnung an den New Yorker Highline Park – wider. FCG: Woran arbeiten Sie noch konkret? Antje Leinemann: Bei unserem kuratierten Mieterkonzept wird begleitend zum gesellschaftlichen Umdenken auf einen ausgewogenen Mieter-Mix mit nachhaltigen Projekten geachtet. Hierzu zählen bereits über zehn Mieter, die sich dem Aspekt der Nachhaltigkeit verschrieben haben. Unsere Gastronomen im Streetfood-Market Kantini sind angehalten, kein Plastikgeschirr zu verwenden. Besucher schätzen das hochwertige Geschirr – das jeweils zum kulinarischen Stil des einzelnen Gastronoms passt – übrigens sehr. FCG: Eignet sich der Standort Berlin generell gut für nachhaltige Ziele? Antje Leinemann: Berlin ist Start-Up City und dadurch kommen viele spannende und zukunftsträchtige junge Geschäftsideen in die Hauptstadt, viele davon auch in punkto Nachhaltigkeit. Es gibt eine bedeutsame nachhaltige Community und viele modebewusste Menschen, die behutsamer und nachhaltiger Shoppen, als früher. Wir denken Berlin hat hier großes Potential. FCG: Auch der Fashion Council Germany, einer Ihrer Mieter, setzt sich verstärkt für nachhaltige Ziele ein. Wie bewerten Sie das Engagement? Antje Leinemann: Selbstverständlich schätzen wir dieses Engagement sehr und bringen uns hier gerne ein, um den Council zu unterstützen. Wir sind aus vollster Überzeugung neben Neonyt einer der Partner des zweijährigen Nachwuchsförderprogramms „German Sustain Concept“, bei dem ich auch Jury-Mitglied war. Jedes der ausgewählten Talente agiert nachhaltig und kann damit Vorbild für weitere Designer sein. Wir möchten mit der Förderung unserer nachhaltigen Jungdesigner des German Sustain Concepts einen erheblichen Teil dazu beitragen, dass sie und ihre bewusste Mode unterstützt und gesehen werden. FCG: Welche Rolle wird Bikini Berlin dabei spielen? Antje Leinemann: Neben der grundsätzlichen finanziellen Unterstützung des Programmes werden die vier ausgewählten Designer jeweils zur Berlin Fashion Week eine Installation bei Bikini Berlin zeigen, in der sie — jeder kreativ auf seine Art — ihren nachhaltigen Aspekt bei ihrer Mode darstellen. Jeder Designer kann frei agieren und wir sind selbst schon gespannt, was gezeigt werden wird.Bereits im Mai wird es außerdem eine Pop-Up Box mit zwei Designern des German Sustain Concept in Kooperation mit dem Fashion Council Germany geben. Das wird ebenso ein Highlight, nicht nur für Liebhaber nachhaltigen Designs. FCG: Warum ist insbesondere das Fördern des Nachwuchses in dieser Hinsicht so wichtig? Antje Leinemann: Den Nachwuchs zu unterstützen ist eine Investition in die Zukunft. Gerade junge Designer haben ganz frische Ansätze, sie sind noch nicht in den Spiralen großer Unternehmen sondern denken „out of the box“. Sie werden etwas bewegen, das kann man doch nur unterstützen! FCG: Was müssen junge Designer speziell aus Retail-Perspektive mitbringen, um langfristig nachhaltig zu agieren? Antje Leinemann: Junge Designer müssen im Grunde nichts anders machen, als alle anderen Retailer auch: attraktive Ware zu einem attraktiven Preis attraktiv darbieten – und das mit einem Lächeln. Nur eben mit ihrem USP, der Nachhaltigkeit. FCG: Tragen Sie selbst auch nachhaltige deutsche Mode? Antje Leinemann: Selbstverständlich. Zudem bin ich ein „Bewahrer“, was mich zu einem nachhaltigen Konsumenten macht. Ich hebe meine Stücke stets lange auf – und kombiniere sie mit aktuellen Pieces. Wenn man auf Qualität achtet und seine Kleidung gut behandelt, trägt man ebenso ein Stück zur Nachhaltigkeit bei. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Bikini Berlin Previous Next Interview Bikini Berlin: German Sustain Concept
- Kalenderregistrierungen für Shows und Side Events zu BFW 02/2024 sind ab sofort möglich!
1. Nov. 2023 Auch in diesem Jahr findet die Registrierung für den offiziellen Kalender der Berlin Fashion Week über zwei Formulare statt: Eines für die Shows und eines für die Side Events . Die Deadline für die Registrierung von Show-Slots ist der 07.11.2023 bzw. 28.11.2023 . Die Deadline für die Registrierung der Side Events ist der 28.11.2023 bzw. 04.01.2024 . Nach Ablauf der ersten Deadlines kann nur noch unter den verbleibenden Slots gewählt werden. Werden die zweiten Fristen versäumt, kann keine Teilnahme am BFW-Kalender 02/2024 garantiert werden. B2C-Events können ebenfalls unter folgendem Link registriert werden. Diese werden im Rahmen des STUDIO2RETAIL Kalenders angezeigt. Mehr Infos zu den Kalenderregistrierungen der BFW unter folgendem Link . Bild-Credit: © Jan Philipzen for Fassbender AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Stefan Brunner INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/ https://www.studio2retail.berlin/ MITGLIEDER Previous Next News Kalenderregistrierungen für Shows und Side Events zu BFW 02/2024 sind ab sofort möglich!
- Unser BERLIN CONTEMPORARY Showroom im Hotel Château Royal Berlin zur Berlin Fashion Week
6. Feb. 2024 Im Rahmen der Berlin Fashion Week vom 05. bis 08.02.2024 präsentieren wir unseren BERLIN CONTEMPORARY Showroom am Mittwoch, den 07.02.2024 und Donnerstag, den 08.02.2024, im Hotel Château Royal Berlin. Ausgewählte BERLIN CONTEMPORARY Designer:innen stellen Pressevertreter:innen und Einkäufer:innen ihre neuesten Kollektionen vor, die sie am Tag zuvor auf dem Runway präsentiert haben. Für Terminvereinbarungen an beiden Tagen wende Dich sich bitte direkt an die entsprechenden Sales- bzw. PR-Kontakte der teilnehmenden Labels. Ausgestellte Designer:innen am Mittwoch, den 07.02.2024: RICHERT BEIL Sales Kontakt: sales@richertbeil.com PR Kontakt: richertbeil@haebmau.de MARKE Sales Kontakt: sales@marke-brand.com PR Kontakt: contact@marke-brand.com DENNIS CHUENE Sales Kontakt: info@dennischuene.com PR Kontakt: thomas@project-hype.com Ausgestellte Designer:innen am Donnerstag, den 08.02.2024: SIA ARNIKA Sales Kontakt: sales@siaarnika.com PR Kontakt: press@siaarnika.com LOU DE BÈTOLY Sales & PR Kontakt: press@loudebetoly.com LUEDER Sales Kontakt: alina@breakfast.international PR Kontakt: selina@referencestudios.com Öffnungszeiten: Mittwoch, den 07.02.2024 von 9:00 bis 17:00 Uhr Donnerstag, den 08.02.2024 von 9:00 bis 17:00 Uhr Adresse: Hotel Château Royal Berlin Neustädtische Kirchstraße 3 10117 Berlin-Mitte Mehr Infos über BERLIN CONTEMPORARY unter folgendem Link . In freundlicher Zusammenarbeit mit AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN lydia.kleiber@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/berlin-contemporary https://www.chateauroyalberlin.com/de MITGLIEDER RICHERT BEIL MARKE Lou de Bètoly LUEDER Previous Next Berlin Fashion Week Unser BERLIN CONTEMPORARY Showroom im Hotel Château Royal Berlin zur Berlin Fashion Week
- Studie "Status Deutscher Mode 2024" veröffentlicht
28. Nov. 2024 Gemeinsam mit eBay Deutschland veröffentlichten wir im November 2024 die umfassende Studie Status Deutscher Mode 2024. In Zusammenarbeit mit dem renommierten Forschungsinstitut Oxford Economics wird ein detaillierter Blick auf die deutsche Modebranche geworfen. Die Studie beleuchtet deren wirtschaftliche Bedeutung, zentrale Herausforderungen und Chancen sowie die Auswirkungen globaler Trends wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Nach der erstmaligen Veröffentlichung der Studie Status Deutscher Mode 2021 widmet sich der neue Bericht insbesondere den Folgen der Corona-Pandemie für die Modebranche und deren Einfluss auf Nachhaltigkeit und Marktstrukturen. Dabei zeigt die Studie, dass die Beschäftigung innerhalb der Branche zwischen 2019 und 2023 schätzungsweise um 20 % gesunken ist – was einem Verlust jedes fünften Arbeitsplatzes entspricht. Zusätzlich wird die Studie durch Gastbeiträge führender Unternehmen ergänzt, die spezifische Themen wie Technologie, Kreislaufwirtschaft und Handel beleuchten. Zu den Gastbeitrags-Partnern gehören unter anderem Carbon Trust, Certilogo, eBay, Mended, ReHub und Retraced. Die Studie richtet sich an Politik, Wirtschaft und eine breite interessierte Öffentlichkeit und soll als Basis für weitere Diskussionen und Maßnahmen dienen, um die deutsche Modewirtschaft zukunftssicher aufzustellen. Die Studie steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany betont: „ Mit der Veröffentlichung der zweiten Ausgabe unserer Studie zum Status der deutschen Mode möchten wir einen Wandel anstoßen. Die Zusammenarbeit mit eBay Deutschland und Oxford Economics liefert uns wertvolle, aktuelle Erkenntnisse über die Herausforderungen und Chancen, die vor der Modebranche liegen – besonders in einer Zeit, in der uns die Auswirkungen der Corona-Pandemie und anderen gesellschaftlichen Ereignissen und Krisen noch immer begleiten und die digitale Transformation auf Hochtouren läuft. Die Studie zeigt uns deutlich: Es ist Zeit, die Weichen für eine nachhaltige Zukunft zu stellen.” Mandy Krüger, Head of Fashion eBay Deutschland: „ Ein dynamisches Umfeld, wie die Modeindustrie, ist von technologischen Fortschritten, sich ändernden Verbraucherpräferenzen und globalen wirtschaftlichen Bedingungen geprägt. Ein anpassungsfähiger und innovativer Ansatz ist entscheidend für den langfristigen Erfolg der Unternehmen in der Modebranche.” Die Studie Status Deutscher Mode 2024 ermöglicht eine umfassende Analyse der deutschen Modeindustrie. Das erste Kapitel gibt einen Überblick über die Inhalte, anschließend wird der aktuelle Stand der Branche im globalen Kontext untersucht. Die Studie beleuchtet zudem die Folgen der Corona-Pandemie, die den Konsum nachhaltig verändert hat. Weitere Kapitel analysieren die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der deutschen Modeindustrie sowie langfristige Herausforderungen wie Nachhaltigkeit und digitale Innovationen. Abschließend bietet die Studie konkrete Handlungsempfehlungen und ein Fazit, um die Branche zukunftsfähig zu gestalten. Zur Veröffentlichung laden der Fashion Council Germany und eBay am 14. Januar 2025 zu einer digitalen Präsentation ein, in der die Studie und ihre Ergebnisse vorgestellt und diskutiert werden. Branchenexpert:innen und die interessierte Öffentlichkeit haben dabei die Möglichkeit, sich umfassend über die Analyse und Empfehlungen zu informieren und in die Diskussion mit einzusteigen. HIER können sich Interessierte bereits vorab über die FCG Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY registrieren. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/reportsall https://www.dropbox.com/scl/fo/3h2njkk18oycsydc9ukod/AEM40BFvTbN0ZYDYM8ixveM?rlkey=k806absqxv7w2c94sp7tttkwn&st=8kjvszmv&dl=0 MITGLIEDER Previous Next News Studie "Status Deutscher Mode 2024" veröffentlicht










